Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

3) Schulreform in Bayern nach 1945 - per  Befehl der alliierten Militärregierung

ii) Das Bay. Kultusministerium hatte es nicht fertig gebracht, vergebene Referatthemen, die wie einer Schulaufgabe gleich zu bewertet wurden auf Zulässigkeit zu überprüfen und zumindest die Einhaltung des Rahmens der alliierten Lern-und Lehrmittelfreiheit - s. alliierten Befehl dazu; Dr Hans Merkt, Dokumente zur Schulreform in Bayern nach 1945, zB in der bay. Staatsbibliothek verfügbar und dann also auch in London und New York, gemäß internationalem Vertrag - zu klären sich zu bemühen. Lieber vertraute man blindlings irgendwelchen Lehren, statt  die Listen jener Themen  einzuholen und vor den Referatveranstaltungen sicherheitshalber durchzugehen. Dann würde man unschwer - ohne dass Schülerinnen da viel mitbekommen hätten und ohne dass die betroffenen Lehrer immer gleich große Sanktionen zu befürchten gehabt hätten - jenes Referatthema, das mein Lehrer damals ausgewählt hatte, beanstandet haben und die gesamte Misere/Katastrophe ohne viel Aufwand, routinemäßig  verhindert  haben können. Oder wollte das bay. Kultusministerium einen "BIO-Indikator" in jener Scene haben?

Diese falsche Vorgehensweise hatte eine Analogon bei der Veranstaltung des Skilagers in der 11.Klasse, also 2 Jahre zuvor: Man nahm eine Lehrerin als zweite Begleitperson mit, weil die Schulordnung "weibliche Begleitperson" vorsah, wenn nunmal Mädchen in der Klasse waren; soweit so gut. Nun stellte derselbe Lehrer W.S., der auch Sportlehrer war und als Klassleiter also selbstverständlich im Skilager die andere "Begleitperson" war im Rahmen des Skilagers fest, daß die Frau Lehrerin nicht ausreichend gut habe skifahren können. Nun wie würde man das gemäß "Projektplanung" (...ich hörte da mal ne Vorlesung bei Prof. Dr. Schlee an der TU-München..) korrekterweise zu machen gehabt haben? Achja, nicht wahr, da fährt man mit den Lehrerinwzis die sich bereit erklärten in ein Skilager überhaupt mitzufahren mindestens einmal zum "Vorfahren" in irgendein  nahegelegenes Skigebiet. Stellt eine kompetente, dafür zuständige Person fest, daß jene Lehrkraft gut genug skiffährt, so wird das vermerkt und fortan kann sie dafür "eingesetzt" werden, nicht wahr? Nunja "unser" Herr Klassleiter, der nicht dafür zuständig war zu überprüfen wer gut genug skifahren kann (es hätte übrigens in einer Paralleklasse einen Lehrer gegeben, der auch staatlich geprüfter Skilehrer war) - oder wieso sonst wäre jene Lehrerin überhaupt mitgefahren? -, stellte fest, daß "unsere" Mathematik-/Physik-Lehrerin nicht asureichend genug Skifahren habe können und zog es vor einen Freund zu Hilfe zu rufen (so nach dem Motto, "weil er 4 Mädchen in seiner Klasse habe"). Von daher ist also bekannt, daß jener Klassleiter, der ja auch der Deutsch-Lehrer war, sehr genau wußte, daß man die Klärung gewisser "Sachverhalte", "Befähigtheiten" udgl gemäß der "Wissenschaft" der "Projektplanung" zuerst, vorab zu leisten ist.

Für das Folgende ist es noch von Bedeutung, daß damals die Volljährigkeit erst mit 21 erreicht wurde und man Abitur üblicherweise im Alter von 19 Jahren machte.


Mit dankenswerter, freundlicher Unterstützung der Bibliothek im Amerikahaus/Karolinenplatz München und dem Institut für Zeitgeschichte in München /(Infanteriestraße damals) fand ich folgende Orginalquelle:




Daraus nun einige Seiten als Zitate:



usw, nach kurzem Briefwechsel kam es zum Befehl in der "endgültigen Fassung":




Es sei speziell auf a) Ziffer 5 hingewiesen:


Aber auch folgendes Zitat von Seite 254 bzw aus dem Befehl in der endgültigen Fassung ist von grundsätzlicher Bedeutung:


Die Bedeutung letzteren Zitats ergibt sich darüberhinaus daraus, daß es im Befehl dann selbstverständlich auch nochmals explizit aufgeführt wird:


Nachdem was ich bereits in der Volksschule im "Rechen-Unterricht" gelernt hatte, ist mir klar, daß das Schuljahr 1970/1971 am Bayerischen, staatlichen xyz-Gymnasium in München nach dem Schuljahr 1950/1951 lag; genauer gerechnet lag es genau 20 Jahre danach und somit galt der alliierte Befehl erst recht auch für das Schuljahr 1970/19071. Angesichts der Argumentation des Bay. Ministepräsidenten bzgl der ersten und dann ja auch revidierten Fassung des Befehls bzgl. "Lern-und Lehrmittelfreiheit an den staatlichen Schulen in Bayern, welche mehrheitlich von minderjährigen Schülerinzwis besucht werden"

Die Herren Dr. Eckl (der damalige "Leiter der Rechtsabteilung", Dr. Noichl (später dann Dr. Pütterich) - die Vorgesetzten des Dr. Eckl und schließlich Dr. Stahl (der im  Namen der "christlichen" Kultusministerinzwis für das "Vereiteln der Nachriegs-Ordnung" anscheinend zuständig war) vom Bayerischen Kultusministerium und erst Recht jenen "Gymnasial-Proefssor" W.S. hätte man ja an Volksschulen gemäß des Schulsprengels als Schülerinzwis zurückversetzen können; vielleicht wäre es ja noch möglich gewesen, ihnen jene Grundrechen-Fähigkeiten beizubringen! (....Siehe dazu mehr in "meine eigene Geschichte" in "Bücher"; das ist soweit seit Längerem fertig; lediglich in den Domumenten werde ich noch das eine oder auch Andere schwärzen müssen, um unnötigen Ärger zu vermeiden, da bisweilen auch Personen - wie ehemalige Klassenkameradinzwis, usw erwähnt sind, die keinesfalls "Täter" waren und daher ihre Ruhe haben sollen...).


Wie sollte ein Buch als Referatthema ("Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" von Maharishi Mahesh Yogi, SRM-publications) im Rahmen jenes obigen Befehls gelegen haben können, wenn es jenes Buch damals weder in der Stadtbibliothek München, noch der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek, nicht einmal in der Bayerischen Staatsbibliothek gab? Wie sollte es zulässig gewesen sein können, wenn man es nicht einmal im öffentlichen Buchhandel bei Hugendubel, Kaisers & co kaufen konnte? Wie sollte obigem Befehl genügegetan gewesen sein, wenn es das Buch nur in jenem privaten TM-Center zu kaufen gab, das in einer Privatwohnung war und der Hauseigentümergemeinschaft dort gar nicht gefiel, weil es eine Zweckentfremdung gewesen sein soll und dann alsbald auch aufgegeben wurde? Wie könnte obigem Befehl genügegetan gewesen sein, wenn der Bayerische Zollbeamte und damalige Oberinspektor Adolf Beck, der selber TM-Lehrer war, auf TM-Lehrertreffen wiederholt darauf hinwies, dass "ein Bücherverkauf in den Räumlichkeiten des TM-Centers genaugenommen nicht in Ordnung sei". Was sollte das, wenn ein staatlicher Lehrer einen minderjährigen Schüler,  per einer absurden, schulischen Fehlveranstaltung zwang, sich - "genaugenommen" - in eine illegale Situation zu begeben?

Jenes Referat war ja nicht das Einzige! Da wäre zB noch ein NAZI-"Witz"-Referat zu erwähnen, das Er mit 1 zu bewerten sich erdreistet hatte.

Völlig fehlorganisierte, folgenschwere Klassenfahrten.

Unmögliches Benehmen gegenüber der 4 Mädchen in jener Klasse.

Komisch dem Lehrer passierte nie was; alles wurde stets auf die SchülerInzwis abgewälzt bzw abzuwälzen versucht!

Selbst als ich bewusstlos-gepillterweise während einer Klassenfahrt nicht übernacht in der Klassenunterkunft war, terrorisierte mich jener Lehrer hinterher so nach dem Motto, dass Er "solches  sich sowas herauszunehmen", mir austreibe müsse und dürfe; Aufklärungsbemühungen bzgl meiner Abwesenheit gab es von seiner Seite keine.

hingewiesen hatte, nachdem man mir von behördlicher Seite gesagt hatte, dass ich da jenen Amtsweg zu durchlaufen


Was sollte es, wenn das Bay. Kultusministerium ebenjenen Lehrer zum Oberstudiendirektor eines - staatlichen - Gymnasiums beförderte, alsbald nachdem ich es auf die folgenschweren Fehltritte jenes Lehrers hingewiesen hatte und der erste Zuständige der damals momentane Oberstudiendirektor des damaligen Gymnasiusms gewesen war?


Was sollte es, daß die Behörden etwas erst als gemeinnützig & besonders-förderungswürdig einstuften, dann nach 4 Jahren als "destruktive Sekte" - vom Gericht später verbotenerweise - bezeichnete und sich dann auf "gefährliche Sekte" zurückziehen mußte und man sich als nicht willens oder auch unfähig erwies, Taten folgen lassend festzustellen, daß sowas  nie&nimmer Inhalt eines Schulbuchs gewesen sein könne und ein-für-allemal klar ist, daß der Lehrer damals krass und folgenschwer gegen den zitierten Befehl der alliierten Militärregierung betreffs Lern-und Lehrmittelfreiheit in Bayern verstieß und deshalb auch die im Befehl erwähnten Konsequenzen zu tragen habe!


Allenfalls die Geschichte, des, in vielerlei Hinsicht,  staatlichen Versagens in jenem Zusammenhang, könnte mal in Schulgeschichtsbüchern  stehen.

Nachdem die Initiation in TM 1) Geld kostete - und der Staat das ja nun nicht bezahlen wollte und will -, 2) zur Pflichtmitgliedschaft in einem Verein für die Dauer von 1 Jahr damals führte und 3) Nur von den TM-LehrerInnen im Rahmen privater Organisationen gelehrt werden durfte, könnte eine Initiation in TM niemals in Übereinstimmung mit jenem aliierten Befehl erfolgt sein, es sei denn man hätte die Vorraussetzungen dafür geschaffen, dh ein Schulbuch dazu verfaßt - das eines Oks des Mr. Mahesh jedoch bedurft haben würde -, die organisatorisiche Struktur passend gewesen sein würde und zu Guter letzt auch der Staat noch die Kosten für jenen "TM-Initiationskurs" zu 100% übernommen haben würde.

Schulbücher müssen ja doch nicht den SchülerInnen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, damit es dann im Unterricht um andere "Inhalte" geht, als solche, die von den Schulbüchern abgedeckt werden!


Nachdem dieser Befehl an den Bay. Ministerpräsidenten erging, hätte bzw sollte es der bay. Staatsregierung nicht all zu schwer fallen, die Bayerische Justiz in den Modus "Aktivität" zu versetzen. Dann könnte ja jene "Therapie", die da faires Gerichtsverfahren üblicherweise genannt wird endlich beginnen; gerne kann man mich als Zeuge laden und so mir mitteilen welche Kenntnisse/Lehren Gymnasialprofessor W.S damals alles zu Unrecht bzw falsch vermittelt hatte. Einen anderen Weg kann und darf es in einem Rechtsstaat nunmal nicht geben!



Hier noch ein Hinweis (Leider kam ich damals mit dem allerersten "Handy-Scanner" nicht so ganz zurecht, sodass der Scan etwas schwer zu lesen ist und doppelt d'rauf ist):


war wohl mal in der Abendzeitung AZ / München, oder TZ (München); als Hinweis evtl ja noch ausreichend



Für mich paßt jenes Urteil des Bundessozialgerichts insofern nicht ganz, weil die Schülerunfallversicherung vom Freisstaat Bayern erst 2-3 Wochen nach der KO-Pillung und nach dem Chaos-Referat inkl. der mehr als 2-stündigen schulischen Zusatzveranstaltung im Anschluß, abgeschlossen wurde; für jene Ereignisse hat der Freisstaat Bayern daher noch selber zu haften! (Das war mal eine fernmündliche Auskunft aus den Reihen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus; nur dann auch "haften", dh auch tatsächlichen die Konsequenzen ziehen, das tat jenes Ministerium nicht).

So steht es also um die "Menschlichkeit in Bayern". Im Übrigen habe ich den Bay. Ministerpräsidenten davon in Kenntnis gesetzt und dieser Staat hat keinerlei Ausrede.

Vielleicht bedarf ja es erst eines erneuten Einmarsches der Alliierten und einer erneuten Militärregierungs-Zeit ehe in Bayern die Nachkriegsordung "gnädigstgerweise" angekommen sein darf, hä?


Aber es kam ja noch viel schlimmer: Das Bundesverfassungericht weigerte sich anscheinend auch noch, sich unparteiisch mit jener Thematik mal gnädigsterweise unparteilich, objektiv, fair, unvoreingenommen auseinanderzusetzen.

Wieso gab es in jener Angelegenheit keine Richterinzwis? Ist das alles so unmenschlich schwer zu verstehen und der alliierte Befehl außerdem noch total-völlig-absolut-ganzgewißigst-unübersehbarstr-offensichtlicherst unleserlich getippt?

Da müssen anscheinend noch Etliche erst mal wieder auf die Volksschule zurück.