Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?


2) Wie weit darf Menschenverehrung im Abendland christlich-kirchlich anerkannterweise offenbar gehen?

a) Karl der Große

Karl der Große konnte lesen und sogar etwas schreiben, hieß es in einem Realschulbuch zur Geschichte, zugelassen in Bayern; außerdem wurde er "Heiliggesprochen" und doch auch wieder nicht (s. etwa "Ökomenisches Heiligenlexikon" im Internet; dass Er als "Seliger" veehrt wird, wird hochoffiziell, geduldet: zB am 23.3.2017 zu finden unter       https://www.heiligenlexikon.de/BiographienK/Karl_der_Grosse.htm:  "Seit 1176 wird die Verehrung als Seliger geduldet: sie ist offiziell gestattet, nicht anerkannt"; oder auch:  "Gedenktag evangelisch: 28. Januar").










Die Bayerische Staatsregierung und alle GeschichtsschreiberInnen, die darüber etwas verfassen, verbreiten also "heimlich" "Karl-der-Große-Verehrung"? Lädt ein zur hochoffiziellen geduldeten Verehrung von Jemand, über den es da auch heißt:


auch aus "ökomenisches Heiligenlexikon"




hier also noch das Impressum zum "ökomenischen Heiligenlexikon" betreffs der Zuverlässigkeit der Angaben






(Anmerkung vom Verfasser dieser homepage: ...Ich will Karl dem Großen gar nichts nachsagen; es hat vermutlich auch erhebliche Einflüsse aus dem christlichen Lager gegeben;

Da wäre die Geschichte ad Chlodwig's Bekehrung zum Christentum. Chlodwig hatte ein riesiges Reich per lauter Überfällen, Angriffskriegen sich zusammen-erobert gehabt; organisieren konnte er es eh nicht, da Er nichts davon verstand. Lediglich die Lombardei war Ihm noch ein "Anliegen". Nun kam es, dass die Lombarden unerwartet gut gerüstet waren und Chlodwig's Heer nahezu komplett ausgelöscht war. Eigentlich bleib Chlodwig nur noch der eilige Rückzug. Da machte Er eine "Gelübde": Wenn Er den Sieg doch nach davon trüge, konvertiere Er zum Christentum, ließe sich taufen.  Nun geschah das völlig unerwartete; die Truppen der Lombardei ergrifen plötzlich - vor dem nahezu komplett aufgeriebenen Heer des Chlodwig - die Flucht und überließen Chlodwig die Lombardei. Was war da evtl ja auch real passiert? Nunja, irgendwer hatte ja wiederholt versucht gehabt, Chlodwig zu bekehren und stets war es misslungen. Hätte Chlodwig der Nicht-Christ die Lombardei erobern können, wäre Ihm der "Papst" ziemlich schutzlos ausgliefert gewesen. Insofern scheint es naheliegend zu sein, dass der Papst die lombardischen Truppen erheblich verstärkt hatte. Als nun Chlodwig seine Konvertierung, sein Sich-Taufenlassen für einen Sieg anbot, zoge der Papst seine Truppen zurück und die Lombarden, alleine gelassen, hielten den Ruckzug dann vermutlich auch für das Angeratene. Nun nachdem sich Chlodwig hatte taufen lassen, bat Er die Kirche für ihn sein "Riesenreich" zu organisieren, dh die Verwaltung dafür aufzubauen und es für ihn zu verwalten. So hätte sich dann die Papstkirche die Macht über das gesamte Reich Chlodwigs und das spätere Deutchland dann also per einer List erworben. Man "gaukelte" ein Wunder vor, das nie ein" Wunder" war und überlistete so Chlodwig. Allerdings stand dann ja eine "Lüge" am Anfang und daraus ließ sich bekanntlich alles schlußfolgern und so wäre es dann dazu gekommen, dass man wahnwitziger-absurderweise sich in die "Verbreitung des christlichen Glaubens" per Gewalt, Terror und Schrecken hineinsteigerte und das eigentliche Problem von "Karl dem Großen" wäre dann jener "fromme Betrug", jenes "Vorgaukeln eines Wunders" gewesen. Dann allerdings wäre ja sofort die Frage nach den "Wundern Jesu" zu stellen gewesen: Waren jene auch Gaukelei, etwa vonseiten des römischen Imperiums, etwa getätigt in der herrschsüchtigen Absicht das Volk Israel in 2 sich feindlich gegenüberstehende Lager zu spalten, durch Vorgaukelung eines "Bilderbuch-Messias", um so etwaige Aufstände seitens Isarels von vorneherein entscheidend zu schwächen?

Allgemeine historische Grundlagen zu Chlodwig, dessen Kriege, dessen Bekehrung, etc siehe etwa die gängigen Schulbücher für "Geschichte; zB Seite 10 in "Entdecken und Verstehen", Band 7, Realschule Bayern, Cornleson. 1. Auflage, 4.Druck 2009, ISBN: 978-3-464-64131-6 ).       

 "Seit 1176 wird die Verehrung als Seliger geduldet: sie ist offiziell gestattet, nicht anerkannt" heißt da im ökomenischen Heiligenlexikon; in den Geschichtsbüchern wird vom Massenmord an Sachsen berichtet, von geradezu barbarischen Strafen für alle, die sich nicht ausreichend bemühten "getauft" zu werden, Todesstrafe für die, welche aus Kirchen etwas stahlen. (genaue Zitatangaben folgen noch).


b) "Bambie"-Verleihung 2017, Preis von Aachen udgl

Zu solchen Veranstaltung wie der Bambie-Verleihung, oder aber auch der "Oscar"-Verleihung udgl braucht man eigentlich nicht viel zu schreiben; man kann sich das im TV ansehen und feststellen welches, bisweilen schwer erträgliche oder auch unverständliche Maß an "Beweihräucherung", "Verehrungsfloskeln", "persönlichem Zeugnis"-Abgeben für irgendwelche Verehrungsworte in Bezug auf irgendwelche Personen, da betrieben wird bzw nunmal "ausgestrahlt" wird.


oder auch:


was spricht dieser offizielle WEB-Auftritt der Stadt Aachen?



Mit solcher Zeremonie haben also gewisse Leute keinerlei Probleme


Unschwer sind die beiden Bischöfe an ihren purupufarbenen Kappen zu erkennen, die mit dieser Zeremonie und jener nicht kirchlich-religiös sanktionierten und insofern nicht wirklich religiösen Verehrung von Karl dem Großen kein Problem zu haben scheinen.


Der Preis mit Bildnis von Karl dem Großen; keinerlei Verehrung? Garantiert kein verschleierter, geleugneter religiöser Bezug? Alles ganz sachlich, "symbolisch", nicht wahr?




Wie ist es da eigentlich mit "Standing Ovations" bei Bambie-Verleihung, Oscar-Verleihung, Schweigeminuten des deutschen Bundestages, großer Zapfenstreich der Bundeswehr (was soll der Begriff "Zapfe" in jenem Zusammenhang eigentlich bedeuten - offenbar ein "mystischer Symbolbegriff"?) bei Bundespräsidentenabschied, etc? Wie ist's mit "Bravo-Rufen" für großartige Gesangsdarbietungen bei Opfernauftritten? Wie ist es mit der Zeremnoie "rhythmischen Beifallklatschens pro Zugaben", wie zB unlängst bei Gerhart Polt in den Kammerspielen "Ekzem homo" ("Wer ist der Mensch" fragte Herr Polt zum Aufrakt; tief innen "reines Bewusstsein", dürfte man sich da nicht denken?) unlängst erlebt?


c) Parallel dazu "Guru-Puja" und Schlußfolgerungen:

Angesichts jener Fakten, soll es also völlig unzumutbar für "die Christen" gewesen sein, wenn da in einer sog. Guru-Puja jenen "Meistern des Wissens um sinnvolle Meditationsübungen, um reines Bewusstsein jenseits von Wachen,Träumen und Schlafen" etwas "gehuldigt" wird, wenn sie vielleicht ja hie&da ein bischen, mehr oder auch weniger, seltener oder auch öfters, so ungefähr wie "Selige", als "wahrscheinlich doch Erleuchtete" verehrt werden, bevor so nen TM-LehrerInleinchen dann das Mantra weitergibt? Jene Puja ausgeführt, vor der Vergabe eines "Mantras" welches, wie nachgewiesen, als Laut ohne Bedeutung sehr wohl verstanden werden darf , kann und von AbendländerInnen so verstanden werden sollte können - zB lt. Professor Winter's "Farben-Analogie" -,  sollte völlig unzumutbar,untolerierbar sein? Es dürfte eine gewisse Verehrung für Menschen (..im Rufe des wahrheits- sowie zeitlosigkeitsgemäß "Erleuchtung-Erlangthabens..") in Form einer kleinen Zeremonie, in deren Rahmen absolut keine Greueltaten gegen Pflanzen, Gewässer, Tiere, Natur, Menschen stattfinden, nicht ausgeführt werden, ohne dass das dann sofort ausschließlich ein religiöser Akt gewesen sein müßte und zweifelsohne nichts anders als religiöser Akt gewesen sein könne? Da dürfte von der Stadt Aachen als der "Karl-Stadt" gesprochen werden, aber Puja vor Mantren-Vergabe dürfte nicht routinemäßig gemacht werden? Christlicher Fundamentalismus, christlicher Fanatismus, christlicher Radikalismus (teils mit schrecklichen Folgen für Einzelne), christliche Alles-besser-Wisserei, inquisitatorisches Unwesen stecken den Rahmen für die Antwort ab.


Im Internet kann man - heutzutage - unschwer Darbietungen, Vorführungen der "Guru-Puja" zu Swami Brahmananda Saraswati finden und zwar nicht nur von MitgliederInnen der "TM-Scene".

Da wäre zB jemand zu erwähnen, der ca 2 Jahre bei Mr. Mahesh war, TM-Lehrer wurde, dann aber eigene Wege ging.

Shri Shri Ravi Shankar:

Guru Puja - Sri Sri Ravi Shankar - Guru Purnima - 2011 ...
http://www.youtube.com/watch?v=4QUCp3vnFjA
Hume Rasto Ki Jaroorat Nahi H... Hume Tere Pairo K Nishaan Mil Gaye H....Prince Raghav.wmv - Duration: 8:36. Sir Raghav Chaturvedi 560,706 views


Oder auch die Schwester von obigem Herrn "Ravi Shankar", die in einem Interview zuvor auch noch ihre Aufassung zum "spirituellen Effekt" der Puja darlegt; es sei hier nichts verschwiegen, da es nunmal auch auf die Betrachtungsweise des/der BetrachterInnen ankommt. Darauf weise ich vor allem deshalb hin, weil man da schön die sitzende Position sieht, in welcher sie jene Puja ausführt. Wenn man Puja sitzend macht, wird ein sich "Hinknien" am Ende im Sinne einer - meines Erachtens nach übertriebenen - Verneigung, sowieso nicht "Thema"; insofern ist jenes "Hinknien" am Ende tatsächliche eine Folge von Ver-Westlichung. Jener fanatische TM-Lehrer, der mich 1971 initiierte - anstatt nachhause zu schicken - , wollte jenes "Hinknien" auch nicht so sein lassen und erklärte mir vorab, daß man da am Ende zur Mantrenübergabe eine gewisse Asana, einen sog. "Diamant-Sitz" mache und es keinesfalls ein religiös-motiviertes Hinknien sei. Warum machte Er jene Puja dann nicht gleich sitzend? Nunja, vermutlich hätte Er es nicht einmal im "Schneidersitz" solange ausgehalten und ich ja evtl. auch nicht. Die allgemeine Ungelenkigkeit der "Hiesigen" dann aber auch noch als Argument gegen Puja missbraucht zu haben, war wirklich schlimm (Ich habe übrigens auch schon Initiation im Sitzen gemacht, da das Mr. Mahesh nie untersagt hatte; ganz im Gegenteil, im Rahmen des TM-Lehrerausbildungskurses wurde gelehrt, daß man in Indien Puja im Sitzen ausführe und sich am Ende leicht verneige):

>> Guru Puja by Bhanu didi 2016 (Sister of Sri Sri Ravi Shankar)
https://www.youtube.com/watch?v=htXI6Fommfw <<

In "Transzendentale Meditation" von Frierich-Wilhelm Haak und Thomas Gandow,       6. überarbeitete und erweiterte Auflage 1992, ISBN: 3-583-50622-7, (kostete damals 9,80.-DM bei Herder) heißt es auf Seite 25 da wenig universal, insofern wenig wissenschaftlich: "Der TM-Lehrer kniet nun tatsächlich lange vor dem Altar und fordert den Neuling auf, sich neben ihm hinzuknien". Nunja ich sollte vielleicht mal einen christlichen Gottesdienst in Indien besuchen/ansehen, um festzustellen, ob all die Hinknieungen, die es da hierzulande im Rahmen eines "Gottesdienstes" so gibt, dort als "Dauersitzung" von Gotteasdienstanfang bis Gottesdienstende - angepaßterweise - ausgeführt werden, oder aber ob die "Kirchen da dem "Hinknien" eine andere - also nicht universale, nicht allgemein anerkannnte, nicht aus sich selbst heraus Wahrheit seiende/wahre - Bedeutung verleihen/beimessen  und also eine Bedeutung die anders ist als es in Indien üblich ist.

oder auch Puja mit Mr. Mahesh selber:

https://www.youtube.com/watch?v=xfYxlmWiFFk


oder auch Teil einer erhaltenen Puja, gesungen vom Swami Brahmanda Saraswati; da ist die Puja sicherlich nicht Ihm selber gewidmet:

https://www.youtube.com/watch?v=Zy-V37unzrU (Link vom 17.11.2017)

Übersetzung des eingeblendeten Textes in englischer Sprache:

Shri Guru Stotram
(wird Shankara zugesprochen; Shankara wird traditionell als Verfasser angegeben)
Lobrede über den Guru/Grabrede zu Ehren des Gurus
Draht-Aufzeichnung von Shankaracharya Swami Brahmananda Sareaswati, 1952

Ich verneige mich vor dem begnadeten/fähigen Guru, dem Wesen einer/~s Erleuchtung-erlangthabenden Gurinis/Gurus
Sie/Er/das  die/der/das es mir ermöglichte das SELBST und darüberhinaus meinen Gott zu verwirklichen,
die/der/welches dieses gesamte, unendliche Universum durchdringt,
sowohl das belebte als auch da nicht-belebte Universum

Wenn man da dann mal mit dem, bereits zitierten Ausschnitt (aus Yoga-Asanas von Mookerjee) aus dem Saraswati Stotra vergleicht, so erkennt man, daß da gewisse Lehren wiederzufinden sind:

"Aing, Aing ist dein liebstes Mantra,
Du bist sowohl Gestalt wie auch gestaltlos,
Du bist der Schatz des Lotus-Gesichts
  der Lotus-Geborenen,
Verkörperung aller Gunas, jedoch
  aller Eigenschaften bar,
Unveränderlich, weder grob noch fein.

Keiner kennt dein Wesen, noch deine innere Wahrheit.
Du bist das ganze Universum.
Und Du bist es, das darin existiert.
Du wirst verehrt von den Obersten der Götter.
Ohne selbst teilbar zu sein, bist
Du in Deiner Fülle überall.
Ganz und gar rein bist Du.
4)
Saraswatistotra (Tantrasara)."


Zieht man das "Chidananda Rupa Shivoham Shivoham" und 'Shri Charpata Panjarika Stotram' ('Bhaja Govindam) zu Rate, bzw meine Übersetzuungen dazu:
(  ......Chidananda Rupa Shivoham Shivoham
'Shri Charpata Panjarika Stotram' ('Bhaja Govindam) .....), so ist es kaum vorstellbar, daß Herr Shankara seinen "Guru", Yogi Govinda angebetet hätte und unschwer ist der Unterschied zwischen diesen beiden Texten des Herrn Shankara zu erkennen und wie sorgsam auch die Unterschiedlichkeit des Gurus und seiner erwählten Gottheit auseinandergeghalten werden; Schließlich ist die Verschiedenheit Teil dieser Schöpfung, auch wenn - gemäß der traditionellen Lehrer, der vedischen "These" bzw auch "Lehre" - alles aus absolutem, reinen Bewußtsein besteht.

Dieselbe Situation hat man im Bereich der naturwissenschaftlichen Weltanschaung: Zwar sei alles bestehend aus unbelebten, rein sache-seienden Atomen und Molekülen (...worüber man so frei verfügen dürfe, wie daß man sie auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und dann aufeinderprallen läßt..), aber gleichzeitig hat man einen Satz an "Menschenrechten formuliert" über deren Einhaltung mit Argusaugen gewacht wird. Die Lehre vom "alles besteht aus Automen und Molekülen" darf eben nicht dazu missbraucht werden, das Lebendigsein und die Individualität sowie die "Rechte der Individuen" zu leugnen.

Aber warum leugnete die deutsche Bundesregierung, kirchliche Institutionen bzw mehr oder weniger VertreterInnen jener Kirchen, daß man das notwendige Entsprechende in Sachen der Lehre  "Alles besteht aus absolutem Bewußtsein, alles ist absolutes Bewußtsein und nichts ist außer absolutem Bewußtsein" nicht angemessen berücksichtigen könne und würde? Wieso erdreisterte man sich plötzlich schematisch davon auszugehen, dass so TM'lerInnen einen Mensch, der als Guru einem einen Gefallen tat, nicht mehr von GöttInnen oder auch anderen Lebewesen unterscheiden könne,  sie sich quasi als Ameise fühlten oder sich quasi auch für Jesus, oder sonst wen "offenbar doch ganz gewiß" halten müßtene bzw hielten?

Gegen welches Menschenrecht im Sinne der UN-Deklaration der Menschenrechte verstieß man denn da in Deutschland und das nochdazu aus den Kreisen der Bundesregierung (..des Dr. Helmut Kohl..)? 

Wenn jemand lehrt ein Ozean bestehe nunmal aus Wasser und aus nichts anderem als wie aus verbranntem Wasserstoff, so kommt niemand auf die Idee, daß er Wellen, Tsunamis, usw nicht mehr sehen und angemessen auseinanderhalten würde oder gar grundsätzlich - bei solcher Aufassung - nicht mehr würde auseinanderhalten können. 

Dazu mal ein paar Filmchens und einige kleine Bildergalerien mit Wasser in diversen Formen und Tönen:




Video Player




00:00 | 00:00








Atlantik bei Sturm in Puerto Naos auf La Palma



Wasser versus Wasserstoffoxid











1 2 3 4 5 weiter> >>








Video Player




00:00 | 00:00








Königsee/Oberbayern mit - nicht wahnhaftem - Echo




Video Player




00:00 | 00:00








Wiesenbächlein-Plätschern am Schliersse/Westseite




Video Player




00:00 | 00:00








Einer der Quellflüsse der Leitzach plätschert.






Video Player




00:00 | 00:00








Isargurgeln Januar 2018





Video Player




00:00 | 00:00








Isarrauschen bei Hochwasser im Jahr 2013 (2)



Wasser, Wasser, Wasser











1 2 3 4 5 weiter> >>




Nunja, wenn jene, die Wasser als H2O betrachten, daraus dann - per Fusionsreaktoren - Helium machen, dann ist jene Betrachtungsweise oder auch Vorgehensweise eben durchaus problematisch. (...Analoges gilt für jene Betrachtungsweisen, die zum Bau der Atombomben, all der Bomben, Gewehre und Umweltvergiftungschemikalien udgl überhaupt erst führten...)

Aber Jemandem, der im Rahmen des "Gut-Möglichen" bleibt, zu verbieten Wasser so oder eben auch so zu betrachten und begreifen zu versuchen, der handelt auch nicht richtig und wenn sojemand dann darauf pocht, daß eine Person oder auch Gruppierung, die dazu sagt, daß sie bei ihren Darstellungen, Darlegungen sowie Lehren von der Betrachtung  "H2O" ausgehe, lügen müsse, böse Absichten im Schilde führe, es aus lauter Arglistigkeit tue und Behörden, Gerichte, Psychiatrie aufwiegelt, der ist leider nur noch dem Lager  "neo-inquisitionäre Aktivitäten" zuordenbar.

Wenn zB irgendwelche Christen die "TM-Puja" und die "TM-Mantren" unbedingt als GöttInnenverehrung einorden wollen und sie es ihre Privatsache sein lassen, so ist das deren Problem (...Niemand zwingt sie in Deutschland TM auszuüben; wenngleich es jenen Fall meinerselbst nunmal auch gibt, wo ein Gymnasialprofessor, ein Lehrer eines staatlichen Gymnasiums, ein Lehrer des Erasmus Grasser Gymnasiums in München alles daransetzte, zu erreichen, daß ich TM anfangen solle und dazu seine schulischen Mittel eindeutig mißbrauchte; aber das war dann in erster Linie die Schuld jenes Gymnasialprofessors, wenngleich der TM-Lehrer dann trittbrett fuhr und weder mein "Ich kann ja auch in 2 Jahren wiederkommen; es ist mir nicht wichtig" respektierte noch die Entscheidung meiner Eltern akzeptierte, mir keine schriftliche Einverständniserklärung für jene Initiation in TM zu geben und jener TM-Lehrer    - Sudent der Ö-konomie im Abschlußsemester, der 1/2 Jahr danach, lt. Eigenaussage sein Studium erfolgreich beendet hatte -  das von mir damit kundgetan bekam, daß ich eben auch keine mitbrachte und ich auch erst recht keine Fälschung einer solchen Einverständniserklärung meinerseits - auch wenn das einige Personen aus der TM-Scene heutzutage so behaupten bzw mir zu suggerieren versuchten, es doch einfach so zugunsten der TM-Scene daher zu lügen und dann einige wiederum logen, daß ich solchen Suggerierungen irgendwann nachgebenen hätte und je gesagt hätte, ich hätte damals so eine Unterschrift gefälscht. -  Es besteht für mich kein Zweifel daran, daß jener Gmynasialprofessor der Hauptverantwortliche an jener erzwungenen "TM-Initiation" meinerseits  ist und daß sich aber die TM-Scene in jenem Zusammenhange alles andere als mit Ruhm bekleckert hat und sogar im Widerspruch zu den eindeutgen Anweisungen des Mr. Mahesh, deren "Maharishi Mahesh Yogi", brutalerweise, absurderweise und abzulehnenderweise trittbrettfuhr. Dennoch würde jene "Zwangsinitiation"  "nur" jene ca 2-jährige zeitliche Verzögerung betreffs des Karrierestarts als Mathematiker verusacht haben und finazielle Verluste, die in etwa dem Hochbegabtenstipendium entsprachen. Jenen Lehrer gerichtlich zu bestrafen, jene 2 Zusatzjahre zu finanzieren und den Gebern jenes Hochbegabtenstipendiums jene Summe als Strafzahlung zukommen zu lassen, würde angemessen gewesen sein und ihn auch nicht ruiniert haben; dabei hätte er ja noch das Glück gehabt, daß 1976 jener facharzt für Psychiatrie im Behördenauftrag zum Ergebnis kam, daß ich soweit keinerlei Schäden aus der TM-Scene-Zeit erlitten habe und damit wäre auch die TM-Scene gut weggekommen und aus der Affaire herausgekommen. Jenen TM-Lehrer hätte man allerdings durchaus mit einem angemessenen Bußgeld bestrafen können. Die totale Katastrophe wurde dann daraus von so einer neo-inquisitionären "christlichen" Gruppierung, die von den 2 damaligen Sektenbeauftragten Pfarrer Haak und Hans Löffelmann versehentlich oder auch absichtlich bedient worden war, herraufbeschworen und aktiv erwirkt. Dabei wäre alles noch gut gegangen - allerdings mit erneuten, relativ geringfügigen,  zeitlichen Verlusten. Ein Facharzt für Psychiatrie hatte die geheime Absicht jener tätig gewesenen "Behörden-AufwieglerInnen" anscheinend so weit durchschaut, daß er sich weigerte deren Ansinnen auf "zwangsweise psychiatrische 'Umerziehung'" mit statalichen Machtmitteln, zuzulassen und in seinem Gutachten eben zu einem wahrheitsgemäßen Ergebnis kam, wonach ich soweit unbeschadet aus der TM-Scene und den STASI- als auch KGB-Aktivitäten im Zusammenhang damit - sowie den mutmaßlichen und kaum grundsätzlich ins Reich der Verschwörungstheorie verschiebbaren geheimdienstlichen, nunmal defacto nicht grundsätzlich ausschließbaren ebenfalls "weltkommunistischen" Terrorismen als Folge der von eben demselben staatlichen Gymnasiallehrer total verpfuschten letzten Klassenfahrt nach Berlin - hinausgefunden hatte. Aber ein Arzt, der kein Facharzt war, von seinem ersten Facharzt noch 4 lange Jahre weit weg war, fiel auf die, in den Archiven des Max Planck Instituts für Psychiatrie noch vorhanden gewesenen verleumderischen Schriftstücke herein und bat dann 4 Jahre später die Gerichte, jenem damaligen zusammenfantasierten auf TM-Vernichtung abzielendem Ansinnen zuzustimmen. Der zuständige Amtsrichter erwies sich dann als unfähig sein Formblatt korrekt auszufüllen, in welchem es hieß "laut fachärztlicher Begutachtung durch ......." und setzte den Namen des Nicht-Facharztes ein; auch andere Richter jenes Amtsgerichts München, die den Fehler wohl gemerkt hatten, erwiesen sich als nicht willens dem Recht genüge zu tun und das Fehlverhalten des Amtsgerichts abzustellen. Nachdem das Amtsgericht aber anscheinend gar kein Gutachten hatte  - ein Anwalt fand vor ca 2 1/2 Jahren im betreffenden Akt überhaupt gar kein Gutachten vor - , wie sich herausstellte, war auch kein Richter je in der Lage gewesen, die behaupteten Anklagepunkte mit mir zu klären und von mir jene Vielzahl von vorhanden gewesenen ZeugInnen benannt zu bekommen, die jenes angebliche "Gutachten", jene "Anklage" jenes Nicht-Facharztes als pure Fantasien mit einfachsten Befragungsmitteln entlarvt haben würde und auch nichts anders hätte können, als es zu entlarven; nunja dann wäre eben jenem sog. "Dr. med. -Arzt" schlimmstenfalls die Abrobation entzogen worden und das würde gerechter und angemessener gewesen sein als das was dann geschah . Ein von mir aufgesuchter und Anwalt erwies sich auch nicht als willens oder auch fähig, erst mal Akteneinsicht zu nehmen, den Fehler zu merken und dann aktiv zu werden, da es zur Aufhebung eines nicht vorhandenen Gutachtenes nämlich keinesfalls eines Gegengutachtens - was ich dann durchaus bekam - bedarf, sondern der Einsichtsbefähigtheit eines Richters.  So zog jene Willkürstat jenes Gymnasialprofessors brutale, gewaltätige Willkürstaten und völlige Uneinsichtigkeit der Gerichte nach sich. Dabei wurde dann auch mal ein Amts-Richter jenes Amtsgerichts tätig, den jener staatliche Gymnasiallehrer "seiner" Schul-Klasse mal als persönlichen Freund seinerselbst und Richter vorgestellt hatte und der einerseits im Klassenzimmer mal einen "Schockvortrag" über Verkehrsunfälle hielt, aber uns auch per Teilnahme an einer seiner Verhandlungen im Gerichtsaal etwas "sagen" hatte wollen.  Dabei hat sich aber die TM-Scene, welche diese Affaire ja nun schon irgendwie ja auch was angegangen wäre, wiederum nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Man wollte eben die Chance nutzen, um Jemanden los zu werden, den man sich erst "unter den Nagel gerissen" hatte und der, wie man zuvor genau wußte, genau hinzusehen gewöhnt war. Als Dritter war da noch der damalige Gesundheitsminister Heiner Geißler, der ebenfalls die TM-Scene samt der TM-Meditationspraktik an sich, ins Reich der Gesundheitsgefährdung bzw Krankhaftigkeit - ebenfalls willkürlich; oder evtl ja auch aus seiner C-DU-Gesinnung und Wählerfang-Motivation heraus - verschieben wollte. Dazu paßt dann noch die Aussage aus hohen Kreisen der r.-kath. Kirche, wonach man im Dialog mit dem "Hinduismus" noch größere Probleme habe, wohingegen man mit Buddhismus und Islam keine grundsätzlicheren Dialog-Probleme habe. Nunja, der Hinduismus anerkennt, daß Gott auch Mensch werden könne und spricht dabei allerdings von mehreren solchen Inkarnationen wie zB Kirshna. Der Hinduisums lehrt, lt. Mr. Mahesh, daß Gott so eine Menschwerdung aus den Kraft der sog. "lila shakti" vollbringe  und die Geburt eines normalen Menschen sich jedoch aus der Kraft der Natur vollziehe. Außerdem geht man im Hinduismus, wie auch im Buddhismus, davon aus, daß es eine "Erlösung" - vom Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt sowie von Krankheit, Leiden und Tod gebe. Desweiteren, wenn man sich zB die hinduistische Gruppierung der "Hare Krishna" und auch in deutscher Sprache verfügbaren Schriften  des Gründers bzw hochrangigen Vertreter dersölbigen mal ansieht, ist im Hinduismus eine nahezu lückenlose Lehre eines "Einzigen Gottes" und im Fall der Hare Krishna von Kirshna, durchaus vorzufinden. Also welches Problem hatte die Kirchenscene eigentlich mit TM und der Trennung von TM ,TM-Scene und TM-Vereinen? Einfach frei erfundene Probleme, die man auch als Art "Wahnvorstellungen", Vorstellungen basierend auf Täuschung bzw auch "bewußtem Nicht-Verstehen-Wollen", um es mit jener Bergiffsbildung des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten und früheren Bundes-Verbraucherministers Dr. Horst Seehofer ansatzweise zu bezeichnen, formalsprachlich bezeichnen könnte. Irrtum,Täuschung, Nicht-Wissen und gar nicht einmal Wissen-Wollen aber dennoch nicht einmal nur wild d'rauflos-daherreden, sondern absichtlich destruktiv agitieren; das alleine war am Werke. Daß die TM-Scene unter Leitung des Mr. Mahesh ab 1971 bis ca 1975 zum Aufkommen zahlreicher Angriffspunkte und Mißverständnisse beigetragen hat, ist sicherlich auch zutreffend. ....); wenn sie aber den Anspruch erheben, daß das die Wahrheit sei und die TM-LehrerInnen (bis so anno 1976; für das was danach so alles geschah, rede bzw schreibe  ich hier nicht) arglistig darüber hinweggetäuscht hätten, so ist das etwas ganz Anderes und ich weise es in aller Deutlichkeit und Empörtheit zurück. Etwas intensiveres Bemühen um die Wahrheitsfindung zeigt eben, daß die TM-Puja einer Guruverehrung gleichzusetzen ist und zB mit "standing ovations"" bei "Bambie-Verleihung, Oscar-Verleihung udgl sinnvoller- und angemessenerweise verglichen werden kann. Daß die TM-Mantren keine GöttInnenverehrung darstellen bzw es bei "TM" darum nicht geht, zeigt eindrucksvoll das "Saraswati-Stotra" und insbesondere jener  noch dazu  ins Deutsche übersetzte - Auszug, der in einer offziell verlegten deutschsprachigen Literatur, die noch dazu in der Bayerischen Staatsbibliothek verfügbar war, als die deutschen Gerichte bezüglich der Aggresivitäten bzw "Bewußtem Nicht-Verstehen-Wollen"  - um es auch mit Worten des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Dr Seehofer auszudrücken -  gewisser KirchenvertreterInnen, sich damit zu befassen hatten. Daß die deutschen TM-Vereine SRM e.V. udgl, dann nicht die Klage vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte brachten und die not-wendigen Unterlagen zur Klärung nicht beitrugen, ist mir wissenschaftlicher- sowie objektiverweise unverständlich.



Sagt man, daß Rishi Vasishta und Andere - auch Yogi Govinda, Shankara -   die Auffassung vertreten haben/hätten, daß diese Welt eine Art Traum wäre, kommt als Antwort dummes Gehöhne, alà "Achja, du träumst, du spinnst wohl! Fein, dann kann ich mit Dir ja tun und lassen was ich will, hä hä hä". Das hat die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland (...des Dr. Kohl...) per Missbrauch ihrer Möglichkeiten verursacht und InnehaberInnen kirchlicher Positionen hatten leider kräftig mitgeholfen. Pfui, pfui und nochmals pfui! 


Nunja, als Äußerungen von Bewußtsein und der hierzulande traditionellen "Fragestellungen an sich, ob man auch wer anders sein könnte" hier einige Faschingsvideos; bzgl der traditionellen Lehren zu jenem Thema "Täuschung" sei zB auch an Swami Brahmanda Saraswati, der von 1940 bis 1953 Shankaracharya des Nordens war, verwiesen (siehe Internet) oder auch an Shankara, an Yogi Govinda, an Rishi Vasishta.

Vorausgeschickt sei, daß es auf der Kananeninsel La Palma ein großzügiges, modernes, Museum über die vorspanische Zeit jener Insel gibt:

>> Archäologisches Benahoariten-Museum. Llanos de Aridane ...
https://www.spain.info/de/que-quieres/arte/museos/palma_la/museo-arqueologico...

Information über Lage, Eintrittspreise, Ausstellungen, Angebote und weitere Museen in Llanos de Aridane, Los im offiziellen spanischen Tourismusportal | spain.info auf deutsch <<

>> Calle de Las Adelfas, 3
38760  Llanos de Aridane, Los, La Palma  (Kanarische Inseln)
www.visitlapalma.es/recursos_culturales/museo-arqueologico-benahoarita/

Tel.:+34 922464609 <<

( Es ist übrigens leicht per der öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar - das gilt sehr allgemein für die Kanaren; es ist problemlos dort ohne eigenes Fahrzeug auszukommen; allerdings muß man bisweilen berücksichtigen, daß man in den Bussen als "Stehgast" nicht mitfahren darf; auch ist Essen & Trinken in den Bussen unerwünscht, um Verschmutzungen usw zu vermeiden. -. Siehe Estación de autobuses de Los Llanos de Aridane, Calle Ramón Pol, s/n. 38760. Llanos de Aridane, Los. La Palma, Kanarische Inseln; E-Mail: atencioncliente@transporteslapalma.com. www.transporteslapalma.com.…)

Wenn man sowieso auf La Palma weilt, sollte man jenes Museum auf alle Fälle mal besucht haben.

Auch darüber hinaus ist es wohl als "von großem wissenschaftlich-kulturellem Wert" ein zu ordnen. Es ist eine Bereicherung für Europa.)

Siehe auch: https://www.lapalma.de/altkanarier:

Los Llanos de Aridane:


Los Llanos de Ardiane, La Palma, Kanaren, Spanien




Umgebung einer der Höhlen der Ureinwohner von La Palma



Umgebung einer der Höhlen der Ureinwohner von La Palma (Foto 2)



eine der Höhlen der Ureinwohner von La Palma



eine weitere Höhle der Ureinwohner von la Palma/Kanaren




Nun, vor diesem nicht zu leugnenden und auch nicht geleugneten historischen, auf  La Plama/Kanran/Spanien gegenwärtigen, Hintergrund muß man auch folgenden Faschingsbeitrag sehen:





Video Player




00:00 | 00:00








auf Oberbayerisch, genauer Reichersbeuernisch


Wenn ich Steinzeitmensch wäre; an diesen 2 Filmchens - die, wie ich meine, sehr seriöse, engagierte und ordentliche Beispiele für diese Art des Befassens mit einem bedeutsamen Thema sind - sieht man auch noch deutlich, daß da jemand etwas vorspielt, einem etwas vormacht, da es nunmal ja keine Steinzeitmenschen sind:




Video Player




00:00 | 00:00








gemäß Carneval La Palma 2013



Und was, wenn Tat Wale Baba, der so lebte wie er lebte, bei so einer Veranstaltung als Zuschauer anwesend gewesen wäre. Würden ihn Außenstehende für einen Teilnehmer jener Faschingsgruppe gehalten haben oder für einen Yogi, der so zu leben pflegte, wie er lebte, wohnend in einer Höhle, sich ernährend so yogisch gut es ging, täglich in einem Fluß sein Bad nehmend, so gekleidet, wie man es auf dem Foto sieht, so ausgibig als Ihm möglich Yoga-Meditation praktizierend?



aus https://www.youtube.com/watch?v=JusE_IWSnTk von 1969


Leider wurde Tat Wale Baba ermordet. (Siehe unter Menüpunkt Tat Wale Baba).


 

Durchaus - auch tragischerweise - ist es eben nicht so, daß diese Beiträge sich nichts gegenseitig zu sagen haben würden, Selbstverteidigung und Verteidigen Anderer ist/sind angesichts von Mord&Totschlag nunmal auch ein Thema.

So sind Fasching und Wirklichkeit zwar verschiedene Angelegenheiten, aber einerseits liefert Wirklichkeit bisweilen Themen für Fasching und andererseits erinnern gut gemachte Faschingsaufttritte bisweilen an Aspekte von Wirklichkeit und erinnern an Manches was man aus dem Alltagstrott heraus evtl mißachtete, nicht so wichtig nahm udgl und insofern ergänzen sie sich. Bisweilen ist da eben ein - sehr ernster - "historischer" und zeitlos aktueller "Hintergrund".

Wer oder was ist man also? Die so oder auch so lebende Person? Die Lebensweise kann man irgendwie ebensowenig sein wie das Outfit und doch ist die Lebensweise charakteristisch für gewisse Personen und das Outfit duchaus charakteristisch für die Lebensweise.

Es geht nunmal beim Thema "Erleuchtung" nicht um "einen stillen Ozean, der ewig nur still zu bleiben habe", sondern einerseits um Unendlichkeit und andererseits aber eben auch um endliche Phänomene, die Unendlichkeit keinesfalls grundsätzlich widersprechen.

Auch die unendliche Menge der natürlichen Zahlen enthält endliche Teilmengen und dennoch ist eine Vereinigungsmenge aus endlich vielen endlichen Teilmengen immer wieder nur eine endliche Menge.

Die Vorstellung von unendlich gehört zur Unendlichkeit; die Vorstellung von endlich bleibt immer im Endlichen.


Dennoch würde man, selbst wenn man irgendwelche n so netten, gut-gelungenen Faschingsauftritte gesehen haben würde, gerne noch einen n+1'ten sehen.

Ein netter gut-gelungenen Faschingsauftritt ist aus dieser Auswahl aus 2 Videos zu entnehmen.

Was würde man also gerne gesehen haben, wo würde man gerne dabei gewesen sein?

  • Na klar, bei abzählbar unendlich vielen solchen Auftrittn und das, sozusagen, schwupps die wupps, gemäß des Gesetztes der vollständigen Induktion, jenem 5.Axiom des Herrn Peano kommt man nicht umhin, da irgendeine Idee, eine Fantasie, einen Traum, eine Sehnsucht von Unendlichkeit in sich selbst  zu erblicken. Verliert man deshalb grundsätzlich die Freude, das Interesse solche Veranstaltungen anzusehen? Das kann ja wohl nicht sein, nicht wahr?


Ein ähnliches Phänomen tritt auf bei gewissen Leuten, die gerne solche Leute wie Tat Wale Baba aufsuchen (Mr. Mahesh gehörte, bis er Swami Brahmanda Saraswati gefunden gehabt hatte, nach seinen eigenen Worten, auch mal dazu.): Sie treffen 1 solche Person, angenommen sie hätten n solche Menschen besucht haben können, würden sie gerne noch eine weitere solche Person aufsuchen; auch diese Menschen sehnen sich nach unendlich viel Gutes, Edles, Wahres.


Man sieht anhand jenes Faschingsthemas auch deutlich die Unterschiede zwischen "Vorstellung", Idee", "Künstlerisches-sich-befassen-mit- etwas" und "realer Lebenweisen", usw. Auch Tata Wale Baba drückte per seinem Leben, anmutig und ansehnlich, sowohl etwas zum Thema "Steinzeit" als auch Unendlichkeit, Zeitlosigkeit aus.



Da gibt es beim Fasching von La Palma noch eine Tradtion, etwas was alljährlich nicht fehlen dürfe, einen Beitrag zum Thema: "Wenn ich meine Frau wäre und einen Trinker - mich  selber - zum Manne hätte."

In diesem Filmchen erliegt man dann leicht der Täuschung, wonach eine Frau einen betrunkenen Mann nachhause trüge; aber im Verlauf des Filmchens wird das "Geheimnis" dann gelüftet:





Video Player




00:00 | 00:00








gemäß Carneval La Palma 2013

Na klar ist Fasching  nicht gleich Fasching, aber es hat auch eine Menge mit "Täuschung" und "Wirklichkeit" sowie Rückbesinnung auf uralte Themen zu tun.


Zum Thema zurückführende Überlegungen:

Müßte sich so jemand, der auf La Palma eventuell mal im Stile von Tat Wale Baba leben könnte, ein Schild umhängen, das besagt "Ich bin Zuschauer", wenn Er bei so einer "Faschings"-Darbietung, Veranstaltung zum Thema "Steinzeitmenschen" als unbeteiligter Zuschauer dabei sein sollte oder auch wollte? Müßte er den "Hintergrund"seines Dortseins genau angeben, nur damit sich niemand täuscht? - Nein, offensichtlich nein.

Müßten solche Tanzgruppen oder auch jene Gruppe von Reichersbeuern, sich enstprechende Schilder umhängen, die besagen: "Unsere Darbietung ist auf dem Hintergrund der Geschichte von la Palma bzw Reichersbeuern zu sehen"? - Nein. Müßte jene Gruppe auf La Plama einen etwaigen gewollten oder auch nunmal lokalerweise unstrittigerweise, in gewisser Weise existenten Zusammenhang zu jenem La-Palma-Ureinwohner-Museum als Hintergrund angeben? Auch das ist klar zu verneinen.

Also wieso sollte die TM-Scene irgendeinen Hintergrund anders als "TM-Meditationstechnik, zurückgehend auf jene Meditationssachverständigen und Atman- bzw Brahman-Kenner, die in der Zeremonie der Dankbarkeit jenen gegenüber vonseiten der TM-Lehrerinzwis veranstaltet wird" angeben müssen? Reicht's wirklich nicht, daß man jene Puja macht und die Namen der "Meister", "Atman-Brahman-Sachverständigen" auf die man sich in Sachen "TM bezieht/bezog/zu beziehen beabsichtigt in jener Ausgabe der/zur "Bhagavad Gita des Mr. Mahesh" seit ca 1969 auf Englisch und ab Herbst 1971 auch auf Deutsch im Anhang gut lesbar öffentlich gemacht worden waren?

Sorry, die Zeit der "Judensterne" hätte vorbei gewesen sein sollen!

Es hat jedem völlig egal zu sein, welcher Religion sein Mathematik- oder auch EnglischlehrerInzwi udgl angehört; danach hat man weder zu fragen, noch schulden Lehrerinzwis ihren Schülerinzwis da irgendeine Antwort. Solange sie deren Religion aus dem Unterrichtsgeschehen d'raußen lassen, fein.

Wer hinduistisch- religiöse Vorstellungen haben will, findet genug im Internet; vielleicht gehört dazu auch folgende You-Tube-Darbietung von Nina Hagen; siehe https://www.youtube.com/watch?v=TspGh3iMa7Q oder auch https://www.youtube.com/watch?v=WJa4r-OydDM. Muß Frau Hagen vor Beginn einen "Warnhinweis" anbringen: Achtung, hinduistischer Hintergrund?

Achja, nicht einmal die neue "Datensgrundschutzverordnung der EU" fordert sowas; nicht mal nachträglich fordert das EU-Recht dergleichen!

Also was sollte das ganze Tamtam des Bundesverfassungsgerichts und derer Anstifter?


Da hatte das Bundesverfassungericht wohl etwas ziemlich durcheinander gebracht. Auch wurde die "Guru-Puja" nicht von Mr. Mahesh erfunden und die Übersetzungen, die er da so anbot, haben eben auch so seine Tücken; wissenschaftlicher Arbeitsweise gemäß sollte/muß man eben bisweilen sich etwas näher, abstrakter befassen, um zu einer Klärung beitragen zu können. Wenn jemand den Anspruch von" Wissenschaftlichkeit" erhebt, so darf man so jemand auch sachbezogen kritisieren und bei klaren, nachweisbaren Fehlern muß/sollte man es bisweilen eben auch kritisieren; da darf Wissenchaftlerinzwis nunmal keine Zacke aus der Krone fallen. Weil Mr. Mahesh dies oder auch das (fälschlich, notabene!) übersetzte als so und so, deshalb wäre  das doch offenbar so und so, ist absurd, da er "wissenschaftlich" hatte sein wollen. Richtig ist es, wenn irgendwas da nicht zusammen zu passen schien, selber nach zu forschen, zu klären und dann gegebenfalls Mr. Mahesh zur Rede zu stellen und Klarstellung zu verlangen. Wenn Mr. Mahesh mit "Narayana" eine "Gottesvorstellung" verbindet/verband, bitte sehr, so war das seine Privatangelegenheit, aber nicht "TM-Lehre".

Aber wenn er sagte: "TM ist eine wissenschaftliche Angelegenheit" und jene "Puja" eine Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber irgendwelchen Yoga-"Meistern", "Yoga-Sachverständigen" der Vergangenheit, so darf man dann schon mal nachsehen, ob das tatsächlich so sein könnte.

Wenn dann Pfarrer oder auch Priester, Bischöfe & co darin aber "Götterinzwi-Namen" entdecken und also neben deren Gott  plötzlich andere Götter in ihrem "Kopf" auftauchen haben, so ist das doch deren persönliches religiöses Problem. Wenn so jemand irgendein Bild sieht, irgendeinen  Gesang hört und dann anfängt an andere Götterinzwis zu denken, davon zu träumen, jene in seinem Geiste zu hegen - obwohl man jener Person sagte, daß es sowas nicht sei bzw nicht dazu darüber gerdet werde/worden sei - , so zeugt das keinesfalls mehr von der "Verwirklichung deren Ideals"  "keine andere Götter neben Jahwe haben zu dürfen"; es sind Folgen derer Schwächen, derer Probleme, Ängste, Sorgen udgl. Was geht das die Anderen an? Wieso verurteilt man Andere, dann das so gesagt, ausgedrückt gehabt zu wollen, nur damit jene Christistinwzi-Isten die Schuld für ihr eigenes religiöses Versagen bei Anderen suchen sollten können?


Wie ich, im Zusammenhang mit den Versuchen aus Kirchenkreisen, der CDU/CSU und dem Bundesverfassungericht, die "Guru Puja" als hinduistische Götterverehrung" zu verleumden, darzustellen mich bemühe, handelt es sich bei jenem "Narayana", der in jener Guru-Puja als erster der "großen Gurus" exempelhaft  ehrend erwähnt wird, keinesfalls zweifelsohne um einen "Gott", sondern diese Person ist durchaus als ein Mensch, ein Rishi, ein Guru zu betrachten. Irgendwlche Götterinzwi-Geschichten oder auch ~Romane  sind eines; Yoga pro Erlangung von "absolutem Bewußtsein", jenem Turiya der Shivasutren ist etwas Anderes. Die Textstelle betreffs jenes Rishi Nara-Narayana hat umso mehr Gewicht, als das Bhagavatam als "Purana betreffs Krishna" - insbesondere in jener Übersetzung - ja nun wahrlich nicht geneigt ist "Gott" in irgendeiner Form zu leugnen, zu verleugnen bzw "Heuchlei" oder gar "Verschleierung von Hinduismus", "Gott und damit verbunden sein könnender Religiösität" auch nur im Geringsten betreiben zu wollen.


Weiterführende Anmerkung des Übersetzers: Im "Zweifelsfall für den Beschuldigten" wurde , meiner Auffassung nach, vom Bundesverfassungsgericht krass mißachtet. Jene "Beweislast-Umkehr" versucht durch "verleumderische" Äußerungen, welche die so Beschuldigten, dann als Kläger als solche beweisen sollten müssen, ist inakzeptabel. Wer behauptet, daß jemand lüge, der muß schon erstmal den Beweis dafür antreten können und für Gerichte gilt jenbezüglich "Im Zweifelsfalle für die/den Beschuldigten.

Selber Atman, Brahman nicht kennen, nicht verwirklicht haben und dann Blödsunn darüber zur rede, sich darüber lustig zu machen/lustig zu machen versuchen/andere anstiften sich darüber lustig zu machen bzw zu sollen, es zu verteufeln & co, kann ja wohl nicht "wissenschaftliche Kritik" genannt werden.

Vertreterinzwis der Kirchen haben es nie unternommen statistische Tests bzgl "Übergewicht infolge Priestergewordensein/Priesterbereruf ergriffen haben", "Erhöhung der Wahrscheinlichkeit für das Begehen sexueller Übergriffe infolge des Ergriffenhabens eines Priesterberufes oder auch in einen Orden eingetreten zu sein" udgl durchführen zu lassen.

Ja wohl, ich vermute sehr wohl, daß infolge "TM-Scene" uU die Anzahl von Hartz-IV-Empfängerinzwis (bzw früher "Sozialhilfeempfängerinzwis") zunehmen könnte. Evtl gibt es auch "nur" einen Zusammenhang zwischen "TM-Lehererinzwi-Gewordensein" und "Hartz-IV"/Sozialhilfe-Fall-Werdung.

Ja wohl, ich finde es lächerlich und skrupellos vonseiten der "TM-Scene-Verantwortlichen", daß sie sich um "Opfer" ihrer organisationellen Aktivitäten nie gekümmert und schon gleich gar nicht rechtzeitig gekümmert haben.

Die Antwort auf Mißbrauchs-TM-Leherinzwis, die Minderjährige ohne "Schrieb" der "Erziehungsberechtigten" initiierten (...oder auch an andere TM-Leherinzwis als "Alles ok, brauchst Du nur noch initiieren; ich kann leider kommenden Samstag nun plötzlich nicht" weiterleiteten...), kann ja wohl nicht sein, per Verleumdung, Lügenverbreitung & co in die Psychiatrie abzudrängen oder auch in der TM-Scene zum "versumpfen" zu bringen.

Aber wenn die Kirchen bitte sehr mal bei sich selber erst angefangen haben würden, wäre vermutlich mehr "Jugendlichen" "Leid"  infolge von Mißbrauchtwordenseins erspart geblieben. Insofern haben da gewisse Leute, die aus den Kirchenkreisen heraus nunmal tätig waren/eine gewisse Zeit über tätig sein hatten können, die "eigene Scene" in "roasarot" gesehen und "die Anderen" als "des Teufels" betrachtet.

Etwas sachlich-wissenschaftlich-mathematische Geistes-Disziplin würde jenen nicht gerade geschadet haben und würde für Abhilfe gesworgt haben können. Statt die Idee jener "Wissenschaftlerizwis", die die TM-Scene etwas unter die Lupe nahmen - und sich leider meist auf individualisierte Auswirkungen von TM beschränkten, auf zu greifen und selber mal bei sich geeignet "Maß" zu nehmen, versuchte man mit Verleudmung und Lügen die vermeintliche "lästige Konkurrenz" aus der Welt zu schaffen und das vermutlicherweise in der Hoffnung die "Kirchen" so wieder zur "Füllung" bringen zu können.

Wenn man heutzutage so "moderne Jugendgottesdienste" mit viel hingebungsvollem Gesang im Vorbeigehen - oder auch weil man sich unparteilich mal reinsetzte und zuhörte -  hört (zB Hl. Geist Kirche in München immer wieder mal), so erinnert es unweigerlich an Mantrasingen von Frau Deva Premal und ihrem Ehemann, und andere "New Age"-Sängerinzwis wie Anuradha Paudwal, Mohani Heitel, Uma Mohan, Gaiea Sanskrit; aber auch Nina Hagen, Tina Turner, George Harrison und andere leisteten Beiträge dazu. Nun habe ich dagegen nichts einzuwenden und gerne höre ich Frau Deva Premal und Anderen bisweilen zu, allerdings kann ich nicht umhinkommen, klar zu stellen, daß da jemand von Jemandem abkupfert, jemand jemand anderem etwas nachmacht. Das hindert mich aber auch nicht daran, manchmal in der Hl. Geist-Kirche interessiert zu zu hören. Sie singen ebne Leider zu Ehren und mit Lobeshymnen-Text bzgl Jesus Christus und dazu stellen sie noch ein  großes Bild von Jesus extra dazu auf. Nunja; aber das ist nicht das was mit Mahesh als "wissenschaftlichen Weg", nicht-religiös, nicht-politisch dereinst anbot und lehrte (zumindest ca 1971 bis 1976; allerdings unerfreulicherwesie ab ca 1975 mehr und mehr, unter der Führung der - damals dominierenden - US-TM-Vereine  - ins Sektische abgleitend).

Es ist anhand der Reihenfolge der Ereignisse nunmal klar, daß die New-Age-Mantren-Sängerinzwis, Kirtan- oder auch Bajansängerinzwis aus Bollywood (siehe/höre zB "Radio Love Bollywood", zB "Gayatri-Mantra" am 2.8.2019 um 13.11) vorher waren. Anscheinend fangen die Kirchen an, bei Anderen zu lernen; schade, daß man erst mal die anderen zerstören und beklauen/beerben wollte! Na klar, gab es in der r.-kath. Kirche schon früher Gesänge betreffs "Hl. Maria" wie "Meerstern ich dich Grüße", "Maria zu lieben..." usw usf, aber jenes "Devotionalität" in den Vordergrund rückende Singen ist ein - zweifelsohne - neues Element. Früher war es eher sowas wie ein "Unterordnen", "Einordnen" was beim Singen im Vordergrund stand.

Jedenfalls hat die r.-kath. Kirche kein Probleme mit jenen "devotionalen Jesus-Besingerinzwis aus ihren eigenen  Reihen", die das "Devotionalsingen-Können" allem Anschein nach bei Anderen, insbesondere aus den Reihen des Hinduismus, lernten/abschauten.

Man hatte sich vonseiten der Kirchen damals künstlich aufgeregt, sich geweigert im Einzelfall genau hinzuschauen und Argumentationen/Denkweisen gepflegt bwz befeuert alà " Wenn nen Kind zB bei den Hare Krisha aufgewachsen ist/wäre, dann kann/könne es hinterher nicht 8 Stunden am Tag als Mathematiker arbeiten, da es ohne jene Hare Krishna doch gar nicht Mathematiker werden hätte können, sondern in einer Mülltonne verreckt wäre und dessen mathematischen Tätigkeiten infolge dessen doch - angeblich - "offenbar "sektische Tätigkeit/Betätigung" seien  bzw zumindest doch der "Verherrlichung" der Hare-Kirshnas und deren Anerkennung dienen würde. Hatten die noch alle? "TM" selber sei Sekte, weil es ohne die "TM-Organisationen" nunmal keine "TM" als Lernangebot gegeben haben würde. So blöd, so grundlegend freiheitsfeindlich war leider die Argumentationsweise aus den Reihen jener fanatischer Sektenbeauftragten, jener Christ-Isten.

Wenn man mal in die Sankt Michaelskirche in München, im linken Nebenaltarraum auf der Seite hineinschaut, findet man ein ziemlich üppiges Denkmal, verziert mit Engelsgestalten, das einem Neffen (oä) von Napoleon - Herrn Eugen Napoleon - gewidmet ist /huldigt. Jener war niemals "heilig- noch seliggesprochen" worden. Also was bitte sehr hat eigentlich so ein Denkmal im Inneraum einer Kirche verloren? Dem heiligen Ignatz von Loyola, Gründer des Jesuitenordens - jenem Orden, der die Michaelskirche betreut - ist dann ein zwar großes, aber im Vergleich doch eher bescheidens Gemälde gewidmet.

Also mit "Verehrung", "Gedenken in Dankbarkeit", "allgemeinem Gedenken" für irgendwelche nicht so ganz heilige Personen und das selbst im Innenraum der Kirchen, nimmt es zumindest die r.-kath. Kriche wahrlich nicht so genau.

 Kurzum, so zart besaited, wie es dann in den Anklagen gegen die "TM-Scene" bzw auch noch gegen die "TM-Meditationstechnik" selber und das offenbar auch vonseiten der r.-kath. Kirche  (....Heiner Geißler, der Ex-CDU-Gesundheitsminister und Ex-Jesuit spielte dabei eine  ebenso unrühmliche Rolle wie bei seinem letzten Fernsehauftritt bei Frau Maischberger  - wenige Tage vor seinem unerwarteten Tod -, als er aus heiterem Himmel plötzlich verkündete, daß das Thema "Gott" für Menschen überhaupt viel zu groß sei und es vonseiten der Menschen überhaupt rundherum vermessen sei, sich damit überhaupt zu befassen; nur Jesus, ja der bedeute ihm noch viel und gebe seinem Leben die Richtung vor....) dargestellt  - genauer vorgeheuchelt und, wider besserem Wissen, vorgegaukelt   -  wurde, so zart besaitet in Sachen Verehrung für "Andere" ist die r-kath. Kirche zumindest seit Jahrhunderten schon nicht!

Darüberhinaus hatte die r.-kath. Kirche jede Menge Freiheit nach 1918, genaugenommen erstmals in ihrer schon fast 2000-jährigen Geschichte überhaupt Freiheit im Sinne von  Nicht-Verfolgung und darüberhinaus - die Freiheit alà "keine Verfolgung" war erstmals von den Apologeten abgestellt worden, abgstellt worden von  klassisch ausgebildet gewesenen altgriechischen Philosophen, die religionszugehörigerweise Christen gewesen waren; aber es ist auch noch wahr gewesen, daß "die Christen" seit dem römischen Kaiser, der sich zum Christentum bekehrte und die Christenverfolgungen abstellte aber unfreiheitlicherweise nicht die Freiheit hatten nicht Staatsreligion sein zu müssen.) - befreit von der eventuell ja unbewältigbaren, widersinnigen Aufgabe, Staatsreligion sein zu müssen. Insofern hatte die Kirche nun schon lange genug die Freiheit ihre Kirchenräume zu gestalten. Jene Kirche "St. Michael" wurde im Übrigen erst vor wenigen Jahren von grundauf renoviert.

Die r.-kath. Kirche soll mir also bitte sehr nichts erzählen von wegen, daß man da  in Sachen "TM" irgendwelchen hinduistischen  Hintergrund "geleugnet habe" udgl. Neid und Eifersucht passen gar nicht zur r.-kath. Kirche, sie stehen ihr wirklich nicht gut.

Man findet unter https://m.st-michael-muenchen.de/index.php?id=494 Informationen zum folgenden Denkmal. Einer der Patres aus St. Michael hatte zu mir darüberhinaus, als ich ihn mal darauf ansprach gesagt: "Jener Neffe von Napoleon hat ein vorbildliches christliches Leben gelebt"; man sieht die Meinungen gehen da auseinander und die r.-kath. Kirche hat mit jener Meinungsvielfalt kein wirkliches Problem.

Stören die Denkmäler für irgendwelche bay. Könige oder Fürsten in den diversen Kirchen in München? Stören deren Sarkophage in  Kirchen?

Wohl kaum, man geht halt daran vorbei, hält eventuell etwas inne und gedenkt derer und derer, eher kaum immer ganz einfachen Aufgabe/Aufgaben; spricht eventuell ein stilles Gebet für sie.

Aber sind es "Heilige"? - Nunja, das ist gemäß der r.-kath. Kirche eher in den selteneren Fällen der Fall gewesen.


Leuchtenbergdenkmal




So gibt es halt unterschiedliche Formen von Verehrung und eine Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber irgendwelchen Meistern, realisierten Sachverständigen des Yoga, von Atman, Brahman, Thema Maya & co kann man wohl kaum für unanständig, Angelegenheit für Gerichte  odgl halten und auch dann nicht, wenn "Denkmäler" für den/die/zwi eine/~n/ön oder auch andere/~n/~ön derselben in manchen Hindu-Tempel oä vielleicht ja ebenso zu finden sein sollten, wie jenes Denkmal für Herrn Eugen Napoleon in der römisch-katholischen St. Michaelskirche in München, das ihm, notabene, seine Witwe  Augusta Amalia - die Tochter des ersten bayerischen Königs Maximilian Joseph - nach 1824 widmete.

Stört die "TM-Puja", die TM-Lehrerinzwis zu singen haben, als Ausdruck, daß es nicht deren Know-How ist, als Ausdruck von alt-indisch-wissenchaftlicher Quellenangabe, Zitatangabe?

(....Man vergleiche mal jene komischen "Meditationslehrerinzwis", die bisweilen oder auch oftmals auf  einem "Eogtrip" sind und anderen schnell schnell mal "Meditation" lehren, wie zB Frau Becker es einer der Mitkonkurrentinen bei der letzten Staffel des weltlichen "Let's Dance" (Frühjahr 2019) unternahm und dann viel Danksagung durch ihre "Schülerin" inmitten der Sendung hervorrief. Besser man macht solche Danksagungen vor der Initiation und hinterher hat man das ganze Gefühlstrara hinter sich. Ok, eine TM-Lehrerin, die später verarmt in Hartz IV leider und schmerzlicherweise landete, sagte mal, ganz sachlich und sichtlich enttäuscht, zu mir: "Wenn Du mich initiiert hättest damals, wär's wohl besser gewesen für mich"....)


In diesem Sinne: "Wou, super, toll, großartig was ihr uns dankenswerterweise hinterlassen habt, geschätzter Rishi Narayana, geschätzter Padmabhava, sehr geehrter Rishi Vasishta, geschätzte Shakti, geehrter, hochgeschätzer Vyasa, großartiger Gaudapada.....umfassend informierter und großartiger Kommentator Shankara,...; deine Kommentare und erstaunlich prägnanten Kurzfassungen wie Bhaja Govindam, Nirvanashtakam bereiten vielen auch heute noch große Freude und für deine Kurzfassungen findet man schin immer wieder das bischen Zeit, das dazu nötig ist und das Eine oder auch Andere kann man dann auch aufgreifen, beherzigen, sagt einem was..


 Selbst im Zusammenhang mit Jesus Christus würde jeder halbwegs normale Richter, den Mensch zu erblicken und zu sehen haben. Wenn ein/eine/ön  RichterInzwi , dann jenen Jesus zitiert, oder auch - in irgendeiner Sache wo er nunmal zugegen gewesen war/wäre - als Zeugen anerkennen würde, so würde er/sie zwi es sich wohl verbitten, Ihm eine Verschleierung christlichen Hintergrunds nachzusagen/anzudichten. Ähnlich hat man es hier eben mit Überlieferungen bzgl Atman, Brahman und gewissen Meditationsübungen zu tun, die man sehr wohl sachlich nehmen kann und darf. Selbstverständlich  ist es das freiheitliche Grundrecht Einzelner, in jenem Rahmen zu bleiben und sich - nur weil man, un obiges Sceario noch mals aufzugreifen, evtl Zeitgenosse jenes Jesus von Nazarath gewesen wäre und sachlich, faktisch über normale Taten und Worte desölbigen berichtet - nicht nachsagen zu lassen bzw nachsagen lassen zu müssen, daß man "Verschleierung hinduistischen Hintergrunds, usw betreibe" bzw , gemäß obig benutzten Scenarios, Anhängerinzwi jenes Jesus sei bzw Mitglied jener "Jesus-Sekte" - entsprungen aus mehr oder weniger zuverlässigen Überlieferungen eines hochrangigen Mitarbeiters eines Pharao, nämlich des Hrn. Moses -.

Selbst von einem Priester, Bischof udgl wird erwartet und darf man erwarten, daß sie - noch - klar unterscheiden könnnen zwischen mehr oder weniger historischen Überlieferungen und christlich-religiöser Umgangsweise damit.



Zurück zum Ausgangspunkt:

Nunja, man kann unschwer erkennen, daß so manches eine Betrachtungsangelegenheit ist.

Wird gesagt, daß es eine "Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber jenen bedeutenden vedischer Yoga-LehrerInnen" sei, so braucht man die/den betreffende/~n TM-LehrerIn schließlich nur beim Wort zu nehmen. Die Betrachtungsweise irgendeiner/~es TM-LehrerIns ist deren Betrachtungsweise, deren subjektive Angelegenheit. Selbstverständlich  hatte Mr. Mahesh seine Religion auch; aber diese Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber der Tradition jener vedischen Meditations- und YogawissenlehrerInnen ist nunmal nichts anders als eine Zeremonie der Dankbarkeit. So wie jene Denkmäler aus München (siehe die entsprechenden Bildergalerien) aus Anerkennung für großartige Leistungen der entsprechenden Personen errichtet wurden und ein Vorbeigehen für den, der deren Leistungen kennt - und um deren Bedeutung für das Leben in der Gegenwart weiß -  zu einer Art "Zeremonie der Dankbarkeit" werden kann, so ist das Rezitieren der Namen jener großer Lehrer und die Erwähnung der großartigen Leistungen nichts anderes als eine Zeremonie der Dankbarkeit, eine geschätzte Erinnerung und ein gerne geleistetes Erinnern; es ist keine GöttInnenverehrung und keine religiöse Zeremonie; es ist vergleichbar mit Zitatangaben von jemand, der irgendetwas irgendwem lehren soll bzw sich anschickt zu lehren.

Na klar gibt es jene Personen, die alle jene großen Yoga-Sachverständigen und Yogis zu vergöttern trachten.

Nur das kann und darf nicht verallgemeinert werden. Außerdem ist es für sowas wie das Lehren von Yoga von kleinerlei Vorteil, da jemand der eine Yogaübung lernen will, von eh nichts anderem ausgehen kann, als daß das halt irgendwelche Menschen waren, die mal gelebt hatten, von jenem Thema eine Ahnung hatten, evtl ja jene sog. "Erleuchtung" mal erlangt hatten und heutzutage nach jenen Regeln nach jenen sie zu leben pflegten und leben hatten können, analog zu Tat Wale Baba, auch heutzutage noch würden leben und lehren können, dh keinesfalls in der "modernen Zeit" eh nicht mehr leben würden können, den Menschen der heutigen Zeit  eh nichts mehr zu sagen haben könnten, usw usf. Es ist vielmehr so, daß moderne, verhätschelte und verwöhnte Menschen nicht fähig wären in einer Welt zu leben, wie es seinerzeit gewesen war. Was ist da dann das "Universellere" und damit das "Grundlegendere"? Es ist doch eher jene an eine momentane Situation gebundene Lebensweise und "zugehörige Lehre" das, was was mit "Religion" zu tun hat; jene "gebundene Lebensweise" hat einen "religiösen Hintergrund", der mittels des vordergründigen Geredes von Freiheit, sog. "Menschenrechten" und deren "Idealen" & co verschleiert wird. Wehe wehe, wenn jemand Yoga praktiziert, Kundalini erwacht, er "reines Bewußtsein" & co, gewisse Phänomene, bekannt aus den Patanjali Yogasutren wie zB "Samyama" als Solches (nicht jenes einzelnem "Siddhi-Zeug"-Hinterherjagen/~frönen) nicht mehr leugnen kann, seine vorher schlechten Augen - die vor Schulpflichtzeit aber bestens gewesen waren - erheblich und hoffnunggebend sich verbessertehn, dann wäre das das Ergebnis einer "gefährlichen Sekte" und "geschehen wegen eines Leugnens religiösen Hintergrundes", ha ha ha; es geschah auf dem - basisgewesenen vordergründigst wißbaren  - Hintergrundes der Unfähigkeit des bay. Bildungs- und Arbeitswesens, auf gesunde Augen acht zu geben, Gesundheit zu bewahren, Schülerinzwis nicht zwischen die Fronten irgendwelcher kalter oder auch heißer Kriege zu stellen und Verbesserungen der Sehfähigkeit nicht mit allersorgenvollster Mine mit Krankheit zu verwechseln. Oder wieso haben so viele Juristinzwis zu Beginn des Jurastudiums gesunde Augen und hinterher benötigen sie Brillen hä? Keine genauen Statistiken je gemacht? Nun, wie es scheint, macht jenes Studium krank und die Juiristerei ist weltfremd, lebensfern und hat dem Leben damit auch nicht wirklich in Bezug auf alle Themen etwas zu sagen.

Auch so betrachtet ergibt sich unschwer, daß kein Gericht dafür zuständig sein kann für die Frage ob "TM" religiösen Hintergrund leugne, Mantren Götternamen seien und die "TM-Puja" eine klammheimliche Verehrung hinduistischer Götterinzwis sei!

Es genügt, daß jeder EU-Bürgerinzwi das Recht hat, "TM-Lehrerinzwis" jenbezüglich beim Wort zu nehmen und jedwede etwaige spätere Aufforderungen, irgendwelche hinduistischen Gottesvorstellungen an bzw über zu nehmen, entschieden ab zu lehnen bzw als "stalkerisch" nötigenfalls zur Anzeige zu bringen.

In jenem Sinne sehe ich die  "1%-Partei" und gewisse Nach-1976-Entwicklungen durchaus mit Sorge und sehr skeptisch, da in den TM-Vorträgen nicht nur "nicht-religiös", sondern auch "unpolitisch" versprochen worden war; da sehe und sah ich dann durchaus ein verstecktes Unterfangen den TM'lerinzwis nachträglich eine politische Komponente anzufügen versucht zu haben. Aber auch daran habe ich mich niemals beteiligt.

Ebenso abzulehnen waren und sind die Aufforderungen, vermehrt in "der Gruppe" TM auszuüben, um jenen sog. "1%-Effekt" verstärkt hervorbingen zu können. Es war schließlich versprochen worden: "Man macht's für sich und hat den Vorteil für sich". Außerdem widersprach man damit jenem Teil der einstigen Lehre, wonach zwar Ehepaare zusammen meditieren dürften, aber alle anderen sollten einzeln für sich alleine in einem verschlossenen, eigenem Zimmer, Raum meditieren. Auch ist jenes "Königs-Gehabe" als die einzige TM-Organisation zur TM-Verbreitung abzulehnen, weil ja auch den angehenden TM-Lehrerinzwis "Unpolitischheit", usw versprochen worden war.

Insofern würde es ein reiches Betätigungsfeld für Gerichte  oder auch staatlich-gesetztlicher Regelungen gegeben haben. Aber statt das zu tun, was geboten und hilfreich gewesen wäre für TM-Lerinzwis und Andere, tat man etwas, was  verlogen, absurd, heucherlisch, scheinheilig und Unrecht war. Man erhob Vorwürfe, die unbegründbar sind bzw waren. Man versuchte letztendlich und abstruserweise herzuleiten, daß all die anderen Mißsstände, die es durchaus ab 1976 zunehmend gab und welche jene TM-Verantwortlichen schwerlich leugnen können, darzustellen als die Folge verleugneten hinduistischen Gedankengutes und insofern Hinduismus als Quelle von Verlogenheit, Mangelhaftigkeit, Irreführung, Wahnsinn & co gerichtlich festzustellen. Angesichts der Mißbrauchspfarrer-Skandale, Finanzskandale der Vatikan-Bank, Vertuschungsskandale & co ist jener Schuß wohl gründlich nach hinten los gegangen.


Stalkerisch war es aber, was gewisse Sektenbeauftragte taten, die sich in TM-Scene drängten, herumspionierten und per Gerichtsverfahren-Anstrengungen die TM'lerinzwis zurück-zu-bekehren versuchten und ihnen deren Vorstellungen, wonach "TM-Mantren" Götternamen seien, TM-Puja Götterinzwi-Verehrung und die TM-Methode "Hingabe an hinduistiche Götterinwzis" wäre und sonst nichts, gerichtlich gewaltsam angedeihen zu lassen. Die Vorstellung irgendwelcher hindustischer Götterinzwis, genauer panische Angst vor dem "eifernden" - sorry so bezeichnet er sich, lt. AT, bekanntlich selber! - christlichen Gott, sollte sie davon abhalten weiterhin vorurteilsfrei, unbefangen und zum eigenen Vorteil TM auszuüben, gewalttätig wollte man deren Raum von Gedankenfreiheit mit den absurden Ideen und Gedanken gewisser Sektenbeauftragter verschmutzen.

Besser noch so eine vorsteinzeitliche (genauer zeitlose) Lebensweise übernehmen, als drogensüchtig zu sein/zu bleiben und daran jämmerlich zugrunde zu gehen. Das hat nichts mit Religion zu tun.


d) A propos "Betrachtungsweise":



Streetart-Kunstwerk an der Brudermühlstraßen-Brücke im Isartal in München, von einer/einem mir unbekannter/-~n KünstlerIn



Nunja, ist es die Darstellung eines Stein-Adlers oder etwa gar ein "Garuda", "Gott" Vishnus, gerngesehener, hochgeschätzer Begleiter?

bei https://wiki.yoga-vidya.de/Garudan  (Link vom 17.11.2017) fand sich eine gemäldische Darstellung von "Garuda" des Malers Raja Ravi Varma. Bzgl. Herrn Raja Ravi Varma siehe zB: (Link vom 24.7.2019)

Raja Ravi Varma :: – His Life, Paintings, Presses and ...

https://rajaravivarma.net/
Raja Ravi Varma (29 April 1848 – 2 October 1906) was a celebrated Malayali Indian painter and artist. He is considered among the greatest painters in the history of Indian art for a number of aesthetic and broader social reasons.



Bei http://www.artelino.eu/de/artikel/hinduismus/188-garuda.html fand sich am 17.11.2017 eine nette Garuda-Darstellung mit etwas Information  betreffs Garuda.


eine andere Darstellung:


eine andere künstlerische Darstellung zum Thema Garuda: selbst abfotografierte, selbst gekaufte Statue






Aber was werden jene Stare aus jenem alljährlichen, kleinen, in V-Formation imTiefflug dem Isartal folgenden Zugvogelschwarm darin erblicken? Einen echten Adler und in Panik geraten? Oder aber - hoffentlich - den lieben Vogel Garuda und sich allenfalls freuen?

Die Stadt München, LHS von Bayern/Deutschland, bemüht sich darum auch eine Stadt der Kunst zu sein, es gibt ein nettes Kunstareal mit alter, neuer Pinakothek, eine Pinakothek der Moderne, dem Brandhorstmuseum, dem alt-ägyptischen Museum und dazu noch zahlreiche andere Kunstaustellungen wie Villa Stuck, Haus der Kunst, Schaak-Galerie, Lenbachhaus usw; neuerdings gibt es auch das MUCA und bemüht sich auch um "Streetart":

(.....MUCA | Museum of Urban and Contemporary Art
http://www.muca.eu/
Das Museum of Urban and Contemporary Art für zeitgenössische und urbane Kunst eröffnet in München. Das MUCA ist Deutschlands erstes Museum für Urban Art...)
Hier noch, am Rande die (von einem mexikanischen Künstler heuer, 2017) bemalte Fassade gegenüber :



Die künstlerisch bemalte Fassade gegenüber dem MUCA



Das MUCA während der Entstehungsphase; das Cafe wurde heuer - 2017 - auch bereits fertig.




e) Zurück zum Thema, Zwischenfazit:

Beim Umgang der Bundesregierung Deutschlands seit der ersten "Regierungszeit" von Dr. Kohl  in Bezug auf  "Transzendentale Meditation, wie sie, lt. Mr. Mahesh Prasad Varma - alias Mahariashsi Mahesh Yogi -, angeblich von Swami Brahmanda Saraswati gelehrt worden sei, fühlt man sich unmittelbar an "Inquisition" erinnert! Pfui, pfui, pfui!


Man staune "Karl der Große konnte gut lesen und einigermaßen, aber nicht sehr gut, schreiben; er habe sich sehr verdient gemacht um Bildung, habe Schulen gegründet - allerdings va wo von Bischofssitzen her Bibliotheken verfügbar waren (welche Bücher werden da wohl nicht vorhanden gewesen sein haben dürfen?) -, habe die Pfalzen gegründet, usw usf.

Da wäre es nicht erwähnenswert wenn viele Jahrhunderte vor "Karl dem Großen" ein Herr Vyasa oder auch Badarayana ziemlich umfassende literarische Werke verfaßte und in der Bhagavad Gita noch dazu ein, von HistorikerInnen gar nicht bezweifeltes Kriegsereignis "literarisch bearbeitete"  ( s. das vielbändige Werk "Fischer's Lexikon Geschichte"; den Band über Indien kaufte ich mir wegen jenes absurden Schulreferats und seiner desastreusen Folgen, im Frühsommer 1971; darin heißt es, dass jener Krieg bis auf ca 200 Jahre genau datierbar sei. Auf Seite 31 heißt es etwa bzgl der Entstehung der "Bhagavad Gita, ISBN 978-3-7306-0416-8, dem Nachdruck einer Ausgabe von 1905 bzw der überarbeiteten zweiten Auflage von 1921: "400-200 vor Christus"; allerdings geht man darin davon aus, dass das Werk über einen längeren Zeitraum hinweg entstand bzw immer wieder mehr - oder weniger - verändert wurde.) ; achja es ist ja nicht die Ilias von Homer aus dem europäischen "Kulturkreis" und also könne es doch nur "primitiv religiös" sein, was sich da jener geleistet habe? Shankara lebte in etwa zeitgleich mit Karl dem Großen und verfaßte viele sehr bekannte Schriften; Er wäre nicht erwähnenswert in einer gewissen zeremoniellen Form?



  3) Wie steht es mit dem "Ritual" korrekten Zitierens in wissenschaftlichen Publikationen?