Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?


IV)   ad: TM-Lehrmethode, Initiationszeremonie,"Puja"


a) Meinung von "Sekten-info-nrw" und erste Anworten darauf:

Es heißt zB bei:

http://sekten-info-nrw.de/index.php?option=com_content&task=view&id=122, 11.3.2017

(genauer: https://sekten-info-nrw.de/information/artikel/artikel-zu-guruistischen-gruppen/transzendentale-meditation-aktivitaeten,-hintergruende-und-absichten)

Nun, im dort zu findenden Text betreffs "Transzendentale Meditation" gibt es etliche Stellen, die sehr fragwürdig bzw - anscheinend - schlichtweg wohl eher "bewußtem Nicht-Verstehen-Wollen" (Begriffsbildung von Dr. Horst Seehofer, Ex-Ministerpräsident von Bayern und ua anno 2020 Bundesinnenminister Deutschlands) entspringen und sachlicher Kritik bedürfen:


Es heißt dort:

>>Die Geschichte der Transzendentalen Meditation  

Transzendentale Meditation ist eine von Mahesh Prasad Varma, so Maharishi Mahesh Yogis bürgerlicher Name, entwickelte Meditationstechnik und Organisation. Maharishi Mahesh Yogi hat diese Technik von Indien in den Westen gebracht und damit zusammen auch das indisch geprägte Weltbild. (Hummel, 2005) Sie versteht sich als eine »einfache, natürliche, geistige Technik, die eine volle Entfaltung des menschlichen Bewusstseins und ein Leben im Einklang mit der Gesamtheit der Naturgesetze ermöglicht« und dadurch den »Himmel auf Erden« zu schaffen vermag. Die Technik entstammt dem Hinduismus und ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga. Es wird zumeist mit einsilbigen Mantren gearbeitet. (Reller, 2000, S. 797) Das Mantra-Yoga wird als eine Möglichkeit gesehen, einen höheren Sein-Zustand zu erreichen.<<




Betr.: >>Transzendentale Meditation ist eine von Mahesh Prasad Varma, so Maharishi Mahesh Yogis bürgerlicher Name, entwickelte Meditationstechnik und Organisation.<<


Ad: >> entwickelte Meditationstechnik<<

Betreffs Meditationstechnik findet man auf Seite 155 im Buch "Als Maharishi kam" von Helena Olson, ins Deutsche übersetzt von Brigitte Kölker, Ralf Hannemann Verlag, Nienburg 1984, ISBN: 3-88716-019-3 (Paperback-Ausgabe) und ISBN: 3-88716-020-7 (Leinenausgabe): "Mein Auftrag ist allein, die einfache Technik der Transzendentalen Meditation zu verbreiten".

Nirgends ist zu finden, daß Mr. Mahesh diese Meditationstechnik entwickelt habe.

Ganz im Gegenteil, bei Paul Mason findet man eine Schilderung wie Swami Brahmanda Saraswati dem Herrn  Dr. Raj Varma "meditieren" beigebracht hat. Das ist nachzulesen auf den Seiten 53 bis Seite 60 im Buch "Roots of TM, The Transcendental Meditation of Guru Dev & Maharishi Mahesh Yogi" von Paul Mason, ISBN 978-0-9562228-8-6.

Betreffs Dr Raj Varma  siehe https://www.geni.com/people/Rajeshwari-Prasad-Rajju/6000000020421922512 . Es heißt dort:  >> Rajeshwari Prasad Varma, Bar at Law; Geburtsdatum:  etwa Juli 1909,   Geburtsort:  Agra, Agra, Uttar Pradesh, India (Indien); Tod etwa Juli 1960  (43-59)  (Diabetes); Angehörige: Sohn von Hanuman Prasad Varma und Munni Varma, Ehemann von Shanti Devi Varma ,Vater von Private, Bruder von vidya devi Varma ,Halbbruder von Shanti; Sita Varma; Bindesri Prasad Sinha; Kamla Srivastava und Ramesh Sinha ;          Verwalted von:  Maj Siddharth   ; Zuletzt aktualisiert:  24. Mai 2018<<

Wer TM korrekt erlernt hat, kann ja das mal mit dem vergleichen, was Dr. Raj Varma da beigebracht worden war.

Es heißt daß dieser Dr. Raj Varma der Onkel des Mr. Mahesh war.

Die Schilderung stammt, lt. Paul Mason, von Dr. Raj Varma. Er wurde ca August/September von Swami Brahmanda Saraswati initiiert. Auch die Schilderung der Puja-Mitbringsel entspricht soweit dem was von "TM" her bekannt ist.

Wie Mr. Mahesh immer und immer wieder sagte, stammt diese Art des Meditierens von Swami Brahmanda Saraswati, der sie wiederum von Swami Krishnanand Saraswati gelehrt bekommen haben mag.


>>entwickelte .... Organisation<<

Die Organisation haben Andere in Absprachen mit Mr. Mahesh gegründet.

Wie es zur Gründung von Organisationen kam kann man nachlesen in "Als Maharishi kam" von Helena Olson, ins Deutsche übersetzt von Brigitte Kölker, Ralf Hannemann Verlag, Nienburg 1984, ISBN: 3-88716-019-3 (Paperback-Ausgabe) und ISBN: 3-88716-020-7 (Leinenausgabe) so ca ab Seite 73 - S. 105.

Es geht darum, daß Telefonate nach Indien & co etwas kosten (...alleine schon wegen der Steuer-Gesetze brauchte es dann eben mal eine Organisation, sodaß die Organisationen eher von Staaten wie den USA erforderlich gemacht worden waren ...), daß die Straße dauernd voller Autos geparkt war und es ein ständiges Kommen und Gehen war, was die Polizei auf den Plan rief  (Seite 101/102), usw.

Auf Seite 81 heißt es: "Ein Komitee wurde gebildet, um einen geeigneteren Ort zu finden eine größeres Haus, wo es keinen Lärm geben würde." Nunja, "Komitee" das waren so die Vorstufen von "Organisation".

Auf Seite 120 heißt es: >> Bei dieser Gelegenheit stellte ich Ihm ein paar Fragen über die Organisation. "Es ist eine gute Sache", sagte er, "auf diese Weise bleibe ich frei, um mich um die spirituelle Arbeit zu kümmern. Ich bin nicht für Geld und Regeln und alles diese Dinge. Ein Verwaltunbgsrat kann sich darum kümmern." <<

Auf Seite 121 unten bzw Seite 122 oben findet sich dann: >> Dr. Hislop, der vor seinem Eintritt in die Geschäftswelt ein Englischprofessor gewesen war, wurde zum Präsidenten gewählt, Charles Lutes, ein Mann, auf den man sich offenbar immer verlassen konnte, wenn irgendeine Arbeit zu tun war - sei es Maharishi zu chauffieren oder beim Bau des Meditationshauses zu helfen - wurde Vizepräsident und später, als Dr. Hislops Arbeit ihn von Los Angeles fortholte, zum Präsidenten ernannt. Roland, mit seinem ausgezeichneten Hintergrund als Rechnungsprüfer, wurde zum Schatzmeister gewählt.<<

Es waren also Leute wie Dr. Hislop, Charles Lutes (Siehe ua S. 165), die das "Organisieren" und schaffen einer Organisation  irgendwann in ihre Hände nahmen. Siehe insbesondere auch Seite 120 ff.

Irgendwann kamen dann US-Anwälte dazu und die US-Rechts- und Sozialvorstellungen durchzogen das Ganze doch ziemlich. 

Über die Qualität der Organisationen, über die gewählte Art von Organisation  (Idealverein, Wirtschaftsverein, GmbH, OHG, KG , Aktiengesellschaft, Stiftung, Gesellschaft bürgerlichen Rechts usw usf) läßt sich ja reden; professionell geschweige denn optimal war's oftmals nicht. Meiner Ansicht nach würde "Stiftung" die beste Organisationsform gewesen sein und sein. Ehrlicherweise weiß ich nicht ob Mr. Mahesh auch nur bei einem einzigen der "TM-Vereine" jemals Mitglied war oder eine Position inne hatte. Das sollte man ja in den betreffenden US-Unterlagen nachsehen können.  Bezeichnenderweise ist da ein Zitat von Seite 73: >>Er kümmert sich nie um Geld. Was er braucht, scheint einfach so zu kommen. Ich nehme an, wer hate keine Ahnung, was telefongespräche kosten", argumentierte Roland. << (Roland ist/war der Ehemann der Verfasserin dieses Buches, dh der Ehemanan von Frau Helena Olson. Mr. Mahesh lebte damals etliche Wochen - auf Einladung der Olsons  - in deren Haus in den USA. Es geht an dieser Stelle um die unerträglich gewesene Höhe der entstandenen Telefonrechnung sowie Lichtrechnung). Interessant sind auch die immer wieder eingestreuten Zitate betreffs Mr. Mahesh's Darstellung der TM, wie sie Frau Olson - als damals Anwesende - in ihrem Buch (das lt. dem Nachwort der Tochter Tina Olson dem Mr. Mahesh mal vorgelesen wurde und das er angeregt hatte) niederschrieb. Einmal war ich dabei als Frau Olson bei Mr. Mahesh in Weggs/Schweiz war. Ich hatte mich für 14 Tage außerhalb und unabhängig in ein Hotel einquartiert und sah dem Treiben in der, frei zugänglch gewesenen, Hotelhalle in welcher Mr. Mahesh die "Treffen" abhielt (morgens bis abends). Frau Olson war gekommen und Mr. Mahesh begrüßte sie sehr höflich. Als sie für eine anwesende Person ein Geburtstagsständchen anstimmte, verließ Mr. Mahesh eilends die Hotelhalle und zog sich zurück. Frau Olson machte auf mich den Eindruck, daß sie eine selbstbewußte, eigenständige und selbständige Dame, war, die das tat was sie für richtig hielt und das nicht tat, was sie für falsch hielt. Es gibt keinen Grund an ihren Worten zu zweifeln und Ihr "Lügen, Wahrheit-Verdrehen bzw Zurecht-Biegen zugunsten des Mr. Mahesh bzw TM" zu unterstellen. Das Vorwort von Theresa Olson und das Nachwort von Tina Olson in der zweiten Auflage - von deren Übersetzung ins Deutsche ich hier ausgehe - stammt auch von Personen, die jene Jahre miterlebt hatten. Theresa war damals 10 Jahre jung und Tina war 15 Jahre. Beide waren somit in einem Alter, sodaß sie sich an jene Ereignisse noch gut erinneren sollten können. Theresa, soweit ich das in jenen Jahren, in denen ich der TM-Scene nicht ausgekommen war, mitbekommen habe, verbrachte ihre Zeit in der "TM-Scene" und arbeitete dort mit. Hie&da hatte ich sie mal gesehen.




Betr.: >> indisch geprägte Weltbild <<:

Mr.Mahesh bemühte sich Advaita-Philosophie zu lehren und habe, lt. dem "Inder" Dr. Chopra, "Vedanta" (siehe "the untold story" ) überzeugend gelehrt.

Es gibt seit über 100 Jahren eine Übersetzung der klassischen Vedanta-Texte  in die deutsche Sprache und die stammt, gestatten, vom deutschen Philosophen Prof. Paul Deussen von der Universität Kiel. Herr Prof. Deussen übersetzte auch Shankara's Kommentar dazu. In einem anderen Buch beschreibt er Vedanta  gemäß seines Verständnisses. Es handelt sich dabei  also insofern einfach um eine eigenständige Philosophie, die in sich universell ist und daher , sinnvollerweise, nicht als "indisch" zu bezeichnen ist.

Siehe: >>Die Sutras des Vedanta, oder die Carika-Mimansa des Badarayana nebst dem vollständigen Commentare des Cankara, aus dem Sanskrit übersetzt von Paul Deussen, Forgotten Books, ISBN 978-1-390-98573-3, Reprint der zweiten Auflage, 1920, F.A. Brockhaus, Leipzig<< und "Das System des Vedanta" nach den Brahma-Sûtras des Bâdarâyana und dem Kommentare des Cañkara. Über Dieselben als ein Kompendium der Dogamtik des Brahmanismus vom Standpunkte des Cañkara, ISBN 978-1-322-35463-4, www.forgottenbooks.com.

Der Autor des Vedanta, Vyâsa (=Badarayana) hat auch die Bhagavad Gita verfaßt und wie Dr. Garbe im Rahmen seiner Bhagavad Gita-Anmerkungen hinweist, fand irgendwann eine "Vedantaisierung" der Bhagavad Giata statt. In der Bhagavad Gita wird die Lehre des Krishna wiederum zum Einen in Begriffen von Samkya dargestellt und zum Anderen in Begriffen von Yoga, was wohl aufzeigt und aufzeigen sollte, daß die Lehre  der Bhagavad Gita diesen beiden etablierte gewesenen Philosophien nicht zuwider läuft. Offenbar gab es dann mal eine Bemühung aufzuzeigen, daß Vedanta sich auch an keiner Stelle in Widersprüche zur Bhagavad Gita verliert und insofern weder aus der Sicht von Samkya noch aus der Sichtweise von Yoga falsch sein kann.

In "Sechzig Upanishads des Veda" von Prof. Deussen, das in den 80-er Jahren in englischer Sprache in Indien erneut aufgelegt wurde (https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#0) bezeichnet Professor Deussen im Zusammenhang mit seiner Übersetzung der Mandukya-Upanishad samt dem Kommentar von Gaudapada den Yoga des Gaudapada (der übrigens der "Großmeister" von Shankara war, dh der Lehrer des Lehrers von Shankara) als "Ungefühl-Yoga", was den sachlich-wissenschaftlich-nüchternen, nicht-religiösen Charakter von TM sehr gut zum Ausdruck bringt. (Siehe "Upanishaden, Die Geheimlehre des Veda", marix  ISBN-10: 3-86539-090-0 bzw ISBN13: 978-386539-090-5, Seiten 693-701 und betreffs "Ungefühl-Yoga" siehe Seite 699 unten und Seite 700 oben. Betreffs Gaudapada siehe auch Mandukya-Upanishad bzw https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/572/mode/2up und die folgenden Seiten.

Das Zitat betreffs "Ungefühl-Yoga":

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/576/mode/2up

(Der Link war ok am 23.7.2020)


Sowohl lt. Shankaracharya Shantanand  als auch lt. Dr. Chopra habe Mr. Mahesh ein hilfreiches bis sehr gutes Verständnis betreffs Vedanta gehabt.

Shankaracharya Shantanand nannte "TM" einen "Universalschlüssel zu Vedanta" (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand  bzw das angegebene Zitat des britischen Journalisten Paul Mason, der etliche Bücher zu dem gesamten Themenkomplex schrieb und dazu ua extra "Hindi" erlernte.) 

Dr. Chopra drückt seine Anerkennung von Mr. Mahesh's Vedanta-Verständis u.a. in "The Untold Story" aus.



Man findet im Buch  "Patañjali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4,  auf Seite 21 im Kapitel I "über die Versenkung" erst eine Definition von Yoga und sodann Beschreibung dessen worum es bei Yoga geht (2,3) und worum es nicht geht (4).In den Versen 17 -29 wird dann bei den Arten der Versenkung (samadhi) differenziert.

Im Vers 17 heißt es zB "Wenn (das zur Ruhe kommen) mit Hilfe von logischem Denken, prüfender Überlegung, Seligkeit oder Ich-Bewußtsein erlangt wird führt es zu (verschiedenen Arten) der Versenkung (samadhi), die mit Erkenntnis verbunden ist. Das zeigt sehr genau, daß die Autoren von "TM" keine Ahnung haben und es absurd war und ist, das in die "hinduistische Ecke gestellt zu haben"

Was soll daran so "indisch" sein? Es geht dabei wohl eher um etwas "Universelles" und es beschreibt sehr genau jene Qualität  "Ungefühl-Yoga".





>>die eine volle Entfaltung des menschlichen Bewusstseins und ein Leben im Einklang mit der Gesamtheit der Naturgesetze ermöglicht« und dadurch den »Himmel auf Erden« zu schaffen vermag.<<.

Die Unsachlichkeit liegt in diesem Fall darin, daß das Lehrsystem der "transzendentalen Meditation" ab ca Ende 1972, Anfang 1973 soweit abgeschlossen war. Der britische Pädagoge Max Flissure hatte den "TM-Lehrerausbildungskurs" damals - als abschließend gedachtes System - durchorganisiert gehabt. Die Anwesenheit des Mr. Mahesh als "Leiter solcher TM-Lehrerausbildungskurse" sollte der Vergangenheit angehören und so war "Mr. Mahesh" auch nur zeitweise anwesend. Insofern ist das was "Transzendentale Meditation" ist und was nicht damals bereits in einer soweit "abgeschlossenen Weise" dargelegt worden. Zu dieser Darlegung der "TM" war jene Begriffsbildung >>»Himmel auf Erden«<< nicht erforderlich gewesen und auch nicht benutzt worden. Später wurde diese seltsame - auch von mir für überflüssig gehaltene - Begriffsbildung eingeführt. Diese dient aber nicht der "Definition" was "TM" sei und was nicht und ist - genaugenommen - völlig überflüssig.

(Unzulässigerweise werden/wurden von den Autoren des nrw-Artikels "Mr. Mahesh" und "TM" gleich gesetzt.)

Daß dazu eine von "westlichen Wissenschaftlerinziws oder auch - was ich für angemessener halte - "Möchtegern-Wissenschaftlerinziws" veröffentliche "Studie" anhand statistischer Daten aus den USA geführt hat, würde fairerweise in jenem Zusammenhang anzumerken gewesen sein. Es ist - wissenschaftlich denkenderweise - völlig klar, daß sowas wie die "1%"-Studie wissenschaftlicher Unfug ist:

Da senden - theoretisch denkend - lokale Geheimdienste "zivile Ärzte", zivile Polizisten" usw in einige wenige Städtchens, sorgen dafür, daß die Kriminalitätsrate für die Dauer der "Studie" abnimmt und schwupps-die-wupps kommt am Ende genau das raus, was rauskommen soll, um zB Mr. Mahesh hereinzulegen, usw usf.

Genauer: Geheimdienste - etwa mit Auftrag "TM-Scene" kaputt zu machen" - nehmen sich Städtchens vor, in denen ungefähr 1% "TM" ausüben. Dann sorgt man mit obigen "zivilen Kräften" dafür, daß das eintritt was man gerne publizieren möchte. In den "Vergleichstädtchen" könnte man sogar noch die "Sicherheitskräfte" reduzieren und das scheinheilig-"geheimdienstlich" in Ganovenkreisen rund-um gehen lassen. Dann kommt sicherlich genau das raus, was - gemäß dieser hypothetischen Annahme - heraus kommen sollte. Mr. Mahesh, der eine - wenn auch verständliche - etwas dümmliche Anhänglichkeit an "wissenschaftliches Geschwätz" pflegte, fiel zu erwartenderweise darauf herein.

Wie sollte man denn solche etwaigen Geheimdienstaktivitäten als "ziviler Wissenschaftlerinzwi" schon per "Statistik" nachweisen? Der brutal-radikale US-Strafmaßnahmenkatalog gegen "Whistle-Blower" ist hinlänglich bekannt. Außedem ist das Enttarnen von "Geheimdienst-Mitarbeiterinzwis" in den USA unter Strafe gestellt.

So überlegend, kommt man zum Ergebnis daß die gesamte "Anlage" der 1%-Studie ein Unfug war und mit seriöser Stochastik nichts mehr zu tun hatte. Außerdem ist einfach nicht wißbar, ob die "Welt", dh die Menge aller möglichen Ereignisse, die man bei so einer Studie - die nicht unter kontrollierten und die nötige Begrenztheit garantierenden Laborbedingungen stattfindet - zugrundeliegend hat überhaupt noch die Definition eines Wahrscheinlichkeitsmaßes zuläßt bzw ob da der Begriff "Wahrscheinlichkeit" überhaupt noch sinnvollerweise anwendbar ist. Auf der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raum kann man beispielsweise nachweisbarerweis überhaupt kein W-Maß definieren (siehe Prof. Renyi und Heinz Bauer's Buch über Maß-und Integrationstheorie, De Gruyter-Buch). Willkürlich etwas ausblenden und dann verkünden ist/wäre lächerlich.

Außerdem läßt sich diese Studie, im Gegensatz zu Studien die "tiefe Ruhe", "Entspannung", "ruhevolle Wachheit" durch TM zum Thema hatten, nicht durch Ausübung von TM verifizieren, da ja dann das Ergebnis einer TM-Meditationsausübung sein müßte "Ja die 1%-Studie ist wahr". Aber bei "TM" geht es um" reines Bewußtsein" um das sich in den Zustand des "Turiya"  (siehe Shiva-Sutren, Mandukya-Upanishad)("Samadhi" - Patañjali-Yogasutren) Begeben und nicht um Gedankeninhalte  - Siehe zu Gedankeninhalten auch: Sayings of Shantanand - ).

Man sieht unschwer, daß ein verifizieren-wollendes Verstehen der Aussage der "1%-Studie" lediglich etwas ist was irgendwelche Stochastik-Fachleute erlangen könnten und damit hatte es im Zusammenhang mit "TM ist eine wissenschaftliche Technik; die behaupteten Erfahrungen kann man selber per Ausübung von TM verifizieren" schlichtweg keinerlei Bedeutung und Wert. Es waren also Wissenschaftlerinzwis am Werke, die von Anfang an von außerhalb der "TM-Lehre" einen Blick auf "TM" warfen und keinesfalls damit der "TM-Lehre" einen Dienst erweisen wollten.


Kurzum im Zusammenhang mit der unseriösen 1%-Studie ist Mr. Mahesh entweder hereingefallen oder auch hereingelegt worden. Jedenfalls wurde er auch von der MIU, Maharishi Internatioanl University da nicht ausreichend beraten.

Nunja, er bemühte sich durch Hinwendung an klassische Überlieferungsmethoden wie Pundits & co zu behelfen.


Damals - Frühjahr 1976 - verließ ich jedenfalls die TM-Scene.

Lediglich die Elterninitiative - Gründungsmitglieder ua Pfarrer Haak und Hans Löffelmann, 2 Sektenbeauftragte - konnte sich damit nicht abfinden, daß ich mich nun einfach konzentriert meinem Studium widmen wollte und gifteten umeinander, verbreiteten Horrormärchen über "Ausstiegprobleme" - welche ich nie hatte - und waren allesamt nicht in der Lage, die 1%-Studie samt dem daraus abgeleiteten Schmarrn "wissenschaftlich-korrekt" oder auch wenigstens der TM-Meditations-Übung gemäß zu kritisieren. Nein, man versuchte es zum Anlaß zu nehmen "TM", "Mr. Mahesh", "TM-Lehrerinzwis" und "TM-Lehrerausbildung" aus der Welt zu schaffen.

Nunja, Leute aus der Elterninitiative hakten nach und wollten mich für die "TM-Zeit" bestrafen, ha ha- welcher Schwachsinn!

Später sagte Hans Löffelmann, als ich ihn ganz konkret darauf ansprach (ca 3-4 Jahre vor seinem Tod; er lebte dann wieder bei einer "Freundin"  - die Ihm ein Zimmer anbot, das er mit Lift erreichen konnte, da er sich nur noch auf 2 Krücken fortbwegen konnte - und wir hatten kaum noch Telefonkontakt), daß das Deprogramming, das defacto von Leuten aus der Elterninitiative-Scene betrieben wurde, hinter seinem Rücken aber auch hinter dem Rücken von Pfarrer Haak - mit dem er sehr eng befreundet war - stattgefunden habe und "ich Ihm das glauben könne". Allerdings räumte er ein, daß in den Zusammenkünften ihrer Elterninitiative ein Arzt sich ständig für's Deprogramming stark gemacht habe. Resignierend und wütend räumte er dann, den von mir konkret genannten Fall ein.

Ein Fach-Arzt spielte mir mal ein "Gutachten" eines "einfachen" Arztes über mich zu, das haufenweise faktische Falschaussagen beinhaltete, welche alle konkret von (Kriminal-)Polizei, Staatsanwaltschaft und Richterinzwis ermittelbar gewesen wären. Ua wird behauptet, daß ich im Sommer für 48 Stunden im MPI (Max Planck Institut für Psychiatrie) gewesen sei. Faktum ist, daß ich für genau 24 Stunden dort war, weil ich von der Polizei auf Betreiben des Gesundheitsamtes München (aufgewieglt aus den Kreisen jener Elterninitiave!) zwecks Erstellung einer Diagnose dort hin gebracht worden war. (...48 Stunden hätte beinhaltet, daß ich freiwillig weitere 24 Stunden geblieben sei; deshalb ist der Unterschied zwischen 24 Stunden und 48 Stunden sehr bedeutsam... .).Das Ergebnis des amtlich eingeholten fachärztlichen (!) Gutachtens von Dr. Cording-Tömmel war, daß so ein Fall - der den Staat was anginge - nicht vorlag/vorliegt. Als 4 Jahre später ein Nicht-Facharzt dem Facharzt widersprach, indem er sich Fakten zusammenfantasierte, die es so nie gegeben hatte, war das Amtsgericht als "Nützlicher Idiot" (Siehe Juri Bezmenow's Ausführungen) sofort zur Stelle.

Das und die äußerst negativen Folgen davon hat mir aber nicht TM angetan, sondern der bundesdeutsche Staat und jene stümperhaft gemachte "Elterninitiative" wo so ein "Aufwiegler" und sich radikalisiert gehabt habender "Arzt" offenbar über einen  längeren Zeitraum hinweg an den "Zusammenkünften" hatte teilnehmen dürfen, obwohl er sich "ständig für Deprogramming stark machte" und es schließlich auch noch geschafft hatte, daß es zu solchen Fällen von Deprogramming kam bzw kommen hatte können.



Soll man den deutschen Staat aus der Welt schaffen, wenn die Regierung mal wieder auf "Fake-News" oder "Märchen" wie "Vorteile von FCKW", "Contergan" oder auch irgendwelche Spione in den eigenen Reihen usw usf hereingefallen war? Nunja, die Industrie-Nationen sind ja schon irgendwie hochgefährliche Wissenschaft-Technik-"Sekten", wenn man mal Treibhauseffekt, den Zustand der Meere, Wälder, Böden, die Multiresistentheit der Keime, natürliche Artenvielfalt usw anschaut. Solche Industrie-Nationen sollen gefälligst den Dreck vor der eigenen Tür kehren und die Finger von sowas wie Vedanta lassen!

Der Autor des Vedanta, Herr Vyasa vertrat übrigens den Standpunkt, daß Pflanzen beseelte Lebewesen sind! (Nachzulesen bei Profesor Deussen; dafür standen über 100 Jahre Zeit zur Verfügung. Sorry, wird's bald?)

Bei Helmuth von Glasenapp, "Indische Geisteswelt, Band II, Dichtung, Wissenschaft und Staatskunst der Hindus, Verlag Werner Dausien, 1986, ISBN 3-7684-0636-9)  heißt es dazu auf Seite 203:

 >> Die Hindus betrachten seit alter Zeit die Pflanzen als beseelte Lebewesen; die in ihnen wohnenden Seelen sind der Wiederverkörperung unterworfen genauso wie der Tiere und Menschen. Dieser Gedanke ist (in) Katha-Upanishad V,7 zuerst nachweisbar und tritt uns dann immer wieder entgegen, während die älteren Texte nur von einer Wiedergeburt als Tier und Mensch reden.  Im  Mahâbhârata XII 184,11 wird sogar darzutun versucht, daß die Pflanzen auch Sinnesorgane haben. <<

>>

Die Übersetzung dieser Textstelle läßt sich bei www.pushpak.de leicht finden:


>> Bharadwaja sprach:
Wenn alle belebten und unbelebten Geschöpfe aus diesen fünf Elementen zusammengesetzt werden, warum sind sie nicht an allen gleich sichtbar? Bäume (zum Beispiel) scheinen keine Wärme und keine Beweglichkeit zu haben, sondern nur starr an ihrem Platz zu stehen. Die fünf Elemente sieht man ihnen nicht an. Bäume hören, sehen, schmecken, riechen und fühlen nicht. Wie könnten sie aus den fünf Elementen bestehen?

Bhrigu sprach:
Zweifellos bewegen sich Bäume trotz ihrer Starrheit im Raum. Sie treiben unablässig ihre Zweige, Blüten und Früchte hervor. Sie kennen auch Hitze, denn Rinde, Blätter, Früchte und Blüten reagieren darauf. Sie neigen sich und trocknen aus. Das zeigt, daß sie auch die Berührung des Windes fühlen. Auch auf den Klang des Windes, des Feuers oder Donners reagieren ihre Blüten und Früchte. Und wenn der Klang mit dem Ohr wahrgenommen wird, dann haben Bäume auch Ohren und können wirklich hören. Sie können auch sehen, denn eine Kletterpflanze findet ihren Weg sicher um den ganzen Baum. Ein blindes Wesen könnte den Weg niemals sicher finden. Darüber hinaus erlangen Bäume auch ihre Kraft zurück und blühen wieder durch gute oder schlechte Gerüche von heilsamen Düften. Damit ist klar, daß Bäume auch Geruch wahrnehmen. Mit ihren Wurzeln trinken sie Wasser und können sich verschiedenste Krankheiten einfangen. Diese Krankheiten werden wiederum geheilt, indem man sie mit bestimmten Substanzen gießt. Damit ist offensichtlich, daß Bäume auch die Wahrnehmung des Geschmacks haben, denn wie man Wasser durch einen Lotusstengel saugen kann, so trinken die Bäume mithilfe des Windes durch ihre Wurzeln. Sie sind für Freude und Schmerz empfindlich, und selbst, wenn sie abgeschnitten werden, wachsen sie noch weiter. Daran sehe ich, daß auch die Bäume eine lebendige Seele haben. Es gibt kein unbeseeltes Geschöpf. Feuer und Wind sorgen dafür, daß die aufgesogene Flüssigkeit verdaut wird. Und entsprechend der aufgenommenen Menge wächst der Baum und wird saftig.
<< (Siehe: http://www.mahabharata.pushpak.de/buch12/mahabharata_b12k184.html; der Link war ok am 25.7.2020).

Unlängst war eine Doku über Kurkuma-Anbau in Indien. Es wurde berichtet, daß man in jenem gezeigten Dorf bei der Ernte von jeder Pflanze einen "Finger der Wurzel" wieder einpflanzt bzw im Boden beläßt; daraus entsteht dann die Pflanze "erneut" bzw sie lebt eben schlichtweg weiter. Insofern bemüht man sich also anscheinend dem Rechnung zu tragen, daß Pflanzen auch Lebewesen sind und man sie deshalb nicht töten und in deren Entwicklung entscheidend behindern darf. Es wurde auch berichtet, daß  radikale, rücksichtslose "Wissenschaftsfanatiker" den Leuten im Dorf nun  diesen Glauben, diese Weisheit udn Lebensweise zu nehmen versuchen und aktiv sind, ihnen ein zu reden, daß sie doch die ganze Wurzel ernten sollen (dh die Kurkuma-Pflanze gefälligst töten/ermorden) und eine ihrer neuen Pflanzen anbauen sollen, was höhere Erträge brächte. Diese Doku (ARTE vermutlich, ca Anfang Juli 2020) zeugt sehr deutlich die gesamte Brutalität, Borniertheit, Rücksichtslosigkeit der Verfechter "moderner" Agrar-Technologie bzw genauer gesagt des "modernen" Agrar-Unfugs.


Nachdem der Ex-KGB-Agent Juri Bezmenow bereits im Herbst 1971 die USA auf das KGB-System von Täuschung und des Verbreitens "vor-definierter Illusionen" hingewiesen hatte - und er, notabene, über Griechenland in die USA geflohen war und also auch für europäische Geheimdienste als Gesprächspartnerinzwi zur Verfügung gestanden wäre - und es 1974 im Anschluß an den ersten TM-Lehrerausbildungskurs in Afrika sehr unerwartet zu einer kommunistischen Machtübernahme kam - die just endete als die UDSSR endete (...wohingegen etwa der Kommunismus in Kuba, Nordkorea und China nicht mit der UDSSR endete, weil er dort eben "unabhängig" entstand und gepflegt wurde...) -, sahen sich die USA, die damals noch "Weltpolizist" spielten in einem Dilemma. 1976 kam ich auf diese - mir nicht gerade unwahrscheinlich erscheinenden Zusammenhänge -. Siehe dazu aber ausführlicher:

"ad TM-Organisationen - international". Wenn ein Bündnispartner seine "Geheimdienste" grob mißbraucht und inakzeptable Methoden praktiziert (Siehe Kidnapping via Mallorca durch CIA; CIA-Foltergefängnisse ua in Polen), so sollte man "Opfer" derselben nicht auch noch verhöhnen. Im Übrigen überwindet man "Täuschung, Illusion" - u.a. frei nach Shankara und mit vielen Grüßen von Ihm - mittels "genauem Hinsehens". Also würde man betreffs Mr. Mahesh's vedantischer Lehrbemühungen sinnvollerweise Professor Deussen's vorhandene Arbeiten benutzt haben; aber das fehlt in diesem "NRW"-"Beitrag" leider völlig. Auch würde sich der offizielle Nachfolge von Swami Brahmanda Saraswati als "kompetenter Fachmann" - im Zusammenhang mit "Mr. Mahesh und seiner Beziehung zu Swami Brahmanda Saraswati" und inwieweit Swami Brahmananda Saraswati jenem Mr. Mahesh da wirklich jenen angeblichen "Lehrauftrag" erteilt habe und auch betreffs der TM-Meditationsübung - sinnvollerweise angeboten haben. Aber "Deutschland" bat da lieber Sektenbeauftragte der zB ev.-luth. Kirche und Psychiaterinzwis & co um "Auskunft". Nunja, wenn man die "Wahrheit" gar nicht wissen möchte, dann täte man es in etwa so machen, na klar. Nur was ist das für ein Staat, der sowas tut?  "freiheitlich demokratisches nach-1945 Deutschland"? Nun, da bin ich anderer Meinung.

Nunja der Öffentlichkeit wurde Juri Bezmenow erst 1984 in jenem US-TV-Interview mit Mr. Griffin vorgestellt (https://www.youtube.com/watch?v=zgmg2VFX058 ; Link ok am 24.7.2020), obwohl die USA seit Herbst 1970 davon wußten. Man könnte auch von "unterlassener Hilfeleistung" gegenüber Mr. Mahesh und der Weltöffentlichkeit sprechen.



>>Die Technik entstammt dem Hinduismus und ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga<<

Dazu passen sehr gut einige Zitate von Jean Herbert aus Frankreich aus seinem Büchlein (genauer: ich zitiere aus der Übersetzung ins Deutsche):  "Wege zum Hinduismus", Rascher Verlag Zürich; copyright by Jean Herbert 1951 (1951, das heißt etliche Jährchen bevor Mr. Mahesh in die USA eingereist war; Mr. Mahesh war damals noch ca 1-2 Jahre lang der Privatsekretär von Swami Brahmananda Saraswati bis zu dessen unerwarteten Tod 1953; insofern handelt es sich um "TM-Scene"-unabhängige Aussagen).

Vorab betreffs der Qualifiziertheit und Biografie von Jean Herbert:

>>Professor Jean Herbert aus Frankreich hatte gerade seine Übersetzung des Buches „Jnana Yoga“ von Swami Vivekananda geschickt. „Was für eine wundervolle Übersetzung das ist! Er ist wirklich ein Sannyasin!“ lobte der Meister. „Seht nur, er ist Chefübersetzer bei der UNO und schreibt darüber hinaus auch noch Artikel für Philosophie-Zeitschriften. Er übersetzt gute indische Bücher ins Französische und kümmert sich um ihre Veröffentlichung. Wirklich, eine wundervolle Arbeit! – Alle Sannyasins sollten so wie er sein. Das Leben eines Sannyasins sollte aktiv sein. Entsagung hat nichts mit Leblosigkeit zu tun. Was bedeutet es schon, die Augen zu schließen. Man sollte Gott überall sehen.“ << , heißt es zB bei: https://yogapad.de/profiles/blogs/jean-herbert.

  >>Professor Jean Herbert aus Frankreich hatte gerade seine Übersetzung des Buches ,Jnana Yoga' von Swami Vivekananda geschickt.<< heißt es bei: https://www.yoga-welten.de/yoga-inspirationen/jean-herbert.htm.

Bei https://en.wikipedia.org/wiki/Jean_Herbert findet man auch was - bislang leider auf Englisch; das sollte man mal für's deutsche Wikipedia übersetzen - ad "Jean Herbert", dessen Informationen zu den vorherige Aussagen passen.

Seine Bücher, zB "Spirtualité Hindouque" zeichnen sich durch eine auffallend perfekte Gliederung und ein Bemühen um Umfassendheit der Darstellung aus; so findet man selten, daß Kundalini-Yoga "Laya-Yoga" ist; er hingegen erwähnt es. Auch erwähnt er das Phänomen "vedischer Erkenntnis". Zwei seiner Bücher las ich 2019/2020 auf französisch in der Bay. Staatsbibliothek und beide waren auffallend perfekt gegliedert und es war ein Genuß darin zu lessen; dabei ist die Sprache so gekonnt, daß sogar ich mit meinem - leider etwas eingerostetem Schul-Französisch - , damit erfreulicherweise klar kam/komme.



Seite 116 aus "Wege zum Hinduismus", Rascher Verlag Zürich; copyright by Jean Herbert 1951 Verlagsnummer 1507



Dabei ist diese Seite als Ganzes sehr interessant, da es eine wesentliche "Frage" - wenn man es mal so ansieht - der Verfasser dieser "nrw-Seite" im Zusammenhang mit Mr. Mahesh und Anderen durchaus teilt; allerdings in einer nicht diskriminierenden, nicht Sachverhalte leugnenden, nicht "partei-religiös"-voreingenommenen Art und Weise:


Seite 69 aus "Wege zum Hinduismus", Rascher Verlag Zürich; copyright by Jean Herbert 1951 Verlagsnummer 1507




>> Er studierte zeitweise Physik, bevor er 1950 Schüler von Svami Brahmananda Sarasvati wurde. Diesen bezeichnet er als seinen göttlichen Lehrer („Guru Dev“). Svami Brahmananda Sarasvati war ein Führer des orthodoxen Hinduismus und genießt in der TM-Bewegung kultische Verehrung. (Hummel, 2005)<<

Ok, Mr. Mahesh war Hindu und bezeichnete jenen Swami Brahmanda Saraswati so; aber das heißt noch lange nicht, daß er das lehrte und zu lehren beabsichtigte. Mein Englisch-Lehrer der 7.Klasse Gymnasium, Herr Alois Wutz - Gott habe ihn selig - pflegte seine Unterrichtstsunde damit zu beginnen, daß er das christliche Gebet "Vater-Unser" auf Englisch betete - mit geschlossenen Augen; weil er anscheinend gar nicht wissen wollte ob wer mitbetete und wenn wer -. In meiner Klassse war damals auch jemand, der dem Islam angehörte. Dennoch war der Englisch-Unterricht von Herrn Wutz völlig unabhängig davon, daß er das "Vater Unser" vorher betete (auch wenn Ihm Gott beigestanden haben möge). Herr Wutz hatte im Krieg einen Arm verloren, litt seither an Blutdruckstörungen und verstarb allzu  früh im Alter von ca 45. Was Herrn Wutz recht war, ist Mr. Mahesh billig bzw Ihm von mir zu zubilligen! Der "Physiker" Mr. Mahesh sollte dazu wohl ebenso befähigt gewesen sein wie Herr Wutz. In Gerichtsäalen im Freitstaat Bayern hängen seit der "Söder-Administration" wieder jene christlichen Symbole "Kreuz". Dennoch wird beansprucht, daß es darinnen um nichts als die Wahrheit gehe auch wenn es um "TM" & co gehen sollte - was in diesem Fall zweifelsohne nicht immer gelingt bzw gelungen ist - . Jene  Dauerdiskriminierung gegen Mr. Mahesh - als auch darüberhinaus gegen "Inder" und "Hindus" im allgemeinen - stinkt.

Von einer staatlichen Stelle ist zu erwarten, daß sie in der Lage ist, den etwaigen akademischen des Mr. Mahesh Abschluß in Physik zu eroieren und genau zu benennen; jene Universität sollte darüber Auskunft geben können und diplomatisches Personal in Indien hat der deutsche Staat. Insofern ist es schlichtweg eine Unverschämtheit seinen Abschluß im Rahmen des Textes infrage gestellt zu haben. 

Für den Fall, daß es zu schwierig sein sollte, jene zu finden, hier noch Links und Adressangaben:

>>

  1. Deutsche Vertretungen in Indien - Auswärtiges Amt

    https://india.diplo.de/in-de

    Botschafter Walter J. Lindner heute (16.04.) zum aktuellen Stand für noch in Indien verbliebene deutsche Touristen/Kurzzeitreisende: Mit 12 Repatriierungsflügen aus 7 Städten haben wir rund 3200 in Indien hängengebliebene Touristen/Kurzzeitreisende (Deutsche, EU-Bürger und Angehörige anderer Nationen mit permanentem Aufenthaltsstatus in DEU) von Indien nach Deutschland zurückholen …


  2. Deutsche Botschaft Neu Delhi - Auswärtiges Amt

    https://india.diplo.de/in-de/vertretungen/botschaft

    Deutsche Botschaft Neu Delhi. Willkommen bei der Deutschen Botschaft Neu Delhi, der offiziellen diplomatischen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Indien. Amtsbezirk / Konsularbezirk Indien, Konsularischer Amtsbezirk: Bundesstaaten Haryana, Himachal Pradesh, Jammu und Kaschmir, Punjab, Rajasthan, ...


  3. Welcome to the German Missions in India! - …

    Diese Seite übersetzen

    https://india.diplo.de

    Please check with the Indian authorities for complete and updated Information regarding travel restrictions in the region you are in at the moment. Please see the continuously updated travel advisory for India on the website of the Federal Foreign Office (in German) as well as the updates of the Indian Bureau of Immigration.


  4. Deutsche Botschaft in Indien | Botschaften und Konsulate

    https://botschaft-konsulat.de/deutsche-botschaft-in-indien

    Deutsche Botschaft in Indien. Auf dieser Webseite finden sie alle konsularischen Dienstleistungen, Kontaktinformationen und Öffnungszeiten der Deutschen Botschaft in Indien. Die Deutsche Botschaft in Neu-Delhi hat nicht nur eine Deutsche Vertretung in Indien.


    <<



 


Swami Brahmanda Saraswati hatte, ua lt. Paul Mason aber auch lt. dessen was ich auf dem TM-Lehrerkurs gehört hatte, von Mr. Mahesh verlangt, daß er erst sein  Studium beendet, bevor er zu Ihm kommen dürfe. (Siehe Seite 49 bis Seite 51 in "Roots of TM" by Paul Mason, ISBN 978-0-9562228-8-6. >> So the young Mahesh had no choice but to accept the guru's decision, that he was not yet ready to be given personal instruction <<

Siehe dazu auch: "Maharishi Mahesh Yogi, die Biographie" von Paul Mason in deutscher Sprache im aqumarin-Verlag, ISBN 3-89427-071-3 auf den Seiten 14 (>> Einige Männer mund ich besuchten Guru Dev:....") und  Seite 24 der letzte Absatz "Swami Brahmanda Saraswati bestand darauf, daß Mr Mahesh, bevor er in als Schüler annahm, zwei Bedingungen erfüllen mußte: Er sollte sein Universitätsstudium abschließen und, was noch wichtiger war, die elterliche Erlaubnis erhalten, bevor er zu ihm kam....."



Aber im Zweifelsfall geht der deutsche Staat anscheinend lieber zu Sektenbeauftragten, die weder Hindi noch Sanskrit können und läßt seine "Vertretungen in Indien" im Dauerurlaub? Wär's zu viel verlangt gewesen, wenn ön Mitarbeiterinzwi mal den Shankarcharya Shantanand Saraswati befragt gehabt hätte oder auch den Shankarcharya in Sringeri? Der Filmemacher David Sievekings konnte ja auch Shankaracharya Swami Swaroopananda Saraswati Fragen stellen und das sogar im Rahmen seines Filmes. Wieso erkundigte sich die Bundesregierung nicht auf solche - vorweisbare - Art und Weise?


Ist "Genaues Hinsehen" gegen "sich irren", gegen "Täuschung erliegen" etwa nicht "wissenschaftlich"oder ist das typisch religiös, sektisch"?

Lieber die Fakten nicht wissen wollen und alles vom "Schreibtisch aus" "erledigen" und dann, wie das Amtsgericht in München anno 1980, nicht mal merken, daß man ins amtliche Formblatt in die Zeile " lt. fachärztlicher Begutachtung von .........................." den Namen  von Jemanden einsetzte, der den ersten Facharzt erst lange vier Jahre später schaffte! Darüber hinaus nicht einmal feststellen können, daß eine Behörde (Gesundheitsamt München) bereits 1976 ein  fachärztliches Gutachten hochoffiziell eingeholt und - zu meinen Gunsten ausfallend - erhalten hatte und daß das also das einzige existente "fachärztliche Gutachten" war, das man in Händen hatte und danach Lügen, Aussitzen, Nichts-Tun und tolldreist korrupt zu den "Richter-Kollegen" & co helfen.

Nun, solchen Personen wären Shankara's "Genaues Hinsehen" und die Philosophie des Vedanta sehr zu empfehlen.



>>Die Technik entstammt dem Hinduismus und ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga. Es wird zumeist mit einsilbigen Mantren gearbeitet. (Reller, 2000, S. 797) Das Mantra-Yoga wird als eine Möglichkeit gesehen, einen höheren Sein-Zustand zu erreichen.<<

Was war zuerst, das Ei oder die Henne? Ich meine nicht, daß "NRW" das beantworten kann per "zuerst war das Ei, da ist doch völlig klar!"

Brauchbare Yoga-Praktiken führen nunmal zu der Erfahrung momentanen Samadhis, dh zu Turiya, jenem Vierten neben Wachen, Träumen und Schlafen. Aufgrund dessen  "Transzendentseins, dessen transzendenter Natur" (siehe...."kleiner als das Kleinste und größer als das Größte"), kann es mit Wachen, Träumen und Schlafen auf natürliche Weise co-existieren.

Siehe auch dazu den bereits zitierten Text "Patañjali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4.  Man findet auf Seite 21 im Kapitel I "über die Versenkung" erst eine Definition von Yoga und sodann Beschreibung dessen worum es bei Yoga geht (2,3) und worum es nicht geht (4).In den Versen 17 -29 wird dann bei den Arten der Versenkung (samadhi) differenziert.
Im Vers 17 heißt es zB "Wenn (das zur Ruhe kommen) mit Hilfe von logischem Denken, prüfender Überlegung, Seligkeit oder Ich-Bewußtsein erlangt wird führt es zu (verschiedenen Arten) der Versenkung (samadhi), die mit Erkenntnis verbunden ist. Das zeigt sehr genau, daß die Autoren von "TM" keine Ahnung haben und es absurd war und ist, das in die "hinduzistsiche Ecke gestellt zu haben" Also auch so ist es alles andere als klar und verständluich, wieso es dem hinduistischen Mantrayoga entstammen solle". Man sollte sich halt erst mal objektiv, unparteiisch mit jenem auch Text befassen, bevor man über "TM-Meditationsübung" was schreiben möchte.




Die Ausaage >>ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga<< ist nicht nur falsch, sie ist lächerlich und absurd. Shankara war sowohl Philosoph als auch religiöse Figur. Der damals danieder liegende und vom Buddhismus nahezu völlig verdängte Hinduismus, griff seine Lehren auf, nahm sich seine Kritiken - aber auch die Kritiken von Buddha  wonach jene oder auch viele "Brahmanen" nur über Brahman, Ātman, Samadhi & co reden täten, es aber nicht leben würden, nicht realisiert hätten bzw anscheinend auch gar nicht ernsthaft danach gestrebt hätten - zu Herzen und konnte sich erholen. So blieb Shankara was er war und der Hinduismus konnte - weil Mißverständnissen per Sich-Belehren-Haben-Lassen nicht mehr so sehr gehuldigt wurde - wieder Anerkennung finden. Die Apologeten machten der jahrundertelangen Christenverfolgung durch das terroistische römische Regime ein Ende und das nicht aus ihrem christlichen Glauben heraus sondern weil sie klassisch ausgebildete griechische Philosophen nunmal auch gewesen waren; allerdings hatten sie sich - für sich persönlich - für Christentum als ihre Religion entschieden. Was half also gegen die Christenverfolgungen? Deren "christlicher Glaube" oder deren "klassisch-philosophische Geschultheit"? Nunja, Letzteres offenbar. (Sorry, der "Glaube" von Petrus, Paulus & co hatte jenen offenbar gegen die Verfolgung nicht geholfen.) So ähnlich war es evtl. ja doch mit Shankara, wobei er sich selber evtl nicht mal als "Hindu" verstand. Ich muß nicht Moslem sein, um einer "Musilma in Not" mal was zu helfen und ich brauche bei erfolgreichem Helfen-Gekonnthabens deshalb hinterher auch nicht Moslem werden, analoges gilt inbezug auf "Hindus", "Christen", "Buddhisten", "Jainas", "Sikhs", usw.

"Wenn Du einen Almosen gibst soll deine rechte Hand nicht sehen was deine Linke tut", stammt aus den "christlichen Überlieferungen"- Wieso sollte also der Vedanta-Advaita-Philosoph Herr Shankra, nicht dem Hinduismus was geholfen haben und selber deshalb noch lange kein Hindu geworden sein? Und wieso sollte, er nur weil er sich für "Hindu-Sein" entschlossen gehabt habe, deshalb weniger "klassisch ausgebildeter Vedanta-/Advaita-Philosoph" geworden sein und beides nicht mehr auseinander halten  können? Würden die Apologten aus der "Philosophenschaft" auszuschließen gewesen sein, nur weil sie jenen römischen Kaiser hatten davon überzeugen können, daß die "Gottesvorstellung" der Christen durchaus eine , mal rein-philosophisch betrachtet, korrekte Gottesvorstellung sei und weil sie selber Christen geworden waren?

In der Bhagavad Gita heißt es an einer Stelle "nun höre ist in Begriffen von Samkya" und an anderer Stelle "nun höre es in Begriffen von Yoga". Samkya ist eine Philosphie über welche Dr. Richard Garbe der Mathematiker gewesen war und sich dann der Indologie zuwandte und als das dann auch Professor wurde Etliches - in deutscher Sprache -  schrieb. Auch er hat eine Indienreise gemacht (https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/garbe1889) - wie Prof. Deussen auch - "Erinnerungen an Indien"  ISBN: 3956561732 oder auch ISBN: 3865508960 oder auch https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.61995, https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.127381)





Betreffs >>Die Technik entstammt dem Hinduismus und ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga.<< gibt es da eine Aussage von Shankaracharya Shantanand im "Mr. Mahesh-Ashram" vor auszubilden gewesenen TM-Lehrerinzwis, daß TM "ein brauchbarer Universalschlüssel des Vedanta" sei:

>>During his tenure, Shantanand was "supportive" of another Brahamananda disciple Maharishi Mahesh Yogi and "often appeared with him in public". [9][10] In 1961 he appeared at one of the Maharishi's training courses in Rishikesh and addressed the trainees, he described the meditation method as "the master key to the knowledge of Vedanta", "There are other keys, but a master key is enough to open all the locks". [11] In 1963 Sri Shantanand gave his support to the Maharishi's "All Indian Campaign"[11<< in https://en.wikipedia.org/wiki/Shantanand_Saraswati . Im Deutschen  Wikipedia findet man das unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand :

>>Während seiner Amtszeit zeigte sich Shantanand gegenüber einem anderen ergebenen Schüler von Brahmananda, Maharishi Mahesh Yogi, "hilfsbereit" und "trat öfters mit Ihm zusammen öffentlich auf". [9][10] Im Jahr 1961 kam er zu einem der TM-Lehrerausbildungskurse des Maharishi in Rishikesh und sprach zu den Auszubildenden; er beschrieb die Meditationsmethode als den "Zentralschlüssel zum Wissen des Vedanta": "Es gibt andere Schlüssel, aber ein Universalschlüssel reicht aus, um alle Riegel öffnen zu können". [11] 1963 gab Sri Shantanand seine Unterstützung für Maharishi's "All Indian Campaign <<. [11]<< (....Nunja, das übersetzte ich aus dem Englischen Wikipedia...)

Laut Shankaracharya Swami  Shantanand  Saraswati entspringt die "TM-Technik" also der Philosophie "Vedanta" und nicht dem Hinduismus. Wieso sollte ein Hindu nicht stolzerweise berichten, daß es dem "Hinduismus" enstpringe und im Westen viel Anklang gefunden hat? Nunja, ganau hinsehenderweise, objektiverweise, es nunmal anders wissenderweise konnte er das eben so nicht sagen und sagte, daß es dem Vedanta entspringt.


Professor Deussen nennt die Yoga-Methode des Gaudapada, des Großmeisters von Shankara "Ungefühlyoga" (siehe "Sechzig Upanishads des Veda", Mandukya-Upanishad und Gaudapada's Karika, jenes Buch von Professor Deussen, das in den 1980-er Jahren in Indien in englischer Sprache neu aufgelegt wurde. Der Begriff "Ungefühl"-Yoga drückt dabei jene "grundlegenden wissenschaftlichen Denkweisen und Herangehensweisen aus" und paßt insofern zu "wissenschaftlich, nicht-religiöse Meditationspraktik". "Ungefühl-Yoga beinhaltet eben auch "ohne die ganzen 'Gefühlsaufwallungen' sowie 'Gefühls-Anwandlungen'" so mancher Religionen. Ein "Ungefühl-Yoga", ist ein "nicht Gefühlsaufwallungen verusachender Yoga", ein "Yoga, geprägt von nüchterner Sachlichkeit, Unparteilichkeit, Objektivität und Wahrheitssinn"; das ist es was Mr. Mahesh im Zusammehang mit "TM" zu lehren pflegte. Sowohl der Meiste Shankara's als auch Shankara lernten/studierten in jener "Tradition" dessen was Professor Deussen als "Ungefühlyoga" bezeichnete; Swami Brahmanda Saraswati, Swami Shantanand Saraswati, Swami Swaroopananda und andere waren vor die AUfgabe gestellt auch das, diesen Aspekt korrekt darzustellen, zu lehren und zu überliefern: Siehe Upanishaden, Die Geheimlehre des Veda, In der Übersetzung von Paul Deussen, marixverlag ISBN-10: 3-86539-090-0 und ISBN-13: 978-386539-090-5, sechzig Upanishad’s Des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921, https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#21

„Upanishaden, Die Geheimlehre des Veda in der Übersetzung von Paul Deussen“, marix-Verlag, ISBN-10:3-86539-090-0, ISBN -13:978-386539-090-5.

 Mit >> ISBN 3-932761-05-7, Gaudapada, Mandukyakarika, Jenseits von Shivas Tanz, mit einem Kommentar von Raphael, Lüchow-Verlag << bietet sich eine weitere Übersetzung des Textes von Gaudapada in Deutscher Sprache; es geht von einer  Übersetzung aus dem Sanskrit ins Italienische aus, welche Raphael anfertigte, de anscheinend unweit von Rom lebt  ).


Der Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati bei dem doch M. Mahesh gelernt habe hätte also "Amtsmißbrauch" betrieben und nicht Shankara's Lehren gelehrt, will man vonseiten ua "nrw-Sekteninfo"also sagen? Dazu kann man zB mal ein Gerichtsurteil aus Indien im Zusammenhang mit dem Streit nach seinem Tod, bzgl wer nun denn der rechtmäßige Shankaracharya von Jothir Math sei, nachlesen; gerade für Organe des deutschen Staates würde sich das doch anbieten: Allahabad High Court
Swami Vasudevanand Saraswati ... vs Jagat Guru Shankarcharya ... on 22 September, 2017
Bench: Sudhir Agarwal, Kaushal Jayendra Thaker:


https://indiankanoon.org/doc/37475462/

In diesem länglichem Urteil wird ua die tadellose Amtsführung von Swami Brahmanda Saraswati erwähnt.

"nrw-Sekteninfo" sollte sich mit Amtsmißbrauchsaspekten der eigenen Regierungsparteien befassen.


Daß Swami Brahmanda Saraswati es va mit Hindus zu tun hatte und mit deren Begriffswelten ist klar. Mr. Mahesh hatte es mit "'westlich´bzw 'abendländisch' geprägten Menschen" zu tun  und kam nicht umhin auf" Wissenschaftlichkeit" einzugehen. Aber dennoch ging es bei Swami Brahmanda Saraswati um die korrekte Überlieferung der Lehren Shankaras - und zwar auch des Advaita bzw allgemein gesagt, der pur philosophischen Anteile, des "Ungefühl-Yoga" und auch des "Ungefühl-Yoga" selbst, weil das die Aufgabe eines Shankaracharya nunmal ist. Prof Deussen's Übersetzung von Shankara's Kommentar zu Vedanta würde sich da also als Lektüre und zu zitierende Quelle ebenso empfohlen haben wie die Übersetzungen und Kommentare von  Gaudapada und Shankara zur Mandukya-Upanishade, auch das "Kleinod der Unterscheidung" von Shankara wäre ein sinnvoller Ausgangspunkt gewesen; siehe Shankara.


Desweiteren wäre da noch jene "strategische" Überlegung, welche ich in 4) Mahanirvana Tantra bereits ausführlich darstellte und welche jene Aussage von "nrw-Sekteninfo" bereits unmißverständlich ins Reich der Fanatasie verwies.



>>Verehrungs- und Einweihungsrituale sind wichtige Bestandteile der Lehre. Die meisten davon sind höheren Amtsträgern vorbehalten. Die „Puja“ wird jedoch für jeden vollzogen, der sich entschließt, nach der TM-Technik zu meditieren. Bei dieser Initiation handelt es sich um die vierte Stufe des TM-Plans. Es ist eine Dankbarkeitszeremonie, die der TM-Lehrer ausübt. Der neu initiierte Schüler nimmt nicht aktiv teil, muss jedoch Opfergaben mitbringen (Blumen, Obst und ein weißes Taschentuch). Die Zeremonie findet in einem abgedunkelten Raum statt. In diesem Raum befindet sich ein Tisch mit einem Bild des „Guru Devs“, umgeben von Opfergaben und –gegenständen. Der TM-Lehrer spricht oder singt eine Hymne auf Sanskrit. Zum Ende erhält der Schüler ein Mantra. Die TM-Lehrer erhalten alle einen bestimmten Satz von Mantren, die den Meditierenden entsprechend ihrem Lebensalter verliehen werden. Die TM-Schüler werden jedoch in dem Glauben gehalten, ein persönliches Mantra zugewiesen bekommen zu haben. Dieses Mantra soll bei der morgendlichen und abendlichen Meditation ständig wiederholt werden, um höhere Bewusstseinszustände zu erreichen. Nach Aussage der Transzendentalen Meditation handelt es sich bei der Initiation „jedoch keineswegs um eine religiöse Zeremonie“. (Reller, 2000)<<


>>Es ist eine Dankbarkeitszeremonie, die der TM-Lehrer ausübt.<<


b) Darstellung des Mr. Mahesh und der "TM-Scene" betreffs "Puja":

Nun im Abschnitt

>> 3) Grundlegendes und Grundlagen für eine Klärung, für "Wahrheitsfindung" <<

im Kapitel >>

Ad: TM-Hintergrund, Basis

 A) Täuschung und Wirklichkeit:

<< 

zeige ich , meines Erachtens sehr nachvollziehbar auf, daß es sich um keine "Zeremonie der Dankbarkeit" handelt.

Es geht um das Zitieren jener Personen, von denen dieses Wissen stammt und welche es überlieferten; dadurch wird auch die Basis dafür gelegt, daß sich jemand gründlich mit der Frage befassen möchte, ob da was korrekterweise überliefert wird/wurde bzw ob es aus dieser Tradition auch tatsächlich stammt bzw inhaltlich soweit paßt.

In den Kapiteln über die, in dieser Zeremonie erwähnten "Yoga- und Vedanta-Meister" (Narayana, Padmabhavam, Rishi Vasishta, usw Vyasa, Shankara,.. Sureshwaracharya, Totaka usw), listete ich in deutscher Sprache vorhandene Werke auf, welche diese hinterlassen haben bzw welche seit ihnen überliefert wurden. Einige der Arbeiten von Shankara und auch Gaudapada habe ich aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und sie sind in dieser homepage zu finden (ua Mandukya-Upanishade, Isha-Upanishade, einige Sotras, usw).

Seit langem (ab ca 1835 jedenfalls) sind etliche dieser Werke in deutscher Sprache von namhaften Fachleuten der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt worden und gewesen. Durch das Ausführen dieser Zeremonie und die Anerkennung der Lebensleistung der darin genannten Yoga- und Vedanta-Meister udgl wird ön TM-Anfängerinzwi auch zu kritischer Auseinandersetzung anhand der verfügbaren Literatur eingeladen.

Diese Zeremonie drückt darüber hinaus aus, daß auch beste Yoga- sowie Vedanta-Meister udgl Nahrung benötigen, uU eine Schutz vor Kälte, Unreinheiten wie u.a. durch Insektenstiche und daß dieses Wissen sowie das Verfasser derer Schriften als auch die Überlieferung dieses Wissens eine ehrbare Aufgabe ist, die einen Wert darstellt und daß es nicht unwürdig, ja sogar angemessen ist, zum Lebensunterhalt solcher Leute - seriöser Art - beizutragen.




b) Anmerkungen von mir zur Klärung: unabhängige Quelle ad "Guru-Puja", "Verehrung des Gurus versus Götterinzwi-Verehrung"

"nrw-Sekteninfo" bietet dazu ua folgende Behauptung bzw Anschuldigung:

Der neu initiierte Schüler nimmt nicht aktiv teil, muss jedoch Opfergaben mitbringen (Blumen, Obst und ein weißes Taschentuch).

Das Wort "Opfergaben" ist dabei eindeutig tendenziös und die Behauptung, daß es es sich ume "reiligiöse" Zermemonie handle.


Es erübrigt sich eigentlich dem etwas hinzufügen, da ich ja bereits erklärt habe, daß das Erwerben solchen Wissens & Lehrenkönnenes - betreffs "Meditation" - bis zur "Meisterschaft" sowie das Überliefern einen "Wert" darstellen und auch diese Leute was zum Essen brauchen und desweiteren Kleidung und Schutz vor Insektenstichen usw usf.

Im Übrigen werden auch die Leute von nrw-Sekteninfo & co an einer Privatschule keine einzige Minute Unterricht für Kinder bekommen, wenn nicht vorher ein Vertrag unterschrieben wurde und das vereinbarte monatliche Entgelt überwiesen wird. Daß die Staatsdiener das "kostenlos" machen täten ist die halbe Wahrheit, denn via Steuern & co bezahlen das bekanntlich "Andere". Aber auch die nötige Verwaltungstätigkeit usw von Staatsdienerinzwis stellt dabei einen "Wert" dar und ist - bei korrekter Tätigkeit und Veranstaltung - anerkennenswert. Insofern wird auch für den Unterricht an "staatlichen Schulen" eine Bezahlung eingefordert. Wenn Sie ön Bettlerinzwi , wie ich es mal tat, ein Tütchen mit zB Nüssen zum Essen ins - meist stets ziemlich leer gehaltene - Körbchen legen, können sie es erleben, daß der Almosen zurückgewiesen wird. Das sieht man dann um was es wirklich geht. Bei der Initiation geht es um jene Gegenstände, die dann auch kaum für Schnapps-Drogen-Waffen-Huren-Kauf udgl benutzt werden könnten.

Daß auch Geld verlangt wird und wie es dazu kam, kann man im - 1972 bereits in englischer Sprache verfügbaren und seit einiger Zeit auch in deutscher Sprache erhältlichen Buch - von Frau Olsen nachlesen: "Als Maharishi kam" von Helena Olson, 1984 erschienen, ISBN 3-88716-019-3 (Paperback-Ausgabe) und ISBN 3-88716-020-7 (Leinenausgabe), Hannemann-Verlag (Seite Seite 72,73... dann Seite auch 101 und Seite 132, 133..).

Daß im Rahmen der Organisationen, die für "Geldverwalten" nunmal nötig wurden, auch was schief gelaufen sein kann, war und ist nunmal möglich. Allerdings war die "SRM" gemeinnützig und bsonders förderungswürdig.


>>Die Zeremonie findet in einem abgedunkelten Raum statt. In diesem Raum befindet sich ein Tisch mit einem Bild des „Guru Devs“, umgeben von Opfergaben und –gegenständen.<<


Von abgedunkeltem Raum weiß ich nichts und ich habe in der Zeit von 1973 bis 1976  ca 100 Personen TM gelehrt.

Daß man es so macht, daß von außen nicht jeder herein-klotzen kann, versteht sich von selber, da es schließlich auch sowas wie "Datenschutz-Interessen" gibt und nicht jede Person, die "TM" anfängt möchte, daß es morgen in der Presse zu finden ist. Stellen sich mal vor ein Kardinal würde zu mir kommen, um sich  (...ohne daß es sonst wen angeht, außer - in diesem Fall - noch seinen Gott...) initiieren zu lassen, oder ön hochrangigös CDU-/CSU-Politikerinzwi. Da mag es schon sein, daß man den "Anweg" in den "Schutz der Dunkelheit" verlegt und den Initiaitionsraum vor neugierigen Blicken schützt. Oftmals haben sich Personen bei mir - offenkundig  - mit falscher Namensangabe initiieren lassen; das habe ich stets toleriert, weil's mich nichts angeht. Da ist ein Mensch, der darauf hingewiesen wurde, daß er als jemand, der 2-mal oder öfters wöchentlich bei ön Psychoanalythitkerinziw ist bzw zum Psychiaterinzwi muß, nicht eingeladen ist "TM"  zu erlernen, daß Priester, Psychiaterinzwis, Psychologen sich erst mal mit der Thematik theoretisch näher befassen müßten ("SCI-Kurs" ist da - wenig gelungenes - Angebot vonseiten der "TM-Scene" damals gewesen) und mehr ist da nicht zu machen. Eine etwaige Minderjährigkeit kann man noch überprüfen wie es in Supermärkten auch üblich ist - lt. Hinweisschildern -. Der genaue Name, die genaue soziale Stellung von jemandem, der TM erlernen will, spielt dabei keine Rolle und hat - zumindest - mich noch nie interessiert. 

>>  mit einem Bild des „Guru Devs“, <<

Nunja, es ist ein Bild des Swami Brahmanda Saraswati, der das Amt des Shankaracharya von Jyothir-Math von 1940 bis 1953 bekleidete. Dieser war der "Guru Dev" des Mr. Mahesh. Für mich und andere war und ist er eine anerkannte Kapzität auf dem Gebiet von Yoga, der Lehren des Shankara, Advaita, Vedanta und ein, selber gründlichst Yoga ausgeübt und seriöse, klassische Schriften zu jener Thematik studiert gehabt habender Yogi, ein seriöser "Guru".

Die angeblichen "Opfergaben" habe ich bereits erläutert und zwar in Analogie zu den Kosten, die an Privatschulen erhoben werden udgl. Sollte man "Steuern" als Opfergaben an den "deutschen Staat" bezeichnen täte man alsbald als "Mitglied der rechten Scene" vom Verfassungssschutz überwacht, von etlichen Berufen ausgeschlossen, die Karriere ausgebremst werden usw.

Was soll also die Unverschämtheit da von "Opfergaben" zu sprechen?


>>umgeben von Opfergaben und –gegenständen<<

Darf man sich mal fragen wieviel ein Gymnasiallehrer eines staatlich anerkannten privaten Gymnasiums pro Monat an Gehalt bekommt und wer das bezahlt?

Oje, ses Lehrerinzwis verlangen also "Opfergaben", welche die Eltern Monat für Monat - klammheimlich, die Wahrheit verschleiernd? - auf Konten überweisen und von diesen "Opfergaben" sind sie insofern "umgeben" und so finden jenen "armen" Schülerinzwis so nen Lehrerinzwi dann "umgeben von Opfergaben" vor und womöglich wird im Rahmen eines Diavortrags auch noch das Klassenzimmer abgedunkelt, igitt igitt.  Auweia , US-amerikanische Schul-Sekten überrollen Deutschland? Und wem genau "opfern" die Eltern Monat für Monat?

Geht das vielleicht in die zuständigen rheinischen Frohnaturen mal hinein, daß es sich darum um eine symbolische Gabe handelt, weil es in Indien in solchen Fällen eben üblich ist, daß die "Schülerinzwis" die "Yoga-Vedanta-Veden-Lehrerinzwis" (Oje wie schrecklich? Diese nennt man dort "Gurus". Oder wollen die Deutschen dem Rest der Welt auch noch per Gesetz vorschreiben wie was zu schreiben sei, zu heißen und was was zu bedeuten habe?) mit dem Lebensnotwendigen versorg(t)en.

Allerdings macht die Kritik sogar etwas Sinn, weil Swami Brahmanda Saraswati am Badrinath-Tempel angeblich (Ein Foto haben die Verfasserinzwis des "nrw"-Textes leider nicht als "Beweis" beigebracht) ein Schild mit dem Inhalt "Ich bitte von Spenden abzusehen, ich bin selber reich" anbringen hatte lassen und insofern auch diese Symbolik da tatsächlich im Zusammenhang mit seinem Foto als Shankaracharya oberflächlich betrachtet etwas unpäßlich erscheint (...Igitt, ein Sadhu, der doch tatsächlich selber reich war und lt. dem bereits erwähnten Gerichtsurteil sein Privatvermögen und das Badrinath-Tempel-Vermögen in tadelloser Weise auseinander gehalten hatte...) . Dennoch geht es eben um eine traditionelle Weitergabe von Meditation und genau darum soll es ja in diesem Teil der Abhandlung gehen und im Abschnitt >>https://www.franz-rickinger.eu/Seil-und-Schlange-,-Irrtum-und-WahrheitAd-TM-/Hintergrund,-Basis bzw dem internen Link "Ad-TM-/Hintergrund,-Basis" und den folgenden "Kapiteln" "Narayana", Padmabhava, Vasishta, Shakti, Parashar usw usf<< gehe ich der Reihe nach auf die in der "Puja" erwähnten Gurus und was sie der Nachwelt hinterlassen haben, deren Bedeutung und - soweit es mir möglich ist - deren Lehren anhand der Literatur, die sie der Nachwelt hinterließen usw ein.


>>Der neu initiierte Schüler nimmt nicht aktiv teil, muss jedoch Opfergaben mitbringen (Blumen, Obst und ein weißes Taschentuch).<<

Auweia, daß so nen Kurs zum Erlernen von "TM" was kostet und das Geld auch mitzubringen ist, wurde da ganz vergessen; ojemine.

Auch muß dös "TM-Lehrerinzwi" da Räuchstäbchen, Kerzen, Kampfer usw mitbringen, das "Bild & co" "herbeischleppen" und "Zeit opfern"; das wurde noch ganz vergessen; schon so müde jenes wütenden Anklagens gewesen?



Der deutsche Staat weist pausenlos auch auf die "Kostenfrage" hin und bei allem geht es auch immer um "Finanzierbarkeit", aber bei der Weitergabe jenes Wissens über viele viele Generationen hinweg dürfte "Lebensunterhalt der Lehrerinzwis" keinerlei Rolle gespielt haben und das dürfte auch beim "TM-Lehren" nicht im Rahmen der "Puja" zum Ausdruck kommen bzw symbolisch - es wurde im sog. "2.Schritt zum Erlernen von TM", dh jenem "Vorbereitungsvortrag" im Übrigen auch, gemäß der Vorgaben für TM-Lehrerinzwis alà dem TM-Lehrerinzwi-Ausbildungskurs von Playa La Antilla 1973 in diesem Sinne erklärt   - -"thematisiert" werden? Daß sich dereinst da gewisse traditionelle Versorgungs-Gepflogenheiten für Gurus herausgebildet haben und die auch nicht so ganz absurd sind, wollte nrw-sekten-info auch nicht wahrhaben.

Dazu gibt es auch noch eine nette Anekdote im Buch "Roots of TM", ISBN 978-0-9562228-8-6 auf den Seite 59:  Dr. Raj Varma wollte von Swami Brahmanda Saraswati initiiert werden und schließlich gab Swami Brahmanda Saraswati nach und versprach, Ihn am nächsten Morgen Meditation zu lehren:

>>Tomorrow morning come before sunrise and bring fruit and flowers and I will give you your mantra.

Dr. Varma asked: "Should I not also bring some good cloth for you to wear?"

Guru Dev smiled: "Look at my clothes, they are still alright. But when you see that they are not good anymore, then you may bring new cloth."

Klingt sowas nach "Opfergabe"? Nun ganz gewiß nicht; es ging um eine rein praktische Angelegenheit. Oder möchte nrw-sekten-info, daß in Zukunft die TM-Lehrerinzwis Initiationen nackt ausführen? Offenbar handelt es sich bei dem "Taschentuch" um eine rein  symbolische Anerkennung der traditionellen Gepflogenheit, dem Guru oder auch Meditations-Lehrer bei Notwendigkeit ein Tuch als Bekleidung mitzubringen.


Auch der Lebensunterhalt von Schülerinzwis ist, notabene ein Thema. Das Besipiel "Drogenkriminalität" oder hypothetisch denkbare "Beschaffungskriminalität" bei "süchtigen" "Extrembergsteigerinzwis" ist da den Verfasserzwis anscheinend ganz entfallen.

"Die yogische Ideal sind weder zu verletzen, wenn wer sich um den Lebensunterhalt seines "Gurus" kümmern will, noch wenn es um den eigenen Lebensunterhalt geht", ist wohl ua Gegenstand der Patañjali Yogasutren. (Um mal ganz Persönlich-Praktisches zu erwähnen: Es ist wirklich nicht einfach, wenn jemand von mir was lernen will und er will mich zB zum Esssen einladen - etwa weil ich eine sehr gute Leistung erbrachte - und stellt dann fest, daß ich in  Super-Gourmet-"Tempeln" ebensowenig was zu essen finde als wie in den meisten Restaurants, da jene üblicherweise meine sehr strikt "gut-mögliche","yogisch-vegane" Ernährung weder kennen noch bedienen können. Ehrlicherweise will ich damit auch niemanden belästigen und eine Methode diese - für jene, die mir da eine Freude machen wollen, etwas peinliche Situation zu umgehen, würde - wenn es um "TM-Lernen" ginge - eben sein, daß da diese kleine Zeremonie eh gleich gemacht wird, der Schülerinzwis sich daran etwas beteiligen kann und es dann ja keines privaten Zusammenseins zum "Feiern" mehr bedarf. Auch bin ich es leid, wenn dauernd die Fragen kommen: Warum ißt Du das nicht, wieso das nicht, usw. Ich weiß noch, einmal initiierte ich einen Jura-Universitätsprofessor und er bestand darauf, mich hinterher zum Essen einladen zu dürfen - anscheinend, weil er mich zuhause angerufen hatte, mein Mutter d'ran war, nicht wissend wer er war und sie dann, etwas peinlicherweise für sie, gleich mal über "TM" herzog und am Telefon sehr wenig freundlich war -; da war diese Situation. Als ich mal Nachhilfe gab und ein durchaus angemessenes "Honorar" bekommen sollte, gab ich ca die Hälfte einfach freundlich und bestimmt zurück. Beim Lehren darf es - erfahrungsgemäß - einfach nicht groß um Geld gehen. Was meinen Sie, wie - zumindest manche - kleinen Kinder reagieren können, wenn nen Nachhilfelehrer tatsächlich mehr bekäme als sie selber Taschengeld? Man akzeptiert lieber nur wenig und macht "zeremoniellen" "Small Talk" danach; das ist brauchbarer.).

Gerade erfreulich und willkommen ist der "Räucherstäbchen-Rauch" nunmal auch nicht.  Aber im Freien ist sowas eben uU ein Mittel gewesen, um irgendwelche evtl. störende Insekten fernzuhalten und da konnte man sich ja so zusammensetzen, daß der Wind den Rauch wegblies und der nützliche Duft aber in der ganz Umgebung verbreitet wurde. Als ich in einer Kletteranlage mal über einige Jahre hinweg an der Kasse im Freien arbeitete, nervten gewisse sehr kleine Steckmücken allmählich. Also nahm ich "Dschungel-Deo"  aus nem Globetrotterladen in München oder auch "sowas was angeblich gegen Zecken hilft" und berieb damit meine Hände. Es war echt interessant zu sehen, wie die Mückchen dann weiterhin auf meine Hände zuflogen und dann aber, wenige Millimeter (jawohl "wenige Millmeter"!) vor meiner Hand kehrt machten. Jetzt störten sie mich nicht mehr; das durften sie ja. Nunja, "Dschungeldeo" hat schon einen - für  manche - etwas "gewöhnungsbedürftigen" bis schwer auszuhaltenden Geruch, aber es hilft eben - zumindest bis zu einem gewissen Grade - gegen Moskitos & co.

Auch ist der rußige Rauch des brennenden Kampfers nicht gerade erfreulich, da man da immer an das "frühzeitige Malern-Müssen" zu denken nicht umhinkommt, wenn man etwas "praktisch","wissenschaftlich" an das Ganze nunmal herangeht.

Dasselbe gilt für die Kerzen. Ich stieg damals auf Kerzchen aus reinem Stearin - aus einer Drogerie, die damals gleich um die Ecke war - um, nicht weil ich da was "möglichst Nobles" "opfern" wollte oä, sondern schlichtweg, deshalb, weil jene kein solch unerträgliches Gestank verbreiteten - genauer gesagt, gar kein Gestank mehr - wie jene üblichen "Haushaltskerzen" und auch noch weniger "Ruß" abgaben. Wenn man da , wie ich mal, 20 Personen (Einen-hinter-dem-Anderen) initiiert, dann macht das eben einen größeren Unterschied, ob die Bude dann unerträglich stinkt, voller Rauch ist, oder ob man noch passable Raumverhältnisse inklusive Luftverhältnisse vorfindet. All das pflegten TM-Lehrerinzwis eh von sich aus zu kaufen; das was man beim Initiieren erhielt ging damals eh alles - zumindest bei nahezu allen jener damaligen Münchner TM-Lehrerinzwis - für Centermiete & co d'rauf.

Na klar, in den Veden wird viel von "Opferhandlungen" gesprochen und das wird auch bei Prof. Deussen und Anderen angesprochen.

Die "TM-Puja" ist aber keine "Opferzeremonie"; es ist eine symbolische Darstellung von Schülerinzwi-Lehrerinzwi und eine Anerkennung der Leistung der vergangenen Gurus, deren "Lebensleistung" (vgl "Oscar", "Bambie", uä für das "Lebenswerk" von Person sowieso ) es zu verdanken ist, daß man das selber überhaupt weiß und nun lehren soll.

Oder "opfert" Herr Burda da alljährlich  eine Statue irgendwelchen Personen? Hat Thomas Gottschalk als Hohepriester des Herrn Burda der Schauspielerein Sophia Loren  jene Statue für ihr Lebenswerk "geopfert"? Achja, eine Schauspielerin wurde und wird ja als "Die Göttliche" (Greta Garbo) bezeichnet.


Auf S. 211 im Buch "die große Welt des Tantra" von Mookerjee finden sich im Bereich über die Vergegenwärtigung des Gurus (! Nicht einer Gottheit!) Zeilen, der Initiationszeremonie, die im Mildenberger-Buch weggelassen wurden. Allerdings wird da als Guru offenbar nicht ein Swami Brahmananda Saraswati genannt - wie in der "TM-Puja" -  sondern Shakti, die Tochter von Rishi Vasishta (siehe das Buch "Yogavasishta", zB ISBN 3-7157-0112-9; siehe bzgl Rishi Vasishta auch RIG-VEDA. Das heilige Wissen Indiens, Band I, Hrsg.: Peter Michel,marix-verlag,ISBN: 978-3-86539-165-0, Neuausgabe für Marix Verlag GmbH, Wiesbaden 2008 - nach der Ausgabe Göttingen und Leipzig 1923, 7'ter Liederkreis S.179ff), welche in jenem Teil der Puja, die im Mildenbergerbuch "zitiert" wird auf S. 57 als einE "MeisterIn der vedischen Tradition" erwähnt wird:
"Narayanam Padmabhavam Vasishtam Shaktim cha tat putra Parasharam cha"; unschwer zu erkennen sind Rishi Vasishta per dem Wort "Vasishtam" und Shakti, seine Tochter, per "Shaktim". Parashar ist übrigens der Sohn von Shakti.
Wiederum sieht man, dass es um das zitierende  Erwähnen der anerkannten "großen" "Meister" der "vedischen Tradition" geht und keinesfalls um die Verehrung irgendwelcher hinduistischer GöttInnen/Gottes. (...Es handelt sich einfach um die sog. "Guru-Puja", die offenbar unterschiedlichen "Meistern jenes vedischen Wissens" gewidmet sein kann; im Falle "TM" ist Swami Brahmananda Saraswati zugeordnet....)

Es sei eigens erwähnt, dass Herrn Rishi Vasishta in Indien ein eigener (kleiner) Tempel, eher an eine kunstvoll ausgestaltete Einsiedelei erinnernd denn an einen Tempel, zugeordnet ist. 

Also alles was recht ist! (siehe auch Shakti) wo ein Ausschnitt aus der dortigen Initiationszeremonie zu finden ist, der dieselben "Zeilen" im Zusammenhang mit "Räucherstäbchen", "Blumen", "Betelblatt" usw benutzt (nur Shakti als Guru gewidmet  und nicht Swami Brahmanda Saraswati) - in jener Puja - benutzt wie in der TM-Puja. Dabei steht extra dabei, daß es da um die Verehrung des Gurus gehe; in einem separaten Abschnitt geht es um die Verehrung der erwählten Gottheit und jenen Abschnitt gibt es im Zusammenhang mit TM nunmal nicht! (siehe das Buch von Mookerjee und Khaana über "Tantra". Daß es dort auch ua "opfert" heißt ist eine absurde "Sprachverknüpfung", weil, man nunmal Gurus nichts "opfert" - außer evtl. etwas Freizeit -; "Almosen" geben würde eine sinnvolle Begriffsbildung in jenem Zusammenhang sein; evtl auch noch "Honorar", "Gage", "Gehalt", "Lohn", "Diät" oder was da halt am Besten paßt; aber "Opfer" paßt da definitiv nicht.)

Wem das nicht paßt, der braucht ja zum "TM-Erlernen" nicht zu kommen; es kostet ja auch noch was, igitt igitt. Fitnesstudios kosten in der gehobenen Mittelklasse um die 70.-€ pro Monat und billige kosten ca 20.-€ pro Monat. Wer TM lernt, darf ja auch ins TM-Center zu den Gruppenabenden kommen und kann es - ohne Anfahrtswege - zuhause 2-mal täglich praktizieren; dazu boten die TM-Center immer wieder auch die Gelegenheit einfache Asanas und Pranajama zu erlernen; na klar, eine Form von Pranajama (etwas "religiös" - aber Shankaracharya Swami Swaroppananda wäre damit vermutlich einverstandener als mit dem was Mr. Mahesh da weitergab -), kann man - wou - seit 1869 in der Übersetzung der Bhagavad Gita durch Dr. Franz Lorinser nachlesen, Asanas kann man auch woanders lernen; richtig man muß auch nicht in ein spezielles Fitnessstudio gehen, obgleich es eben erhebliche Qualitätsunterschiede gibt - sowohl was die "Maschinen" anbelangt, als auch die Trainer, als auch die Hygiene, usw. In München gab es mal 2 Fitnessstudios, die von "Stiftung Warentest"  als die Besten ausgezeichnet wurden, eines hieß "Vitalis" und das andere "Holly's" - wenn ich mich nicht irre.


Es ist jedem selber überlassen, mal eine "TM-Erlerngebühr" von - damals waren's 300.-DM (?) für eine berufstätige erwachsene Person auf die heutige Zeit gemäß Zins-und Zinsenszins, allgemeine Preisentwicklung hoch zu rechnen; sollen da 500.-€ herauskommen; so wäre das immer noch irgendwie im Rahmen. TM-Lehrerausbildungskurse kosteten ca 1000.-DM pro Monat und was kostete folternde  und nichts als folternde "geschlossene Psychiatrie" ca 7 Jahre danach pro Tag und das über 3 Monate hinweg? Mindestens 30.-DM pro Tag, also ca 1000.-DM im Monat, nicht wahr? Die sog. "Arztkosten" waren da noch gar nicht mitgerechnet; für's Lügen-Verbreiten, Diffamieren, Rufmord begehen, Foltern, Qäulen bekamen die dann sogar noch Geld! So ein TM-Lehrerinziw-Kurs mit seinem sehr umfänglichen vegan-vegetarischen Angebot war stets eine Wohltat und alleine schon von daher eine Erholung für den ganzen Organismus. Das kleinkarierte, ziemlich abartige "Essen" in geschlossener Psychiatrie, nunja- davon konnte man nur krank und kränker werden.

Nach 4 Jahren TM, Vegetarismus und Mathematikstudieren waren meine Augen um 2,5 Dioptrien besser geworden und wenn man mich nicht dann gefoltert hätte und alles darangesetzt hätte, das zu zerstören, umzukehren und eine "Weiterverbesserung" zu unterbinden (...weil nicht sein dürfe, was Ärzte nicht können? ...), würde sich die Krankenkasse "Brillen" und was so da alles dazu gehört sparen allmählich gespart haben können. Bei den 300.-DM waren somit die "Ersparnisse" für Andere - die es hie&da ja doch tatsächlich gab noch gar nicht berücksichtigt -. Für irgendwelche irre Ärzte, die lügen und fantasieren um nicht die Wahrheit akzeptieren zu müssen, kann die T-Scene absolut nichts. (Auch wenn ich der Meinung bin - und daran als Mathematiker auch mitgearbeitet haben würde können -, daß mal eine Studie gemacht werden sollte betreffs "Erhöhte Sozialhilfe/Hartz-IV-Fälle infolge von TM?", so bin ich der Überzeugung, daß TM auch positive Auswirkungen hat und man bei so einer Studie all die Fälle wo "Sozialhilfe/Hartz IV am Ende herauskam davon abzuziehen haben würde, welche von  Deprogramming-Sekten, lügenden und folternden Ärzten, fehleistenden Richterinzwis & co verursacht wurden. Auch sind jene Fälle abzuziehen, wo staatliche Lehrer Minderjährige mit lehrerlichen Druckmitteln überhaupt erst der TM-Scene "auslieferten", "aussetzten", "zuführten" oder was auch immer da gerade die beste Ausdrucksweise - je nach Einzelfall - ist/sein würde. Auch ist das schwierig, weil es so eine Sache ist mit jenen, die dann nicht am "Goldenen Schuß" & co starben/sterben mußten, weil sie per TM noch rechtzeitig von Drogen, Alkohol & co abgekommen waren. Herr Dr. Schenkluhn (Später Professor für Kohlenstoffchemie) betrieb jahrelang eine TM-basierte Hilfestelle für Drogenabhängige (...und jene, die es "werden wollten"...). Auch im TM-Center in München sprach mich in jenen Jahren zwischen 1973 und Frühjahr 1976  mal ein Vertreter des Innenministerium an, ob wir nicht bereit wären eine Hilfestelle für Drogenabhängige aufzumachen. Da mich das jedenfalls überfordert hätte und ich ja sowieso an TM-Anfangen desinteressiert war und diese lästige TM-Scene einfach ohne Ärger, Gestreite und belastete Zukunft (...betreffs eines später mal "TM" vielleicht ja tatsächlich angefangt gehabt haben hätte wollen...) loswerden wollte, lehnte ich das klar&deutlich ab. Im Gegensatz zu jenem TM-Lehrer dereinst und jenem deutschen Deutschlehrer, der mich der TM-Scene als Minderjährigen ausgeliefert hatte, akzeptierte der Vertreter des Innenministeriums meine Entscheidung ohne lange Debatten.

Allerdings bin ich sogar der Meinung, daß man TM kostenlos lehren sollte; da schließe ich mich ganz Shankaracharya Swaroopananda an. Am Besten praktiziert da eben jemand längere Zeit "TM" und wenn er ein gut-mögliches, normales Leben lebte und zu etwas "Wohlstand" kam, so können solche TM-Lehrerinzwis zusammen dann ja ein kleines passendes Haus kaufen, das zu einem "TM-Center" machen und dort dann "ehrenamtlich" lehren. Die nachfolgenden Generationen von TM-Lehrerinzwis bräuchten solche kleinen Häuser nur noch zu erhalten. Was braucht man schon viel? Zwei Zimmer genügen. Hätte man 5 Zimmer + Küche, könnte man auch noch TM-Lehrerinzwi-Ausbildungskurse in der Kursroutine von Playa La Antilla 1973 (Max Flissure war der Pädagoge, der jenen Kurs zusammengestellt hatte) abhalten und so ermöglichen, daß es in München auch späer noch genügend TM-Lehrerinzwis geben würde.


Kurzum das Gezeter wegen der "TM-Puja" und "TM-Kurse" im allgemeinen ist sehr unangebracht. Daß das Eine oder auch Andere zu verbessern gewesen sein würde oder auch echter Kritik bedurfte, ist richtig; daß so "TM-Kursleiterinzwis" bisweilen wenig erfreut reagierten, wenn man gebotene Kritik äußerte, ist auch wahr. Wenn man Psychiaterinzwis in der geschlossenen Abteilung jedoch kritisiert kommt sofort eine Überdosis "Gift", dh jene reagierten da - leider erfahrungsgemäß - viel destruktiver, negativer als wie jene - eher wenigen - "TM-Organisationen-Vertrerterinzwis". (Alles ausprobiert! Das war ich mir und der Wahrheitsfindung - angesichts der aufgezwungenen Situation/~en - schuldig!).



Paßt das denn zusammen was die Verfasserinzwis des nrw-Textes  da schrieben? Wird da nicht doch sehr und höchst "unverhältnismäßig" mit zweierlei Maß gemessen?




Nun >>Dieses Mantra soll bei der morgendlichen und abendlichen Meditation ständig wiederholt werden<<

Das stimmt schlichtweg nicht. Da wurde anscheinend vorgegangen gemäß "Was soll den rauskommen" - Achso, dann sehen wird das eben einfach mal so", oder wie sonst sollte dieser Unfug da entstanden sein? Na klar, wenn man dogamtisiert: "Turiya", "Samadhi" all das gibt es gar nicht; außer Wachen, Träumen, Schlafen und dann Tod mit anschließendem Himmel oder aber auch Hölle gibt es nichts und sowas wie "Turiya", "Samadhi" sind allenfalls krankhafte Zustände, dann hören sich aller Buddhismus, aller Yoga, aller Taoismus aber auch "Wahrheitssinn" auf und so könnte sich da abzeichnen, wieso und wozu diese falsche Behauptung evtl ja auch "hergerechent" wurde und von wem sie warum&wieso verbreitet wurde. Wenn man sowas wollen sollte, setzt man sich doch bequemer hin und hört sich Mantragesänge an, ob von Mohani Heitel, Deva Premal, Gaiea Sanskrit, Anuradha Paudwal, Kevita Paudwal, Uma Mohan, George Harrison - auch T S Ranganathan singt das "Dhanvantri Maha Mantra" in seinem "Song" "Dhanvantri Maha Mantra Japam" https://www.youtube.com/watch?v=uL1y1Nsx7-w sehr gefällig, meine ich - oder auch von einer der vielen anderen Mantrasängerinwi-Personen. TM ist nunmal was anderes.

In einem Absatz gehe ich auf das "Tranzendieren über den Geschmacksinn" ein und ein "ständiges Wiederholen" wäre dann da ja ein pausenloses sich Zuckstückchen hineinschieben - was Zahnärzteschaft und Antistüßigkeiten-Aktivisten wohl eher gar sehr ablehnen würden -  und so war das von Mr. Mahesh aber nunmal nicht gesagt worden! Es war klar gesagt worden, so wie man via dem Gehörsinn transzendieren kann man das auch über den Geschacksinn (analog Sehsinn, Tastsinn und Geruchsinn) machen. Wäre also das Transzendieren über den Gehörsinn eine "Mantra-Herunterleierei", ein "ständig wiederholt werden" , so wäre das in Sachen Geschmacksinn dann ein "ständig" Zuckerstücken oder auch Stückchen aus 100%-iger Schokolade (etwa "Original Beans, cusco 100%" oder auch von der Marke Vivani "Edel Bitter 100%" oder auch von "natura" die 100%-Variante - alles Bio selbstverständlich.)  einwerfen und wie bitte sehr würde das zu dem üblichen "ruhigen Dasitzen" passen, wenn man sich ständig was einwerfen müßte? Oder wie wär's beim Transzendieren über den Gesichtssinn (...etwa eine Götterinzwi-Statue, Prof Fritz Winter's Bild "Blau", nen Kandinsky-Bild, ne Landschaftsfoto, nen Ölgemälde der Zugspitze...)? Ständig Augen aufmachen um wieder hinzusehen, hä? Das wäre ja nen totaler Blödsinn und jedenfalls ganz was anders wie "TM" dann. Es ist also offensichtlich, daß "TM" hier auch noch falsch dargestellt wurde.

Stellen Sie sich mal vor, Prof Winter stünde neben seinem Bild und eine jungen hübsche Dame würde ständig die Augfen Auf-und-Zu machen; Ojemine jen Dame würde den Prof. anscheinend "zuzwinkern", anblinseln" oä. Also was soll die Albernheit von nrw-Sekteninfo's "Behauptung" da? Neid, weil sie's nicht können und noch weniger lehren können oder aber auch weil sie kein  schriftliches Ok ihrer "religiösen Gemeinschaft"  zu einer Initiation in TM bekommen?


Statt meiner hätte ebenso ön Profi-Ermittlerinzwi, ön seriösös Staatsbediensterinzwi genau das gemacht haben, was ich tat und dann? Ja dann wüßte auch "nrw" was Mr. Mahesh damals sagte und was nicht und aus basta Amen!


Man findet auch:

>>Im Sommer 1977 veröffentlichte Maharishi Mahesh Yogi das Sidhi-Programm (Sidhi = Vollkommenheiten). In speziellen Kursen sollen die klassischen Grundschriften des Yoga und die darin erwähnten paranormalen Fähigkeiten, wie Fliegen (Levitation, Yogisches Fliegen), Unsichtbarwerden, Sehen von verborgenen Dingen, Entwicklung von „Elefantenkräften“ oder Aufhalten des Alterns gelehrt werden. Besonderes Aufsehen erregte das sogenannte „Yogische Fliegen“. Bei diesem Flug-Sidhi soll sich der Körper im „Moment maximaler Kohärenz“ vom Boden abheben. Kritiker bezeichnen es eher als „Hüpfen“ im Lotussitz. Zudem beschreibt dieses Programm einen erweiterten Maharishi-Effekt.<<

Richtig, Mr. Mahesh hat also außer "TM" auch noch jene "TM-siddhi-techniken" dann mal zu lehren versucht. Nun Letztere wollte er mir jedenfalls nicht beibringen, weil ich anscheinend "zu"  "Wissenschaftlich-objektiv-distanziert" war und bin.

Aber gilt das, was für die "TM-technik" gilt dann auch automatisch für das was bzgl der "TM-Siddhi-Techniken" gilt?

Nunja jene "Logik" von nrw-Sekteninfo vermag ich nicht zu begreifen.

Zwei Paar Schuhe sind 2 Paar Schuhe, oder ist das für "nrw-sekteninfo" zu schwer auseinanderzuhalten?

Nunja, es würde sich evtl mal empfehlen bei Jean Herbert (Deutsch-französische Freundschaft, also "in aller Freundschaft") nachzulesen: Er schreibt, daß die Lehren Patañjalis die Grundlage aller Yoga-Formen sind. Er würde den 1%-Effekt vermutlich  auch als "yogafremd" bezeichnet haben, da nichts dergleichen  in den Patanjali-Yogasutren zu finden ist. Ad Patañjali-Yogasutren und deren selbstverständlichen Bezug zu Alltagsleben und Nicht-Abendlandsfernheit kann man unter dem Kapitel über Patañjali nachlesen.


Aber immerhin bemühte sich Mr. Mahesh damit anscheinend doch tatsächlich die Gültigkeit seiner Lehren im Lichte der Patañjali-Yogasutren zu erörtern. Im übrigen konnte man 3 der "yogischen Flieger" in der Sendung "Wetten daß" mit Thomas Gottschalk sehen; sie hatten ihre "Wette" gewonnen. In der Sendung danach kamen 2 seltsame Herren, die irgendeiner "Nachrichten-Agentur" - und insofern  einem "Nachrichten-Dienst"? - angehörten und nachwiesen, daß man bei Thomas Gottschalk "mogeln" könne; wie das bewiesen habe sollen, daß in der Sendung zuvor auch gemogelt worden sein solle, ist mir allerdings rätselhaft.

Desweitern ist da zu kritisieren, daß der Gesamtzusammenhang mißachtet wurde:

>>In speziellen Kursen sollen die klassischen Grundschriften des Yoga und die darin erwähnten paranormalen Fähigkeiten, wie Fliegen (Levitation, Yogisches Fliegen), Unsichtbarwerden, Sehen von verborgenen Dingen, Entwicklung von „Elefantenkräften“ oder Aufhalten des Alterns gelehrt werden.<< heißt es.

Jene Aussage von Patañjali , welche KriminalerInzwis hierzulande zu pflegen haben ist, "sich auf die genaue zeitliche Reihenfolge hin zu sammeln" oder kann man Morde anders auch aufklären? Achso da wär's dann einer gewesen, der damals noch gar nicht geboren gewesen war, ha ha ha. Also, was zeigen die sehr zahlreichen TV-Krimis der öffentlich-rechtlichen TV- und Rundfunkanstalten eigentlich dazu? Ja um Gottes willen, die scheinen ja nahezu allesamt "Schleichwerbung" für jenen vers der Patanajali-Yogasutren zu machen. Dürfen es die Kriminnalerinzwis deshalb nicht mehr so machen, wie man das nunmal zu machen hat? Ist die Kriminalerinzwi-schaft etwa gar eine "hochgefährlich" hinduistische Sekte? Frägt sich für wen? Nunja gefährlich ist sie für gewisse Personenkreise, nämlich für Straftäterinzwis und das soll ja auch so sein, nicht wahr?

Es kommt da in jenen Patañjali-Yogasutren auch sowas wie "Einblickerlangen in die früheren Geburten" vor. Insofern wird "Geburt und Wiedergeburt" eben als möglicherweise erkennbares Phänomen angenommen bzw eingeräumt.

Im Teil IV  "Kaivalya Pada", Abschnitt A, heisst es im Vers 1: "Die wunderbaren Fähigkeiten (siddhi) sind entweder angeboren oder sie entstehen durch (medizinische) Pflanzen, durch heilige Worte (mantra), durch Askese oder durch Versenkung" . (siehe S.163, "Patanajali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4, ). Ok, wenn man als Elefant zur Welt kommt, hat man elephantene Stärke, kommt man als Huhn zur Welt und frißt passendes kann man seine Eier so färben, daß sie in einer gewissen Umgebung wie "unsichbar" werden und als Chamäleon kann man sich überhaupt unsichtbar machen. Menschen mögen die einen  oder anderen dieser Fähigkeiten in verringertem oder auch erheblich verringertem Maße auch erwerben können (vgl den Unterschied zwischen Gewichtheberinzwis und "Otto-Normal-Verbraucherinzwis", vgl auch das schiere "über die Bühne schweben" von Ballettänzerinzwis.): Das kommt etwa in der Kritik von Shankaracharya Swami Swaroopananda Saraswati zum Ausdruck, wenn er bzgl Mr. Mahesh's "Flug-siddhi-Lehrtätigkeit" sinngemäß mal sagte: "Soll er doch von den Niederlanden mal zur mir rüberfliegen, dann glaube ich es ihm.  Schwalben fliegen (lt. nem Realschubuch für Mathematik, zugelassen in Bayern) 2-mal jährlich so ziemlich um den halben Erdball. Schwalben würden den Test von Swaroopananda bestehen können und würden bei der Ankunft immer noch freundlich lächeln können. Jene 2 "Yogischen Flieger" bei "Wetten daß" konnten halt kurzzeitig "schweben", mehr auch schon nicht. Aber auch als Mensch hat man ja, so sagt man, auch so seine ganz speziellen Begabtheiten.

Also wieso nicht den "Gesamtenor" an den Anfang stellen, statt das herauspicken, was den Leserinzwis besonders absurd erscheint? Unsichtbarmachen kann ich übrigens auch:

Passen Sie auf:  Halleluja. Ja was hatte ich da nur hingeschrieben? Da steht wirklich was geschrieben, nämlich "Halleluja". Und jetzt?  Halleluja. Aber nen Chamäleon kann's selbstverständlich besser. Aber wenn ich die obig vorgestellte Technik anwende, dh mich in jenem "grün" komplett einhülle/einkleide und mich dann in ein Schaufenster stelle wo alles in der selben Farbe angemalt ist, wird man mich nicht sehen.

Auch gibt es die sog. "bluebox" in der Filmtechnik (siehe zB "Medientage" des BR vor einigen Jahrzehnten mal) , wo man "Teppichfliegen" uä "erscheinen lassen" kann.


Man findet in jenem Text ( "Patanjali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4,  ) findet man auf Seite 21 im Kapitel I "über die Versenkung" erst eine Definition von Yoga und sodann Beschreibung dessen worum es bei Yoga geht (2,3) und worum es nicht geht (4).In den Versen 17 -29 wird dann bei den Arten der Versenkung (samadhi) differenziert.
Im Vers 17 heißt es zB "Wenn (das zur Ruhe kommen) mit Hilfe von logischem Denken, prüfender Überlegung, Seligkeit oder Ich-Bewußtsein erlangt wird führt es zu (verschiedenen Arten) der Versenkung (samadhi), die mit Erkenntnis verbunden ist. Das zeigt sehr genau, daß die Autoren von "TM" keine Ahnung haben und es absurd war und ist, das in die "hinduistische Ecke gestellt zu haben")


Es ist auch festzustellen, daß zB die Stadtsparkasse München mal ein  Werbeplakat benutzte, das einen  - spätestens seit der Wetten-Daß-Sendung mit Thomas Gottschalk mit jenen 3 yogischen Fliegern - "yogischen Flieger" zeigte. Als ich mich darüber beschwerte wurde es rasch entfernt.

Im übrigen riskiert jemand - gemäß des üblichen Volksglaubens in Indien -  der sich allzuviel um "Fliegen" bemüht, daß er im nächsten Leben evtl als Vogel zur Welt kommt.

Ein TM-Lehrer, der Berufsmusiker gewesen war, starb zB (er war schon älter) mal während der Meditierte, dh er kam aus der Meditation  nicht mehr zurück. Würde das gschehen, wenn jemand gerade "Fliegen-Wollen praktiziert" so würde er, gemäß des Volksglaubens in Inden, als Vogel wiedergeboren werden.

Außerdem warnte Swami Brahmananda Saraswati ausdrücklich vor einer falschen Einstellung in bezug auf die  "Siddhis" (Siehe zB Paul Mason's Bücher mit  - angeblich - korrekt überlieferten Zitaten des Swami Brahmanda Saraswati). Siehe auch: "The Sweet Teachings of the blessed Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati", LB Shriver with translation of Cynthia Ann Humes", ISBN 9781304662002, Seite 52- Seite 56: Teaching #35 "Dont' get cheated by pursuing siddhis."


Ich habe an jenem "TM-Siddhi-Kurs" niemals teilgenommen und werde es auch nicht.


Jenes, ab damals dann sich verbreitende, "Maharishi, Maharishi, Meister, Meister"-Getue widerte mich damals schon an. Aber es gab eben auch solche Leute, die Mr. Mahesh nunmal anhimmelten. Na und schon? -

Nunja je nach dem wie weit jene halt gehen.

(...Siehe auch jenes Interview in "David Wants to Fly" mit jener Dame (TM-Lehrerin), die über eine sexuelle Beziehung zu Mr. Mahesh sprach und ein paar Haare des Mr. Mahesh aufbewahrt und im Film berichtet, daß sie jene Haare aber nunmehr schon längere Zeit über nicht mehr vorgeholt habe... Da gab es schon mal ein gewisses "Anhimmeln" ihrerseits. ...)

Eine Nachhilfeschülerin sagte zB mal zu mir: "Meine Nachbarin geht nur noch in die Schule, um unseren Mathe-Physik-Lehrer anzubaggern". Am Ende des Jahres ließ sich jener Studiendirektor an eine andere Schule versetzen. 

Ebenso gab es eventuell auch Mädchen und Frauen, die nur zu TM-Kursen gingen um Mr. Mahesh anzubaggern oder auch zu verführen.

Aber das wäre nie&nimmer die Regel gewesen. Schließlich gab es auch Meditierende, die TM-Lehrerinzwis anbaggerten, zum Sex einluden  usw usf. Na und? Man sagte Nein und fertig. So machte ich es jedenfalls mal in einem konkreten Fall und wieso hätte ich dem betreffenden Mädchen böse sein sollen oder es ihr nachtragen sollen? Sie verstand es, akzeptierte es und fertig.

Also bitte sehr nicht so tun, als gäbe es bei den "Deutschen" innerhalb von Deutschland sowas nicht auch. Es ist ein allgemeines Phänomen und auch Ärzte kennen es zu genüge, wenn junge  Sprechstundengehilfinnen ihnen - "älteren Semesters" - nachstellen und bei jeder Gelegenheit "Körperkontakt" suchen. Ein Orthopäde wurde buchstäblich von seiner Sprechstundenhilfe - als ich doch tatsächlich soeben die Praxis  betrat - gejagt: Mit hoch gestreckten Bein versuchte sie Ihm von hinten zwischen die Beine zu tatschen. Alsbald hatte er eine auffallend ältere Sprechstundenhilfe und es kehrte wieder Ruhe in seiner Praxis ein. Allerdings sah ich dasselbe mal in einer "Promi-Praxis"; da machte der Arzt kurzerhand die Tür zu  - obwohl er anscheinend registriert hatte, daß ich es nicht übersehen hatte können - , damit man es nicht mehr  sehen und hören sollte können. Er behielt die Assistentin allerdings bei sich im Zimmer - Na klar um Ihr einen Vortrag über richtiges Benehmen am Arbeitsplatz zu halten und diesen Anschein -  absurderweise auf diese Weise - auch bei den KundInnen zu erwecken? - Also bitte sehr, nicht mit zweierlei Maß messen. Allerdings ist auch nicht alles was wie "anbaggern" aussieht das tatsächlich. Man hüte sich also vor Mißverständnissen und Fehlinterpretationen. Auch mag ein "Ich hätte gerne Sex mit Dir" im Rahmen eines längeren TM-Kurses und das an den Kursleiter addressiert evtl nur ein Test sein. Man darf da nicht hereinfallen. (Siehe auch Juri Bezmenow und wie es Eduard Kennedy auf und mit der "echt russischen Hochzeit", die der KGB mit lauter KGB-Leuten für ihn veranstaltete, ergangen ist.)  Einmal testete ich einen - mir wegen seiner geringen Qualifiziertheit und Undiszipliniertheit negativ aufgefallenen Leiter eines Fortbildungskures für TM-Lehrerinzwis mal inwieweit er eigentlich das sog. "TM-Checking" wenigstens (noch) korrekt machen/machen könne. Er machte/konnte es defacto nicht!


>>Verehrungs- und Einweihungsrituale sind wichtige Bestandteile der Lehre. Die meisten davon sind höheren Amtsträgern vorbehalten.<<

Die TM-Puja ja, andere "Einweihungsrituale" in Sachen "TM" sind mir unbekannt. Wenn man "TM-Lehrerinzwi" wird, macht man selber eine Puja und in meinem Falle machte auch Mr. Mahesh - der in Rahmen jenes Kurses eben dafür noch zuständig gewesen war - dieselbe "TM-Puja".

Ok, im Rahmen "vedischer Studien" befaßte sich Mr. Mahesh dann vermutlich auch mit anderen Zeremonien; das hat allerdings mit "TM-Lehren "und "TM-Lehrerinzwi" sein können, dh "TM-Lehren-Können" 0,0 zu tun.

Man warf hier mal wieder zwei verschiedene Sachen in einen Topf.

Allerdings räume ich voll&ganz ein, daß zB der Shankaracharya von Sringeri öffentlich diverse Poojas zu veranstalten pflegt (siehe zB: https://www.youtube.com/channel/UCCSwT73HNmbASR7ItGeOH6Q).  Siehe auch: Sri Durga Parameshvari Stotram.

Das ist eben das Wissen und Können jener Shankaracharyas, welches Mr. Mahesh gar nicht hatte. Shankarcharya Shantananda sprach bekanntlich lt. Paul Mason im damaligen Mr. Mahesh-"Ashram"  in Rishikesh zu angehenden TM-Lehrerinzwis und bezeichnete TM dabei als "Universalschlüssel des Vedanta" und erwähnte daß es im Einzelfall besser Schlüssel geben könne.

Man kann dazu im deutschsprachigen Wikipedia lesen (Der Verfasser dieser homepage übersetzte den Wikipedia-Artikel aus dem englischsprachigen Wikipedia und oben heißt es auf dieser Seite: >>Dieser Artikel wurde in der Qualitätssicherung Religion eingetragen. Hilf mit, die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich an der Diskussion. << . Was kann man mehr wollen, wenn man daran etwas sachlich-wsisenschaftlich kritisieren zu können meint?):

>> Während seiner Amtszeit zeigte sich Shantanand gegenüber einem anderen ergebenen Schüler von Brahmananda, Maharishi Mahesh Yogi, "hilfsbereit" und "trat öfters mit Ihm zusammen öffentlich auf". [10][11] Im Jahr 1961 kam er zu einem der TM-Lehrerausbildungskurse des Maharishi in Rishikesh und sprach zu den Auszubildenden; er beschrieb die Meditationsmethode als den "Zentralschlüssel zum Wissen des Vedanta": "Es gibt andere Schlüssel, aber ein Universalschlüssel reicht aus, um alle Riegel öffnen zu können". [12] 1963 gab Sri Shantanand seine Unterstützung für Maharishi's "All Indian Campaign".<<

>> [12] (Paul Mason: The Maharishi: the biography of the man who gave transcendental meditation to the world. Shaftesbury, Dorset 1994, ISBN 1-85230-571-1 (englisch). Deutsche Übersetzung: Maharishi Mahesh Yogi : die Biographie. Aquamarin Verlag, Grafing 1995, ISBN 3-89427-071-3.) << Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand

Es geht bei TM um "Turiya", um jenes "Vierte" um "Samadhi", welches weder Schlafen, Träumen noch Wachen ist.  Siehe Shivasutren und Mandukya-Upanishade mit dem Kommentaren von Gaudapada (siehe Prof Deussen's Übersetzungen aus dem Sanskrit) und Shankrara's Kommentar (siehe meine Übersetzung in Mandukya-Upanishad).

Daß es außer dieser TM-Methode auch Bhakti-Yoga usw gibt ist offensichtlich eine Tatsache und in den Patañjali-Yogasutren  als auch in der Bhagavad-Gita (,die in vielerlei Übersetzungen seit 1869 deutschsprachig verfügbar war und ist) werden die unterschiedlichen Wege ebenso angesprochen wie bei Ramkrishna und von Anderen.

Wieso wird hier, falsches Zeugnis wider den Nächsten ablegend, behauptet, daß TM Hinduismus sei und man das sicher wisse, wo es das nunmal schlichtweg nicht ist. (Siehe auch Shankara's Bhavani Ashtakam und Bhavani Ashtakam: im Menüpunkt 13) Shankara.


Richtig ist, daß Shankara und Andere auch ihre religiöse Seiten hatten und haben und aus diesen Gründen  wohl an allerlei religiösen Zeremonien teilnehmen und das auch gerne tun/taten und eventuell ja sogar mit Freude und Erfolg, Gewinn und Dankbarkeit dafür empfindend. Andererseits kannten sie die Sichtweise jener, die  in einer Situation waren wie es im Bhavani Ashtakam, Bhaja Govindam, Dakshinamoorthy usw dargestellt wurde.

Gleichwohl gibt es auch jene Variante, wie sie etwa im Totakashtakam einen Ausdruck fand

Das stört mich genauso wenig wie das "Schulgebet" meines super Englischslehrers der 7.'ten Klasse Alois Wutz, das er für sich gebetet hat und dem das eben für sich wichtig gewesen war. Stört es, wenn eine Inderin vor einer Vorlesung oder auch Prüfung noch das Saraswatistotra - niemanden störend - rezitiert oder eine kleine Spezialpooja macht? Kann Sie danach keine "Mathematik"-Prüfung mehr ablegen und würde "ausgzuschließen sein" vom Mathematikstudium und nur noch "Hinduismus" studieren dürfen?

Deshalb können solche Shankaracharays die strikt advaitischen Prinzipien eines Gaudapada oder auch Shankaras in völliger unpersönlicher Sachlichkeit auch noch erklären und sicherlich auch Meditationsmethoden des Vedanta verstehen, praktizieren und lehren.

In Sringeri kann man übrigens auch eine Prüfung betreffs des Könnens der "Sanskrit-Sprache" ablegen. Können bzw dürften jene das nicht mehr, nur weil sie auch irgendwelche religiösen Poojas oder religiös anmutenden Poojas auch ausführen bzw vorführen?

Von mir aus praktizieren r.-kath. Christen  "Still werden vor Gott" und setzen sich dazu in eine Kirche (Solches kann man immer wieder hie&das lesen bzw hören) und von mir aus transzendieren sie auch noch erfolgreich und erlangen Nitya-Samadhi ( Joseph Kardinal Ratzinger bzw Papst Benedikt XVI em. sagte aber in einem ca allerletzten Interview das er einem Buchverfasser gab auf deseen Frage hin ob er "erleuchtet" sei, daß er sich nicht für erleuchtet halte...; das Zitat suche ich dann mal in den Bibliotheken raus.); es würde ihnen zu wünschen sein.

Aber wenn man TM mit "seinem" "TM-Mantra" macht und - ohne Gottesvorstellung und ohne religiöse Absichten & co - zu Samadhi gelangt und allmählich zu "ewigem Samadhi" gelangt, dann ist das eben auch so gegangen; es war kein religiöser Weg und ist es somit auch nicht und aus bast amen!

Wenn sich jemand zu "TM" morgens und abends hinsetzt in der Hoffnung so zu Gott zu gelangen; fein, das ist dessen/deren Sache. Aber "TM" ist "TM" und bleibt "TM" und wenn so jemand durch "TM" jenes Samadhi kennenlernte, objektivsein schätzen lernte, zu genauem Hinsehen~, Hinhören~ (usw)-Können fähig wurde und dann in seiner Religion weniger mißverstand, Umwege unterlassen konnte, bitte sehr, dann hat/hätte es dessen "Religion" gedient, aber "TM" wäre "TM" und sonst nichts. Wenn so mancher Ex-Priester wie Herr Drewermann, bei dem jedes zweite Wort wurde "die Psychiatrie lehrt" udgl, TM gemacht gehabt haben würde und zur Psychiatrie, Psychologie den gebührlichen Abstand erlangt haben würde, würde er evtl normaler Priester bleiben haben können und es würde insofern seiner Religion - selbst im organisatorisch-profanen Sinne - "gefallen"/"gedient" haben.


Welchen Blödsinn versuchten die Verfasser da eigentlich auszustreuen?

Sorry, alles was recht ist!

Was war zuerst die Erfahrungen von Turiya & co des Yoga oder der Hinduismus? Nunja, man sollte nicht behaupten zu wissen, daß das Ei vor der Henne war und keinesfalls die Henne vor dem Ei gewesen sein könne und man das ganz genau wisse,


>> Schließlich verzichtete Shantanand im Jahr 1980 auf das Amt des Shankaracharyas zugunsten von Dandi Swami Vishnudevand, der das Amt bis zu seinem Tod im Jahr 1989 innehatte. [13][12] Shantanand wies dann Swami Vishnudevananda Saraswati jene Aufgabe zu. [2][3] Shantananda starb im Jahr 1997. [2] << ,heißt es weiter in Wikipedia "https://de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand"


Nach diesen Vorbemerkungen geht es nun also um diese "TM-Puja":(Vorab: die sog. "Guru-Puja" kann man sich als "Guru-Stotram" zB auch bei Uma Mohan im Internet anhören, wobei die "TM-Puja" etwas angewandelt is; aber als Ergänzung ist das zweifelsohne sehr informativ

https://www.youtube.com/watch?v=_wn9pBgnSJ4.)









1) Puja im Rahmen des 7-Schrittekurses zur Erlernung der Transzendentalen Meditation