Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Dies ist die homepage in der Entstehung; sie ist alles andere als fertig. Nachdem (mir) jedoch die "Inklusiv-Homepage" der Telekom etwas Probleme macht und ich keine Lust mehr habe die Formatierung immer wieder anpassen zu müssen, stelle ich eben gleich um. So nach und nach gedenke ich die (...möglichst auch noch überarbeiteten...) Inhalte der "Inklusiv-homepage" erst zu übertragen und dann um "bröschüren- bis buchartigeartige" Teile zu ergänzen. In dieser Form sollte es dann allerdings leichter sein, die Inhalte jeweils zu finden und "Seil und Schlange", Irrtum und Wahrheit" dennoch in der ursprünglichen Reihenfolge zu lesen.




Vorbemerkung 1:

In  den beiden klassischen Epen Indiens - auf der Basis historischer Personen oder auch historischer Ereignisse - , dem Ramayana und dem Mahabharata, gibt es jeweils 2 Teile, die üblicherweise auch als Einzelwerke betrachtet werden: Das "Yogavasishta" - davon gibt es drei unterschiedlich lange Versionen - und "die Bhagavad Gita". Diesen beiden ist gemeinsam, dass ein "Held" durch eigenes Tun in eine Situation der Handlungsunfähigkeit, in der er weder vor noch zurück konnte, geriet. Im Falle des "Yogavasishta" verdankt der Prinz Rama der Anwesenheit des Hofweisen Rishi Vasishta, daß er seine eigenmächtige, unvorbereitete Pilgerreise nicht mit dem Leben bezahlte; im Fall der Bhagavad Gita ist der weise König Krishna - als Inkarnation Gottes verehrt bzw sich später auch offenbarend oder auch nur jene Thematik bzw Problematik der Frage nach der Möglichkeit einer Inkarnation Gottes als Mensch aufgreifend und lehrerartigerweise bearbeitend - zur Stelle.

Angesichts dieser literarischen Verfügbarkeit jener Problematiken sollte es vermeidbar sein, selber mal - im Zusammenhang mit einem "esoterisch-spirituellen" Weg - in so eine Situation zu geraten (...bzw per "Lehrangeboten", die mit Inkompetenz verbunden sind,  gebracht zu werden..).

Im Vorraum einer Kirche (Michaelskirche in München, betreut von "Jesuiten") las ich mal den Anspruch der r.-kath. Kirche, der da wie folgt als Slogan formuliert war:(...Entscheide Dich für ein..) "Christliches Leben, aufdaß das Leben gelingt"; man scheint sich daher auch dort der Problematik/~en bewußt zu sein.

Auch Johann Wolfgang von Goethe bemühte sich etwas um jenes Thema und man findet in seinem 2-bändigen Werk "Faust" als Ausgangspunkt, die Verzweifeltheit eines Herrn namens Faust, der dann - aufgrund seiner Unfähigkeit zu vorausschauendem Denken und aus purer wissenschaftlicher Gier, aus blindem Ehrgeiz dem Bösen verfällt, für den Ausgangspunkt von "Faust II" - jener  sehr großen Verzweifeltheit, Ratlosigkeit - selbst verantwortlich, nur sich selber die Schuld geben kann  und erst am Ende des zweiten Bandes formuliert Goethe dann als Ergebnis - nachdem es im Band I darum ging, wie und daß jener Herr Faust Tod und Verderben über Andere gebracht hatte,  insbesondere über das Gretchen, ihr Baby, ihre Mutter und deren Bruder  -: "´Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen", wo dann nicht mehr jene Gier nach Wissen und Können  den Ton vorgeben konnte. (....allerdings ist "Sümpfe-Trocken-Legen" eben - aus heutiger Wissbarkeit heraus - auch noch nicht gut-genug, dh so gut als eben gut möglich - und insofern "gut-möglich" - gewesen....).

Allerdings, und das darf nicht verschwiegen werden, findet man in der Chandogya-Upanishad, also mehr als 1000 Jahre vor Goethe (Laut Prof. Paul Deussen wurden die Upanishaden zuerst nur mündlich überliefert und dann zwischen 1000 v . Chr. und 500 v.Chr. niedergeschrieben), eine Entsprechung: Ein Mensch namens Narada war in dieselbe Situation  geraten wie Dr. Faust; er hatte alles studiert was es da zu studieren gab und sah, daß er "die innere Zufriedenheit" jedoch nicht hatte erlangen können. Anders als die literarische Person "Dr. Faust", begab sich Narada zu einem möglichst verläßlichen Guru, erhielt den Rat, sich der Unendlichkeit zuzuwenden und fand, anscheinend, die "innere Zufriedenheit". (Siehe zB Prof. Deussen, Sechzig Upanishads https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#20; aber auch Prof. Eknath Easwaran's Übersetzung der Chandogya-Upanishade:  Eknath Easwaran, Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927) Dabei spielt es dann eine grundlegende Rolle, daß Unendlichkeit gewisse Eigenschaften hat und u.a die Eigenschaft, daß wenn man ebensoviel Unendlichkeit wegnimmt, wie sie Unendlichkeit hat, die Unendlichkeit so unendlich bleibt als wie zuvor, dh daß Unendlichkeit eine Unveränderlichkeit, Ewigkeit, Unzerstörbarkeit an sich hat; wenn man von allen natürlichen Zahlen etwa alle geraden Zahlen wegläßt bleibt die wieder abzählbar unendliche Menge der ungeraden Zahlen über.

Im Übrigen war es auch René Descartes ähnlich ergangen: Er stellte am Ende seiner Schule fest, daß er an einer besten Schulen überhaupt gewesen sei und er sich am Ende mehr Fragen und Zweifel bzgl der Wissenschaft gegenüber sah, wo er doch gehofft hatte "Antworten" zu erhalten. Nach 2-jähriger Abirrung ins Pariser Nachtleben, habe er sich selbst auf die Suche nach zweifelsfreier Wahrheit begeben. Dabei habe er, als Ausgangspunkt, festgestellt und daran festgehalten, daß die Sinne ihn täuschen können und könnten, usw.  Interessanterweise ist die Überwindung der Täuschung ebenfalls ein zentrales Thema bei Shankara, womit man wieder bei Unbegrenztheit, Unendlichkeit, Atman usw ist.

In Tibet gab es mal einen bedeutenden Yogi namens Milarepa (s. jenes Buch "Milarepa, Tibet's großer Yogi",von W.Y. Evans-Wentz O.W.Barth-Verlag 1989; - ISBN 10: 3502651914/ ISBN 13: 9783502651918? - ), der erst "schwarze Magie" betrieben und eine schlimme Naturkatstrophe ausgelöst hatte (...vgl. Klimakatastrophe, Vernichtung der tropischen Regenwälder, Artensterben, Ozeane "leer""gefischt" und - stattdessen? - mit Plastikmüll angereichert, radioaktiver Unrat, Atombombenabwurf usw und nun schickt man sich an andere Planeten, Asteroiden, etc  in der selben Unweise "auszubeuten", dh zu verwüsten und zu riskieren, irgednwelche Asteroiden, Kometen, udgl u.a. versehenlich auf Kollisionskurs mit der Erde zu bringen...), sich dann dem Streben nach Erleuchtung widmete und schließlich, nach einem Weg großer Entsagungen, Entbehrungen, sehr strenger Askese, die Erleuchtung fand. Das ist dann eher ein überliefertes Beispiel von jemandem, der es eher wie "Dr Faust" gemacht hatte.

Auch das deutsche Volk (...auch andere Völker machten solche ganz grundlegend katastrophale, fatale Fehler...) wählte in den 1930-er Jahren aus purem Übermut und wider besserer Wißbarkeit einen Weg ähnelnd dem Weg des Faust gemäß "Faust I". Prof Deussen hatte zB Vedanta bereits 1883 übersetzt und sein Buch "60 Upanishaden" erschien in der 3.Auflage 1921; das Vorwort zur ersten Auflage endet mit "Kiel, August 1905" (Siehe forgottenbooks.com; "advanced search", Suchkriterium "authors"  auswählen, dann "Paul Deussen" als Suchbegriff; https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#13) und bei der 3.Auflage ist als Erscheinungsdatum 1921 angegeben (https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#0) und so sieht man, daß man es wissen konnte bzw es wissen hätte können und daß man nicht eifrig genug alles studiert gehabt hatte. Ab 8.Mai 1945 begab sich Deutschland dann, wohl oder übel, auf einen wenig rühnlichen Weg gemäß "Faust II" und hofft, daß man in der Welt nicht allzuviel kaputtzumachen mitgeholfen haben werde. Gleichwohl erinnert vieles was Deutschland tat und tut an Faust's Sümpfetrockenlegerei und das war und ist nunmal nicht gut genug. Wenn man dann an die Art Verfolgung der TM-Scene durch den deustchen Staat einerseits und linke Fantasten sowie einstige strikt atheistische KGB-Aktivitäten andererseits denkt, so sieht man, daß man vieles einfach immer noch nicht wahrhaben will und man lieber hofft durch eine irgendwie geartete Erkenntnis dessen, was einen da hinab zog/zieht, Lösung und Erlösung zu finden. Aber Täuschung wird durch Erkenntnis, durch genaues Hinsehen, durch Wahrheitsfindung, durch Einsicht, durch Wahrheitsliebe und Bereitschaft zur Einsicht überwinden und niemals durch Hingabe an die Täuschung. Wer seine Unwissenheit für Wille Gottes etwa gar hält, wird kaum anders als unwissend bleiben. Wer sein "D'aufgängertum" für "Wille Gottes hält/hielte" wird vom "D'raufgängertum" nur schwerlich lassen können, wer seine Irrtümer für den Willen Gottes hält, wird kaum Aufklärung seiner Irrtümer erlangen. Wer seimne Grausamkeiten gegenüber Tieren&Pflanzen und der Natur für Wille Gottes hält, wird schwerlich davon loskommen können, weil er es selbst zu verhindern trachtet. Wer sich an Böses klammert, wird Böses kaum sein lassen, wer an Leidverursachen als taugliches Mittel sich klammert, von dem wird das Leiden kaum weichen können.

So habe ich die Hoffnung, mit diesen Darlegungen, mit diesem Buch, etwas Positives beitragen zu können zugunsten der Wahrheit.



Vorbemerkung 2:

Meine Rezensionen bei Amazon kann man via folgendem aktivem Link erreichen: https://www.amazon.de/gp/profile/amzn1.account.AHBS6EGTC2JLHF5UECOKY2K2UFNQ?ie=UTF8&ref_=ya_d_l_profil



Vorbemerkung 3:

Jegliche kommerzielle Verwendung meiner Texte und Bilder ist untersagt; Copy Right by Franz Rickinger, München.

Sollte ich mal eine Literaturangabe, trotz meines Bemühens um Korrektheit, vergessen haben oder  unklar sein, bitte ich um einen kurzen Hinweis mittels der gegebenen Pflichtangaben im "Impressum".

Evtl biete ich diese buchartige "Facharbeit" dann mal via "Books on demand" odgl an.



Vorbemerkung 4:

a) Im Rahmen meiner Recherchen stellte ich mal fest, daß in zB YouTube bisweilen bei zB gesanglichen "Veröffentlichungen" im kaum bis nicht hörbaren Bereich, zumindest anscheinend, irgendwelche Aufforderungen verbaler Art "eingebaut" oder auch von Dritten hinzugefügt schienen, so wie etwa ein kaum hörbarbares "join us" (auf Deutsch: "Schließe Dich uns an"). In einem konkreten Fall schrieb ich das dann mal an deren "homepage" und erhielt, dankenswerterweise, als Antwort, daß das im Rahmen einer öffentlichen Aufführung gewesen war und es daher kam, daß man - was bei solchen Aufführungen heutzutage durchaus weitverbreitet ist - das Publikum lediglich eingeladen hatte, mit zu singen. Verständlicherweise war jenes "join us", das ja nicht von der Sängerin gekommen war, dann viel leiser als die gesangliche Darbietung, weil man es dem Publikum vermutlich mehr bedeutet als gesagt hatte und die gesangliche Darbietung möglichst wenig stören hatte wollen. In jenem Fall war's nunja auch noch recht gut zu hören.

b) Allgemein kann man solchen Problemen - ebenso wie der Datensammelei der YouTube-Betreiber-Firma & co wohl nur auskommen, indem man sich die betreffenden Titel der MusikerInzwis bei seriösen Handesunternehmen kauft (....so wie man dem Problem einer "Extemporale"  - unangemeldete Kurzarbeit - in der Schule nur auskommen kann, indem man sich auf jede Schulstunde sorgfältig vorbereitet...); dann ist das Ganze bis zur Musik-/ Gesangsgruppe/den SängerInnen nachvollziehbar und jene - die versucht sind, da absichtlich Mißbrauch zu treiben - haben dann, wegen der staatlichen Situation, ein gewichtiges Argument, Formen von Musikmißbrauch etc nicht zu tätigen. Auch sollte es Gäste davor bewahren, irgendwelche Aufführungen illegalerweise "aufzunehmen" und ins Internet zu stellen.

Ein allgemeines Problem dabei wäre, daß verbotene Arten der Werbung irgendwelche evtl Minderjährige in irgendwelche Scenen bringen, von einem vernünftigeren Lebensweg abbringen könnte, Eltern damit absolut nicht einverstanden sind und dann von idiotischen PsychiaterInnen die Ursache dafür zwangsweise in geschlossenen psychiatrischen Abteilungen, jener Sonderform von Foltergefängnissen, in der sog. "Psyche" jener Opfer gesucht werden könnte, wobei die Ursache doch dann offenbar ganz außerhalb bei Handlungen Dritter zu suchen gewesen sein würde.

In jener Zeichentrickfilm-Serie "Popey der Seemann", die langezeit in den öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten als Serie lief, waren zB, von zumindest einigen der Zeichnern, obszöne Einzelbilder (angeblich aus Langeweile) eingebaut gewesen, sodaß jene Serie dann selbstverständlich aus dem Programm genommen wurde. Nur wer macht sich die Mühe all die You-Tube-Videos irgendwelcher Privatpersonen & co auf solche Inakzepabilitäten hin zu durchsuchen?

Das auch als allgemeine Warnung betreffs illegaler "Downloads" und illegaler "Uploads".


Bei Hinweisen auf gesanglich-künstlerische Darbietungen des einen oder anderen Themas, verweise ich daher auch auf Quellen, wo es möglich ist solche "Songs" käuflich zu erwerben. Das ist nicht als Werbung gedacht; weder als Werbung für jene KünstlerInnen und was sie sonst noch so alles anbieten, noch als Werbung für jene "Plattformen"; andererseits heißt es auch nicht, daß ich Wertschätzung für den/die/zwi einen/eine/ön oder auch anderen/andere/andös Künstler/Künstlerin/Künstlzwi bzw deren Werk und Anliegen -  grundsätzlich oder auch in Teilen - für unangebracht hielte; auch muß man einen "Online-Shop" erst mal programmtechnisch, ökonomisch und juristisch zustandebringen.



c) Eine Verantwortung für Link-Angaben meinerseits kann ich - selbstverständlich - nicht übernehmen; ich begnüge mich mit wenig Link-Angaben und keinesfalls bei allen  Link-Angaben genügt ein bloses D'raufclicken. Nachdem es zu den einen oder auch anderen Texten "künstlerische Darbietungen" auch gibt, halte ich es allerdings für sinnvoll, daruf hinzuweisen und per Links (zB auch zu "Probehören" udgl) das zum Ausdruck zu bringen; na klar gibt es meist viel mehr Angebote und eine umfassende Linkangabe kann meine Aufgabe nicht sein, da sich jenes Angebot zu erwartenderweise ständig ändert. So wird der eine oder auch andere Link vielleicht auch nicht mehr funktionieren.)

 


d) zu sprachlichen "Eigenheiten": Begriffsbildungen wie "GöttInnenzwi" oder auch "Götterinzwi", "Lehrerinzwis" & co entspringen dem Bemühen und auch Anspruch (Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Thema "drittes Geschlecht"), allen Menchen gerecht zu werden und sprachliche Diskriminierungen zu vermeiden.

Die deutsche Sprache ist da besonders seltsam.

Man hat zB Begriffe wie "Professor", "Polizist", "Soldat", "Gott","Chef", "König", "Clown",  "Philosoph", "Theologe", "Papst", "(Landes-)Bischof","Guru",  "Yogi",  "Hund",  "Schmied", die erst dadurch eine sexistische Komponente erhalten, indem man bei weiblichen Polizisten, etc ein "in" anfügt, dh von Polizistin, Professorin, Soldatin spricht.

Spricht man einen männlichen Polizisten etwa mit "Herr Polizister" an?  Wieso dann "Frau Polizistin"? Wieso also nicht einfach "Mensch Polizist"?  Na klar gibt's auch "Hund Polizist", etwa die Spürhunde bei der Suche nach Vermißten oder auch "Pferd Polizist", etwa bei der sog. "berittenen Polizei".

Es wäre bedeutend einfacher, naheliegender und der Problematik besser gerecht werdend, wenn man eben "Professor", "Polizist", "Soldat", "Student", "Guru",   für alle benutzt.

Ich erlebte es ca 60-70km vor den Toren Münchens, in einem sehr kleinen abgeschieden Dorf, daß eine Bäuerin dort noch Pronomen des Althochdeutschen benutzte: "Ses hab'n g'sagt"; "se hat gsagt"; sei - gesprochen sey, se-i, also gesprochen wie das englische Wort "way" nur eben mit "s" statt des "w" - san..." - haben gesagt, usw.

(Betreffs "Althochdeutsch" siehe zB Wilhelm Braune, althochdeutsche Grammatik, 14.Aufl. Tübingen: Niemeyer,1987 ISBN.: 3-484-10231-4 kart. und ISBN 3-484-10218-7 Gewebe:






Na klar, einerseits müßte man also mit Artikeln, Pronomen & co angesichts des Themas  "3.Geschlecht" noch vorsichtiger umgehen.

Es würde sich jedoch auch anbieten für solche Begriffe derartige alte Pronomen & co zu gebrauchen; also zB statt " die Professorin" einfach "se Professor", "ses Professors", "Sey haben g'sagt" und das genauso bzgl. männlichen Professoren bzw Professoren vom dritten Geschlecht. Es wäre echt einfacher als der,die,dös oder auch der,die.zwi udgl, also einfacher als sowas wie "dös Professorinzwi".

Wenn doch "sie" eine Maskulinform war, wie es auf Seite 241 heißt, so könnte man wohl so alte Pronomen für das "3.Geschlecht" heranziehen.


Im Übrigen heißt es im Swami Prabhupada's Kommentar zum Bhgavatam bzgl Kirshna sn einer Stelle, daß Vishnu sich einerseits mehrfach in männlicher Gesalt, als Mann inkarniert gehabt habe und jedoch andererseits sich auch mal als eine Frau, als Mohini, inkarnierte.

Bei Yogavidya (https://wiki.yoga-vidya.de/Mohini) findet man dazu: >> Mohini (Sanskrit: मोहिनी mohinī) f.: die Bezaubernde, die Faszinierende; die durch Verblendung/Täuschung Charakterisierte, die Verblendung/Täuschung Verursachende, die Verwirrende; Avatar (Inkarnation) von Vishnu, der die Gestalt einer wunderbaren Frau annahm, um die Devas und Menschen zu bezaubern sowie die Dämonen (Asura)s zu verwirren und davon abzuhalten, das bei der Quirlung des Milchmeeres entstandene Amrita zu trinken. Name einer Apsaras; die Blüte einer Jasminart; Indischer Spinat (Upodaki);<<

Bei https://de.wikipedia.org/wiki/Mohini findet man ua die Textstelle:

>> Mohini ist eine Form des indischen Gottes Vishnus, in der dieser als schöne Frau erscheint <<




 

Deutsch: Indien: de:Nationalmuseum Neu-Delhi, Steinstatue der de:Mohini, der einzigen weiblichen Inkarnation des Hindu-Gottes de:Vishnu, westliches de:Chalukya-Reich, de:Gadag (de:Karnataka), 12. Jhdt. n. Chr.
English: India: en:National Museum, New Delhi, stone statue of en:Mohini, the only female incarnation of Hindu god en:Vishnu, Western Chalukya empire, Gadag (en:Karnataka), 12th century A.D.


Datum: 27.12.2017

Autor: Rabe!



Dieselbe Statue findet man auch auch noch in schwarz:

Mohini (eine weibliche Inkarnation Vishnus)

Datum: 12'tes Jahrhundert n. Chr

Material: schwarzer Stein

Abmessungen: Höhe 92 cm; Breite 41 cm; Tiefe 18 cm

Institution/Museum: National Museum

Anmerkungen:

Westliche Chalukya Dynastie

accession number   = 50.190

Entstehungsort = Gadag, Karnataka

 

"Autor":  Nomu420

By Nomu420 - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32741560

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mohini_01.JPG#/media/File:Mohini_01.JPG

URL der Seite: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nationalmuseum_Neu-Delhi_2017-12-27n.jpg

URL der Datei: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/44/Nationalmuseum_Neu-Delhi_2017-12-27n.jpg

Zuordnung, Urheber: Von Rabe! - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=79154971

Urheber: Von Rabe! - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=79154971

Diese Datei unterliegt der folgenden Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.



Bei https://en.wikipedia.org/wiki/Mohini findet man ua eine kleine Abbildung eines Gemäldes aus dem Jahre 1894 von Herrn Raja Ravi Varma, "Göttin der Verzauberung, des Verzaubertseins, des an-Jemandem-oder-etwas-großes-Interesse-Habens, von-Jemandem-oder-auch-etwas-sich-stark-Angezogenfühlens"; es geht um Folgendes: Shiva sieht  "Mohini auf der Schaukel":

Mohini on a Swing. Notice the sari revealing her torso, suggesting her seductive nature.

Mohini auf einer Schaukel. Man beachte den Sari, der ihre Figur zeigt und deren verführerische Art, verlockende Natur andeutet.

von Raja Ravi Varma - Hindustan Times p. 15 Mumbai, March 13, 2010

Künstler: Raja Ravi Varma (1848 - 1906)

Das Bild entstand 1894

Quelle, Fotograf: Hindustian Times p. 15 Mumbai

(Das Bild wurde digital verändert und ist vom Orginal daher etwas verschieden)

 Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9735162

This work is in the public domain in its country of origin and other countries and areas where the copyright term is the author's life plus 100 years or fewer.

You must also include a United States public domain tag to indicate why this work is in the public domain in the United States.

This file has been identified as being free of known restrictions under copyright law, including all related and neighboring rights.

(Diese Angaben kommen von den  weiterführende Angaben bei https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mohini_on_a_swing.jpg; siehe auch https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Reusing_content_outside_Wikimedia.)






India 1940s poster SRI VISHWAMOHINI SHIV 19cm x 25cm, Date  1940s

Indisches Poster der 1940-er Jahre, SRI VISHWAMOHINI SHIV 19cm x 25cm, Datum: 1940-er Jahre

By Published by P.P.C - http://www.ebay.com/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=271202433555, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26002513

(This work is in the public domain in India because its term of copyright has expired.

  • The Indian Copyright Act applies in India, to works first published in India.
  • According to The Indian Copyright Act, 1957 (Chapter V Section 25), Anonymous works, photographs, cinematographic works, sound recordings, government works, and works of corporate authorship or of international organizations enter the public domain 60 years after the date on which they were first published, counted from the beginning of the following calendar year (ie. as of 2020, works published prior to 1 January 1960 are considered public domain). Posthumous works (other than those above) enter the public domain after 60 years from publication date. Any other kind of work enters the public domain 60 years after the author's death. Text of laws, judicial opinions, and other government reports are free from copyright. Photographs created before 1960 are in the public domain 50 years after creation, as per the Copyright Act 1911.)




Insofern ist "3.Geschlecht" sehr wohl auch im Zusammenhang mit "Gott" ein Thema.

Dann gibt es noch jene Begriffe wie "Minister" und "Ministerin". Wieso läßt man da nicht einfach das sexistische "er" ebenso weg wie das "in"? Also einfach zB "ses  Minists haben votiert" für "dös Ministerinzwis haben votiert". Das gälte auch für "Schüler, Schülerin, Schülzwi", "Arbeiter,Arbeiterin, Arbeitzwi", "Künstler, Künstlerin, Künstlzwi", "Schauspieler, Schauspielerin, Schauspielzwi", "Sänger, Sängerin, Sängzwi", usw, also einfach "Schül", "Arbeit", "Künstl", "Schauspiel", Säng"; allerdings gibt's da dann eine Kollision mit den bereits benutzen Begriffen "die Arbeit", "das Schauspiel", was man aber per jener "neuen-alten" Artikel dann umginge, also zB: "Die Arbeit", aber (zB) "se Arbeit hat getan" bzw "ses Arbeits haben getan".


Wohl könnte man statt der Professor, die Professorin, dös Professorzwi schlicht&einfach schreiben und sagen "ön Professor". Das Buch dös Professors, ich gehe zu döm Professor, ich stelle eine Frage an dön Professor, usw oder auch ähnlich; das würde nicht so schwer sein. Aber wieder alle Bücher neu drucken, wie bei der letzten Rechtsreibreform und kurz vor der Einführung dann nochmals alles drucken wegen einer Reform der Reform - nein danke.


Vorbemerkung 5:

Nachdem vieles an Literatur nur auf Englisch verfügbar ist bzw schien, bemühte ich mich vorhandene deutschprachige Literatur zusammen zu stellen und anzugeben. Daß nicht jede Übersetzung dem Anspruch von Prof. Dr. Paul Deussen an sich selbst bzgl. Korrektheit und Verläßlichkeit genügen könnte bzw genügt, sei hier noch angemerkt: 

https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/DieSutrasdesVedantaoderdieCarirakaMimansadesBadarayanaNebstdemVollstandigenComme_11188949#0






Bei https://vedanta-yoga.de/ findet man zB Hinweise ad gewisser "Einseitigkeiten", "Eigenheiten" bei den Übersetzungen aus dem Bereich der Hare Kirshna. Man kommt nicht umhin kritisch zu lesen. Dennoch halte ich auch die Bücher von Swami Prahbhupada für hilfreich. Man kann auch  - falls überhaupt existent - mehrere Übersetzungen nebeneinander legen und vergleichend lesen, wenn man Zweifel hat bzw die Sorge hat manipuliert zu werden.

Festzustellen ist betreffs Swami Prahbhupada, interessanterweise, daß er zB bei der Übersetzung der Bhagavad  Giat so ähnlich vorgeht, wie Shankara es dereinst - z.B. - bei seinen Kommentaren zu den Upanishaden tat (siehe etwa: Isha-Upanishade); auch in seinem umfänglichen Werk "ŚRĪMAD BHĀGAVATAM" findet man diese - erfreuliche und einer zB auch einer statistischen Überprüfung - der Korrektheit der angegebenen Bedeutung der Sanskrit- Wörter - dienlichen  Disziplin. Er selbst schreibt dazu:

>>Vorwort Ursprünglich verfaßte ich die Bhagavad-gītā wie sie ist in der Form, wie sie jetzt vorliegt. Bei der ersten Veröffentlichung dieses Buches wurde das Originalmanuskript leider auf weniger als 400 Seiten gekürzt, wobei die Illustrationen und die meisten Erläuterungen zu den Versen der Śrīmad Bhagavad-gītā weggelassen wurden. In all meinen anderen Büchern – Śrīmad-Bhāgavatam, Śrī Īśopaniṣad usw. – folge ich dem System, zuerst den ursprünglichen Vers wiederzugeben, gefolgt von der englischen Transliteration, den Sanskrit-Englisch-Synonymen, der Übersetzung und der Erläuterung. Dadurch wird das Buch authentisch und wissenschaftlich, und die Bedeutung tritt klar zutage. Ich war daher nicht sehr glücklich, als ich mein Originalmanuskript kürzen mußte. Doch später, als die Nachfrage nach der Bhagavad-gītā wie sie ist beträchtlich stieg, wurde ich von vielen Gelehrten und Gottgeweihten gebeten, das Buch in seiner ursprünglichen Form zu veröffentlichen. Mit der vorliegenden Ausgabe soll nun das Originalmanuskript dieses bedeutenden Werkes mit vollständiger paramparā-Erklärung präsentiert werden, um so die Bewegung für Kṛṣṇa-Bewußtsein nachhaltiger zu etablieren und zu verbreiten. Unsere Bewegung für Kṛṣṇa-Bewußtsein ist authentisch, historisch << ...., heißt es zB in
"His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupāda. Bhagavad-gītā wie sie ist (Kindle-Positionen188-200). The Bhaktivedanta Book Trust International, Inc..". Im gleichnamigen Buch aus dem Jahre 2014 (ISBN 978-91-7149-651-5) findet man obiges Zitat im Vorwort auf auf Seite XV.




Die benutzten Sanskrit-Deutsch Wörterbücher, weil man schließlich nicht alles zu glauben braucht und auch nicht jedermann vertrauenswürdig ist.


* Prof. Dr. Dr. Klaus Mylius, Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit, Wörterbuch, Harrassowitz-Verlag, 2005, ISBN 3-447-05143-4; ( das Wörterbuch erschien zuletzt 2001 bei Langenscheidt KG; Im Vorwort wird von Prof. Mylius auf Folgendes hingewiesen:“Die Grundlage des vorliegenden Werkes bilden die sog. Petersburger Wörterbücher, nämlich: Böttlingk, O. und Roth, R. Sanskrit Wörterbuch, 7 Bände, St. Petersburg 1855-1875; Neudruck Osnabrück 1966 (>>Großes PW<<)

ausführerliche Info dazu:

Prof. Dr. Dr. Klaus Mylius, Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit, Wörterbuch, Harrassowitz-Verlag, 2005, ISBN 3-447-05143-4; ( das Wörterbuch erschien zuletzt 2001 bei Langenscheidt KG.

Im Vorwort wird von Prof. Mylius auf Folgendes hingewiesen:

“Die Grundlage des vorliegenden Werkes bilden die sog. Petersburger Wörterbücher, nämlich: Böthlingk, O. und Roth, R. Sanskrit Wörterbuch, 7 Bände, St. Petersburg 1855-1875; Neudruck Osnabrück 1966 (>>Großes PW<<))

und

Böthlingk, O.: Sanskrit-Wörterbuch in kürzerer Fassung, St. Petersburg, 1879-1889; 2.Neudruck Graz 1959 (>>kleines PW<<)

Letzteres ist, wenn ihm auch die Belegstellen weitgehend fehlen, lexikalisch noch reichhaltiger als das erstgenannte.

Ein vielbenutztes einbändiges Werk, im wesentlichen ein Auszug aus den Petersburger Wörterbüchern, ist:

Cappeller, C.: Sanskrit-Wörterbuch, Straßburg 1887; 2. Neudruck Berlin 1966

Es übertrifft seine Vorlage an Präzision und Knappheit der Wortäquivalente, ist aber lexikalisch nicht reichhaltig genug. Mit gewisser Einschränkung gilt diese Feststellung auch für die 1891 erschienene, gegenüber der deutschen Ausgabe erweiterte englische Fassung von Cappellers Werk.

Herangezogen wurde auch die Arbeit von

Schmidt, R.: Nachträge zum Sanskrit-Wörterbuch  in kürzerer fassung von O.Böthlingk, Hannover 1928.

Eine besonders interessante, da von den Petersburger Wörterbüchern teilweise unabhängige Quelle ist

Apte, V.S.: Practical Sanskrit-English dictionary (revised and enlarged edition by P.K. Gode und C.G. Karve), 3 Bände, Poona 1957-1959.

Diese Werk bringt eine beträchtliche Anzahl von Wörtern und Belegstellen, die bei Böthlingk fehlen, belastet sich allerdings auch unnötig mit der Aufnahme vieler nur bei einheimischen Lexikographen verzeichneter Wörter und benachteiligt dafür erheblich das Wortgut des vedischen Sanskrit.

Schließlich wurden - außer eigenen Vorarbeiten des Verfassers - auch verschiedene Spezialwörterbücher und Glossare herangezogen. Hier verdienen besonders die Werke von

Graßmann, H.: Wörterbuch zum Rigveda, Leipzig 1873 (4. Neudruck, Wiesbaden 1964)

und

Renou, L.: Vocabulaire du rituel védique, Paris, 1954

genannt zu werden. "


(Anmerkung: Bzgl.   Prof. Dr. Dr. Klaus Mylius findet man im Internet:

"Ordentliches Mitglied der Leibniz-Sozietät zu Berlin
Träger des Friedrich-Weller-Preises der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig" ; dies war von: http://titus.uni-frankfurt.de/personal/mylius.htm:

oder auch genauer:

  • Sanskrit und Indische Altertumskunde
  • Ordentliches Mitglied, Korrespondierendes Mitglied 9.10.1992 bis 22.10.1994

Akademiemitgliedschaft

  Zuwahl: 10.10.1986   Austritt: 22.10.1994   Art der Mitgliedschaft: Korrespondierendes Mitglied   Klasse: Philologisch-historische Klasse  

Biografie / Sonstige Angaben

  Geburtsdatum: 24.08.1930   Geburtsort: Berlin

auf: https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/myliusk). -



* Prof. Dr. Mittwede's "Spirituelles Wörterbuch" wurde bei Sathya Sai Vereinigung e.V. verlegt und nachdem Prof. Dr. Mittwede sowohl seinen Profssoren- als auch Doktortitel in jenem Zusammenhang weg ließ, wirft das schon gewise Fragen inbezug auf "Unparteilichkeit" und "Korrekheitsanspruch" auf. Auf http://www.mittwede.net/index.php?id=zur-person kann man nachlesen, daß jenes "Wörterbuch" von jenem Professor verfaßt wurde; es wird dort als eine seiner Publikationen angeführt.



Bei allen Zweifeln an der uneingeschränkten Parteilichkeit bei Professor Mylius (war in SED und "informeller Mitarbeiter" der  "STASI" gewesen) und  Professor Mittwede, kann man ja die angegebenen Wort-Bedeutungen mit dem vergleichen, was im wesentlich umfänglicheren Sanskrit-Lexika von Professor Klaus Mylius zu finden ist. Desweiteren bietet es sich an Sanskrit-Englisch-Lexika, wie sie wohl Gabriella Burnell - mit Künstlernamen "Gaiea Sanskrit" -  im Rahmen ihres Studiums benutzte, ins Deutsche zu übersetzen; (...wenn es mir die Zeit erlaubt, gedenke ich das mal zu tun. Aber - Stand Juni 2020 - erst nunmal Nyaya, noch einige Upanishaden mit dem Kommentar von Shankara und bisweilen gibt es auch noch einen Kommentar von Sureswaracharya, wie zB bei der Taittiriya-Upanishade (zB SAMATA Books in der Übersetzung ins Englische von Alladi Mahadeva Sastry, 1980, 1993); dann noch einige Kommentare von Suresvaracharya zu Brahmanas und dem Dakshinamoorty von Shankara. Auch wäre da noch einiges von Swami Brahmananda Saraswati und Swami Shantanand Saraswati, was es aus dem Englischen ins Deutsche zu übersetzen gälte; hinzu kämen noch einige Stotras von Shankara uä....)


Dazu gibt es auch noch kleinere "Sanskrit-Lexika" und um die größeren Lexika "stichprobenartig" zu "überprüfen" bieten sie gewisse fertige "Stichproben". Auch wenn sie evtl keine "reine Zufallsauswahl" darstellen:


* Swami Prabhupāda's Sanskrit-Verzeichnis (samt deutscher Entsprechungen): Auch steht ein "Lexikon", welches auf den von Swami Prabhupāda angegebenen Wortbedeutungen aus seinen Übersetzungen von ŚRĪMAD BHĀGAVATAM, "Bhagavad-gītā wie sie ist", Śrī Īśopaniṣad und Śrī Caitanya-caritāmṛta usw.  Online als HTML-Datei zur Verfügung; siehe dazu: http://www.prabhupada-books.de/gita/glossary/glossary_complete.html#category-s 


* Auch Wilfried Huchzermeyer's kleines "Yoga-Wörterbuch" (ISBN 978-3-931172-47-3, Ebook von 2006) kann immer wieder mal eine Hilfe sein; genauer:

"Das Yoga-Wörterbuch" von Wilfried Huchzermeyer: Sanskrit-Begriffe - Übungsstile - Biographien (German Edition) . edition sawitri. Kindle-Version. Verlag W. Huchzermeyer Lessingstraße 6 D-7615 Karlsruhe sawitri@t-online.de www.edition-sawitri.de 1. E-Book-Auflage 2020 ISBN 978-3-931172-47-3 © 2006 edition sawitri - Verlag W. Huchzermeyer, Karlsruhe. 


* Im "Verzeichnis der Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos", Verlag Hinder+Deelmann, ISBN 3-87348-129-4, 4. unveränderte Auflage, 2004" darf man erwarten, daß es auch um das Verständnis von Sri Aurobindo bzgl jener Begriffe geht.






Vorbemerkung 6: Benutzte Wörterbücher Englisch-Deutsch. Sehr wohl benutze ich ausgibig solche "Online Wörterbücher" aber auch die "altmodische" Buchform. Va benutz(t) e ich:

MacMillan, Cambridge, Oxford,  Langenscheidt, Pons

https://www.macmillandictionary.com/

https://dictionary.cambridge.org/

https://en.oxforddictionaries.com/

https://en.langenscheidt.com/

https://de.pons.com/

https://www.merriam-webster.com/

https://www.ldoceonline.com/ - Longman-Wörterbuch -


https://www.dictionary.com/browse/cassel - Cassel's Wörterbuch

https://www.collinsdictionary.com/dictionary/english  Collin's Wörterbuch

und schließlich noch

https://www.merriam-webster.com/ ,das sich bisweilen als einzige Zuflucht herausstellte

Hinzu seien in Buchform erwähnt:

Longman Dictionary of Contemporary English, DCE, 6th edition, Langescheidt, ISBN 978-3-468-49072-9),

MACMILLAN English Dictionary for Advanced Learners , New Edition, ISBN 978-3-425-71100-3, second edition 2007,

PONS Wörterbuch für Schule und Studium, Collins, Band 1 und Band 2, Globalwörterbuch, Klettverlag, (Band 1 hat ISBN 3-12-517134-2 und  Band 2 hat ISBN 3-12-517135-0), 3.Auflage 1998.


Hie&da benutze ich andere, kleinere Wörterbuücher und Grammatiken.


Für Französisch-Deutsch benutzte ich vorwiegend folgende Online-Wörterbücher:

https://de.langenscheidt.com/deutsch-franzoesisch/

und

https://de.pons.com/%C3%BCbersetzung/deutsch-franz%C3%B6sisch


Mein Dank gilt insbesondere auch dem Lehrteam des Vorbereitungskurses auf das Cambridge-C1-Zertifikat.




Diese homepage ist erreichbar via:

www.franz-rickinger.eu und ein Teil (in älterer bzw etwas anderer Fassung) davon als "Gesamtes" als  www.franz-rickinger.de




Vorbemerkung 7:


Diese Abhandlung ist nicht für Minderjährige gedacht, obgleich mir das damals alles von einem Lehrer einer staatlichen Schule zugemutet wurde, als ich noch 2 Jahre lang minderjährig gewesen war.


Ab April 2018 ließ ich es etwas ruhen, da ich mich bemühte, per Vorbereitungskurs auf das schulunabhängige Cambridge Zertifikat C1 und Prüfungen im Juli, zu klären "wie wenig weit oder auch weit es" mit meinen Englischkenntnissen her ist.

Nunja, Ende Juli 2018 hatte ich nun die Prüfung zum Cambridge-C1-Zertifikat und ich habe die Prüfung wenigstens bestanden. Ich sollte wirklich noch das C2-Zertifikat machen, um auch meinen LeserInnen noch mehr Zuverlässigkeit bzgl meiner Englischkenntnisse bieten zu können; mal sehen.





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