Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Kali -Karpūrādi-Stotra

Hymn to Kālī  

                                                      Karpūrādi-Stotra


                                                              BY

ARTHUR AVALON

                                                               (Sir John Woodroffe)

                                              WITH INTRODUCTION AND COMMENTARY

                                                                                  BY 

                                              VIMALĀNANDA-ŚVĀMĪ

                     (Tantrik Texts Series, No. IX)

                       London, Luzac & Co.,

                             [1922]

Scanned  at  sacred-texts.com,  June  2007.   

This text is in the public domain in the United States   because it was published prior to January 1st,1923. These files may be used for any non-commercial purpose, provided this notice of attribution is left intact in all copies.  

Übersetzung des obigen Hinweises in Deutsche (ohne Gewähr): Hymne an Kali Karpuda-Stotra    von Athur Avalon (Sir John Woodroffe) Mit einer Einleitung und einem Kommentar von Swami Vimalananda (Serie der Tantrischen Texte, Nummer IX) London, Luzac & co [ 1922 ] Gescannt von „Sacred-texts.com“ im Juni 2007.

Dieser Text ist Teil der „public domain“ der Vereinigten Staaten von Amerika, weil der Text vor dem 1. Januar 1923 veröffentlicht wurde. Diese Dateien dürfen für jegliche nicht-kommerzielle Zwecke benutzt werden, sofern diese Anmerkung als Hinweis bzgl der Nutzung in allen Kopien in funktionabler, diese Nutzungsbeschränkung korrekt wiedergebend, enthalten ist.  


Hinweis des Übersetzers: Zum Orginal-Text gehört ein ausführlicher Kommentar; aus Gründen von dessen Länge, kann ich jenen – er ist keinesfalls uninteressant - allenfalls erst zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt ins Deutsche übersetzen. Die Übersetzung der Verse folgt alsbald noch, so einer nach dem Anderen:


Darstellung einer Maske von Kali in jenem US-public-domain-Text von Sir John Woodroff



Hinweis des Übersetzers ins Deutche: "Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche" sind stets hellblau oder auch dunkelblau unterlegt. Dabei sollten hellblaue Unterlegungen allgemeine Hinwiese sein und die dunkelblau unterlegten Anmerkungen des Übersetzters ins Deutsche sollen speziell Bezüge zu Mr. Mahesh & TM bzw "TM-Scene-(bis ca 1976)-Denkweisen" angeben.


                 HYMN TO KĀLĪ                     

                           (Karpūrādi-Stotra)                                                                             


VERSE 1   O  MOTHER  and  Spouse  of  the  Destroyer  of  the  three  cities, they  who  thrice  recite Thy Bīja formed by omitting from Karpūra,  the middle and last consonants  and the vowels,  but adding Vāmākṣī and  Bindu,  the speech of such, whether in  poetry and prose,  like that of men who have attained all powers,  issues of a surety with all ease from the hollow of their mouth,   Thou who art beauteous with beauty of a dark rain cloud.

Vers 1     Oh Mutter und Gemahlin oder auch Seelenbraut des Überwinders der drei Städte, jenen, die 3-mal dein Bija – gebildet mittels des Übriglassens des mittleren und letzten Konsonanten und der Vokale vom Wort Karpūra sowie jedoch dem Hinzufügen von Vāmākṣī und  Bindu – rezitieren, deren Sprache, ob in Reimen oder auch Prosa, ist solcherart, wie jene Sprache von Menschen, die alle notwendigen Befähigtheiten erlangt haben, in aller Leichtigkeit - aus der Höhle ihres Mundes, mit aller persönlicher Überzeugtheit – und auch aller Zuverlässigkeit die Kern-, die Grundfragen benennen können – denn was anders soll man als unwissendes, unerleuchtetes, sterbliches Wesen sich schon erträumen, erdenken, ersehnen können, Oh Mutter? -. Du, die du außerordentlich, einzigartig, ungewöhnlich schön bist wie die Schönheit einer dunklen Regenwolke.


VERSE 2   O MAHEŚI, even should one of poor mind at any time recite but once another   doubled Bīja of Thine, composed of Īśāna, and Vāmaśravaṇa, and Bindu; then, O Thou who hast great and formidable ear-rings of arrow form, who bearest on  Thy head the crescent moon, such an one becomes all powerful, having conquered even the Lord of Speech and the Wealth-Giver, and charmed countless youthful  women with lotus-like eyes.

Vers 2       Oh MAHEŚI,  sollte jedoch jemand mit beschränktem Verstand, geringerer geistiger Befähigtheit zu irgendeiner Zeit mindestens 1-mal ein anderes doppeltes Bīja von Dir, das aus Īśāna, Vāmaśravaṇa, und Bindu zusammengesetzt ist, rezitieren; dann wird sojemand alle notwendigen Befähigtheiten erlangen, indem Er sogar den Herrn, die Gesetzmäßigkeiten, die Naturgesetztlichkeiten der Sprache und dessen was Wohlstand einbringt „überwindet“, transzendierend hinter sich läßt und zahllose junge Frauen mit Augen schön wie Lotus-Blüten, schön wie Lotus jenem/jenen ihre Ruhe, ihren Frieden, ihre Freude und Freuden ließ, Oh Du, die du großartige und wunderbare Ohrringe in Bogenform hast und die Du erstrahlst in der eigenen, wundersamen unbeschreiblichen, immer wieder einzigartigen kühlen, besänftigenden Schönheit des Lichtes des Vollmondes. - oder welche Vorstellungen sonst sind von einem Menschen mit beschränktem Verstand, sofern es eben solche auch geben sollte, schon zu erwarten als Bedeutung des Wortes Gottes, als Verbindung mit einer Vorstellung eines Gottes, einer Vorstellung von GöttInnen/Göttzwi?

Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:
- Ja, man nehme von dem Wort den mittleren Buchstaben, von einem anderen Wort den letzten usw, füge das zu einem neuen Gebilde aus Vokalen und Konsonanten, aus Buchstaben zusammen und fertig ist das Mantra; oh je, nunja, Bedeutungsinhalt wird da nur noch sehr schwer, eigentlich ja angesichts der schieren reinen Zufallsauswahl der Buchstaben - praktisch nicht mehr zu finden sein und so werde ich wohl keine Ausrede haben, irgendwelche Gedankeninhalte, die mir – etwa eingedenk der Ausführungen von Swami Shantanand Saraswati zum Thema Meditation - im Rahmen meiner Meditationspraxis, während der Zeiten, die ich für's Meditieren aufwende begegnen nicht irgendwelche Personen, Theorien, Lehren odgl andichten, anhängen odgl können, sondern es könnte wirklich nur mein eigenes – insofern wohl „selbstverschuldetes“ - Verhaftet- Verstricktsein, meine dummen Vorlieben für irgendwelche Worte, lehren, Lautfolgen / co gewesen sein, was mich zu jenen „Ausflügen“ in die Gedanken- und Ideenwelt führte und so sollte es mir wirklich möglich sein, problemlos von solchen Gedanken – ganz gemäß der Ausführungen von Swami Shantanand Saraswati zum Thema Meditation -
 wieder zum Mantra und der Fortführung der Meditation zu gelangen, statt mich in irgendwelchen Wahnsinnigkeiten, Scheinzusammenhängen odgl zu verlieren, zu v erirren, zu verstricken, anzufangem solchen  Scheinheiten anzuhängen, anzuhaften usw usf. Ja, das erinnert an besänftigende Kühlheit, eine deiner Eigenschaften, aber na und? So viel Unterscheidungsvermögen werde ich mir schon abzuverlangen wissen; wenn jemand sich nicht einmal mehr das abverlangen kann, wie sollte sojemand dann überhaupt jemals was mit „solcher“ „Meditation“ - also „Meditation im klassisch-yogischen Sinne, mit Meditation, die das Potential hat zu Erleuchtung zu führen, mit „Transzendentaler Meditation“, dh Meditation die einen die eigenen Beschränktheiten, Begrenztheiten, Endlichkeiten überwinden oder auch wenigstens angemessen einzuordnen und durch Wissen über Unbegrenztheit, Unendlichkeit, Zeitlosigkeit (also auch Unverhaftetsein in Dich, Oh Mutter der Zeit und aller Zeitlichkeit)  wirklich zu erweitern und nicht nur bezuglos zu ergänzen vermag, - anfangen können, darüber auch nur ansatzweise vernünftig Bescheid wissen können? Oh Mutter, wenn das Mantra  so „zusammengelöst“ sein sollte, so per reiner Zufallsauswahl entstanden sein sollte, wie sollte es jemand zustehen, dem reinen Zufall „auf die Sprünge“ zu helfen, daß ein bekannter Name eines Gottes, einer Göttin, ön Göttzwi daraus werde? Hat Kirche jemals die Torheit besessen, nachdem die Lottozahlen gefallen waren, dem Zufall nachzuhelfen? Wieso will/wollten amtliche VertreterInnen, ja VerfechterInnen dersölbigen das tun? Wieso wollte ein Bundesgerichtshof Deutschlands das tun, wo der selber Staat eine „Staatliche Lotterie“ betreibt? Oh Mutter und wäre das Mantra aus unergründlicher Weisheit entsprungen, nur dadurch möglich und mir bekannt geworden, wie dürfte ich es abändern wollen, wieso sollte ich daran zweifeln, wieso sollte ich damit nicht aus-und klarkommen können und wollen? Aber wieso benahmen sich Kirchenrepräsentanten und der deutsche Staat als ging es um „Absurdisthan“ - diese Begriffsbildung stammt (ehre wem Ehre gebührt von einer Künstlerin und Lehrerin für Kunst) - und nicht um „Deutschland“? Sie reden als wäre Vernunft dahinter und doch reden sie dümmeres Zeug wie irgendwelche kleinen Kinder, bringen weniger Wissen zum Ausdruck als das „ewige“ Singen eines Waldes im Winde, usw. (...frei nach Johann Wolfgang von Goethe's „Sie nennen es Vernunft und gebrauchen es allein, um tierischer als jedes Tier zu sein“...)



VERSE 3   O KĀLIKĀ, O auspicious Kālikā with dishevelled hair, from the corners of whose mouth two streams of blood trickle, they who recite another doubled Bīja of Thine composed of  Īśa, Vaiśvānara, Vāmanetra, and the lustrous Bindu, destroy all their enemies, and bring under their subjection the three worlds.

Vers 3     Oh KÁLIKÁ, oh Gutes verheißende, viel versprechende Káliká – "Gutes verheißend, viel versprechend" weil die Existenz Gottes, die Existenz von GöttInen, die Existenz von Göttzwi oder auch die Existenz von Gott als wundersames Geistwesen logischerweise nicht als unmöglich begründbar ist und insfern möglicherweise wahr, real, wirklich wirklich ist -  mit wirrem Haar – wirr wie die Verwirrtheit der Unwissenden, Nicht-Erleuchteten -,   Du, aus deren Mundwinkeln zwei Ströme von Blut entspringen,tröpfeln,rinnen oder auch sickern – denn wie soll sich, sterbliches Wesen, Unsterblichkeit schon anders vorstellen können, als ein ewiges, nie endendes Fließen, strömen? Zumindest könnte man es doch so darstellen, nicht wahr? Wie sich anders vorstellen, als immer wieder Ohnmacht gegen Schmerzen und dabei jedoch Heilung erfahren? -  Oh Du, jene die ein anderes doppeltes,verdoppelltes Bíja - zusammengesetzt aus Ísa, Vaisvánara, Vámetra und dem illusteren,erstklassigen Bindu – Deiner rezitieren, überwinden alle ihre Feinde,werden unerreichbar für all deren Feinde und bringen die drei Welten auf ihre Seite, erlangen den Zustand, wo die drei Welten ihnen dienlich sind. - Ist was anderes von Unwissenden, Unerleuchteten zu erwarten als Sehnsucht nach Unerreichbarkeit für all deren Feinde, inklusive all dessen, was sie verletzen, töten, krankmachen, leidenbringen, leidenerhalten, usw usf  könnte, Oh verzeih mir göttliche Mutter, meine Kühnheit, oh Gutes verheißende Káliká? Laß meine Worte bitte doch wie ein die wesentliche Idee irgendwie vermitteltendes Wortgebilde gewesen sein, nimm's verständig, gnädig, denn was anders sollte dein Natur, dein übermenschliches, göttliches Wesen schon sein?  -

Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:
Bzgl „des doppelten Bijas“ siehe die analogen Ausführungen im Zusammenhang mit Vers 2.

Es kann aber auch, in diesem Zusammenhang und an dieser Stelle bzw Gelegenheit, nicht unerwähnt bleiben, daß es Gurus udgl einfach nicht zusteht - nicht zustehen kann! -, SchülerInnen, Schülzwi in Schwierigkeiten, Petroulien zu bringen oder sie gar - etwa per weltfremder Anweisungen im Zusammenhang mit Kundalini oder auch (versehentlicher oder auch gar absichtlicher) Denunziation per absurdem Nachfragen nach Kundalini-Erfahrungen usw, per rabiatem Initiieren - obgleich die Betroffenen sehr genau wissen/wußten, daß es dafür nicht der richtige Zeitpunkt und auch nicht die passende Gelegenheit  noch ein geeigneter Anlaß sei/war - gar der Verfolgbarkeit oder auch schließlich noch der Verfolgung auszuliefern; ebenso müßte in Zusammenhang mit Organisationen die gebührliche Rücksichtsnahme an den Tag gelegt werden. So mag es ja ok sein, wenn Mr.Mahesh "Lehrzentren" hinterlassen wollte für wahres, gutes Wissen über Meditation, udgl und jene, die sowas etwa per Stiftungen der Welt zu schenken sich bemühen/bemühten mögen da durchaus auch eine gewisse Kontrolle darüber bewahren, was da dann dort auch tatsächlich vor sich geht, um Schlimmstes zu verhüten und so der StifterInnen-Verantwortung gerecht zu werden, aber muß man sich dazu "Königskronen" aufsetzen, sich nach König Rama benennen, Leute ohne Gehalt, ohne soziale Absicherung für jahrzehntelang für sich arbeiten lassen und so Verfolgbarkeit bis hin zu Verfolgung der gesamten "Lehren", "Scene" zu riskieren, zu fördern oder auch zu ermöglichen bzw herauf zu beschwören? Wer Verfolgbarkeit zusammen mit seiner Meditationslehrtätigkeit - zB durch Übertreibungen bei seiner Wortwahl, "Großkotzigkeit", widerlichem bis hin zu kriminellem Umgang mit zB Anhängerinnen, unverantwortlichem Organisationsgehabe/organisatorischem "Gebahren" - heraufbeschwört, hat obigen Vers gewiß nicht kapiert!



VERSE 4   O DESTRUCTRESS of the sins of the three worlds, auspicious Kālikā, who in Thy  upper lotus-like left hand holdest a sword.   and in the lower left hand a severed  head; who with Thy upper right hand maketh the gesture which dispels fear, and  with  Thy  lower  right  hand  that  which  grants  boons;   they,  O  Mother  with  gaping  mouth, who reciting Thy name, meditate in this way upon the greatness of Thy  mantra, possess the eight great powers of the Three-Eyed One in the palm of  their hands.

Vers 4     Oh, Du Überwinderin der Sünden der 2 Welten, Oh Du Befreierin bzgl der Sünden aus den 3 Welten, wundersame Kalika, die Du im oberen Teil der lotusähnlichen linken Hand symbolhaft ein Schwert und im unteren Teil der linken Hand – dem Anschein nach - abgetrennte Köpfe hälst; Du, die in der rechten oberen Hand das Zeichen zeigst, das Ängste zerstreut oder auch zu zerstreuen vermag aber auch deine Furchtlosigkeit zeigt , das von Sorgenbelastetheit befreit oder auch zu befreien vermag und die Du im unteren Teil deiner rechten Hand jenes Zeichen der Gutmütigkeit, des Wohlwollens, der Hilfsbereitschaft, des aktiv, richtig und ordentlich Helfenwollens oder auch Gebenkönnens äußerst; oh großartige Mutter mit geöffnetem oder auch zum Verschlingen bereitem Mund, oh Du großartige Mutter, wer deinen Namen rezitierend und die Großartigkeit, Wunderbarkeit Deines Mantras durch sein Meditieren verehrt, wertschätzen lernt oder sich auch auf die Großartigkeit, Wunderbarkeit Deines Mantras verlassend richtige Meditation pflegt, gewinnt die Vorteile der 8 großartigen Mächte des/der/zwi 3-Äugigen, die für jene so klar, normal, einfach aber auch bedeutsam sowie wichtig und selbstverständlich sind wie ihre eigene Handflächen, die Ganzheit sowie Wunderbarkeit ihrer eigenen Hände.

Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:
- Oh Du, die das gesamte Know-How bzgl der Sünden, Mängel, bindenden Kräfte der 3 Welten sowie deren Überwindung und Befreiung aus der Verstricktheit in jene hast; Oh Du, an der ich und Andere – aufgrund der Unwissenheit und Verstricktheit in meinen bzw deren Fehler- oder auch mangelhaften Umgang mit der Welt aber auch meinen bzw deren  Mögklichkeiten – immer wieder zweifle, in Bezug auf welche ich und Andere immer wieder ihrer eigenen Täuschung, ihren von Verblendetheit geprägten Vorlieben erliegen und so einerseits Schwert und abgetrennte Köpfe bei und in Dir zu sehen – sich offenbar irrend, offenbar logikwidriger Unweise – sich vermeinen und andererseits sich dahin verirren, zu meinen, daß Du wie eine Sklavin nur darauf warten würdest, ihnen dienen zu dürfen odgl, die aber andererseits auch ganz genau wissen „Wärst Du nicht hinaufgestiegen wärst Du  nicht hinuntergefallen“, „wärst Du bei Schneelage nicht den Berg hinaufgestiegen, hätte Lawinengefahr oder tatsächlich die Qualvollheit  der Erfassung durch eine Lawine für Dich selber niemals bestanden“ udgl, die auch ganz genau wissen, daß sie auch in Harmonie mit der Welt etwas tun können im Allgemeinen und für ihre Gesundheit, ihr Wohlergehen,  Wohlstand in aller Bescheidenheit und Würdevollheit im Besonderen; jene die auch ganz genau wissen, daß es bisweilen möglich war oder auch sein würde, ihnen etwas – ohne Nachteile für Lebewesen und die Welt/Welten – behilflich zu sein, ihnen etwas zu geben, ihnen etwas zu schenken, Oh Mutter die Du - alleine schon von der Logik der Begriffsbildung “Göttin“ her – den Unterschied zwischen dummer,blöder Verschlingerei, sich und anderen schadender Ernährungs- und Lebensweise – richtiger gesagt „Lebens-unweise“ -  einerseits und einer wohltuenden, gesundheitsdienlichen und dennoch selbstverständlich ohne Mord&Totschlag, ohne roden, schlachten/schächten/&co, fischen, tierversuchen, Pflanzen umbringen, usw usf, in Harmonie mit allen Lebewesen, Dir , deinesgleichen, den heiligen, zeitlosen, erleuchteten Welten auskommenden  Ernährungs- & Lebensweise anderseits kennst und das alles zu artikulieren, aber auch lehren sowie dozieren fähig – ja vermutlich oder auch eventuell  sogar bereit-  bist, Du deren Mund so wunderbar offen ist für alles Gute und Bösem – weder in Worten und ganz gewiß auch nicht bei einer Tätigkeit der Nahrungsaufnahme usw- niemals dient, solchem stets verschlossen ist, oh Du großartige Mutter, die Du - aus eigener, reicher Erfahrung - das Wissen über Mantren und richtigen Gebrauch derselben, richtigen Umgang damit, richtiges Weitergeben des Wissens darüber wohl und bestens hast, laß mich dein Schüler, deine Schülerin, die Schülzwi sein, gib mir ein – für mich passendes – Mantra und sei es das, welches Du seit unermeßlichen Zeiten erfolgreich benutzt; Oh Mutter, dann , richtig und mit geeignetem Mantra meditierend, Meditation angemessen ausübend, werde ich Friede finden, dem Verhaftetsein in die 3 Welten entkommen, Befreitheit von den religiösen Kräften und deren Sündhaftigkeitsanklagen auf die eine oder auch andere Weise glücklich und zufrieden  erlangen, werde – von mir aus; auch wenn ich mir derzeit nichts darunter vorzustellen vermag - die 8 großartigen Mächte der Erleuchteten lernen oder auch von Shiva selbst kennenlernen – und evtl ja auch schätzen, ja evtl sogar den richtigten Gebrauch von sowas  mir zu eigen machen können oder auch – auf die eine oder auch andere Weise von Dir und Deinesgleichen – gelehrt bekommen. Oh Mutter verzeih mir, beschütze mich, wenn ich es einfach mit deinem Mantra, dem Mantra versuche, das Du angeblich selber benutzt; was könnte ich anders tun? Ja, man nehme von dem Wort den mittleren Buchstaben, von einem anderen Wort den letzten usw, füge das zu einem neuen Gebilde aus Vokalen und Konsonanten, aus Buchstaben zusammen und fertig ist das Mantra; oh je, nunja, Bedeutungsinhalt wird da nur noch sehr schwer, eigentlich ja angesichts der schieren reinen Zufallsauswahl der Buchstaben - praktisch nicht mehr zu finden sein und so werde ich wohl keine Ausrede haben, irgendwelche Gedankeninhalte, die mir – etwa eingedenk der Ausführungen von Swami Shantanand Saraswati zum Thema Meditation - im Rahmen meiner Meditationspraxis, während der Zeiten, die ich für's Meditieren aufwende begegnen nicht irgendwelche Personen, Theorien, Lehren odgl andichten, anhängen odgl können, sondern es könnte wirklich nur mein eigenes – insofern wohl „selbstverschuldetes“ - Verhaftet- Verstricktsein, meine dummen Vorlieben für irgendwelche Worte, lehren, Lautfolgen / co gewesen sein, was mich zu jenen „Ausflügen“ in die Gedanken- und Ideenwelt führte und so sollte es mir wirklich möglich sein, problemlos von solchen Gedanken – ganz gemäß der Ausführungen von Swami Shantanand Saraswati zum Thema Meditation -
 wieder zum Mantra und der Fortführung der Meditation zu gelangen, statt mich in iregndwelchen Wahnsinnigkeiten, Scheinzusammenhängen odgl zu verlieren, zu v erirren, zu verstricken, anzufangem solchen  Scheinheiten anzuhängen, anzuhaften usw usf. Verzeih mir, Oh Mutter, wenn's mir bisweilen so vor kommt, als könnte ich deine Worte von deinen wunderbaren Lippen ablesen, gleichsam deine Gedanken bzgl des Wissens über richtige Meditation erahnen, erraten, verzeih Mir, Oh Wundersame, Allergeschätzeste, Allergeachteteste, wenn ich in der Meditation bisweilen inhaltlich bei Dir bin; aber durch die Wundersamkeit meines Mantras, dessen Zustandkommen-Möglichkeit mittels reiner Zufallsauswahl udgl mir hier kundgetan ist, komme ich stets ohne Gewalt gegen Dich – selbst wenn Du ja mir wirklich real begegnet, ja erschienen sein würdest - immer wieder mühelos, anstrengungslos, ohne irgendwelcher Gefühls- und Intellektmühe-Aufwandbetreibungen, so natürlich als würde mich eine Göttin Parvati, verdeckt, geheim dienstlich so wie geheimdienstlich von mir unbemerkt und unbemerkbar-, umsichtig und beschützend führen - zum wundersamen Mantra zurück, das mich zuverlässig wegführt von Inhaltlichkeiten, Wort- sowie Gedanken-Bedeutungen und hinfinden läßt zum Frieden, zur reinen Harmonie, zu reinem Bewußtsein, zu absolutem Bewußtsein zum  Zustand des „Shivo' ham“, wo die eigene Existenz bar der eigenen Begrenztheiten, Individualismen & co, mal länger mal weniger lang lebendige Realität ist. (...Gerade so wie es - jedenfalls beispielsweise - Shankaracharya Shantanand in seinen Worten über die Meditation zum  Ausdruck brachte und zu bringen vermochte...).

Das symbolhafte Schwert könnte auch für das stehen, was immer wieder zum Tod führt und den Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt erhält, nämlich die Unwissenheit. Die abgeschlagenen Köpfe symbolisieren dann eben den Tod, der nunmal Teil des Kreislaufes von Geburt und Wiedergeburt ist. Außerdem symbolisiert es das Leiden - und damit auch das Gesetz des Karma -, das mit jenem Kreislauf immer wieder verbunden ist, solange Lebwesen nunmal nicht Erleuchtung erlangt haben. (Vgl auch die Lehren Buddhas jenbezüglich). Insofern läßt sich dieses "Bild" von Kali sehr gut als Metapher verstehen und begreifen .



VERSE 5   O MOTHER, they who recite Thy charming Bīja, composed of the first of the group of  letters, followed  by  Vahni, Rati, and  beautified  by  Vidhu, thrice,   the  Kürca  Bīja twice, and thereafter, O Smiling Face, the   Lajjā Bīja  twice, followed by the  two Thas, they, O Spouse of the Destroyer of the Deva of Desire  contemplating   Thy true form, become themselves the Deva of Love whose eyes are as beautiful   as the petals of the lotus which Lakṣmī holds in Her playful dance.


Vers 5   Oh Mutter, jene die dein erfreuliches, angenehmes, liebliches Bija - das aus den ersten der Gruppe von Buchstaben, gefolgt von Vahni, Rati und verschönt von Vidhu zusammengefügt ist - dreimal , das Kürca-Bija zweimal und anschließend - oh Du Lächelnde, mit lächelndem Gesichtsausdruck - das Lajjā Bīja zweimal, gefolgt von den zwei „Thas“ rezitieren, jene - oh Gemahlin oder auch Seelengattin des Überwinders des Devas des Verlangens, Begehrens und Forderns  - , die dabei sind deiner wahren, eigentlichen Form sowie Förmlichkeit die gebührliche Beachtung zu schenken, sie kontemplierend zu bedenken, zu beachten, jene erlangen Einigkeit, ein gewisses Einssein, mit dem Deva der Liebe, mit dem Deva der Liebe, dessen Augen so wunderschön sind wie die Blütenblätter des Lotus, welche  Lakṣmī in Ihrem spielerischen Tanz hält.

Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:
Abermals wird ein Mantra aus Buchstaben gebildet und das in einer Art und Weise, die an zufällige Auswahl, an eine Zufallsauswahl aus einer gewissen Grundmenge erinnert. Diesem Mantra folgen dann gewisse Worte mit Bedeutung nach: Vahni, auch Rati oder auch - mal Verschönerung suchend – Vidhu. Auch andere Mantren kommen ins Spiel, dann geht es in diesem Vers um Rezitieren derselben und also nicht um jenes „jenem Transzendieren dienende Meditieren“ (wie es ja auch Swami Shantanand Saraswati - in seinen Worten bzgl Meditation – beschrieb und insofern ist das eben, aus Sicht der „transzendentalen Meditation“ einfach das was es ist, eine Aussage bzgl „Rezitieren“ gewisser Mantras.

Sucht man nun danach, darin aber auch eine Aussage zu jenem „Transzendieren dienenden Meditieren“ zu erkennen – oder nach reichlicher Meditations-Erfahrung, dh vielen Jahren täglicher (..dh jeweils 2-mal 30 Minuten pro Tag, gemäß  Swami Shantanand Saraswati  bzw  anfänglich „nur“ ca 20 Minuten pro Tag und erst so ab dem 2'ten Jahr dann allenfalls ca 30 Minuten 2-mal täglich gemäß Mr. Mahesh ..) Meditation sich damit mal vergleichsweise befassend, seine eigenen Meditationserfahrungen bedenkend - so sieht es - den Ausführungen von Swami Shantanand Saraswati in seiner Ausführung zu Meditation folgend - so aus, daß „man“, der Geist, die geistigen Aktivitäten in müheloser, anstrengungsloser Weise zur transzendentalen Ruhe gelangen, dann aber auch wieder Gedanken auftauchen – etwa sich auch um Begrifflichkeiten wie Vahni, Rati, Vidhu, irgendwelche Bīja-Mantras  rankend oder aber auch in Form nicht mehr textbezogener bildlicher Vorstellungen, bildlicher Gedanken bzgl Kali und einem „Wie wird/würde sie wohl wirklich aussehen“ Inhaltlichkeit habend - . Jene Meditationausübenden jedoch, die dann stets zum „Eigentlichen“ zurückkehren - sich nicht zufrieden gebend mit irgendwelche Gedanken, bildlichen Vorstellungen (ob sie nun wahr sein sollten oder auch nicht) -, die also die Anweisungen bzgl richtigen Meditierens von Swami Shantanand Saraswati (bzw auch Mr. Mahesh) folgen und sich von den Gedanklichkeiten wieder lösen, darin nicht den Sinn&Zweck des „Transzendentalen Meditierens“ erblicken, sich zuvor darüber im Klaren geworden waren, worum es beim „Transzendieren dienenden Meditieren“ geht und worum nicht, die sich von den Gedanklichkeiten wieder lösen (...und sei es einer/der Wahrnehmung der wahren, allerlieblichsten Form und des freundlichsten Gesichtsausdrucks von Kali selbst..), jene erreichen dann - wieder mal für Momente, wie es Swami Shatnanda Saraswati darlegte -  jene transzendentale Ruhe, welche jenes gewisse Einsein mit reiner Liebe auch ist, jener reinen Liebe, welche selbst jenseits von/der Wellen allergrößen Wertschätzungsempfindungen, ja Verehrung und Berührtheit bei einer Begegnung mit Kali in deren wahren Form und Wirklichkeit, bei einer Begegnung mit Kali höchstpersönlich ist/wäre, jener reinen Liebe woraus Wellen der Liebe, der allergrößten Wertschätzung für Kali bestehen, so wie alle Wellen des Ozeans aus nichts anderem bestehen als wie der Ozean selbst, nämlich Wasser.

Wie sollte die/eine großartige, wunderbare Kali irgendetwas gegen jenes „Transzendieren“ haben können? Sollte sie sich etwa davor fürchten, daß eine Verehrerin, ein Verehrer, ön Verehrzwi Ihrer sich nach jener Erkenntnis sehnt, zu jener Erkenntnis gelangt?

Sollte/könnte etwa eine wahrheitsgemäße Begegnung mit Kali im Rahmen einer Meditationssitzung jener Erkenntnis irgendwie im Wege stehen können? - Gewiß nicht! So eine wahrheitsgemäße Begegnung mit Kali würden allenfalls in diesem Moment zum Erleben dessen führen, was obiger Vers beinhaltet: „Jene, die dabei sind deiner wahren, eigentlichen Form sowie Förmlichkeit die gebührliche Beachtung zu schenken, sie kontemplierend zu bedenken, zu beachten, jene erlangen Einigkeit, ein gewisses Einssein, mit dem Deva der Liebe“. So eine Begegnung würde allenfalls außerordentlich subtile, subtilste gedankliche Aktivität mit sich bringen und insofern eine momentane gedankliche Aktivität des Kontemplierens darstellen, aber diese würde, gemäß den Prinzipien richtigen Meditierens – siehe etwa Swami Shantanand Saraswati und auch Mr. Mahesh - zum Transzendieren zu führen haben, dem Transzendieren gar nicht im Wege stehen, kein Hindernis sein können für's Transzendieren und dem Erlangen eines momentanen Einsseins  mit dem woraus alles Wertschätzen, alles Lieben, alles Verehren, alles Sehnen, alles Hoffen&Bangen, alles Träumen bestehen, jenem Ozean reiner, purer Liebe, Existenz, Wahrheit, Bewußtsein, jenem Sat Chit Anananda, wie es Shankara und andere bezeichneten/bezeichnen/benennen. Siehe auch dazu die Ausführungen von Swami Shantanand Saraswati bzgl „Meditation“.


Könnte dann ein, sich sorgsames, Befassen mit so einem Text wie dem Kali-Karpuradi-Stotra der Erkenntnis widersprechen, im Wege stehen? Nunja lassen Sie es uns bedenken: Wenn man solche Texte fehlinterpretiert, im Alltag weiter Irrsinn veranstaltet und dann den eigenen Irrsinn mit solchen Texten zu rechtfertigen versuchen täte, dann hülfe einem das kaum aus der Patsche. Gewaltätigkeiten, Grausamkeiten, Ekelhaftes, Todesstrafe, Mord&Totschlag, Irrsinnniges wie Tieropfer & co kann man aus diesem Text wahrlich nicht herauslesen und es kann daraus auch nicht folgen; es sind/wären allenfalls vergebliche Versuche eine bereits vorhanden gewesene etwaige eigene Gewaltätiglichkeit, eigene Schlechtigkeit, Niederträchtigkeit & co daraus herzuleiten; aber jene Boshaftigkeiten waren vorher schon da und das mit diesem und ähnlchen Texten rechtfertigen zu versuchen, stellte allenfalls eine Folge jener Boshaftigkeit dar. Nachdem es sich um die Darstellung einer „Göttin“ - oder auch „gedachten Göttin, gemutmaßten Göttin, aber jedenfalls um diese Begrifflichkeit und keine andere – handelt, um die Darstellung eines allmächtigen Wesens, kann eigentlich kein Mensch auf die Idee kommen, sich mit ihr – falls es sie denn geben sollte - selber anlegen zu wollen (schon gleich gar nicht aufgrund dieser Darstellung wo sie mit Schwert & co und als prinzipiell, selbstverständlich unbesiegbar dargestellt wird) und insofern sind solche Texte auch nicht provokativ. Wer sagen täte, der Text habe ihn/sie/zwi zu dieser oder auch jener Schandtat provoziert, lügt nur; verlogen wie Er/sie/wzi wäre, könnte er/sie/zwi gar nicht anders als jenbezüglich zu lügen. Hätte er/sie/zwi eine Ahnung davon, würde sie/er/zwi logischerweise, begrifflichkeitsimanenterweise frei geworden sein von Gewaltätigkeit, Hass, Niedertracht, Morden, Rauben, Vergewaltigen, Unerleuchtetheit, Ursache von Krankheit (KrankheitsüberträgerIn) und Verirrung-Verursachen (Ursache von Fehlentwicklungen, Verirrungen, Irreführungen) usw.

Na klar, sagte/lehrte Mr. Mahesh (im Rahmen eines TM-Lehrerfortbildungskurses, „ATR-Kurs“, in Arosa/Schweiz, ca 1974), daß man ja auch außer über „Klänge“ (also „Ton“ und den Gehörsinn) auch über „einen Geschmack“ (zB – zuckerfrei, wer Sorge ad Karies hat oder aber auch evtl an Diabetis erkrankt ist - auch ein klein wenig von jener Schokoloade, die zu 100% aus Kakao besteht; nicht billig; kostet pro 80g-Tafel ca 4,99.-€ - „Original beans, Cusco Chuncho 100%, enorm dunkler Kakao, Heiliges Tal, Cusco, Peru“; pro gekaufter Tafel wird dann angeblich 1 Baum im Rahmen eines Aufforstungsproramms gepflanzt bzw geschützt) transzendieren könne; ebenso kann man es auch via „Sehsinn“, also ein Bild. Insofern kann eine Darstellung von „Kali“ selbstverständlich auch in jenem Sinne „transzendentaler Meditation“ (wie ein Mantra, aber eben stattdessen) durchaus gebraucht werden. Auch das würde dann nicht als religiöse Verehrung zu bezeichnen sein, da es dabei dann nicht um religiöse Gefühle und einem Huldigen derselben zu gehen haben könnte. In der Tat könnten sogar „religiöse Gefühle“ letztlich wie ein Mantra benutzt werden, wobei es problematisch wäre, von einem genau definierten, stets gleichermaßen verfügbaren „Gefühl“ überhaupt reden zu können. Eine Reise könnte man eben mit einem bequemeren, aber auch denkbar unbequemen Gefährt antreten; auch ständig kaputt gehende Gefährte, die zwar an und für sich, sehr bequem sen könnten, könnten sich dann aber als Umweg und letztendlich total unbequem gewesen herausstellen. Insofern werden eben im Zusammenhang mit jenem „Meditieren im transzendierenden Sinne“, jener „transzendentalen Meditation“ Mantren benutzt oder auch bevorzugt. Wenn Kirche oder auch andere Gruppierungen das nicht so machen wollen, ist das deren Verantwortung, deren Angelegenheit und evtl auch deren Problem dann. Aber es steht ihnen und deren verlängertem Arm, den C-Parteien keinesfalls zu, zugunsten ihrer Parteilichkeit falsche Gerüchte auszustreuen, falsches Zeugnis abzulegen wider die/ön/den Nächste/~zwi/~n, sich in die lehren einzumischen von welchen sie 0,0 Ahnung haben und die sie nicht einmal auch nur 1-mal verstehen haben wollen. Die Vorstellung von GöttInnn, Göttzwis, die eifersüchtig gegen sich intrigieren, Kriege führen usw ist absurd und widersprüchlich in sich selber. Einem Gott Jahwe könnte es doch völlig egal sein, ob jemand via ein Bild einer gedachten oder auch real existenten Göttin Kali transzendentale Meditation praktiziert oder auch irgendein Mantra, einen Klang ohne Bedeutung (so wie Farbe ohne Objektbezogenheit) im Sinne jener transzendentalen Meditation benutzt. Wovor hätte denn so ein alleiniges – und vermutlich dann unvorstellbar einsames? - Wesen nur so panische Angst, daß er sofort alles zu zerstören, zu behindern hätte, was nicht von Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang genau mit und nur Ihm stünden, ausginge? Hätte es Angst vor der angeblich ja eigenen Schöpfung?- „Gott“ könnte so ein Wesen jedenfalls kaum genannt werden. Oje, „transzendieren“ heißt doch Begrifflichkeiten hinter sich lassen; oh jemine, da hätte so jemand ja doch tatsächlich für Momente nicht mehr irgendwelche kirchlichen, christlich-religiösen Vorschriften – aber auch keinerlei „sündhafte Gedanken“ odgl! - mehr im Sinne, Im Geist; da würde doch tatsächlich jemand - wenigstens für Momente – Freiheit, Freisein erleben und dabei nicht einmal verbal-begrifflich belästigt werden von Thesen & co zum Thema „Freiheit“. Ja, solche Momente würden wahrlich einem „oh großartige Mutter“, „oh Du Lächelende“, einem „Einsein mit Liebe“ gerecht werden, gerecht sein.  




VERSE 6   O DEVĪ of full breasts, whose throat is adorned with a garland of heads, They who meditating recite any one or two or three of Thy very secret and excelling  Bījas  or all thereof  together with Thy name, in the moonlike face of all such the Devī of Speech ever Wanders, and in their lotus-like eyes Kamalā ever plays.  

Vers 6: Oh Devi voller Brüste, deren Kehle mit einer Girlande aus Köpfen geschückt wird, für jene, die zum Meditieren irgendeines deiner zwei oder auch drei Deiner zu tiefst geheimen super Bijas oder aber auch alljene zusammen mit Deinem Namen rezitieren, gilt, daß im mondgleichen Angesicht all solcher die Devi der Sprache stets entspannt, ruhig, beruhigend wandernd, sich auch windend, schlängelnd und bisweilen sich entfernend oder aber auch bisweilen in - vielleicht ja auch nur scheinbarer -  Unverständlichkeit, Unbegreifbarkeit sich entziehend  anwesend ist und daß in deren lotus-gleichen Augen Kamala stets sein Spiel spielt.


VERSE 7   O MOTHER, even a dullard becomes a poet who meditates upon Thee raimented with space, three-eyed Creatrix of the three worlds, whose waist is beautiful  with a girdle made of numbers of dead men's arms, and who on the breast of a corpse, as Thy couch in the cremation-ground, enjoyest Mahākāla.

Vers 7: Oh Mutter, selbst ein Einfaltspinsel wird ein Poet, der sich mit Dir, auch meditierend, als gekleidet in Raum, drei-äugige Schöpferin, Quelle der drei Welten befaßt; mit Dir deren überaus schöne Hüfte auch stets sie selber bleibt, vollendet schön bleibt, kühlen Kopf bewahrend und Auswege findend auch angesichts des Gürtels der Vielzahl von Armen von Toten und selbst auf der Brust einer Leiche stehend, daseiend wie sozusagen ein Coach im Einäscherungsboden, sich dabei an Mahakala erfreut.


VERSE 8   THOSE who truly meditate on Thee, the Spouse of Hara, who art seated in  the  cremation-ground  strewn   with  funeral  pyres,  corpses,  skulls,  and  bones,  and   haunted by female jackals howling fearfully; who art very youthful, and art in full  enjoyment upon Thy Spouse, are revered by all and in all places.

Vers 8: Jene, oh Gemahlin oder auch Seelenbraut von Hara, die sich wahrhaft, die Wahrheit anstrebend, objektiv-unparteiisch-unvoreingenommen wahrheitsorientiert, ehrlich mit Dir, dabei/dazu auch richtige Meditation praktizierend, befassen werden hochachtungsvoll behandelt, beachtet werden; es bleibt dabei zu beachten, daß Du auf Beerdigunggrund sitzend voll und ganz Du selber bleibst, niemals deine Lebensfreude, dein Auswegfindenkönnen, deinen Überblick, deine Freiheit, Unabhängigkeit, Handlungshoheit verlierst und das auch nicht bei - gleichsam sitzender- Anwesenheit auf Beerdigungsgrund, beräuchert und ver-~/bedeckt von Scheiterhaufen, Körpern, Hirnschalen,Totenköpfen, Dummköpfen, allerlei Arten von Schlacken und Knochen, auch nicht wenn gleichsam zu jagen versucht von weiblichen, furchterregend und schrecklich heulenden Schakalen, Handlangern und Helfershelfern; Du bist sehr jugendlich, behälst deine ganze Freude an deinem Gemahlen oder auch Seelengatten.

Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

Zum Begriff "Seelenbraut" (...oder auch "Seelengattin"...) sei darauf hingewiesen, daß im Christentum eine (zumindest römisch-katholische) Nonne auch als "Braut Christi"  bezeichnet wird und insofern als "Seelenbraut", "Seelengattin". So wie physikalische Phänomene als raum-zeitliche Phänomen verstanden werden und dabei Zeit überall im Raum gleichsam anwesend und dennoch von allem Räumlichen grundsätzlich verschieden, unabhängig ist, stetst Zeit bliebend und nicht zu Raum werdend, so wie dritte Dimension überall auch die Ebene erreicht und mit der Ebene verbunden ist, aber ein Phänomen ist, das von Ebene unabhängig ist und nur jeneseits von "Ebenen-heit", "2-Dimensionalität" wirklich verstanden werden kann, so wird hier Kali als völlig unabhängig, völlig frei bleibend und dennoch als umgeben von und anwesend bei Leichen, Totenschädeln, Begräbnisfeiern usw, stets jugendlich, integer, eigenständig, sie selber bleibend und insofern "völlig erhaben" dargestellt.

Kali gilt ja auch als "Göttin der Zeit" bzw es wird versucht, sich Kali so vorzustellen. Einstein hat in seiner speziellen Relativitätstheorie nunmal dargelegt - und es wird derzeit allgemein akzeptiert, ist auch mathemnatisch nicht allzuschwer nachzuvollziehen/darzustellen (...es konnte im G9-Gymnasium anno 1970/1971 "vorgerechnet", die Herleitung unterrichtet werden...) - , daß man es sich mit der Zeit nicht so einfach machen darf:


Nunja, bei aller bildlicher Analogie; Einstein bereute seinen Einsatz für die Atomwaffe hinterher sehr; Kali, als Göttin - und sei es "theoretisch" "nur" mal als das angenommen/vorgestellt" - , macht eben keine Fehler und hat daher nichts zu bereuen. Dennoch scheint mir Einstein zum Thema Zeit, Bedeutendes beigetragen zu haben; das zeigt aber auch, daß man sich auch als "Diener Gottes" (oä) nicht auf seine Lorbeeren ausruhen darf, sollte....




Gewisse Teilchen, die die Erdoberfläche niemals in jener Vielzahl erreichen könnten, kommen dennoch häufiger als es "eigentlich" sein dürfte an, weil sie sich mit nahzezu Lichtgeschwindigkeit bewegen und gemäß der spziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein (oder auch Ehepaar Einstein) deren "Eigenzeit" langsamer verläuft, sodaß sie in der "Erdenzeit" eben viel weitere Entfernungen zurücklegen, als es deren zu erwartender Lebensdauer entspräche:



oder noch etwas menschbezogener - und philosophisch im Stil rein "theoretischer Physik" - das "Zwillingsparadoxon":




Insofern läßt sich auch das, bisweilen als Nerverei empfundene, "Geschreibe", "Gerede" betreffs "Huld-Gewähren" durch Kali usw - wenn man dies oder auch jenes täte/tut -  begreifen und nicht mehr so primitiv "mittelalterlich" als "Humbug", "wo gibt's denn sowas?" odgl herrabwürdigend, arrogant, voreingenommen, eitel abtun. Wenn man richtig meditiert und jenseits von Raum und Zeit in einem Zustand absoluten, reinen Bewußtseins, Turyia, "angelangt" (siehe auch meine Übersetzung "Swami Shantanand Saraswati spricht"), also auch Zeit "transzendiert", "hinter sich gelassen" hat, treten eben unerwartete, nicht mehr simplen, reduzierten Denkschematas eingebildeter, arroganter, unwissender, oberflächlicher, "mittelalterlicher" PsychiaterInnen, "PhilosophInnen", "JournalistInnen" & co auf.

Man könnte noch weiter bedenken, daß gemäß der Gleichung zur Berechnung der Eigenzeit (eines bewegten "Etwas") (siehe Gleichung 13.10 auf Seite 630 im "Gerthesen-Buch"), Licht, das sich nun,mal mit Lichtgeschwindigkeit bewegt die Eigenzeit 0 hat, dh keiner Alterung mehr unterworfen wäre/ist und sinofern die Qualität von "Unsterblichkeit " hätte. Desweiteren gibt's da ja noch das Phänomen der Längenkontradktion (s. 634/635 im "Gerthsen-Buch"), sodaß "Göttin Kali", als "Lichtgestalt" mal vorgestellt/angenommen, dem "Beobachter auf Erden- also unsereins vor dem Bildschirm, wenn sie einem sozusagen gerade aus dem Bildschirm heraus mit Lichtgeschwindkeit entgegen käme - flach wie eine "gut&sauber aufgespannte Leinwand für ein Kunst-Gemälde" erscheine, vorkäme, dh also ganz&gar nicht mit "vollen Brüsten" & co. Insofern ist es dann wiederum sehr verständlich, daß solche "Attribute"wie "volle Brüste" - im vorliegenden Stotra - extra erwähnt werden. Solche "Attribut-Angaben" würden insofern als Vorbeugungsmaßnahme gehen "Täuschungseffekte aller Arten" anzuerkennen sein und man wäre mit Shankara, Gaudapada, Vasishta und anderern wieder geneigt zu sagen "man hüte sich davor Seil und Schlange miteinander zu verwechseln". Wer im goldenen Amrreifen nur noch eine Form erblickt, die jener Person evtl mißfiele, das Material "Gold" völlig außer Acht läßt oder auch einfach nicht wahrhaben will und den Armreifen wegwerfen täte, würde als ziemlich blöd bezeichnet werden. Nachdem heutzutage wegen des Materials "Gold" weltweit brutal, bestalisch, rücksichtlos, absurd Natur zerstört wird, Lebensräume vernichtet oder auch vergiftet werden, könnte man als Vergleich auch eine Frucht benutzen, die eine vom Hungertod ernsthaft bedrohte Person zu essen sich weigert, weil Ihm die Form missfällt. (Im selben Sinne vermied ich es bei der "flachen Göttin Kali," den "Standardvergleich" "flach wie ein Brett" zu benutzen; da rodet man, um solche Bretter zu produzieren und damit ließ sich sowas wie ein Lebewesen "Göttin Kali" wahrlich nicht vergleichen; es wäre allenfalls üble Beleidigung. Diesen Ausflug in die Physik sollte man nicht überstrapazieren. Es soll zeigen, daß man es sich in manchen Wissensgebieten nicht sehr leicht macht und es der Menschheit insgesamt auch nicht arg schwer fällt jene seltsamen oder auch nur seltsam anmutenden Phänomene und Effekte, welche sich daraus ergeben, zu tolerierien oder auch zu akzeptieren. In Sachen Gott, Göttin, Göttzwi, Kundalini, Yoga, Erleuchtung, Erkenntnis  & co haben es die Reihen der "Fachleute", "der WissenschaftlerInnen", der AkadameikerInnen" leider aber bis heute noch nicht fertig gebracht mit Phänomemen, die ihnen "normal unvorstellbar", "unverständlich", "unfaßbar" erscheinen anständig , seriös und würdevoll umzugehen. Da packen sie dann lieber "der/die/dös ist doch irre", "gehört in die Psychiatrie", "spritzt Ihm die Flausen aus dem Kopf", "den können wir doch noch mitarbeiten und schon gleich gar nicht in leitende Position kommen lassen" aus.(Heutiges Datum: 23.10.2018 ).

Man sollte sich davor hüten, in diesen Dingen hereingelegt zu werden; auch falsche wissenschaftliche Vergleiche, Parallel-Anscheinendheiten udgl stellen so eine Gefahr dar. Wenn doch die Lichtgeschwindgkeit in Diamant nur noch ungefähr die Hälfte von jener des Vakuums beträgt, hätte man da dann mehr Zeit, mehr Chance "Gott" zu sehen? Sowas darf doch kein Grund sein, sich teure Diamanten zu kaufen und nebenbei stillschweigend Umweltzerstörung billigend in Kauf zu nehmen und letztlich finanziert zu haben!

Im Yogavasishta heißt es an einer Stelle, Shiva sei ein aus sich selbst heraus leuchtendes Licht, genauer zB auf Seite 124 unter "Siva unterweist Vasishta":

Shiva sprach:   >> Nicht der Lotusäugige [eine Erscheinungsform Visnus] ist Gott und nicht der Dreiäugige [eine Erscheinungsform Sivas] ist Gott. Wer mit einem Körper auftritt, ist nicht Gott, und wer mit der Natur eines Gemüts versehen ist, ist nicht Gott. Gott [deva] nennt man ein natürliches [genauer: nicht künstlich erzeugtes] Leuchten [devana] ohne Anfang und Ende. Die Verehrung einer Gestalt wurde für diejenigen geschaffen, die das wahre Wesen Sivas noch nicht erkannt haben; wem die Länge einer Yojana noch zuviel ist, für den wird die Länge eines Korsa [ein Viertel davon] festgelegt. Wenn mit den Blumen der Ruhe und des Erkennens usw. im Gott das Selbst verehrt wird, so ist das, sollst du wissen, die eigentliche Gottverehrung. Das Verehren einer Gestalt ist keine Verehrung.

Mit dem Wort Gott [deva] nennt man ein Bewußtsein, welches alle Teile übersteigt, welches aus dem allem Existentsein Gemeinsamen besteht, welches zum Selbst des großen [allumfassenden] Existentseins geworden ist << .....

Auf Seite 26 im selben Buch ("Yogavasishta, Ansata-Verlag, Interlaken, Schweiz, 1988, ISBN 3-7157-0112-9) heißt es zB.:

"Vom höchsten Brahman, das als Ursache aller Ursachen übrig bleibt, wenn es zum großen Untergang kommt, davon wird im folgenden gesprochen. Höre!

Es ist nichts als objektloses absolutes Bewußtsein, unendlich, alterlos, glückselig, makellos und, weil es kein Anfang hat, ohne Anfang, Mitte und Ende. Mithilfe seines Aufmerkens erkennst Du genau das, o Guter, was unter Wahrnehmendem, Wahrnehmen und Wahrnehmbarem das Wahrnehmen ist. 

Ein Wahrnehmen ohne Anfang und Ende, daß Wahrnehmen Licht ist und Wahrnehmbares Finsternis, das ist das Wesen des höchsten Selbst. Worin das Sein [Zusammenspiel] von Wahrnehmbarem, Wahrnehmen und Wahrnehmendem, der Körper hier mit diesen drei Naturen, entsteht und untergeht, das unwandelbare, lautere Seiende, das stets offenbar ist [nie vergeht], das ist das Wesen des höchsten Selbst."


VERSE 9   WHAT, indeed, O Mother, can we of so dull a mind say of Thee whose True Being not even Dhātā, Īśa, or Hari know? Yet, despite our dullness and ignorance, our devotion towards Thee makes us talk of Thee. Therefore, O Dark Devī, forgive  this our folly. Anger towards ignorant creatures such as we, is not befitting Thee.  

Vers 9: Was oh Mutter können wir mit so einem beschränkten Geist schon wirklich über Dich, dessen Wesen nicht einmal  Dhātā, Īśa, or Hari wissen, sagen? Es ist jedoch so, daß wir trotz unserer Beschränktheiten und Unwissenheit aufgrund unserer Sehnsucht nach Dir, unserer Hingabe, unserer Hingegebenheit zu Dir, unserer ahnungsartigen Idee von Dir, uns veranlaßt sehen, über Dich zu sprechen. Deshalb oh Dunkle Devi vergibt uns bitte Jenes, jene unsere Torheit. Ärger in Bezug auf so unwissende Kreaturen wie unsereins würde ja doch gar nicht zu Dir passen, wäre von der Annahme her ja geradezu widersinnig wie es unsereeins scheint, es widerspräche sozusagen unserer "Definition" von Dir.

Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:
Wenn man einem Menschen heutzutage 1€ schenkt und ihn frägt, was er für sinnvoll hielte, wenn er eine gewisse unbestimmte Anazahl von Euros hätte, so kommt als die üblicherweise für klug gehaltene Antwort, daß es doch am Besten sei/sein müsse/wäre, das Geld so anzulegen, aufdaß mindestens 1.-€ mehr daraus werde. Ähnlich verhält es sich mit Menschen die sexbegeistert sind, die zu erwartende Anwort wäre: "Na klar doch, noch ein weiteres sexuelles Abenteuer, das wär's". Was würden Bergfreaks sagen? Irgendwas wie Folgendes:"Ohjemine ist das aber schwer zu beantworten; na was denkst Du denn? Na klar auf noch einen anderen Berg steigen und wenn's keinen anderen mehr gäbe dann eben auf irgendeinen nochmals raufsteigen, ist doch klar." Stellt man die Frage WissenschaftlerInnen oder auch MathematikerInnen, so wäre die Antwort: "Na klar, dies&das gälte es da auch noch zu erforschen und das sollte endlich mal angepackt werden". Was aber besagt das Gesetz der vollständigen Induktion, jenes "Grundgesetz" der natürlichen Zahlen (Peano Axiom Nr. 5) dazu? All solche Menschen fantasieren von unendlich viel; sei es unendlich viel Geld, unendlich viel sexuelle Erlebnisse, unendlich viel schöne Naturerlebnisse und insofern nie endende, ewige Natur oder seien es auch unendlich viel korrekte, fertige Theorien oder auch Gesetzmäßigkeiten. Was besagt der Verstand dazu nun? Auweia, unendlich viel auf Erden - das geht doch nicht, das würde doch nicht gut gehen; also fantasieren jene eben von irgendwelchen anderen, unendlichen Welten, unsterblichen Wesen - wo man bei der Idee, dem Traum, der "Sehnsucht", der "Fantasie" von "Göttern, Göttinnen, Göttzwis, heiligen Geistwesen - also wie im vorliegenden Text bei jener gewissen, unbestimmten, geahnten Sehnsucht nach Kali - wäre oder aber man kommt auf die Idee von unendlich viel Geburten und Wiedergeburten in einer jeweils endlichen Welt wie der Erde oder aber man kommt zur Idee, zu einer anderen Art von Lebewesen werden zu können, daß dann unsterblich wäre und in einer an-und-für-sich auch beschränkten Welt sodann doch zumindest - aufgrund der Unstebrlichkeit, jenes unendlich lang währenden Lebens - unendlich oft irgendein Mantra würde rezitieren können, unendlich viel poetische Worte würde sprechen können, unendlich oft ein gutes, schönes Lied würde singen können oder auch unendlich viel verschiedene eben, sinnvollerweise es wagen könnte, alle Zahlen 1,2.3 aufzuzählen (Die Jahreszahlen seines Lebens, wären ja die Menge aller natürlicher Zahlen) oder aber auch eine passende Mischung aus all Solchem, also zB einer zwar jeweiles zeitlich endlichen Welt, aber dafür nach jeder "Schöpfungsauflösung" wieder eine neue "Schöpfung" in der alle unsterblichen Wesen wieder ihren Platz haben (siehe Yogavasishta, u.a. Rishi Vasishta hat das große Glück und die unvorstellbare, ehrliche, natürliche, keinesfalls gekünstelte Freude mit der unsterblichen Krähe Busunda zusammen zu kommen und ihre Lebensgeschichte vernehmen zu dürfen.).

Sieht man das nun im Zusammenhang mit dem Thema "Transzendentale Meditation" - wie sie lt. Mr. Mahesh von Swami Brahmada Saraswati gelehrt worden sei - , so  kommt zu jener Aussage, wonach man bei der TM-Technik jene "natürliche Tendenz nach mehr und mehr" "geschickt nutze", "sodaß der Geist ganz natürlich, anstrengungslos und problemlos dort angelange, was unendlich, grenzenlos, ohne Anfang und Ende ist, nämlich absolutem, reinem Bewußtsein jenseits all des Begrenzten und Veränderlichen"(Siehe dazu auch Swami Shantananad Saraswati's Text bzgl Meditation). In jenem Buch "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" (von Mr. Mahesh) wurde sodann der Versuch unternommen darzustellen, wie jener tägliche Kontakt mit jenem Bereich "reinen Bewußtseins", jenes tägliche Erlangen jenes Zustands von reinem Bewußtsein jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen auch im Alltag unweigerlich zu positiven Veränderungen führe. Nachdem der Geist, jener Mensch nun jenes gefunden hat, das allein seine Sehnsüchte zu stillen vermag, jenes Unendliche, nie Endende, Transzendente und jenen Weg wissend, wird der Mensch nach jenem "Unendlichen" nicht mehr dort suchen, wo es nicht zu finden ist, nämlich in dem was sich zuvor als Gier nach Geld, Sexgier, Natur-Leidenschaft, absurden wissenschaftlichen Träumen und Fantasien sowie Gier nach Publizieren zeigte und mehr oder weniger, auf die eine oder andere Art und Weise breit gemacht hatte; zumindest würden die Unsinnigkeiten, Radikalismen udgl im Zusammenhang mit den Alltagsaktivitäten, dem endlichen Lebensbereich aufhören. Es würde sich im Laufe der regelmäßigen Ausübung jener Meditationstechnik ein Zustand von Ganzheitlichkeit einstellen, jener Erkenntnis und jenem Bewußtsein von "Brahman", jenem was mehr ist als die Summe aus Veränderlichen, Begrenztem und jenem Unbegrenzten, Unendlichen, Ewigem. Daß da bei mehr oder weniger TM'lerInnen dann das Phänomen auftrat, daß sie mehr und mehr "Mr. Mahesh" haben wollten und "mehr und mehr für TM da sein wolllten" und da irgendwie ja Biersüchtigkeit lediglich gegen Weinsüchtigkeit eintauschten, fiel jenen grosteskerweise dann nicht auf. Warum eigentlich? Eine naheliegende Erklärung wäre, daß sie sehr billige Arbeitskräfte in den Händen derer wurden, die aus "TM" eine "Gelddruckmaschine" machen wollten/möchten und welche selber wiederum auch nur die eine Geldgier nur durch eine Andere ersetzten. Auf jenes Phänomen und weitere wichtige Aspekte dazu gehe ich an anderen Stellen genauer ein. Es ist ganz und gar abzulehnen, wenn Menschen erst versprochen wird, daß man einen Weg in Übereinstimmung mit den Erfordernissen eines Alltagslebens anbietet und dann können jene das plötzlich nicht mehr und man bietet dann auf einmal an kostenlos für Mr. Mahesh zu arbeiten (wobei Er gemäß "David wants to fly"-Zeugenaussage ja dann anscheinend die gewisse Hilflosigkeiten von Mädchen und Fauen dumm, primitiv und abartig für seine eigenen Sexinteressen ausnutzte). Solch ein Gebahren ist seriöser LehrerInnen unwürdig! Wenn man aber erst Physiker anlockt mit "mache TM, kanns'te Dich besser konzentrieren" und hinterher bietet man Ihm "Flugkurse" alà jener "TM-Siddhi-Kurse" an (siehe wiederum jenen Film "David wants to fly" oder aber auch jene denkwürdige ZDF-Sendung mit Thomas Gottschalk wo jene 3 "yogischen Flieger" - übrigens 2 davon kannte ich und es waren defacto nunmal "Profi-TM-Ausüber", die nur noch um Mr. Mahesh herum waren, kein Alltagsleben lebten -  ihre Wette, "Fliegen zu können" tatsächlich gewannen. In der Sendung danach kamen dann jene 2 einer seltsamen "Nachrichtenagentur", deren Absicht oder auch Auftrag es gewesen war, nachzuweisen, daß man in jener Sendung "Wetten Das" durchaus mogeln, betrügen könne und Herr Thomas Gottschalk und seine MitarbeiterInnen bzw das ZDF das nicht merken könnten. Dabei ist/wäre doch das Phänomen "yogisches Fliegen" - das man anscheinend so herum anzweifeln bzw aus der Welt schaffen wollte/in Auftrag mit unbekanntem Auftraggeber aus der Welt schaffen sollte - gar nicht das Problem; das Problem dabei wäre/ist der Missbrauch solcher "Fähigkeiten"/"Lehrfähigkeiten", der absurderweise zu Freiheitsverlust, Rufmord, Karrierezerstörung usw führt/führte.) und macht sich nun auf einmal lustig über die Physik, die langwierige, "umständliche" wissenschaftliche Methode der Physik an sich und deren grundsätzlichen Mangel, wonach man "reines Bewußtsein" ja doch sowieso nie werde messen können und man auch die Phänomene auf der Basis jenes "reinen Bewußtseins" folglich weder physikalisch kapieren noch vorhersagen, ja nicht mal ahnen könne, dann war man einfach nur arglistig, hinterhältig und gemein zu jenen PyhsikerInnen, usw. Man würde das eben von Anfang an dazu gesagt haben müssen und wenn dann zB nen PyhsikerIn sich darauf eingelassen hätte - und sei es mit gewissen "passenden Vorzeichensetzungen" - , so wäre es dann sein Problem, ein Risiko - worauf man ihn/sie/zwi hingewiesen hätte - das er/sie/zwi freiwillig eingegangen war; anderernfalls jedoch wird es für die Betroffenen kaum erträglich und bisweilen auch grundsätzlich unverzeihlich sein, was man ihnen im Namen von "Yoga", "mehr und mehr", "Weltfrieden", "Gesundheit", "volles geistiges Potential", "besserem Sozialverhalten" usw - völlig unnötigerweise, völlig unklugerweise, groteskerweise - antat.



VERSE 10   IF by night, Thy devotee unclothed, with dishevelled hair, recites whilst  meditating on Thee, Thy  mantra, when with his Śakti youthful, full-breasted,  and heavy-hipped, such an one makes all powers subject to him, and dwells on the earth ever a seer.

Vers 10: Wenn jemand, der Dir ergeben ist, Dich sucht, bei und mit Dir die Wahrheit sucht, die Nacht nutzend/nutzend wollend wenn Er mit seiner jugendlichen, vollbusigen, wohlgeformte Hüften usw habenden  Sakti unbekleidet mit wirrem, zerzaustem, unordentlichem Haar Dein Mantra rezitiert während Er in Bezug auf Dich, sich auf Dich beziehend meditiert, so jemand unterwirft sich alle Kräfte und weilt auf Erden als Seher. 


VERSE 11   O SPOUSE of Hara, should (a Sādhaka) daily recite Thy mantra for the space of a year meditating the while with knowledge of its meaning upon Thee intent upon Thy union with the great Mahākāla, above whom Thou art, then such a knower has every pleasure that he wills upon the earth, and holds all great powers in the  grasp of his lotus-like hands.  

Vers 11: Oh Gemahlin, Gemahlin oder auch Seelengattin von Hara, sollte (ein Sadhaka) für den Raum eines Jahres täglich dein Mantra rezitieren und die Weile meditieren mit Wissen über dessen Bedeutung im Zusammenhang mit Dir, bedacht seiend auf Deine Einheit mit der großartigen Mahakala, mit der Du grundlegend/wesensgemäß eins bist, dann hat jener Wissende jedes Vergnügen auf Erden, das Er haben will und hält alle großartigen Kräfte, Möglichkeiten, Mächte im Griff seiner lotus-gleichen Hände.

Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

"Seelengattin", vgl den Ausdruck "Braut Christi", der für - zumindest katholische - Nonnen gebraucht wird. "Lotus-gleiche Hände" spielt auf "Handeln im Zustand des Nicht-Verhaftetseins " (vgl zB Bhagvad-Gita) an. "Jedes Vergnügen auf Erden das er/sie/dös haben will ist mit "Vorsicht" zu lesen, da nunmal vom Zustand der Erleuchtung ausgegangen wird/auszugehen ist, weil jene Person ja darauf und nur darauf im Zusammenhang mit der Verehrungsübung bedacht war und daher von einer grundlegenden "Geläutertheit" auszugehen ist, vom Rahmen der "Einhaltung der yogischen Lebensideale" wie Gewaltlosigkeit, Nicht-Stehlen, Keuschheit (Nicht-Vergewaltigen, Respekt vor Anderen,...) usw; wenn - es sei mal angenommen, daß ... - jemand Umweltschutz-Engagierte verehren würde, könnte jene Person ja doch auch nicht erwarten, daß sie hinterher sich "umwelt-widrige" "Wünsche" erfüllen zu können dort je würde erlernt haben können. Insofern sind so "Versprechungen" wie "Erfüllung aller Wünsche noch ehe sie aufgekommen sind" (sagte/"lehrte" Mr. Mahesh mal in Bezug auf irgendeinen "höheren Bewußtseinszustand") etwas, was man nicht wörtlich nehmen darf und letztlich "vergessen kann, ehe die Idee aufgekommen ist". Man kann - so die (teils leidvolle)  Erfahrung Etlicher in der TM-Scene - ja nicht mal davon ausgehen, daß man seinen geradlinigen beruflichen Werdegang leben kann. Letzteres mag ja bei "Berufen/Ausbildungen/Studienfächern", die Gewaltaten wie Roden, Schlachten, Tierversuchen, unentsorgbares Sondermüllproduzieren udgl beinhalten durchaus ziemlich "normal" gedanklich nachvollzogen und verständlich, ja auch  - vor Anbieten eines yogischen Lebensweges - erklärt und anerkannt werden können. Aber es kann's nicht sein, wenn jemand dann hinterher plötzlich mit dem Alltag hinten-und-vorn nicht mehr zurecht kommt und das obwohl er bei der Berufswahl eh schon darauf geachtet hatte auf der Seite gut-möglicher Lebensweise zu sein. na klar, es gibt auch "Missbräuche" innerhalb solcher Organisatioen wie den TM-Organisationen damals "SIMS, IMS, WYMS...." usw. Ein "Missbrauch" solcher Organisationen - wie anscheinend ja einst im TM-Umfeld geschehen - zum Zwecke des sich darin Versteckenes, um dann irgendwo im "Ausland" Revolutionen - samt deren Gewaltaten - anzuzetteln oder auch einzelnene unerfahrene (minderjährige zB) TM'ler zu missbrauchen, kann selbstverständlich auch die Ursache von solchen Problemen mit der Gesellschaft, dem Alltag odgl sein.  Wenn aber zB in einem Staat "erweckte Kundalini" als "Geistesgestörtheit" gilt, so ist es nicht gerade fair, wenn man in so einem Staat "Kundalini-Yoga" anbietet. Wer nämlich damit "erfolgreich" wäre, wäre lediglich in ein offenes Messer gelaufen. Na  klar liegt es an jenem Unrechtsstaat, an jener irren Psychiatrie udgl, aber wenn man schon weiß, daß man in einem Staat irgendwas nicht tun darf - zB derzeit am "Platz des Himmlischen Friedens in China rufen "Nieder mit der kommunistischen Partei" - , dann braucht man es a) selber nicht zu tun und b) braucht man keine "hübsch verpackte", "scheinheilig verpackte" Lehre verbreiten, als deren Ergebnis jemand das dann zu tun nicht mehr umhinkäme, was Ihm staatliche Sanktionen, wie Arbeitslager, Gefängnis, Psyschiatrie-Folter & co einbrächte.


VERSE 12   O  MOTHER, Thou givest birth to and protectest the world,  and at the time of dissolution dost withdraw to Thyself the earth and all things;  therefore Thou art  Brahmā, and the Lord of the three worlds,  the Spouse of Śrī, and Maheśa, and all otherbeings and things.  Ah Me! how, then, shall I praise Thy greatness?  

Vers 12: Oh Mutter, Du bringst die Welt hervor und beschützt sie; und wenn die Zeit der Auflösung gekommen ist, ziehst Du Dich selbst, die Erde und alle Dinge zu Dir zurück; deshalb bist Du Brahma und die Herrin über die drei Welten, Die Gemahling von Shri, Mahesa und allen Wesen als auch Dingen. Achja, mich betreffend! Wie dann, werde ich deine Größe angemessen würdigen?


Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

Aus der Sichtweise von TM bzw jener TM-Lehre, sind hier 2 Aussagen wesentlich:
i)  "und wenn die Zeit der Auflösung gekommen ist, ziehst Du Dich selbst, die Erde und alle Dinge zu Dir zurück; " heißt es. Wenn man TM ausübt (vgl Swami Shantanand Saraswati zum Thema Meditation, die als Übersetzung in dieser Befassung enthalten sind), zieht man den Geist von den Sinnen zurück, der Geist kann per der TM-Methode zur Ruhe kommen/werden und reines, absolutes Bewußtsein/"Turyia" wird "erfahren"/"stellt sich ein", so wie sich Wachen, Träumen und Schlafen "einstellen" und zwar schon"erfahren" werden, aber das "Erfahren" derselben üblicherweise nicht beachtet/registriert wird, sondern stets oder auch vor allem oder auch bisweilen nur irgendwelche "Inhalte". Reines, absolutes Bewußtsein, Turyia ist seiner Natur nach "zeitlos" und wie dieser Vers besagt ist das so nicht wirklich richtig, denn es hat sich die Zeit lediglich auch "dorthin" zurückgezogen, sich als das "eingestellt". In jenem Sinne wird das dann wohl von jenen, die "Meditation" religiös betreiben bzw aus religiösen Gründen heraus praktizieren, als "Einsein mit der erwählten Gottheit", in diesem Falle Göttin Kali, verstanden, geschätzt und angestrebt. Dieser Vers hat selbstverständlich, vgl Yogavasishta, auch den anderen ganz normalen Sinn, wie Rishi Vasishta dem Prinzen Rama im Zusammenhang mit dem Vergehen der Welt nach einem Äon sowie dessen Wiedererstehen nach jener gewissen "Ruhephase" lehrte (Betreffs jenes Zitats und exakter Quellenangabe sehe man im Absatz über Rishi Vasishta nach). Wenn jemand in dieser Welt, diesem Äon Erleuchtung und Unsterblichkeit erlangt haben sollte, so würde sein "Einsein" mit seiner auserwählten Gottheit - in diesem Falle Kali -  auch dann nicht enden.
ii) "Achja, mich betreffend! Wie dann, werde ich deine Größe angemessen würdigen?". Was passiert, wenn jemand, Transzendentale Meditation praktizierend, transzendiert hatte, in den Bewußtseinszustand "Turyia" ("momentaner Samadhi" ="Kshanika-Samadhi" -> Patanajali-Yogasutren bzw "Turyia" -> Shivasutren) erlangte? Es findet eine weitere subtile Tätigkeit statt, derer so jemand bei regelmäßiger Praxis für jene  ca 30 Minuten morgens und abends (lt. Empfehlung von Swami Shantanand Saraswati) zunehmend bewußt/gewahr wird. Auch im Zustand des "transzendentalen Bewußtseins" findet noch Wahrnehmung statt, zB Geräusche von Außen, Lichteffekt von Außen, usw und die Sinne fangen in jenem Zustand transzendentalen Bewußtseins dann an, sich ebensfalls zurückzuziehen. Eines Tages kommt es dann zur Erkenntnis, daß diese eigenartige Klarheit mit der die Sinne nach jenem "Zurückziehen" ihrerselbst im Zustand des Transzendentalen Bewußtseins  wahrzunehmen begannen daher rührt, daß jenes "Transzendentalen Bewußtsein" eben auch in der Außenwelt, in den Dingen, den anderen Wesen, überall ist. So dämmert also allmählich die Erkenntnis heran "Ich bin das, Du bist das". Reines Bewußtsein wird dann als etwas erkannt, was nicht beim "Selber, sozusagen als sich selber, erlangten Zustand des absoluten, reinen Bewußtseins" endet, sondern es überschreitet die Grenzen/Begrenztheiten von Selbst und dem Denken in Begriffen von "mein Selbst", des anderen "Selbst". Alles wird in dem Lichte des  reinen Bewußtseins, in Begriffen des SELBST gesehen, wahrgenommen. Shankara sagte es dereinst in etwa so: "Im Vergleich mit dem Selbst ist Jener/Jene/Jenzwi//jenes Wesen/jenes Ding auch dasselbe Selbst, das SELBST"; jenes "transzendentale ,reine, absolute Bewußtsein" wird somit als etwas Eigenständiges erkannt, wahrgenommen, empfunden, gewußt. So wie man sich in der Wissenschaft vorzustellen pflegt, daß man selber auch nur aus demselben chemischen Kohlenstoff-Element , etc  besteht, so wird es für so jemanden (.. der das Eigenwesensein des "transzendentalen Bewußtseins" - per regelmäßiger tauglicher, angemessener, korrekter Meditationspraxis - wahrheitsgemäß, über jeden Zweifel erhaben, stets voll, kritisch- objektiv-fair geblieben gewesen seiend erkannt hat..) vorstellbar, daß diese Welt eine Art "Traumwelt" ist, eine Welt entstanden aus absolutem Bewußtsein ist und vom absoluten Bewußtseins stets allezeit und überall durchdrungen wird. Bisdahin ist die Befassung mit Gott belastet von allerlei Subjektivitäten, Irrtümern, falschen Vorstellungen, Täuschungen, Enttäuschungen, Vorurteilen usw. Erst ab dann und ab da kann so Manchem die Befassung oder auch ein Befaßtsein oder auch die Feststellung  des Befaßtseins mit Gott, GöttInnen, in Bezug auch sich selbst als Person - und nicht mehr nur als theoretische Überlegungen - erträglich erscheinen. Gleichzeitig endete der "Weg der Transzendentalen Meditation" beim "ich bin das, Du bist das, all dies ist das", beim Erkennen des Eigenwesenseins des absoluten, reinen, absoluten Bewußtseins. Es macht selbstverständlich auch weiterhin Sinn seine 30-minütige Meditationsübung fortzusetzen. Auch insofern ist "TM" keine religiöse Praxis. Wenn's jemand als das betrachten will, dann wird es für jene Person selber sowas letztlich, gemäß deren Hoffnungen und als Ausdruck deren Hoffnungen, sein sollen. Aber für so Jemanden wird auch die normale Arbeitswelt zu einer "religiösen Praxis", weil er alles ja aus "religiösen Absichten" heraus macht und aufgrund der Aspekte, die er/sie/zwi aus sein religiösen Gründen beachtete, eben nicht jede Tätigkeit machen wollte und nicht jeden Beruf ausüben wollte. Dennoch sagt man nicht, daß der normale Lehrerberuf eine "versteckte Gottesverehrung" sei odgl. Insofern ist eben jene Kritik an TM, wie sie vonseiten, - meines Erachtens - durchgeknallter oder auch Fanatismus erlegener oder einfach nur nicht objektiv-fair geblieben gewesener, evtl auch fehlinformierter oder auch mangelhaft informiert gewesener Personen  in den Mitte-70-er-Jahren tricksend plaziert und an den Mann zu bringen versucht wurde, zu Unrecht erfolgt und hatte bisweilen und zuallermindest in Einzelfällen leider schlimme "Verfolgungsausmaße" angenommen.



VERSE 13   O MOTHER, people there are who worship many other Devas than Thyself. They are greatly ignorant, and know nothing of the high truth, (but I) of  my own  uncontrollable desire for Thee  approach Thee, the Primordial Power, who dost deeply enjoy the great Bliss arising from union (with Śiva), and who art worshipped by Hari, Hara, Viriñci, and all other Devas.    

Vers 13:  Oh  Mutter, es gibt Leute, die vielen anderen Devas denn Dir selber Verehrung entgegen bringen. Sie sind schon sehr unwissend, verhaftet in Unwissenheit und wissen nichts von der erhabenen, großartigen Wahrheit; aber ich aus meinem eigenen von mir unbeherrschbaren starken Wunsch nach Dir suche Dich, nähere mich Dir, verlange nach Dir, nach Dir, der Kraft, die Form annahm als das Universum begann; ich bin Dir tief geneigt, die Du Dich der wunderbaren, großartigen Glückseligkeit erfreust, die aus der Einheit (mit Siva) herrührt; ich habe den starken Wunsch nach Dir, die Du verehrt wirst von Hari, Hara, Virinci und all den anderen Devas.


Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

Wenn jemand, transzendentales, reinen, absolutes Bewußtsein, Turyia noch nicht kennend, mit einem Mantra - etwa gemäß Swami Shantanand Saraswati's Lehre - zu meditieren beginnt, erscheint Ihm das Mantra oftmals wichtiger als das transzendentale Bewußtsein; es ist als wäre das Mantra "Selbstzweck" und nicht "Mittel zum Finden - vgl. die Begriffsbildung >> Schlaf finden << - des Turyia" . Solche Menschen verehren viele Devas, aber nicht das absolute Bewußtsein vermöge welchen sie Einheit mit Kali haben können (...so wie der Eisberg, ein Flüßlein, ein Strom, ein Bächlein, eine Regenwolke  usw alle Einheit mit dem Meer haben vermöge ihres Wasser seiens; eine Einheit, die das Meer nicht zu leugnen vermag so wahr all dieses Wasser irgendwie und irgendwann ins Meer mündet...); sie verehren die diversen Kräfte vermöge sie zu transzendieren meinen können und insofern verehren sie viele Devas. So wie Swami Shantanand Saraswati zum Ausdruck brachte, daß es nach dem Beginnen des Mantras der Geist erst mal von selber zur Ruhe zu finden beginnt, so ist jenes was dem Geist gestattet zu jener tiefen Ruhe zu finden - so wie man irgendwie weiß wie man einschläft - wie ein inneres Können, das einem wie eine Sehnsucht, ein Verlangen vorkommt, daß nicht eher aufhört bevor jene Ruhe, Turyia gefunden wurde. So wie René Descartes nicht ruhen konnte so lange er noch Grund zum Zweifeln fand und erst im "Oh, ich bin" (...jenseits aller Sinneswahrnehmungen, die auch Täuschungen hervorbringen hätten können; jenseits des Denkens, das Ihn täuschen hätte können, so wie man sich verrechnen kann; jenseits all der Sehnsuchtskräfte nach etwas was frei von Zweifel sei, da diese Kräfte Ihn auch noch in die Irre bringen hätten können, an Irrwege binden hätten können...) jene Ruhe jenseits seines Zweifelns und jenseits seiner Zweifel finden konnte, so findet jene Sehnsucht erst Erfüllung in jenem Einsein mit Kali vermöge jenes absoluten Bewußtseins, vermöge jenes Zustandes des Turyia, vermöge von Samadhi. So wie René Descartes voller Zweifel begann, sich immer wieder aufrappelte und es erneut versuchte, was Ihm am Vortag noch mißlungen war und letztlich noch nicht wissend, was Er suchte - weil er es ja noch gar nicht kannte und auch nicht wußte, daß es jemals erreichbar sein würde - und insofern "verlangend", "sich mehr oder weniger verzehrend sehnend", " igendwie wollend", (nicht wünschend, da man etwas, was man noch nicht kennt, nunmal nicht "wünschen" kann können; wer kann  sich vom "Weihnachtsmann" schon etwas "wünschen", das er gar nicht kennt?), "hoffnungsvoll suchend", so verlangen solche Suchende nach "Erleuchtung", nach "Unsterblichkeit", aber auch "religiöserweise nach einer für sie ungewußten, nicht wirklich gekannten Göttin Kali Suchende", obwohl sie letztlich nicht wissen was sie da suchen, wollen, erhoffen, insofern handeln sie aus schier nie enden wollendem, von ihnen selber nicht so recht beherrschbarem Verlangen. Es ist wie jenes mehr und mehr Geld Habenwollen, mehr-und-mehr sexuelle Erlebnisse-Habenwollen, mehr-und-mehr-Fachwissenhaben-Wollen, mehr-und-mehr mathematische Gesetzmäßigkeiten Wissen-wollen; da sagt einem der Verstand, läßt einem das bischen Mathematik (...das man zB am naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasium zumindest bis ca 1970 jedenfalls in Bayern gelehrt bekam...) ausrechnen, daß es in keiner endlichen Welt und also auch keinem zeitlich endlichen Leben jemals Erfüllung wird finden können. Jenes unbestimmte, von einem selber nicht so recht kontrollierbare Verlangen findet dann in jenem absoluten Bewußtsein und jener Einheit mit Kali jenseits allen Verlangens, aller Sexualität, allen Haben&Habenwollen, allen Fachkenntnissen, Axiomen, Formeln, Lehrgebäuden eine überraschende Lösung und Erfüllung.
Auf der anderen Seite sind da intellektuelle Konzeptionen, die einem eine Göttin Kali bzw jenes absolute Bewußtsein als etwas Reales erscheinen lassen so wahr man begründen kann, daß man die Unmöglichkeit seines Seins nunmal nicht begründen können kann, so wahr diese Welt eine Art Traumwelt sein könnte, es Wiedergeburt und auch insofern ein Gesetz des Karma geben könnte.
Es heißt "die Du verehrt wirst von Hari, Hara, Virinci und all den anderen Devas.". Es sind eben jene Laute Hari, Hara zusammen mit jenen Kärften, die jenes Findenkönnen von Turyia ermöglichen, so wie da etwas ist, was einem Schlaf finden läßt (...was man bisweilen erst ehrt, wenn man keinen Schlaf mehr zu finden vermag...) und insofern verehren sie jenes "Absolute Bewußtsein", "Samdhi", "Turyia" und insbesondere auch dem Nitya-Samadhi, jenem nicht mehr endenden Samadhi, dem Zustand der Ereluchtetheit, der wahren Erkenntnis der Wahrheit über jenes absolute Bewußtsein als eigenständiges Etwas, was man nicht nur selber ist und mit dem man sich Eins wissen kann ohne es jedoch in seiner Gänze jemals zu sein, weil man eben nicht der Andere ist, nicht Göttin Kali odgl ist und es außer jenem allem und allen Gemeinsamen auch noch die nicht minder bedeutungsvollen Unterschiede gibt, so wie die Welt des Wassers eben nicht nur aus einem wellenlosen Ozean besteht, sondern auch aus Wellenmustern, Verdunstung, Dunst, Regenwolken, Regen, Schnee, Hagel, Bächleins, Flüssen, Strömen, Seen, Wasserfällen, Kometenbestandteil usw. Letzteres sollte tunlichst nicht mißachtet werden, da es zu allerlei Problemen und Unerwünschtheiten betreffs des Alltag udgl führen kann oder auch könnte oder auch würde oder auch wird.

 Meditations-Fanatiker, TM-Fanatiker, Kunst-Fanatiker, fanatische Gurus, fanatische Priester usw,  politische, religiöse, wissenschaftliche, juristische, medizinische Fanatiker udgl mißachten eben genau jenes Letztere.


VERSE 14   O KĀLĪ, spouse of Giriśa, Thou art Earth, Water, Fire, Air and Ether. Thou art all. Thou art one and beneficent. What can be said in praise of Thee, O Mother? Of  Thy mercy show Thy favour towards me, helpless as I am. By Thy grace may I never  be reborn.

Vers 14 Oh Kali,  Ehegattin oder auch Seelengattin von Girasa, Du bist Erde, Wasser, Luft, Äther. Du bist alles. Du bist eins und wohltätig, gütig. Was kann man als Lobeshymne auf Dich zum Ausdruck bringen, o Mutter? Von deiner Gunst, deinem Beherrschen göttlicher Fügungen zeige mir, der nunmal hilflos ist wie er ist, deine Befürwortung meiner, lasse mich deine Unterstützung erfahren wennimmer Du es für vertrebar hältst. Infolge deiner Gunst und deines - soweit Dir möglichen - Engagements für mich, erspare mir jegliche weitere Gebundenheit ans Wiedergeborenwerden, lasse mich dem Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt entrinnen.


Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

"Du bist Erde, Wasser, Luft, Äther. Du bist alles. Du bist eins" weist auf jenes alldurchdringende absolute Bewußtsein hin. Wenn man sich vorstellt, daß diese Welt eine Art Traum sein könnte (was man nunmal abstrakterweise grundsätzlich nicht ausschließen kann), so erscheint es offensichtlich, daß dann Erde, Luft, Wasser , Äther nichts als absolutes Bewußtsein sind. Analaog führt die Erfahrung von Turyia, das Finden von Turyia (vgl. : Man spricht von "Schlaf finden" und nicht von "Schlaf erlangen", "Schlaf erreichen"; andererseits spricht man von "Aufwachen" und "zu träumen anfangen",  einen "Traum haben" bzw schlichtweg von "träumen" zu jenem Wissen um solches "Einssein", zu jenem "ich bin das Du bist das , all dies ist das" und jenem "jenes absolute Bewußtsein ist ein eigenständiges Etwas, das jenseits seinerselbst eben auch existiert und nicht nur ein Teil, ein Eigentum von einem selber ist; zu jenem "Absolutes Bewußtsein gibt es nunmal schlicht&einfach"; göttliche Wese leben dabei jene Fülle des absoluten Bewußtseins, jenes Brahman. Wenn man selbst doch transzendentales Bewußtsein in jenem Zustand völliger Entspannheit erst erlebte und sozusagen in sich, dann irgendwann zur Erkenntnis kam, daß andere Wesen bei korrekter Meditation beim selben transzendentalen Bewußtsein ankommen (und es eben ein-und-dasselbe ist und nicht ein , sozusagen, in Teile zerhaktes absolutes Bewußtsein ist wo jene Teile unabhängig vonenander so vor sich hinexistieren täten.), dann lebt man insofern lediglich eine Teil jenes absoluten Bewußtseins, weil man nunmal ja ein eigenstäündiges Lebewesn weiterhin bleibt; der Baum bleibt ein Baum, die Krähe Busunda blieb und bleibt die Krähe Busunda, Rishi Vasishta blieb und bleibt Rishi Vasishta, usw. (....Die offenen Intervalle ]ai,bi[ mit bi=ai+1 und i durchlaufe alle (unendlich vielen) geraden ganzen Zahlen, also ....-8,-6,-4,-2,0,2,4,6,8,.... enthalten alle für sich überabzählbar unbendlich viele Elemente und die Menge aller reellen Zahlen enthält auch überabzählbar unendlich viele Punkte; dennoch bleibt ein grundsätzlicher Unterschied zwischen jenen dennoch beschränkten Intervallen und der unbeschränkten Menge der reellen Zahlen. In ihrer Unendlichkeit sind alle diese Intervalle eins mit der Menge der rellen Zahlen und dennoch sind und bleiben sie verscheiden von einander. Das sind nunmal Effekte der Unendlichkeit, die ja abendländischem Denken keinesfalls fremd sind. Man könnte sich dann, ansatzweise mal,  die Beziehung zwischen einem erleuchteten Menschen und einer Gottheit so ähnlich vorstellen als wie den Unterschied von so einem Intervall und der Menge der rellen Zahlen. In ihrer Unendlichkeit sind sie sich einerseits eins und dennoch bleiben sie wesensverschieden. Dabei kann man dann durchaus noch in Betracht ziehen, daß zB der Physiknobelpreisträger Werner Heisenberg von unendlichen Matritzen ausging und insofern von Art unendlich dimensionaler linearer Vektorräumen. Insofern würde also dann Platz genug sein für unendlich viele Gottheiten, Götter/Göttinnen/Göttzwis und erst in ihrer gesamntheit würden sie diese Welt sozusagen "aufspannen", also "erhalten", darstellen", "geschaffen haben , erhalten und irgendwann wieder auflösen"...).

Wenn doch diese Welt eine Art Traum ist, so kann es doch  - frei nach Rishi Vasishta - keinerlei Grund geben den "Traum" eines Individuums zum grundsätzlich Schlechteren zu wenden. (Die TM-Technik, die dereinst nur in einer Weise gelehrt wurde, daß damit untrennbar die Mitgliedschaft in einem Verein verbunden war, setzte sich leider genau darüber hinweg, wenn sie zB einen Minderjährigen initiierte - wie mich dereinst 1971 - obgleich weder er noch seine Eltern das wollten und obwohl der betroffene Minderjährige schon einmal eine Vereinsmitgliedschaft  - beim mir beim TSV 1860 München, Leichtathletikabteilung - beendete - und dazu extra dann nochmals nachhaken hatte müssen, weil es gewisse Vereinsmitglieder nicht hatten zur Kenntnis nehmen wollen -, weil das Vereinsleben ihn in wesentlichen, berechtigten, gut-möglich-genugen Interessen, dem Lernen und Vorbereiten auf gut-möglich-genuge Karriere grundsätzlich beeinträchtigte.(So wundert es nicht, daß ich mich von der TM-Vereinsmeierei belästigt fühlte und schlimme Nachteile, sogar zu erwartenderweise, bekommen hatte). Gerade auch wegen meiner schlechten, unangenehmen Erfahrungen in Bezug auf Vereinsleben, hatte ich eben TM damals nicht erlernen wollen. Nur jener deutsche Deutschlehrer hatte es gewollt bzw mein Dorthingehen mit dem Text "ich müßte das noch wegen jenes Schulreferates lernen, weil noch gewisse Fragen offengeblieben waren" erzwungen. Mußte die TM-Vereinsmeierschaft dann es auch noch - per jenem gewaltsamen mir "Mitgliedschaft-Verpaßthaben" - ausprobieren, ob das meiner Karriere, etc wirklich schaden sollte können? Mußte ein deutscher Deutschlehrer, mich auch noch per Notendruck in jene Scene schicken, die ich bereits aus eigener Entscheidung heraus abglehnt gehabt hatte? Nun, das mußten jene gewiß nicht und schon gleich nicht in der "freiheitlichen" BRD. Dabei muß die Frage eigentlich ja auch heißen "durften jene das tun?". Nunja, die Antwort des Mr. Mahesh hatten jene vorab bereits gewußt und sie lautete "nein". Leider wollte die deutsche Justiz das der TM-Vereinsmeierei und jenem deutschen Deutschlehrer nie schriftlich, dh in Form ein Gerichtsurteils, geben. Der einzige Grund für diese Untätigkeit der Justiz dabei kann dabei sowas wie "Korruption", "schreckliche Schlamperei mit nachfolgendem brutalen,  vorsätzlichem Aussitzen" udgl sein. Ein etwaiges "Einssein" mit absolutem Bewußtsein und insofern mit Kali oä, hat mich dabei noch nie belästigt und mir auch nie geschadet und jene abstrakten Theorien ebenso wenig. Nunja jener staatliche, verbeamtete deutsche Deutschlehrer war ja auch noch Sportlehrer der Jungens gewesen und insofern ja vielleicht wirklich Obervereinsmeierei-Anhänger und wollte da andere mit seiner Vereinsmeierei, ohne Rücksicht auf Katastrophen, zwangsbeglücken. Nunja, als ich - aus Einblickerlangthaben in die Gefährlichkeit einzelner TM-'lerInnen - heraus die TM-Scene verließ, galt sie immer noch als gemeinnützig&besondersförderungswürdig; wer aber zwangs-vereinsmitgliedschaftet hatte, war nun wirklich weder gemeinnützig noch besonders förderungswürdig gewesen.



VERSE 15   HE, O  Mahākālī, who in the cremation-ground, naked, and with disheveled  hair, intently  meditates upon Thee and recites Thy  mantra, and with each  recitation   makes  offering  to  Thee  of  a  thousand  Ākaṇda  flowers with  seed,  becomes without any effort a Lord of the earth.

Vers 15  Gott, Oh Mahakali, wer am Begräbnisort, nackt und mit unfrisiertem Haar, konzentriert (gesammelt) im Bezug auf Dich meditiert, dazu dein Mantra reziert und bei jeder Rezitation, Wiederholung deines Mantras Dir tausend Akanda-Blumen mit Samen anbietet/übergibt, sojemand wird ohne Anstrengungen ein Herr der Erde, eine bedeutende und Einfluß- ausüben-könnende Persönlichkeit auf Erden.


Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

Bei "tausend Akanda-Blumen mit Samen anbietet/übergibt"  geht es wohl um den sog. "tausenblättrigen Lotus". Wer regelmäßig korrekt meditiert (vgl. etwa  "Sayings of Swami Shantanand Saraswati") in Richtung mehr und mehr Entspanntheit gemäß seiner/ihrer/döszwi natürlichen Motivation anstrebend, dabei transzendierend, dh über mehr und mehr Entspanntheit jenen Zustand des Turyia findet, der hat Mahakali "tausend Akanda-Blumen mit Samen angeboten/übergeben. Dabei bedeutend "mit Samen" dann eben, daß es zu jener Transformation beiträgt/führt, wie es Swami Shantanad Saraswati darlegte. Wieso Mahakali angeboten/übergeben? Nunja, weil sie wegen ihrer Unsterblichkeit auch eins (in perfekter Harmonie) damit ist und jenes absolute Bewußtsein, ewiger Samadhi auf natürliche Weise wesentlicher Aspekt ihres Lebens ist (...auch wegen des Begriffs "Gott", der in Bezug auf Sie angewandt wurde..).


Wer korrekt meditiert, dabei Kleidung, Ort und sein Aussehen/ "Sich-Hergerichtethaben" vergißt, erreicht im Zustand transzendenter Entspanntheit, jenem Zustand des Turyia, daß die subtilen Aspekte seines Lebens Beachtung finden, da so jemand per permanentem Streben nach Erfüllung irgendwelcher Wünsche, angestrebter Ziele in Bezug auf die äußere Welt, Reichtum, Karriere, Ansehen, Erfolg den weltlichen Dingen verhaftet seiend, dann wenigstens für jene Zeiten der Meditation Rücksicht nimmt auf sein umfassenderes Selbst, auf Wahrheiten wie, daß man auf Erden niemals wird unendlich viel Geld, Bücher, Kunstwerke, kleine schöne unnötige Dinge, Pokale, Urkunden usw wird haben können. In jenem Sinne öffnet sich dann der "tausendblättrige Lotus" wenigstens für jene  kurzen Momente und es kommt so im Zuge des Vertrautwerdens mit jener natürlichen umfassenderen Weltsicht, jenem umfassenderen Erleben, das aus dem Finden jenes Zustandes von Turyia resultiert allmählich zu einer Transformation hin zu einem Leben in Harmonie mit der eigener umfassenderen Natur als auch der Wesen außerhalb von einem selber bzw auch der Natur schlechthin. Schließlich wird das Leben dann in natürlicher Weise nicht mehr nur als etwas gelebt, was aus einer Abfolge von Wachen, Träumen und Schlafen mit einem Anfang (Geburt) und Ende (Tod) besteht; zumindest ist es sehr bald eben keine blose Abfolge von Wachen, Träumen und Schlafen mehr und das was man bislang als "man selbst" zu bezeichnen pflegte, ist insofern dann ein größeres Selbst, das zu Recht geahnte oder auch gewußte SELBST geworden. Allerdings war lediglich die Sichtweise des was man für "man selbst" zu halten pflegte beschränkt und insofern wurde man kein "weiteres, umfassenderes SELBST", sondern legte lediglich eine "Unwissenheit" ab. (... Der Versuch der Psychiatrie, Psychologie, Juristerei mit einem korrupten Verhältnis mit der Psychiatrie alles auf Abfolgen von Wachen, Träumen und Schlafen zurückzuführen und weder Turyia noch SELBST wahrhaben zu wollen ist wie der vergebliche Versuch eine 4-dimensionale Welt als 3-dimensional jedermann einzubleuen zu versuchen oder wie das absurde Unterfangen der Vergangenheit, die Welt als "Scheibe" mit einem endlichen Rand und endlicher Ausdehnung  jedermann vorzuschreiben. Irgendwann flog dann doch tatsächlich ein Papst problemlos quer über die Erdkugel; aber zuvor mußten lächerliche und brutale VertreterInnen der Kirchen alle brutal verfolgen, die das für sinnvoll und wahr gehalten hatten. Der versuch "Meditation" wenigstens in die angeblich dafür komptentenen Hände der, nochdazu, Tierversuchemacherei-Medizin zu legen, ist Ausdruck erbärmlicher Unwissenheit und skrupelloser wie törichter Besserwisserei sowie maßloser, Täuschung verhafteter,  Eingebildetheit...)


Bei der sinnvollen Meditation gibt es durchaus subtile Unterschiede je nach dem ob jemand von einem nach tiefster Entspannung-Streben oder aber auch nach Tiefster-Ruhe-Streben oder aber auch nach Schönstem-Streben gemäß seines Naturells ausgeht; das hat nunmal mit der Individualität Meditierender zu tun. Im Endeffekt ist's egal, aber für den Einzelnen ist es eben nicht egal, ob die Meditation pro Erlangung tiefstmögliche Ruhe, größtmöglichem inneren Frieden, größtmöglicher Wachheit&Aufnahmefähigkeit, usw betrieben wird. Je nach Individualität interessiert sich eben jemand für tiefstmögliche Ruhe oder aber doch eher für größtmöglichem inneren Frieden. Letzteres könnte eben ein akzeptabler Ansatz für den einen oder auch anderen Christen sein, ersteres evtl für von Rastlosigkeit geplagte UnternehmerInnen, usw. Kali als Göttin der Zeit wird dabei eben für den einen oder auch anderen Menschen der natürliche Ausgangspunkt sein und irgendwann könnte so jemand dann sich dieses Sachverhalts natürlich, ungezwungen und wahrheitsgemäß gewahr werden. So jemand mag dabei vorab gar nicht wissen, daß das mit "Verehrung von Kali" letztlich zu tun hat bzw letztlich bereits richtige Kali-Verehrung ist, was er da als seine leitende Grund-Idee für sein Leben, worauf Er immer wieder zurückgreift, tut. Durch korrekete Meditation mag sojemand eben auch der Wahrheit in Bezug auf solche Gegebenheiten wahrheitsgemäß näher kommen und zwar ohne daß es zu einem Durcheinander der Gefühle usw kommt. Insofern sind eben Unvoreingenommenheit, Natürlichkeit, Mühelosigkeit im Zusammenhang mit richtiger Meditation von grundsätzlichem Wert. Insofern kann es wohl, allgemein geäußert, nicht schaden, sich mit diesem Text "Kalikarpuradastotra" - auch als Einzelbeispiel für die anderen Fälle - befaßt zu haben.

Wenn jemand nicht korrekte Meditation übt und daher nicht den Zustand von Turyia findet, dabei bleibt, daß die Welt des Wachens, Träumens und Schlafens die "ganze Welt ist", der kennt nur jenes "selbst", das insbesondere das ist, wofür er/sie/zwi sich im Wachzustand hält. Jenes natürlicherweise zeitlose SELBST-Sein, welches sich einem mit dem Finden von Turyia bietet, das wegen seiner Zeitlosigkeit sehr anders ist als jenes, an das Wachsein gebundene "man selbst", wird per korrekter Meditation zu einem natürlichen Teil des eigenen Lebens und zwar, aufgrund seiner Zeitlosigkeit, von fundamenaler Bedeutung.


VERSE 16   O KĀLĪ, whoever on Tuesday at midnight, having uttered Thy  mantra, makes offering even but once with devotion to Thee of a hair of his Śakti in the cremation-ground, becomes a great poet, a Lord of the earth, and ever goes mounted upon an elephant.

Vers 16  Oh Kali, werauchimmer am Dienstag um Mitternacht, dein Mantra aktiviert oder auch ausgesprochen habend, immerhin wenigstens einmal mit Vertrauen, Hingabe an Dich dir ein Haar seiner Shakti im Grund der Feuerbestattung überläßt, wird ein großer Poet, eine bedeutende Persönlichkeit auf Erden und schreitet immer, auf einen Elefanten gesetzt, umher.


Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

"Oh Kali, werauchimmer am Dienstag um Mitternacht", heißt es im Vers 16: Wenn man doch von "Göttin der Zeit" ansatzweise ausgeht, man Zeitlosigkeit anstrebt, die Zeitlosigkeit und deren Eigenschaften sowie Auswirkungen gar nicht kennend, so wird man auch in Betracht zu ziehen haben, daß es für einen selbst da ja zunächst doch mal gewisse Zeitpunkte so wie der und der Tag um die und die Uhrzeit gibt oder auch - wenn man etwas von Shankara, Vyasa, Vasishta  gelesen hat - zumindest zu geben scheint und für eine selber eine gewisse Bedeutung und Realität hat und deshalb das oder auch Anderes einem bedeutungsvoll erscheint. Dabei mag es dann für Kali, Zeitlosigkeit finden udgl in Wirklichkeit völlig egal sein, wann und wo so jemand da endlich mal "vernünftig, richtig meditiert", Hauptsache  er/sie/zwi macht's. Dabei ist es allerdings auch nicht völlig egal was man zwecks "endlich mal Anfangen" macht. Dafür extra zu roden, schlachten, tierversuchen, umweltvergiften oder auch andere Greueltaten zu begehen, würde widersinnig sein, nutzlos, nur schädlich für das Finden, Erlangen von Turyia, Samadhi und zwar so ähnlich als wie wenn die Kriminalpolizei Indizien vernichtet, den Tatort erst mal willkürlich oder auch ungeschickterweise völlig durcheinander bringt, Etliches an Beweismaterial oder Entlastungsmaterial verschwinden läßt bzw unwiderbringlich zerstört und dann Solches in der irren Meinung tat, daß es der Wahrheitsfindung irgendwie dienlich sein "würde" können. Solche Greultaten stellen könen nicht geeignet sein, der Wahrheitsfindung, Turyia, Samadhi zu dienen; es ist ganz im Gegenteil genau das, was es verhindert; es ist wie wenn man das Leiden, den Tod, den Kreislauf von Geburt&Wiedergeburt loswerden möchte und sich aber mit beiden Händen und aller Kraft ans Leiden, den Tod, den Kreislauf von Geburt & Wiedergeburt klammert, es festhält so fest man nur irgendwie kann und allenfalls noch was tat/tut, um die Kraft zumFesthalten von Leiden, Tod, Geburt & Wiedergeburt zu erhöhen, dh die Widersinnigkeit seins Tuns noch zu intensivieren.

Wenn man dann diesen Vers mal in Relation zu Swami Shantanand Saraswati's Ausführungen bzgl Meditation setzt, erhält man Folgendes:
Der Teilsatz "dein Mantra aktiviert  oder auch ausgesprochen habend," bezieht sich auf das Anfangen mit dem Mantra.
Der Teilsatz "immerhin wenigstens einmal mit Vertrauen, Hingabe an Dich" bedeutet dabei, daß der Prozeß des Meditierens, jenes zur völligen Ruhekommens dann natürlicherweise erstmal wie von selbst abläuft:
Erstmal muß man eben beginnen: >> Falls wir, in der Meditation, nachdem wir mit dem Mantralaut begonnen haben<< und insofern "dein Mantra aktiviert  oder auch ausgesprochen haben,"

Swami Shantanda Saraswati schreibt weiter:

>> Falls wir, in der Meditation, nachdem wir mit dem Mantralaut begonnen haben, anfangen nach irgendwas Ausschau zu halten, vielleicht einen Ton oder auch eine Substanz, haben wir aufgehört/sind dabei aufzuhören zu Meditieren, machen wir was im Widerspruch zur Meditation. Selbst das Reden von "Wertschätzung" ist Dualität. In tiefer Meditation betreiben wir nicht einmal Wertschätzung von Friede, Wahrheit, Glückseligkeit oder auch Bewußtsein; tatsächlich werden wir friedlich, wahrheitsliebend, glückselig und unseres SELBST bewußt. Man muß alle Ideen des Wertschätzens in Bezug auf das Mantra aufgeben. Das Mantra wird auf natürliche Weise in jener Einheit zu jener Ruhe  kommen in der es keine Aktivität und Unterteilheit gibt.<<.

Da sieht man dann ja schon einen gewissen Zusammenhang zum vorliegenden Vers ", Hingabe an Dich dir ein Haar seiner Shakti im Grund der Feuerbestattung überläßt". Die ganze Welt skuriler Gedanken, größtmöglicher Wertschätungsaufwallungen, Gefühlsaufwallungen, Sich-Abringen-Tätigkeiten udgl hat Swami Shantanand Saraswati ja angesprochen bzw besprochen wie man damit umgehen müßte, wenn's vernüftig sein und werden solle. Es geht darum, erstmal Abstand zu nehmen von so Ideen wie ", Hingabe an Dich dir ein Haar seiner Shakti im Grund der Feuerbestattung überläßt", von sowas wie "Ich gebe Dir" und "dafür gibst Du mir", von Dualität.

Allerdings, wenn man mal obigen Vergleich mit Polizeiarbeit heranzieht, so ist der Ort der Feuerbestattung nunmal ohne Pflanzenbewuchs und dort ein verlorengegangenes Haar zu bestatten wird kaum irgendeinem Lebwesen, ob Regenwurm, Gräslein odgl Schaden zufügen, weil der Ort eben so fürsorglich-liebevoll-rücksichtsvoll gewählt ist. Insofern hätte sojemand vielleicht ja Unnötiges, wenig Hilfreiches, unnötig Zeit damit verbringend getan, aber es würde seiner Beziehung zur Welt von GöttInnen, falls es jene nunmal geben sollte, keinen Abbruch tun. So jemand hätte gehandelt gemäß jenem Altbekannten Prinzip "Hilft evtl nichts, schadet aber auch nichts und niemandem; also kann man den Versuch mal wagen, da es ja evtl ja doch was hilft".


>> Falls wir, in der Meditation, nachdem wir mit dem Mantralaut begonnen haben, anfangen nach irgendwas Ausschau zu halten, vielleicht einen Ton oder auch eine Substanz, haben wir aufgehört/sind dabei aufzuhören zu Meditieren, machen wir was im Widerspruch zur Meditation. Selbst das Reden von "Wertschätzung" ist Dualität. In tiefer Meditation betreiben wir nicht einmal Wertschätzung von Friede, Wahrheit, Glückseligkeit oder auch Bewußtsein; tatsächlich werden wir friedlich, wahrheitsliebend, glückselig und unseres SELBST bewußt. Man muß alle Ideen des Wertschätzens in Bezug auf das Mantra aufgeben. Das Mantra wird auf natürliche Weise in jener Einheit zu jener Ruhe  kommen in der es keine Aktivität und Unterteilheit gibt.<<

Da sieht man dann ja schon einen gewissen etwaigen Zusammenhang zum vorliegenden Vers ", Hingabe an Dich dir ein Haar seiner Shakti im Grund der Feuerbestattung überläßt". Die ganze Welt skuriler Gedanken, größtmöglicher Wertschätungsaufwallungen, Gefühlsaufwallungen, Sich-Abringen-Tätigkeiten udgl hat Swami Shantanand Saraswati ja angesprochen bzw besprochen wie man damit umgehen müßte, wenn's vernüftig sein und werden solle. Es geht darum, erstmal Abstand zu nehmen von so Ideen wie ", Hingabe an Dich dir ein Haar seiner Shakti im Grund der Feuerbestattung überläßt", von sowas wie "Ich gebe Dir" und "dafür gibst Du mir".

Andererseits werden Endlichkeit und Sterblichkeit in dieser irdischen Welt, dieser Welt des Samsara angesprochen und es kommt zum Ausdruck, daß eine noch so große Verehrung für eine eigene Freundin stets den Makel hat, daß man etwas Vergängliches verehrt und lediglich in jener Erkenntnis "Ich bin das, Du bist das, all dies ist das" würde so eine Verehrung dann entscheidend an Wahrheitsgehalt gewinnen, von Wahrheit getragen werden und insofern eine gewisse Zeitlosigkeit erlangen können. Zweifelsohne haben Endlichkeit und Sterblichkeit abermals etwas mit dem zu tun, wie unwissenden Wesen, Zeit als Zeitlichkeit, Vergänglichkeit, Unheilschwanger mit Tod als Endpunkt erscheint, dh jenem "Verrinnen der Zeit des (aktuellen) Lebens auf Erden".


Nunja, andererseits muß man aus einem gewissen Vertrauen heraus handeln, da man das SELBST ja noch gar nicht kennt; schließlich müßte man ja nicht derart meditieren, wenn man's schon realisiert hätte. Allerdings gibt's dummes Vertrauen im Sinne von Hazadeurhaftigkeit; es gibt aber auch "Geschicklichkeit angesichts des Erfordernisses etwas nicht zu wissen und insofern Vertrauen-Müssens", dh  der, vorab statt zu finden habenden, Suche nach einer geeigneten "Strategie".
Swami Shantanand Saraswati hat nun eben genau darauf hingewiesen, daß große Wertschätzungsgefühle udgl für das Mantra usw keinesfalls von Nöten sind und damit ist man auch nicht in jener Gefahr, von welcher jene Sektenbeauftragten wie Pfarrer Haak und andere ständig zu wissen behaupteten.

Swami Shantanand Saraswati weist dabei auf 2 Sachverhalte hin und wie man damit vernünftigerweise umgeht:
a) >> Selbst das Reden von "Wertschätzung" ist Dualität. In tiefer Meditation betreiben wir nicht einmal Wertschätzung von Friede, Wahrheit, Glückseligkeit oder auch Bewußtsein; tatsächlich werden wir friedlich, wahrheitsliebend, glückselig und unseres SELBST bewußt. Man muß alle Ideen des Wertschätzens in Bezug auf das Mantra aufgeben. Das Mantra wird auf natürliche Weise in jener Einheit zu jener Ruhe  kommen in der es keine Aktivität und Unterteilheit gibt.<<

b) Gedankliche Aktivitäten während des Meditierens einerseits und Anwandlungen von Hingabe, Gefühlsaufwallungen & co andererseits:
>>Wenn man in einer ruhigen Position zur Meditation sitzt, mag es Ablenkungen von außen geben und diese Zerstreuungen,Verwirrungen, Ablenkungen ziehen den Geist an. Man beachte sie nicht. Abgesehen von äußeren Ablenkungen gibt es innere Tumulte! Diese hören nicht auf im Geist weiterzugehen/als geistige Aktivität in Erscheinung zu treten; er/sie, der Geist kehrt/die geistigen Aktivitäten kehren immer wieder zurück zu gewissen Dingen, die er tun möchte/die man tun will - es zeigt einem lediglich verschiedene "Ordner" für die eigene Betrachtung! Wenn man fast ruhig,still ist, kann diesen Einordnungen mehr Energie zuteil werden und deshalb wird man vom Geist/den geistigen Aktivitäten dahin zu bewegen versucht, es sich anzusehen. Tatsächlich ist es aber so, daß jetzt nicht die Zeit dafür ist; also treffe man eine Entscheidung - sei Dir im Klaren darüber/ mache dem Geist klar bzw kläre die geistigen Aktivitäten dahingehend , daß es nicht die Zeit für diese Einordnungen ist - "Wenn ich meine Zusammenkunft mit dem SELBST beendet habe, werde ich mich um jene zweifelsohne kümmern!" Dann befasse dich mit jenen Betrachtungen später, Lösungen bezüglich jener Fragen suchend, die den Geist zu beschäftigen scheinen. Dies ist der Weg: Man bestelle ihm was zu tun ist. Er wird den eigenen Anweisungen folgen, vorausgesetzt die Anweisungen gehen von einem aus oder auch, anders ausgedrückt, man steuere die geistigen Aktivitäten und es wird das Angesteuerte eintreten, vorausgesetzt nunmal, daß man sie steuert. Man treffe eine Entscheidung, man lasse ihn am Eingang/Tor sein und ihm sagen, keinerlei Einordnungstätigkeiten zu einem vorzulassen weil jetzt dafür nicht die Zeit ist. Man wird sich später damit auseinandersetzen. Und dann befasse man sich später auch damit.<<

Kurzum Swami Shantanda Saraswati empfiehlt mit den Gedankeninhalten dann außerhalb der Meditation sich ganz normal zu befassen und man kann sich fragen, was dann also an so einer Meditation schon gefährlich sein sollte können.

Zweifelsohne hat jemand der mit Meditation anfängt so seine Ideen im Zusammenhang damit und jene Ideen werden ihn durch die Meditation bis zu einem gewissne Grad begleiten, weil sojemand ja, wenn  keine Idee bzgl Sinnvollkeit des Meditierens an sich mehr da wäre, ja aufhören würde. Allerdings wird eben es in der Meditation um das zu gehen haben, was jenseits seiner Ideen, Gedanken, Hoffnungen, Fantasien odgl liegt; es geht um jenes zur Ruhekommen und in Momenten jener Ruhe ist dann die Idee des Zurruhekommen-Sollens/~Wollens selbst zur Ruhe gekommen und darin liegt bereits jene Wahrheit, wonach eben in jenen "Dingen", die man selber nunmal nicht ist, wie Ideen, Gedanken usw auch tief innen jenes absolute Bewußtsein ist, daß auch sie nichts wie Ausdrucksformen jenes absoluten Bewußtseins sind. Insofern läuft also während des Meditationsvorgangs da etwas parallel zum "Mit-dem-Mantra-begonnen-Habens" und genau das wird in diesem Vers auch ausgedrückt; es kommt dabei auch zum Ausdruck, das das was da als "leitende Idee" parallel läuft, eben durchaus auch eine "reine Idee" sein kann und wohl, im Sinne dieser Lobeshymne auf Kali, dringend angeratenerweise auch ist.
 

Wer sich so einer obigen "reinen Idee", die einen während der Meditation nunmal leitet, befleissigte, sich wenigstens mal die Zeit nahm oder auch Mühe machte das zu begreifen, der hat sicherlich Wesentliches der Poesie verstanden und weiß der Welt etwas zu sagen. Solches drückt der Vers dann eben auch, erfreulicherweise, aus.


Der Abschluß des Verses, jene Metapher "und schreitet immer, auf einen Elefanten gesetzt, umher", hat mindestens 2 Aspekte:

a) Auf dem Rücken eines Elefanten ist man sicher vor wilden Tigern udgl.

b) Elefanten, diese wunderbaren, großartigen Geschöpfe trampeln keinesfalls alles kuz&klein; nein sie bilden schmale Trampelpfade auf denen sie Wanderungen unternehmen.

c) Gegründetsein in Ruhe inmitte des Handelns (vgl. die entsprechenden Verse der Bhagvad Gita)


VERSE 17   THE  devotee who, having placed before himself, and meditated and again meditated upon, the abode, strewn with flowers, of the Deva with the bow of flowers, recites Thy Mantra, Ah! he becomes on earth the Lord of Gandharvas, and  the  ocean  of  the  nectar  of  the  flow  of  poesy, and  is  after  death  in  Thy  supreme abode.

Vers 17 Jawohl, ein hingebungsvoll Suchender, der dein Mantra rezitiert - dabei sich auf die, mit Blumen übersähte Wohnstatt des Devas vor dem sich die Blumen verneigen ausrichtet und immer wieder von dieser Ausgangssituation aus meditiert, diesen Gedanken nunmal nebenher hat - wird auf Erden jemand, dem Gandharvas zu Diensten sind, erfreuen können; sojemand wird jemand, dem der Nektar-Ozean des Quellens und Fließen der Poesie dienlich sind, der Zugang dazu hat und der nach dem Eintreten des Todes in deiner höchsten Wohnstatt weilt.

Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche: 

("Vor dem die Blumen sich verneigen" heißt nicht, daß sie gepflückt werden wollen oder dererlei fantasie-sortigen Blödsinn.)

Wie in meinen Anmerkungen zum vorherigen Vers ausgeführt, hat jemand der Meditation praktiziert nunmal so eine gewisse leitende Idee, zB möglichst tiefe Ruhe erlangen wollen, tiefstmögliche Entspannung erreichen wollen, sich in Ordnung bringen wollen, auch noch Meditations-Können erlangen wollen, Wissen über Meditationsbereich erlangen wollen, Frieden finden wollen, Verachtung udgl  in Schranken halten wollen (vgl so wie eine Motivation gemäß des  "Eiserner Rosenkranz des Feldherrn Tilly), KünstlerInnen geht da eben im Zusammenhang damit etwas anders durch den Kopf als wie WissenschaftlerInnen, PhilosophInnen, MathematikerInnen, InformatikerInnen, SprachwissenschaftlerInnen, UmweltschützerInen usw, sie leben als Künstler, Mathematiker etc vor dem Meditieren und nach der Meditationsitzung, haben dabei jeweils unterschiedliche eventuell ja unerfüllbare Ansprüche ans Meditieren. Ingenieure udgl werden da eher an jene Barriere stoßen, daß sich "alles was machbar ist, muß und darf auch gemacht werden, wenn's der eigene Staat nur erlaubt" nicht mit den yogischen Idealen (...und jener "Transformation", welche Mr. Mahesh als "Einströmen des Seins" bezeichnete bzw was er mal darstellte als "es ist wie das Ziehen an einem Tischbein eines Tisches mit 8 Beinen; man zieht an einem Tischbein - Samadhi im Falle von TM - und der ganze Tisch  - also auch Gewaltlosigkeit, Nicht-Heftigkeit, Reinheitsthemen wie also auch Sauberhalten der Natur, Nicht-Giftmüll-Produzieren, Nicht-Atommüll-Produzieren, Nicht-Roden, Nicht-Gewässerverschmutzen usw kommen daher...) vereinbar sind, was dann Zurfolge hat, daß sein meditieren irgendwie von "Seltsamkeit", in gewisser Weise von "Widersprüchlichkeit" geprägt sein wird und evtl in gewisse Hilflosigkeits- und Ausweglosigkeits- sowie, formal denkenderweise, Unzufriedenheitszuständen führt, das dann in Staaten wie Deutschland leicht noch zu brutaler Verfolgung durch die, aufgrund der Unwissenheit, Vorurteile , Nicht-Erleuchtetheit der PsychiaterInnen und insofern derer Psychiatrie führt. In zB Rußland gibt es keine zwangsweisen ärztlichen  Behandlungen, berichtete mal die SZ im Zusammenhang mit dem genialen Mathematiker Perelmann, sodaß man dann in jenem Zustand gewisser Hilflosigkeit seinen Beruf auszuüben wenigstens nicht auch noch verfolgt wird und zum allmählich Selber-Heraufinden die Zeit und Gelegenheit hat. So nähern sich unterschiedliche Menschen sozusagen von unterschiedlichen Seiten her alle demselben Ziel, jenem absoluten, transzendenten, reinen Bewußtsein und damit einhergehend jenem Zustand des Samadhi, jenes Turyia. Dabei erweisen sich dann erlangte Zeitlosigkeit, Raumlosigkeit  und Schwerelosigkeit als jeweils vom Wesen her dasselbe, als jenes eine absolute, transzendente, reine Bewußtsein, das in seiner Fülle überall ist.

Wieder aus der Meditation in den Alltag zurückkehrend wird eben jemand mit eher künstlerischem Lebensweg Posei udgl als bereichender empfinden als wie zu seinen Zeiten ohne Meditation und das schlichtweg deshalb, weil es eben auch Menschen gab und gibt, die erfolgreich, korrekte Meditation praktizier(t)en und wegen der umfassender Weltsicht und dem umfasenderen Wissen über Bewußtsein udgl dann eben eine umfassender, tiefgründigere Poesie verfaßten bzw Kunst schufen und sojemand, der nun selber korrekte Meditation praktiziert, diese tiefgründigeren Werke jener Dichter nun ebenfalls wertschätzen könnend, nicht mehr so leicht von schein-gescheiten AutorInnen in immer dieselben Kreisläufe von in Euphorie geraten durch Getäuschtwerden, Täuschung und Enttäuschung - aus zB Geldmachabsichten - verleitet werden. Der Kunsterzieher, den ich 8 1/2 Jahr lang am Gymnasium hatte, OStR Dieter Stöver, wies mal darauf hin, daß es KünstlerInnen gibt, die Drogen nehmen, dann dadurch Sinnestäuschungen durchleben oder auch erleiden, anschließend einfach nur das Malen, was jene Sinnestäuschungen hervorgezaubert hatten und daß man das ja nun wahrlich nicht mehr als "Kunst" bezeichnen könne; er sprach dabei auch von solchen Freunden seinerselbst. "KunstliebhaberInnen" fallend dann auf solche "Kunstwerke" allzuleicht herein, wenn sie nicht gerade von jemand wie Herrn Stöver vom kompteneter Seite aus davor zumindest gewarnt worden waren. Auch der Autor  des Films "David wants to fly" wies in senem Film auf gewisse Drogenproblematiken gewisser "Erleuchtungsstrebender" dankenswerterweise ausdrücklich hin.

"Nach dem Eintreten des Todes" kann zweifelsohne und ist, seriöse-, wahrheitgerechtwerdenwollenderweise umfassender zu sehen: Was wenn diese Welt eine "Art Traum" wäre? Nunja, der Tod in dieser Welt wäre das Aufwachen in der wirklichen Welt. Wenn also jemand eben in jener Welt von Zeit, von Kali natürlicherweise lebt, so wird sojemand dort auch wieder aus irgendwelchen Träumen aufwachen. Den Kreislauf, des immer wieder auch Alpträume-Durchleidens, überwindet so jemand eben durch korrekte Meditation und irgendwann wird er, endlich angemessen an sein eigentliches, wahres, wirkliches Zuhause, nie wieder Alpträume haben, er wird Erleuchtung und Unsterblichkeit erlangt haben, nicht mehr verwickelt seiend in Wachen,Träumen und Schlafen durch die Realisation von nitya-samadhi, dauerhaftem Samadhi, ein Leben aus der Realität von Wachen-Träumen-Schlafen-und-Turyia lebend. Insofern wird sojemand, dann endlich jene Wohnstatt voller Glückseligkeit, Freude, Leidfreiheit, Glück, "Poesie" und "erfreulichster sowie erfreuenster Gesangskunst" nie wieder verlassen, dh endlich wird sojemand dort wirklich, dh für immer, dh zeitlos, dh vereint mit Zeitlosigkeit und insofern für immer vereint mit der Göttin der Zeit, mit Kali , das Strömen von Zeit endlich ungetrübt genießen könnend, angelangt sein.


VERSE 18   HE who at night, when in union with his Śakti, meditates with centred mind on  Thee, O Mother with gently smiling face, as on the breast of the corpse-like Śiva, lying  on  a  fifteen-angled  yantra deeply enlisted in sweet  amorous play with Mahākāla, himself becomes the destroyer of the God of Love.  


Vers 18   Wenn jemand des nachts, vereint mit seiner Śakti, mit gesammeltem auf Dich gerichteten Geist meditiert, meditiert in Bezug auf  Dich Oh Mutter mit sanft lächelndem Gesicht, als seiend auf der Brust eines als Leichnam vorgestellten  Śiva, der auf einem 15-fach verwinkelten Yantra liegt und, Mahakala verpflichtet seiend, tief versunken ist ins süße Liebesspiel mit Mahakala,  wird selber zum Überwinder des Gottes der Liebe.

Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

", meditiert in Bezug auf Dich Oh Mutter mit sanft lächelndem Gesicht, ":  Auf diese Begleitgedanken, natürliche, dem Einzelnen gemäße Ausrichtetheit der Meditation, also zB Richtung tieferer und tiefrer Ruhe oder auch größerer und größerer Entspanntheit, usw wurde im Zusammenhang der vorhergehenden Verse 16 und 17 bereits  eingegangen bzw verwiesen.

"als seiend auf der Brust eines als Leichnam vorgestellten  Śiva, der auf einem 15-fach verwinkelten Yantra liegt und, Mahakala verpflichtet seiend, tief versunken ist ins süße Liebesspiel mit Mahakala, " bezieht sich eben auch auf die Tatsache, daß jemand für den jener Bereich der Untstebrlichkeit, jenes unbegrenzte absolute Bewußtsein keine wirkliche Realität ist - sondern allenfalls noch "nur" ein theoretisches Konzept - für den sind auch Shiva sowas wie "vielleicht ja existent, vielleicht auch nicht existent und insofern wie tot". Verständlicherweis stützt sich die Ausübung von Meditation (siehe Abschnitt über Swami Shantanand Saraswati und seine Ausführungen zu Meditation) dabei zunächst mal ja erst nur auf jene gewisse "Mutmaßung", daß sowas Sinn machen könnte und dennoch davon ausgehend, daß man es ja nicht wirklich wisse und insofern istv es dann eben wie auf der Brust des als nicht-existent, tot (als "Leichnam") vorgestellten Shiva, der, wenn es ihn doch geben sollte vermutlich oder auch eventuell so typisch menschliche Züge hätte und doch gewiß über alle 2 Ohren in eine schönste aller Frauen verliebt wäre und sicherlich gerade mal wieder mit dem Liebesspiel mit ihr befaßt sei. Das Gebundensein, Verhaftetsein nicht-erleuchteter Mensch führt dann zu von Täuschungen überlagerten, begleiteten oder auch dominierten Vorstellungen in diesem Zusammenhang; insofern wäre die Beziehung Shivas zu Mahakala wie die eineseingezogenen einfachen Soldaten. Na klar "Zeitsoldaten"tten ja auch das Wörtchen "Zeit" gleich ganz am Anfang und bei der BW wurde oft gefragt: "Wehrpflichtig" oder "Zeit-Soldat", wobei der Begriff "Zeit-Soldat" wiederum das Wortspiel "Soldat der Zeit", "Soldat Kalis" nahelegt.

"der auf einem 15-fach verwinkelten Yantra liegt": Nunja, selbstverständlich wird Shiva höchst kompliziert vorgestellt - da er einem ja "fern", weil von einem selber irgendwie nicht wirklich gekannt erscheint und insofern evtl auch als seiend oder auch lebend in einer (für Menschen schier unvorstellbar komplizierten, komplexen und eigenartigen) 15-dimensionalen Welt.

"wird selber zum Überwinder des Gottes der Liebe.": Das Verhaftetsein in den Bereich der Liebe, wie es sich auch in Goethes Worten als  „Das ewige Weibliche zieht uns hinan" ausgedrückt findet“.( Mit diesen Worten endet Goethes Drama Faust II. Faust ist gerettet, seine Seele muss er nicht an Mephisto, den Teufel, abtreten. Doch was hat es mit dem Ewig Weiblichen auf sich? Darüber wird vielfach spekuliert. Ist die Kraft der Liebe gemeint? Oder die Kraft der Weiblichkeit, die ins Mystische, nicht ganz Nachvollziehbare reicht? Was meinen Sie? (heißt es bei: http://www.werhatdasgesagt.de/kategorie/literatur-zitate/johann-wolfgang-von-goethe-zitate/), gilt gemeinhin als besonders schwierig zu überwinden.(Filmisch wurde dieses Thema etwa dargestellt per: Und immer lockt das Weib – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Und_immer_lockt_das_Weib
und immer lockt das Weib (Alternativtitel … und ewig lockt das Weib, Originaltitel: Et Dieu… créa la femme) ist ein französischer Film von 1956 mit Brigitte Bardot ...
Deutscher Titel‎: ‎… und immer lockt das Weib
Originaltitel‎: ‎Et Dieu… créa la femme
.). Insofern wird in diesem Vers zum Ausdruck gebracht, daß das SELBST, jenes absolute Bewußtsein zu erlangen ist indem man auch die subtilste Form von Liebe hinter sich läßt (vgl Swami Shantanda Saraswati: Selbst das Reden von "Wertschätzung" ist Dualität. In tiefer Meditation betreiben wir nicht einmal Wertschätzung von Friede, Wahrheit, Glückseligkeit oder auch Bewußtsein; tatsächlich werden wir friedlich, wahrheitsliebend, glückselig und unseres SELBST bewußt. Man muß alle Ideen des Wertschätzens in Bezug auf das Mantra aufgeben. Das Mantra wird auf natürliche Weise in jener Einheit zu jener Ruhe  kommen in der es keine Aktivität und Unterteilheit gibt.) und wie es Swami Shantaand ebenfalls zum Ausdruck brachte (siehe zB Amerkungen des Übersetzters zu Vers 16), Gedankeninhalten mit der Entscheidung entgegen zu treten sei, daß man sich damit nach der Meditation befassen werde, weil man sonst sich im Widerspruch zur Meditation befände:>> Falls wir, in der Meditation, nachdem wir mit dem Mantralaut begonnen haben, anfangen nach irgendwas Ausschau zu halten, vielleicht einen Ton oder auch eine Substanz, haben wir aufgehört/sind dabei aufzuhören zu Meditieren, machen wir was im Widerspruch zur Meditation<<, sagte Swami Shantanand Saraswati, wie ebenfalls in den Anmerkungen des Übersetzters zu Vers 16 zitiert wurde. Sich in den Zustand des Turyia , des Samadhi zu begeben heißt auch die schönsten Theorien, die liebevollsten, zärtlichsten Gedanken und Vorstellungen hinter sich zu lassen, weil all das noch der Bereich der Dualität ist und nicht jenes absolute Bewußtsein, das SELBST. Damit sollte leicht verständlich sein, wieso man per richtiger Meditation auch zum "Überwinder des Gottes der Liebe" wird. Jener Zustand des Samadhi, jenes Turyia in dem das SELBST erlebt wird/gefunden wurde hat den Bereich der Gedanken, Liebe, des Geldes und all das, sozusagen,"überwunden".


VERSE 19   O DARK One, wondrous  and excelling in every way, becomes the accomplishment, of  those  worshippers who  living  in  this  world freely  make  offering to Thee in worship of the greatly satisfying flesh, together with hair and bone, of cats, camels, sheep, buffaloes, goats, and men.

Vers 19, Oh Dunkle, Du Beeindruckende sowie Schöne und dich in jeder Hinsicht sich Auszeichende sowie Hervortuende, würdest zum Ergebnis für jene, die - in dieser Welt lebend, in Freiheit Verehrung zollend dem großartigen Fleisch sowie den Haaren und Knochen von Katzen, Kamelen, Schafen, Büffeln, Ziegen und Menschen - Dir etwas Dich erfreuendes bzw wenigstens etwas, das von Dir nicht als total blödsinnig - täuschungsfreierweise -  gewußt wird entbieten.

Anmerkungen des Übersetzters ins Deutsche:

Dieser Vers wird zu meinem Enstetzen und allertiefstem Bedauern sowie Leidwesen fehlinterpretiert im völlig absurden Sinne von "Tieropfern" (siehe jene brutalen, absurden, unschönen, primitiven "Tierversuche") udgl. Jene die das so missverstehen, haben obigen vers letztlich in etwa wie folgt fehl-"übersetzt":
"Oh Dunkle, Du beeindruckende sowie schöne und dich in jeder Hinsicht sich auszeichende sowie hervortuende, wirst der Erfolg jener sein, die in dieser Welt leben,  aus eigenen Stücken, eigenem Antrieb,  Dir versuchen Opfer per des großartig zufriedenstellenden Fleisches zusammen mit Haaren und Knochen von Katzen, Schafen, Büffeln, Ziegen und Menschen zu bringen ."


Es wird so völlig absurd mißverstanden als ginge es in etwa um einen unmenschlichen, würdewidrigen, freiheitswidrigen "Wettkampf"  bei welchem es als Gewinn - dh hinterheriges "Besitzen "  für den "Sieger" eine wunderschönen Frau in gefesseltem Zustand als Geschenk zum "Gebrauch" gäbe.
Wie wird es zu verstehen sein, wenn man korrekt meditiert?
Nun, wenn man zB TM machte, so fängt man da ja, wie gelernt, mit dem mantra an; es findet jenes "Transzendieren" statt, man gelangt - wie es Swami Shantanand Saraswati gut verstehbar und hilfreich beschrieb - kurzzeitig zu jenem "Absoluten" Bewußtsein,  jenem "reinen Bewußtsein",  dh erreicht einemn momentanen Samadhi, erreicht kuzzeitig jenes "Turyia". Übt man TM (oder sagen wir ruhig jene Meditationspraxis welche Swami Shantananda Saraswati lehrte, der einerseits ebenso Schüler von Swami Brahmananda Saraswati war wie Mr. Mahesh, als auch - im Gegensatz zu Mr. Mahesh - sysematisch zum Guru ausgebildet wurde ) regelmäßig über einen - individuell durchaus verschiedenen - längeren Zeitraum regelmäßig morgens und abends jeweils so jene 1/2 Stunde lang aus, so wird man zunehmend vertraut mit jenem absoluten, reinen Bewußtsein und der Zustand des Samadhi hält länger an. In den Perioden jenes längeren Samadhi merkt man dann, daß man anfängt die Umwelt seltsam deutlich und klar wahrzunehmen udn das in einem Zustand von Zu-Ruhe-Gekommen-Seins, einem Zustand von Ausgeglichenheit, Entspanntheit und insofern  einem Zustand von "Freiheit", einem frei sein. "Frei seiend" findet einerseits jene verfeinerte Wahrnehmung des so seltsam klar wahrnehmens (Hören, Riechen also va, da man ja bequem sitzend und mit geschlossenen Augen meditiert) und andererseits versteht man das ja anfänglich nicht und es findet eine sehr subtile, feine, zarte gedankliche Befassung mit jener Frage statt, was das denn nun (wieder) sei. Irgendwann wird jene subtile Wahrnehmung und jene gedankliche Aktivität von der selben Subtilität sein; man merkt jene subtile gedankliche Befassung und fängt, da man ja zum meditieren dasitzt, an sich davon zurückzuziehen, dh auch jenseits dieser subtile Aktivität zu gelangen, dh "das auch zur Ruhe zu bringen", wobei die Aktivität des "Das auch zur Ruhe birngen wollens" seinseist wieder eine Aktivität, ein aktives Wollen, beabsichtigen und insofern wiederum ein "Tun", eine "Tätigkeit" darstellt, sodaß man auch davon Abstand zu nehmen beginnt in einem Zustand überwältigender, transzendenter, umfassender Ruhe, jenem "Brahman". Im Rahmen jener subtilen Sinnestätigkeit sowie gedanklicher Tätigkeit in jenem Zustand  andauernden Samadhis, findet eben auch die ganz natürliche Befassung mit zB miaenden katzen, rufenden Kamelen, blöckenden Schafen, meckernden Ziegen und irgendwelchen redenden Menschen statt. (Man denke sich zB, daß man auf einem Gnadenhof für Tiere, also sowas wie Aiderbichl, nen Zeit verbingt und dort auf einer ruhigen Sitzbank zB im Schatten eines Baumes seine zB Abendmeditation verbringt; natürlicherweise, in natürlicher Umgebung sind da eben immer irgendwelche Tiere oder auch Menschen, die Laute oder auch Gerüche von sich geben. Dieser Text stammt nunmal aus einer Zeit wo das die normale Umgebung eines Menschen war); auch Gerüche von irgendwelchen vorbeiziehenden oder an einem mal kurz riechenden Schafen, Ziegen usw kommen auf einen da uU zB zu. Man kann  noch so bemüht sein, möglichst nicht gestört zu werden bei seiner Medtation, aber es kann einem auch in einer Höhle sitzend und meditierend passieren, daß einige Mäuse oder auch Katzen in die Höhle zu Besuch kommen  und mit zaghaftem, verständisvollen Quieken oder auch Miauen versuchen  zu begreifen. was der/die/zwi Meditierende da tut und ob er/sie/dö vielleicht ja doch ansprechbar ist oder aber auch sich untereinander was zuflüstern und die meditierende Person wegen deren Ruheposition gar nicht wahrnehmen bzw registrieren. (So habe ich zB erlebt, als ich mal  unweit der romanischen Kirche"Dompeter" im Elsaß  - so ca 25 km entfernt von Straßbourg - mit einer Begleiterin in einem Waldstück meditierte, daß beim Beenden der Meditation sichtbarerweise eine Maus direkt neben meinen Füßen sah und ich das Rascheln des Laubes, verursacht von jener Maus, auch schon während der Meditation  wahrgenommen hatte. Ich erlebte es zB auch mal als ich nach Ende der Arbeitszeit  - im Freien an einem Eingang - noch im Freien meditierte - es war Winterzeit, kein Mensch war den ganzen Tag gekommen, es hatte den ganzen Tag leicht geschneit und es lagen bereits ca 10cm Schnee auf mir - , daß der Platzwart der Sportanlage von nebenan mit seinem Pudel noch einen Rundgang machte, mich sah und mir auf die Schulter klopfte "Hallo, lebst Du noch?" (.... Das war dann von jenem Platzwart wohl eher auch etwas scherzhaft gemeint und es störte mich ja auch gar nicht, es war ja nett...). Nun wie weit führt jene "Subtiler werdende Wahrnehmung"? Irgendwann merkt man, daß das jetzt auch zur Ruhe gekommen ist und eine umfassende Ruhe und Entspanntheit da ist. Dieser Zustand stellt sich dann eben immer wieder mal beim Meditieren ein und wird normaler und normaler und eines Tages kapiert man dann endlich die Natur dieser Erfahrung: Mensch, das Tier, das da miaut oder grunzt, muht oder auch wiehert, blökt oder auch meckert, wird im Lichte jenes reinen  Bewußtseins wahrgenommen, weil es auch dieses reine Bewußtsein ist und genauso so viel Lebewesen ist wie man selber und man selber nicht  mehr und nicht weniger Lebewesen ist als wie jenes Tier. Man kann nicht mehr anders als jenes Tier, jene Pflanze als ein Lebewesen wie man selber zu empfinden, zu begreifen, zu verstehen, zu tolerieren und va zu mögen, wertzuschätzen, zu ehren, wertzuschätzen und einfach unendlich, nie endend, transzendent gern zu haben. (....Man fängt dann an jene Impulse von Freundschaft, Liebe, Vorsichtigkeit, Achtsamkeit auch in den Tieren und Pflanzen wahrzunehmen; dasselbe gilt für andere Menschen. Dabei bleibt aber Gefahr eine Gefahr, Schmerz bleibt Schmerz und man wird nicht blöd und läßt sich nicht einfach von Tieren fressen, von Menschen für dumm  verkaufen odgl, dh die "Kirche bleibt im Dorf". Man sieht jenen Impuls von Freundschaft zB auch in Tigern und anderen Geschöpfen, daß auch jene Freundschaft, Wertschätzung kennen und schätzen. Man sieht eben auch, daß aber auch, daß auch ein Tiger sich nicht für dumm verkaufen lassen will und Möglichkeit der Selbstverteidigung und Wehrhaftigkeit hat...).

Also genauer noch: Da ist zB jene Wahrnehmung eines Lautes, die so eigenartig klar ist und die Erkenntnis ist, daß diese Klarheit daher rührt, daß jener laut aus jener selbe Klarheit besteht, die da in jemnem andauernden Zustand von Entspanntheit, jenem länger andauernden Samadhi festgestellt wurde Nun ist man sicher, daß jenes, das man da als Folge des "Transzendierens" da von sich selber ausgehend mittels jenes Mantras da erreichte, erlangte, wirklich dasselbe war, als das was auch in jenem zB Ton war. Dann ist man sich sicher, daß jenes eben nicht getrennt einerseits im Mantra in sich und andererseits außerhalb im Ton existent war, sondern daß es ein durchdringendes reines Bewußtsein war/ist, ein und dasselbe etwas.
Es ist diese Art von Erfahrung, in der das Fleisch als "großartig befriedigend" wahrgenommen wird, was heißt, daß eben ein ier an seinem Fleisch, seinen Muskel, seinen Knochen und Haaren genauso hängt wie man selber auch und daß man als Mensch schlicht und einfach keinerlei Recht hat den Tieren danach zu trachten. Lebt man diese Realität, die für Kali mindestens ebenso selbstverständlich ist, ist da etwas, was einen mit den GöttInnen verbindet und was eine Kommunikatiosnbasis insofern darstellen kann. Nachdem also ab da - infolge der regelmäßigen Meditation, jenem "Opfer" von ca 2-mal je 1/2 Stunde systematische Meditationspraxis-Ausübung morgens und Abends - für die eventuell ja existente Schar der GöttInnen eine "Kommunikationsplattform" errichtet wurde und den etwaig existenten GöttInnen also insofern von einem angeboten, dargereicht, entboten wird, hat man somit auch Göttin Kali, wenn es sie numal geben sollte (es sei ihr von Herzen gegönnt) ein Opfer gebracht und zwar eine Art von Opfer, die einem Gott angemessen sein kann, gefallen kann. (Jesus soll mal gesagt haben: "Gott sind jene Tieropfer ein Greuel" und in jenem Punkte hätte jener Mensch Jesus voll und ganz  Recht gehabt.). Jene Befassung mit jener subtilen Wahrnehmung ist ja in gewisser Weise auch eine "Verehrung" für das was "dahintersteckt", jener Allumfassendheit jenes absoluten Bewußtsein, daß es auch in den Tieren ist, auch in den Tieren als ein Bewußtseinsphänomen von ihnen, erkennbarer/erlangbarerweise ist und das von ihnen auch wertgeschätzt wird und werden kann.  (Ich hatte mal für 14 Tage einen Hund, einen Cocker-Spaniel ("vom" früheren Sektenbeauftragten der r.-kath. Kirche, Hans Löffelmann), in Pflege, als Gast in meinem Zimmer. Wenn ich zu lange am Computer gearbeitet hatte, merkte er anscheinend, daß ich anfing übel zu riechen -vermutlich  infolge des Stresses den ich mir antat - und er legte die Pfoten auf die Tastatur; nun sagte ich zu Ihm: "Ich müßt's noch rasch abspeichern" und dann alles ausschalten, was ich dann auch "durfte" und tat. Danach aber legte er seine Pfoten so bestimmt und "wild entschlossen" auf die Tastatur, daß kein "Weiter sich-Stressen" ("Weiterarbeiten") "gut miteinander auskommend wollend" mehr möglich gewesen war, bzw er drückte sich entsprechend deutlich, aber durchaus vornehm nett bleibend, aus.
Wenn ich dann, nach einem Spaziergang mit Ihm erst mal nen paar Yoga-Asanas machte, sah Er mir erst nen paar mal zu und beschloß dann, mitzumachen; er machte Drehsitz, Diamantsitz, Hin&herrollen, usw eben auf seine Weise und aber eben genau unterscheidlich und erkennbar als das; manches machte er gleich wesentlich besser wie ich und mit viel mehr lockerer , natürlicher Entspanntheit dabei, so wie zB den "Drehsitz". Dh, er hatte eine gewissen Sinn für Yoga. Vielleicht nahm er ja auch "geruchsweise" wahr, daß es mir gut tat. Wunderbar, wirklich wunderbar. Ich pflegte auf Spaziergängen Schnecken vom Weg zu tragen, damit sie nicht zertrampelt werden. Eines Tages, ich versorgte gerade die kleine Herde 4-Hornschafe - und machte eine kurze Pause und nen kleine Spaziergang mit ihm- , merkte ich, daß er nach einer Schnecke auf dem Weg "schnappte", ich sah genau hin und was tat er?  Er setze sie, selbstverständlich fürsoglicherweise und unverletzt nebenan ins Gras, so wie ich es zu tun pflegte. Einmal ruhte ich mich neben Ihm aus. Da machte er mich auf sich aufmerksam. Er hatte erst in seinen Wassereimer (per seiner Schnauze) "gegriffen" und legte mir dann einen quicklebendigen, unversehrten Siesel-Hüpfer (größerer Grashüpfer) auf die Hand und sah mir genau zu, was ich damit machen werde und registrierte genau, daß ich ihn in ein unversehrtes Stück Grasland brachte und "fliegen/hüpfen" ließ.)

Diese "Verehrung" (, die da dann eben im Ramen der Meditationssitzungen stattfindet, wenn da der Zustand des Samadhi erst mal länger andauert und), die dann zum Errichtethaben jener "Plattform", "Kommunikationsplattform" führt, war insofern eben auch ein "Dir, etwas  Dich erfreuendes bzw wenigstens etwas, das von Dir nicht als total blödsinnig - täuschungsfreierweise -  gewußt wird entbieten" (und insofern Gott, evtl ja auch Göttin Kali - falls es sie nunmal als indivduelles, unsterbliches, erleuchtetes Lebewesen geben sollte - "Entbieten", "Anbietendes"; es ist ein frei bleibendes Angebot an sie, eine ihnen zur verfügung stehende Kommunikationsplattform und, mal so betrachtet, ein Geschenk an jene ).

Erst jener Zustand jeneseits von Gestreßtheit, jener Zustand von Entspannheit, jenes Reine Bewußtsein, momentaner Samadhi, was auch als zumindest momentane richtige Freiheit, zumindest mal momentanes so richtiges frei sein empfunden beschreibbar ist. Dann jene subtile Aktivität die sich so eben dann ergibt, schließlich jene Erkennnis des "ich bin das, Du bist das" und das Verständnis der Natur jener "seltsam klaren Wahrnehmungen" und dann (und wohl erst dann) kann man jenen Satz von "Opfern dir in Verehrung jenes großartigen..." verstehen; dann kommt man auch nicht mehr auf jene absurden, völlig abwegigen, blödsinnigen, allenfalls nachteiligen Gedanken, Ideen alà "Tieropfer bringen", weil es der erlangten direkten Wahrnehmung nunmal so klar widerspräche, daß man es unterläßt. Dann hat man wenigstens jene "Täuschungsproblematik" insofern hinter sich gelassen.



VERSE 20   O MOTHER, he who, being a controller of his passions, eats haviyānna, and, being proficient in meditation on Thy feet, rightly recites Thy  mantra  a hundred  thousand times by day, and he who afterwards naked at night, when united with his, rightly recites Thy great mantra another such hundred thousand times,   becomes on earth like unto the Destroyer of Smara. 

Vers 20   Oh Mutter, jemand, der Herr über seine Leidenschaften ist, der nicht mehr von seine Leidenschaften beherrscht wird, Haviyānna ißt richtiges Meditieren gewöhnt ist, fähig ist Meditation zu deinen Füßen auszuüben, jene Meditation welche deine Wege, Art&Weise, Weisheit berücksichtigt/respektiert, korrekt dein Mantra einige hundertausendmal mal pro Tag rezitiert und wenn so jemand desnachts dann, wenn er nackt ist, vereinigt mit  seiner  Śakti weitere hundertausend mal dein großartiges Mantrra korrekt rezitiert, so jemand wird auf Erden dem Überwinder von Smara, einem Überwinder von Sehnsucht, Erinnungeren und auch Gelüsten gleich, sojemand wird zu Jemandem, der befreit ist von der Herrschaft der Sehnsüchte, Gedächtnisproblemen und Gelüste..


Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche:
Nun wie sollte jemand 100 000-mal an einem Tag ein Mantra rezitieren und in der Nacht es abermals können? Wenn jemand korrekte Meditation praktiziert (siehe zB die Ausführung von Swami Shantananda Saraswati betreffs Meditation, welche ich in Übersetzung in dieser homepage unter Swami Shantananda Saraswati angefügt habe) und zu jenem Bereich völliger Ruhe jenseits von Denken, auch jenseits all der subtileren Formen des Denkens wie Wünschen, Sehnen, Verlangen angelangt ist und infolge jener damit einhergehenden Transformation aus so einem momentanen Samdahi allmählich  ein Nitya-Samadhi (Allzeit-Samadhi, ewiger Samadhi) wurde, "in" sojemand ist stets das Mantra in Form jener Ruhe, jenes Selbst, jenes Atman gegenwärtig, der Sinn&Zweck des Mantras und insofern das eigentliche Wesen des Mantras wird von sojemanden also stets gelebt und es begleitet sojemanden jener nitya-Samadhi, jenes absolute Bewußtsein, jenes Wesen des Mantras allezeit, bei allen Handlungen, bei jedem Atemzug und Herzschlag; insofern wird es sozusagen 100 000-mal (oder mehr) pro Tag "wiederholt". Dieser Zustand des Samadhi übersteigt, transzendiert bereits das Denken, Reden, Vorstellen, Träumen,  Fantasieren, Wollen, Wünschen, Sehnen und kann nicht gedacht, nicht geträumt, nicht fanatsiert odgl werden; könnte man es erträumen, bedenken, ausrechnen odgl bedürfte es schließlich keiner Meditation mehr. Wachen, Träumen, Schlafen sind 3 Bewußtseinszustände, Turyia ist ein vierter Zustand des Bewußtseins, der verschieden ist von Wachen, Träumen und Schlafen, weil es sonst ja nur eine spezielle Variante von einem der 3 Anderen wäre. (siehe Shiva-Sutren).

Zweifelsohne wird jene "Anwesenheit des Wesens des Mantras" noch um so klarer sein, wenn "Ich bin das, Du bist das" auf der Ebene der Erkenntnis, also nach der wahrheitsgemäßen Erkenntnis dieser Realität/dieser Wahrheit gelebt wird. Woimmer der Strahl der Aufmerksamkeit fällt, dort ist natürlicherweise, ohne Anstrengung (ohne es so Haben zu wollen) jenes reine Bewußtsein und die Wahrnehmung und insofern auch immer &immer wieder Akzeptanz desselben.

Dieser Zustand wird in diesem Vers sehr deutlich beschrieben.

Überall in dieser Welt ist Zeitlichkeit und wenn jemand Nitya-Samadhi lebt, so ist auch überall Zeitlosigkeit und "Die Göttin der Zeit" wird als  "unproblematisch", ja als erfreulich, als wunderschön ganz natürlicherweise anerkannt und empfunden. Nicht mehr die Zeitlichkeit mit all den Sorgen, die sie mit sich bringt, dominiert das Leben; nein, "indem das Gemüt durch das SELBST zur Ruhe gebracht wurde findet man das Glück im Verweilen" (König Janaka, Yogavasishta). Die Wellen und deren Kommen und Gehen sind kein Problem angesichts  der Fülle des Ozeans, der nie leer wird; jene Wellen, jene Phänomene der Zeitlichkeit haben Schönheit und sind Phänomene von Freude, Fülle, Unendlichkeit, Reichtum.


Donovan besingt in einem Song seiner CD "Donovan Suktas" sehr einfühlsam und schön all die Gefühle, wenn jemand räumlich getrennt ist von seinem/seiner/seinö geliebten Partner/~in/Partzwi, also sowas wie "weit weg seiend, träume ich von Dir, sehn mich nach Dir,..." und Er kommt zum Fazit: "I'll give it all up to be with you", dh "Ich gebe all das auf, um mit Dir zusammen zu sein" und drückt damit aus: Was sind schon all diese Gefühle im Vergleich eines Zusammenseins mit Dir?


( Anmerkung des Übersetzters is Deutsche: bzgl.: "haviyānna" siehe zB: Prabhupada - Krishna-Die Quelle Aller Freude 1 - [PDF Document]
https://vdocuments.mx › ... › Prabhupada - Krishna-Die Quelle Aller Freude 1
Zuerst aßen sie haviyānna, eine Speise, die zubereitet wird, indem man Mung-Dahl zusammen mit Reis in Wasser kocht und dabei auf jegliches Gewürz und ..Prabhupada - Krishna-Die Quelle Aller Freude 1 - [PDF Document]; https://vdocuments.mx/download/prabhupada-krishna-die-quelle-aller-freude-1

es heißt dort auf Seite 94: >> Zuerst aßen sie haviyānna, eine
Speise, die zubereitet wird, indem man Mung-Dahl
zusammen mit Reis in Wasser kocht und dabei auf
jegliches Gewürz und auf Turmerik verzichtet. Die Anweisungen der Veden empfehlen dieses Essen zur
Läuterung des Körpers, bevor man eine rituelle
Zeremonie durchführt.  <<

bzgl. des Begriffs/Wortes "Smara" siehe zB: https://wiki.yoga-vidya.de/Smara#Quelle
1. Smara (Sanskrit: स्मर smara m.) Erinnerung, Gedächtnis; Sehnsucht, Liebe; der Liebesgott; ein Erklärer des Veda; das siebte astrologische Haus.
2. Smara (Sanskrit: स्मार smāra adj. u. m.) den Liebesgott (1.) anbelangend, diesem gehörig; Erinnerung (an); Sehnsucht.



VERSE 21   O MOTHER, this Hymn of Thine is the source from whence originates Thy  mantra. It sings of Thy real self, and contains injunctions for the worship of Thy two lotus Feet. He who reads it at  midnight or at time of worship even his random talk becomes the nectar juice of poesy. 


Vers 21  Oh Mutter, diese deine Hymne ist die Quelle aus der Dein Mantra hervorkommt, diese Hymne ist der Ursprung deines Mantras. Sie besingt dein wahres, wirkliches SELBST und sie enthält Verfügungen, offizielle Gesetzmäßigkeiten mit dem Ziel Mißbräuchlichkeiten, Mißverständnisse zu verhindern und zwar betreffs der Verehrung deiner zwei Lotusfüße, betreffs dessen was eine wahre Empfindung, ein wahres starkes Gefühl  bzgl deiner zwei Lotusfüße ist und was nicht, bzgl der Hochachtung für deine zwei Lotusfüße. Wer sie um Mitternacht oder auch zu einem Zeitpunkt einer Empfindung von Hochachtung oder auch einer Andacht, einer Verehrung liest, so wird selbst der Alltagssprachgebrauch zu einem nektarartigem reinen Saft der Poesie, so wird selbst die Alltgagsprache zu Nektar und leicht bekömmlich, aufnehmbar wie bester Fruchtsaft und voller Poesie aber auch wie Nektar und Poesie für Dich, in deinen Ohren.

Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:
>> Sie besingt dein wahres, wirkliches SELBST und sie enthält Verfügungen,  <<. Üblicherweise wird das englische Wort  "injunction" verwendet, um gesetzliche Regelung, bei denen es um die Verhinderung von etwas ankommt, zu bezeichnen. (Siehe zB Cambridge Online- Wörterbuch https://dictionary.cambridge.org/de/worterbuch/englisch/injunction ). zum Begriff "wahres, wirkliches SELBST" von Kali sei auf die Vedanta-Sutren von Badarayana (= Vyasa) - siehe zB die Übersetzung von Prof. Paul Deussen - ebenso verwiesen wie auf das Yogavasishta. Auch der Anhang betreffs der 6 System indischer Philosophie zur "Übersetzung" und Kommentierung der ersten 6 Kapitel der Bhagavad Gita durch Mr Mahesh,scheint mir erwähnenswert, obgleich ich eine jener zusammenfassenden Darstellungen nahezu wörtlich bei Shankara fand; dies mag als Hinweis, als Einstiegshilfe und bisweilen auch als "Richtschnur" zu jener Thematik bisweilen durchaus hilfreich sein. Auch in meinen Hinweisen, Anmerkungen zum vorherigen Vers, ging ich kurz darauf ein.

In jenem Teil meiner homepage betreffs "Gut-Möglich" gehe ich darauf ein, daß ein Mensch aufgrund seiner Art von Körper versehentlich irgendwelche Tiefsee-Lebewesen gewiß nicht versehentlich verletzen, geschweige denn töten kann. Albatrosse die ca 10-11 Monate im Jahr in der Luft verbringen und nur auf abgelegenen Inseln, die menschenleer waren, kann man als Mensch ebenso versehentlich kaum verletzen, geschweige denn töten. Für Adler, die auf hohen Bäumen brüten, in abgelegenen Gegenden zuhause sind, gilt es analog. Selbst eine Fliege kann man als Mensch bisweilen oder auch meist nur schwerlich fangen, selbst wenn man sie doch "nur" aus einem Zimmer, in das sie sich  verirrt hatte, unverletzt befreien möchte und umso unwahrscheinlicher ist es, daß man sie versehentlich töten kann, da ein Mensch selbst bei Rennen mit menschenmöglicher Höchstgeschwindigkeit, eine Fliege wohl eher nicht "der-rennen" kann.
Kleinere Tiere wie Mäuse, Kaninchen, Murmeltiere usw pflegen zudem sehr wachsam zu sein, sodaß auch sie vor einem "normalen" Menschen praktisch sicher sind.

Nun ist es aber leider so, daß man als Mensch versehentlich eine Ameise oder auch insbesondere kleinere Schnecke zertreten kann.
Natur- und tierliebe Menschen bedauern das. (Auch der Sonnengesang des "Hl." Franz von Asissi, scheint  das mit zum Ausdruck zu bringen, auch wenn sich weite Teile der Kirche anscheinend wenig darum zu schreren schienen und scheinen.)
Es ist gut vorstellbar, daß ein gewissenhafter Yogi sich bemüht solche
"Versehentlichkeiten" zu minimieren. So gibt es in Indien  bekanntlich auch jene religiös-weltanschauliche Gruppierung der Jainas, die mit einem Besen, den Boden vor sich kehren, um solches Töten, verletzen zu reduzieren bzw in der Hoffnung es vereiteln zu können.
Wieso sollte also ein Gott, eine Göttin nicht auch solche Empfindungen haben und sich daher auf einen extrem subtilen Körper beschränken, der eben solcherart ist, daß damit eine versehentliches Töten oder auch verletzen unmöglich ist?
 Der "Apostel" Paulus beschreibt in der Apostelgeschichte an einer Stelle, daß es Wesen gäbe mit einem Körper aus Licht (genau Zitatangabe folgt noch), Nunja mit so einem Körper kann man nunmal eine Ameise versehentlich nicht zertreten.
Insofern scheint es dann auch angemessen die Füße  Gottes, eines Gottes, einer Göttin, eines Göttzwis bewundern, verehrend, hochachtend zu erwähnen und dafür sogar einen eigenen, poetischen, dennoch möglichst päßlichen Ausdruck erfunden zu haben, zu gebrauchen und sie als  "Lotusfüße" zu bezeichnen.
Eine Verehrung, Bewunderung, sachlich Anerkennung für jene natürliche Situation des versehntlich weder Töten- noch Verletzenkönnens, würde insofern auch eine subtile Tätigkeit in Hinblick auf das sein was subtiler als das Subtilste, kleiner als das Kleinste ist, nämlich jenes absolute, reine Bewußtsein. Verständlicherweise kann also die vorliegende  Hmyne, bei entsprechendem Verständnis, Menschen zu einem päßlicheren Umgang mit der Natur und ihrer körperlichen Situation anregen. So eine Hmyne kann einen Mensch inspirieren oder auch darin bestärken wenigstens nicht schlechter sein und leben zu wollen, als er/sie/zwi versehentlich nunmal gar nicht würde können.
Sowas mag sich dann auch in der Sprache ausdrücken, da es nunmal auch was mit Alltag zu tun hat; mit seinem Verständnis wird so jemand natürlicherweise auch in zwanglosen Alltags-Gesprächen sein Verständnis zum Ausdruck bringen, das im Vergleich mit den Grobheiten, welche das Ausdrücken und Verfechten einer schlechteren Lebensweise nunmal mit sich bringt, wie Poesie klingt und ist.

Viele Menschen reden von Kundalini-Erfahrung & co und erliegen aber dennoch lediglich einer "Täuschung". Bekanntlicherweise ist das Problem der Täuschung auch ein wichtiges Thema im Zusammenhang mit Yoga, Tantra, Religionen, religiösen Gruppierungen aber auch weltanschaulichen Gruppierungen, ja selbst Wissenschaften. (Das allbekannte Problem der Justizirrtümer, fehlerhaft gemachten Gesetzen polizeilichen Ermittlungsfehler udgl gehört selbstverständlich auch  dazu.) Etliche "Naturgesetze", die von Physikern oder auch Chemikern dereinst mal verkündet worden waren, mußten ergänzt, korrigiert oder auch ganz gestrichen werden. Das Phänomen der Täuschung ist ein sehr ernst nehmendes Thema und auch in dieser Hymne, dem Kali-Karpūrādi Stotra, wird es mehrfach angesprochen.

Insofern bietet es sich eben auch an, gewisse eigene, für spirituell und bedeutsam  gehaltene, Erfahrungen mit wahren Texten dazu aus der Vergangenheit, verfaßt von Meistern auf jenem Gebiet/jenen Gebieten zu vergleichen. Insofern wird das Kali-Karpūrādi Stotra dann mit Hochachtung, gewißlich auch viel Vorschußlorbeeren - da man ja selber die Wahrheit noch gar nicht kennt und also selber vernünftigerweise "nur" strategisch "unterwegs" ist, einer brauchbaren bis möglichst guten Strategie gemäß sich mit der Thematik befaßt - dann auch um Mitternacht oder auch zu irgendwelchen Zeiten "gelesen", weil als Vergleich oder auch zu einem möglichen wahr sein sollenden Verständnis  "herangezogen" und aber, im Sinne der enhatltenen "Verfügungen" (conjunctions), nicht als Anleitung und Genehmigung für Taten benutzt, die schlechteres beinhalten als man versehentlich als Mensch -  im Sinne des Gut-Möglichen - nunmal würde können. Insofern wird dieser Hmyne "Verehrung" entgegen gebracht, sie wird in Ehren gehalten, ihr wird die gebührende Achtung entgegen gebracht und  man wird (siehe enthaltene Verfügungen,"conjunctions") auch aufgefordert, ihr dieses gebührende Maß an  Achtung entgegen zu bringen. Wer das nicht will, liest nicht das Kali-Karpūrādi Stotra, sondern seine eigenen Erfindungen, abstrusen bis abartigen Fantasieprodukte und wird in seiner Welt aus Täuschung/~en gefangen bleiben.

Jemand erzählte mir mal folgende Geschichte: Er arbeitete an einer Kasse und ein ziemlich regelmäßiger Kunde  fiel ihr/ihm/zwi aufgrund der Schönheit seiner Sprache und Sprechweise auf. Eines Tages war jene Person im Theater ("Kammerspiele" in München oder auch "Residenztheater" in München) und sie staunte nicht schlecht, als jener "Kunde" mit der aufallend schönen  Sprache und Sprechweise einer der Schauspieler auf der Bühne war. Später stellte sie fest, daß es auch nicht irgend ein unbedeutender Schauspieler, sondern ein in ganz Deutschland hochgeschätzer Schauspieler war.
So kann eben die Befassung mit Literatur udgl auch einen Einfluß auf die Sprachgewohnheiten eines Menschen haben und selbst Alltagssprache kann jene Schönheit von echter Literatur&Poesie lebendig sein lassen.
Also kann es nunmal sowas geben, wie in diesem Vers am Ende zum Ausdruck gebracht wird.



VERSE 22   NUMBERS of women with large eyes, like those of the antelope, impatient for his love, ever follow him. Even the King becomes subject to his control. He becomes like unto Kuvera himself.   An enemy fears him as if he were a prison.   Living in continuous  bliss the devotee is liberated when yet living, and is never again reborn.

Vers 22    Mehr oder weniger Frauen, aber keinesfalls eine anonyme Masse Frauen mit großen Augen wie jener der Antilopen, sich teils ungeduldig teils zappelig oder auch überdreht sehnend, verlangend nach seiner Liebe, seine Liebe fordernd folgen Ihm für immer bzw fühlen sich von Ihm angezogen. Sogar der/ein König wird zu Jemandem auf den er Einfluß hat, der ihm ergeben ist und ihn nicht beherrscht. Er wird sojemand wie bis hin zu Kuvera selber. Ein Feind fürchtet ihn als wäre er ein Gefängnis. In fortwährender Glückseligkeit lebend, verankert in Glückseligkeit ist ein (in Dich)  Ergebener/Ergebene/Ergebenö befreit, frei obschon noch lebend und er/sie/zwi wird nicht mehr wiedergeboren.

Anmerkungen des Übersetzters ins Deutsche:

Betreffs  >> Mehr oder weniger Frauen mit großen Augen wie jener der Antilopen, sich ungeduldig sehnend, verlangend nach Liebe <<, sei erwähnt:

Nunja, Mr. Mahesh sagte mal auf einem der Kurse, die ich zwischen 1971 und 1976 besuchte - und bei welchen er, meistens auch, zumindest für eine  Weile, persönlich  anwesend war, -:

"Wenn ihr mich weiter bis spät in die Nacht hinein - und bisweilen wurde es ja auch 4Uhr morgens - mit euren Fragen und Problemen belästigt, werdet ihr mich nicht lange haben".

Er fühlte sich also ziemlich vereinnahmt und mußte sich gewisse AnhängerInnen vom Leib halten. Er sagte bisweilen, daß man dies und jenes nicht tun solle (zB Minderjährigen ohne schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten jene TM-Meditationsmethode beibringen) und gewisse TM-LehererInnen meinten aber offenbar genau das tun zu sollen, zu müssen oder auch "d'raufsetzen zu sollen, weil Mr. Mahesh sich nur nicht traue odgl".

Also, sich angezogen fühlen von so Jemandem, eine gewisse Sympathie oder auch eine Art von Wertschätzung für so Jemanden zu empfinden ist das Eine; so jemanden "besitzen" zu wollen, ihn zum Objekt der eigenen Begierde bzw von Begierde verfälschten Vorstellungen, "Idealen", "Wichtigkeiten" machen zu wollen oder auch meinen zu sollen, ist ganz etwas Anderes.

Was wäre das denn für ein Zustand von "Befreitsein", wenn jemand der mit Homosexualität noch nie was zu tun hatte wollen, dann plötzlich anfangen sollte müssen homosexuelles belästigtwerden "Willkommen" zu heißen, nett zu finden, erdulden zu können sich zu ver-meinen, erdulden zu müssen sich auferlegen zu müssen sich geistig zu ver-irren?  Sojemand wäre doch immer noch Gefangener von Täuschungen, Illusionen, Missverständnissen, Fantastereien. Auch ein homosexuell veranlagter  Mensch kann sich anständig, jenseits seiner homosexuellen Neigungen benehmen.

Andererseits könnte sojemand der "Befreitsein" erlangt hat, vorher einem Angezogenwerden von mehr oder wneiger Mädchen/Frauen nicht abgeneigt gewesen sein und wieso sollte es sojemanden dann hinterher groß stören? Wenn sojemand doch nicht mehr gebunden ist an so ein "Nicht-Abgeneigtsein", wieso sollte es so jemandem, hinterher plötzlich Probleme bereiten? Aber wenn das "Befreitsein"-Erlangen damit einherginge, daß sojemand dann jenem Nicht-Abgeneigtsein anfinge "extensiv zu huldigen", jenes Sich-Angezogenfühlen von gewissen Mädchen&Frauen "endlich ausnutzen" zu können sich erdreistetete, so würde es Ihm früher oder auch später ja doch nur Probleme bereiten und wie könnte so jemand dann "Befreiung" erlangt gehabt haben? War sojemand vorher nicht abgeneigt, so wird sojemand nach Erlangung der "Befreitheit" gewiß kein Problem damit haben, jene Situationen nicht auszunutzen, nicht Missbrauch zu treiben und jene Mädchen und Frauen "nun" nicht wie "unpersönliche Maschinen zur Befriedigung seiner Begierden" zu "be-nutzen". Im Englischen hieß es "NUMBERS of women" und dieses "NUMBERS" heißt ja doch wohl nichts anders, als daß man eben nicht voller Begierde ist, nicht guru-lich tätig zu sein vortäuschend auftritt und doch nur auf der Suche nach neuen Opfern zur Befriedigung der eigenen unwissenden Begierden ist, sondern daß man ihnen fair, unparteiisch, objektiv, der Wahrheit und dem Wissen über das Erlangen wahren Befreitseins gerecht werden wollend (also so in gewisser Weise wie wenn man eben "Mathematik" "macht") gegenüber ist und bleibt.
Mag bei jenen Begierde, Liebe und Sehnsuchgt nach Befreiung-Erlangen "vermischt" sein, mögne sie es nicht richtig auseinander halten können und bisweilen sich nicht ganz päßlich benehmen, bisweilen auf "dumme Gedanken" kommen, nur ein "Befreiter" wird eben Liebe, Begierde,Sehnsucht nach Befreitsein sehr wohl auseinander halten können, dumme Gedanken von klügeren und klugen unterscheiden können und auch tolerierbares von untolierierbarem Benehmen unterscheiden können.(....Im Yogavasishta ist häufig vom "unterscheidenen Denkvermögen" die Rede....) Würde denn nicht so eine zB Frau, die so nen "Angeblicher Befreiter" (wie jene brutalen, abartigen Psuedo-Gurus, die Anhängerinnen sexuelle missbrauch(t)en, nötig(t)en usw) missbraucht(e), sexuell nötig(t)e - oder auch finanzielle missbrauchte odgl - nicht auch irgendwann zu einer "Befreiten" werden? Was würde sie dann, wenn das mit dem "Befreitsein" so wäre wie jener Missbrauchs-Pseudo-Guru sich unwissenderweise, keinesfalls zu Guru-sein geeigneter, es sich anmaßte miss-zu-verstehen, dann mit jenem Missbrauchs-Guru hinterher - gemäß dessen was Er selber ihr an ihr selbst (leider bis leiderst) vorexerziert hatte -   so alles mit Ihm dann erst "machen dürfen" oder auch "sollen"? (Manche jener Missbrauchsgurus meinen ja auch noch, daß ihre Opfer das gewollt hätten und sie "somit" es hätten "sollen"?).

Analoges gilt auch für jene "Gurus" mit Bezeichnung "Psychologe" oder etwa gar "Psychiater": Erst fuhren sie rücksichtlos Trittbrett bei den grausamen Tierversuchen (jener "modernen" Form der Tieropfer) - oder beteiligten sich sogar auch noch selber daran - (In der Psychologie werden in jenem Teil mit der Bezeichnung "Behaviourismus" ebenfalls "Tierversuche" veranstaltet), dann machen sie - betreffs "Psychiatrie" noch ein Bischen auf  Traumdeuterei gemäß Sigmund Freud udgl, "Neurologie", "Facharzt für Psychiatrie" und sodann erdreisten sie sich der Welt erklären zu wollen - und sogar zu sollen bzw etwa sogar im Staatsauftrag per Ausübung von Staatsgewalt zu "müssen" und "auch deshalb zu dürfen" -, was ein "normaler Mensch" sei, daß Kundalini "Geistesgestörtheit" sei usw. In den "Lehren" ad Meditation aus den Reihen der Medizinerschaft - siehe etwa  jenes ca 700-seitige Buch von Knaurs zum Thema Medizin - kann man dann ua Anweisungen zum Gebrauch und zur Auswahl von Mantras finden, aber ebenso wie bei Mr. Mahesh findet sich beispielsweise nirgends ein Hinweis darauf, daß so eine Meditation, wenn sie den Namen zu Recht trägt - Einfluß auf den ganzen Menschen nimmt und unweigerlich zu einem  "Wachsen" in den yogischen Tugenden führt; letzters würde durchaus erfreulich, ja wünschenswert sein, aber wenn man es eben nicht vorher dazu sagt und ausreichend umfassend darauf eingeht, dann kann so Mancher/Manche/Manchzwi hinterher den erlernten Beruf nicht mehr ausüben oder aber, weil viele Tätigkeiten sich verbieten, sieht man sich drastisch verringerten Berufschancen ausgesetzt und dann würde man - wenn man es einem gleich gesagt gehabt haben würde - sich gleich für ein Studium der Kunst, Musik, Literatur odgl entschieden haben, aber nicht für Medizin, Pharmazie, Chemie, Forstwirstchaft, usw. Selbst Informatik kann da plötzlich Probleme bereiten, wenn man etwa an die Trittbrettfahrereien  bei der - wenn nicht gar mit Auftragsgebereien, finanzieller Unterstützungstätigkeiten für die - "Neurologie" und den "neuronalen Netzen" denkt. (Selbstverständlich kommen auch noch andere Probleme "sozialer" Verantwortung auf einen zu.) Für entsprechenden Berufsausbildungen auf der Basis einer Lehre gilt es ganz analog.

Jene, die da selber genau solche Probleme zu schaffen/riskieren, wie es Mr. Mahesh tat, keinerlei Probleme  betreffs  derer eigener Verursacherschaft sehen/sahen, maßten sich dann  auch noch an, über "TM-AnhängerInnen" herzufallen, über "TM zu urteilen", "TM'ler wegen solcher - in gewisser Weise durchaus sozialer - Probleme für verrückt zu erklären", aus dem Verkehr zu ziehen, deren eh schon durchaus erheblich verringerte Jobmöglichkeiten dann noch  per "Attributhinzufügung" "verrückt" für alle  praktischen Zwecke - vorsätzlich auch noch - auf Null zu reduzieren. Ein geräumterweise bestand und besteht die Gefahr, daß solche mangelhaft vorinformierten, vorbereiteten "Meditationsausüber", die in jene Handlungs- sowie Lebensunterhalterarbeitenkönnen-Probleme geraten bzw gerieten, dann davon ausgingen bzw ausgehen, daß eine sichere Lösung des Problems darin zu suchen sein sollte, daß man in der unmittelbaren Nähe des "Gurus" lebt und das tut, was er/sie/zwi einem aufträgt oder auch was er/sie/zwi eben so tut. So wurden  bzw werden dann am Ende teils nicht oder auch schlecht  bezahlte, sozial kaum mehr abgesicherte Handlanger, teils ärmliche Vollzeit-TM-Lehrer daraus. In München versuchte sich anno ab Ende 1972 bis ca 1975 ein Doktor der Philosophie in so einem Vollzeit-TM-Lehrer-Leben aus dem einen oder auch anderen, ehrlicheren oder auch arglistigeren Grund. Nunja über mehr als gerade so, mit sehr viel Randnähe zur Illegalität, zu überleben kam er nicht. Andere, die  er aber von deren Lebensweg abgebracht hatte, ob weil es "die Philosophie gebiete" oder auch weil er sonst sein Überleben gar nicht geschafft hätte oder aus Unwisseneheit über die Konsequenzen seines Tun&Lassens, endeten dann wie er. Na klar, wenn es jene "spirituelle" Ursächlichkeit (und mangelendes vorinformiert gewesen sein..) gewesen wäre, weil eben "ahimsa" und die anderen yogischen Tugenden sich so weit "bemerkbar gemacht hätten, hätte er als TM-Lehrer immerhin noch eigenständig sein "Überleben" geschafft; aber angesichts seiner 14-jährigen Freundin, die er in deren Alter von ca 10-12 selber initiiert gehabt hatte, gegen Ende seiner Tage in München, wage ich seine "yogischen" Gründe doch zu bezweifeln. Die Versuchung solche Hilflosigkeit infolge von zunehmendem Einfluß der yogischen Ideale, die man aufrgund mangelendem vorinformiertgewesenseins nicht zu begreifen vermag auszunutzen und Mißbrauch der einen oder auch anderen Art dann zu treiben, könnte bisweilen durchaus hoch sein und es besteht leider kein Zweifel, daß solcher Mißbrauch auch echt geschah. Dereinst lehrte Mr. Mahesh, daß man im Rahmen solcher sog. "Rundenkurse", also Kursen in deren Rahmen man mehr als jene 2-mal am Tag meditiert,. mit Beginn des Rundens keine neuen Entscheidungen treffen dürfe und man das auf das Ende des Rundens vertagen müsse. Was tat nun Mr. Mahesh selber im Rahmen des TM-Lehreausbildungskurses von Anfang März bis Anfang Mai 1973 in Playa La Antilla/Spanien? Gegen Ende trat ein, dem Dialekt nach, US-Amerikaner ans Mikrofon und sagte zu Mr. Mahesh "Wir sind mit dem Runden immer noch auf 2 + 2; sollten wir nicht herunterkommen, das Kursende naht doch" (Sinngemäß wiedergegeben und gleich ins Deutsche übersetzt; ich hatte den gesamten Kurs in der englischen Sprachgruppe mitgemacht und nur zu den Tests und zuvor den nachmittaglichen Gruppentreffen pro Erhalt des Kursmaterials, mich in die deutsche Sprachgruppe begeben.  Ein deutscher TM-Lehrer, der sich über meine Infos ärgert, hat kürzlich einige der damaligen deutschen Kursteilnehmer, die aber allesamt den Kurs in der deutschen Sprachgruppe mitgemachund also nur die deutschen Simultan-Übersetzungen erhalten hatten, danach gefragt und als Ergebnis mir mitgeteilt, daß jene von diesem Sachverhalt nichts wüßten; wie peinlich für die Übersetzer. Aber nunja, der damalige Leiter der deutschen Sprachgruppe Winfried S., wurde ja kurz danach auch gefuert, weil er dabei beobachtet worden war, wie er einem Deutschen bei der Fälschung der  Testergebnisse behilflich gewesen war, sodaß jener dann bestanden gehabt hätte obgleich der eben durchgefallen gewesen war. Alle Deutschen mußten daraufhin alle Tests nochmals machen...). Mr Mahesh's absurde oder auch hinterhältige Antwort: "Ihr seid das nun so gewohnt, ihr könnt das zuhause genauso machen und diejenigen, dier schon herunten sind mit dem Runden, können zuhause 40 Minuten morgens und abends meditieren und dazu vorher und nacher Asanas und Pranyama. Nunja, das macht dannca 40+15+10 = 65 Minuten morgens und abends und  wo ist da noch die Verträglichkeit mit einem üblichen Leben, der aus Fahrt zur Arbeit, Arbeit, Haushalt versorgen udgl besteht? Täglich über 2 Stunden, das ist dann schon etwas viel bisweilen. Außerdem wie sollte sich jemand nun plötzlich frei entscheiden, sich dafür oder auch dagegen entscheiden, wo man doch während des Rundens, solange man nicht wieder bei 1+1 angelangt ist und das Kursende erreicht wurde?

Das Ganze sah und sieht leider danach aus, daß Mr. Mahesh die Situation, "selber keine neuen Entscheidungen zu treffen, sich an die Kursroutine und das was man schon vorher gelernt hatte zu halten" zu mißbrauchen versuchte, um Anwesende unter seine "Entscheidungskontrolle" zu bringen; damit verstießen er dann krass gegen die Freiheitlichkeit; er handelte, als wollte er die TM-LehrerInnen nicht hinterher wieder sich selber und ihrer Selbstkontrolle überlassen, sondern sie "für sich behalten", "vereinnahmen". Sicherlich kann ich mir vorstellen, daß er nur naiv, fahrlässig gehandelt hatte. Aber dennoch hatte er mir damals schon unmißverständlich klar gemacht, daß er ein "formales Begreifen und sich auf Ihn verlassen" -Können in Bezug auf das was Er da so von sich gab nunmal nicht anbot. Bei allem was er so tat und redete, blieb man sich stets selber überlassen und man durfte sich grundsätzlich nicht auf ihn verlassen, da es in totaler Entscheidungs- und Handlungsunfähigkeit - zumindest bisweilen und (sind 1000 Personen auf einmal noch Einzelfälle?) in etlichen Fällen geendet hätte.

Nur was, wenn jemand nicht von Anfang an und stets eine kritische Haltung Ihm gegenüber gehabt hatte?

Nun, als Ich zum ersten Mal mit "Runden" konfrontiert worden war, da war das auf jenem Kurs mit Mr. Mahesh und Mr Satyanand in Kössen im Herbst 1972. Ich hatte nur für die mittleren 2 Wochen "gebucht" und war von der deutschen SRM-Zentrale (minderjährig, nacvh Ok der Erziehungsberechtigten fragte man auch wieder mal nicht) nunmal zugelassen worden. An der Rezeption war ein junges Mädchen, die mir einen Zettel bzgl. der Kursroutine in die Hand drückte und mir den Weg zum Quartier wies; letzteres funktionierte auch; es war ein Doppelzimmer und er Zimmergenosse war ein volljähriger Ami oder auch Brite odgl. Nun von" Runden" hatte ich nie was gehört. Ein Kusteilnehmer, den ich kannte erklärte mir die Asanas und das Pranayama etc; um von Ihm nicht abhängig zu sein, kaufte ich mir noch jenes Heftchen mit den Erläuterungen zu den Asanas und dem Pranayama. "Mein" TM-Verpasser, lief mir über den Weg, als ich - per Fahrrad (Baujahr ca 1914) von Übersee am Chiemsee aus - dort angekommen war. Er grüßte mich, berichtete mir voller Stolz, daß er jetzt sein Studium erfolgreich beenden habe können und überließ mich ansonsten meinem Schicksal; na klar wußte er genau, daß Er mir jenes "Runden" nie beigebracht hatte, aber er war eben in seinem "Runden-Suri". Nun, es hieß auf dem Zettel 2+2 und so machte ich vor der Abfahrt per Fahrrad, dann noch  2 Runden am Morgen und als ich zuhause war, war da der Lärm, das Gestank und die vergiftete Luft der Großstadt München, was dann ein ziemlicher Schock gewesen war, sodaß ich eilends beschloß erst noch1 Tag lang 2+2 zu machen und dann allmählich auf 1+1 herunterzukommen; es dauerte ca 2-3 Tage bis ich mich wieder an die "Großstadt" gewöhnt hatte. Insofern war es mir egal, was Mr. Mahesh ad "Herunterkommen" vom Runden, im Rahmen jenes TM-Lehrerausbildungskurses, da per seinem Vorexerzieren da verzählt hatte oder auch nicht; daß man da in der TM-Scene sowieso nicht , sonderlich seriös "bedient" wurde wußte ich eh schon und es war nur umso klarer, daß es mit Mr. Mahesh selber auch zu tun hatte. Nun, mir konnte das keine Probleme verusachen, was Mr. Mahesh da unterlassen hatte bzw evtl ja mehr oder weniger arglistig vorgehabt hatte.

Einmal auf einer sog. "Waldakademie" (damals Schliersbergalm, Oberbayern, bei Schliersee), sagte eine Kursteilnehmerin - ich war nur für 1 Nachmittag als Besucher dort gewesen) - mit einer gewissen "Schwärmerei" in etwa: "Das ist natürlich schon schön hier, so würde man natürlich schon für immer leben wollen". Ich antwortet ihr zur Warnung davor: "Nunja, möglich und realisierbar ist es, aber sie werden in bitterer Armut enden und Rente & dgl werden Sie dann auch mal keine haben". Diese Dame ließ es sich eine Warnung sein. Andere nicht und wie Recht hatte ich nunmal.

Aber diese Probleme werden auch auf jene zukommen, die Meditation - wenn es denn den Namen verdient - aus einem Medizinbuch oä lernen "weil es Blutdruck senken könne" odgl. Nunja, die - zumindest deutsche - Medizin hat da ja ein fertiges "Lösungsmittel" zur Verfügung. Nunja, sojemand habe "psychische Probleme", der brauche einen Arzt und schon wieder kassiert die Medizinerschaft und sei es dann auch noch per Zwangsbehandlung, weil ja kein halbwegs normal fühlender Mensch, dann sich wieder an die Medizinerschaft um Lösung wenden bzw sich verlassen  werde. Es fällt da nur nicht auf, daß man jene Menschen nur "Medizinerschaft-abhängig gemacht hatte", weil der deutche Staat es einfach nicht wahrhaben will und auf jenem Auge absichtlich, vorsätzlich "blind" ist. Daß solche "psychisch Kranken, die dann noch in der Psychiatrie zwangsbehandelt, dh gefoltert werden, am Ende auch noch im wahren Snne des Wortes arm d'ran ind/sein werden, ist selbstverständlich. Im direkten Vergleich ist man dann als "Handlanger" bei Mr. Mahesh, freier Vollzeit-TM-Lehrer-Sein besser d'ran; da wird man dann wenigstens nicht auch noch gefoltert, ständig beleidigt und gemaßregelt.


Das Problem dabei sind nicht Yoga, Meditation, die yogischen Ideale udgl; das einzige Problem ist die abgrundtiefe Verkommenheit der Gesellschaft, die Rücksichtlosigkeit, Grausamkeit, Barbarischheit gegenüber der Natur, die sich in Treibhauseffekt, Dürrejahren, Ozonloch, aussterbende Arten, vermüllten Meeren unübersehbar deutlich äußert. Aber selbst das wollen dann einige einfach nicht wahrhaben und leugnen zB den Treibhauseffekt, um ihr krankes Gewissen zu beruhigen odgl, was in etwa so abwegig ist wie zu meinen, man könne AIDS odgl heilen indem man Jungfrauen vergewaltigt bzw auch infiziert.

Selbstverständlich ist verkommenes Meditationslehren, wo es nur um "Inititiationszahlen", eingenommene "Einführungsgebühren" udgl geht und man deshalb jene Folgen billigenden in Kauf nimmt und vorab die Kommenden nicht umfassend informiert, sodaß sie selber dann jenes Risiko eingehen oder auch nicht, auch ein Aspekt jenes Problems. Aber in einer weitgehend intakten , seriösen yogische-Ideale-gemäßen Gesellschaft, würde jene mangelende Vorinformiertheit auf genügend verständnisvolle Menschen treffen, sodaß am Ende dann wohl kaum ein Problem daraus würde. Allerdings gäbe es in so einer "pragmatisch intakten Menschen-Gesellschaft" auch keinerlei nachvollziehbaren Grund, jene Vorabinformationen und Vorbereitungen nicht zu geben und auch keinen Grund, nicht darauf zu pochen, daß jene Vorabinformationen und Vorbereitungen auch gegeben werden. Insgesamt gibt es also keinerlei vernünftigen Grund jene Vorabinformationen und Vorbereitungen bzw Hilfestellungen, um mit dem normal gewußten, rationalen Denken steuernd eingreifen zu können, stets "Herr der Lage" zu bleiben, nicht zu geben, es versehentlich oder auch absichtlich zu verschweigen.

Leute wie Shri Aurobindo, die anfänglich sich um politischen Umstürze, auch Lösung mit politischen Mitten bemühten, gab es auch schon. Shri Aurobindo kam immerhin zum Ergebnis, daß Meditationlehren als Mittel eine würdevolle Transformation der Gesselschaft hervorzubringen bzw ihr zu dienen, aber auch sowas erfordere wie "Auroville" wo jene, die infolge Meditationsausübung zu "Aussteigern" werden oder es auch vorher schon waren, dann eine Bleibe, Versorgtheit, Sich-Versorgenkönnen und Geborgenheit finden. Dr. Peter Hellerich wies im Raum neben jenem Raum, der sein TM-Center in München damals war, auf jenen Mangel in der TM-Scene im Herbst 1972 noch hin, bevor er dann aufhörte sich allzu sehr um die TM-Scene zu kümmern. Nunja, als Dr. der Volkswirtschaft konnte er eben auch strategisch denken und Nicht-Gewußtes  zu berücksichtigen wenigstens sich bemühen.

Hinzukommt, daß solche Medizinbücher in öffentlich-rechtlichen Bibliotheken auch Minderjährigen voll&ganz verfügbar sind und aber Mr. Mahesh wenigstens 1)Meditation soundso viel kompetenter, seriöser und brauchbarer unterrichtete bzw zu unterrichten lehrte, 2) er wenigstens verlangte, daß Minderjährigen man es nur mit der schriftlichen Einverständnis derer Erziehungsberechtigter beibringen dürfe und 3) Er doch Etliches an Hinweisen auf klassische, fundierte, sicherende Yogaliteratur mitgab. (...Zweifeslohne genügt es nicht, daß jemand als "Swami" daher kommt; es ist wie mit der Priesterschaft; sicher vor , zB, sexuellen Übergriffen oder auch "inquisitatorischen Anfeindungen bis hin zu Verfolgungen - ist man da nicht, wie zB "Swami Hariharananda Giri", jener angebliche "Bruderschüler" von Paramahansa Yogananda  per seiner Grabschereien leider beweist. (Dessen Assistent Peter van Breukelen hate jene Grabschereien als Antwort auf meiner Frage jenbezüglich, vor ca 20 bis 25 Anwesenden klar und deutlich bestätigt; er sagte:" Ja, der Guruji macht das bisweilen"...) Oh,wie lächerlich hat sich doch jene Medizinerschaft da gemacht, welch ein "Musterbeispiel" von "geistiger Verblendetheit", Anmaßung, Arroganz; oh, wie radikal gefährlich (bis eventuell ja sogar destruktiv) freiheitssektisch handelt/handelte so ein Staat!

(Im Vers 21 war nunmal  bereits vor  diesem Vers, vorbeugend, von jenen "eingebauten" "Verordnungen" die Rede.)

Analoges hat für den - eventuell erlangten - Einfluß auf die Politik, also zB einen  König, zu gelten. Missbrauch so eines Einflusses zeugte allenfalls von Unwissenheit und nie&nimmer von einem "Befreitsein".

Mit "Befreitsein" ist hier - ebenso wie allgemein in den Schriften des Yoga (wie zB dem Yogavasishta) -  nie&nimmer  von "Ausleben der Begierden", "Überwundenhaben aller Hemmschwellen bei gleichzeitigem Erhaltenhaben oder gar Vermehrthaben der eigenen Primitivitäten, Dummheiten, Ekelhaftigkeit, Widerlichkeiten, Abartigkeiten, udgl " die Rede; Letzteres wäre allenfalls als hochgefährliche bis destruktive "Freiheitssekte" zu bezeichnen. Ersteres ist hochangesehene,  zeitlos und unabhängig von Raum, Ort udgl Gültigkeit behaltende, wahre Yogalehre.


noch eine Anmerkungen bzgl des Begriffs "Kuvera": https://de.wikipedia.org/wiki/Kubera ergab:

(Weitergeleitet von Kuvera)
Dieser Artikel bedarf einer Überarbeitung: Laut "Gerhard J. Bellinger" (siehe "Literatur") bezeichnet "Kubera/Kuvera" drei verschiedene Gottheiten mit je eigenen Ikonografien und Attributen. Dies ist zu klären und ggf. darzustellen.
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Kubera (Sanskrit कुबेर, kubera „der Unförmige“, PaliKuvera) ist der vedische Gott des Reichtums, der Kaufleute, der Händler und der Schätze der Erde. [1] Waldgeister (Yakshas) bildeten sein Gefolge, das seine Schätze überwacht. Kubera ist  der Halbbruder des Ravana. Verheiratet ist er mit der Göttin Riddhi („Gedeihen“). Der Gott Vishvakarman soll ihm zu Ehren die goldene Stadt Lanka als seinen Wohnsitz erbaut haben, der ihm später von Ravana geraubt wurde. In vedischer Zeit gilt Kubera oft als Verkörperung des Bösen. Im modernen Hinduismus kommt ihm lediglich Bedeutung als ‚Himmelswächter‘ (Lokapala) des Nordens zu. Im heutigen Hinduismus liegt sein prächtiger Wohnsitz Alakapuri mit dem schönsten Garten der Welt im Himalaya gegenüber dem des Shiva. Kubera hatte Schwierigkeiten sich fortzubewegen. Der Gott Brahma schenkte ihm daher einst ein geflügeltes Fahrzeug namens Pushpaka, von dem aus er den Armen Schmuck auf die Erde zuwarf. Kubera gilt als Anhänger, Verehrer und enger Freund Shivas.


Here ends the Hymn by Śrī Mahākāla, entitled Karpūrādistotra.  

Hier endet die Hyme von Śrī Mahākāla, die Karpuradistotra genannt wird.