Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

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3) Wie steht es mit dem "Ritual" korrekten Zitierens in wissenschaftlichen Publikationen?


a) Allgemeines, aber auch Cosmia Shiva Hagen versus Guru Narayana, Guru Brahma

Oje, man darf das Buch /darin enthaltene Wissen gar nicht weitergeben, ohne daß das Literaturverzeichnis komplett ist.

Da dürfte man die Tradition der "vedischen Meister" nicht vor der Mantra-Weitergabe zitieren müssen? Ist ein Rezitieren nicht etwa auch ein "Zitieren"? Was wäre besser: Einen Baum mehr zu ermorden, um das Literturverzeichnis komplett angegeben zu haben, oder aber vor Mantra-Vergabe ein Sing-Sang-Zeremoniechen mit etwas Blumen, Früchten und nem weißen Taschentuch nd Räucherstäbchen, Kerzchen, Kampfer, Sandelpaste, Reis und Wasser zu veranstalten? Wieso sollte das also unbedingt nur "religiös" zu verstehen sein und zu bezeichnen wäre als "Verschleierung hinduistischen Hintergrundes odgl"?

In jenem Buch "Große Welt des Tantra" ist im Rahmen jener tantrischen Initiationszeremonie "Puja mit Widmung an Shakti" auszugsweise enthalten. Im Umfeld jener, Shakti gewidmeten, Puja fand ich, wie oben dargelegt, zahlreiche Mantren aus jener "Zauberformel-TM"-Liste bzw "Sektenwatch-Liste". Die Frage wäre nun, aus welcher Zeit jene "Zeremonie" bzw die ursprüngliche Zeremonie - was evtl ja eher ein Hochzeitsnachtritual für frisch Vermählte war - herkommt und ob evtl jene "TM-Listen-Mantren" von Shakti bzw aus ihrer Tradition herkommen. Insofern würde die Puja im Zusammenhang mit TM durchaus  einem "Zitieren" entsprechen bzw darf wohl so interpretiert und vorgestellt werden. Auch auf  Rishi Vasishta, der einer der "Seher" des Rigveda ist, könnten sehr wohl, einige der Mantren (im Sinne von "Wort ohne Bedeutung") zurückgehen. Siehe etwa Rig-Veda, in der Übersetzung von Karl-Friedrich Geldner, marix-Verlag, Band I, ISBN978-3-86539-165-0, Siebenter Liederkreis: Das Buch der Vasishtas, 5'ter-bis 6'ter Liederkreis, S. 179 ff.

Da erhebt sich, abstrakt eine Frage: Nehmen wir an, ein Mensch habe zu Gott um Hilfe in Sachen lernen, studieren, forschen , zB als Kind mal, gebeten. Nehmen wir mal an, Gott gäbe es und Gott hätte jenem, der da gebetet hatte, "heimlich", "geheim" gedient - etwa um zu verhindern, dass jener/jene überheblich geworden wäre, in Probleme geraten wäre etwa wegen Inquisitionstribunalen usw. Irgendwann hätte jener/jene eine großartige wissenschaftliche Entdeckung - mit Gottes Hilfe - geschafft, veröffentlicht und große Anerkennung gefunden. Nehmen wir mal an, dass Gott jenem/jener sehr viel später, dann eröffnet hätte/eröffnen hätte können (..wegen der Umstände, die Gott vorher daran hinderten..), dass Gott selber dem Wissenschaftler/der Wissenschaftlerin damals behilflich gewesen sei. Nehmen wir mal an, dass jener Wissenschaftler/jene Wissenschaftlerin nun so ehrlich wäre, das zuzugeben, um das damals unvollständig gebliebene "Quellenverzeichnis", Gott-sei-Dank, noch vervollständigen zu können. Wäre dann das, was alle die Zeit als großartige wissenschaftliche Arbeit jenes Menschen namens Mahesh galt, nun plötzlich das Werk "verschleierter, verleugnter Religion" und könne nicht mehr als "wissenschaftlich" gelten? Dürfte Gott, wenn es Ihn /sie geben sollte und Er/sie es könnte,  sich an wissenschaftlichen Debatten, Argumentations-Findungsbemühungen etc etwa nicht beteiligen ohne dass die "Wissenschaftlichkeit" verloren ginge? Nunja, in Indien rufen SchülerInnen bevorzugt die Göttin der Weisheit und des Lernens, Saraswati an; aber an der obigen Überlegung ad "Quelleangabe in aller Wahrheit" ändert sich da offenbar nichts Grundlegendes.

Wenn man das Yogavasishta liest, so hat man einen Mann vor sich, der in aller Objektivität hochinteressiert war an unterschiedlichsten, seltsamsten "Phänomenen". Vor seiner distanzierten Objektivität war nichts und niemand "sicher", weder die unsterbliche Krähe Busunda, noch die Dämonen Bali, Prahlada, noch ein verarmter Perserkönig, der sein Königreich per Dürre verlor - aber nicht seine Wahrheitsbemühungen - und ebenso Erleuchtung erlangte, wie sein indischer Freund, der auch König war und dem keine Dürre, etc sein Königreich geraubt hatten, usw; es entsteht in etwa das Bild einer Person im Stile eines sehr an Wahrheit interessierten, unparteilich-objektiven "Reporters". Dürfte so jemand in ebenderselben allgemeinen Interessiertheit gepaart mit unbestechlicher, ehrlicher, zeitloser Objektivität berichten, wenn ein Gott, zB Gott Brahma, Ihm etwas gesagt habe, als Er Ihn ebenso habe finden können, wie die unsterbliche Krähe Busunda oder auch den unsterblichen Dämonen Bali, etc und Er sich seine Geschichten & Lehren ebenso objektiv-geistig an zu hören bereit und weiterzugeben fähig sowie bereit war, wie im Falle ander Phänomene auch?

Dürfte in solchem Sinne in jener Guru-Puja auch "padmabhavam" erwähnt werden, von dem das Wissen zu Vasishta gelangt sei  - siehe auch Vasishta und da insbesondere "a) Cinacara (Vashishtha and Buddha)"- ? Im Übrigen weist der Name "Padmabhava" eher auf Buddhismus und einen Buddhisten hin, da der erste Rinpoche nunmal auch "Padmabhava" genannt wird. Lama Angarika Govinda erwähnt in seinem Buch "auf dem Weg der weißen Wolken", daß in Tibet das Christentum nie Fuß fassen konnte, weil die Tibterinzwis, wennimme rman ihnen von den Wundern des Jesu berichtete um sie zu missionieren, sofort sich sicher waren, daß sie es mit einer Inkarnation des Rinpoche zu tun hätten. Desweiteren wird im Buddhismus zwar die Verehrung von Naturgottheiten toleriert, aber der Buddhismus an sich ist nicht "theo-logisch", dh beruft sich nicht auf dös eine oder auch andere Götterinzwis.

Daß der ebenfalls erwähnte Shukadeva eher dem Jainismus zuzurechnen wäre als wie dem Hinduismus erwähnt ich in einem früheren Kapitel (lt. Bhagavatam, Band I, pflegte er nunmal nackt zu leben und das weist eben auf Jainismus hin; siehe Vers 25, 26, 27 und 28 im Band I, deutsche Übersetzung der Übersetzung von Swami Prabhupādas vom Sanskrit ins Englische, ISBN 0-89213-069-5) weist nunmal sehr klar darauf hin, daß es hierbei um ein Wissen geht, welches jenseits der Religionen zuzuordnen ist; es geht eben um jenes "absolute Bewußtsein", wie es in der Übersetzung des Yogavasishta genannt wird, um "reines Bewußtsein" sowie "reine Gewahrheit" wovon Mr. Mahesh zu sprechen pflegte; es geht um "Samadhi" oder anders genannt "Turiya" einem vierten Bewußtseinszustand jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen, der aufgrund seines Transzendentseins mit Wachen, Träumen und Schlafen coexistieren kann, so wie eine vierte Dimension mit den 3 Dimensionen des Raums problemlos co-existieren kann und nicht die "Erlaubnis" der 3 Dimensionen des Raums bzw derer Phänomene bedarf, um existieren zu können sowie existent sein zu dürfen.

Könnte man sich sowas unparteilich, abstrakt, unpersönlich, ohne sich religiös zu verwickeln oder auch zu engagieren, vorstellen, zitierend/berichtend erwähnen und bedenkend in Betracht ziehen? Hinzu kommt, dass hierzulande eh kaum jemand von Jenen derer, die da zur TM-Initiation kamen/kommen würden der Sanskrit-Sprache mächtig wären und überhaupt verstanden hätten/verstünden, was da "gesungen" wurde; für jene wäre es nichts als etwas gewesen, was den TM-Lehrer/dieTM-Lehrerin was angeht und genauso, war es in den Info-Vorträgen zu vor dargestellt worden. Wäre das etwa nicht mehr "wahrheitsgemäß" gewesen, wenn man doch auf Sankrit "sang" und den Initiierten keinerlei Übersetzung gab? Es waren Vertreter des christlichen Lagers, die sich bemühten der Welt den Inhalt jener Puja klar zu machen und einen religiösen Bezug zu konstruieren, den es so niemals gab.

(...Man kann sich sehr wohl vorstellen, dass Gott auch gerne "zur Gaudi und nur zur Gaudi" "Kartenspiel" mag, etwa "Schofkopfa". (Siehe etwa "der Brander Kaspar und das ewige Leben" von Franz von Kobell. In jenem Stück spielen Erzengel Michael und Andere "Karten" - selbstverständlich nicht um Geld odgl - praktizieren.)  Nur wie sollte/~n Er/Sie/sie es spielen, wenn sie keine Spielkarten sich machen mögen, weil das offenbar nicht "natürlich" wäre? Nunja schwarze, weiße, braune, rote, chinesisch, europäisch, usw aussehende, kleinere und größere Engel usw könnten da wie "Spielkarten" agieren und die Karten werden gemischt, indem Gott wegsieht und die - sorry - "Spielkarten" sich einfach auf die 4 SpielerInnen neu&ehrlich zufällig verteilen. Wären deshalb Wahrscheinlichkeitsrechnung&Statistik eine "religiöse" Angelegenheit? Wäre Spiel-Kartenmischen (es wird nicht um Geld etc gespielt, sondern wirklich ganz anständig nur zur Gaudi!) als eine religiöse Zeremonie zu bezeichnen und alles Andere "leugnen" eines "religiösen Hintergrundes"?...)


Ad jener Textstelle der Puja "narayanam" (es gab auch eine Rishi Naryana; siehe Narayana), welche übersetzt wurde mit "Vor Lord Narayana" sei zu erwähnen, dass Indien - leider - britische Kronkolonie war und Mr. Mahesh das noch kannte/erlebte.(".... Erst mit der Desillusionierung über die Überlegenheit der kolonialen Herrschaft durch die grauenhafte Ereignisse zu Beginn bis Mitte des 20. Jahrhunderts in Europa und auch weltweit, kam es zur Entstehung einer beachtenswerten Unabhängigkeitsbewegung. Vor allem der gewaltfreie Widerstand gegen die britische Kolonialherrschaft, angeführt von Mohandas K. Gandhi und Jawaharlal Nehru, führte zur Unabhängigkeit Indiens im Jahr 1947." Zitat aus: https://indien.de/index.php , am 11.5.2017.........."Maharishi Mahesh Yogis ursprünglicher Name lautet Mahesh Prasad Varma. Er wurde am 18. Oktober 1911 in Allahabad geboren und studierte Physik an der Allahabad Universität. Nach dem Studienabschluss begab er sich in ein Kloster namens Jyotir Math in Badrinath."  Dieses Zitat stammt aus: http://wiki.yogavidya.de/Maharishi_Mahesh_Yogi#Jugend_und_Ausbildung ,  am 11.5.2017 ....... andere Quellen geben den 11.1. oder auch 12.1. als Mr. Mahesh's Geburtstag an......) In Groß Britanien gibt es bekanntlich ein "House of Lords"; insofern müßte in Bezug darauf auch "im Zweifelsfalle für den Beschuldigten" gelten.

Ich hörte Mr. Mahesh all jene paar Jahre über von 1971 bis 1976 Frühjahr niemals sagen "Gott Narayana" und objektiverweise bleibt mir nichts anderes als festzustellen: Und jenes TM inkl. das Lehren der TM-Technik funktionierten doch!


Zweifelsohne sind die folgenden 2 Namen in der Guru-Puja sowas wie "Problemstellen": "Narayanam" und "Padmabhavam", auf die allerdings in jenen Kapiteln "Narayana" ud "Padmabhava" bereits umfänglich einging.

Andererseits wäre es unfair es zu unterlassen, darauf hinzuweisen, daß es etwa die Tochter jener durchaus sehr bekannten Sängerin Nina Hagen gibt und daß jene Tochter Cosma Shiva Hagen heißt (In Wikipedia heißt es dazu: >> Ihre Vornamen wurden von ihrer Mutter gewählt. Cosma (= Kosmos) geht auf ein angebliches UFO-Erlebnis während Nina Hagens Schwangerschaft zurück und Shiva ist eine Reminiszenz an die gleichnamige indische Gottheit. 1994 bescheinigte ein Gericht, dass „Cosma Shiva“ als weiblicher Vorname eintragungsfähig ist.<< ; siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Cosma_Shiva_Hagen; am 12.8.2017).
Wenn also jemand als zweiten Vornamen "Shiva" haben darf und das offenbar in der westlichen Hemisphäre noch dazu, so dürfte doch jemand in Indien etwa "Narayana" oder auch "Padmabhavam" mit Vornamen geheißen haben und als "Narayana" und "Padmabhavam" - obgleich "nur" "ganz gewöhnlicher" "Yoga-Meister" wie etwa Rishi Vasishta, Yogi Govinda, König Janaka etc - überliefert worden sein. Außerdem könnten sich, in Parallele zu Frau Cosma Shiva Hagen, hinter den Namen Narayana und Padmabhavam, die da in der Guru-Puja Erwähnung finden, Frauen verstecken, die evtl damals vielleicht ja viel Grund gehabt haben könnten, ihre  "Weiblichkeit" vor zahllosen VerfolgerInnen zu verbergen.

Auch "Devi" ist als Vorname in Gebrauch; bei http://www.vorname.com/name,Devi.html
heißt es dazu (Link vom 12.8.2017): >> Name einer hinduistischen Göttin; oberste Göttin des Hinduismus, vereint alle anderen Göttinnen in sich. Devi gilt als Schöpferin und auch als Beherrscherin des Universums.<<

Die Schlußfolgerung "Name wie von einem Gott/einer Göttin, heißt: Ist religiös in Gebrauch, beweist religiösen Charakter jener Person, beweist damit ist genau jener Gott/jene Göttin gemeint" ist offenbar absurd.

Außer "Jesus Christus" gibt's auch noch "Jesus Sirach" (siehe Altes Testament, etwa die "Einheitsübersetzung") und "Jesus"  bezeichnet daher nicht - nicht einmal im christlichen Sinne - "Gott schlechthin"; dennoch gibt es "Herz Jesu Fest","Herz Jesu Freitag", heißt es bisweilen "Jesus ich liebe Dich, Jesus ich bete Dich an", usw usf. Achso, es wäre da ja eindeutig wegen des Zusammenhangs. Wenn aber "TM-Lehrer" sagen, daß die "TM-Puja"eine Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber den "Meistern der vedischen Tradition" sei und sonst nichts, so wäre das dann aber nicht eindeutig genug. Man braucht es ja nur als "Zeremonie der Dankbarkeit" zu nehmen und wer das sich nicht zutraut bzw kann, soll's eben bleiben lassen.

Problematisch wird's eher erst, wenn man versucht/versuchte TM jemanden ohne dessen Zustimmung zu lehren, jemandem aufzudrängen - ...so wie es mein Deutschlehrer jenes Abiturjahres damals mir gegenüber - leider - tat!... -; aber gerade dann hilft es einem einfach "wissenschaftlich-objektiv-sachlich-fair" zu bleiben und solange man von der TM-Scene "eingeladen" ist es wissenschaftlich-objektiv-sachlich-fair" zu nehmen kann man damit schon klar kommen; ich konnte das zumindest. Lediglich dem deutschen Staat wollte das nicht passen und Er versuchte gehirnwäsche-kriminellerweise jenes mal "TM gelehrt bekommen haben" aus mir gewaltsam hinauszubekommen. Aber anscheinend wollte man ja einen Spezialfall schaffen, um damit dann Gerichte zu täuschen und mit jenem Gerichtsurteil dann "TM" aus der Welt zu schaffen; aber wozu? Weil man es nicht dulden will, daß diese Welt eventuell aus absolutem Bewußtsein entstand, davon durchdrungen wird, jenes absolute Bewußtsein "erfahrbar" und "wißbar" ist und eben nicht "Wasserstoff und Zufall" am Anfang sind? Weil es nicht auf dem christlichen Mist gewachsen ist/scheint?

Man sollte wohl aus jenen 2 Namen, die ohne weitere Erläuterungen etc, Erwähnung in jener Gurupuja fanden,  das sein lassen, was sie sind.


Andererseits ist es richtig, daß es sein könnte oder auch sogar davon auszugehen sei, daß die TM-Mantren nicht nur Erfindungen sind, sondern als sog. "vedische Erkenntnis" anzusehen sind und daß Mr. Mahesh über "vedische Erkenntnis" auch im Rahmen jener TM-Lehrerasusbildungskurse - wie struktuierert von Max Flissure und zB im März bis Mai 1973 veranstaltet worden - sprach.

Dabei handle sich es um ein gewisses Phänomen, das in den Einzelheiten durch Rishi Vasishta's Lebenswerk, im Stile von, dh als vedische Erkenntnis wißbar geworden sei.

Vyasa schreibt in den Brahmsutras über die "Erkenntnisuntersuchung des Brahman". (siehe etwa ISBN 88-85405-54-1, Badarayana, Brahmsutra, 1.Auflage 2008, J.Kampfhausen-Verlag, Seite 11, Erstes Kapitel, Erstes Argument, Vers 1)

Es geht da um sehr anspruchsvolle geistige Leistungen, die wohl etwas mit Objektivität, Objektivseinkönnen udgl zu tun haben. Alleine schon, daß sich da jemand - meiner Ansicht nach - u.a. fragte "Wieso ist das brahman überhaupt erkennbar?" zeugt von Intelligenz, ernsthafter wissenschaftlicher Grundhaltung.

Jene, von Mr. Mahesh im genannten TM-Lehrerausbildungskurs erwähnte, "vedische Erkenntnis der Mechnismen vedischer Erkenntnis" durch Rishi Vasishta ist da wohl als etwas Ähnliches anzusehen.


(...Wenn etwa ein spezieller Biologe versucht die Sprache der Schimpansen oder Wölfe etc zu verstehen indem Er mit jenen längere Zeit lebte und so mit den Schimpansen bzw den Wölfen auch zu kommunizieren sich bemüht, so muß Er eben viel Objektivität einerseits aber auch eine von Ojektivität, Fairness, Ehrlichkeit, Nicht-Nehmen-Wollen, Nicht-Stehlen-Wollen, den Tieren-Nie&Nimmer-Schaden-Wollen grundlegend charakterisierte Subjektivität aufbingen, da er/sie sonst scheitern müßte....)


Es trafen/treffen sich wohl das sehr subjektive Streben nach Erleuchtung, das Wissen-Wollen über Gott&die Welt und die not-wendige völlige Unparteilichkeit, Fairness, Nicht-Stehlen, Nicht-Nehmen, etc bei Rishi Vasishta. Freundschaft, Kreativität und Energie oder, gemäß Mr. Mahesh, vedisch gesagt "Mitra","Agni" und "Varuna" müsse zusammenwirken, damit "vedische Erkenntnis" sich ereignen könne.

Dabei geht es da eben dann wohl um die grundlegende Freundschaftlichkeit allem Leben gegenüber, um Kreativität, die auf alles verzichtet - und sei es kreativer Weise - was irgendeinem Lebewesen Schaden zufügen würde können und um Energie, die da ist (...aber nicht so absurd falsch verehrt wird wie "heutzutage" und dann zu Kernreaktoren, irren Vogelschredderanlagen namens "Windrädern", Verbrennungsmotoren-Orgie & co führte und im Ergebnis Kolonialismus-Terrorismus, Weltkriege,Treibhauseffekt & co ergab...), die das Leben eben auch braucht, hat um überhaupt sein zu können, usw usf aber die gelebt wird, ohne zu töten, ohne zu verletzen, ohne Unwahrheit zu verkünden, usw usf.

(...So wie jener Biologe die Sprache der Schimpansen, Wölfe nie verstanden haben wird können, solange Er ihnen lediglich nachgestellt haben sollte, so wäre vedische Erkenntnis Rishi Vasishta und den anderen Rishis nie möglich gewesen, wenn sie nicht wirklich yogisch gelebt hätten. Wenn das, was solche BiologInnen da taten und tun doch "Wissenschaft", ja sogar eine eigene Art von "Vorzeige-Wissenschaft" ist, wieso sollten dann die Leistungen von Rishi Vasishta, Vyasa etc etwas ganz Anderes, etwas ganz gewiß  mit "religiös" zu bezeichnendes  sein müssen? Wieso sollte es "Verschleierung" sein, das als "wissenschaftlich" zu bezeichnen? ...)

Sich mit der Frage nach der Möglichkeit der Existenz Gottes zu befassen, ist nicht unbedingt ein religiöses Unterfangen; es könnte einfach auch nur Ergebnis von "Wissenschaftlichkeit", "Unparteilichkeit", "Objektivität" sein und insofern aus "Wissenschaftlichkeit" - auch im Ergebnis - entsprungen sein und nicht aus "religiösem Streben". Wieso sollte man Menschen diesen Zugang zu Spiritualität verwehren?


Sei es wie es sei: Jedenfalls läßt sich diese Puja im Stile "wissenschaftlichen Zitierens" durchführen, vorführen, ausführen, erlernen, üben, machen, vorzeigen.


b) Unterlassene oder auch mangelnde Informationen in den Informationsvorträgen über Transzendentale Meditation (TM)

Es ist sicherlich wahr, daß im Zusammenhang mit dem Lehren  jener TM-Technik wesentliche Informationen nicht vorab gegeben wurden (; das kam teils sicherlich schlichtweg daher, daß es Mr. Mahesh zu jenem Zeitpunkt noch gar nicht mal selber wußte; Er sagte öfters so was wie: "Wenn man mich nicht nach all dem gefragt hätte, wäre dieses Wissen nicht in die Welt gekommen". Das hängt dann allerdings wiederum mit jener "Hazadeurhaftigkeit" zusammen, aus welcher heraus Mr. Mahesh sich auf jenes Abenteuer eingelassen hat und insofern ist das wenig entschuldigend.)

Mr. Mahesh redete irgendwann mal über Patanjali-Yogasutren und sagte, dass es nicht 8 Stufen zum Yoga wären, worum es da gehe, sondern es wie ein Tisch mit 8 Beinen wäre und wenn man an einem der Tischfüße zöge, kämen alle anderen Tischfüße + der gesamte Tisch daher. In jenem Sinne wäre TM wie das Ziehen am Tischfuß des Samadhi, war somit sein Kommentar dazu.

Professor Paul Deussen hat übrigens diese Übersetzung "acht Glieder des Yoga" in seiner Übersetzung der Patañjali-Yogasutren im Buch "Allgemeine Geschichte der Philosophie, Band I.3, vierte Auflage 1922, F.A. Brockhaus (,Kapitel XV "Der Yoga des Patañjali") bereits gebraucht (Siehe Vorrede zum "Zweiten Text", 1.17 - 51: "Der Samādhi (die Versenkung), welchen wir unten im vierten Text als oberstes unter den acht Gliedern des Yoga kennen lernen werden"; dabei Begriff Professor Deussen diese acht Glieder des Yoga durchaus als eine Einheit, ein Ganzes, wobei ner zwischen Sitzen, Atem, Sinne zurückziehen und den geistigen Teilen Aspekten einer Yoga-Sitzung durchaus unterschied. Schließlich muß man sich erst  mal hinsetzen zum Meditieren, etwas zur Ruhe kommen (wenn man außer Atem sein sollte) und die Augen zumachen udgl. Dann kann man mit dem Meditieren beginnen.


Allerdings sollte man das mit den "Acht Tischbeinen und wenn man an einem zieht, kommt der ganze Tisch daher" wissen und zwar bevor man "TM" gelehrt bekommt, da man sich vorher zu überlegen haben würde bzw auch überlegen könnte, wie denn das eigene Leben - gemessen an den eigenen Fähigkeiten, beruflichen und sonstigen Möglichkeiten, der sozialen Situation, etc - überhaupt für einen denkbar, vorstellbar  wäre, wenn man plötzlich "Gewaltlosigkeit auch gegenüber der Natur etc", "Nicht-Heftigkeit", "brahmcharya" (...das wohl nicht nur "Nicht-Vergewaltigen" bedeutet...) konkret leben müßte oder auch nicht mehr umhinkäme solcherart "yogisch" zu leben..... Ein zB angehender Student würde dann evtl schon eine Chance dafür sehen können; allerdings würde Er evtl ein anderes Fach studieren oder aber einen anderen Beruf innerhalb eines Faches sich als Ziel vornehmen und sein Studium von Anfang an darauf ausrichten. (Aber das ausführlicher an anderer Stelle.) Die Erfahrungen sehr vielen TM-Ausübender ist dabei allerdings, dass TM-Ausübung eben im Rahmen des von einem praktizierten Lebensstiles für einen nützlich ist und sich den, evtl. geringen Anpassungsfähigkeiten, aufgrund der Natürlichkeit der TM-Technik - insofern aufgrund der Natur der TM-Technik selber -, anpaßt.

(Man sehe auch Dr. Hans Vater's Werdegang - Dr. Hans Vater erwähnt diese Sachverhalte in seinem Buch  "Zu Füßen Maharishis, Meine Zeit mit dem Meister" ISBN 978-3-945004-36-4, Verlag  alfa-veda.com, schon ab Seite 7 -  wie er 1971 eilends promovierte, jenen Kössenkurse 1970 besucht und beschlossen hatte TM-Lehrer zu werden und nie in seinem Beruf  tätig wurde. Dabei fällt allerdings mit großer Verwunderung auf, daß Professor Deussen als Philosophie-Professor und Andere doch sehr viel bereits zum Verständnis von Vedanta, Samkya, Nyâya usw aber auch Yoga vorbildlich geleistet hatten und er doch nur darauf aufzubauen und das fort zu führen hätte brauchen, was sie angefangen hatten. Es ist schier unvorstellbar, daß ein Philosophiestudent, der sich für Yoga & co intessierte/interessiert habe in der einschlägigen Bibliothek an der Universität nie auf die Bücher von Professor Deussen, Profesor Garbe, Otto von Boethlingk, Professor Hillebrandt, Dr. Bopp und der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft gestoßen wäre. Eine Auseinandersetzung mit Walter Ruben, der erst Nyâya in aller Sachlichkeit ins Deutsche übersetzte und 1928 publizierte und dann sich der marxistisch-leninistischen Weltbetrachtung unterordnete, auf "Augenhöhe" von Philosoph zu Philosoph würde eine sehr sinnvolle Aufgabe gewesen sein; aber mir scheint, daß Dr. Hans Vater eher "verdeckter" Mitarbeiter von Walöter Ruben und Anderen war und das von Anfang an.)


Von Außen aufgezwungene, nicht wohlgemeinte "Intellektualisierungen" in jenem Zusammenhang, lassen solchen TM-Ausübenden dann aber uU wenig Chance, sodaß es - und auch das ist die Erfahrungen mehr-oder-weniger TM-Ausübender - genau wegen jener unterlassenen "Vorab-Befassung mit der Realisierbarkeit eines mindestens gut-genugen Lebensstiles im Sinne der yogischen Ideale, wie sie in den Patanajali-Yogasutren Erwähnung finden bzw daraus herzuleiten versucht  wurden", zu gewissen Konflikten kam, die dann von unwissenden, unfähigen und bisweilen einfach nur unwilligen angeblichen "Fachleuten" als psychische Erkranktheiten fehlinterpretiert und totalitär fehl-behandelt wurden, dh zur Verfolgung von TM'lerInnen kam.

Auch die Bhagavad Gita  und das Yogavasishta haben als Ausgangspunkt jeweils einen Menschen, der im Zusammenhang mit mangelndem Wissen bzw eines hazadeurhaften Pilger-Abenteuers in so eine Konfliktsituation kam; insofern warnen jene hoch angesehenen zwei Standardwerke zum Thema "Yoga" genau vor jener hazadeurhaften, d'raufgängerischen Herangehensweise bei der man die intellektuelle Klärung dessen was da auf einen zukommen müßte/sollte/könnte/würde unterläßt und gemäß "wird schon gut gehen" einfach anfängt. Wenn man jene Bücher so liest, so folgt offenbar daraus: Eigentlich hätten jene 2 "Helden"Arjuna bzw Rama doch vorher nach Lehrern gesucht haben sollen, die ihnen das vorab gelehrt hätten, was sie - zufälligerweise - hinterher dann gelehrt bekamen als sie nicht mehr vor und nicht  mehr zurück konnten und sich in völliger Hilflosigkeit, handlungsunfähig in ihr - angebliches - "Schicksal" ergeben hatten. So wie jene 2 sollte man es eben nicht angehen. Jene Lehrer, die hinterher in jener Notlage halfen, wären vorher für die Beiden auch verfügbar gewesen. Insofern ist deren "in Not-Geratensein" schon äußerst peinlich.


Leider fehlen seriöse wissenschaftliche Untersuchungen bzgl der Anzahl jener TM'lerInnen, die - mehr oder weniger offensichtlich - wegen der TM-Scene - in "Konflikte" kamen und gesundheitlich, sozial, wohnstandsmäßig,etc Schäden  erlitten. Genaue Zahlen hierzu, welche so schwierig zu sammeln nicht hätte sein sollen, würden es dann evtl. gestatten eine geeignete "Versicherung" zu entwickeln und TM-Erlernende dann automatisch in jenem Sinne wenigstens seriös zu "versichern".

Der deutsche Alpenverein zB hat für die Mitglieder durchaus gewisse Versicherungspakete im Angebot, welche eben speziell die Gefahren im Zusammenhang mit dem Bergsport und den Angeboten des Deutschen Alpenvereins bzw dessen" Sektionen" "abdecken". Hier blieb die TM-Scene hinter ihrem Anspruch auf "Wissenschaftlichkeit" leider zurück. Es wäre sehr wohl "wissenschaftlich" zumindest solcherart die TM-Kurse "sicher"-genug zu gestalten, was die "soziale Akzeptierbarkeit" zweifelsohne entscheidend beeinflußt hätte. Zum engeren "Berg-Freak-Kreis" von Reinhold Messner, gehörten, lt. einem mal gehörten Interview mit Ihm, ca 40 Personen; von jenen ca 40 Personen blieben bis auf ca 4 - wobei Reinhold Mesner dabei sich schon selber mit berücksichtigt hatte - "alle frühzeitig in den Bergen", dh starben im Rahmen ihres "Bergsport-Lebensstiles". Dennoch wird Klettern an Schulen - auch in Bayern - unterrichtet.

Soweit ich das in der TM-Scene mitbekam, war zumindest damals (1971 bis 1976) der Anteil der TM-Ausübenden, die anfingen in der "TM-Scene herumzuhängen", Beruf nicht mehr- so nötig als eben notwendig - ernst zu nehmen, Studium  "schleifen" zu lassen, etc, wesentlich geringer als ca 36 bis 37 von 40 des Vergleichs mit Reinhold Messner's ExtrembergesteigerInnen-Kreis. Aber wenn man alle Bergsporttreibenden betrachtet, sind jene relativ wenigen ExtrembergsteigerInnen dann auch wieder relativ wenige. Man bräuchte eben genau-genuge Zahlen. Auch würde der Vergleich mit dem repräsentativen Querschnitt in zB Deutschland zu berücksichtigen sein, da es nunmal auch in den Nie-TM-ausgeübt habendem Bevölkerungsteil eine gewisse Anzahl von "AussteigerInnen", "Gescheiterten", "Hartz-IV-EmpfängerInnen" etc - und bis zur Einführung von Hartz IV sogar Berufs-SozialhilfeempfängerInnen über Generationen hinweg - gibt.


Allgemein kann festgestellt werden, daß zB junge Gesellen, nach Erlangen ihres Abschlußes im Lehrberuf, häufig anfangen, sich auf "Brautschau/Bräutigamssuche" zu begeben. Das gilt allgemein für sehr viele nach erfolgreichem Abschluß einer Berufsausbildung. Solche Berufstätige haben selbstverständlich gegenüber Noch-Lernenden, Noch-Studierenden, Noch-Studieren-dann-Wollenden ein gewissen "verführerischen Vorteil": Sie haben regelmäßig Geld, meist eigene Wohnung, usw. SchülerInnen und StudentInnen hingegen dann zum Ziel von Bräutigamssuche/Brautschau zu machen, jene dann evtl vom Lernen, Studieren abzubringen ist sicherlich nicht fair. Kommt es nämlich später zu einer Trennung macht derjenige, der schon einen Beruf hat, in seinem Beruf weiter und hat kaum Nachteile. Der Andere hingegen, der sonst einen zB akademischen Abschluß geschafft haben würde, ist dann der "Depp" und bleibt es häufig auch.

Dieses gilt nun genau so im Zusammenhang mit Organisationen wie es die TM-Organisationen waren. Es kann nur als äußerst unfair, Ausdruck von Niederträchtigkeit bezeichnet werden, wenn sich solche Organisationen an SchülerInnen, "Auszubildende", StudentInnen heranmachen, jenen  ihre gesellschaftlichen-beruflichen Ziele schlecht zu machen trachten, sie mit absurden Angeboten locken, in solchen Organisationen gegen Kost&Logie oä mit  zu arbeiten oder auch sich anderweitig intensiver für die Aktivitäten solcher Organisationen zu engagieren.

Mr. Mahesh wandte sich ad "Vollzeit-MitarbeiterInnen" ursprünglich nur an finanziell unabhängige, wohlhabende Personen; das waren die sog. "108".

Später jedoch, so ca ab 1975 wurde absurderweise auch das System "associate 108" geschaffen, dh man bot finanziell nicht unabhängigen Personen und sogar Personen ohne dem ursprünglich angestrebten Berufsabschluß, an "Vollzeit für Mr. Mahesh und seine Ziele" mitzuarbeiten. Auch mich fing man damals an, nach solchen TM-Lehrerfortbildungskursen, zu rekrutieren zu versuchen, was ich aber stets entschlossen ablehnte. "Du könntest für uns ein Hotel managen", "In der Druckerei in Bodrop mitarbeiten" (als Hilfsarbeiter!), waren solche nicht-fairen Versuche. Per Formblatt wurde man auf die "Associate 108-Programme" hingewiesen und es war vorgesehen, sich per "Ankreuzen" dafür anzumelden. (... Auch Dr. Hans Vater erwähnt dieses "Associate 108" -Programm in seinem Buch  "Zu Füßen Maharishis, Meine Zeit mit dem Meister" ISBN 978-3-945004-36-4, Verlag  alfa-veda.com auf Seite 45 im Kapitel "Der Traum von Brasilien". Dr. Hans Vater bezieht sich dabei auf die Zeit von ca 1-2 Jahre später, nämlich 1974/1975 und er fand es super-toll...). Später hieß das dann anscheinend "Purusha-Kurse", wobei man dabei auch noch mit mehr als 2-mal täglich "meditieren dürfen" zu locken sich anscheinend erdreistete. Ein Ruck in Richtung Unfairness  war ab ca 1975 leider zweifelsohne festzustellen.

Aber im Gesamtzusammenhang gesehen ist es eben nichts anderes, als das was in der Gesellschaft per der "Braut-/Bräutigamsuchenden" usw auch stattfindet.

Seit den privaten TV-Sendern kamen dann noch  jene Lock- und Verführ-Sendungen wie "DSDS", "German's next Top Model" udgl dazu. Da wurden dann schon mal SchülerInnen kurz vor dem Abitur, vor dem Vordiplom usw aus der Bahn geworfen. Die große Karriere blieb dann anscheinend aber doch eher meist aus. Der TM-Lehrerausbildungskurs mit 2 1/2 Monate Dauer war auch sowas wie die Ausbildung  zu einem erhofften "Top-Model", etc. Der große Erfolg blieb da dann auch meist aus. Am Ende war da viel vertane Zeit und eine radiakle Gesellschaft, die solche "Umwege" zu tolerieren nicht bereit war/ist.

Positive Auswirkungen von TM gegen "sonst" Drogen-KonsumentIn geworden sein, was insofern ua Beschaffungs-Kriminalität & co reduzierte/verhinderte, würden - falls möglich - auch zu berücksichtigen sein. Außerdem müßten Fälle abgezogen werden, die wie "TM-typisch" aussehen, aber anderweitig , zB per Lehrerunwesen wie mir leider nunmal widerfahren, verursacht wurden.)

Die Maharishi International University, MIU, in IOWA/USA vergab damals in den 70-er Jahren einen B.A. und M.A. in "social rehabilitaion" und waren dafür "voll akkreditiert". Es ist ziemlich unverständlich, dass im Rahmen jener - angeblich ja universitärer - Befähigtheiten, jene  Statistiken nicht erstellt wurden und so auch eine geeignete Versicherung nicht entwickelt wurde; das wäre ja von der Schwierigkeit der Aufgabe her sowas wie eine "Diplomarbeit" oder allenfalls evtl ja auch "Ph.D.Thesis" oder auch Doktorarbeit; auch als M.A.-Arbeit sollte man sowas schon bewältigen könne, denke ich.....)



c) Informationen alà Reiseführer

Wieso sollte man als TM-Lehrerin nicht einfach jene Puja "zitierend" ausführen, TM lehren wie es soweit funktionierte - auch wenn Einiges zu verbessern/korrigieren gewesen wären? Könnte man  Mr. Mahesh's Patanjali-Yogasutren-Kommentar, wonach TM, wie das Ziehen an einem Bein eines Tisches mit 8 Tischbeinen ist/wäre, voran im 1.Informationsvortrag sagen? Könnte man aufhören Minderjährige und Personen ohne Berufsabschluß (gemäß  der urprünglichen Möglichkeiten; vernünftige, sinnvolle Studiumumentscheidung im ursprünglichen Sinne, ok. - Statt Studium schnell-schnell ne Lehre, um so schnell als möglich für TM arbeiten zu dürfen - Nein danke!) für Mitarbeiten in den TM-Centern "anzubaggern", zu "rekrutieren" zu versuchen, "weichzukochen", usw? - das würde offensichtlich zu keinem Zeitpunkt ein unverhältnismäßiger Verzicht für positiven Anliegen von TM-Lehren gewesen sein! - es würde aber der TM-Scene viel - in diesen Aspekten voll auf berechtigtete - Kritik und Betroffenen bisweilen sehr viel Leid erspart haben!

In Reiseführern über Indien wie Baedeker, etc stehen viele Seite ad "Indische Religion" und all das ist letztlich "zitierend" dargeboten; wird da deshalb unter dem Deckmäntelchen von "Reiseführern, Touristen-Nöte vorab zu verhindern  sich betätigen wollend" hinduistische Mission betrieben, nur weil da einige indische GöttInen  wie Durga, Saraswati, Kali, Devi, Vishnu, Brahma, Shiva üblicherweise erwähnt und erläuternd dargestellt werden? - Nunja die deutsche Bundesregierung, die Sektenbeauftragten, Kirchen, CDU/CSU regten sich in jenem Sinne anscheinend nie auf.

Also wieso sollte man vor Mantra-Vergabe dann also nicht jene Puja sachlich-wissenschaftlich-korrekt ausführen können?

TM-Puja kann man an verschiedenen Stellen im Internet finden, ua jene, die Mr. Mahesh kurz vor seinem Tod ausgeführt haben solle (Maharishi Mahesh Yogi performs Puja Just before his death ... www.youtube.com/watch?v=2YNQNx0l9TQ 13 Feb 2008 ... Maharishi MaheshYogi performs Puja 18 months before his death More Maharishi coverage available at http://maharishi.re-membered.com. Link wie am 12.8.2017) Auch bei jenem, mit "Shri Shri" "geehrten" Herrn Ravi Shankar findet man unschwer eine "TM-Puja" ( Guru Puja - Sri Sri Ravi Shankar - Guru Purnima - 2011 ; https://www.youtube.com/watch?v=4QUCp3vnFjALink wie am 12.8.2017.  Mr. Ravi Shankar lernte anscheinend mal ca 2 Jahre lang bei Mr. Mahesh, wurde TM-Lehrer und erlernte auch jene TM-siddhi-Techniken, ehe Er sich selbständig machte).



d) Gebet in Schulen und TM-Puja

Wieso betete etwa mein Englischlehrer der 7.'ten Klasse, Herr Alois Wutz, der traurig 1-armig aus dem 2:Weltkrieg heimgekommen war, vor Beginn seiner Unterrichtsstunden ein "Vater-Unser" auf  Englisch und kümmerte sich dabei 0,0 ob Schüler mitbeteten oder auch nicht und ebenso wenig wer mitbetetete oder auch nicht; es betraf Ihn und es war für Ihn und wer wollte war eingeladen sich anzuschließen; wer nicht wollte wurde in aller Unparteilichkeit, Ehrlichkeit, Unvoreingenommenheit im Englisch-Unterricht bedacht, wie all die anderen auch. Was Herr Lehrer Wutz durfte, dürfte ein TM-Lehrer in einer noch viel weniger Gott-bezogenen "Zeremonie der Dankbarkeit" nicht, ohne dass damit sein "Unterricht" nur per Leugnung/Verschleierung was anders als "Hinduistische Missionierungsbemühung" wäre? Mir ist das unbegreifbar und war es stets unbegreifbar; wie konnte man nach 1945 sich nur so ertolldreisten mit 2-erlei Maß zu messen und alles zu leugnen, was in den staatlichen Schulen aber sehr wohl "usus" gewesen war. Dank Lehrer Wutz kann ich auch heute noch das "Vater unser" so einigermaßen auch in Englisch. Das war nie ein Problem für mich und ich fühlte mich auch nie hintergangen, missioniert odgl! (..Lehrer Wutz verstarb leider sehr früh an den Spätfolgen der Kriegsverletzungen; Lehrer Wutz begab sich mit uns übrigens - fast eine Selbstverständlichkeit - auch mal in die Gedenkstätte "KZ Dachau"...).




4) Geschichte als Zugang zu einem Wissensgebiet: