Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

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4) Geschichte als Zugang zu einem Wissensgebiet:



Es ist doch für einen/eine SchülerIn auch ein Zugang zur Mathematik, sich mit der Geschichte derselben zu befassen, da es bekanntlich relativ "einfach" begann und die meisten SchülerInnen kein Problem mit der "Mathematik aus den Anfängen" haben; folgt man dann der Geschichte der Mathematik weiter, sind es eben stets nur kleine Schritte gewesen und auch jene sind üblicherweise dann unschwer nachvollziehbar bis hin zu den äußerst kompliziert erscheinenden moderneren Mathematikbüchern; man mag so ja evtl nie zu einem Doktor-Titel in der Mathematik gelangen, aber man kann schon beim aktuellen Wissenstand und Könnenstand angekommen!                                                       

Wieso sollte man einem "TM-Meditations-Schüler" also die "Guru-Puja" nicht mit auf den Weg geben?  Immerhin findet sich - ganz modernerweise - unter jenen "großen Meistern" anscheinend ja auch eine Frau und Mutter, nämlich Shakti:

Shakti überlieferte die Lehren ihres Vaters Rishi Vasishta, welche Valmiki im Rahmen des Ramayana als das "Yogavāsiṣṭha" überlieferte.

 


Stört es, dass es im Yogavāsiṣṭha um die Belehrung eines Prinzen ging? Wieso wird dann eigentlich im Vorwort zum bereits zitierten Buch von René Descartes "Betrachtungen über die Grundlagen der Philosophie" auf S. 11/12, NIKOL-Verlag  erwähnt, dass René Descartes die Königin von Schweden als Privatlehrer unterrichtete; oje wie hätte man nur so einen Menschen in einem Schulbuch erwähnen können, wenn es also darum gegangen wäre, dass es im Yogavāsiṣṭha um die Belehrung des Prinzen Rama geht? 

 

Im "Yogavāsiṣṭha" geht es beispielsweise auch um sehr unpersönliche Lehraspekte:

(aus >>Yogavāsiṣṭha, Die Lehren des Weisen Vasishta, Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9, 1988, Übersetzung aus dem Sanskrit von Peter Thomi, Seite 24<<)




(Zum zweiten Teil obigen Textes, findet sich eine ganz ähnliche Darstellung im Chandogya-Upanishad - siehe etwa Eknath Easwaran, "Die Upanishaden",  Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927. Seite 250 der 6.Auflage): >> Am Anfang war nur das Sein, Eines ohne ein Zweites. Aus sich selbst brachte es den Kosmos hervor und ging in alles darin Vorhandene ein. Nichts existiert, das nicht aus ihm stammt. Von allem ist es das innerste Selbst. Das bist du, Shevataketu; das bist du.<<)


Jawohl, das ist grundlegend anders als zB "Am Anfang war der Wasserstoff" des Psychiaters und Arztes Prof. Hoimar von Dittfurth. Allerdings ist's sicherlich wesentlich, dass es "so herum" eben auch sein könnte, wobei man wieder beim Thema "sinnvolle Strategie" wäre und die Ausgrenzerei zusammen mit "das christliche Abendland bietet alles was man braucht" ist keine sinnvolle Strategie in diesem Zusammenhang; von wem gingen denn Kolonialisierung, Umweltzerstörung, Atombombenbau & co aus? Da soll dem "Abendland" nichts fehlen? Absurd!

Wieiviele Wissenschaftlerinwis der "Neuzeit" könnten die Maschien in CERN bedienen? Wieviele dürften es? Was kostet ein einziges Experiment? Welchös jenös Wissenschaftlerinzwis können noch im Detail verfolgen was zu welchem Zeitpunkt an welcher Stelle jener gigantischen Maschinen wirklich gerade funktioniert und "gemessen" wird? Wie verhält es sich jenbezüglich mit anderen solcher "ruhmverheißenden" Experimentieranlagen? Also, wieviele Wissenschaftlerinzwis glauben nur ans "Higgsteilchen" & co? Wer von dös Riege der Wissenschaftlerinzwis  hat was eigentlich jemals wirklich nachprüfen dürfen und dann auch nachprüfen können? Also, wieviel "Glauben" stecken in Physik & co wirklich?

So in etwa verhält es sich evtl ja nunmal auch mit "Erleuchtung". Irgendöne Person erlangte Erleuchtung, realisierte jene natürliche Coexistenz von transzendentalem Bewußtsein mit Wachen, Träumen und Schlafen und beschrieb jenen Zustand, sey "Weg", Aspekte des Wegs, usw. Andere glaubten es, versuchten es zu erlangen - erlangten es evt nicht - überlieferten, was sie gehört hatten, suw. Irgendwann und irgendwo"schafft" es mal wieder ön Person. Gewisse "Erfolgsketten" (Gaudapada-> Yogi Govinda -> Shankara und Shankara schrieb dann einen Kommentar zur Mandukya-Upanishad wozu schon sein  Großmeister Gaudapada seinen Kommentar geschrieben hatte und kommentierte dessen Kommentar zusätzlich) bildeten sich bzw wurden überliefert und so entstand eben auch diese Tradition von Meistern, welche  per der "TM-Puja" genannt und als Urheberinzwis genannt werden. Solange man "TM" erlernen kann und jene "TM-Meditations-Erfahrung" - mit sich zunehmender Befähigung des Zuordnens des Begriffs "transzendentales, reines Bewußstein" zu den eigenen Erfahrungen - selber verifizieren kann, ist es nicht weniger wissenschaftlich als wie Physik und - meiner Meinung nach - sogar überzeugender als wie Physik, da die CERN-Experimente nie&nimmer alle Physikerinzwis der Erde je werden nachgemacht haben können. Das ist wie mit "Statistiken", die nur noch per Großrechnern bewältigbar sind, sich irgendwelcher Computerprogamme bedienen deren Ergebnisse nur noch Top-Spezialisten überhaupt interpretieren können. Oder welche Laie, ja Jurist, Sprachnwissenschaftler, Physiker, Philosoph, Theologe vermag schon zu begreifen, daß bei schlecht gelagerten Fällen der numerischen Lösung von einfachen Gleichungsystemen ein Ergebnis wie (0,5; 05) als besser anzusehen ist als wie ein  (0.99; 0.99), wenn das Ergebnis bei exakter Rechnung (also ohne Rechenanalge) (1,0;1,0) wäre? So eine "Deutung" des Experten täten unweigerlich nahezu alle Menschen der Erde für "Ausdruck von völliger Verblödung" halten und doch bleibt einem Experten keine andere Wahl, als wie es für richtig zu befinden. Was "Besseres" läßt sich mit jenem Mittel eben nicht verantwortbarerweise als Ergebnis zu wählen. Nur in Sachen Yoga & co, da will plötzlich jede Person einer Obersuperfachperson sein. Irgendwelche Philosophen scherten es über den Kamm des Marxismus-Leninismus, einige Theologen zogen die Inquisitionshämmer heraus, Psycholgen halten sich für die Allergrößten und geben sich eilends als mehr oder weniger allwissend aus und drehen alles durch ihre Triebmühle eines Sigmund Freuds oder wolen mit Behaviourismus, Freudianismus, Adler-Theorien & co "Maß" anlegen. Richter konnte  dann plötzlich in keine Sanskrit-Lexika hineinzusehen und statt unparteilicher Recherche wurden jenen geglaubt, welche von irgendwelchen Ärzten - sie sich plötzlich zum Deprogrammierinzwi-Apostel berufen fühlen - solange durch die Mangel gedreht worden waren, gehirngewaschen worden waren, bis sie genau das sagten, was die Richterinzwis - anscheinend aus religiösen, parteipolitischen oä Gründen oder wieso sonst? - hören wollten.