Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

6) Anmerkung von mir (zur Lehrmethode):

Das ist die alte Leier - dass es hinduistische GöttInnen-Namen wären - in neuem Gewand. Wer erfand den 1-Gott-Glauben? Achja, es war Pharao Echnaton, der sich um ein natürliches Verhältnis bemühte, was sich auch daraus ergibt, dass es eine bildiche Darstellung von Ihm und seiner Gemahlin Nofrete gibt, wobei Er mit "Hängebauch" und sie mit "Hängebusen" dargestellt ist, was darauf schließen läßt, dass sie beide ein gewisses Alter erreicht haben. Siehe etwa "50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg, Verfasser ist Peter Köhler? ISBN 978-3-8369-2617-1, S.14-19; komisch dass man die gesamte Schukzeit über ganz vergaß in Sachen "Monotheismus" richtig zu zitieren und den "Erfinder" verschleierte bzw unwissenschaftlicherweise einfach nicht korrekt zitierte!

Man vergleiche auch "das bereits zitierte Buch ad "Pythagoräer"; also deren "religiöser Hintergrund" wird in den Mathematikbüchern nicht zu erwähnen unterlassen? Es würde sich zweifeslohne gehören, dass man das Wissen" von Pythagoras, seine "Erfindung" nicht gegen dessen Intention, also allgemeine Harmonie-Lehre inkl. Vegetarismus benutzt. Aber nicht einmal das findet sich in den Schulbüchern. (vgl. sog. Deklaration der "Menschenrechte"); wird der religiöse Charakter verschleiert, oder aber hat der Satz des Pythagoras aus Sachlichkeitsgründen, damit nichts zu tun? Im Zusammenhang mit dem Erfinder des "westlichen" "1-Gott-Glaubens" Echnaton /s. auch 50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg-Verlag, Peter Köhler, S-14 bis inkl. S.19) würde es auch angebracht sein, die Intention von Pharao Echnaton vonseiten der 3 monotheistischen Religionen des Westens (Judentum, Islam, Christentum), nicht zu missachten. Wird wenigstens darüber geredet/nachgedacht? Nein. Echnaton führte übrigens keinen einzigen Krieg ist da zu lesen.

Aber in Sachen TM, da redet man über angebliche Verschleierung, Verleugnungen eines hinduistischen Hintergrundes, usw usf. Man sollte  schon akzeptieren können, dass die "TM-Meditations-Technik" an sich, losgelöst vom indischen und evtl auch hinduistischen Hintergrund angeboten wird, so verstanden wissen will sowie verstanden sowie praktiziert werden kann und darf.


Wenn jemand sich vor einer Statue von zB Franz von Asissi zu Boden würfe und ihn laut anzubeten versuchte, so wäre das ja wohl kaum der r.-kath.  Kirche anzulasten und als deren Lehre zu bezeichnen: Nur weil das so jemand machte, würde die r.-kath. Kirche noch lange keine "Verschleierung und Leugnung" betreiben, nur weil sie das nicht für ihre Lehre hält und das ja auch gar nicht lehrte. Jener terroristische Inquisitionsirrsinn, etc waren, lt. Vatikan, die Werke verirrter - heutzutage würde an sagen "sich radikalisiert gehabt habender" - Einzelner, nicht das Werk der Kirche und nicht Lehre der Kirche.

Ebenso ist es mit "TM"; nur weil irgendwer meint es "anders verstehen zu sollen" als wie es dargestellt wurde, wird da noch lange nichts verschleiert bzw geleugnet.

Ich bin überzeugt davon, dass es TM-LehrerInnen gab/geben könnte, die, für sich privat, bisweilen versuchen "TM religiös zu praktizieren"; allerdings wurde das nicht so gelehrt und das wären deren Privatexperimente. (....und mit seinem Leben sollte man besser nicht spielen, meinte Mr. Mahesh zu sowas mal....). Darüber nicht zu reden, hiesse doch nicht "religiösen Hintergrund" zu verleugnen.

Vermutlich - eher ziemlich offensichtlich und eingeräumterweise - hat Mr. Mahesh viel seiner hinduistischen Religiösität in seinen persönlichen Lebensweg eingebracht; es wäre absurd, das auszuschließen bzw zu "leugnen". Im Übrigen sprach er ja darüber, wie  er jenes "Vorträgeangesetzthaben-vor-die-Nase-gesetztbekommen-Haben" damals in Südindien als "Wille Gottes nahm" und er bekannte sich klar zu jenem "völlig losgelösten Sadhuverhalten".

Außerdem leugnte er nie, daß er dereinst jenen wiederkehrenden Gedanken "Rhameshwaram" gehabt habe und das eine große Shiva-Temeplanlage in Südindien sei, er schließlich dorthingegangen sei, im Tempel  über einige Wochen oder auch Monate hinweg "Meditationen" gemacht habe, die wohl auch religiösen Charakter gehabt haben werden. So wurde es in den TM-Centern von TM-Lehrerinzwis immer wieder freimütig nacherzählt. Niemals leugnete Mr. Mahesh die Tatsache des Hindu-Seins.

Allerdings spielte er nicht "Hindu-Missionar", sondern lehrte eine Meditationstechnik, in der es um "tiefstmögliche Ruhe", "Entspannung" und "Entspanntheit-Erlangen", "Abbauen von Spannungen" geht (siehe etwa: Professor Deussen in "Allgemeine Geschichte der Philosophie", Band I.3, Seite 520, Verse 2.1 bis 2.27. ).

Gerade Letzteres weist unmißverständlich auf die Patañjali-Yogasutren und eine kurze Befassung damit, auch an dieser Stelle, scheint angebracht zu sein.

Siehe dazu die mehrfach genannten Übersetzungen der Patañjali-Yogasutren. Hierzu einige ergänzenden Erläuterungen anhand verschiedener oder auch scheinbar widersprüchlicher Übersetzungen:

* Beate Bäumer's Übersetzung der Verse aus dem Sanskrit samt Übersetzung von Despende's Kommentar aus dem Englischen im O.W. Barth-Verlag.

* Professor Deussen in "Allgemeine Geschichte der Philosophie", Band I.3, Seite 520,

Prof. Deussen übersetzt desöfteren als "Unterdrückung", was Bäumer/Deshpende - aber selbstverständlich auch Mr. Mahesh, TM-Lehrerinzwis, usw -  eher als ein "zur Ruhekommen" verstanden wissen wollen.

In den Versen 1.33, 1.35 und 1.40, 1.41 kommt dann aber zum Ausdruck, daß "Unterdrückung" und "Zur Ruhekommen", "Zurruhebringen" von Professor Deussen eher synonym verwendet werden bzw evtl als 2 Seiten einer Münze betrachtet werden.

Stellt man, mithilfe des Mantras, immer wieder versätzlich ein - in der Meditation auftretendes - Nachhängen irgendwelcher Gedanken mühelos, gewaltlos usw ab, so ist das eben auch ein "Unterdrücken jener Gedanken, denen man nachgehangen hatte bzw des Denkens überhaupts" (Siehe Swami Shantanand Saraswati' "Sayings of Shantananda".

Die Lösung scheint mir durch Hinzunahme des Begriffs "Disziplin" zu gelingen, dh es geht/gehe um das Erlangen von "Samadhi" mittels Disziplin. "Disziplin" umfaßt nunmal einerseits Unterdrücken, "dieses gehört nicht hierher; das muß eben auf einen Zeitpunkt nach der Meditation verschoben  werden", "jetzt ist  nunmal die Zeit der Meditation und für Gedanken ist da kein Platz, darum werde ich mich nachher kümmern, zurück zum Mantra und zum Vorgang des Eintauchens in die Tiefen des Ozeans, zurück zum Erlangen der Ruhe, dessen was jenseits der Welt der Dualität ist, zurück zum 'Einen'" - siehe  Sayings of Shantanand -; "Zurück zum Mantra". Disziplin umfaßt aber auch "zu Ruhe kommen", "sich nicht Gewalt antun", "fit bleiben", "Wiederherstellung von Erholtheit, Ausgeruhtheit", "Wiederherstellung der Gesundheit".


* In der Übersetzung der Patañjali-Yogasutren von Swami Vivekananda - zumindest manchen Ausgaben des ~es - Buch "Raja-Yoga" findet man auch die Übersetzung mit "Unterdrückung" und nicht als "Zurruhe-Kommen".

Konkret betreffs TM-Lehre des Mr. Mahesh:

Mr. Mahesh brachte zu jenem "Thema" "Unterdrückung versus Zur Ruhekommen" folgenden wenig schönen Vergleich:

"Will man, daß ein Affe genau vor einem sitzt, so kann man ihn dazu an eine Kette legen oder aber auch man legt Ihm eine Banane hin".

Durch das Hinlegen der Banane wird seine Nahrungssuche kurzzeitig zur Ruhe gebracht und weil es aber jemand Außenstehendes war, der das - uU aus wenig freundlichen Gründen - machte, wurde der das Nahrungssuche-Verhalten des Affen ja offenbar doch nur "unterdrückt".

So ist es auch mit Personen, die ohne deren Zustimmung, ohne deren es Erlernen-Wollen initiiert werden:

Es findet nur eine Unterdrückung statt und das gesamte Meditationsgeschehen wird unweigerlich in jenem Lichte erscheinen.

Es mit Minderjährigen so zu machen, dh erst ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten und uU auch noch ohne dem Wollen der Minderjährigen Person jenes "Banane-Hinlegen"-Praktizieren zur Anwendung zu bringen, ist nur Unterdrückung derer Absichten, Ziele, Lebenspläne und Mißachtung - insofern "Unterdrückung" - der  Freiheit der Persönlichkeitsentfaltung.

Dazu kamen dann zuvor noch "Banane-hinlegende" Informationen mit zahlosen Versprechungen und angeblichen "Beweisen" durch "die Statistik" (mit Statistik kann man nunmal nichts beweisen. Man kann mit Wahrscheinlichkeitstheorie gewisse wahrscheinlicheitstheoretische Aussagen als wahr beweisen, aber das ist etwas grundsätzlich Anderes.). Etwas Theorie alà "Absolutes und Relatives", nunja; das würde/hätte man aber auch besser machen können, wie selbst kleinere Upanishaden demonstrieren und was es u.a. in deutscher Sprache zu Beginn der TM-Aktivitäten des Mr. Mahesh alles längst in zuverlässigen, erstklassigen Übersetzungen gegeben haben würde.

Nach der unterdrückenden Initiation (also dazu erst mal an die Kette gelegt!), beginnt/begann in so einem Falle die Anwendung der Methode der "Verleitung", "des Lockens" und insofern der "Verführung" Minderjähriger!.

Nun nach diesem kurzen Ausflug in die Welt der Patañjali-Yogasutren, zurück zu Mr. Mahesh und zu diesem Abschnitt:


Allerdings dürfte Er - aufgrund eines Uni-Abschlusses in Physik (sofern er den je hatte) - in Indien vermutlich auch Physik-Unterricht erteilt haben und deshalb wäre das noch lange kein "Religion unter dem Deckmäntelchen der Physik verbreiten"; solange Er korrekt-sachlich Physik unterrichtet hätte, wäre das eben etwas gewesen wozu Er auch fähig gewesen wäre; analog könnte Papst Franziskus I, anscheinend ua an Gymnasien in Spanien, tatsächlich Chemie-Unterricht erteilen und das wäre noch lange keine "Missionierung unter dem Deckmäntelchen der Chemie". Als Jesuit hat Papst Franziskus I nämlich einen UNI-Abschluß in einem naturwissenschaftlichem Fach und zwar nunmal in Chemie.

( Als langjähriger, erfahrener Privatsekeretär eines Shankaracharyas, könnte er - analog- auch als Sekretär in einer gut-möglichen Organisation Arbeit gefunden haben können.)

Es wurde eben vom Mr. Mahesh versucht, TM so zu lehren und TM in jenem Zusammenhang auch das sein zu lassen, wie er es darstellte.

Man  hätte sich mit der Frage befassen können, inwieweit es Ihm gelang und an welchen Stellen es Ihm evtl misslang bzw nicht ganz zufriedenstellend gelang .

Angesichts der Bemühungen von Prof. Winter "einfach nur Farbe zu malen" und der gefundenen klassischen Texte, sowie den Ausführungen von Prof. Easwaran, sowie der Lehre für korrekte "TM-Ausübung", wie man sie mir auf jenem TM-Lehrerausbildungskurs in Playa La Antilla, März/April 1973 auf jenem, vom britischen Pädagogen Max Fissure geleiteten und strukturierten, Kurs lehrte, kann ich keinen religiösen Charakter in jener TM-Meditation erkennen. Wenn man dann noch bedenkt, daß es da das hübsche Flüsslein "Blau" gibt, das durch Ulm fließt und in Ulm in die Donau mündet, so wird das auch so deutlich. (Das , lt. Haak-Liste usw, TM-Mantra "Shyama" bedeutet lt. Sanskrit-Lexikon von Prof. Mittwede nunmal auch "blau". (...Näheres siehe im Abschnitt >> 2) TM-Mantrenlisten als Basis für die Suche nach deren Ursprung, Vorkommen, Hintergrund und "Wesen" <<...). Aber man kann auch, was noch einfacher ist, damit argumentieren, daß syhama  "schwarz" bedeute, da das so in beiden Lexika vorkommt, im Mylius-Lexikon ebenso wie im Mittwede-Lexikon und Prof Winter könnte auch - oder tat es evtl ja auch - versucht haben, einfach nur die Farbe "schwarz" zu malen.


Selbst die "Puja" läßt sich so sachlich-zitierend ausführen, dass es selbst für den TM-Lehrer und das korrekte TM-Lehren gemäß jenes Kurses, keinen religiösen Charakter hat/haben muß/in meinem Falle hatte. Wie dargelegt wurde, ist es keine Götterinzwi-Verehrung sondern sowas wie ein "mündlich weiterzugebendes Literaturverzeichnis", das - als noch keine schriftliche Weitergabe jener Lehren praktiziert wurde - gesanglich überliefert wurde, da es sich als vorteilhaft erwiesen hatte, sowas gesanglich zu tun.

Einmal initiierte ich eine Dame, die darauf bestand, daß sie mehrere Hunde zur Initiation etc mitbringen darf. (Nunja, vielleicht war sie ja als "Hundesitterin" tätig gewesen und hätte anders keine Zeit gefunden); sie durfte und keiner der Hunde beschwerte sich über die Puja, obwohl mein Gesang sicherlich nicht gerade super-schön ist. Mir ist diese unparteiische , unabhängige Meinung der Hunde duchaus wichtig; zumindest fanden sie es wohl erträglich.


In jenen ersten 70-er Jahren waren es das Konzept des Mr. Mahesh gewesen, daß es weltweit fünf TM-Organisationen geben sollte und er sah da diese Analogie zu "fünf Finger an der Hand, fünf Zehen am Fuß, 5 Organe des Handelns des Körper (>>Handlungsorgane‏‎ : Im Vedanta spricht man von den fünf Sinnesorganen, den fünf Wissensorganen, genannt die Jnana-Indriyas und den fünf Handlungsorganen, genannt Karma-Indriyas.<<, >>

Handlungsorgane yogisch betrachtet

Die fünf Handlungsorgane sind die Füße zum Gehen, die Hände zum Greifen und Verändern, der Mund zum Schlucken und Sprechen und die Geschlechtsorgane eben für Geschlechtsverkehr und Fortpflanzung und die Ausscheidungsorgane für die Ausscheidung. Das sind die fünf Handlungsorgane und man kann sagen, diese stehen symbolisch für die fünf Dinge, die der Mensch machen kann.<<, usw usf; siehe https://wiki.yoga-vidya.de/Handlungsorgane).

Gemäß dieser Situation, gefiel Mr. Mahesh diese Situation, daß sich dies so natürlicherweise in der TM-Scene im Laufe der Jahre ergeben habe und durchaus nunmal so ergeben hatte. Mr. Mahesh sah es wohl auch "spirtuell" als "natürliche Fügung", andere sehen und sahen als Faktum.

Die "nationalen Leiter" der fünf TM-Organisationen in den diversen Staaten in denen die "TM-Scene" nunmal Fuß gefaßt hatte, trafen sicg verständlicherweise bisweilen in einer größeren Versammlung mit Mr. Mahesh zu Bewahrung des Überblicks, Richtungsfestlegungen (was nunmal Mr. Mahesh zu tun pflegte), usw.

Als es zu jener kommunistischen Machtergreifung in Äthiopien gekommen war und Mr. Mahesh da offenbar nicht umhinkam, einen Zusammenhang - im Rahmen seiner Arten des Wissens -, zu sehen, erkannte und anzuerkennen versuchte, daß Ihm da was "über den Kopf gewachsen war" und etwas aus dem Ruder gelaufen war, übertrug Mr. Mahesh dann diesem "Board of Directors" die Verantwortung für die TM-Organisationen. Nun dominierten selbstverständlich  die US-Organisationen den Rest.

Auf jenen TM-Lehrerfortbildungskursen wurden nun bisweilen Videoaufzeichnungen von Teilen solcher Treffen gezeigt.

So ein Video sah ich dann mal, ca 1975/1976.

Der ca 60 bis 70-jährige deutsche TM-Vereine-Leiter Hans-Peter Ritterstaedt trat auf die Bühne, kniete sich hin und ca 5-10 Meter kroch auf Knien zu Mr. Mahesh (vgl. Altötting-Scenen), reichte Ihm eine Blume, stand dann auf und erstattete erst dann seinen Bericht über die TM-Scene in Deutschland-. Es war dessen - reichlich unangemessene - Privatangelegenheit, die insbesondere auch deshalb an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten war, als Er anschließend berichtete, dass es in Deutschland "6 TM-Organisationen" gäbe, wo doch all die vielen "nationalen Leiter" der anderen Staaten Mr. Mahesh sehr gut dahingehend hatten verstehen können, dass es gerade mal genau jene 5 Organsiationen hatte geben sollen: SRM, SIMS, IMS, AFSCI, MIU. Manche der TM-Leiter berichteten, dass sie in ihrem Land, wegen der geringen Anzahl von TM-LehrerInnen odgl, die 5 Organisationen noch nicht hatten gründen können. Aber mehr als jene "5" berichtete  auschließlich Hans-Peter Ritterstaedt von Deutschland; die deutsche "6'te" hat genau jener "Koordinator für die Beziehungen zum Ostblock, insbesondere zur UDSSR" geschaffen und Er war deren Leiter gewesen.

Man sieht, dass es unter den TM-LehrerInnen schon eigenartige Personen auch gab; dennoch wird Mr. Ritterstaedt eher kaum, TM-Lernen-Wollende aufgefordert haben, auf Knien zu Mr. Mahesh zu rutschen und das als Teil der TM-Lehre bezeichnet haben. (Frau Ritterstaedt wurde dann mal "Obersuper-TM-lehrerin" zur Weitergabe von "Fortgeschrittentechniken".)

Mr. Mahesh erzählte übrigens auch mal,  dass man in Indien jene Puja im Sitzen machen würde - nicht im Stehen wie hierzulande üblich - und man am Ende halt eine kurze Verneigung mache. In Deutschland gibt man sich die Hand zur Begrüßung; in UK ist das eher unerwünscht. Vernünftigerweise kann man daraus keine "allgemeinverbindlichen Schlüsse" ziehen. Eine leicht verneigende Bewegung, wenn man jemand einen Vortritt läßt, hat doch nichts mit Anbetung, Anmache oä zu tun.

Vor der Königin von England wird selbst in Europa von den Damen noch ein Knix gemacht.

Gandhi trat in England bei den Verhandlungen über die Unabhängigkeit Indiens in selbst gewebten traditioneller Kleidung auf.



Folgendes ist auch unschwer zu finden:

https://search.avira.net/#/web/result?p=3&q=Transzendentale+Meditation+nach+Maharishi+Mahesh+Yogi&source=omnibar

11.3.2017

Neuen Jugendreligionen - Sektenwatch, DE

  

www.sektenwatch.de/…_transzendentale_meditation.pdf Mahesh Prasad Warma, alias MaharishiMaheshYogi. Gründer der Transzendentalen Meditation und ihrer Nebenbewegungen ist Mahesh. Prasad Warma ... Förderungsmittel, den die TM erhebt und die…


Etwas weiter im Text heißt es dann:

>>Mantren
Die Mantren werden entgegen den gemachten Angaben rein schematisch nach
Altersstufen vergeben, sie repräsentieren im Hinduismus verschiedene Hindu- Gottheiten, deren Hilfe man sich durch den Gebrauch der Mantren versichert.  <<

Nunja, die TM-Mantren mögen gemäß Altersstufen vergeben werden. Nur was soll daran Unfug sein? Kinder haben andere Lerngewohnheiten als Andere. An Schulen gibt es KITA mit Lernmodi und ganz speziell geschultem Personal, Grundschule mit wieder anders ausgebildeten Lehrkräften und danach kommen wieder anders ausgebildete Lehrkräfte. Später kommennoch Berufsschullehrer, Meisterausbildungs-Lehrkräfte, Fachhochschullehrer, Hochschullehrer und alles, weil doch "Alter" etwas völlig Nebensächliches sei. Im Leben wird dann auch immer wieder das Alter herangezogen, ob "Jung dynamisch", "erfahren" und ab ca 50 gelten Leute als "verbraucht" (Siemens pflegte über Jahrzehnte hinweg, Arbeitskräfte ab dem 50'ten Lebensjahr "auszusondern"), usw. So gesehen wäre es, theoretisch es betrachtend, durchaus ein sinnvolles Kriterium und allemal besser als "Geschlecht" mit gerade mal 2 verschiedenen Mantren wo nicht einmal Rücksicht genommen wurde/würde auf "Drittes Geschlecht".

Das das in der TM-Scene nie präziser gesagt wurde ist befremdlich. Aber es geht nunmal darum, daß man per "Freier Weitergabe", "veröffentlichten Listen" irgendwelchen Laien-Gurus mal wieder Tür&Tor öffnen würde und das was man der "TM-Technik" doch als so gefährliche "Nebenwirkungen" nachsagt in wesentlich höherem Ausmaße erst sattfände.

Meditationslehren ist numal eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe und schnell-schnell mal nen bischen Mantra daherlesen, benutzen, führt - wie ich ausführlichst darlegte - rasch dazu, daß man zwar einem reichverzierten, interessanterscheinenden "Tischbein" zog, aber alsbald der ganze Tisch daher kommt und da ist dann alldas dabei was man nicht wollte und weswegen man da keinen seriösen Guru suchen wollte, weswegen man da lieber zu nem Arzt ging, weswegen man lieber sich ein Buch kaufte wo möglichst nen  hübsche Dame im Yogakostüm auf dem Titelblatt war, usw usf.

Die Kritik von Sektenwatch betreffs des "Auswahlkriteriums", das sie nennen, ist absurd.


Was Sektenwatch betreffs der Mantren schreibt ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten.

Wou, "schwarz" sei eine Hindugottheit und sonst nichts. Mit Verlaub zum Lachen zu traurig und weinen zu schrecklich.

Darauf ging ich aber ja an anderer Stelle bereits ausführlich ein.

>> sie repräsentieren im Hinduismus verschiedene Hindu- Gottheiten, deren Hilfe man sich durch den Gebrauch der Mantren versichert. << schreibt Sektenwatch.

Nunja, im Hinduismus mag das sein. Und wie ist's im Buddhismus, im Jainismus, usw?

Ausführlich genug erläuterte ich, daß TM-Mantren keine Hindu-Mantren sind. Selbst wenn ein frommer Hindu liebevollst Kirshna mit "schwarz" zu bennenen pflegen sollte, so sei es Ihm nicht abgesprochen und er sei dafür nicht kritisiert. Aber "Die Kirche im Dorf lassen" hatte "Sektenwatch" wohl vergessen.

TM-Mantren sind Sanskritwörter die nicht als Repräsentanten von Gottheiten zu betrachten sind; es wird von TM-Lehrerinzwis dazugesagt, daß es "Worte ohne Bedeutung" sind, die bei "TM" Gebrauch finden.

Darauf bin ich ausführlich eingegangen und ich brachte auch ein Zitat von Prof Easwaran wo er genau darauf eingeht, daß Mantren sowas sind. Dazu noch "Shyama = blau, dunkel,  schwarz" und was ich da eben alles bereits schrieb.

Was Sektenwatch da schreibt sind haltlose Vorwürfe, die missonarischem Planierraupen-Unwesen entspringen, dh "alles wegräumen", um den Platz für die "wahre, christliche ?" zu schaffen.


"Sektenwatch" hätte besser genau hingesehen und die sich versteckenden, infiltrierenden Linksradikalen, Linken Spinner, linken Träumerinzwi & co angesehen.

Nunja, aber sowas sollten man Profis überlassen, Nur was, qwenn die Profis wegschauen, oder aber nichts tun? Was, wenn die Profis imme rnur an "Hintermänner rankommen wollen" und dazu tatenlos zuschauen wie jemand Drogenabhängig gemacht wird und am Ende den golden Schuss verpaßt bekommt? Nunja, man nennt das dann wohl "unterlassene Hilfeleistung", aber das sind auch nur wieder Worte und noch lange keine Hilfe, weil die Gerichten  dann uU " nach Abwägung, sich wie selbstverständlich im Namen von 'Staatsinteresse'," dem Nichtstun, Aussitzen und wenn's anders nicht mehr geht, der Rechtsbeugung und in die Psychiatrie-Abschiebung der lästigen ' ja doch Recht habenden' Kritikerinzwis 'leider' zu verschreiben 'verpflichtet' fühlen.





V) ad: TM-Organisationen