Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Buddha



Der historische Buddha

In 50 Klassiker Religionen, Peter Köhler, Gerstenberg-Verlag, ISBN 978-3-8369-2617-1. wird als Lebensdaten für Buddha  "um 560 - um 497 v. Chr." angegeben und insofern als Zeitgenosse von Pythagoras ("um 570 - um 497 v. Chr.") und Konfuzius ("um 551 - um 479 v.Chr.").

Lt. "Der historische Buddha" von Hans Wolfgang Schuhmann, Diederichs gelbe Reihe, ISBN 3-424-00923-7, "Probleme der Datierung", Seite 22 - Seite 26, gelten als Lebensdaten für Buddha 563 v. Chr. bis 483 v. Chr., wobei man einen Fehler von +5 bis -9 einzuräumen habe, da Buddha 80 Jahre alt geworden sei, ergibt sich dann aus dem Geburtsjahr das Todesjahr; Überlieferungen der Jainas, aber auch von Historikern aus China; selbst die Daten über Alexander des "Großen"'s Feldzüge gegen Indien ergeben allesamt - auch wenn sie teils zu ca 100 Jahren Unterschieden kommen - , daß als Lebensdaten Buddhas einige Hundert Jahre vor der christlichen Zeitrechnung anzusetzen sind. Eine, heutzutage in Asien übliche, Zeitrechnung, das buddhistisch Zeitrechnungsverfahren mit B.E. (="Buddhist Era") statt n. Chr. kam erst im 11. Jahrhundert auf, heißt es auf S. 25.



Buddha im Zusammenhang mit Mr. Mahesh's Aufassung/der TM-Scene:

In seinem Kommentar zur Bhagavad Gita - deutsche Erstausgabe 1971, SRM-Publications; ein Team (...um Herrn G. Weiß und vermutlich auch mit Nikolaus Graf Blücher...) fertigte damals diese Übersetzung an -   heißt es im Vorwort von Mr. Mahesh auf Seite 13:
>>Veda Vyasa, der Weise von erleuchteter Schau, der größte Geschichtschreiber des Altertums, berichtet vom Anwachsen der Gottlosigkeit in den Familien jener, die vor etwa 5000 Jahren regierten. Da kam Krishna und rief die Erinnerung wach an die wahren Werte des Lebens und an die Lebenskunst....."

(Anm. des Autors:   In Bhagvad Gira, herausgegeben und aus dem Sanskrit übersetzt von Richard Garbe, Neudruck durch den Anaconda-Verlag, ISBN 978-3-7306-0416-8, erschien 1905 erstmals bei Haessel in Leipzig. Die vorliegende Ausgabe folgt der zweiten verbessserten Auflage, Leipzig 1921, heißt es auf Seite 23:  "Frägt man nach der Zeit, in der Krishna glebt und seine Religion gestiftet hat, so dürfte er schon nach der Chandogya-Upanishad III 17.6 ein paar Jahrhunderte vor Buddha zu setzen sein."....etwas weiter im Text heißt es ebenfalls auf Seite 23: " Schon im 6.Jahrhundert vor Christus muß der Krishna-Kult in voller Blüte gestanden haben, weil die Ruinen des Tempels, die A. Führer bei Rummindei entdeckt hat, erkennen lassen, daß die Vorfahren Buddhas ua dort auch die Rukmini, die Lieblingsgatttin  Krishnas, verehrt haben." Insofern widerspricht die westliche Forschung betreffs der Lebensdaten jenes Krishnas der Überzeugung des Mr. Mahesh:)

Auf Seite 14 heißt es dann: >> Mit der Zeit geriet diese Lehre in Vergessenheit, sodaß 2000 Jahre später selbst das Prinzip des Seins als die absolute Wirklichkeit, als Urgrund und Grundlage aller Schöpfung , durch irrige Glaubensrichtungen überschattet wurde, die nur die relativen Lebensapskete verherrlichten.<<....
weiter auf Seite 14:
>> Diesem Stand der Dinge abzuhelfen, kam Buddha. Da er das Feld der Handlung in Unordnung fand brachte er die Botschaft des rechten Handelns. Von Seiner im Sein, in ewiger Freiheit (nirvana), gefestigten Bewußtseinsstufe aus lehrte Buddha das Handeln in Freiheit. Er trat für die Meditation ein, um die Welt der Gedanken durch unmittelbare Verbindung mit dem Sein zu reinigen und rechtes Handeln in der Welt einzuführen. Buddhas Botschaft war vollkommen, den Er schloß die Bereiche des Seins, Denkens und Tuns in seine Aufgabe der Neubelebung ein.<<
auf Seite 15 heißt es:  >> innerhalb von drei-bis vier Jahrhunderten war jeder Zusammenhang zwischen Buddhas wesentlicher Lehren und dem täglichen Leben seiner Schüler verschwunden. Wieder ging die Einsicht in das Wesentliche des integrierten Lebens verloren.<<..
Weiter heißt es auf Seite 15: >> Eine Welle der Wiederbelebung brachte Shankara, der die wahre Lebensgrundlage wieder herstellte, das verstehen erneuerte.<<...
(Anm. des Autors: In 50 Klassiker Religionen,, Peter Köhler, Gerstenberg-Verlag, ISBN 978-3-8369-2617-1. wird als Lebensdaten für Shankara "788-820" angegeben.
Auf Seite 16 geht der Gedankengang wie folgt weiter: >> Als die Wahrheit, daß Sein die Grundlage des Zustands der Erleuchtung bildet, sich verdunkelte, wurden auch Shankaras Feststellungen über die Natur des Ziels irrigerweise als der Pfad, der zur Verwirklichung führt, aufgefaßt.<<
Auf Seite 19 geht es weiter im Gedankengang des Erneuern jenes Wissens und            Wieder- verloren-gehens:  >> Der Begründer der Yogaphilosophie, Patanjali, wurde ebenfalls falsch ausgelegt und die Reihenfolge der Stufen auf seinem achtfachen Weg umgekehrt. Die Yoga-Übung wurde so verstanden, als finge sie mit yama, niyama und so fort an(den Sälulartugenden) an, während in Wirklichkeit mit samadhi angefangen werden müßte.<<

(Anm. des Autors: In einem Audio-Tape, das 1972 an die TM-Lehrer geschickt und an die TM-Center für die "Gruppenabende" verkauft worden war, sagte dann Mr. Mahesh allerdings, daß es sich bei Patanjali's Lehre von "yama, niyama, ..." wie mit einem Tisch mit 8 Beinen verhalte; wenn man an einem Tischbein zieht, kommt der ganze Tisch daher. Also Mr. Mahesh war sich in diesem Punkt offenkundig nicht so ganz klar, was Er ausdrücken wollte.)


Auf Seite 20 geht's weiter mit >> Mit dem Verlorengehen der Einsicht in Yoga büßten die anderen 5 klassischen  Systeme der indischen Philosophie ihre Bedeutung ein.<<

Sieht man nun den Gedankengang des Mr. Mahesh so an und vergleicht mit den - aus unabhängigen Quellen - gefundenen Lebensdaten oder auch anzunehmenden Lebensdaten, so ergibt sich, daß seine Reihenfolge zumindest korrekt ist:
Krishna vor Buddha, Buddha vor Shankara.

( .... Bei Patanjali bestehen Zweifel:  Im Vorwort des Herausgebers Bettina Bäumer von "die Wurzeln des Yoga, O.W. Barth V, ISBN 3-502-67006-4 heißt es auf Seite 9: "Vom diesem Autor wissen wir nicht viel mehr, als daß er zwischen dem 2. vorchristlichen und  dem 4.nachchristlichen Jahrhundert gelebt haben muß. Es ist zweifelhaft, ob er mit jenem berühmten Grammatiker Patanjali identifiziert werden kann." Jedenfalls war er demzufolge nach Buddha und vor Shankara und eher kaum nach Shankara. Allerdings behauptet Mr. Mahesh seinem zitierten Vorwort ja auch nicht, daß Patanjali nach Shankara gekommen wäre, um das verlorene Wissen wieder neu zu bleben; er schreibt lediglich, daß auch jenes Wissen - seiner Ansicht nach - nach Shankara dann falsch ausgelegt worden sei. ...)

Hier ging es mir um die Einordnung von Buddha in jene "Wissenstradition" und Mr. Mahesh ordnet Buddha zeitlich vor Shankara ein und Buddha's Wissen als "vollkommen", dh er stellt Buddha insofern auf dieselbe Stufe wie Shankara und Andere.



Hier noch eine künstlerische Darstellung betreffs Buddha:

Buddha-Statue im Westpark in München. Laut Wikipedia war die Münchener "Thai-Sala" bei ihrer Errichtung 1983 „das erste freistehende Buddha-Heiligtum in Europa“. Sie steht noch heute im westlichen Teil des Westparks, beim nördlichen Ende des Westsees, in unmittelbarer Nachbarschaft der Nepal-Pagode und des japanischen sowie des chinesischen Gartens. Im Winter leider nur mit dem Gitter außen herum;




Die Buddha-Statue im Thai-Tempel von vorne; im Winter - 17.1.2018




Eine Diskrepanz zwischen Buddha's Lehren und Mr. Mahesh samt resultierender Problematik:


Interessant im Zusammenhang mit Mr. Mahesh und wie er seine Lehre der transzendentalen Meditation verbreitete ist folgendes Buch:

Majjhimanikaya, Nr. 22: Das Lehrgespräch mit dem Gleichnis von der Wasserschlange (alagaddupama-Sutra); es geht um einen Mönch, der die von Buddha für irrig erklärte Auffassung vertrat, wonach die "die Erlösung hemmenden Taten, die sie begehen, nicht unbedingt hemmen" (.... Seite 126ff in der Ausgabe von Verlag Philipp Reclam jun. , Leipzig, 1983, leider ohne ISBN-Nummer, erschienen noch in der DDR; mir liegt die 1.Auflage vor...); einerseits solche Taten weiter begehen, dazu gar einzuladen und andererseits einen "mechanischen Weg zur Erleuchtung" anzubieten, könnte offenbar zu unlösbaren Spannungen, Konflikten führen.

Nun genau das ist das Problem im Zusammenhang mit der üblichen Darstellung der Transzendentalen Meditation. Dem ist durchaus Folgendes entgegen zu halten bzw dazu ist sicherlich Folgendes anzumerken:

Es heißt, daß es "wissenschaftlich" und nicht "religiös" sei.  Nunja auch im Buddhismus wird die Verehrung gewisser (lokaler) Götterinzwis zwar geduldet, aber nicht gefordert. Insofern ist der Weg Buddhas ein "nicht-religiöser Weg" und da gibt es eine grundsätzliche Beziehung zu Mr. Mahesh und "Transzendentaler Meditation".


Na klar ist allen GöttInnen/Göttzwi, falls es sie oder auch mindestens ein solches Wesen denn geben sollte, zuzubilligen und auch zuzutrauen, daß es sich einer objektiven, unpersönlichen, fairen, sachlichen Umgangsweise mit anderen Lebewesen befleissigen kann  und sich so solchem Wesen/solchen Wesen objektiv-sachlich-wissenschaftlich-unparteilich zu nähern, hieße  sich nicht aus religiösen Gefühlen oder auch Gefühlsduseleien, usw jenem/jenen Wesen zu näheren.

Fängt dann jemand TM mit "wissenschaftlicher Umgangsweise" an und wäre/ist es nunmal so, daß es dann eben zu den befürchteten oder auch bisweilen beobachteten Spannungen, Konflikten führt, so wäre die sachlich-objektive-unpersönliche-wissenschaftlich korrekte Antwort: Bist selber schuld; Du hast es eben versäumt Dir vorher eine vernünftig strategische Umgangsweise zum Thema "TM zum eigenen  Leben hinzufügen" zu suchen und sich derselben zu befleissigen; Du mußt es doch einsehen, daß Dir "Wissenschaftlichkeit"  versprochen wurde und wieso sollte es unsere Aufgabe sein, dir "Strategie" beizubringen? Hat man das Dich nicht in der Schule gelehrt, als man Dir die Grundzüge der Mathematik, Naturwissenschaften usw beibrachte und Dich lehrte ein Teilchen dieser "wissenschaftlich-technischen Maschinerie" zu werden? 

Na klar, je  mehr sich jemand um objektiven Umgang mit TM & Co bemüht, umso weniger könnten GöttInnen/Göttzwi - wenn es sie denn nunmal geben sollte -umhinkommen,  sich anders als ebenfalls präzise wissenschaftlich zu erweisen/zu zeigen - da man ja alles Andere in jenem Zusammenhang ablehnt -.

So ist dann jene Hoffnung, die Mr. Mahesh in seinem Kommentar zur Bhagavad Gita aufzeigte, daß jener "Zustand der "Verzweiflung des Arjuna" letztendlich "gut sei" (.... uU ja genau so und nur so, dh durch - mehr oder auch weniger umfängliche - unterlassene Vorabinformationen und Vorab-Erläuterungen entstehende "Zustand der "Verzweiflung" im Zusammenhang mit Yoga-Versuchen, TM & co, wonach "man dann aufnahmefähig wäre für die Wahrheit" und dieser Zustand samt der Vorgehensweise also letztlich "gut" sei ...), ohne praktischer Bedeutung. Sie erscheint als leere Hoffnung nur weil jemand auf "Wissenschaftlichkeit" und Einlösung jener ursprüngliche Aussage, betreffs TM, pocht.

Dabei wäre das Aufgeben des wissenschaftlichen Standpunkts uä keinesfalls hilfreich, da man per ehrlicher und umfänglicher Objektivität das Problem durchaus lösen kann, auch wenn es zeitaufwendig sein kann/sein könnte/ist. Wenn man allerdings - ob freiwillig oder auch unfreiwillig - an der Front eines Krieges steht (... wie ich dereinst wegen jenem deutschen Deutschlehrer an der Front, genauer zwischen den Fronten des "kalten Kriegs", wo vonseiten meiner Gegnerinziw obendrein mit Lügen, Fake, überreichlich irrsinnigen "Theorien" hantiert wurde ...) welcher für Nicht-Betroffene nur in Unkenntnis der Sachverhalte als "kalter" Krieg  abgehakt zu werden pflegt (... und ein weltfremder Pseudo-Guru dann auch noch daran glaubt, daß es gut wäre, jemand in die Arjuna-Konfliktsituation zu bringen oder auch kommen zu lassen ...) und dann auch noch in so einer "Arjuna-Konfliktsituation" ist/wäre hat man durchaus Probleme, welche allerdings weder "psychischer" Natur sind und bzgl welcher weder Psychologen noch Psychiaterinzwis auch nur ansatzweise eine Hilfe bieten könnten. Solche Psychiaterinzwis versuchen solche Arjunas nur darin zu bestärken, daß sie sich - im einen oder auch anderen Sinne - umbringen lassen sollten; nunja hoffentlich trifft es solche Psychiaterinzwis dann wenigstens zuerst und man hätte/hatte so noch einen Takt Zeit um noch rechtzeitig zur Vernuft zu kommen. In meinem Fall lag ja jenes Probleme des "Prinzen Rama" (siehe "Yogavāsiṣṭha", Die Lehren des Weisen Vasishta, Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9, 1988, Übersetzung aus dem Sanskrit von Peter Thomi) nunmal nicht vor, da mein engagierter, bemühter, überdurchschnittlich fachlich kompetenter Chemie- und Biologie-Lehrerinzwi "Nährwerttabellen" im Unterricht durchgenommen gehabt hatte und ich mir im Zusammenhang mit den Ernährungsaspekten im Umfeld der TM-Scene problemlos helfen konnte; positiv machte sich da auch der Kontakt zu jenem TM-Center des Dr. Peter Hellerich und seiner damaligen Lebensgefährtin Thurid bemekerbar. Es ist doch absolut daneben, wenn man in so einer Kriegssituation als Arzt, Psychologe, Psychiaterinzwis  an den relativ bescheidenen Problemen infolge von 1/4 Zylinderschliff in einem Auge der Brille brutal-radikal und absolut-weltfremd herumtut und dem Angegriffenen gewaltsam die Gegenwehrchance nimmt weil jener in jenem Zustand dann  vielleicht nicht den richtigen Feind treffen könnte. Für solche Situationen sind in Deutschland niemand anders als die Bundeswehr zuständig und ansatzweise noch irgendwelche Sondereinsatzkommandos der Polizei. Interessanterweise vermochte die Bundeswehr - nachdem meine Karriere von Ärzten und Richterinzwis vorsätzlich vernichtet worden war - das eigentliche Problem unschwer zu lösen!

Kann es helfen jemanden, der real verfolgt wird, gewaltsam jede Gegenwehrchance zu nehmen und das mit der - in jener "Arjuna-Situation" - absolut irrsinnigen, destruktiv und nichts anders als "Kollaboration mit dem Feind" betreibender These, daß es "Verfolgungs-Wahn" sei?


Nun es ist durchaus einzuräumen, daß in der Mathematik seit den ca 1925-er Jahren man sich mit "Entscheidungstheorie" zu befassen begann, lineare Optimierung entwickelte, studierte, sorgsam lehrbuchartig darzustellen begann und diese Aufgabe vielfach erfolgreich bewältigen konnte. Insofern ist solcher Umgang mit "Entscheidungs-Situationen", die formal "Entscheidungsprobleme" sind, wissenschaftlicher Standard; alles pragamtisch notwendige für den Umgang mit Yoga, TM & co war vorhanden bevor Mr. Mahesh überhaupt sich anschickte oder auch auf einen Irrtum, auf eine Täuschung, auf "Maya" hereingefallen war und deshalb anfing, TM zu lehren.

Wer ist also "Schuld" an jener Misere?



Das Problem von Lücken in  Lehrgebäuden im Allgemeineren anhand eines Beispiels:

Können die westlichen Zivilisationen, insbesondere der deutsche Staat, allen Ernstes der TM-Scene, dem Mr. Mahesh vorwerfen, daß sie denjenigen, die TM anfingen, nicht vorab die Grundzüge vernünftigen Entscheidens beibrachten? Habene jene westlichen Zivilisationen, insbesondere der deutsche Staat,  im Rahmen seiner staatlichen Schulen, sich denn wenigstens ansatzweise darum bemüht? - Leider nein!

Ich war ein sehr guter Schüler, nicht "nur" ein guter Schüler. Jene Noten waren mir nicht zugeflogen und auch nicht geschenkt worden. Aber ich kann versichern, daß ich Rahmen der gesamten Schulzeit ad "Seriöses sich Entscheiden" 0,0 gelehrt bekommen hatte:  Ja, wir nahmen in der 7.Klasse (also im Alter von ca 14 Jahren) die Nibelungen Sage durch; es war im Fach "Deutsch". Aber wieso sagte der Lehrer nicht dazu, daß es eine Lehrgeschichte ad "MAXMIN"-Prinzip" der Spieltheorie/Entscheidungstheorie ist? Na klar hätte die Freundin von Sigfried nicht vom günstigsten Fall ausgehen dürfen, wonach Hagen ihren Sigfried nur beschützen werde und wolle, wenn sie die einzige verwundbare Stelle von Sigfried mit einem Kreuz markiert, aufdaß Hagen bei Gefahr sein Schild darüber halten könne und werde halten.

Nur wieso sollte der Deutchlehrer darauf hinweisen, wenn - nicht einmal am naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasium - die Fachlehrerinzwis für Mathematik lt. der Lehrpläne, das Thema dann nicht auf die "fachlich-korrekten Beine" stellen?

Nunja, als wir in der Oberstufe plötzlich eine "gemischte Klasse" geworden waren und erstmals Mädchen höheren Alters an dieser Schule aufgenommen worden waren, zeigte man einen "Aufklärungsfilm" namens "Phöbe":

Nun ja; Aber wieso brachte man keine Statistiken ad der Wahrscheinlichkeit, daß ein Mädchen, das plötzlich ungewollt schwanger wird, noch seine Schulzeit erfolgreich zu Ende bringt, ein Studium schafft?

Wieso brachte man keine Statistiken betreffs der zu Vätern gewordenen Schülern und der Häufigkeit betreffs, daß deren Eltern sagen: "Nunja mußt Dich halt um deine Freundin und dein Kind kümmern, wir zahlen für Dich nicht die Alimente;  mußt halt die Schule aufgeben und - als Hilfsarbeiter - arbeiten gehen und euch durchbringen". 

(...Wieso bezogen sich andere Lehrer später nicht einmal auf die Stochastik, die dann allerdings später Mathematik-Unterrichtsthema wurde - wobei ich anhand eines Buches für Gymnasien in Bayern und eines Buches für Realschulen in Bayern leider -  diplommathematikerischerweise -feststellen mußte, daß man wesentliche Grundzüge falsch lehrte. - Siehe meine Rezensionen bei amazon:  https://www.amazon.de/gp/profile/amzn1.account.AHBS6EGTC2JLHF5UECOKY2K2UFNQ?ie=UTF8&ref_=ya_d_l_profil ; diese Rezensionen schrieb ich, um den Schülerinzwis und Lehrerinzwis eine praktikable Hilfe zu bieten, jene einzelnen aber fundamentale Mißverständnisse verursachenden bzw verursachen könnende Fehler zuverlässig umgehen zu können, ohne daß - nicht gerade umweltfreundlicher vorzeitiger - Neudruck der Bücher nötig wäre.- ...)

Ich war auf einem naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasium und man unterrichtete damals noch nicht einmal Wahrscheinlichkreitsrechnung und Statistik. Insofern hatte der bayerische Staat es nunmal versäumt, "verschlafen", dem Anspruch "naturwissenschaftlich-mathematisch" betreffs jener Lebenssituationen auch nur ansatzweise gerecht zu werden.

Die Grundzüge von Entscheidungstheorie, linearer Optimierung und Vektoroptimierung in durchaus lehrreichen einfachen Spezialfällen würden von der Mathematik her problemlos nahtlos in die behandelten Themen (Vektorrechnung, Beschäftigung mit Maxima und Minma von Funktionen udgl) einfügbar gewesen sein; aber man unterließ es; es würde nicht einmal viele Stunden Unterricht gekostet haben und, von den SchülerInnen/Schülzwi bearbeitbare Spezialfälle und Beispiele würde es genügend gegeben haben; aber der Bayerische Staat unterließ es.


Wieso sollte man - auch insofern - der TM-Scene  juristisch-menschlich vorwerfen können, daß sie es unterlassen hätten?  Mr. Mahesh hatte vermutlich niemals Entscheidungstheorievorlesungen besucht; es gehört auch heute noch nicht zum Standard-Vorlesungsumfang eines Physikstudiums, obwohl die Aspekte der Auswirkungen und damit der "Verantwortung von ön Wissenachaftlerinzwi" es erfordern würde.


Man kommt dann nicht umhin, analoge oder auch schlimmere Vorwürfe dem Bayerischen und darüberhinaus Deutschen Staat (usw) zu machen. Allerdings erwies sich jener Staat gemäß der völlig unverhältnismäßigen und (... - sehr anscheinend - vom gesollten Urteil ausgehenden...) Vorgehensweise aber - metapherartig ausgedrückt - auf jenem Ohr als taub und auf jenem Auge als blind usw (ua wegen Verflochtenheit mit den christlichen Kirchen). Der Deutsche Staat hätte diese Vorwürfe sich schon erst mal selber zu machen gehabt? Bei sich selber Wegsehen praktizieren und gegenüber Anderen dann auch noch Lügen nachgeplappert zu haben usw, geht einfach zu weit.


Na klar ist es unverschämt und völlig inakzeptabel, daß zB die Wissenschaften und Technik alles Know How bereitstellten, um Atomwaffen gebaut haben zu können, radioaktiven Müll produziert haben zu können, Treibhauseffekt verursacht haben zu können, Meere - auch noch Wilderrei betreibend - leergefischt zu haben, die Wälder weltweit verfolgt haben zu können, Tier&Pflanzenarten ausgerottet zu haben, per Genmanipulieren&co Monster-"Unkräuter" geschaffen zu haben, nun auch noch Fusionsreaktoren bauen zu wollen (obwohl es eh schon zu heiß ist auf Erden und die sog. Fusionsenergie auf Erden de facto natürlicherweise nie&nimmer vorkommt), Überbevölkerung mit-verursacht zu haben  (Afrika war vor der Invasion der Europäerinzwis & co so dünn besiedelt, daß es nicht mal zu einer Staatenbildung hatte kommen können, stellte ein Reiseführer - über die Kanaren? - dazu fest - usw usf.  Also wer brachte die Überbevölkerei und Lebensraumzerstörungem, Artenausrottungen & co?

Dabei würden die Wissenschaften ja lediglich  eine ihrer eigenen Disziplinen, nämlich die Wissenschaft des vernünftigen Entscheidens etc (das beinhaltet dann eben u.a. nicht "wie "geistesgestört" Profitmaximiererei betreiben) anzuwenden gehabt haben. Aber sie zogen es vor "Fachidioten-Tum" zu fördern und hervorzubringen.

(... Auch Sigmund Freud hatte alle seine Hauptheorien bereits "fertig", bevor Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik als solide Mathematische Disziplin angeboten werden konnte  -... erst Herr Kolmogoroff schaffte es dann ...- ; auch die Anfänge Entscheidungstheorie durch Morgenstern und John  von Neumann kamen hinterher. Während Isaak Newton die benötigte, aber noch nicht vorhandene "Infinitesimal-Rechnung", kurzerhand selber - im Übrigen soweit korrekt! - erfand, machte es Sigmund Freud leider falsch und seine Werke sowie die daraus resultierenden "Psycho-Lehren" strotzen von stochastischem und entscheidungstheoretischem Blödsinn. ...)


Dann tauchten die Folgen "falschen Entscheidens", unterlassener Hinweise auf die Entscheidungssituation" & co im Zusammenhang mit TM mit wirklich leidvollen Folgen, unleugenbar auf und da wäre dann die "TM-Scene" schuld gewesen und sie wäre deshalb eine destruktive, hochgefährliche Sekte, gemäß der Bundesrepublik Deutschland.

Aber der "VW-Dieselskandal" udgl veranlaßte keine PolitikerInnen darauf hinzuweisen, daß die Wissenschaft und Technik dahinter eine - gegenüber TM wirklich unvergleichlich -  gefährlichere Lehre, eine "Materialismussekte übelster Sorte" geworden sind.

Die deutsche Bundesregierung und die öffentlich-rechtlichen Rundfunk&TV-Anstalten sprach im Zusammenhang mit jenem Dieselskandal  nicht von "Verführer greifen nach uns", wie sie es mal betreffs "TM" per einer Monitor-Sendung taten. Nein, man hört und liest nur, daß man den "Diesel" eben brauche, daß das Problem bewältigbar sei usw.

Ja, das "TM-Problem" wäre auch problemlos bewältigbar gewesen; Prof Dr. F. Behringer würde das wohl in 1 Woche locker hinbekommen haben, wenn man Ihm das Problem einfach nur mal benannt und als Aufgabe gestellt haben würde. 

Das TM-"Problem" würde sogar viel problemloser und unaufwendiger bewältigbar gewesen sein, als zB das Dieselproblem, das Problem der Wegwerfgesellschaft, das Problem desw Treibhauseffekets und der zugrundeliegenden Gier nach Heizen, Autofahren, Reisen, Kunststoffen, usw usf.

 Nunja und nützlich ist TM nunmal auch und das hatten - bis zu jenem Zeitpunkt als die Bundesregierung dann anfing TM zu behindern, letztlich zu verfolgen - Hunderte von fachidiotischen wissenschaftlichen Studien auch so ergeben und bestätigt gehabt. 

Den Zigarettenfirmen wird es abverlangt auf ihre Packungen "möglichst abschreckende Warnhinweise" aufzudrucken; ebenso hätte man der TM-Scene problemlos, simpel vorschreiben können - und gemäß "Gleiches Recht für Alle" dann auch müssen, daß die Ausübung der TM zu einem Konflikt mit dem Alltag führen könne, da die versprochene Bewußtseinsentwicklung , zB gemäß der Shivasutren und dem sowohl-als-auch-Zusammenhang von Bewußtsein und Geist (Vers 15 im 1.Kapitel, namens  "Saambhavopaaya") oder aber auch gemäß des Vergleichs des Mr. Mahesh, wonach Samadhi-Praxis sei wie das Ziehen an einem Tischbein eines Tisches mit 8 Tischbeinen und unweigerlich dann der ganze Tisch daherkomme und sich also auch "Sinn für" und ebenso "Notwendigkeit für"  Leben in Harmonie mit den Lebewesen, mit der Natur, mit den Gott-Wesen (wenn es sie nunmal geben sollte) udgl  und den Wissensbereichen dazu oder gar eventuell wahrheitsgemäß überliefertem wahren Wissen darüber (wenn es sowas/das nunmal geben sollte)  breit machen würden und, bei einer evtl. zuvor  bereits getroffenen Berufswahl, die als Jobs kaum "Tätigkeit in Harmonie mit der Schöpfung"  und kaum" Raum für ein Leben in Harmonie mit der Schöpfung und den Geschöpfen" zuläßt, es dann so automatisch und mechanisch wie TM selber funktioniert, zu Konflikten mit der Berufswelt, der Gesellschaft & co kommen könnte und in etlichen Fällen offenbar kam.

Man hätte darauf hinweisen können, daß Betroffene dann eben das für sie ziemlich unlösbare Problem haben, daß sie einerseits klare positive TM-Auswirkungen haben und anhand der theoretischen Erklärung vonseiten der TM-Scene und insbesondere dem Mr. Mahesh, partout nicht begreifen können, woher denn all die Sorgen, Nöte, Zweifel, Konflikte mit Arbeitswelt, Job, Gesellschaft & co so wie aus dem nichts auftauchten.
Es ist offensichtlich und offenkundig, daß es sich dabei nicht um Fälle von Krankheit und auch nicht um Fälle "psychischer Krankheit" handelt, den von einem vernünftigen, unparteilichen Standpunkt aus betrachtet, sind all die Psychiaterinzwis, die erst an Tierversuchen & co (jenen abartigen Tieropfern) teilnahmen um ihren Dr. med. zu schaffen und Arztzulassung bekommen zu  haben, dann nen paar Jahre Fachausbildung zu einem sog. "Psychiatrie-Sachverständigen" d'raufsetzen, in Wirklichkeit von der Wahrheit, Vernünftigkeit und Normalität unvergleichlich weiter entfernt sind; solche "Psychiatrie-Sachverständigen" haben es  ja nicht einmal fertig gebracht, soweit zu kommen, daß sie Skrupel empfänden bei der Ausübung ihrer Grausamkeiten und deshalb ihre Grausamkeiten unterlassen hätten und das auf die Gefahr hin dann weniger Geld  einstecken zu können (... jene sind als Angehörige eienr primitiven Tier- und Pfalnzenopfersekte einzuordnen! ...)
Außerdem wären dann ja alle Personen, die von Geldinstituten falsch beraten wurden usw usf hinterher alles "Pschyopathen" und aus der Sicht des Staates wären am Ende einzig und alleine jene "normal", die falsch beraten haben, usw usf.


(... Ok, ja irgendann merkte Mr. Mahesh sein Versäumnis dazu oder jemand aus dem Umfeld des Shankarcharyas des Nordens wies ihn mehr oder weniger "geheim-dienlicherweise" darauf hin; sei es wie es sei: Mr. Mahesh stellte es dann ab ca Herbst 1973 den TM-Lehrerinzwis - per eines "Audio-Bandes für die Centrabende" - frei , interessierten TM-Ausübenden jenes Beispiel von "'Tisch mit 8 Beinen' und wenn man an einem Tischbein zieht, kommt der ganze Tisch daher und insofern habe/hat TM eben auch jene Auswirkungen in Richtung Gewaltlosigkeit & co" - als eine Anmerkung des Mr. Mahesh zu den Yogasutren des Patañjali  - weiter zu sagen, mit zu teilen. ...)

Wenn man das ansieht, was Swami Shantanand Saraswati in jenem zitierten und übersetzen Text "Swami Shantananda sprach" ausdrückte, so unterließ Er  es nicht im Zusammenhang mit der Darlegung von Meditation auch auf die Erfordernisse betreffs des Alltags einzugehen.

Ebenso forderte Buddha im "Gleichnis von der Wasserschlange", daß es nicht genügen könne "richtige Meditation" und ansonsten "kannst weitermachen wie bisher" zu lehren, sondern daß die Lehre vom angemessenen  Lebenswandel nicht unterbleiben darf.
So leid es mir tut, aber in Mr. Mahesh's Lehre sehe ich da nunmal einen erheblichen Mangel.

Es ist zwar richtig, daß Meditation "wissenschaftlich-begreifbar" gelehrt und ausgeübt werden könne; aber das würde eben auch erfordert haben auf den Alltag "wissenschaftlich", dh in diesem Falle entscheidungstheoretisch  einzugehen und vor dem Erlernen der TM  den "Neuinteresssenten" eben nicht nur  lauter - aus deren Sicht - positive, erfreuliche, als hochwertvoll begreifbare Auswirkungen von TM - durchaus  wissenschaftlich (abgesehen vom Unfug des Umgangs mit der 1%-Studie!) -vorzustellen. Ebenso wissenschaftlich und va seriös würde man vorab darauf hinzuweisen gehabt haben, daß es zu Veränderungen im Alltag zwangsläufig könne kommen und es zu massiven Konflikten kommen kann oder sogar werde, wenn man nicht bereit sei gewisse Veränderungen zuzulassen, einzuräumen und auch als "gewünscht oder auch akzeptabel" einzugestehen. Das gilt anscheinend insbesondere dann, wenn jemand zu TM-Ausübung einen rein intellektuellen Zugang hat, was wie folgt kommen kann:


Wenn jemand noch gar nicht mal TM hatte anfangen wollen, wie ich als Minderjähriger damals, auch noch die Erziehungsberechtigten gegen jene Initiation gewesen waren, der verantworliche TM-Lehrer seine TM-LehrerInnen-Kollegen nicht von seinem Initiationsfehltritt in Kenntnis setzte und jene sich also berufen fühlten als "Co-Erzieherinnen" aktiv werden zu sollen bzw zumindest in einem gewissen Rahmen zu dürfen, so konnte es eigentlich nur zu massiven Konflikten und desastreusen  - was Alltag etc  -  anbelangt kommen.

Daß für mich Vegetarismus & co kein Problem waren, war dabei - für die TM-Scene - sicherlich Zufall. Daß Behinderungen beim Studium aber nicht hinnehmbar sein würden, war so klar wie, daß ich eben genau deshalb niemals vor Erlangen der Volljährigkeit und, eher sicher denn nur sehr wahrscheinlich, vor Hochschulstudium -Abschluß (inkl. "Dr") mit TM auch nicht angefangen haben würde.

Dann würde ich, da ich - aus Sicht der TM-Scene wiederum - zufälligerweise auch noch Mathematik studierte, im Rahmen des "Aufbaustudiums zum Dr. rer. nat", auch Entscheidungstheorie gelernt gehabt haben und würde - so wie es dann leider nach viel Umwegen und unerträglichem Zeitverlust, unerträglichen sozialen Nachteilen usw dann auch war - das "entscheidungstheoretische Problem im Zusammenhang mit TM" abstrakt, wissenschaftlich - wie TM behauptete sein zu wollen - erkannt und benannt haben und die Aufgabe unschwer dann so gelöst haben können, daß es für mich niemals zu jenem Konflikt mit der Gesellschaft und  auch nicht mit der TM-Scene - die mich ja meidet, ausgrenzte und zur unerwünschten Person erklärte - je kommen hätte können.

Na klar lag in meinem Fall die verursachende Aktivität bei jenem deutschen Deutschlehrer, der ja auch noch so manch andere Unerträglichkeit sich "geleistet" hatte; schließlich wäre ich vor Erlangen der Volljährigkeit und analog Obigem kaumst vor Abschluß der not-wendigen Mathematikstudien, niemals in ein TM-Center gegangen und hätte gesagt, daß ich das lernen müsse oder gar lernen wolle. (auch wäre ein Zweitstudium Indologie, man denke dabei etwa an Dr. Richard Garbe, denkbar gewesen und ein sinnvoller intellektueller Einstieg in bzw intellektuelle Vorbereitung zu jener Thematik zur eigenen Sicherheit gewesen.
Allerdings hat/~te die TM-Scene - im Gegensatz der vollmundigen Ankündigungen - kein "perfektes Wissen", denn ansonsten würde die TM-Lehre renundant genug gewesen sein und hätte die not-wendigen entscheidungstheoretischen Aspekte selber dargelegt und das alles vorher ehrlich, offen und wissenschaftlich-tragfähig verständlich zum Ausdruck gebracht und va bringen können.


Interessanterweise anerkennt Mr. Mahesh jenen Gautama Buddha als einen "Meister des Wissens der vedischen Tradition", als jemanden, der das verloren gegangene Wisse über Meditation, Turiya und die Vorteile für Gesundheit, Geistigkeit inklusive geistiger Zufriedenheit, Gesellschaft und Friede der Menschheit seinerzeit zurück gegeben habe. (Siehe seine Einleitung zu "seiner" Übersetzung der ersten sechs Kapitel der Bhagavad Gita und seinen Anmerkungen dazu.).

Im Kapitel betreffs Herrn Rishi Vasishta gehe ich auf ein interessantes tantrisches Schriftstück ein, was auf eine engere Beziehung zwischen jenen beiden hinweist.



künstlerische Darbietungen betreffs Buddhismus:

zB.:

* om mani padme hum

https://www.youtube.com/watch?v=iG_lNuNUVd4


* OM TARE TUTTARE TURE SOHA  ANI CHOYING DOLMA INNER PEACE:

https://www.youtube.com/watch?v=0DEY_YKIrGg

Man findet dies Mantra auch rezitiert im zB Album "Embrace" bei Deva Premal. etwa via:

https://devapremalmiten.com/ ; https://devapremalmiten.com/embrace/ oder auch amazon, im "Oneness World"-Laden in de Kreuzstraße in München usw


* Tina Turner - Lotus Sutra / Purity of Mind (2H Meditation)

Im "TINA Turner Blog" heißt es dazu:

>> Die Bedeutung des Lotus Sutra ist: "Ich widme in aller not-wendigen Tiefe und Umfassendheit mein Leben dem Mystischen Gesetz des Lotus Sutra" oder auch mit weiteren, anderen Worten: "Ich befasse mich in meinem Leben in aller not-wendigen Tiefe und Umfassendheit mit dem Mystischen Gesetz es Lotus Sutra".<<

Weiter heißt es dort:

>>Es ist das königliche Sutra des Nichiren-Buddhismus in Japan (1253). Aus Indien nach China und von dort nach Japan gelangend wurde es aus dem Sanskrit Wort "Saddharma-pundarikasutra" zuerst ins klassische Chinesisch als "Miao-fa Lien-hua Ching" und dann in ein klassisch-ursprünglich-altes Japanisch aös "Myoho Renge Kyo" übersetzt.<<

Weitere Erklärungen auf Englisch unter dem folgenden Link zur musikalischen Darbietung:

https://www.youtube.com/watch?v=OBgN849_nOs


* CD - Beyond - Tina Turner & Regula Curti & Dechen Shak-Dagsay

Vergleichbare Traditionen aus dem Christentum und dem tibetischen Buddhismus wurden hier zusammengebracht und geben dem Zuhörer die Möglichkeit, an diesen Gebeten teilzunehmen und ihre Gedanken in Bezug auf Respekt und Frieden in ihrem Leben zu ordnen.

zB https://www.the-world-of-tina.com/beyond---album.html




Hier noch einige Buchangaben:

* "Buddha - die großen Reden", Anaconda-Verlag, 2015, ISBN 978-3-7306-0271-3,

Man findet darin u.a. auf den Seiten 36 bis 41 etwas zum Thema "die Erlangung der Buddhaschaft" ; aber wie im Obigen erwähnt ist es not-wendig sich  Buddha's ganze Lehre erstmal zu Gemüte zu führen.


* "Die vier edlen Wahrheiten", Verlag Philipp Reclam jun. , Leipzig, 1983, leider ohne ISBN-Nummer (... erschienen noch in der DDR...), herausgegeben von Klau Mylius, Reclams Universalbibliothek Band 1009, 1.Auflage 1983.

(... Zu Klaus Mylius findet man in Wikipedia, daß er eine Weile bzgl einer SED-Ortsgruppe tätig war und auch informeller Mitarbeiter der STASI, jenes DDR-Geheimdienstes, gewesen war. Die Berichte von Ex-KGB-Agent Juri Bezmenow lassen da die Vermutung aufkommen, daß die Befassung mit Buddha, Buddhismus, aber auch Veden, Yoga und Hinduismus anderen Zwecken als ausschließlich kulturellen Zwecken zu dienen - von wem aus der Ex-DDR etc - auch immer - beabsichtigt gewesen war. ... Inwieweit es Prof. Mylius gelang sich da eventuell ja durchlavriert zu haben, würde viel Recherche jebenzüglich und Detailkenntnisse der Ex-DDR sowie umfängliche Akteneinsichten erfordern, was ich nicht auf mich nehmen möchte ...

siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Mylius

>>Klaus Mylius (* 24. August 1930 in Berlin) ist ein deutscher Indologe. Er war Professor für Sanskritistik und Indische Altertumskunde an der Universität Leipzig bis 1990, danach an den Universitäten in Bayreuth und Frankfurt am Main. <<

>>Von 1970 bis 1976 war er an der Universität Leipzig als Hochschuldozent für Sanskritphilologie in der Sektion Afrika- und Nahostwissenschaften tätig (Sektionsdirektor: Gert Kück). 1976 wurde er hier außerordentlicher Professor für Sanskrit und Indische Altertumskunde und leitete weiterhin die Fachgruppe Altorientalistik. Außerdem war er hier zeitweilig Parteigruppenorganisator (PO) seiner Parteigruppe in der SED. [2] Als Informeller Mitarbeiter war Mylius auch für das Ministerium für Staatssicherheit tätig.<< )

Es ist da - insbesondere  wenn man Juri Bezmenow's Interview bzgl "deception was my job", dh "Täuschen war meine Aufgabe" berücksichtigt, leider in besonderer Weise in Betracht zu ziehen, daß in den übersetzungen "Unterschlupfe"  für die damaligen KGB-, "STASI"-Agenten usw systematisch -wenn immer eine Chance gesehen wurde bzw gesehen werden sollte - eingebaut worden waren, sodaß es im Zusammenhang mit der Situation, welche ich in der TM-Scene nun,al vorfand, wenig hilfreich ist. Vielleicht findet  sich dann mal eine Gelegenheit von einer Übersetzung aus dem Pali ins Englische auszugehen und anhand dessen, die für mich not-wendigen Textstellen dann ins Deutsche zu überetzen und sie sodann mit der Übersetzung von Professor Mylius  vergleichen zu können. Solch eine Arbeit - wenn umfämglich getätigt - würde gegebenenfalls die Arbeit von Professor Mylius aufwerten und sie als "unparteilich gemacht" wißbar machen können.

 


* "Die vier edlen Wahrheiten", - anscheinend - in anderer Übersetzung  im Dtv-Verlag  ("dtv klassik"), November 1997, ISBN-10: 342302166, ISBN-13: 978-3423021661. Allerdings ist diese Ausgabe nichts anders als die Übersetzung von Prof. Klaus Mylius; immerhin hat diese Ausgabe - gegenüber der Ausgabe aus der Ex-DDR - nunmehr eine ISBN-Nummer.  Die zweite Auflage, erschienen im Oktober 1986, läßt sich unter  ISBN 3-423-02166-7 finden; das Gleichnis von der Wasserschlange findet man in dieser Ausgabe dann auf den Seiten 126 bis 141.

* "Die vier edlen Wahrheiten", lt. zB "amazon" gibt es auch eine Ausgabe die im Piper-Verlag zum 1. Januar 2000 erschien: ISBN-10: 349223142X, ISBN-13: 978-3492231428

(Ein Vergleich, der bzgl "Mr. Mahesh's Lehrtätigkeit" besonders interessierenden Textstellen, in den anscheinend - leider doch nicht mehr als 2 anscheinend  - verschiedenen Übersetzungen folgt dann noch gelegentlich:)

 

* Dalai Lama, "Das Buch der Freiheit", Autobiograhie, Bastei-Lübbe, ISBN 978-3-404-61239-0, 17.Auflage , Januar 2008


* Lama Angarika Govinda, "Der Weg der weißen Wolken", Knaur, ISBN: 3-426-04185-5

Allgemein gibt es zum Thema Buddhismus eine umfängliche Literatur und etliche der Mantren, die aus dem "Hinduismus" und "Yoga" her bekannt sind, haben auch einen Platz im Buddhismus (oder auch umgekehrt). Bei Deva Premal findet man zB sowohl "Mantra-Rezitationen" mit "buddhistischen" Mantren als auch solchen aus den Veden, dem Bereich des Hinduismus, des Krishnaismus, Yoga usw.


Informativ sind auch:

* „Der historische Buddha“, Hans Wolfgang Schuhmann, Leben und lejhre des Gotama, Diederichs Gelbe Reihe, ISBN 3-424-00923-7, 4.Auflage 1995

 

* „Die fünf Weltreligionen“, Helmuth von Gasenapp, Diederichs Gelbe Reihe, ISBN 3-89631-415-7, Seite 74 bis 137, Sonderausgabe 2001,


Krishna