Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

5g) "Im Zweifelsfall für den Angeklagten"



* Die in der Puja erwähnten "Meister" sind Menschen gewesen, die eine gewisse Sachkompetenz in Sachen Yoga, Meditation & co erworben gehabt hatten.

Siehe: Ad TM-Hintergrund, Basis


* Die TM-Mantren können nicht zweifelsfrei als "Götterinzwi-"Namen bezeichnet werden und deren Gebrauch kann folglich nicht als "Götterinzwi-Verehrung" in einem religiösen Sinne bezeichnet werden.

Siehe: III) ad: TM, TM-Mantren

* Da man nicht weiß, ob Yoga die Folge von Hinduismus ist oder Hinduismus in Wirklichkeit von Yoga  abstammt und weil sowohl in den Patanajali Yogasutren als auch der Bhagavad Gita außer "Hingabe an Gott" als Methode zur Erlangung von "Samadhi" auch andere Wege beschrieben bzw aufgezählt werden, muß Hinduisum als Hintergrund nicht angegeben werden, da ja der Hintergrund des Hinduismus wiederum der Yoga sein könnte und die Angabe "hinduistischer Hintergrund "insofern ja falsch sein würde.

* Shankara, auf den sich Mr. Mahesh in besonderer Weise bezieht, wurde von namhaften Sachkennern als "Philosoph" bezeichnet. Daß Shankara auch eine tief religiöse Seite hatte, kann wegen "im Zweifelsfall für den Angeklagten" dann keine Rolle mehr spielen. Außerdem hat Mr. Mahesh durch sein Bemühen wenigstens einige Kapitel der Bhagavad Gita zu übersetzen und zu kommentieren bereits in den 60-er Jahren sich mit dem Thema "hinduistischer Hintergrund" ausreichend und informativ genug befaßt; jenes Buch gab es ab 1971 auch in deutscher Übersetzung, sodaß auch den Deutschen hier genügend Informationsmöglichkeit gegeben war. Hinzu kommnt, daß  bereits seit 1869 deutsche Übersetzungen der Bhagvad Gita samt Kommentaren verfügbar waren, Dr. Lorsiner, Prof. Dr.  Deussen, Dr. Franz Hartmann, Dr. Richard Garbe. Die Unwissenheit und Uninformiertheit der Gerichte dazu ist erstaunlich. Das deutsche Bundesverfassungericht sollte ja nun eigentlich schon wissen, daß in einer Übersetzung von Dr. Franz Hartmann es , ca 40 Jahre vor der Verkündigung der Menschenrechte durch die UNO diesen Begriff bereits , zu lesen gab. Auch Herr Jean Herbert, als Deutschland-unabhängiger Sachverständiger würde wohl eine Menge zur Versachlichung  bei zu steuern gehabt haben.

Insofern ist leider fest zu stellen, daß die Nachrichten-bzw Informations-Dienste, derer sich die Gerichte im Zusammenhang mit der "TM"-Lehre bedienten, teils kaum eine brauchbare Arbeit geleistet haben; daß die TM-Scene revolzzerisch mißbraucht bzw zu mißbrauchen versucht wurde, ist eher ein Tatsache, denn nur Vermutung und da sich damit auch bundesdeutsche Geheimdienste zeitig befaßten schließe ich nicht aus. Daß sich Behörden in Europa damit schon früher befaßten, scheint Tatsache zu sein. Aber sich auf "Psychiaterinzwi-Gutachten" bzgl "TM "verlassen zu haben ist geradezu lächerlich; es ist widersinnig, zumal Psychiatrie - vorab wißbarerweise - auch versucht auf dem Gebiet der "Seele" tätig zu sein, von "seelischen Erkrankungen redet" und über das geistige Nievau der Inquisition dabei nicht hinaus kam, so wahr sie sich dazu bekennt zur "Rettung jenes Seelenheils" zu Mitteln der Gewalt, inform zwansgweiser ärztlicher Behandlungen per Giftspritze & co zu greifen.





5h) Unerleuchtetheit der Bundesverfassungsgericht-Richterinzwis