Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?


VI) Debate um die Seriösität der TM-Lehre

ad: Urteil des Bundesverfassungsgerichts ad TM und Kritik daran


Die Literaturangabe ist im Text freundlicherweise gleich enthalten




Das Bundesverfassungsgericht hat in zwei späteren Entscheidungen Anträge der Maharishi-Organisation abgelehnt.
In dem Verfahren 1 BvR 570/06 hat die Maharishi-Organisation beantragt, "der Bundesrepublik Deutschland .. zu untersagen, die TM-Organisation oder die Transzendentale Meditation (TM) in der Antwort auf die Kleine Anfrage vom 1. Februar 1996 (BTDrucks. 13/3712), in irgendeinem Zusammenhang zu erwähnen bzw. als Sekte, Jugendsekte, Psychogruppe etc. zu bezeichnen". Der Antrag wurde abgewiesen, 1 BvR 570/96 vom 15.03.1996 
Das Verfahren 1 BvR 1919/95 richtete sich gegen den Beschluss des OVG Münster/NRW vom 22.8.1995 - 5 B 3304/93. Die Beschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen, 1 BvR 1919/95 vom 6.12.2002.


1) "Als auch ihren hinduistischen Hintergrund verschleiert", heißt es ua in obigem Urteil:

In Sayings of Shantanand (Siehe ziemlich am Anfang unter "Swami Shantand Saraswati") geht es um Meditation.

Die Frage, die sich daran unweigerlich anknüpft ist, ob solche Yogawissen nun die Basis für Hinduismus ist oder Hinduismus die Basis für Yoga, ist Yoga der Hintergrund des Hinduismus oder ist der Hinduismus der Hintergrund für Yoga.

(Ist solch eine Fragestellung im Abendland unbekannt? Nein! "Was war zu erst, die Henne oder das Ei", ist wohl den allermeisten geläufig.)

Nun wer will das schon genau wissen, wer war bei der Entstehung schon dabei? Aber offensichtlich ist die sachliche, nicht-religiöse Qualität des Wissens über Meditation, wie es Shankaracharya Shantanand, der - im Gegensatz zu Mr. Mahesh - eine offizielle Lehrbefugnis von Swami Brahmanda Saraswati erteilt bekommen hatte, darzustellen vermochte und darlegte. Das könnte eigentlich ebenso gut als Vortrag in einem TM-Center (bis ca allenfalls 1976) ad "TM gehalten worden sein.

Offensichtlich ist auch, daß es unwissenschaftlich und nicht seriös ist, zu behaupten Hinduismus sei eindeutig der Hintergrund jenes Wissens über Yoga, Absolutes Bewußtsein, Atman, Erleuchtung & co; das hieße etwas als "man weiß" zu behaupten, was man nunmal eben nicht weiß und man riskierte dann hazadeurhafterweise -, daß man "falsches Zeugnis ablegte wider seinen Nächsten" (und, notabene, war man dann auch - in grundsätzlicher Weise - nicht mehr von der Unschuldsvermutung ausgegangen).

Eben jenen Fehler machten zumindest einige Sektenbeauftragte der 2 großen Kirchen (Haak, Löffelmann),  die Bundessregierung ab ca 1976 und dann auch das Bundesverwaltungsgericht.

Na klar darf ein Christ für sich den Standpunkt einnehmen, daß Yoga's Hintergrund der Hinduismus sei und auf Yoga verzichten; das betrifft dann Christen und das ist und bleibt deren Problem (... solange sie dann  nicht nach Tierversuchen , Roden, Schlachten - dh "Tieropfer", die doch , lt. deren "jesus Christus" "Gott Jahwe eine Greuel seien/sind". - udgl rufen, falls sie gesundheitliche Probleme bekommen sollten, die per Yogapraktiken vermeidbar gewesen wären ...); strategisch vernünftig ist's allerdings nicht; im Übrigen müßte derjenige/diejenige/zwijenige es mit dero Gott selber ausmachen. Aber solange er/sie/zwi/christliche Vereinigungen das nicht nach Außen behaupten, riskierten sie auch nicht, daß sie "falsches Zeugnis ablegten wider den Nächsten" - außer daß sie deren eigene Anhängerinzwis um evtentuelle Lebens-Hilfen und wahre Lehren gebracht hätten -  und es wäre eben eine derer interner Problematiken.

Daher halte ich das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in jenem Punkt für unseriös, anmaßend und schlichtweg für für falsch.

i) Mr. Mahesh schrieb nunmal jenen Kommentar zu den ersten beiden Kapitel der Bhagavad Gita und insofern wurde "Geburt und Wiedergeburt" in den Raum gestellt, man konnte sich damit als "Option" für sich selber befassen und insofern hat man da die These (i) "Es könnte Geburt & Wiedergeburt geben".

Warum auch nicht. Das ist doch noch keine religiöse Tat. In jenem Buch wird auch "Geburt und Wiedergeburt" angesprochen. Der Philosoph und Experte für indische Philosophie Prof Dr. Paul Deußen übersetzte auch alt-indische, klassische Texte inkl. Bhagavad Gita und er tat es aus Gründen der "Philosophie" und für zukünftige Studenten der Philsophie, wie er in einem Vorwort schrieb, daß ich meiner Abhandlung an anderer Stelle zitierte.

ii) Aus der christlichen Überlieferung kennt man für das Thema  "nach dem Tod in diesem Leben dahier" die Antwort/die These "Himmel, Hölle, Fegefeuer und ein Gericht Gottes wird darüber entscheiden/befinden".

iii) Die "Haltung" ( vielfach gepaart mit dem "Glauben", daß alles Leben aus Atomen bestehe und einem Wechselspiel von Molekülen und Atomen - per Zufall oder sonst wie aus Materie oder auch einer Art Nichts entstanden sei und - ), daß mit dem Tod alles ende, ist ebenfalls allgemein bekannt. 


Nun, wenn man als Mathematiker an dieses Problem herangeht so stellt man als Erstes fest, daß man es nicht weiß, dh daß man es mit einem "Spiel" gegen ein "Nicht-Gewußtes" zu tun hat, dh daß es sich um eine Fragestellung aus dem Bereich Entscheidungstheorie, Spieltheorie, Vektoroptimierung  handelt. Was wäre wenn? Was wäre im jeweils ungünstigsten Fall?

1.Fall, Annahme: "es endet alles nach dem Tod" wäre tatsächlich die Wahrheit:

* Man entschied sich für (iii) - dh "Mit dem Tod endet alles; es gibt kein Weiterleben nach dem Tod" - bezüglich seiner Handlungen. Nunja, war ja eh alles egal. Also kein Nachteil, kein Verlust; man war auch kein Idiot.

* Man entschied sich für (ii). Nunja, zweifelsohne wird man etwas vorsichtiger gelebt haben, diesen oder auch jenen Verzicht geübt haben, etwas bescheidener gelebt haben und man hatte bei seiner Wahl von Tätigkeiten, Beruf & co mehr oder auch weniger oft etwas weniger mögliche Alternative, da ja manches von vorneherein  aus zu scheiden war, eben wegen der Entscheidung zugunsten von (ii).

Nun, der totale Depp war man deshalb auch noch nicht, falls "Fall 1" der Wahrheit entspräche. Aber evtl hatte man etwas weniger "Spaß", "Lusterfahrungen", "Reichtümer" & co am Ende gehabt/"genossen".

* Man hätte sich auch für (i), dh man geht davon aus, daß es Geburt & Wiedergeburt gibt, entschieden haben könnne; was wäre wenn man das getan hätte und Fall (1) der Wahrheit entspräche? Nunja, der totale Depp wäre man am Ende auch noch nicht gewesen; aber man würde wohl auf Etliches verzichtet haben, was anderen Lust und Vergnügen bereitete; man würde es sich oft nicht so "einfach" gemacht haben, keine Wegwerfmentalität gelebt haben, usw usf. In mancherlei Hinsicht würde man evtl. auf noch mehr verzichtet haben wie jene, die sich für die "Christliche Anschauung/Christlichen Üblichkeiten" entschieden haben. In manchen Aspekte, wird man aber evtl auch mehr Spaß und Freiheiten gehabt haben als jene, die (ii) wählten.


2. Fall, Annahme der "christliche Glaube bzgl Leben nach dem Tode wäre die Wahrheit"

* Entschied man sich für (iii), würde im Prinzip "Hölle" winken, man wäre der totale Volltrottel gewesen, sich den Himmel und ewiges Leben im Himmel in aller dortigen Bescheidentheit entgeangen haben zu lassen. Ein ewiges Leben lang, wenig Freude ist am Ende zweifeslohne ein viel mehr, nämlich unendlich viel,  Freude gehabt haben bzw zu erleben, als ein kurzes, endliches irdisches Leben angehäuft mit lauter Lustbarkeiten, mehr oder weniger Reichtümer per Rücksichtsloisigkeit gegenüber der Welt, usw usf.

* Hätte man (ii) gewählt und hätte sich bemüht die Wahrscheinlichkeit für "Himmel" zu optimieren, hätte man alles richtig gemacht gehabt, auch wenn da jene strittigen Punkte sind wie "Rücksichtslosigkeiten gegen Tiere und Pflanzen", was man dann damit zu büßen hätte, daß man im Himmel evtl sich einer sehr strengen, einen zunächst ja mal etwas wenige erfreuenden Disziplin sich unterworfen sieht, etwa ein Leben in einer Umgebung, wo man all jene Taten aufgrund der Strutur jener Welt nicht begehen können kann, um erlebend zu erlernen, daß es eben auch ohne dem geht.. Also da wäre man dann schon ein bisschen ein "Narr" gewesen, versucht zu haben, es sich so leicht zu machen und jenes "Fegefeuer" hätte man sich mit wenigen oder auch weniger irdischen Jahren mit besserer Disziplin erspart haben können. Aber Hauptsache "nicht Hölle" würde wohl das Bemühen gemäß (ii) sein bzw zu sein haben.

*** Würde man sich für (i) entschieden haben, also "von Geburt&Wiedergeburt gehe ich besser mal aus", würde man eine strengere Selbstdisziplin zu leben gehabt haben als jene "Christen". Dafür hätte man den "endgültigen, kompletten Ausweg aus Geburt&Wiedergeburt" zu optimieren versucht und hätte uU eine größere Chance auf "kein Fegefeuer" entfacht. Auch hätte man den Ausweg aus "Geburt & Wiedergeburt, welche Leiden mit sich brächte", zu suchen sich bemüht, wäre bei richtiger Meditation uU angekommen, usw usf. Es sollte dann im nächsten Leben wenigstens eine bessere  Lebenssituation vorgefunden werden und man hat ja auch die Freuden der Meditation kennengelernt, wo man während dieser Zeit jedenfalls niemandem Schaden zufügt.. Insgesamt wäre man uU am Ende rascher im Himmel angekommen als bei Entscheidung für "nur das Christliche"


3.Fall: "Geburt&Wiedergeburt" wäre die Wahrheit.

* Hatte man sich für (iii) entschieden wäre man voll daneben gelegen und hätte riskiert seine Chancen optimiert zu haben, es im nächsten Leben beschwerlicher zu haben als wie im Jetzigen. Nunja, einfach blöd gewesen. Ein ganzes menschliches Leben schlichtweg vertan.

** Hatte man (ii) gewählt, wäre es im nächsten Leben uU etwas beschwerlicher geworden, in manchen Aspekten auch leichter und man hätte nicht alles falsch gemacht gehabt, aber es sich etwas zu einfach gemacht gehabt; immerhin hat man etwas "Disziplin" geübt, was einem im nächsten Leben dienlich sein kann, dh man hat seine Chancen insofern verbessert. Gewiß kein Volltrottel gewesen - wenn der bei dieser Wahltreffung ungünstigste Fall, nämlich  daß 'am Ende ist alles vorbei" die Wahrheit sein sollte' einträfe -; aber etwas zu einfach in Sachen Tieren, Pflanzen, Natur & co hatte man sich's - vom Ende her betrachtet - schon gemacht. Schade eigentlich. Na klar, man könnte an Franziskanerinzwis geraten sein, die inzwischen auch zuverlässige vegane Ernährungsweise erlernen haben könnten/hätten, aufdaß es einem nicht gehe wie dem frühzeitig erblindenten und all zu früh verstorbenen Franz von Asissi. Vielleicht würde jener "christliche Guru" auch in Sachen Meditation & co Spreu und Weizen richtig voneinander zu trennen verstanden haben und man hätte am Ende vielleicht etwas viel sinnlose Gebeterei und sinnlose christliche Brauchtümereien praktiziert, dh etwas zu viel der Askese betrieben, aber es wäre soweit super gewesen. Allerdings stehen die Chancen dafür erfahrungsgemäß nicht all zu gut. Wenn ich mal an jene denke, die zum "christlichen Sektenbauftragten" gegangen waren und dann bei "Deprogrammier"-Fanatikerinzwis landeten. Auweia. Viele schöne Worte, vieles gut gemeint und Chaos, Schmerzen, Leid verursacht, weil man sich's halt zu einfach machte mit dem "fernöstlichen Zeugs" da und weil es nie vorgesehen gewesen war, das ordnungsgemäß und wahrheitsgemäß verstehen zu wollen, da man da Sorge hatte dann seinen  "Glauben" infrage zu stellen, infrage gestellt zu sehen und den eigenen "eifernden" Gott, der keinen Gott neben sich haben will" zu erzürnen.


*** Klaro, da hätte man richtig gewählt und sollte auch maximal viel Nutzen daraus ziehen. Vielleicht suchte man den Ausweg aus "Geburt &Wiedergeburt", hörte vom Ausweg via Turiya, 4.Bewußtseinszustand, korrekter, regelmäßiger Meditation + notwendige Selbstdisziplin im Alltagsleben und fand evtl sogar passende Anleitungen und uU - einfacher - eine, geeigneten, echten, guten Guru, wie dereinst - zumindest anscheinend - ja Herr Narada und andere.


"Rechnung":

Also wenn man sich für (iii), dh "nach dem Leben ist alles vorbei" und somit auch "nach mir die Sintflut ist nicht auszuschließen", so könnte man im ungünstigsten Falle sich erheblich geschadet haben und wäre der totale Narr gewesen. Also das wäre keine gute Entscheidung. Im "Ungünstigsten Fall", dh wenn die Wahrheit aus den 3 Möglichkieiten für einen selber besonders "nachteilig" ausfallen sollte, wäre man einfach ein Narr gewesen und hätte nicht nur keinen Gewinn erzielt, sondern Verlust eingefahren; man hätte insbesondere auch nicht weniger Gewinn als maximal möglich erzielt, denn "weniger Gewinn" wäre immer noch ein Gewinn, wenigstens, gewesen.

Wenn man sich für (ii) entschiede, dh "christliche `0815´-Lebensführung reicht doch schließlich", hat man im ungünstigsten Falle erst mal Etliches an Fegefeuer zu erwarten und schrammt evtl an der Hölle wenig unliebsam gerade noch vorbei. Aber man sollte wenigstens etwas, wenn auch kleinen, Gewinn sicher erzielt haben.

Nunja, im ungünstigsten Falle des Falles, ist man da eher nicht der Depp gewesen; man hätte Disziplinbereitschaft geübt und erkennen lassen, usw, was einem "Fegefeuer " einbringen könnte und passable Chancen dann mal in den Himmel überwechseln zu dürfen/können. Aber eine Natur, Tiere und Pflanzen usw würden einem wohl besser nicht wieder "anvertraut" werden. Aber wenn einem alles lieber wäre als "Hölle", wäre man dann zu solchem "Verzicht", wenn man keine andere Alternative bekäme, wohl bereit.


Wenn man sich für (iii) entschiede, was einem ein Maximum an Diszipliniertheit abverlangt, hat man evtl ja doch seine Chancen für "Ende zu Geburt und Wiedergeburt und ewiges Leben ohne Leiden & co" optimiert, wobei aber der größere Verzicht da auch nicht Faulheit, es sich zu leicht machen ebenso wie es sich all zu schwer machen heissen darf, weil man ansonsten uU all zu viel "Gutes unterlassen" haben könnte - das man aber leicht leisten hätte können und sogar uU hätte wollen, wenn man nur nicht - und insofern wieder Schaden angerichtet haben könnte.

Zweifelsohne  wäre man also im "ungünstigsten Falle", was in diesem Gewählthaben, bei "Am Ende ist alles vorbei wäre die Wahrheit gewesen sein sollte" eintreten täte, nicht ein Totaltrottel gewesen.


Also der "ungünstigste Fall "überhaupt, daß man am Ende ein Totaltrottel, ein Idiot, ein völliger Narr gewesen wäre, könnte nur eintreffen, wenn sich aus (i) bis (iii) für "Am Ende ist alles vorbei, kein Leben nach dem Tode" entschiede. (iii) auszuwählen als die eigene "Strategie" wäre also die einzige wirklich falsche Entscheidung. Bei den anderen 2 Möglichkeiten, hätte man im "ungünstigsten" Falle, falls die Wahrheit eben gerade so sein sollte, daß für eine selber der Fall mit dem minimalen Gewinn ein träte, immerhin noch einen - evtl kleinen - Gewinn erzielt.



Würde man sich für "Mit dem Tod endet alles; es gibt kein Weiterleben nach dem Tod" entscheiden? Nun, dann läuft man ständig Gefahr "nach mir die Sintflut" zu betreiben. Das ist dann so wie wenn man Kungfu oä lehrt und es einem völlig egal ist für welche Zwecke der "Schülerinzwi" es erlernt. Am Ende hätte man uU einen "Tyrannen" geschaffen.


Geht man von "es gibt ein Leben nach dem Tod" aus, so könnte man sich eine Handlungsweise gemäß" nach mir die Sintflut" nicht mehr erlauben, da man Gefahr liefe dann den diversen Ungemachen, die man hinterließe, mal selbst ausgesetzt zu sein bzw dafür in die Hölle zu kommen.

Hier ist dann durchaus ein Unterschied zwischen "Geburt &Wiedergeburt" und "dem christlichen Standpunkt" festzustellen.

Im ersteren Fall hätte man die Option vor Augen, daß man dann selber den eigenen Hinterlassenschaften ausgesetzt sein könnte; dabei zählen zu den Hinterlassenschaften geschaffene "Organisationen", "Lehren", Maschinerien inklusive Bomben mit einem Zeitzünder, der auf zB über 150 Jahre eingestellt wäre (radioaktiver Müll in gewissem Sinne, zB), aufdaß man im aktuellen Leben von der Justiz & co nicht zur Rechenschaft gezogen werden solle können, aber auch Treibhauseffekt, Entwaldung, Artenausrotten, Genmanipulieren, Tiefenverklappung von Sondermüll, Giftmüll, Ozonloch, Erdmagnetfeldstörungen, Störungen der Windsysteme (Was wenn der Seewind in Landhöhe, die höheren Windsystem nach sich zoge wie Rapunzel's Haare das dünnere Seil und das dünnere Seil dann das dicke Seil, an welchem sie dann gefahrlos herunterklettern konnte? Was wäre dann mit all den "Windparks" - Kein Haar von Rapunzel und am Ende kein Seil?) usw usf. Man würde also sehr darauf bedacht zu sein haben - als Schlußfolgerungen -, in dieser Welt kein Unheil anzurichten und so zu leben, daß man diese Welt hinterher allenfalls in einem nicht-schlechteren und möglichst einem besseren Zustand vorfinden würde. Im Übrigen könnte sich diese Haltung auch darin äußern, daß man nicht danach trachtet, sein Vermögen bis zum Ende des momentanen Lebens auszugeben, weil man es ja doch nicht mitnehmen könne. Wird man aber wiedergeboren und hatte Geld, Vermögenswerte im Vorleben für gewisse positive Zwecke hinterlassen, so könnte man davon ja eventuell im neuen Leben profitieren. Selbst im Fall des "christlichen Standpunkts" gibt es zunächst keinen Grund, sein Vermögen nicht bis zu Lebensende aufgebracht zu haben. Nunja, die Kirche würde gerne "Erbe" werden und wurde dann ja auch oft genug als das eingesetzt. Aber wenn jemand in diesem Leben in irgendeiner "Wiedergeburts-Gruppierung" Mitglied wäre,  könnte es ja sein, daß er sich in diesem Leben daraus nicht so ganz lösen könnte und aber im nächsten Leben, bitte schön, nicht schon wieder in jener Gruppierung festsitzen, von jenen vereinnahmt werden will. Insofern gibt es da dann sogar einen Grund, sein Vermögen eben nicht solchen "Gruppierungen", Sekten & co zu hinterlassen und es auch nicht für jene aufzubrauchen. Würde man als "TM'ler" in einem nächsten Leben nicht eventuell - falls es sich bieten sollte - bei Swami Brahmananda Saraswati selber lernen, als wie schon weider "nur" von dessen Privatsekretär, den Swami Brahmananda Saraswati schon damals nicht zum "Guru" ernannnte?

Im zweiteren Falle, dem christlichen Standpunkt, läuft man durchaus noch Gefahr, den nicht wirklich genau gekannten Gott, sich anders auszumalen als er/sie/zwi ist und in dieser Welt Unheil anzurichten. Das zeigt sich zB deutlich in der Politik christlicher Parteien, deren Eintreten für Tierversuche, Organtransplantation (Basis dafür sind jene "Tieropfer"), Kernenergie-Betreibung über Jahrzehnte, Rodungslust, Schmücken ihrer Kirche mit umgesägten Bäumen, die eigens dafür angepflanzt werden wie zB jenen "Christbäumen", etlichen ihrer "Heiligen", die Kulteichenumhauer gewesen waren und auf jene Art und Weise religiöse Verfolgung betrieben hatten. Auch deren Eintreten für Fleischgenuß, Fischessen, usw usf zeugen nicht gerade davon, daß "Tieropfer sind Gott ein  Greuel" ihnen all zu viel bedeutet. Na klar gab's mal den "Hl. Franziskus", den die r.-kath. Kirche - angesicht schwindender Mitgliederzahlen, nicht mehr leugenbarer Umweltdesaster usw - inzwischen verstärkt "bemüht".
Also wie würde man sich entscheiden, um im ungünstigsten Fall kein  Chaos anzurichten bzw angerichtet zu haben?

Mir scheint die Entscheidung für "Geburt und Wiedergeburt" da die sicherste Alternative zu sein. Will man also etwas lehren, eine Lehre, ein Wissen  hinterlassen, wird man nicht umhinkommen, darauf hinzuweisen.
Dabei hat man sich jedoch lediglich "spieltheoretisch" entschieden.
Entschiede ich mich für "Hinterher ist alles aus" und es sollte aber gemäß Geburt und Wiedergeburt weitergehen, könnte man schlechter d'ran sein als man es in diesem Leben gewesen war. Da wäre man dann der Depp gewesen. Entschiede man sich für den "christlichen Standpunkt" liefe man Gefahr in jenen Strudel von "Gott wird's mir vergeben" hineingezogen und mitgerissen zu werden. Man liefe Gefahr sich an "Christbaum"-Opfern, "Tieropfern" & co zu beteiligen, in jene "all zu bequeme, simplifizierte " Lebensweise hineingedrängt zu werden, da es die allermeisten in jenem Lager ja nunmal so leben, es so machen, so zu tun pflegen. Man wäre auch dann ein Narr gewesen; auch dann noch, wenn man sich mal vorstellt, dann mal vor Gottes Gericht zu stehen und  sich anhören zu müssen: "Du hast Dich am Töten meiner geliebten Tiere, meiner Schoß-Kühchen, meiner geliebten Rehe, meiner über alles geliebten Bäumen usw beteiligt; hinweg mit Dir!". Na klar letztere Überlegungen hätte man ja vorher anzustellen gehabt und dann wäre man eben am Ende nicht der Narr gewesen; nur stellte man unschwer fest, daß im christlichen "Lager" das von den "Leitenden", den Priester, Bischöfen & co wenig vorgelebt wird. Würde man sich also darauf verlassen, daß ein Verweis darauf doch genügen sollte, wäre es nicht die persönliche Verantwortung des Einzelnen gewesen, die angesprochen worden wäre, sondern man liefe große Gefahr, daß man es an die Bischöfe & co lediglich deligiert gehabt hätte und es Gott einem am Ende wiederum vorhalten würde können bzw man im nächsten Leben mit dem was man schuf, hinterließ sodann unliebsam konfrontiert werden würde können. Aber gemäß der "Mehrheit der Christen" im Vergleich zur "Mehrheit derer die gemäß Geburt & Wiedergeburts-Lehre sich bemühen" könnte die Entscheidung schon zugunsten der "Wiedergeburtslehre" ausfallen. Aber auch bei so manchem "Geburt&Wiedergeburts-Guru" liefe man Gefahr "Übles" sich ab zuschauen bzw "zu holen".

Kurzum, wäre das Treffen so einer Entscheidung, der Verweis auf jene "Thematik" zusammen mit dem Hinweis , daß man im "wissenschatlichen  Rahmen" bleiben möchte, nun "Sektiererei" oder etwa gar "gefährliche Sekte"? Da würde man sich dann durchaus zu fragen haben: "Gefährlich für wen oder auch was"? Gefährlich für Hazadeurhaftigkeit, D'raufgängerunwesen, Dummheit & co?
Als Mathematiker ist es selbstverständlich für mich, solche Fragen mathematisch zu bedenken. Dabei bleibe ich von Anfang bis Ende "Mathematiker".
Wenn man sich einen optimierten Fahrplan oder auch optimierten Ernährungsplan ausrechnete und dem dann nicht folgen würde, wäre man ja irgendwie blöd, nicht wahr? Zumindest trifft das zu, wenn man sich sowas selber ausrechnen kann. Selbstverständlich kann ein zB Paketeausliefererinzwi irgendwann nicht mehr vor- und zurückwissen, wenn ein optimierter "Auslieferungsplan" durcheinander geriete, weil irgendwelche nicht berücksichtigten bzw unvorhergesehenen Straßensperren oä den Plan durcheinander brächten. Nun dafür müßte man eben  solchen Auslieferinzwis - ebenfalls aus strategischen Gründen - einen "Auslieferungs-Plan B" von Anfang an mitgeben.

Aber solcherart sein Leben zu optimieren und "Geburt & Wiedergeburt" ernst als Möglichkeit zu akzeptieren und entsprechend vorsichtig/vorsichtiger sein Leben zu gestalten kann man nun wahrlich nicht als Sekte bezeichnen, nicht als gefährlich bezeichnen, usw.

Dr. Lorinser wies in seinem Kommentar betreffs Pranajama auch auf die altgriechischen Vorstellung bzgl "Pneuma" hin. "Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper" ist allbekannt. Da könnte man dann auf die Idee kommen, daß man jenes Bindeglied von Geist und Körper namens "Prana" (um jenen Sanskrit-Begriff aufzugreifen) "benutzen" könnte, um jene Harmonie von Geist und Körper zu erreichen. Wäre das dann Sekte oder "Sportlichkeit in wohlverstandenem, besonder ungefährlichen Sinne"? Analog kann man eben auf die Idee kommen für das "Begierden-Desaster" von jenem Bindeglied zwischen Innenwelt und Außenwelt, namens "die Sinne" auszugehen und per "Transzendentaler Meditation" dieser Harmonie von Innen-und Außenwelt (damit dann auch im Sinne von Geburt&Wiedergeburt, Karma & co) gerecht zu werden und so de Welt zu dienen. Wäre das dann mehr Sekte, gefährlicher, als solche "Pneuma-Isterinzwis"?
Also wirklich!

Man hatte seit Dr. Lorinser, seit 1869  (!) Zeit, sich darüber im Klaren zu werden. Aber zuerst "gemeinnützig, besonders förderungswürdig", dann "gefährlich, Sekte" erinnert an die r.-kath. Kirche:

* Papst Paul VI: "die natürlichen Mittel der Familienplanung sind erlaubt".

* Papst Johannes Paul II: "Die natürliche Mittel der Familienplanung sind euch veboten!".

*Papst Benedikt XVI: "Die natürlichen Mittel der Familienplanung sind unter gewissen Umständen erlaubt" (Nun was sollte Letzterer angesichts des vorgefundenen Desasters auch schon anders sagen können; eine erstaunlich "weise" Bemühung.).

Die Kirche hatte ca 2000 Jahre Zeit gehabt und dann scolhes - wie besoffen -  "Schlangenlinienfahren"  mit jeder Menge Anhänger hinten  d'ran: Sowas ist sehr sehr gefährlich und zeugt von viel "Nicht-Wissen" und "Nicht-Können".

Deutschland hatte ca 100 Jahre Zeit gehabt sich über die Einordnung von Pranajama, Yoga & co,  jene anderen Wegen als wie "Hingabe an Gott",  die auch in der Bhagavad Gita in Kapitel IV Verse 25 bis 30 erwähnt werden/wurden und seit spästestens 1869 in deutscher Sprache vorlagen -, Gedanken zu machen und sich im Klarem darüber zu werden.

Aber jenen Weg "TM" erst als gemeinnützig und besonders förderungswürigg einstufen  und dann plöltzlich herum zu posaunen, daß "TM" selbst (die sich 0,0 geändert hatte! "TM-Siddhi"ist nicht" TM") eine gefährliche Sekte sei, zeugt nur von einem: man hatte seine Hausaufgaben nicht gemacht und man hatte vom Thema 0,0 Ahnung. Solche staatlichen Schlingerkurse sind sehr gefährlich!



2) "Darüber hinaus ist festzustellen, daß die transzendentale Meditation ihre politischen  Absichten verschleiert" stellte das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil fest:

Die "transzendentale Meditation" wird ausgeübt, um einen Zustand reinen Bewußtseins jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen zu erfahren; als solche hat transzendentale Meditation alles andere als eine politische Absichten; es geht nur um's Transzendieren. (Siehe auch Swami Shantanand Saraswati betreffs "Meditation" in diesem Text.)

Allerdings stellte und stelle auch ich, mit Bedauern und Schrecken fest, daß Mr. Mahesh ab ca 1976 anfing, politische Absichten an den Tag zu legen; die Gründung der sog. 1%-Partei, die auch mindestens 1-mal zu Wahlen antrat, ist da auch mir "Beweis" genug.

Als Mr. Mahesh dann in einer seiner "weekly internationals pressconferences" dann auch noch soweit ging zu äußern, daß Er "Demokratie verfluche" und die ca 1-2 Wochen später auf eine Frage desselben Reporters (Washington Post?) noch - ad das freie demokratische System der Vereinigten Staaten von Amerika - d'raufsetzte : "Je  eher es verschwunden ist, um so besser und das Prinzip des Wählens ist eine Verschwendung sozialer Resourcen" und Er gleichzeitig seinen Konzepten eines "absoluten Managmentsystems" zusammen mit seiner neuen - und letzten sowie hinterlassenen - "monarchischen TM-Organisation" huldigte, war das Maß allerdings übervoll.

Allerdings erwies sich die EU als unfähig, ihn auszuweisen und jene Organisation zu zerschlagen. TM-LehrerInnen würden eben eine akzepatble Organisation, etwa in Form einer gemeinnützigen Stiftung von Lehrzentren für "transzendentale Meditation" (und keinesfalls  für die politischen und jenen mit den TM-Siddhi-Programmen verbunden wordenen psychoterrroristischen Effekten, udgl!) Vorstellungen des Mr. Mahesh - ,  neu zu schaffen gehabt haben. 

Zu berücksichtigen ist auch, was ich ad Äthiopien-Revolution und die mutmaßliche Beziehung zu einer möglicherweise "linksradikalen Unterwandertheit" der TM-Scene bzw Teilen davon schrieb. Infolge jenes mutmaßlichen "Angriffs" auf seine Person und sein sehr persönliches Werk auf jener Basis des Sowieso-nicht-Vorträge-gehalten-haben-wollens, suchte Mr. Mahesh nach einer Lösung für jenes organisatorische Problem. Sowie es im Zuge der Terrorismus-Bekämpfung auch in Deutschland zu einem "mehr an Staat", "mehr an Polizei", "mehr an Überwachung", "mehr an Kontrolle" kam, so hatte auch Mr. Mahesh offenbar eine Lösung für sein Problem in jener Richtung gesucht und war zweifelsohne viel zu weit gegangen. Seien Idee war es vermutlich gewesen, daß jemand, der 1 Million Euros dafür bezahlt, sich in seiner Organisation als "König" bezeichnen zu dürfen, dann schon darauf achten werde, daß seine Investition nicht verloren gehe. Nunja, das wäre aber nicht wirklich eine Lösung gewesen, weil irgendewlche Milliardäre, auch Staaten, die von innen heraus sein Werk zu zerstören trachten sollten, jene 1 Million problemlos hinlegen täten.

Allerdings kann man argumentieren, daß es ebenso wie es eine Organisation "Heilsarmee" gibt und geben darf (die eher einen realtiv guten Ruf genießt), es auch eine "Heils-Monarchie"-Organsiation geben könne. Allerdings tat man damit, daß es nur noch ausschließlich diese Organisation sollte geben, einer allgemeinen Akzeptierbarkeit gewiß keinen Gefallen. (...Es läge an den Verantwortlichen der "Weltregierung des Zeitalters der Erleuchtung", sich da entsprechend zu positionieren und Entartungsmöglichkeiten in Richtung Fanatismen, Revolutionsversuch enach Mr-Mahesh-Organisations-Vorbild udgl auszuschließen und das unmißverständlich...)


Desweiteren versuchte Mr. Mahesh lediglich möglichst korrekte Schlußfolgerungen aus jener "1%-Studie", die er anscheinend auch nie in Auftrag gegeben hatte - im Sinne seiner Bemühungen, Ambitionen, seines Engagements zu ziehen. Man müßte dann auch in Betracht ziehen, daß er entweder absichtlich hereingelegt oder auch evtl auf eine "statistische Untersuchung" und die Tücken der Stochastik hereingefallen war; insofern würde man Ihm das zugute zu halten gehabt haben und weitere Fragen erst mal geklärt gehabt haben müssen. Sicherlich war er schon ab ca 1974 von der MIU, Maharishi International University bisweilen nicht sehr vorrauschauend bzw mangelhaft beraten worden, evtl versäumte man es auch, ihm not-wendige Fragen zu stellen, etwa ob da seinerzeit im Süden Indiens die Folge eines "Mißverständnisses" gewesen sein könnte, was dann zu seinem ersten Vortrag führte. Nachdem doch Shankara aus Shri Lanka angeblich stammte, sollte das den Mr. Mahesh ja eigentlich interessiert haben müssen, ob in gewisen Regionen in Südindien etwa ein "Kopfschütteln" als "ja" gilt. Statdessen kredenzte man Ihm so - ihn persönlich nicht sehr interessierende - Fragen wie "was er von Demokratie halte"; er wollte als Sadhu nach dem Vorbild von Swami Brahmananda Saraswati leben, der bis zum 75'ten Lebensjahr zurückgezogen gelebt habe.

Nachdem Mr. Mahesh das "Spiel" von KGB, westlichen linksradikalen Revoluzzergruppierungen, RAF als sowas wie einer Eliteeinheit und Teil der NVA der Ex-DDR (RAF-TerroristInzwis wurden in der Ex-DDR im Rahmen der NVA im Terrorismus ausgebildet) anzunehmenderweise nicht durchschaute, es Ihm auch niemand "durch-stach", "es Ihm, von Seiten der freiheitlichen Geheimdienste anscheinend niemand geheimdienstlich angedeihen ließ", würde man die Einflüsse solcher "Bemühungen, die TM-Scene für revoluzzerische  Zwecke zu mißbrauchen" in Betracht zu ziehen und zu berücksichtigen gehabt haben; Siehe die Ausführungen des Ex-KGB-Agenten Juri Bezmenov in den frühen 80-er Jahren im US-TV bzw seine Aussagen gegenüber der CIA Ende 1970 gleich nach seiner Flucht in die USA.


3) "..könne zu psychischen Schäden führen..." heißt es im Urteil:

Da frage ich mich dann schon, wieso das bay. Kultusministerium in den Handlungsweisen jenes Gymnasial Professors W.S. zu keinem Zeitpunkt einen Fehler einräumen wollte.

Außerdem frage ich mich wieso man einen TM-Lehrer von einem Amtsgericht mal teilentmündigte und der Arzt auf den man sich berief, nicht einmal Facharzt war (wo waren denn da dessen "diagnostische" und  "therapeutische Kompetenz? Zu allem Überfluß wurden in einem "Gutachten"-  mit Vermerk "nicht zur Weitergabe an nicht-ärztliche Stellen" - und folglich auch nicht an Gerichte & co! - jede Menge faktischer Unwahrheiten aufgezählt und dem "Verurteilten" vom Gericht zu keinem Zeitpunkt ein fach-kompetentes Gutachten vorgelegt zu welchem der "Verurteilte" wenigstens bzgl der Fakten - gegebenenfalls - Einwände hätte vorbringen und nachweisen können. Es erwies sich allerdings sogar, daß das Amtsgericht überhaupt kein Gutachten vorweisen kann und daß es insofern eben niemals eines gegeben hatte.

Also:

* Im krassen Widerspruch zu den "Rechten und Pflichten eines Gymnasialprofessors" sowie dem alliierten Befehl und geltendem Recht ad Lern-und Lehrmittelfreiheit in die TM-Scene mit lehrerlichen Druckmitteln hineingezwungen worden und

* hinterher kommt man mit einer angeblichen "mangelnden therapeutischen Kompetenz der TM-Lehrerschaft daher"

* und auch nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sah da der Amtsgerichtspräsident immer noch keinen Fall von Amtshaftung und die Staatsanwaltschaft betreffs jenes Lehrers?

Schon sehr seltsam und äußerst bedenklich!


1976 als der betreffende TM-Lehrer wegen der organisatorischen Mängel und zunehmende Uzuverlässigkeit des Mr. Mahesh die TM-Scene verließ, wurde Er zwangsdiagnostiziert.  Ein Facharzt stellte keine gravierenden Schäden fest und lehnte "Zwangsmaßnahmen" ab; das Gericht folgte dem dann auch.

1980 berief sich jener Nicht-Facharzt in seinem "internen Gutachten" darauf, daß der betreffende TM-Lehrer bis 1979 regelmäßig an TM-Kursen teilgenommen habe, was schlicht und einfach wahrheitswidrig war und ist. Auf der Basis einer Vielzahl  solcher Lügen wurden dem TM-Lehrer dann Teile der Freiheitsrechte entzogen, er wurde jahrelang gefoltert und die gesamte akademische Karriere vorsätzlich und systematisch unmöglich gemacht. Jeder Versuch, sich per "Strafanzeige" wegen jener offensichtlichen Verfolgung um TM,etc willen an ein Gericht zu wenden, wurde vereitelt; der Weg zum Gericht war und blieb versperrt! Nun um solche Rechtsstaat-Abschaffungs-Taten in Deutschland, sollte sich das Bundesverfassungericht kümmern!

Also schon komisch, was so Gerichte unter "therapeuthischer Kompetenz", "pädagogischer Qualifiziertheit" so alles verstehen und sich selber alles anmaßen.


Hinzu kommt noch, um die Absurdität volkommen zu machen, daß der TM-Centerleiter als ich damals anno 1971 zwangsinitiiert wurde, ein Dr. med. D. G. gewesen war, dh jene angebliche "ärztliche Kompetenz" im Umgang mit "Meditation" doch von Anfang an vorhanden/"gegeben" gewesen war!

(Gerne vergleiche ich dann hier noch, was in Knaur's Buch der Medizin (ca 1000-seitig), herausgegeben von einem Medizinprofessor und einer Dr. med. zum Thema "Meditation" von sich gegeben wird. Vorab schon mal: Da war ja Mr. Mahesh sehr viel vorsichtiger, kompetenter, sachverständiger und zuverlässiger! In jenem Buch wird empfohlen sich einfach ein Mantra, das einem gefalle zu wählen. Nunja, vielleicht wundert sich dann irgendwann jemand nicht mehr, wenn er erfährt, daß er "Mordlust", odgl - schauen Sie doch mal in Jugendlichenzimmer rein und sehen Sie, was da so alles  vorzugsweise verehrt wird, zur Verehrung bevorzugt wird - mit jenem  "fremden Wort" da dauernd verehrte/"zelebrierte". Sorry, da müßte man dann erst mal zu einem Sanskrit-Studium raten. Das einzige was jene sicherlich "anbieten" ist, daß sie die Opfer ihrer "Meditationslehren" dann per Giftspritzen "ruhig stellen werden" und allerlei Zusatzhilfen anbieten werden, die dann aber privat zu bezahlen seien.

Ich akzeptiere ja, daß es klassischerweise auch eine Medizin geben sollte können oder auch mal gab, die ohne Tieropfer udgl auskommt/~kam und bei der das Wissen über Atman, Brahmna, Täuschung und Wahrheit eine bedeutende Rolle spielee und dazu auch richtige Meditation von Nöten war. Es ist auch die Sehnsucht gewisser Ärzterinzwis zu verstehen, gerne so eine "Medizin" anbieten zu wollen und sich vor sich selber nachträglich zu eklen, wenn sei an all die Tieropfer udgl zurückdenken, zu denen sie alle schwiegen, um ihre Abrobation und ihren Dr. med. zu bekommen. Aber, "Versuchen sowas zu stehlen" ist eine schlechte Idee und Neid-Tripps sind auch weder empfehlesnswert noch werden sie jenen helfen können.)


Außerdem existieren - aus Sicht der Psychiatrie & co - jenes "reine Bewußtsein" eh nicht, Erleuchtung gibt's folglich auch nicht, usw usf.

Das ist wie wenn sie einen atheistischen Physikprofessor ein Gutachten betreffs "Gott" schreiben ließen. Deren Meinung ist sowieso von vorneherein festgezurrt. Das Geld für derartige "Gutachten" kann man sich gleich ganz sparen.


Also wie könnte es bezüglich jenes - angeblich doch - "Nicht-Existenten"  überhaupt therapeutische Kompetenz - im Sinne der atheistischen und materialistischen (Medizin inkl.) Psychiatrie geben?

Wenn die Psychiater eben glauben wollen "Am Anfang war der Wasserstoff" und "Kompetenz" in jenem Sinne fordern, so kann damit jemand, für den "Absolutes Bewußtsein" am Anfang steht, wahrlich nicht aufwarten.

Was sollen solche albernen Versuche der "Bekehrung" zum Materialismus und dem Atheismus vonseiten der Psychiaterschaft und deutschen Gerichte eigentlich?

Weltanschauungsfreiheit zeigt, daß es "Kompetenz" im Sinne der "Psychiatrie" in Sachen "reinem Bewußtsein" und damit auch "Meditation" & co eh nicht geben kann; das heißt nicht, daß es nicht "Kompetenz" dafür geben kann.

Aber "erleuchtete" "Psychiater" gibt's nunmal eher nicht.

Sucht man da nach Kompetenz so hätte man zB bei Swami Shantanand Saraswati "anklopfen" können und Ihn um ein Gutachten bzgl Mr. Mahesh und "TM-Technik" bitten können; er war lange genug Shankaracharya.



4) "Das Verhältnis von Angebot und Kosten scheint nicht verhältnismäßig", heißt es weiter.

Dieser Ansicht bin ich auch.

Allerdings frage ich mich, wann das Urteil zum "I-Phone" kommt, dessen Produktionskosten bei ca 5.-€ pro Stück lagen und das für ca 700.-€ verkauft wurde.

Wie ist es mit "ägyptischer Erde", jenem "Gesichtspuder"; Großhandelspreis 2.-€ und Verkausfpreis im Einzelhandel über 20.-€ und das dann werbewirksam ausgepreist als "mit 20% Ermäßigung".

Usw usf.

Wo ist da "Gleiches Recht für alle" dann?

Ok, lt. Shankaracharya Swaroopananda (siehe Interview im Film "David wants to fly") dürfe man für Initiation grundsätzlich gar kein Geld nehmen. Das liegt ganz auf der Linie von Lern-und Lehrmittelfreiheit der Alliierten Militärregierung von nach  1945 in Deutschland.  Jedenfalls wäre nach "westlichen Standards" eine "Spende" (und das Recht sowas anzunehmen bzw zu "sammeln" in jenem Zusammenhang) in Höhe von ca 10.- bis 20.-€ Pro Stunde sicherlich angemessen; dabei dürfte bei Kursteilen, an welchen mehrere Personen gleichzeitig teilnehmen, das von den KursteilnehmerInnen auch noch "geteilt" werden. So "verdiente" eineE TM-LehrerIn an einem TM-Kurs mit ca 5 TeilnehmerInnen dann also ca  3* 10.- + 5*10.-€ = 80.-.  Allerdings wird es dann kaum ein "kostenloses Checking" udgl und irgendeine Nachbetreuung welcher Art auch imnmer geben können, es sei denn es werden jeweils wieder jene  ca 10.- bis 20.-€ pro Stunde bezahlt. Von nix kann man nicht leben. Na klar kann es jemand als "Hobby" betreiben oder aber es wird von Stiftungen ermöglicht. Letzteres würde wohl ein Zufriedenstellendes sein.


5) Im zweiten Text von http://www.agpf.de/TM-Prozess.htm heißt es

>> Das Bundesverfassungsgericht hat in zwei späteren Entscheidungen Anträge der Maharishi-Organisation abgelehnt.
In dem Verfahren 1 BvR 570/06 hat die Maharishi-Organisation beantragt, "der Bundesrepublik Deutschland .. zu untersagen, die TM-Organisation oder die Transzendentale Meditation (TM) in der Antwort auf die Kleine Anfrage vom 1. Februar 1996 (BTDrucks. 13/3712), in irgendeinem Zusammenhang zu erwähnen bzw. als Sekte, Jugendsekte, Psychogruppe etc. zu bezeichnen". Der Antrag wurde abgewiesen,<<, dh, man dürfe "Transzendentale Meditation" als Sekte bezeichnen.

a) Mr. Mahesh's "Kompetenz" im Lichte von Würfelspiel, das Mahabharata bedenkend, zu rate ziehend:

Nun, bekanntlich geht es im  Mahabharta (Siehe zB www.pushpak.de zum Nachlesen) um ein Würfelspiel. Außerdem ist bekannt, daß in Deutschland die Teilnahme am zB Lotto auf "ab 18 Jahre" beschränkt ist, dh "Volljährigkeit" vorrausgesetzt wird.

Man könnte Mr. Mahesh vorhalten, aufgrund seiner fehlenden bzw unterlassenen Literaturangaben, seiner "Geheimnistuerei" um die Mantren (...und deren Ursprung im Tantrismus, wo sie in klassischen Texten wie dem Sariswatistotra als Mantren bezeichnet werden, die GöttInzwis - und somit keine Götterinzwi-Namen seiend - selber benutzen bzw zB im aber auch dem Mahanirvana klar nicht Götterinzwis zugeordnet sind, sondern zB einem "Feuerthron"...) zu einer Art "Würfelspiel" einlädt. Das wird dadurch verstärkt, daß es bei der Thematik um etwas geht, was Otto-Normalverbraucher nicht wirklich weiß, weil man ja sonst sowieso Meditation gleich gar nicht bräuchte. Auch sein umfängliches Nicht-Wisen um "sicheres Organisieren", um "Kontrollen" & co, dh sein  hazadeurhaftes D'rauflos organisieren machte ein "TM-Erlernen" durchaus in einem gewissen Maße zu einer Teilnahme an einem "Würfelspiel". Hinzu kommt, daß Mr. Mahesh in willkürlicher Weise Regelungen, Vereinstrukturen mir-nichts-dir nichts überden Haufen zu werfen pflegte und selbst die Lehre unverständlicherweise bisweilen einfach änderte, wie zB im zusammehang mit "Man machte TM für sich alleine, Ehepaare können es zusammen ausüben" und plötzlich ab "1%-Effekt-Entlehnungen des Mr. Mahesh" hieß es ab ca 1976 "Gruppenmeditation, in der Gruppe meditieren usw. Insofern traf man dort durchaus  auf "Würfelspiel"-Aspekte. Inwieweit Mr. Mahesh das absichtlich betrieb und darin seinen "Kommentar" zum Mahabharata erblickte samt "Anwendungstheorie" , ist kaum mehr herauszufinden. Allerdings wird in den Schulen "Entscheidungstheorie" nicht gelehrt und damit ist ein seriöses, sicheres Umgehenkönnen mit solch einer Situation nicht gegeben.

In folgendem Sinne veranstaltete, Mr. Mahesh anscheinend - tatsächlich oder auch zumindest scheinbar  - ein" Spiel", vermutlich ein "verbotenes Glückspiel":
Shankaracharya Swaroopananda, der von Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati in Sanyasin initiiert wurde, wohingegen Mr. Mahesh jene InItiation nie erhielt, wies darauf hin, daß es einen Weg, der ohne Gottesbild auskommt, sehr wohl gibt; dieser Weg sei allerdings den "Entsagenden" vorbehalten. Nun irgendeinen Grund oder auch irgendwelche Gründe wird Swami Brahmanda Saraswati wohl gehabt haben und Shankara , auf den - lt. Swami Swaroopananda diese Vorbehaltsreglung auf den Sadhu-Weg zurückgehe bzw der das so dargestellt habe - wird wohl auch einen Grund dafür gesehen bzw gehabt haben.

Mr. Mahesh, der versprach, daß seine Lehre unabhängig vom Lebensstil, Glauben udgl sei lud insofern zu folgendem "Glückspiel" ein:

Wer eine Gottesvorstellung hatte, bevor er mit TM dann anfing, der bekam dann, gemäß Swaroopananda, keine Probleme mit seinen Alltagsambitionen. Jene, die jedoch zuvor keine Gottesvorstellung hatten und konsequent darauf achteten/pochten, daß TM-Lehrerinzwis ihnen sowas ebensowenig angedeihen lassen und angedeihen lassen sollen als wie Mr. Mahesh selber, wären dann , Swaroopananda zufolge, evtl ja unweigerlich auf einen Weg der "Entsagung" geraten, hätten plötzlich Probleme mit ihren Alltagsambitionen bekommen, die für sie unvorhersehbar gewesen waren oder aber auch gerieten in Konflikt mit der Überlieferung, mit Shankara & co.

Ob also jemand wegen der TM-Aktivitäten des Mr. Mahesh dann am Ende in Armut, Isolation& co usw enden würde oder nicht, überließ Mr. Mahesh, jenem Shankaracharya Swaroopananda zufolge, dem Zufall.

Anhand meiner eigenen  Überlegungen war ich nunmal zum Verständnis gelangt, daß wenn da irgendwer "TM" einfach zum Alltag hinzufügt, das Risiko besteht, daß mit dem Vertrautwerden mit reinem Bewußtsein und der damit verbundenen Einischt von "ich bin das, Du bist das, all dies ist das" auch zunehmend die unmittelbare, unleugenbare Wahrnehmung einhergeht, daß Tiere und Pflanzen - aber auch,  zumindest formal logischerweise, dann auch Götterinzwis - nicht wesenfremd sind zum Menschen, dh es wächst die Gewißheit, daß der Mensch nicht über dem Rest der Schöpfung stehen kann und jene destruktive Herrschaft des Menschen über den "Rest" - inklusive Roden, Schlachten, Tierversuchen, Genmanipulieren  & co - den Menschen nicht zustehen kann. Es ist dann dem zuvor "frei" gewählten Beruf überlassen, ob man mit dieser wachsenden - durchaus ja wahren - Weltsicht in Konflikt kommt oder nicht.

Eingeräumtermaßen hat Mr. Mahesh ab ca Herbst 1973 in den TM-Center jenes Tonband mit einer Rede seinerselbst über die Patanjali-Yogasutren verfügbar gemacht und "verbreitet" und insofern darauf hingewiesen, daß mit "seiner" Meditationsübung zur Erlangung momentanen Samadhis bis der momentane ("kshanika samadhi") Samadhi zu einem  Dauer-Samadhi ("nitya samadhi") wurde, auch das Wachstum des Sinns für ahimsa (= Nicht-Töten, brahmchari (= würdevoller, verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität), aparigraha, usw usf zwangsläufig einhergeht oder auch - wenn man es anzweifelt - einherginge. Was würde das aber bedeuten für eine Menschen, der von seinem erlernten Beruf her,  "ahimsa" eher mit Füßten tritt, mißachtet, denn "lebte" und "kultivierte"? Es würde zu erwarten sein, daß sojemand dann in einen inneren Konflikt mit seinem Beruf oder auch angestrebten Beruf käme, was dann wiederum teils schwerwiegende Folgen haben kann/könnte/bisweilen hatte.

Hätte also nun jemand eine "wahre Gottesvorstellung" gehabt, bevor er "sein  Mantra" bekam, dh zu meditieren anfangen konnte, so würde er anzunehmenderweise diese Fragen allesamt bereits zuvor geklärt haben und sich eben einen Beruf etc gesucht haben, der mit ahimsa & co verträglich sein  würde bzw zu sein hätte. Dann würde es auch kaum möglich sein, daß irgendwelche TM-Lehrerinzwis das dann erschüttern und plötzlich gewisse Probleme mit der Meditationsausübung, der TM-Scene bzw Einzelenen davon, odgl zum Anlaß nehmen können jenen Menschen grundlegende Zweifel an sich selber, ihrem bisherigen Lebensweg udgl zu machen, bis jene schließlich anfangen "arbeiten für Mr. Mahesh und in seiner Nähe, dh tun was er für verantwortungsvoll offenbar hält und sonst nichts" als einzigen Ausweg zu sehen.

Nunja, Mr. Mahesh ist tot und jener "Raja Ram" hätte all jene, die so bei Mr. Mahesh in Vlodropp zu leben pflegte am Liebsten von heute auf morgen rausgeschmissen/nachhause geschickt. Jene wehrten sich danna ber, weil sie teils 15 Jahre lang nichts anders getan hatten als für Mr. Mahesh da zu sein und es für sie in deren Berufen keine Chance mehr gegeben hätte und deren eigentliches Problem, was sie dorthin/soweit gebracht hatte, von Mr. Mahesh auch gar nicht behoben wurde/behoben werden konnte.

Auch Nicht-TM-Scene-Angehörige bemühten sich teils mit äußerst unfairen, schädlichen Mitteln und Methoden, "TM'lern" Probleme "auf deren Weg" einzureden, die sie gar nicht hatten bzw niemals gtehabt hatten, dh sie dichteten ihnen teils Probleme an, die mit TM 0,0 zu tun gehabt hatten oder die es auch gar nicht gab. Der so einhergehende Rufmord, führte dann zu Desastern, die aus "TM-Ausübung" heraus es nie gegeben haben würde und lächerliche, fehleistende Richterinzwis, die von Erleuchtung & co in etwa soviel verstehen, wie ein Schlächter von Tierliebe, "ahimsa" & co, zementierten die Schäden dann als von "TM" verursacht.

Wenn zB Bankangestellterinzwis, Arbeiter, usw alle ca 1 1/2 Stunden  5 Minuten Zigarettenpause in einem Hof außerhalb ihrer Bankfiliale, ihres Arbeitsplatzes einlegen dürfen und es aber einem TM-Ausübenden dann als "lebensuntüchtig, weltfremd,irre" angedichtet wird/wurde, wenn er - falls die Umstände inklusive der beruflichen Anforderungen es zulassen sollten -  des öfteren im Abstand von 1 1/2 Stunden für 5 Minuten sich ruhig hinsetzte und die Augen schloß, dann frägt man sich, was das Anderes sein soll, als wie "Verfolgung" . Nachdem es der deutsche Staat ja eher nicht nur versäumte sondern eher nicht wollte, daß für Yoga & co ein angemessener Stellenwert in der Gesellschaft vorgesehen wird/wurde und auch geeignete organisatorische Rahmenbedinungen zur Verfügung gestellt werden, ist auch kein Begriff für jene "Verfolgung" vorhanden und Richterinzwis wissen bzw wußten folglich auch nicht, was da zu tun sein würde bzw zu tun gewesen sein würde. "Religiöse Verfolgung" - paßt nicht. "Politische Verfolgung" - paßt nicht, "weltanschauliche Verfolgung" - paßt nicht, weil es sich ja nicht um ein  "Herumgetheoretisiere" handelt, "Verfolgung um einer Sportart willen" - paßt nicht."Freheitv der Persönlichkeitsentfaltung" paßt auch nicht, weil sich das nur auf Äußerlichkeiten bezieht bzw von "zuständigen" Fachleuten, Psychologen, bezogen wird; die Psychologie macht nun in jenem "3'ten Haupteil", jenem "Behaviourismus" seinerseits wieder - ua unfreiheitliche - Tierversuche.


b) Gesellschaftlich tolierierte Einladungen zu "Spiel":

* Nahezu jede Woche sterben in den Bergen, bei Ausübung des "Bergsports" Menschen. Dennoch ist selbst - das besonders gefährliche - "Klettern" an bayerischen Schulen  Teil des Fachs "Sport".

* Geschäftemacherinzwis dürfen Bergbahnen und Skilifete betreiben , müssen nicht nach minderjährig & co fragen (was etwa Ladengeschäfte bei Alkohol durchaus müssen) und wenn sich so Minderjährige dann folgenschwere Sportverletzungen zuzogen - was nicht so arg selten ist, wenn nicht gar ganz zu Tode kamen - und kein Gericht bezeichnet das als "gefährliche Geschäftemacherei" und verlangt "Kompeten" der Skiverkäuferinzwis, Kompetenz derer, die anderen das Skifahren beibringen usw usf. Das gehört eben zum allgemeinen Betretungsrecht der Natur, auch wenn ohne Bergbahnen & co die Anzahl der gefährlichen Skiunfälle zweifelsohne geringer ausfallen würde und gefallen sein würde. Wird im Zusammenhang mit der  Zugspitze wenigstens darauf hingewiesen, daß man ab 2500 Meter Höhe bereits "höhenkrank" werden kann und sowas ziemlich Spätfolgen haben kann? Also ich 14 Jahre alt war und mal da mit der Zahnradbahn hochfuhr, war in den Zügen kein entsprechendes Schild mit einem Warnhinweis zu lesen.

* Aber im Falle "TM" prügelte man mit den wenigen "Selbstmorden", die irgendwelche TM-Ausübende begangen oder auch versucht haben, auf "TM" und "TM-Scene" bis zum Bundesverfassungsgericht hinauf undifferenzierend ein. Dabei sind die Ursachen oftmals oder auch bisweilen ganz wo anders zu suchen und aber mit psychiatrischen Mitteln udgl bisweilen grundsätzlich nicht zu finden bzw nicht zu finden gewesen. Insbesindere haben zB KGB-Agenten, lt. Juri Bezmenow, im TM-Scene-Bereich mitgemischt und deren Interesssen verfolgt; auch  "Revoluzzergruppen" - made in Germany - scheinen sich darin versteckt zu haben und von dort aus agiert haben samt all derer "Maßnahmen", wenn sie sich enttarnt oder auch "nur" behindert fühlten.


c) Es ist Tatsache, daß durch Yoga & co Menschen Befreiung von Drogensucht udgl finden konnten. Daß jene hinterher eher selten darüber reden wollen, liegt nunmal an der Ächtung, die solche Menchen erfahren könnten, wenn es bekannt werden täte, daß sie jemals "drogenabhängig" gewesen waren.

Daß so manche Drogenabhängige, es also erst mal mit TM odgl versuchten, statt bei jenen "Staatsspitzeln der besonderen Sorte", gewissen Teilen der der Ärzteschaft, ist sehr verständlich.

Daß es so manche Drogenabhängige gab/gibt, die es bei der Ärzteschaft versuchten und dort leider keine Abhilfe finden konnten, ist nunmal eine Tatsache.

Daß es besser sein kann für einen Ex-Drogensüchtigen Menschen, hinterher zB in ein geeigntes Kloster oder auch einen Ashram mit einer gewissen strikteren Disziplin und Abgeschiedenheit  sowie Unerreichbarkeit für Drogendealerinzwis zu wechseln , zeigen jene Fälle, wo Drogensüchtige, erst mal in Haft kamen, dort inhaftierte Drogendealerinzwis näher kennenlernten, nach der Haftentlassung dann mit Drogen dealten,wieder "eingebunkert" wurden und als sie herausgekommen waren, dann alsbald, de facto,  "tot infolge goldenen Schusses durch sich selber oder auch per Fremdeinwirkung" aufgefunden wurden.

Hier dann nach mehr "therapeutischer Kompetenz von TM-Lehrerinzwis" zu "rufen" mutet, angesichts der ziemlichen Erfolglosigkeit des Staates im Kampf gegen Alkoholsucht, Drogensucht, Sportsucht, Workalkoholikertum, Spielsucht & co, geradezu lächerlich an.


d) Also, im obigen Sinne hatte Mr Mahesh tatsächlich ein "illegales Glückspiel" veranstaltet und zumindest die "Teilnahme Minderjährigerinzwis"  würde ausgeschlossen zu sein gehabt haben.

Auch geböte das Studium des Mahabaharata, daß man Meditation so zu lehren hat, daß dabei kein Glückspiel veranstaltet wird, weil ein  "Guru", der sich bei Duryodhana' Spieleinladung" anlehnt wirklich zumindest einiges nicht verstanden haben kann.

Im obigen "Glückspiel-Sinne" kam dann anscheinend bei etlichen TM-Ausübenden, jene Erwartungshaltung hoch, daß sie das große Los schon noch ziehen werden. In  grosteskerweise erhofften sie sich stets den "großen Durchbruch für TM", wo man sie als TM-Lehrer dann fürstlich bezahlen würde, sie  Mathematik-, Physik-Lehrerinzwis & co gleichgestellt würden, usw usf. Es erwies sich leider, auch meiner Erfahrung nach, als unmöglich irgendeinen der davon Betroffenen auf die Absurdität jener "Erwartungshaltung" hinzuweisen, sie verspielten ihren Wohlstand und sei es den , den sie ansonsten zweifeslohne erworben haben würden, sie verspielten ihre Freiheit - weil für sie außerhalb der TM-Scene nur noch die Qualen des Hartz IV vorgesehen mit Reisebeschränkungen, da jede finanzielle Zuwendung sofort angerechnet werde, usw usf - und malochten als Hilfskräfte "lieber" für Mr. Mahesh und machten sich tag-um-tag lächerlicher in den Augen der Gesellschaft, usw usf.

Jedenfalls ist es höchst gefährlich und bedenklich, das dann als "Sekte" eingestuft und damit in den Bereich der Religionsmündigkeit abgedrängt zu haben.

Der weitaus sicherere Weg hätte darin bestanden, den Anspruch von " Wissenschaftlichkeit" des Mr. Mahesh auf zu greifen, auf fehlende Literaturangaben ebenso zu verweisen wie auf "strategische Defizite in seinem Kommentar zur Bhagavad Gita, wo er es versäumte darauf hinzuweisen, daß der Veranstalter jenes Würfelspiels, Duryodhana, augenscheinlich kaum minder blöder und bösgesonnener war als wie die d'raufgängerischenen Teilnehmer - die Pandavas - an jenem Würfelspiel, die ihre gemeinsame Ehefrau ebenso verspielten wie ihr Königreich. Im Stochastik-Unterricht an den Schulen wird über Würfelspiele usw bereits in sehr frühen Jahren, ziemlich lange vor Volljährigkeit der Schülerinzwis geredet; aber teilnehmen dürfen sie nicht. Als ich am Gymnasium war, gab es noch 0,0 Unterricht in Stochastik und dennoch trieb mich jener deutsche Deutschlehrer in die "TM-Scene "hinein. Nun der TM-Leher konnte mir durchaus irgendwie jene "TM" auch beibringen - allerdings wollte ich es gar nicht lernen -; der deusche Deutschlehrer aber brachte mir den Umgang mit dem Mahabharata, insbesondere  Beurteilung der Zuverlässigkeit derer, die Meditation lehren zu können für sich beanspruchen, nicht mal ansatzweise bei; er unterließ es einfach genauso tolldreist wie er es unterließ meine nächtliche Abwesenheit während jener letzten Klassenfahrt auch nur aufzuklären zu versuchen. Für ihn war anscheinend völlig klar, daß ich mutwillig übernacht weggeblieben sei; daß es auch Verbrechen gibt, das wußte er anscheined nicht bzw konnte es nicht bedenken.

e) Meiner Ansicht nach ist es durchaus bedenklich und gefährlich sich auf "Selbstfindung", "Erleuchtungssuche" zu begeben, wenn man noch keine ausreichenden Kenntnisse zum Thema "Entscheidungstheorie", "Spieltheorie", "Vektoroptimierung" udgl hat. Das ist wohl auch die Lehre aus dem Mahabahrata samt Bhagavad Gita  sowie Ramayana samt Yogavasishta. 

Aber das gilt eben erst recht auch für jene "psychologische" "Selbstfindung":

In der "grand école de nation" in Frankreich, wo junge Menschen nach dem "bacalaureat", dem Abitur, erst mal für 1-2 Jahre sich bemühen herauszufinden, was sie im Leben eigentlich wollen, mit ihrem Leben anfangen wollen,  aus ihrem Leben machen wollen, um dann eine, dafür möglichst passende, Berufs-/Studienwahl treffen zu können, ist es - lt. einer ZDF-Doku dazu vor eher Jahrzehneten, denn nur vor nen paar Jahren  - üblich auch an Militärakademien Vorlesungen zu besuchen und es ist insofern davon auszugehen, daß sie dort die Grundlagen  "vernünftigen Entscheidens"; "vernünftigen Findens geeigneter Strategien"  udgl lernen können. Das was da in Frankreich eine Tradition hat, was vielen zu großem Erfolg im Leben half und auch etliche Präsidenten "hervorbrachte", ist was anders als ein Herumgammeln und hoffen irgendwie zu finden was man sucht. Bei jener - hilflosen Suche - jenem einfach 'Drauflos-suchen", jener Art von "D'raufgängertum" hat so mancher leider schmerzliche bis sehr schmerzlich Erfahrungen gemacht. Hinterher dann an jenen herumnörgeln, an welche solchig Suchende sehr ungünstigerweise gerieten, ist dann nicht immer gerade das "Fairste" und es war auch nicht immer "Verbrechen", dem solchige "Suchenden" dann zum Opfer fielen/fallen. Zweifelsohne hat es etwas mit "Nicht-Wissen" zu tun dh mit "Unwissenheit".


Alternativ würde man von Anbietern solcher Lehren zur "Selbstfindung", eine "strategische Unbenklichkeit für die Teilnehmenwollenden" einfordern können. Aber auch das hat nichts mit "therapeutischer Kompetenz" zu tun, welche das Bundesverfassungsgericht vermisst/~e..


Allerdings bieten die 2 großen Kirchen in deren Lehre auch nicht gerade eine "Strategische Unbedenklichkeit" für die "Mitglieder". Wenn nämlich jener Jesus von Nazareth ein Spitzel des römischen Kaisers gewesen wäre mit der Aufgabe, das jüdische Volk in 2 möglichst verfeindete Lager zu spalten, um die Aufstandschancen das vereinnahmten, unterworfenen, der Freiheit beraubten jüdischen Volkes möglichst zu reduzieren, so wäre es nicht sinnvoll zu jenem Jesus zu beten oder gar Dinge zu sagen wie "Jesus ich liebe Dich", "Jesus komm sei unser Gast und segne was du uns bescheret hast".

Zusammenfassend stelle ich fest, daß es zweifelsohne sicherer und unbedenklicher wäre, die "TM-Scene" nicht als "Sekte" zu bezeichnen und sie nicht in eine religiöse Ecke zu stellen.


f) Desweiteren ist festzuhalten, daß die organisatorische Abläufe einer besseren und schärferen Kontrolle unterzogen werden hätten  sollen, um zu garantieren, daß Minderjährige nicht mehr ohne Einverständnis der Erziehungsberechtigten initiiert werden können bzw an spekulativen Vortragsveranstaltungen ohne Sachkomptenz teilnehmen können. Zumindest hätte sichergestellt werden müssen, daß Zuwiderhandelnde mit angemessenen, vom Bundestag uU bisweilen an zu passenden, Geldstrafen ebenso belegt werden können wie zu Schadensersatzleistung. Außerdem müßte ein  "Lehrverbot" in Betracht gezogen werden können. Auch sollte die Vorschrift, wonach ua TM-Lehrerinzwis Haftpflichtversicherungen abgeschlossen haben müssen, bevor sie TM unterrichten, in Betracht gezogen werden. Zunächst hätte man es aber auch noch mit einem Abschluß auf "freiwilliger Basis" versuchen können. Alternativ könnten sehr wohlhabende Menschen selbstverständlich auch mit deren Privatvermögen haften, wenn es groß genug sein sollte.


g) Desweiteren ist festzustellen, daß gemäß "im Zweifelsfall für den Angeklagten", festzuhalten ist, daß wahr ist:

* Die in der Puja erwähnten "Meister" sind Menschen gewesen, die eine gewisse Sachkompetenz in Sachen Yoga, Meditation & co erworben gehabt hatten.

* Die TM-Mantren können nicht zweifelsfrei als "Götterinzwi-"Namen bezeichnet werden und deren Gebrauch kann folglich nicht als "Götterinzwi-Verehrung" in einem religiösen Sinne bezeichnet werden.

* Da man nicht weiß, ob Yoga die Folge von Hinduismus ist oder Hinduismus in Wirklichkeit von Yoga  abstammt und weil sowohl in den Patanajali Yogasutren als auch der Bhagavad Gita außer "Hingabe an Gott" als Methode zur Erlangung von "Samadhi" auch andere Wege beschrieben bzw aufgezählt werden, muß Hinduisum als Hintergrund nicht angegeben werden, da ja der Hintergrund des Hinduismus wiederum der Yoga sein könnte und die Angabe "hinduistischer Hintergrund "insofern ja falsch sein würde.

* Shankara, auf den sich Mr. Mahesh in besonderer Weise bezieht, wurde von namhaften Sachkennern als "Philosoph" bezeichnet. Daß Shankara auch eine tief religiöse Seite hatte, kann wegen "im Zweifelsfall für den Angeklagten" dann keine Rolle mehr spielen. Außerdem hat Mr. Mahesh durch sein Bemühen wenigstens einige Kapitel der Bhagavad Gita zu übersetzen und zu kommentieren bereits in den 60-er Jahren sich mit dem Thema "hinduistischer Hintergrund" ausreichend und informativ genug befaßt; jenes Buch gab es ab 1971 auch in deutscher Übersetzung, sodaß auch den Deutschen hier genügend Informationsmöglichkeit gegeben war. Hinzu kommnt, daß  bereits seit 1869 deutsche Übersetzungen der Bhagvad Gita samt Kommentaren verfügbar waren, Dr. Lorsiner, Prof. Dr.  Deussen, Dr. Franz Hartmann, Dr. Richard Garbe. Die Unwissenheit und Uninformiertheit der Gerichte dazu ist erstaunlich. Das deutsche Bundesverfassungericht sollte ja nun eigentlich schon wissen, daß in einer Übersetzung von Dr. Franz Hartmann es , ca 40 Jahre vor der Verkündigung der Menschenrechte durch die UNO diesen Begriff bereits , zu lesen gab. Auch Herr Jean Herbert, als Deutschland-unabhängiger Sachverständiger würde wohl eine Menge zur Versachlichung  bei zu steuern gehabt haben.

Insofern ist leider fest zu stellen, daß die Nachrichten-bzw Informations-Dienste, derer sich die Gerichte im Zusammenhang mit der "TM"-Lehre bedienten, teils kaum eine brauchbare Arbeit geleistet haben; daß die TM-Scene revolzzerisch mißbraucht bzw zu mißbrauchen versucht wurde, ist eher ein Tatsache, denn nur Vermutung und da sich damit auch bundesdeutsche Geheimdienste zeitig befaßten schließe ich nicht aus. Daß sich Behörden in Europa damit schon früher befaßten, scheint Tatsache zu sein. Aber sich auf "Psychiaterinzwi-Gutachten" bzgl "TM "verlassen zu haben ist geradezu lächerlich; es ist widersinnig, zumal Psychiatrie - vorab wißbarerweise - auch versucht auf dem Gebiet der "Seele" tätig zu sein, von "seelischen Erkrankungen redet" und über das geistige Nievau der Inquisition dabei nicht hinaus kam, so wahr sie sich dazu bekennt zur "Rettung jenes Seelenheils" zu Mitteln der Gewalt, inform zwansgweiser ärztlicher Behandlungen per Giftspritze & co zu greifen.

h) Wahr ist auch, daß die Richter des Deutschen Bundesverfassungsgerichts nunmal ja nicht gerade als "erleuchtet" gelten und insofern über etwas zu urteilen hatten, was sie nunmal ebenso wenig wissen können wie unerleuchtete Psychiaterrinzwis. Auch insofern hatte es das Bundesverfasssungsgericht mit einer "entscheidungstheoretischen Aufgabe", einem Spiel gegen "Ungewußtes" zu tun.

Nachdem die Richterinzwis des Bundesverfassungerichts nochdazu jene nazhezu metallisch-glänzenden roten Roben tragen, tat sich das Bundesverfassungericht mit seiner "wir können das"-Entscheidung keinen Gefallen, da es sichtlich im Raume steht, daß deren einzige Erleuchtetheit von der Reflexion der Saalbeleuchtung an ihren "metallisch glänzenenden Roben" herrührt.

Auch insofern hätte das Ergebnis eine zuverlässige, seriöse "Strategie" sein müssen, was sie, meiner Ansicht nach,  leider aber nunmal nicht war bzw ist.


i) Die deutschen Gerichte hätten Kontrolle gehabt über Lehrerhandeln, Vereins-Regelungen , Gemeinnützigkeit & co.

Als man mich zwangsinitiierte, war der alleinige Verursacher ein deutscher Gymnasialprofessor.

Darum haben sich die deutschen Gerichte aber nie gekümmert. Auch die klaren organistaorischen Mängel einzelener TM-Vereine (Wie Bücherverkauf in den TM-Centern; lt. wohlmeinender Ermahnungen des Zollamtmann Adolf Beck , der selber - sehr erfahrener - TM-Lehrer gewesen war - war es "nicht in Ordnung") wurden nicht beanstandet. Selbst daß im Anmeldeformular zu den TM-Kursen 2 Vereine genannt wurden und dabei der eine Verein - SRM e.V.  - gemeinnützig&besonders förderungswürdig war und der andere - SIMS e.V. -, zumindest damals, nicht und obendrein am Ende "TM-Kursteilnehmerinzwis" unterschrieben, daß sie automatisch für 1 Jahr Mitglied bei einem Vereine würden und aber nicht spezifiziert gewesen war, bei welchem der beiden Vereine sie nun Mitglieder wurden , störte die zuständigen Behörden -leider - nicht.





6)  In "Transzendentale Meditation" von Frierich-Wilhelm Haak und Thomas Gandow,          6. überarbeitete und erweiterte Auflage 1992, ISBN: 3-583-50622-7,  wird wie auch         in anderen Schriften von Herrn Haak immer wieder die Behauptung                                 aufgestellt:   "TM ist religiös".

Nun, 1) Das Bundesverfassunsgericht führte 1989 aus, daß sich die geklagt habenden TM-Vereine es sich gefallen lassen müßten, daß sie als Religion oder religionsähnliche Weltanschauung angesehen werden.
Das Bundesverfassungsgericht behauptete offenbar nicht: "TM ist religiös" und auch nicht "TM ist Religion" odgl. (- das ist auch in Haak's Büchlein zu lesen -)

Wieso legten also Pfarrer Haak und andere aus den Reihen der Kirchen solch großen Wert darauf behaupten zu dürfen: "TM ist religiös"?
Welche Gründe könnten sie für dieses geradezu absurde Engagment gehabt haben können?
Nunja, wenn es "religiös" ist, dann fällt es - und damit all das was solche Kirchenrepräsentanten oder auch Kirchenobere oder auch kirchliche Organisationen sich dann selber basteln wollten - mit der Behauptung, daß es analog zu sowas wie "TM" wäre - , in den Bereich der "Religionsmündigkeit".

Sowas konnte weitreichende Folgen haben für Minderjährige:
Da strahlte evtl. ein 14-jähriges Mädchen einen alten TM-Lehrer an und drückte ihr Verständnis für TM und Bewunderung für TM-Verbreitung  aus, usw usf.
Das war immer als "unpersönlich", "abstrakt", "wissenschaftlichkeitsbemüht", "wie Schule" verstanden worden und nur als das und es war gar nicht möglich es anders zu verstehen, da es ja den "unmündigen Bereich" zwischen 14 und 18 betraf und nicht jenen "mündigen Bereich" ab 14, der jedoch lediglich Religionsmündigkeit beinhaltet (und damals auch sexuelle Beziehungen zu Minderjährigen, sofern das von den Minderjährigen ausgegangen war)
Plötzlich, weil es da ein Gerichtsurteil gab, das Kirchen-Organisationen rücksichtslos herbeigeführt hatten, hätte das 14-jährige Mächen dann aber plötzlich den 35-jährigen auf der Basis derer Religionsmündigkeit zu verführen versucht, "angemacht gehabt" und , ohne daß es das Mädchen begreifen konnte wie und wieso es ihm geschah, wäre die Beziehung zum "alten Knacker" legitim (weil verantwortungslos und rücksichtslos legitiert worden) gewesen und aufgrund derer Religionsmündigkeit von ihr ausgegangen gewesen. So in etwa könnte das damals mit jenem 35-jährigen "Doktor der Philosophie" und jener 14-Jährigen geschehen seien.

Kurzum Kirchenverteter hatten ein komisches Interesse daran, gewisse Beziehungen zwischen Minderjährigen und Volljährigen "legitimiert" zu bekommen, die bis dahin nicht legitim gewesen wären.

Nun, das betrieben jene "Sektenbeauftragte" definitiv nunmal auch.
Ob Sie im Eigeninteresse handelten? Ob sie nur wollten, daß Etliche der Missbrauchsfälle (vielleicht ja sogar die Mehrzahl) auf diese Weise dann unter die Ruprik "Beziehung wie zwischen TM-LehrerInnen/TM-zwis und minderjährigen TM'lern", also "religiöser Bereich", also durch die "Religionsmündgkeit" abgedeckt, fallen sollten?

Es ist mir unbegreiflich wieso europäische Gerichte sich für solch einen Unfug hergegeben haben. Ich befürchte, daß man damals Verführung Minderjähriger betrieb und Beihilfe zur Strafvereitelung sich leistete. Auch das Unwesen jenes Lehrers, der mir mein soziales Leben zerstörte, wurde damit nachträglich legitimiert, da "TM-Erlernen" nun plötzlich durch "Religionsmündigkeit" abgedeckt und damit meine Privatangelegenheit gewesen wäre. Schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten zur Initiation wäre damit auch entfallen. Dort und an ähnlichen Stellen wären also der Grund der Bundesregierung für deren "Initiative" gegen "TM" auch zu finden, ist  in Betracht zu ziehen.


Wie hätte man es anders machen können?
Nunja, man hätte darauf pochen können und müssen, daß Mr. Mahesh im Rahmen, den er sich gegeben hatte, bleibt. Für Verstöße gegen den "Allgemeinen Rahmen" duch Abweichen in den "religiösen Bereich" hätte man ihn mit Strafzahlungen, Ausweisung bis hin zum Verbot seiner Organisationen und Tätigkeiten bestrafen können und, wie ich meine, müssen. Ich legte dar, daß die von den Gerichten gewählte Methode zu Verführung Minderjähriger führte und Strafvereitelung ermöglichte. (Letzteres wollte die C-DU" aus Eigeninteresse evtl ja auch).
Mr. Mahesh versprach "Wissenschaftlichkeit", Nachprüfbarkeit seiner grundlegenden Aussagen per "TM-Ausübung", weitgehende Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Alltags. Er versprach eine natürliche, mühelose, geistige Meditationstechnik.
Also, sowas wie "bei Kundalini-Erfahrung sitzend schlafen" und solcher Blödsinn, wäre zu unterlassen gewesen. Ebenso wäre es zu unterlassen gewesen, daß Er Personen, die noch in Ausbildung standen, aufforderte oder auch einlud, all zu viel in den TM-Centern mitzuarbeiten geschweige denn für ihn Vollzeit zu arbeiten. Es wäre von allen TM-LehrerInnen die gebührliche Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse von "In Ausbildung seiender" sowie Minderjähriger einzufordern gewesen. Auch das könnte, im Sinne  einer Rahmenbekanntmachung, per Faltblatt geschehen sein bzw per einer gerichtlich - und vonseiten des Gerichts dann eben kostenpflichtig - korrigierten "Benutzerordnung" für "TM-Center"; zumindest hätte man den Aushang so einer Benutzerordnung verlangen können, sollen und müssen.
Nunja bei "Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Alltags" hätte Mr. Mahesh ja evtl. gewisse Abstriche machen müssen, wie ich darlegte. Allerdings hatte Er jenes "Tonband" mit seinem Kommentar zum "Ashtanga-Yoga" des Patanjali bereits den TM-Centern ab ca 1973 (oder war's 1974?) zur Verfügung gestellt gehabt und im Münchner Center war es auf den wöchentlichen "Centerabenden" auch mehrfach vorgespielt und ins Deutsche übersetzt worden, dh angeboten worden. Aber man hätte verlangen dürfen, sollen und müssen, daß jene Aussagen von Ihm in den Informationsvorträgen, die einer Initiation vorrangehen - im Sinne des 7-Schritte-Kurses - auch gegeben werden und uU als Faltblatt jedem, der TM anfangen möchte, auszuhändigen gewesen wären.
Das würde, meines Erachtens, sowohl ein gangbarer Weg als auch wegen der Problematik, daß man ansonsten uU Beihilfe zu Strafvereitlung bzw Verführung - indem man deren Verführbarkeit schuf - Minderjähriger leistete, der not-wendige, einzig sinnvolle, würdevollerweise angebrachte und im Übrigen - aus der Sicht der positiven TM-Erfahrungen - hilfreiche Weg gewesen sein.



"TM" ist "TM" und "TM-Siddhis" sind "TM-Siddhis", das sind und bleiben 2 unterschiedliche "Lehren".

Es ist leider so, daß Mr. Mahesh dann so ab 1976 jene TM-Siddhi-Kurse anbot (6000.-DM damals!).

Er verband das mit jener "1%-Effekt"-Studie, die Er weder in Auftrag gegeben hatte (weil er sowas ja gar nicht mal vermutete), noch von den TM-Organisationen durchgeführt wurde.

Diese 1%-Studie beinhaltet eine Aussage über "TM", die durch "TM-Ausübung" grundsätzlich nicht nachprüfbar ist, wie ich an anderer Stelle (siehe auch Worte von Swami Shantanand Saraswati) ausführte.

Diese Studie war und ist damit für "TM", wie sie bis dahin gelehrt worden war völlig irrelevant.

Bei "TM" ging es um die Verifizierung bzw auch Verifizierbarkeit der Behauptung, daß es jenes "Reine Bewußtsein" (oder auch "absolute Bewußtsein", wie es im Yogavasishta genannt wird, bzw "Turiya" wie es sich in den Shivasutren bezeichnet findet), jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen, als ein "Viertes"  gäbe.

Selbstverständlich geht es irgendwann dann - auf der Basis der eigenen Erfahrungen immer wieder kurzer Momente jenes "Samadhi" -  auch um die Beziehung jenes "absoluten Bewußtseins" zu einem selber und zu den anderen 3 Bewußtseinszuständen.
Wenn jemand sagen sollten, wie man "einschlafe", so dürfte daran so ziemlich jeder Mensch scheitern. Man weiß es eben und auch Tiere wissen das eben, wie "man" das macht. Es bedarf keiner Worte dazu. Ebenso ist es mit dem Träumen und der "Erkenntnis" beim"Aufwachen", daß das andere da vorhin ein" Traum" gewesen sei oder auch sein "müsse".

Das "Transzendieren", zum Errlangen momentanen samadhis, momentaner Zustände des Verweilens in absolutem Bewußtsein, momentaner Zustände des Turyia, ist ebenso ein natürlicher Vorgang und man nutzte ihn "nur" nicht  - wie es zB auch Tat Wale Baba sehr schön ausführte -. Wie Swami Shantanand Saraswati in seinen Worten bzgl Meditation erläuterte, findet der Geist - nach Start mittels des Mantras - von selber dort hin. Swami Shantanand Saraswati ging dabei auch auf gedankliche Aktivitäten währen der Zeiten der Meditation ein und wie damit umzugehen  sei, wenn es jemandem um jenes "Transzendieren" wirklich gehe. (Das heißt nicht, daß jener Text eine Gebrauchsanweisung zum Meditieren sei. Swami Shantanand Saraswati  hat sicherlich Meditation gelehrt, aber das wird ebenso mit Puja, Mantrenweitervergabe, ersten Anweisungen bzgl richtigen Meditierens, usw usf gewesen sein, nehme ich an.).
Darin ist nunmal nichts Religiöses zu erkennen. Da "Einschlafen" und "Aufwachen" auch nicht als "religöse Handlungen"oder gar "Religion" gelten.

Wieso wollten jene Gerichte (nicht nur in Deutschland, auch in den USA übrigens) nicht wahrhaben?
Nunja, sie kapierten es wohl nicht, sie haben es nie praktiziert, haben keinerlei Ahnung davon, daß es das überhaupt - auch in Ihnen selber als Möglichkeit für sie selber - gibt. Sie nutzen jenen Wechsel in den "samadhi-Zustand" nicht und wenn man da noch frägt "Wieso sollte ich das machen", dann hat man dabon eh (noch) keine Ahnung. Man kann es machen, weil es das eben gibt und einem auch nicht schadet. Man kann es machen, weil die Eltern es machen und man's mal ausprobieren wollte und für "wou mache ich jetzt immer wieder 2* 1/2 Stunde am Tag; ist ja angenehm, ist ja super-entspannend, ist echt ein Teil von mir, wird sich schon herausstellen, was das genau ist, usw", man kann es selbstverständlich auch machen, weil man "objektiv" sein will und "Ruhe" was mit Objektivität zu tun hat und etwas, das "transzendent" ist nunmal von "perfekt-objektiver Qualität" sein könnte und einen dann auch vor Voreingenommenheiten, dh mangelhaftem Objektivsein mitunter bewahren könnte. Andere machen es evtl. weil sie damit von Drogen loskommen zu können sich erhoffen. Na klar, könnte es auch jemand aus "religiösen Gründen" ausüben, da es ja auch GöttInnen, Göttzwis geben könnte, die das sehr genau kennen, bestens darüber Bescheid wissen und sich mit Menschen, die dieses rein-objektive, absolute, reine Bewußtsein ablehnen, nicht "kultivieren", nicht einmal abstrakt anerkennen, geschweige denn praktisch kennenlernen wollen, für weniger geeignete Kandidaten betreffs "treue AnhängerInnen", "gute Freunde", "seriös und zuverlässig religiös"  halten und es deshalb als "Vorleistung" für etwaige spätere "religiöse Fortschritte","religiöse Erfolge" "empfehlen" und das Teil irgendeiner Religion insofern wurde.

Zur 1.Kommunion wurde von "uns" auch verlangt, daß wir gewaschen, etc kommen sollen. Eigene Kleidung ist üblich. Ist deshalb "sich waschen" ein religiöser Akt? - Gewiß nicht.
Es ist aber ein Teil von "Yoga", da "Yoga" auch was mit" Reinlichkeit"," Sauberkeit" zu tun hat. Wenn jemand seine Zähne nicht sauber hälte und Bakterien und Säuren in seinem Mund wüten, so ist da ein gewisses Verhaftetsein in die Welt der Aktivitäten damit verbunden und dem  Erreichen des Ziels "Samadhi",  "tiefstmögliche Ruhe"  legt man mit der mangelenden Reinlichkeit dann eben Hindernisse  den Weg. Der "ganze Dreck", der Angriff der Säuren auf die geliebten, benötigten, wunderschönen Zähne  lenkte einen eben dann ständig ab. Umgekehrt führt die Ausübung von Yoga in diesem Sinne zu mehr Sinn für Reinlichkeit udgl.
Dabei handelt es sich aber nicht um "religiöse Praktiken", da "sich Waschen" nunmal kein "religiöser Akt" an sich ist, es sei denn jemand macht daraus etwas "Religiöses"; Letzteres ist dann aber dessen Privatangelegenheit.
Es steht den Gerichten etc nicht zu, das "sich Waschen" etc zum Eigentum einer  "Religion" oder auch "der Religionen" machen zu wollen, nur damit die Vertreter jener Religion/Religionen jedem, jeder, jedzwi auf den Geist und möglichst hautnah an jede Ecke des Körpers gehen können. (Weil jedermann ein Sich-Waschen als deren "Eigentum", "Geschenk" odgl zu betrachten hätte und dann also der mehr oder auch weniger dreckige Geist dann mit seinem lästigen Schatten ständig auf einen fiele oder auch man dauernd von den mehr oder weniger schmutzigen Fantasien jener "Besitzer"  belästigt werden könnte.

Allerdings ist es richtig, daß das "TM-Siddhi-Programm" etwas Anderes ist.

Zwar kann man sich mit den Patanjali-Yogasutren vorzüglich abstrakt, wissenschaftlich, nicht-religiös befassen und die TM-siddhi-Techniken halte ich persönlich für  deplaciert.
Jenes Phänomen des "Samyama" ist nunmal ein natürliches Phänomen, das an diversen  geistige Aktivitäten beteiligt ist bzw solchen zurgundeliegt. Wenn jemand morgens und abends richtige Meditation praktiziert, mit dem Turyia mehr und mehr in jener natürlichen Weise vertraut wurde und jenes "Absolute Bewußtsein" - irgendwann - als etwas - wahrheitsgemäß - erkannte, das nicht nur in Ihm/ihr /zwi selber ist, sondern auch "Teil" der Anderen und insofern jenseits von sich selber damit auch nur sein kann, dann kann er jenes Phänomen des "Samyama" - ohne weiteres Zutun - verstehen, wahrnehmen und die Lektüre der Patanjali Yoga Sutren beschreiben wunderbar perfekt zumindest seine eigenen Erfahrungen mit jenem "samyama". So ist das dann auch nicht religiös


Allerdings machte Mr. Mahesh den - ziemlich unverzeihlichen - Fehler, daß Er jene 1%-Studie nicht einfach überging,  da man deren Aussage per TM-Ausübung eh nicht verifizieren können.

An dieser Stelle verließ Mr. Mahesh zweifelsohne die "Wissenschaftlichkeit" und gab im Zusammenhang mit jenen "Massen-TM-Ausübungen", "1%-Partei-Bemühungen" und erst recht mit dem "super radiance Programm" den Anspruch auf "Wissenschaftlichkeit" auf.

Ich würde das dann aber immer noch nicht als Sekte bezeichnen, da auch die r.-kath. Kirche - der ich nunmal angehöre -  eine "jüdische Sekte" nunmal ist und ich mich davon beleidigt fühlen würde (und fühle), wenn so ein "Schmarrn" wie jenes 1%-Geschwätz & co auch noch als "Sekte" bezeichnet werden dürfte.

Ich führte es  aus, daß Mr. Mahesh wegen der Äthiopien-Revolution in einer Erklärungsnot war. Sein Gefühl sagte Ihm, daß es was mit seinem dortigen TM-Lehrerausbildungskurs zu tun habe und sein Verstand sagte Ihm, daß es so aber nicht sein könne.

Auf die Idee, daß irgendwelche fanatische Linke (das ist keine Anspielung auf die Partei "Die Linke"), nur TM-TM-LehrerIn/~zwi geworden sein könnten, um sich unauffällig sowo wie in Äthiopien bewegen zu können, lokale Kontakte zu knüpfen, dort Terrororganisationen auf zu bauen usw usf, um schlielich sowas wie jene Revolution in Äthiopien anno 1974 herbei zu führen/zustande zu bringen, kam Mr. Mahesh offenbar nicht. (Ich kam im März 1976 d'rauf, nachdem ich seine "Rede" zur Äthiopienrevolution dann, mittlerweile, zum ca 5'ten mal mir angehört hatte).

Stattdessen flüchtete sich Mr. Mahesh, schwer verletzt, in irgend eine "Fantasiewelt".

Die andere Option für die Existenz der 1%-Studie - und deren "umwerfender Glaubwürdigkeit" für Mr. Mahesh - wäre  Folgende:
Juri Bezmenow berichtete dem CIA 1970. Man nahm ihn nicht ernst. KGB interessiere sich für TM? Nunja, evtl ja zur Sauerstoffreduktion bei U-Boot-Unfällen- warum auch nicht; man könne sich jenes langsame "hoffen versus verrecken" all zu lebendig vorstellen; man habe evtl ja auch mal auf einem U-Boot "gedient".
Nun 1974 geschah die Äthiopienrevolution und da kam man nicht mehr umhin Mr. Bezmenow's Ausführungn nun doch ernster zu nehmen.
Aber wie kommt man in die TM-Scene bzw anderen Spitzen-Positionen schnell genug hin? Wie kann man sich in der TM-Scene unauffällig als "knallharter CIA-Agent, der an TM in Wirklichkeit 0,0 Interesse hat" aufhalten und in aller Ruhe nach Zusammenhängen und Ursachen bzw eventuellen VerursacherInnen der Äthiopienrevolution (...und jener Schlappe/Blamage für die USA...) fahnden, ohne auf zu fallen?
Hier käme evtl die immense  Datensammelleidenschaft der USA (siehe NSA-Affaire, "Das Programm") etc ins Spiel. Wer jede Menge illegaler Daten besitzt, kann daraus einiges auswählen, was dann als "statistisch fundierte Vermutung" betreffs eines gebrauchten "Zusammenhangs" sich eignet. Man läßt sich dann von eigenen MitarbeiterInnen -  darunter "leidend" - erwischen, daß man jene Daten illegal erworben habe. Nunja, jetzt hat man legale Daten und damit dann zB die 1%-Studie. Daß sowas nichts als "Fake" wäre ist klar. Allerdings - und damit wieder zurück zu Mr. Mahesh, sehr wahrscheinlichen CIA-Ambitionen anno 1974 und ab da - wollte man ja gar nicht behaupten, daß jene 1%-Studie unumstößliche Wahrheit sei (man wußte ja schon, daß sie ein Schmarrn ist, daß sie Fake ist) und es war ja von Anfang an geplant, sie irgendwann  dann - wenn "Mission beendet" -  als bedauerlichen Irrtum - selbstverständlich auf eigene "Firmen"-Kosten" - bekanntgeben.
Nur, Mr. Mahesh fiel zu sehr darauf herein;  ea kam nun dessen sehr eigene "Persönlichkeit" nunmal ins Spiel und man riskierte das.


Es ist doch klar, daß wenn ich verkünden täte, daß ich eine neue Strahlenart  - rein physikalisch - entdeckt hätte und ab sofort damit die anderen Menschen - ob sie damit einverstanden sind oder auch nicht - alle bestrahlen täte, aufdaß "Weltfriede" werde,so wäre das offenbar illegal; man denke zB an die Entdeckung der radioaktiven Strahlen (..nunja, wenn die Menschen und nur diese dann ausgestorben wären oder aber gen-manipuliert und mit 22 sterben täten, es also keine Wissenschaft, kein gehobene Handwerk, keine aufgeblasenen Religionen & co mehr geben könne, wäre es hinterher tatächlich friedlicher geworden und der Welt wäre es sicherlich viel besser an da dann gegangen...).

Nachdem Mr. Mahesh aber behauptete, daß seine "TM-siddhi-Techniken" wissenschaftlich nachweisbarre "Schwingungen" hervorbrächten und er einfach anfing die anderen Menschen damit zu "beschwingen" missachtete Er krass die Rechte der Anderen. Das geht einfach nicht.
Wenn Er sagt, daß es "Sekte" sei, also "Glaubenssache" und also den Wissenschaftlichkeitsanspruch aufgibt, wäre es "legal", da ja Kirchen auch "Friedensgebete" & co veranstalten dürfen.

Es ist also durchaus richtig, daß man jene "TM-Siddhi-Veranstaltungen" garniert mit "Super-radiance-effekt-Theorie" & co nicht mehr als "wissenschaftlich" betrachten kann; würde man es müßte man staatlicherseits dagegen vorgehen.

"TM-Center" und "TM-siddhi-Center" müßten strikt voneinander getrennt sein und werden.

Nunja, ich persönlich war und bin für "staatlich dagegen vorgehen".
Als Kompromiss böte sich an: "Jeder macht's für sich und nicht gegen und auch nicht für jemand anderes". Dazu muß man dann - vonseiten der TM-siddhi-Scene - aber gewisse Behauptungen, "Lehren" dann ersatzlos weglassen.

Im Übrigen ist das "Maharishi"-, "Guru Dev", "Holiness"- Getue wirklich absurd und völlig deplaciert. Das war's vorher aber auch schon.
Es gab und gibt in der TM-Scene gewisse Ausdrucks- und Handlungsweisen, die 1) unnötig waren, dh jederzeit weggelassen werden hätten können und könnten und 2) ziemlich lächerlich wirkten und wirken.



1) "Als auch ihren hinduistischen Hintergrund verschleiert"