Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

7) Zusammenschau ausgehend von 1) bis 6):


Wenn ich all diese Tatsachen nun unpersönlich, objektiv in der Zusammenschau betrachte, so stelle ich fest, dass im Buch "Zauberformel TM" eine ziemlich verzerrte, unwissende (offenbar wenig recherchiert und in den zugänglichen Quellen wurde nicht ausreichend umfassend und auch nicht wirklich bemüht um wirkliche Objektivität gesucht) Sichtweise dargestellt wurde:

War das Ergebnis  "TM sei eine hinduistisch-religiöse Mantrameditation mit Missionierungs-und Bekehrungsabsichten vonseiten des Mr. Mahesh" vorweggenommen?
Genau das ist TM (....sowohl gemäß der Literaturrecherche als auch auf der Basis der unabhängig bleibenderweise erwerbbaren Kenntnisse - wenn man sich die Mühe machte auf  TM-Lehrerkurs  und TM-Lehrerfortbildungskurse zu gehen...) nicht. (Später, ab spätestens 1976 und dem Beginn des Angebots der "TM-siddhi-Techniken" traten zweifelsohne erhebliche Veränderungen auf, worüber ich hier aber nicht schreibe.  "TM" ist "TM" und "TM" ist nicht "TM-Siddhi-Techniken", "TM" ist nicht die "TM-Organisationen" und "TM" sind nicht irgendwelche späteren Äußerungen des Mr. Mahesh zu Demokratie,usw.


Es gab mal einen Dr.med....., der ca 1974 von seinem Psychiatrie-Professor Dr. Dr. Görres - dessen Assistent Er damals gewesen war - auf Staatskosten (bezahlt vom Uni-Institut jenes Professors) den, damals dann schon 6-monatigen, TM-Lehrerausbildungskurs besuchte und der eigentlich alle Informationen sachlich zu erwerben eine optimale Chance hatte.

Es ist mir wirklich unverständlich, wie man dann - vonseiten der TM-KritikerInnen - solche  Zerrbilder veröffentlichte und dann auch noch versuchte Exempel zu statuieren und mindestens einen TM-Lehrer auf der Basis eines Gutachtens eines Nicht-Facharztes (er machte seinen ersten Facharzt erst 4 Jahre danach!) willkürlich für verrückt erklärte, obgleich das amtsgerichtliche Formblatt vorsah "lt. fachärztlicher Begutachtung durch".....Der - viele Jahre später - zur Rede gestellte Amtsgerichtspräsident war dann auch dann noch nicht fähig die einfache Frage zu beantworten, ob jener Dr. med. damals Facharzt war oder nicht. Lt. freundlicher telefonischer Auskunft der Ärztekammer - und wenig Vorarbeit - hatte Er seinen ersten Facharzt jedoch 4 Jahre später gemacht!... Die Staatsanwaltschaft weigert sich bis heute, die Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen! Desweiteren konnte ein Rechtswalt ermitteln, daß das existente fachärztliche Gutachten - das zugunsten jenes TM-Lehrers ausgefallen war - durch ein nicht einmal existentes Gutachten ersetzt wurde, das Protokoll der sog. "richterlichen Anhörung" weder von einer dritten Person angefertigt noch von jenem TM-Lehrer je unterzeichnet wurde, da es Ihm ja nicht einmal zur Unterzeichnung vorgelegt wurde.  Dennoch wurde jener TM-Lehrer jahrelang körperlich und seelisch schwer misshandelt und stets ging es - ua. gemäß eines sog. "Gutachtens" jenes Nicht-Facharztes, das extra mit "nicht zur Weitergabe an nicht-ärztliche Stellen" gekennzeichnet ist - um nichts als "Transzendentale Meditation là Mr. Mahesh". Alles eine gemeinsame Aktion gegen die aus Unwissenheit und Unkenntnis verachtete, vermeintliche religiöse Konkurrenz aus Fernost? - So sieht es jedenfalls aus; da sonst zumindest die Gerichte auf dem Boden des korrekten Ausfüllens von Formblättern geblieben wären, etc!....Pure Verfolgung!).

An der TM-Scene, auch an der Selbst-Darstellung von TM im 1.Informationsvortrag, Mr. Mahesh's Büchern, Mr. Mahesh's "Sendungsbewußtsein" und Struktur seines "Lehr-Wissens" etc  kann Etliches kritisiert werden und es verdient kritisiert zu werden - wie ich an anderen Stellen es ja auch tat ; aber das vorliegende Buch, übte unberechtigte Kritik in entscheidenden Punkten; schade um die Mühe, die sich die Autoren ansonsten - offenbar - gemacht hatten.

Hinweis: In meinen Ausführungen geht es um TM, wie sie bis ca Ende 1974 gelehrt wurde, also ohne jene - teils evtl unmerklichen, kleinen aber durchaus weitreichenden- Veränderungen - wie sie im Zusammenhang mit jener sog. "1%-Studie", die veröffentlicht oder auch lanciert wurde.

Adios

  
                                

Hier noch ad des erwähnten Zitats von John Woodroff, alias Sir Avalon; aus anderer Quelle heisst es dazu:

http://www.indiadivine.org/audarya/shakti-sadhana/93127-goddess-week-saraswati-sarasvatistotra.html

(Anm. des Autors: Die Übersetzung bedarf noch weiterer Überarbeitung, 16.12.2017)


Das Saraswati-Stotra


HRIM, HRIM is Thy most pleasing bija               

Hrim, hrim ist dein Lieblings-Mantra


O Thou whose moon-like beauty is heightened                                                                

 Oh Du deren mondene Schönheit vestärkt wird


By the lotuses ( which surround Thee ) 

durch die Lotuse (,die Dich umgeben)


O Auspicious and favourable Devi                         

Oh vielversprechende, positive Devi


Forest fire of the forest of evil thoughts,

Waldbrand des Waldes schlechter Gedanken, 


Whose lotus feet are worshipped by the universe.   

mit "Lotus-Füßen", die verehrt werden vom Universum,


Joy dost thou cause to those who salute Thee,         

die Du Freude gewährst jenen, die   Dich grüßen,


Destroyer of Ignorance, 

Überwinderin der Unwissenheit,


Spouse of Hari,                                                            

Gemahlin von Hari,


Substance of the World.                                             

Wesen, Existenz der Schöpfung


None know Thy nature, nor is Thy inner reality known.  

Niemand weiß deine Natur und deine innere Realität wird ebenso wenig gewußt.            


Thou art the whole universe;                                           

Du bist eins mit dem gesamten Universum, Du "bist es"         


And Thou it is who existeth within it.                                

und Du existiert in Ihm          


Thou art saluted by the foremost of Devas.                       

Du wirst geachtet und verehrt von den höchsten Devas, göttlichen Wesen.                    


Without part thou existeth in Thy fullness everywhere.    

Ohne Teilweisigkeit existierst Du in deiner Fülle überall,      


Ever pure art Thou                                                              

Du bist immer rein, Schmutz und Niedertracht können und werden Dich nicht erreichen.


Greatly art Thou pleased with the recitation of the mantra HRIM. 

In besonderer Weise erfreut Dich ein Rezitieren des Mantras "HRIM".      


Thy crown is white as snow.                                                    

Deine Krone ist weiß wie Schnee, wie die Weißheit von Schnee. 


Thy hands play with the vine.                                                        

Deine Hände spielen die "Vina", gleiten durch, gleiten über Weinreben, und Rankengewächsen.


O Mother ! Mother ! salutation to Thee.                           

Oh Mütterlichkeit! Mutter! Grüß Gott, Gott zum Gruße. 


Burn, burn my sloth and grant me great intelligence. 

Besiege feuerartig,feurig meine Trägheit, meine Faulheit und hilf mir großartige, wahre Intelligenz, Intelligentsein gepaart mit Würde und Maßvollheit zu erlangen; evtl  könntest Du es mir ja einfach gewähren.


Thou art Knowledge itself.                                         

Du bist Wissen pur, das Wissen selber.


The Vedanta ever sings of Thee.                                  

Der Vedanta besingt Dich für immer.


Sruti speaks of Thee                                                     

Shrutis berichten von Dir,


O giver of liberation ! O way to liberation !                  

Oh Ermöglicherin, Gewährerin von Freiheit,Befreiung. Oh "Weg" zur Befreiung, zur Freiheit, helfend bzgl des Erreichens des Ziels und bewahrend vor Abirrungen, Hinderlichem.


Whose power is beyong all understanding.                    

Deine Art von Macht liegt jenseits allen Verstehens.


O giver of happiness, adorned with a white necklace,   

Oh Quelle von Glück, geschmückt mit einer weißen Halskette, bewußt und schön auf  die Erfreulichkeit deiner Existenz hinweisend, hindeutend und gleichzeitig versachlichend, fairen Umgang miteinander fordernd.


Grant to me Thy favours.                                       

Gewähre mir deine Gunst; laß mich deine Vorteilhaftigkeiten, die es für mich gibt/geben könnte, (gegebenenfalls) erkennen und finden, gewähre mir (gegebenenfalls) deine unterstützende Kraft, deine kraftvolle Unterstützung, deine unterstützende Wissensnatur.


Thou art intelligence, intelligence, intelligence,      

Du bist Intelligenz, Intelligenz, Intelligenz;

(Anm. des Übersetzers: vielleicht ja wäre eine geeignete Übersetzung auch: Du bist Intelligenz, bleibst Intelligenz inmitten Intelligentem,  Intelligenz bzgl. intelligenter Wesen.)


Thy names are memory, resolution, mind and hymn of praise.  

Deine  Namen lauten: Gedächtnis, Entscheidungsfähigkeit, Geistigkeit und Lobeshymne.


Eternal and fleeing,                                                         

Ewig und für Falsches, Falschheit nicht offen seiend, allem Bösen für immer entflohen seiend und sich entziehend, entfliehend.


Great cause, saluted current of virtue,                            

großartige Ursache, großartige Quelle, willkommener, gegrüßter und erfreulicher Strom von Tugendhaftigkeit;


Saluted by Hari and Hara.                                             

Du wirst gegrüßt, verehrt von bzw per Hari und Hara.


Ever pure, beauteous of colour,                                    

Stets rein, wunderschön, Die Schönheit von Farbe an sich bar jeder Form.


The subtlest element of things                                        

Das subtilste Element aller Dinge, also subtiler als das Subtilste


Yea, even the very hald thereof.                                     

Ja, sogar dieser blose Teil davon.


Thou art the giver of intelligence, intelligence, intelligence. 

Du gewährst Intelligenz; Du ermöglichst Intelligenz, strahlst Intelligenz aus, bist unerschöpfliche, niemals endende  Intelligenz.


Who art the giver of joy to Madhava                                   

Du bist/dies ist die Quelle der Freude von Madhava.




In the form of HRIM, KSIM, DHIM, HRIM,                     

In Form von HRIM, KSIM, DHIM, HRIM


Thou holdest a book,                                                           

hast Du/hat es Buchcharakter.


Thou art joyful, of smiling face, and of good fortune,       

Du bist/es ist erfreulich, lächelnden Gesichtes und Glück für's Gute.


Innocence, current of charm,                                                

Unschuldigkeit, Strom aus Nettsein


With all powers of arrest.                                                  

Mit aller Macht, allen Möglichkeiten&Fähigkeiten des Verhaftens; nicht hilflos, fanatisch-dumm-blind-blöd-hazadeurhaft.     


Burn, Burn my sin,                                                          

Beseitige, schnell wie ein Feuer, schnell als wie sie einfach verbrennend meine grundlegenden Fehler, "Sünden".


And dispel the darkness of my evil thoughts.                     

Und zerstreue die Dunkelheit meiner falschen, bösen, absurden Gedanken. 


O praiseworthy of all !                                                        

Oh Du, die Du in all deinen Eigenschaften, voll und ganz Ruhm und Anerkennung verdienst.


Thou art gih, guuh, Vak and Bharati.                               

Du bist gih, guuh, Vak und Bharati.

It is Thou who grantest success to the tongue of the greatest poets, 

Du warst und bist es, die den größten Poeten Erfolgreiches gleichsam auf die Zunge legtest bzw legst.

As also in the attainment of al ( forms of ) knowledge.     

Selbstverständlich brachtest und bringst (..bzw hättest Du gebracht/brächstest..) Du  Dich analog in alle Formen von Wissen wahrheitsgemäß, der Wahrheit und dem Wissen der Welt/Welten nützend, dienend ein.


I pray to Thee, I pray to Thee, I bow to Thee,                  

Ich "bete" zu Dir, ich suche die Wahrheit über Dich und gegebenfalls mit deiner Hilfe Wahrheit, Wissen; Ich anerkenne Dich und verneige mich vor Dir.


Come to my tongue and never leave me.                         

Komm zu meiner "Zunge" und verlasse mich niemals.


May my intelligence never go astray,                                

Möge meine Intelligenz niemals Irrwegen erliegen,


May my sins be taken away,                                              

Es mögen/Es sollten meine "Sünden" hinweggenommen, meine grundlegenden Fehler überwunden werden,


May I be free from sorrow.                                               

Möge ich sorgenfrei sein, Sorgenfreiheit würde wohl wichtig sein.


In time of peril may I never bewildered.                           

Möge ich in Zeiten der Gefahr niemals Verwirrungen / Täuschungen erliegen.

 

May my mind work freely without impediment                

Möge mein Geist unbehindert tätig sein können, mögen meine geistigen Bemühungen nicht behindert,sabbotiert werden - weder durch meine Mängel noch von außen -  mögest Du Gedankenfreiheit beschützen


In Sastra disputation and verse.                                       

und zwar sowohl betreffs Streitgesprächen über grundlegende Gesetzmäßigkeiten, Gesetzesangelegenheiten,  inklusive naturgesetzlicher Belange als auch Versen, Poesie, Dichtung.
 

He who chastely lives, observing silence and religious devotions,  

Wer unschuldig, also in Harmonie mit den  Geschöpfen und der Schöpfung, insofern schlicht und bescheiden lebt, Stille beobachtet, evtl. sich darin übt und auch bzgl religiöser Hingabe wie beobachtend, objektiv und fair eingestellt ist,


Abstaining from flesh and fish on the thirteenth day of the month, 

Selbst wenn er sich  am 13.des Monats, selber selbstverständlich  yogisch-vegetarisch lebend, sich mal gar nicht um das leidige Thema Fleisch und Fisch kümmert, es mal ganz vergißt,


And bowed with devotion, early each morning                              

immer wieder frühmorgens mit fairem, ehrlichem, objektivem, wahrheitsliebenden Bemühen, sich mit Dir als Thema befaßt oder sich auch vor Dir - auf die eine oder andere Weise - hingebungsvoll verneigt


Praises Thee with the most excellent verse.        

preist Dich mit dem allerschönsten Vers.


Will, Skilful in speech, surpass even Vacaspati.         

So Jemand wird, was Geschick in der Sprache anbelangt, sogar Vascapati übertreffen.


The Uncleanliness of his sins will be swept away.

Die Nicht-Wegreinigbarkeit seiner Sünden wird zu einem Ende kommen als würde sie einfach hinweggespült werden, die Hindernisse betreffs des befreienden ewigen Samadhi werden gleichsam weggespült werden.   


Such an one gains the fruit of his desires,                   

So jemand erlangt die Früchte  seiner Wünsche,


The Devi protects him as though he were Her own child.    

Devi beschützt Ihn als wäre  er/sie/zwi ihr eigenes Kind.


Poetry flows from his mouth,                 

Aus so jemand's Mund kommen Worte der Poesie, er/sie/zwi hat/pflegt würdevolle Sprache,


Prosperity attends his house,                   

Wohlstand kehrt in sein Haus ein,


And every obstacles to success will disappear.       

und alle Erfolgs-Hindernisse verschwinden.



Whoever reads without interruption the whole of this hymn  

Werimmer auch die Gänze dieses Verses - es als ein Ganzes erkennend oder auch anerkennend und so  - unterbrechungsfrei liest


Twenty-one times on the thirteenth day of the month,                

und das 21 mal am 13.'ten Tag des Monats, 

 

Both on the dark and the light side of the month,      

sowohl auf der dunklen als auch hellen Seite des Monats, egal ob bei Neumond als auch Vollmond,


And meditates on Sarasvati garmented in white, Adorned with white ornaments,      

und auch über die weiß-gekleidete Sarasvati meditiert bzw mit ihr meditiert,


Adorned with white ornaments,

über bzw mit Saraswati, die mit weißen Ornamenten geschmückt ist,  


Such an one attains in this world the fruit of his desires. 

erlangt in dieser Welt die Früchte seiner Wünsche.


This auspicious hymn has been made by Brahma himself;     

Dieser vielversprechende Hymnus stammt von Brahma persönlich. 


Whoever daily reads it with care acquires immortality.         

Werimmer es auch mit Anerkennung und Beachtung tagtäglich "liest", also vor dem Auge habend natürlich lebt oder auch gelesen tagtäglich in seiner    Gänze zu begreifen und zu beachten versucht so jemand erlangt Unsterblichkeit.


Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche:

1) Das Saraswatistotra wird auch dargestellt als verfaßt von einem Herrn namens Agastya.

2)  

gúh = Versteck, gemäß Prof. Mylius’s Sanskrit-Wörterbuch.

Insofern könnte im Saraswatisotra es auch als "Zuflucht", "Zufluchtsperson","Zufluchtsort" gemeint  oder auch einfach "nur" eine Anspielung darauf sein.

gih :   

zu „gih“ findet sich nichts bei Prof. Mylius, nichts bei Prof. Mittwede.

Im Internet findet man, zB per "www.ecosia.org.de" 

gīḥ-gocaraḥ—the subject of being described  (= „der Gegenstand der Beschreibung“, lt. Pons Online-Übersetzer, https://de.pons.com/text-%C3%BCbersetzung) unter      http://sanskritdictionary.org/gih

Im Internet kann man per   „https://www.pinterest.de/gihngan/“  noch finden, daß es sich um einen Namen - und sei es einen Künstlernamen - auch handeln kann.  

Bharati:

"Bharati f  ein Name für Saraswati" findet sich bei Prof. Mittwede.

 >> 1. Bharati ( Sanskrit: भारती bhāratī f.) ist die Bezeichnung einer Frau, die von Bharata abstammt. Bharati ist auch der Name einer Göttin. Bharati ist auch ein Beiname von Sarasvati. Und es gibt auch einen Fluss namens Bharati. Im Ayurveda bezeichnet Bharati die Heilpflanze Weinraute (Somavallari). Auch die Sanskritsprache eines Schauspielers wird als Bharati bezeichnet. Und Bharati ist einer der 10 Mönchsorden, die von Shankaracharya begründet wurden. Der bekanntest der Dashanami, also der 10 Mönchsorden, ist Saraswati. Swami Sivananda stammte zum Beispiel aus dem Saraswati Zweig des Shankara Dashanami Ordens. Swami Rama zum Beispiel stammt aus dem Bharati Zweig.

2. Bharati, ( Sanskrit भारती bhāratī f, ist ein Spiritueller Name) und bedeutet Sprache, Poesie; Bezeichnung Sarasvatis. Bharati kann Aspirantinnen gegeben werden mit Saraswati Mantra. << findet man per  https://wiki.yoga-vidya.de/Bharati.

Bei Wikipedia findet man: >> Bharati, Hindu goddess of knowledge and music more commonly known as Saraswati << (siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Bharati).


Der Hinweis bei yoga-vidya " Und Bharati ist einer der 10 Mönchsorden, die von Shankaracharya begründet wurden. Der bekanntest der Dashanami, also der 10 Mönchsorden, ist Saraswati. Swami Sivananda stammte zum Beispiel aus dem Saraswati Zweig des Shankara Dashanami Ordens." ist interessant, da nunmal Swami Brahmanda Saraswati, Swami Shantanand Saraswati, Swami Swaroopananda Saraswati und der Lehrer von Swami Brahmanda Saraswati, namentlich  Shri Dandi Swami Ji Krishnananda Saraswati (siehe http://www.paulmason.info/gurudev/parampara.html) nunmal auch alle mit "Bharati" eng verbunden sind und es insofern einen Bezug haben zum Saraswatisotra).

 

3) Man sollte sich mit den, scheinbar teils so konkret-reale, Versprechungen im Zusammenhang mit diesem Text zweifelsohne nicht Illusionen hingeben, da "Illusionsverhaftetsein" und  "Wissen" offenbar zweierlei sind.

4) In der Fassung von Sir Avalon ist der letzte Absatz, also beginnend mit:"Whoever reads without interruption the whole of this hymn" - auf Deutsch: "Werimmer ohne Unterbrechung diesen Vers in Gänze liest" - klein gedruckt; es scheint als sei das später hinzugekommen, etwa im Sinne eines Kommentars, evtl ja von Agastya, dem dieser Vers einerseits zugesprochen wird und andererseits heißt es im Vers selber, daß er von Brahma höchstpersönlich stamme.

Es heißt u.a.

>>

Thou art the giver of intelligence, intelligence, intelligence. 

Du ermöglichst Intelligenz,                                                            

strahlst Intelligenz aus, bist  unerschöpfliche, niemals  endende  Intelligenz.


Thou art intelligence, intelligence, intelligence,      

Du bist Intelligenz, Intelligenz, Intelligenz;
(Anm. des Übersetzers: vielleicht ja wäre eine geeignete Übersetzung auch: Du bist Intelligenz, bleibst Intelligenz inmitten Intelligentem,  Intelligenz bzgl. intelligenter Wesen.)

<<

Der Zustand jenes Wissens über Saraswati ist ein innigstes Einsein mit ihr; Wenn man "transzendiert", dh in den Zustand des momentanen Samadhi gelangt, dann mit der Meditation im Rahmen jener , von Swami Shantanand Saraswati empfohlenen 30 Minuten morgens und abends bzw gemäß korreekter "TM"-Ausübung , fortfährt, sich weitergehende Entspannung gönnt (man hat also zB nach 15 Minuten transzendiert und bleibt dann in seiner Meditation weitere 15 Min lang), dh die Sinne - welche ja weiterhin mit Wahrnehmen befaßt sind - beruhigt, transzendental weiter meditierend zur Ruhe kommen, sich beruhigen läßt, so führt das zu einer Verfeinerung der Sinne und schließlich dazu, daß man jenes "Transzendente" durch die Sinne im Objekt wahrnimmt sofern die Aufmerksamkeit sich natürlicherweise voll darauf richtet; Dinge die man nur mit sekundärer Aufmerksamkeit wahrnimmt, werden in jenem Stadium nicht im Lichte jenes reinen Bewußtseins wahrgenommen. Nun ist es aber doch offenbar so, daß das eigene SELBST, welches man nunmal im Zustand des "Transzendierthabens", des "Samadhi" gewahr wurde/wird nicht das SELBST des Objekts ist und zwar in jenem Sinne, daß man kleines menschliches Wesen doch offenbar nicht auch das andere Wesen oder ein Objekt odgl sein kann; ganz natürlich wird dann also erkannt - sobald diese Sinneswahrnehmung des reinen Bewußtseins im Objekt als das wahrheitsgemäß und natürlich verstanden, "erkannt", "realisiert" wurde - daß es jenes übergeordnete, wahrhaft transzendente, reine Bewußtsein , jenes absolute Bweußtsein - von dem Rishi Vasishta sprach/spricht - als eigenständiges "Etwas" nunmal gibt; alles Andere war, ist und wäre "Täuschung", ein "Verhaftetsein". Gleichwohl ist das eigene SELBST eben auch  das, genauer ausgedrückt, Jenes ist auch das eigene SELBST; es ist wie ein innigstes Einsein mit jenem, das aber auf Jenem beruht. Nie&nimmer ist so ein Mensch x die Intelligenz eines anderen Menschen y. In allen Wesen ist jedoch Intelligenz, sie sind jener "kosmischen Intelligenz" teilhaftig. In "seinen" Yogasutren erwähnt Maharishi Patanajali, daß der "Keim der Allwissenheit und Allmacht" in allen Wesen ist und jedoch in Gott seinen Höhepunkt gefunden hat. Das ist jene Vorstellung bzgl dessen was man in Insekten ebenso wie in Tieren, Pflanzen, der Natur, aber auch im Menschen auszumachen nicht umhinkommt, nämlich Intelligenz und deren Beziehung zu jener "Intelligenz", die - heutzutage leider und absurderweise weitverbreiterte Weise - Menschen als das bezeichnen was nur sie hätten und sonst kein anderes Lebewesen) "Intelligente", gute, brauchbare Ideen erscheinen dann als - zumindest auch - entstanden aus jener übergeordneten "Intelligenz", als "Geschenk" reiner Intelligenz, reiner Intelligenz an der man einen gewissen Anteil per jenem innigsten Einssein nunmal hat. Dabei ist es eben so, daß es für diese Art  "Realisierter" dann sehr wohl ein Thema ist gleichsam "tief einzutauchen in den uendlichen Ozean reiner Intelligenz, Würde, Liebe und Fürsorglichkeit auf der "Suche" nach noch tieferer Wahrheit, auf der Suche nach Ideen, die nun ganz genau von daher, bar jeglicher eigener Subjektivität kommen könnten, sollten, mögen, evtl ja doch sollten nicht auszuschließenderweise kommen können. Kommt es dann dazu, so ist man da zumindest im Bereich "vedischer Erkenntnis", deren Prinzipien - so sagte Mr. Mahesh mal - von Rishi Vasishta in jener Qualität vedischer Erkenntnis erkannt worden waren/seien. Mr. Mahesh erwähnte bzgl "vedischer Erkenntnis" - vorsorglich - daß das nicht per Wollen, Wünschen, "ich will das haben" udgl ereichbar ist. Es ist ein Phänomen völligen Objektivseins, ein mögliches Ergebnis eines Gelangens in einen Zustand "völligen Objektsein", eines in völligem Objektivsein völlig zur Ruhe zu kommen. (... Der Zustand transzendentalen Bewußtseins - momentaner Samadhi - bzw jenes darüberhinausgehenden "nitya samadhi" bis hin zu jenem Zustand des "ich bin das, Du bist das, dh auch der Erkenntnis des eigenständigen Seins jenes absoluten Bewußtseins beinhaltet eben in seiner Natur auch jene Zustand völligen Objektivseins; der Zustand des transzendentalen Bewußtseins, das zur Ruhe gelangt seiendem, entspannenden, erholsamen Verweilens in jenem Turyia ist eben auch ein allgemeiner Zustand des Objektivseins, da ja das individuelle Selbst zur Ruhe gelangt ist in jenem Zustand jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen....) Das ist jene Art von Wissen, um welches es in den Veden geht.


Allerdings zeigt die  Erfahrung, daß auch weiterhin Gedanken, Ideen kommen werden, die eben nicht aus jener völligen Objektivität und jenem völligen Objektivsein entspringen und die man aber auch nicht gerade für völlig blöde halten kann und da ist man eben wieder in jenem Bereich, daß der Zustand innigsten Einssein auch ein Zustand völligen Getrenntseins ist, wobei aber eben das Wissen bleibt und  man also nicht mehr in jene "Unwissenheit" zurückfällt, wie es eben "wahres Wissen" so an sich hat. Andererseits ist man eben auch, sozusagen, als Welle stets gewahr, daß man eine Welle jens Ozeans ist und alles nichts als Wasser und Wasserspiele wiederum und es steht einem frei, sich in diese Realität immer wieder mal zu versenken oder auch , genauer gesagt:

Personifiziert, als Folge von "Bhakti" erscheinen dann alle solche Ideen im Lichte reiner Intelligenz als "Geschenk" jener reinen Intelligenz, jener Saraswati. Gleichwohl wird eben selbstverständlich jene übergeordnete Intelligenz nicht zu einer "mechanischen Wunscherfüllungsmaschine" zur Erlangung "brauchbarer Gedanken, Ideen und dem was daraus dann werden kann", Insofern ist jene übergeordnete, voll-und ganz, jederzeit eigenständige, unabhängige Intelligenz nicht anders als zu begreifen  als wie ein eigenständiges lebendiges  - und insofern also lebendes - Etwas und insofern, wenn jemand so will, "Göttin Saraswati". Dieses findet jedoch erst statt, nachdem durch fortgesetzte Meditationspraktik schließlich auch all das, worauf die Aufmerksamkeit nur so ganz nebenbeiher noch d'rauffällt auch im Lichte jenes absoluten,reinen Bewußtseins in Begriffen jenes SELBSTs wahrgenommen wird und durch das allmähliche Verstehen dieses Zustands "brahman" verstanden, erkannt, realisiert wurde/worden war. Dabei ist es dann eben jenes Vertrautsein, inniglichste Einssein mit jener reinen Intelligenz, welches Thema& Gegenstand bzw ein Ergebnis jener "Transzendentalen Meditation (kurz "TM") nach Swami Brahmanda Saraswati - zumindest laut Mr. Mahesh aber auch samt zumindest einer gewissen Vergleichbarkeit mit Meditation gemäß Swami Shantanand Saraswati (laut dessen Ausführungen zu Meditation) für jene die jene "TM" erlernt haben - ist. Das ist nunmal jener "wissenschaftlich-objektiv-unpersönliche" Weg.

Eingeräumtermaßen hat Mr. Mahesh diese Sachverhalte sehr korrekt, im Rahmen des TM-Lehrerausbildungskurses der Sorte wie in Playa La Antilla, März bis Mai 1973, dargestellt. Dafür gebührt Ihm Dank und Anerkennung. Daß er später zum "nützlichen Idioten des KGB" wurde ist umso bedauerlicher. Es ist für mich um so bedauerlicher, als ich Ihm persönlich im Frühjahr 1976 eine durchaus faire Gelegenheit bot, sich mit mir über diese Dinge so ausführlich als nötig und kurz als möglich zu unterhalten. Aber wie eine "halt schöne" Schatzkarte, hat er zumindest jenes Wissen zumindest soweit korrekt überliefert, wie mir scheint.


Gleichwohl ging es in der Meditation zu keinem Zeitpunkt um Gott, Hingabe, religiöses Tun odgl; es war sozusagen ein natürliches, objektives, sachliches, faires, unvoreingenommenes Suchen nach  tiefst-möglicher Entspannnung, Entspannheit, Ruhe, Beruhigung, Ärgerlosigkeit, Friedenhaben per jener "Transzendentalen Meditation", allgemein gesagt, per richtiger, korrekter "Meditation" per jenem was den Namen "Meditation" verdient, jenem was eben zu jenem "Turyia" führt, worüber die Shivsasutren bericht.(Mr. Mahesh sprach, zumindest während jener ca 5 Jahre während welcher ich mich in der TM-Scene genauer umsah, nicht über Bhagavatam und beschränkte sich auf jene Lehren über das "absolute Bewußtsein", welches er nunmal als "reines Bewußtsein" bezeichnete. Es gab keinen einzigen Versuch seinerseits, daß ich mich einer Verehrung Shivas, Krishnas, Lakshmis, Saraswatis usw anschließen sollte. Auch das sei ausdrücklich erwähnt und bestätigt.). Der Weg der TM ist eben nunmal jener "unpersönliche Weg", der zu reinem Bewußtsein, reiner Intelligenz bzw zu jener Fülle reiner Intelligenz und evtl ja auch bzw gegebenfalls zu jenem speziellen Zustand völligen Objektivseins führt. Setzt man es dnan in Beziehung zu texten wie dem Saraswati-Stotra, was nunmal Angelegenheit jedes Einzelnen ist, kann ja der/die/zwi Eine oder auch Andere sich von da ausgehend auch mit dem Thema Gott befassen; das hat auf solcher Basis ja allenfalls verbesserte Chancen zu wahrheitsgemäßen Ergebnissen. Würde es viele Götter, Göttinen und Göttzwis geben, so würden sie untereinander wohl auch zumindest in jener natürlichen, selbstverständlichen Beziehung inniglichstem Einssein zusammen mit natürlichem Getrenntsein stehen. So wie es etwas gibt was einen  Tiger zum Tiger, einen Hund zu einem Hund, einen Affen zu einem Affe eine Eiche eine Eiche, einen Ginkobaum einen Ginkobaum usw sein läßt, wäre davon auszugehen, daß es da etwas gibt, was Gott Gott sein läßt. (Im Bhagavatam - genauer: zumindest in der erwähnten Ausgabe des Bhagavatm - wird dann von der transzendentalen Persönlichkeit Gottes gesprochen, was dann personifiziert als Krishna verstanden  wird und was dann zu einer ziemlich monotheistisch anmutetenden Lehre führt.) Sinn und Zweck dessen, daß es da etwas gibt was, zB eine Katze eine Katze, eine Latsche eine Latsche, usw sein läßt, ist es jedoch offenbar und offensichtlich nicht, daß es dann nur eine einzige Katze , eine einzige Latsche (wachsen oberhalb der Baumgrenze in den Bergen; sind ziemlich flache, zähe Gewächse, die sich etwas flächig ausdehnen), ein einziges Edelweiß, usw gibt.



Es war ein sich Zurückziehen, ein Abwenden von all den Gedanken, Vorstellungen, Träumen, Hoffnungen, Wünschen, Ideen; letztlich ist es, um es mit von Herrn "Shri"  Aurobindo häufig gebrauchten Worten auch mal berichtet zu haben, ein "Zurückweisen der Gedanken" (siehe zB dessen Werk "der Integrale Yoga", das es auch in deutscher Übersetzung im Verlag Hinder&Dellmann gibt), das schließlkich dazu führt/dann geführt gehabt haben wird.

In den Patanjali Yoga-Sutren  wird extra darauf hingewiesen, daß auch Hingabe an Gott die Hindernisse, die das Erlangen von samadhi vereiteln, beiseite geräumt werden können; es ist dort als gleichwertiger eigener "Weg" erwähnt Siehe: "Patanjali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4,; es findet sich auf Seite 21 im Kapitel I "über die Versenkung" erst eine Definition von Yoga und sodann Beschreibung dessen worum es bei Yoga geht (2,3) und worum es nicht geht (4).In den Versen 17 -29 wird dann bei den Arten der Versenkung (samadhi) differenziert. Vers 23 enthält dabei jene Erwähnung des Beiseiteräumens der Hindernisse für Samadhi durch Hingabe an Gott.

Man würde aber reiner Intelligenz bzw "Saraswati" nicht gerecht werden, wenn man nicht feststellte, erwähnte, daß jenes "innigste Einssein" aber auch "völliges Getrenntsein" beinhaltet und absolut nichts mit dem zu tun hat, was manche - üblicherweise relativ bis ziemlich unwissende PsychiaterInnen & co - als "Schizophrenie" bezeichnen. Jenes "Getrenntsein" zeigt sich eben auch in jenem, daß man "kleiner, gerade noch es nicht gewußt habender Mensch" selber doch nicht das/der/die/dös gegenüber sein kann, sondern es eben ein eigenständiges absolutes Bewußtsein gab, gibt und immer geben wird, ein eigenständiges Bewußtsein, dem es völlig egal sein kann, ob ein Mensch das nun weiß oder auch nicht, das Menschen usw gegenüber zu nichts verpflichtet ist.

Fener sei an dieser Stelle festgehalten, daß es laut Mr. Mahesh (im knappen persönlichen Gespräch mit mir) auch möglich ist/sei, daß jemand TM ausübt und erst mal ein Zustand erlangt wird der dadurch gekennzeichnet ist, daß ein einziger der 5 Sinne Erleuchtung erlangt hat, dh daß das betreffende Individuum auf der Basis jenes einen Sinnes, zB Sehsinn, die Welt  wahrheitsgemäß wahrnimmt wie jemand im Zustand der Erleuchtung und darauf aufbauend ein klares bis klarstes, wahrheitsgemäß korrektes abstraktes Verstehen von Erleuchtung und Artikulierung jenes "Wissens" (ohne es jedoch zunächst wirklich zu erlangen) samt einer gewissen teils  (insofern auch) auf sinnlicher Wahrnehmung basierender teils abstraktheits-basierter Wertschätzung für jene Themen bzw wahre Lehren und Darstellungen zu jenem Themenbereich inklusive einem gewissen  einerseits lebendig-anmutendem als auch in gewisser Weise wirklich bisweilen wahr erscheinendem, sich zeigendem Verständnis sich einstellt. Das ist dann ein Zustand von nicht wirklich wissen einerseits aber auch wirklich nicht leugnen können andererseits.("Man weiß es und weiß es doch nicht" - s. Gopi Krishna, "Kundalini", O.W. Barth-Verlag- gilt als eine "klassische Formel", als "Mahavakia")


Weitere Anmerkungen meinerseits zum Text des "Saraswatistotra":

Wenn man das Saraswatistotra liest fällt auf, daß man im Zusammenhang mit

Aing, Aing ist dein liebstes Mantra" - bei Mookerjee, Tantrasana -  bzw

Aim, Aim is thy favourite mantra“ - von mir ins Deutsche übersetzt ergibt das: -         

„Aim, Aim ist dein liebstes Mantra“) bei Sir John Woodroff

                           und bei http://www.indiadivine.org/audarya/shakti-             

                           sadhana/93127-goddess-week-saraswati-

                           sarasvatistotra.html heißt es:

HRIM, HRIM ist dein Lieblingsmantra

 

sehr allgemeine Aussagen findet, namentlich:

„Du bist Gestalt sowie gestaltlos“

„…, jedoch aller Eigenschaften bar“

„unveränderlich, weder grob noch fein (Anm.: also von „transzendenter“ Natur)

„Keiner kennt dein Wesen, noch Deine innere Wahrheit“,

 „Ohne selbst teilbar zu sein bist Du in deiner Fülle überall“

 

und so unpersönlich-persönliche Äußerungen wiederum wie:

“Du bist der Schatz des Lotus-Gesichts der Lotus-Geborenen“

„Ganz und gar rein bist Du“.

   


Andererseits ändert sich der Stil der Textlichkeit, sobald es um das „Rezitieren von Mantren“ geht, also an der Stelle:

>>  In besonderer Weise  erfreut Dich ein  Rezitieren des Mantras "HRIM". <<;

Nun dominieren konkrete Aussagen wie:

„Deine Krone ist weiß wie Schnee“

„Verbrenne meine Sünden und gewähre mir Intelligenz“,

„Oh Mutter, Mutter, sei gegrüßt“

„Du bist das Wissen selber“

„Vedanta besingt Dich für immer“ (Anmerkung: dh „Du bist wißbar“)

„Du gibst Befreiung“

 

usw usf, dh plötzlich geht es da um jemanden, einen Menschen, der etwas von ihr bekommen will bzw schlichtweg „Wünsche“ hat und mit Saraswati irgendwelche Hoffnungen verbindet:

Ende seiner Schulden, Sünden, Lasten, Spannungen, ein bischen mehr Intelligenz täte auch nicht schaden und weil Du doch das Wissen usw selber bist, könnte Saraswati doch etwas beim Hausaufgabenmachen helfen, etwas einsagen; aber auch  Freude gewähren, usw usf wird nicht vergessen; außerdem könnte sie doch die Rezitier-Bemühungen fördern und noch erfolgreicher werden lassen, indem Sie dazu ihr Musikinstrument, die Vina spielt.

(Betreffs Vina ist dabei noch anzumerken, daß sich das auch auf „Ewig singen die Wälder“ - dh das „Rascheln“ der Blätter im Wind, das von Pflanze zu Pflanze unterschiedliche Geräusche ergibt - wohl bezieht und insofern  jenes „Musikinstrument“, das Saraswati spielt/spiele - sehr wohl auch was mit „Rankengewächsen“ zu tun hat bzw haben könnte. Es begleitet sozusagen das Rascheln der Blätter das Rezitieren eines Mantras, das ein Yogi in Zurückgezogenheit, „freier Natur“ praktiziert und insofern begleitet Saraswati sein Rezitieren mit ihrer „Vina“ bzw jener - religiös ambitionierte - Yogi erblickt im Rascheln der Blätter, im Singen der Wälder das Spiel von Göttin Saraswati, was ihn erfreut und Ihm jene transzendente Harmonie auch außerhalb seiner Versenktheit in sein Inneres udgl erahnen läßt und ihn schließlich, nachdem er es nunmal nicht abstellen kann in völlig natürlicher, unaufdringlicher Art&Weise, zur Einsicht auch „Du bist das“ und nicht nur „ich bin das“ zu führen vermögen könnte/kann. Inwieweit auch das „Fließgeräusch“ von Flüssen, das bei größeren Strömen wie „bewegte Ruhe“ sich anhört; bei kleinen Gebirgsbächen wie „fröhliches, unbeschwertes Dahin-Plätschern“, bei reißenden Flüssen wie ein Dröhnen klingen kann, usw ist da durchaus auch eine Frage. Metapherartigerweise paßt das Bild „Rankengewächs“ sehr gut zu irgendwelchen meandernden Flüssen. Aber inwieweit es auch in der Sanskrit-Sprache da so eine „Doppeldeutigkeit“ gibt ist die Frage. Wikipedia besagt dazu, daß der begriff ursürnglich sich nicht sicher auf ein Saiten-Instrument bezogen habe:>>

Die ersten Saiteninstrumente waren Musikbögen und StabzithernVina war der allgemeine Begriff für Saiteninstrumente in den auf Sanskrit verfassten, altindischen Veden, er taucht bereits in der Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. auf. Noch früher im Rigveda und Atharvaveda erwähnte Namen wie gargara und karkari könnten sich ebenfalls auf Saiteninstrumente bezogen haben. Möglicherweise bezeichnete picchoravina die einfachste Form eines Musikbogens, dessen Saite mit dem Mund verstärkt wird ( Mundbogen), während kandavina vielleicht eine mehrsaitige, aus mehreren parallelen Bambusröhren zusammengesetzte Floßzither war. In den Brahmanas (um 800–500 v. Chr.) werden mehrfach Bogenharfen beschrieben. An einer Stelle im Jaiminya-Brahmana besitzt die vina sieben Saiten (tantri),<<....)

Aber noch bleibt alles im Rahmen von Ausgeglichenheit, weder Trägheit noch Dynamik dominieren das „Rezitieren“ von Mantren

(...es gibt da nun ja etliche Beispiele zum Anhören: Anuradha Paudwal und auch deren Tochter, Mohani Heitel, Deva Premal, Um Mohan, aber auch Gaiea Sanskrit und viele andere durchaus hörenswerte, schöne Darbietungen/Angebote...)

und so geht es da offenbar um den Bereich von „Sattva“.

   


Schließlich ändert sich der Textlichkeits-Stil abermals leicht, als dann die Form von HRIM, etc betrachtet und Saraswati darin erblickt wird und zwar im Stile von „Buchcharakter“ (na klar beim Lesen kommt es nunmal auf die Form der Buchstaben an und nicht auf deren Klang wie beim Zuhören. Nun wird gleichsam herausgelesen, daß sie die Ursache für das Verhaftetsein sein könnte/sei und sie doch einem die dunklen, blöden Gedanken verjagen und Befreiung schenken möge, usw usf und man ist dabei offenbar im Bereich der „Trägheit“ der Buchstaben, dh im Bereich des „Tamas“.

   


Schließlich wird  noch – über die Form der Buchstaben hinausgehend - ihr Einfluß auf Poeten, Wissenserwerb bzw Erwerbarkeit von Wissen erwähnt/untersucht wobei es selbstverständlich wieder um das geht, was sie doch gewähren könnte, möge; an der Stelle schildert der Texte nun jene Menschen, die mittlerweile  nahezu anfangen von einem schönen , bequemen , erfüllten Leben zu träumen.

 

Lt. Prof. Mylius (Seite 429) bedeutet das Sanskrit-Wort „vác“ f  1. Sprache, Stimme; 2. Rede, Wort; 3.Gebet; 4. Zunge, 5. Name der Göttin der Beredsamkeit (=Saraswati)  

und interessanterweise findet man via www.ecosia.org udgl, etliche Einträge, die dieselber Bedeutung ergeben, auch wenn sich die Schreibweisen bisweilen etwas unterscheiden.

 

Es steht nunmehr Rede im Vordergrund und nicht mehr „Buchcharakter“ und somit Dynamik, dh jetzt geht es um „Raja“.

  

Interessanerweise kommt hier dann „Ich bete zu Dir, ich bete zu Dir, ich verneige mich vor Dir“. Zu Beginn, im Bereich „Aing, Aing ist dein liebstes Mantra“, findet sich nichts wie „Beten“, „sich vor ihr verneigen“, „Ehrerbietung“ aufbringen udgl. Beim Abschnitt über das Rezitieren“, findet sich dann sowas wie ein „oh Mutter, Oh Mutter, sei gegrüßt“, aber noch kein „Beten“, „Verneigen“ udgl. und beim Abschnitt zum „Buchcharakter“, den Buchstaben wird sie als verehrungswürdig bezeichnet, aber kein  „Ich bete zu Dir“ odgl.

 

Dann aber geht es um „gih“, guuh“, Vak und Bharati und nicht mehr nur um Buchstaben, Buchcharakter und Studium anhand von Büchern bzw wie anhand von Büchern; nun kommt Dynamik ins Spiel, nämlich Rede, Redekunst und insofern wohl auch „Schauspiel-Kunst“ udgl, um Größe von Poeten, um Erfolg in der Rede, um Durchsetzungskraft, Überzeugunsgkraft udgl und jetzt erst kommt „Gebet“ ins Spiel und typischere bis typische „Gebetsfloskeln“ wie „Möge ......“

   

Aber von jenem Lieblingsmantra HRIM das eingangs erwähnt wird und das im Zusammenhang mit der Methode des Rezitierens abermals und dann als es um Lesen, Studieren, Verstehenwollen gehen soll ein letztes Mal Erwähnung findet, kommt dann nichts mehr:

 

So sieht man 3 Formen des Umgangs mit jenem „Mantra“.

1) Göttin Saraswati meditiert selbst damit; es ist schließlich ihr Lieblingsmantra. Dabei ist festzustellen, daß Mookerjee/Khanna hier ein Mantra "Aing" als Lieblingsmantra von Göttin Saraswati erwähnen; Sir John Woodroffe hingegen erwähnt "Aim". Insofern kommt also die Betonung des Umgangs mit dem Mantra, zum Zwecke des Meditierens, zum Ausdruck und daß gewisse Mantren, de in diesem Sinne benutzt werden, keine Götterinzwi-Verekrung darstellen, da nicht davon ausgegangen werden kann, daß Götterinzwis meditieren, um sich selber anzubeten, sich selber zu verehren.

2) Das Mantra wir rezitiert, um Göttin Saraswati – hoffentlich – zu erfreuen, dh es wird von Sattva ausgegangen, aber es geht darum  Verhaftetsein in „Sattva“ zu überwinden.

3) Die Thematik jenes „Mantras“ wird studiert, dh buchcharakter-artig damit umgegangen, Weg der „Erkenntnis“ ist nun einerseits anscheinend das Thema und andererseits wird von der „Trägheit“ , der „Trägheit der Buchstaben“ ausgegangen und einfach „zuhören“ reicht nicht mehr; man muß etwas aufwenden, um aus der Trägheit herauszukommen, die „Buchstaben „überhaupt zum Leben zu erwecken und andererseits will man das Verhaftetsein in „Trägheit“ überwinden, aber wie?

 

Nachdem also in 3 Fassungen des Saraswatistotra immerhin 3 jener – nunmal relativ wenigen -  „TM-Mantren“ (gemäß jener Listen im Internet bzw von Scholl/Mildenberger in „Zauberformel TM“) erwähnt werden und auch als Lieblingsmantra der Göttin Saraswati bezeichnet werden, TM nun aber weder „Rezitieren eines Mantras“ ist, noch Japa, noch buchcharakterartiges Studieren, sich damit Befassen, stellt sich die Frage, inwieweit die

„Technik der TM“, dh der Umgang mit dem Mantra etwas zu tun hat, mit dem wie „Saraswati“ meditiert, meditieren würde.

 

Nachdem man nicht davon ausgehen kann, daß Saraswati es vor sich hinmurmelt um sich selber zu Gefallen und von sich selber was zu erbitten, dafür geschenkt zu bekommen odgl und auch nicht davon ausgegangen werden kann, daß es es „Urschrei-Therapie“-(Prof Dr. Dr. Görres)-gemäß hinausplärrt, frägt man sich , ob sie „transzendental damit „umgeht.

 

Nun in jenem Zusammenhang wird von „unveränderlich“,“weder grob noch fein“, „selber unteilbar“, „bist Du in deiner Fülle überall“, „sowohl Gestalt wie gestaltlos“ , usw berichtet. Man fühlt sich unweigerlich an „TM-Vorträge“ erinnert und an die „Beschreibungen“ oder auch Beschreibungsversuche bzgl “reinem Bewußtsein“, jenem „Turiya“.

Wenn Göttin Saraswati selber mit ihrem Lieblingsmantra meditiert, so geht es da – demzufolge – um „Unveränderlichkeit, weder grob noch fein, Gestalt sowie gestaltlos, dh um jenes „alldurchdringende Sein“.

 

Nunja, wenn man mit TM anfängt geht es um jenes Buch mit 7 Kapiteln: Wachen, Träumen, Schlafen und dann – per TM – um „transzendentales Bewußtsein“ („Turiya“), also zunächst mal vorrübergehender Samadhi, der dann angeblich mal  - mit der Zeit und rgeelmäßiger TM-Ausübung mnorgens und abends fü jene ca 20-30 Minuten - zu nitya-Samadhi, ewigem Samadhi sich wandele. (Siehe auch Swami Shantanand Saraswati bzgl „Meditation“). Danach käme es über das Zwischenstadium der Realisation des „feinsten Relativen“ als charackteristischem Etwas zum Einheitsbewußtsein, dh der Realisation von jenem „Ich bin das, Du bist das“, was einem solche „Unparteilichkeit“ und „Objektivität“, sowie „Fairnesse“ dem „Anderen“ (inklTiere, Pflanzen, Götterinzwis, falls es jene nunmal geben sollte) und sich selber beschert, daß man merkt, daß jenes „Samyama“, das in den Patanjali_Yogasutren im Zusammenhang mit „Siddhis“ Erwähnung findet, ein natürlicher Teil der eigenen geistigen Aktivitäten ist.

 

Also von einem Sich-Zurückziehen aus dem Wachen-Träumen-Schlafen gelangt gelangte man schließlich via transzendentalem, absolutem Bewußtsein zum dauerhaften Samadhi als natürlichem „Bestandteil“ des eigenen Lebens: Nun verfeinerten per fortgesetzter TM-Ausübung die Sinne, dh es fand eine Abkehr von den „groben Sinneswahrnehmungen“ statt. Im Einheits-Bewußtsein war man dann jener „Erkenntnis“ des „ich bin das, Du bist das“ ebenso gegenwärtig/teilhaft geworden, wie des subtilen Zusammenwirkens spezieller geistigen Tätigkeit, des „Samyama“. Wohin nun in der Meditation gehen? Nunja, da bietet es sich an, sich von jenem“ Samyama“ zurückzuziehen, dh nach Kaivalya („große Befreiung“; siehe Patanjali Yogasutren) zu streben, weil die Siddhis als „Hindernis“ wahrgenommen werden.

 

Schließlich findet man da seinen Frieden  und die Erkenntnis, daß man jene Erkenntnis des „ich bin  das, Du bist das“ nunmal auch nicht ist, daß es eine solche Erkenntnis gibt und jene dieselbe in den Anderen ist als wie in einem selber und weil es sich mit dieser Einsicht ebenso verhält, bleibt nur noch über, was Shankara in jenen 6 Versen, dem „Shivoham, dem „Nirvanashtakam“, ausdrückte; „ich bin nicht die Erkenntnis, bin nicht….“- bin „Sat-Chit-Anananda“ und nicht ich bin das „Sat-Chit-Anananda“, denn das ist eben was es  und ich bin völlig frei von der Illusion des „meine Erkenntnis“ und „deine Erkenntnis“, udgl.

 

Alternativ gesagt wird „Brahman“ realisiert.

 

Und genau davon  geht nun Göttin Saraswati aus, sie taucht ein in die Fülle des Brahman, ihre innerste Wahrheit, ihr ganz eigenes Wesen, das niemand kennt, unbelästigt von „ich will, bitte gibt mir, könntest Du nicht?…“.

 

So wie sich das „Transzendieren“ im Laufe der „Entwicklung“  als eine Vielzahl von „Sich Zurückziehen“ zeigte, was auch in verschiedenen Sanskrit-Begriffen wie „Tapas“, „Nivirtathwam“ (oder wie auch immer man das schreibt), „sich in Samadhi begeben“, „Nistrai gunya bhav“ seine Ausdruck findet.

Letzteres spielt in Mr. Mahesh’s Kommentar zur „Bhagavad Gita“ eine entscheidende Rolle: zu Vers 45, Kapitel II; in der deutcjhe Ausgabe von 1971 findet man das auf den Seiten 118 bis 124. Anhand der Länge jenes Kommentars von Mr. Mahesh  kann man die Bedeutung, die er dem beimaß/beimißt unschwer ablesen. Shankara’S Kommentar dazu ist knapp und er weist auf die Vorzüge von Sattva hin und daß für den „Suchenden“ ein „Lebenswandel im Hinblick auf das Höchste“ von gro´ßer BEdeutuing ist bzw das aufzugeben sei, was das behindert. „Diesen Rat solltest du beherzigen, wenn du deine Pflicht tust“ schreibt Shankara zum Abschluß seines Kommentars zu diesem Vers.

 

Ziemlich am Anfang des Saraswatisotras fndet sich dann ja auch - im Abschnitt mit „Aing, Aing ist Dein liebstes Mantra“ - : „Verkörperung aller Gunas, jedoch aller Eigenschaften bar, unveränderlich, weder grob noch fein.“, dh man sieht hier die „Lehre“ bzgl „Erleuchtung suchen und erlangen“ an den Anfang gestellt in Form von „Jenseits der 3 Gunas, da wird’s interessant, da findet man das Erhoffte, Gesuchte“. Wenn Saraswati meditiert und sich um ihr „unbekanntes Wesen“, ihre „innere Wahrheit“ kümmert kann sie das offenbar nur, indem sie der Realität, daß sie zwar einerseits „die Verkörperung der 3 Gunas“  und aber, andererseits, auch „aller Eigenschaften bar , dh jenseits der 3 Gunas ist/lebt.

   

Wieso das gefährlich sein sollte, ist mir schleierhaft.

Wieso das eine „Sekte“ sein soll, wenn man diese Meditation für sich selber macht, ist nahezu wahnwitzig.

Wieso Menschen, die das nicht praktizieren, die es auch gar nicht interessiert, die diesen Weg nicht gingen/gehen, die selbst mit den abstrakten Begriffen wie „jenseits aller Form“ schon nicht klarkommen bzw nichts damit zu tun haben wollen, wieso solche Menschen darüber zu urteilen oder auch zu begutachten versuchen ist völlig Schleierhaft und nur noch als völliges „Nicht-Verstehen“ zu begreifen.

Aber daß man jenen Text nicht lesen sollte können bzw das Bundesverfassungericht niemand finden habe könne, der es ihnen fachlich-perfekt (damit meine ich nicht mich) ins Deutsche übersetzen hätte können, glaube ich jenen Richterinzwis einfach nicht. Es nicht gewußt zu haben, da´es jenen Text da gibt glaube ich jenen nicht, weil die TM-Mantrenlisten bekannt waren und jenes Buch „große Welt des Tantra“ von Mookerjee lange Zeit im normalen Buchhandel zu finden gewesen war und per Lektüre desselben sich der Tipp ergab, ergeben hätte, daß man im bereich „Tantra“ nachzusuchen hätte. Dann wiederum war für mich /wäre wohl auch unschwer für das Bundesverfassungericht der Weg zu den anderen Büchern des Herrrn Mookerjee zu gehen gewesen und u.a. via der staatlichen Bayrischen Staatsbibliothek wäre man bei „Tantra-Asana“ gelandet und dem Hinweis auf „Saraswatisotra“.

Da bischen Text-Analyse, das ich oben durchführte bzw dessen Sinn und Zweck ich aufzeigte oder auch andeutete, ergibt dann eben, wie „TM“ einzuordnen sein würde bzw ist:

 Mantren – keine Götterinzwi-Namen

Technik  - transzendental, es geht um „Transzendieren“, vgl auch

                 Shankaracharya Shantanand Saraswati, der angesichts

                 der „Dauersaustellung“ des Bildes von Jagadguru

                 Swami Brahmanda Saraswati wohl besonders leicht zu

                 finden gewesen sein würde.

 

Kurzum: „TM“ als jene „Meditationstechnik der transzendentalen Meditation“ , wie sie von Mr. Mahesh insbesondere von 1971 bis ca 1976 – meinem Wissen nach – gelehrt wurde und lt. einer eigene Aussage des Mr. Mahesh in seiner „wöchentlichen Internetpressekonferenzen“  sich auch nie geändert habe, ist nie&nimmer eine Sekte und gefährlich ist sie auch nicht. Gefährlicher ist es unwissend bzgl „reinem Bewußtsein“& co zu bleiben.

 

Allerdings hat sich die „Organisationsform“ für das Lehren der „TM“ leider so verändert, daß es

a) zu teuer wurde

b) für viele abstoßend wirkt

c) Sektencharakter annahm

 

Desweiteren stelle ich klar, daß in den Vorträgen, die gehalten werden, um jemand auf die Ausübung der „TM“ vorzubereiten, wichtige Informationen – mindestens bis ca Herbst 1973- ) nicht gegeben wurden und den meisten TM-Lehererinzwis anscheinend weder bekannt noch bewußt waren.

Dabei geht es um jenes „Man zieht an einem Tischbein und der ganze Tisch kommt daher“ ud analog bewirkt „TM-Ausübung“, daß eben auch „Gewaltlosigkeitsambitionen“ udgl unweigerlich daherkommen, was zu Konflikten mit Berufen, usw führen kann, die Gewalttätigkeit gegenüber – insbesondere- Tiere, Pflanzen, Natur beinhaltet. Nun mag man ja evtl. eine „Job“ relativ leicht wechseln können, aber  bei gewissen berufen sieht da sanders aus, da soziale Verpflichtungen einerseits, gesellchaftliche Gegebenheiten bzgl „Zweitberuf“ erlernen andererseits da dann evtl zu unüberwindbaren Hindernissen führen könnte.

Daß aber das Bundesverfassungsericht in einer Zunahme von Gewaltlosigkeitsbereitschaft,~ambitionen, udgl eine Gefahr sieht ist nahezu grotesk und widersinnig-

Da frägt man sich dann  schon: „Was führt denn da Deutschland – wieder mal – im Schilde?


   Künstlerischerweise findet man es sowohl als Gesangs- als auch Tanzdarbietung:

Vorab: Bzgl folgendem Hinweis schreibt der Internetseiten-Betreiber extra Folgendes, aber das ist analog allgemein (mindestens) so zu handhaben.

* Please note that these stotras are by some of the best artists of India and we are providing them freely to you so that you can play them for personal purpose and learn the correct way of reciting and pronouncing these remedial Vedic stotras. Any commercial use may bring legal action from the copyright holders and this site will not be responsible in any way.

(Übersetzung ins Deutsche ohne Gewähr):
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, daß diese Stotras von einigen der besten KünstlerInnen/Künstlzwis Indiens vorgetragen werden und das, für den Zweck - und nur diesen - sie für eigene, private Zwecke zu spielen, die richtige Art des Rezitierens und der Aussprache bzgl dieser heilsamen vedischen Stotras zu zu erlernen,  frei. Jegliche kommerzielle Nutzung ist untersagt hat legale Aktionen derjenigen Personen zur Folge, welche das Copyright innehaben und diese Internetseite wird dafür in keiner Weise verantwortlich sein oder auch haften.

In Folgendem Link muß man dann auf   Saraswati stotram (Ya kundendu)  clicken, dann etwas etwas herunter-"fahren" und auf das übliche Playsympbol (Dreieck, mit Spitze nach rechts zeigend) drücken.  Im Übrigen möchte ich keine Reklame machen für die weiteren Angebote auf jener Internetseite. Ich meine jedoch, daß jene 2 älteren Damen das Saraswatistotra in erfreulich auffallender, sehr würdevoller Art und Weise singen. 

http://www.astrojyoti.com/saraswatimp3list.htm

Anmerkung des Übersetzers: 

Inwieweit diese Internetseite mit jener "indischen Form der Astrologie" in Beziehung steht, weiß ich nicht; aber der Titel der Internetseite weist auf eine direkte Verbindung hin.

Ohne mich näher darauf einlassen zu wollen oder mich auch konkret dazu zu äußern, sei folgendes angemerkt: Mein/"Unser" Zeichenlehrer (OStR Dieter Stöver  - schon verstorben, seine Bilder - insbesondere "Ackerfurchen"-Bilder haben Anerkennung gefunden und werden gehandelt; zu einer der ersten, wenn nicht der ersten Ausstellung seiner Ackerfurchenbilder im "Herbstsalon" im Haus der Kunst im München, hatte Er uns eingeladen; im Sommer 1971 wurden jene Bilder in einem rundherum positiven Artikel in der Süddeutschen Zeitung gewürdigt -, er unterrichtete mich alle Schuljahre des Gymnnasiums hindurch) erzählte in der Schulklasse mal folgende Begebenheit: 

Er nahm an einem Art psychologoischen oä Test teil. Alle - sehr unterschiedlichen Menschen - bekamen, zunächst separat, einen Text vorgesetzt und sollten dann sagen, ob er auf sie passe. Alle sagten, daß der Text auf sie passe. Schließlich "durften" sie die Texte gegenseitig austauschen und stauen doch sehr darüber, daß sie alle exakt denselben Text erhalten gehabt hatten. 

So ist es nun ja evtl mit Astrologie. Es ist wie jenes "Den ZuschauerInnen/~zwis, den TheaterbesucherInnen/~zwis den Spiegel vorhalten". Jeder erkennt sich selber darin, obwohl alle so individuell verschieden sind.Insofern wäre Astrologie dann als Teil der Linguistik, der Sprachwissenschaften anzusiedeln und es ginge in jenem Teilgebiet darum aus Worten solche "Verbal-Spiegel" zu konstruieren .

Aber sowie man aus Lichtspiegeln höchst gefährliche Brennglas-entsprechende "Anlagen" bauen  und folgenschwere Katastrophen auslösen kann, so bestünde diese Gefahr dann eben ganz prinzipiell auch bei "Astrologie". Allgemein bekannt sind auch die sog. Solarturmkraftwerke, die solartechnisch gesehen sehr sinnvoll sind, da solche Anlagen ca 30 Jahre lang funktionabel bleiben (Prof. Dr. Eder, TU-München mal in seinen Vorlesungen über Sonnenenergie I und II) und 1 Anlage innerhalb von 1 1/2 - 2 Jahren soviel Energie liefert wie zum Bau einer solcher Anlage (inklusive Rohstoff-Arbeiten etc) nötig ist. Sodaß 15 solche Anlagen innerhalb ihrer "Lebensdauer" einerseits 15 neue Anlagen energie-gleichungsgemäß "hergeben", und die "entnehmbare" Energie aus 14 jener Anlagen dabei voll zur Anwendung zur Verfügung ist. Der Haken dabei. Wenn die Computer eine Fehlsteuerung der Spiegel verursachen, so könnte es sein, daß Kilometer entfernte Gebäude in Flammen aufgehen. Prof. Dr. Eder erwähnte den Fall so einer Anlage in Süditalien, wo man dann irgendwann jene Gefahr erkannt hatte und eine ganze Klinik in 1,5 km Entfernung verlegen hatte müssen. Auch die Gefahr für die Augen von Tieren - aber auch Menschen - darf man dabei nicht außer Acht lassen, udgl. Das zeigt, daß Massenanwendungen solcher "Spiegel"-Effekte zu allerlei Komplikationen führen können und  - schlichtweg auch strategisch überlegend - man da auch allerhand Gefahren keinesfalls außer Acht lassen darf. Na klar, sind so Solaranlagen militärisch relativ "verwundbar" und insofern wären Staaten, die auf Solartechnik setzen - so wie HauseigentümerInnen/~zwis - in besonderer Weise an Frieden, friedlicher Ko-Existenz, Fähigkeit zu defensiver Verteidigung - inklusive Cyberspace; die Bundeswehr in Deutschland arbeitet gerade am Aufbau einer Abteilung zur Abwehr von Attacken aus dem "Cyberspace"  - interessiert.


Saraswati stotram - YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=am_jaglXTb8  (Link vom 16.12.2017)

 

Mix - Saraswati stotram YouTube; ... Saraswati Stotra ... Sree Saraswati Stotram written by Sage Agastya ... (Vermutlich gesungen von irgendwelchen Schülerinnen)


* oder auch, Saraswatistotra gesungen von Uma Mohan: https://www.youtube.com/watch?v=HhwJRFn1zGc,  (Link vom 16.2.2018) bzw

Trishakti: Devi's Divine Dimensions by Uma Mohan on iTunes  https://itunes.apple.com/mx/album/trishakti-devis.../973514616?... Link vom 16.2.2018

 

14.03.2015 - Probehören, Kaufen, und Herrunterladenand  der Songs des Albums "Trishakti: Devi's Divine Dimensions", inklusive  "Devi Ashtakam", "Durga Suktam und Durga Gayatri", " Medha Suktam und Hamsa Gayatri" und vielen Anderen; das Album kaufen für  $120.00. Songs beginnen bei $15.00. (was dann aber leider nicht mehr als "preisgünstig" bezeichnet werden kann).

oder auch:  https://www.amazon.com/s/ref=nb_sb_noss?url=search-alias%3Daps&field-keywords=Uma+Mohan%2C+Trishakti


* als Tanz: zB in YouTube unter  https://www.youtube.com/watch?v=YdrcCOXvhiw (Link vom 16.12.2017)..


Hier noch das erwähnte Zitat aus der Übersetzung von John Woodroffe:  Man geht zu:"The Online Books PageOnline Books byJohn George Woodroffe"und dann zu:"Woodroffe, John George, Sir, 1865-1936, ed.: Hymns to the Goddess (HTML at sacred-texts.com)"und findet es dann per:"Sarasvatī (Sarasvatīstotra) from the Tantrasāra"Hymns to the Goddess by John Woodroffe (Arthur Avalon)[1913]>>


Zitat-Anfang (März 2017, http://onlinebooks.library.upenn.edu/webbin/book/lookupname?key=Woodroffe%2c%20John%20George%2c%20Sir%2c%201865%2d1936) 

    





  


Nun dritte Zeile von unten:



  Zitat-Ende



Dabei entspricht:

>>2 AIM, AIM is Thy favourite mantra,Thou who art both form and formlessness, Who art the wealth of the lotus face of the lotus-born, Embodiment of all guṇas,  yet devoid of attributes, Changeless, and neither gross nor subtle.  None know Thy nature, nor is Thy inner reality known. Thou art the whole universe; And Thou it is who existeth within it.Thou art saluted by the foremost of Devas.Without part Thou existeth in Thy fulness everywhere. Ever  pure art Thou.<<

offenbar jenem Text in deutscher Sprache, welchen ich im Buch >> Tantra-Asana << von Mookerjee via der Bay. Staatsbibliothek gefunden hatte:



aus dem Buch Tantra-Asana von Ajit Mookerjee, ...........................ausgeliehen in der Bay. Staatsbibilothek/München



Die Gegenüberstellung der gefundenen deutschen Übersetzuung und der entsprechenden Stelle in der englischen Übersetzung von Sir Avalon aus dem Jahre 1913

Das ist eine klare Aussage zu einem Mantra  (bzw sogar zu 2 Mantren ) aus zB Mildenberger's TM-Mantrenliste im Buch "Zauberformel TM":

Man findet eine sog. TM-Mantrenliste auch bei "Sektenwatch":



Quellenangabe ist freundlicherweise gleich mitenthalten gewesen


Unter 16-18 findet sich jenes "AING".

"Shyam" findet sich in Rezitations-Gebrauch in Deva Premal's musikalischem Werk im Album "Password"; siehe etwa  "www.amazon.de" oder auch Ladengeschäft "Oneness-World".

(...Hinweis: Dabei ist festzustellen, dass in den CD-Ausgaben bisweilen weitere schriftliche Infos enthalten sind, welche das Herunterladen der betreffenden MP3-Dateien bei "Fa. amazon" nicht bieten können. So kaufte ich mal - aus Recherchegründen - second hand "Moola Mantra"-CD von Deva Premal. Es enthielt die hilfreiche Info, dass Frau Premal - was ihrem musikalischem Werk keinen Abbruch tut - zumindest mal - in der "Bhagvan-Scene" gewesen war; Frau Paudwal, eine erfahrene Bollywood-Sängerin, scheint sich auch im Zusammenhang mit Shri Shri Ravi Shankar (.....kann ua die "TM-Puja", dh die Swami Brahmananda Saraswati gewidmete "Guru-Puja" ausüben; siehe etwa: Guru Puja   Sri Sri Ravi Shankar   Guru Purnima   2011   YouTube ;  https://www.youtube.com/watch?v=_lF6Sz4BSSs&list=RD_lF6Sz4BSSs#t=33, am 16.6.2017...; angeblich war er früher 2 Jahre bei Mr. Mahesh, seit TM-Lehrer geworden und habe dort auch die TM-siddhi-Techniken erlernt...;....) und gewissen Bemühungen um Integration von spirituellen Werten und Alltagsleben zu bemühen, was ihrem gesanglichen Können keinerlei Abbruch tut. Sie hier bisweilen zu erwähnen, heisst nicht, dass ich jenen Mr. Ravi Shankar odgl unterstützen oder auch ablehnen würde - ich kenne Ihn nicht näher - und es heisst nicht, dass ich behaupte, zu wissen, dass Frau Paudwal eine Anhängerin von Mr. Ravi Shankar wäre. Herr Pavarotti sang, bekannterweise, auch im Kirchenchor; deshalb waren doch seine Operauftritte, etc keine "Missionierungstätigkeiten"; analoges gilt wenn Hr. Andrea Boccelli Weihnachtslieder oder auch devotional-emotionale Lieder sang. Analoges gilt zB für die, ebenfalls sehr erfreuliche, CD "Weihnachten mit José Carreras, 1989, CBS MK 42311, 12-042311-10. oder auch eine LP mit Weihnachtsliedern mit Mireille Mathieau.

Soviel "Unterscheidungsvermögen", Differenzierungsbereitschaft sollte man wohl noch erwarten dürfen....)



am 13.3.2017 gefunden



In der angegebenen Liste fehlt irgendwas ad 20-22 und wenn man den Rest so ansieht, scheint es sich dann also um "aim" zu handeln, das im Text von Sir Avalon zu finden ist.

Andererseits sei hier noch die TM-Mantrenliste aus "Zauberformel TM" zitiert;

Da hat man dann ja auch jenes "aim", das in Sir Avalon's Übersetzung des Saraswatistotra erwähnt ist.


Das in der "Sektenwatch-Liste" angegebene Silbengebilde "im" (,das in jener "Zauberforml TM"-Liste anscheinend als "in" aufgelistet wird,) findet sich in jener tantrischen Initiationszeremonie, dargestellt in "große Welt des Tantra", Mookerjee, O.W.Barth-Verlag zusammen mit anderen Mantren aus der Liste - hrim (hirim), aim, srim (shirim) - :


aus "große Welt des Tantra", O.W.Barth-Verlag, S.216





Zauberformel TM, S.64, ISBN 3 7615 0243 5




aus "große Welt des Tantra",O.W.Barth-Verlag,S.217


aus "große Welt des Tantra",O.W.Barth-Verlag,S.219




Wenn man die Probleme bei der Übertragung von Worten aus einer Sprache mit ca 50 Buchstaben in eine Sprache mit ca 22 Buchstaben betrachtet, so könnte zB hirim dasselbe sein wie jenes "hrim" bei Sir Avalon und entsprechende "Silbengebilde" wie krim, shrim im Rahmen jener erwähnten tantrischen Initiationszeremonie.


Es heisst bei Sir Avalon

:>>AIM, AIM  is Thy favourite mantra,<<, dh "Aim,aim ist dein - Das Pronomen "Dein" bezieht sich auf  Göttin Devi oder auch Saraswati - Lieblingsmantra".

Es heisst hier nicht irgendsoetwas wie:                                    

 "Aim Aim is the mantra by which to be worshipped you prefer most" dh, "Aim, aim ist jenes Mantra mit dem verehrt zu werden Du ganz besonders bevorzugst".

Jemand kann sowas wie "Lieblingsmusik" haben und auf Englisch hiesse das dann sowas wie "one's favourite music". Das "favourite Mantra" der Göttin Saraswati oder auch  Devi - sei es wie es sei - ist was anderes als die Aufforderung, die/eine Göttin Saraswati mittels jenem "Mantra" religiös-ig zu verehren. Daß Götter/Göttinnen/Göttzwis auch selber meditieren wird auch anhand der weitverbreiteten Geschichte bzgl Gott Shiva deutlich, wonach er mal 1000 Jahre am Stück meditiert habe. Esel ernähren sich durchaus gerne mit Johannisbrot, jenen braunen Schoten, wie vom Johannisbrotbaum in großer Anzahl zu Boden zu fallen pflegen (zB gesehen in Spanien in der Gegend von Tortosa, Peniscola, Delta des Ebro). Ich esse auch gerne Carob (fein vermalene Johannisbrotbaum-Schoten); deshalb bete ich aber nicht zu den Eseln. Selbst wenn jemand meditieren will und sich frägt welches Mantra geeignet sein könnte und die geshichten von Rama und anderen gehört hat, die durch einen "Pilgerweg", "Einfach- d'rauflos-meditieren-versuchen" in große Probleme geraten waren und er denkt sich, daß angesichts des Hörensagens betreffs des Mantras das angeblich die Göttin Saraswati, eine sog. Göttin, benutze, das vielleicht nicht das Falscheste wäre und es damit versucht, so wäre das immer noch keine religiöse Verehrung der Göttin Saraswati!


In jenem Text geht es um eine Beschreibung der Göttin Saraswati - so steht das da meiner Ansicht nach deutlichst geschrieben -  und darin dann auch um  Möglichkeiten (oder auch: - was der Verfasser dafür hält -...) ihre persönliche Gunst zu erwerben, aber auch um das was sie persönlich für sich bevorzugt, also zB um "ihr Lieblingsmantra". All das beschreibt zusammen die Person "Saraswati" bzw soll  Göttin Saraswati, erklärend oder auch sachlich oder auch "wie vom Autor gedacht", beschreiben. Deshalb braucht man das ja nicht gleich zum eigenen "Lieblingsmantra" zu machen. Aber jedenfalls ist es eben ein Mantra, das GöttInnen, Menschen, etc gleichermaßen benutzen können und hat insofern 0,0 zu tun mit "religiöser Verehrung irgendwelcher GöttInnen", etc.

Wenn es Gott so ähnlich geben sollte, wie Ihn unser Religionslehrer - später "Monseniore" - Pfr. Erwin Hausladen mal in der Volksschule erklärte,  so kann Gott hören, sehen, sprechen etc. Es wird sehr wohl von der kah. Kirche von Gott "erwartet", dass Er Gebete, verfasst und gesprochen in deutscher Sprache, versteht. Dabei wird Er dann  - wohl oder übel -  das Gebet unter Berücksichtigung der Regeln für die deutsche Sprache, verstehen. "Deutsch zu sprechen, sich an die Regeln der deutschen Grammatik, etc zu halten" ist dann doch zweifelsohne noch lange kein religiöser Akt! In diesem Sinne war die Ausübung der TM und das was als TM - zumindest bis ca Sommer 1976 - angeboten, gelehrt und in einer Vielzahl - mehr oder weniger - wissenschaftlicher Untersuchungen in Details dazulegen unternommen wurde, keine religiöse Angelegenheit.

Es ist aus der Sichtweise von "Fairness","Bemühung um korrektes Zuhören und Verstehen", etc nicht zu begreifen, wieso SektenspezialistInnen, va der ev.-luth. Kirche, hier "die Kirche nicht im Dorf lassen"  wollten und eher alles taten, um es misszuverstehen, fehlzuinterpretieren, "schlecht zu machen", zu "behindern" und "nieder zu machen". 

Dass den christlichen Religionen der Text ad "Göttin Saraswati" evtl insgesamt missfällt, da sie ja nur genau einen Gott einzuräumen und zu tolerieren bereit sind und das ist deren Ihriger, kann schon so sein; allerdings dann der Welt "einzutrichtern" zu versuchen, dass Mantren niemals was anders als "Götterverehrungsformeln" sein könnten und dann nochdazu "pro falscher GöttInnen", das zeugt einfach nur von Nicht-verstehen-haben-wollen, Unwissenheit; man frägt sich wie "deren Gott" Ihnen eigentlich überhaupt je hätte zuhören sollen können oder aber auch wieso man in den USA, in Frankreich mit "Trennung von Kirche und Staat" es wagen könne, den Kindern "Sprachunterricht" zu erteilen, wo es doch alles nur Verehrungsformeln für den christlichen Gott sein könnten, da E R jener Sprache "mächtig" wäre, sie also als eine seiner "Lieblingssprachen" hätte und das Sprechen, Erlernen jener Sprache daher niemals was anderes als ein religiöser Akt der/zur Verehrung ebenjenes Gottes sein könne.


Später heisst es im Saraswatistotra in der Übersetzung von Sir Avalon, dann:




Es wird also in diesem klassischen Text (... dessen Datum mit 1913 angegeben wurde..), der mit der TM-Scene und Mr. Mahesh (....Maharishi Mahesh Yogi - Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Beatles_guru Maharishi Mahesh Yogi (12 January 1918 – 5 February 2008) was born Mahesh Prasad Varma and became known as Maharishi (meaning "great seer"); Link vom 16.12.2017 ...) - wegen der Lebensdaten von John Woodroff alias Sir Avalon/dem Erscheiungsdatum jener Übersetzung von Sir Avalon (1913) -  schwerlich etwas zu tun haben kann, sehr deutlich unterschieden zwischen "Lieblingsmantra" und dem "Rezitieren eines Mantras".

Es ist wirklich höchst blamabel für die Herausgeber von "Zauber-Formel TM", aber auch "NRW Sekteninfo", aber auch jener RichterInnen jenes Bundesverwaltungsgerichts-Urteils, daß ihnen dieses bischen Recherche und Differenzieren bereits zu viel Arbeit war bzw von ihnen nicht bewältigt werden konnte (...oder sollten/wollten sie nicht?....). Derweil bekamen sie ja - aufgrund des bekanntgenugen Lebenslaufes des Mr. Mahesh - sozusagen von Shankara letztlich noch den heißen Tipp "Achtung Täuschungsproblematik!".


Wenn jemand gerne zB Basketball spielt und irgendwann&irgendwo spielt so jemand dann mal mit einem Ball mit "FC Bayern -Logo", so wurde/wird so nen Basketball-Freund doch noch lange nicht zum FC-Bayern-Fan oder fängt gar an dem FC Bayern anzuhängen. Es handelt sich dabei um ein "Balli, nicht um ein Krokdil"; ähnliches gilt für ein Trikot, usw. Aber wenn jemand da ein Mantra benutzt mit "Logo" "Lieblingsmantra von Göttin Saraswati", so wäre das religiöse Aktivität und damit Meditation zu veranstalten, wäre "Sekte" und "Verschleierung religiösen Hintergrunds". Ich denke für Sektenbeauftragte, PolitikerInnen und Richter gäbe es genug Wichtiges zu tun; den Staat und sich lächerlich zu machen gehört jedenfalls nicht zu deren Aufgaben! Daß so deutsche PolitikerInnen und Richter keine Ahnung von Meditation haben ist durchaus schlimme Bildungslücke; aber daß sie dann auch noch richten, urteilen, agitieren, das war und ist dann nicht mehr nur schlimm. Wenn man zu einem Marxisten ginge ad eines Gutachtens über Gott, wäre das Ergebnis doch eh klar: "Opium für's Volk"; geht man zu einem Psychiatrie-Professor odgl ad eines Gutachtens betreffs "Meditation" ist das Ergebnis auch vorweggenommen, da deren grundlegend materialistische Weltanschaung keinen Raum läßt für jene andere Weltanschauung wonach die Welt aus reinem absoluten Bewußtsein besteht und nicht, alà Psychiatrie-Professor Dr. Hoimar von Dittfurt gilt : "Am Anfang war der Wasserstoff". Soviel kritische Distanz zum eigenen Beruf, zur eigenen Weltanschauung sollte man schon noch aufbringen können, wenn man in einem Staat lebt/leben will, in dem es angeblich Weltanschauungsfreiheit gibt! Man muß sich eben bisweilen auch für "nicht-zuständig" erklären können und das würdevollerweise eben nicht, um Rechte anderer zu beugen, sich Arbeit zu ersparen, odgl. Wenn ein gemeinnütziger Verein ankündigt, daß Minderjährige nur mit schriftlichem Ok der Erziehungsberechtutgten initiiert werden und dann doch die Initation ohne so einem Ok vorgenommen wird, so mag das diesen Staat was angehen. Wenn ein 35-Jähriger TM-Lehrer ein Verhältnis zu einer 14-Jährigen Schülerin hat, der Er mal TM lehrte, so geht das diesen Staatt wohl was an. Wenn irgendwelche fanatischen "Linke" (oder auch "Rechte"), sowas wie die TM-Scene unterwandern und frei nach Motto "dem Klassenfeind schaden, wo man nur könne", StundentInnen am Studium mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, behindern, so geht das den Staat was an bzw wäre es den deutschen Staat was angegangen. Aber ob ein Student, ein Staatsangehöriger "Kundalini-Erfahrung" hat oder auch nicht geht den deutschen Staat absolut nichts an! Wenn Leute monatelange Meditationskurse mit 15 Stunden Meditation odgl am Tag und das in geschlossenen Räjumen organisierten und Vitamin-D, Sonnenlicht völlig missachtet wird, so mag das die Medizinerschaft was angehen und dann könnte auch der Staat gegen solche Veranstaltungen aktiv werden. Wenn  die Kirche zB in der Michaelskirche in München ein Denkmal aufgestellt hat, daß einem Neffen von Napoleon gewidmet ist und der weder seelig noch heilig gesprochen wurde, so braucht sich diesselbe Kirche bzw deren Sektenbeauftragter gewiß nicht aufzuregen, wenn jemand eine "Zeremonie der Dankbarkeit" ausführt und dazu ein Bild von Swami Brahmanda Saraswati aufstellt!


Wenn man bei YouTube sucht, findet man tatsächlich auch ein Rezitieren jenes im Mookerjee-Text erwähnten Mantras "AING".  (zB: https://www.youtube.com/watch?v=k88l8E838co; Khmer Smot 2016,Best Collection,01,Aing Chenda ,yoeun yul 009 , offenbar eine Form des Rezitierens
oder auch:

Om Aing Saraswatye Namah Om; https://www.youtube.com/watch?v=2QuwP55Gxmg; muß man auf große Lautstärke stellen, um es überhaupt hören zu können)


Das Rezitieren von Mantras mag ja seine eigene positive Bedeutung und seinen eigenen Wert haben (Frau Deva Premal und Herr Miten berichteten in ihrem Buch von einem Schreiben einer Spezial-Lehrerin, die mit "autistischen Kindern" zu arbeiten hat/arbeitet; per dem Vorspielen solcher Mantra-Rezitation mit Deva Premal erreichte sie, daß 2 Kinder, die gar nichts sprachen, plötzlich anfingen jene Melodien mit zu summen, dann selber vorraus sangen und sogar mit der Lehrerin kommunizierten, als sie die "Mantra-Stunde" mal ausfallen lassen wollte;  siehe "Mantra-Buch" Deva Premal&Miten, Arkana-Verlag); es hat jedoch mit "Transzendentaler Meditation", wie sie , lt. Mr. Mahesh Prasad Varma - alias Maharishi Mahesh Yogi - Swami Brahmanda Saraswati Ihm gelehrt habe und was Mr. Mahesh auf seinen TM-Lehrerausbildungskursen lehrte, nichts zu tun.

Das Rezitieren von "Shyam" mit Deva Premal zitierte ich bereits.

Ein Rezitieren von Mantren ist zB bekannt von den "Hare Krishna", oder wenn sie in "You-Tube" nachsehen so findet sich dort eine Vielzahl von Mantra-Rezitationen, etwa von Anuradha Paudwal/Gayatri-Mantra oder aber auch kann man per Download,etc für relativ wenig Geld solche "Mantra-Rezitationen" von Anuradha Paudwal, Deva Premal, Mohani Heitel, Mahendra Kapoor (zB AARTI,CD. made in India) und vielen Anderen auch käuflich erwerben.

Was also "recitation of mantra" heißt, kann man sich ja zB bei Mohani Heitel, die auf dem CD-Cover das was zu hören ist, explizit als "Mantras recited by Mohani Heitel" bezeichnet:

The Mantra calls You, Song of Devotion, Volume 1, Smirti-Verlag, Frankfurt am Main

 

Oder auch zB Saraswati Mantra aus "healings sounds of mantras", ebenfalls von Mohani Heitel (....von Dr. med. Mohani Heitel gibt es auch eine gesangliche Darbietung der Bhagvad Gita...; sie ist anscheinend Inderin, spricht darüberhinaus Englisch und Deutsch:

)


Was das Rezitieren von Mantras anbelangt, so ist es so, daß es mir auch - wenn es die Umstände mir erlauben - Spaß macht bei einer passender Auswahl zuzuhören; Solchiges erfreut also nicht nur Devi oder auch Saraswati. Selbst Hunde haben bisweilen offensichtlich ihre Freude an manchen Rezitationen. (...In einem Klärwerk in Norddeutschland hat man sogar festgestellt, dass manche "klassische Musik" die Klärleistung der Klär-Bakterien positiv beeinflußt, berichtete unlängst eines der 3.TV-Programme Deutschlands. [Norddeutscher Rundfunk?]; aber das ist dann ja uU wieder was anderes...)



Interessant und festzustellen ist, dass es mehrere Arten des Gebrauchs von Mantren gibt:

Bei der einen Art des Gebrauchs , die als Meditation bezeichnet wird, gehe es nicht darum, irgendwelchen GöttInnen zu gefallen - als eine nicht-religiöse Praxis -. (Siehe dazu auch die Darlegungen von Swami Shantanand Saraswati bzgl "Meditation", worin das - genaugenommen als "gutachterlich" anerkennbarerweise - zum Ausdruk gebracht wurde).

Wohingegen eine andere Art des Gebrauchs, nämlich jenes Rezitieren, sehr wohl als religiöse Verehrung, religiöses Opfer an GöttInnen - gemäß jenem Text über die Vorlieben - getätigt bzw verstanden werden könnte. Dazu gehören die CDs  "The Mantra Calls You" von von Mohani Heitel, etliche CDs von Deva Premal & Miten, etliche CDs von Anuradha Paudwal, aber auch CD's von Tina Turner (Lotus-Mantra-Rezitationen,usw), usw.

Zu Letzterem könnte man auch jene CD von Frau Anuradha Paudwal zählen, welche bisweilen als "Devi-Prayer, Sacred Chants of Devi" bezeichnet wird und wo es ua heißt: "Mahambah lalita Devi Anapurna Lakshmimah   namastastye, namastasaye, namastasye  namoh namah" , Minuten 7:12 bis 7:56 der download-Version bei amazon (Falsche Schreibweise, kann ich dabei nicht ausschließen, da ich es nach dem Gehör schrieb). Betrieb Hr. Reinhold Mesner also "Devi-Anbetung" als Er "die Anapurna bestieg" , oder hängt es etwa nunmal vom Einzelnen ab? Vertreibt man "Religion", wenn man Menschen dazu einlädt "die Anapurna" zu besteigen (nur weil es im "Neuen Testament" mal heißt "Du bist Petrus der Fels" und verkrampfte, fundamentalitische, radikale Christen also hinter jedem "Vergleich mit einem Felsen oder auch Berg" "Konkurenz" vermuten, die es "auszuschalten" gälte)? - Gewiß nicht! Vertreibt man Religion, wenn man Menschen dazu einlädt, Mantren in "nicht-religiöser Absicht/Weise" zu gebrauchen pro  Entspannung, Finden/Erleben tiefer Ruhe, udgl ? Ebensowenig!

(....In 3sat war mal eine Doku über "Sadhus udgl in Indien/Nepal". Es wurde berichtet, daß viele derere, die an den Tempeln sitzen, sich lediglich pitoresk hergerichtet haben und auf diese Weise für sich und ihre eigene Familie betteln. Allerdings wurde auch von einem ca 80-jährigen - ausführlich - berichtet, der wirklich ein Sadhu-Leben führte und geführt hat. Dieser ältere Sadhu berichtete, daß Ihm mal des Nachts in einem Traum die Göttin Devi erschienen sei und Ihm gesagt habe, daß dieses oder auch jenes Kräuterlein gegen diese bzw jene Krankheit/Bescherde hilfreich sein würde. Er berichetete weiter, daß Er es ausprobiert habe, da nichts dagegen gesprochen habe und daß Er damit gute Erfolge erzielt habe.  War das nun also eine "Göttin" oder eine "Ärztin", auf die Er sich berief? Könnte man darin (odgl) auch eine Beziehung alà "Patient-Ärztin" sehen und mit "allergnädigster" Erlaubnis der r.-kath und ev-luth. Kirchen sowie der CDU/CSU gesehen haben dürfen/sehen und nicht mehr und nicht weniger?


- ....Lieber dem Rat einer hinduistischen Göttin folgen, als der deutschen Zwangspsychiatrie, Tiere-Folter-Medizin ugl "hörig" sein, wie es CDU/CSU allem Anschein nach ja sind, da sie jene "Trennung von Psychiatrie & Staat, etc" einfach nicht auf die Reihe bringen.....  - (siehe dazu auch meinen  Kommentar in Zeit-Online zur sog. Raute von Dr. Merkel jenem "Markenzeichen" der Frau Dr. Merkel, 4-malige  Bundeskanzlerin von Deutschland, jener Geste (https://www.zeit.de/2019/37/bundeskanzlerin-angela-merkel-peking-china-rede?cid=25981829#cid-25981829):

(Bundeskanzlerin:              Wie viel darf Systemkritik kosten?         

 

    

Guten Tag, grüß Gott, Dr. Merkel's "Raute" fand ich zufällig in dem Text "Mahanirvana Tantra"; es ist die sog. "Yoni Mudra". Dabei bezeichnet Yoni die gesamte weibliche Geschlechtsorganlichkeit. Sieh zB auch Prof Dr. Dr. Mylius' "Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit"-Wörterbuch, (Seite 393,   Harrasowitz-Verlag, 2005.Achtung: Das Sankrit-Alphabeth hat eine andere Reihenfolge; siehe Seite 14 im Lexikon; es ist auch eine indogermanische Sprache, lt.Jutta Marie Zimmermann's Buch "Sanskrit".): yóni m (f), yoni f  - 1.Schoß, Mutterleib, 2. Vagina, 3. Ursprung, Heimat, Quelle, 4.Stätte, 5.Geschlecht, Stamm, 6.Kaste .
"Yoni-Mudra" ist eine spezielle "Fingerstellung" über die im Internet (.. .ch) unschwer zu finden ist: >>Yoni Mudra. Das Yoni Mudra, auch als Siegel der Göttin bekannt, symbolisiert die Shakti, also die weibliche Energie im Universum. Das Sanskrit-Wort Yoni bedeutet entsprechend „Schoss“, „Quelle“, „Gefäss“ und „Siegel“.<<. Es wird bei anderen "Quellen" auch als eine Übung zur Beruhigung, zur Dämpfung von Nervösität uä bezeichnet.
Nun zum Anlaß:
Die Bundesregierung verteufelte zB die "TM", das Bundesverfassungsgericht warf jenen "Verschleierung hinduistischen Hintergrunds vor". Aber d. Kanzlerin macht da systematisch eine Geste, die in der Welt-Öffentlichkeit teils als obszön uä ankommt; es stört niemanden in der "Christlichen-DU". Nunja woher soll man's wissen, wenn man es verteufelte? Menschenrechtsverletzung ist Mist. Aber was sind Menschenrechte? Regenwaldroden uä? Adios


     5. September 2019 ).. Auf diesen Zusammenhang stieß ich zufällig als ich im Mahanirvana-Tantra ( Mahanirvana Tantra, Deutsche Übersetzung, www.pushpak.de, Ausgabe 2018, Udine&Jens, ISBN 978 173 107 15 69) bzgl der sog. "TM-Mantren" recherchierte. Auf Seite 27 - "unten-rechts"-  ist eben jenes Zeichen"Yoni Mudra"abgebildet und kommt dort im Rahmen einer Zeremonie vor. (https://www.pushpak.de/mahanirvana/tantra05.html#P3)


Auch im religiösen Taoismus gibt es jenes Phänomen von "Belehrung im Traum" und zwar im Zusammenhang mit der "Weißen Frau". (s. John Bowker, coventgarden, ISBN 978-3-8310-9057-0, S. 106, rechts unten, Ho Hsiang-Ku).

Auch im Alten und Neuen Testament wird "Belehrung per Träume" berichtet; die deutsche Psychiatrie hält das vermutlich alles für Blödsinn bis Wahnsinn; das wäre deren Problem, wenn da nicht die Korruption zwischen dem deutschen Staat und der Psychiatrie wäre; wenn  es da eine strikte Tennung von Psychiatrie und Staat endlich gäbe, wäre es Problem des Einzelnenen, der/die/zwi sich der Psychiatrie "anvertraut"; dann könnten PsychiaterInnen ihre Patientinnen auch endlich nicht mehr mit "Einweisung in die geschlossene Abteilung drohen" und sie skrupellos erpressen zu den einen oder auch anderen Handlungen..

Allerdings muß man bei solchen "Dingen" wie "Belehrung in Träumen" udgl offenbar durchaus notwendigerweise vorsichtig sein, realistisch bleiben und darf nicht in Fanatasterein, Maya-verhafteten Vorstellungen "versumpfen"....: nunja vielleicht ja, vielleicht auch Täuschung - wer weiß?Was wäre wenn? Was geschähe im ungünstigsten Fall? Kann man sich mit dieser Modellvorstellung im konkreten Fall helfen oder bedarf es komplexerer Modelle?

Aus Objektivitätsgründen habe ich solche"Traumapsekte" jedoch erwähnt.......)

Die nicht-rezitative TM-Technik erscheint also auch insofern als "nicht-religiös" und es zeigt sich, dass die Art des Gebrauchs darüber entscheidet, ob "religiöser Akt", oder unpersönlich-sachlich-neutrale Meditationstechnik.


Siehe dazu etwa auch:

aus Chandogya-Upanishad; die Weisheitslehre des Shandilya; S. 244 in Eknath Easwaran, "Die Upanishaden", ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927, GOLDMANN-Verlag


("Jenseits" der Worte erinnert doch sehr an "transzendentale Meditation", es geht um "Transzendieren, um zu jenem reinem/absoluten Bewusstesein zu gelangen, was jenseits von Denken/Träumen/Worten/religiösem Verehren/..ist)



Ad Mantras und Mr. Mahesh's Aussage, dass es sich bei den, für TM benutzten, Mantren einfach nur  um >> Laute ohne Bedeutung << handle, sei hier noch folgendes zitiert: 



Zitatende


Zum Herausgeber heisst es in jenem Buch:


ISBN-Nummer jenes Buches: ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927; die zitierte Stelle findet sich auf Seite 105.        


Also doch "Laut ohne Bedeutung"  ("anartha mantra")! Und es gibt's doch! Nachdem die TM-Technik bekanntlich eine "mühelose", nicht auf Anstrengung basierende "Meditations-Form" ist und jene Mantren, lt. dem Zitat von Prof. Easwaran, allenfalls eine rudimentäre "Bedeutung" haben, ist es offensichtlich so, daß man jene kaum bis nicht vorhandene Bedeutung auf die mühelose Weise der TM-Meditations-Weise finden zu können eher gar keine Chance haben wird. Insofern ist und war es absurd den TM-LehrerInnen nachzusagen, anzuhängen, anzudichten, daß sie "klammheimlich hinduistische GöttInnenverehrung zu verbreiten trachteten". Außerdem spielen Gedankeninhalte bei der TM-Meditations-Weise nunmal keine Rolle; jenes Ereignis,  das Dr. Chopra im Zusammenhang mit jenem Mordversuch an Mr. Mahesh schildert, hat mit "TM-Ausübung" nichts zu tun; es spricht aber für TM, daß die Tatsache, daß Er gerade TM ausübte, kein Hindernis war, ihn in seiner Eigenschaft als Arzt erreichen zu können. In Diesem Zusammenhang schreibe ich nicht über die sog. "Fortgeschrittentechniken", da ich dafür nie "Lehrer" war  und sie insofern nicht umfassend kenne. Ob nun so Suffixe wie "namaha" so arg glücklich sind und nicht etwa jenes "svaha", das Prof Easwarn im obigen Zitat erwähnte, das Sinnvollere wäre, kann ich nicht berurteilen. Zweifelsohne hatte aber Mahesh Prassad Varma, alias "Maharishi Mahesh Yogi" von Swami Brahmanda Saraswati in dessen Eigenschaft als Shankaracharya des Nordens keine Initiation in "Sannyasin" erhalten und insofern anscheinend auch kein detailierteres, umfassendes Mantra-Know-How gelehrt bekommen.


(Hinweis: In "Fischer Weltgeschichte", Band 17, Indien, verfaßt von Prof. Ainslie T.Embree (Columbia Universiät) und Dr. Friedrich Wilhelm (Universität München), Dezember 1967, (insgesamt 35 Bände), sind die Upanishaden auf die Zeit 800-600 v.Chr. datiert. (siehe Seite 40).

In Analogie zu "Wort ohne Bedeutung"  - der Mantra-Darstellung im Rahmen der TM-Lehre -, hier noch ein Hinweis aus dem Bereich der Kunst:



 

Professor Fritz Winter wollte, lt. Texttafel im Rahmen obiger Ausstellung, bisweilen "einfach nur Farbe malen", losgelöst von Form,usw.


(Quelle: https://www.pinakothek.de/ausstellungen/fritz-winter-die-1960er-jahre-jahrzehnt-der-farbe; 11.3.2017).

Wenn hier also ein Kunstprofessor bisweilen einfach nur "Farbe" zu malen versuchte, so ist eine Parallele  zu "Klang ohne Bedeutung" kaum zu übersehen. Allerdings würde ich niemandem empfehlen, jene Bilder für "transzendentale Meditation" zu verwenden. (....Wenn man zB Beethovens Sinfonien zu benutzen versuchte, käme man unweigerlich auch bei den persönlichen Problemen jenes Komponisten an, da das Werk nunmal üblicherweise nicht losgelöst vom "Urheber" ist? Mantren, so bemühte sich Mr. Mahesh es - evtl ja mit wenig Erfolg  zu erläutern, haben eben die Eigenschaft, dass sie "auf allen Ebenen" rein positive Eigenschaften haben und das auf der Basis jahrhundertelanger Erfahrungen, die man im "Abendland" etc nunmal nicht so sammelte?...

Gleichwohl könnte man über eine gewählte "Farbe" sehr wohl transzendieren; aber wie beim Zucker sollten für die Farbe, Pinsel etc sowie die Leinwand nicht gerade Greueltaten verübt worden sein - aber das sollte dabei ein eher geringeres Problem sein. Inzwischen gibt es sogar - nicht gerade billige -"Schokolade", die zu 100% aus Kakao besteht; beim Erwerb so einer Tafel Schokolade wird angeblich jeweils 1 Baum - vom Erlös - gepflanzt) .


Zu dem, ebenfalls in TM-Mantren-Listen (ua Zauberformel-TM-Liste, die ich bereits zitiert habe) vorkommenden "Shyama" heißt es im  "Spirituellen Wörternbuch Sanskrit Deutsch," von Dr. phil. Martin Mittwede, verzeichnet in der deutschen Nationalbibliografie. (hhtp://dnb.ddb.de; Link vom 9.3.2018) ISBN 978-3-932957-81-9 :

>>shyama (mit Querstrich auf beiden A's): adj und m dunkel, schwarz, blau; ein Name für Krishna

shyama (mit Querstrich auf beiden A's): f  Die Dunkle; ein Name für Devi (mit Querstrich auf dem i) <<.

Siehe dazu auch: Pfarrer Haak's "TM-Mantren"-Liste in der Münchner Reihe, im Büchlein "Transzendentale Meditation, 1997, 2.Auflage:    

TM-Mantrenliste alà Pfarrer Haak, ev.-luth. Sektenbeauftragter, früher auch mal Religionslehrer an staatlichem Gynasium in Bayern



Nunja, so ganz sicher war sich Herr Friedrich-Wilhelm Haak da nicht, denn in der 6.Auflage - zusammen mit Gandow (In "Transzendentale Meditation" von Frierich-Wilhelm Haak und Thomas Gandow, 6. überarbeitete und erweiterte Auflage 1992, ISBN: 3-583-50622-7, ) heißt es auf Seite 27 dann etwas anders:



Transzendentale Meditation, 6. Auflage, Friedrich-Wilhelm Haak und Thomas Gandow, Münchner Reihe, ISBN: 3-583-50622-7


In der 2.Auflage wurde dann auf Seite 30, im Zusammenhang mit einem Gutachten eines professors K.L. Seshagiri  Rao, University of Virginia, noch darauf hingeweisen, daß "Shyam" etwas mit "dunkelfarbig" zu habe.

Insofern ist der Vergleich zu den Professor Winter's Bemühungen - ganz speziell auch; selbst farblich paßt das noch zu dem "zitierten" Gemälde von Prof. Winter - ziemlich passend. Wer's eben religiös meinen will, wird da religiöse Symbolik darin erblicken; aber die Behauptung, daß es ursprünglich genau so religiös und nur religiös gemeint sei, ist nunmal absurd. Jene Mantren sind als Klänge angeboten, als das gemeint und sonst nichts.





Vorab, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, sei zu den, anschließend zitierten, Yogasutren von Hrn. Patanjali  folgendes angemerkt: Im Teil IV  "Kaivalya Pada", Abschnitt A, heisst es im Vers 1: "Die wunderbaren Fähigkeiten (siddhi) sind entweder angeboren oder sie entstehen durch (medizinische) Pflanzen, durch heilige Worte (mantra), durch Askese oder durch Versenkung" .

(siehe S.163, "Patanajali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4, ). Nachdem es sich hierbei offenbar um eine allgemeine, sachliche Aufzählung geht, kann daraus keinesfalls geschlußfolgert werden, dass eine  "siddhi"  auch anders als zB "durch Geburt" zu erlangen  sei.

Im Kapitel III, Abschnitt C, heißt es (Seite 143 im oben angegebenen Buch des O.W. Barth-Verlags) im Vers 18:

" Durch die unmittelbare Erfahrung der unterbewußten Eindrücke erlangt man Wissen von den früheren Existenzen".

Damit wurde also vorher bereits zum Ausdruck gebracht, dass man Geburt-und Wiedergeburt bei diesen Überlegungen, logischerweise, in Betracht zu ziehen habe.

Wenn man als Elefant  geboren wurde und heranwuchs, erlangte man offenbar "elefantente Stärke"(vgl Vers 24, Seite 154: "Wendet man die >>Sammlung<< auf die Kräfte hin, so erlangt man Stärke wie die eines Elefanten,...."); ähnlich erwirbt man auch durch Geburt die Fähigkeit zu "fliegen"; als Camäleon, Tintenfisch oä geboren, hat man die Fähigkeit "sich unsichtbar zu machen" erworben und als Huhn erwarb man die Fähigkeit durch Verzehr gewisser "pflanzlicher Substanzen" die Eier zu färben, sodaß sie in einer speziellen Umgebung wie "unsichtbar" wurden.

Es heißt in den Patanjali-Yogasutren - im Gegensatz zu  Fehldeutungen im Drogenbereich,etc,! - an keiner einzigen Stelle, dass man als Mensch den Zustand der Erleuchtung, "übernatürliche Fähigkeiten", die Hr. Patanjali als "siddhis" bezeichnete odgl, per Drogenkonsum  oä erreichen könnte; nicht einmal dass eine "Erreichbarkeit" von Erleuchtung, siddhis  etc per Drogenkonsum erleichtert werden könnte, heißt es!

Es heißt an keiner einzigen Stelle, dass ein Mensch per Einnehmen >> "medizinischer" Pflanzen << (insbesondere im Sinne von Drogen) auch nur eine einzige "Siddhi", Erleuchtung, "kaivalyam" etc erreichen könnte.

Für Menschen sind da eben evtl ja ausschließlich "Askese", "mantra", Versenkung als Mittel verfügbar. Für gewisse Tiere ad gewisser Fähigkeiten sind, wie erwähnt, eben auch andere Mittel bisweilen verfügbar; manche Fähigkeiten könnten überhaupt nur durch passende Geburt erlangt werden.

Dass man, auch durch gut-vegane Ernährungsweisen, das eine oder andere tun kann, gegen Erkrankung, für verbessertes Sehen-Können,usw gehört in den Bereich des Allgemeingutes und bisweilen auch in einen seriösen Bereich  von - tierversuchsfreier; also ohne jene Greuel gegen Tiere, Pflanzen, die Natur - "Natur-Medizin" oder auch - im Prinzip nicht auszuschließen - in den Bereich der "Medizin" im Allgemeinen.

Nachdem Vögel fliegen, Chamäleons und andere Geschöpfe sich unsichtbar machen, Elefanten elefantene Stärke an den Tag legen können, blieb Hrn. Patanjali, wollte er unparteiisch, neutral, abstrakt, sachlich-wissenschaftlich umfassend sein wollen, schlichtweg nichts anders übrig als jene Aufzählung aus Vers 1, Im Kapitel IV, Abschnitt A - S.163 -.




In den Patanjali Yogasutren, s. etwa "Die Wurzeln des Yoga, limitierte Jubiläumsausgabe 1999, O.W. Barth-Verlag, ISBN 3-502-67006-4, heißt es auf Seite 143 im Vers 17:  

Patanjajali-Yogasutren;s.143;Vers 17,O.W.Barth-Verlag, ISBN 3-502-67006-4


Worte haben eben nicht nur Laut und Bedeutung, wie es in einer Schülergrammatik des Klettverlags mal hieß, sondern auch >>Wirkung<<; die Wirkung des Wortes >>Gift<< ist sehr unterschiedlich, je nachdem man es in Gegenwart eines Briten und einem englisch-sprachigen Text benutzt, oder aber in Deutschland und einem deutschen Text. Dabei ist es noch nicht einmal egal welche >>Vorstellung<< man dabei durch die Klangfarbe-Gebung hervorruft: So bewirkte ein, in Manier des >>nach Luft-Japsens<<, gesprochenes >>Gift<< am Polizeinotruf 110, das als einziges Wort gesprochen wird und danach einem sofort Einhängen danach, etwas ganz anders als wie wenn das eine Person am Polizeinotruf in England, Schottland, Wales, USA odgl als einziges Wort auf dieselbe Weise sagte. C'est la vie.

Die Wirkung - und sei es dass man es auch aus dem Gesetz des Karma heraus betrachtet - von Klang und Klang ist eben nicht diesselbe. Mantren sind auch nicht durch try&error entstanden, obgleich  es in Indien bekanntlich viele Sadhus gab und gibt, wobei evtl nicht bei so ganz Wenigen jene Suche nach Erleuchtung, verbunden mit jenem Lebensstil, mit einem frühen Tod, Leid, Krankheit etc untrennbar verbunden war. Zweifelsohne könnte sich über die Jahrtausende hinweg auch ein gewisses "pragmatisch bestätigtes" Know-How über Mantren "herauskristallisierte"  haben.


Das Argument ad "Transzendieren via zB Geschmacksinn" mag nicht jeder per Faktencheck nachvollziehen zu können; es ändert aber nichts daran, dass Mr. Mahesh das damals so sagte und es auch daher völlig klar ist - insofern schlichtweg "faktische Wahrheit" - , dass es nicht um religiöse Verehrungsformeln geht/ging.



Via "Sekten-Info NRW - transzendentale Medtation", unter dem Link: >> http://sekten-info-nrw.de/index.php?option=com_content&task=view&id=122 <<  fand sich  am 28.6.2017  etwa Folgendes:

>>Die TM-Lehrer erhalten alle einen bestimmten Satz von Mantren, die den Meditierenden entsprechend ihrem Lebensalter verliehen werden. Die TM-Schüler werden jedoch in dem Glauben gehalten, ein persönliches Mantra zugewiesen bekommen zu haben. Dieses Mantra soll bei der morgendlichen und abendlichen Meditation ständig wiederholt werden, um höhere Bewusstseinszustände zu erreichen. Nach Aussage der Transzendentalen Meditation handelt es sich bei der Initiation jedoch keineswegs um eine religiöse Zeremonie“. (Reller, 2000) <<


Anmerkung von mir:

i) Die gemachte Aussage ad "wie man TM ausübt" (>> Dieses Mantra soll bei der morgendlichen und abendlichen Meditation ständig wiederholt werden, um höhere Bewusstseinszustände zu erreichen. <<) ist falsch, wie man duch Erlernen der TM per einem jener standardisierten Kurse im Prinzip unschwer selber feststellen kann; leider sind die Kurse absurd teuer gemacht worden, sodass es vielen eher nicht in den Sinn kommen wird, zwecks Überprüfung obiger Aussage auf Richtigkeit hin, TM zu erlernen. Der Autor behauptet, daß TM eine "rezitative Meditationsübung" sei, was falsch ist; es geht bekanntlich um jenes "Transzendieren"; außerdem geht es nicht darum etwas "zu erlangen", wie man auch in den - von Shankaracharya Swami Shantanand - veröffentlichten - ziemlich religiöse-begrifflichen - Überlieferungen von Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati (" Nectar of Wisdom ") jenes "Gesuchte" nicht "erlangt" sondern "gefunden" werden müsse, da es nämlich bereits da sei. "Erlangen" bezeichnet auch ein  "selber erschaffen", was absurd wäre.


ii) Nunja, Schauspieler ( zB Gustl Bayerhammer sagte es mal in einem Interview; aber auch Andere) sagen oft "es geht darum dem Zuschauer den Spiegel vorzuhalten"; es ist sicherlich interessant inwieweit man per Sprachkunst ebenfalls einen "Spiegel" konstruieren könnte/kann, der dem/der LeserIn/ZuhörerIn dann vorgesetzt wird; "Horoskope" könnten bisweilen sowas sein.

Mein einstiger Zeichenlehrer Dieter Stöver (....Ich hatte Ihn alle 9 Jahre des Gymnasiums hinweg; in 1 Jahr allerdings nur 1/2 Jahr lang, da ein zukünftiger Kunstprofessor odgl 1/2 Jahr den Unterricht - mit ca 1 Dutzend ReferendarInnen als auffallend wachsamen ZuschauerInnen/ZuhörerInnen - übernahm....) Oberstudienrat Dieter Stöver berichtete mal, dass Er an einer Veranstaltung ad Horoskop teilnahm und jeder/jede der Anwesenden war zum Ergebnis gekommen, dass der Text genau auf Ihn/sie passe. Als Sie aber am Ende die als "individuell" erhaltenen Texte verglichen, stellten sie fest, dass sie alle denselben Text erhalten hatten. Das wäre also sowas wie ein "Sprachkunst-Spiegel" gewesen sein.

Insofern kann es nicht grundsätzlich als Ausdruck von Lüge, Betrug, Primitivität gehalten werden, wenn jeder/jede mit "seinem/ihrem" Mantra gut zurechtkommt.

Allerdings ist es zwar schon eigentümlich, dass man bei einer anscheinend so kleinen "Anzahl" dann von "individuell" spricht und das ohne weiterewissenschaftliche Begründung; aber nunja, solange die Meditationserfahrungen dann entsprechend der vorherigen Aussagen sind, was soll's. Vonseiten der TM-Scene würde man wohl gut daran getan haben, da angemessenere Erklärungen/Erläuterungen abzugeben. Wär's besser und wirklich was recht viel anders wenn es vonseiten der TM-Scene
hiesse?

>> Für TM wird eine gewisse Anzahl von Mantren aus klassischen, tantrischen Texten benutzt, die nach einem natürlichen, unpersönlichen (weil Alter als Zahl etwas "Unpersönliches" ist) und doch individuellem (weil "Alter" nunmal individuell verschieden ist bei zB 20 KursteilnehmerInnen; auch wenn die Alterszahlen all der Personen evtl keine "Menge" im mathematischen Sinne bilden, da manche Personen evtl ja dasselbe Alter hätten) Kriterium vergeben werden.<<. (*)

Oje, dann ginge wieder die Kritik los, dass man zwischen den Zeilen über Sex reden täte und zweifelsohne nur ganz genau jenen "Tantra-Sex" meine, verschleiere, verleugne usw usf blablabla. Nunja, da wenigstens brechen die Autoren des  Buches "Zauberformel TM" eine gewisse Lanze für TM, indem sie erklären, dass es eben mit jenen Verständnissen von "Tantrismus" nichts zu tun habe. Schickt jedoch ein Lehrer einen minderjährigen Schüler in jene Thematik hinein und pocht dazu die Schule vom Typus her auch noch auf "naturwissenchaftlich-mathematische Präzison", so müßte der Schüler/die Schülerin irgendwann sich durch einen "repräsentativen Querschnitt der Tantra-Lehren" arbeiten und dazu sich auch mit Tantra-Sex & co auseinandersetzen (...und schwupps-die-wupps wäre es nicht mehr "jugendfrei" gewesen, was da als Thema von nem staatlichen Lehrer vergeben worden wäre...); denn wieso sonst könnte der Schüler die Behauptung, dass es damit nichts zu tun habe ernsthaft nachvollzogen haben?

Allerdings würde ich persönlich obige Darstellung (*) bevorzugen, da ich sie für viel weniger unpräzise halte.

Andererseits kann's einem ziemlich egal sein, meine ich.

Ich verstehe durchaus, dass die übliche Darstellung vonseiten der TM-Scene, eine gewisse Frage aufwirft, nämlich: Ist das Mantra "individuell" im Sinne von der Lehre von "ishvara", also im Sinne des Vedanta von Hrn. Vyasa (=Badarayana) zu verstehen? Nunja "Vedanata" wurde von Mr. Mahesh als eines der 6 Systeme der indischen Philosophie in seinem Kommentar zur Bhagavad Gita, Pinguin Taschenbuch, im Anhang dargestellt. Dort ist auch "Ishvara" erwähnt und kurz erklärt. "Unter dem Einfluß von MAYA erscheint Brahman als persönlicher Gott", heißt es da. Dabei wurde MAYA zuvor als "Das was nicht ist" dargelegt. Insofern würde die Schlußfolgerung sein, dass wenn in einem TM-Ausübenden die Überzeugung, daß es nicht "nicht religiös" sei, dass dann unter jenem Nicht-Sein (jenes erste "nicht" von >> nicht "nicht religiös" << ist gemeint)  und erst unter jenem Nicht-Sein "brahman" als "persönlicher Gott" - einer Täuschung gleich - erscheine und sonst eben nicht. So betrachtet, schaffen sich jene KritikerInnen der TM jenes Problem, sich getäuscht, hintergangen zu fühlen etc, ausschließlich selber und zwar aufgrund ihrer Voreingenommenheit, ihrer Zweifel und Unfähigkeit es einfach als das zu nehmen als was es angeboten wird/wurde: "Eine einfache, natürliche, nicht-religiöse Technik des Umgangs mit einem speziellen Laut ohne Bedeutung (Mantra) zur Erlangung eines momentanen Zustandes von reinem/transzendentalen Bewustsein". Jene müssen ja TM nicht ausüben - es sei denn, daß gerade mal wieder ein staatlicher Lehrer Macht-Missbrauch betrieb und sie deshalb TM anfangen mußten - und dann haben sie jenes Problem eben nicht, vor welchem sie sich anscheinend ja so sehr fürchten, dass sie die Gerichte, etc bemühten/bemühen. Außerdem, so scheint mir, wäre es vorab abstrakt zu begreifen anhand der vorhandenen Literatur mit "Maharishi Mahseh Yogi" als angegebenem Autor, Bibliotheksliteratur etc. (....Interessanterweise findet man bei Paul Mason, Auszüge aus einem Interview mit Shankaracharya Swaroopananda, indem Er sagt, dass Swami Brahmanda Saraswati, Mantren überhaupt nur vergeben habe, wenn derjenige, der eines wollte, eine persönliche Gottesvorstellung gehabt habe; die Mantren selber erscheinen dabei jedoch wiederum als "Klänge ohne Bedeutung". Insofern lehrte Mr. Mahesh nicht das, was Swami Brahmanda Saraswati als Sankaracharya, seinem Schüler Swaroopananda als "Lehre" weitergab....). Wenn man als TM-Ausübender mit dem "absoluten Bewußtsein" (Bezeichnung im Yogavasishta), "reinen Bewußtsein" (Bezeichnung bei Mr. Mahesh), (Jenes "Turya" in den Shivasutren?) vertrauter und vertrauter wird und seine Voreingenommenheit gegen die Realität des Seins jenes "absoluten Bewußtseins" in gleichem Maße schwindet/schwand, so könnte der eine oder auch andere TM'ler sehr wohl und durchaus seriös-vernünftigerweise, selber auf die Idee kommen, daß es mit "Gott", GöttInnen" evtl ähnlich ist und daß Ihm jene "vermehrte Fähigkeit zu Unparteilichkeit -jenem esoterisch anmutenden Begriff und der Tatsächlichkeit "Absolutes  Bewußtsein" gegenüber, es gestatten könnte, sich ebenso unpatreilich-sachlich-objektiv-fair-wissenschaftlich dem Thema Gott/GöttInnen zu stellen und sei es per "Strategiefindung". Es ist eigenartig und unverständlich, wieso der deutsche Staat Angst vor "Absolutem Bewußtsein" als eigenständiger Realität und der Freiheit sich mit dem Thema Gott zu befassen verbreitete und verbreitet. Daß es in der TM-Scene nicht alles Ok war und ist, ist klar; ich schreibe hier nur über die TM-Scene bis 1976; aber bis dahin wurde auch TM gelehrt. Die "TM-Siddhi"-Programme hätte Mr. Mahesh erst ab 1977 angeboten, heißt es beim NRW-Sekten-Info-Zentrum und daher ist das nicht mein Thema und ich hatte und habe damit nichts zu tun. Es ist klar, daß wenn jemand wirklich yogisch fliegen könnte, so wie bei Thomas Gottschalk im Rahmen von"Wetten-daß" mal vorgeführt, so jemand nach den Gesetzen der Physik also eine "Gegenkraft" in Stärke seiner Gewichtskraft aufbrächte. Ginge man von ca 200 yogischne Fliegern à 100kg Körpergewicht mal - um leichter rechnen zu können - aus, entspräche das einer Gewichtskraft von 20 000kg also 20Tonnen. Wenn nun jene anscheinend ja nach oben "fliegen" können so könnte sie es evtl auch "nach unten". Was würde mit einem Flugzeug passieren, in dem so 200 "yogische Flieger" säßen, die plötzlich absichtlich nach unten flögen? Das Flugzeug wäre plötzlich mit 20 Tonnen überladen; danach evtl wieder 20 Tonnen leichter als beim Start, usw; wie lange ginge das gut? Also man sieht, daß die "TM-Siddhi-Programme" des Mr. Mahesh sehr wohl "den Staat" etwas angehen.    Dazu müßte man aber erst mal abstrakt davon ausgehen "Was wäre wenn, die das wirklich könnten" und dann nach geeigneten Strategien suchen. Offenbar könnte das für es für jene "yogische Flieger" dann uU gewisse "Versammlungsfreiheits"-Einschränkungen mit sich bringen. Interessanterweise gibt's im Gangestal eigene Gesetze zum Schutz vor den Sadhus und umgekehrt hätte man dann rasch Verständnis wenn es auch Schutz vor den Sadhus geben sollte dürfen. Aber Wahrheiten wie zB ad "Absolutes Bewußtsein", "Wege dorthin" zu leugnen ist absurd, primutiv, lächerlich und "aufgeklärter" Menschen wahrlich nicht würdig!



 


Es ist ziemlich unverständlich wieso zB Sektenbeauftragte der ev-luth.Kirche bzw auch manche Vertreter der r.-kath. Kirche, bzw staatliche Stellen das nicht begreifen wollen bzw im Widerspruch zur "Unschuldsvermutung" das Gegenteil - angesichts obiger Überlegungen offenbar willkürlich - behaupten und mit der Verbreitung ihres angeblich achso "wahren und fürsorglichen Verständnisses" sehr beschäftigt waren und sind.


8) Aussagen von Sri Aurobindo zum Thema Tantra zur Versachlichung sowie zur Beruhigung der Gemüter: