Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Nochmals leicht überarbeitet am 19.11.2020


5) Puja, Shakti gewidmet, in einer speziellen tantrischen Zeremonie; der Unterschied zwischen Götterinzwi-Verehrung und Guru-Verehrung:


a) Guru-Verehrung ist etwas anders als Götterinzwiverehrung, lt. tantrischer Zeremonie.

Selbst in einer tantrischen Zeremonie, erwähnt in jenem Buch von Anjit Mookerjee "große Welt des Trantra" ("Die Welt des Tantra in Bild und Deutung" von Mookerjee/Khana, 1977; das Buch gibt es, lt. amazon, auch in einer Auflage von O. W. Barth, Mchn. vom März 1989 mit ISBN-Nr.: ISBN-10: 3502654719, ISBN-13: 978-3502654711) findet sich ein Auszug aus jener Puja, die dort allerdings Frau Shakti gewidmet ist (Ob sie wohl aus ihrer Zeit noch direkt überliefert wurde?) und nicht Swami Brahmanda Saraswati. Das hat also mit "TM", "Mahesh" nichts wirklich Spezielles zu tun. Außerdem wird gar nicht Mr. Mahesh als "Meister" erwähnt, sondern Swami Brahmanda Saraswati:

In der Darstellung jener tantrischen Zeremonie heißt es im Abschnitt "Die symbolische Vergegenwärtigung des Guru" ua: "Auf dieser Stufe beschwört der sadhaka die symbolische Gegenwart  des Guru." (S. 211). Dabei werden ähnlich wie in der TM-Puja Blumen, Räucherstäbchen, Licht (Kerze), Früchte und (ein, meist nicht verfügbares und daher durch Reiskörner ersetztes,) Betelblatt dem Guru symbolisch gegeben.


Wesentlich weiter gegangen in der tantrischen Initiationszeremonie, heißt es dann auf Seite 219: "Der sādhaka beginnt nun seine eigene iadevatā, seine erwählte Gottheit (in diesem Fall die Göttin Kālī) zu verehren, und rezitiert folgendes Mantra."

Das besagt auch klipp&klar, daß jene "Puja" (hier ja Ausschnitt der Gurupuja) zu Shakti, eine Guru-Verehrung (S. 211) darstellt und eben nicht eine GöttInnen-Verehrung.(Seite 219)

(...Im Rahmen dieser tantrischen Zeremonie findet indertat eine Visualisierung des Gurus - hier Shakti - im Sinne jenes "Einsein mit Gott"   - vgl. zB  von mir 2-fach übersetzten "Shivoham"-Text und meine Anmerkungen dazu ; aber auch die Shivasutren gehen auf jene Schüler-Guru-Beziehung ein. -  statt; das sei aus Objektivitätsgründen erwähnt (Seite 212):

>> Es heißt da auf Seite 212: "Er visualisiert den Guru als seine iadevatā, gewählte Gottheit, indem er sich auf das gedankliche Bild des Gurus konzentriert (guru-dhyānam) << .

(Aus der Sicht von Professor Paul Deussen's Erläuterungen zu den Upanishaden - auch andere bringen das so - geht es wohl um die Einheit von Ātman und Brahman, worauf zB in der Mandukya-Upanishade eingegangen wird.)

(Im Rahmen von TM-Initiationen wird solches aber vonjenen, die TM erlernen wollen nicht verlangt und es wird auch von den TM-LehrerInnen nicht gefordert - da es eh nicht nachprüfbar wäre und damit nicht in jene Bemühungen um ein "weitestgehend normales Unterrichts-/Lehr-System" gepaßt hätte/passen könnte...).


Offenbar folgt die Seite 219 nach den Seiten 211 und 212.

Indem dann auf Seite 219, also später in jenem tantrischen Initiations- Ritual, das bereits zitierte >> "Der sādhaka beginnt nun seine eigene iadevatā, seine erwählte Gottheit (in diesem Fall die Göttin Kālī) zu verehren, und rezitiert folgendes Mantra."<< folgt, zeigt sich hier nochmals unmißverständlich, daß selbst eine Visualisierung eines/des Guru als eigene "iadevatā, gewählte Gottheit" (Seite 212) eine Götterinzwi-Verehrung weder darstellt noch ersetzt und insofern; wie man es auch dreht und wendet, die "Gurupuja" nunmal schlichtweg keine Götterinzwi-Verehrung ist. Mookerjee/Khaan sagen damit betreffs "Gurupuja" praktisch dasselbe wie das was auch in der TM-Scene dazu gesagt wird, es ist eine (Ver)-Ehrung des Gurus/einer Tradition von Gurus und keine Götterinzwi-Verehrung.

Außerdem ist festzustellen, daß - ganz im Sinne des "Saraswatistotra"- die Verehrung der Göttin Kali per "Rezitieren" eines Mantras durchgeführt wird und nicht durch Benutzung eines Mantras im Sinne "transzendentaler Meditation".


Interessanterweise kommt dann auf Seite 220, dh nachdem bereits die erwählte Gottheit vom sādhaka verehrt worden war, nochmals die Unterscheidung zwischen (wunschbestimmtem) "Glaube an 'anscheinend Seiendes'", "Verehrung als sei" und "Verehrung als ist":

Der erste Teil, worum es um die Unterscheidung zwischen (wunschbestimmtem) "Glaube an 'anscheinend Seiendes'" geht, ist etwas umfänglicher, was das Verstehen in diesem Zusammenhang anbelangt. Dazu  müßte man sich erst mal auf Seite 213 näher mit "Verehrung der śakti" befassen. Entscheidend dabei ist - und das kann numal nicht weggelassen werden -, daß es dort heißt, daß die Einzuweihenden - durch das Zeremoniell bis zu jener Stelle -  selbst zu "guru" und "śakti" geworden seien. In diesem Kapitel "Die Verehrung des Leibes", das auf Seite 217 beginnt, geht es demzufolge um die Verehrung des Leibes der "Dame" der 'Einzuweihenden' und nicht um die Verehrung des Gurus, dem jener Teil der "Guru-Puja" (auf Seite 211) gewidmet wurde.

Zweifeslohne bräuchte niemand an einer "Einweihungszeremonie" teilzunehmen, der selbst der Guru oder auch eine/die erwählt gewesene Gottheit wäre. Insofern geht es hier eindeutig um eine unbewiesene Behauptung, welche für die Einzuweihenden auch nicht bewiesen wurde und so geht es bei jenem Teilsatz >>śakti, die nun eine Göttin ist" (direkt unter der Überschrift "Die śakti als Gottheit") um (wunschbestimmtem) "Glaube an 'anscheinend Seiendes'".


Der hier betrachtete Satz von Seite 220 lautet als Ganzes:

>> Während er die Füße der śakti berührt, die nun eine Göttin ist, rezitiert er die Hymne an die Devī, als sei sie nun die Göttin Kālī <<


Zum Einen, heißt es in diesem Kapitel "Die Verehrung des Leibes":  ...śakti, die nun eine Göttin ist", wobei es - wie obig ausführlicher erläutert wurde - hier eindeutig (wunschbestimmtem) "Glaube an 'anscheinend Seiendes'" angesprochen und ausgedrückt wurde.

zum Anderen heißt es >> rezitiert er die Hymne an die Devī, als sei sie nun die Göttin Kālī".<<

Göttin Kālī   i s t  die erwählte Gottheit von dös sādhaka.

Göttin Devī ist nicht die erwählte Gottheit und Götterinzwiverehrung und "Rezitieren" gehören eben lt. Saraswatistotra, usw zusammen. Insofern wird ein Mantra r e z i t i e r t und zwar an Devī; aber es geschieht gemäß  "a l s  s e i  sie die Göttin Kālī".

 

Nimmt man diese Teile zusammen, so hat man das Unterscheiden-Müssen zwischen "Sat" (das Seiende, Brahman), Maya (Illusion) und daß das Seiende unter dem Einfluß von Illusion als etwas erscheinen könne, was es evtl. gar nicht ist  ("Seil und Schlange"-Parabel des Shankara, "Wasserschlange- Parabel" des Gaudapada). Na klar erkennt man eine Schlange uU auch erst auf den zweiten Blick sicher als Schlange, nachdem einem schon beime ersten Hinschauen so war, als sei es eine Schlange, was man da sieht. Das verhält sich auch so mit "Ästchen" und "Regenwurm"oder auch, wie es Herr Barwasser in der Rolle des "Erwin Pelzig" in einer Show in den Münchner Kammerspielen 2019 mal eingeflochten hatte, mit "Bär" und "Busch". Man ist also genau bei jenem System indischer Philosophie namens "Vedānta", das auf Vyāsa zurückgeht. Dazu lese man besser bei Professor Deussen nach, der sich über Vedānta habilitierte und die Vedānta-Sutren ins Deutsche übersetzte ( Vedāntasûtren siehe:  https://archive.org/details/diestrasdesvedn00deusgoog/page/n9/mode/2up und "Das System des Vedānta nach den Brahma-Sûtra's...":https://archive.org/details/bub_gb_JFfl9uh-azMC , https://archive.org/details/dassystemdesved00deusuoft ).

Mr. Mahesh hat in jener Ausgabe zu den ersten sechs Kapitel der Bhagavad-Gita am Ende einen Anhang über die Sechs Systeme Indischer Philosophie, wo sich eine Kurzdarstellung oder auch seine Kurzdarstellung zu Vedānta finden läßt.

Swami Shantananda Saraswati befand jene "Transzendentale Meditation", welche Mr. Mahesh da u.a. lehrte, als "Universalsschlüssel des Vedānta" (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand,    Swami Shantananda Saraswati.

Nicht unerwähnt bleibe, daß es im Yogavāsiṣṭha (Yogavāsiṣṭha, Die Lehren des Weisen Vasishta, Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9, 1988, Übersetzung aus dem Sanskrit von Peter Thomi)des Rishi Vasishta immer wieder um das "unterscheidende Denkvermögen" geht, sodaß das nunmal im Bereich von Yoga, Ātman, Brahman, Turiya, Samadhi eine wesentliche Rolle spielt.



b) Umgang mit bedeutenden Persönlichkeiten; Swami Brahmanda Saraswati als "eminente Person":


i) Als ich Pfarrer Haak mal per anonymen Brief ad seiner Anschauung über Swami Brahmananda Saraswati befragte - Antwort per postlagernd und Pseudonym- antwortete Er, dass Er eine "Eminente Persönlichkeit gewesen sei", aber Mr. Mahesh nicht sein Schüler. -...damals wäre Hr. Haak noch sehr Kind gewesen, wenn überhaupt schon geboren; also woher weiß Er das wirklich; wem vertraute Er da?...-. Nunja, komisch, als ich letzthin eine "Todesfallkarte" in einem anerkanntgen gehobenen Büro-Artikel-Geschäft suchte, kamen mir immer wieder Karten mit Zitaten  eines gewissen Herrn "Bonhöfer" in die Hände. Er Supreme Court von Allahabad/Indien bestätigte in seinem abschließend Gerichtsurteil betreffs des 57 Jahre gewährt habenden Rechtstreits (..betreffes Nachfolger ..) nach dem Tod des Swami Brahmanda Saraswati, daß er eine große Persönlichkeit war, zuverlässig und sorgsam unterscheidend in Geldsachen und zuverlässig im Lehren. Auch der von Ihm per Testament ernannte Nachfolger Swami Shantanda Saraswati wurde bestätigt; ebenso dessen Nachfolger. Danach reißt die Kette jedoch bereits wieder ab, sodaß der Sitz des Shankaracharya's von Jothirmath anscheinend wieder für verwaist erklärt wurde.


ii)

nicht die einzige Straße, die nach einem Kardinal, Bay. Ministerpräsidenten oä benannt wurde und benannt werden durfte.



Man darf also in diesem säkularen Staat durchaus eine Straße nach einem Kardinal benennen, der weder selig noch heilig gesprochen wurde. Ist das Götterverehrung? Ist das Ausdruck religiöser Verehrung durch die LHS München?



iii) Aber wenn man eine Puja jenem Swami Brahmanda Saraswati widmet, der nach ca 130 Jahren der Verwaistheit jenes "Lehrstuhls" wieder der erste Shankaracharya des Nordens war, so wäre das eindeutig religiöse Verehrung und es nicht anders zu  begreifen und korrekterweise nicht anders zu bezeichnen als "Leugnung hinduistischen Hintergrunds" und Gerichte würden dafür zuständig sein? Solche Absurditäten wurden nochdazu veranstaltet nach der angeblichen Einsichtigkeit bzgl "jener Kolonialisierungsorgie christlich- abendländischer Staaten"? - Pfui!



iv) Dürfte man in einer Art "speziellen Situation" eine "eminente Persönlichkeit"" bemühen? Nunja, die Anschauungen gehen da durchaus auseinander:

Herr René Descartes zB lehnte solches "Autoritäten-Denken" ab und forderte die eigene Einsicht. Nunja in der TM-Scene lehrte man, daß es bei "TM" um die Verifizierung der zentralen theoretischen Aussagen im  Zusammenhang mit dem TM-Hintergrund gehe; also die Verifizierung der Existenz von reinem Bewußtsein, die Integrierbarkeit desselben in den Alltag (vgl "Einfließen des Seins" in "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens", jenem Buch des Mr. Mahesh.). Das wird eigentlich sogar der Forderung des Herrn René Descartes gerecht. 

In Schulbüchern, selbst in universitären Vorlesungen wird bisweilen auf "Beweis" verzichtet und man beruft sich also auf gewisse "Autoritäten" bzw begnügt sich mit Verweisen, wo der jeweilige Beweis zu finden  sei. Oftmals liegt es auch daran, daß es irgendwelchen SchülerInnen - wegen deren geringen Alters oä - nicht zugemutet werden könne bzw man es sich einfach nur ersparen möchte. So ließ man zB Peano-Axiom Nr. 5, das Prinzip der vollständigen Induktion beim Übergang zum G8-Gymnasium einfach weg und als Folge davon ließ man eine  genauere Vorstellungsbildung zum Thema "Grenzwerte", "Limes" weg und begnügte sich  mit der Postulierung von "in solchen Fällen ist es so, in jenen Fällen ist's soundso,  usw" und genügte sich mit oberflächlichen, nicht wirklich schlüssigen Plausibelmachungs-Versuchen. (Siehe zB die bereits zitierten Mathematik-Schulbuchserien "Delta"/Dudec und Lambacher/Schweizer für Gymnasien. Als Themenseite findet es sich allerdings auch in einigen Schulbüchern)

Mein Standpunkt war stets der, daß ich die Beweise forderte und wenn sie nicht mitgeliefert werden, muß man sie sich eben selber abverlangen. Dabei stieß ich öfters auf große Unerfreulichkeiten. Ich bemühte mich durch ein Büchlein über "Ebene Geometrie" (Vieweg? Prof Kunz?); Am Ende schenkte sich der Autor 2 Beweise und verwies dazu auf ein anderes Buch. Aber wieso wurde nicht wenigstens dazu gesagt, daß in jenem Buch dieselbe Axiomatik benutzt wird? Im Falle einer anderen Axiomatik muß man sich nämlich erst mühsam die Äquivalenzen erarbeiten. Insofern hätte nun also jenes Buch wieder von vorne bis hinten durchgearbeitet werden müssen. Schon wieder ein Buch kaufen müssen? Sowas ist unerfreulich und unnötig.

Auch Mr. Mahesh kam immer wieder mit anderen Konzepten, Theorien usw daher und machte eigentlich nichts wirklich richtig fertig. Immer wieder dasselbe Versprechen "Weitere Kurse, dort fände man die Antwort dann": Übersetzung und Kommentar zur Bhagvad Gita - nie fertig gemacht. Logische Fehler in der Wissenschaft der Kreativen Intelligenz korrigiert? -  Nunja, mir wurde nie dergleichen mitgeteilt und auf TM-Lehrerfortbildungskursen sah man zwar bisweilen da so korrigierte Videobänder, aber die Korrektur jenes logischen Fehlers gleich ziemlich am Anfang jenes Kurses wurde mir nie vorgesetzt.

Wieso ich nicht Kritik übte, um Abhilfe zu bewirken?

Nunja, ich übte 1-mal Kritik an der Unart und Unweise, wie im Rahmen der TM-Kurse "Vegetarismus&co" gefördert wurden. Man redete über Ernährung etc vorher gar nicht und setzte den Personen dann einfach nichts anders als Vegetarismus vor. Als ich im Rahmen eines TM-Lehrerfortbildungskurses es mal wagte, diese "Vorgehensweise" zu kritisieren - ohne auch nur im Entferntesten Vegetarismus in Frage zu stellen; im Übrigen ernähre ich mich yogisch-vegan und verzichte auch auf das Essen von Wurzeln wie "gelbe Rüben", da man da ja die Pflanze tötet. Wenn ein Schaf das Grüne einer "gelben Rübe" abfrißt, treibt die "gelbe Rübe" wieder aus und irgendwann kommt das Schaf wieder vorbei und erfreut sich am erneuten saftigen Grün. Wenn ein Mensch "gelbe Rübe" auf seinen "Speisezettel" setzt, so treibt da hinter nix mehr und das Grünzeug landete in der ,bestenfalls, Bio -Tonne zur Verkompostierung oder bei Franziskanerpatres bei  den Schweinen, damit jene möglichst bald getötet und gegessen werden sollen können -, legte man mir am nächsten Tag ein gebratenes Huhn auf den Tisch. ja Pfui Teife!  Das verstand man also vonseiten der Kursleitung unter einem "TM-Lehrerfortbildungskurs" und der Möglichkeit mal "Kritik" vorzutragen. (ATR-Kurs, Bad Zwischenahn in Norddeutschland, Frühjahr 1976

Als im Rahmen des TM-Leherausbildungskurses 1973 in Playa La Antilla, im Rahmen der deutschsprachitgen Gruppenarbeiten ein klarer Übersetzungsfehler in der "Bedeutung der Puja" von mir festgestellt worden war und ich den Leiter im Rahmen jener Gruppe darauf ansprach, da setzte jener Elektrotechnik-(oä)-Diplom-Haber die typische "geifernde Psychiatermine" auf und sagte "interessant was da für Stresse zum Vorschein kommen, wenn man mit dem Runden allmählich aufhört". Einsichtsbefähigtheit war da nicht anzutreffen; jener war nicht mal fähig seinen  Standpunkt sachlich, sprachwissenschaft-bezogen zu verteidigen; das einzige was jenem "Diplomhaber" einfiel war ein "Unverschämtwerden".  Gibt es etwa eine "Girlande Brahmans"? Nunja von Brahman habe ich schon was gehört? Im Internet findet man per "www.Ecosia.org", "safesearch" von Avira, zB  

Brahma Jnanavali Mala – Yogawiki                             

https://wiki.yoga-vidya.de/Brahma_Jnanavali_Mala                 

Brahma Jnanavali Mala heißt "Girlande des Wissens um Brahman. Brahma Jnanavali Mala ist ein wichtiger Text aus der Advaita Vedanta Tradition. Brahma Jnanavali Mala wurde vom großen Vedanta Meister Shankara (ca. 788-820 n.Chr.), auch Shankaracharya genannt, geschrieben.                    

 

Brahma Jnanavali Mala - Shankaratext mit Kommentaren                             

https://vedanta-yoga.de/shankaras-brahma-jnanavali-mala-selbst                 

Die „Girlande des Wissens um Brahman“ brahmajnanavalimala ist ein kurzes Lehrgedicht von Adi Shankaracharya mit 21 Versen und es enthält die Essenz der Lehre des Advaita Vedanta.

Die englische Version    im Rahmen des TM-Lehererausbildungskurse war gewesen: "girlanded with brahman", was wohl kaum anders zu übersetzen ist als wie "umgeben von Brahman als wie von einer Girlande", etwas künstlerischer, an eine Oberlehrerin a. D. für Kunst denkend, geht es darum, was ist wa weshalb so "Buddha-Statuen" als "schön" wahrgenommen werden? - Oder auch gemäß eigener Beobachtung, was ist, was den Gesang von Swami Brahmanda Saraswati so harmonisch, so einfühlsam und so wenig "ego-trippig" klingen läßt? Was "ziert" solche Persönlichkeiten da? Nunja, es ist deren Realisation des Selbst, deren wahrheitsgemäßes Wissen um Brahman, könnte man da mutmaßen, sich vorstellen. Diese "Zierung könnte man dann also bezeichncn als "Umgeben von Brahman als wie von einer Girlande", es spielt eben auch darauf , daß alles nichts als Brahman ist/sei, dh jene Advaita-Lehre betreffs "Sat-Chit-Anananda"; er ist "Sat Chit Anananda". Aber ein eigenes Gebilde, das "Girlande Brahmans" wäre und neben Brahman unabhängig existieren täte, sodaß da ein eigenes "Hauptwort" angemessen wäre, gibt es einfach nicht; es ist geradezu widersinnig.

Nunja, jener "Kursleiter" leiste es sich dann auch noch, daß er einen Kursteilnehmer per Beihilfe zur "Zwischennotenfälschung" zum "TM-Lehrer" machen wollte  - Jener hatte einfach die Vorprüfungen nicht bestanden, finito. - und wurde, Gott-sei-Dank - von einem Ami dabei erwischt; daraufhin wurde jener "Kurs-Leiter" endlich abgesetzt.

Sehr seltsam ist, daß Dr. Hans Vater in seinem Buch "zu Füßen des Meisters" jenen Kursleiter  (W.S.) in positiven Tönen darstellt, usw.

Wegen jenem, konnte ich dann jenen Teil der TM-Lehrerinzwi-Ausbildung eben nicht nebenbeiher noch in englischer Sprache absolvieren, um so die gebotene Übersetzung ins Deutsche überbrpüfen zu können, was umso schwerwiegender ist, als jener Teil genau wörtlich benutztbar gewesen sein hätte sollen. Ein höchst unerfreulicher, undisziplinierter oder auch "anderen Herren" dienender "Leiter der deutschen Sprachgruppe" war er, sonst nichts.

Solchen Leuten, solchen Organisationen kann man nicht helfen. Schade.

Nunja, "TM" ist das Eine, die theoretischen Ausführungen dazu und die Darstellungen des "Hintergrunds", dh die Darstellungen dazu von Personen aus der Vergangenheit sind was anderes. Nochwas Anderes sid die Organisationen und deren teils, sehr unerfreuliuches Unwesen. Nachdem Mr. Mahesh da auch nie wirklich eine umfassende Ausbildung dazu erworben hatte, konnte er das dann auch vermutlich schlichtweg nicht.



c) "Puja" als 'Zeremonie der Quellenangabe' mit symbolischen Gaben betreffs des Lebensunterhalts:

Es sei daran erinnert, daß ich darlegte wieso es sich - entgegen der üblichen Darstellung in der TM-Scene - wohl kaum um eine "Zeremonie der Dankbarkeit" handeln kann (wegen des Gebrauchs des Akkusativs betreffs der erwähnten Yoga-Meister, Turiy-Sachverständigen, Samadhi-Wisser.). Siehe im Abschnitt D den Teil >>3) Grundlegendes und Grundlagen für eine Klärung, für "Wahrheitsfindung" >> im Kapitel >> Ad: TM-Hintergrund, Basis <<

Wie schon beim Unter-Gliederungspunkt "Shakti" erwähnt, werden im Rahmen jener tantrischen Zeremonie im Rahmen der Verehrung des Gurus Blumen, Räucherstäbchen, Früchte benutzt und ebenfalls wurde bereits dargestellt:

Das kann man auch als symbolische Handlungen begreifen. Wenn jemand auf eine Privat-Schule oder auch private Universität geht, so ist es da durchaus üblich - ja normal - daß man dafür etwas zu bezahlen hat. Niemand bezeichnet das hierzulande als "religiösen" Akt. Letztendlich aber haben die SchülerInnen/StudentInnen die Dinge zum Unterricht mitzubringen, die der/die LehrerIn braucht, um Ihnen besser oder auch überhaupt erklären zu können, was sie ihnen nunmal zu sagen haben/lehren sollen. Die Privatschule/private Universiät finanziert sich ja nunmal aus den Gebühren; also alle dort benutzten Lehrmittel haben SchülerInnen/StudentInnen oder auch deren Eltern/Pflegeeltern/StipendiumgeberInnen bezahlt und zu bezahlen gehabt.

Eine andere - durchaus aber ähnliche - Betrachtungsweise dazu findet man, indem von mir in vielen Punkten durchaus kritisierten und abgelehnten Buch "Autobiografie eines Yogi" von Paramahansa Yogananda, wo Er über Lahiri Mahasaya den Guru von Swami Shri Yukteswar - dem eigenen Meister von Yogananda - schreibt: Erst lehrte dieser eben so neben seinen allgemeinen sozialen Verpflichtungen, neben seinem Beruf usw. Aber irgendwann nahmen Ihm entsprechend wohlhabende AnhängerInnen/SchülerInnen/Ihn Unterstützenwollende diese Last des Alltags ab, sodaß Er den ganzen Tag für seine Lehrtätigkeiten zur Verfügung hatte.

Insofern wurde es in der TM-Scene als "Symbolische Handlung eines Schülers/einer SchülerIn dargestellt, die dem Lehrer/der LehrerIn gewisse Alltagstätigkeiten abnimmt, um mitzuhelfen Ihm/ihr optimale Möglichkeiten zu bieten, ihn/sie (den/die SchülerIn) belehren/unterrichten zu können.


Mit großem Interesse und einer gewissen Freude nahm ich zur Kenntnis, daß Shakti immer noch als Guru "Verehrung"/Anerkennung findet und Puja zu ihr ausgeführt wird.


(....Man informiere sich zB  auch bei:

http://paulmason.info/gurudev/TMpuja.  Menüpunkt:"Audio File of Maharishi Mahesh Yogi reciting puja in Rishikesh, India 1969", dh http://paulmason.info/gurudev/sources/mp3s/Maharishi_GuruDevpuja.mp3 (Link vom 24.9.2017) .

Konkret geht es um die Passagen ab Minute 2:13; unmittelbar vor dieser Passage wird für diese Zeilen als der "zuständige" Guru, Swami Brahmananda Saraswati bezeichnet.

Man kann dazu sich zB bei Paul Mason bei  http://paulmason.info/gurudev/TMpuja. informieren...)



d) Guru-Puja allgemein (siehe auch a) und Schlußfolgerungen:

i) In der Darstellung jener tantrischen Zeremonie heißt es ua: "Auf dieser Stufe beschwört der sadhaka die symbolische Gegenwart  des Guru." (S. 211).

Wesentlich weiter gegangen in der tantrischen Initiationszeremonie, heißt es dann auf Seite 219: "Der sadhaka beginnt nun seine eigene istadevata, seine erwählte Gottheit (in diesem Fall die Göttin Kali) zu verehren, und rezitiert folgendes Mantra."

Das besagt auch, daß jene "Puja" (hier ja Ausschnitt der Gurupuja) zu Shakti, eine Guru-Verehrung darstellt und eben nicht eine GöttInnen-Verehrung.

(...Im Rahmen dieser tantrischen Zeremonie findet indertat eine Visualisierung des Gurus - hier Shakti - im Sinne jenes "Einsein mit Gott"  -vgl. den von mir 2-fach übersetzten "Shivoham"-Text und meine Anmerkungen dazu-  statt; das sei aus Objektivitätsgründen erwähnt. (Seite 212). Im Rahmen von TM-Initiationen wird solches aber vonjenen, die TM erlernen wollen nicht verlangt und es wird auch von den TM-LehrerInnen nicht gefordert - da es eh nicht nachprüfbar wäre und damit nicht in jene Bemühungen um ein "weitestgehend normales Unterrichts-/Lehr-System" gepaßt hätte/passen könnte...)

Also ganz im Sinne des "Saraswatistotra" wird die Verehrung der Göttin Kali per "Rezitieren" eines Mantras durchgeführt und nicht durch Benutzung eines Mantras im Sinne "transzendentaler Meditation"


ii) Schlußfolgerungen:

Nunja, es mag ja die gesangliche Form bei der Puja befremdlich anmuten; was soll's? Es werden da jedenfalls zahlenmäßig weniger "Meister jenes Fachgebietes" erwähnt, als wie Mathematik-Größen in jener Schulbuch-Serie. Kann die Guru-Puja da also so eine ungeheuerliche Zumutung sein? -  wohl kaum.

Insgesamt, jener tantrische Zeremonie und Hrn, Mookerjee mal den Status "unabhängige Quelle" zubilligend , ergibt sich zweifelsfrei, daß jene TM-Puja zwar eine "Guru-Verehrung" darstellt, aber es sich dabei um keine religiöse Zeremonie, da nicht um eine GöttInnen-Verehrung handelt.

Nunja, die Mantren sind nicht GöttInnennamen, die "TM-Puja" ist keine GöttInnen-Verehrung, also was soll daran schon religiös und "leugnen hinduistischen Hintergrunds" rechtskonform, auch noch "im Zweifel für den Angeklagten" bedenkend, genannt werden können?

Sorry, aber jener Bundesgerichtshof ging da entschieden zu weit und praktizierte "Anmaßung" statt "Rechtsprechung", Parteilichkeit statt Gerechtigkeit.



e) Pythagoras an Schulen:

i) In "50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg-Verlag, Religionen" geht es von Seite 38 bis inkl. 41 um Pythagoras und die Pythagoräser, die aufgrund ihrer "Harmonie-Überlegungen" vegetarische Lebensweise für notwenig erachteten. Wird dann unter dem "Denkmäntelchen von Mathematik" an den Schulen "Pythagoräismus" gelehrt? Dürfte man mathematisch-präzise zum Ergebnis gelangen, das eine "vegetarische Lebensweise" eine bessere Strategie für die Menschheit ist/wäre, als die übliche"Jäger&Sammler"-Strategie, die immer wieder als normal für Menschen dargestellt wird, wenn es mal wieder heisst "Der Mensch - ein Jäger und Sammler"?

ii) Auf Pythagoras, so das Buch, geht auch die Idee von der Kugelgestalt der Erde zurück. Wurden "die Physiker" deshalb von der Inquisition verfolgt, weil sie sich der "Pythagoräer-Sekte" angeschlossen hätten? Wäre es dann eigentlich nicht schon wieder Inquisitionsunwesen, was man da gegen "TM" praktiziert/~e? Ist es denn nicht die "Weltanschaungsfreiheit", die der "Westen" sich immer wieder als große Errungenschaft an die Brust heftet", ob man es sich vorstellt, dass die Sonne sich um die Erde bewegt  oder ob man es sich lieber so vorstellt, dass die Erde sich um die Sonnen drehe?

iii) Ist es dann nicht ebenso  eine Sache von "Weltanschauungsfreiheit", ob ein "Yoga-Lehrer"/"Meditationslehrer" ein Mantra als "Laut ohne Bedeutung" lehrt und insofern einlädt es so und nur so zu verstehen?

iv) Wird "den PhysikerInnen" eigentlich permanent nachgesagt, egal wo sie auftreten, dass sie in Wirklichkeit ja es nur verschleiern wollen, dass sie daran festhielten, dass sich die Sonne um die Erde drehe? Prof. Dransfeld lehrte an der TU-München 1971, dass man weder beweisen könne, dass sich die Erde um die Sonne drehe, noch dass sich die Sonne um die Erde drehe. Er sagte, Er könne es sich halt besser so vorstellen, dass sich die Erde um die Sonne bewege. Nunja, ich dachte mir damals: "Also, wenn ich vom Begriff ' sich besser vorstellen können' ausgehe, so müßten Sie damit ja mindestens eine Berechnung mehr erfolgreich bewältigen können, als wie von der anderen Vorstellung aus. Also zB müßten Sie dann die Lösung zum 3-Körper-Problem vor solchen, die von der anderen Vorstellung ausgehen, hinschreiben können; dann würden Sie es sich so 'besser vorstellen haben können'"; aber muß man deshalb "persönlich" werden? Muß man deshalb jeweils dem Anderen nachsagen, dass Er unwissenschaftlich wäre und seine wahren Absichten nur verschleiere oddgl? Weltanschauungsfreiheit beinhaltet nunmal, dass es so oder auch anders sein könne und, im Sinne von Prof. Dransfeld, man weder das eine noch das andere beweisen können.

v) Aber darf man dann davon reden/schreiben, dass die TM-Scene "ihre wahren Absichten, religiösen Absichten nämlich, verschleiere, lediglich verleugne"? Sie wollen/wollten es eben so betrachten und jene Anschauung und die drauf aufbauende Lehre wurde gelehrt.  Man dürfte sehr wohl darauf hinweisen, in aller Sachlichkeit und Fairness, dass man meine, dass es aber auch anders betrieben/verstanden werden könne. Na klar; nur aus einem TM-Mantra wird deshalb noch lange kein Göttername, auch nicht jener der MonotheistInnen und auch nicht ein "Jesus ich liebe Dich" odgl, nur weil manche - evtl auch fanatische - Christen meinen, sie dürften/müßten alles umfunktionieren.( ...der Apostel Paulus hat bekanntlich den "Tempel zum unbekannten Gott" umfunktioniert zu einen Tempel für "seinen" Gott. Daß da jemand im Sinne von "ich weiß, daß ich nichts weiß", "ich will nicht so anmaßend sein, daß ich wirklich wissen könnte, daß es genau 1 oder auch genau 12 etc GöttInnen nur geben könne und nicht mehr und nicht weniger und daher will, ich dem/den unbekannten GöttInnen eben auch einen Tempel bauen und so zur Nicht-Anmaßendheit, zur Bescheidenheit mahnen" gehandelt gehabt haben könnte, kam "Apostel" Paulus nicht in den Sinn und deshalb nannte ich ihn einen "Umfunktionierer" bzgl jenes Tempels zum unbekannten Gott.  - Heiner Geißler sprach kurz vor seinem Tode in einer Talkshow bei Frau Maischberger über Gott und daß Er sich nicht anmaßen möchte, Gott wirklich zu kennen und insofern glaube Er nicht mehr an Gott; es verwunderte Frau Maischberger sehr und sie drückte das auch in Worten aus.  -....). Wenn Jemanden die TM-Lehre nicht gefällt, soll Er sie halt TM nicht ausüben.

vi) Aber nicht ausüben, und ständig daran herum zu nörgeln, sie gar vernichten zu wollen, das geht dann doch schon zu weit. Problematisch wird's wenn staatliche LehrerInnen mit Schulmittel-Druck SchülerInnen - entgegen dem was jene sonst getan bzw nicht getan hätten - in die TM-Scene hinein-bringen. Aber dann gibt es erst Recht keine Rechtfertigung für den betreffenden Staat an der "TM-Scene" herum zu "kritteln" (ad Begriff "kritteln" sehe man in "Edle 4 Wahrheiten" von Buddha) und die verantwortlichen Lehrer laufen zu lassen oder gar zu OberstudiendirektorInnen zu befördern - zumindest bevor deren Fehler angemessen ausgeräumt werden konnten.

viii) Den SchülerInen wird es selbstverständlich abverlangt zwischen dem mathematischen Satz des Pytahoras und der religiös anmutenden Lehre des Pythagoras zu unterscheiden. Die "Harmonie-Lehre" des Herrn Pyhthagoras kann dabei allerdings durchaus als eine vernünftige, gewiß  nicht so sonderlich unvernünftige oder auch unbegreifliche Strategie mit Mitteln der Mathematik zu verstehen versucht werden. Ob es was hilft, den SchülerInnen zu verschweigen, daß die Pythagoräer Vegetarier waren und an Wiedergeburt glaubten? Komisch, daß die Schulbuchautoren da kein "Verschleiern" darin zu erblicken vermochten und das die Kirchen auch  nie störte, obwohl ja die Pfarrer anscheinend alle mal den "Satz des Pythagoras" gelehrt bekommen hatten und evtl. man ihnen sogar jenen Beweis (,der übrigens echt ganz nett und vermittelbar ist,) jenes US-Präsidenten vorsetzte. Oje hoffentlich wäre das nicht Werbung für US-Amerikanismus dann gewesen?

Es könnte - dieser Aspekt wird an dieser Stelle der Abhandlung betrachtet - behauptet werden, dass  zwar die TM-Mantren "Worte ohne Bedeutung" seien, auch die TM-Technik keine religiöse Methode sei; jedoch käme durch die "Puja" eine religiöse Komponente hinein, da der TM-Erlernende ab da unweigerlich TM mit jener Puja verbinde. Dem ist  auch entgegen zuhalten, dass durch ein korrektes Zitieren zu Pythagoras aus dem Mathematik-Unterricht an den staatlichen Schulen ja auch kein Religionsunterricht werde. Selbst wenn man Entscheidungstheorie--Modell wie Vektoroptimierung, 2-Personen-Nullsummen-Spiel hinzu zieht und evtl präzise zum Ergebnis gelangt, dass "Leben in Harmonie mit der Schöpfung, inkl. Vegetarismus, etc" eine vernünftige, wirklich nicht absurde, durchaus ordentliche, jedenfalls brauchbare Strategie sei, die man seinem Alltagsleben zugrunde legen könne, etc, so wird aus Mathematik-Unterricht noch lange keine "Religion", auch wenn so evtl Mängel an gewissen Religionen und deren Geschichte sichtbar würden/werden könnten.


Ähnlich hält es sich mit jenem "Zitieren" in Form der Puja; es beträfe den/die TM-LehrerIn und er/sie solle Ihn daran erinnern, dass es nicht sein Wissen sei, das es weiter zu geben gelte und dass es seine Verantwortung sei, es korrekt weiter zu geben oder auch gar nicht. In der TM_Scene wurde gelehrt und praktiziert, dass der/die TM-Lernen-Wollende, einfach nur dabeisteht und zusähe; dass man jenen dann eine Blume in die Hand gab - etwa zum Zeitvertreib - könnte durchaus kritisiert werden, da das dann ja kein  "einfach nur dabeistehen und zusehen" mehr war/ist/wäre. Als Mr. Mahesh damals auf jenem TM-Lehrer-Fortbildungskurs sagte, dass TM-LehrerInnen auch via ua zB Geschmacksinn sollten transzendieren können, sagte Er auch ohne vorher "Puja" gemacht zu haben; es kann insofern nicht sein, dass es bei der Puja darum gehe, irgend welche "unweigerlichen Zusammenhänge zu hinduistischer Religion" her zu stellen.

Das geschieht ja auch nicht im Mathematik-Unterricht bei Pythagoras und auch nicht im Gechichtsunterricht bei Karl dem Großen, obgleich durchaus das Menschenrechtsprinzip, wonach Wissen nicht gegen die Intention des Erfinders benutzt werden dürfe, sehr wohl auch dem Unterricht im weltlichen Schulunterricht in Deutschland zugrunde liegt; da könne man ja auch sagen, dass via die Menschenrechte im Zusammenhang mit jeder gelehrten wissenschaftlichen Entdeckung evtl religiöse Belange/Ansprüche/Rechte des/der ErfinderInnen weitergegeben würden und daher es nie wissenschaftlichen Unterricht geben können und das alles stets "geleugnete" religiöse Hintergründe habe.

Mir scheint es, dass man im Zusammenhang mit der Kritik an TM einfach nicht "die Kirche im Dorf lassen wollte" und unfairerweise mit zweierlei Maß maß; zB, wenn es da etwa heißt:

>> Seit 1963 wurde die Wissenschaftlichkeit der Transzendentalen Meditation vor ihrer spirituellen Bedeutung in den Vordergrund gestellt. Im Rahmen dieser Entwicklung wurde der hinduistische Hintergrund zunehmend geleugnet.<<