Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Menschenrechte, "Kastensystem", einiges Allgemeine und Konkrete zum Thema Yoga - auch im Zusammenhang mit der sog. TM-Scene:

(Das hätte ich auch noch zu "Mr. Mahesh" dazufügen können; andererseits geht es nunmal auch um sehr allgemeine Sachverhalte, sodaß ich hier doch einen eigenen "Unterpunkt" analog zu "Vasishta", "Vyasa", etc wählte.

Kastensystem:                      

Äußerungen von Mr. Mahesh dazu fanden sich in jenem sehr frühen kleinen"Büchlein" "meditations on meditation"

Zweifelsohne ist es so, daß sich in den sog. hochzivilisierten Staaten wie USA, EU, usw unschwer gewisse Kategorien finden lassen: Akademiker & Führungskräfte, Militärs & Polizei & Grenzsschutz & GeheimdienstmitarbeiterInnen & andere Sicherheitskräfte,  Angestellte & Dienstleister, Handwerker& Facharbeiter, sog. einfache Arbeiter & Hilfsarbeiter und als letzte Kategorie die Hartz IV-Empfänger & Berufs-"HartzerInnen" & FrührentnerInnen und zB Letzteres mitunter auch per korrupter oder auch fehleistender oder auch Befugnisse überschreitender ÄrztInnen und derer falscher Gutachten, dh "Falschachten".
Könnten und dürften im "alten" Indien sog. "Weise", Könige, RatgeberInnen, Intellektuelle nicht auch Ähnliches an ihrer damaligen Gesellschaft aus Objektivität heraus beobachtet haben und es artikuliert haben? - Na klar.  Dürften jene es auch als "Kasten-System" oder auch Kastensystem (vgl. Schubläden-System, Einordnen in diverse Kartei-Kästen) bezeichnet haben? - Dürften sie nach zahlreichen Unterkategorien unterschieden/geordnet haben, so wie es ja auch Unterschiede gibt zwischen ElitesoldatInnen, OffizierInnen, Unteroffizieren, einfachen SoldatInnen, ProfessorInnen einer Fachhochschule für Kriminalistik, PolizeioffizierInnen, KriminalerInnen, VerkehrspolizistInnen usw usf? - Na klar.


Gibt es in Mitteleuropa, zB in Deutschland sowas wie eine Berufsberatung durch "RatgeberInnen" wie PsychologInnen, bisweilen auch ÄrztInnen, BerufsberaterInnen der Arbeitsämter? Na klar.
Könnte und dürfte es sowas auch im "alten" Indien gegeben haben? - Na klar.

Gab und gibt es in Mitteleuropa, zB in Deutschland falsche Ratschläge auch? Können solche BerufsberaterInnen der Arbeitsämter, PsychologInnen und um Rat gefragte ÄrztInnen sich auch mal geirrt haben? (....zB bei der Frage ob jemand für ein Sportstudium geeignet ist oder auch nicht. Ein Arzt meinte evtl. eine gewisse Herzschwäche  festzustellen odgl und rät von dem Studium ab, obwohl Er/Sie sich versehentlich oder auch absichtlich täuschte....). Na klar.
Dürften sich analoge RatgeberInnen im alten Indien auch mal ähnlich getäuscht haben?  Na klar.

Was nun aber im alten Indien passierte war, daß man irgendwann zu einem starren Kastensystem  gelangte und jemand sollte nur noch gemäß Geburt&Herkunft gewisse soziale Stellungen haben dürfen. Die Kinder von DienstleisterInnen sollten immer nur wieder DienstleitesterInnen werden dürfen, usw usf. Das mag mit dem Problem der Ausbildung zu tun gehabt haben. Wenn es keine allgemeinen Schulen gibt, hat man als "Ausbilder" nunmal nur seine Eltern und nächsten Verwandten zur Verfügung und enstprechend wird das Kind eines kleinen Arbeiters kaum mehr "Ausgebildetheit" erlangt haben können als wie seine Eltern bzw die Ausgebildetsten der nächsten Verwandten. Nachdem aber jeder sich um seinen Lebensunterhalt oder auch den seiner Familie zu kümmern hatte, könnten die nächsten Verwandten nicht allzuviel in die Ausbildung Anderer Kinder gesteckt haben können. Von daher ist es kaum verwunderlich, daß Kinder kaum eine andere Chance hatten als wieder den Beruf der Eltern zu erlernen und in der Gesellschaft eine entsprechende Stellung eingenommen zu haben.  
Es gab da im alten Indien eine einzige Ausnahme: Man konnte den Weg des Sadhu einschlagen, einen Guru, der evtl ja aus einer sehr gebildeten Familie mit sozialer Spitzenposition gestammt haben kann, suchen um bei jenem zu Lernen, Ausgebildetheit zu erlangen. Das führte allerdings allenfalls zu einem Ausgebildetsein im estoerischen oder auch spirituellen Bereich und der "erlernte Beruf" war hinterher Sadhuleben bzw - dann eher in den weniger Fällen -  bestenfalls "Guru". (Die Chandogya-Upanishade berichtet im Kapitel IV in der "Geschichte von Satyaka (Seite 244 in "Die Upanishaden" von Eknath Easwaran, Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927, 6.Auflage) con Satyakama, dessen Mutter  Ihm nicht sagen konnte, von wem seine Familie abstammt; seine Mutter erwidert Ihm: "Bei deiner Geburt war ich noch sehr jung und zog als Dienstmagd von ort zu Ort. Du heißt Satyakam, und ich heiße Jabala; warum nennst du dich nicht einfach Satyakama Jabla?" (s. Seite 244/245). Weil Er bei dem aufgesuchten Guru bei der Wahrheit blieb, wonach er nicht wisse aus welcher Familie er stammt, wurde er , unabhängig von seiner Herkunft ( und insofern unabhängig von der "Kaste") als Schüler akzeptiert und konnte sich damit "höher qualifizieren" als es im Rahmen seiner Familie Ihm möglich gewesen wäre.
Diese Probleme des starren Kastensystems waren also eventuell Probleme, die aus einem nicht-vorhandenen funktionierenden allgemeinen Schul- und Ausbildungswesens resultuierten.
Nachdem es in Mitteleuropa auch weitverbreitet fixe  Ständegesellschaften gab und das letztlich bis vor ca 100 Jahren noch, ist es unfair, absurd und reichlich überheblich die Indische Geschichte auf das "Kastensystem" - und den einen oder anderen Unfug, wie zB Witwenverbrennung, radikale Auslegungen der Manu-Smritis -  zu reduzieren.

Außerdem ist folgendes zu bedenken: Diese Verstarrungstendenz erlebte ich mal bei einer Augenärztin. Ich ließ mir im Frühjahr 1976 eine neue Brille verschreiben. Die Ärztin stellte mit einer, damals neuartigen, lasergestützten Diagnose-Maschine fest, daß sich meine Augen seit dem Erlernen der TM von ca -8.0  auf "nur" noch -5,5 verbessert hatten. Ich konnte das nicht glauben und sagte zu ihr: Dann müßte aber das bischen Yoga, Vegetarismus & co  da sehr viel geholfen haben. Sie antwortete, daß das schon möglich sei. Nun, das will ich hier jetzt nicht weiter vertiefen, da es mir um was anders geht. Jene Fachärztin für Augenheilkunde diagnostizierte mit jener neuen, damals wahrscheinlich noch sehr teuren Maschine, auch "1/4 Zylinder" betreffs eines der beiden Augen. Sie erläuterte mir nicht weiter, was das bedeute und ich ver-meinte mich dahingehend, daß das vermutlich sowas wie "Entspieglung" sein müsse und das für jenes eine Auge aus medizinischen Gründen eben ärztlich verordenbar sei. (Wenn's grundsätzlich wichtig gewesen wäre, hätte sie es mir doch erklärt...) Ich testete die Brille im größten Hörsaal der TU München, S0314 (jener Teil der TUM wurde wegen "Asbestverseuchtheit" inzwischen abgerissen) und das bei einem, mir bis dahin unbekannten, Professor, der nochdazu besonders klein schrieb. Aus der hintersten Bankreihe konnte ich alles mühelos lesen; super, welche Freude über das bischen Yoga, das bischen Vegetarismus statt sog. "normaler Kost", das bischen mehr denken und weniger lesen, das bischen Mathematik mit erhöhter Abstraktion (...und wenigstens das nach all den Nachteilen, Umwegen usw, die mir die TM-Scene bereitet hatte...), evtl ja auch die einfachen, zeitlich unaufwendigen Augenübungen, die mir Peter Hellerich, - ua TM-Lehrer -, dankenswerterweise mal gezeigt hatte und wegen welcher Er selber für sich mal eigens nach Indien zu einem Yogi - vermutlich Tat Wale Baba, den er sehr schätzte -  gereist war und die ich täglich für ca 5-10 Minuten praktiziert hatte und evtl ja dem Erwachen von Kundalini, was wohl nichts anders ist als, daß der Impuls der Entspannheit aktiv werden konnte und das Leben aus Entspannheit heraus gelebt wird (....Das würde zu jenen klassischen Yoga-Theorien passen, wonach Gesichtssinn und Feuer miteinander zusammenhängen und "Zorn" schlecht sei für's "Sehen"; Entspannheit ist offenbar sowas wie die Abwesenheit von Zorn; eines Tages als ich mal wieder vom Hörsaal nachhause gefahren war, merkte ich plötzlich - an einer Verkehrsampel auf Grün wartend -, daß die Entspannheit als Ergebnis der morgentlichen Meditation anfing nachzulassen und damit verbunden auch die Sehkraft...); mehr hatte sich in meinem Leben ja nun nicht gerade verändert gehabt. Nunja, wieso sollte ich das nicht beibehalten wollen? Da wäre ich ja schön blöd gewesen! Aber nun tauchte plötzlich ein Problem auf: Je schneller ich über quadratische Fußbodenbeläge, also zB gepflasterte Gehwege eilte, umso mehr schien der Boden zu schwanken und umso länger war mir nach Ankunft am Zielort schwindlig und ich außer Gefecht. Die Brille hatte ich doch getestet, was war da los? Nun die Antwort fand ich 13 Jahre später infolge eines nicht gerade harmlosen Arbeitsunfalls, der aber Gott-sei-Dank oder auch zufälligerweise glimpflich abgelaufen war. Nur die Brille war zu Bruch gegangen und nun ging ich zu einer anderen Augenärztin und bestand auf "Nicht Zylinder", da ich mich auf nicht sicher Gewußtes da nicht mehr verlassen wollte. Siehe da, plötzlich waren jene Probleme wie weggeblasen. Des Rätsels Lösung war nicht nur einfach sondern zeigte auch etwas sehr Interessantes auf: Zylinderschliff führt zu einer Formenverzerrung, es soll gar keine Ähnlichkeitsabbildung im Sinne der Mathematik sein und so kamen das Gewußte und das Gesehene sowie die Verarbeitung des Gesehenen durcheinander, überlagerten sich alà Daumenkinoeffekt und so kam es zu jenen scheinbaren "Bewegungen des Bodens".- Soweit die einfache Erklärung dessen was mir per jener Brille widerfahren war. Andere ÄrztInnen pochten dann später darauf, daß ich doch sichtliche gewisse Probleme hätten, machten daraus eine "allerschwerste psychische Erkranktheit" und Uneinsichtigkeit (wessen eigentlich?) daraus und beriefen sich dann auch noch auf die Tatsache, daß ich doch auch TM ausgeübt habe und das ja für sich schon ein Indiz für Verücktheit sei bzw, TM doch gewisse Störungen  - gemäß gewisser sog. PsychiaterInnen - verursachen könnnte und insofern auch doch offenbar in meinem Fall gekonnt haben könnte und nach Ansicht des "Fachmanns" sei. Immer wieder wurde TM als "Ursache" angegeben und dort "gesucht", herungemäkelt, usw. Aber was war die eigentliche Ursache, was hat das mit obigem Kasten-Erstarrungs-Phänomen zu tun? Sehen sie,  die Ärztin hatte eine bestehende Theorie ad Ursache von Kurzsichtigkeit & co zur unumschränkten Wahrheit erhoben. Die Maschine  maß den Augapfel aus und errechnete "1/4 Zylinder, soundso viel Kurzsichtigkeit" und das war nun von der Augenärztin zur "Wahrheit" erhoben worden, weil die Theorie dahinter doch wahr wäre. Die Gegenprobe, mir eine Versuchsbrille mit jenen Gläsern aufzusetzen und zu testen, wie und was ich damit sehe, mir zu erklären, was die Gläser bewirken und was nicht usw, das unterließ sie, weil die Theorie doch wahr sein müsse und logisch korrekte  Schlußfolgerungen daraus doch auch. Aber irgendwas kann eben an jener Theorie nicht gestimmt haben. (Stellen Sie sich mal vor, ich hätte damals jene, nochdazu nicht gerade billige, moderne Methode des "Augenlaserns" zur Korrektur des "Aufapfels" pro Sehen ohne Brille, über mich ergangen lassen haben, bevor ich damals mit "TM" anzufangen, zu meinem Leidwesen, nicht umhingekommen war. Dann würde ich infolge TM + Vegetarismus+ ... plötzlich erneut eine Brille gebraucht haben und jene ÄrztInnen hätten hinterher dann eher sehr wahrscheinlich denn nur eventuell  behauptet, daß TM der Sehkraft schade. Die ÄrztInnen wissen zwar, daß sie nichts Genaues wissen, aber sie schaffen vollendeteTatsachen bzw bieten das an; eine Brille kann man korrigieren, abnehmen oder auch aufsetzen . Gemäß "Worst-Case-Analysis", also Minmax-Prinzip  - siehe 2-Personen-Nullsummenspiel, sog. "Spieltheorie" - ist jenes "Lasern" also eine falsche Strategie und man errichtet damit - gesundheitsschädlicherweise - auch noch eine Barriere selbst gegen korrekte Meditationslehren und all die positiven, teils erstaunlichen, vortrefflichen, erfreulichen, erträumenswerten Vorteile, welche die Ausübung einer korrekten Meditationsübung bringen würde können. Nunja, genau das könnte die Erklärung dafür sein, daß man lieber TM eine Schuld gab, die sie nicht hatte, als daß man eingeräumt hätte, daß hier mit einfachsten Mitteln eine gesundheitliche Verbesserung erzielt werden konnte und man mit dem Angebot "Augen zu lasern" doch sehr viel vorsichtiger sein müßte. Wieviel Unarzt mußte eigentlich ein Arzt gewesen sein, um sich über die gesundheitliche Verbesserung nicht nur nicht zu freuen sondern stattdessen sehr vieles oder auch alles daran zu setzen alles wieder kaputt zu machen, um den "alten Zustand" wiederherzustellen?) Es ist doch absurd, dann zu argumentieren, daß da an mir was nicht gestimmt haben müsse und mich der sozialen Strafe dafür, dh totaler Ausgrenzung, Misshandlungen usw ausgesetzt zu haben. Genau da ist man beim Kastensystem-Problem: Eine Theorie, geschlußfolgert aus simplen Beobachtungen, wurde irgendwann zur Wahrheit aus sich selbst heraus erklärt und was daraus sich ergäbe müsse doch schließlich wahr sein und wenn damit jemand nicht klar käme, wäre "Unwahrheit" in jenem und es wäre ok, Ihn zu verfolgen - genau das was mir in Deutschland und von Deutschland widerfuhr. Steht es Deutschland zu, mit den Fingern auf das alte Indien zu zeigen? Gewiß nicht; man hat ja gar nicht mal verstanden, was da vorgefallen sein könnte und man war längst selber auf letztlich dasselbe hereingefallen. So ist es wenn mit Theorien nicht mehr gemäß "Es könnte so sein, laß mich eine geeignete Strategie suchen, die noch vertretbare Ergebnisse liefert, auch wenn die Theorie wider erwarten fehlerhaft sein sollte und 'gesundem Menschenverstand'" umgegangen wird, sondern wenn sie verabsolutiert und zur unmstößlichen Wahrheit erhoben werden. Am Ende schieben sich Behörden und Industrie, Ärzteschaft, usw gegenseitig immer wieder den schwarzen Peter zu und auf dem Opfer/den Opfern wird weiter herumgetrampelt und es wird alles "ausgesessen". Gerade im Bereich der Wissenschaft, Medizin, Psychiatrie etc ist jene Gefahr heutzutage sehr groß. Man organisiert Handlungsabläufe per Computerprogramm und wenn ein kleiner Fehler irgendwo auftritt ist die "menschlich normale Reaktion" dann evtl. auch noch besonders falsch und eine Katastrophe nimmt ihren Lauf.   Etwa wenn Graphit in Brand gerät und jemand versucht mit Wasser zu löschen, was dann erst recht zur Katastrophe wird. Oder wenn der NAVI jemand einen Weg führt, der in einer Sackgasse endet. Ich erlebte es mal,daß ein Notarztwagen mit eingeschaltetem Blaulicht aufgeregt, ratlos hin&her fuhr. Ich ging hin und fragte, ob ich was helfen könne. Völlig entgeistert starrten jene in ihre Geräte gaben mir nicht mal eine Antwort und des Rätsels Lösung wäre gewesen, daß ich Ihnen den notwendigen Schlüssel auszuhändigen als Teil meiner joblichen Aufgabe - ich ging gerade hin, um KollegIn abzulösen - gehabt hätte; aber dazu hätten sie mir sagen müssen, daß sie da&da hinwollen; das konnten sie aber nicht, weil die "Wissenschaft der NAVIS" verabsolutiert worden war, weil sie gemäß eines mechanisierten, optimierten Handlungssablaufs agierten, der NAVI sie zwar durchaus richtig hin geführt hatte, aber die Einfahrt für sie unsichtbar war und das NAVI auch nicht wußte wo der Schlüssel sein müßte. Hier wäre die normal menschliche Handlungsweise, des mein Angebot Annehmens, jedenfalls günstiger für das möglichst schnelle Erreichen des Einsatzortes gewesen.

Professor Dr. Ritter, Professor für numerische Mathematik, sagte mal in einer seiner Vorlesungen an der TU-München: Man muß das was man da ausgerechent hat stets auch überprüfen ob das denn auch überhaupt so sein könne; man darf nie loslegen alà, daß man das mit einem aufwendigen Computerprogramm ausgerechnet habe und es deshalb richtig sein müsse, weil das Programm doch sicherlich richtig sei oder gar richtig sein müsse - etwa weil es teuer gewesen wäre - . Er erwähnte das Beispiel, dass wenn man ausrechnete, dass ein Einfamilienhaus für übliche Zwecke meterdicke Mauern bräuchte, weil es sonst einstürzen würde, dass doch die lange Erfahrung dagegen spräche und dass es einem Wissenschaftler einfach nicht passieren dürfe, dann auf dem Ergebnis "meterdicke Mauern" zu beharren.
Und was tat der deutsche Staat mir gegenüber? Man beharrt darauf, daß jene ÄrztInnen doch recht haben müssten, obwohl  alles gegen jene spricht und "die zuständigen Stellen" waren und sind nicht gewillt davon abzulassen; gerade so borniert, stur, dumm, ja wahnsinnig, markenstahl-köpfig und nicht mehr blos betonköpfig, wie so fundamentalistische Kasten-FantatikerInnen udgl. Na klar.


Im alten Indien und auch anderswo in der Welt war, in Abwesenheit eines allgemeinen Bildungs- und Ausbildungssystems, wohl kaum mehr möglich, als daß die Kinder von ihren Eltern ausgebildet wurden und daher hinterher auch kaum einen anderen Beruf, etc gehabt haben konnten.  
Es gilt im Übrigen auch, daß ein Kind, dessen Vater zB Handwerker ist, von Kindesbeinen an mitbekam, daß der Vater  soundso müde oder auch soundso "nicht frisch" nach der Arbeit nachhause zu kommen pflegte, soundso oft grantig oder auch schlecht gelaunt von der Arbeit heim kam, die Wohlstandssituation und Ambientesituation der Familie soundso war usw. Insofern ergeben sich da für ein Kind sehr viele "Messpunkte", anhand derer es abschätzen kann, wie es Ihm selber in jenem Beruf mal zu erwartenderweise würde ergehen.
Umgekehrt kann man anhand seiner LehrerInnen nicht viel abschätzen, da sie am Arbeitsplatz ein künstliches Verhalten an den Tag zu legen aufgefordert sind: Sie müssen sich soundso kleiden und dürfen sich soundso nicht kleiden, sie müssen soundso sprechen und dürfen soundos nicht sprechen (etwa gewisse Dialekte), sie dürfen SchülerInnen nur sodundso betrachten und nicht anders (Privat laufen sie evtl jedem "Rockzipfel" hinterher usw usf), sie dürfen nicht herumschreien, herumtoben, nicht prügeln etc und privat schreien sie was die Wände verbergen können, gehen evtl. zu  Dominas und "glauben" insofern evtl. an ganz andere Werte, Erziehungsmethoden usw usf.
Anhand dieser Messpunkte könnte man also, selbst bei präziser Anwendung von, in der Schule erlernter statistischer Verfahren, zu falschen Vorstellungen gelangen und am Ende würde jener Beruf aus einem leider auch, ehe man sich's versah, zB eine Art "Ekel" gemacht haben, wie man es nie hatte werden wollen.
Der Psychologe Dr. Hans Löffelmann (...Ich war niemals bei Ihm in Behandlung und sagte Ihm auch klipp&klar, daß ich - auch von Ihm, der schon auch 250.-€ pro Stunde für so eine Behandlung nahm - keine und zwar selbst auch keine kostenlose "Behandlung" wünsche...) sagte mal zu mir, daß sein therapeutischer Ansatz der des Herrn Adler war/sei, wonach gewisse Berufe zu gewissen Berufskrankheiten udgl führen können oder auch führen.

(Wir waren sowas wie befreundet, nachdem ich Ihm -...weil Er sich mal die Wirbelsäule gebrochen hatte und die schwere Arbeit nicht mehr machen konnte..-  jahrelang gerne, zuverlässig und engagiert geholfen hatte, seine kleine Herde Vierhornschafe über Wasser und am Leben zu halten.


kleine Herde 4-Horn-Schafe


Bonni, die Chefin der kleinen Herde



Gorbi, der Sohn von Bonni und Clyde

Clyde wurde leider von den Behörden erschossen. Kinder hatten immer wieder mit Steinen nach Ihm geworfen. Clyde konnte aber in Art "Shaolin"-Manier mit 1m Rückwärtsgehen als Anlauf und einem einzigen Hörnerhieb 15cm-20cm dicke Zaunpfosten zerbersten woraufhin er dann überraschend in all seiner Pracht vor den Kindern stand, die Reißaus nahmen und Lügen verbreiteten, erläuterte mir Hans dazu. Hans verkaufte daraufhin seinen Bauernhof an Künstlerin Pia zum "Was kannst Du Dir gut leisten"- Preis und ging mit Bonni und Gorbi auf Wanderschaft; dort kreuzten sich dann unsere Wege.)


Leider erfährt man in den heutigen Gesellschaften vor der Berufswahl sehr wenig über diese Art von Folgen einer gewissen Berufswahl; es gehört nunmal nicht zur "Allgemeinbildung". Ein Mathematik-Professor las uns mal nach dem 1.Semester aus einem Buch über berühmte MathematikerInnen vor und berichtete, daß ca 50% derselben - zumindest aus der Sicht Anderer - verrückt geworden seien. Wieso erfuhr man das nicht bevor man mit so einem Studium begann? Welche/~ SchülerIn weiß schon am Ende der Schulzeit wieviel Prozent der LehrerInnen frühpensioniert werden müssen, weil der Schulstress sie krank machte? Nur sehr schwer erfuhr die Gesellschaft über Pädophilie-Probleme, usw in den Reihen der Priesterschaften und die Frage inwieweit es evtl mit gewissen Inhalten jener speziellen Berufsausbildung zu tun haben könnte ist nachwievor ein Tabu-Thema. Ähnlich ist es mit der "Workalkholismus"-Problematik etwa im Bereich der Börsenprofis, bei PolitikerInnen usw. Das altbekannte Problem der Militärs mit Drogen, Alkoholismus einerseits und sexuellen Übergriffen von SoldatInnen insbesondere im Rahmen längerer Auslandseinsätze andererseits ist da schon direkt eine - allerdings gewiß nicht im wörtlichen Sinne! - "rühmliche Ausnahme". Wie steht es mit den gesundheitlichen Folgen gewisser Handwerksberufe? Nunja die "Staublunge" bei BäckerInnen und BergarbeiterInnen bildet da schon wieder die - allerdings gewiß nicht im wörtlichen Sinne! - "rühmliche Ausnahme". Wie sieht es um die "Augen" bei angehenden und dann mal aktiven JuristInnen aus? Woher kommen all die Kurzsichtigkeiten udgl in den westlichen Industrienationen wirklich? (....Jaja, heutzutage, wird das häufig "weggelasert"; aufdaß man es nicht mehr sieht? Nunja, sehen tut man's hinterher tatsächlich nicht mehr und die Gesellschaft sieht super-gesund aus, etc. Auweiwei, nichts als Täuschung....)
Insofern ist die Berufswahl  anhand der Erfahrungswerte, jener "Messpunkte" aus dem Bereich  von Vater und Mutter gar nicht so absurd und blöd; da kann man wenigstens einigermaßen sicher sein, daß sie nicht verfälscht sind. Allerdings gibt es auch da die Scheinheiligkeiten "trügerischer Familienidylle" wenn Vater und Mutter längst getrennte Wege gehen und nur für kleinere Kinder noch der Schein intakten Familienlebens aufrecht erhalten wird.

Das Eine ist es,  zu sagen, daß ein ursprüngliches Wissen über die Kasten einer Gesellschaft in Indien im Laufe der Jahrhunderte eine Verfälschung erlitt und daraus jenes starre Kastensystem mit den bekannten - inakzeptablen - Extremismen wurde und es also um eine Korrektur der "Missverständnisse", die da mal stattgefunden haben/hätten gehe.
Das Andere wäre zu sagen, daß dieses starre Kastensystem unerträglich, von Grund auf falsch  sei, zerstört werden und durch ein mehr oder weniger aufoktruiertes oder auch von Mahamta Gandhi und Nehru geschaffenes modernes Staatswesen ersetzt werden müsse bzw ersetzt werden habe müssen.
Will man der Wahrheit gerecht werden, so kann man die Möglichkeit "ursprüngliches Wissen wurde missverstanden und es ergaben sich durch jenes Missverstehen sodann Unerwünschtheiten, Falschheiten etc" nicht außer Acht lassen, da es so nunmal auch gewesen sein könnte. Insofern wäre dann eine gewiß nicht grundsätzlich unvernünftige Strategie, die eines behutsamen Korrigierens von Fehlentwicklungen und eines konsequentes darauf Aufpassens, daß gewisse Grundregeln der Chancen, Fairness, Freiheitlichkeit, Würde, der Vernünftigkeit und Seriösität nicht mehr verletzt werden. Vielleicht war es ja auch dieses was Mahatma Gandhi und Herr Nehru wollten.
"Das Kind mit dem Bade auzuschütten" ist, bleibt und wäre nunmal eine absurde Vorgehensweise.

Gemäß meiner Überlegungen könnte eben bereits ein allgemeines Schulwesen mit Förderung der leistungsstarken SchülerInnen,  aufdaß sie unabhängig von einer eventuellen Armut des Elternhauses höhere Bildung bis hin zu Universitätsabschlüssen erreichen können einem starren "Kastenwesen" ein Ende bereiten bzw es von grundauf korrigieren. interessanterweise gnügt ja sowas wie das allgemeine Abitur, das zB ich 1971 in Bayern machte/machen konnte um sich, durchaus sehr erfreulich und vorteilhaft, mit dem Thema Yoga, Meditation, altindische Philosophie auseinander zu setzen und wenn sich mein damaliger Deutschlehrer nicht so dumm, arrogant, unqualifiziert in die ganze Angelegenheit eingemischt hätte und jener TM-Lehrer M.H. sich an die Vorgaben des Mr. Mahesh tatsächlich gehalten hätte, würde ich jene Vorteile erlangt haben können, ohne jene grausamen Verfolgungen, Misshandlungen udgl erlitten zu haben. Dabei ist es besonders unverständlich wie ein TM-Lehrer, der dauernd was von "tiefer Ruhe" & co redete, unfähig war, sich die Ruhe zu gönnen, mich nicht zu initiieren und sich an die diesbezüglichen unmissverständlichen Anweisung des Mr. Mahesh, in so einem Falle untätig zu bleiben, auch zu halten.

Beim Durchlesen der Upanishaden fällt auf, daß die Unterweisungen immer auf der Basis eines klar ausgedrückten Unterweisungs-Wunsches des Schülers stattfanden. In meinem Falle war es so, daß ich zu jenem Zeitpunkt TM keinesfalls hatte erlernen wollen. Also auch die klassichen Lehrbeispiele zeigen, daß jener TM-Lehrer voll daneben lag.


Zweifelsohne macht es wenig Sinn, wenn irgendein Inder meint dem Westen seine Vorstellungen vom "Reparieren des Universalgesetzes Kastensystem" aufdrängen oder auch unterjubeln zu wollen. Hier geht man derzeit weniger von einem in Starrheit geratenem Staats- und Sozialgebilde aus, sodaß hier andere Ansätze sinnvoller sind. Am Ende hätte man dann nur Chaos verursacht und daß manche nicht vor und nicht mehr zurück können, also Unglück, Qual. Mr. Mahesh hörte dann ja auch auf über "Katsenwesen" weiter zu reden. Allerdings weist sein "Königs-Dynastie-Organisationsstruktur-System "Raja Ram" darauf hin, daß er weiterhin versuchte außer TM auch sein eigenes, persönliches indisches Sozialverständnis mit unter zu jubeln. Er tat seinem TM-Anlehren damit keinen Gefallen. Es hätte genügt gehabt bei der Idee von unabhängigen Lehrzentren zu bleiben, aber TM-LehrerInnen nur jeweils in jenem Land als TM-LehrerInnen tätig zu sein, in welchem sie tatsächlich auch leben oder auch vielleicht sogar zu fordern, daß sie nur in einem Staat tätig sein dürfen, dessen Staatsangehörigkeit sie haben. Bereits dann wäre es ausgeschlossen gewesen, daß die TM-Scene von revolutionären Gruppen unterwandert wird um in irgendwelchen anderern Staaten Revolutionen herbeizuführen auf der Basis, daß man sich dort als TM-LehrerIn tarnte und seine MitstreiterInnen als "TM'ler" ausgab.


König Ludwig II  von Bayern - der in junge Jahren ein begeisterter Bergsteiger  gewesen war, hat mal geschrieben  ( s. Büchlein " auf Königlichen Pfaden" von Christian Hörter, J.Berg-Verlag, ISBN 978-3-86246-025-0; Seite 4; siehe auch S. Seite 5 für die Zitatangabe zum Zitat):

"Auf den Bergen ist Freiheit und überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual".

Das Zitat stammt aus einem Brief von König Ludwig II an Richard Wagner, geschrieben am 10.Feburar 1869. König Ludwig II zitiert dabei aus Schillers Drama >> Die Braut von Mesina<<.  

Einmal ritt König Ludwig II aus der Gegend von Füssen zu seinem Großvater König Ludwig I, der sich gerade in Innsbruck aufhielt; das noch zu seiner Sportlichkeit in jungen Jahren.

König Ludwig I von Bayern, der Großvater von König Ludwig II; Foto wurde von mir erstellt anhand ein Plakat von Mehreren, das im Innenhof der Residenz öffentlich zugänglich ausgestellt war, um alle bayerischen Könige zu zeigen.



ebenfalls von einem jener Plakate, in einem öffentlich zugänglichen Innenhof der Residenz in München, abfotografiert



König Ludwig II vertrat im Übrigen auch den Standpunkt, daß es doch besser wäre ganze Kleinstädte aus lauter Schlössern zu errichten, denn immer weiter aufzurüsten, ständig neue Waffensysteme zu entwickeln, usw. Er war damit jenem "Make love not war" (= "macht Liebe statt Krieg") der Hippiebewegung, die im Gefolge des US-Vietnamkriegs aufkam  -....Wie eine Doku in Phönix berichtete, hatten die USA per CIA-MitarbeiterInnen in Vietnam ein Massaker angerichtet, dann behauptet, daß es der Vietcong gewesen sei und waren im großen Stil in einen Krieg um Vietnam's Zukunft eingestiegen...-  lange voraus und genau betrachtet liegt sein Vorschlag ja zwischen dem üblichen Wettrüsten und dem "make love not war" (= "macht Liebe und nicht Krieg") und war&ist weitaus akzeptabler, bürgerlicher, "optimalitätsverdächtiger" als der Vorschlag der Hippie-Bewegung.



(Die folgenden 2 Bilder ad Schloss Linderhof machte ich selber)


Schloss Linderhof von König Ludwig II aus dem Privatvermögen der Wittelsbacher - wie alle seine Schlösser - erbaut worden. Es ist ein gemütliches, kompaktes, "kleineres" Schloss, sein Lieblingsschloss, sagt man.


Schloss Linderhof in größer


- Anm. von mir: Außer Dörfer aus Schlössern zu bauen käme ja auch noch der Bau von schönen Tempeln im Rahmen mindestens gut-möglicher Intentionen infrage. Nähere Überlegungen dazu dann in "gut-möglich" -; in München hat sein Großvater König Ludwig I nicht nur eine Sammlung von Werken zeitgenössischer KünstlerInnen (heute in der "neuen Pinakothek" in München im "Museumsviertel" unweit der alten Pinakothek, dem Brandhorst-Museum, der Pinakothek der Moderne und dem altägyptischen Museum) hinterlassen, sondern auch den Königsplatz mit den Propyläen; letzte erinnern optisch-symbolisch sehr an einen alt-griechischen Tempel. In der neuen Pinakothek in München befindet sich übrigens auch jenes berühmte Gemälde von König Ludwig II in seinen jungen Jahren. Unweit ist auch der Obelisk, der nicht im alten Ägypten geklaut wurde, sondern nach einem entsetzlichen Krieg als Mahnmal aus den übrig gebliebenen/erbeuteten Kanonenkugeln, nach dem Einschmelzen der Kanonenkugeln udgl, gefertigt wurde und auch wie ein Symbol für Masse ohne Raum in den Himmel ragt. Wohingegen man in der Mitte der Propyläen umfangen wird von der Massigkeit jenes schweren Steingebäudes und sich nahezu wie schwerelos vorkommt und insofern für einen subjektiv nur noch Raum bleibt und zwar Raum ohne Masse, da man sich ja wie schwerelos vorkommt. Der Obelisk mit seiner Schlankheit und unglaublich großen Massigkeit hingegen zieht einen förmlich zu sich hin und läßt kaum noch Raum für "Raum" und insofern ist er ein Symbol für "Masse" unabhängig, frei von Raum. -


Auch insofern wäre und war es also grundsätzlich freiheitswidrig solches Durcheinander anzurichten, wie es vonseiten der TM-Scene, aber auch va. von seiten jenes einzelnen staatlichen Lehrers damals geschah.

Ehepartnerwahl, etc

Analoges gilt  verständlicherweise für die Ehepartnerwahl bzw Alternativen, dh die Entscheidung für ein Single-Dasein und sei es als Sadhu bzw die Entscheidung in ein Kloster, einen Ashram odgl zu gehen. Hier wird bisweilen das Vorbild der Eltern - Wahl eines Sadhulebens bzw Klosterlebens - grundsätzlich entfallen und es bleibt das Bild, das jene Person bzw Personen in der Öffentlichkeit so abzugeben pflegten, dh man wäre dabei wieder in derselben Stiuation wie wenn man anhand dessen entscheidet, was man von irgendwelchen Lehrkräften odgl gelernt habe, lernen hatte können, odgl.  Auch die Frage ob jemand eine geeignete Person für eine Ehe ist oder eher weniger, etc, gehört da dazu.

Auch da gibt es Eheberatungsmöglichkeiten und es würde gewiß auch nicht falsch sein darauf zu achten, daß man genetisch zusammenpaßt und nicht wegen der Rhesusfaktor-Situation sehr wahrscheinlich mit Kindern mit Behinderungen zu rechnen hätte. Es ist zB auch bekannt, daß Menschen mit schwarzer oder auch brauner Hautfarbe (etwa Inder auch) weniger Vitamin D bilden können. Eine Studie anhand von AfroamerikanerInnen ergab nun, daß zumindest ein größerer Prozentsatz der Afroamerikaner aber trotzdem "bessere Knochen" haben als vergleichbare "Weiße". Die Erklärung dafür war (s. Internet.... genauere Quellenangabe kommt noch), daß jene AfroamerikanerInnen nunmal, aufgrund einer Andersartigkeit im Verdauungsystem, das  wenige Vitamin-D so viel effizienter an jene Stellen im Körper hintransportiert bekommen, so daß das "Weniger" insgesamt aber in einem "Mehr" resultiert. Da kommen also 2 "Unterschiedlichkeiten" günstig zusammen. Nun erhebt sich da dann aber - rein wissenschaftlich nachdenklich nachdenkend - die Frage: Was passiert nun, wenn der eine Elternteil schwarz-/braunhäutig ist und der Andere weißhäutig? Kann es passieren - und wenn ja mit welcher Wahrscheinlichkeit - daß verringerte Vitamin-D-Produktion des einen Elternteils im gemeinsamen Kind dann zusammenkommen mit verringerter Effizienz des Transports des Vitamin D's an die not-wendigen Stellen des Körpers? Wenn ja, so hätten jene Kinder dann also ein sehr erntes Problem. Daß die Problematik des Zusammenspiels von Hautfarbe und geografischem Lebensort wirklich zu massiven Gesundheits-Problemen führen kann, zeigen jene Fälle, wo Inder im Norden Schottlands plötzlich Rachitis-Probleme bekamen und offensichtlich würde das nicht sein haben müssen. Es kann also nicht genügen "Arbeitskräfte" an zu locken, "per Freiheitlichkeiten, Personen zur Flucht irgendwo hin zu bewegen" und am Ende bezahlen sie es teuer mit der Gesundheit und im Nachhinein würden sie mehr oder weniger oft sagen: Da wären die Probleme in meiner Heimat wirklich das kleinere Übel gewesen, oh wie gemein Ihr doch in Wirklichkeit zu mir gewesen seid mit eurer Verführerei per eurem "Wohlstand", eurem Freiheitsgetue usw usf. Offenbar würde also eine faire, unparteiliche "Eheberatung", "Wohnort-Beratung" udgl bisweilen offenbar sehr viel mehr Sinn machen als ein freiheitlichkeitgeprägtes "Das will ich alleine entscheiden". Offenbar hat man es wiederum mit einem strategischen Problem zu tun, mit einer Entscheidung angesichts von Wissen um sich eingestandenes nicht Gewußtem. (...Ein ähnliches Problem aus dem Themenkreis "sowas wie Hautfarbe" ist Folgendes: Lt,. einer Ausgabe des DAV-Magazins "Alpinwelt"  haben Tibeter eine spezielle genetische Situation, sodaß sie in großer Höhe nciht "lungenhöhenkrank" werden können; dasselbe Gen verusacht jedoch, daß sie in starken Tiefen, also zB Meereshöhe mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schwere Asthma-Anfälle bekommen; so starben von jenen, vor dem Terror Maos und seiner Banden, geflüchteter Tibeter, die in Indien als Hilfsarbeiter beim Straßenbau Arbeit gefunden haben,  sehr viele einen grausamen Tod infolge von Asthma-Anfällen. Es ist eben nicht egal wer wo lebt.
Verständlicherweise will man da weder im einen Fall noch im Anderen der Depp oder auch ein Narr geworden sein. Das gilt sowohl für die Partnerwahl als auch die Wahl des Lebensortes.
Vielleicht ist es ja auch oftmals besser mit einer Entscheidung zu warten, solange man noch Unsicherheiten, Ungereimtheiten etc weiß bzw aufgezeigt bekommen kann. Ein dummes "ich kann das selber" ist da eben oftmals am Ende nur eine Dummheit gewesen.
Jedenfalls gilt auch in jenem Zusammenhang, daß selbst professionelle BeraterInnen da versehentlich oder etwa auch gar absichtlich Falsches raten könnten. Ein starres System kann ebenso zu Widerwärtigkeiten bis hin zu Unerträglichkeiten führen und am Ende nur Ausdruck "zementierter" Dummheit gewesen sein.
Selbst ein von Menschen oder auch ganzen Staaten in aller menschlicher Freiheitlichkeit noch so ehrlich und ernst gemeintes "Dein Wille geschehe, oh Gott" kann niemandem garantieren, daß Gott das Angebot auch wirklich  annähme , da Er/Sie/sie  damit dann auch die Verantwortung für alle Taten jenes Lebwesens hätte/hätten.

Staatliche Gesetzessysteme könnten da einen gewissen Rahmen setzen, gewisse Korrekturmöglichkeiten offen halten und gegebenfalls durchsetzen; aber zaubern können Staaten auch nicht. Ob Jemand Beratungsangebote annimmt oder auch nicht, ist in freiheitlichen Gesellschaftsystemen am Ende des einzelnen Volljährigen und Mündigen eigene Sache; was anders ist bei "Beratungspflicht", insbesondere auch bei Minderjährigen. Nachdem "starre" Gesellschaftsysteme dem Leben offenbar nicht wirklich gerecht werden können, gibt es zu "Freiheitlichkeit gepaart mit Würde" nunmal keine vernünftigen Alternativen.
Wenn die Verkehrsmöglichkeiten nicht gegeben sind, bleibt einem als "RatgeberIn" allenfalls jemand aus der Nähe; also sowas wie ein Dorfweiser , ein Häuptling, die Eltern, sodaß der - leider bisweilen zum starren,fixen Anspruch mutierte - elterliche Wunsch nach "sich mit Ihnen in gewissen Fragen zu beratschlagen" vernünftigerweise nicht als grundsätzlich absurd anzusehen sein kann.


Beratungspflichtproblematik, Problematik von Unfreiwilligkeit

In modernen Gesellschaftssystemen wie zB in Deutschland kann Beratungspflicht auch zu ernsten Konflikten führen, etwa wenn Lehrer ihre Befugnisse überschreiten, wirklich kausal und einzig und alleine verantwortlich verursachten, daß irgendwelche SchülerInnen in dubiose Sekten gerieten, an dubiose Gurus gerieten  (wie in meinem Fall, evtl. auch Einzelfall, defacto geschehen!) und am Ende schwere Nachteile in der Karriere etc erlitten. Besonders, wenn dann der betreffende Staat sich dann noch völlig uneinsichtig zeigt, die in Wahrheit kausale Verantwortlichkeit und Schuld ihres "staatlichen" Lehrers leugnet, wider die offensichtlichen Fakten auf starre Verfahrenswege beharrt und alle Schuld dem, damals zB noch minderjährigen, Schüler gegeben wird, Ihm persönliche Unreife  odgl schlimm beleidigenderweise angedichtet werden und allenfalls das Ganze noch  missbraucht wird um irgendeinen Guru, eine Sekte oder auch die Eltern jenes Minderjährigen - die Ursache in die Familie zu verlagern versuchen! - odgl schlecht zu machen, zeigt sich, daß Starrsinn und starrheitlicher Wahnsinn nicht auf altindisches Kastensystem, udgl beschränkt sind.

Als Beispiel, mein persönlicher Fall:                                                                                  In meinem persönlichen Fall war es nunmal so, daß ich mich im Herbst 1970 freiheitlich gegen das Erlernen von "Transzendentaler Meditation, wie sie lt. Mr. Mahesh Prasad Varma - der von AnhängerInnen als Maharishi Mahesh Yogi bezeichnet wurde - vom Shankaracharya von Jothir Math (von 1940 bis 1953) Swami Brahmanda Saraswati gelehrt worden sein solle" entschieden hatte. Eine Freundin hatte mich zu einem Vortrag über TM mitgenommen, weil sie es erlernen wollte. Sie hatte einen Job, wo es aber keine Arbeit für sie gab und das  8-Stunden-Martyrium, untätig auf einem Stuhl sitzen zu müssen, hielt sie kaum noch aus. Einmal lud sie einen Freund von ihr, einen Optikergesellen, den sie als "Zappelphilipp" kannte, zu einem Essen anläßlich seines Geburtstages ein. Er bat sie 20 Minuten lag bei ihr seine Meditation  machen zu dürfen, da Er ja geradewegs von der Arbeit gekommen war und zwischendrin nachhause zu fahren keine Zeit hatte. Sie willigte ein, da sie eh noch zu kochen hatte. Nun war sie aber völlig perplex als sie neben dem Kochen, ein paar Blicke riskierend, feststellte, daß ihr Freund ja völlig still sitzen konnte, 20 Minuten lang kein einziges mal zappelte. Das hatte sie von TM überzeugt. Ich weigerte mich, zu jenem Vortrag mitzufahren. Sie fand eine Freundin, die mitginge. An jenem Abend rief sie mich an, weil es in Strömen regnete und ihre Freundin abgesagt hatte oder auch habe. Also ging ich mit, nachdem ihr so sehr daran lag und sie desnachts immer Angst hatte alleine unterwegs zu sein. Am Ende des Vortrags wurden wir eingeladen, TM zu erlernen und ich entschied mich klipp&klar dagegen, weil im Vortrag nunmal auch noch logische Fehler gewesen waren und weil ich mich auch darauf gar nicht einlassen wollte. Das war meine jugendliche, persönliche, alleinige Entscheidung - ohne Ratgeber & co. Meine Eltern wären auch strikt gegen TM-Erlernung gewesen, wie ich später - nachfragend - erfuhr und das gab mir meine Mutter - auf meine Bitte hin - dann sehr viel später auch mal schriftlich.

Der Deutschlehrer des Gymnasiums das ich in der 13.Klasse damals besuchte war aber einer jener hochgefährlichen Besserwisser. Im Fach Deutsch mußten wir, wie alle Jahre auch ein Referat halten, das einer Schulaufgabe gleich bewertet wurde. Der Lehrer verkündete jedoch, daß wir in diesem Jahr die Freiheit der Themenwahl hätten und schränkte das sofort wieder ein indem Er hinzufügte:" Das heißt nicht, daß Ihr euch einfach ein Thema geben könnt; Ihr müßt euch schon vorher mit mir beraten". Als Alternative bot Er an, daß wir uns auch von Ihm, wie in den 2 Jahren zuvor bereits, ein Thema geben lassen könnten.
Nachdem ich mit seinen Plichthemen überhaupt nicht einverstanden gewesen war, sie hingegen geradezu grotesk und abstoßend empfand, wollte ich ein eigenes Thema wählen.
* In der 11.Klasse veranstaltete der Lehrer einen Referatkreis "Kommunismus" und ich hatte über "Kommunismus in China" zu referieren, was zwar anundfürsich ja interessant und ok gewesen wäre, aber der Deutschlehrer veranstaltete jene Referate bevor im Fach Geschichte und Sozialkunde der zuständige Fachlehrer jenen Themenbereich mit uns bearbeitet hatte, dh seinen Unterricht dazu veranstaltet hatte; welche Absurdität die fachliche Bearbeitung jenes Themas durch den Fachlehrer nicht abgewartet zu haben! In Geschichte und auch nochmals in Sozialkunde standen "Kommunismus" für jenes Jahr auf dem Lehrplan. Als ob die Benutzung der deutschen Sprache, Fachkenntnise überflüssig machen täte! Na klar, in gewissen sozialen Gruppierungen kommt es häufig zu speziellen Sprach-Jargons; in gewissen Kreisen heisst es dann zB nicht mehr "dumm", "blöd" odgl sondern "dumm-blöd"; auch in  gewissen Sekten etc kann es zur Ausbildung gewisser Jargons kommen; es war damals zweifelsohne auch im kommunistischen, "sehr linken" Bereich  der Fall. Diese "Jargon-Bildung" würde zweifelsohne ein Thema für "Sprachunterricht" sein; aber das würde schäzungsweise eher für eine Doktorarbeit im Fach Germanisik, Anglistik, Romanistik etc passen, denn Deutschunterricht an Gymnasien ohne jeglicher fachlicher Vorarbeit zu jenem Themenkomplex; auch noch die fachlich qualifizierte Durchnahme jener Themen durch den zuständigen Fachlehrer nicht abgewartet zu haben, war ja nun wirklich des Erträglichen zu viel: "welcome in Absurdistan" würde da wohl jene Künstlerin gesagt haben können, die jenen Begriff" "Absurdistan", aus Freude an qualifizierten Wortspielereien, mal prägte.
* In der 12.Klasse war das Pflichthema "Franz Kafka, das Schloss". Nun jenes Buch gab's damals, lt. Katalog, nicht in der Stadt Bibliothek unweit der Schule; ich mußte es mir also kaufen. Hinzu kam und kommt, daß lt. Testament von Franz Kafka jenes Buch, das Franz Kafka mal geschrieben hatte, von Franz Kafka explizit als "nicht zur Veröffentlichung frei gegeben" testamentarisch in sein literarisches Gesamtwerk einordnete. Es gibt auch Bücher, die Franz Kafka für die Veröffentlichung wirklich frei gab, zB "Die Verwandlung", das auch -. so weit ich meine - verfilmt wurde. Siehe etwa:

http://www.franzkafka.de/franzkafka/fundstueck_archiv/fundstueck/457426

Franz Kafka's Testament(e)



Ich betrachte und betrachtete es als Unverschämtheit, mir dieses Thema zugemutet zu haben. Respekt vor "geistigem Eigentum" Anderer war bei jenem Lehrer offenbar nicht vorhanden; es bereitete Ihm anscheind sogar Freude, den Rahmen immer wieder in aller Absurdität zu verlassen.

*13.Klasse:                                                                                                                           

In der 13.Klasse schlug ich vor: "Die Produktion chemischer Gebrauchsgüter in geschlossenen Zyklen gegen Tierversuche und Umweltverschmutzung". Nun, zugegeben, 1971 wurde über Umweltschutz noch nicht viel geredet und über Dreck-, Giftmüll-Vermeidung etc sowieso nicht. Dr. Willy Brandt propagierte und praktizierte eine Politik der hohen Schornsteine, dh die Gifte "sozial", gleichmäßiger, über weitere Teile der Landschaft zu verteilen. Das hielt ich jedenfalls für blöd. Nachdem ich in Chemie weit überdurchschnittliche Kenntnisse hatte, erfand ich, anhand bereits gewußter bekannter chemischer Prozesse, eine Methode Eisenerz zu Eisen zu reduzieren und zwar ohne  Schwefeldioxid als Abgas. Letztendlich ist der Vorgang sowas ähnliches wie bei "blue motion", wo man ja auch statt des Harnstoffes einen Zusatztank mit Ammonikagas benutzen könnte. Es ist nunmal so, daß Schwefeldioxid (hochgiftig und schädlich) und Schwefelwasserstoff (ebenfalls tödlich giftig selbst in relativ geringen Konzentrationen) bei normaler Temperatur zu elementarem Schwefel und Wasser reagieren. Eisensulfid ergibt, wenn erhitzt mit Luft/"geröstet" Eisenoxid und Schwefeldioxid. Eisensulfid ergibt mit Salzsäure versetzt aber Schwefelwasserstoff und Eisenchlorid.  Eisenchlorid und Natronlauge ergeben wiederum aber Eisenhydroxid (das schwer löslich ist, ausfällt und also läuft jene Reaktion nach dem Massenwirkungsgesetz problemlos, sozusagen von selber  ab )und Kochsalz, dh. "Natriumchlorid".  Salzsäure erhält man wiederum aus Kochsalz durch Elektrolyse. Dabei ergibt sich aber als Abfallprodukt Natronlauge. Wie man sieht hat man insgesamt einen geschlossen Kreislauf. Keine bekannten Giftstoffe geraten in die Umwelt. Durch einfaches Erhitzen des Eisenhydroxids erhält man Eisen-III-Odxid wie im anderen Prozeß des Röstens von Eisensulfids wo man man Schwefeldioxid als Abfallstoff produzierte. Indem man die beiden Prozesse richtig aufeinander abstimmt, erhält man aus Eisensulfid also Eisen-III-Oxid und elementaren Schwefel (....kann man zB auf dem Vulkan Stromboli finden, wie Herr Magerer in der BR-TV-Sendung "Berg-auf-Berg-ab" mal anschaulich berichtete...).  Indem man nun das Eisen-III-Oxid noch reduziert - was großtechnisch mit Kohle stattfand und Kohlendioxid produziert - erhält man daraus Eisen. Nun thoretisch und durchaus auch labor-praktisch kann man das Eisen-III-Oxid - etwa mit einer geeignten Solaranlage; vgl. jene mal existente Test-Solaranalge in der Pyrenäen, wo man an einem Tag einige Tonnen Zirkonium schmolz - schmelzen und mittels des Stroms aus einer anderen Solaranlage per Elektrolyse zerlegen (vgl Aluminium-Herstellung) und erhält am Ende also Eisen und Schwefel. Das Einzige Abfallprodukt wäre aus der Elektrolyse dann noch der Sauerstoff. Da kann man sich dann noch viel ausdenken, na klar; etwa mit Solarwasserstoff dann das Eisenoxid reduzieren, was als Abfallprodukt, chemisch gesehen, ein - ebenfalls sogar lagerbares -  Wasser ergäbe und sonst nichts . Desweiteren wäre zu überlegen ob nicht in  Analogie zur Reaktion von Schwefelwaserstoff mit Schwefeldioxid auch Kohlendioxid und Methan (Faulgas = Biogas = Sumpfgas) unter passenden Druck-und Temperatur-Verhältnissen reagieren. Dann könnte man also auch den Prozeß bei dem Kohlendioxid als Endprodukt entstünde mit "elementarem Kohlenstoff", statt des Treibhausgases Kohlendioxid abschließen. Jenen anfallenden elementaren Kohlenstoff könnte man benutzen um Aluminiumcarbid herzustellen, welches, mit Wasser, versetzt bereits unter Laborbedingungen Methan liefert.

Man kann daher so Eisensulfid feinsäuberlich in Eisen und elementaren Schwefel zerlegen. Wenn man da Eisen dann mal nicht mehr braucht, erhitzt man es zusammen mit dem gelagerten Schwefel und erhält - unter Freisetzung von sehr viel Hitze-Energie - wieder Eisensulfid.  Na klar hätte ich damals noch den Strom aus der Steckdose als theoretische Möglichkeit erwähnt, da die Solartechnik mir damals noch unbekannt war; auch hätte ich es - auch noch betreffs des Wassers genau durchgerechnet und hätte die Formelsprache der Chemie benutzt und dabei mal ein paar Worte über "Sprache" in der Wissenschaft verloren und daß bisweilen so Spezialsprachen eben not-wendig sind, um den Überblick nicht zu verlieren und daß die deutsche Literatursprache nunmal nicht immer und überall brauchbar ist. Es würde auch um das Menschenrecht der Wissenschaft'ler zu gehen gehabt haben, wonach "Entdeckungen" nicht gegen deren Intention benutzt werden dürfen; ich würde es so zB ganz grundsätzlich ablehnen wegen obiger "chemischer Prozess-Zusammenhänge" Versuche an Schwefelbakterien zu machen, nur weil jene nunmal elementaren Schwefel zurücklassen, dh "ausscheiden"! Nun, ich wollte keinesfalls ein  Chemie-Referat machen, sondern anhand dieses eigentlich - für Abiturienten - Allgemeinbildungsnivau-Beispiels aufzeigen, daß es auch anders ginge, daß Müllproduktion, Schadstoff- und Giftverbreiten, Unratverbreiten & co keine unausweichlichen Schicksale sind, sondern Ergebnis von Faulheit, Primitivität, Unwissenheit, mangelhafter Grundlagenforschung, usw usf. Mein Referat sollte über die Verantwortung von WissenschaftlerInnen gehen, um verantwortlichen Umgang mit der Umwelt, mit den Resourcen und auch um einen Umgang, wo man am Ende sogar vor "seinen"/"einen"  Schöpfergott treten würde können und sagen könnte: "Jawohl, dies&das habe ich getan; aber dies&das habe ich nicht getan" oder aber mit Thomas Morus: "Dank der Gande und Macht Gottes habe ich nie einer Sache zugestimmt, die gegen mein Gewissen war". Nun darüber würde ich referiert haben, bei wirklicher "Freiheit der Themenwahl"; das würde "mein" Thema gewesen sein und sonst nichts. Ich meine immer noch, daß es sehr passend gewesen wäre für ein naturwissenschaftlich-mathematisches Gymnasium.

 Nun jener "Fachlehrer" für  Deutsch lehnte meinen Themen-Vorschlag als "zu fachlich; da müßte doch extra der Chemielehrer kommen, das muß doch nicht sein" ab.
Ein analoges Thema ad Kernreaktoren, wobei ich da kein Entsorgungs-Vermeidungskonzept präsentieren hätte können, sondern es wirklich um die Problematik gegangen wäre (s. zB auch Prof. Dr. Heinz Haber "Unser blauer Planet" und die darin enthalten sehr abenteuerlichen Entsorgungsvorstellungen, wie "auf die Rückseite des Mondes schießen" udgl). Aber auch das lehnte der Lehrer, der ja auch gleichzeitig "unser" Geografielehrer war ab. Alle Umweltthemenvorschläge meinerseits lehnte Er ab, obwohl Dr. Willy Brandt ja bereits jene - absurde - Umweltpolitik betrieb und es also doch eigentlich salonfähig gewesen sein mußte. Im Übrigen hätte ich jenes Deutschreferat ad Chemie-Verantwortlichkeiten dann noch fachlich so richtig aufgepeppt und bei "Jugend forscht" eingereicht - aber das nur am Rande.

 Ich war wütend, entsetzt, empört und beschloß, in der Stadtbibliothek München nun nach einem literarischen Thema zu suchen und setzte allerdings als Bedingung, daß außer  der Primärliteratur dort noch so viel Sekundärliteratur wie zu "Franz Kafka, das Schloss", das Vorjahres-Pflichthema, verfügbar sein müßte. Ich fand an jenem Tag da genau ein Buch: "Jean Paul Sartre, der Ekel". Nun ich freute mich etwas, da ich französisch als zweite Fremdsprache gehabt hatte, ich mit französisch gut zurechtgekommen war und die ganzen bisherigen 12 Schuljahre hindurch noch kein einziger französischer Schrifsteller in der Schule zu Wort gekommen war. Beim Deutschlehrer waren insbsondere russische Schriftsteller sehr beliebt: Außer Tschechov, Gogul auch noch Gorki. Ich habe gar nichts gegen russische Schriftsteller und mit großer Freude besuchte ich - auch in jüngster Zeit - Bühnenaufführungen von Dostojewski, Tschechov und Anderen, gerne auch Weitere. Allerdings war ich der Meinung, daß den Worten über die deutsch-französische Freundschaft mal ein paar  anständige Taten nicht geschadet hätten, ja angemessen gewesen wären. Herr Sarte (s. zB jene Doku in ARTE über Künstler in Frankreich während der Besatzung Frankreichs durch Deutschland während der Hitlerzeit) war (....zusammen mit Herrn Camus...) Mitglied der Resistance und gewiß keine NAZIs, oä gewesen. Jawohl Er war auch Mitglied der kommunistischen Partei Frankreichs gewesen. Sein Buch hätte es in der öffentlich-rechtlichen Stadtbibliothek München gegeben und wäre also schon im gesamtgesellschaftlichen Rahmen gewesen. Sekundärliteratur hätte es auch "1/2 Meter Bücherregal" gegeben, wie zu Franz Kafka/das Schloss.
Leider war ich an jenem Schultag wieder mal an jenem Polizeirevier vorbeigegangen und so kam mir der Gedanke "Friede" in den Sinn und, um dem Lehrer nun nicht nur das Sartre-Thema vorzusetzen, suchte ich noch eilends ein Thema, wozu Er sein "dummes Nein, zu fachlich" sagen sollte können. Es fiel mir auch unschwer etwas ein: "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens von Maharishi Mahesh Yogi"; jenes Buch war im Rahmen jenes TM-Referates, zu welchem mich jene damalige Freundin mitgenommen hatte, angeboten worden und zwar für 8.-DM. Interessanterweise wäre es ja genau die Preislage des Vorjahres-Kafka-Buches "Das Schloss" gewesen.

Nun ich präsentierte dem staatlichen Deutschlehrer  meine zwei Vorschläge, unter denen Er  nun seine Wahl zu treffen gehabt hatte. (Was ich gewählt gehabt hätte war klar und nichts hatte sich daran geändert!). Ich war völlig entsetzt als Er sich für "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" entschied. Ich konnte es gar nicht glauben; erstmals in meinem Leben meinte ich, ich müßte mich verhört haben. Erst als Er 2 Wochen vor dem Referattermin (in der Woche nach 4.3 1971, einem Mittwoch) mich als nächsten Referenten zusammen mit dem Thema angekündigt hatte, konnte ich nicht mehr daran zweifeln, daß ich  am - von Ihm ausgewählten - Thema auch tatsächlich gearbeitet hatte. Tatsächlich sehr gerne wäre ich von der Klassenfahrt in der Woche vor meinem Referat zuhause geblieben und hätte noch eilends ein Referat über das Sartre-Thema gemacht. Aber leider hatte ich mich nicht verhört gehabt und der staatliche Lehrer  hatte sich auch 0,0 zu jenem Thema, das Er ausgewählt hatte, informiert und war immer noch wild entschlossen es auch noch zu veranstalten:


Hier noch die Meinung, meiner leider bereits verstorbenen Mutter, zu jenen schulischen Vorkommnissen:

Unterschrift,etc wurden für die Veröffentlichung entfernt



Diese katastrophale Unsinnigkeit jener Referatthemen-Vergabe hat seine Entsprechung in der Veranstaltungen der 3 Klassenfahrten - durch denselben Gymnasialprofessor - in jener gymnasialen Oberstufe. Zu jeder der Klassenfahrten zog Er eine erwachsene Person aus seinem Freundes-/Bekanntenkreis hinzu: Jene Schule war eine reine Knabenschule gewesen; irgendwann erstritt ein Anwalt für seine Tochter, daß sie unbedingt auf jene Schule sollte gehen dürfen. Das betraf aber die "unteren Klassen". Als ich dann zur 11.Klasse erschien, war ich verblüfft, daß zu der Klasse plötzlich auch 4 Mädchen gehörten und niemand hatte uns etwas davon vorher gesagt. Als ich jene Schule erstmals in der 5.Klasse betrat war ein Schild über dem Eingang gewesen, das besagte "Knaben-Oberrealschule" ; irgendwann war es dann einfach verschwunden. Nunja, das änderte an und für sich nicht viel; allerdings verlangte die Schulordnung, daß bei Klassenfahrten eine "weibliche Begleitperson" dann mit dabei zu sein habe. So bekamen wir als Mathematik-/Physik-Lehrerin eine sehr junge Lehrerin, die kaum 7 Jahre älter war als wie ich selber (....das erfuhr ich dann anhand ihrer Sterbe-Anzeige in der Süddeutschen Zeitung; sie starb leider schon mit ca 61 und war Studiendirektorin geworden...).

11.Klasse, Skilager: Nun die weibliche Begleitperson wurde die Mathe-&Physiklehrerin, die nun also auch Skifahren hätte können sollen; sie war Turniertänzerin gewesen und war durchaus sportlich durchtrainiert und konnte wirklich exzellent gut tanzen. Der Klassenleiter meinte nun, man könne doch schon auch über das Wochenende vorher fahren, da auf der  Breitfßußalm/Saalbach Hinterglemm/Österreich - wo wir einquartiert werden sollten - "zufällig" am Wochenende zuvor auch gerade "frei" wäre. Nunja am Freitag Nachmittag hatten wir unterricht - lauter Hauptfächer. Also irgendwann lernte ich mal, daß man den Stoff möglichst zeitnah durcharbeiten solle, da man 1 Woche danach sich kaum noch erinnere und der Unterrichgt dann ziemlich für nix gewesen wäre. Am Freitag kam ich um ca 18.00 heim und da war auch der Vater schon zuhause und das Wohnzimmer war nun anderweitig belegt, sodaß ich am Freitag Abend nunmal nicht mehr "lernen" konnte. Also war Samstag-Morgen meine Routine gewesen; aber da wollte der Herr Klassleiter, der offenbar ganz vergessen hatte, wozu Schule da ist und da es da ums Lernen zu gehen habe und nicht um Skivergnügungen, ja schon ins Skilager fahren und die Mehrheit der Klasse ja auch. Außerdem ging ich gerade 1-mal im Jahr auf eine Faschingsball und das wäre genau am Faschingswochenende gewesen. Also Rosenmontag und Faschingsdienstag war eh die Klassenfahrt; Nun also auch noch Samstag, Sonntag und der Freitag davor. ja wann denn dann jenes 1-mal pro Jahr zu einer Faschingsveranstaltung? Also ging ich mit Freunden kurzerhand jene Freitagnacht zum Fasching und nach der Nacht kamen wir Samstag früh zur Klassenfahrt. Nun kamen wir in Saalbach an. Ich mußte bei der 2.Gruppe mitfahren. Dabei stellte sich heraus, daß die Frau Lehrerin sehr langsam, allerding sturzfrei, sicher. beherrscht in Stemmbögen fuhr. Die Frau Lehrerin fuhr so langsam, daß die 2.Gruppe (eh die schlechteren SkifahrerInnen der Klasse) ihr auf-und-davon fuhr. Ein Klassenkamerad kam plötzlich alleine die Hänge herunter und sagte mir, daß der Klassleiter Ihn zur 2.Gruppe verdonnert habe. (Er war auch mit übernacht beim Fasching gewesen, unser Autofahrer; in seinem Auto haten wir unsere Skiausrüstung übernacht deponoert gehabt). Irgendwie war Er sauer und als wir im Schlepplifft hochfuhren, warf Er uns beide absichtlich aus dem Lift. Nunja, wir fuhren rasch hinunter, kamen unwesentlich später an; die Frau Lehrerin war noch in Sichtweite und der Rest schon auf-und-davon. Wir fuhren rasch zur Lehrerin, ich stürzte schwer und es zerriß den Vorderstrammer des einen Skis. Nun fuhr ich auf 1 Ski neben der Lehrerin her und war immer noch schneller wie sie. Unten kaufte ich mir ein Ersatzteil und ging dann in jene Wirtschaft, wo die Frau Lehrerin  mit der Klasse nach einer einzigen Fahrt von der Mittelstation ins Tal eingekehrt war. Abends fuhren wir wieder mit dem Schlepplift hoch; eine Klassenkameradin saß neben mir und die war in jeder Kurve immer hingefallen und ihre Breitripp-Cordjeans, die sie anhatte, waren besonders geeignet gewesen, daß sie dabei auch richtig nass wurde. Nunja währen der Hinauffahrt, bemerkte sie dann zu mir - offenbar in sehr großer Sorge um ihre Gesundheit, daß ihre Hosen (sie war durch-und-durch nass von ihren Stürzen) allesamt steif geforeren seien. Nunja ich dachte mir "Eis" isoliert schließlich nicht ganz schlecht, wie schon die "Eskimos" wußten und bemühte mich sie etwas zu beruhigen und zu besänftigen. Nunja, am nächsten Tag stellte uns der Herr Klassleiter eine erwachsene Person vor:  "Also das ist der Otto, ein ehemaliger Schüler von mir, Mitglied der Bergwacht und einfach ein anständiger Kerl. er hat mich hier gestern angerufen und  mich gefragt, ob ich wüßte, ob hier gerade was frei wäre, da Er mal wieder eine richtige Skiwoche verbringen möchte und es währen der Schulzeit hier immer so schön gewesen sei, das Gelände super und so. Als Er unsere missliche Lage erfuhr - nunja das mit der Mathe&Physiklehrerin funktioniert ja nicht so richtig - hat Er sich sofort bereit erklärt, bei der 2.Gruppe mit zu fahren. Nur 1-mal in der Woche am Mittwoch möchte Er dann aber eine Bergtour machen und SchülerInnen aus der 1.Gruppe, die da gerne mitfahren möchtre, sind herzlich eingeladen mit Ihm dann mitzugehen." Ok, so weit so klar. Man stelle sich das nunmal  genau vor: Also der Herr Otto, dieses gestandene Mannsbild und erfahrener Bergwacht'ler, rief auf der Breitfußalm an. Nachdem dort ja der Herr Wirt nunmal ans Telefon zu gehen pflegt und nicht unser Herr Klassleiter, hätte Otto also den Wirt gefragt, ob zufällig sein früherer Herr Lehrer da wäre. Der Writ hätte "ja" gesagt und den Herrn Ex-Lehrer ans Telefon geholt. Dann hätte der Bergwacht'ler Otto seinen Herrn Ex-Lehrer gefragt, ob er wisse, ob auf der Breitfußalm noch nen Schlafplatz frei wäre, da Er mal weider so ne richtige  Skiwoche verbringen möchte. Unser Herr Klaßleiter hätte dann wiederum den Wirt gefragt, ob was frei sei, der hätte "ja" gesagt und unser Herr Klassleiter, Deutsch-,Sportlehrer der Jungs & Geografielehrer und auch noch Vertrauenslehrer der Schule, hätte dann seinem Ex-Schüler Otto die freudige Nachricht überbracht, daß noch was frei wäre. Also für wie blöd hielt uns der Herr Klassleiter und Vertrauenslehrer der Schule eigentlich? Also offenbar hatte der Herr Lehrer den Otto, die Schulleitung, das Kumi oder sonstwen angerufen oder aber bene ganz eigenmächtig den Otto angerufen. Was ist daran noch so völlig unglaublich blöd? Also wenn so eine staatliche Schule ein Skilager veranstaltet, sollten die mitfahrenden LehrerInnen nunmal ausreichend sicher und gut skifahren können. Verläßt man sich da seriöserweise auf die Auskunft einer LehrerIn oder fährt man seriöserweise mal gemeinsam für 1 Nachmittag zum Skifahren, etwa im November-Dezember mal auf's Zugspitzblatt (Nunja, da könnte man schon höhenkrank werden; also evtl keine so ganz gute Idee; aber auch darüber sollten so lehrerliche Begleitpersonen nunmal Bescheid wissen; mit nem Lift ist man rasch weit oben.) und ein geeigneter Sportlehrer oder auch ein staatlich geprüfter Skilehrer (An jener Schule unterrichtete ein staatlich geprüfter Skillehrer in einer Parallelklasse, notabene) checkt die mitfahr-bereiten LehrerInnen in Bezug auf deren skifahrerisches Können. Wer dann für geeignet befunden wurde, ist dann eben auch geeignet und unser Herr Lehrer, der dafür nunmal nicht der Zuständige gewesen war - Er war nicht mal Seminarlehrer für Sport gewesen - hätte das so zu belassen gehabt. Aber Er meinte, daß Er das alles besser gekonnt hätte und am Besten konnte Er offenbar Minderjährige belügen. Was würde man seriöserweise getan haben, wenn nunmal den Zuständigen bei der Beurteilung des skifahrersichen Könnens ein Fehler unterlaufen wäre? Nunja, mit der Klasse einfach nachhause fahren. Reinhold Messner, jener bekannte Extrembergssteiger aus Südtirol, berichtete, ja lehrte, immer und immer wieder, wie wichtig  es ist "umkehren" zu können und, wenn eben die Umstände einem das Weitergehen nicht erlauben sollten, man einfach umkehren müsse und nur umzukehren brauche. Nunja, unser Herr Lehrer mußte auch noch über's Wochende vorher schon zum Skifahren und vom Umkehren hielt er gar nix. Wozu habe man Freunde wozu gäbe es denn die Bergwachtel? (Nunja, definitiv mögen BerwachtsmitgliederInnen genau so eine Haltung absolut nicht!). Nunja, der Herr Klassleiter hatte "uns", jenen minder Jährigen also mal vorexerziert, was "seriösees veranstalten" wäre. Ehrlicherweise, war es so was von absurd, was Er veranstaltete, daß es einem ab da kaum mehr leicht fiel, Ihm überhaupt noch zuzuhören.

12.Klasse: Wir durften keine Klassenfahrt mehr machen, wie auch die Parallelklassen. Aber "Wandertag" war angesagt. Das wäre nun eigentlich "business as usual" gewesen, aber unser Herr Lehrer war halt kein normaler Lehrer. Erst ließ Er die Klasse abstimmen, wohin man wolle und er ließ auch "Schwimmen" durchaus zu; andere Lehrer pflegten Schwimmen grundsätzlich wegen zu großer Unfallgefahren auszuschließen. Man entschied sich für den Ex-Schloßpark des Vaters von Kaiserin Sissi in Possenhofen. Aber unser Lehrer wäre ja nicht jener Lehrer gewesen, wenn  Er seine eigene Entscheidung, die Klasse abstimmen zu lassen, selber respektiert hätte. Er kam die Woche danach mit einem Gegenvorschlag: StudentInnenschwimmbad in Starnberg. Als Begründung gab Er an: Nur 10 Minuten Gußweg und eben, statt 20 Minuten und Bergab/bergauf; S-Bahn fährt nach Starnberg im 20-Minutentakt und nach Possenhofen (damals jedenfalls so gewesen) nur im 40-minuten-Takt. Er kenne  den Bademeister des StudentInnenbades "aus Studienzeiten und so" und wir könnten evtl auch noch eine Segelboot bekommen. Nun ja, die Mehrheit der Klasse war für "Starnberg". Allerdings war am Eingang ein Schild in Bronzelettern "Nur für Studenten und Studentinnen mit gültigem Studentenausweis und Bedienstete der Münchner Universitäten". Also gegen welches Menschenrecht würdemn wir verstoßen haben, wenn der Herr Klassleiter jenes Schild respektiert gehabt haben würde? Offenbar gegen gar keines! Der Herr Lehrer ging dann mit je 3 SchülerInnen für jeweils ca 1/2 Stunde segeln und den Rest derklasse überließ Er seinem Freund, der nebenbei noch eine unbekannte Anzahl von StudentInnen am Eingang bezüglich der Studentenausweise zu kontrollieren hatte. Also Ich versuchte es später dann  mal; ich wurde sofort abgewiesen. Also was wollte uns der Herr Lehrer da denn beibringen? Wie man Aufsichtspflicht verletzt? Das bayerische "korrupte Spezel-System", den Tango Korrupti? Zum Leidwesen des Herrn Klassleiters waren genau ab damals 2 seiner SchülerInnen ein Päarchen geworden. Wenn man die unterschiedlichen Ausgaben dees Kamasurtras durcharbeitet, findet man eine Ausgabe in der es über die "Verführung" heißt: "Man nehmne eine Anstandsperson mit, suche einen verbotenen Ort auf, dann entferne sich die Anstandsperson und dann ist die Verführung möglich". Das hatte der Herr Klassleiter scheinbar als Gebrauchsanweisung hergenommen gehabt: Verbotener Ort - Nunja ohne gültigem StudentInnenausweis, keine Bedienstete der Münchner Universitäten. Die amtliche Anstandsperson, der verbeamatete Lehrer; er entfernte sich. Man betrachte das Ergebnis: Ein Päarchen kam dabei heraus. Ojemine, heiligs Blechle!

In der 13.Klasse, im Zusammenhang mit so einer erwachsenen Person, kam es dann zur  Katastrophe, als wie wenn man schon darauf warten hätte können, so nach dem "Volksglauben":  "Es mußte schließlich dann malso kommen", "Einmal mußte es ja daneben gehen": Jener Herr Lehrer kündigte zu Beginn des Schuljahrs an, daß wir eine Klassenfahrt machen dürften, vor oder auch nach dem Abitur, nach Südtirol oder auch nach Berlin. Es gäbe jeweils 2 Pflichtveranstaltungen. Da wir hier auch 4 Mädchen in der Klasse hätten, berlange die Schulordnung, daß eine weibliche Begleitperson mitfahre; da die Mathematik&Physik-Lehrerin, die einzige Lehrerin der Klasse wäre, käme also nur sie infrage und sie würde also mitfahren. Die Klasse entschied sich für Berlin und vor dem Abitur, also für den Termin in der ersten März-Woche. Ca 1 Woche später brachte jener Herr Lehrer das Thema wieder auf die Tagesordnung. Ein Schüler der Klasse wäre zu Ihm in seiner Eigenschaft als Vertrauenslehrer der Schule gekommen  und habe behauptet, daß man schlechte Noten bekäme, wenn man sich jener Lehrerin gegenüber nicht richtig benähme und da es in Mathematik und auch Physik bei Ihm sehr knapp wäre, hätte Er da eine Sorge. Wenn die Klasse einverstanden wäre, würde Er die Lehrerin zu einer Ausprache vor der Klasse für nächsten Mittwoch bitten. "Die" Klasse war damit einverstanden. Am nächsten Mittwoch kam die Lehrerin in die Stunde des Klassleiters und die Aussprache begann. Da ich es absolut blöd und daneben fand, ging ich bald dazwischen und sagte, daß die Klasse ja evtl Vorschläge bringen könne, wer denn mitfahren solle. Es kamen 3 Vorschläge von Lehrern, die in der Klasse auch unterrichteten; insbesondere wurde auch - von mir? - die Mathematiklehrerin vorgeschlagen. Ich brachte noch die Ex-Musiklehrerin der Klasse und die Deutschlehrerin der Zehnten ins Gespräch. Der Klassleiter und Vertrauenslehrer der Schule lehnte jene zweie Lehrerinnen ab; die eine sei gerade schwanger und die andere, die Musiklehrerin käme nicht infrage (sie war als Referendarin an jene Schule gekommen; der "Ober-Musiklehrer" ließ sich dann scheiden und heiratete jene. ob das der Grund war?). Es kam zur Abstimmung und gemäß der veründeten Schulordnung hätte es ja eigentlich nur eine einzige zulässige Kandidatin nunmehr gegeben, nämlich die Mathematik&Physik-Lehrerin. Aber der Vertrauenslehrer der Schule ließ rücksichtslos und radikalisiert nunmehr tatsächlich über das Einhalten oder auch Nicht-Einhalten der Schulordnung abstimmen. Der Herr Kunsterzieher bekam 1 Stimme mehr als die Mathematik&Physiklehrerin und der Herr Vertrauenslehrer, war einfach seiner Aufgabe nicht gewachsen und statt daß er nun cool gesagt haben würde, daß Er gesagt habe, daß die Schulordnung eine weibliche Begleitperson vorschreibe, die Schulordnung nicht Gegenstand solcher Abstimmungen sein bzw werden dürfe und deshalb alle Stimmen für "männliche Begleitpersonen" als ungültig zu werten seien und der Unterschied ja eh nur 1 Stimme betragen habe, bleibe es eben bei der Entscheidung für jene Lehrerin. Wenn jemandem das nicht passe, so könne er /sie ja auch zuhause bleiben und jene Woche über in eine Parallelklasse in den Unterricht gehen, was ja gerade für leistungsschwächere SchülerInnen die zB in Mathematik&Physik Defizite hätten, eigentlich ja sowieso die, im Vertrauen gesagt, zu empfehlende Entscheidung wäre. Nunja, jener Klassleiter und Vertrauenslehrer der Schule, der als Deutschlehrer eine Schulordnung eigentlich hätte lesen können müssen, meinte, daß die Schülermeinung per jener Abstimmung, eine Legitimisierung für ein Übertreten dessen sei, was Er zuvor als Schulordnung verkündet hatte und man ja die schulordnungsgemäße Veranstaltungsversion im Zusammenhang mit dem Skilager bereits mit nur gemischtem bis mäßigem Erfolg durcherxerzieren habe können. Aber Klassenfahrt nach Berlin würde die Mathematik&Physiklehrerin wohl gekonnt haben. Nunja, aber der Herr Lehrer setzte dann, in Berlin angekommen, hinten dem Rücken "seiner" Schulklasse klammheimlich noch eins d'rauf: Eine Schülerin durfte bei einer Erwachsenen, einer Apothekerin im praktischen Jahr, Diplompharmazeutin, übernachten, obwohl jener Herr Lehrer bei der Ankündigung der Klassenfahrt bereits verkündet gehabt hatte, daß Anwesenheit in der Klassenunterkunft (BRK-Jugendgästeheim in Berlin) von 23.00 bis zum Frühstück Pflicht sei wie jene 2 Pflichtveranstaltungen (Stadtrundfahrt und Ostberlinbesuch) auch.  In den Räumlichkeiten jener Diplompharmazeutin und Apothekerin im praktischen Jahr wurde minderjährigen SchülerInnen an einem einzigen Abend 2-mal Drogen offeriert. Mindestens ein Schüler, ich, wurde nach Ablehnen der Drogen - kurzerhand oder auch von Anfang an geplanterweise - bewußtlos gepillt, was auch nicht der Gymnasialprofessor anhand meiner nächtlichen Abwesenheit dann herausfand. Das fand dann ich, durch dankenswertes Engagement, Diszipliniertheit, Hilfe sowie Mithilfe des MAD und dann Mithilfe des LKA ca 13 Jahre später heraus. Da es raffiniert und perfide gemacht gewesen war, sodaß es eben nicht offensichtlich gewesen war und ich irrtümlich davon ausging, daß es infolge eines "Passiv-Haschischrauchens" gewesen sein habe müssen, hat es leider so lange gedauert. (Als ich nach der Aufklärungsarbeit vom  MAD und LKA jenen Staatsbeamten und Lehrer davon in Kenntnis setzte, ging Er wieder achselzuckend - wie beim TM-Referat ja auch -  und wortlos weg!). Aber jener Lehrer hatte die faire Chance die nächtliche Abwesenheit damals anno 1971 zu registrieren und sofort - und sei es unter Zuhilfenahme hochprofessioneller Aufklärungsarbeit-Sachverständiger der Kriminalpolizei - die not-wendige (Dieser Wortspiel stammt vom Religionslehrer, den ich in der Volksschule in der ca Klasse 1 und 2 mal hatte, Monseniore..., leider auch schon verstorben) Aufklärung zu leisten bzw in die Wege zu leiten. Statt im Sinne der , im Kopf sehr wohl problemlos bewältigbaren Entscheidungsfindung gemäß MINMAX-Prinzip in reinen Strategien, "Entscheidungstheorie" vom ungünstigsten Fall auszugehen, jenen in Betracht zu ziehen, nämlich das der Schüler/die Schülerin evtl Opfer eines Verbrechens geworden ist, zog Er es vor davon auszugehen, daß der Schüler/die Schülerin mutwillig gehandelt haben müßten, er jenen das noch "austreiben müsse" und machte so alles noch viel viel schlimmer und setzte seine heimlichen "Austreibungsbemühungen", jene neuerlichen Misshandlungen - völlig absurderweise - noch d'rauf. Im Übrigen hätte der Herr Lehrer einfach nur mit "seiner" Schulklasse heimzufahren brauchen, nachdem jene 2 Klassenmitglieder an jenem Mittwoch in Ostberlin verhaftet und offenbar bereits vor Donnerstag Morgen wieder frei gekommen waren - (....Einen der Beiden traf ich zufälligerweise am Donnerstag Morgen und erfuhr nebenbei von jenem Vorkommnis...) -. Frei gemäß Reinhold Mesner wäre "sofortige Rückfahrt antreten und kein weiteres Risiko mehr eingehen" angesagt gewesen; wie es ja auch schon in der 11.Klasse sinnvoll gewesen sein würde und als aber der Lehrer einem "Lügen-Konstrukt" dann leider  den Vorzug gab. Mir würde dann jene Ko-Nacht erspart geblieben sein und jenen KlassenkameradInnen ebenfalls; sogar jener KlassenkameradIn wäre ihr schlimmes Versagen erspart geblieben. Vermutlich hätte ich dann jenen Terror gegen mich anläßlich des Referates über die "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" in der Woche danach auch erfolgreich beantwortet haben können; aber leider war ich eben noch schwer angeschlagen und gehandicapt gewesen.

Mein Referatthema an jenem naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasium in Bayern war also folgendes Buch:

Wahl als Referatthema durch den staatlichen Gymnasial-Professor für Fach Deutsch in der 13.Klasse


Dieses Buch hatte keine ISBN-Nummer; es stammt von vor 1970. Immerhin ISBN-Nummer hatte das folgende Buch, ein Penguin-Taschenbuch: ISBN 014 00.2913? (die letzte Ziffer kann ich in meinem Buch von damals leider nicht mehr lesen; es könnte eine 7 gewesen sein):

das andere Buch des Mr. Mahesh, das mir zur Verfügung stand; besonders wenig passend zum Fach Deutsch, gab es das nur in englischer Sprache


In diesem Buch wurde Swami Brahmanda Saraswati, der Shankaracharya des Nordens/Jothir Math von 1940-1953 - gemäß des Lehrers in Sitzart und Kleidung genau passend zum Klassenzimmer und zum Unterricht am Bay. Gymnasium so vorgestellt; ob mit Ihm rein sprachlich eine Verständigung möglich gewesen wäre, dh inwieweit er auch Englisch sprechen konnte, entzieht sich meiner Kenntnis und das auch heute - ca 50 Jahre danach - noch. Nunja, einem Lehrer jener Schule, der am ersten Tag der Sommerferien mit seiner Lebensgefährtin per PKW nach Afghanistan zu reisen pflegte um am letzten Tag zurückzukommen, passierte es mal, daß er sich - geistig noch ganz in Afghanistan bei seinen dortigen Freunden und den dortigen Sitzgepflogenheiten seiend - im Schneidersitz auf's Pult setzte. Also, eine Couch als Sitzgelegenheit für Swami Brahmanda Saraswati  hätte es an jener staatlichen Schule nur im Dienstzimmer des Oberstudendirektors gegeben; vielleicht hätte es der Oberstudiendriektor ja seinem Lehrer für das Fach Deutsch dann ja ausgeliehen; das harte Lehrerpult hätte ich Ihm nicht zumuten wollen.


Swami Brahmanda Saraswati, der hochgeachteter Shankaracharya von Jothir Math von 1940 bis 1953 war. Vor Ihm hatte es in Jothir Math ca 130 Jahre lang keinen Shankaracharya gegeben, sodaß Er also jene Linie neu belebte. Er war im Alter von ca 10 Jahren von zuhause weggelaufen, weil man ihn zwangsverheiraten hatte wollen, was Er entschieden ablehnte. Nach ca 3 Jahren Suche nach einem geeigneten Guru, fand Er schließlich Swami Krishnanand, bei der dem Er dann lernte; auch in einer Swami Krishnanand Stiftung war er eine Zeit lang engagiert. Pfarrer Friedhelm Haak - war mal ev. Sektenbeauftragter ca 1976 bis ? - bezeichnete Ihn mir gegenüber mal als "eminente Persönlichkeit"; eine schriftliche Einverständniserklärung für das Angefertigtgehabthabendürfen dieses Fotos ist im Buch leider auch nicht zu finden gewesen; nunja.


Anhand des Buches "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" ensteht der Eindruck, daß Swami Brahmanda Saraswati seine Tätigkeit als Shankracharya vom Badrinath-Tempel und von Jothirmath aus ausgeübt hatte/habe.


Bei https://vedanta-yoga.de/maharishi-mahesh-yogi/  fand ich mehrere interessante Fotos und den Hinweis :"Alle Inhalte meiner Seite stehen dir kostenfrei zur Verfügung und sie dürfen unter Angabe der Quelle gerne weiter verwendet werden! "; nun ganz passend zu einem sinnvollen staatlich-schulischen Unterrichtsgeschehen, arbeitet dieser Herr Narada derzeit (anno 2020) als Koch an einer Ganztagesschule und ist dort für vegetarische Gerichte zuständig. Korrekterweise müßte aber Literatur, die für das Unterrichtsgeschehen zuständig ist, an der Schulbibliothek oder aber zumindest per öffentlich-rechtlicher Bibliotheken odgl zu finden sein. Siehe dazu den alliierten Befehl zur Einführung von Lern-und Lehrmittelfreiheit (Was aber nunmal betreffs dieses Themas damals nicht einmal ansatzweise der Fall gewesen war.)


Der "Shankaracharya-Tempel" in Joshimath, dh der Lehrort während der Wintermonate:





Bei  http://www.badarikedar.org/ (Link vom 23.9.2017) kann man einen  Eindruck von seinem Lehrort während der Sommer-Monate in der "Foto-Galerie" bei http://www.badarikedar.org/gallery/photo-gallery gewinnen:

Badrinath-Tempel



Auf der rechten Seite des Flusses Alaknanda in 3133m Höhe über dem Meeresspiegel, erbaut im 8.Jahrhundert n. Chr.

Achtung: Ab 3000m Höhe - ein Freund sagte mir unlängst, daß es schon ab 2500m über dem Meeresspiegel passieren könne - kann man bereits höhenkrank werden und zwar auch schwerer, bis hin zu tödlich! 

Man kann sich dazu etwa im Büchlein

"Höhentrekking und Höhenbergsteigen"

von Klaus Mees, aus der Serie "Outdoor Praxis", Bruckmann-Verlag,

ISBN 978-3-7654-5493-6.

näher informieren. An allerlei konkreten Fällen wird dem leser veerdeutlicht, wie sich Höhenkrankheit äußern kann.

Auf Seite 44 wird berichtet: ...."wohingen es auch einige wenige Personen gibt, die bereits unterhalb der Schwellenhöhe von 2500m schon höhenkrank werden"...          

Etwa auf Seite 56 heißt es da: "Heute aber fällt mir ein knapp 30-jähriger Chinese aus Kanton auf, der ein auffällige Gangunsicherheit zeigt. Er torkelt immer wieder durch den Gastraum, alle Bewegungen scheinen ungerichtet und zufällig, mal setzt er sich da, mal dort hin, und ständig verschüttet er seinen Tee. Niemand scheint beunruhigt"....."kein Zweifel, der junge Mann ist schwer höhenkrank. Er bietet deutliche Zeichen eines Höhenhirnödems. Schließlich messe ich seine Sauerstoffsättigung: Nur 46% Sauerstoffsättigung und der Puls knapp unter 150/Min. Als erstes versuche ich ihn über die Ernsthaftigkeit seiner Situation aufzuklären, aber er scheint nicht verstehen zu wollen, obwohl sein Englisch ausreichend  für die Konversation ist" ...                       

oder auch zB auf Seite 64: "Beim ersten hohen Aufstieg  schwer höhenkrank":... "sofortiger Abstieg"...."Beschwerdefreiheit erst auf ca 2000m mit Normalisierung der Sauerstoffsättigung"                                                                                                       

oder auch, betreffs eines anderen Höhenproblems, auf Seite 86: "Ausgesetzte Passagen". "G.S. ein gut durchtrainierter Sportlehrer und in einer Gegend ohne Berge aufgewachsen, lässt sich eines Tages von Freunden zu einer Höhenwanderung in den Alpen überreden. An der ersten ausgesetzten Passage des Mittenwalder Höhenwegs bleibt er plötzlich wie vom Blitz getroffen stehen und klammert sich krampfhaft fest. Er hat obwohl er sicher steht, eine panische Angst abzustürzen. Kein Zureden, nichts kann ihn bewegen auch nur einen Schritt weiterzugehen, weder vor noch zurück. Höhenangst? Ja! G. reagiert extrem überängstlich und vor allem nicht angemessen. Die Angst blockiert ihn vollständig, zu einer vernunftmäßigen Reaktion ist er nicht mehr in der Lage." (Eine kurze Info ad des Mittenwalder Höhenwegs:

Bei https://www.bergtour-online.de/bergtouren/klettersteige/mittenwalder-hoehenweg-klettersteig/  waren ua zu finden:
"Der Mittenwalder Höhenweg ist eine Gratwanderung entlang des westlichen Teils der Karwendelnordkette.".. "Der Steig verfügt über eine sehr gute Drahtseilversicherung, der versierte Bergsteiger benötigt keinen Klettergurt, wer sich lieber an ausgesetzten Stellen absichern will, dem sei die Verwendung von Gurt und Klettersteigset empfohlen."
Desweiteren war zu lesen, daß der Weg unterhalb 2500m verläuft:
"Bevor wir in den Höhenweg eingestiegen sind, haben wir noch die Westliche Karwendelspitze (2385m) bestiegen".. "Obwohl es Ende August ist, hat es gestern geschneit und die Felsen waren mit einer feinen Eisschicht überzogen, was auch in leichtem Gelände Nerven fordert."... "zur Nördlichen Linderspitze (2372m)" ..."über Mittlere Linderspitze (2239m) und Südliche Linderspitze (2304m)"...." zur Sulzliklammspitze (2321m) auf"...."zur Kirchlespitze (2301m)."..."zur Rotwandspitze (2192m)".

Mittenwalder Berge von gegenüber, vom Ferchensee (1200m ü.M.), aus gesehen

Wegweiser am Ferchensse


Südwestseite der Mittenwalder Berge vom Weg von Mittenwald nach Scharnitz (dann bereits Österreich) aus gesehen


("Höhenangst" kann durchaus auch zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Ich erlebte es mal, daß ich in einer Kletteranlage - in der ich ca 10 Jahre lang zum Kassiererteam gehörte - spät-nachmittags unangemeldet einen Kontrollgang durchführte; 3 kleine Kinder waren über den Zaun gestiegen und "klettern" gegangen. Ich fand eines der Kinder in ca 3,50m auf einer künstlichen Betonwand sitzen, es hatte unter Null Grad und der Beton war selbstverständlich völlig ausgekühlt, ich sagte zu dem Kind, daß es herunterkommen solle. Aber es reagierte nicht. Die anderen 2 Kinder, die unten standen klärten mich dann über das Problem ihres Kameraden auf der "Wand" auf: "Der sitzt jetzt schon seit einer halben Stunde da oben und traut sich nicht mehr herunter". Nunja, ich trug ihn kurzerhand herunter; er sprach immer noch kein Wort, aber die 3 Kinder  verschwanden eilends. Nunja wie lange hätte er es da oben wohl noch ausgehalten?).

Als ich mal in Südtirol auf 3200m zum Skifahren unterwegs was (Ich hatte Getränk und Brotzeit dabei gehabt; auch waren wir nur mit einem Halbtages-Skipass unterwegs gewesen und so waren wir bestens versorgt gewesen) widerfuhr es mir, daß ich bei der letzten Abfahrt (wir waren alleine auf der Piste) in ca 3100 m Höhe plötzlich nicht mehr richtig sehen konnte. In die Richtung in welche es bergab ging und ich welche ich fuhr sagten mir die Augen plötzlich, daß es dort aber bergauf gehen täte. Dazu kam ein ziemlicher Druck an einer Stelle im Gehirn. Ich stoppte ab, drehte mich um und sah in die Richtung, aus welcher ich gerade gekommen war: Auwei, die Augen sagten mir, daß es dorthin aber bergab ginge. Ok ich machte die Augen zu, wußte daß ich höhenkrank war (von der Tätigkeit im Kletterzentrum des DAV her) und so schnell als möglich auf geringere Höhe kommen müßte. Ab ca 2800 m Höhe (beim Gletschersee begann dann ein ca 1,50 schmaler Ziehweg; rechts senkrecht rauf und links senkrecht runter, wo man also besser "oben und unten" unterscheiden können sollte); also hoffte ich mich in 2800 m Höhe soweit erholen zu können. Aus der Vorlesung von Prof Zenger über numerische Mathematik kannte ich die "Methode des steilsten Abstiegs", welches ein numerisches verfahren zur Suche nach einem Minimum ist; ich wußte daher, daß die Methode in einem Gelände wie dem in welchem ich war ("rinnenförmig" ohne weitere lokale Minima) zum absoluten Minimum hin konvergieren sollte. Also wählte ich eine Schrittweitensteuerung von "nicht breiter als die eben Stelle da vor dem Gletschersee ungefähr ist, also ca 4 - 5 Meter. Ich fuhr immer in die Richtung in welche es am steilsten hinabging indem ich die Ski einfach laufen ließ; dann schwang ich ab um sogleich die Ski sich wieder  die steilste Bergab-Richtung wählen zu lassen. (Ok, wozu hat man schließlich Mathematik studiert.) Nunja, es funktionierte, weil die Ski ja an jener soweit ebenen Stelle vor dem Gletschersee keine steile "Bergabrichtung" mehr fanden. Selbstverständlich hätte diese Methode bei dieser Art von "Anwendung in der Welt der Berge" (...in dieser "realen Anwendung" wo es eben nicht nur um ein rechnerisches Finden eines Minimums eines 3-dimensionalen Funktionsgraphen ging sondern der Weg für ein Lebewesen real in sicherer Weise begehbar sein sollte...) im Bereich jenes "Ziehwegs"  keinesfalls mehr angewendet werden dürfen, da ich dann ja den ziemlich senkrechten Hang hinuntergefallen wäre. Da hätte ich dann eher sowas wie eine Methode des "am wenigsten steilen Abstiegs" dazu erst mal entwickeln müssen, da sowas im Rahmen der Vorlesung selbstverständlich nicht kam, da es ja dabei eher darum ging mit möglichst wenig - u.U. zu bezahlender Rechnerzeit an Großrechnern - so ein Minimum schnellstmöglich finden zu können! (Nunja wozu hat man schließlich Mathematik studiert.)

Nach ca 1/2 Stunde Pause und als es schon sehr arg dämmerte kam noch jemand von der Pistenwacht vorbei, der aber für mich weiter keine Zeit hatte, weil etwas weiter unten noch jemand mit Herzinfarkt auf der Piste lag. Außerdem ging es mir schon sehr viel besser, der Druck im Gehirn hatte schon aufgehört und ich mußte mich nur noch ein bischen zusammensammeln. Alsbald fuhren wir dann weiter und der Herr der Pistenwacht war sichtlich erleichtert als er mich - neben seiner Arbeit am Schwerstkranken - vorbeifahren sah. Den letzten Steilhang, der völlig vereist war und den ich ohne Sturz zu schaffen hatte, fuhr ich dann schon wieder zügig und problemlos hinunter.

Dieser kurze Ausflug in die Thematik der Höhenkrankheit läßt vermuten, daß Shankara diesen 4'ten "Lehrstuhl" auch im Hinblick darauf dort errichetete, daß es Personen gibt, die zwar Höhen über 4000m über dem Meeresspiegel dauerhaft und problemlos vertragen, aber für welche "geringe Höhen", wie zB Meereshöhe alsbald tödlich wären. Im "Alpinwelt" einer "Zeitschrift" des deutsche Alpenvereins war mal zu lesen, daß Tibeterinzwis eine gewisse andersartige DNS-Situation haben sodaß sie die sog. "Lungenhöhenkrankheit" nicht bekommen können und daher jene ca 400m Höhe in Tibet problemlos vertragen, weil eine gewisse Reflexsituation anders ist als bei den "Flachländerinzwis". Dafür aber bekommen jene Tibeterinzwis in Tieflagen bzw etwa gar Meereshöhe "heftige Asthmaanfälle", was bei einer Vielzahl jener Tibterinzwis, die einst zusammen mit dem Dalai Lama nach Indien geflohen waren, dann rasch zum Tode führte.

Der Badrinath-Tempel und evtl ja auch auch Joshimath wegen seiner Höhe von ca 1800m bieten da insofern einen brauchbaren Ort zur Begegnung.

Andererseits vertrug Swami Brahmanda Saraswati bekanntlich die große Höhe auf die Dauer nunmal nicht und verstarb frühzeitig im Alter von 84 Jahren wegen "Atembeschwerden", die ihn zuvor schon etwas länger geplagt hatten. Entgegen seiner Absicht nicht mehr zu reisen hatte er sogar noch einer Reise nach Calcuatta zugestimmt und sich so intuitiv richtig auf Meereshöhe begeben, was leider zu spät gekommen war.

Lt. Paul Mason ( ISBN 978-0-9562228-1-7, "The Biography of Guru Dev, Life & teachings of Swami Brahmanda Saraswati Shankracharya of Jyotirmath (1941-1953), Vol. II" ) stammte Swami Brahmanda Saraswati aus einer alteingesessener Brahmanenfamilie aus  Gana in der Nähe von Ayodhya, was - lt. https://www.indien-discover.de/ueber-indien/landesinformationen/regionen-und-orte.html -  zu Uttar Pradesh gehört.

Über diesen Distrikt besagt Wikipedia: >>Die Fläche des Distrikts beträgt 2341 km².

Das Distriktgebiet gehört zur Gangesebene.<< (https://de.wikipedia.org/wiki/Faizabad_(Distrikt)) und die Landkarte des Baedeker-Reiseführers "Indien", ISBN 978-3-8297-1299-6 liegt Ayodhya wirklich sehr nahe (ca 10km) an Faizābād am Fluß Ghaghara.

Gana aus der Nähe von Ayodhya kann also allenfalls sowas wie im 50km-Umkreis meinen. Aber im Umkreis von 50km liegt alles in der Gangesebene; die Region des Himalaya ist über 100km weit entfernt.

Je länger die Familie, in welcher Swami Brahmanda Saraswati zur Welt gekommen war, dort schon ansässig gewesen war, umso mehr ist davon auszugehen, daß der Geburtsort  auch eine gewisse Aussagegkraft besitzt bzgl "wofür sein Körper tauglich war"; er war außerdem von der Geburt her jedenfalls "Flachländerinzwi" und es wäre - nach heutgem Wissensstand zum Thema "Höhenverträglichkeit" kaum davon auszugehen gewesen, daß er von seiner natürlichen Konstitution her vorhersehbarerweise sonderlich höhentauglich gewesen wäre.

Seine jungen Jahre verbrachte er - lt. des schon zitierten Buches des britischen Journalisten Paul Mason - im Ashram von Swami Krishnananda Saraswati in Uttarkashi.

Bzgl "Uttarkashi am Ganges" findet man in Wikipedia zB.:

>>Uttarkashi is situated on the banks of river Bhagirathi at an altitude of 1158 m above sea level.<<, dh Uttarkashi, an den Ufern des Flusses Bhagirathi liegt in einer Höhe von 1158 m über dem Meeresspiegel.

https://www.youtube.com/watch?v=1aChzAOHFos und https://www.youtube.com/watch?v=h0QdqUctBeU bieten einen filmischen Eindruck.

Insgesamt verbrachte Swami Brahmanda Saraswati seine Kindheit und Jugend auf alle Fälle standardmäßig in einer Höhe über dem meeresspiegel, das keinerlei Hinweise auf Verträglichkeit eines dauerhaften Aufenthalts in höhenkrankheits-relevanten Höhen geben konnte.

Es war von Anfang an ein Wagnis mit ungewissem Ausgang Ihm so eine Aufgabe mit viel Aufenthalt in größeren Höhen angeboten zu haben.

Nun erwähnt Paul Mason, daß sich Swami Brahmanda Saraswati gerne in einem Ashram in Varanasi (in der Gangesebene) aufgehalten habe. Eine nähere Auskunft wo er sich nun vorwiegend aufhielt, ob gemäß der Mr. Mahesh's Darstellung (im Winter in Joshimath und im Sommer im Badrinath-Tempel bis auf einige Reisen zu Vorträgen udgl) oder doch anders, konnte ich bislang nicht finden.

Paul Mason und Mr. Mahesh stimmen darin überein, daß er an jenem Tag an dem er im Badrinath-Tempel als Shankracharya eingesetzt werden hatte sollen, nicht auf zu finden gewesen sei; man habe ihn dann nach einigem Suchen in Benares (oder auch Haridwar?) gefunden und als man akzeptierte, daß die "Einsetzung" ohne viel Tam-Tam stattfinden würde, erschien er dann auch im Badrinath-Tempel. Auch das spricht dafür, daß er eben "Tam-Tam" und viel "Aktivitäten-Ducheinander"  in jener Lokalität natürlicherweise, spontan mied. Jemand der "Höhe" nicht sonderlich gut verträgt, würde wohl ähnlich reagieren und die Angelegenheiten dort auf "Sparflamme" erledigen müssen.


Schade, das würde vorab wißbar gewesen sein - zumindest heutzutage aufgrund der ausgewerteten Erfahrungen aus dem Bereich Trekking, Bergsteigerei inklusive Extrembergsport -.

Wie es in Sportvereinen & co häifiger passiert, auch so manche Lehrerinzwis betrieben oder auch heutzutage noch betreiben und auch Jura-Universitätsprofessoren - in einem mir sehr genauen Fall - unmenschlicherweise veranstalteten, wurde Swami Brahmanda Saraswati - gemäß des Sprachjargons in Sportvereinen zu diesem Thema - "verheizt". Man runinierte seine Gesundheit, "sog raus was man nur konnte", "laugte ihn aus bis er nicht mehr konnte" und überließ ihn dann sich selber.

Es würde sehr interessant sein ob der Schüler von Swami Brahmanda Saraswati, dem man jene Aufgabe als Shankaracharya zuerst angeboten hatte und der es ablehnte und seinen Guru stattdessen vorschlug (... namentlich der anno 1926 19-jährige   Hariharachaitanya, der spätere Swami Hariharanand Saraswati, dessen Spitzname "Karpatri" wurde   - siehe Seite 43 in Paul Mason's Buch "Roots of TM", ISBN 978-0-9562228-8-6 - ...), von seiner Herkunft her wenigstens zu erwartenderweise eine  für jene Aufgabe nunmal - außer der geforderten spirituellen Qualitäten - erforderliche "Höhentauglichkeit" gehabt hatte. Dann wäre es von Ihm wenig freundlich gewesen, seinen "Meister" statt seiner vorgeschlagen zu haben und selbst wenn er ebenso wenig "zu erwartenderweise höhentauglich" war wie Sswami Brahmanda Saraswati, würde er Ihn "menschlicherweise" dann nicht vorgeschlagen haben können.

Shankara's Kriterien für "Tauglichkeit betreffs des Posten des Shankaracharaya's des Nordens" erfordern da gegebenenfalls eine entsprechender Ergänzung pro "dauerhafte Höhentauglichkeit" und evtl wären sie ja in Shankara's Werken zu finden und man müßte das eben entsprechend besser erkennen und berücksichtigen. Betreffs Shankara selbst heißt es in Biografien, daß er im Alter von 32 Jahren in Kedarnath verstorben sei. Kedarnath liegt in einer Höhe von über 3400m, dh in der Region wo entsprechend veranlagte Menschen durchaus todbringend höhenkrank werden können. Shankara stammte aus Südindien und war eher absolut gar nicht "hochgebirgs-stämmig" wie zB Tibeter oder auch Bewohner von Peru udgl. Es wäre wenig verwunderlich für mich, wenn er in Kedarnath an Höhenkrankheit erkrankt wäre und - nicht die Information habend, daß er da so rasch als irgendmöglich auf geringere Höhe hätte gelangen müssen, sich hinsetzte um das "Problem" per "Meditation" in den Griff zu bekommen; allerdings wäre das dann - aus heutiger Sicht - vorraussichtlich und zu erwartenderweise seine "letzte Meditation" in jenem Körper auf Erden gewesen. Weil das Karma, woraus der Körper gemacht ist weiterbesteht, wenn jemand Erleuchtung erlangt hat, lebt derjenige mit dem Körper weiter auch wenn Erleuchtung erlangt wurde; aber in gewisser Weise hat das Bewußtsein, das jenem Körper-Karma da entspricht dann ja noch nicht die Ebene erleuchteten Empfindens usw erlangt, da ja der Körper an dieses Karma noch "gebunden" ist. So betrachtend, erscheint es dann denkbar bzw vermutbar, daß Shankara verbunden mit jenem Körper und deem Karma, das zur Existenz jens Körpers führte, die Gefahr von Höhenkrankheit nicht vorherahnte. In den Überlieferungen bzgl welche Vorraussetzungen jemand mit sich bringen muß, um für den Posten des Shankaracharya von Jyothir-Math infrage zu kommen, wird ja nun auch "Höhentauglichkeit" nicht erwähnt (das wurde zumindest in all dem was ich dazu las und hörte nirgends erwähnt). Insofern ist es offenkundig, daß Shankara das Phänomen "Höhenkrankheit" weder kannte noch benennen konnte. Das erste mal daran erkrankt, war vermutlich das letzte Mal für ihn gewesen und darüber zu reden und zu schreiben, hatte er danach - wegen Eingetretensein des Todes - keine Gelegenheit mehr.  Gott hab ihn seelig, kann man dazu dann eigentlich nur schreiben.

Gemäß dieser Überlegungen ist es auch wenig verwunderlich, daß diese Linie der Tradition Shankara's ausgestorben war.

Auch die Streitereien betreffs der Nachfolge nach seinem Tod, geben just das Bild von Höhenkrankheit ab.

Dazu kenne ich folgende sehr traurige und erschütternde, wahre Begebenheit.

Ein Päarchen hatte sich gefunden und der erste gemeinsame Urlaub sollte sie - als krönenden Abschluß am letzten Tag - über einen höheren Gletscher in größere Höhe führen (in Europa). Anfänglich ging ja alles gut. Aber plötzlich fing die bergunerfahrerene Partnerin zu querelen an: "Du mit deiner bläden Plastikflasche, Du! Ein echter Bergsteiger hat doch keine Plastikflaschen; Du mit deiner bläden Plastikflaschen" und es wollte und wollte kein Ende nehmen. Da drehte sich der etwas bergerfahrerene Vorangeher einfach nicht mehr um und ließ sie meckern. Nach einer Weile hörte das unerträglich gewordene Gezeter dann auch auf. nach eienr weiteren halben Stunde wagte es der schwerst beleidigte und seelisch verletzte "Vorangeher" sich mal zur Partnerin um zu drehen und stellte entsetz fest, daß sie nicht mehr da war. Nichts Gutes ahnend ging er eilends zurück und als er an einer Stelle eine Spur sah, die quer über auf den Gletscher führte überkam ihm allergrößte Sorge. Als die Spur dann auch noch an einem kleineren Loch im Schnee&Eis endete, war Ihm schon ziemlich klar was geschehen war. Irgendwie konnte er hören, daß sie noch lebte und bemühte sich Hilfe herbeizuholen. Aber das ist eben in der gesuchten Einsamkeit der Berge bisweilen etwas schwieriger. Das Handy funktionierte nicht und so mußte er erst absteigen, dann einen  gegenhang wieder hinaufsteigen bis er die Bergwacht rufen konnte. Diese rückten sofort mit einem Hubschrauber an, brachten die junge Frau - die nur mit Leggins und T-Shirt bekleidet in der Gletscherspalte in 30m Tiefe lag - auch noch lebend nach oben; aber sie wimmerte  nur noch und verstarb am Unglücksort in den Armen der Bergwacht. C'est la vie.

Nunja, seither betrachte ich so völlig unvermutetes und absolut nicht zu erwartendes Gezeter, das in gewissen Höhen plötzlich auftaucht als etwas, was ein erfahrender, gut ausgebildetös Bergführerinzwis als "Symptom" von Höhenkrankheit erkennen sowie werten würde um sodann eventuell mögliche Sofort-Gegenmaßnahmen einzuleiten den unbedingt erforderlichen Rückzug anzutreten.

Bei all den Berichten um jenes Gezetere ad Swami Shantanand Saraswati als Nachfolger wurden auch immer jene Ashrams erwähnt, welche jene "Gegenkandidaten" da nächst zum Badrinath-Tempel ihren "Sitz" nannten. Ob das Swami Swaroopananda, die "Empfehlung" von Karpatri war oder auch Andere.

Sinnloses Gezeter in über 3000m Höhe weist nunmal auf einen etwas umfänglicheren Ausbruch von "Höhen-Koller" hin.



Kurzum, wenn ich damals zB in sowas wie Herbstferien schnell nach Indien gejettet wäre, um mich dort bei der echten Quelle zu informieren und mal zum Badrinath-Tempel  - der in 3200 m Höhe liegt - hochgegangen wäre, wäre ich vermutlich nicht mehr lebend zurückgekehrt, weil man zufuß noch langsamer auf geringere Höhe gelangen kann als wie ich damals auf den Skieren per der "Methode des steilsten Abstiegs".

Wieso war jener Deutschlehrer eigentlich auch noch Sportlehrer der Jungens gewesen? Wußte der eigentlich aller "anders". Wieso handelte er gemäß "Alliierter Befehl - gäh so nen Blödsinn, braucht's nicht! zwecks sich informieren zu den Quellen jetten  - eh nen Blödsinn, wer macht sowas schon? - Höhenkrankenheit - Gäh so nen Schmarrn!".



Zurück zum thematischen Gedankengang; es ging um jenes Büchlein "Höhentrekking und Höhenbergsteigen":

Das Buch sollte man als Ganzes vorher gelesen haben.                                                       Ok, "Überdrucksack", Sauerstoffflasche, Messung von Sauerstoffsättigung des Blutes, udgl - all das ist wohl "yogisch-idealig"-akzeptabel möglich und entdeckbar gewesen. Die Tatsache gewisser Krankheitsbilder fällt sicherlich auch noch in diesen Rahmen; ebenso die diversen defensiven Verteidigungsmöglichkeiten gegen jene Krankheiten. Gegen Malaria gibt es zB Kleidung die Steckmücken-fest ist, dh durch welche jene Stechmücken nicht durchstechen können; es gibt Malaria-Schutznetz für über den Kopf, Schlangenfeste höhere Stiefel sollte auch noch ohne Tier-töten zwecks ua. "Ledergewinnung" machbar sein. Gegen Hepatitis & co hilft nunmal der alte Globetrotterspruch "waschen, kochen oder vergessen". Soweit jenes Buch von Herrn Klaus Mees

- Es wurde mal entdeckt, daß auffallend viele deutsche Urlauber vom Italienurlaub mit Hepatitis zurückkehrten; Des Rätsels Lösung war der Verzehr von - noch dazu - mangelhaft abgekochten Muscheln; 40% der Muschelbestände der Adria tragen einen Hepatitis-Erreger in sich, sodaß Muscheln also Hepatitis übertragen können.  Für yogische Vegetarier gilt also auch, daß ordentliches Abkochen vor Hepatitis schützen kann und besser kocht man's selber ab, als sich mit fatalen Folgen, wie etwa Pfarrer Friedhelm Haak - ev.-luth. Sektenbeauftragter in München um ua Mitte 1970 gewesen -, auf Andere verlassen zu haben und 1 Jahr danach mit dem eigenen Tod bezahlen haben zu müssen. Zu Beachten ist dabei, daß Wasser in zB ca 4000m Höhe aber schon bei 80°C kocht und die Frage wäre, ob da überhaupt noch Desinfektion  stattfindet. Britische Offiziere in Indien benutzen Becher aus Silber; die Mannschaften mußten sich mit "weniger edlem Material" begnügen und dadurch wurde entdeckt, dass das Trinken aus einem Silberbecher einen Menschen vor gewissen Durchfallerkrankungen schützen kann. Gegen Tollwut - ein echtes Problem im Zusammenhang mit Indien! - kann ein angemessenes Maß an Distanz und Vorsichtigkeit schützen. Auch kann man ja mal "sexuelle Enthaltsamkeit" praktizieren und sich sodurch insbesondere vor damit verbundenen gesundheitlichen Gefahren im Umgang mit "Einheimischen des fremden, fernen Landes", schützen. Nachdem man sich in Indien zum Gruß die Hand nicht geben muß und eine leichte Verneigung mit gefalteten Händen gut ist, hat man es insofern auch leicht, gewisse Risiken auszuschließen. Es gibt offenbar diverse defensive Verteidgungsmethoden gegen Krankheiten, wobei sicherlich ein Restrisiko bleiben wird. Modern-medizinische Methoden auf der Basis grausamer Tierversuche können nunmal nicht als kompatibel mit den "yogischen Lebensidealen" wie Nicht-Töten, Nicht-Heftigkeit, Nicht-Stehlen udgl angesehen werden.                                                   

Gegen Ende des Büchleins kommt noch ein Kapitel "Die Gefahr lauert nicht nur am Berg"; es geht um diverse Krankheitsrisiken: Reisedurchfall, Malaria, Dengue-Fieber, Typhus und Paratyphus, Zeckenbissfieber, Chikungunya-Fieber, usw). 

Von der Schönheit der Natur, dem allmählichen, über hunderte von Kilometern sanftem Ansteigen des Geländes darf man sich da nicht täuschen lassen! Plötzlich war man dann eben weit oben und umso schwieriger wäre es dann "so schnell als möglich wieder nach weit genug unten zu gelangen"!

Es heißt beim Badrinath-Kedarnath-Tempel-Kommitee, daß der nächstgelegene Flughafen, Jolly Grant, 317 km entfernt liege, die nächstgelegene Bahn-Station, Rishikesh, 300km nahe sei. Allerdings heißt es auch - was wohl etwas relativ zu bewerten ist -, daß Badrinath gut verbunden sei mit Dehli, Haridwar, Dehradun und Rishikesh. Allerdings aber ist "gut verbunden" hier eventuell ja auch im "yogischen Sinne" zu begreifen und kommt "gut verbunden" von "gut" im Sinne "Nähe zu den yogischen Idealen", wie Nicht-Töten, Nicht-Heftigkeit usw zweifelsohne deutlich näher als wie das was hierzulande als "gute Angebundenheit" üblicherweise bezeichnet. Der Eingriff in die Natur ist, bei den in den Fotos - aus jener Fotogalerie - erkennbaren Wegen, zweifelsohne sehr viel geringer und insofern weniger heftig - dh "schon ein bischen yogisch besser" - ausgefallen, als es hierzulande praktiziert wird/Gang und Gäbe ist. Dann würde allerdings ein schmaler Trampelpfad in ElefantInnen-Art sehr wohl auch genügt haben; mehr würde es - im Sinne einer auch hierzulande zumindest theoretisch noch "gewußten" Verständnisses von "Brauchtum" (Ein "Haberermeister" aus Miesbach/Oberbayern sagte mal: "Brauchtum kommt von 'brauchen', was 'braucht' man eigentlich wirklich zum Leben?") gewiß nicht brauchen. Dann würde die Verbindung im "yogischen" Sinne wohl als "passabel gut" bezeichenbar sein/bezeichnet werden. Als man in Bayern "Brauchtum" noch einigermaßen als Alltagsleben hatte, so bis zur Jahrhundertwende 1900  aß man selbst hierzulande (wenigstens) nur an 5 Tagen im Jahr Fleisch (an Kirchweih, an Weinachten, Ostern und Pfingsten sowie an Fasnacht; berichtete das staatliche Bayerische Fernsehen mal anläßlich Fasnacht); "mehr hat es also schon aus jener Sichtweise einfach nicht gebraucht" und jene "Fleischmenge" war/wäre vermutlich wohl durch natürliches Versterben von Haustieren alljährlich ohnehin angefallen. Der Weg zu guter gewaltfreier, tötungsloser vegetarischer Ernährung würde also gar nicht weit gewesen sein.

Der, wie es heißt weltwunderschöne Anweg, führt auch bei Rudraprayag vorbei.

auf dem Weg nach Badrinath



Über diesen Weg heisst es beim Badrinath-Tempel-Kommitee:

Auf Deutsch: Badrinath Dham wird als eines der heiligsten Pilgerzentren betrachtet und liegt in den hochaufragenden Himalaya Höhen auf dem Garhwal-Berge-Track (Uttarakhand). Es liegt auf 3133m (10248 Fuß) über dem Meeresspiegel. Der Weg nach Badrinath ist, wegen des hochaufragenden bergigen Geländes, der Kurven als auch Formen und Steilhänge - einer der Faszinierendsten unter den landschaftlich schönsten Stellen der Erde.


Anhand von https://www.youtube.com/watch?v=u16wjc01ys0 (Link vom 23.9.2017) kann man sich unschwer folgendes Bild von Swami Brahmanda Saraswati's "Lehrstuhl" - dessen "Inhaber" er damals nunmal, unangefochten und hoch angesehen, war) machen:

schön zu sehen, der Lehrstuhl von Swami Brahmanda Saraswati; ob Swami Brahmanda Saraswati vor dem Fotografieren/Filmen/Tonaufzeichnen um Erlaubnis gefragt wurde, weiß ich nicht; es sieht aber etwas danach aus.



Nunja, all diese Informationen waren mir damals - betreffs Hintergrundwissen - weder real noch aus zeitlichen Gründen verfügbar. Selbst wenn ich einfach kurz mal über ein Wochenende + etwas "Schule ausfallen lassen" hingejettet und dann hin-gewandert wäre, hätte es für mich vermutlich tödlich geendet (wegen Höhenkrankheit).

Nunja im Winter hätte ich den Shankaracharya des Nordens (damals wäre es dann sein unmittelbarer Nachfolger Shankaracharya Shantanand gewesen) evtl ja in Joshimath in wesentlich geringerer Höhe antreffen können - etwa während der Weihnachtsferien -; allerdings, wenn ich mir die Bilder ad der dortigen geografischen Situation anhand des Internets nun so  ansehe, frage ich mich schon wie es da mit der Lawinen- und Steinschlaggefahr auf dem Hinweg bestellt gewesen wäre:

Wikipdia besagt dazu:

>>Jyotirmath oder auch Joshimath ist eine Kleinstadt im Distrikt Chamoli im indischen Bundesstaat Uttarakhand.

Jyotirmath liegt im Himalaya auf einer Höhe von 1824  m oberhalb des Flusses Alaknanda. Jyotirmath hatte beim Zensus 2011 16.709 Einwohnern. [2]

Joshimath ist das nördliche klösterliche Zentrum der vier kardinalen Institutionen von Adi Shankara.<< (https://de.wikipedia.org/wiki/Jyotirmath)

Sollte es mir mal möglich werden - vorzugsweise via Moskau mit der transsibirischen Eisenbahn (wie einst eine Frau Frieda ... aus Oberbayern in den 50-er oder auch frühen 60-er-Jahren unternahm) - hin zu reisen, dann trekkend weiter oder auch mit dem Fahrrad/E-Bike dort hin und wieder zurück zu gelangen, füge ich gerne hier weitere Bilder ein





Ein anderes Buch, leider auch nur in englischer Sprache erschienen, wäre "Love&God" - mit Mr. Mahesh als angegebenem Autor - gewesen, das Frau Professor Erika Lorenz (Professorin an irgendeiner BRD-Universität damals gewesen) im Rahmen eines Symposiums über die sog. "Wissenschaft der Kreativen Intelligenz" (ca 33 Video-Bänder mit Mr. Mahesh als einzigem Redner) im Sommer 1972 in Birmingham auf dem dortigen Universitätscampus textanalytisch untersuchte und zweifeslohne als positiv bewertete.


Es kam zur Katastrophe. Ok nach 2 Stunden Referat erhielt ich 1,0; na klar - nichts besonders gewesen in der Liste meiner sonstigen Noten. Aber nun wollte ein Schüler, Stefan, noch gerne mehr dazu hören. Ihn interessierte die Thematik, er fand es super und das durfte Er auch interessant finden; dagegen hatte ich absolut nichts; aber als Schulreferatthema war es dennoch gänzlich ungeeignet gewesen, da außerhalb des Rahmens. Die Mathematik-Lehrerin war  einverstanden, ihre Stunde für eine Fortsetzung, eine Zusatzdebatte bzgl jenes Buches des Mr. Mahesh, herzugeben und danach wollte der Deutschlehrer seine Geografiestunde auch noch dafür hergeben.  Nun ich legte alle Literatur, die ich zusammensuchen gehabt hatte können auf das Pult  und sagte, daß ich nunmal auch nicht mehr wisse als was darin steht. Die "Bhagvad Gita"-Ausgabe des Mr.Mahesh, jene 6 Kapitel mit Kommentar,Penguin-Taschenbuch, war auf Englisch und also nicht sehr sinnvoll für den Deutschunterricht; die Doktor-Arbeit von Keith Wallace war zweifelsohne auch außerhalb des schulischen Rahmens und auch auf Englisch (Darüberhinaus sprach er da von der Entdeckung eines "vierten


Hauptbewußtseinszustandes" und in den Shivasutren aber auch in der Mandukya-Upanishade bzw in den Kommentaren dazu durch Gaudapada und Shankara wurde langezeit zuvor bereits darüber geschrieben und es wurde "Turiya" genannt ; hinzu kommt noch, daß Stochastik damals im Rahmen des Mathematik-Unterrichts (noch) nicht gelehrt worden war. Das Heftchen "Maharishi und der Abt" (irgendein britischer Abt) war irgendwie auf Deutsch, aber ich war "r.-kath" und insofern lag es auch außerhalb des schulischen Rahmens . Der Beitrag von Dr.med. Dieterich Grün in der medizinischen Wochenzeitschrift, einer medizinischen Fachzeitschrift, war zweifelsohne auch nicht gerade für den schulischen Rahmen geeignet und außerdem war Er als Centerleiter des TM-Centers, wo man mir das Buch "die Wissenschatt vom Sein..." verkauft hatte, irgendwie nicht so ganz unparteiisch. Jenes Buch "über Elmauer Meditationstage" mit 3 Aufsätzen von 3 Grafen, ua Graf Dürckheim über Zen oder auch Buddhismus und Nikolaus Graf Blücher über TM hatte mir jener Optikergeselle geliehen; ich hätte es anhand der Bibliothekskataloge niemals gefunden. Das Mr.-Mahesh-Buch worüber es zu gehen hatte gab es nicht mal in der Bayerischen Staatsbibliothek - einer Bibliothek mit Weltruhm und höchstem Niveau - und kaufen konnte ich es bei Hugendubel uä auch nicht . Am Anfang des Schuljahrs war vom Deutsch-& Geografielehrer und Klassleiter die Möglichkeit, einen Studientag zu veranstalten, angesprochen worden. Auf die Frage eines/einer SchülerIns was denn das sei,worum es da ginge antwortete jener Lehrer, daß die Besten der Klasse da zu einem gewissen Thema Referate halten müßten und ich in jedem Fall eines zu halten hätte. Der Lehrer wollte gleich "Nägel mit Köpfen" machen und fragte mich, ob ich dazu bereit wäre. Meine Antwort war kurz&bündig: "Nein". Damit war eigentlich doch alles gesagt. Aber nun plötzlich versuchte jener Lehrer, meine klare, wohlüberlegte, mit den Eltern abgesprochene Entscheidung, unter Missbrauch der Frage von Stefan, zu umgehen, auszuhebeln und veranstalte völlig sinnlos und ohne daß ich Gelegenheit gehabt hätte, mich darauf extra vorzubereiten, jene Zusatzveranstaltung, was mir - wie auch heute noch - wie eine "verbotene erzieherische Maßnahme" (im Sinne der Bundeswehr-Begrifsbildungen)" vorkommt. Nun solange die Mathematiklehrerin da war, verlief's noch zivilisiert und nachdem wir in Mathematik damals leider keinen Stochastik-Unterricht hatten, war sie als Sachverständige für Keith Wallace's Doktorarbeit durchaus, prinzipiell, etwas sinnvoll . Als dann der  Deutschlehrer wieder gekommen war, rastete ein Schüler (wirklich völlig von alleine?) völlig aus und fragte nur noch - als Einziger - "wie macht man denn TM". Ich sagte, daß ich das nicht wissen könne, da es nicht Thema des Buches/Referates gewesen sei und ich TM nicht erlernt habe (was ja richtig war; ich hatte TM nicht nur nicht erlernt gehabt; ich wollte es auch nicht!) . Jener Schüler fragte immer weiter nach, immer nur dieselbe Frage, wie man TM nun genau mache. Ich erklärte Ihm, daß es theoretisch um das Erlangen tiefer Ruhe gehe (vgl "Swami Shantanda Saraswati sprach") und um ein sog. "reines Bewußtsein" jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen, der Zustand völliger Ruhe jenen Zustand reinen Bewußtseins angeblich - wie 2 Seiten einer Münze - mit sich brächte und daß das so - meinem theoretischen Verständnis nach - in dem Buch stehe und ich dazu auch nicht mehr weiß als diese theoretischen Erklärungen. Aber er gab und gab nicht auf. Schließlich sagte ich voller Empörung über dessen Unverschämtheit, dessen Frechheit, dessen Aggresivität: "Wenn diese Frage nun nochmal kommt, muß ich das auch noch anfangen auch!". Der Lehrer brüllte nun den Schüler an: "Herbert, jetzt hör endlich auf!". Aber jener Schüler hob in aller vorsätzlichster Unverschämtheit, Undiszipliertheit und Rahmenmißachtung seinen Finger und stellte präzise genau dieselbe Frage abermals. Der komische Deutschlehrer, der für die ganze Misere der alleinige Verantwortliche war und ist, ging nicht dazwischen, unterband die vorsätzliche Missachtung  seiner gebrüllten Anweisung nicht per Verweis, Arrest odgl und Er brach auch die absurde "Zusatzveranstaltung" nicht einfach ab. In unteren Klassen hätte ein Lehrer - und das hatte ich mehrfach erlebt - so einen Schüler kurzerhand zum Thema des Unterrichts ausgefragt; der Deutschlehrer, der auch Geografielehrer war und in dessen Geografiestunde das stattfand, hätte jenen Schüler über die letzte Geografiestunde ausfragen können und Ihm die angemessene Note "verpassen" können. Aber nein, der Lehrer war wie besessen, weiter so weiter so weiter so.                                               

Er vermochte als Geografielehrer nicht einmal beizusteuern, daß Badrinath in über 3000m Höhe liegt und, obwohl Er Sportlehrer schließlich auch noch war, konnte Er nicht auf das Problem einer Höhenkrankheit hinweisen. Schon bei der Themenvergabe riskierte Er, daß ich - nachdem ja das Buch nicht frei verfügbar und unabhängige Informationen kaum erhältlich waren - kurzerhand nach Indien jette, zum Badrinath-Tempel eile , um den amtierenden Shankaracharya dort vor dem Ende der "Sommerperiode" noch zu erwischen und dann an Höhenkrankheit versterbe. Na klar, wäre es technisch machbar gewesen. Am Freitag abend übernacht nach Indien jetten, am nächsten tag per privat gemietetem Hubschrauber schnell-schnell nach Joshimath, von dort mit der Seilbahn rasch-rasch hinauf auf über 3000m Höhe zum Badrinath-Tempel, am ca Nachmittag angekommen, schnell den Shankaracharya Swami Shantanand Saraswati um sowas wie "Swami Shantanand Saraswati sprach" - am besten zusätzlich in schriftlicher Form, etwa in doppelter Ausfertigung mit Unterschrift/Autogramm - bitten (...Er konnte schließlich jene Frage ohne, daß Initiation nötig gewesen wäre, abstrakt beantworten, indem Er erklärte, wie mit Gedanken umgegangen wird...und was anderes ging jenem Schüler eh nicht im Kopf herum?...siehe "Sayings of Shantanand"), evtl ja auch noch am Sonntag Morgen den Shankaracharya erwischt und dann per Seilbahn, Hubschrauber wieder zurück nach Neu Dehli; am Abend wieder in den Jet und übernacht zurück nach München, rasch Schultasche am Flughafen aus dem Schließfach geholt und per Eiltaxi in die Schule zum Unterricht. Den Jet/Hubschrauber bzw das Gejette/Gehubschrabbere hätten dann ein zB US-General der allierten Militärregierung zusammen mit einem General der indischen Armee organisieren sollen, hä? Damit der Herr deutsche Deutschlehrer weiter munter gegen den alliierten Befehl zur "Lern-und Lehrmittelfreiheit" möge verstoßen können, oder wie bitte? Hä?  Sonst noch was Herr Lehrer?  Es wäre laut dem Buch von Klaus Mees über Höhentrekking so ziemlich genau das gewesen, wie man es nicht machen sollte; im übrigen war ich im Alter von ca 14 auf dem Zugspitzblatt  schon mal höhenkrank gewesen, was mir das Büchlein des Herrn Mees verdeutlichen konnte. Ein etwas älterer Teilnehmer des Skikurses hatte mich, wieder unten im Bus dann, darauf hingewiesen, daß ich so komisch unkontrollierte Bewegungen ausführe und dauernd daneben greifen täte.  Viel später war ich mal zum Skifahren auf dem Grawant im Schnallstal ca 40km nordwestlich von Meran/Südtirol. Es sollte die letzte Abfahrt sein; wir hatten Getränke und Essen mit dabei gehabt und so gesehen wäre alles ok gewesen. Aber plötzlich - es schneite leicht, wir 2 waren alleine auf der Piste -  sagten mir meine Augen, daß es in jene Richtung, in welche ich gerade eben noch bergab gefahren war und mir die Augen gesagt hatten und mir vor allem auch mein Wissen/meine Erinnerung sagte, daß es dorthin auch bergab gehe - , in "Wirklichkeit"  bergauf ginge und ich sofort um 180° wenden müsse, um weiter abwärts zu fahren. Nunja der Verstand sagte mir, daß da an den Augen was nicht stimmen könne und ich offenbar momentan, im wahren Sinne des Wortes, "wahn-sinnig"  sein müsse; nunja, darüber schrieb ich ja bereits.  Angesichts dieser Befindlichkeiten, wäre so ein Gejette und schnell hinauf nach Badrinath-Tempel für mich sehr hoher Wahrscheinlichkeit tödlich verlaufen! Wollte mich jener Lehrer eigentlich umbringen?

Darüberhinaus brachte mich derselbe Lehrer im Rahmen jener letzten  Klassenfahrt abermals in Lebensgefahr indem er mich zwischen die Fronten des "Kalten Kriegs" stieß; aber dazu siehe: Internationale TM-Organisation (Insbesondere die Ausführungen des Ex-KGB-Agenten Juri Bzemenow zum Thema "Rufmord" und falls das nicht ausreichen sollte um jemand "unschädlich" zu machen, dann eben die "klassische Mord-Variante".

Nachdem damals dann - außer mir - noch 3 weitere Schüler jener Schulklasse mit TM anfingen und außerdem noch 3 weitere Ex-Schüler im direkten und ausschließlichen Zusammenhang, riskierte Er, daß ein anderer anwesender Schüler auf solche Reiseideen zum "Fakten-Check"  betreffs jenes Unterrichtsthemas etwa als private Abiturfahrt mit all jenen Gefahren gekommen wäre.

Der Lehrer sah ja offenbar in jenem "TM-Referat-Thema" keinerlei Gefahr! 

Nunja heutzutage kann man dazu etwa bei www.pushpak.de zum Thema "Gefahren des Mantramurmelns" etwas nachlesen: siehe http://www.mahabharata.pushpak.de/buch12/

( Mokshadharma Parva - Der große Pfad der Befreiung
Kapitel 194 - Vom Selbst und der Welt
Kapitel 195 - Über die Stufen der Meditation
Kapitel 196 - Über die stille Rezitation von Mantras
Kapitel 197 - Über die Gefahren der Mantra Rezitation
Kapitel 199 - Die Geschichte vom Mantramurmler)

Die Übersetzung des Mokshadharma von Professor Deussen in "Vier Philosophische Texte des Mahâbhâratam" aus dem Jahre 1906 wäre dem bay. Kultusministerium damals bereits in deutscher Sprache zur Verfügung gestanden und die Texte, welche das Team von "www.pushpak.de", Jens und Udine ins Deutsche übersetzte, wären wohl in Englischer Sprache bereits verfügbar gewesen; siehe:https://archive.org/details/dassystemdesved00deusgoog

Der Lehrer hatte von mir, vor der ganzen Klasse, gesagt bekommen, was die Konsequenzen sein würden, wenn die Frage nochmals käme! 

Am Ende seiner Stunde ging der Lehrer wortlos, zusammenhanglos, unverständlich winkend aus dem Klassenzimmer.

(Ob er mir in aller Absurdität auch noch austreiben hatte wollen, daß ich mir mit "meinen guten Noten" es herausgenommen hätte die Woche vorher, während der Klassenfahrt für eine Nacht weggeblieben zu sein und noch dazu wo Er doch einer Klassenkameradin schon erlaubt gehabt hatte übernacht wegbleiben zu dürfen?

Vermutlich!

Allerdings war ich von jener Klassenkameradin, ihrer erwachsenen Freundin oder auch beiden zusammen bewußtlos gepillt worden und also Opfer eines Verbrechens geworden, was aufzuklären der Job des Lehrers gewesen sein würde!).

Bei diesem winkenden , wortlosen Verlassen des Klassenzimmers vonseiten des Lehrers, gab es nun kaum  mehr als 3 Möglichkeiten: Er wollte mich verhöhnen, er ging wie so ne Witzfigur oder aber Er war mit seinem "Pädagogie-Latein" endgültig am Ende.

Lehrerlich war sein Verhalten an jenem Tag nunmal nicht. 

Nunja am nächsten Tag ging ich ins TM-Center in München - es war ein Donnerstag; da war jener "2.Vortrag" regelmäßigerweise gewesen - und sagte, daß ich TM lernen müßte. Ich erhielt jenen "Interview-Bogen", füllte ihn aus.

Der TM-Lehrer Manfred H. fragte mich dann, ob ich den 1.Vortrag gehört hätte und ich sagte:

"Nein, ich habe in der Schule halt jenes Referat gehalten bzw halten müssen und müßte aber noch wissen, wie man TM mache, wegen jenes Lehrers da".

Er sagte, daß das ja viel besser sei, als das Hören eines "1.Informationsvortrags" (was offizieller 1.Schritt im 7-Schritte-Kurs zur Erlernung der TM numal gewesen wäre).

Dann stellte Er fest, daß ich minderjährig war (noch fast genau 2 Jahre) und sagte, daß er deshalb schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten bräuchte.

Ich sagte, daß ich die nie bekommen werde, es ja auch egal sei, ich könnte ja auch in 2 Jahren wiederkommen und daß es mir ohnehin nicht wichtig sei.

Aber der TM-Lehrer wollte nicht einfach aufgeben.

Ich antwortete erneut, daß ich jenes Ok niemals bekommen werde und ich die Eltern deshalb nicht extra explizit zu fragen/zu belästigen bräuchte.

Das ging so weiter; so ähnlich wie mit jenem Schüler im Klassenzimmer am Tag davor.

Irgendwann wurde Er plötzlich komisch und sagte: "Das machen wir ganz anders! Ich gebe Dir jetzt einen Termin, dann redest Du mit deine Eltern und dann kommst du!".

Nun jetzt hatte ich plötzlich jenen doofen Termin, unverschämerweise, auch noch.

Ich redete mit den Eltern und die waren selbstverständlich strikt dagegen. Selbstverständlich fälschte ich auch nicht die Unterschrift meiner Eltern odgl, obwohl das im TM-Center schon mal manche verleumderischerweise behauptet hatten!

Also ging ich in aller Höflichkeit zu jenem Termin; das Puja-Zeugs wäre kein Problem gewesen: Die Blumen sollte die Freundin bekommen, das Obst hätte ich auf dem Weg zu ihr selber gegessen und das Taschentuch hätte ich halt benutzt.

Wegen des leidigen Schulanlasses für jenes neuerliche Aufsuchen des TM-Centers  meinerseits, sollte es nunmal zweifelsfrei nicht an mir liegen, wenn man mich - wie zu Erwarten - nicht inittiert haben würde; deshalb hatte ich alles für eine Initiation mitgebracht und das obgleich ich fest davon ausging, daß mich jener Manfred H. bei jenem, von Ihm dumm sowie radikal gesetzten Termin, dann selbstverständlich nicht inittiert haben würde.

Aber nun wurde ich plötzlich auch noch einfach initiiert und niemand - weder die sog. Einführungshelferin noch der TM-Lehrer - redete mehr über das "schriftliche Ok". So wurde ich ohne Ok initiiert.

Am 2.Tag Checking war Manfred nicht da; er hatte Peter Hellerich gebeten es für ihn zu machen und selbstverständlich anzunehmenderweise hatte Er ihn nicht davon in Kenntnis gesetzt, daß Er das schriftliche Ok nicht gehabt hatte. (Ich kann mir nicht vorstellen, daß Peter mich sonst an jenem Kursabend hätte teilnehmen lassen! Peter verstand was von "strategischem Denken" und das war für Ihn selbstverständlich, normal, "business as usual").
Alsbald bedrängte mich Manfred, Vorträge im TM-Center zu halten, da ich das doch in der Schule auch schon - mit Erfolg - gemacht hätte; dann bedrängte Er mich Plakate aufzuhängen. Ich weiß noch, wie er mir die Kammer mit den Plakaten zeigte und da waren außer vielen mit dem Konterfei des Mr. Mahesh auch ein einziges mit einem Bild von Swami Brahamanda Saraswati darauf. Zu Manfred sagte ich dann, ausweichend: "Ok das da mit dem 'Guru Dev' da, das könnte ja infrage kommen. "  (Wäre es tatsächlich ja auch gewesen: Indien war "Gegenstand" des Geografieunterrichts jener Schule durchaus und heutzutage zumindest steht in mehreren Reieseführern über Indien tatäschlich auch etwas über Shankara und die Shankaracharya-Tradition; auch ist das Gangestal ein geografisches Etwas und die Tatsache, daß es dort eigene  Gesetze zum Schutz der Sadhus gibt, wäre ja durchaus - außer "heilige Kühe" - im Geografieunterricht erwähnenswert gewesen. - Die "heiligen Kühe" hatte der Lehrer im Geografieunterricht jenes Jahres mal erwähnt gehabt, aber keine weiterführenden Ausführungen zum geistigen Hintergrund abgegeben. - Desweiteren ist der Badrinath-Tempel ein bedeutendes Gebäude und wenn man im Geschichtsunterricht der Schulen "Pyramdiden im alten Ägypten" erwähnte und offenbar darüber reden durfte, würde man wohl auch den Badrinath-Tempel und dessen Geschichte erwähnt haben dürfen bzw für erwähnenswert befunden haben können; die üblichen Reiseführer über Indien erwähnen den Badrinath-Tempel - leicht auffindbarerweise - im Inhaltsverzeichnis. Allerdings kann es nicht Aufgabe eines staatlicher Gymnasien gewesen sein, SchülerInnen dahinzubringen, daß sie solche Plakate auch aufhängen; aber das hätte ich im Klassenzimmer evtl ja mal vorzeigen können, um jener katastrophalen, schulwidrigen Debatte ein Ende zu bereiten. Desweiteren wird Shankara üblicherweise als "Religionsphilosoph" mit bedeutendem reformerischen Auswirkungen auf den Hinduismus dargestellt. Er spielt im Zusammengang mit dem Hinduismus anscheinend eine ähnliche Rolle wie die Aufklärung, beginnend in etwa mit Herrn René Descartes, im Abendland. Texte von  Shankara findet man auch heutzutage noch vorwiegend in englischer Sprache wieder; eine rühmliche Ausnahme bildet da "das Kleinod der Unterscheidung". Allerdings war das Referatthema auch nicht gewesen "Die Lehren des Hrn. Mahesh Prassad Varma, wie dargelegt in "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" im Vergleich zu den klassischen Lehren Shankaras und anderer "Meister" der sog. "Vedischen Tradition", oä!)

Nunja heute weiß ich, daß jener TM-Lehrer Manfred H. mich dahin bringen wollte, daß ich TM-Lehrer werde, aufdaß ich den SchülerInnen sollte genau sagen können, wie man TM mache, dh aufdaß ich ihnen solle sagen könne, daß sie dafür soundso viel zu bezahlen hätten und eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten bräuchten sofern sie - alle bis auf 1 - noch minderjährig seien und daß ich kein schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten bekommen hatte.

Nun war  also auch noch jener Missbrauch des Total-Versagens jenes staatlichen Lehrer mir widerfahren.

Manfred hätte mir doch auch ein Schreiben mitgeben können, das ich im Klassenzimmer verlesen hätte können:

"TM kann man nur von TM-LehrerInnen lernen, die Mr. Mahesh persönlich dazu ausbildete. Euer Klassenkamerad kann es euch nicht erklären, wie man das genau macht und soll sowie kann es als Nicht-TM-Lehrer auch gar nicht können. Außerdem halten wir TM-Lehrer es nicht für sinnvoll, wenn ein Nicht-TM-Lehrer solche Referate hält, da das zu Missverständnissen führen kann. Im Übrigen kann euer Klassenkamerad vor dem zu erwartenden Ende - einige könnten ja noch "durchfallen" - eurer Schulzeit selbst bei bestem Willen nicht mehr TM-Lehrer werden, da die- dazu nötigen - Kurse mit Mr. Mahesh dafür zu lange dauern würden und auch zu jedem Teitpunkt im Jahr beginnen ".

Wieso tat er das nicht?

Wieso nutzte Er jene Notlage meiner auch noch aus?

Nunja, Vielleicht hatte Er ja seine Einführungshelferin (seine Freundin und spätere Frau?) beauftragt gehabt, darauf zu achten, daß ich jenes Ok mitbrächte und mich ansonsten wieder weg zu schicken und sie wollte das dann eben nicht so machen, weil sie sich eh darüber ärgerte, daß da von Mr. Mahesh so ein Tamtam gemacht würde oder sie vergaß es schlichtweg, weil sie eigentlich gar keine Lust hatte - zB einfach auch nur an jenem speziellen Tag - jene ehrenamtliche Tätigkeit da zu machen odgl. Ist mir auch egal.

Aber man sieht wohin falsche Ratgeberei führen kann. Nun war jener Ratgeber ein staatlicher Lehrer und der hatte eine klare Rahmenvorgabe und dennoch verließ er sie und stürzte mich ins soziale Unglück. Beratungspflicht kann also etwas sehr gefährliches sein und sehr schlimme Folgen haben und das wollte ich mit dieser ausführlichen, persönlichen, den Tatsachen entsprechenden Geschichte exemplarisch aufzeigen bzw verdeutlichen.


Menschenrechte:

In der Übersetzung der Bhagavad Gita von Dr. Franz Hartmann aus dem Jahre 1907 (mehr als 40 Jahre vor der "Deklaration der Menschenrechte" durch die UN ) - siehe etwa Reprint-Ausgabe ISBN 3-8262-0812-9, REPRINT-Verlag Leipzig - heißt es auf Seite - 6 - im  Kapitel I, Vers 39:

" Wird der Stamm vernichtet, so geht die Erkenntnis der ewigen Menschenrechte zugrunde, und ist diese Erkenntnis dahin, so verdirbt das ganze Geschlecht."

(In der dritten und vierten Auflage aus dem Jahre 1919 ist das immer noch so übersetzt)

Derjenige zu dem Arjuna, jener Krieger, das sagte war König Krishna. Krishna sollte Ihm  also auch darauf eine Antwort geben. Ua antwortet Er im Kapitel II "Sankya Yoga" im Vers 53.:

"Wenn dein Geist die verworrenen Pfade der Welt des Scheins und der Täuschung durchschritten haben wird, so wirst du Dich nicht mehr um das bekümmern, was zu sein scheint und trügerisch ist oder was in Zukunft scheinen und täuschen wird".

In den Versen 62 - 64 heißt es dann zB:

"62.  Wenn jemand nach sinnlichen Dingen trachtet, so wird sein Herz von denselben angezogen; aus dieser Anziehung entsteht Begierde, und aus der Begierde die Leidenschaft,",

"63. Aus der Leidenschaft ensteht Verstandesverwirrung, aus dieser das Vergessen geistig bereits erkannter Wahrheiten; aus diesem Vergessen kommt Unvernunft, und der unvernünftige Mensch verdirbt."

"64. Wer aber den sinnlichen Dingen mit Sinnen, frei von Neigung oder Abneigung begegnet, und selbstbeherrscht ist, der erlangt den Frieden, weil  seine Seele von Ruhe erfüllt ist.".

Kurzum es geht um den gesamten Bereich des Yoga.

In den Patanjali Yoga Sutren findet man eine Zusammenfassung grundlegender "Tugenden", die mit dem Erlangen von Yoga, dh Yogi geworden sein (....dazu rät Krishna seinem Schüler Arjuna: "sei/werde ein Yogi" ...) untrennbar verbunden sind.

Dazu gehören neben "Brahmcharya" (also jedenfalls "nicht Vergewaltigen", "nicht sexuell nötigen", usw usf) va auch Ahimsa ("Nicht-Töten"; Mahatma Gandhi rückte das sehr ins Zentrum seiner Überlegungen und Bemühungen) und Aparigraha, dh "Nicht-Heftigkeit" (keine "Gewaltätigkeiten", also zu allermindest keine Raubüberfälle, keine Prügeleien, usw usf; das würde allerdings ebenfalls auch der Natur, den Tieren und Pflanzen gegenüber zu gelten haben).

Man erkennt unschwer, daß so ein Leben eines Yogis durchaus was mit Einhalten von"Menschenrechten" (auch im Sinne der UN-Deklaration der "Menschenrechte" über 40 Jahre nach dem Erscheinen dieser Ausgabe der Bhagavad Gita) zu tun hat. (....Andere Verse der Bhagavad Gita bringen da noch  Weiteres deutlich zum Ausdruck, etwa die "Gleichbehandlung" von Mann und Frau, Menschen unterschiedlicher Herkunft usw usf, da das ja nunmal auch viel  mit der Sinneswelt und "Ausgeglichenheit der Sinne" zu tun hat....). Insofern ist das klassische indische Lebensideal, als Yogi leben zu sollen/"müssen", durchaus eine Aufforderung zur Einhaltung dessen, was die UN als "Menschenrechte" bezeichnet.

Nachdem in der Bhagavad Gita nunmal Duryodhana als erster zum Angriff blies und Er das verhängnisvolle Würfelspiel veranstaltet und dazu eingeladen hatte, also Er auch da die Initiative ergriffen hatte, waren die Pandavas - obgleich es "grotten-blöd" und strategisch völlig absurd gewesen war, an jenem "Würfelspiel" je teilgenommen zu haben! - druchaus in einer Verteidigungssituation. Selbst Deutschland hat man nach 1945 das Recht auf  "defensive Verteidigung per einer Armee" zuerkannt. Ich will hier nun nicht weiter auf jene Aspekte, jene Rahmenbedingung der Bhagavad Gita eingehen.
Man kann von daher durchaus verstehen, wenn Indien sagt, daß man eine Bevormundung durch weder vonseiten der USA, der EU, der Dr. Merkel, (insbesondere auch der UDSSR dereinst ) udgl braucht.

Andererseits brauchen auch die USA, die Europäer, Rußland & co keine Bevormundung durch Indien und irgendwelche mehr oder weniger selbsternannte Yogis, wie etwa jenem Mr. Mahesh. Mr. Mahesh's Erfindung der "Weltregierung des Zeitalters der Erleuchtung" hat schin viel mit Bevormundungsversuchen zu tun; das Gruppen-Gehopse,  die Ausübung weiterer sog. "TM-Siddhi"-Techniken sind klar Bevormundungsversuche.

Im Glauben an einen sog. 1%-Effekt - wozu  Mr. Mahesh zu sagen pflegte "Statistics have prooven"(= Statistik hat bewiesen/nachgewiesen), obgleich zB der Statistik- Professor  Kockelkorn und andere Fachleute sich darin einig sind, daß man mittels Statistik grundsätzlich gar nichts "beweisen" kann.) versammelte Mr. Mahesh Willige (oder auch mehr oder weniger Hörige) zu Gruppen-Übungen um den sog. "super radiance" Effect verstärt hervorzubringen. Mit gewissen Schwingungen, die jene dadurch produzieren sollen, wollte Er mittels "Bomben aus sattva" udgl die Welt "in Ordnung" bringen.

Als ideale Organisationsform für jene "Weltregierung des Zeitalters der Erleuchtung" entschied Er sich für eine Art "Monarchie".

Nunja günstigstenfalls ist das dann sowas wie die "Heilsarmee", also wäre gedacht als oder auch  umgestaltbar zu einer "heils-Monarchie", dh einer Versammlung wahrer Edel-Leute zum Zwecke der Welt dienlich zu sein per Stiftungen, Bildungsangebote udgl.

Die Praxis ist aber jedenfalls auch ein den einen oder auch anderen arm gemacht haben, in Verzweiflung getrieben haben, Katastrophen bzgl durchaus sogar yogisch-geplanter Lebenswege hervorgerufen zu haben, usw.

Als Fazit bliebe also festzustellen, daß Indien seine "Gurus", die die Prinzipien der Freiheitlichkeit und Würde nicht bereit sind einzuhalten, gefälligst für sich behalten bzw zurücknehmen soll.

Dasselbe gilt für sowas wie die einstigen Einmischungsversuche des KGB, worüber zB der Ex-KGB-Agent Juri Bezmenow dem CIA nach seiner Flucht in die USA bereits im Herbst 1970 ausführlich berichtete. (Hr. Bezmenow war in Indien "stationiert"/"positioniert/"auf Indien angesetzt" gewesen.

Es gilt insbesondere heutzuatge auch für die USA, Europa, China etc.

Wenn dann aber CIA, KGB, BND usw ihre Kriege auf dem Rücken Minderjähriger, irgendwelcher Zivilisten, ua Yoga-Ausübender, TM'ler  odgl auszuführen sich erdreisteten, so war das gewiß nicht mehr "menschenrechts-konform" und umgekehrt war es ebensowenig menschenrechtskonform, wenn irgendwelche mehr doer weniger fanatische doer auch "nur" sehr fahrlässige TM-LehrerInnen Minderjährige einfach für ihre "Organisation" vereinnahmten, die Rechte der Erziehungsberechtigten missachteten und die freiwillige Selbstverzichterklärung jenbezüglich vonseiten des Mr. Mahesh, deren "Maharishs Mahesh Yogi", auch noch missachteten dh übergingen/sich darüber hinwegsetzten.

Aber wenn schon der der deutsche Staat, zB in meinem Falle, alle Verantwortung - trotz des unübersehbaren Irrsins jenes Deutsch-Lehrers - von sich wies und niemals in all den ca 45 Jahren bereit war, die not-wendigen Konsequenzen zu ziehen, sondern alles immer weiter verschlimmerte, wie sollte man dann von den Privatiers, Reichen und Superreichen der TM-Scene, derer "Könige", Minister" & co schon recht viel mehr erwarten oder gar vor wiederum deutschen Gerichten einklagen können?

Es kann doch keinerlei Sinn ergeben jene, die letztlich fahrlässig noch eins oben d'rauf gesetzt hatten und den "Stein ins Rollen brachten", gerichtlich zur Rechenschaft zu ziehen zu unternehmen , wenn der deutsche Staat sich als "unanklagbar" erwies und mit allerlei Butalitäten - inklusive versuchter Gehirnwäsche, Folterung, Freiheitsberaubung & co die gerechte Verurteilung der Straftäter/Missetäter aus den eigenen Reihen aufs  Grausamste systematisch vereitelte.

Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist weit weg, so erhaben, daß man gleich gar nicht hinkommt; da würde man schon ein System wie in Österreich mit "Bürgeranwalt" gebraucht haben.

Die US-Militärregierung, auf deren Befehl die Einführung der Lern-und Lehrmittelfreiheit, also die Umgestaltung deutscher Bildungs- bzw Lehrerschaftsvorstellungen, zurückgehen, hatte keinerlei Interesse an Einzelfällen. Man begnügte sich damit die "Großen" zu überwachen und so wurden Dr. Dr. Ludwig Huber, der Kultusminister anno 1968 und Dr. Edmund Stoiber, die beide das Gesetz pro Lern-und Lehrmittelfreiheit abzuschaffen bzw grundsätzlich einzuschränken versucht hatten, aus den Ämtern entfernt (Dr. Huber nach 1/2 Jahr und Dr. Stoiber, der mehr WählerInne-Rückhalt gehabt hatte, nach 1 Jahr).

Das war aber zu wenig, va zumal jene Übeltäter nicht sehr weit fielen. Dr. Dr. Huber landete bei der bay. Landeszentralbank wo Er auch keinen sonderlich überzeugenden Eindruck hinterließ und Dr. Stoiber als "EU-Chef-Verschlankerer".

Bei so Kleinen, wie zB einem noch minderjährigen Noch-Schüler war es mit "Schutz-Gewähren" da schon ganz vorbei; um solche Einzelfälle wollte und konnte sich die alliierte Militärregierung einfach nicht kümmern.

In einem Schulbuch für's Fach Geschichte (13.Klasse Gymnasium) feierte der deutsche Staat dann voller Hähme, primitivster Gefühlsregungen auch noch seinen "Sieg" über die alliierten Bemühungen, es hieß da in etwa: "Die Bemühungen der Alliierten zur Umerziehung scheiterten am hinhaltenden und nachhaltigen Widerstand der Behörden und Kirchen" (heißt ua "Aussitzen", willkürliches Nicht-Annehmen von Anzeigen, Strafvereitlung im Amt, usw usf auf der einen Seite und aggressives, arglistiges Täuschen, Verleumden, "Abliefern von Falschem Zeugnis wider den Nächsten" usw  - insbesondere aus kirchlichen Kreisen bis hinauf zu dem einen oder auch anderen sog. Sektenbeauftragten -, wie ich ja in diesen Ausführungen an den entsprechenden Stellen auch darlegte.).

Kurzum, "Menschenrechtskonformität" würde wirklich sehr viel anders ausgesehen haben. S

tatt daß unterschiedliche Ansätze dazu aus Indien, USA und Europa da im Sinne einer freiheitlichen Gemeinsamkeit sich als dienlich erwiesen haben würden, zeigte sich eine Korruption aus gegenseitigem jeweils den Anderen "fertig machen" wollen, also ein Haufen Tauegnichtsigkeit.

Aber es bleibt zweifelsohne festzuhalten, daß Yoga sehr wohl auch was mit Menschenrechten zu tun hat und die Yoga-Philosophie ein bedeutender Aspekt jenes Themas seit Jahrtausenden ist.

Leider fand jenes gegenseitige Bereichern, also jene Art von Kulturaustausch im Sinne von "TM ist in Übereinstimmung mit den Erfordernissen eines Alltagslebens", nunmal nicht statt, sondern das Gegenteil trat, zB in meinem Fall, ein. Es würde auch anders gekommen sein können; es hätte lediglich vonseiten der Beteiligtgewesenen etwas ganz normale Disziplin, etwas im "Rahmen bleiben" erfordert haben. - Schade, sehr schade.

Leider hat das was mir an "meinem "Gymnasium damals mit jenem TM-Referat, der Zusatzveranstaltung, usw angetan wurde jedenfalls mit "Menschenrechtskonformität" im Sinne der UN-Menschenrechtsdeklaration wahrlich 0,0 zu tun. Jener TM-Lehrer, der das dann schamlos ausnutzte, hat sich wahrlich auch nicht mit Ruhm bekleckert und war nichts als ein übler "Trittbrettfahrer"; die "oberen TM-Scene-Verantwortlichen" haben sich in der Folge auch nicht mit Ruhm bekleckert und dazu gehört - defacto nunmal - ganz konkret auch Mr. Mahesh selber, der sowohl den Kurs in Kössen, im Herbst 1971, persönlich leitete, als auch den TM-Lehrerkurs in Playa La Antilla/Spanien im Frühjahr 1973. In Kössen hätte Er lediglich die paar Minderjährigen, die da anwesend waren und allesamt brav in den ersten 2 Reihen saßen (darunter auch ich) mal zu fragen gebraucht, ob sie schriftliches Ok ihrer Erziehungsberechtigten hatten als sie initiiert wurden. Ich würde Ihm brühwarm die Wahrheit gesagt haben. Jener TM-Lehrer war ebenfalls anwesend und so hatte Mr. Mahesh sehr wohl volle 14 Tage - solange war ich anwesend - lang Zeit und Gelegenheit die Angelegenheit frühzeitig zu klären und den Verführereien, Irreführereien  meiner als Minderjähriger (damals), Rekrutierungsbemühungen für Vorträgehalten, Checken, Plakate aufhängen, Kurse besuchen usw usf in aller Ruhe, Sorgfalt und Konsequenz - noch rechtzeitig genug - ein glückliches Ende zu bereiten. Aber Mr. Mahesh zog es leider vor Herrn Satyanand, der auch anwesend war barsch zurechtzuweisen "I carry the repsonsibility, not Satyanand" (Ich trage hier die Verantwortung und nicht Satyanand!") und mir gleichzeitig - nahezu pervers - vorzuexerzieren, daß Er nur große Worte schwang und seinen Worten die not-wendigen Taten leider nicht folgten und es Ihm am Verständnis seiner Verantwortung und dem nötigen Verantwortungsbewußtsein offenbar erheblich mangelte. Mr. mahesh initiierte mich dann zum TM-Lehrer 1973, ohne überhaupt überprüft gehabt zu haben, ob ich nach seinen Vorstellungen von ordnungsgemäßem TM-Unterrichten, überhaupt jemals TM gelehrt bekommen hatte. Nunja, Er benahm sich, gemein und folgenschwer hereingelegt worden von jenem TM-Lehrer,  wie so eine "Witzfigur".



Kurzer Hinweise zu zwei Upanishaden und dem Kamasutra