Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

1) Puja im Rahmen des 7-Schrittekurses zur Erlernung der Transzendentalen Meditation


a) Meinung von "Sekeninfo nrw" und Vorbemerkungen

Es heißt zB bei:


http://sekten-info-nrw.de/index.php?option=com_content&task=view&id=122, 11.3.2017





Es heißt dort nunmal:

>>Verehrungs- und Einweihungsrituale sind wichtige Bestandteile der Lehre.<<

Nach meiner Kritik an jenen Aussagen von "nrw-Sekteninfo" in vorangegangenen Kapiteln gehe ich auf die "TM-Puja" mal etwas näher ein.


b) Darstellung des Mr. Mahesh und der "TM-Scene":

Es handelt sich bei der Puja um eine Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber der Tradition der vedischen Meister; es ist keine religiöse Verehrungszeremonie.


Dem ist jedoch das hinzuzfügen, was ich unter "TM-Hintergrund" ( "Thematik 1: "Transzendentale Meditation" wie sie,  lt. Mahesh Prassad Varma alias Maharishi Mahesh Yogi,  von Swami Brahmanda Saraswati dem Jagad Guru von Jothir Math  gelehrt worden sei oder auch gelehrt wurde. (Ergebnisse der Recherchen des  Verfassers dieser homepage von 1970 bis Dezember 2019.)" im Punkt 3) ausführte:

Es heißt in der "TM-Puja" nunmal Narayanam, Padmabhavam, Vasishtam, Shaktim, Parasharam,....

Gemäß der dort zitierten sanskrit-grammatikalischen Hinweise, stehen also die, in der Puja erwähnten Namen jener in Ehren gehaltenen Gurus wie Rishi Narayana,...Rishi Vasishta, Vyasa, Shakti, ...Padmabhava, Yogi Govinda, Shankara und seinen 4 Hauptschülern im Akkustativ.

"Wem danke ich" würde erfordern, daß jenen Namen im "Dativ" stünden.

Indem sie im Akkusativ stehen und insofern als die Frage "wen oder was" zu passen hat, geht es hier um ein ein Zitieren im Sinne eines "Quellenanchweises", der gemäß jener Tradition zu erbringen vorgeschrieben ist. Damit kann man als "Wissenschaftlerinzwi" problemlos leben, zumal man selber auch möchte, daß man ordnungsgemäß im Quellenverzeichnis erwähnt wird, wenn etwas "benutzt" wird, was auf einen selber zurückgeht bzw von einem selber verfaßt wurde.

Wie es von den TM-Lehrerinzwis üblicherweise dazu gesagt wurde, betrifft jene "Zeremonie" nur dös "TM-Lehrerinzwi" und dös Schülerinzwi steht lediglich dabei und sieht zu. Es ist ja schließlich so, daß der Lehrerinzwi - allgemein ein Verfassserinzwi, Wissenschaftlerinzwi -  das Quellenverzeichnis korrekt anzugeben hat und es nicht von dös Schülerinzwis beizubringen ist. Von Schülerinzwis, Leserinzwis wird lediglich erwartet, daß sie es zur Kenntnis nehmen und wenn sie darüber reden, jenen  Angaben da drinnen berücksichtigen. (...Selbstverständlich darf ein "Quellenverzeichnis" auch auf Vollständigkeit und Korrektheit hin überprüft werden. ...) Sobald ein Schülerinzwi sich als "Lehrerinzwi" versuchen sollte wollen, gälte jedoch wieder die Verpflichtung, korrekt zu zitieren von wem er jenes Wissen letztlich hat. TM-Lehrerinzwis stehen sich also gemäß jener Puja vor die Aufgabe gesetzt das alles korrekt zu berücksichtigen, was jene Gurus zur "TM-Meditationsübung" dereinst beisteuerten und insofern mit der Eingangsfrage:" Wen oder was habe ich alles zu berücksichtigen, was hat man zu beachten" angemessen umzugehen.


Die TM-Lehre war in jenem Punkt also korrekt und es kann durchaus als "wissenschaftlich" bezeichnet werden, und zwar auch dann wenn es so gemacht wird, wie es zu machen verlangt ist.

Wer meint, sich da in seinen "religiösen Gefühlen verletzt" zu fühlen - weil unbegründeter Argwohn ihn dabei plagt - , sollte vielleicht mal seine Gefühlswelt etwas in Ordnung bringen.


Die Gurus wie Rishi Narayana, Padmabhava, Vasishta, Shakti, Parashar, Vyasa, Shukadeva, Yogi Govinda, Gaudapada, Shankara, Varitikakara, Totaka, Padma Pada, Hastamalaka usw usf - um einige zu nennen - verdienen Respekt und Anerkennung für ihre Leistungen und für das - sehr wohl auch Belehrendes - was sie der Nachwelt hinterließen. Ebenso verdienen Swami Brahmanda Saraswati und Swami Shantanda Saraswati und viel Andere Respekt und Anerkennung für ihre Leistungen. Diesen Persönlichkeiten ist jene kurze Zermenonie des "Sich-Erinners" und "Zitierens" gewidmet. "TM-Lehrerinzwis", die sie wegließen, würden zu Unrecht sich selbst als "Urheberinzwis" aufspielen.



c) Vorteile der "TM-Puja", "TM-Puja" als ein Mittel der Quellenangabe:

Wenn zB jene Verfasserinzwis des Kapitels über Meditation in jenem Buch "Knaurs Grosses Handbuch Der Heilmethoden" zum Meditationslehren die "TM-Puja" als "muß" gehabt hätten, würde es ihnen ein Leichtes gewesen sein betreffs Gaudapada mal im Internet zu suchen und dabei hätten sie problemlos zu Übersetzungen der Mandukya-Upanishad sowie dem Kommentar von Gaudapada finden können; dann würden sie gewußt haben von jene Erläuterungen ad "AUM" stammen, welche sie , leider ohne Quellenangabe, benutzten.

So ist diese "TM-Puja" auch ein Mittel, sich betreffs der Lehren des Mr. Mahesh etwas leichter Klarheit verschaffen zu können bzw verschafft haben zu können. Schließlich könnte er die Überlieferungen jener Gurus kaum "überhören" wollen, nachdem er ja selber jene "Puja" ausübte.

Das Ausführen der TM-Puja gibt somit sowohl jenen, die gekommen sind TM zu erlernen, als auch den TM-Lehrerinzwis ein höheres Maß an Sicherheit.


Wissenschaftlerinzwis machen auch "Quellenangaben" und sie haben da deren" Form" gefunden; die Überlieferungen des vedischen Wissens betraf und betrifft sehr viel längere Zeiträume und da hatte es sich eben als Vorteil erwiesen, die Texte auch in "gesungener" Version zu überliefern, da so die Inhalte weniger leicht verfälscht wurden, da gewisse Melodien eben zu gewissen Inhalten nicht mehr passen würden. Außerdem ist war das deren "Freiheit" es so zur Tradition gemacht zu haben bzw geworden sein haben zu lassen und die - erst später aufgekommene - westliche Wissenschaft und Gesellschaften, die von ihnen teils sehr geprägt wurden/sind, hat keinerlei Anspruch, daß ihre "Methode", "ihr Stil" der einzige Wahre sei und die "vedische Methode" sich der "westlich-wissenschaftlichen  Methode" anzugleichen oder gar zu unterwerfen habe. Wenn man will kann man auch die Form der "modernen wissenschaflichen Zitierweise" ins Lächerliche ziehen: Da haben viel der Wissenschaftlerinzwis als Kinder bzw Jugendliche mal ein "Vater Unser" gebetet ode rauch Gott gebeten, ihnen beim Lernen zu helfen usw. Was, wenn Gott als "Heiliger Geist" dann "geheim-dienstlicherweise" ihnen bei ihren Doktorarbeiten & co geholfen haben sollte? Wäre das dann wirklich alles deren "eigene geistige Leistung" und würden Unterschriften, wonach diese Arbeiten alleine angefertigt worden seien und das Quellenverzeichnis komplett sei, etwas wert sein? Wird diese "Quelle" "Heiliger Geist infolge mal gesprochenen Gebets" üblicherweise angegeben? Wird auf das Angeben solcher, mal gesprochener Gebete, bestanden?  Man sieht, daß es da dann durchaus schwierig wird, zu entscheiden, was eigene geistige Leistung ist und was nicht. In der TM-Puja findet aber eine rundherum Anerkennung des von jenen Gurus übermittelten Wissens statt und dabei wird das was in den Patanjali Yogasutren so alles erwähnt wird insofern als "mögliche Quellen" sicherheitshalber mit "angegeben".


Wenn ein Wissenschaftlerinzwi einräumen täte, daß er mal solche Gebete gesprochen hatte und es selbstverständlch denkbar ist, daß Gott Ihm geholfen haben könnte, so wäre es schwer zu unterscheiden, ob er da ein" religiöses Werk" vollbracht hat - etwa weil er beweisen habe wollen, was so ein Gebet alles bewirkt haben könnte - oder aber, ob Gott ihn nicht daran gehindert hat, jene Leistung zu vollbringen - oder aber ob er/sie/zwi sich eben unsicher war und er/sie/zwi einer Hilfe Gottes seiner Ansicht nach bedurfte und sie auch gerne angenommen hätte bzw es billigend in Kauf nahm, solche Hilfe zu erhalten.

In Sachen TM legt man sich lediglich insofern fest, als man hier etwas "wissenschaftliches lehrt, was ohne religiösen Bezug praktizierbar und lehrbar ist. Hier etwaige "religiöse Einflüsse" auf die vergangenen Gurus nicht anzugeben, ist nichts anders als wie wenn Wissenschaftlerinzwis weglassen, daß sie mal gebetet hatten, usw usf oder auch unerwähnt lassen, daß dieser oder jener Lehrerinzwi, Prof usw ihnen - aufgrund von dessen etwaiger Religiösität , entscheidende Hilfestellungen gegeben haben könnte.

So wie nunmal gewisse Einflüsse vonseiten von Götterinzwis auf Wissenschaftlerinzwis, Yoga-Lehrerinzwis, Meditations-Lehrerinzwis - falls es diese nunmal geben sollte - in der Natur derer Möglichkeiten und derer Wesen grundsätzlich nicht ausgeschlossen sind und auch nicht ausschließbar sind, so kann man immer auch bei einer "TM-Puja", "TM-Lehren" uä "religiöse Einflüsse" behaupten oder auch meinen erkennen zu können. Das trifft aber auf ganz normale Wissenschaftlerinzwis ebenso zu und jene weisen in Quellenangaben usw auch nicht extra darauf hin. Es wird nicht verlangt und kann nicht verlangt werden, daß Wisenschaftlerinzwis "Atheisten" zu sein haben und selbst dann würden Einflüsse vonseiten Götterinzwis - falls es jene nunmal geben sollte, nicht auszuschließen sein; wollen Menschen etwa jenen verbieten können, sich einzumischen? Das wäre ja lächerlich.

Aber so wie kein Wissenschaftlerinzwi dazu sagt: "Ok, Götterinzwis könnte mir da natürlich klammheimlich jene Idee untergejubelt haben, die es mir ermöglichte diese oder auch jene Fragestellung dann klärend zu bearbeiten" so brauchen auch TM-Lehrerinzwis etwaige Einflüsse von Götterinzwis weder zu thematisieren noch extra in Betracht zu ziehen.

Es ist auch insofern absurd beschuldigend und anklagend zu behaupten, daß vonseiten der "TM-Scene" irgendein "hinduistischer Hintergrund geleugnet" werde.


Wenn da dann Kritikerinzwis an TM wie nrw-Sekteninfo, "religiöse Aspekte" in der TM-Puja ausmachen zu können meinen, so würde das eigentlich nur heißen, daß diese "vorgeschrieben Form des Zitierens" auch jene Aspekte der Gurus der Vergangenheit - wenigstens - irgendwie zum Ausdruck brachte. Daß es mißverstanden wurde, liegt eher an "bewußtem Nicht-verstehen-haben wollen" (Begriffsbildung von Dr. Horst Seehofer, Ex-Ministerpäsident von Bayern) , denn an einem "unerwünschten" Nebeneffekt der "TM-Puja" bzw mangelnder Präzision derselben.



c)  Anmerkungen von mir zur Klärung:    unabhängige Quelle ad "Guru-Puja", "Verehrung des Guru versus GöttInnenverehrung"

Auf S. 211 im Buch "Die Welt des Tantra in Bild und Deutung", Gondrom Verlag GmbH, Ajit Mookerjee/Madhu Khanna, Februar 1992,ISBN-10: 3811207024, ISBN-13: 978-3811207028 finden sich im Bereich über die Vergegenwärtigung des Gurus (! Nicht einer Gottheit!) Zeilen, der Initiationszeremonie, die im Mildenberger-Buch weggelassen wurden. Allerdings wird da als Guru offenbar nicht ein Swami Brahmananda Saraswati genannt - wie in der "TM-Puja" -  sondern Shakti, die Tochter von Rishi Vāsiṣṭha (bzgl. Rishi Vāsiṣṭha siehe das Buch "Yogavāsiṣṭha", zB ISBN 3-7157-0112-9; siehe auch RIG-VEDA. Das heilige Wissen Indiens, Band I, Hrsg.: Peter Michel,marix-verlag,ISBN: 978-3-86539-165-0, Neuausgabe für Marix Verlag GmbH, Wiesbaden 2008 - nach der Ausgabe Göttingen und Leipzig 1923, 7'ter Liederkreis S.179ff), welche in jenem Teil der Puja, dee im Mildenbergerbuch "zitiert" wird auf S. 57 als eine "MeisterIn der vedischen Tradition" erwähnt wird:

"Narayanam Padmabhavam Vasishtam Shaktim cha tat putra Parasharam cha"; unschwer zu erkennen sind Rishi Vāsiṣṭha per dem Wort "Vasishtam" und Shakti, seine Tochter, per "Shaktim". Parashar ist übrigens der Sohn von Shakti. Es ist damit unmißverständlich ein Mensch, eine Gurini gemeint und in jener "tantrischen Initiations-Zeremonie" wird klar und deutlich zwischen Götterinzwi-Verehrung und Guru-Verehrung unterschieden. Auf Seite 207 geht es im Abschnitt "Schutz" um die Götterinzwis und die Einladung an jene "teilzunehmen", "sich einzubringen"; der letzte Sazu dabei ist dann: "Und was jene Teile des Körpers betrifft, die nicht erwähnt und ungeschützt sind, so möge die uranfängliche Kāli alle diese beschützen". Das hat insofern etwas wie "Gebet" an sich bzw ist gestaltet wie "Gebet". Im  Abschnitt "Die symbolische Vergenwärtigung des Guru" geht es also um ein "Sich- Vergegenwärtigen", um eine "symbolische Gegenwart" des Guru, wie es eben beim Zitieren, der Angabe von Quellen nunmal auch stattfindet.

So wie auch Mathematik-Bücher oftmals eine Widmung an die Kinder, Eltern, einen verstorbenen Professor usw enthalten, so könnte man meinen daß per der "TM-Puja" die durchzuführende Initiation jenem Swami Brahmanda Saraswati "gewidmet" sei oder auch - in jenem obig erwähnten Tantra-Buch-Falle jener Gurini "Shakti". Dem wäre aber nicht beizupflichten, da der Akkusativ im Zusammenhang mit "widmen" nicht paßt, da die Frage nunmal wäre: "Wem ist gewidmet". Allerding paßt das im Akkusativ stehen der Namen der Gurus zu  "sich vergegenwärtigen". "Wen oder was vergegenwärtigt man sich? Eine Person oder auch ein Buch, eine Begebenheit, usw.


Wiederum sieht man, dass es um das zitierende  Erwähnen der anerkannten "großen" "Meister" der "vedischen Tradition" geht und keinesfalls um die Verehrung irgendwelcher hinduistischer GöttInnen/Gottes. (...Es handelt sich einfach um die sog. "Guru-Puja", die offenbar unterschiedlichen "Meistern jenes vedischen Wissens" gewidmet sein kann; im Falle "TM" ist Swami Brahmananda Saraswati zugeordnet....)

Es sei eigens erwähnt, dass Herrn Rishi Vāsiṣṭha in Indien ein eigener (kleiner) Tempel, eher an eine kunstvoll ausgestaltete Einsiedelei erinnernd denn an einen Tempel, zugeordnet ist:   

S. etwa:

    https://www.youtube.com/watch?v=Ql6dzpbmOdM, am 16.6.2017; der Link ist leider nicht mehr verfügbar

                                                                                Vasishta-"Tempel", Manali/Indien


Siehe auch die Bilder unter:  https://www.google.de/search?hs=bzl&sa=X&q=Vasishta-"Temple",+Manali/Indien&tbm=isch&source=univ&client=opera&ved=2ahUKEwiBgsv55LTmAhWDC-wKHSYUCxwQ7Al6BAgJECQ&biw=662&bih=876

https://www.travelescape.in/vashistha-kund-lap-hamalaya/#comments

https://en.wikipedia.org/wiki/Vashisht,_Himachal_Pradesh

Rishi
Vāsiṣṭha wird einfach für seine überlieferten Qualitäten als Yogi, Rishi, Guru, Ratgeber auch heute noch große Verehrung entgegengebracht.

Im folgenden Video sieht man ihn immer wieder als Mensch und Guru/Lehrer im Kreise von Schülerinzwis dargestellt (Bei jenem "Hakenkreuz" handelt es sich um die "Swastika", siehe etwa https://de.wikipedia.org/wiki/Swastika . Ob die Nationalsozialisten deren Unheil hätten anrichten können, sich dermaßen radikalisieren hätten können, wenn sie die Quelle und Symbolik jenes Zeichens korrekt zitiert hätten, ist sicherlich eine Frage; jedenfalls hatten sie es nicht korrekt zitiert. Alleine schon wegen dann "heraufbeschworenen" "hinduistischen Hintergrund" und der allgemein bekannten, weitverbreiteten Armut im damaligen Indien, würde die wählerstimmenmäßige, zahlenmäßige Akzeptanz jener "Partei" vermutlich ziemlich anders ausgefallen sein. Man sieht auch daran, daß richtiges Zitieren sehr wichtig ist und Unterlassung folgenschwer sein kann. Allerdings ist - zB auch arglistige - "Anhängung" falscher Zusammenhänge ebenfalls sehr gefährlich, abzulehnen und zurückzuweisen. Frei nach Shankara ginge es, ausgehend von der Annahme einer Täuschung als Ursache der hergestellten falschen Zusammenhänge darum  "genau" bzw "genauer" hinzusehen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Darum bemühe/bemühte ich mich in dieser "Abhandlung" und in Sachen u.a. "TM-Mantren" hat es ja sehr ordentlich "funktioniert".):  https://www.youtube.com/watch?v=55mQ1yt6CEo, siehe auch zB: https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g503692-d2664821-Reviews-Vashistha_Temple-Guwahati_Kamrup_Metropolitan_District_Assam.html#photos;aggregationId=&albumid=101&filter=7


d) Ad Verehrung von Persönlichkeiten, "Meistern der Mathematik", der Sprache usw.

i) in Schulbüchern

Wenn in diversen Mathematik-Büchern, zugelassen für Gymnasien in Bayern (zB Delta-Serie, C.C.Buchner, DUDENPAETEC, Schulbuchverlag,...) immer wieder Bilder und kurze Infotexte zu bedeutenden MathematikerInnen wie Thales, Pythagoras, Euler, Descartes, Hesse und andere enthalten sind, so wird das nicht als "Verehrungsritual" betrachtet; es liegt wohl auch am Einzelnen und wer in irgendwas irgendwas sehen will, sieht es eben, auch wenn das eigentlich darin  gar nicht schlüssig zu erkennen ist.

In delta12, Mathematik für Gymnasien, Schätz/Eisentraut, C.C. Buchner Dudec Paetec Schulbuchverlag, 1. Auflage, ISBN 978-3-8355-1090-6, gibt es bereits in "der Kapitelaufbau in delta12" (Rückseite des Vorder-Buch-Kartons) auch "Auftaktseite mit historischen Informationen"; auf Seite 5 heißt es dazu: "Jedes Kapitel beginnt mit einer Auftaktseite, die historische Informationen zu Mathematikerinnen oder mathematikern und ihren Arbeiten mit Bezug zum Kapitel bietet." Bereits auf Seite 9 findet man so eine "Auftaktseite" mit Bildern, Lebendaten und Informationen zu Herrn Bernhard Riemann und auch ein Bild von Albert Einstein, der die Arbeiten zur Geometrie von Riemann und Gauß für seine allgemeine Relativitätsheorie benötigte. Auf Seite 25 hat man ein Bild von "Ludwig Wittgenstein" im Rahmen einer Themenseite. Auf Seite 75 findet man Bild und von Frau Florence Nightingale und einen, durchaus bewunderungs- bis verehrungsvollen 1-seitigen Text dazu. Bereits auf Seite 77 findet man ein Bild von Christian Huygen. Auf Seite 81 findet man eine Foto eines Denkmals (!) von Herrn Buffon in Paris (bzgl Buffon'sches Nadelexperiment). Schon auf Seite 86 kann man die nächste Personendarstellung, diesesmal geht es um Herrn Blaise Pascal, entdecken. Ebenfalls auf Seite 86 findet man eine "Verehrung"  von Jakob Bernoulli in Form einer Schweizer Briefmarke (siehe "Bernoulli-Experiment"). Weiter geht es mit jener "Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber den 'großen' Meistern der Mathematik" auf Seite 95; diesesmal geht es um Sir Francis Galton.  (siehe ua "Galton-Brett" betreffs Binomialverteilung). Auch ein Bild einer "hübschen" - hat fast eine optische Ähnlichkeit mit Frau Helene Fischer - "Wies'n-Kellnerin", die gerade 7 Maßkrüge stemmt/schleppt, fehlt nicht; siehe Seite 102. Der Angemessenheit der Verehrungswürdigkeit des Herrn Gauß wird auf Seite 109 gezollt, indem der alte 10DM-Geldschein mit einem Bild von Gauß abgebildet wurde. Zum Kapitelauftakt auf Seite 117, geht es um die 2 Mathematikprofessoren Hesse (Hessische Normalform, Hesseamtrix; er war dann auch mal Professor an der heutigen TU München) und Felix Klein (war Professor an der TU München und Schüler von Professor Hesse. Ich erinnere mich noch, wie einer meiner Professoren mal darauf hinwies: "Wir sitzen hier in dem Hörsaal in dem Felix Klein unterrichtete.").

Auch in der Mathematik-Schulbuchserie Lambacher Schweizer, Mathematik für Gymnasien, Bayern, Klett-Verlag, ISBN 978-3-12-732760-1, findet man etwa auf Seite 84, eine Themenseite zu Pierre de Fermat, inklusive Bild. Auf Seite 188-189 findet man 6 Bildern zu Mathematikern. Auch auf anderen Seiten sind noch bildliche Darstellungen zu Personen, inklusive mehr oder weniger Textangaben zu finden. Dassselbe gilt auch für andere Bände aus diesen 2 Schulbuchserien; in den Realschulbüchern für Mathematik ist es ganz ähnlich mit der "Verehrung" bedeutender MathematikerInnen.

Im Chemiebuch  "Organische Chemie",  Pfeifer, Reichelt, Oldenbourg-Verlag, ISBN 978-3-637-16032-3, wird auf Seite 8 auf Friedrich Wöhler hingeweisen und kurz dargestellt, was Er als Beitrag zur Chemie leistete. Auf Seite 20 werden die "Van  der Waals"-Kräfte  erwähnt; ojemine, es wird verschwiegen wer der Van der Waals war! (..In Wikipedia findet man zB: " benannt nach dem niederländischen Physiker Johannes Diderik van der Waals[1]"...)  Voller Doppeldeutigkeit findet man auf Seite 37 "4. die Erleuchtung!" (Na klar, wegen des Ausrufezeichens, ist es ja eigentlich eine Aufforderung nach "Erleuchtung" zu streben, oder?; Na klar es geht um die Carbidlampe; aber man hätte ja dann auch "4. Über eine Methode des Beleuchens" schreiben können und dann wäre es ohne Doppeldeutigkeit!). Auf Seite 72 darf die Klosterfrau Hildegard von Bingen offenbar nicht fehlen, weil sie die heilende Kraft von Essig gepriesen habe. Es befindet sich auf Seite 116 eine kurze Darstellung (mit Foto) betreffs Professor Hermann Staudinger. In diesem Chemiebuch für Realschulen wurde wesentlich weniger auf Personen Bezug genommen; eventuell liegt es daran, daß es um "organische Chemie" geht und um den "Glauben" vieler WissenschaftlerInnen, wonach der Mensch und alle Lebewesen nichts anders sind als ein biochemisches Wunderwerk, das aber irgendwann kaputt gehen wird und dann wäre es auch mit jener Person vorbei. Nachdem alle Lebewesen nur Ansammlungen von Molkeülen und Atomen seien, wäre es anscheinend angemessen diese "Gleichheit aller" zum Ausdruck zu bringen, in dem man auf Personen möglichst wenig eingeht. Verschleierungsversuch bzgl des "Glaubens-Hintergrunds" der AutorInnen?

Im Physikbuch Physik 10 II/III, Natur und Technik, Realsschule Bayern, Cornelson-Verlag, ISBN 978-3-464-85016-9, ohne Angabe des Autors, hat man gleich auf Seite 9 "Aus der Geschichte: Georg Simon Ohm"; man findet auf Seite 30 die Anerkennung der Leistung von Herrn Emil Lenz, auf Seite  58 einen menschlich-lebendigen Bericht zu Herrn Rutherford und Herrn Geiger. Auf den Seiten 58 bis 59 geht es auch um Demokrit, 460 v.Chr. Weiter geht es mit Herrn Bequerel, Frau Marie Curie. Die Herren Otto Hahn, Fritz Straßmann und Frau Lise Meitner werden dann auf Seite 72  würdigend erwähnt.


ii) per Denkmälern

In München lassen sich außer einem Denkmaler für Kaiser Ludwig dem Bayern, Churfürst Max Emmanuel udgl, ua auch ein Goethe-Denkmal, ein Denkmal zu Ehren des Erfinders der Kurzschrift (Herr Gabelsberger), ein Denkmal zu Ehren von Graf Montgelas, dem Gründer des ersten Allgemeinen-Schulwesens in Bayern, eine Gedenktafel für Mozart finden: im Rahmen eines ca 20 minütigen Weges konnte ich ua folgende Denkmäler & Gedenktafeln finden:


Denkmäler und Gedenktafeln, zB




Man geht von der Inschrift für den bedeutenden Baumeister Cuvilliés (ua sein Theater in der Residenz in München; siehe etwa: https://www.muenchen.de/sehenswuerdigkeiten/orte/120415.html ; aber auch die Fasade der Theatinerkirche in München), über den alten Kaiserhof, den "alten Hof" in München über den Opernplatz, dann über den Promenadelatz und quer über den Lenbachplatz zum Denkmal für den Erfrinder Kurzschrift, Herrn Gabelsberger und wieder zurück in den alten Hof. Das macht bei schnellerem gehen ca 20 Minuten und dauert also nicht länger als eine gemütliche TM-Puja und umgekehrt. Läßt man das zurückgehen weg, paßt es zeitlich sehr gut. Das ist, je nachdem, was man sich halt dabei denkt, etwa etwas wie: Hallo Herr Cuvilliés, Ihr Theater ist wirklich schön, immer wieder gehe ich gerne dort hin, einfach weil es immer wieder mal schön ist dort zu sein; hallo  ihr frühen Herzoge usw Bayerns, ja der Alte Hof, jamei damals ware das alles irgendwie noch einfacher, irgendwie normal, nicht so desastreus überbevölkert, usw; hallo Herr Graf Monteglas, ja, Sie schufen das erste Schulsystem in Bayern, das ja nun nach dem 2.Weltkrieg reformiert wurde, Ist wirklich nützlich so ein Schulsystem auch wenn's auch heute noch da immer wieder mal Probleme gibt. usw; grüß Gott Herr Goethe, nunja Faust I und II mußte ich in der Schule lesen. Nachher las ich neben der Studentenarbeit viele ihrer Gedichte, was durchaus bereichernd und inspirierend war - Herr Narada im alten Indien hinterließ übrigens auch was, das denselben Ausgangspunkt hat wie jener Hr. Faust in ihrer Tragödie's erstem Teil; jamei Herr Gabelsberger, das glauben Sie mir vermutlich nicht, aber ich lernte in der Schule freiwillig Kurzschrift und bestand dann auch den Schnellschreibtest.

Imselben Sinne kann man die TM-Puja machen: Grüß Gott Herr Narayana, wie geht's, hat die "Erleuchtung" gehalten; hat sich's als wirklich "nitya" herausgestellt? Man sagt, daß Sie die Ribhu-Gita einst gelehrt haben. Es ist ein sehr interessanter Text. Haben Sie Dank. Ja Grüß Gott Herr Padmabhavam. Dr Garbe hält es für sehr wahrscheinlich, daß Samkya auch schon von Gautama Buddha gekannt worden war und Ihm große Dienste erwies. Die Stadt von Buddha's Vater soll, ja nach jenem Kapila benannt worden sein. Irgendwie scheinen Sie auch Rishi Vasishta gekannt zu haben, Nunja. Herr Vasishta, seien Sie gegrüßt; ihr völlig objektives Interesse an allem gefällt mir. Das Yogavāsiṣṭha gibt's immer noch und das 2020 n. Chr. Wou. Nunja immerhin wurde ihnen ein "Tempel", eine "Gedenkstätte" gewidmet und das erinnrt an eine liebevoll-schön hergerichtete Einsiedelei, grüßen Sie auch Nandini: Nunja die Zeiten waren damals sicherlich anders auch wenn Kali wohl immer noch dieselbe ist. Sie hatten gewiß keine Konflikte zwischen Alltag und Meditation, weil es Arbeitsteilung damals wohl eher weniger gab und das Andere völlig normal war. Aber Ihre Lehren im "Yogavasishta" sind interessant und nützlich. Danke. Ola Frau Shakti, es freut mich eine Frau in dieser Tradition begrüßen zu dürfen. Frau Uma Mohan und Anuradha Paudwal singen ja wirklich sehr schöne Sachen von Ihnen bzw über Sie. Ob das was Frau Paudwal da singt wohl ihre "vedische Erkenntnis" war? In jener tantrischen Zeremonie im Buch von Mookerjee sind Sie die erwählte Gurini und irgendwie haben sich also ihre Lehren erhalten, irgendwie gibt's da noch eine Tradition, die direkt auf Sie und damit auch auf Ihren Vater zurückgeht, wou. Nunja, bzgl Sie Herr Parashar las ich erst krüzlich bei Dr. Garbe, daß Sie auch ein bedeutender Kenner und Versteher von Samkya gewesen seien und mithalfen, jenes Wissen in wohlverstandender Form zu erhalten. Auch im Bhagavatam werden Sie ja vielfach erwähnt. Freilich wundert es nicht, daß Ihr großer Sohn, Herr Vyasa, Sie erwähnt. Allerdings ist es heute gar nicht selbstverständlich, daß Kinder sich überhaupt noch an ihre Eltern erinnern; es ist schockierend, wie gehässig viele der heutigen "Kinder" mit ihren alternden Müttern und Vätern und deren Erbe danach umgehen; da kann's einem oftmals grausen. Guten Tag Herr Vyasa; Sie hatten anscheinend eine sehr harte Zeit und haben sehr viel geschrieben und das vermutlich aufdaß sich all das Fürchterliche niemals wieder soll wiederholen können - sowas nahmen sich zumindest mal die Deutschen vor; aber als es um  TM ging, vergaßen sie ihre guten Vorsätze -; Respekt vor Ihrem Lebenswerk. Ich erhebe mein Glas mit frisch gepreßtem regionalem Bio-Obst-Saft der Sorte "biologisch-dynamisch-mehrfach-ungespritzt - frei einen Freund zitierend-. Nunja, Herr Shukadeva, Sie waren schon sehr modern und würden inmitten der vielen Nackten in den Münchner Isarauen eher allenfalls durch Ihr sehr viel besseres Benehmen und ihr vorzügliches Gedächtnis auffallen, denn durch ihr Adamskostüm. Ja Herr Gaudapda, ich konnte es mir nicht vergneifen und habe die Mandukya-Upanishade und Ihren Kommentar ins Deutsche übersetzt. Einigermaßen erstaunt war ich schon als ich hinterher mit Prof Deussen's und Raphael's Werk verglich; zumindest bei der Mandukya-Upanishade ist da schon erstaunlich viel Übereinstimmung dabei herausgekommen. Ansonsten werde ich meine Übersetzung Ihres Kommentars erst nochmals überarbeiten bevor ich auch das mit Prof Deussen und Raphael vergleiche. Anscheinend kann ich es ja; muß mir halt noch etwas Mühe geben bzw Zeit aufwenden. Ihre Zurückhaltung, ihre Kritischheit, Ihre innere Distanz fällt schon auf. Der Kommentar ihres "Enkels" Shankara ist übrigens sehr wohl noch eine Bereicherung und den auch übersetzend, fing ich an, ihren Kommentar und die Upanishade wirklich sehr viel besser noch zu verstehen. Kurzum, man kann dieses "Wissen", diese "Lehren" sehr wohl wenigstens abstrakt kapieren und das ist auch schon was und fördert strategtisch sichere "Toleranz". Ola Herr Yogi Govinda, Sie kenne ich halt vom Bhaja Govindam, das Ihnen ihr sehr bekannter Schüler Shankara widmete. Anhand der Kommentare von ihrem Schüler Shankara einerseits und Ihrem Lehrer Gaudapada andererseits entsteht, der Eindruck, daß Sie das, was Sie einst an Wissen erwarben, wohl richtig weitergegeben haben müssen und können. Das ist schon erfreulich und wohl bestärkend, wenn man so einen Schüler hatte. Herr Shankara, zu Ihnen gibt es viel zu sagen, weil auch Sie viele Schriften hinterließen. Ihre Kommentare sind durchaus hilfreich, wie ich schon erwähnte. Aber Sie hinterließen ja auch noch dieses "Lehrstuhl-System" und offensichtlich konnte Swami Brahmanda Saraswati dann Ihre Lehren durchaus verständlich machen und das so jemandem von "so ganz weit weg" wie mich - allerdings ist es nicht zubegreifen, daß er von zuhause weglief, weil man ihm ein unpäßlichen Lebensstil aufzwingen wollte und mich initiierte man dann gegen meinen Willen,  meine Absichten und gegen das klare "Nein" meiner Eltern, also sowas wie "zwangsweise"; alles was recht ist, nicht wahr? - . Es erfreut mich, daß von ihren 4 Hauptschülern, diesen ersten  Lehrtstuhlinhabern ihrer 4 privaten Universitäten mit je 1 Lehrstuhl, auch von zumindestest Dreien hilfreiche Schriften zurückgelassen wurden. Sie schrieben Dakshinamoorty, Tothaka schrieb jenes Lied über seinen "Meister" und Vartika Kara schrieb einen Kommentar zu ihem Dakshinamoorty. Wissen Sie, ich hatte in der Schule nur ein Schülerbuch und keine Lösungsbücher. Aber das gibt's schon, daß man in einem Fach so fit ist, daß man weiß, daß man die Aufgaben richtig gelöst hat, auch wenn man sie zuvor - sowie zB im Abitur - noch nie gerechnet hatte. Jamei damals war ich nach der halben Zeit fertig und schrieb das auch voller Übermut d'runter: "Das ist zu 99% alles richtig!" Das Einzige was daran falsch war, war, daß ich von "Wahrscheinlichkeit" ja noch gar keine Ahnung hatte, weil wir das in der Schule damals nicht als Schulfach hatten und das nur wegen des "TM-Referats" für mich zu einem brennenden Thema geworden war und zu einer Quelle von Fehlern, Mist und schier unbewältigbarer Unmenge an "zu erwerbendem Wissen"; außerdem sind Wahrscheinlichkeitsräume winzig im Vergleich zur Potenzmenge des 3-dimensionalen reellen Raumes und es alles , wie der Name eh schon sagt, mit Unsicherheit verbunden. Schon Descartes wollte eine Wahrheit finden und das jenseits aller Zweifel, aller Unsicherheiten. War keine brauchbare Idee von mr. Mahesh Vedanta lehren zu wollen und mit Statistiken zu argumentieren. Das war vielleicht ein Haufen Mist, sage Ich Ihnen. Grüße auch an die Anderen, die hier jetzt nicht explizit Erwähnung finden, aber erwähnenswert sein würden - wie Herr Narada - Herr König Janaka, Gautama Budhda und Andere. Grüß Gott Herr Swami Brahmanda Saraswati, hallo, Sie werden hier geehrt und ich erinnere mich an Sie, weil da heute jemand von mir "TM" lernen will und das nunmal nicht auf meinem Mist gewachsen ist, sondern ja aus ihrer "Tradition" stammt bzw, wenn man es sich inhaltlich so objektiv, distanziert und in Ruhe vornimmt, wenigstens mit dem was zu tun hat, was von Ihnen an Lehr-Schriften zum Thema Meditation und Erleuchtung überliefert wurde bzw werden konnte. Ja, worum geht's? Achja Shrutis, Smritis und Puranas, Kommentare dazu und auch zu den Brahmasutren. Es geht um Erleuchtung, Badarayana, das Thema "Gott wird Mensch" bzw "Gott könte das evtl", um das Wissen, das den Menschen fehlt und weswegen Sie all die Schäden an der Natur anrichten bis hin zu Schrecklichstem, Unmenschlichem, es geht um jene Vollkommenheit, die die nachvollziehbare Möglichkeit eines "gut-möglichen Lebens"  aufzeigt, andeutet und es geht nunmal darum, daß es da jenes Vierte jenseits des Denkens, jenseits von  Wachen, Träumen und Schlafen gibt, jenes Turiya, das was sozusagen das "Ziel" der Meditation ist, was zu erlangen, in welchen Zustand sich zu begeben der Sinn&Zweck von der Meditation ist, die dieser Mensch/dieses Lebewesen hier neben mir erlernen möchte. Na klar geht es auch darum wer oder was so etwas lehren kann können und es waren nunmal Sie, der 65 Jahre lang aktiv von sich aus nach diesem Wissen gesucht und gestrebt hat, auf Reichtum, Wohlstand, Bequemlichkeiten auf der Basis von Wohlstand defacto eben verzichtete und von wem dieses Wissen, lt. diesem zumindest etwas dubios wirkenden Mr. Mahesh, angeblich zu diesem Mr. Mahesh korrekt gekommen sei. Immerhin  hat der Nachfolger von Ihnen Herr Swami Brahmanda, der hier als letzter explizit ehrend erwähnt wird, Herr Swami Shantanand Saraswati, den Mr. Mahesh mal aufgesucht, sich seine Lehren und einige seiner Schülerinzwis ebenso etwas angesehen wie Herr Tat Wale Baba es tat und er meinte, daß es ein tauglicher Universalschlüssel sei und es zwar nicht das Obereleganteste sei, was da gelehrt wird und auch nicht wie es gelehrt wird - was auch meine etwas seltsamen Gesangskünste beinhaltet - aber immerhin doch soweit brauchbar und überlieferbar ist. Daher will ich es so lehren, wie man es zu lehren hat und weitergeben wie man es weiterzugeben hat, aufdaß es auch dieses Lebewesen neben mir hier wenigstens als "soweit tauglichen Universalschlüssel" erhält.  Ja, ich weiß, daß man für's "Initiieren" kein Geld soll nehmen bzw darf nehmen: ja symbolisch darf man aber auch Dir etwas Nahrung bringen, etwas zum Fernhalten - angeblich oder auch tatsächlich - krankheitenübertragenkönnender Insekten, etwas Not-Licht für den Fall der Fälle damit Du nicht auf eine Ameisenstraße trittst und es Dich dann nicht etwas quält, daß Du so unvorsichtig warst als Du mal im Dunklen vielleicht mal raus mußtest. Auch Kleidung in Maßen wird tradititionsgemäß angenommen und so reiche ich es Dir halt symbolisch, weil das schon wichtig ist, daß man aus "TM-Lehren" keine Gelddruckmaschine zu machen versucht und daß man als TM-Lehrerinzwi halt - mindestens in einem Mindestmaß - die yogischen Ideale einfach leben muß wollen und bereit sein muß, sie dann mal ganz zu leben, weil sonst dieses Wesen neben mir nämlich irgendwie eine ganz falsche Vorstellung bekommen könnte oder mal unnötigerweise in Konflikte kommt/kommen könnte. Im Übrigen kann man schon yogisch-vegan leben und das ganz normal - ohne Meditation - sehr wohl lernen, wenn man nur will oder auch wenn's halt nix anders (mehr) gäbe. Ja ja, hat/hätte man Erleuchtung erlangt und handelt/handelte als Guru, hindert/hinderte man mit seiner Unwissenheit die 3 Gunas nicht (mehr) am reibungslosen Wirken und so wäre/ist so jemand dann "Guru in der Herrlichkeit Brahmas, in der Herrlichkeit Vishnus und in der Herrlichkeit des großartigen Herrn Shiva", weil nunmal jene drei Kräfte, jene drei gunas  - mal als "eigenständige Lebewesen" gedacht -,  jenen 3 Urkräfte der Natur, des Entstehens, Erhaltens und Vergehens entsprechen. Ja ich weiß, daß ich nicht all das weiß, was Du weißt, ich weiß nichts von der Herrlichkeit; man sagt halt, ich weiß nichts von Tatvamasi außer "Theoretisches", aber ich sehe halt mathematisch, daß das Thema auch was mit Strategiesuche zu tun hat und der Disziplin des Befolgenmüssens einer Strategie und erhlicherweise halte ich es durchaus für strategisch sinnvoll, TM zu einem ansonsten auf das "Gute" hin orientiertem Leben hinzufügen, dh so jene ca 30 Minuten morgens und abends und halt dann, wenn man dann mal im wohlverdienten Ruhestand sein wird - und vielleicht ja bisdahin schon nen paar Jahrzehnte hinweg diese 2-mal täglich regelmäßig meditiert haben wird - dann zum Erlernen anbietet und das halt so wie man es selber mal lernte. Nunja, hier soll ich's also nun korrekt lehren, aufdaß es auch funktioniert und es was taugt. Vielleicht verschwindet ja auf dem Hintergrund der Puja dann der letzte Rest von Bedeutungsinhalten aus dem Mantralaut und die Bedeutung verschmilzt mit genau dem, was diese Meditation tut, ist und wohin sie führt. C'est la vie, sein tut's was - aber nix g'wiß weiß ma net; oias nacha, achso äh, ist alles da? Alles am richtigen Platz? Ist die zu initiiernde Person minderjährig und wenn ja, hat sie schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten dabei? Wenn nein - heimschicken; kann ich ja am Spätnachmittag auch noch initiieren oder morgen früh. Habe ich das "private Interview" korrekt gemacht gehabt? Gab's/gibt's irgendwelche sonstige Gründe diese Person nicht zu initiieren? Ok, denn dann: Anfangen, let's initiate.




ein anderer "Rundgang":

König Maximilian IIKönig Maxilimilian II




König Ludwig IKönig Ludwig I war der Großvater von König Ludwig II, dem sog. "Märchenkönig". König Ludwig I schuf viele Gebäude und prägte München nachhaltig; er kaufte zeitgenössischen Künstlerinzwis Bilder ab und unterstützte auch so die Kunst. Die so entstandene Kunstsammlung kann man heutzutage in der Pinakothek der Moderne bewundern.


(Diese Fotos habe ich selber, Franz Rickinger aufgenommen - keine kommerzielle Verwendung bzw Nutzung in nicht-angemessenem Zusammenhang.)

Man kann selbstverständlich auch noch andere Denkmäler, Gedenktafeln udgl finden und  sich Rundgänge zusammensuchen; ua der "Friedensengel" in München, einen "Schutzengel" in einer Kirche in Seefeld im Tirol, den "Erzengel Michael" in der Michaelskirche in München, usw: Da geht es um eine Welt, die "man" nicht so genau kennt und um Lebewesen aus jener anderen Welt, die man auch nicht so genau kennt, außer daß man den Wesen, denen diese "Denkmäler"/"Gedenkstätten" gewidmet sein sollen/sind für wahrhaft friedliebend, zuverlässig, würdevoll, stilvoll, fair, vollauf vertrauenswürdig usw gehalten werden. (Vor fanatischen Entartungserscheinungen warnte die r.-kath. Kirche bisweilen:


Engel-Darstellungen

Friedensengel München




(auch diese Fotos stammen vom mir, Franz Rickinger - keine kommerzielle Nutzung bzw Nutzung in nicht-angemessenem Zusammenhang)


Nun, wozu brachte ich diese Beispiele?

Wer will da schon sagen können, ob jemand so einen Rundgang aus "Kulturhistorischem" , "Kunsthistorischem", "allgemein Historischem" Interesse heraus, aus Langeweile, weil's Ihm halt Spaß macht oder aber aus religiösen , privat-verwandtschaftlichen Gründen, politischen Gründen usw heraus unternimmt? In der TM-Scene wird jene "Puja", jener "Rundgang" durch die großen Gurus jenes Wissens über Meditation, Yoga, Ātman, Brahman, "Reines Bewußtsein", "absolutes Bewußtsein", "Illusion & Wirklichkeit" & co zur Erinnerung der Tatsache unternommene, daß man nunmal nicht der Entdecker jenes Wissens ist, daß man es von jemandem aus jener "Linie" gelehrt, übermittelt bekommen hat, daß einem jemand auf dem eigenen Weg "behilflich" war, indem einem jenes Wissen über transzendentale Meditation und etliche Ausführungen über Yoga, Ātman, Brahman, "Reines Bewußtsein", "absolutes Bewußtsein", "Illusion & Wirklichkeit" gegeben wurden, es nunmal man gelehrt bekam.

Wem steht es da schon zu, zu behaupten, daß man da aber "in Wirklichkeit" klammheimlicher verehrung hinduistischer Götterinzwis betriebe? Das wäre dann ja, wie wenn wer bzgl einer Person, die zB Rundgang 1 aus allgemeinem geschichtlichen Interesse heraus macht, sagte, er täte da klammheimliche Vorbereitungen zum Sturz der "Demokratie" betreiben und bete dazu zu den früheren Königen usw, Das wären allenfalls Anklagen alà mittelalterliche Verfolgungs-und-Mord-Inquisition, jenes Geistes und schlichtweg alles aus dem Reich abartiger Fantasien.



iii) erster Kommentar zur "Puja"

Abgesehen von den Ausführungen betreffs des "Quellenverzeichnis-Charakters" der Puja aufgrund der grammatikalischen "Akkusativ-Gegebenheit" gelten auch folgende Überlegungen:

a) Es ist bisweilen üblich, daß man in Betrieben, wenn man zB ein spezielles Arbeitsgerät beansprucht wird, man das nicht unbedingt seinen Kollegen mitzuteilen hat, sondern es genügt, daß man es zB in einer Liste einträgt. Demzufolge ist es auch akzeptabel, daß jene Puja auf Sanskrit abgehalten wird, da es nunmal in dieser Tradition - zumindest gemäß Mr. Mahesh - nicht gefordert wird, daß es der Schüler im Detail zur Kenntnis zu nehmen hätte solange er nicht selber "TM" unterrichten möchte. Es geht den Schülern eben etwas an, daß dös TM-Lehrerinzwi jene "Zeremonie des sich Erinnerns bzgl des von wem usw" ausführt, bevor mit dem Lehren begonnen wird und kein TM-Lehrerinzwi es als seine eigene "Entdeckung" ausgibt. Das geschieht auch zum Schutz von dös Schülerinzwis vor "herumexperimentieren-wollenden Psycho-Freaks" und insbesondere zum Schutz vor Psychologen, Psychiaterinzwis usw, die - gemäß der Meinung des Mr. Mahesh - all zu gerne dies&jenes ändern täten, weil sie persönlich auf der Basis ihrer Unerleuchtetheit meinen, daß es irgendwie anders doch besser sei bzw sie gerne als die "Größten", "Allein-Wissenden" dastehen wollen oder weil sie wollen, daß ihre persönlichen Zielsetzungen, Vorgaben udgl befolgt werden.


b) Shankara schrieb zB bedeutende Kommentare und wird üblicherweise als Religionsphilosoph bezeichnet (s. u.a. 50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg-Verlag, Peter Köhler, S. 133: "Als Philosoph verfasste er Kommentare zu den großen indischen Schriften...."); Vyasa verfaßte Bhagavad-Gita und Brahmsutras etc; Gaudapada verfasste einen ca 250-zeiligen Kommentar zu einer Upanishad, u.a. lt. dem bereits zitierten Buch von Eknath Easwaran; usw - Weiteres siehe den Anfang dieser homepage: "ad: TM-Hintergrund,Basis" - .

Darf man diese Personen erwähnen und auf die literarisch-sachliche, religionspholosophische  Arbeit derselben hinweisen?

Wenn es doch zB in München Johann Wolfgang von Goethe, Herrn Gabelsberger, Graf Montgelas Denkmäler gesetzt wurden und beim Goethdenkmal nunmal noch mit kleinem Park zum Verweilen dazu, so dürfen dann offenbar zB die Verfasser des bekannten indischen Epos Mahabharata mit Bhagavad Gita als Teil desselben, ein bedeutender Entwickler der Sanksrit-Sprache (Grammatik dazu verfaßt), der Lehrmeister des "Yoga-Vasishta", der Verfasser des Ramayana, der Autor und Religionsphilosoph Shankara zB auch als Erinnerung oder auch Widmung im Sinne einer "Auftaktseite verbal-künstlerischer Art in einem Buch" selbstverständlich ebenfalls erwähnt werden.

Ist ein "Johann Wolfgang von Goethe-Denkmal" klammheimliche Werbung für "zurück zum absolutistischen Mittelalter"? Kein CDU-~/CSU-PolitikerIn kam je auf so eine Idee oder fühlte sich insofern belästigt, hintergangen oä.  Analog hätte man erwarten dürfen müssen, daß in Sachen "TM-Puja" das notwendige Verständnis, die übliche Tolerierung und die angemessende Abstrahierung an den Tag gelegt werden.

Leider bevorzugte die Bundesregierung des Dr. Kohl - ohne daß eine der späteren CDU-Regierungen sich dafür wenigstens mal entschuldigt und die Verantwortung in jeder Hinsicht übernommen haben würde -  "zweierlei Maß", "Foulspiel", usw - letztlich Verfolgung, Verteufelung, "falsches Zeugnis wider den Nächsten". Und einer ihrer damaligen Agiteure, Heiner Geißler, der die "Gesundheitsschiene" - so nach dem Motto: "Vielleicht können wir sie ja so packen und loswerden" "aktivierte" - genauer "missbrauchte"! - äußerte dann mal in einer der letzten - oder auch seiner allerletzten - Talkshow im TV (bei Frau Maischberger als Moderatorin), zur Verwunderung, wenn nicht zum Entsetzen der Frau Maischberger, - sinngemäß -  daß das Thema "Gott" für "den Menschen" einfach zu groß sei und es vermessen wäre, dazu überhaupt was zu äußern; allerdings hätte es ja Jesus gegeben und dessen Vorbild usw. (Nur wieso sollte die TM-Puja dann nicht eine Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber gewissen Menschen gewesen sein dürfen? Wollte Heiner Geißler mit seiner, jahrzehntelang, zur Show gestellten felsenfesten Überzeugung, wonach da Werbung für irgendwelche hinduistische Götterinzwi-Werbung betrieben werde dann doch nicht vor seinen "Herrgott, der ins Verborgene sehen könne" treten und sich mit jenem Auftritt noch rechtzeitig aus der Affaire ziehen, es wenigstens mal versucht haben?). Alsbald danach verstarb Herr Geißler relativ überraschend.




2) Wie weit darf Menschenverehrung im Abendland christlich-kirchlich anerkannterweise offenbar gehen?

a) Karl der Große

Karl der Große konnte lesen und sogar etwas schreiben, hieß es in einem Realschulbuch zur Geschichte, zugelassen in Bayern; außerdem wurde er "Heiliggesprochen" und doch auch wieder nicht (s. etwa "Ökomenisches Heiligenlexikon" im Internet; dass Er als "Seliger" veehrt wird, wird hochoffiziell, geduldet: zB am 23.3.2017 zu finden unter       https://www.heiligenlexikon.de/BiographienK/Karl_der_Grosse.htm:  "Seit 1176 wird die Verehrung als Seliger geduldet: sie ist offiziell gestattet, nicht anerkannt"; oder auch:  "Gedenktag evangelisch: 28. Januar").





Die Bayerische Staatsregierung und alle GeschichtsschreiberInnen, die darüber etwas verfassen, verbreiten also "heimlich" "Karl-der-Große-Verehrung"? Lädt ein zur hochoffiziellen geduldeten Verehrung von Jemand, über den es da auch heißt:

 

auch aus dem "ökomenisches Heiligenlexikon"


hier also noch das Impressum zum "ökomenischen Heiligenlexikon" betreffs der Zuverlässigkeit der Angaben und auch als Danksagung für die sachlichen, hilfreichen Informationen:






(Anmerkung vom Verfasser dieser homepage: ...Ich will Karl dem Großen gar nichts nachsagen; es hat vermutlich auch erhebliche Einflüsse aus dem christlichen Lager gegeben;

Da wäre die Geschichte ad Chlodwig's Bekehrung zum Christentum. Chlodwig hatte ein riesiges Reich per lauter Überfällen, Angriffskriegen sich zusammen-erobert gehabt; organisieren konnte er es eh nicht, da Er nichts davon verstand. Lediglich die Lombardei war Ihm noch ein "Anliegen". Nun kam es, dass die Lombarden unerwartet gut gerüstet waren und Chlodwig's Heer nahezu komplett ausgelöscht war. Eigentlich bleib Chlodwig nur noch der eilige Rückzug. Da machte Er eine "Gelübde": Wenn Er den Sieg doch nach davon trüge, konvertiere Er zum Christentum, ließe sich taufen.  Nun geschah das völlig unerwartete; die Truppen der Lombardei ergrifen plötzlich - vor dem nahezu komplett aufgeriebenen Heer des Chlodwig - die Flucht und überließen Chlodwig die Lombardei. Was war da evtl ja auch real passiert? Nunja, irgendwer hatte ja wiederholt versucht gehabt, Chlodwig zu bekehren und stets war es misslungen. Hätte Chlodwig der Nicht-Christ die Lombardei erobern können, wäre Ihm der "Papst" ziemlich schutzlos ausgliefert gewesen. Insofern scheint es naheliegend zu sein, dass der Papst die lombardischen Truppen erheblich verstärkt hatte. Als nun Chlodwig seine Konvertierung, sein Sich-Taufenlassen für einen Sieg anbot, zoge der Papst seine Truppen zurück und die Lombarden, alleine gelassen, hielten den Ruckzug dann vermutlich auch für das Angeratene. Nun nachdem sich Chlodwig hatte taufen lassen, bat Er die Kirche für ihn sein "Riesenreich" zu organisieren, dh die Verwaltung dafür aufzubauen und es für ihn zu verwalten. So hätte sich dann die Papstkirche die Macht über das gesamte Reich Chlodwigs und das spätere Deutschland dann also per einer List erworben. Man "gaukelte" ein Wunder vor, das nie ein" Wunder" war und überlistete so Chlodwig. Allerdings stand dann ja eine "Lüge" am Anfang und daraus ließ sich bekanntlich alles schlußfolgern und so wäre es dann dazu gekommen, dass man wahnwitziger-absurderweise sich in die "Verbreitung des christlichen Glaubens" per Gewalt, Terror und Schrecken hineinsteigerte und das eigentliche Problem von "Karl dem Großen" wäre dann jener "fromme Betrug", jenes "Vorgaukeln eines Wunders" gewesen. Dann allerdings wäre ja sofort die Frage nach den "Wundern Jesu" zu stellen gewesen: Waren jene auch Gaukelei, etwa vonseiten des römischen Imperiums, etwa getätigt in der herrschsüchtigen Absicht das Volk Israel in 2 sich feindlich gegenüberstehende Lager zu spalten, durch Vorgaukelung eines "Bilderbuch-Messias", um so etwaige Aufstände seitens Isarels von vorneherein entscheidend zu schwächen?

Allgemeine historische Grundlagen zu Chlodwig, dessen Kriege, dessen Bekehrung, etc siehe etwa die gängigen Schulbücher für "Geschichte; zB Seite 10 in "Entdecken und Verstehen", Band 7, Realschule Bayern, Cornleson. 1. Auflage, 4.Druck 2009, ISBN: 978-3-464-64131-6 ).       

 "Seit 1176 wird die Verehrung als Seliger geduldet: sie ist offiziell gestattet, nicht anerkannt" heißt da im ökomenischen Heiligenlexikon; in den Geschichtsbüchern wird vom Massenmord an Sachsen berichtet, von geradezu barbarischen Strafen für alle, die sich nicht ausreichend bemühten "getauft" zu werden, Todesstrafe für die, welche aus Kirchen etwas stahlen. (genaue Zitatangaben folgen noch).



b) "Bambie"-Verleihung 2017, Preis von Aachen udgl

Zu solchen Veranstaltung wie der Bambie-Verleihung, oder aber auch der "Oscar"-Verleihung udgl braucht man eigentlich nicht viel zu schreiben; man kann sich das im TV ansehen und feststellen welches, bisweilen schwer erträgliche oder auch unverständliche Maß an "Beweihräucherung", "Verehrungsfloskeln", "persönlichem Zeugnis"-Abgeben für irgendwelche Verehrungsworte in Bezug auf irgendwelche Personen, da betrieben wird bzw nunmal "ausgestrahlt" wird.


oder auch:


was spricht dieser offizielle WEB-Auftritt der Stadt Aachen?



Mit solcher Zeremonie haben also gewisse Leute keinerlei Probleme


Unschwer sind die beiden Bischöfe an ihren purupufarbenen Kappen zu erkennen, die mit dieser Zeremonie und jener nicht kirchlich-religiös sanktionierten und insofern nicht wirklich religiösen Verehrung von Karl dem Großen kein Problem zu haben scheinen.


Der Preis mit Bildnis von Karl dem Großen; keinerlei Verehrung? Garantiert kein verschleierter, geleugneter religiöser Bezug? Alles ganz sachlich, "symbolisch", nicht wahr?

Der Preis mit Bildnis von Karl dem Großen; keinerlei Verehrung? Garantiert kein verschleierter, geleugneter religiöser Bezug? Alles ganz sachlich, "symbolisch", nicht wahr?



Wie ist es da eigentlich mit "Standing Ovations" bei Bambie-Verleihung, Oscar-Verleihung, Schweigeminuten des deutschen Bundestages, großer Zapfenstreich der Bundeswehr (was soll der Begriff "Zapfe" in jenem Zusammenhang eigentlich bedeuten - offenbar ein "mystischer Symbolbegriff"?) bei Bundespräsidentenabschied, etc? Wie ist's mit "Bravo-Rufen" für großartige Gesangsdarbietungen bei Opfernauftritten? Wie ist es mit der Zeremnoie "rhythmischen Beifallklatschens pro Zugaben", wie zB unlängst bei Gerhart Polt in den Kammerspielen "Ekzem homo" ("Wer ist der Mensch" fragte Herr Polt zum Aufrakt; tief innen "reines Bewusstsein", dürfte man sich da nicht denken?) unlängst erlebt?


c) Parallel dazu "Guru-Puja" und Schlußfolgerungen:

Angesichts jener Fakten, soll es also völlig unzumutbar für "die Christen" gewesen sein, wenn da in einer sog. Guru-Puja jenen "Meistern des Wissens um sinnvolle Meditationsübungen, um reines Bewusstsein jenseits von Wachen,Träumen und Schlafen" etwas "gehuldigt" wird, wenn sie vielleicht ja hie&da ein bischen, mehr oder auch weniger, seltener oder auch öfters, so ungefähr wie "Selige", als "wahrscheinlich doch Erleuchtete" verehrt werden, bevor so nen TM-LehrerInleinchen dann das Mantra weitergibt? Jene Puja ausgeführt, vor der Vergabe eines "Mantras" welches, wie nachgewiesen, als Laut ohne Bedeutung sehr wohl verstanden werden darf , kann und von AbendländerInnen so verstanden werden sollte können - zB lt. Professor Winter's "Farben-Analogie" -,  sollte völlig unzumutbar,untolerierbar sein? Es dürfte eine gewisse Verehrung für Menschen (..im Rufe des wahrheits- sowie zeitlosigkeitsgemäß "Erleuchtung-Erlangthabens..") in Form einer kleinen Zeremonie, in deren Rahmen absolut keine Greueltaten gegen Pflanzen, Gewässer, Tiere, Natur, Menschen stattfinden, nicht ausgeführt werden, ohne dass das dann sofort ausschließlich ein religiöser Akt gewesen sein müßte und zweifelsohne nichts anders als religiöser Akt gewesen sein könne? Da dürfte von der Stadt Aachen als der "Karl-Stadt" gesprochen werden, aber Puja vor Mantren-Vergabe dürfte nicht routinemäßig gemacht werden? Christlicher Fundamentalismus, christlicher Fanatismus, christlicher Radikalismus (teils mit schrecklichen Folgen für Einzelne), christliche Alles-besser-Wisserei, inquisitatorisches Unwesen stecken den Rahmen für die Antwort ab.


Im Internet kann man - heutzutage - unschwer Darbietungen, Vorführungen der "Guru-Puja" zu Swami Brahmananda Saraswati finden und zwar nicht nur von MitgliederInnen der "TM-Scene".

Da wäre zB jemand zu erwähnen, der ca 2 Jahre bei Mr. Mahesh war, TM-Lehrer wurde, dann aber eigene Wege ging.

Shri Shri Ravi Shankar:

Guru Puja - Sri Sri Ravi Shankar - Guru Purnima - 2011 ...
http://www.youtube.com/watch?v=4QUCp3vnFjA
Hume Rasto Ki Jaroorat Nahi H... Hume Tere Pairo K Nishaan Mil Gaye H....Prince Raghav.wmv - Duration: 8:36. Sir Raghav Chaturvedi 560,706 views


Oder auch die Schwester von obigem Herrn "Ravi Shankar", die in einem Interview zuvor auch noch ihre Aufassung zum "spirituellen Effekt" der Puja darlegt; es sei hier nichts verschwiegen, da es nunmal auch auf die Betrachtungsweise des/der BetrachterInnen ankommt. Darauf weise ich vor allem deshalb hin, weil man da schön die sitzende Position sieht, in welcher sie jene Puja ausführt. Wenn man Puja sitzend macht, wird ein sich "Hinknien" am Ende im Sinne einer - meines Erachtens nach übertriebenen - Verneigung, sowieso nicht "Thema"; insofern ist jenes "Hinknien" am Ende tatsächliche eine Folge von Ver-Westlichung. Jener fanatische TM-Lehrer, der mich 1971 initiierte - anstatt nachhause zu schicken - , wollte jenes "Hinknien" auch nicht so sein lassen und erklärte mir vorab, daß man da am Ende zur Mantrenübergabe eine gewisse Asana, einen sog. "Diamant-Sitz" mache und es keinesfalls ein religiös-motiviertes Hinknien sei. Warum machte Er jene Puja dann nicht gleich sitzend? Nunja, vermutlich hätte Er es nicht einmal im "Schneidersitz" solange ausgehalten und ich ja evtl. auch nicht. Die allgemeine Ungelenkigkeit der "Hiesigen" dann aber auch noch als Argument gegen Puja missbraucht zu haben, war wirklich schlimm (Ich habe übrigens auch schon Initiation im Sitzen gemacht, da das Mr. Mahesh nie untersagt hatte; ganz im Gegenteil, im Rahmen des TM-Lehrerausbildungskurses wurde gelehrt, daß man in Indien Puja im Sitzen ausführe und sich am Ende leicht verneige):

>> Guru Puja by Bhanu didi 2016 (Sister of Sri Sri Ravi Shankar)
https://www.youtube.com/watch?v=htXI6Fommfw <<

In "Transzendentale Meditation" von Frierich-Wilhelm Haak und Thomas Gandow,       6. überarbeitete und erweiterte Auflage 1992, ISBN: 3-583-50622-7, (kostete damals 9,80.-DM bei Herder) heißt es auf Seite 25 da wenig universal, insofern wenig wissenschaftlich: "Der TM-Lehrer kniet nun tatsächlich lange vor dem Altar und fordert den Neuling auf, sich neben ihm hinzuknien". Nunja ich sollte vielleicht mal einen christlichen Gottesdienst in Indien besuchen/ansehen, um festzustellen, ob all die Hinknieungen, die es da hierzulande im Rahmen eines "Gottesdienstes" so gibt, dort als "Dauersitzung" von Gotteasdienstanfang bis Gottesdienstende - angepaßterweise - ausgeführt werden, oder aber ob die "Kirchen da dem "Hinknien" eine andere - also nicht universale, nicht allgemein anerkannnte, nicht aus sich selbst heraus Wahrheit seiende/wahre - Bedeutung verleihen/beimessen  und also eine Bedeutung die anders ist als es in Indien üblich ist.

oder auch Puja mit Mr. Mahesh selber:

https://www.youtube.com/watch?v=xfYxlmWiFFk


oder auch Teil einer erhaltenen Puja, gesungen vom Swami Brahmanda Saraswati; da ist die Puja sicherlich nicht Ihm selber gewidmet:

https://www.youtube.com/watch?v=Zy-V37unzrU (Link vom 17.11.2017)

Übersetzung des eingeblendeten Textes in englischer Sprache:

Shri Guru Stotram
(wird Shankara zugesprochen; Shankara wird traditionell als Verfasser angegeben)
Lobrede über den Guru/Grabrede zu Ehren des Gurus
Draht-Aufzeichnung von Shankaracharya Swami Brahmananda Sareaswati, 1952

Ich verneige mich vor dem begnadeten/fähigen Guru, dem Wesen einer/~s Erleuchtung-erlangthabenden Gurinis/Gurus
Sie/Er/das  die/der/das es mir ermöglichte das SELBST und darüberhinaus meinen Gott zu verwirklichen,
die/der/welches dieses gesamte, unendliche Universum durchdringt,
sowohl das belebte als auch da nicht-belebte Universum

Wenn man da dann mal mit dem, bereits zitierten Ausschnitt (aus Yoga-Asanas von Mookerjee) aus dem Saraswati Stotra vergleicht, so erkennt man, daß da gewisse Lehren wiederzufinden sind:

"Aing, Aing ist dein liebstes Mantra,
Du bist sowohl Gestalt wie auch gestaltlos,
Du bist der Schatz des Lotus-Gesichts
  der Lotus-Geborenen,
Verkörperung aller Gunas, jedoch
  aller Eigenschaften bar,
Unveränderlich, weder grob noch fein.

Keiner kennt dein Wesen, noch deine innere Wahrheit.
Du bist das ganze Universum.
Und Du bist es, das darin existiert.
Du wirst verehrt von den Obersten der Götter.
Ohne selbst teilbar zu sein, bist
Du in Deiner Fülle überall.
Ganz und gar rein bist Du.
4)
Saraswatistotra (Tantrasara)."


Zieht man das "Chidananda Rupa Shivoham Shivoham" und 'Shri Charpata Panjarika Stotram' ('Bhaja Govindam) zu Rate, bzw meine Übersetzuungen dazu:
(  ......Chidananda Rupa Shivoham Shivoham
'Shri Charpata Panjarika Stotram' ('Bhaja Govindam) .....), so ist es kaum vorstellbar, daß Herr Shankara seinen "Guru", Yogi Govinda angebetet hätte und unschwer ist der Unterschied zwischen diesen beiden Texten des Herrn Shankara zu erkennen und wie sorgsam auch die Unterschiedlichkeit des Gurus und seiner erwählten Gottheit auseinandergeghalten werden; Schließlich ist die Verschiedenheit Teil dieser Schöpfung, auch wenn - gemäß der traditionellen Lehrer, der vedischen "These" bzw auch "Lehre" - alles aus absolutem, reinen Bewußtsein besteht.

Dieselbe Situation hat man im Bereich der naturwissenschaftlichen Weltanschaung: Zwar sei alles bestehend aus unbelebten, rein sache-seienden Atomen und Molekülen (...worüber man so frei verfügen dürfe, wie daß man sie auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und dann aufeinderprallen läßt..), aber gleichzeitig hat man einen Satz an "Menschenrechten formuliert" über deren Einhaltung mit Argusaugen gewacht wird. Die Lehre vom "alles besteht aus Automen und Molekülen" darf eben nicht dazu missbraucht werden, das Lebendigsein und die Individualität sowie die "Rechte der Individuen" zu leugnen.

Aber warum leugnete die deutsche Bundesregierung, kirchliche Institutionen bzw mehr oder weniger VertreterInnen jener Kirchen, daß man das notwendige Entsprechende in Sachen der Lehre  "Alles besteht aus absolutem Bewußtsein, alles ist absolutes Bewußtsein und nichts ist außer absolutem Bewußtsein" nicht angemessen berücksichtigen könne und würde? Wieso erdreisterte man sich plötzlich schematisch davon auszugehen, dass so TM'lerInnen einen Mensch, der als Guru einem einen Gefallen tat, nicht mehr von GöttInnen oder auch anderen Lebewesen unterscheiden könne,  sie sich quasi als Ameise fühlten oder sich quasi auch für Jesus, oder sonst wen "offenbar doch ganz gewiß" halten müßtene bzw hielten?

Gegen welches Menschenrecht im Sinne der UN-Deklaration der Menschenrechte verstieß man denn da in Deutschland und das nochdazu aus den Kreisen der Bundesregierung (..des Dr. Helmut Kohl..)? 

Wenn jemand lehrt ein Ozean bestehe nunmal aus Wasser und aus nichts anderem als wie aus verbranntem Wasserstoff, so kommt niemand auf die Idee, daß er Wellen, Tsunamis, usw nicht mehr sehen und angemessen auseinanderhalten würde oder gar grundsätzlich - bei solcher Aufassung - nicht mehr würde auseinanderhalten können. 

Dazu mal ein paar Filmchens und einige kleine Bildergalerien mit Wasser in diversen Formen und Tönen:














Atlantik bei Sturm in Puerto Naos auf La Palma



Wasser versus Wasserstoffoxid











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Königsee/Oberbayern mit - nicht wahnhaftem - Echo




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Wiesenbächlein-Plätschern am Schliersse/Westseite




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Einer der Quellflüsse der Leitzach plätschert.






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Isargurgeln Januar 2018





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Isarrauschen bei Hochwasser im Jahr 2013 (2)



Wasser, Wasser, Wasser











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Nunja, wenn jene, die Wasser als H2O betrachten, daraus dann - per Fusionsreaktoren - Helium machen, dann ist jene Betrachtungsweise oder auch Vorgehensweise eben durchaus problematisch. (...Analoges gilt für jene Betrachtungsweisen, die zum Bau der Atombomben, all der Bomben, Gewehre und Umweltvergiftungschemikalien udgl überhaupt erst führten...)

Aber Jemandem, der im Rahmen des "Gut-Möglichen" bleibt, zu verbieten Wasser so oder eben auch so zu betrachten und begreifen zu versuchen, der handelt auch nicht richtig und wenn sojemand dann darauf pocht, daß eine Person oder auch Gruppierung, die dazu sagt, daß sie bei ihren Darstellungen, Darlegungen sowie Lehren von der Betrachtung  "H2O" ausgehe, lügen müsse, böse Absichten im Schilde führe, es aus lauter Arglistigkeit tue und Behörden, Gerichte, Psychiatrie aufwiegelt, der ist leider nur noch dem Lager  "neo-inquisitionäre Aktivitäten" zuordenbar.

Wenn zB irgendwelche Christen die "TM-Puja" und die "TM-Mantren" unbedingt als GöttInnenverehrung einorden wollen und sie es ihre Privatsache sein lassen, so ist das deren Problem (...Niemand zwingt sie in Deutschland TM auszuüben; wenngleich es jenen Fall meinerselbst nunmal auch gibt, wo ein Gymnasialprofessor, ein Lehrer eines staatlichen Gymnasiums, ein Lehrer des Erasmus Grasser Gymnasiums in München alles daransetzte, zu erreichen, daß ich TM anfangen solle und dazu seine schulischen Mittel eindeutig mißbrauchte; aber das war dann in erster Linie die Schuld jenes Gymnasialprofessors, wenngleich der TM-Lehrer dann trittbrett fuhr und weder mein "Ich kann ja auch in 2 Jahren wiederkommen; es ist mir nicht wichtig" respektierte noch die Entscheidung meiner Eltern akzeptierte, mir keine schriftliche Einverständniserklärung für jene Initiation in TM zu geben und jener TM-Lehrer    - Sudent der Ö-konomie im Abschlußsemester, der 1/2 Jahr danach, lt. Eigenaussage sein Studium erfolgreich beendet hatte -  das von mir damit kundgetan bekam, daß ich eben auch keine mitbrachte und ich auch erst recht keine Fälschung einer solchen Einverständniserklärung meinerseits - auch wenn das einige Personen aus der TM-Scene heutzutage so behaupten bzw mir zu suggerieren versuchten, es doch einfach so zugunsten der TM-Scene daher zu lügen und dann einige wiederum logen, daß ich solchen Suggerierungen irgendwann nachgebenen hätte und je gesagt hätte, ich hätte damals so eine Unterschrift gefälscht. -  Es besteht für mich kein Zweifel daran, daß jener Gmynasialprofessor der Hauptverantwortliche an jener erzwungenen "TM-Initiation" meinerseits  ist und daß sich aber die TM-Scene in jenem Zusammenhange alles andere als mit Ruhm bekleckert hat und sogar im Widerspruch zu den eindeutgen Anweisungen des Mr. Mahesh, deren "Maharishi Mahesh Yogi", brutalerweise, absurderweise und abzulehnenderweise trittbrettfuhr. Dennoch würde jene "Zwangsinitiation"  "nur" jene ca 2-jährige zeitliche Verzögerung betreffs des Karrierestarts als Mathematiker verusacht haben und finazielle Verluste, die in etwa dem Hochbegabtenstipendium entsprachen. Jenen Lehrer gerichtlich zu bestrafen, jene 2 Zusatzjahre zu finanzieren und den Gebern jenes Hochbegabtenstipendiums jene Summe als Strafzahlung zukommen zu lassen, würde angemessen gewesen sein und ihn auch nicht ruiniert haben; dabei hätte er ja noch das Glück gehabt, daß 1976 jener facharzt für Psychiatrie im Behördenauftrag zum Ergebnis kam, daß ich soweit keinerlei Schäden aus der TM-Scene-Zeit erlitten habe und damit wäre auch die TM-Scene gut weggekommen und aus der Affaire herausgekommen. Jenen TM-Lehrer hätte man allerdings durchaus mit einem angemessenen Bußgeld bestrafen können. Die totale Katastrophe wurde dann daraus von so einer neo-inquisitionären "christlichen" Gruppierung, die von den 2 damaligen Sektenbeauftragten Pfarrer Haak und Hans Löffelmann versehentlich oder auch absichtlich bedient worden war, herraufbeschworen und aktiv erwirkt. Dabei wäre alles noch gut gegangen - allerdings mit erneuten, relativ geringfügigen,  zeitlichen Verlusten. Ein Facharzt für Psychiatrie hatte die geheime Absicht jener tätig gewesenen "Behörden-AufwieglerInnen" anscheinend so weit durchschaut, daß er sich weigerte deren Ansinnen auf "zwangsweise psychiatrische 'Umerziehung'" mit statalichen Machtmitteln, zuzulassen und in seinem Gutachten eben zu einem wahrheitsgemäßen Ergebnis kam, wonach ich soweit unbeschadet aus der TM-Scene und den STASI- als auch KGB-Aktivitäten im Zusammenhang damit - sowie den mutmaßlichen und kaum grundsätzlich ins Reich der Verschwörungstheorie verschiebbaren geheimdienstlichen, nunmal defacto nicht grundsätzlich ausschließbaren ebenfalls "weltkommunistischen" Terrorismen als Folge der von eben demselben staatlichen Gymnasiallehrer total verpfuschten letzten Klassenfahrt nach Berlin - hinausgefunden hatte. Aber ein Arzt, der kein Facharzt war, von seinem ersten Facharzt noch 4 lange Jahre weit weg war, fiel auf die, in den Archiven des Max Planck Instituts für Psychiatrie noch vorhanden gewesenen verleumderischen Schriftstücke herein und bat dann 4 Jahre später die Gerichte, jenem damaligen zusammenfantasierten auf TM-Vernichtung abzielendem Ansinnen zuzustimmen. Der zuständige Amtsrichter erwies sich dann als unfähig sein Formblatt korrekt auszufüllen, in welchem es hieß "laut fachärztlicher Begutachtung durch ......." und setzte den Namen des Nicht-Facharztes ein; auch andere Richter jenes Amtsgerichts München, die den Fehler wohl gemerkt hatten, erwiesen sich als nicht willens dem Recht genüge zu tun und das Fehlverhalten des Amtsgerichts abzustellen. Nachdem das Amtsgericht aber anscheinend gar kein Gutachten hatte  - ein Anwalt fand vor ca 2 1/2 Jahren im betreffenden Akt überhaupt gar kein Gutachten vor - , wie sich herausstellte, war auch kein Richter je in der Lage gewesen, die behaupteten Anklagepunkte mit mir zu klären und von mir jene Vielzahl von vorhanden gewesenen ZeugInnen benannt zu bekommen, die jenes angebliche "Gutachten", jene "Anklage" jenes Nicht-Facharztes als pure Fantasien mit einfachsten Befragungsmitteln entlarvt haben würde und auch nichts anders hätte können, als es zu entlarven; nunja dann wäre eben jenem sog. "Dr. med. -Arzt" schlimmstenfalls die Abrobation entzogen worden und das würde gerechter und angemessener gewesen sein als das was dann geschah . Ein von mir aufgesuchter und Anwalt erwies sich auch nicht als willens oder auch fähig, erst mal Akteneinsicht zu nehmen, den Fehler zu merken und dann aktiv zu werden, da es zur Aufhebung eines nicht vorhandenen Gutachtenes nämlich keinesfalls eines Gegengutachtens - was ich dann durchaus bekam - bedarf, sondern der Einsichtsbefähigtheit eines Richters.  So zog jene Willkürstat jenes Gymnasialprofessors brutale, gewaltätige Willkürstaten und völlige Uneinsichtigkeit der Gerichte nach sich. Dabei wurde dann auch mal ein Amts-Richter jenes Amtsgerichts tätig, den jener staatliche Gymnasiallehrer "seiner" Schul-Klasse mal als persönlichen Freund seinerselbst und Richter vorgestellt hatte und der einerseits im Klassenzimmer mal einen "Schockvortrag" über Verkehrsunfälle hielt, aber uns auch per Teilnahme an einer seiner Verhandlungen im Gerichtsaal etwas "sagen" hatte wollen.  Dabei hat sich aber die TM-Scene, welche diese Affaire ja nun schon irgendwie ja auch was angegangen wäre, wiederum nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Man wollte eben die Chance nutzen, um Jemanden los zu werden, den man sich erst "unter den Nagel gerissen" hatte und der, wie man zuvor genau wußte, genau hinzusehen gewöhnt war. Als Dritter war da noch der damalige Gesundheitsminister Heiner Geißler, der ebenfalls die TM-Scene samt der TM-Meditationspraktik an sich, ins Reich der Gesundheitsgefährdung bzw Krankhaftigkeit - ebenfalls willkürlich; oder evtl ja auch aus seiner C-DU-Gesinnung und Wählerfang-Motivation heraus - verschieben wollte. Dazu paßt dann noch die Aussage aus hohen Kreisen der r.-kath. Kirche, wonach man im Dialog mit dem "Hinduismus" noch größere Probleme habe, wohingegen man mit Buddhismus und Islam keine grundsätzlicheren Dialog-Probleme habe. Nunja, der Hinduismus anerkennt, daß Gott auch Mensch werden könne und spricht dabei allerdings von mehreren solchen Inkarnationen wie zB Kirshna. Der Hinduisums lehrt, lt. Mr. Mahesh, daß Gott so eine Menschwerdung aus den Kraft der sog. "lila shakti" vollbringe  und die Geburt eines normalen Menschen sich jedoch aus der Kraft der Natur vollziehe. Außerdem geht man im Hinduismus, wie auch im Buddhismus, davon aus, daß es eine "Erlösung" - vom Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt sowie von Krankheit, Leiden und Tod gebe. Desweiteren, wenn man sich zB die hinduistische Gruppierung der "Hare Krishna" und auch in deutscher Sprache verfügbaren Schriften  des Gründers bzw hochrangigen Vertreter dersölbigen mal ansieht, ist im Hinduismus eine nahezu lückenlose Lehre eines "Einzigen Gottes" und im Fall der Hare Krishna von Kirshna, durchaus vorzufinden. Also welches Problem hatte die Kirchenscene eigentlich mit TM und der Trennung von TM ,TM-Scene und TM-Vereinen? Einfach frei erfundene Probleme, die man auch als Art "Wahnvorstellungen", Vorstellungen basierend auf Täuschung bzw auch "bewußtem Nicht-Verstehen-Wollen", um es mit jener Bergiffsbildung des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten und früheren Bundes-Verbraucherministers Dr. Horst Seehofer ansatzweise zu bezeichnen, formalsprachlich bezeichnen könnte. Irrtum,Täuschung, Nicht-Wissen und gar nicht einmal Wissen-Wollen aber dennoch nicht einmal nur wild d'rauflos-daherreden, sondern absichtlich destruktiv agitieren; das alleine war am Werke. Daß die TM-Scene unter Leitung des Mr. Mahesh ab 1971 bis ca 1975 zum Aufkommen zahlreicher Angriffspunkte und Mißverständnisse beigetragen hat, ist sicherlich auch zutreffend. ....); wenn sie aber den Anspruch erheben, daß das die Wahrheit sei und die TM-LehrerInnen (bis so anno 1976; für das was danach so alles geschah, rede bzw schreibe  ich hier nicht) arglistig darüber hinweggetäuscht hätten, so ist das etwas ganz Anderes und ich weise es in aller Deutlichkeit und Empörtheit zurück. Etwas intensiveres Bemühen um die Wahrheitsfindung zeigt eben, daß die TM-Puja einer Guruverehrung gleichzusetzen ist und zB mit "standing ovations"" bei "Bambie-Verleihung, Oscar-Verleihung udgl sinnvoller- und angemessenerweise verglichen werden kann. Daß die TM-Mantren keine GöttInnenverehrung darstellen bzw es bei "TM" darum nicht geht, zeigt eindrucksvoll das "Saraswati-Stotra" und insbesondere jener  noch dazu  ins Deutsche übersetzte - Auszug, der in einer offziell verlegten deutschsprachigen Literatur, die noch dazu in der Bayerischen Staatsbibliothek verfügbar war, als die deutschen Gerichte bezüglich der Aggresivitäten bzw "Bewußtem Nicht-Verstehen-Wollen"  - um es auch mit Worten des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Dr Seehofer auszudrücken -  gewisser KirchenvertreterInnen, sich damit zu befassen hatten. Daß die deutschen TM-Vereine SRM e.V. udgl, dann nicht die Klage vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte brachten und die not-wendigen Unterlagen zur Klärung nicht beitrugen, ist mir wissenschaftlicher- sowie objektiverweise unverständlich.



Sagt man, daß Rishi Vasishta und Andere - auch Yogi Govinda, Shankara -   die Auffassung vertreten haben/hätten, daß diese Welt eine Art Traum wäre, kommt als Antwort dummes Gehöhne, alà "Achja, du träumst, du spinnst wohl! Fein, dann kann ich mit Dir ja tun und lassen was ich will, hä hä hä". Das hat die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland (...des Dr. Kohl...) per Missbrauch ihrer Möglichkeiten verursacht und InnehaberInnen kirchlicher Positionen hatten leider kräftig mitgeholfen. Pfui, pfui und nochmals pfui! 


Nunja, als Äußerungen von Bewußtsein und der hierzulande traditionellen "Fragestellungen an sich, ob man auch wer anders sein könnte" hier einige Faschingsvideos; bzgl der traditionellen Lehren zu jenem Thema "Täuschung" sei zB auch an Swami Brahmanda Saraswati, der von 1940 bis 1953 Shankaracharya des Nordens war, verwiesen (siehe Internet) oder auch an Shankara, an Yogi Govinda, an Rishi Vasishta.

Vorausgeschickt sei, daß es auf der Kananeninsel La Palma ein großzügiges, modernes, Museum über die vorspanische Zeit jener Insel gibt:

>> Archäologisches Benahoariten-Museum. Llanos de Aridane ...
https://www.spain.info/de/que-quieres/arte/museos/palma_la/museo-arqueologico...

Information über Lage, Eintrittspreise, Ausstellungen, Angebote und weitere Museen in Llanos de Aridane, Los im offiziellen spanischen Tourismusportal | spain.info auf deutsch <<

>> Calle de Las Adelfas, 3
38760  Llanos de Aridane, Los, La Palma  (Kanarische Inseln)
www.visitlapalma.es/recursos_culturales/museo-arqueologico-benahoarita/

Tel.:+34 922464609 <<

( Es ist übrigens leicht per der öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar - das gilt sehr allgemein für die Kanaren; es ist problemlos dort ohne eigenes Fahrzeug auszukommen; allerdings muß man bisweilen berücksichtigen, daß man in den Bussen als "Stehgast" nicht mitfahren darf; auch ist Essen & Trinken in den Bussen unerwünscht, um Verschmutzungen usw zu vermeiden. -. Siehe Estación de autobuses de Los Llanos de Aridane, Calle Ramón Pol, s/n. 38760. Llanos de Aridane, Los. La Palma, Kanarische Inseln; E-Mail: atencioncliente@transporteslapalma.com. www.transporteslapalma.com.…)

Wenn man sowieso auf La Palma weilt, sollte man jenes Museum auf alle Fälle mal besucht haben.

Auch darüber hinaus ist es wohl als "von großem wissenschaftlich-kulturellem Wert" ein zu ordnen. Es ist eine Bereicherung für Europa.)

Siehe auch: https://www.lapalma.de/altkanarier:

Los Llanos de Aridane:


Los Llanos de Ardiane, La Palma, Kanaren, Spanien




Umgebung einer der Höhlen der Ureinwohner von La Palma



Umgebung einer der Höhlen der Ureinwohner von La Palma (Foto 2)



eine der Höhlen der Ureinwohner von La Palma



eine weitere Höhle der Ureinwohner von la Palma/Kanaren




Nun, vor diesem nicht zu leugnenden und auch nicht geleugneten historischen, auf  La Plama/Kanran/Spanien gegenwärtigen, Hintergrund muß man auch folgenden Faschingsbeitrag sehen:





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auf Oberbayerisch, genauer Reichersbeuernisch


Wenn ich Steinzeitmensch wäre; an diesen 2 Filmchens - die, wie ich meine, sehr seriöse, engagierte und ordentliche Beispiele für diese Art des Befassens mit einem bedeutsamen Thema sind - sieht man auch noch deutlich, daß da jemand etwas vorspielt, einem etwas vormacht, da es nunmal ja keine Steinzeitmenschen sind:




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gemäß Carneval La Palma 2013



Und was, wenn Tat Wale Baba, der so lebte wie er lebte, bei so einer Veranstaltung als Zuschauer anwesend gewesen wäre. Würden ihn Außenstehende für einen Teilnehmer jener Faschingsgruppe gehalten haben oder für einen Yogi, der so zu leben pflegte, wie er lebte, wohnend in einer Höhle, sich ernährend so yogisch gut es ging, täglich in einem Fluß sein Bad nehmend, so gekleidet, wie man es auf dem Foto sieht, so ausgibig als Ihm möglich Yoga-Meditation praktizierend?



aus https://www.youtube.com/watch?v=JusE_IWSnTk von 1969


Leider wurde Tat Wale Baba ermordet. (Siehe unter Menüpunkt Tat Wale Baba).


 

Durchaus - auch tragischerweise - ist es eben nicht so, daß diese Beiträge sich nichts gegenseitig zu sagen haben würden, Selbstverteidigung und Verteidigen Anderer ist/sind angesichts von Mord&Totschlag nunmal auch ein Thema.

So sind Fasching und Wirklichkeit zwar verschiedene Angelegenheiten, aber einerseits liefert Wirklichkeit bisweilen Themen für Fasching und andererseits erinnern gut gemachte Faschingsaufttritte bisweilen an Aspekte von Wirklichkeit und erinnern an Manches was man aus dem Alltagstrott heraus evtl mißachtete, nicht so wichtig nahm udgl und insofern ergänzen sie sich. Bisweilen ist da eben ein - sehr ernster - "historischer" und zeitlos aktueller "Hintergrund".

Wer oder was ist man also? Die so oder auch so lebende Person? Die Lebensweise kann man irgendwie ebensowenig sein wie das Outfit und doch ist die Lebensweise charakteristisch für gewisse Personen und das Outfit duchaus charakteristisch für die Lebensweise.

Es geht nunmal beim Thema "Erleuchtung" nicht um "einen stillen Ozean, der ewig nur still zu bleiben habe", sondern einerseits um Unendlichkeit und andererseits aber eben auch um endliche Phänomene, die Unendlichkeit keinesfalls grundsätzlich widersprechen.

Auch die unendliche Menge der natürlichen Zahlen enthält endliche Teilmengen und dennoch ist eine Vereinigungsmenge aus endlich vielen endlichen Teilmengen immer wieder nur eine endliche Menge.

Die Vorstellung von unendlich gehört zur Unendlichkeit; die Vorstellung von endlich bleibt immer im Endlichen.


Dennoch würde man, selbst wenn man irgendwelche n so netten, gut-gelungenen Faschingsauftritte gesehen haben würde, gerne noch einen n+1'ten sehen.

Ein netter gut-gelungenen Faschingsauftritt ist aus dieser Auswahl aus 2 Videos zu entnehmen.

Was würde man also gerne gesehen haben, wo würde man gerne dabei gewesen sein?

  • Na klar, bei abzählbar unendlich vielen solchen Auftrittn und das, sozusagen, schwupps die wupps, gemäß des Gesetztes der vollständigen Induktion, jenem 5.Axiom des Herrn Peano kommt man nicht umhin, da irgendeine Idee, eine Fantasie, einen Traum, eine Sehnsucht von Unendlichkeit in sich selbst  zu erblicken. Verliert man deshalb grundsätzlich die Freude, das Interesse solche Veranstaltungen anzusehen? Das kann ja wohl nicht sein, nicht wahr?


Ein ähnliches Phänomen tritt auf bei gewissen Leuten, die gerne solche Leute wie Tat Wale Baba aufsuchen (Mr. Mahesh gehörte, bis er Swami Brahmanda Saraswati gefunden gehabt hatte, nach seinen eigenen Worten, auch mal dazu.): Sie treffen 1 solche Person, angenommen sie hätten n solche Menschen besucht haben können, würden sie gerne noch eine weitere solche Person aufsuchen; auch diese Menschen sehnen sich nach unendlich viel Gutes, Edles, Wahres.


Man sieht anhand jenes Faschingsthemas auch deutlich die Unterschiede zwischen "Vorstellung", Idee", "Künstlerisches-sich-befassen-mit- etwas" und "realer Lebenweisen", usw. Auch Tata Wale Baba drückte per seinem Leben, anmutig und ansehnlich, sowohl etwas zum Thema "Steinzeit" als auch Unendlichkeit, Zeitlosigkeit aus.



Da gibt es beim Fasching von La Palma noch eine Tradtion, etwas was alljährlich nicht fehlen dürfe, einen Beitrag zum Thema: "Wenn ich meine Frau wäre und einen Trinker - mich  selber - zum Manne hätte."

In diesem Filmchen erliegt man dann leicht der Täuschung, wonach eine Frau einen betrunkenen Mann nachhause trüge; aber im Verlauf des Filmchens wird das "Geheimnis" dann gelüftet:





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gemäß Carneval La Palma 2013

Na klar ist Fasching  nicht gleich Fasching, aber es hat auch eine Menge mit "Täuschung" und "Wirklichkeit" sowie Rückbesinnung auf uralte Themen zu tun.


Zum Thema zurückführende Überlegungen:

Müßte sich so jemand, der auf La Palma eventuell mal im Stile von Tat Wale Baba leben könnte, ein Schild umhängen, das besagt "Ich bin Zuschauer", wenn Er bei so einer "Faschings"-Darbietung, Veranstaltung zum Thema "Steinzeitmenschen" als unbeteiligter Zuschauer dabei sein sollte oder auch wollte? Müßte er den "Hintergrund"seines Dortseins genau angeben, nur damit sich niemand täuscht? - Nein, offensichtlich nein.

Müßten solche Tanzgruppen oder auch jene Gruppe von Reichersbeuern, sich enstprechende Schilder umhängen, die besagen: "Unsere Darbietung ist auf dem Hintergrund der Geschichte von la Palma bzw Reichersbeuern zu sehen"? - Nein. Müßte jene Gruppe auf La Plama einen etwaigen gewollten oder auch nunmal lokalerweise unstrittigerweise, in gewisser Weise existenten Zusammenhang zu jenem La-Palma-Ureinwohner-Museum als Hintergrund angeben? Auch das ist klar zu verneinen.

Also wieso sollte die TM-Scene irgendeinen Hintergrund anders als "TM-Meditationstechnik, zurückgehend auf jene Meditationssachverständigen und Atman- bzw Brahman-Kenner, die in der Zeremonie der Dankbarkeit jenen gegenüber vonseiten der TM-Lehrerinzwis veranstaltet wird" angeben müssen? Reicht's wirklich nicht, daß man jene Puja macht und die Namen der "Meister", "Atman-Brahman-Sachverständigen" auf die man sich in Sachen "TM bezieht/bezog/zu beziehen beabsichtigt in jener Ausgabe der/zur "Bhagavad Gita des Mr. Mahesh" seit ca 1969 auf Englisch und ab Herbst 1971 auch auf Deutsch im Anhang gut lesbar öffentlich gemacht worden waren?

Sorry, die Zeit der "Judensterne" hätte vorbei gewesen sein sollen!

Es hat jedem völlig egal zu sein, welcher Religion sein Mathematik- oder auch EnglischlehrerInzwi udgl angehört; danach hat man weder zu fragen, noch schulden Lehrerinzwis ihren Schülerinzwis da irgendeine Antwort. Solange sie deren Religion aus dem Unterrichtsgeschehen d'raußen lassen, fein.

Wer hinduistisch- religiöse Vorstellungen haben will, findet genug im Internet; vielleicht gehört dazu auch folgende You-Tube-Darbietung von Nina Hagen; siehe https://www.youtube.com/watch?v=TspGh3iMa7Q oder auch https://www.youtube.com/watch?v=WJa4r-OydDM. Muß Frau Hagen vor Beginn einen "Warnhinweis" anbringen: Achtung, hinduistischer Hintergrund?

Achja, nicht einmal die neue "Datensgrundschutzverordnung der EU" fordert sowas; nicht mal nachträglich fordert das EU-Recht dergleichen!

Also was sollte das ganze Tamtam des Bundesverfassungsgerichts und derer Anstifter?


Da hatte das Bundesverfassungericht wohl etwas ziemlich durcheinander gebracht. Auch wurde die "Guru-Puja" nicht von Mr. Mahesh erfunden und die Übersetzungen, die er da so anbot, haben eben auch so seine Tücken; wissenschaftlicher Arbeitsweise gemäß sollte/muß man eben bisweilen sich etwas näher, abstrakter befassen, um zu einer Klärung beitragen zu können. Wenn jemand den Anspruch von" Wissenschaftlichkeit" erhebt, so darf man so jemand auch sachbezogen kritisieren und bei klaren, nachweisbaren Fehlern muß/sollte man es bisweilen eben auch kritisieren; da darf Wissenchaftlerinzwis nunmal keine Zacke aus der Krone fallen. Weil Mr. Mahesh dies oder auch das (fälschlich, notabene!) übersetzte als so und so, deshalb wäre  das doch offenbar so und so, ist absurd, da er "wissenschaftlich" hatte sein wollen. Richtig ist es, wenn irgendwas da nicht zusammen zu passen schien, selber nach zu forschen, zu klären und dann gegebenfalls Mr. Mahesh zur Rede zu stellen und Klarstellung zu verlangen. Wenn Mr. Mahesh mit "Narayana" eine "Gottesvorstellung" verbindet/verband, bitte sehr, so war das seine Privatangelegenheit, aber nicht "TM-Lehre".

Aber wenn er sagte: "TM ist eine wissenschaftliche Angelegenheit" und jene "Puja" eine Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber irgendwelchen Yoga-"Meistern", "Yoga-Sachverständigen" der Vergangenheit, so darf man dann schon mal nachsehen, ob das tatsächlich so sein könnte bzw in wieweit er da grammatikalisch was mißachtet hatte und dann fälschlicherweise "Gefühle damit verbinden wollte", die sich objektiv-bleibenderweise so nunmal daran gar nicht knüpfen können. Allerdings war Mr. Mahesh's Privatsache seine Angelegenheit und wenn er sich gerfagt hätte. "Wen oder was verehre ich als Gott", bitte sehr seine Angelegenheit und sein etwaiges Problem. Allerdings zeigt eben der Vergleich zu jener "tantrischen Initiationszeremonie" sehr deutlich, daß "wen oder was verehre ich als Guru" etwas anders istg als "wen oder was verehre ich als Gott". Insofern ist es Mr. Mahesh schlichtweg zuzubilligen, da´er persönlich mit der Puja die Frage verband "Wen oder was verehre ich als Guru". Allerdings macht's wenig Sinn ein "Buch" als "Guru" zu verehren und wenn man da mit dem Akkusativ durchgehend zurechtkommen möchte, ist's besser es als "die Erfüllung der Pflicht ein vorgeschriebenes Quellenverzeichnis zu erstellen" zu betrachten.

Wenn dann Pfarrer oder auch Priester, Bischöfe & co darin aber "Götterinzwi-Namen" entdecken und also neben deren Gott  plötzlich andere Götter in ihrem "Kopf" auftauchen haben, so ist das doch deren persönliches religiöses Problem. Wenn so jemand irgendein Bild sieht, irgendeinen  Gesang hört und dann anfängt an andere Götterinzwis zu denken, davon zu träumen, jene in seinem Geiste zu hegen - obwohl TM-Lehrerinzwis jener Person sagten, daß es sowas nicht sei bzw weder dazu noch darüber geredet werde/worden sei - , so zeugt das keinesfalls mehr von der "Verwirklichung deren Ideals"  "keine andere Götter neben Jahwe haben zu dürfen"; es sind Folgen derer Schwächen, derer Probleme, Ängste, Sorgen udgl. Was geht das die Anderen an? Was geht das TM-Lehrerinzwis an? Wieso verurteilt man Andere, das so und so gesagt, ausgedrückt gehabt zu wollen, nur damit jene "Christen" die Schuld für ihr eigenes religiöses Versagen bei Anderen suchen sollten können?

Es wird dazu gesagt - bzw es ist dazuzusagen, wenn man es lehrt, wie es zB auf dem TM-Lehererinzwi-Kurs in Playa La Antilla gelehrt worden war -, wie "TM" gelehrt wird und wie nicht und was jene "Puja" sein soll und was nicht. Wenn dann ein Christ die TM-Meditationspraktik erlernen will, so ist so ein Christ eben bei der Ausführung der TM-Puja durch dös "TM-Lehrerinzwi" dabei, bekommt ein Mantra aus - wie die Recherche anhand der TM-Mantrenlisten aus "Zauberfomrel TM" uä ergab - klassischen Quellen, wobei vorher dazu gesagt wurde, daß es nicht auf, in irgendeiner Sprache eventuell damit verknüpfte oder auch zu verknüpfen versuchte, Inhalte ankomme und es als "unschädlicher und unschädlich sein sollender Laut ohne Bedeutung" zu nehmen sei. All das ist so wie gesagt. Nur "zwangsinitiieren" darf man nunmal einfach nicht und bei minderjährigen Personen ist schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten einzuholen. Letzteres auf dem Niveau der zB Kletteranlage in München-Thalkirchen zu handhaben hätte man den TM-Vereinen bitte sehr gerne vorschreiben können und nötigenfalls gerichtlich durchsetzen können und sollen. Allerdings macht es auch keinen Sinn da noch "genauer" hinzusehen, als man es dort zu handhaben pflegt.

Wie ich, im Zusammenhang mit den Versuchen aus Kirchenkreisen, der CDU/CSU und dem Bundesverfassungsgericht, die "Guru Puja" als hinduistische Götterverehrung" zu verleumden, darzustellen mich bemühe, handelt es sich bei jenem "Narayana", der in jener Guru-Puja als erster der "großen Gurus" exempelhaft  ehrend erwähnt wird, keinesfalls zweifelsohne um einen "Gott", sondern diese Person ist durchaus als ein Mensch, ein Rishi, ein Guru zu betrachten. Irgendwelche Götterinzwi-Geschichten, Mythen oder auch ~Romane  sind eines; Yoga pro Erlangung von "absolutem Bewußtsein", jenem Turiya der Shivasutren ist etwas Anderes. Die Textstelle betreffs jenes Rishi Nara-Narayana hat umso mehr Gewicht, als das Bhagavatam als "Purana betreffs Krishna" - insbesondere in jener Übersetzung von Swami Prabhupada und seinen Schülerinzwis oder auch  Anhängerinzwis - ja nun wahrlich nicht geneigt ist "Gott" in irgendeiner Form zu leugnen, zu verleugnen bzw "Heuchlei" oder gar "Verschleierung von Hinduismus", "Gott und damit verbunden sein könnender Religiösität" auch nur im Geringsten betreiben zu wollen.


Weiterführende Anmerkung des Übersetzers: Im "Zweifelsfall für den Beschuldigten" wurde , meiner Auffassung nach, vom Bundesverfassungsgericht krass mißachtet. Jene "Beweislast-Umkehr" versucht durch "verleumderische" Äußerungen, welche die so Beschuldigten, dann als Kläger als solche beweisen sollten müssen, ist inakzeptabel. Wer behauptet, daß jemand lüge, der muß schon erstmal den Beweis dafür antreten können und für Gerichte gilt jenbezüglich "Im Zweifelsfalle für die/den Beschuldigten.

Selber Ātman, Brahman nicht kennen, nicht verwirklicht haben und dann Blödsunn darüber zur rede, sich darüber lustig zu machen/lustig zu machen versuchen/andere anstiften sich darüber lustig zu machen bzw zu sollen, es zu verteufeln & co, kann ja wohl nicht "wissenschaftliche Kritik" genannt werden.

Vertreterinzwis der Kirchen haben es nie unternommen statistische Tests bzgl "Übergewicht infolge Priestergewordensein/Priesterbereruf ergriffen haben", "Erhöhung der Wahrscheinlichkeit für das Begehen sexueller Übergriffe infolge des Ergriffenhabens eines Priesterberufes oder auch in einen Orden eingetreten zu sein" udgl durchführen zu lassen. 

Na klar sind "statistische Tests" keine Beweise; alelrdings mißverstehen Laien das öfters; auch Mr. Mahesh sagte wiederholt - Unfug äußerend - sowas wie "Statistiken haben bewiesen"; Statistiken haben gar nichts bewiesen, auch nicht jene über TM; aber bei einer korrekt gemachten stochastischen Arbeit kommt am Ende eine - nunmal formalerweise - "wahr Aussage" heraus. Da geht es eben um Aussagen wie "die relative Häufigkeit konvergiert unter diesen und jenen Vorraussetzungen gegen die Wahrscheinlichkeit und das mit einer Wahrscheinlichkeit die gegen 1 geht, wenn die Anzahl der Experiment-Wiederholungen gegen unendlich geht", usw (Siehe ua "Bernoulli's Gesetz der großen Zahlen", das mit einfachen mathematischen Mitteln beweisbar ist (siehe etwa "Stochastik-Leistungskurs" von Feuerpfeil...). Allerdings, wie von mir mehrfach erwähnt, gibt es auf der zB Potenzmenge des 3-dimensionalen reellen Raums überhaupt gar kein  Wahrscheinlichkeitsmaß und statistische Tests machen dort keinerlei Sinn, sofern eben solch "große" Mengensysteme zu betrachten gilt.

Ja wohl, ich vermute sehr wohl, daß infolge "TM-Scene" uU die Anzahl von Hartz-IV-Empfängerinzwis (bzw früher "Sozialhilfeempfängerinzwis") zunehmen könnte. Evtl gibt es auch "nur" einen Zusammenhang zwischen "TM-Lehererinzwi-Gewordensein" und "Hartz-IV"/Sozialhilfe-Fall-Werdung.

Ja wohl, ich finde es lächerlich und skrupellos vonseiten der "TM-Scene-Verantwortlichen", daß sie sich um "Opfer" ihrer organisationellen Aktivitäten nie gekümmert und schon gleich gar nicht rechtzeitig gekümmert haben.

Die Antwort auf Mißbrauchs-TM-Leherinzwis, die Minderjährige ohne "Schrieb" der "Erziehungsberechtigten" initiierten (...oder auch an andere TM-Leherinzwis als "Alles ok, brauchst Du nur noch initiieren; ich kann leider kommenden Samstag nun plötzlich nicht" weiterleiteten...), kann ja wohl nicht sein, die Opferinzwis oder auch Täterinzwis per Verleumdung, Lügenverbreitung & co in die Psychiatrie abzudrängen oder auch in der TM-Scene als kostenlose Hilfskräfte gehen Kost und Logie auch noch zu vereinnahmen.

Aber wenn die Kirchen bitte sehr mal bei sich selber erst angefangen haben würden, wäre vermutlich mehr "Jugendlichen" "Leid"  infolge von Mißbrauchtwordenseins erspart geblieben. Insofern haben da gewisse Leute, die aus den Kirchenkreisen heraus nunmal tätig waren/eine gewisse Zeit über tätig sein hatten können, die "eigene Scene" in "roasarot" gesehen und "die Anderen" als "des Teufels" betrachtet.

Etwas sachlich-wissenschaftlich-mathematische Geistes-Disziplin würde jenen nicht gerade geschadet haben und würde für Abhilfe gesorgt haben können. Statt die Idee jener "Wissenschaftlerizwis", die die TM-Scene etwas unter die Lupe nahmen - und sich leider meist auf individualisierte Auswirkungen von TM beschränkten, auf zu greifen und selber mal bei sich geeignet "Maß" zu nehmen, versuchte man mit Verleudmung und Lügen die vermeintliche "lästige Konkurrenz" aus der Welt zu schaffen und das vermutlicherweise in der Hoffnung die "Kirchen" so wieder zur "Füllung" bringen zu können.

Wenn man heutzutage so "moderne Jugendgottesdienste" mit viel hingebungsvollem Gesang im Vorbeigehen - oder auch weil man sich unparteilich mal reinsetzte und zuhörte -  hört (zB Hl. Geist Kirche in München immer wieder mal), so erinnert es unweigerlich an Mantrasingen von Frau Deva Premal und ihrem Ehemann, und andere "New Age"-Sängerinzwis - oder wie es eben päßlicher zu bezichnen sein würde -  oder auch halt einfach an Anuradha Paudwal, Mohani Heitel, Uma Mohan, Gaiea Sanskrit; aber auch Nina Hagen, Tina Turner, George Harrison und andere leisteten Beiträge dazu. Nun habe ich dagegen nichts einzuwenden und gerne höre ich Frau Deva Premal und Anderen bisweilen zu, allerdings kann ich nicht umhinkommen, klar zu stellen, daß da jemand von Jemandem abkupfert, jemand jemand anderem etwas nachmacht. Das hindert mich aber auch nicht daran, manchmal in der Hl. Geist-Kirche interessiert zu zu hören. Sie singen eben Lieder zu Ehren und mit Lobeshymnen-Text bzgl Jesus Christus und dazu stellen sie noch ein  großes Bild von Jesus extra dazu auf. Nunja; aber das ist nicht das was Mr. Mahesh als "wissenschaftlichen Weg", nicht-religiös, nicht-politisch dereinst anbot und lehrte (zumindest ca 1971 bis 1976; allerdings unerfreulicherwesie ab ca 1975 mehr und mehr, unter der Führung der - damals dominierenden - US-TM-Vereine  - ins Sektische abgleitend).

Es ist anhand der Reihenfolge der Ereignisse nunmal klar, daß die New-Age-Mantren-Sängerinzwis, Kirtan- oder auch Bajansängerinzwis aus Bollywood (siehe/höre zB "Radio Love Bollywood", zB "Gayatri-Mantra" am 2.8.2019 um 13.11) vorher waren. Anscheinend fangen die Kirchen an, bei Anderen zu lernen; schade, daß man erst mal die anderen zerstören bzw beklauen und anscheinend anschließend beerben wollte! Na klar, gab es in der r.-kath. Kirche schon früher Gesänge betreffs "Hl. Maria" wie "Meerstern ich dich Grüße", "Maria zu lieben...", "Halleluja" usw usf, aber jenes "Devotionalität" in den Vordergrund rückende Singen ist ein - zweifelsohne - neues Element. Früher war es eher sowas wie ein "Unterordnen", "Einordnen" was beim Singen im Vordergrund stand. (Siehe zB entsprechende Links unter Jesus Christus.)

Jedenfalls hat die r.-kath. Kirche kein Probleme mit jenen "devotionalen Jesus-Besingerinzwis aus ihren eigenen  Reihen", die das "Devotionalsingen-Können" allem Anschein nach bei Anderen, insbesondere aus den Reihen des Hinduismus, lernten/abschauten.

Man hatte sich vonseiten der Kirchen damals künstlich aufgeregt, sich geweigert im Einzelfall genau hinzuschauen und Argumentationen/Denkweisen gepflegt bwz befeuert alà " Wenn nen Kind zB bei den Hare Krisha aufgewachsen ist/wäre, dann kann/könne es hinterher nicht 8 Stunden am Tag als Mathematiker arbeiten, da es ohne jene Hare Krishna doch gar nicht Mathematiker werden hätte können, sondern in einer Mülltonne verreckt wäre und dessen mathematischen Tätigkeiten infolge dessen doch - angeblich - "offenbar "sektische Tätigkeit/Betätigung" seien  bzw zumindest doch der "Verherrlichung" der Hare-Kirshnas und deren Anerkennung dienen würde. Hatten die noch alle? "TM" selber sei Sekte, weil es ohne die "TM-Organisationen" nunmal keine "TM" als Lernangebot gegeben haben würde. So blöd, so grundlegend freiheitsfeindlich war leider die Argumentationsweise aus den Reihen jener fanatischer Sektenbeauftragten, jener Christ-Isten. Anschuldigen alà "TM" funktioniere doch nur, weil es jene Organsiationen gäbe, TM führe zu "Erfahrungen" irgendeiner "Gruppendynamik" uä entspringen psychologischen Fantasiewelten und entbehren jeglicher Realität. TM kann man eben für sich alleine ausüben und das auch dann, wenn man als Einsiedler-Sadhu in einer einsamen Ecke der Welt lebt - bevor Westliche Bagger anrücken und einem die Lebensgrundlage vernichten. Dahinter stecken das alte Probleme der "Psychologie" wie: "Welche Sprache sprächen Kinder, wenn sie in Isolation aufwachsen täten". Sorry, die Lehre von "TM" ist "transzendieren", es geht um ein "reines Bewußtsein" jenseits vonW achen, Träumen und Schlafen und all die Versuche das auf "Beziehungen zwischen diesem und jenem, diesen und jenen" zurückführen zu wollen zum Scheitern verurteilt, weil am Anfang nicht die Veränderlichkeit war, sondern Wachen, Träumen und Schlafen Ausdrucksformen des reinen Bewußtseins sind. Zumindest geht es bei "TM" darum. Wenn Psychologen dann versuchten der Welt einzureden, daß "TM" nur funktioniere, weil es eine Beziehung zu solchen "Organisationen" gäbe, so ist dem entgegen zu halten, daß deren Gerede nichts als Unwissenheit entspringt, weil sie jenes reine Bewußtsein nicht kennen, vernachlässigten, nicht wissen wollten und daß sie über etwas reden, von welchem sie keine Ahnung haben: Sorry, "Und es gibt es doch!" Wann hören jene Christ-Isten -Kreise endlich auf zu existieren, Einfluß zu haben in den Kirchen und die Kirchen zu mißbrauchen?

Lt einem Vortrag eines Rettungssanitäters geht die Medizin davon aus, daß Bewußtsein einem "korrekt funktionierendem menschlichen  Gehirn entspringt und nur Solchigem". TM ist eine Methode mit realtiv wenig finanziellem und zeitlichem Aufwand der Frage objektiv, unparteiilich, "schiedsrichterinzwilich", fair nachzugehen, ob es jenes "reine Bewußtsein" gibt, was dessen Beziehung zu "Wachen", Träumen" und "Schlafen" ist und was nicht. Wenn jemand nicht "durch' s Fernrohr" schauen will, bitte sehr; aber so jemand soll dann nicht behaupten zu wissen, was Andere damit "sehen" bzw erkennen können! Wer TM-Lehrerinzwis usw zu provozieren versucht, um dann "Privatunterricht" ad "reines Bewußtsein" zu bekommen, riskiert sich in die Welt der Täuschung, Illusion, Maya zu uU immer weiter verstricken. Das gilt auch für Richterinzwis!



Wenn man mal in die Sankt Michaelskirche in München, im linken Nebenaltarraum auf der Seite hineinschaut, findet man ein ziemlich üppiges Denkmal, verziert mit Engelsgestalten, das einem Neffen (oä) von Napoleon - Herrn Eugen Napoleon - gewidmet ist/huldigt. Jener war niemals "heilig- noch seliggesprochen" worden. Also was bitte sehr hat eigentlich so ein Denkmal im Inneraum einer Kirche verloren? Dem heiligen Ignatz von Loyola, Gründer des Jesuitenordens - jenem Orden, der die Michaelskirche betreut - ist dann ein zwar großes, aber im Vergleich doch eher bescheidenes Gemälde gewidmet.

Also mit "Verehrung", "Gedenken in Dankbarkeit", "allgemeinem Gedenken" für irgendwelche nicht so ganz heilige Personen und das selbst im Innenraum der Kirchen, nimmt es zumindest die r.-kath. Kriche wahrlich nicht so genau. (..Wieso dann etwa beim  Gedenken an Personen, die etwa gar "Erleuchtung" wahrheitsgemäßerweise erlangt hätten?...)

 Kurzum, so zart besaited, wie es dann in den Anklagen gegen die "TM-Scene" bzw auch noch gegen die "TM-Meditationstechnik" selber und das offenbar auch vonseiten der r.-kath. Kirche  (....Heiner Geißler, der Ex-CDU-Gesundheitsminister und Ex-Jesuit spielte dabei eine  ebenso unrühmliche Rolle wie bei seinem letzten Fernsehauftritt bei Frau Maischberger  - wenige Tage vor seinem unerwarteten Tod -, als er aus heiterem Himmel plötzlich verkündete, daß das Thema "Gott" für Menschen überhaupt viel zu groß sei und es vonseiten der Menschen überhaupt rundherum vermessen sei, sich damit überhaupt zu befassen; nur Jesus, ja der bedeute ihm noch viel und gebe seinem Leben die Richtung vor....) dargestellt  - genauer vorgeheuchelt und, wider besserem Wissen, vorgegaukelt   -  wurde, so zart besaitet in Sachen Verehrung für "Andere" ist die r-kath. Kirche zumindest seit Jahrhunderten schon nicht!

Darüberhinaus hatte die r.-kath. Kirche jede Menge Freiheit nach 1918, genaugenommen erstmals in ihrer schon fast 2000-jährigen Geschichte überhaupt Freiheit im Sinne von  Nicht-Verfolgung und darüberhinaus (...die Freiheit alà "keine Verfolgung" war erstmals von den Apologeten abgestellt worden, abgstellt worden von  klassisch ausgebildet gewesenen altgriechischen Philosophen, die religionszugehörigerweise Christen gewesen waren; aber es ist auch noch wahr gewesen, daß "die Christen" seit dem römischen Kaiser, der sich zum Christentum bekehrte und die Christenverfolgungen zwar abstellte aber unfreiheitlicherweise ihnen nicht die Freiheit ließ, nicht Staatsreligion sein zu müssen....) - befreit von der eventuell ja unbewältigbaren, widersinnigen Aufgabe, Staatsreligion sein zu müssen. Insofern hatte die Kirche nun schon lange genug die Freiheit ihre Kirchenräume zu gestalten. Jene Kirche "St. Michael" wurde im Übrigen erst vor wenigen Jahren von grundauf renoviert.

Die r.-kath. Kirche soll mir also bitte sehr nichts erzählen von wegen, daß man da  in Sachen "TM" irgendwelchen hinduistischen  Hintergrund "geleugnet habe" udgl. Neid und Eifersucht passen gar nicht zur r.-kath. Kirche, sie stehen ihr wirklich nicht gut.

Man findet unter https://m.st-michael-muenchen.de/index.php?id=494 Informationen zum folgenden Denkmal. Einer der Patres aus St. Michael hatte zu mir darüberhinaus, als ich ihn mal darauf ansprach gesagt: "Jener Neffe von Napoleon hat ein vorbildliches christliches Leben gelebt"; man sieht die Meinungen gehen da auseinander und die r.-kath. Kirche hat mit jener Meinungsvielfalt kein wirkliches Problem.

Stören die Denkmäler für irgendwelche bay. Könige oder Fürsten in den diversen Kirchen in München? Stören deren Sarkophage in  Kirchen?

Wohl kaum, man geht halt daran vorbei, hält eventuell etwas inne und gedenkt derer und/oder auch derer, eher kaum immer ganz einfachen Aufgabe/Aufgaben; spricht eventuell ein stilles Gebet für sie.

Aber sind es "Heilige"? - Nunja, das ist gemäß der r.-kath. Kirche eher in den selteneren Fällen der Fall gewesen.


Leuchtenbergdenkmal




So gibt es halt unterschiedliche Formen von Verehrung und eine Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber irgendwelchen Meistern, realisierten Sachverständigen des Yoga, von Atman, Brahman, Thema Maya & co kann man wohl kaum für unanständig, Angelegenheit für Gerichte  odgl halten und auch dann nicht, wenn "Denkmäler" für den/die/zwi eine/~n/ön oder auch andere/~n/~ön derselben in manchen Hindu-Tempel oä vielleicht ja ebenso zu finden sein sollten, wie jenes Denkmal für Herrn Eugen Napoleon in der römisch-katholischen St. Michaelskirche in München, das ihm, notabene, seine Witwe  Augusta Amalia - die Tochter des ersten bayerischen Königs Maximilian Joseph - nach 1824 widmete.

Stört die "TM-Puja", die TM-Lehrerinzwis zu singen haben, als Ausdruck, daß es nicht deren Know-How ist, als Ausdruck von alt-indisch-wissenchaftlicher Quellenangabe, Zitatangabe?

(....Man vergleiche mal jene komischen "Meditationslehrerinzwis", die bisweilen oder auch oftmals auf  einem "Eogtrip" sind und anderen schnell schnell mal "Meditation" lehren, wie zB Frau Becker es einer der Mitkonkurrentinen bei der letzten Staffel des weltlichen "Let's Dance" (Frühjahr 2019) unternahm und dann viel Danksagung durch ihre "Schülerin" inmitten der Sendung hervorrief. Besser man macht solche Danksagungen vor der Initiation und hinterher hat man das ganze Gefühlstrara hinter sich. Ok, eine TM-Lehrerin, die später verarmt in Hartz IV leider und schmerzlicherweise landete, sagte mal, ganz sachlich und sichtlich enttäuscht, zu mir: "Wenn Du mich initiiert hättest damals, wär's wohl besser gewesen für mich"....)


In diesem Sinne: "Wou, super, toll, großartig was ihr uns dankenswerterweise hinterlassen habt, geschätzter Rishi Narayana, geschätzter Padmabhava, sehr geehrter Rishi Vasishta, geschätzte Shakti, geehrter, hochgeschätzer Vyasa, großartiger Gaudapada.....umfassend informierter und großartiger Kommentator Shankara,...; deine Kommentare und erstaunlich prägnanten Kurzfassungen wie Bhaja Govindam, Nirvanashtakam bereiten vielen auch heute noch große Freude und für deine Kurzfassungen findet man schin immer wieder das bischen Zeit, das dazu nötig ist und das Eine oder auch Andere kann man dann auch aufgreifen, beherzigen, sagt einem was..


 Selbst im Zusammenhang mit Jesus Christus würde jeder halbwegs normale Richter, den Mensch zu erblicken und zu sehen haben. Wenn ein/eine/ön  RichterInzwi , dann jenen Jesus zitiert, oder auch - in irgendeiner Sache wo er nunmal zugegen gewesen war/wäre - als Zeugen anerkennen würde, so würde er/sie zwi es sich wohl verbitten, Ihm eine Verschleierung christlichen Hintergrunds nachzusagen/anzudichten. Ähnlich hat man es hier eben mit Überlieferungen bzgl Atman, Brahman und gewissen Meditationsübungen zu tun, die man sehr wohl sachlich nehmen kann und darf. Selbstverständlich  ist es das freiheitliche Grundrecht Einzelner, in jenem Rahmen zu bleiben und sich - nur weil man, un obiges Sceario noch mals aufzugreifen, evtl Zeitgenosse jenes Jesus von Nazarath gewesen wäre und sachlich, faktisch über normale Taten und Worte desölbigen berichtet - nicht nachsagen zu lassen bzw nachsagen lassen zu müssen, daß man "Verschleierung hinduistischen Hintergrunds, usw betreibe" bzw , gemäß obig benutzten Scenarios, Anhängerinzwi jenes Jesus sei bzw Mitglied jener "Jesus-Sekte" - entsprungen aus mehr oder weniger zuverlässigen Überlieferungen eines hochrangigen Mitarbeiters eines Pharao, nämlich des Hrn. Moses -.

Selbst von einem Priester, Bischof udgl wird erwartet und darf man erwarten, daß sie - noch - klar unterscheiden könnnen zwischen mehr oder weniger historischen Überlieferungen und christlich-religiöser Umgangsweise damit.



Zurück zum Ausgangspunkt:

Nunja, man kann unschwer erkennen, daß so manches eine Betrachtungsangelegenheit ist.

Wird gesagt, daß es eine "Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber jenen bedeutenden vedischer Yoga-LehrerInnen" sei, so braucht man die/den betreffende/~n TM-LehrerIn schließlich nur beim Wort zu nehmen. Die Betrachtungsweise irgendeiner/~es TM-LehrerIns ist deren Betrachtungsweise, deren subjektive Angelegenheit. Selbstverständlich  hatte Mr. Mahesh seine Religion auch; aber diese Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber der Tradition jener vedischen Meditations- und YogawissenlehrerInnen ist nunmal nichts anders als eine Zeremonie der Dankbarkeit. So wie jene Denkmäler aus München (siehe die entsprechenden Bildergalerien) aus Anerkennung für großartige Leistungen der entsprechenden Personen errichtet wurden und ein Vorbeigehen für den, der deren Leistungen kennt - und um deren Bedeutung für das Leben in der Gegenwart weiß -  zu einer Art "Zeremonie der Dankbarkeit" werden kann, so ist das Rezitieren der Namen jener großer Lehrer und die Erwähnung der großartigen Leistungen nichts anderes als eine Zeremonie der Dankbarkeit, eine geschätzte Erinnerung und ein gerne geleistetes Erinnern; es ist keine GöttInnenverehrung und keine religiöse Zeremonie; es ist vergleichbar mit Zitatangaben von jemand, der irgendetwas irgendwem lehren soll bzw sich anschickt zu lehren.

Na klar gibt es jene Personen, die alle jene großen Yoga-Sachverständigen und Yogis zu vergöttern trachten.

Nur das kann und darf nicht verallgemeinert werden. Außerdem ist es für sowas wie das Lehren von Yoga von kleinerlei Vorteil, da jemand der eine Yogaübung lernen will, von eh nichts anderem ausgehen kann, als daß das halt irgendwelche Menschen waren, die mal gelebt hatten, von jenem Thema eine Ahnung hatten, evtl ja jene sog. "Erleuchtung" mal erlangt hatten und heutzutage nach jenen Regeln nach jenen sie zu leben pflegten und leben hatten können, analog zu Tat Wale Baba, auch heutzutage noch würden leben und lehren können, dh keinesfalls in der "modernen Zeit" eh nicht mehr leben würden können, den Menschen der heutigen Zeit  eh nichts mehr zu sagen haben könnten, usw usf. Es ist vielmehr so, daß moderne, verhätschelte und verwöhnte Menschen nicht fähig wären in einer Welt zu leben, wie es seinerzeit gewesen war. Was ist da dann das "Universellere" und damit das "Grundlegendere"? Es ist doch eher jene an eine momentane Situation gebundene Lebensweise und "zugehörige Lehre" das, was was mit "Religion" zu tun hat; jene "gebundene Lebensweise" hat einen "religiösen Hintergrund", der mittels des vordergründigen Geredes von Freiheit, sog. "Menschenrechten" und deren "Idealen" & co verschleiert wird. Wehe wehe, wenn jemand Yoga praktiziert, Kundalini erwacht, er "reines Bewußtsein" & co, gewisse Phänomene, bekannt aus den Patanjali Yogasutren wie zB "Samyama" als Solches (nicht jenes einzelnem "Siddhi-Zeug"-Hinterherjagen/~frönen) nicht mehr leugnen kann, seine vorher schlechten Augen - die vor Schulpflichtzeit aber bestens gewesen waren - erheblich und hoffnunggebend sich verbessertehn, dann wäre das das Ergebnis einer "gefährlichen Sekte" und "geschehen wegen eines Leugnens religiösen Hintergrundes", ha ha ha; es geschah auf dem - basisgewesenen vordergründigst wißbaren  - Hintergrundes der Unfähigkeit des bay. Bildungs- und Arbeitswesens, auf gesunde Augen acht zu geben, Gesundheit zu bewahren, Schülerinzwis nicht zwischen die Fronten irgendwelcher kalter oder auch heißer Kriege zu stellen und Verbesserungen der Sehfähigkeit nicht mit allersorgenvollster Mine mit Krankheit zu verwechseln. Oder wieso haben so viele Juristinzwis zu Beginn des Jurastudiums gesunde Augen und hinterher benötigen sie Brillen hä? Keine genauen Statistiken je gemacht? Nun, wie es scheint, macht jenes Studium krank und die Juiristerei ist weltfremd, lebensfern und hat dem Leben damit auch nicht wirklich in Bezug auf alle Themen etwas zu sagen.

Auch so betrachtet ergibt sich unschwer, daß kein Gericht dafür zuständig sein kann für die Frage ob "TM" religiösen Hintergrund leugne, Mantren Götternamen seien und die "TM-Puja" eine klammheimliche Verehrung hinduistischer Götterinzwis sei!

Es genügt, daß jeder EU-Bürgerinzwi das Recht hat, "TM-Lehrerinzwis" jenbezüglich beim Wort zu nehmen und jedwede etwaige spätere Aufforderungen, irgendwelche hinduistischen Gottesvorstellungen an bzw über zu nehmen, entschieden ab zu lehnen bzw als "stalkerisch" nötigenfalls zur Anzeige zu bringen.

In jenem Sinne sehe ich die  "1%-Partei" und gewisse Nach-1976-Entwicklungen durchaus mit Sorge und sehr skeptisch, da in den TM-Vorträgen nicht nur "nicht-religiös", sondern auch "unpolitisch" versprochen worden war; da sehe und sah ich dann durchaus ein verstecktes Unterfangen den TM'lerinzwis nachträglich eine politische Komponente anzufügen versucht zu haben. Aber auch daran habe ich mich niemals beteiligt.

Ebenso abzulehnen waren und sind die Aufforderungen, vermehrt in "der Gruppe" TM auszuüben, um jenen sog. "1%-Effekt" verstärkt hervorbingen zu können. Es war schließlich versprochen worden: "Man macht's für sich und hat den Vorteil für sich". Außerdem widersprach man damit jenem Teil der einstigen Lehre, wonach zwar Ehepaare zusammen meditieren dürften, aber alle anderen sollten einzeln für sich alleine in einem verschlossenen, eigenem Zimmer, Raum meditieren. Auch ist jenes "Königs-Gehabe" als die einzige TM-Organisation zur TM-Verbreitung abzulehnen, weil ja auch den angehenden TM-Lehrerinzwis "Unpolitischheit", usw versprochen worden war.

Insofern würde es ein reiches Betätigungsfeld für Gerichte  oder auch staatlich-gesetztlicher Regelungen gegeben haben. Aber statt das zu tun, was geboten und hilfreich gewesen wäre für TM-Lerinzwis und Andere, tat man etwas, was  verlogen, absurd, heucherlisch, scheinheilig und Unrecht war. Man erhob Vorwürfe, die unbegründbar sind bzw waren. Man versuchte letztendlich und abstruserweise herzuleiten, daß all die anderen Mißsstände, die es durchaus ab 1976 zunehmend gab und welche jene TM-Verantwortlichen schwerlich leugnen können, darzustellen als die Folge verleugneten hinduistischen Gedankengutes und insofern Hinduismus als Quelle von Verlogenheit, Mangelhaftigkeit, Irreführung, Wahnsinn & co gerichtlich festzustellen. Angesichts der Mißbrauchspfarrer-Skandale, Finanzskandale der Vatikan-Bank, Vertuschungsskandale & co ist jener Schuß wohl gründlich nach hinten los gegangen.


Stalkerisch war es aber, was gewisse Sektenbeauftragte taten, die sich in TM-Scene drängten, herumspionierten und per Gerichtsverfahren-Anstrengungen die TM'lerinzwis zurück-zu-bekehren versuchten und ihnen deren Vorstellungen, wonach "TM-Mantren" Götternamen seien, TM-Puja Götterinzwi-Verehrung und die TM-Methode "Hingabe an hinduistiche Götterinwzis" wäre und sonst nichts, gerichtlich gewaltsam angedeihen zu lassen. Die Vorstellung irgendwelcher hindustischer Götterinzwis, genauer panische Angst vor dem "eifernden" - sorry so bezeichnet er sich, lt. AT, bekanntlich selber! - christlichen Gott, sollte sie davon abhalten weiterhin vorurteilsfrei, unbefangen und zum eigenen Vorteil TM auszuüben, gewalttätig wollte man deren Raum von Gedankenfreiheit mit den absurden Ideen und Gedanken gewisser Sektenbeauftragter verschmutzen.

Besser noch so eine vorsteinzeitliche (genauer zeitlose) Lebensweise übernehmen, als drogensüchtig zu sein/zu bleiben und daran jämmerlich zugrunde zu gehen. Das hat nichts mit Religion zu tun.


d) A propos "Betrachtungsweise":



Streetart-Kunstwerk an der Brudermühlstraßen-Brücke im Isartal in München, von einer/einem mir unbekannter/-~n KünstlerIn



Nunja, ist es die Darstellung eines Stein-Adlers oder etwa gar ein "Garuda", "Gott" Vishnus, gerngesehener, hochgeschätzer Begleiter?

bei https://wiki.yoga-vidya.de/Garudan  (Link vom 17.11.2017) fand sich eine gemäldische Darstellung von "Garuda" des Malers Raja Ravi Varma. Bzgl. Herrn Raja Ravi Varma siehe zB: (Link vom 24.7.2019)

Raja Ravi Varma :: – His Life, Paintings, Presses and ...

https://rajaravivarma.net/
Raja Ravi Varma (29 April 1848 – 2 October 1906) was a celebrated Malayali Indian painter and artist. He is considered among the greatest painters in the history of Indian art for a number of aesthetic and broader social reasons.



Bei http://www.artelino.eu/de/artikel/hinduismus/188-garuda.html fand sich am 17.11.2017 eine nette Garuda-Darstellung mit etwas Information  betreffs Garuda.


eine andere Darstellung:


eine andere künstlerische Darstellung zum Thema Garuda: selbst abfotografierte, selbst gekaufte Statue






Aber was werden jene Stare aus jenem alljährlichen, kleinen, in V-Formation imTiefflug dem Isartal folgenden Zugvogelschwarm darin erblicken? Einen echten Adler und in Panik geraten? Oder aber - hoffentlich - den lieben Vogel Garuda und sich allenfalls freuen?

Die Stadt München, LHS von Bayern/Deutschland, bemüht sich darum auch eine Stadt der Kunst zu sein, es gibt ein nettes Kunstareal mit alter, neuer Pinakothek, eine Pinakothek der Moderne, dem Brandhorstmuseum, dem alt-ägyptischen Museum und dazu noch zahlreiche andere Kunstaustellungen wie Villa Stuck, Haus der Kunst, Schaak-Galerie, Lenbachhaus usw; neuerdings gibt es auch das MUCA und bemüht sich auch um "Streetart":

(.....MUCA | Museum of Urban and Contemporary Art
http://www.muca.eu/
Das Museum of Urban and Contemporary Art für zeitgenössische und urbane Kunst eröffnet in München. Das MUCA ist Deutschlands erstes Museum für Urban Art...)
Hier noch, am Rande die (von einem mexikanischen Künstler heuer, 2017) bemalte Fassade gegenüber :



Die künstlerisch bemalte Fassade gegenüber dem MUCA



Das MUCA während der Entstehungsphase; das Cafe wurde heuer - 2017 - auch bereits fertig.




e) Zurück zum Thema, Zwischenfazit:

Beim Umgang der Bundesregierung Deutschlands seit der ersten "Regierungszeit" von Dr. Kohl  in Bezug auf  "Transzendentale Meditation, wie sie, lt. Mr. Mahesh Prasad Varma - alias Mahariashsi Mahesh Yogi -, angeblich von Swami Brahmanda Saraswati gelehrt worden sei, fühlt man sich unmittelbar an "Inquisition" erinnert! Pfui, pfui, pfui!


Man staune "Karl der Große konnte gut lesen und einigermaßen, aber nicht sehr gut, schreiben; er habe sich sehr verdient gemacht um Bildung, habe Schulen gegründet - allerdings va wo von Bischofssitzen her Bibliotheken verfügbar waren (welche Bücher werden da wohl nicht vorhanden gewesen sein haben dürfen?) -, habe die Pfalzen gegründet, usw usf.

Da wäre es nicht erwähnenswert wenn viele Jahrhunderte vor "Karl dem Großen" ein Herr Vyasa oder auch Badarayana ziemlich umfassende literarische Werke verfaßte und in der Bhagavad Gita noch dazu ein, von HistorikerInnen gar nicht bezweifeltes Kriegsereignis "literarisch bearbeitete"  ( s. das vielbändige Werk "Fischer's Lexikon Geschichte"; den Band über Indien kaufte ich mir wegen jenes absurden Schulreferats und seiner desastreusen Folgen, im Frühsommer 1971; darin heißt es, dass jener Krieg bis auf ca 200 Jahre genau datierbar sei. Auf Seite 31 heißt es etwa bzgl der Entstehung der "Bhagavad Gita, ISBN 978-3-7306-0416-8, dem Nachdruck einer Ausgabe von 1905 bzw der überarbeiteten zweiten Auflage von 1921: "400-200 vor Christus"; allerdings geht man darin davon aus, dass das Werk über einen längeren Zeitraum hinweg entstand bzw immer wieder mehr - oder weniger - verändert wurde.) ; achja es ist ja nicht die Ilias von Homer aus dem europäischen "Kulturkreis" und also könne es doch nur "primitiv religiös" sein, was sich da jener geleistet habe? Shankara lebte in etwa zeitgleich mit Karl dem Großen und verfaßte viele sehr bekannte Schriften; Er wäre nicht erwähnenswert in einer gewissen zeremoniellen Form?





3) Wie steht es mit dem "Ritual" korrekten Zitierens in wissenschaftlichen Publikationen?

a) Allgemeines, aber auch Cosmia Shiva Hagen versus Guru Naryana, Guru Brahma

Oje, man darf das Buch /darin enthaltene Wissen gar nicht weitergeben, ohne daß das Literaturverzeichnis komplett ist.

Da dürfte man die Tradition der "vedischen Meister" nicht vor der Mantra-Weitergabe zitieren müssen? Ist ein Rezitieren nicht etwa auch ein "Zitieren"? Was wäre besser: Einen Baum mehr zu ermorden, um das Literturverzeichnis komplett angegeben zu haben, oder aber vor Mantra-Vergabe ein Sing-Sang-Zeremoniechen mit etwas Blumen, Früchte und nem weißen Taschentuch zu veranstalten? Wieso sollte das also unbedingt nur "religiös" zu verstehen sein und es nicht so zu bezeichnen wäre "Verschleierung hinduistischen Hintergrundes odgl"?

In jenem Buch "Große Welt des Tantra" ist im Rahmen jener tantrischen Initiationszeremonie "Puja mit Widmung an Shakti" auszugsweise enthalten. Im Umfeld jener, Shakti gewidmeten, Puja fand ich, wie oben dargelegt, zahlreiche Mantren aus jener "Zauberformel-TM"-Liste bzw "Sektenwatch-Liste". Die Frage wäre nun, aus welcher Zeit jene "Zeremonie" bzw die ursprüngliche Zeremonie - was evtl ja eher ein Hochzeitsnachtritual für frisch Vermählte war - herkommt und ob evtl jene "TM-Listen-Mantren" von Shakti bzw aus ihrer Tradition herkommen. Insofern würde die Puja im Zusammenhang mit TM durchaus  einem "Zitieren" entsprechen bzw darf wohl so interpretiert und vorgestellt werden. Auch auf  Rishi Vasishta, der einer der "Seher" des Rigveda ist, könnten sehr wohl, einige der Mantren (im Sinne von "Wort ohne Bedeutung") zurückgehen. Siehe etwa Rig-Veda, in der Übersetzung von Karl-Friedrich Geldner, marix-Verlag, Band I, ISBN978-3-86539-165-0, Siebenter Liederkreis: Das Buch der Vasishtas, 5'ter-bis 6'ter Liederkreis, S. 179 ff.

Da erhebt sich, abstrakt eine Frage: Nehmen wir an, ein Mensch habe zu Gott um Hilfe in Sachen lernen, studieren, forschen , zB als Kind mal, gebeten. Nehmen wir mal an, Gott gäbe es und Gott hätte jenem, der da gebetet hatte, "heimlich", "geheim" gedient - etwa um zu verhindern, dass jener/jene überheblich geworden wäre, in Probleme geraten wäre etwa wegen Inquisitionstribunalen usw. Irgendwann hätte jener/jene eine großartige wissenschaftliche Entdeckung - mit Gottes Hilfe - geschafft, veröffentlicht und große Anerkennung gefunden. Nehmen wir mal an, dass Gott jenem/jener sehr viel später, dann eröffnet hätte/eröffnen hätte können (..wegen der Umstände, die Gott vorher daran hinderten..), dass Gott selber dem Wissenschaftler/der Wissenschaftlerin damals behilflich gewesen sei. Nehmen wir mal an, dass jener Wissenschaftler/jene Wissenschaftlerin nun so ehrlich wäre, das zuzugeben, um das damals unvollständig gebliebene "Quellenverzeichnis", Gott-sei-Dank, noch vervollständigen zu können. Wäre dann das, was alle die Zeit als großartige wissenschaftliche Arbeit jenes Menschen namens Mahesh galt, nun plötzlich das Werk "verschleierter, verleugnter Religion" und könne nicht mehr als "wissenschaftlich" gelten? Dürfte Gott, wenn es Ihn /sie geben sollte und Er/sie es könnte,  sich an wissenschaftlichen Debatten, Argumentations-Findungsbemühungen etc etwa nicht beteiligen ohne dass die "Wissenschaftlichkeit" verloren ginge? Nunja, in Indien rufen SchülerInnen bevorzugt die Göttin der Weisheit und des Lernens, Saraswati an; aber an der obigen Überlegung ad "Quelleangabe in aller Wahrheit" ändert sich da offenbar nichts Grundlegendes.

Wenn man das Yogavasishta liest, so hat man einen Mann vor sich, der in aller Objektivität hochinteressiert war an unterschiedlichsten, seltsamsten "Phänomenen". Vor seiner distanzierten Objektivität war nichts und niemand "sicher", weder die unsterbliche Krähe Busunda, noch die Dämonen Bali, Prahlada, noch ein verarmter Perserkönig, der sein Königreich per Dürre verlor, aber nicht seine Wahrheitsbemühungen und ebenso Erleuchtung erlangte, wie sein indischer Freund, der auch König war und dem keine Dürre, etc sein Königreich geraubt hatten, usw; es entsteht in etwa das Bild einer Person im Stile eines sehr an Wahrheit interessierten, unparteilich-objektiven "Reporters". Dürfte so jemand in ebenderselben allgemeinen Interessiertheit gepaart mit unbestechlicher, ehrlicher, zeitloser Objektivität berichten, wenn ein Gott, zB Gott Brahma, Ihm etwas gesagt habe, als Er Ihn ebenso habe finden können, wie die unsterbliche Krähe Busunda oder auch den unsterblichen Dämonen Bali, etc und Er sich seine Geschichten & Lehren ebenso objektiv-geistig an zu hören bereit und weiterzugeben fähig sowie bereit war, wie im Falle ander Phänomene auch? Dürfte in solchem Sinne in jener Guru-Puja auch "padmabhavam" erwähnt sein, von dem das Wissen zu Vasishta gelangt sei? Könnte man sich sowas unparteilich, abstrakt, unpersönlich, ohne sich religiös zu verwickeln oder auch zu engagieren, vorstellen, zitierend/berichtend erwähnen und bedenkend in Betracht ziehen? Hinzu kommt, dass hierzulande eh kaum einer/eine derer, die da zur TM-Initiation kamen/kommen würden der Sanskrit-Sprache mächtig wären und überhaupt verstanden hätten/verstünden, was da "gesungen" wurde; für jene wäre es nichts als etwas gewesen, was den TM-Lehrer/dieTM-Lehrerin was angeht und genauso, war es in den Info-Vorträgen zu vor dargestellt worden. Wäre das etwa nicht mehr "wahrheitsgemäß" gewesen, wenn man doch auf Sankrit "sang" und den Initiierten keinerlei Übersetzung gab? Es waren Vertreter des christlichen Lagers, die sich bemühten der Welt den Inhalt jener Puja klar zu machen und einen religiösen Bezug zu konstruieren, den es so niemals gab.

(...Man kann sich sehr wohl vorstellen, dass Gott auch gerne "zur Gaudi und nur zur Gaudi" "Kartenspiel" mag, etwa "Schofkopfa". Nur wie sollte/~n Er/Sie/sie es spielen, wenn sie keine Spielkarten sich machen mögen, weil das offenbar nicht "natürlich" wäre? Nunja schwarze, weiße, braune, rote, chinesisch, europäisch, usw aussehende, kleinere und größere Engel usw könnten da wie "Spielkarten" agieren und die Karten werden gemischt, indem Gott wegsieht und die - sorry - "Spielkarten" sich einfach auf die 4 SpielerInnen neu&ehrlich zufällig verteilen. Wären deshalb Wahrscheinlichkeitsrechnung&Statistik eine "religiöse" Angelegenheit? Wäre Spiel-Kartenmischen (es wird nicht um Geld etc gespielt, sondern wirklich ganz anständig nur zur Gaudi!) als eine religiöse Zeremonie zu bezeichnen und alles Andere "leugnen" eines "religiösen Hintergrundes"?...)


Ad jener Textstelle der Puja "narayanam", welche übersetzt wurde mit "Vor Lord Narayana" sei zu erwähnen, dass Indien - leider - britische Kronkolonie war und Mr. Mahesh das noch kannte/erlebte.(".... Erst mit der Desillusionierung über die Überlegenheit der kolonialen Herrschaft durch die grauenhafte Ereignisse zu Beginn bis Mitte des 20. Jahrhunderts in Europa und auch weltweit, kam es zur Entstehung einer beachtenswerten Unabhängigkeitsbewegung. Vor allem der gewaltfreie Widerstand gegen die britische Kolonialherrschaft, angeführt von Mohandas K. Gandhi und Jawaharlal Nehru, führte zur Unabhängigkeit Indiens im Jahr 1947." Zitat aus: https://indien.de/index.php , am 11.5.2017.........."Maharishi Mahesh Yogis ursprünglicher Name lautet Mahesh Prasad Varma. Er wurde am 18. Oktober 1911 in Allahabad geboren und studierte Physik an der Allahabad Universität. Nach dem Studienabschluss begab er sich in ein Kloster namens Jyotir Math in Badrinath."  Dieses Zitat stammt aus: http://wiki.yogavidya.de/Maharishi_Mahesh_Yogi#Jugend_und_Ausbildung ,  am 11.5.2017 ....... andere Quellen geben den 11.1. oder auch 12.1. als Mr. Mahesh's Geburtstag an......) In Groß Britanien gibt es bekanntlich ein "House of Lords"; insofern müßte in Bezug darauf auch "im Zweifelsfalle für den Beschuldigten" gelten. Ich hörte Mr. Mahesh all jene paar Jahre über von 1971 bis 1976 Frühjahr niemals sagen "Gott Narayana" und objektiverweise bleibt mir nichts anderes als festzustellen: Und jenes TM inkl. das Lehren der TM-Technik funktionierten doch!


Zweifelsohne sind die folgenden 2 Namen in der Guru-Puja sowas wie "Problemstellen": "Narayanam" und "Padmabhavam".

Andererseits wäre es unfair es zu unterlassen, darauf hinzuweisen, daß es etwa die Tochter jener durchaus sehr bekannten Sängerin Nina Hagen gibt und daß jene Tochter Cosma Shiva Hagen heißt (In Wikipedia heißt es dazu: >> Ihre Vornamen wurden von ihrer Mutter gewählt. Cosma (= Kosmos) geht auf ein angebliches UFO-Erlebnis während Nina Hagens Schwangerschaft zurück und Shiva ist eine Reminiszenz an die gleichnamige indische Gottheit. 1994 bescheinigte ein Gericht, dass „Cosma Shiva“ als weiblicher Vorname eintragungsfähig ist.<< ; siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Cosma_Shiva_Hagen; am 12.8.2017).
Wenn also jemand als zweiten Vornamen "Shiva" haben darf und das offenbar in der westlichen Hemisphäre noch dazu, so dürfte doch jemand in Indien etwa "Narayana" oder auch "Padmabhavam" mit Vornamen geheißen haben und als "Narayana" und "Padmabhavam" - obgleich "nur" "ganz gewöhnlicher" "Yoga-Meister" wie etwa Rishi Vasishta, Yogi Govinda, König Janaka etc - überliefert worden sein. Außerdem könnten sich, in Parallele zu Frau Cosma Shiva Hagen, hinter den Namen Narayana und Padmabhavam, die da in der Guru-Puja Erwähnung finden, Frauen verstecken, die evtl damals vielleicht ja viel Grund gehabt haben könnten, ihre  "Weiblichkeit" vor zahllosen VerfolgerInnen zu verbergen.

Auch "Devi" ist als Vorname in Gebrauch; bei http://www.vorname.com/name,Devi.html
heißt es dazu (Link vom 12.8.2017): >> Name einer hinduistischen Göttin; oberste Göttin des Hinduismus, vereint alle anderen Göttinnen in sich. Devi gilt als Schöpferin und auch als Beherrscherin des Universums.<<

Die Schlußfolgerung "Name wie von einem Gott/einer Göttin, heißt: Ist religiös in Gebrauch, beweist religiösen Charakter jener Person, beweist damit ist genau jener Gott/jene Göttin gemeint" ist offenbar absurd.

Außer "Jesus Christus" gibt's auch noch "Jesus Sirach" und "Jesus"  bezeichnet daher nicht - nicht einmal im christlichen Sinne - "Gott schlechthin"; dennoch gibt es "Herz Jesu Fest","Herz Jesu Freitag", heißt es bisweilen "Jesus ich liebe Dich, Jesus ich bete Dich an", usw usf. Achso, es wäre da ja eindeutig wegen des Zusammenhangs. Wenn aber "TM-Lehrer" sagen, daß die "TM-Puja"eine Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber den "Meistern der vedischen Tradition" sei und sonst nichts, so wäre das dann aber nicht eindeutig genug. Man braucht es ja nur als "Zeremonie der Dankbarkeit" zu nehmen und wer das sich nicht zutraut bzw kann, soll's eben bleiben lassen.

Problematisch wird's eher erst, wenn man versucht/versuchte TM jemanden ohne dessen Zustimmung zu lehren, jemandem aufzudrängen - ...so wie es mein Deutschlehrer jenes Abiturjahres damals mir gegenüber - leider - tat!... -; aber gerade dann hilft es einem einfach "wissenschaftlich-objektiv-sachlich-fair" zu bleiben und solange man von der TM-Scene "eingeladen" ist es wissenschaftlich-objektiv-sachlich-fair" zu nehmen kann man damit schon klar kommen; ich konnte das zumindest. Lediglich dem deutschen Staat wollte das nicht passen und Er versuchte gehirnwäsche-kriminellerweise jenes mal "TM gelehrt bekommen haben" aus mir gewaltsam hinauszubekommen. Aber anscheinend wollte man ja einen Spezialfall schaffen, um damit dann Gerichte zu täuschen und mit jenem Gerichtsurteil dann "TM" aus der Welt zu schaffen; aber wozu? Weil man es nicht dulden will, daß diese Welt eventuell aus absolutem Bewußtsein entstand, davon durchdrungen wird, jenes absolute Bewußtsein "erfahrbar" und "wißbar" ist und eben nicht "Wasserstoff und Zufall" am Anfang sind? Weil es nicht auf dem christlichen Mist gewachsen ist/scheint?

Man sollte wohl aus jenen 2 Namen, die ohne weitere Erläuterungen etc, Erwähnung in jener Gurupuja fanden,  das sein lassen, was sie sind.


Andererseits ist es richtig, daß es sein könnte oder auch sogar davon auszugehen sei, daß die TM-Mantren nicht nur Erfindungen sind, sondern als sog. "vedische Erkenntnis" anzusehen sind und daß Mr. Mahesh über "vedische Erkenntnis" auch im Rahmen jener TM-Lehrerasusbildungskurse - wie struktuierert von Max Flissure und zB im März bis Mai 1973 veranstaltet worden - sprach.

Dabei handle sich es um ein gewisses Phänomen, das in den Einzelheiten durch Rishi Vasishta's Lebenswerk, im Stile von, dh als vedische Erkenntnis wißbar geworden sei.

Vyasa schreibt in den Brahmsutras über die "Erkenntnisuntersuchung des Brahman". (siehe etwa ISBN 88-85405-54-1, Badarayana, Brahmsutra, 1.Auflage 2008, J.Kampfhausen-Verlag, Seite 11, Erstes Kapitel, Erstes Argument, Vers 1)

Es geht da um sehr anspruchsvolle geistige Leistungen, die wohl etwas mit Objektivität, Objektivseinkönnen udgl zu tun haben. Alleine schon, daß sich da jemand - meiner Ansicht nach - u.a. fragte "Wieso ist das brahman überhaupt erkennbar?" zeugt von Intelligenz, ernsthafter wissenschaftlicher Grundhaltung.

Jene, von Mr. Mahesh im genannten TM-Lehrerausbildungskurs erwähnte, "vedische Erkenntnis der Mechnismen vedischer Erkenntnis" durch Rishi Vasishta ist da wohl als etwas Ähnliches anzusehen.


(...Wenn etwa ein spezieller Biologe versucht die Sprache der Schimpansen oder Wölfe etc zu verstehen indem Er mit jenen längere Zeit lebte und so mit den Schimpansen bzw den Wölfen auch zu kommunizieren sich bemüht, so muß Er eben viel Objektivität einerseits aber auch eine von Ojektivität, Fairness, Ehrlichkeit, Nicht-Nehmen-Wollen, Nicht-Stehlen-Wollen, den Tieren-Nie&Nimmer-Schaden-Wollen grundlegend charakterisierte Subjektivität aufbingen, da er/sie sonst scheitern müßte....)


Es trafen/treffen sich wohl das sehr subjektive Streben nach Erleuchtung, das Wissen-Wollen über Gott&die Welt und die not-wendige völlige Unparteilichkeit, Fairness, Nicht-Stehlen, Nicht-Nehmen, etc bei Rishi Vasishta. Freundschaft, Kreativität und Energie oder, gemäß Mr. Mahesh, vedisch gesagt "Mitra","Agni" und "Varuna" müsse zusammenwirken, damit "vedische Erkenntnis" sich ereignen könne.

Dabei geht es da eben dann wohl um die grundlegende Freundschaftlichkeit allem Leben gegenüber, um Kreativität, die auf alles verzichtet - und sei es kreativer Weise - was irgendeinem Lebewesen Schaden zufügen würde können und um Energie, die da ist (...aber nicht so absurd falsch verehrt wird wie "heutzutage" und dann zu Kernreaktoren, irren Vogelschredderanlagen namens "Windrädern", Verbrennungsmotoren-Orgie & co führte und im Ergebnis Kolonialismus-Terrorismus, Weltkriege,Treibhauseffekt & co ergab...), die das Leben eben auch braucht, hat um überhaupt sein zu können, usw usf aber die gelebt wird, ohne zu töten, ohne zu verletzen, ohne Unwahrheit zu verkünden, usw usf.

(...So wie jener Biologe die Sprache der Schimpansen, Wölfe nie verstanden haben wird können, solange Er ihnen lediglich nachgestellt haben sollte, so wäre vedische Erkenntnis Rishi Vasishta und den anderen Rishis nie möglich gewesen, wenn sie nicht wirklich yogisch gelebt hätten. Wenn das, was solche BiologInnen da taten und tun doch "Wissenschaft", ja sogar eine eigene Art von "Vorzeige-Wissenschaft" ist, wieso sollten dann die Leistungen von Rishi Vasishta, Vyasa etc etwas ganz Anderes, etwas ganz gewiß  mit "religiös" zu bezeichnendes  sein müssen? Wieso sollte es "Verschleierung" sein, das als "wissenschaftlich" zu bezeichnen? ...)

Sich mit der Frage nach der Möglichkeit der Existenz Gottes zu befassen, ist nicht unbedingt ein religiöses Unterfangen; es könnte einfach auch nur Ergebnis von "Wissenschaftlichkeit", "Unparteilichkeit", "Objektivität" sein und insofern aus "Wissenschaftlichkeit" - auch im Ergebnis - entsprungen sein und nicht aus "religiösem Streben". Wieso sollte man Menschen diesen Zugang zu Spiritualität verwehren?


Sei es wie es sei: Jedenfalls läßt sich diese Puja im Stile "wissenschaftlichen Zitierens" durchführen, vorführen, ausführen, erlernen, üben, machen, vorzeigen.


b) Unterlassene oder auch mangelnde Informationen in den Informationsvorträgen über Transzendentale Meditation (TM)

Es ist sicherlich wahr, daß im Zusammenhang mit dem Lehren  jener TM-Technik wesentliche Informationen nicht vorab gegeben wurden (; das kam teils sicherlich schlichtweg daher, daß es Mr. Mahesh zu jenem Zeitpunkt noch gar nicht mal selber wußte; Er sagte öfters so was wie: "Wenn man mich nicht nach all dem gefragt hätte, wäre dieses Wissen nicht in die Welt gekommen". Das hängt dann allerdings wiederum mit jener "Hazadeurhaftigkeit" zusammen, aus welcher heraus Mr. Mahesh sich auf jenes Abenteuer eingelassen hat und insofern ist das wenig entschuldigend.)

Mr. Mahesh redete irgendwann mal über Patanjali-Yogasutren und sagte, dass es nicht 8 Stufen zum Yoga wären, worum es da gehe, sondern es wie ein Tisch mit 8 Beinen wäre und wenn man an einem der Tischfüße zöge, kämen alle anderen Tischfüße + der gesamte Tisch daher. In jenem Sinne wäre TM wie das Ziehen am Tischfuß des Samadhi, war somit sein Kommentar dazu. Allerdings sollte man das wissen bevor man "TM" gelehrt bekommt, da man sich vorher zu überlegen haben würde bzw auch überlegen könnte, wie denn das eigene Leben - gemessen an den eigenen Fähigkeiten, beruflichen und sonstigen Möglichkeiten, der sozialen Situation, etc - überhaupt für einen denkbar, vorstellbar  wäre, wenn man plötzlich "Gewaltlosigkeit auch gegenüber der Natur etc", "Nicht-Heftigkeit", "brahmcharya" (...das wohl nicht nur "Nicht-Vergewaltigen" bedeutet...) konkret leben müßte oder auch nicht mehr umhinkäme solcherart "yogisch" zu leben..... Ein zB angehender Student würde dann evtl schon eine Chance dafür sehen können; allerdings würde Er evtl ein anderes Fach studieren oder aber einen anderen Beruf innerhalb eines Faches sich als Ziel vornehmen und sein Studium von Anfang an darauf ausrichten. (Aber das ausführlicher an anderer Stelle.) Die Erfahrungen sehr vielen TM-Ausübender ist dabei allerdings, dass TM-Ausübung eben im Rahmen des von einem praktizierten Lebensstiles für einen nützlich ist und sich den, evtl. geringen Anpassungsfähigkeiten, aufgrund der Natürlichkeit der TM-Technik - insofern aufgrund der Natur der TM-Technik selber -, anpaßt.

Von Außen aufgezwungene, nicht wohlgemeinte "Intellektualisierungen" in jenem Zusammenhang, lassen solchen TM-Ausübenden dann aber uU wenig Chance, sodaß es - und auch das ist die Erfahrungen mehr-oder-weniger TM-Ausübender - genau wegen jener unterlassenen "Vorab-Befassung mit der Realisierbarkeit eines mindestens gut-genugen Lebensstiles im Sinne der yogischen Ideale, wie sie in den Patanajali-Yogasutren Erwähnung finden bzw daraus herzuleiten versucht  wurden", zu gewissen Konflikten kam, die dann von unwissenden, unfähigen und bisweilen einfach nur unwilligen angeblichen "Fachleuten" als psychische Erkranktheiten fehlinterpretiert und totalitär fehl-behandelt wurden, dh zur Verfolgung von TM'lerInnen kam.

Auch die Bhagavad Gita  und das Yogavasishta haben als Ausgangspunkt jeweils einen Menschen, der im Zusammenhang mit mangelndem Wissen bzw eines hazadeurhaften Pilger-Abenteuers in so eine Konfliktsituation kam; insofern warnen jene hoch angesehenen zwei Standardwerke zum Thema "Yoga" genau vor jener hazadeurhaften, d'raufgängerischen Herangehensweise bei der man die intellektuelle Klärung dessen was da auf einen zukommen müßte/sollte/könnte/würde unterläßt und gemäß "wird schon gut gehen" einfach anfängt. Wenn man jene Bücher so liest, so folgt offenbar daraus: Eigentlich hätten jene 2 "Helden"Arjuna bzw Rama doch vorher nach Lehrern gesucht haben sollen, die ihnen das vorab gelehrt hätten, was sie - zufälligerweise - hinterher dann gelehrt bekamen als sie nicht mehr vor und nicht  mehr zurück konnten und sich in völliger Hilflosigkeit, handlungsunfähig in ihr - angebliches - "Schicksal" ergeben hatten. So wie jene 2 sollte man es eben nicht angehen. Jene Lehrer, die hinterher in jener Notlage halfen, wären vorher für die Beiden auch verfügbar gewesen. Insofern ist deren "in Not-Geratensein" schon äußerst peinlich.


Leider fehlen seriöse wissenschaftliche Untersuchungen bzgl der Anzahl jener TM'lerInnen, die - mehr oder weniger offensichtlich - wegen der TM-Scene - in "Konflikte" kamen und gesundheitlich, sozial, wohnstandsmäßig,etc Schäden  erlitten. Genaue Zahlen hierzu, welche so schwierig zu sammeln nicht hätte sein sollen, würden es dann evtl. gestatten eine geeignete "Versicherung" zu entwickeln und TM-Erlernende dann automatisch in jenem Sinne wenigstens seriös zu "versichern".

Der deutsche Alpenverein zB hat für die Mitglieder durchaus gewisse Versicherungspakete im Angebot, welche eben speziell die Gefahren im Zusammenhang mit dem Bergsport und den Angeboten des Deutschen Alpenvereins bzw dessen" Sektionen" "abdecken". Hier blieb die TM-Scene hinter ihrem Anspruch auf "Wissenschaftlichkeit" leider zurück. Es wäre sehr wohl "wissenschaftlich" zumindest solcherart die TM-Kurse "sicher"-genug zu gestalten, was die "soziale Akzeptierbarkeit" zweifelsohne entscheidend beeinflußt hätte. Zum engeren "Berg-Freak-Kreis" von Reinhold Messner, gehörten, lt. einem mal gehörten Interview mit Ihm, ca 40 Personen; von jenen ca 40 Personen blieben bis auf ca 4 - wobei Reinhold Mesner dabei sich schon selber mit berücksichtigt hatte - "alle frühzeitig in den Bergen", dh starben im Rahmen ihres "Bergsport-Lebensstiles". Dennoch wird Klettern an Schulen - auch in Bayern - unterrichtet.

Soweit ich das in der TM-Scene mitbekam, war zumindest damals (1971 bis 1976) der Anteil der TM-Ausübenden, die anfingen in der "TM-Scene herumzuhängen", Beruf nicht mehr- so nötig als eben notwendig - ernst zu nehmen, Studium  "schleifen" zu lassen, etc, wesentlich geringer als ca 36 bis 37 von 40 des Vergleichs mit Reinhold Messner's ExtrembergesteigerInnen-Kreis. Aber wenn man alle Bergsporttreibenden betrachtet, sind jene relativ wenigen ExtrembergsteigerInnen dann auch wieder relativ wenige. Man bräuchte eben genau-genuge Zahlen. Auch würde der Vergleich mit dem repräsentativen Querschnitt in zB Deutschland zu berücksichtigen sein, da es nunmal auch in den Nie-TM-ausgeübt habendem Bevölkerungsteil eine gewisse Anzahl von "AussteigerInnen", "Gescheiterten", "Hartz-IV-EmpfängerInnen" etc - und bis zur Einführung von Hartz IV sogar Berufs-SozialhilfeempfängerInnen über Generationen hinweg - gibt.


Allgemein kann festgestellt werden, daß zB junge Gesellen, nach Erlangen ihres Abschlußes im Lehrberuf, häufig anfangen, sich auf "Brautschau/Bräutigamssuche" zu begeben. Das gilt allgemein für sehr viele nach erfolgreichem Abschluß einer Berufsausbildung. Solche Berufstätige haben selbstverständlich gegenüber Noch-Lernenden, Noch-Studierenden, Noch-Studieren-dann-Wollenden ein gewissen "verführerischen Vorteil": Sie haben regelmäßig Geld, meist eigene Wohnung, usw. SchülerInnen und StudentInnen hingegen dann zum Ziel von Bräutigamssuche/Brautschau zu machen, jene dann evtl vom Lernen, Studieren abzubringen ist sicherlich nicht fair. Kommt es nämlich später zu einer Trennung macht derjenige, der schon einen Beruf hat, in seinem Beruf weiter und hat kaum Nachteile. Der Andere hingegen, der sonst einen zB akademischen Abschluß geschafft haben würde, ist dann der "Depp" und bleibt es häufig auch.

Dieses gilt nun genau so im Zusammenhang mit Organisationen wie es die TM-Organisationen waren. Es kann nur als äußerst unfair, Ausdruck von Niederträchtigkeit bezeichnet werden, wenn sich solche Organisationen an SchülerInnen, "Auszubildende", StudentInnen heranmachen, jenen  ihre gesellschaftlichen-beruflichen Ziele schlecht zu machen trachten, sie mit absurden Angeboten locken, in solchen Organisationen gegen Kost&Logie oä mit  zu arbeiten oder auch sich anderweitig intensiver für die Aktivitäten solcher Organisationen zu engagieren.

Mr. Mahesh wandte sich ad "Vollzeit-MitarbeiterInnen" ursprünglich nur an finanziell unabhängige, wohlhabende Personen; das waren die sog. "108".

Später jedoch, so ca ab 1975 wurde absurderweise auch das System "associate 108" geschaffen, dh man bot finanziell nicht unabhängigen Personen und sogar Personen ohne dem ursprünglich angestrebten Berufsabschluß, an "Vollzeit für Mr. Mahesh und seine Ziele" mitzuarbeiten. Auch mich fing man damals an, nach solchen TM-Lehrerfortbildungskursen, zu rekrutieren zu versuchen, was ich aber stets entschlossen ablehnte. "Du könntest für uns ein Hotel managen", "In der Druckerei in Bodrop mitarbeiten" (als Hilfsarbeiter!), waren solche nicht-fairen Versuche. Per Formblatt wurde man auf die "Associate 108-Programme" hingewiesen und es war vorgesehen, sich per "Ankreuzen" dafür anzumelden. Später hieß das dann anscheinend "Purusha-Kurse", wobei man dabei auch noch mit mehr als 2-mal täglich "meditieren dürfen" zu locken sich anscheinend erdreistete. Ein Ruck in Richtung Unfairness  war ab ca 1975 leider zweifelsohne festzustellen.

Aber im Gesamtzusammenhang gesehen ist es eben nichts anderes, als das was in der Gesellschaft per der "Braut-/Bräutigamsuchenden" usw auch stattfindet.

Seit den privaten TV-Sendern kamen dann noch  jene Lock- und Verführ-Sendungen wie "DSDS", "German's next Top Model" udgl dazu. Da wurden dann schon mal SchülerInnen kurz vor dem Abitur, vor dem Vordiplom usw aus der Bahn geworfen. Die große Karriere blieb dann anscheinend aber doch eher meist aus. Der TM-Lehrerausbildungskurs mit 2 1/2 Monate Dauer war auch sowas wie die Ausbildung  zu einem erhofften "Top-Model", etc. Der große Erfolg blieb da dann auch meist aus. Am Ende war da viel vertane Zeit und eine radiakle Gesellschaft, die solche "Umwege" zu tolerieren nicht bereit war/ist.

Positive Auswirkungen von TM gegen "sonst" Drogen-KonsumentIn geworden sein, was insofern ua Beschaffungs-Kriminalität & co reduzierte/verhinderte, würden - falls möglich - auch zu berücksichtigen sein. Außerdem müßten Fälle abgezogen werden, die wie "TM-typisch" aussehen, aber anderweitig , zB per Lehrerunwesen wie mir leider nunmal widerfahren, verursacht wurden.)

Die Maharishi International University, MIU, in IOWA/USA vergab damals in den 70-er Jahren einen B.A. und M.A. in "social rehabilitaion" und waren dafür "voll akkreditiert". Es ist ziemlich unverständlich, dass im Rahmen jener - angeblich ja universitärer - Befähigtheiten, jene  Statistiken nicht erstellt wurden und so auch eine geeignete Versicherung nicht entwickelt wurde; das wäre ja von der Schwierigkeit der Aufgabe her sowas wie eine "Diplomarbeit" oder allenfalls evtl ja auch "Ph.D.Thesis" oder auch Doktorarbeit; auch als M.A.-Arbeit sollte man sowas schon bewältigen könne, denke ich.....)



c) Informationen alà Reiseführer

Wieso sollte man als TM-Lehrerin nicht einfach jene Puja "zitierend" ausführen, TM lehren wie es soweit funktionierte - auch wenn Einiges zu verbessern/korrigieren gewesen wären? Könnte man  Mr. Mahesh's Patanjali-Yogasutren-Kommentar, wonach TM, wie das Ziehen an einem Bein eines Tisches mit 8 Tischbeinen ist/wäre, voran im 1.Informationsvortrag sagen? Könnte man aufhören Minderjährige und Personen ohne Berufsabschluß (gemäß  der urprünglichen Möglichkeiten; vernünftige, sinnvolle Studiumumentscheidung im ursprünglichen Sinne, ok. - Statt Studium schnell-schnell ne Lehre, um so schnell als möglich für TM arbeiten zu dürfen - Nein danke!) für Mitarbeiten in den TM-Centern "anzubaggern", zu "rekrutieren" zu versuchen, "weichzukochen", usw? - das würde offensichtlich zu keinem Zeitpunkt ein unverhältnismäßiger Verzicht für positiven Anliegen von TM-Lehren gewesen sein! - es würde aber der TM-Scene viel - in diesen Aspekten voll auf berechtigtete - Kritik und Betroffenen bisweilen sehr viel Leid erspart haben!

In Reiseführern über Indien wie Baedeker, etc stehen viele Seite ad "Indische Religion" und all das ist letztlich "zitierend" dargeboten; wird da deshalb unter dem Deckmäntelchen von "Reiseführern, Touristen-Nöte vorab zu verhindern  sich betätigen wollend" hinduistische Mission betrieben, nur weil da einige indische GöttInen  wie Durga, Saraswati, Kali, Devi, Vishnu, Brahma, Shiva üblicherweise erwähnt und erläuternd dargestellt werden? - Nunja die deutsche Bundesregierung, die Sektenbeauftragten, Kirchen, CDU/CSU regten sich in jenem Sinne anscheinend nie auf.

Also wieso sollte man vor Mantra-Vergabe dann also nicht jene Puja sachlich-wissenschaftlich-korrekt ausführen können?

TM-Puja kann man an verschiedenen Stellen im Internet finden, ua jene, die Mr. Mahesh kurz vor seinem Tod ausgeführt haben solle (Maharishi Mahesh Yogi performs Puja Just before his death ... www.youtube.com/watch?v=2YNQNx0l9TQ 13 Feb 2008 ... Maharishi MaheshYogi performs Puja 18 months before his death More Maharishi coverage available at http://maharishi.re-membered.com. Link wie am 12.8.2017) Auch bei jenem, mit "Shri Shri" "geehrten" Herrn Ravi Shankar findet man unschwer eine "TM-Puja" ( Guru Puja - Sri Sri Ravi Shankar - Guru Purnima - 2011 ; https://www.youtube.com/watch?v=4QUCp3vnFjA; Link wie am 12.8.2017.                    Mr. Ravi Shankar lernte anscheinend mal ca 2 Jahre lang bei Mr. Mahesh, wurde TM-Lehrer und erlernte auch jene TM-siddhi-Techniken, ehe Er sich selbständig machte).


d) Gebet in Schulen und TM-Puja

Wieso betete etwa mein Englischlehrer der 7.'ten Klasse, Herr Alois Wutz, der traurig 1-armig aus dem 2:Weltkrieg heimgekommen war, vor Beginn seiner Unterrichtsstunden ein "Vater-Unser" auf  Englisch und kümmerte sich dabei 0,0 ob Schüler mitbeteten oder auch nicht und ebenso wenig wer mitbetetete oder auch nicht; es betraf Ihn und es war für Ihn und wer wollte war eingeladen sich anzuschließen; wer nicht wollte wurde in aller Unparteilichkeit, Ehrlichkeit, Unvoreingenommenheit im Englisch-Unterricht bedacht, wie all die anderen auch. Was Herr Lehrer Wutz durfte, dürfte ein TM-Lehrer in einer noch viel weniger Gott-bezogenen "Zeremonie der Dankbarkeit" nicht, ohne dass damit sein "Unterricht" nur per Leugnung/Verschleierung was anders als "Hinduistische Missionierungsbemühung" wäre? Mir ist das unbegreifbar und war es stets unbegreifbar; wie konnte man nach 1945 sich nur so ertolldreisten mit 2-erlei Maß zu messen und alles zu leugnen, was in den staatlichen Schulen aber sehr wohl "usus" gewesen war. Dank Lehrer Wutz kann ich auch heute noch das "Vater unser" so einigermaßen auch in Englisch. Das war nie ein Problem für mich und ich fühlte mich auch nie hintergangen, missioniert odgl! (..Lehrer Wutz verstarb leider sehr früh an den Spätfolgen der Kriegsverletzungen; Lehrer Wutz begab sich mit uns übrigens - fast eine Selbstverständlichkeit - auch mal in die Gedenkstätte "KZ Dachau"...).



4) Geschichte als Zugang zu einem Wissensgebiet:

Es ist doch für einen/eine SchülerIn auch ein Zugang zur Mathematik, sich mit der Geschichte derselben zu befassen, da es bekanntlich relativ "einfach" begann und die meisten SchülerInnen kein Problem mit der "Mathematik aus den Anfängen" haben; folgt man dann der Geschichte der Mathematik weiter, sind es eben stets nur kleine Schritte gewesen und auch jene sind üblicherweise dann unschwer nachvollziehbar bis hin zu den äußerst kompliziert erscheinenden moderneren Mathematikbüchern; man mag so ja evtl nie zu einem Doktor-Titel in der Mathematik gelangen, aber man kann schon beim aktuellen Wissensstand und Könnenstand   angekommen!                                                       

Wieso sollte man einem "TM-Meditations-Schüler" also die "Guru-Puja" nicht mit auf den Weg geben?  Immerhin findet sich - ganz modernerweise - unter jenen "großen Meistern" auch eine Frau und Mutter, nämlich Shakti (auch wenn in manchen Quellen Shakti als Sohn bezeichnet wird); die Lehren ihres Vaters, Rishi Vasishta hatte Valmiki im Rahmen des Ramayana als das "Yoga-Vasishta" überliefert.

Stört es, dass es um die Belehrung eines Prinzen ging? Wieso wird dann eigentlich im Vorwort zum bereits zitierten Buch von René Descartes "Betrachtungen über die Grundlagen der Philosophie" auf S. 11/12, NIKOL-Verlag  erwähnt, dass René Descartes die Königin von Schweden (odgl) als Privatlehrer unterrichtete; oje wie hätte man nur so einen Menschen in einem Schulbuch erwähnen können, wenn es also darum gegangen wäre, dass es im Yoygavasishta um die Belehrung des Prinzen Rama geht? 

Im "Yogavasishta" geht es beispielsweise auch um sehr unpersönliche Lehraspekte:


Yogavasishta,Ansata,ISBN 3-7157-0112-9, S.24




(Zum zweiten Teil obigen Textes, findet sich eine ganz ähnliche Darstellung im Chandogya-Upanishad - siehe etwa Eknath Easwaran, "Die Upanishaden",  Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927. Seite 250 der 6.Auflage): >> Am Anfang war nur das Sein, Eines ohne ein Zweites. Aus sich selbst brachte es den Kosmos hervor und ging in alles darin Vorhandene ein. Nichts existiert, das nicht aus ihm stammt. Von allem ist es das innerste Selbst. Das bist du, Shevataketu; das bist du.<<)


Jawohl, das ist grundlegend anders als zB "Am Anfang war der Wasserstoff" des Psychiaters und Arztes Prof. Hoimar von Dittfurth. Allerdings ist's sicherlich wesentlich, dass es "so herum" eben auch sein könnte, wobei man wieder beim Thema "sinnvolle Strategie" wäre und die Ausgrenzerei zusammen mit "das christliche Abendland bietet alles was man braucht" ist keine sinnvolle Strategie in diesem Zusammenhang; von wem gingen denn Kolonialisierung, Umweltzerstörung, Atombombenbau & co aus? Da soll dem "Abendland" nichts fehlen? Absurd!



5) Puja, Shakti gewidmet, in einer speziellen tantrischen Zeremoni; der Unterschied zwischen GöttInnen-Verehrung und Guru-Verehrung:

a) Guru-Verehrung ist etwas anders als Götterverehrung, lt. tantrischer Zeremonie.

Selbst in einer tantrischen Zeremonie, erwähnt in jenem Buch von Anjit Mookerjee "große Welt des Trantra" fndet sich ein Auszug aus jener Puja, die dort allerdings Frau Shakti gewidmet ist (Ob sie wohl aus ier Zeit noch direkt überliefert wurde?) und nicht Swami Brahmanda Saraswati. Das hat also mit "TM", "Mahesh" nichts wirklich Spezielles zu tun. Außerdem wird gar nicht Mr. Mahesh als "Meister" erwähnt, sondern Swami Brahmanda Saraswati:

In der Darstellung jener tantrischen Zeremonie heißt es ua: "Auf dieser Stufe beschwört der sadhaka die symbolische Gegenwart  des Guru." (S. 211).

Wesentlich weiter gegangen in der tantrischen Initiationszeremonie, heißt es dann auf Seite 219: "Der sadhaka beginnt nun seine eigene istadevata, seine erwählte Gottheit (in diesem Fall die Göttin Kali) zu verehren, und rezitiert folgendes Mantra."

Das besagt auch, daß jene "Puja" (hier ja Ausschnitt der Gurupuja) zu Shakti, eine Guru-Verehrung darstellt und eben nicht eine GöttInnen-Verehrung.(Seite 212)

(...Im Rahmen dieser tantrischen Zeremonie findet indertat eine Visualisierung des Gurus - hier Shakti - im Sinne jenes "Einsein mit Gott"   -vgl. zB  von mir 2-fach übersetzten "Shivoham"-Text und meine Anmerkungen dazu ; aber auch die Shivasutren gehen auf jene Schüler-Guru-Beziehung ein. -  statt; das sei aus Objektivitätsgründen erwähnt. (Seite 212). Im Rahmen von TM-Initiationen wird solches aber vonjenen, die TM erlernen wollen nicht verlangt und es wird auch von den TM-LehrerInnen nicht gefordert - da es eh nicht nachprüfbar wäre und damit nicht in jene Bemühungen um ein "weitestgehend normales Unterrichts-/Lehr-System" gepaßt hätte/passen könnte...)

Also ganz im Sinne des "Saraswatistotra" wird die Verehrung der Göttin Kali per "Rezitieren" eines Mantras durchgeführt und nicht durch Benutzung eines Mantras im Sinne "transzendentaler Meditation"




b) Umgang mit bedeutenden Persönlichkeiten; Swami Brahmanda Saraswati als "eminente Person":


i) Als ich Pfarrer Haak mal per anonymen Brief ad seiner Anschauung über Swami Brahmananda Saraswati befragte - Antwort per postlagernd und Pseudonym- antwortete Er, dass Er eine "Eminente Persönlichkeit gewesen sei", aber Mr. Mahesh nicht sein Schüler. -...damals wäre Hr. Haak noch sehr Kind gewesen, wenn überhaupt schon geboren; also woher weiß Er das wirklich; wem vertraute Er da?...-. Nunja, komisch, als ich letzthin eine "Todesfallkarte" in einem anerkanntgen gehobenen Büro-Artikel-Geschäft suchte, kamen mir immer wieder Karten mit Zitaten  eines gewissen Herrn "Bonhöfer" in die Hände.

ii)


nicht die einzige Straße, die nach einem Kardinal, Bay. Ministerpräsidenten oä benannt wurde und benannt werden durfte.



Man darf also in diesem säkularen Staat durchaus eine Straße nach einem Kardinal benennen, der weder seelig noch heilig gesprochen wurde. Ist das Götterverehrung? Ist das Ausdruck religiöser Verehrung durch die LHS München?

iii) Aber wenn man eine Puja jenem Swami Brahmanda Saraswati widmet, der nach ca 130 Jahren der Verwaistheit jenes "Lehrstuhls" wieder der erste Shankaracharya des Nordens war, so wäre das eindeutig religiöse Verehrung und es nicht anders zu  begreifen und korrekterweise nicht anders zu bezeichnen als "Leugnung hinduistischen Hintergrunds" und Gerichte würden dafür zuständig sein? Solche Absurditäten wurden nochdazu veranstaltet nach der angeblichen Einsichtigkeit bzgl "jener Kolonialisierungsorgie christlich- abendländischer Staaten"? - Pfui!


iv) Dürfte man in einer Art "speziellen Situation" eine "eminente Persönlichkeit"" bemühen? Nunja, die Anschauungen gehen da durchaus auseinander:

Herr René Descartes zB lehnte solches "Autoritäten-Denken" ab und forderte die eigene Einsicht. Nunja in der TM-Scene lehrte man, daß es bei "TM" um die Verifizierung der zentralen theoretischen Aussagen im  Zusammenhang mit dem TM-Hintergrund gehe; also die Verifizierung der Existenz von reinem Bewußtsein, die Integrierbarkeit desselben in den Alltag (vgl "Einfließen des Seins" in "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens", jenem Buch des Mr. Mahesh.). Das wird eigentlich sogar der Forderung des Herrn René Descartes gerecht. 

In Schulbüchern, selbst in universitären Vorlesungen wird bisweilen auf "Beweis" verzichtet und man beruft sich also auf gewisse "Autoritäten" bzw begnügt sich mit Verweisen, wo der jeweilige Beweis zu finden  sei. Oftmals liegt es auch daran, daß es irgendwelchen SchülerInnen - wegen deren geringen Alters oä - nicht zugemutet werden könne bzw man es sich einfach nur ersparen möchte. So ließ man zB Peano-Axiom Nr. 5, das Prinzip der vollständigen Induktion beim Übergang zum G8-Gymnasium einfach weg und als Folge davon ließ man eine  genauere Vorstellungsbildung zum Thema "Grenzwerte", "Limes" weg und begnügte sich  mit der Postulierung von "in solchen Fällen ist es so, in jenen Fällen ist's soundso,  usw" und genügte sich mit oberflächlichen, nicht wirklich schlüssigen Plausibelmachungs-Versuchen. (Siehe zB die bereits zitierten Mathematik-Schulbuchserien "Delta"/Dudec und Lambacher/Schweizer für Gymnasien. Als Themenseite findet es sich allerdings auch in einigen Schulbüchern)

Mein Standpunkt war stets der, daß ich die Beweise forderte und wenn sie nicht mitgeliefert werden, muß man sie sich eben selber abverlangen. Dabei stieß ich öfters auf große Unerfreulichkeiten. Ich bemühte mich durch ein Büchlein über "Ebene Geometrie" (Vieweg? Prof Kunz?); Am Ende schenkte sich der Autor 2 Beweise und verwies dazu auf ein anderes Buch. Aber wieso wurde nicht wenigstens dazu gesagt, daß in jenem Buch dieselbe Axiomatik benutzt wird? Im Falle einer anderen Axiomatik muß man sich nämlich erst mühsam die Äquivalenzen erarbeiten. Insofern hätte nun also jenes Buch wieder von vorne bis hinten durchgearbeitet werden müssen. Schon wieder ein Buch kaufen müssen? Sowas ist unerfreulich und unnötig.

Auch Mr. Mahesh kam immer wieder mit anderen Konzepten, Theorien usw daher und machte eigentlich nichts wirklich richtig fertig. Immer wieder dasselbe Versprechen "Weitere Kurse, dort fände man die Antwort dann": Übersetzung und Kommentar zur Bhagvad Gita - nie fertig gemacht. Logische Fehler in der Wissenschaft der Kreativen Intelligenz korrigiert? -  Nunja, mir wurde nie dergleichen mitgeteilt und auf TM-Lehrerfortbildungskursen sah man zwar bisweilen da so korrigierte Videobänder, aber die Korrektur jenes logischen Fehlers gleich ziemlich am Anfang jenes Kurses wurde mir nie vorgesetzt.

Wieso ich nicht Kritik übte, um Abhilfe zu bewirken?

Nunja, ich übte 1-mal Kritik an der Unart und Unweise, wie im Rahmen der TM-Kurse "Vegetarismus&co" gefördert wurden. Man redete über Ernährung etc vorher gar nicht und setzte den Personen dann einfach nichts anders als Vegetarismus vor. Als ich im Rahmen eines TM-Lehrerfortbildungskurses es mal wagte, diese "Vorgehensweise" zu kritisieren - ohne auch nur im Entferntesten Vegetarismus in Frage zu stellen; im Übrigen ernähre ich mich yogisch-vegan und verzichte auch auf das Essen von Wurzeln wie "gelbe Rüben", da man da ja die Pflanze tötet. Wenn ein Schaf das Grüne einer "gelben Rübe" abfrißt, treibt die "gelbe Rübe" wieder aus und irgendwann kommt das Schaf wieder vorbei und erfreut sich am erneuten saftigen Grün. Wenn ein Mensch "gelbe Rübe" auf seinen "Speisezettel" setzt, so treibt da hinter nix mehr und das Grünzeug landete in der ,bestenfalls, Bio -Tonne zur Verkompostierung oder bei Franziskanerpatres bei  den Schweinen, damit jene möglichst bald getötet und gegessen werden sollen können -, legte man mir am nächsten Tag ein gebratenes Huhn auf den Tisch. ja Pfui Teife!  Das verstand man also vonseiten der Kursleitung unter einem "TM-Lehrerfortbildungskurs" und der Möglichkeit mal "Kritik" vorzutragen. (ATR-Kurs, Bad Zwischenahn in Norddeutschland, Frühjahr 1976

Als im Rahmen des TM-Leherausbildungskurses 1973 in Playa La Antilla, im Rahmen der deutschsprachitgen Gruppenarbeiten ein klarer Übersetzungsfehler in der "Bedeutung der Puja" von mir festgestellt worden war und ich den Leiter im Rahmen jener Gruppe darauf ansprach, da setzte jener Elektrotechnik-(oä)-Diplom-Haber die typische "geifernde Psychiatermine" auf und sagte "interessant was da für Stresse zum Vorschein kommen, wenn man mit dem Runden allmählich aufhört". Einsichtsbefähigtheit war da nicht anzutreffen; jener war nicht mal fähig seinen  Standpunkt sachlich, sprachwissenschaft-bezogen zu verteidigen; das einzige was jenem "Diplomhaber" einfiel war ein "Unverschämtwerden".  Gibt es etwa eine "Girlande Brahmans"? Nunja von Brahman habe ich schon was gehört? Im Internet findet man per "www.Ecosia.org", "safesearch" von Avira, zB  

Brahma Jnanavali Mala – Yogawiki                             

https://wiki.yoga-vidya.de/Brahma_Jnanavali_Mala                 

Brahma Jnanavali Mala heißt "Girlande des Wissens um Brahman. Brahma Jnanavali Mala ist ein wichtiger Text aus der Advaita Vedanta Tradition. Brahma Jnanavali Mala wurde vom großen Vedanta Meister Shankara (ca. 788-820 n.Chr.), auch Shankaracharya genannt, geschrieben.                    

 

Brahma Jnanavali Mala - Shankaratext mit Kommentaren                             

https://vedanta-yoga.de/shankaras-brahma-jnanavali-mala-selbst                 

Die „Girlande des Wissens um Brahman“ brahmajnanavalimala ist ein kurzes Lehrgedicht von Adi Shankaracharya mit 21 Versen und es enthält die Essenz der Lehre des Advaita Vedanta.

Die englische Version    im Rahmen des TM-Lehererausbildungskurse war gewesen: "girlanded with brahman", was wohl kaum anders zu übersetzen ist als wie "umgeben von Brahman als wie von einer Girlande", etwas künstlerischer, an eine Oberlehrerin a. D. für Kunst denkend, geht es darum, was ist wa weshalb so "Buddha-Statuen" als "schön" wahrgenommen werden? - Oder auch gemäß eigener Beobachtung, was ist, was den Gesang von Swami Brahmanda Saraswati so harmonisch, so einfühlsam und so wenig "ego-trippig" klingen läßt? Was "ziert" solche Persönlichkeiten da? Nunja, es ist deren Realisation des Selbst, deren wahrheitsgemäßes Wissen um Brahman, könnte man da mutmaßen, sich vorstellen. Diese "Zierung könnte man dann also bezeichncn als "Umgeben von Brahman als wie von einer Girlande", es spielt eben auch darauf , daß alles nichts als Brahman ist/sei, dh jene Advaita-Lehre betreffs "Sat-Chit-Anananda"; er ist "Sat Chit Anananda". Aber ein eigenes Gebilde, das "Girlande Brahmans" wäre und neben Brahman unabhängig existieren täte, sodaß da ein eigenes "Hauptwort" angemessen wäre, gibt es einfach nicht; es ist geradezu widersinnig.

Nunja, jener "Kursleiter" leiste es sich dann auch noch, daß er einen Kursteilnehmer per Beihilfe zur "Zwischennotenfälschung" zum "TM-Lehrer" machen wollte  - Jener hatte einfach die Vorprüfungen nicht bestanden, finito. - und wurde, Gott-sei-Dank - von einem Ami dabei erwischt; daraufhin wurde jener "Kurs-Leiter" endlich abgesetzt.

Solchen Leuten, solchen Organisationen kann man nicht helfen. Schade.

Nunja, "TM" ist das Eine, die theoretischen Ausführungen dazu und die Darstellungen des "Hintergrunds", dh die Darstellungen dazu von Personen aus der Vergangenheit sind was anderes. Nachdem Mr. Mahesh da auch nie wirklich eine umfassende Ausbildung dazu erworben hatte, konnte er das dann auch vermutlich schlichtweg nicht.


c) "Puja" als Zeremonie der Dankbarkeit mit symbolischen Gaben betreffs des Lebensunterhalts:

Wie schon beim Unter-Gliederungspunkt "Shakti" erwähnt, werden im Rahmen jener tantrischen Zeremonie im Rahmen der Verehrung des Gurus Blumen, Räucherstäbchen, Früchte benutzt und ebenfalls wurde bereits dargestellt:

Das kann man auch als symbolische Handlungen begreifen. Wenn jemand auf eine Privat-Schule oder auch private Universität geht, so ist es da durchaus üblich - ja normal - daß man dafür etwas zu bezahlen hat. Niemand bezeichnet das hierzulande als "religiösen" Akt. Letztendlich aber haben die SchülerInnen/StudentInnen die Dinge zum Unterricht mitzubringen, die der/die LehrerIn braucht, um Ihnen besser oder auch überhaupt erklären zu können, was sie ihnen nunmal zu sagen haben/lehren sollen. Die Privatschule/private Universiät finanziert sich ja nunmal aus den Gebühren; also alle dort benutzten Lehrmittel haben SchülerInnen/StudentInnen oder auch deren Eltern/Pflegeeltern/StipendiumgeberInnen bezahlt und zu bezahlen gehabt.

Eine andere - durchaus aber ähnliche - Betrachtungsweise dazu findet man, indem von mir in vielen Punkten durchaus kritisierten und abgelehnten Buch "Autobiografie eines Yogi" von Paramahansa Yogananda, wo Er über Lahiri Mahasaya den Guru von Swami Shri Yukteswar - dem eigenen Meister von Yogananda - schreibt: Erst lehrte dieser eben so neben seinen allgemeinen sozialen Verpflichtungen, neben seinem Beruf usw. Aber irgendwann nahmen Ihm entsprechend wohlhabende AnhängerInnen/SchülerInnen/Ihn Unterstützenwollende diese Last des Alltags ab, sodaß Er den ganzen Tag für seine Lehrtätigkeiten zur Verfügung hatte.

Insofern wurde es in der TM-Scene als "Symbolische Handlung eines Schülers/einer SchülerIn dargestellt, die dem Lehrer/der LehrerIn gewisse Alltagstätigkeiten abnimmt, um mitzuhelfen Ihm/ihr optimale Möglichkeiten zu bieten, ihn/sie (den/die SchülerIn) belehren/unterrichten zu können.

Mit großem Interesse und einer gewissen Freude nahm ich zur Kenntnis, daß Shakti immer noch als Guru "Verehrung"/Anerkennung findet und Puja zu ihr ausgeführt wird.


(....Man informiere sich zB  auch bei:

http://paulmason.info/gurudev/TMpuja.  Menüpunkt:"Audio File of Maharishi Mahesh Yogi reciting puja in Rishikesh, India 1969", dh http://paulmason.info/gurudev/sources/mp3s/Maharishi_GuruDevpuja.mp3 (Link vom 24.9.2017) .

Konkret geht es um die Passagen ab Minute 2:13; unmittelbar vor dieser Passage wird für diese Zeilen als der "zuständige" Guru, Swami Brahmananda Saraswati bezeichnet.

Man kann dazu sich zB bei Paul Mason bei  http://paulmason.info/gurudev/TMpuja. informieren...)



d) Guru-Puja allgemein (siehe auch a) und Schlußfolgerungen:

i) In der Darstellung jener tantrischen Zeremonie heißt es ua: "Auf dieser Stufe beschwört der sadhaka die symbolische Gegenwart  des Guru." (S. 211).

Wesentlich weiter gegangen in der tantrischen Initiationszeremonie, heißt es dann auf Seite 219: "Der sadhaka beginnt nun seine eigene istadevata, seine erwählte Gottheit (in diesem Fall die Göttin Kali) zu verehren, und rezitiert folgendes Mantra."

Das besagt auch, daß jene "Puja" (hier ja Ausschnitt der Gurupuja) zu Shakti, eine Guru-Verehrung darstellt und eben nicht eine GöttInnen-Verehrung.

(...Im Rahmen dieser tantrischen Zeremonie findet indertat eine Visualisierung des Gurus - hier Shakti - im Sinne jenes "Einsein mit Gott"  -vgl. den von mir 2-fach übersetzten "Shivoham"-Text und meine Anmerkungen dazu-  statt; das sei aus Objektivitätsgründen erwähnt. (Seite 212). Im Rahmen von TM-Initiationen wird solches aber vonjenen, die TM erlernen wollen nicht verlangt und es wird auch von den TM-LehrerInnen nicht gefordert - da es eh nicht nachprüfbar wäre und damit nicht in jene Bemühungen um ein "weitestgehend normales Unterrichts-/Lehr-System" gepaßt hätte/passen könnte...)

Also ganz im Sinne des "Saraswatistotra" wird die Verehrung der Göttin Kali per "Rezitieren" eines Mantras durchgeführt und nicht durch Benutzung eines Mantras im Sinne "transzendentaler Meditation"


ii) Schlußfolgerungen:

Nunja, es mag ja die gesangliche Form bei der Puja befremdlich anmuten; was soll's? Es werden da jedenfalls zahlenmäßig weniger "Meister jenes Fachgebietes" erwähnt, als wie Mathematik-Größen in jener Schulbuch-Serie. Kann die Guru-Puja da also so eine ungeheuerliche Zumutung sein? -  wohl kaum.

Insgesamt, jener tantrische Zeremonie und Hrn, Mookerjee mal den Status "unabhängige Quelle" zubilligend , ergibt sich zweifelsfrei, daß jene TM-Puja zwar eine "Guru-Verehrung" darstellt, aber es sich dabei um keine religiöse Zeremonie, da nicht um eine GöttInnen-Verehrung handelt.

Nunja, die Mantren sind nicht GöttInnennamen, die "TM-Puja" ist keine GöttInnen-Verehrung, also was soll daran schon religiös und "leugnen hinduistischen Hintergrunds" rechtskonform, auch noch "im Zweifel für den Angeklagten" bedenkend, genannt werden können?

Sorry, aber jener Bundesgerichtshof ging da entschieden zu weit und praktizierte "Anmaßung" statt "Rechtsprechung", Parteilichkeit statt Gerechtigkeit.



e) Pythagoras an Schulen:

i) In "50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg-Verlag, Religionen" geht es von Seite 38 bis inkl. 41 um Pythagoras und die Pythagoräser, die aufgrund ihrer "Harmonie-Überlegungen" vegetarische Lebensweise für notwenig erachteten. Wird dann unter dem "Denkmäntelchen von Mathematik" an den Schulen "Pythagoräismus" gelehrt? Dürfte man mathematisch-präzise zum Ergebnis gelangen, das eine "vegetarische Lebensweise" eine bessere Strategie für die Menschheit ist/wäre, als die übliche"Jäger&Sammler"-Strategie, die immer wieder als normal für Menschen dargestellt wird, wenn es mal wieder heisst "Der Mensch - ein Jäger und Sammler"?

ii) Auf Pythagoras, so das Buch, geht auch die Idee von der Kugelgestalt der Erde zurück. Wurden "die Physiker" deshalb von der Inquisition verfolgt, weil sie sich der "Pythagoräer-Sekte" angeschlossen hätten? Wäre es dann eigentlich nicht schon wieder Inquisitionsunwesen, was man da gegen "TM" praktiziert/~e? Ist es denn nicht die "Weltanschaungsfreiheit", die der "Westen" sich immer wieder als große Errungenschaft an die Brust heftet", ob man es sich vorstellt, dass die Sonne sich um die Erde bewegt  oder ob man es sich lieber so vorstellt, dass die Erde sich um die Sonnen drehe?

iii) Ist es dann nicht ebenso  eine Sache von "Weltanschauungsfreiheit", ob ein "Yoga-Lehrer"/"Meditationslehrer" ein Mantra als "Laut ohne Bedeutung" lehrt und insofern einlädt es so und nur so zu verstehen?

iv) Wird "den PhysikerInnen" eigentlich permanent nachgesagt, egal wo sie auftreten, dass sie in Wirklichkeit ja es nur verschleiern wollen, dass sie daran festhielten, dass sich die Sonne um die Erde drehe? Prof. Dransfeld lehrte an der TU-München 1971, dass man weder beweisen könne, dass sich die Erde um die Sonne drehe, noch dass sich die Sonne um die Erde drehe. Er sagte, Er könne es sich halt besser so vorstellen, dass sich die Erde um die Sonne bewege. Nunja, ich dachte mir damals: "Also, wenn ich vom Begriff ' sich besser vorstellen können' ausgehe, so müßten Sie damit ja mindestens eine Berechnung mehr erfolgreich bewältigen können, als wie von der anderen Vorstellung aus. Also zB müßten Sie dann die Lösung zum 3-Körper-Problem vor solchen, die von der anderen Vorstellung ausgehen, hinschreiben können; dann würden Sie es sich so 'besser vorstellen haben können'"; aber muß man deshalb "persönlich" werden? Muß man deshalb jeweils dem Anderen nachsagen, dass Er unwissenschaftlich wäre und seine wahren Absichten nur verschleiere oddgl? Weltanschauungsfreiheit beinhaltet nunmal, dass es so oder auch anders sein könne und, im Sinne von Prof. Dransfeld, man weder das eine noch das andere beweisen können.

v) Aber darf man dann davon reden/schreiben, dass die TM-Scene "ihre wahren Absichten, religiösen Absichten nämlich, verschleiere, lediglich verleugne"? Sie wollen/wollten es eben so betrachten und jene Anschauung und die drauf aufbauende Lehre wurde gelehrt.  Man dürfte sehr wohl darauf hinweisen, in aller Sachlichkeit und Fairness, dass man meine, dass es aber auch anders betrieben/verstanden werden könne. Na klar; nur aus einem TM-Mantra wird deshalb noch lange kein Göttername, auch nicht jener der MonotheistInnen und auch nicht ein "Jesus ich liebe Dich" odgl, nur weil manche - evtl auch fanatische - Christen meinen, sie dürften/müßten alles umfunktionieren.( ...der Apostel Paulus hat bekanntlich den "Tempel zum unbekannten Gott" umfunktioniert zu einen Tempel für "seinen" Gott. Daß da jemand im Sinne von "ich weiß, daß ich nichts weiß", "ich will nicht so anmaßend sein, daß ich wirklich wissen könnte, daß es genau 1 oder auch genau 12 etc GöttInnen nur geben könne und nicht mehr und nicht weniger und daher will, ich dem/den unbekannten GöttInnen eben auch einen Tempel bauen und so zur Nicht-Anmaßendheit, zur Bescheidenheit mahnen" gehandelt gehabt haben könnte, kam "Apostel" Paulus nicht in den Sinn und deshalb nannte ich ihn einen "Umfunktionierer" bzgl jenes Tempels zum unbekannten Gott.  - Heiner Geißler sprach kurz vor seinem Tode in einer Talkshow bei Frau Maischberger über Gott und daß Er sich nicht anmaßen möchte, Gott wirklich zu kennen und insofern glaube Er nicht mehr an Gott; es verwunderte Frau Maischberger sehr und sie drückte das auch in Worten aus.  -....). Wenn Jemanden die TM-Lehre nicht gefällt, soll Er sie halt TM nicht ausüben.

vi) Aber nicht ausüben, und ständig daran herum zu nörgeln, sie gar vernichten zu wollen, das geht dann doch schon zu weit. Problematisch wird's wenn staatliche LehrerInnen mit Schulmittel-Druck SchülerInnen - entgegen dem was jene sonst getan bzw nicht getan hätten - in die TM-Scene hinein-bringen. Aber dann gibt es erst Recht keine Rechtfertigung für den betreffenden Staat an der "TM-Scene" herum zu "kritteln" (ad Begriff "kritteln" sehe man in "Edle 4 Wahrheiten" von Buddha) und die verantwortlichen Lehrer laufen zu lassen oder gar zu OberstudiendirektorInnen zu befördern - zumindest bevor deren Fehler angemessen ausgeräumt werden konnten.

viii) Den SchülerInen wird es selbstverständlich abverlangt zwischen dem mathematischen Satz des Pytahoras und der religiös anmutenden Lehre des Pythagoras zu unterscheiden. Die "Harmonie-Lehre" des Herrn Pyhthagoras kann dabei allerdings durchaus als eine vernünftige, gewiß  nicht so sonderlich unvernünftige oder auch unbegreifliche Strategie mit Mitteln der Mathematik zu verstehen versucht werden. Ob es was hilft, den SchülerInnen zu verschweigen, daß die Pythagoräer Vegetarier waren und an Wiedergeburt glaubten? Komisch, daß die Schulbuchautoren da kein "Verschleiern" darin zu erblicken vermochten und das die Kirchen auch  nie störte, obwohl ja die Pfarrer anscheinend alle mal den "Satz des Pythagoras" gelehrt bekommen hatten und evtl. man ihnen sogar jenen Beweis (,der übrigens echt ganz nett und vermittelbar ist,) jenes US-Präsidenten vorsetzte. Oje hoffentlich wäre das nicht Werbung für US-Amerikanismus dann gewesen?

Es könnte - dieser Aspekt wird an dieser Stelle der Abhandlung betrachtet - behauptet werden, dass  zwar die TM-Mantren "Worte ohne Bedeutung" seien, auch die TM-Technik keine religiöse Methode sei; jedoch käme durch die "Puja" eine religiöse Komponente hinein, da der TM-Erlernende ab da unweigerlich TM mit jener Puja verbinde. Dem ist  auch entgegen zuhalten, dass durch ein korrektes Zitieren zu Pythagoras aus dem Mathematik-Unterricht an den staatlichen Schulen ja auch kein Religionsunterricht werde. Selbst wenn man Entscheidungstheorie--Modell wie Vektoroptimierung, 2-Personen-Nullsummen-Spiel hinzu zieht und evtl präzise zum Ergebnis gelangt, dass "Leben in Harmonie mit der Schöpfung, inkl. Vegetarismus, etc" eine vernünftige, wirklich nicht absurde, durchaus ordentliche, jedenfalls brauchbare Strategie sei, die man seinem Alltagsleben zugrunde legen könne, etc, so wird aus Mathematik-Unterricht noch lange keine "Religion", auch wenn so evtl Mängel an gewissen Religionen und deren Geschichte sichtbar würden/werden könnten.

Ähnlich hält es sich mit jenem "Zitieren" in Form der Puja; es beträfe den/die TM-LehrerIn und er/sie solle Ihn daran erinnern, dass es nicht sein Wissen sei, das es weiter zu geben gelte und dass es seine Verantwortung sei, es korrekt weiter zu geben oder auch gar nicht. In der TM_Scene wurde gelehrt und praktiziert, dass der/die TM-Lernen-Wollende, einfach nur dabeisteht und zusähe; dass man jenen dann eine Blume in die Hand gab - etwa zum Zeitvertreib - könnte durchaus kritisiert werden, da das dann ja kein  "einfach nur dabeistehen und zusehen" mehr war/ist/wäre. Als Mr. Mahesh damals auf jenem TM-Lehrer-Fortbildungskurs sagte, dass TM-LehrerInnen auch via ua zB Geschmacksinn sollten transzendieren können, sagte Er auch ohne vorher "Puja" gemacht zu haben; es kann insofern nicht sein, dass es bei der Puja darum gehe, irgend welche "unweigerlichen Zusammenhänge zu hinduistischer Religion" her zu stellen.

Das geschieht ja auch nicht im Mathematik-Unterricht bei Pythagoras und auch nicht im Gechichtsunterricht bei Karl dem Großen, obgleich durchaus das Menschenrechtsprinzip, wonach Wissen nicht gegen die Intention des Erfinders benutzt werden dürfe, sehr wohl auch dem Unterricht im weltlichen Schulunterricht in Deutschland zugrunde liegt; da könne man ja auch sagen, dass via die Menschenrechte im Zusammenhang mit jeder gelehrten wissenschaftlichen Entdeckung evtl religiöse Belange/Ansprüche/Rechte des/der ErfinderInnen weitergegeben würden und daher es nie wissenschaftlichen Unterricht geben können und das alles stets "geleugnete" religiöse Hintergründe habe.

Mir scheint es, dass man im Zusammenhang mit der Kritik an TM einfach nicht "die Kirche im Dorf lassen wollte" und unfairerweise mit zweierlei Maß maß; zB, wenn es da etwa heißt:

>> Seit 1963 wurde die Wissenschaftlichkeit der Transzendentalen Meditation vor ihrer spirituellen Bedeutung in den Vordergrund gestellt. Im Rahmen dieser Entwicklung wurde der hinduistische Hintergrund zunehmend geleugnet.<<


6) Anmerkung von mir:

Das ist die alte Leier - dass es hinduistische GöttInnen-Namen wären - in neuem Gewand. Wer erfand den 1-Gott-Glauben? Achja, es war Pharao Echnaton, der sich um ein natürliches Verhältnis bemühte, was sich auch daraus ergibt, dass es eine bildiche Darstellung von Ihm und seiner Gemahlin Nofrete gibt, wobei Er mit "Hängebauch" und sie mit "Hängebusen" dargestellt ist, was darauf schließen läßt, dass sie beide ein gewisses Alter erreicht haben. Siehe etwa "50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg, Verfasser ist Peter Köhler? ISBN 978-3-8369-2617-1, S.14-19; komisch dass man die gesamte Schukzeit über ganz vergaß in Sachen "Monotheismus" richtig zu zitieren und den "Erfinder" verschleierte bzw unwissenschaftlicherweise einfach nicht korrekt zitierte!

Man vergleiche auch "das bereits zitierte Buch ad "Pythagoräer"; also deren "religiöser Hintergrund" wird in den Mathematikbüchern nicht zu erwähnen unterlassen? Es würde sich zweifeslohne gehören, dass man das Wissen" von Pythagoras, seine "Erfindung" nicht gegen dessen Intention, also allgemeine Harmonie-Lehre inkl. Vegetarismus benutzt. Aber nicht einmal das findet sich in den Schulbüchern. (vgl. sog. Deklaration der "Menschenrechte"); wird der religiöse Charakter verschleiert, oder aber hat der Satz des Pythagoras aus Sachlichkeitsgründen, damit nichts zu tun? Im Zusammenhang mit dem Erfinder des "westlichen" "1-Gott-Glaubens" Echnaton /s. auch 50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg-Verlag, Peter Köhler, S-14 bis inkl. S.19) würde es auch angebracht sein, die Intention von Pharao Echnaton vonseiten der 3 monotheistischen Religionen des Westens (Judentum, Islam, Christentum), nicht zu missachten. Wird wenigstens darüber geredet/nachgedacht? Nein. Echnaton führte übrigens keinen einzigen Krieg ist da zu lesen.

Aber in Sachen TM, da redet man über angebliche Verschleierung, Verleugnungen eines hinduistischen Hintergrundes, usw usf. Man sollte  schon akzeptieren können, dass die "TM-Meditations-Technik" an sich, losgelöst vom indischen und evtl auch hinduistischen Hintergrund angeboten wird, so verstanden wissen will sowie verstanden sowie praktiziert werden kann und darf.


Wenn jemand sich vor einer Statue von zB Franz von Assissi zu Boden würfe und ihn laut anzubeten versuchte, so wäre das ja wohl kaum der r.-kath.  Kirche anzulasten und als deren Lehre zu bezeichnen: Nur weil das so jemand machte, würde die r.-kath. Kirche noch lange keine "Verschleierung und Leugnung" betreiben, nur weil sie das nicht für ihre Lehre hält und das ja auch gar nicht lehrte. Jener terroristische Inquisitionsirrsinn, etc waren, lt. Vatikan, die Werke verirrter Einzelner, nicht das Werk der Kirche und nicht Lehre der Kirche.

Ebenso ist es mit "TM"; nur weil irgendwer meint es "anders verstehen zu sollen" als wie es dargestellt wurde, wird da noch lange nichts verschleiert bzw geleugnet. Ich bin überzeugt davon, dass es TM-LehrerInnen gab/geben könnte, die für sich privat bisweilen "TM versuchen religiös zu praktizieren"; allerdings wurde das nicht so gelehrt und das wären deren Privatexperimente. (....und mit seinem Leben sollte man besser nicht spielen, meinte Mr. Mahesh zu sowas mal....). Darüber nicht zu reden, hiesse doch nicht "religiösen Hintergrund "zu verleugnen; vermutlich - eher ziemlich offensichtlich und eingeräumterweise - hat Mr. Mahesh viel seiner hinduistischen Religiösität in seinen persönlichen Lebensweg eingebracht; es wäre absurd, das auszuschließen bzw zu "leugnen". Allerdings dürfte Er - aufgrund seines Uni-Abschlusses in Physik - in Indien vermutlich auch Physik-Unterricht erteilt haben und deshalb wäre das noch lange kein "Religion unter dem Deckmäntelchen der Physik verbreiten"; solange Er korrekt-sachlich Physik unterrichtet hätte, wäre das eben etwas gewesen wozu Er auch fähig gewesen wäre; analog könnte Papst Franziskus I, anscheinend ua an Gymnasien in Spanien, tatsächlich Chemie-Unterricht erteilen und das wäre noch lange keine "Missionierung unter dem Deckmäntelchen der Chemie". Als Jesuit hat Papst Franziskus I nämlich einen UNI-Abschluß in einem naturwissenschaftlichem Fach und zwar nunmal in Chemie.

Es wurde eben vom Mr. Mahesh versucht, TM so zu lehren und TM in jenem Zusammenhang auch das sein zu lassen, wie er es darstellte. Man  hätte sich mit der Frage befassen können, inwieweit es Ihm gelang und an welchen Stellen es Ihm evtl misslang bzw nicht ganz zufriedenstellend gelang . Angesichts der Bemühungen von Prof. Winter "einfach nur Farbe zu malen" und der gefundenen klassischen Texte, sowie den Ausführungen von Prof. Easwaran, sowie der Lehre für korrekte "TM-Ausübung", wie man sie mir auf jenem TM-Lehrerausbildungskurs in Playa La Antilla, März/April 1973 auf jenem, vom britischen Pädagogen Max Fissure geleiteten und strukturierten, Kurs lehrte, kann ich keinen religiösen Charakter in jener TM-Meditation erkennen. Selbst die "Puja" läßt sich so sachlich-zitierend ausführen, dass es selbst für den TM-Lehrer und das  korrekte TM-Lehren gemäß jenes Kurses, keinen religiösen Charakter hat/haben muß/in meinem Falle hatte. Einmal initiierte ich eine Dame, die darauf bestand, daß sie ihre 5 Dobermänner zur Initiation etc mitbringen darf; sie durfte und keiner der Dobermänner beschwerte sich über die Puja, obwohl mein Gesang sicherlich nicht gerade super-schön ist. Mir ist diese unparteiische , unabhängige Meinung der Dobermänner duchaus wichtig; zumindest fanden sie es wohl erträglich.

Wenn der deutsche TM-Vereine-Leiter Hans-Peter Ritterstaedt bei einem Treffen der "national leaders" mit Mr. Mahesh auf Knien zu Mr. Mahesh rutschte (vgl Altötting-Scenen), Ihm eine Blume reichte, dann aufstand und dann erst Bericht über die TM-Scene in Deutschland erstatettet, sowar das dessen Privtangelegenheit, die insbesondere auch deshalb peinlich war, weil Er anschließendn berichtete, dass es in Deutschland "6 TM-Organisationen" gäbe, wo doch all die vielen "nationalen Leiter" der anderen Staaten Mr. Mahesh sehr gut dahingehend hatten verstehen können, dass es gearde mal genau jene 5 Organsiationen hatte geben sollen: SRM, SIMS, IMS, AFSCI, MIU. Manche der TM-Leiter berichteten, dass sie in ihrem Land, wegen der geringen Anzahl von TM-LehrerInnen odgl, die 5 Organisationen noch nicht hatten gründen können. Aber mehr als jene "5" berichtete  auschließlich Hans-Peter Ritterstaedt von Deutschland; die deutsche "6'te" hat genau jener "Koordinator für die Beziehungen zum Ostblock, insbesondere zur UDSSR" geschaffen und Er war deren Leiter gewesen.

Man sieht, dass es unter den TM-LehrerInnen schon eigenartige Personen auch gab; dennoch wird Mr. Ritterstaedt eher kaum, TM-Lernen-Wollende aufgefordert haben, auf Knien zu Mr. Mahesh zu rutschen und das als Teil der TM-Lehre bezeichnet haben.

Mr. Mahesh erzählte übrigens auch mal,  dass man in Indien jene Puja im Sitzen machen würde - nicht im Stehen wie hierzulande üblich - und man am Ende halt eine kurze Verneigung mache. In Deutschland gibt man sich die Hand zur Begrüßung; in UK ist das eher unerwünscht. Vernünftigerweise kann man daraus keine "allgemeinverbindlichen Schlüsse" ziehen. Eine leicht verneigende Bewegung, wenn man jemand einen Vortritt läßt, hat doch nichts mit Anbetung, Anmache oä zu tun.


Folgendes ist auch unschwer zu finden:

https://search.avira.net/#/web/result?p=3&q=Transzendentale+Meditation+nach+Maharishi+Mahesh+Yogi&source=omnibar

11.3.2017

Neuen Jugendreligionen - Sektenwatch, DE

  

www.sektenwatch.de/…_transzendentale_meditation.pdf Mahesh Prasad Warma, alias MaharishiMaheshYogi. Gründer der Transzendentalen Meditation und ihrer Nebenbewegungen ist Mahesh. Prasad Warma ... Förderungsmittel, den die TM erhebt und die…


"Sektenwatch" berichtet:




etwas weiter im Text heißt es dann:

>>Mantren
Die Mantren werden entgegen den gemachten Angaben rein schematisch nach
Altersstufen vergeben, sie repräsentieren im Hinduismus verschiedene Hindu
-
Gottheiten, deren Hilfe man sich durch den Gebrauch der Mantren versichert.  <<







2) Wie weit darf Menschenverehrung im Abendland christlich-kirchlich anerkannterweise offenbar gehen?