Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Hinweis vom 25.10.2020: Die Seite ist nun soweit wiederhergestellt; muß aber noch überprüft werden.


6) Narada:

a) Hinweisendes und Narada's Bhakti-Sutras

Ein Zeitgenosse von Vyasa war - gemäß des Heftchens "Narada's Bhakti Sutras" (MAngalam-Verlag S. Schnag, ISBN 3-922-477-48-8, 1980/1995) der Weise Narada, der in der Chândogya Upanishad erwähnt wird; er war zu Sanatkumar gegangen, um von Ihm wahrhaft spirituelles Wissen zu erlangen: (Bzgl. Vasudeva sehe man zB bei Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Vasudeva)

Herr Narada hinterließ ein Büchlein, die Bhakti Sutras:

Vorwort zu Narada's Bhakti-Sutras, MAngalam Verlag S. Schang, ISBN 3 - 922 477 - 48 - 8, Bei http://www.ramayana.pushpak.de/pdf/ramayana_valmiki_1.pdf findet man gleich zu 1980/95; auf Seite 3 und 4 des Vorworts heißt es da:




b) Historisches

Später lehrte Narada dann auch selber, wie zB auch Prof Deussen in seinem Buch "Erinnerung an Indien" - im Zusammenhang mit einem Ort des damaligen Wirkens des         Narada - anschaulich, lebendig erwähnt:





c) Narada im Ramyana


Bei http://www.ramayana.pushpak.de/pdf/ramayana_valmiki_1.pdf findet man gleich zu Beginn des "Ramayana", gleichsam als einleitenden Hinweis Nr.1 auch Hinweise bzgl eines Herrn Narada:

usw....



d) Narada im Mokshadharma

Bei Prof. Paul Deussen (in Zusammenarbeit mit Dr. Strauss) findet man in seinem Werk "vier Philosophische Texte des Mahabharata" auch Textstellen zu Narada:

(https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/VierPhilosophischeTextedesMahabharatam_11040406#741  

(der Link war am 15.7.2019 ok gewesen):



e) Hinweis bei Jean Herbert

Von Hrn. Jean Herbert gibt es eine französischsprachige Publikation, die schlichtweg  "Narada" heißt. Ob jener Narada da gemeint ist?

(aus Wege zum Hinduismus, Rascher Verlag Zürich, aus dem Französischen und Englischen übertragen von Emma von Pelet, 1951, Verlagsnummer 1507)




f) Narada's Belehrung durch Sanatkumara; siehe Chândogya-Upanishade, 7'te Lektion.

In der Chândogya-Upanishad findet man auch in zB "Upanishaden, Geheimlehre des Veda" (in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen) herausgegeben von Peter Michel, marrix-Verlag, auf den Seiten 230-248 wertvolle Hinweise betreffs des Herrn Narada.

* Chândogya-Upanishad, 7'tes Kapitel in der Übersetzung von Professor Paul Deussen

Man beachte auch die Orginalausgabe von Prof. Deussen bei forgottenbooks.com; ISBN 978-0-366-34412-3; ISBN (Cloth - also wohl "in Leinen gebunden") 978-0-366-34436-9, 959 Seiten, 3.Auflage 1921: https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#0  oder auch: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/58/mode/2up

Hier das Vorwort von Prof. Deussen zum siebenten Prapâṭhaka (Otto von Boethlingk übersetzte Prapâṭhaka mit "Lektion"Chândogya Upanishade (...aus meinem Exemplar der zweiten Auflage...):


Diese Situation - wonach die Lehren oft auch eine Struktur haben gemäß >> "vielleicht das? Nein dieses auch nicht", oder konkreter.: "Name? - Nein nicht, eher.. "Die Rede ? Nein auch nicht. Eher Geist...."....<< (siehe zB Vedantasutren von Badarayana in der Übersetzungvon Prof. Deussen) und welche Prof. Deußen hier hervorhebt findet sich etwa auch bei

Descartes's Beschreibungen seiner Bemühungen bzgl. der Findung von etwas, das "zweifelsfrei wahr ist". Auch daher sei Professor Deussen's Übersetzung der Lektion 7 dieser Upanishade dann mal noch - wegen eines Überblicks (vor der ausführlichen  Befassung inklsuive der Übersetzung von Shankara's Kommentar) - eingefügt.


* Chândogya-Upanishad, aus 7'tem Kapitel in der Übersetzung von Prof. Eknath Easwaran:

In der wesentlich kürzeren, aber sehr flüssig zu lesenden, Wiedergabe der Chândogya-Upanishad durch Prof. Eknath Easwaran, einem Professor für Victorianische Literatur, heißt heißt es bzgl. der Unterweisung des Herrn Narada:

aus:

Eknath Easwaran, Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927, Seiten 255 und 256

In 23.1 heißt es also: "Das Unendliche ist es, das die Quelle bleibender Freude ist, weil es nicht der Veränderung unterliegt. Bemühe dich daher um die Kenntnis des Unendlichen.".


Außerdem sei noch erwähnt:

* Chândogya-Upanishad, 7'tes Kapitel in der Übersetzung von Otto von Böhtlingk:

siehe etwa: https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.405639

Ab Seite 96 im Buch (siehe zB.: https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.405639/page/n101/mode/2up) kommt dann, nach einigen Anmerkungen zum Sanskrit-Text und seiner Übersetzung sowie seine Übersetzung in die deutsche Sprache (ab https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.405639/page/n113/mode/2up). Der sich konkret auf Narada beziehende Teil beginnt dann ab: https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.405639/page/n183/mode/2up:

Einen leserlicheren Scan gibt es von Google: auch zu finden via: https://archive.org/search.php?query=Otto+von+B%C3%B6htlingk&page=2

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up:




....



Bemerkenswert ist der handschiftliche Hinweis auf Goethe's Faust im 3. Vers:


(Auf diese Parallele zu Goethe's Faust war also lange vor mir auch schon jemand gekommen; nur am bayerischen Gymnasium erfuhr man nichts, obwohl Goethe's  Faust "Pflichtlektüre" gewesen war und in der damaligen Schulklasse auch noch Faust II im Seminarstil vom Lehrer zur Pflicht erhoben worden war. Obgleich der Lehrer auch Geografielehrer war und eigentlich ein midnestmaß an Ahnung von indischer Philosphie und Literatur gehabt haben hätte müssen, kannte er offenbar weder die Übersetzung der Chândogya-Upanishade durch Otto von Boethlingk noch jene von Professor Deussen. Als Deutsch-Lehrer, der jener Lehrer nunmal zusätzlich noch gewesen war würde eigentlich zu erwarten gewesen sein, daß er darauf hinweist. Goethe's Werk erscheint dann als Bemühung jene Lehre des Santakumar in die Tat umzusetzen und in Ermangelung eines geeigneten Gurus, der Ihm  die dazugehörige Meditationsübung hätte beibringen können, kam er auf diese Idee von "Karma-Yoga" und seinem Fazit "wer redlich sich bemüht, der wird erlöst".)


Interessant im Hinblick auf die "TM-Scene" ist va auch die Übersetzung der Chândogya-Upanishad  samt Shankara's Kommentar  ins Englische durch Herrn Panoli.

Dazu möchte ich aber vorab noch anmerken, daß dieses Werk aufgrund von Bitte von oder auch Inspiration vonseiten des Mr. Mahesh zustande kam. So schreibt es zumindest Herr Panoli in einem Vorwort und unterstreicht es per einem 1-seitigen Bild des Mr. Mahesh. MIch stört das erheblich und es schafft leider Raum für Zweifel an der Unvoreingenommenheit und völligen Neutralität dieses Werks. Persönlich möchte ich da Herrn Panoli nichts nachsagen und es wird auch erwähnt, daß dieses Werk im Stil früherer Werke vollbracht worden sei. Außerdem findet sich in der Ausgabe zumindest sowas wie ein Grußwort bzw eine Anmerkung vonseiten des Sitzes des Shankaracharya von Sringeri. So wie ich mich bemühe durch Hinzuziehung längere Zeit nun schon existenter Übersetzung von klassichen Sanskrit-Texten ins Englische der Verläßlichkeit existenter direkter Übertragungen jener Texte aus dem Sanskrit ins Deutsche zu dienen, indem ich jene existenten Fassungen auf Englisch nunmehr ins Deutsche übertrage, sodaß eine - oder auch eine weitere - Vergleichs-Möglichkeit besteht, so würde es zweifelsohne nachwievor wünschenswert sein, wenn jemand jenen  Kommentare Shankara's zu diversen Upanishaden zB aus dem Sanskrit ins Deutsche übertrüge.

So würde man dann eben auch die Zuverlässigkeit des Werks von Herrn Panoli bewerten können und hätte, bei entsprechender sinngemäßer Vereinbarkeiten, am Ende ein sehr solides, zuverlässiges Werk in deutscher Sprache zur Verfügung und eine Basis auf die sich weitaus besser aufbauen ließe, als wie auf jenen Aktivitäten des Mr. Mahesh.

Es ist verständlich, daß Mr. Mahesh eine Hilfe durch die klassischen Schriften suchte und um Übersetzungen ins Englische bat, da nunmal bekanntlicherweise seine Sanskrit-Kenntnisse dürftig waren und für solches "literatur-gestützte" Lehren schlichtweg nicht ausreichten. Seinen Kommentar zur gesamten Bhagavad Gita samt eine eigenen Neuübersetzung bekam Mr. Mahesh - trotzt Hilfe von Sanskrit-Experten, wie zGB Herrn Vernon Kaatz - zu seinen Lebzeiten nicht fertig, was seine Hilflosigkeit angesichts der klassischen Yoga-, Tantra-Literatur usw wohl ausreichend klar macht.

* Chândogya-Upanishad, 7'tes Kapitel in der Übersetzung aus dem Sanskrit ins Englische samt der Übersetzung von Shankara's Kommentar ins Englische durch Herrn Vidyabhooshanam, Vidyavachaspati V Panoli, M.A:


(siehe: 3. Ausgabe vom 2008, ISBN 978-81-8264-664-3, verlegt von: Mathrubhumi Printing &Publishing Co.Ltd., Kozhikode, Kerala, Indien.)

Die Geschichte von Narada bei Sanatkumara inkl. Vorrede findet man da ab der Seite 688. Es werden die Verse der Chândogya-Upanishade im Original, dh auf Sanskrit zitiert und darunter die Übersetzung ins Englische übersetzt angegeben. Dann folgt in einer linken Spalte Shankara's Kommentar im Original auf Sanskrit und rechts daneben die Übertragung desselben ins Englische.

Dieses Werk ist insofern von besonderem Interesse, als es zeigt, daß Herr Shankara die Grundproblematik, welche auch Johann Wolfgang von Goethe gekannt, literarisch bearbeitet und womit er sich auch befaßt hatte, sehr wohl auch kannte. Auch Herr Shankara hat sich damit auseinandergesetzt, sie für so wesentlich erachtet, daß er auch zu den Versen dieses siebenten Kapitels einen Kommentar verfaßte.

Selbstverständlich bietet es sich an, die Ergebnisse bzw Lösungsvorschläge dieser beide Persönlichkeiten zu vergleichen.

Dabei ist zu bedenken, daß "Meditation" klassischerweise anscheinend nur persönlich weitergegeben wurde und insofern eine Unterweisung in einer der Meditationsmethode (siehe etwa Patañjali-Yogasutren, Bhagavad-gītā) für Johann Wolfgang von Goethe eher nicht verfügbar gewesen war. So bemühte er sich eben selber einen Reim darauf zu machen. Eine Hinwendung an die Unendlichkeit wäre da etwa das Erlangen von"ewigen Leben imHimmel" nach dem Tod, wie es in der christlichen Lehre für möglich gehalten wird. Ein Tun"möglichst guter, Gott gefällig sein könntenter Werke" wäre ein Mittel, um die Chance auf "Himmel" zu verbessern und so kam er zu einer Art "Karma-Yoga", einem Yoga der "Guten Werke" an. Hinzu wird "göttliche Gnade" noch genannt, was einen gewissen Hauch von "Bhakti-Yoga" erscheinen läßt.   

Im Übrigen hat bereits Dr. Franz Lorinser der r.-kath. Priester und Theologie, der sehr vieleBücher verfaßte, in seiner Ausgabe der Bhagavad-gītā von 1869 dann die/eine Yoga- Methode des Prāṇāyāma (... welche Paramahansa Yogananda, in seiner Ausgabe der Bhagavad-gītā samt seiner Kommentare zu den einzelnen Versen, als "Kriya-Yoga" ebenso bezeichnete als wie als die Lehre seines Meisters Swami Shri Yukteswar Giri. ...) sehr genau beschrieben.

Spätestens seit 1869 waren daher im Bereich des sog. christlichen Abendlandes zu jener problembeladenen Ausgangsposition, welche Johann Wolfgang von Goethe in Seinem Werk Faust I und Faust II, aufgriff zumindest "Yoga der guten Werke", Ansätze zu Bhakti-Yoga (...alleine schon auch via des "Christlichen" Gebets des Vaters-Unser, also jenem"Dein Wille geschehe"...) und auch jene Methode des "Kriya-Yoga" bzw Pranajama, also der Ansatz von Atemübungmethoden bekannt und in gewisser Weise "Optionen" für geistige Auseinandersetzung mit jener Thematik aber auch für das faire, vernünftige, friedliche, unvoreingenommene Gespräch mit indischen Yoga-Verständigen. Auch Grundvoraussetzungen für Jñāna-Yoga gab es aufgrund der allgemein verbreiteten Mathematik-Kenntnisse und der, damit einhergehenden, akzeptierten Vorstellung von "Unendlichkeit", "Unendlichem" und sogar "verschiedenen Arten von Unendlichkeit".

Insofern sollte durchaus jeder Abiturient in Deutschland in der Lage sein, sich damit

angemessen zu befassen und etwas Vernünftiges dazu, zB im Rahmen eines Referats, zum Ausdruck bringen zu können.

Notabene, zeigt diese Tatsache auch, daß solche Reihumschläge, wie sie Pfarrer Haak in seinen Schriften, welche er in der "ev. Schriftenmission" herausgab, ebenso wenig angemessen waren und sind als wie etwa Frau Caberta's Reihumschlag im "Schwarzbuch Esoterik". (ISBN 978-3-579-06743-8, 2. Auflage 2011). Immerhin war "Goethe's Faust" - als ich nach dem 2.Weltkrieg zur Schule ging - in der 13.Klasse Pflichtlektüre und vom Alter her wird das bei Frau Caberta (geb. 1950) nunmal so gewesen sein bzw wäre es, wenn sie in Bayern zur Schule gegangen wäre, so der Fall gewesen. Eigenartig auch, daß ihre Qualifikation für das Amt einer "Ministerialreferentin für neureligiöse, ideologische Gemeinschaften und Psychogruppen" in einer Behörde ist, daß sie "Diplomvolkswirtin" ist. (Siehe auch meine Buchbesprechung dazu)

Wenn nicht anders angegeben stammen die, evtl nicht so allgemein bekannten oder auch

Für die folgende Übersetzung (aus dem Englischen) der siebenten Lektion der Chândogya-Upanishade anhand von S.Panoli's Übersetzung aus dem Sanskrit ins Englisiche benutzte ich also das bereits zitierte Buch, da dieses Thema im Zusammenhang mit Johann Wolfgang von Goethe und dem deustchen Schulunterricht vom besondere, Interesse ist. Zum Vergleich füge ich die Übersetzungen von Otto von Boethlingk sowie Professor Deussen dazu. Mir kommt es va darauf an, daß Shankara's Kommentar in deutscher Sprache auch endlich verfügbar sein soll.


Nicht absolut sicher mal gelernte Wörter sah ich in Englisch-Lexika sicherehitshalber nochmals nach; wenn nicht anderss angegeben stammen die deutschen Übersetzungen aus dem Langenscheidt-Online- Wörterbuch; siehe https://en.langenscheidt.com/german-english/search?term=pleased+to&q_cat=%2F%2F :



Übersetzungen des  Siebenten Prapâṭhaka (= siebente Lektion) der Chândogya-Upanishade und Übersetzung des Kommentars von Shankara in Ergänzung dazu:

Shankara's Kommentar wird übersetzt vom Englischen ins Deutsche; ebenso die Verse aus dem Englischen ins Deutsche. (...Dazu werden auch die Übersetzungen  Otto von Boethlingk und Professor Paul Deussen angegeben. ...).

Die Übersetzung der Chandogya-Upanishade und des Kommentars von Shankara aus dem Sanskrit ins Englische  besorgte S. Panoli (erschienen im obig genannten Buch. "PRASTHANATHRAYA", Volume IV, CHANDOGYA" von Herrn Vidyabhooshanam, Vidyavachaspati V Panoli, M.A,  3. Ausgabe vom 2008, ISBN 978-81-8264-664-3, verlegt von: Mathrubhumi Printing &Publishing Co.Ltd., Kozhikode, Kerala, Indien)


Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, erster Khaṇḍa, Vers 1

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, erster Khaṇḍa, Vers 1 in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:


(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungenund Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

(aus Deussen, 60 Upanishad&apos;s des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)


Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/174/mode/2up, die "kindle-Ebook-Ausgabe" (Sechzig Upanishads, Paul Deussen Jazzybee Verlag Jürgen Beck Loschberg 9 86450 Altenmünster ISBN: 9783849600037 www.jazzybee-verlag.de admin@jazzybee-verlag.de, Jazzybee Verlag. Sechzig Upanishads des Veda - German Edition - . Jazzybee Verlag. Kindle-Version.
) oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem  marrix-Verlag.

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, erstes Kapitel, Vers 1 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n191/mode/2up


Übersetzung des Verses aus dem Englischen:


Shankara's Kommentar auf Englisch.

>> O revered sir, be pleased to instruct me´, thus saying Narada approached Sanatkumara, the lordly Yogi devoted to Brahman. Adhihi Bhagava is a mantra. To him who had approached in the traditional manner, Sanatkumara said, `If you know anything in regard with the Self, declare it (first), i.e. say; I know this much´; and approach me for instruction. Then, I shall instruct you beyond what you know. To him who had said thus, Narada said: (1) <<


to be pleased

geruhen od belieben zu tun

lordly

lordmäßig, einem Lord geziemend gemäß großzügig; vornehm, edel; großartig, prächtig; stolz, hochmütig, herrisch, gebieterisch, anmaßend

devoted

hingebungsvoll, aufopfernd, treu ergeben, anhänglich; liebend; gewidmet, geweiht; dem Untergang geweiht 

he devoted his life to science

er widmete sein Leben der Wissenschaft



Gemäß des Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit-Lexikons von Prof. Klaus Mylius, Harrasowitz-Verlag, ISBN 3-447-05143-4, gilt bzgl der 2 folgenden Sanskrit-Worte (Adhihi und Bhagava) folgendes:


ádhi   

(siehe Seite 26, linke Spalte, 3. Eintrag von oben im Mylius-Lexikon);

Dabei bedeuten:

Präp ... Präposition

mit Akk ... mit Akkusativ

mit Abl ... mit Ablativ

mit Lok ... mit Lokativ

Adv ... Adverb 

ádhi   I. Präp 1. mit Akk oben, hinauf, dazu; 2. mit Instr über...hinweg; 3. mit Abl von...her, hervor aus; 4. mit Lok über auf, hin, an; II Adv in hohem Grade (oft ~|-).

bhága m (siehe S. 334 im Mylius-Lexikon, rechte Spalte)

bhága m  1. Schutzherr m; 2. Myth. Name eines Gottes der Ādyita-Gruppe; 3. Wohlstand m; Glück n; 4. Schönheit f; 5. Liebe f; 6. Anat. Vagina f; 7. Sonne f

bhágavat

bhágavat I. Adj (Vok Sg m bhagavan, bhagavas 1. erhaben, heilig; 2. glücklich; II. m Beiname des  Viṣṇu-Kṛṣṇa und des Śiva

Gemäß http://www.harekrsna.de/glossar.htm besagt

Bhagavan

Bhagavan - Sanskrit: "derjenige, der alle Füllen besitzt". 1. Name von Krishna als das Behältnis aller Schönheit, aller Kraft, allen Reichtums, allen Ruhms, allen Wissens und aller Entsagung. 2. Dritte und höchste Stufe in der Erkenntnis Gottes als höchste Person. 3. In seltenen Fällen als Bezeichnung für eine mächtige spirituelle Persönlichkeit oder einen mächtigen Halbgott.


Shankara's Kommentar auf Deutsch

>>In dem er "Oh, sehr geehrter Herr, möge es ihnen belieben, mich zu unterrichten" sagte, näherte sich Narada Sanatkumara, dem vornehmen Yogi, der sein Leben Brahman und der Realisation Brahmans gewidmet hat. Adhihi Bhagava ist ein Mantra. Zu jenem, der sich auf traditionelle Weise genähert hatte, sagte Sanatkumara: "Wenn Du irgendetwas bzgl des Selbst weißt, so nenne das erst mal, dh sage `So viel weiß ich´und dann komme betreffs Unterweisung. Dann werde ich Dich über das hinaus führen, was Du schon weißt." Zu Ihm, der so gesprochen hatte, sagte Narada (1):<<



Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, erster Khaṇḍa, Vers 2

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, erster Khaṇḍa, Vers 2 in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishad&apos;s des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/174/mode/2up, die "kindle-Ebook-Ausgabe" oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, erstes Kapitel, Vers 2 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n191/mode/2up

Übersetzung des Verses aus dem Englischen:

Shankara's Kommentar auf Englisch.

>> Revered sir, I know the Rig Veda, i.e. I remember it still - because of being asked, ´what you know´, ascertaining the level of understanding (it has been replied so). Similarily, the Yajur Veda, the Sama Veda, and the Atharva the fourth Veda, the Itihasa Purana together with the Mahabharata - which, because of their mention in the context of the word Veda, are the fifth Veda - the Veda of these five Vedas, i.e. grammar, - because it is indeed through grammar that the Rig Veda, etc. are understood by a word-by-word analysis etc. , - the code of the worship of the manes, mathematics, the science of destiny, the sicence of treasures - especially that which is known as Mahakala etc. - logic, the codes of ethics, etimology, the ancillary knowledge of the Vedas - Rig, Yajus and Sama - constituting the sience of pronunciation, of rituals, and of the metre - the physical science, the science of archery, the science of the stars, the science of the serpents viz. Garuda and the subject of fine-arts such as perfumery, dance, music (vocal and instrumental) and sculpture - all this, revered sir, I know (2) <<

Shankara's Kommentar auf Deutsch

>> Sehr geehrter Herr, ich kenne den Rig Veda, dh ich entsinne mich dessen noch - weil ich mich der Ebene des Verständnisses vergewissern konnte, als sich mich fragten `Was weißt du?´. Analoges gilt bzgl. Yajur Veda, Sama Veda und Atharva - welcher der vierte Veda ist -, die Itihasa Purana zusammen mit dem Mahabharata - welches, aufgrund dessen daß sie im Zusammenhang mit dem Wort Veda Erwähnung finden, der fünfte Veda sind - das Wissen und Verstehen dieser fünf Veden, dh Grammatik - weil es nunmal per Grammatik erreicht wird, daß der Rig Veda, usw mittels einer Wort-Für-Wort-Analyse verstanden werden. - die Verhaltsregeln bzgl Verehrung, Anbetung, Ruf, die Regeln der Ethik, Ethymologie (Lehre vom Ursprung und der Entwickung eines speziellen Wortes), das untergeordnete, ergänzende Wissen der Veden - Rig, Yajus und Sama -, welche die Wissenschaft der Aussprache, der Rituale und der Metrik bilden - die physikalische Wissenschaft, die Wissenschaft der Bogenschießenkunst, die Wissenschaft der Sterne, dh die Astronomie, die Wissenschaft der Schlangen und der Kleinlebewesen, nämlich Garuda und die Gegenstände der schönen Künste wie die Parfümherstellung und das Räucherwerk, Tanz, Musik (gesanglich als auch instrumental) und der Skulpturen (die Bildhauerei) - all diese, sehr geehrter Herr, weiß ich. (2) <<




 

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, erster Khaṇḍa, Vers 3

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, erster Khaṇḍa, Vers 3 in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishad&apos;s des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/174/mode/2up, die "kindle E-book"-Ausgabe oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)


Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, erstes Kapitel, Vers 3 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n191/mode/2up

Übersetzung des Verses aus dem Englischen:

Shankara' s Kommentar zu Vers 3 auf Englisch:

Revered sir, though I know all this, I am still a knower of the texts only, meaning I am only a knower of the mere meaning of words. All words are indeed mere names of objects, and all names are included in the mantras. `I am only a knower of the texts´means  `I am a knower of rites´. It will be said later on, `in the mantras the rites become one´(VII, 5-1). But I am not a knower of the Self.

(Purvapaksha): The Self, too, becomes revealed by the mantras. As such, why can't one be a knower of the Self, if one can be the knower of the mantra?

(Samadhana): This is not so, because the difference between words and their meanings are subject to change. And change can not be regarded as the Self. If it is held that the Self, too, is signified by the term Self, it is not correct, as evidenced by the sruti-passage `From where words´ (Tait. Upa. II, 4-1), `That in which one sees nothing else´ (Chha Upa. VII, 24-1) etc.

Purvapashka): How then could the words `The Self alone is below´ (VII 25-2), and `That is the Self´  (VI, 10-3) bring about the notion of the Self?

(Samadhana): There is nothing defective, for the term (Self) employed to indicate the inner self encased in a body that is susceptible to change, when the body etc. are denied of being the Self, brings about the conviction regarding Sat (Existent) that remains as the residue, though it cannot be expressed by words. To cite for instance, even though a king moving with his retinue, is not (actually) seen, being hidden from view by the (royal) umbrella, flag, flag-staff etc. such words are seen used as, `Here is seen, the king´ and when the question `Who is the king (among them)´? arises for distinguishing the king specifically, by a denial of all other men that are seen, the notion of the identity of the king is created, although he is not actually seen.

Therefore, (Narada said `I am only a knower of the texts´ i.e. `I am only a knower of rites´. And all results are subject to change. Hence I am only a knower of what is changing, and am not knower of the Self, means ` I do not know the real nature of the Self´. Hence it has been declared. `One who has a teacher knows´ (Chha Upa, VI, 14-2) (This becomes clear) also from the sruti-text `From where words return´ (Tait. Upa. II, 4.1), etc.

I have heard from personages like your revered self, that is to say, I have scriptural knowledge that a knower of the Self alone transcends grief, i.e. mental affliction arising from an abscence of accomplishments. O revered sir, I am grief-stricken, not being a knower of the Self, i.e. I remain ever tormented in an unaccomplished state. Revered sir, be pleased to lead me to the other shore of the ocean of grief, with the help of the raft of Self-Knowledge; be pleased to help me attain the sense of accomplishment, help me attain fearlessness.

To him who has spoken thus (Sanatkumara) said, `Whatsoever you have read, - here by the word `read´, the comprehension of the meaning is indicated - i.e. whatsoever you know, is all merely `name´, as evidenced by the sruti-passage `Modification dependent on speech is only name´ (Chha. Upa. VI, 1-4). (3) <<  

Shankara's Kommentar zu Vers 3 auf Deutsch:

>> Sehr geehrter Herr, obwohl ich all dies weiß, so bin ich dennoch lediglich eine Person welche Texte kennt; mit anderen Worten, ich bin lediglich ein Kenner von nichts als Wortbedeutungen. Alle Worte sind in der Tat nichts als Objektbezeichnungen und alle Namen und Bezeichnungen sind in den Mantren enthalten. `Ich bin lediglich eine Person die Texte kennt.´ bedeutet `Ich bin eine Person, welche die Riten kennt´;. An späterer Stelle heißt es dann: `In den Mantren werden die Riten eins´ (VII, 5-1). Aber ich bin nicht sojemand, der das Selbst kennt.

(der andere Standpunkt, Einwand):

Das Selbst wird von den Mantren ebenfalls enthüllt. Angenommen es wäre so, wieso sollte man dann nicht jemand sein können, der das Selbst kennt, wenn man doch ein Wissender des Mantras sein kann?

(Entscheidung betreffs der 2 unterschiedlichen Standpunkte):

Dem ist nicht so, weil derUnterschied zwischen Worten und deren Bedeutungen der Veränderlichkeit unterworfen sind. Veränderlichkeit kann nunmal nicht als das Selbst in Frage kommen. Es wird festgestellt, daß `das Selbst wird auch durch den Begriff Selbst enthüllt´ nicht richtig ist, weil das von der Sruti-Stelle "Wovon Worte zurückkehren" (Tait. Upa. II, 4-1) bzw "Jenes, in welchem man nichts anderes erblickt" (Chha Upa. VII, 24-1) so bestätigt wird.

(der andere Standpunkt, Einwand):

Wie dann konnten die Aussagen "Das Selbst ist unten" (Otto von Böthlingk übersetzte es ebenso; Prof Paul Deussen übersetzte es zu: "Die Seele ist unten") (VII 25-2) und "Jenes ist das Selbst" (Otto von Böthlingk übersetzte es als "es ist das Selbst"und Prof Deussen übersetzte es zu "das ist die Seele") die Vorstellung, die Idee vom Selbst hervorbingen?

(Entscheidung betreffs der 2 unterschiedlichen Standpunkte):

Es liegt darin kein Fehler, weil der Begriff (Selbst), der angewandt wird um auf das innere selbst, welches in einem Körper - der anfällig ist für Veränderlichkeiten, wenn man davon ausgeht, daß er nicht das Selbst ist - eingeschlossen ist, hin zu weisen Folgendes beinhaltet: Es führt zur Überzeugung   betreffs Sat (Existentsein) - als übrigbleibende Möglichkeit -, obschon es nicht mit Worten ausgedrückt werden kann.  

Als Beispiel dazu sei Folgendes erwähnt:  

Obgleich ein König, der sich mit seinem Gefolge bewegt genau genommen nicht gesehen wird, weil er vom königlichen Sonnenschirm oä , von Flaggen, Flaggenstange oder auch Flaggenträgerinzwis verdeckt wird, ist zu beobachten, daß Worte gebraucht werden wie "Hier kann man den König sehen". Wenn dann die Frage aufgeworfen wird: "Wer ist der König (unter all jenen)?", die entsteht, wenn man den König speziell als Einzelperson unterscheiden möchte, indem man all die anderen Personen als "das ist er nicht" ausklammert, wird die Vorstellung des Königs erzeugt, obwohl er genaugenommen nicht zu sehen ist.

Deshalb (sagte Narada)

"Ich bin lediglich eine Person die Texte kennt.", d.h. "Ich bin eine Person, welche die Riten kennt". Und alle Ergebnisse unterliegen dem Wandel, der Veränderlichkeit. Daher bedeutet "ich bin lediglich jemand, der das kennt, was sich verändert und ich bin nicht jemand, der das Selbst kennt" so viel wie "Ich kenne nicht die wirkliche Natur des Selbst". Damit ist das erklärt. "Jemand der ön Lehrerinzwi hat weiß" (Chha Upa, VI 14-2) Darüberhinaus (wird das klar) vom sruti-Text "Woher, wovon Worte zurückkehren" (Tait. Upa. II, 4.1) (Prof Deussen übersetzt das als "Vor dem die Worte umkehren"), usw. Ich habe von Persönlichkeiten wie Sie es sind gehört; ich habe sozusagen anhand von Schriften das Wissen, wonach ausschließlich jemand der das Selbst kennt den Gram hinter sich läßt, vom Gram, Leid, Schmerz sowie Unglück nicht mehr befallen werden könne, dh nicht mehr befallen wird von geistig-seelischem Elend sowie entsprechenden Konstellationen, welche aus Nicht-Erreichen von Bewirkung, Vervollkommung, Vollendung sowie Vollendung sich ergibt. Sehr geehrter Herr, ich bin untröstlich und tieftraurig, daß ich das Selbst nicht kenne, dh ich bleibe wohl für immer in Aufregung versetzt, verdrehe Dinge, werde geqäult und belästigt, weil ich einem unvollkommenen Zustand bin, die Erfüllung, die innere Ruhe weder erreichen, finden noch erlangen kann. Sehr geehrter Herr, möge es euch belieben, mich - mittels des Flosses des Wissens über das Selbst - ans andere Ufer des Ozeans des Grams zu führen; möge es euch belieben mir darin behilflich zu sein, den richtigen Sinn für das Erlangen der Vollendung zu erwerben, mir zu jener Furchtlosigkeit, welche der Zustand des Sicherseins vor Gram wäre zu verhelfen. Zu dem, der so gesprochen hat, sagte (Sanatkumara) wie folgt: "Was auch immer du gelesen hast" - mit dem Wort "lesen" wird auf das Verstehen der Bedeutung hingewiesen - " dh, was auch immer du weißt ist nichts als Name", wie es auch durch die Textstelle einer Sruti   (Chha. Upa. VI, 1-4) wahrheitsgemäß zum Ausdruck gebracht wird "Abwandlungen, Modifikationen, welche von Sprache abhängen und auf der Ebene von Sprache stattfinden sind nichts als Name" <<


Anhang zu diesem Vers 3:

Die, im Kommentar zu Vers III, von Shankara erwähnten Zitatstellen in den Übersetzungen von Otto von Böthlingk und Prof Paul Deussen

Chandogya-Upanishad: VII, 5-1:

Otto von Böthlingk's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VII 5.1":

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n195/mode/2up

Prof. Paul Deussen's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VII 5.1":


Prof. Paul Deussens Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VII 24.1":


https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/176/mode/2up

Otto von Boethlingk's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VII 24.1":



Tait. Upa. II, 4-1 siehe u.a.: 

Prof. Paul Deussens Übersetzung von "Taitiriya-Upanishad II, 4.1"

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/230/mode/2up



Siehe zB auch:   "The Taittiriya Upanishad, With the Commentaries of Sri Shankaracharya, Sri Sureshwaracharya und Sri Vidyaranya", Including Introduction to the Study of Upanishads by Sri Vidyaranya", Translated from orginal Sanskrit into English by Alladi Mahadeva Sastry, Samata Book Madras, printed in Pondicherry,1980, reprinted 1993, leider ohne ISBN- Nummer. Der Teil über die Taittiriya Upanishade (in englischer Sprache) umfaß 791 Seiten.

Chha Upa. VII, 24-1 siehe u.a.:  

Prof. Paul Deussens Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VII 24.1":


siehe auch: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up

Auch Otto von Böthlingk übersetzte die Chândogya-Upanishade; dieses und andere seine zahlreichen hochinteressanen Werke sind zu finden etwa via:https://archive.org/search.php?query=Otto+von+B%C3%B6htlingk&page=2

Otto von Böthlingk's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VII 24.1":


(Nunja, aus dem Buch mit der Übersetzung von Shankara' s Kommentar zur Chândogya- Upanishad aus dem Sanskrit ins Deutsche übersetze ich nunmal in diesem Abschnitt und das Buch wurde zu Beginn genau angegeben. Shankara hat u.a. diese beiden Upanishaden also kommentiert und kannte sie insofern wohl ziemlich genau.)

Chha Upa. VII, 25-2:

Prof. Paul Deussen's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VII 25.2":

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/186/mode/2up


Otto von Böthlingk's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VII 25.2":

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up  

und

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n203/mode/2up




Chha Upa. VI, 10-3:

Prof. Paul Deussen's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VI 10.3":

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/166/mode/2up


Otto von Böthlingk`'s Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VI 10.3":

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n203/mode/2up


Chha Upa. VI, 14-2:

Prof. Paul Deussen's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VI 14.2":

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/168/mode/2up


Otto von Böthlingk's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VI 14.2":


https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n189/mode/2up

und

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n191/mode/2up


Chândogya-Upanishad VI 1-4

Prof. Paul Deussen's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VI 1-4":

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/160/mode/2up


Otto von Böthlingk's Übersetzung von "Chândogya-Upanishad VI 1-4":

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n181/mode/2up


Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, erster Khaṇḍa, Vers 4

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, erster Khaṇḍa, Vers 4 in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:


(aus Deussen, 60 Upanishad's des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)


Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/174/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag.


Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 1, Vers 4 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n191/mode/2up


Shankara's Kommentar zu Vers 4 auf Englisch:

>> The Rig Veda, the Yajur Veda, etc. are all indeed name. You worship the name with the notion that it is Brahman. Even as one worships an idol with the idea that it is Vishnu, similarily you, too, may worhsip (the name as Brahman). (4) <<


idol

Idol, Abgott, Götze; Idol, Abgott; Trug-,Scheinbild; Trugschluss, irrige Annahme; Bild, Betrüger 

worship

anbeten, verehren, huldigen; glühend verehren, anbeten, vergöttern 

notion

Begriff, Gedanke, Idee,Vorstellung; Begriff; Meinung, Ansicht;   Neigung, Lust, Absicht, Impuls; kleine Modeartikel, Kurz-, Galanteriewaren; Kindereien,Kleinigkeiten; Verliebtheit, Schwäche 




Shankara's Kommentar zu Vers 4 auf Deutsch:

Der Rig Veda, der Yajur Veda, usw sind allesamt tatsächlich Namen, Bezeichnungen. Man verehrt einen Namen, einen Begriff mit der Vorstellung oder auch Ansicht, daß es Brahman ist bzw sei. Sogar so wie man ein Scheinbild mit der Idee verehrt, daß sie Vishnu sei bzw darstelle, so kann bzw könnte man auch (den Namen als Brahman) verehren, dem (Namen als Brahman) anhängen, huldigen. (4)


Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, erster Khaṇḍa, Vers 5

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, erster Khaṇḍa, Vers 5 in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishad's des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa:

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/174/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)


Chândogya-Upanishade, Siebente Lection,1.Kapitel, Vers 5 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:


https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n191/mode/2up

und

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n193/mode/2up

Shankara's Kommentar zu Vers 5 auf Englisch:

>> Hear what result accrues to him who worships name as Brahman. Upto the limit name can reach, i.e. as far as the limit of name extends, up to that, as far as the objects of name extend, he can freely move, just as a king does within his territory. The repetition of `he who worships name as Brahman´; is meant to show the conclusion (of the khanda).`Revered sir, is there anything greater than name, i.e. more deserving (than name) to concentrate on as Brahman?´ Sanatkumara replied, `Certainly, there is something greater than name´. When told thus (Narada) said, `Revered sir, explain it to me´(5) <<


 

 

Shankara's Kommentar zu Vers 5 auf Deutsch:

Höre welcher Nutzen jemandem erwächst, der Name oder auch Bezeichnungen als Brahman verehrt. Bis zu jener Grenze bis zu welcher so ein Name reicht, dh soweit sich die Begrenzungen von Namen bzw Bezeichnungen ausdehen, bis zu jener Grenze wohin die Objekte zu welchen die Namen bzw Bezeichnungen gehören reichen, so weit kann so jemand - gerade so wie ein König in seinem Staatsgebiet/Königreich - frei bewegen. Die Wiederholung des Ausdrucks "Jemand, der Name als Brahman verehrt" zur Schlußfolgerung (dieses Khandas, dieses Abschnitts) überleiten: " Sehr geehrter Herr, gibt es irgendetwas größer oder auch großartiger als Name, dh etwas das mehr als Name verdient, daß man sich daraufhin sammelt daß es Brahman sei?". Sanatkumara antwortete: "Selbstverständlich gibt es etwas das bedeutender, größer und großartiger ist als Name". Als dies (Narada) gesagt worden war, sagte er: "Sehr geehrter Herr, erkläre es mir". (5)  

Here ends the first khanda

Hier ist das Ende des ersten Khanda (des ersten Kapitels) erreicht.

....



Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, fünfzehnter Khaṇḍa

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, fünfzehnter Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/182/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 15 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

Siebente Lektion, Kapitel 15:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n199/mode/2up


Shankara's Kommentar zu Vers 15 auf Deutsch:


Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, sechszehnter Khaṇḍa

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, sechszehnter Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/182/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 16 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:


Shankara's Kommentar zu Vers 16 auf Deutsch:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n199/mode/2up



Chândogya-Upanishade, Siebenzehnter Prapâṭhaka, siebenzehnter Khaṇḍa

Chândogya-Upanishade, Siebenzehnter Prapâṭhaka, siebenzehnter Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: und https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 17 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up



Shankara's Kommentar zu Vers 17 auf Deutsch:


Chândogya-Upanishade, achtzehnter Prapâṭhaka, fünfzehnter Khaṇḍa

Chândogya-Upanishade, achtzehnter Prapâṭhaka, fünfzehnter Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishad&apos;s des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 18 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up

Shankara's Kommentar zu Vers 18 auf Deutsch:


Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, neunzehnter Khaṇḍa

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, neunzehnter Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 19 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up


Shankara's Kommentar zu Vers 19 auf Deutsch:




Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, zwanzigster Khaṇḍa

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, zwanzigster Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 20 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up


Shankara's Kommentar zu Vers 20 auf Deutsch:



Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, einundzwanzigster Khaṇḍa

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, einundzwanzigster Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen: 

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 21 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up


Shankara's Kommentar zu Vers 21 auf Deutsch:




Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, zweiundzwanzigster Khaṇḍa

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, zweiundzwanzigster Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 22 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up


Shankara's Kommentar zu Vers 22 auf Deutsch:



Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 23

Kapitel 23 gemäß der Übersetzung von S. Panoli, der es aus dem Sanskrit ins Englische übertrug:

KHANDA TWENTY-THREE

`1. That which is infinite indeed is happiness. There is no happiness in the finite. The infinite alone is happiness. But one must aspire after the infinite`. `Revered sir, I aspire after the infinite´.

Die englischsprachige Fassung des Herrn S. Panoli nun, vom Verfasser dieser homepage, übersetzt ins Deutsche:

"Das was unendlich ist, ist tatsächlich Glücklichsein. Es gibt kein Glücklichsein im Endlichen. Nur das Unendliche ist Glücklichsein. Man muß sich jedoch dem Unendlichen zuwenden"."Sehr geehrter Herr, ich möchte mich dem Unendlichen zuwenden."  

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, dreiundzwanzigster Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 23 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up


Shankara's Kommentar auf Englisch, übersetzt von S.Panoli:

That which is infinite, i.e. that which is possessed of the synonyms such as 'vast', 'unsurpassed' and 'abundant', is happiness. Anything below it, being limited, is finite. Hence there is no happiness in the finite, for the finite causes the desire for more. And desire is the seed of sorrow. Iin common parlance, fever, etc. which are the seed of sorrow are never viewed as happiness. Therefore, the statement that there is no happiness in the finite is logical. Hence, infinite alone is happiness, inasmuch as there can be no desire etc. which are the seed of unhappiness (1)


Shankara's Kommentar zu Vers 23 auf Deutsch:

Jenes welches unendlich ist, dh jenes, welches mit Eigenschaft "verbunden ist wie "unermeßlich", "übertreffend", "überfließend", ist Glücklichsein. Alles was weniger ist, ist "endlich" und als solches "begrenzt". Von daher liegt im Endlichen kein Glücklichsein, weil das Endliche den Wunsch nach mehr mit sich bringt, liegt im "Begrenzten" nunmal kein Glücklichsein. Gemäß des normalen Sprachgebrauchs werden, Fieber, fieberartige Zustände, usw, welche der Same, die Quelle von Sorgen sind, nie-und-nimmer als Glücklichsein angesehen. In diesem Sinne ist die Aussage, wonach es kein Glücklichsein im Endlichen gibt, folgerichtig. Daher ist es so, daß nur Unendlichkeit mit Glücklichsein verbunden ist und das liegt wiederum daran, daß es da keine Wünsche, usw - welche der Same, die Quelle von Unglücklichsein sind - geben kann.(1).  

Gemäß des normalen Sprachgebrauchs werden, Fieber, fieberartige Zustände, usw, welche der Same, die Quelle von Sorgen sind, nie-und-nimmer als Glücklichsein angesehen. In diesem Sinne ist die Aussage, wonach es kein Glücklichsein im Endlichen gibt, folgerichtig. Daher ist es so, daß nur Unendlichkeit mit Glücklichsein verbunden ist und das liegt wiederum daran, daß es da keine Wünsche, usw - welche der Same, die Quelle von Unglücklichsein sind - geben kann.(1).

Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche betreffs des Verses und Shankara's Kommentar mit Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche:

Jenes welches unendlich ist, dh jenes, welches mit Eigenschaft "verbunden ist wie "unermeßlich", "übertreffend", "überfließend", ist Glücklichsein. Alles was weniger ist, ist "endlich" und als solches "begrenzt". Von daher liegt im Endlichen kein Glücklichsein, weil das Endliche den Wunsch nach mehr mit sich bringt, liegt im "Begrenzten" nunmal kein Glücklichsein. Gemäß des normalen Sprachgebrauchs werden, Fieber, fieberartige Zustände, usw, welche der Same, die Quelle von Sorgen sind, nie-und-nimmer als Glücklichsein angesehen. In diesem Sinne ist die Aussage, wonach es kein Glücklichsein im Endlichen gibt, folgerichtig. Daher ist es so, daß nur Unendlichkeit mit Glücklichsein verbunden ist und das liegt wiederum daran, daß es da keine Wünsche, usw - welche der Same, die Quelle von Unglücklichsein sind - geben kann.(1).

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Das Endliche ist weniger als das Unendliche, sodaß aus den Begriffsbildungen "endlich" und "weniger als unendlich" nunmal folgt, daß es im Bereich des "Endlichen" den Begriff "mehr" - und sei es in der Form des Unendlichen - gibt. Es gibt im Endlichen kein "Glücklich-Sein", kein "Dauerhaft in Glück Verweilen-Können", da es ja jenes "mehr" gibt und insofern die "Idee", daß es "mehr" "Glücklichkeit" als die momentane Menge an Glücklichkeit, dh mehr "Glücklichkeit" geben könnte. Insofern ist dieser Zustand von Glücklichkeit im Endlichen lediglich eine Abfolge von Glücksmomenten und daher kein Zustand des Glücklichseins. Man kann das auch in Anlehnung des Tao-Te- King des Laotse so sehen: Mehr bedingt weniger, mehr Glücklichkeit möglich bedingt weniger Glücklichkeit bis hinunter zu Leiden aber noch lebendig auch möglich. Weniger möglich bedingt Damoklesschwertes des Leidens über einem schwebend. Nicht sicher Glücklichkeit habend, bedingt die Hoffnung, welche "wenigstens nach mehr Glücklichkeitstreben" ausmacht. "Weniger-Mehr" ruft nach "Dauerhaftigkeit". Dauerhaft ist nur das Unendliche, weil es unerschöpflich ist. Ein "Weniger-mehr"-Zustand, bedingt daher "Unendlichkeit".)

Gemäß des normalen Sprachgebrauchs werden, Fieber, fieberartige Zustände, usw, welche der Same, die Quelle von Sorgen sind, nie-und-nimmer als Glücklichsein angesehen. In diesem Sinne ist die Aussage, wonach es kein Glücklichsein im Endlichen gibt, folgerichtig. Daher ist es so, daß nur Unendlichkeit mit Glücklichsein verbunden ist und das liegt wiederum daran, daß es da keine Wünsche, usw - welche der Same, die Quelle von Unglücklichsein sind - geben kann.(1). (Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Wenn es doch im Unendlichen kein "mehr" gibt, dann kann es dort auch nicht den Begriff "Wunsch" geben und das Thema "wünschen, verlangen, begehren usw" hat sich damit dann eben schlichtweg erledigt. Gibt es aber kein "mehr", gibt es auch kein "Unglücklichsein" darüber, daß man Dies-oder-auch-Jenes nicht habe, weil Wünschen nunmal hieße, daß man in einem anderen Bereich als wie dem Unendlichen sein müsse. Insofern ist mit Unendlichkeit ein Zustand des Glücklichseins verbunden.

Nun, mathematisch ist es nicht ganz einfach. Ok, in der Menge aller Teilmengen des 3- dimensionalen reellen, euklidischen Raums - der sog. Potenzmenge des ℝ³, kurz P(ℝ³), wobei das Symbol "P" hier nicht für Wahrscheinlichkeit steht und ja auch gar nicht stehen kann - kann man abstrakt, mathematisch-exakt nachgewiesenermaßen nie&nimmer ein Wahrscheinlicheitsmaß definieren. Dh es gibt in gewissen Mengen den Begriff Wahrscheinlichkeit nunmal nicht. In solch einem Sinne ist es eben streng-logisch möglich, daß in gewissen "Räumen" bestimmte Begriffsbildungen keinerlei Sinn ergeben, sich das Thema eines gewissen Begriffs dort "erübrigt" hat, gar nicht "aufkommen" kann, keinerlei Sinn ergibt. Shankara stellt hier die Behauptung auf oder weiß evtl auch exakt sicher, daß sich im Unendlichen "wünschen" erübrigt, erledigt hat, weil in jener Unendlichkeit der Begriff als solches keinerlei Sinn ergäbe oder auch ergibt. Insofern ist der Zustand der Wunschlosigkeit der Zustand des Glücklichseins und Unendlichkeit, "Sat-Chit-Anananda", wobei Wunschlosigkeit für "Chit" steht, Glücklichsein für "Anananda" und Unendlichket für "Sat".  

Nunja, das mag es verdeutlichen oder auch ansatzweise "vorstellbar" machen; es zeigt sich, daß es so könnte.  

 Mathematik erwähnt habend erfordert es aber, fairer- und vernünftigerweise, daß man in der Mathematik das Problem hat, wie man mit der Tatsache umzugehen hat, daß die Menge aller Teilmengen der Menge P(ℝ³) - also P(P(ℝ³)) - wiederum insofern "unendlicher" ist als wie P(ℝ³) selber, als es keine sowohl surjektive als auch injektive (eineindeutige = bijektive) Abbildung von ℝ³ auf P(ℝ³) geben kann und im Übrigen dann auch wieder keine solche Abbildung von P(ℝ³) auf P(P(ℝ³)), usw. (Siehe etwa: http://www.mathproject.de/Funktionen/4_8.html.)   Man kann zwar eine surjektive und auch injektive Abbildung von ℕ (Menge der natürlichen Zahlen) auf ℚ (Menge der rationalen Zahlen, "Menge der Brüche") finden, sodaß beide Mengen als "gleichmächtig" angesehen werden und beide "abzählbar unendlich" als Eigenschaft nunmal haben. Aber von ℕ oder auch ℤ (Menge der ganzen Zahlen) oder auch ℚ auf ℝ gibt es so eine Abbildung dann schon wieder nicht mehr, sodaß die Menge ℝ "überabzählbar unendlich" als Eigenschaft nunmal hat.   (Bzgl der überabzählbaren Unendlichkeit von P(ℕ) findet - und insofern Nicht- Gleichmächtigkeit von ℕ und P(ℕ) - findet man eine Beweishinweis im Zusammenhang mit dem Niveau 12.Klassen Gymnasium https://www.matheboard.de/archive/14781/thread.html am 5.10.2020; war der Link ok.  

Zur Sicherheit sei's noch zitiert:

>> Wie zeige ich denn genau, dass P(ℕ), also die Potenzmenge von IN überabzählbar ist ?

Es gibt da nen Hinweis:

Gäbe es eine Bijektion A:ℕ→P(ℕ) ,n−>An, so definiere: X:= {n \in N | n \notin A_n}.

Wie genau soll ich diesen Hinweis verstehen.

jedes n€ IN wird seiner Potenzmenge A_n zugeordnet ?? Oder ist A_n hier auch als Element der Potenzmenge zu

verstehen ?

Danke. <<  

)

Nun denn, was sagt das betreffs des vorliegenden Verses samt des Kommentars von Shankara?

Zweifelsohne ist die Möglichkeit des Vorhandenseins von Zufall eine "Sorgenquellen", für diszipliniert zu leben bereit seiende Menschen sogar eher eine "Sorgenquelle pur". Jene Unendlichkeit, der sich Narada da zuwenden sollte und was zur Lehre dieser Upanishade nunmal gehört, muß also wohl eine Unendlichkeit sein, in welcher die blose Vorstellung von Zufälligkeit einfach keinen Sinn ergibt, weil im Zusammenhang damit Zufall schlichtweg der Wahrheit gemäß gar nicht vorstellbar ist bzw sein kann. Auf der Basis der Vorstellung abzählbarer Unendlichkeit oder auch einer Unendlichkeit, in welcher es noch Meßbarkeit per Wahrscheinlichkeit gibt, ist es wohl möglich jemandem klar zu machen, daß das Anhäufen von immer mehr Geld niemals ans Ziel führen werde, da unendlich viel Geld auf Erden nunmal gar nicht Platz hätte. Die übliche Antwort, daß es aber Spaß mache bzw ein Glücksmoment beschere, wenn man wieder ein mehr an Geld durch Anhäufen Dollar für Dollar, Euro für Euro, odgl habe erreichen könne, kann aber den Drang nach mehr Geld ebenso wenig stoppen wie die Sorge von Verlust oder gar Verlust des ganzen Geldes. Analog ist es bei anderem Streben. Jene Einsicht von Dämon Bali - welchem im Yogavāsiṣṭha ein Kapitel gewidmet ist ( Yogavāsiṣṭha, Die Lehren des Weisen Vasishta, Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9, 1988, Übersetzung aus dem Sanskrit von Peter Thomi, Seite 73 bis 76) -, wonach man wieder und wieder seine Geliebte umarme seinen Genuß habe und das wieder und wieder und wieder und daß das doch ein kluges Wesen nicht überzeugend finden könne und sich dessen allenfalls schämen könne, gehört wohl auch dazu:

( Yogavāsiṣṭha, Die Lehren des Weisen Vasishta, Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9, 1988, Übersetzung aus dem Sanskrit von Peter Thomi)

(Nun, ich will mich wegen des Copyrights etc da nicht zu weit vorwagen. Na klar ist die Antwort des Vaters sehr interessant; Dazu muß man sich dieses Buch eben zB im Antiqariat suchen.  

Wenn es mir die Zeit erlaubt übersetze ich das Buch selbst mal als Ganzes aus dem Englischen, anhand eine entsprechenden, nicht mehr dem copyright unterliegendenBuches)

Aber, es führt vermutlich nur oder zumindest bisweilen nur in einen Zustand der Verzweifeltheit und Auswegslosigkeit. Einerseits ist es ja völlig richtig und andererseits hilft es auch nicht recht weiter und mag "ein kluges Wesen" auch nicht wirklich zufriedenstellen.

Nun Dämon Bali hatte den Rat seines Vaters mitgegeben bekommen. Hat man aber solche Information nicht zur Verfügung und stellt lediglich fest, daß das was man da "wünscht", einen antreibt Blödheit, Illusion und alles andere nur nicht Klugheit ist, was dann? "Nullbock" als Ausweg? (Siehe Prinz Rama's Situation zu Beginn des Yogavāsiṣṭha.)

Etwas länglicherer Ausflug in die Mathematik:



Interessanterweise gehört nun aber zum Wissen über die natürlichem, rationalen und reellen Zahlen Folgendes: Zwischen 2 natürlichen Zahlen klafft eine Lücke, na klar. Dazwischen liegt immer eine rationale Zahl, also zB zwischen 3 und 4 liegt numal 3 1/2, usw. Zwischen 2 rationalen Zahlen liegt immer noch eine rationale Zahl.  

(Den Beweis hierzu gebe ich mal ziemlich penibel an. Dieser Beweis sollte so auf Realschulniveau nachvollziehbar sein -   Es ist anhand des Zahlenstrahls geometrisch klar, daß zwischen 2 verschiedenen Punkten - und wenn sie noch so nahe beieinander liegen - es einen Mittelpunkt dieser Strecke gibt und daß dieser Punkt sowohl zwischen den beiden Punkten liegt als auch von beiden Punkten verschieden ist.

Dieses geometrische Tatsache ist allgemein bekannt; wer es genau nachlesen will, dem sei zB als Teil der Nach-Abitur-Mathematik etwa das Axiomensystem von Hilbert in der Darstellung von Prof. N. W. Efimov (Moskau 1953), der sein Buch so aufbaute, daß das schulisch bekannte Wissen immer wieder benutzt werden kann, empfohlen. ("uni-text", Höhere Mathematik I , Vieweg, C.F. Winter'sche Verlagsbuchhandlung Basel, Übersetzung aus dem Russischen nach der 3. Auflage, 1970, Übersetzer Max Heidler und Dipl. Math. Gerhard Tesch.)

Auf Seite 36 geht es in "§3 Gruppe II" um die "Axiome der Anordnung" und auf Seite 37 kommt auf der Basis, dessen was zuvor schon so alles kam, dann der Berweis zu folgendem Satz:

"Satz 4. Zu zwei beliebigen Punkten A und C gibt es wenigstens einen Punkt D auf der Geraden AC, der zwischen A und C liegt."

Gemäß der rené-descartes'schen, äquivalenten Dartstellung der euklidischen Geometrie, läßt sich das nachrechnen:

Eine Zahl q, die genau in der Mitte zwischen 2 solchen, als rational angenommenen, Zahlen (nennen wir die eine der zwei verschiedenen Zahlen "p1" und die Andere "p2"; sie müssen selbstverständlich verschiedenen von einander sein; es gilt also p1 ≠ p2) liegt, läßt sich berechnen mittels der Formel q= (p1+p2)/2. (q ist jedenfalls wieder eine Bruchzahl - weil die rationalen Zahlen ein "Zahlenkörper" sind - und die Summe sowie Subtraktion zweier Brüche ebenso wie die Division und Multiplikation zweier Brüche wieder Bruchzahlen ergibt. Als Summe zweier Bruchzahlen und diese Summe dann lediglich geteilt durch 2, ergibt sich jedenfalls wieder eine Bruchzahl)

Beweis durch selber nachrechnen:  

Ein Bruch darf - weil sie voneinader verschieden sind und weil man nunmal die Eigenschaften der Kleiner-Größer- Relation hat - ohne der Beschränkung der Allgemeinheit als kleiner betrachtet werden als der Andere: Also sei p2 > p1.

Durch Subtraktion von p1 auf beiden Seiten, was eine Äquivalenzummformung ist, ergibt sich daraus: p2 - p1 > 0. (*)

Behauptung war/ist: Der "Punkt" zwischen den beiden rationalen Zahlen p1 und p2 läßt sich berechnen mittels der Formel: (p1+p2)/2

Beweis:

Die zwei Brüche haben jedenfalls einen berechenbaren "Abstand" von einander, nämlich den Absolutbetrag   |p2-p1| (Absolutbetrag heißt: Falls die Zahl negativ wäre, nähme man die Gegenzahl, welche dann positiv ist und falls der Abstand als positive Zahl herauskäme, nähme man eben diese Zahl selbst; weil p1 und p2 nach Vorraussetzung verschieden voneinander sind, ist der Fall, daß p2-p1=0 ergäbe ausgeschlossen, da p2-p1 = 0 gleichbedeutend wäre mit p2= p1 .

Aus (*) hat man p2 -p1 > 0 und also  |p2-p1|= p2-p1 = a > 0 , wobei a eine rationale Zahl ist. (Nebenbei mitgeteilt wäre der Absolutbetrag von 0 gleich 0 zu setzen.)

Nun addiert man zu p1 einfach die Hälfte von a (alle Brüche und auch a/2 auf einen gemeinsamen Nenner bringen) und rechnet nach:

p1 + a/2 = p1 + (p2 -p1)/2 = p1 + (p2/2 - p1/2)

p1 + (p2 -p1)/2 = p1 + (p2/2 - p1/2)   - des gilt wegen der Definition der Addition           

                                                                  gleichnamiger Brüche

= p1 + [p2/2 + (-p1/2)]                           dies ist richtig, weil die "Subtraktion die Addition

                                                                  der Gegenzahl".

= p1 + p2/2 + (-p1/2)                             - dieses gilt, wegen dem "Klammergesetz"

                                                                   (=Assoziativgesetz) der Addition

= p1 + (-p1/2) + p2/2 =                            dieses gilt wegen dem "Vertauschungsgesetz" bei

                                                                   Summen ( = Kommutativgesetz der Addition) 


2*p1/2 + (-p1/2) + p2/2                          Gleichnamig machen der ersten 2 Summanden

= [2*p1/2 + (-p1/2)]  + p2/2                    Klammergesetz bei Summen (= Assoziativgesetz

                                                                    der Addition)

= [2*p1 + (-p1)]/2 + p2/2                         das ist richtig, weil es die Addition gleichnamiger

                                                                    Brüche ist

= [ 2*p1 + (-1*p1)]/2 + p2/2                    Weil die Eigenschaft der Zahl 1, das so richtig sein

                                                                    läßt   .

= [ 2 + (-1)] * p1/2 + p2/2                       "Verteilungsgesetz" (=Distributivgesetz)

= [ 2-1]*p1/2 + p2/2                                Die Subtraktion ist die Addition der Gegenzahl

                                                                   (Sich daran erinnert, daß 2 + (-1) eine "Addition"

                                                                   einer Gegenzahl ist und insofern eine

                                                                   Subtraktion; falls die Subtraktion zweier positiver

                                                                   ganzer Zahlen als Ergebnis eine nicht-negative

                                                                   ganze Zahl ergibt, kann man das rechnen wie im

                                                                    Bereich der natürlichen Zahlen inklusive der Null.

                                                                   So ist die Einbettung der natürlichen Zahlen in die

                                                                  ganzen Zahlen nunmal gemacht.)

= 1*p1/2 + p2/2                                        Rechnen im Bereich der natürlichen Zahlen

= p1/2 + p2/2                                            weil die Eigenschaft der 1 das so richtig sein läßt

= (p1 + p2)/2.                                           Das ist richtig, wegen der Addition gleichnamiger

                                                                  Brüche

Und dieses ist das was behauptet worden war, nämlich daß sich der Mittelpunkt zwischen p1 und p2 durch die Formel (p1+p2)/2 berechnen ließe. Dieses Resultat ergab sich als Schritt für Schritt per der Anwendung der diversen grundlegenden Rechenregeln.


Es konnte also durch einfaches Nachrechnen festgestellt werden, daß die Behauptung richtig war, dh jene Formel - jedenfalls im Bereich der rationalen Zahlen - nunmal Gültigkeit hat.  

Analog könnte man von p2 ausgehen und ausrechnen, daß p2 - a/2 = p1 + a/2 gilt:

p2 - (p1+p2)/2 = p2 + (-p1/2) + (-p2/2) (es wurde auch benutzt: "Subtraktion ist die Addition der Gegenzahl")

Per Assoziativgesetz ergibt sich daraus: p2 + (-p2/2) + p1/2)  

Somit: p2/2 + p1/2

Was per Kommutativgesetzanwendung wird zu: p1/2 + p2/2  

Addition zweier gleichnamiger Brüche ergibt daraus wiederum: (p1 +p2)/2 als Formel für den Mittelpunkt.


Insgesamt haben wir daher, weil a > 0 (wegen der passenden Zahl der Namen p1 und p2 mit p2 > p1) gilt und a > 0:

Es gilt mittels der Äquivalenzumformung der Division durch die Zahl 2 > 0 auch

a/2 > 0.

Wegen der Grund-Eigenschaften der "Kleiner-größer"-Relation gilt daher (weil a/2 > 0):

p1 < p1 + a/2 = (p1+p2)/2 = p2 - a/2  

Die Linke Seite p1 < p1 + a/2 besagt, daß p1 +a/2 größer ist als p1 und - weil echt "größer", da a > 0 ist -   und somit von p1 verschieden ist.

Die rechte Seite zeigt: (p1+p2)/2 = p2 - a/2, dh daß derselbe Punkt (p1+p2)/2 um a/2 (a > 0 und auch a  ≠0) echt kleiner ist wie p2 ist.

Das heißt zusammengenommen genau das, was behauptet worden war, nämlich, daß zwischen 2 rationalen Zahlen stets (mindestens eine) weitere rationale Zahl zu finden ist, welche von jenen beiden verschieden ist.

Allerdings gilt auch, daß zwischen 2 beliebigen Brüchen immer noch eine reelle Zahl, welche selber keine Bruchzahl ist (...anders gesagt: sie ist keine "rationale Zahl"). (Höhere Mathematik, 1.Semester eines Mathematik-Studiums; war nicht Gegenstand des Gymnasialen G9-Unterrichts am naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasium vor der Einführung des "G8"-Gymnasiusms in Bayern.).

Zusammen kann man sagen, daß es zwischen sowohl 2 natürlichen als auch zwischen 2 rationalen Zahlen immer etwas gibt, was von den 2 Zahlen grundsätzlich verschieden ist.   Zwischen 2 natürlichen Zahlen liegt eine rationale Zahlen, welche es im Bereich der natürlichen Zahlen (Aus der Sicht natürlicher Zahlen) gar nicht gibt. Zwischen 2 rationalen Zahlen liegt immer auch noch eine reelle Zahl, welche keine rationale Zahl ist.

Nun, zwischen 2 reellen Zahlen liegt stets eine weitere Zahl, welche die Grundeigenschaften all dieser Zahlen besäße, dh sich in das "Gesamtsystem" einfügen ließe und andere Arten von Zahlen liegen da nicht mehr dazwischen (weil ja die natürliche und rationalen Zahlen voll in die reellen Zahlen "eingebettet" werden konnten.)  

Dh es ist da nichts zu finden außer wieder eine reelle Zahl, dh es gibt da nichts "Anderes" und nichts "grundsätzlich Anderes mehr" wohinter sich irgendeine eine reelle Zahl "verstecken" könnte. Wo auch immer man hinsähe, nichts als reellen Zahlen und sie liegen völlig dicht. Da ist nichts "anders" mehr das 2 reelle Zahlen trennen könnte. Reelle Zahlen wohin man blickt. Bei den rationalen Zahlen lag immer auch noch eine reelle Zahl, welches es im Bereich der rationalen Zahlen gar nicht gibt, dazwischen, bei den natürlichen Zahlen gab es jenes "Andere", nämliche eine "Rationale Zahl", welche dazwischen liegt und keine natürliche Zahl ist, also sowas wie eine "fremde" Zahl.

Im Bereich der reellen Zahlen gibt es, im übertragenen Sinne, für Lüge, Betrug, Täuschung, usw keine "Versteckmöglichkeit" und damit keinerlei Chance dafür und insofern "Freiheit" von solchen Problemen. 

- Im Bereich von Religionen gibt es das allgemein bekannte Problem, daß die, welcher einer speziellen Religion nicht angehören als "Fremde" betrachtet werden, die man verfolgen dürfe, wie ein "Nichts" oder auch wie "Nicht-Menschen" usw behandeln dürfe. So durften aus der Sicht des spanischen Königshauses im Mittelalter alle Christen nicht versklavt werden und alle "Anderen" schon. Das ging so weit, daß eine Königin mal alle bereits in die Sklaverei verkauft gewesenen Ureinwohner von La Gomera, die aber getauft gewesen waren, wieder "zurückkaufte". (Siehe Reiseführer über La Palma; genauers folgt dann noch). Vermutlich entstand dann in Spanien deshalb die Inquisition, wonach manche der "Christen" gar keine "Christen wären, weil sie zwar getauft worden seien, aber "in Wirklichkeit" einem "anderen Glauben" anhingen....

- Ein französischer König des Mittelalters hatte mal das Problem, daß immer wieder Vikinger Küstenregionenen überfielen und plünderten. Da hatte er die Idee, daß er Vikinger (= "Nordmänner") in jener Region ansiedelte (...daher der Name "Normandie" für jene Region in Frankreich...). Diese integrierten sich sehr rasch und als dann wieder mal Vikinger die Region überfallen und plündern wollten, sah sie sich ihresgleichen gegenüber und jenes Überfallen und Plündern hatte ein Ende.(... Das wurde mal in einer Doku über Frankreich - ARTE, Phönix, SAT3, ARD, ZDF oä - so berichtet ...) -.

.... So in etwa diesem Sinne, gibt es metapherartig für die Zahlen im Bereich der reellen Zahlen immer nur ihresgleichen, egal wo sie hinschauen und es ist da insofern kein Raum für Betrug, Lüge, Täuschung, "Verfolgung Anderer", "Diskriminierung", usw mehr, weil alle jene nicht als "wesensverschieden" angesehen werden können; es wäre so wie sich selber weh tun, wenn sie nem anderen weh täten....

Das geht so weit, daß bei erwachter Kundalini es sich anfühlen kann als schnitten sie sich selber in den Arm, wenn sie absurderweise einen Ast abschneiden. Was einem bleibt ist, nach bestem Können und nach "nun aber wirklich Möglichsein" in Harmonie mit der Schöpfung und den Geschöpfen zu leben. Siehe auch jene Ortsgebundeneheit, welche zB auch im Rahmen des Shankaracharya-Sitzes von  Sringeri während der "Regenzeit" praktiziert wird, um die in der Regenzeit auch auf den Wegen zahlreich unterwegs seienden Würmer, Schnecken nichgt unnötig zu gefährden.


Von der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen euklidischen reellen Raums ausgehend, kommt dann jedenfalls sicher noch dazu, daß es auch keine Chance für den Zufall mehr gibt.

Dann besteht da also - in einem übertragenen Sinne - Friede, Freiheit, Sorgenlosigkeit, Leidfreiheit, Glückseligkeit,... einfach Glücklichsein und insofern gibt es sowas gemäß der Vorstellung vom "Eulidischen Raum" bzw dessen zahlen- und vektormäßiger Beschreibung im Sinne von René Descartes.

Geometrisch gesehen gehört zu jeder reellen Zahl ein Punkt einer euklidischen Geraden und einerseits ist so ein Punkt ein Nichts (keine Ausdehnung) und andererseits stellt sich bei genauerer Betrachtung heraus, daß ihm abzählbar-unendlich viele Dezimalstellen einer reellen Zahl zuzuordnen sind und alle Punkte einerseits sich vor keinem verstecken können, weil es da nix als gleichartige Punkte gibt und keiner mehr oder weniger "Punkt" ist, dh es auch keinen Raum für Neid, Zorn, Habgier, mehr und weniger, "Diskriminierung", "Herabwürdigung" Beleidigung einerseits gibt und dennoch jeder der Punkte ohne eigene, charakteristische abzählbar-unendliche Unendlichkeit gar nicht vorstellbar ist und keinesfalls als "Nichts" vorstellbar ist, sondern "Unendlichkeit" ebenso hat.

Da kein Punkt vom Anderen durch etwas Wesenfremdes, Anderes trennbar ist, ist jeder Punkt irgendwie ein "Nichts" und alle Punkte haben die Eigenschaft dieses "Nichts" und anderseits hat jeder der Punkte seine eigene Würde und Unendlichkeit, welche in der unendlichen (seiner "Unendlichkeit") - von allen anderen Punkten verschiedenen - abzählbar unendlichen langen Abfolge jener "Ziffern" in der Descartes&apos;schen Darstellung der 3-dimenionalen euklidischen Punkte besteht.

Als Teil einer nie&nimmer leer werden könnenden überabzählbar unendlichen Menge hat er "Ewigkeit", weil jene Menge ohne genau diesem Punkt, ohne genau Ihm/ihr/sey, nicht mehr vollständig wäre.

So gesehen ist also so eine Unendlichkeit mit den behaupteten Eigenschaften von Sorgenlosigkeit, usw durchaus vorstellbar.

Aber es gibt da einerseits überabzählbare Unendlichkeit, andererseits abzählbare Unendlichkeit in einer gewissen Beziehung zu einander und zum Anderen sind alle Elemente einerseits derselben Art und andererseits in ihrer abzählbar unendlichen Natur grundsätzlich alle verschieden von einander. Sie sind Teil eines größeren (weil überabzählbaren) Ganzen und doch selber wegen derer "nur" abzählbar unendlichen Natur, grundsätzlich verschieden von dem, wovon sie Teil sind. Dennoch haben sie mit dem großen Ganzen gemeinsam, daß sie einer unendlichen Natur sind und insofern "unsterblich".

Fazit: Alleinige Hinwendung an irgendeine Unendlichkeit war nicht ganz überzeugend.

Gleichwohl war festzustellen, daß durch Hinwendung an die "richtige Unendlichkeit", welche durch gewisse Eigenschaften ausgezeichnet ist, sowas wie behauptet wurde, durchaus möglich erscheint.


Bedeutsam in diesem Zusammenhang ist auch, daß mit Sanatkumar's Feststellungen und Erläuterungen auch eine grundlegende Kritik an der Psychologie uä verbunden ist. In der Psychologie versucht man stets individuelle Aspekte von Menschen, ja mittlerweile sogar auch von Tieren bis hin zu Pflanzen aufzugreifen, dort einzuhaken usw usf. Nötigenfalls spioniert man in die frühe Kindheit zurück usw.

In dieser Upanishade wird klar gemacht, daß jene grundlegende Wesentlichkeit der Lebewesen in einer gewissen Unendlichkeit besteht.

Insofern ist es auch völlig verständlich, wieso zB meine Mathematiklehrerin der gymnasialen Oberstufe - die angeblich sexuelle Verhältnisse zu Schülerinzwis unterhielt; wobei sie dazu uU auch genötigt oder auch gezwungen worden sein mag - mich mit der präzisen, mathematisch-distanzierten Unterrichtung bzgl des Gesetzes der vollständigen Induktionen, unendlicher Folgen und unendlicher Reihen udgl erreichen konnte und mit einer - aus Anlaß eines Theaterbesuches der gesamten Schulklasse und anschließendem kurzen Besuch in einem Restaurant zum Ausklingen des Abends - Einladung, mich mit ihr doch mal im privaten Rahmen über das Thema Religion zu unterhalten, nicht zu erreichen vermochte.

Das Konzept der alliierten Militärregierung für die Nachkriegsordnung füür das deutsche Volk, sah bezüglich "staatlicher Schulen, Unterrichtung in Klassen mit vorwiegende minderjährigen Schülerinzwis" nunmal "Lehr- und Lernmittelfreiheit" vor und nicht jenes Getue von Lehrerinzwis, das mit dem "Eingehen" auf die Schülerinzwis, dh dem "Einhaken" bei Worten, Namen, usw verbunden ist.

Aber genau gegen dieses Prinzip hatte der einstige, sehr mächtige Kultusminister Prof Dr. Maier verstoßen, indem er im hebrst 1968 die Lern-und Lehrmittelfreiheit für abgeschafft zu erklären versuchte. 1/2 Jahr danach war die Lern-und Lehrmittelfreiheit wieder eingeführt gewesen und Dr. Franz-Josef Strauß kam aus Berlin nach München, um die Landesgeschäfte dem dortigen Ministerpäsidenten Dr. Alfons Goppel aus der Hand zu nehmen. Dr. Strauß versuchte so das Ansehen seiner Partei, die er gegründet hatte zu retten. Er hatte mal 1-er Abitur geschrieben, hatte Hochbegabtenstipdendium erhalten und bekam aber keinen Studienplatz, weil sein Vater bei der Gewerkschaft gewesen war. Erst als der jungen Franz-Josef Strauss sich dann an den Kardinal wandte- weil das doch so nicht sein könne - und jener im half, bekam er einen Studienplatz. Insofern versteht man wieso die, von Ihm gegründete Partei, dann "christlich-sozial" hieß. Es war nunmal seine Erfahrung, daß  es "sozial ohne christlich" schlichtweg nicht unbedingt gibt und er war der Überzeugung, daß "christlich ohne sozial" auch nen Schmarrn wäre.

Aber das nur am Rande; es zeigt aber, wie die Abwendung von schlichter "Unendlichkeit" und Erhebung der Notwendigkeit von Einhak-.Endlichkeiten zur Basis für die Zukunft der Jugend u.a. aus der Sicht dieser Upanishade schlichtweg Blödsinn ist.

Genauso viel Blödsinn ist es aber, wenn  dann der staatliche Deutschlehrer, einen Schüler - dem er die Unpersönlichkeit, Schlichtheit und Sachlichkeit der Mathematik und jenen damit verbundenen kühlenden Einfluß der Mathematiklehrerin nicht gönnen wollte - dann (....gewaltätigerweise mit schulischen  Druckmittel, dem Nacherzählenlassen von über 45-minütigen NAZI-Hass-Kommentaren, und obendrein noch mit der Zuhilfenahme der Ex-DDR und insbesondere des STASI & co zum Zwecke der Vereitelung des kühlenden Einflusses von sachlicher, korrekter, unpersönlicher und doch völlig nahegehender und völlig persönlichkeitskonformer sowie ~-dienllicher "Unendlichkeitslehre" im Stile der Mathematik sowie zum Zwecke der Sicherstellung, daß keine "seiner" Schülerinnen irgendwann ein Verhältnis engerer Art mit einem" seiner" Schüler je sollte haben können ...) zwang sich auf die "TM-Scene" einzulassen, "TM" insbesondere zu erlernen, um der Schulklasse genauestens, "mathematisch-naturwissenschaftlich"-präzise erklären zu können, "wie man die Transzendentale Meditation, wie sie Maharishi Mahesh Yogi lehrt" nun "macht".

Nur per schulischem Zwang ausgeübte "Transzendentale Meditation" und nur "per psychologischem Eingehakt-Sein" erzwungene TM-Ausübung und Befassung mitder Unendlichkeitslehre oder auch den Unendlichkeitslehren des Mr. Mahesh, wäre "richtige TM-Ausübung" ist die oder auch eine andere Art von Blödsinn in jenem Zusammenhang.



Zurück zur Upanishade und Shankara's Kommentar sowie dem Sprachgebrauch im Bereich: von Yoga, Upanishaden usw:

Es wird interessant sein, wie in den noch verbleibenden wenigen Versen, diese Situation, die mit Unendlichkeit nunmal verbunden ist, von Shankara dargestellt wird.

Im folgenden Vers ist der Kommentar von Shankara jedenfalls auffallend lang und auch mir schien diese ausführliche Anmerkung - ohne Shankara's Kommentarlänge bereits zur Kenntnis genommen gehabt zu haben - not-wendig und höchst angebracht.

Im folgenden Vers wird das "Unendliche" worum es gehe, tatsächlich genauer spezifiziert, dh der Verfasser dieser Upanishade hatte da zumindest die Ahnung, daß Unendlichkeit nicht gleich Unendlichkeit sei.

Nunja, vielleicht hat das mit "momentanen Samadhi" und "Dauerhaftem Samadhi", dem sog. "nitya-samadhi" (ähnliche Begriffsbildung gibt es wenn man Samadhi mit Zustand des Turiya gleichsetzt und da gibt es dann auch noch das Turyatita (oä) (Siehe Shiva-Sutren) dann eben zu tun.

(Mr. Mahesh sprach von "transzendentalem Bewußtsein" und "Kosmischen Bewußtsein"; ersteres ist nicht dauerhaft die 24 Stunden hindurch "da". Zweiteres ist die dauerhaften Co-Existenz von reinem, transzendentalen Bewußtsein mit Wachen, Träumen und Schlafen - was aufgrund des Transzendent-Seins des reinen Bewußtseins natürlicherweise möglich ist/wäre -. Dann sprach er mit einem wenig hilfreichen Begriff von "Gottesbewußtsein", wenn eine gewisse Verfeinerung der Sinneswahrnehmung nach Erlangthaben des Kosmischen Bewußtseins stattgefunden habe und schließlich gebrauchte er den Begriff "Einheitsbewußtsein" für jenen Zustand, der erlangt wird/werde, wenn die Verfeinertheit der Sinneswahrnehmung schließlich dazu geführt habe, daß das reine, transzendentale Bewußtsein vermöge der Sinneswahrnehmung im Gegenmüber - egal ob Subjekt doer auch Objekt - wahrgenommen werde und das nach einiger Zeit des "Was ist denn das?" die wahrheitsgemäße Erkenntnis zum Ergebnis geführt habe, daß jenes   transzendentale Bewußtsein das man von sich aus der Meditation kenne dasselbe sei, was man da im Gegenüber wahrnehme und einem nix anders übrig bleibt, als anzuerkennen, daß jenes reine, transzendentale Bewußtsein ein eigenständiges Etwas sei.)   Im "momentanen Samadhi" besteht eben immer noch die Sorge, daß jenes damit verbundene "Angenehme, "Segensreiche" wieder enden werde (dh nunmal "momentaner   Samadhi").

Es gilt offenbar: Erst im "dauerhaften Samadhi", dem Nitya-Samadhi ist dann die Freiheit von Sorge erreicht und zwar durch die Nicht-Mehr-Bezweifelbarkeit der Tatsache, daß man jenes "Transzendentale Bewußtsein" jenseits und in allen Lebewesen und Dingen existiert und ein grundlegender Aspekt der Existenz und Existenzen ist  (Tat Twam Asi, "Ich bin Das"), daß jenes nicht bezweifelbar ist und weniger bezweifelbar ist als diese "Existenz dahier, für die man sich - unwissenderweise - hält/hielt" und weil es weniger bezweifelbar - genauer gar nicht mehr bezweifelbar ist, der Zweifel darob sich aufgelöst hat durch Erkenntnis und jene Erkenntnis wie Balsam insofern erscheint - weiß man das sicherer als das wofür man sich vorher hielt, als dieses "irdische Geschöpf", und das was man sicherer weiß als wie all die Phänomene des Wachens, Träumens und Schlafens verdient nunmal vermehrt, intensivere und geschätztere Aufmerksamkeit als was man zuvor "sich selber" da entgegen gebracht hat; es ist "Wichtiger, bedeutsamer" und das zeigt dann den "Weg" zu jenem auf, was da noch zu erreichen wäre: "Ich bin Das, Du bist Das" und dann wird sich der Weg weiter zu "Ich bin Das, Du bist Das, all dies ist Das" schon noch aufzeigen, ist dann der erreichte Zustand....

Jenes "Transzendentale Bewußtsein", jenes "Alldurchdringende, Allgegenwärtige, Transzendente Bewußtsein" ist eben auch "existentseiend" und nicht nur das was man bislang als das einzige "Existent-Seiende", nämlich die Welt der Phänomene, Farben, Töne, Endlichkeiten und Veränderlichkeiten, des Geldes und des Berufes, des Besitzes und des Noch-Erreichenwollens, der Krankheiten und Gesundheiten usw ansah, annahm, dem man sich fügte sowie zu fügen hatte da ansonsten Strafe käme, usw usf und was so Manches Wesen evtl. sogar radikal verfocht.

Da ist also nun jenes Transzendente - dem so gar keine Endlichkeit mehr anhaftet - dann, das als unabhängig von einem selber auch zu betrachtenseiende, eigenständig-existentseiende nicht mehr von der Handweisbare erkannt worden ist. Jenes als real existenseiend-wahrheitsgemäß-lebendig-erkannte Transzendente kann dann dann Gegenstand der Betrachtung und Erörterung sein und ist es auch, weil es eine Alltags-Realität, ein ständig Begleitendes geworden ist. Die Patañjali-Yogasutren gehen dann auf gewisse Phänomen, Aspekte, Eigenheiten jenes Transzendent-Existent-Seienden ein und man kann das dann verstehen.



Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, vierundzwanzigster Khaṇḍa

Shankaras Vorbemerkung auf Englisch:

>>What is the characteristic of the infinite? This is beeing explained:<<

Shankaras Vorbemerkung auf Deutsch:

Was sind die Eigenschaftendes Unendlichen? Dieses wird in diesem Kapitel erläutert.

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, vierundzwanzigster Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 24 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

(siehe: https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up)


S. Panoli: Kapitel 24, Vers 1 in Englisch:

1.`That in which one neither sees anything else nor hears anything else nor knows anything else, is the Infinite. And that in which one sees something else, hears something else, knows something else, is the finite. That which is Infinite is indeed immortal and that which is finite is mortal. (Narada): `Revered sir, on which does that Infinite rest?´ (Sanatkumara:) `On ist own glory or not even on its own glory´.  


glory

Ruhm, Ehre; Zierde, Stolz, Ehre; Verehrung, Dank, Ehre, Lobpreisung, Preis; Herrlichkeit, Glanz, Pracht, Glorie; Höhe der Macht, Glanz, höchste Blüte; himmlische Herrlichkeit, ewige Seligkeit, Himmel; Glorie, Nimbus, Heiligen-, Glorienschein 

Kapitel 24, Vers 1 auf Deutsch:

1. ` Jenes in welchem man nichts anderes erblickt, nichts anderes hört und nichts anderes weiß, ist das Unendliche. Und jenes in welchem man anderes sieht, anderes hört und anderes weiß, ist das Endliche. Jenes, welches unendluch ist, ist tatsächlich unsterblich und jenes was endlich ist, ist sterblich.´

(Narada): "Sehr geehrter Herr, worauf beruht das Unendliche?"

(Sanatkumara:) " Auf der eigenen Größe seines Seins, seiner Natur oder auch nicht auf der eigenen Größe seines Seins, seiner Natur.



Shankara's Kommentar - aus dem Englischen ins Deutsche - übersetzt:

"Es wird (Jenes) - dh das Bhuman-Sein des Bhuman - gesehen bzw es ist die Rede davon; Die Rede bzw die Betrachtung befaßt sich mit Jenem, welches weder ön Sehenderinzwi,  welchös ohne jegliche Beziehung zum Gesehenen ist, noch ön Sehenderinzwi, welchös ohne jegliche Gemeinsamkeit ist  von einem Gegenüberseienden, ist. Insofern als alle unterscheidbaren Dinge komplett in Namen und Form enthalten und eingeschlossen sind, wird hier "sehen" und "hören, welches zu deren umfassendem Verstehen-können führt, erwähnt, aufdaß die anderen Sinne entsprechend verstanden werden mögen; "mananam" kann hier, als Erwähnung gefunden habend  per "man denkt nicht", gesehen werden, weil Gedanken üblicherweise Wissen vorausgehen. Entsprechend weiß man man auch nichts. Jenes, welches diese charakterisierenden Eigenschaften  aufweist, ist das Unendliche".

(Hier könnte ein Zweifel aufkommen:) Weist der Ausdruck `Weder sieht man irgendetwas´ daraufhin, daß im Bhuman die wohl-bekannte Wahrnehmung von etwas Anderem als solches nicht vorhanden wäre oder weist er daraufhin, daß man nichts Anderes wahrnähme als das Selbst selbst?

Anhängerinzwi/Schülerinzwi: - Was folgt daraus? Was heißt das?

(LehrerInzwi): Falls lediglich von dem Nicht-Vorhandensein von etwas Anderem die Rede wäre, so wäre das gleichbedeutend damit, zu sagen, daß Bhuman von dualitätsverhaftetem Betreiben von Tätigkeiten verschieden sei. Durch die Verneinung der Wahrnehmung von etwas Anderem zusammen mit der Aufrechterhaltung der Feststellung daß man das Selbst jedoch sehe, würde nunmal eingeräumt, daß es in ebenjener einen Wesenheit den Unterschied zwischen Handlung, Handelndem und Ergebnis der Handlung  gäbe.

(Schülerinzwi/Anhängerinzwi): - Na und schon, wenn dem so wäre, was wäre schlecht, schädlich, falsch daran?

(Lehrerinzwi): - Dann wird/täte Samasara (Existenz im Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt) niemals zu einem Ende kommen. Dieses an sich ist/wäre der Schaden, weil die Unterschiedlichkeiten von Handlung, handelnder Person und Handlungsergebnis Samsara erst Existentsein verleihen. Geht man davon aus, daß sogar ein Einssein mit dem Selbst zugestanden wird und damit verbunden die Unterschiede von Handlung, handlender Person und Ergebnis einer Handlung verschieden wären und sie mit Wiedergeburt nichts zu tun hätten, so ist/wäre das nicht richtig: Denn, um ein Einssein des Selbst, welches frei von Unterschieden ist/wäre, anerkennen zu können, wäre ein Zugeständnis von Unterschieden zwischen Handlung, handelnder Person und Ergebnis einer Handlung betreffs Handlungen des Sehens, usw lediglich eine an den Tag gelegte Ausflucht, ein leeres, sinnloses Herumgerede.

(Schülerinzwi/Anhängerinzwi): Ok, wenn man davon ausgeht, daß auch in der Abwesenheit von Wahrnehmung usw die Eigenschaften `in welchem´/`worin´ und `niemals´was anderes gesehen wird, bedeutungslos werden, sinnvollerweise nicht gebrauchbar sind, so ist es doch gemäß allgemeinen Sprachgebrauchs wie folgt: Wenn jemand sagt: `In dem verlassenen Haus ist nichts zu sehen.´, so folgt doch daraus nicht, daß die Säulen, Wände und er selbst darin nicht doch zu sehen wären. Wieso sollte das also hier nicht auch so sein?

(Lehrerinzwi): - Das stimmt so nicht. In Anbetracht der Tatsache, daß "Einssein" gelehrt wird in dem es heißt: `Du bist Jenes´, kann es kein Getrenntsein wie einerseits ein Unterstützen und andererseits einer unterstützten Person geben. Darüberhinaus wird im sechsten Adhyaya als Resultat erhalten, daß einzig-und-allein das eine `Sat´die Wahrheit, ist und daß diese nicht dual, gespalten, zweigliedrig odgl ist. Desweiteren, ist es nicht vernünftig, unbegründet davon zu reden, daß irgendeine Wahrnehmen in beug auf sich selber gäbe; dies wird von Srutis untermauert und zwar zB durch: `wenn die Seele ohne Sorgen, Ängste und Nöten Gefestigtheit  in diesem unsichtbaren, körperlosen - Brahman´ (Tait. Upa. II, 7-1),`seine Form ist nicht vorhanden im Bereich des Sichtbaren´(Katha Upa. II, 3-9), `Wodurch wird/könnte man den/die/zwi Wissenden wissen?  (Brih. Upa. II, 4-14) etc.

(Schülerinzwi/Anhängerinzwi): Verliert die Einordnung `in welchem´denn dann nicht seine Berechtigung?

(Lehrerinzwi): Nein; dieses wird nämlich lediglich im Bezug auf die Getrenntheiten sowie Isoloiertheiten, welche von Unwissenheit verursacht werden so festgestellt. In dem Sinne wie die Vorstellungen von Wahrheit, Einssein und Nicht-Dualität, welche in in einer Diskussion oder auch Erörtung bzgl Sat auftauchen, mit Worten wie `Sat ist nur Eins, ohne ein Zweites´ zur Geltung gebracht werden, obwohl es nicht im Bereich der Zählbarkeit liegt, so wird der charakterisierende Begriff `in welchem´im Zusammenhang von Bhuman, welcher nur Eins ist, gebraucht. Analog, infolge des Einräumens von Getrenntheiten sowie Isoliertheiten im Zustand der Unwissenheit, ist - mit dem wovon hier die Rede ist-  Bhuman gemeint indem auf das hingewiesen wird, wo und was Bhuman nicht ist. Von daher kommt die Charakterisierung `noch sieht er/sie/zwi irgendetwas Anderes´. Aus dem Ganzen heraus betrachtet, bedeutet es, daß in Bhuman (Unendlichkeit) weder ein Platz bzw Raum für ein Wandern wo anders hin ist noch Seelenwanderung am Werke ist/sein kann.  Desweiteren wird zum Ausdruck gebracht, daß da wo Unwissenheit vorherrscht, jemand Anderes jemand Anderes durch jemand Anderes sieht. Aus diesem Grunde ist es endlich und existitiert lediglich solange Unwissenheit fortbesteht. So wie etwas im Traum gesehen/erlebt wird, welches nur in jener Periode bestand, welches vor dem Aufwachen lag, so ist es auch in diesem Falle. Daher ist es sterblich und unterliegt Zerstörung, dh hat irgendwann ein Ende. Bhuman ist ganz Anderes, Bhuman ist unsterblich, unvergänglich, ohne Anfang und Ende, unendlich. Das Wort Tat weist naheliegend auf die Unsterblichkeit hin.

`Sehr geehrter Herr, wenn dem so ist/wäre, worin ruht denn jener - obig qualifizierte, geschilderte und ausgezeichnete - Bhuman dann? Wie kann jener Bhuman überhaupt Existenz haben?

Sanatkumara antwortete dem Narada, der so sprach, Folgendes:

Nunja, falls man darüber überhaupt - im Sinne von `irgendwo ruhend´- nachdenken sollte wollen, so wäre da zu antworten:`In seiner eigenen Herrlichkeit, aus seiner eigenen Wundersamkeit, Glorie heraus´, dh Großartigkeit, Herrlichkeit. oder aber auch, wenn Du bezüglich der Wirklichkeit, dem "wirklich sein" frägst, so werden wir dazu zu sagen wissen und haben, daß Bhuman nichteinmal aus seiner eigenen Herrlichkeit, Wundersamkeit, Glorie heraus ruht - oder anders ausgedrückt: einfach nur und überhaupt da ist. Bhuman ist nirgendwo befestigt; Bhuman benötigt für sein Dasein, Existentsein nichts Anderes irgendwo Anders. Dies ist die Bedeutung. (1)

 


 


Shankara's Kommentar - aus dem Englischen in Schritten - zum Nachvollziehen - ins Deutsche übersetzt:

"(That) in which, i.e. in the principle Bhuman, neither a seer that is distinct from the seen nor an object to be perceived through a seperate sensory organ, is seen or heard of. Inasmuch as all differentiated things are included fully in name and form, the mention of `seeing´ and `hearing‘ that lead to their comprehension, is made here, so that the other senses may be understood likewise, but mananam may be seen here mentioned in `one neither thinks`, for normally thought precedes knowledge. Accordingly, one neither knows anything else . That which is possessed of these characteristics is the infinite."

"Es wird (Jenes) - dh das Bhuman-Sein des Bhuman - gesehen bzw es ist die Rede davon; Die Rede bzw die Betrachtung befaßt sich mit Jenem, welches weder ön Sehenderinzwi,  welchös ohne jegliche Beziehung zum Gesehenen ist, noch ön Sehenderinzwi, welchös ohne jegliche Gemeinsamkeit ist  von einem Gegenüberseienden, ist. Insofern als alle unterscheidbaren Dinge komplett in Namen und Form enthalten und eingeschlossen sind, wird hier "sehen" und "hören, welches zu deren umfassendem Verstehen-können führt, erwähnt, aufdaß die anderen Sinne entsprechend verstanden werden mögen; "mananam" kann hier, als Erwähnung gefunden habend  per "man denkt nicht", gesehen werden, weil Gedanken üblicherweise Wissen vorausgehen. Entsprechend weiß man man auch nichts. Jenes, welches diese charakterisierenden Eigenschaften  aufweist, ist das Unendliche".

principle

Prinzip, Grundsatz; GrundPrinzip, Regel, Richtschnur, Leitsatz; Grundwahrheit, Prinzip; Prinzip, NaturGesetz, Satz;      Grundzug, Charakteristikum; Quelle, Ursprung, treibende Kraft, Grund      Grundbestandteil, Element     

distinct

ver-, unterschieden, unterschiedlich      einzeln, voneinander getrennt, abgesondert; unähnlich, ungleich, verschiedenartig; ausgeprägt, individuell, charakteristisch; klar, deutlich, eindeutig, bestimmt, entschieden; scharf unterscheidend, deutlich; geschmückt      gekennzeichnet, augenscheinlich, einleuchtend, klar...      offenbar, -kundig, in die Augen fallend, handgreiflich...;      fest umrissen  

inasumuch as

in Anbetracht der Tatsache, dass, da ja, da; insofern als  

included

umschlossen, eingeschlossen, umfasst;      mit inbegriffen, mit eingeschlossen      eingeschlossen; eingeschlossen  



(A doubt might arise here:) Does the expression, `one neither sees anything´ point to the abscence in the Bhuman of the well-known perception of something else or does it show that one does not see anything else but sees the Self?

(Hier könnte ein Zweifel aufkommen:) Weist der Ausdruck `Weder sieht man irgendetwas´ daraufhin, daß im Bhuman die wohl-bekannte Wahrnehmung von etwas Anderem als solches nicht vorhanden wäre oder weist er daraufhin, daß man nichts Anderes wahrnähme als das Selbst selbst?

(Disciple): - What does follow from that?

Anhängerinzwi/Schülerinzwi: - Was folgt daraus? Was heißt das?

(Teacher): - If the abscence of the perception of something else alone is spoken of, it is tantamount to saying that Bhuman is different from dualistisc dealings. But, by the denial of the perception of something else, if it be held that one sees the Self, then it goes to admit that in the same entity there is the difference such as action, doer, and result.


tantamount

gleichbedeutend, -wertig

Macmillan (https://www.macmillandictionary.com/dictionary/british/tantamount) besagt dazu:

to have the same bad qualities or effect as something else

The new tax is tantamount to stealing from the poor.

dualistisc

dualistisch; zweifach, doppelt, Doppel…  

im Cambridige-Online-Lexikon (https://dictionary.cambridge.org/dictionary/english/dualistic)findet man keinen direkten Eintrag; allerdings werden zahlreiche Beispiele vom "English Corpus" geboten:




More generally, it reflects the dualistic opposition of masculinity versus femininity and mind versus body that is so prevalent in our culture.  (From the Cambridge English Corpus)

Im Oxford-Online-Lexikon (https://www.lexico.com/definition/dualistic) findet sich:




dualistic

adjective

See dualism



‘It may free men and women from performing their constricted gendered roles that are dualistic, rigidly defined, and ultimately destructive.’


Im Collins-Online-Dictionary (https://www.collinsdictionary.com/dictionary/english/dualistic) ist verzeichnet:



dualistic in American English

adjective1. of, pertaining to, or of the nature of dualism

2. dual; twofold

Cassels (https://www.dictionary.com/browse/dualistic?s=t) besagt:


dualistic

SEE SYNONYMS FOR dualistic ON THESAURUS.COM

adjective

of, relating to, or of the nature of dualism.
dual;  twofold.

Pons (https://de.pons.com/%C3%BCbersetzung/englisch-deutsch/dualistic) bemerkt lapidar:

dualistic
dualistisch

umfassender ist die Auskuft von Merriam-Webster's online-dictionary (https://www.merriam-webster.com/dictionary/dualistic)

dualism



noun

Save Word


Definition of dualism




1 : a theory that considers reality to consist of two irreducible elements or modes



2 : the quality or state of being dual or of having a dual nature

3a : a doctrine that the universe is under the dominion of two opposing principles one of which is good and the other evil
b : a view of human beings as constituted of two irreducible elements (such as matter and spirit)

dealing

Umgang, Verkehr, Verbindungen      Geschäftsverkehr, Handel, Geschäft;      Dealen, Drogenhandel; Verfahren, Verhalten, Handlungsweise; Austeilen, Geben  

Macmillan-Dictionary (https://www.macmillandictionary.com/dictionary/british/dealing) besagt dazu:

dealing



uncountable the business of buying and selling

entitiy

Rechtspersönlichkeit; Entität, separate Informationseinheit; Dasein, Wesen, Entität; reales Ding, Gebilde; Wesenheit  

Macmillan-Dictionary (https://www.macmillandictionary.com/dictionary/british/dealing) besagt dazu:

entity



a separate unit that is complete and has its own character

(LehrerInzwi): Falls lediglich von dem Nicht-Vorhandensein von etwas Anderem die Rede wäre, so wäre das gleichbedeutend damit, zu sagen, daß Bhuman von dualitätsverhaftetem Betreiben von Tätigkeiten verschieden sei. Durch die Verneinung der Wahrnehmung von etwas Anderem zusammen mit der Aufrechterhaltung der Feststellung daß man das Selbst jedoch sehe, würde nunmal eingeräumt, daß es in ebenjener einen Wesenheit den Unterschied zwischen Handlung, Handelndem und Ergebnis der Handlung  gäbe.


(Disciple): - Even if it be so, what is the harm?

(Schülerinzwi/Anhängerinzwi): - Na und schon, wenn dem so wäre, was wäre schlecht, schädlich, falsch daran?

(Teacher): - Then Samsara (transmigratory existence) will never cease. This itself is the harm, for the differences of action, doer, and result constitute Samsara. If it be held that even oneness with the Self is admitted, the differences of action, doer and result seen in it are different from those of transmigratory existence, it is not correct, for in accepting the oneness of the Self that is free from distinction, the admission of differences of action, doer and result in acts of seeing, etc. is merely a verbal quibble.

constitute

ausmachen, bilden, darstellen;    ernennen, einsetzen;  bevollmächtigen, beauftragen;      einrichten, errichten, festsetzen, gründen, konstituieren  

quibble

Spitzfindigkeit, Wortklauberei, Ausflucht, Zweideutigkeit; Wortspiel  

(Lehrerinzwi): - Dann wird/täte Samasara (Existenz im Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt) niemals zu einem Ende kommen. Dieses an sich ist/wäre der Schaden, weil die Unterschiedlichkeiten von Handlung, handelnder Person und Handlungsergebnis Samsara erst Existentsein verleihen. Geht man davon aus, daß sogar ein Einssein mit dem Selbst zugestanden wird und damit verbunden die Unterschiede von Handlung, handlender Person und Ergebnis einer Handlung verschieden wären und sie mit Wiedergeburt nichts zu tun hätten, so ist/wäre das nicht richtig: Denn, um ein Einssein des Selbst, welches frei von Unterschieden ist/wäre, anerkennen zu können, wäre ein Zugeständnis von Unterschieden zwischen Handlung, handelnder Person und Ergebnis einer Handlung betreffs Handlungen des Sehens, usw lediglich eine an den Tag gelegte Ausflucht, ein leeres, sinnloses Herumgerede.

(Disciple). Supposing it is held that also in the case of absence of perception of something else etc., the qualifications, `in which´ and `neither´ sees anything else will become useless. In common parlance also it could be seen that when a man says, `Nothing is perceived in the lonely house´, it does not imply that the pillars etc. and he himself are not perceived. Why not such be the case here also?

(Schülerinzwi/Anhängerinzwi): Ok, wenn man davon ausgeht, daß auch in der Abwesenheit von Wahrnehmung usw die Eigenschaften `in welchem´/`worin´ und `niemals´was anderes gesehen wird, bedeutungslos werden, sinnvollerweise nicht gebrauchbar sind, so ist es doch gemäß allgemeinen Sprachgebrauchs wie folgt: Wenn jemand sagt: `In dem verlassenen Haus ist nichts zu sehen.´, so folgt doch daraus nicht, daß die Säulen, Wände und er selbst darin nicht doch zu sehen wären. Wieso sollte das also hier nicht auch so sein?

(Teacher):- This is not proper. Inasmuch as oneness has been taught by saying `Thou art That´, there cannot be any difference such as the support and the supported. Moreover, it has been determined in the sixth Adhyaya that the one Sat alone is Truth that is non-dual. Besides, it is unreasonable that there can be any perception with regard to oneself, as evidenced by the srutis such as, `(When the soul becomes fearless established) in this invisible, bodiless --- Brahman´ (Tait. Upa. II, 7-1), `His form does not stand within the scope of vision´(Katha Upa. II, 3-9), `Through what shall one know the knower?´ (Brih. Upa. II, 4-14) etc.

(Lehrerinzwi): - Das stimmt so nicht. In Anbetracht der Tatsache, daß "Einssein" gelehrt wird in dem es heißt: `Du bist Jenes´, kann es kein Getrenntsein wie einerseits ein Unterstützen und andererseits einer unterstützten Person geben. Darüberhinaus wird im sechsten Adhyaya als Resultat erhalten, daß einzig-und-allein das eine `Sat´die Wahrheit, ist und daß diese nicht dual, gespalten, zweigliedrig odgl ist. Desweiteren, ist es nicht vernünftig, unbegründet davon zu reden, daß irgendeine Wahrnehmen in beug auf sich selber gäbe; dies wird von Srutis untermauert und zwar zB durch: `wenn die Seele ohne Sorgen, Ängste und Nöten Gefestigtheit  in diesem unsichtbaren, körperlosen - Brahman´ (Tait. Upa. II, 7-1),`seine Form ist nicht vorhanden im Bereich des Sichtbaren´(Katha Upa. II, 3-9), `Wodurch wird/könnte man den/die/zwi Wissenden wissen?  (Brih. Upa. II, 4-14) etc.

(Disciple):- Will not the qualification `in which´ then become meaningless?


qualification


Qualifikation, Befähigung, Eignung;    Vorbedingung, notwendige Voraussetzung;  Eignungszeugnis; Modifikation, Einschränkung; Bezeichnung, Beurteilung, Klassifizierung  

Macmillan (siehe: https://www.macmillandictionary.com/dictionary/british/qualification) besagt dazu u.a.:

4
countable/uncountable something that you add to a statement or rule to show that it is not true in some situations

There is an important qualification to the Act: it does not apply to international contracts.


without qualification  (=in every way, or in every possible situation):

I welcome the minister’s announcement without qualification.





(Schülerinzwi/Anhängerinzwi): Verliert die Einordnung `in welchem´denn dann nicht seine Berechtigung?

(Teacher): No, for this is stated only in relation to the differences caused by ignorance. Just as the notion of truth, oneness and non-duality arising in a discussion are asserted about Sat in such words as, `Sat is but one without a second´, although It is not within the scope of enumeration, similar is the purpose of the qualifying term ìn which´in the case of Bhuman which is but one. Similarily, owing to the admission of differences in the state of ingorance, Bhuman is meant to be spoken of by pointing out its abscence. Hence the qualification `neither sees anything else´. Therefore, on the whole it means that there is no transmigration dealing in Bhuman (Infinite). Then, where ignorance prevails, there another sees another through another. Hence it is finite and exists only until ignorance continues. As is a thing seen in dream which exists only during the period prior to waking, so is this. Hence it is mortal and undergoes destruction. Bhuman, ist opposite, is immortal. The word Tat borders on immortality.

assert


behaupten, versichern, erklären;    behaupten, geltend machen, bestehen auf, verfechten;  sich behaupten, sich geltend machen; durchsetzen; behaupten, aussagen; verteidigen, einstehen für; sich zur Geltung bringen  

enumeration

Auf-, Herzählung; Liste, Verzeichnis;      Wiederholung  

qualify

qualifizieren, befähigen, geeignet tauglich machen; autorisieren, qualifizieren;      bezeichnen, beurteilen, charakterisieren;      modifizieren, einschränken; abschwächen, mildern, mäßigen; vermischen, verdünnen; modifizieren, näher bestimmen  

Maxmillan (siehe: https://www.macmillandictionary.com/dictionary/british/qualify) besagt dazu u.a.



4
transitive ​linguisticsa word that qualifies another word gives more information about it. For example, in ‘the dog barked furiously’, the adverb ‘furiously’ qualifies the verb ‘barked’.

5
transitive to add something to a statement in order to change it slightly or state the situations in which it is not true

I welcome the positive approach – perhaps I should qualify that by saying ‘the largely positive approach’ – adopted by the government.

transmigration

Auswanderung, Übersiedlung;      Überwandern, Überwanderung, Diapedese

spezielle Beispiel:

transmigration of souls = Seelenwanderung

notion

Begriff, Gedanke, Idee, Vorstellung;      Begriff; Meinung, Ansicht; Neigung, Lust, Absicht, Impuls;  kleine Modeartikel, Kurz-, Galanteriewaren; Kindereien, Kleinigkeiten;  Verliebtheit, Schwäche  

to be but sth/s.o.

Auf Seite 119 in Michael Swan's "Practical English Usage", Third edition, Oxford, ISBN 978 0 19 442099 0 (hardback) bzw ISBN 978 0 19 442098 3 (paperback) heißt es dazu :

>> But meaning `only´: In older English, butwas used to mean `only´, but this is now very unusual.

She is but a child <<

owe

schulden, schuldig sein; Schulden haben bei, die Bezahlung schuldig sein;      verdanken, zu verdanken haben, Dank schulden für;  besitzen, haben  

on the whole


im Großen und Ganzen; insgesamt

(Lehrerinzwi): Nein; dieses wird nämlich lediglich im Bezug auf die Getrenntheiten sowie Isoloiertheiten, welche von Unwissenheit verursacht werden so festgestellt. In dem Sinne wie die Vorstellungen von Wahrheit, Einssein und Nicht-Dualität, welche in in einer Diskussion oder auch Erörtung bzgl Sat auftauchen, mit Worten wie `Sat ist nur Eins, ohne ein Zweites´ zur Geltung gebracht werden, obwohl es nicht im Bereich der Zählbarkeit liegt, so wird der charakterisierende Begriff `in welchem´im Zusammenhang von Bhuman, welcher nur Eins ist, gebraucht. Analog, infolge des Einräumens von Getrenntheiten sowie Isoliertheiten im Zustand der Unwissenheit, ist - mit dem wovon hier die Rede ist-  Bhuman gemeint indem auf das hingewiesen wird, wo und was Bhuman nicht ist. Von daher kommt die Charakterisierung `noch sieht er/sie/zwi irgendetwas Anderes´. Aus dem Ganzen heraus betrachtet, bedeutet es, daß in Bhuman (Unendlichkeit) weder ein Platz bzw Raum für ein Wandern wo anders hin ist noch Seelenwanderung am Werke ist/sein kann.  Desweiteren wird zum Ausdruck gebracht, daß da wo Unwissenheit vorherrscht, jemand Anderes jemand Anderes durch jemand Anderes sieht. Aus diesem Grunde ist es endlich und existitiert lediglich solange Unwissenheit fortbesteht. So wie etwas im Traum gesehen/erlebt wird, welches nur in jener Periode bestand, welches vor dem Aufwachen lag, so ist es auch in diesem Falle. Daher ist es sterblich und unterliegt Zerstörung, dh hat irgendwann ein Ende. Bhuman ist ganz Anderes, Bhuman ist unsterblich, unvergänglich, ohne Anfang und Ende, unendlich. Das Wort Tat weist naheliegend auf die Unsterblichkeit hin.

`If that be so, O revered sir, on what does that Bhuman of the above characteristic rest?´

`Sehr geehrter Herr, wenn dem so ist/wäre, worin ruht denn jener - obig qualifizierte, geschilderte und ausgezeichnete - Bhuman dann? Wie kann jener Bhuman überhaupt Existenz haben?

To Narada who said thus, Sanatkumara replied:

Sanatkumara antwortete dem Narada, der so sprach, Folgendes:


`On ist own glory´. Bhuman rest on ist own glory, i.e. greatness or magnificence, if at all it is desired to think of it as resting anywhere. Or if you ask about the reality, we will have to say that Bhuman does not rest even on Its own glory. Bhuman is unfixed; It does not depend upon anything anywhere. This is the meaning. (1)


Nunja, falls man darüber überhaupt - im Sinne von `irgendwo ruhend´- nachdenken sollte wollen, so wäre da zu antworten:`In seiner eigenen Herrlichkeit, aus seiner eigenen Wundersamkeit, Glorie heraus´, dh Großartigkeit, Herrlichkeit. oder aber auch, wenn Du bezüglich der Wirklichkeit, dem "wirklich sein" frägst, so werden wir dazu zu sagen wissen und haben, daß Bhuman nichteinmal aus seiner eigenen Herrlichkeit, Wundersamkeit, Glorie heraus ruht - oder anders ausgedrückt: einfach nur und überhaupt da ist. Bhuman ist nirgendwo befestigt; Bhuman benötigt für sein Dasein, Existentsein nichts Anderes irgendwo Anders. Dies ist die Bedeutung. (1)

Shankara's Kommentar zu Vers 24 auf Deutsch:


Anhang zu Shankara's Kommentar zu Vers 24:

Tait. Upa. II, 7-1:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

siehe auch (3.Auflage):

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/270/mode/2up und https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/272/mode/2up bzw die Buchausgabe - in den aktuellen Schriftzeichen - im marrix-Verlag


Katha Upa. II, 3-9:

Zum Kathaka-Upanishad-Zitat siehe zB: "Die Unsterblichkeit des Selbst", O.W.Barth-Verlag, ISBN 3-502-61003-7; dort findet man zusätzlich noch den Kommentar von Shankara in deutscher Übersetzung.

Dort gibt es tatsächlich 2 Teile, sodaß sich "II,3-9" da ergibt als 9'ter Vers im Kapitel 3 des Teils II, dh auf Seite 145:

"Seine Form ist kein Objekt des Sehens; niemand erfaßt ihn mit den Augen. Man kann ihn erkennen, wenn die von Zweifeln freie Intelligenz Ihn enthüllt, und außerdem durch beständige Meditation. Wer dies erkennt wird untersterblich."

Shankara sagt: Man weiß, daß es selbst unter denen, die von Vedānta gehört und seine Philosophie verstanden haben, einige gibt, die nicht die Erfahrung der Einheit von Jiva und Brahman gemacht haben. Dies wird verursacht durch gewisse Hindernisse, die nur durch Yoga-Übungen beseitigt werden können. Diese Übungen werden jetzt bechrieben"


Das angegebene Zitat findet sich in jener Ausgabe von Prof.Deussen, gemäß der Sanskrit-Vorlage, welche er benutzte unter: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/286/mode/2up dh in Kathaka-Upanishad im Sechsten Vali, 6 Vers 9 (6 "="  "Teil II" + "Kapitel 3" und dort dann Vers 9):


 

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)


siehe auch (3.Auflage, Seite 286): https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/286/mode/2up bzw die Buchausgabe - in den aktuellen Schriftzeichen - im marrix-Verlag


Brih. Upa. II, 4-14:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

siehe (3.Auflage) auch: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/418/mode/2up bzw die Buchausgabe - in den aktuellen Schriftzeichen - im marrix-Verlag


(Seite 116 folgender PDF-Datei, die per Scan von der Fa. Google stammt; Google's "Vorbemerkung" findet man unter obiger Internet-Adresse ganz am Anfang: https://ia802703.us.archive.org/21/items/bhadrajakopanis00unkngoog/bhadrajakopanis00unkngoog.pdf)

(Siehe zB auch: https://archive.org/details/bhadrajakopanis00unkngoog/page/n3/mode/2up es wurde ebenfalls von Google gescannt; Google's "Vorbemerkung" findet man unter obiger Internet-Adresse ganz am Anfang).




Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, fünfundzwanzigster Khaṇḍa

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, fünfundzwanzigster Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 25 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:

(https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n201/mode/2up

und

 https://archive.org/details/hndogjopanishad00bhgoog/page/n203/mode/2up)



Shankaras Kommentar zu Vers 25 auf Deutsch:



Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, sechsundzwanzigster Khaṇḍa

Chândogya-Upanishade, Siebenter Prapâṭhaka, sechsundzwanzigster Khaṇḍa in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen:

(aus Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Für die Dritte Auflage siehe etwa: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/186/mode/2up oder auch die Buchausgabe in moderner Druckschrift aus dem marrix-Verlag)

Chândogya-Upanishade, Siebente Lection, Kapitel 26 in der Übersetzung von Otto von Böthlingk:




Shankara's Kommentar zu Vers 26 auf Deutsch:

Hier endet die 7'te Lektion.



g) ausführlichere Anmerkungen des Verfassers dieser homepage zur Belehrung des Nârada gemäß der Chândogya-Upanishade, 7'te Lektion


Es sei folgende Überlegung meinerseits angefügt:  

Das "Gesetz der vollständigen Induktion" war anno 1968 noch Gegenstand des Mathematik- Unterrichts der 11.Klasse eines naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasiums. (Wörle - Katz - Keil, Infinitesimalrechnung, 8.Auflage, 1972, ISBN 3-7627-3048-2; Seiten 9-13, inkl. Beispielen und Übungsaufgaben). Es findet hochschulartige Erwähnung und Befassung zB im Band I von Prof Dr. Josef Heinhold über "lineare Algebra und Analythische Geometrie". Als Prof Wähling (bei Ihm hatte ich die sehr gute Vorlesung über Maß-und Intergationstheorie besucht) im Rahmen einer Mathematik-Vorlesung für Ingenieure (ich war damals einer seiner Hilfsassistenten) an der TU-München gefragt wurde, wie die Unabhängigkeit jenes Axioms zu beweisen sei, antworte er - ca 1986 -, daß das nicht so wichtig sei und erkläuterte aus dem Stegreif, wieso diese Aussage nicht falsch sein könne und daß es also allenfalls ein" Schönheitsfehler" wäre, wenn man es als eigenes "Axiom der natürlichen Zahlen" aufführt. Seines Wissens nach wäre die "Unabhängigkeit" nochunbewiesen.

Als ich dann mal Dr. Fischer - einige Jahre später - ansprach, als man im Rahmen der Übung zu einer Vorlesung über Spieltheorie oder auch Vektoroptimierung auf jenes Thema gekommen war, antwortete Er mir in der nächste Stunde, indem er darauf hinwies, daß im Übungsband zu Prof Heinhold's "Lineare Algebra und Analytische Geometrie, Band I", Carl Hanser Verlag - an dem er und der Studiendirektor im Hochschuldienst Riedmüller mitgearbeitet hatten -, sie einen Beweis für die Unabhängigkeit angegeben hätten und schrieb jenen Beweis, freundlicherweise, auch an die Tafel. Nunja, sei es wie es sei, falsch ist es nicht gemäß jenes "Gesetzes der vollständigen Induktion" "zu rechnen" bzw zu argumentieren.

Angenommen, jemand schenke einer Person 1€ und frägt diese Person dann, was sie täte, wenn sie irgendeine nicht näher bestimmte Anzahl von Euros besäße. Ok die

Ausgangssituation ist somit, daß "1" zur Menge jener, von jener Person besessenen, EUROS gehört und man also nun davon ausgeht "n Euros" (Variable) gehörten auch dazu. (Was wäre, wenn Sie n Euros besäßen?). So manche Person, wenn nicht gar viele werden dann sagen: "Na klar, das Geld so anlegen, daß es um mindestens 1€ mehr wird". Dh aus der Annahme der Besitz umfasse bereits n Euros, wird geschlußfolgert, daß auch n+1 Euros unbedingt dazu gehören müssten. Nach dem mathematischen Gesetz der "vollständigen Induktion" (Axiom V der Peano-Axiome zur vollständigen Beschreibung der "natürlichen Zahlen") umfaßt dann die Menge an Euros, welche jene Person unbedingt besitzen täte wollen, bereits die ganze Menge der natürlichen Zahlen, dh jene Person "träumt" von unendlich viel Geld, sie sehnt sich nach unendlich viel und weil es eben niemals "unendlich  viel Geld" auf der begrenzten Erde wird geben wird können, sehnt sich so eine Person - die es ja für "vernünftig" hielt und hält, daß 1€ mehr dazu zu gewinnen sein sollte und seriöser-, solider-, sinnvoller-, normalerweise dazu gewonnen werde müsse - schlichtweg - realerweise - nach Unendlichkeit. Nur im "Unendlichen" könnte jenes Sehnen Erfüllung finden, nur so könnte wirklich, dauerhafte Zufriedenheit erlangt werden.

Das trifft auch auf "Bergsteigerinzwis" und "BergwanderInzwis" zu: 1 Berg erklommen, feine Sache. Angenommen man hätte schon n Berge bestiegen. Was folgt daraus? Na klar, mindestens auf einen Weiteren kraxeln oder auch wandern und sei es, daß man einen, den man schon mal bestiegen hat, einfach erneut bestiege. Nach dem Gesetz der vollständigen Induktion also ebenfalls die Sehnsucht nach Unendlichkeit und letztlich soviel Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, daß eigentlich nur noch die genaue "Nachrechnung" per diesem bischen schulmathematik-niveauiger aber etwas höherer Mathematik erforderlich ist, um einzusehen, was alleine einem "so richtige" Zufriedenheit gegeben könnte. Selbst im Zusammenhang mit der Mathematik selber ist es so: Ok, man hat sich 1 Theorie erarbeitet. Angenommen man hätte sich in n Theorien erfolgreich eingearbeitet, sich in n spezielle Teilgebiete der Mathematik eingearbeitet, was dann? Nunja, na klar,

selbstverständlich: Wo ist bitte sehr, die nächste Theorie, das nächste Teilgebiet? Und gemäß Kurt Gödel, so sagte mal Dr. Weinless von der "Maharishi International University" per einem jener Videos aus deren "Curriculum" (sehr einfache "Grundvorlesung", ohne Beweis nur so gesagt), gäbe es bereits über die "Natürlichen Zahlen" unendlich viel wissenswertes, unendlich viele matematische Sätze, die es wert wären formuliert zu werden. Und was sagt einem Mathematiker diese Überlegung? Oje, man würde halt gerne unendlich viel Mathematik haben, mit weniger als unendlich viel wird man sich nicht zufrieden geben können. Nunja, ein "ewiges" Leben würde so auch nie langweilig werden.

Im Zusammenhang mit Sexualität ist es dasselbe. ( Siehe auch obiges Zitat aus Prof. Deussen' Buch mit Erwähnung von Lust):


(siehe Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus. Das Zitat ist zu finden im Vorwort zum im "Siebenten Prapâṭhaka" der "Chândogya Upanishad)

(Siehe auch: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/170/mode/2up )


(siehe Deussen, 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus, Kapitel 23 im "Siebenten Prapâṭhaka")

aus: Sechzig Upanishads des Veda von Prof. Paul Deussen;siebente Lektion, Kapitel 23 der "Chandogya Upanishad", 2. Auflage

(Siehe auch: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/184/mode/2up)


Insgesamt sieht man, daß der Rat an den Herrn Narada alles andere als weltfremd, unwissenschaftlich, esoterischer Humbug, gefährliche Sekte odgl gewesen war und ist. Auch kann man das eigentlich nun nicht gerade als "religiös" bezeichnen, wo es offenbar zuerst doch mal zu mathematischem Überlegen einlädt. Bei diesem Thema der Verwirklichung des Selbst, des Atman und des Brahman (welches ja auch das Thema der Bhagavad Gita, des Yogavashishta, usw ist) geht es nicht um etwas "Weltfremdes", es geht um das Ziel jenes Verlangens nach immer mehr und mehr. Es zu suchen und hoffentlich auch zu finden hat nichts mit Weltfremdheit, Weltflucht, Lebensuntüchtigkeit, Sektierertum udgl zu tun.   Im Zusammenhang mit dem "Mechanismus" der "Transzendentalen Meditation" erwähnte Mr. Mahesh, daß es auf der "natürlichen Tendenz des Geistes in Richtung mehr und mehr" fuße, um so ganz natürlich, mühelos, anstrengungslos, sanft, harmonisch zu jenem Bereich dessen zu gelangen, was mehr ist als das Meiste, dh in "Unendlichkeit" und insofern auch Unveränderlichkeit anzugelangen, indem auch das Feinste noch natürlich transzendiert wird. Es wird betont, daß es für den Geist natürlich sei in Richtung mehr und mehr zu gehen und per jener Technik der "Transzendentalen Meditation" die Unendlichkeit auf natürliche Weise erreichbar sei und das nicht-religiösen Charakter habe, weder Religion noch Sekte udgl sei. Insofern wurde von Mr. Mahesh also die Lehre für/von Nararada aufgegriffen bzw "beherzigt".

In die Richtung "mehr und mehr Geld", "mehr und mehr Gesetze der Mathematik aufzählen und die dazu gehörigen Beweise vortragen können", "mehr und mehr Kunstwerke schaffen", "mehr und mehr Bühnenauftritte haben", usw ist "unendlich viel" nunmal nicht zu erlangen. Aber in Richtung "tiefere und tiefere Ruhe", "umfassender und umfassendere Entspanntheit", "vollkommenere und vollkommenere Gesammeltheit" erlangen ist eben "unendlich viel" nicht auszuschließen. Da sind eben der Vergleich aus dem Buddhismus mit dem Rad, dessen "Mittelpunkt" sich nicht bewegt, es gibt die in aller Objektivität und Kritischheit gemachten Erfahrungen einzelener Menschen bzgl tiefere und tiefere Ruhe, die Erfahrungen umfassenderer und umfassenderer Gesammeltheit samt der Möglichkeit es eben selbst zu lernen es zu praktizieren, die einerseits vielversprechend scheinen un  andererseits - mehr oder auch weniger oft (weil so Mancherinzwi wieder aufhörte) - von Erfolg gekrönt wurden.

Jene natürliche Befindlichkeit des Lebens "sich nach mehr und mehr zu sehen", "jenes" Traum's von Unendlichkeit" kann eben durch Ausübung korrekter Meditation - auf der Basis von korreketem Verständnis - Gerechtigkeit widerfahren und am Ende stünde also "Verwirklichung der Unendlichkeit so wie es eben nunmal, halt der Wahrheit entsprechend, ist. (...Die "Unschuldsvermutung" bzgl jenes scheinbar "verrückten Triebes" in einem, jener "scheinbaren völligen Weltfremdheit" gebietet letztlich, diese Möglichkeit, diese Alternative zu berücksichtigen; und siehe da es endete dann in aller Faireness, Kritischheit, unter Aufbietung perfekten "unterscheidendem Denkvermögens" eben dann plötzlich, evtl ja unerwartet mit "Freispruch" bei vielen der großen Gurus und Rishis. "Achso, daran lag&apos;s ja gar nicht; ich suchte nur dauernd in die falsche Richtung, sorry", wäre das grundsätzlicherweise nicht auszuschließende Ergebnis....). Das Ergebnis wäre also auch eine grundsätzliche "Aufgeräumtheit", weil Endliches und Unendliches so in die richtige Harmonie gelangtsind/wären, weil Schein und Wirklichkeit sich nicht mehr grundsätzlich in die Quere kommen.


Wenn nun jemand einfach so nach Unendlichkeit strebte und, nehmen wir mal an, bei einer Unendlichkeit gemäß der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raumes angekommen wäre.

Nehmen wir weiterhin an, daß jene Person vor einem "sich auf dem Weg nach der Suche bzgl Unendlichkeit begeben" selbst aber Anhängerinzwi von "Die Welt ist ein Produkt des Zufalls" gewesen wäre. 

Was dann?

Nunja, aufgrund der Erfahrung, Realisierung jener Unendlichkeit und einem sich Abverlangen von Objektivität, jeglicher Korektheit in mathematisch-disziplinierter Strenge, müßten Ihm Zweifel an den "Fundamenten seines Weltbildes" kommen.

Wieso?

Nunja sehr leicht ist es für die Allermeisten eventuell ja nicht zu verstehen, aber es ist eben nunmal wie folgt: Weil es in jener Art unendlicher Fülle (um es mal subjektiv beschrieben gelassen zu sein) nunmal kein Wahrscheinlichkeitsmaß mehr gibt, weil es - gemäß mathematisch- disziplinierter Strenge sorgsam längst bewiesen worden - in jenem Mengensystem der Menge aller Teilmenge des 3-dimensionalen euklidischen reellen Raums kein Wahrscheinlichkeitsmaß geben kann gilt dann, daß jene Befassung mit Unendlichkeit die "Weltanschauung, wonach diese Welte aus Zufall entstanden sei" zusammen brechen ließe.

Wohl oder übel muß sich insofern dazu bequemen, strategisch in Betracht zu ziehen, daß diese Welt auch anderen urspruings sein könnte.  Auweia, wenn man sich zB jene "Unendlichkeit der Potenzmenge des 3-dimensionalen reellen Raumes" als "Lebewesen" mal abstrakt vorstellt, so würde jenes Lebwesen, jener Geist gar nicht anders können als da zu sagen: "Zufall ist meinem Wesen fremd", wou.

Auweia, gewisse Zweifel wären angesichts der Täuschung, der man erlegen war, jener Täuschung an die man sich klammerte, nunmal völlig berechtigt. Aber verständlicherweise würde man es nicht plötzlich - einfach per Ausübung jener korrekten Meditationsübung - in mathematisch-korrekter Beweismanier auch hinschreiben können, dh man würde es letztlich nicht verstehen können und tiefsitzende Zweifel würden sich im Leben breitmachen. und es gälte - infolge der tatsächlich ausgeübten Meditation scheinbarerweise und jedoch, gemäß Vorurteile pflegender notorischer Meditationskritikerinzwis (und insbesondere Kritikerinzwis fernöstlicher Meditationspraktiken und da wieder allen voran der "TM" ) ganz gewiß, als Beweis für die Gefährlichkeit jener Meditationspraktiken -.

Die Natur jener Zweifel wäre aber defacto nunmal so, daß ein absurdes Weltbild aufbauend auf Teilwissen über Wahrscheinlichkeitsräume, die wahrheitsgemäß Ursache all der daraus resultieren den sozialen und sonstigen Probleme wäre bzw dann mal hoffentlich ja gewesen wäre.

"Krankhaft" ist jener Zustand absolut sicher nicht!

Es fehlt so Jemandem offenbar nur an der "richtigen Belehrung", genau wie es im Yogavasishta - im Zusammenhang mit Rama's Belehrung und Auswahl von Rishi Vasishta als Lehrer - heißt.

Als ich an der Technischen Universität München jene 2-semestrige Vorlesung über "Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik" besuchte, im Rahmen welcher jener Beweis gebracht, dh alle Beweisschritte feinsäuberlich vorgeführt worden waren, sodaß ich mitgehen/mitkommen konnte, waren am Semesterbeginn ca 25 oder auch mehr Vorlesungsbesucherinzwis im Hörsaal gewesen.

Wenig später nur noch 2 (eine Dame und ich).

Als dann Professor Lamml bei jenem Satz über die Nicht-Existenz eines Wahrscheinlichkeitsmaßes in der Potenzmenge des 3-dimensionalen Raums samt dem Beweis angekommen war, da saß dann meist nur ein einziger Hörer im Hörsaal und das war nunmal ich (...Auch wenn jene Dame noch sporadisch vorbeikam und sie jenen Satz insofern wenigstens noch zur Kenntnis genommen hatte...)

Professor Lammel, dessen letzte Vorlesungsveranstaltung es war (...Er hatte das Alter der Zwangsemeretierung erreicht...) legte sein, in vielen Hochschullehrer-Jahren erworbenes, umfassendes Verständnis und seine ganze Erfahrung in diese Vorlesung hinein, nahm - was er höchst selten und nur ganz ungern tat - 1-mal - sogar einen "Spickzettel" zur Hand, auf daß alles zuverlässig fehlerfrei werde.

Nunja, wer es nicht wissen wollte, wußte es dann hinterher halt auch nicht - weder für sein grundlegendes Verständnis im Allgemeinen noch für's Leben -. Nun ich danke Professor Lamml für seine Bemühung. 

Ok, Profesor Wähling erwähnte in seiner Vorlesung über Maß-und Integrationstheorie jenen Sachverhalt wenigstens - leider ohne Beweis - 1-mal und hätte dazu offenbar Etliches mehr noch zu sagen gewußt.

Ok, es könnte eine "Welt" geben, in der es keinen Zufall gibt.


Andererseits messen eben Physikerinzwis und Andere 100 Jahre lang, reden von der Zuständigkeit von Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik (besonders deutlich sieht man das zB in  der "Quantenmeachnik") und schlußfolgern absurder- , unwissenschaftlicherweise, daß es gewißlich die nächsten 1000 Jahre - jetzt plötzlich ohne Begründung von einer Nicht-Zuständigkeit des Zufalls ausgehend - wieder dieselben Ergebnisse ergeben werde, obwohl sie ganz genau wissen können, daß der Zufall solche Schlußfolgerungen nicht gestattet. Man baut Maschinen, die riesige Katastrophen verursacht haben und können. Dann sagt man aber, daß diese nun doch keine Katastrophe verursachen könngten, weil dies&das die Gesetze seien und wenn dann morgen aber der Zufall ganz andere Ergebnisse bei exakt wiederholten Versuchen nunmal ergeben würde und gemäß jener Messungen und der analog veranstalteten Schlußfolgerungen daraus, jene Maschine dann angeblich "unvorstellbar-plötzlich"  zur "Monstermaschine" werden sollte, weil ja auch in ihr der "Zufall" in Form dieser -  in Wirklichkeit numal zufälligen! - "Gesetzmäßigkeiten" "tickt", dann hätte man eine ungeheuerliche Katastrophe. Allerdings kann man diese Realitäten ernstnehmen und vernünftigerweise als Strategie den Verzicht auf all diese zukünftigen Schrotthaufen  und , wenn's ganz danebengegangen sein sollte (... was es gemäß der Denke der Erfinder und Bauer könnte ...) Monstertechologien üben.

Das ist dann nicht weltfremd sondern seriös, vernünftig, tatsächlich würdevoll, weise und schlichtweg realisitisch.

Von sog. "Menschenrechten", wie "Recht auf Leben" usw reden und per Flugzeug über die Köpfe irgendwelcher Menschen hinwegfliegen und riskieren, daß per - dem nie&nimmer auszuschließenden - "technischem Versagen", so ne Maschine bzw deren Trümmer und Gifte eben jenen mit "Menschenrechten" versehenen Menschen" auf den Kopf fallen und sie - was immer wieder geschah - tötet, widerspricht eben jenen sog. "Menschenrechten".

Man sieht daran sehr deutlich und anhand von real geschehenen Unglücken in den unterschiedlichsten Teilen der Welt

(zB.:München - Paulskirche 1960: >>Doch im dichten Nebel über München übersehen die Piloten die 97 Meter hohe Sankt-Paulskirche am Rande der Theresienwiese, sie streifen eine der Turmspitzen. Ein Teil der linken Tragfläche bricht ab, Sekunden später stürzt das Flugzeug fast senkrecht auf die belebte Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße. Der linke Motor wird gegen einen Wagen der Straßenbahnlinie 10 geschleudert, auslaufender Treibstoff entzündet sich an den abgerissenen Oberleitungen, alles steht schlagartig in Flammen. Alle Passagiere des Flugzeugs sterben, Fußgänger werden von den Trümmern erschlagen, und auch die Menschen in der Straßenbahn haben keine Chance. Nur vier Menschen kommen lebend aus dem Wagen - aber auch sie sterben später im Krankenhaus an ihren Brandwunden.<< - siehe: https://www.br.de/themen/bayern/inhalt/geschichte/paulskirche-flugzeugabsturz-muenchen100.htm  ähnliche Unglücke gab es auch anderswo: im  Iran fiel mal eine Maschine auf einen blebten Marktplatz , Frankreich - Concorde, Hotelgast in 'seinem' unweit gelegen gewesenen Hotel starb auch - ; in Südtirol 'landete' mal ein Miltärjet in einem Klassenzimmer, das gerade bestimmungsgemäß zur schulgemäßen Unterrichtung von Kindern benutzt worden war; ein US-Militär-Jet durchschnitt in Italien mal das Seil einer Seilbahn und Fahrgäste, die in einer Gondel saßen, starben.  Ähnlich ist die Situation bei den Kernkraftwerken und insbesondere den 2 großen Unglücksfällen Tschernobyl und Fukushimo. Bei dieser Art von Unfällen könnte man allerdings nicht argumentieren, daß die Gefahr für alle Bewohner eines druchaus größeren Radius im Prinzip bekannt war und man sich auch 'nur' vertreiben und des 'Hab&Guts bzw der Heimat' berauben lassen hätte können. Aber bei Flugzeugabstürzen entfällt sogar noch die letztere 'schon arg faule Ausrede' ! Analoges gilt für die von Wissenschaft&Technik verursachte und veranstaltete Klimakatastrophe. Nicht jeder kann ihr entkommen und so mancher, der es versuchte, wurde auf dem Weg ins Asyl vergewaltigt, versklavt und ermordet!  Auch die große Gangesflutwelle, welche Kedernath betraf und tausende Pilgerinzwis in den Tod riß, gehört wohl - ob man's rechnerisch nunla, je genau beweise wird können oder auch nicht - auch hierher; ebenso Tote durch Hurricane's usw, die es ohne der per Wissenschaft&Technik veranstalteten Klimakastrophe niemals gegegeben haben würde.),

daß eine "Wissenschaft & Technik" seit Jahrzehnten oder auch Jahrhunderten - per staatlicher Genehmigungen in allen Staaten (...egal ob USA, Deutschland, Frankreich, Israel, Pakistan, Indien, Iran, Peru und unabhängig von Religion, arm oder auch nicht arm, reich oder auch nicht reich, "freiheitlich" oder aber "diktatorisch" oder auch "monarchisch" usw ...) praktiziert werden darf, welche den angeblichen so hochheiligen "Menschenrechten" nur spottet.

Mit einem "Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte" & co verspricht man in einigen Staaten eine verläßliche Überwachung zugunsten der Einhaltung der sog. "Menschenrechte" und in Wirklichkeit werden die Bevölkerungen nur hingehalten, bis die Opfer jeweils tot sind und nie&nimmer Recht bekommen hatten dürfen, ja in Wirklichkeit offenbar auch nicht bekommen sollten!

So regieren, im Namen von "Wissenschaftlichkeit, wissenschaftlich abgesicherter Technik", "Menschenrechten" &  co in Wirklichkeit Lebensverachtung, Lüge und Heuchelei.

Derweil könnte man ganz wissenschaftlich-präzise per "Worst-Case-Analysis" (siehe Entscheidungstheorie, Spieltheorie, Vektoroptimierung & co) auch dem "Zufall" ein Schnippchen schlagen, indem man eben den not-wendigen Verzicht übt und einfordert.


Man findet Hinweise zu jenem Sachverhalt der Frage nach der Existenz eines Wahrscheinlichkeitsmaßes auf der Potenzmenge des 3-dimensionalen und höher- dimensionalen reellen Raum zB bei Prof Heinz Bauer, de Gruyter-Buch, 1978 ISBN 3-11- 007698-5, auf Seite 50:

Wahrscheinlichkeitstheorie und Grundzüge der Masstheorie, Auflage 1978 (De-GruyterLehrbuch), ISBN 3-11-007698-5

aber auch, ebenfalls auf Seite 50, bei Professor A.Rényi, Seite 50,VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1966, zweite berichtigte Auflage:

aus A.Rényi, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin, 1966, 2.Auflage, Seite 50.


Ein anderer Professor erwähnte mal einen Satz bzgl der numerischen Lösbarkeit gewisser Differentialgleichungen ("bestmögliche Lösung ist eine Genauigkeit bis Ordnung 2, besser gehe es grundsätzlich nicht", besagte jener mathematische Satz, der dem Glauben an den Schein des "alles-ist-möglich mit Computern" einen argen Dämpfer versetzt) und sagte dann: "Das ist ein negatives Ergebnis; den Beweis sparen wir uns hier". Damals wie heute war ich sehr enttäuscht von jenem mangelhaften Verständnis der Mathematik an sich. Das was nicht möglich ist, genau zu wissen, die Beweise zu verstehen, daß es wirklich unmöglich ist,  ist von grundlegender Bedeutung.

Eine Professorin, Frau Prof. Dr. H. (ich besuchte die Algebra-Vorlesungen bei ihr) sagte am Anfang der 2-semestrigen Vorlesung: "Also am Ende kann man damit beweisen, daß die Quadratur des Kreises, die 3-Teilung eines allgemeinen Winkels mit Zirkel und Lineal unmöglich sind und auch das Dehlische Problem grundsätzlich unlösbar ist". Nach 2 Semestern war der Beweis von Ihr noch immer nicht vorgetragen worden und per dem letzten Übungsblatt wurden - auch - mir in der letzten Vorlesungstunde genau diese "Aufgaben" vorgesetzt. Wou, es war mir mit dem Gelehrtbekommenhabenen problemlos möglich in 1 Nachmittag jene Beweise selber zu erbringen. Ja, solche Mathematik macht riesig Spaß. Ja, das war große Lehr-und Vorlesungskunst.



Wenn man sich nunmal jemand vorstellt, der so nach Unendlichkeit gestrebt habe, sie auch erlangt hätte und sich dann der Realität ausgesetzt gesehen hätte, daß er im Zusammenhang mit Unendlichkeit an Zufall plötzlich nicht mehr zu 'glauben'; vermochte und es aber intellektuell nicht korrekt begreifen und verstehen konnte, was könnten dann die Folgen seiner "plötzlichen" "wahrheitsgemäßen Ahnungen" sein?

Nehmen wir mal an, daß der/die/zwi Lebensgefährtinzwi aber noch voll auf dem "Zufallstrip" wäre und ebenso alle aus dem Freundeskreis.

Was dann?

Die betreffende Person, die der Wahrheit doch viel näher wär und wenigsten schon an das Falsche nicht mehr zu glauben vermochte, gälte plötzlich als irre, verrückt, mit dieser Person kann man nichts anfangen, usw. Schon käme hierzulande in diesen Zeiten die Psychaterinzwi-Schar und würde Zwangsmaßnahmenfordern, Gefahr- deren eigenen Wahn erlegen - vermuten, die Allgemeinheit bedroht wähnen, usw usf.

Schreckliches Leid käme so über so jemanden, der einer Wahrheit gegenüber grundsätzlich offen geworden war ..(, der freier und weniger gefährlich war...), wohingegen die Anderen der Wahrheit grundlegend verschlossen blieben.

Ojemine, wenn man eben selber nur Teilwissen hat, vieles bis unendlich vieles nicht wahrhaben will, so jemand sollte sich besser nicht zu einer herrschenden Person über Andere aufschwingen wollen bzw aufzuschwingen versuchen.

Eigentlich ist das Thema Meditation, Erleuchtung doch ziemlich unschwer zu begreifen und auch die Wege sind nicht wirklich schwierig odgl.

Aber weil damit eben Glaubensänderungen (wie beschrieben) einhergehen können, sich Weltbilder, Weltanschauungen (zum Positiven hin) verändern können besteht leider eine grundsätzliche Gefahr, verfolgt zu werden, weil man gewissen Unwahrheiten nicht mehranhängt und im Sinne von Wahrheit nicht mehr anhängen kann, sich insofern "unbegreifbar" für die Meisten verändern könnte.

Solche Gefahren zu leugnen wäre uU fatal. In einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung sollte es zwar theoretisch keine Probleme geben dürfen; die Erfahrung zeigt jedoch, daß dem nicht so ist und die Situation des Verfolgtwerdens für die Opferinzwis dann um so unerträglicher erst mal erscheint und ist.

Allerdings gibt es in unterschiedlichen Staaten unterschiedliche Situationen und bisweilen besteht jene Gefahr andersartig oder gar nicht:

In Rußland gibt es zB anscheinend grundsätzlich keine zwangsweisen ärztlichen Behandlungen; es gibt gewisse realitätenbezogene Gesetze, die zu beachten sind und deren konkrete Übertretung geahndet wird. (wie zB Alkoholismus am Steuer, usw). Dort muß jemand halt dann mit den Folgen solchen "nicht-mehr-Glaubenkönnens" selber zurecht kommen, die "Konsequenzen" tragen; allerdings darf er eben auch damit selber klar kommen. Das berichtete mal die SZ in einem Abschlußsatz eines Artikels betreffs des genialen Mathematikers Perelmann....)

Im Zusammenhang mit "Unendlichkeit" ist allgemein nunmal darauf hinzuweisen, daß da gewisse Phänome auftauchen, die es so im Bereich des "Endlichen" nunmal nicht gibt, zB.: Die Menge aller Primzahlen ist so unendlich wie die Menge der natürlichen Zahlen selber. Täte man alle Primzahlen weg, bliebe die Menge der natürlichen Zahlen aber "voll". Ebenso ist die Menge aller geraden Zahlen ebenso unendlich wie die Menge aller natürlichen Zahlen selber; analoges gilt ua für alle Potenzen irgendwelcher beliebiger Primzahlen, also für die Menge der Glieder der zB Zahlenfolge "3, 3*3, 3*3*3, 3*3*3*3,...." und es gilt somit für abzählbar unendlich viele Teilmengen . Man sieht eine klare "Ähnlichkeit" zu jener Aussage über Brahman aus dem Bereich der klassischen indischen Philosophie: "Wenn man die Fülle wegnimmt, bleibt die Fülle voll".  

(Einen langbekannten Beweis für die Unendlichkeit der Menge der Primzahlen, 2,3,5,7,11,13,... findet man etwa bei Christian Blatter, Analysis I, Springer-Verlag.  

Der etwa von Prof. Heinhold und seinen Mitarbeiterinzwis in "Höhere Mathematik", Bd. I,,CARL  Hanser Verlag angegebene "Beweis" ist leider fehlerhaft:  

Man hat 1 Primzahl, nämlich 2; ok (Induktionsanfang). Wenn man die Primzahl 2,3,5,7,... bis zur"n'ten" Primzahl pn angenommerweise hätte (Induktionsannahme), so folgt daraus - entgegen des Beweises bei Heinhold -, daß die Zahl pk= 2*3*5*7*.....*pn +1 keinesfalls unbedingt wieder eine Primzahl sein muß; zwischen der n'ten Primzahl pn und obiger Zahl pk (= 2*3*5*7*.....*pn+1) könnten nämlich eventuell 2 (...oder auch mehrere..) andere Primzahlen liegen, die beide bzw allesamt größer wären als pn - nennen wir sie mal zB pn2 und pn3 - und es wäre auf der Basis des bislang gewußten und der korrekt betrachteten bzw konstruierten Zahlen sowie der Wahrheits-Annahme, dh der "Induktionsannahme" nicht auszuschließen, daß gelten könnte, daß die Aussage pk=pn2*pn3 eine wahre Aussage wäre und somit pn selber keine Primzahl.

Allerdings ist es zweifelsohne richtig, daß pk weder durch 2, noch durch 3, noch durch 5...noch durch pn und schlicht und einfach durch gar keine der Primzahlen zwischen 2 und pn teilbar sein kann, da bei der Divison duch eine dieser Primzahlen - wegen der "Konstruktion" von pk -  immer Rest 1 übrig bliebe.

Somit müßte pk entweder selber eine weitere (trivialerweise größer als pk) Primzahl sein oder aber auch sie wäre zusammengesetzt aus Primzahlen, welche nicht zwischen 2 und pn lägen, woraus ebenfalls der logisch korrekte Schluß auf "es müßte dann jedenfalls 1 weitere Primzahl - größer als pn -existieren" zu ziehen ist, dh aus der Annahme, daß es - eine zwar bislang nicht alle Elemente hinschreibbare - Menge von nur endlich vielen Primzahlen 2,3,5,7 bis pn gäbe, kann der Induktionsschluß korrekt gezogen werden, wonach es aber dann mindestens 1 weitere Primzahl geben müsse. Damit gilt: Es gibt jedenfalls 1 Element jener Primzahlmenge, dh eine erste Primzahl und es gilt, daß aus der Annahme, daß n Elemente in P wären, dh es gäbe eine größte n'te Primzahl logisch-korrekt folgt, daß es dann aber n+1 Primzahlen in P gäbe und somit pn doch nicht die größte Primzahl gewesen sein könnte, dh daß es auch eine (n+1)'te Primzahl gibt (...für diese n+1'te Primzahl, als "Größte" angenommen, würden diese Überlegungen aber wieder gelten, sodaß man zur Einsicht gelangt, daß es schlicht- und-einfach keine "größte Primzahl" geben kann und es somit - übriges "abzählbar-unendlich viele" - unendlich viele Primzahlen gibt....) Nach dem Gesetz der vollständige Induktion ist dann jedoch P gleichmächtig zu N, dh die Menge aller Primzahlen ist abzählbar unendlich wie die natürlichen Zahlen selber, dh zur Indizierung aller Primzahlen braucht man die gesamte abzählbar unendliche Menge der natürlichen Zahlen.  

(Es sei darauf hingewiesen, daß zB die Menge der reellen Zahlen überabzählbar unendlich ist und die Menge aller Teilmenge des 3-dimensionalen euklidischen Raumes erst recht. In diesen Zusammenhängen treten dann neuerliche, teils unerwartete, Effekte, Zusammenhänge, Gesetzmäßigkeit aber auch Unmöglichkeiten auf. So ist zB auf der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raumes nachgewiesenerweise grundsätzlich kein   "Wahrscheinlichkeitsmaß" - mehr - definierbar, wie ich bereits erwähnte. Dh gewisse Einschränkungen, Unmöglichkeiten können dann eben auch plötzlich auftauchen und sind, komischerweise, "Teil solcher Unendlichkeiten", jene "Unendlichkeiten" gibt es eben nicht ohne jene "Einschränkungen". Mindestens eine "Begriffsbildung" verlieren dort - nachgewiesenerweise - jene "Einschränkungen".)




Deva Premal und ihr Ehemann Miten schreiben bzgl ""Wenn man die Fülle wegnimmt, bleibt die Fülle voll" in ihrem, vor wenigen Jahren auch auf Deutsch erschienen Buch. (Mantra - Mit Mantra-CD: Unsere Botschaft der Liebe, gebundenes Buch, 11.September 2017; sah ich damals erstmals bei Hugendubel/München-Marienplatz). Man findet es im Zusammenhang mit den Erläuterungen zu dem "Mantra" "Om Purnam". Man findet es dort auf der beiliegenden CD auch in gesanglich-künstlerischen Art&Weise vorgetragen. Man findet jenen Text (dort wird es als "Mantra" bezeichnet, was in einem anderen Sinn   gebraucht wird als wie das was man im Zusammenhang mit "TM" als Mantren "benutzt"/bezeichnet. Es drückt eine zeitlose Wahrheit aus und etwas was auch aus der Sicht der Mathematik heraus nunmal auch eine "wahre Aussage" ist. Dieses, was Deva Premal &Miten (zumindest auch) als "Mantra" bezeichneten und das nichts anders als der Ausdruck einer "wahren Aussage bzgl Unendlichkeit" ist, entspricht aber interessanterweise der üblichen Aussage der TM-Lehrerinzwis, wonach die TM-Mantren keine Götterinzwi- Namen odgl seien und es auch nichts mit Götterinzwi-Verehrung zu tun haben. "TM- Mantren" werden darüberhinausgehend nunmal als "bedeutungslos" bezeichnet, dh drücken eben jenes "Transzendente an sich", jene Unendlichkeit, wenn man will, jenes was jenseits von Namen, Formen, allem Endlichen udgl ist, aus. Festzuhalten ist, daß es nunmal Klanggebilde gibt, die nicht "Götterinzwi-Namen" sind und für die dennoch die Bezeichnung "Mantra" benutzt wird. Wird bei der Weitergabe und dem Gebrauch vonb zB solchen Mantren dann "Verschleierung hinduistischen Hintergrunds" betrieben, wie es von Seiten gewisser Sektenbeauftragten und dann leider auch noch von deutschen Gerichten behauptet wird? Gewiß nicht! Wo bliebe da die "Unschuldsvermutung" und "im Zweifelfalle für die Beschuldigten"?) in jenem Buch von Deva Premal &Miten.

Eine andere, ua, gesangliche Darbietung - mit englischsprachigen "Untertiteln"- bietet etwa: https://www.youtube.com/watch?v=vzEa6IMBoRY von und mit Gaiea Sanskrit aus dem Jahre 2018 (Link war ok am 8.11.2019).

Auch Mr. Mahesh zitierte jenes "purnam adah purnam idam...." - allerdings leider ohne genauere Quellenangabe - des Öfteren. (ua in seinem Buch "die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens", soweit ich mich entsinne; gelegentlich suche ich die betreffende Textstelle dann mal dort noch heraus.)

Einen Hinweis findet man bei Uma Mohan, die jenes "Mantra" gesanglich auf einer CD als "Vorspann" gebraucht: Ishavasya Upanishad aus dem Album Upanishads. Probehören zB bei: https://www.amazon.de/Upanishads-Uma-Mohan/dp/B00H7IZXUU .

Man findet es, ins Deutsche übersetzt, als Vorspann auch bei Eknath Easwaran, "Die Upanishaden" im Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-21826-4 WF 2927. auf Seite 278.


Eingeräumterweise gibt es dann etliche - teils poetische, teils subjektivitätsbezogene - Übersetzungen, die den "mathematischen Gehalt" evtl nicht mehr so isoliert, sachlich, unpersönlich, abstrakt, mathematisch darstellen bzw vortreten lassen). Den Orginaltext samt einer deutschen Übersetzung ins Deutsche findet man etwa auch bei:

(Link ok am28.6.2019): "https://vedanta-yoga.de/o%E1%B9%81-pur%E1%B9%87am-ada%E1%B8%A5-purnamadah-purnam-shanti-mantra/":  

Es heißt dort weiter:   >> Das Purnamadah Mantra lässt sich sehr verschieden übersetzen:

„Jenes ist Fülle, dieses ist Fülle, aus der Fülle kommt die Fülle hervor. Nimmt man von der Fülle die Fülle, bleibt die Fülle übrig.“

„Dort ist Ganzheit, ich bin Ganzheit. Aus der Ganzheit wird die Ganzheit. Trennt man Ganzheit von der Ganzheit verbleibt die Ganzheit.“

Wobei meine philosophische Übersetzung die tiefe Bedeutung womöglich etwas klarer macht:

„Dieses relative Universum als mein Erfahrungshorizont ist Perfekt/Ewig/Fülle. Jenes absolute, göttliche, allesumfassende Gewahrsein ist Perfekt/Ewig/Fülle. Das Eine bedingt das Andere. Beides ist nicht voneinander zutrennen, da beides Perfekt/Ewig/Fülle ist.“

Prabhupada übersetzt das Oṁ pūrṇam adaḥ sehr schön:


„Oṁ. Die Persönlichkeit Gottes ist perfekt und vollkommen. Da sie vollkommen perfekt ist, sind auch ihre sämtlichen Emanationen wie diese phänomenale Welt perfekt als Vollkommenes Ganzes geschaffen worden. Was immer vom Vollständigen Ganzen abgesondert wird ist in sich vollständig. Da die Persönlichkeit Gottes ein Vollständiges Ganzes ist, bleibt sie selbst nach Absonderung all dieser vollständigen Teile in perfektem Gleichgewicht.“

Die ursprüngliche Quelle des Oṁ pūrṇam adaḥ Mantra ist Śatapatha Brāhmaṇa 14.8.1.1 im Śukla Yajur Veda aber auch in der Brihadaranyaka Upanishade 5.1.1 wird dieser Vers benannt. Dieses Mantra wird als sogenanntes „Shanti Mantra“ den beiden Upanishaden Brihadaranyaka und Ishavasya vorgestellt und spielt auch daher eine wichtige Rolle in der indischen Philosophie. << (Ende des Zitats)


Damit ist also eine ursprüngliche Quellen via zB: "https://vedanta-yoga.de/o%E1%B9%81- pur%E1%B9%87am-ada%E1%B8%A5-purnamadah-purnam-shanti-mantra/" soweit benannt, nämlich Śatapatha Brāhmaṇa 14.8.1.1 im Śukla Yajur Veda . Aber auch Brihadaranyaka Upanishade 5.1.1 wird als eine Literaturangabe erwähnt:

(aus: 60 Upanishads des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, 1905, Leipzig, F.A. Brockhaus)

Siehe auch bzgl der 3. Auflage: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/170/mode/2up oder auch das marrix-Buch mit den - jedenfalls nach - 1960 gebräuchlichen aktuellen Schriftzeichen.



Im Zusammenhang mit jenem Zitat aus der Chandogya-Upanishade fällt auch die Ähnlichkeit der Ausgangssituation im Vergleich zu Dr. Faust (siehe "Faust I, II von Johann Wolfang von Goethe) rasch auf. Bei derselben Ausgangsituation, nämlich so alles studiert gehabt habend, was angeboten wurde, war Unzufriedenheit geblieben:

In Faust I von Johann Wolfang von Goethe heißt es da (siehe: www.digbib.org/Johann_Wolfgang_von_Goethe_1749/Faust_I_.pdf):  

www.digbib.org/Johann_Wolfgang_von_Goethe_1749/Faust_I_.pdf

Betreffs der Schlußfolgerungen und nachfolgenden Handlungen des Herrn Faust, siehe dann auch noch Faust, Der Tragödie zweiter Teil - DigBib.Org

http://www.digbib.org/Johann_Wolfgang_von_Goethe_1749/Faust_II_.pdf.

Hier noch extra Gegenüberdarstellung der bereits erwähnten Zitate betreffs der "Ausgangsituation": Otto von Boehtlingk übersetzte es wie folgt:

Quelle: https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.405639/page/n183/modep:


Gegenübergestellt:

                                            Narada:                                                   |   Johann Wolfang von Goethe in Faust I




Besonders deutlich wird die Idee eines Zusammenhangs dann in jenem schon zitierten Exemplar aus der Hardvard-Universität, wo in einer handschiftlichen Randbemerkung auf "Faust I.I." hingewiesen wird. Allerdings fand ich dieses Ausgabe sowie die handschiftliche Notiz nachdem mir selbr die Parallele auch aufgefallen war.(... Um so empörender finde ich es, daß im Rahmen des Deutschuntericht der 13.Klasse in Bayern, "Faust I" nunmal "Pflichtlektüre" gewesen war, man im Rahmen der "Lehre zur Facharbeit" gleichzeitig angehalten war, immer schön brav zu zitieren. ...)

Hr. Narada machte es aber unvergleichlich besser als Dr. Faust. Hr. Narada suchte einen zuverlässigen, seriösen Guru, um auf voll anständige Art und Weise das zu finden was Ihm fehlte. Dabei ging er von einem gewissen Hörensagen aus, wonach es seriöse, wahrheitsliebende Personen gäbe, die Ihm evtl helfen könnten.

Herr von Goethe wies eher auf die Gefahren jenes Zustandes der Unwissenheit hin und als Ausweg bot er ansatzweise sowas an, wie wenigstens pragmatischerweise halbwegs gute Werke zu tun und sich nicht hazadeurhaft, d'raufgängerisch auf komische, dubiose, lügnerische Angebote einzulassen.  

Allerdings ist es eben auch so, daß die "Meditationspraktiken" - zumindest lt. Mr. Mahesh - nur mündlich und individuell übermittelt wurden sowie werden. So würde es nicht wundern, daß Johann Wolfang von Goethe zwar das Buch hatte, aber eben nicht das Wissen um die Meditationspraktiken. In "BR II Radio Wissen: Die Upanischaden - Geheimlehre der Veden" (siehe https://www.youtube.com/watch?v=yER3duINyMA) berichtet u.a. in   "BR II Radio Wissen: Die Upanischaden - Geheimlehre der Veden ,11.07.2015, Philosophie- Direkt.com" Folgendes:

>> Die Upanischaden gelten als die mystische Geheimlehre der Veden, der Sagen umwobenen indischen Weisheitstexte, deren Geschichte sich im Dunkel der Jahrtausende verliert. Illustration: unbekannter Künstler aus Rajasthan, "Gattin reicht dem Gatten ein Paan-Blatt" (gemeinfrei) Der Philosoph Arthur Schopenhauer hielt die Upanischaden für die "erhabenste Lektüre seines Lebens" und prophezeite, sie würden ihm dereinst "Trost im Sterben" sein. Doch was ist der Inhalt dieser Geheimlehre, die nicht nur Schopenhauer, sondern auch Goethe und viele ander Denker so hoch schätzten? Was bedeuten "brahman" und "atman" - Zentralbegriffe der Upanischaden - und in welchem Verhältnis steht die Einzelseele zur Weltseele? Eine Sendung von BR II Radio Wissen Autorin: Claudia Simone Dorchain <<.  

Bemerkenswert ist dabei der Hinweis, daß Goethe die Upanishaden kannte: "Doch was ist der Inhalt dieser Geheimlehre, die nicht nur Schopenhauer, sondern auch Goethe und viele ander Denker so hoch schätzten?"

"Dabei blieb Goethe leider hinter dem zurück, was man heutzutage über Umwelt, Ökologieusw weiß, weil "Sümpfetrockenlegen" nunmal nicht als gut-genug angesehen werden kann. Goethe's Rat macht durchaus - abstrahierend es betrachtend - strategisch eine gewissen Sinn; allerdings ist der Rat verfärbt von einem christlich-abendländischen "Menschheitsionalismus" der Art "Mensch, Mensch, Mensch über alles", jenem absurden "Herrchaftsanspruch über die Natur und alle Geschöpfe, die nicht Menschen seien bzw nicht als Menschen anerkannt werden (Die Aborignes von Australien wurden von der zuständigen Commonwealth-Behörde noch nach 1945, im Rahmen einer Volkszählung, in der Ruprik "Tiere" erfaßt. - Quelle: Zeitung "Die Welt", die ich mal zufällig las -). Desweiteren wirft Johann Wolfang v o n Goethe zwischen den Zeilen auch die Frage auf, ob angesichts der "Gefährlichkeit des Zustands der Unwissenheit bzw von Halbwissen" eine "starke Hand", dh eine "absolutistische Staatsform" einen Ausweg böte. Leider litten aber auch Könige, Grafen usw immer wieder an Halbwissen, Unwissenheit, udgl.   Dieselbe "Starke Hand"-Theorie findet man auch per radikalem Kastendenken, radikaler Herrschaft von Eltern über ihre Kinder, sodaß Kinder teils im Alter von ca 10 bereits zwangs- verheiratet oder aber auch "wegen Mädchenseins" als Babies ausgesetzt wurden/werden (....Manche dieser hilflosen Babies wurden dann von u.a. Wölfen erstaunlich erfolgreich aufgezogen. Man fand mal 2 Mädchen im Alter von 10 bzw 14, die mit Wölfen lebten und u.a auf Beinen und Armen liefen. Man brachte sie in ein Kloster, wo das 10-jährige Mädchen sehr bald starb - weil es jene Menschen eben nicht so gut konnten wie die Wölfe! Dem 14-jährigen Mädchen versuchte man unbedingt das "Vater-Unser" beizubringen und am Ende sprach sie bisweilen ein paar Worte. Man hätte auch das Wolfsrudel als Ganzes unter Schutz stellen können - ua so seine Dankbarkeit den Mitgliedern jenes Rudels gegenüber sich auszudrücken befleißigen können - und in diesem sicheren, gewohnten Rahmen jenen 2 Mädchen wohl besser und viel mehr helfen können. Dann hätten diese 2 Mädchen am Ende eben auch jenem Wolfsrudel geholfen haben können und, trotz der unerträglichen weitverbreiteten Arroganz einer all zu großer Anzahl der Menschen, auch dürfen.....) - oder auch wegen "Mädchenwerden" massenweise "abgetrieben" wurden und leider immer noch werden.   Auch gewisse Gurus, inkl. Mr. Mahesh, haben immer wieder solche "Anwandlungen" von "Starke-Hand-Gesinnung" an den Tag gelegt. Dabei wird das Problem des Halbwissens, des Zustands der Unwissenheit aber nur verschoben und nicht gelöst: Was wäre wenn jene, die da "Starke Hand spielen wollen", selber unwissend sind, selber nur Halbwissen haben, usw? (Hr. René Descartes hatte dieses Problem klar erkannt und wies explizit auf das Problem hin, daß die anerkannten Koryphäen sich ja auch gerirt haben könnten und deshalb schloß er blinden Glauben an sowie fanatisches, blind-wütiges Vertrauen in deren Werke bei seiner Suche nach zweifelsfreiem Wissen aus.) Man hat es, mathematisch betrachtet, mit einer "was wäre wenn"-Aufgabe zu tun und dafür ist das Teilgebiet der Entscheidungstheorie inkl. "Spieltheorie", "Vektoroptimierung" nunmal zuständig. Auch in der TM-Scene findet man die "Problematik des Findens eines zuverlässugen Gurus" thematisiert und zwar in Form der Berichte, die Mr. Mahesh mündlich bzgl seines "Gurus" und dessen Suche nach einem akzeptablen Guru - als er wegen Zwangsverheiratungsabsichten seiner Eltern im Alter von ca 10 kurzerhand davonlief - den TMlehrerinzwis im Rahmen derer Ausbildungskurse (zumindest im Rahmen des Kurses von Playa La Antilla, 1973, März bis Mai und zumindest einigen TM-Lehererinzwi-Fortbildungskurse zwischen 1973 und 1976) gab. (Der Nachrichten- Radiosender "BR5 aktuell" berichtete ca Ende Juni 2019 darüber, daß "Kinderehe" tatsächlich auch 2019 noch ein Problem ist und zwar eben nicht nur im Zusammenhang mit Mädchens sondern auch im Zusammenhang mit Buben. Siehe zB auch: >> Kinderehen: 115 Millionen Jungen werden vor dem 18 ... https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-06/kinderehen-zwangsheirat-un-kinderrechtskonventionen-unicef. Unicef zufolge sind weltweit vor allem Mädchen von Kinderehen betroffen. Aber auch zahlreiche Jungen werden frühverheiratet, wie eine erstmalige Schätzung zeigt <<)

(Absurde Sexualvorstellungen, die bei gewissen "Gurus" - wie zB Sant Thakar Singh - bis zu Vergewaltigung reichten sind die Folgen und erinneren dann schon sehr an die Untaten von Dr. Faust gemäß Goethe's literarischem Werk. Aber auch bei Jemandem, der sich als "Swami Hariharananda Giri" und "Bruderschüler" von Paramahansa Yogananda - dh Schüler von Swami Shri Yukteswar Gir -, ausgab, fand man abartige Grabschereien, als jener bereits ca 80 Jahre "alt" war. Diese finden eine Entsprechung in jener mittelalterlichen Absurdität des 'Rechts auf die erste Nacht', dh die Vergewaltigung einer Frischvermählten durch den "zuständigen" herrschenden "Adeligen".) Insofern ergänzen sich die Überlegungen Goethes und die Chandogya-Upanishade im Zusammenhang mit der Belehrung Naradas durchaus in interessanter Art und Weise.

Was soll jemand, der an Halbwissen leidet, der unerleuchtet ist (siehe auch "Bhavani- Ashtakam", das ich in dieser Abhandlung auch ins Deutsche übersetzte) mit dem Alltag umgehen? Na klar einerseits pragmatisch "gut-möglich" leben (Siehe Menüpunkt "Gut- Möglich") und insofern Goethe's Rat befolgen, wonach man es deshalb doch nicht so zu tun habe, wie Dr. Faust im "Faust I" und man es doch im Sinne von "so gut als es einem als Mensch nunmal auch möglich ist" - in gewisser Weise die Lehre im "Faust II"; auch wenn ua "Sümpfetrockenlegen" nun wirklich nicht mehr als "gut-möglich" zu bezeichnen ist - ja schließlich auch tun könne und man dann auf gnadenvolle Erlösung durch Gott hoffen dürfe und könne.

Anderseits bietet aber die Chandogya Upanishade den Rat, daß man doch trotzdem - und im Rahmen von "gut-möglicher" Lebensführung selbstverständlich (...da das Ganze ja im Umfeld von "Yoga" und damit den "yogischen Lebensprinzipien"stattfindet...) - auch etwas gegen die "grundlegende Unwissenheit" tun könne und tun sollte. Es ist jenes Verhaftetsein an die Worte und Gegenstände, jene "Isoliertheit" vom Rest der Welt (...samt der daraus entspringen könnenen Idiotie, daß man selber mehr sei als andere, mehr Lebensrecht&co habe als andere Lebewesen...), das die Ursache jenes radikalen, dummen, radikal-blöden, zerstörerischen und sogar auf Zerstörung bedachten Umgangs mit der Natur, anderen Menschen, anderen Lebewesen - inklusive evtl ja nunmal doch existenten Göttinzwis, Engel usw (per gewaltätigem Staatsatheismus) - ist. Jene grundlegende Unwissenheit ist jenes, einerseits, nicht wahrheitsgemäße Wissen über Atman und Brahman vonseiten jener, die nur davon gehört haben und es aber eben nicht wirklich wissen, nicht kennen und andererseits auch jenes Nichtwissen über Atman und Brahman im Sinne von gar nicht davon gehört haben und es auch nicht - evtl ja auch per anderer Worte, Begriffe - wahrheitsgemäß wirklich wissen bzw nachdem sie davon gehört haben, sich damit begnügen, daß sie es doch nun "wüßten" und es aber in Wirklichkeit doch nicht wissen, nicht kennen. Die Beleherung Narada's gemäß der Chandogya-Upanishade zeigt, wo die Lösung für das grundlegende Probleme der Unwissenheit in Harmonie mit der Schöpfung und den Geschöpfen zu suchen sei.

Es ist wohl äußerst blamabel für die bay. Staatsregierung, daß mein damaliger "Deutschlehrer", der schließlich auch Geografielehrer gewesen war, offenbar nicht einmal die Upanishaden gelesen gehabt hatte und in seinen Ausführungen zu Goethe's Faust einerseits nichts über Narada's Problem noch über die Lehre, die Narada dann half, erzählte. Parallel dazu ließ er sich im Geografieunterricht über Indien aus, versuchte etwas über die "heiligen Kühe " zu erzählen, usw; nunja aber über vegetarische Ernährung verbunden mit Yoga samt yogischer Lebensführungsgrundsätze gemäß Patanjali, Hinduismus &co in Indien und dazu gehörige Prozensätze der Bevölkerung wußte er auch nichts zu berichten. Es war damals mein Chemie- und Biologoielehrer, der ein wenig (leider zu wenig) von den Problemen erfahren hatte, die jener Deutschlehrer mir verursacht hatte, mich dann mal besuchte und mir sagte - genauer sozusagen noch "nachrief", nachdem es längst zu spät gewesen war - : "Weißt, wenn Du dich mit diesen Themen befassen willst"/ ("mußtest" war die Wahrheit gewesen) , sollte man unbedingt/muß man einfach mal die Bhagavad Gita, das Mahabharata, das Ramayana, die Upanishaden, die Puranas udgl gelesen haben, dh Du müßtest das halt alles mal lesen. (Im Unterricht nahm er übrigens mal "Nährwerttabellen" durch und legte so die Grundlage für einen geordneten, sicheren Umstieg auf eine vegetarische bis vegane Ernährungsweise. Sein Rat ad "Befassen" mit "Meditation", & co ist heutzutage ziemlich leicht umzusetzen, da es vieles davon bei www.puspak.de direkt zum Lesen in deutscher Übersetzung gibt; aber auch bei www.forgottenbooks.com findet man bei Prof. Paul Deussen, Dr. Richard Garbe, Dr. Franz Lorinser, Dr Franz Hartmann und anderen nützliche Übersetzungen ins Deutsche zu einem geringen Preis. Besser also man befolgt seinen Rat, als daß man es wie der Prinz Rama tat und sich einfach mir nichts dir nichts auf den Weg macht.). Dieser privat gegebene Rat jenes Gymnasialprofessors war Informiertheit entspringend, freundlich, gut und hilfreich; das war seriös, das entprach "Allgemein-Bildung" und zeigt, daß es auch ein Leben jenseits von Geldansammel-Maximierung per "Fachidotentum" gibt; aber von einem Geografielehrer, der auch Deutsch und Sport unterrichtete sowie darüberhinaus viele Jahre lang der "Vertrauenslehrer der Schule" gewesen war und, gemäß der kultusministeriellen Vorgabe, Goethe's Faust als "Pflichtthema" in jenem Abschluß-Schuljahr seinen Schülerinzwis im Rahmen des Deutschunterrichts vor die Nase knallte, müßte man schon erwarten können, daß er von diesen Dingen eine Ahnung gehabt hätte und nicht nur was von den "Rohstofflagern" in Form von Mineralien aber - häßlicher und böserweise - auch "in Form" von "Pflanzen ", "Tieren", "Gewässern", "Bergen" und "Menschen alà Aborigenes im Sinne jener absurden

Volkszählung vonseiten UK nach 1945" "weiß" und daß man jene doch noch ausbeuten könne und dann noch kurzerhand, zur Vertuschung der Unwissenheit, Bösheit & co, ein bischen "Heilige Kuh"-Glauben" kurz mal erwähnt, - anscheinend - nur um zu versuchen die "Kultur", die einer radikalen Ausbeutung entgegenstehen könnte, irgendwie ins Unpraktische, "Freie Fahrt für frei Bürger"-Hinderliche zu ziehen. Ehrlicherweise lehrte er auch, daß die USA ihre Rohstofflager sich aufheben für die Zeit wenn die Rohstofflager im Rest der Welt erschöpft sein werden; woher er das so genau gewußt haben will, weiß ich nicht und er erwähnte es auch nicht. Mich hatte er ua in jenes "Wissenchaft vom Sein und Kunst des Lebens"-Thema anhand des Buches jenes "Mr. Mahesh" systematisch hinein-ver- beratschlagt und in die TM-Ausübungserlernung anhand des Vortrags glücksritterlich-dumm hineintyrannisiert; genauso, so lehren Ramayana samt Yogavasishta und Mahabharata samt Bhagavad Gita sollte, dürfe man es eben nicht machen. Das bay. Kultusministerium hatte jene Themen aber auch nicht im Griff, da man einerseits im Mathematikunterricht das Gesetz der vollständigen Induktion lehrte, die Unendlichkeit der Menge der natürlichen Zahlen und erst recht der rellen Zahlen sowie durchgebnommene linerare, rellen Vektorräume nunmal mathematische "Tatsachen" bzw "Gegebenheiten" waren und andererseits jene Geschichte von Narada aus der Chandogya-Upanishade nicht routinemäßig "Goethe's Faust" beigesellte; man hätte damit von Anfang an solche "Thematiken" versachlicht haben können und unternahm dann, leider, ab 1976 eher das krasse Gegenteil. Dazu paßt dann noch die verlogene, hinterhältige "deutsche Psychiatrie- 'Kunst'", die mittlerweile, selber "Yoga" "lehren" zu können, vorgibt.. (Siehe Max Planck Institut für Psychiatrie in München, Klinkberichte in >> Erfahrungen mit Klinik Max-Planck Institut für Psychiatrie ...https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-max-planck-institut-fuer-psychiatrie-muenchen Klinik-Bewertungen für Klinik Max-Planck Institut für Psychiatrie, Kraepelinstraße 10, 80804 München. Patienten berichten ihre Erfahrungen und bewerten die Klinik.<<; aber Achtung in jenem sog. "Bewertungsportal werden alle wirklich negativen Berichte systematisch weggelassen - werden von vorneherein nicht zugelassen - also zB wenn dort kriminelle Handlungen vonseiten der Klinik bzw einzelner Ärztinzwis begangen werden bzw wurde. Allerdings würden solche Fälle schwerer Verfehlungen sowie Mißstände nunmal für die Bewertung einer Klinik durchaus von entscheidender Bedeutung. Man hilft insofern beim Vertuschen der krassesten Fehler mit und arbeitet am positiven Image von Kliniken aktiv mit und die Justiz tut noch das Ihrige, um solche - realen! , seltener oder auch öfters als man meint - Vorkommnisse in der deutschen Psychiatrie zu vertuschen. Kriminelle Psychiaterinzwis können reihenweise Lügen über irgendwelche Menschen in die Welt setzen und das so, daß die Richterinzwis, Staatsanwälte & co Fakten-Auflistungen für "Hirngespinste" und "die Anklagen für Ausdruck von Erkranktheit" halten. Schulterklopfen und damit mit weiterer Zwangspsychiatrie, dh Folter, drohen und ansonsten nichts tun, dh ihre Arbeit - wofür sie im Übrigen bezahlt werden - verweigern, ist dann alles was die deutsche Nachkriegsjustiz zusammen zu bringen sich - in mindestens 1 solchen Fall - erdreistet hat. Dabei leugne ich gar nicht mal, daß es zB TM-Ausübende gab, die schwerste Probleme hatten. Ich hatte es mal mit einem Fall zu tun, wo ein Münchner Arzt, der auch TM-Lehrer - ...und seinerzeit eine "große Nummer" im Münchner TM-Center war .... - , Dr. med .."sowieso", ca 1970 jemand "initiierte", der an "Schizophrenie-Anfällen" litt; alle ca 2 Jahre hatte jener "seinen" "Anfall", wie sich später herausstellte. Jener Arzt sagte es aber seinen "TM-Meditationslehrer-Kolleginzwis" nicht, sodaß jener dann Weihnachten 1973 oder auch 1974 im Rahmen eines "Weihnachtskurses" einen Anfall hatte, erst den Wirt in Grund-und-Boden "soff" und anschließend noch seine Frau mit einem Messer bedrohte, was dann nicht mehr tolerierbar war. Auch gemäß des Rates der, telephonisch

konsultierten, "Ober"-TM-Lehrerin Frau Eickhof nahm sich ein TM-Lehrer dann dessen an, fuhr mit Ihm von Klinik zu Klinik. Die meisten Kliniken lehnten ihn ab, ua auch das Max Planck Institut für Psychiatrie in München und so landete er schließlich in der berüchtigten Staatsklinik in Haar, wo er angeblich erstmal die Telephonanlage demolierte, nachdem der nicht mit seiner Frau hatte telephonieren dürfen. (Seine Frau bat mich später dann mal mit TM aufhören zu dürfen. Ich antwortete ihr, daß wir in einem freien Land leben, sie dazu keine Erlaubnis brauche und es ihre freie Entscheidung sei und das auch zu bleiben habe.). Andererseits gibt es jene ehemaligen Drogenabhängigen, die mit TM - aber zB auch mal per Hare Kirshna, wie ich erfuhr - ihre Drogenprobleme überwinden konnten und aber durchaus während ihrer und durch ihre Drogen-Vergangenheit gewisse Schädigungen an ihrem Nervensystem erlitten und seither halt damit zurecht kommen müssen. Aber wenn man "erwachte Kundalini" & co für Krankheit (wie die deutsche Psychiatrie es tut, lt. Dr. Cording-Tömmel im Gespräch mit mir mal) hält und versucht mit Giftspritzen &co dagegen gewaltsam vorzugehen, dann fehlt es soweit, daß jene vom ganzen Thema die Finger lassen sollten und wenn sie es nicht lassen können, sollte man ihnen eben die Arztzulassung nehmen. Es besteht da eben ein Interessenskonflikt aufgrund der Lehren der "westlichen Medizin", die zB von "moralischer Impflicht" & co redet und an der Überbevölkerung in der Erden-Welt und den katastrophalen Folgen sich aber für "nicht schuldig" hält.) und für den Fall, daß sie damit "Kundalini" & co erweckt haben sollten "Giftspritze" parat hält, weil sie in Wirklichkeit vom gesamten Thema keinerlei Ahnung haben und daher von "yogischer Lebensführung" defacto sowieo nichts halten. Achja, aufdaß die Giftspritzenandrohung niemandem auffallen solle - schließlich will man ja Geld machen -, sagt man vorher etwas alà "Bei Menschen mit gewisser psychischer Labilität könne Yoga Psychosen&co verursachen". Wenn dann deren "Yoga-SchülerInzwis" plötzlich gewisse Anwandlungen zeigen, die jene ÄrztInnen selber für weltfremd halten - dann sagen sie, daß man jene "psychische Labilität vorher nicht habe sehen können und aber alles voll im Griff habe per der Giftspritzen, der Gewaltpsychiatrie, der geschlosesen Abteilungen und damit Freiheitsfeindlichkeit, per Folter & co. Selber Tieropfer veranstalten um jene sog. "Psychopharmaka" zu erhalten und

 Anderen (TM-Scene, siehe Urteil des Bundesverfassungsgerichts, Gutachter waren Psychiater) vorhalten, sie würden das alles nicht richtig lehren.Vor solchen falschen Gurus kann an dieser Stelle nur gewarnt werden! Ein bischen "Blutdrucksenken" für gutheißen, dann d'rauflosexperimentieren, den gesamten "Yoga-Bereich" sich gleich gierig einverleiben zu wollen, weil man doch als die einzigen qualifiziert&kompetent Seienden sich hält und für die Opfer die Gitspritzen, vorsätzliche Verarmung und totale Ausgrenzung parat halten - dh veruteilen zu "Sadhu-Leben" und selber kräftig abzocken und kassieren - , das hat mit Yoga 0,0 zu tun; es hat nur noch was mit "Unwissenheit", "Yoga-Verfolgung" & co zu tun. Brahman, Atman & co kann man nunmal nicht in Stücke hacken und Unendliches wird nicht endlich, indem man es zu halbieren versucht. (Wirkliche Realisierung von Atman, Unendlichkeit, Brahman alleine liefert korrektes, zuverlässiges "Wissen" darüber. Solange also sog, "Gutachterinzwis", Richterinzwis" selber nicht Erleuchtung erlangt haben, könne sie auch gar nicht gewisse Aspekte der Suche dorthin korrekt einordnen bzw begreifen. Auch Suchenderinzwis unterliegen nunmal den Landesgesetzen, der Situation in deren Land.

Allerdings ist der Anspruch auf "Begutachtung" von Selbst, Atman, Brahman und gewissen

Lehren dazu begreifbarerweise nichts was jemand leisten können kann, der jene Unendlichkeit, Atman, Brahman nicht wahrheitsgemäß realisiert hat. Wenn man dann nicht einmal zwischen den Folgen eines "irren" Lehrers, der den Rahmen seiner Befugnisse weit verlassen hat, wofür es genügend Schülerinzwis als ZeugInzwis gegeben haben würde und den Folgen von morgens&abends ca 30 Minuten "TM-Ausübung" unterscheiden kann, gebricht es grundlegend an "unterscheidendem Denkvermögen" (s. Yogavasishta), an Fairness, an normalem Sinn für Objektivität und Unparteilichkeit des Bemühens. (siehe auch meine Rezension bei Fa. "Amazon" zum Buch von Ajit Mookerje und Madhu Khanna, "Große Welt des Tantra in Bild und Deutung, O.W.Barth-Verlag; das Buch gab es jedenfalls bereits ab 1978). Wenn dann die "Ober-Politikerinzwis" von "Kaltem Krieg" ständig daherreden/daherredeten und solche angebliche "Gutachterinzwis" nichteinmal mehr die Folgen dessen "wegdividieren" können, was derselbe "irre" Lehrerinzwis verursachte, indem er Schülerinzwis zwischen die Fronten des "kalten Krieges" brachte, dann fehlt es noch weiter. Wenn dann solche "Gutachterinzwis", auf deren Aussagen sich dann Richterinzwis aus Faulheit, Primitivität, Unqualifiziertheit, Borniertheit, Rücksichtslosigkeit, Weltfremdheit, Unfairness, Ungerechtigkeit, Korruptheit, Brutalitä, Naivität, mangelnder Sorgfaltspflicht oder was auch immer wiederum beriefen, auch noch jede Menge Lügen bzgl. Fakten auftischten - und ungestraft konnten! -, dann kann man nicht mehr von "Da fehlt(e) es weit" reden, nein, da war jemand über seine Kompetenzen - rücksichtslos, grundrechtwidrig, so absurd, daß Vorsatz in Betracht zu ziehen ist/war/wäre - willkürlich hinausgegangen. Solche "Disziplinlosigkeiten" haben aber mit jener "Realisierung von Unendlichkeit", in der in der Chandogya-Upanishad etwas gesagt wird, wahrlich nichts zu tun. Das ist jene absolut primitive, verfassungsfeindliche Haltung, eines sich dumm und dümmer Stellens, Worte absichtlich mißverstehen und mißbrauchen. Es ist hier kein geeigneter Platz, um darzulegen, wie solcher Mißbrauch von Worten einerseits leicht möglich ist und andererseits zu welch katastrophalen Folgen sowas führen kann.). Man könnte darüber nachdenken, daßyogakundige ÄrztInzwis - ohne Bezüge zu und Abhängigkeit von den Tieropfern,etc der westlichen Medizin -, die aber in allem getrennt von der Gewaltpsychiatrie&co, Tieropfermedizin &co "ärztliche Kunst" praktizieren, ja durchaus auch Yoga zur Verbesserung von Gesundheit lehren sollten dürfen und ja auch könnten. Aber Gewaltmedizin, Gewaltpsychiatrie, gewaltsame Karriere-aus-Verpassung, ärztlich angezetteltes Intrigenunwesen der Gerichte & co, Rufmord per Gerichtsentscheide & co, Arztsein sei wichtiger als "Erleuchtung erlangt haben" und va doch "meßbar"/"wißbar" udgl und "Yoga" passen einfach nicht zusammen. Es geht bei Yoga nunmal um "Erleuchtung", um Unendlichkeit und auch um ein Wissen (- das ÄrztInnen per deren Ausbildung nunmal nicht vermittelt werden kann und auch nichtvermittelt wird -) & co und die allermeisten ÄrztInzwis wissen eher nicht einmal, daß man auf der Potenzmenge des 3-dimensionalen reellen Raums grundsätzlich kein Wahrscheinlichkeitsmaß definieren können kann   (...obgleich sie eine Grundausbildung in Statistik nunmal erhalten und absolvieren können müssen, um den "doppelten Blindversuch" verstehen und durchführen zu können....); so wenig Ahnung haben jene von Unendlichkeit und "gewissen Einschränkungen, die daraus entspringen"; wie sollten sie also Yoga lehren können? Wie sollten sie Auswirkungen von "Unendlichkeit" richtig begreifen und einordnen können? Ja nicht mal rein intellektuell könnten sie es. Es gibt ein Beispiel einer deutschen Ärztin, die beides so sehr getrennt hält, daß sie auf ihren "Mantra-CDs" sich nicht als "Dr. med" bezeichnet, sondern in jenem Zusammenhang jenen Titel, der eine Berufsbezeichnung gleich mit enthält, wegläßt. Wem sie damit helfen kann, dem hilft sie als Mensch, der sich offenbar für jenes Thema auch sehr interessiert und das so gut sie kann; wer zu ihr in die Praxis kommt, sitzt dann aber einer Ärztin gegenüber, die in einem gewissen Rahmen zu bleiben hat, wenn sie diesen Beruf weiter ausüben will.

Ein Beispiel aus meinem Leben sei dazu noch erwähnt: ich wurde bei der Bundeswehreinstellungsuntersuchung wegen "schlechten Augenlichts" entlassen; diese Diagnosse paßte zur letzten Brillenverordnung bevor ich dann, ausschließlich w e g e n jenes Deutschlehrers, TM erlernen und ausüben hatte müssen. Als ich dann im Frühjahr1976 mich von der TM-Scene loslöste, um mich voll meinem Mathematik-Studium zu widmen, ließ ich mir erst - für Hörsaalbesuche - eine neue Brille verordnen. Diese Brillenverordnung besagte nun plötzlich "-5,5 in beiden Augen und 1/4 Zylinder in einem Auge". Ich dachte, "Wou, über 2,5 Dioptrien besser und was hatte sich schon geändert? Achja, Vegetarische Ernährung, das bischen TM morgens und Abends, ein paar längere Meditationskurse (wo man öfters am Tag meditiert) und mehr selber denken und weniger lesen, was bei einem Mathematikstudium nunmal nicht ausbleiben kann.", ja auch Kundalini, die mich aber nie störte oder auch belastete odgl. Super, ich sprach die Ärztin darauf an und sie sagte "Ja, das kann vom Yoga schon kommen". Nunja, da gab es, nach alldem Blödsinn, den mir jener Lehrer per TM aufgebürdet gehabt hatte/hat, fast sowas wie etwas Anlaß zur Freude. Da ich es nicht glauben konnte bzw wollte, testete ich jenen verordnet bekommen gehabt habene Brille - aus der hintersten Bankreihe mit schlechtestem Lesewinkel - im größten Hörsaal , den ich kannte (Hörsaal S0314 im alten TU- München-Südgelände, das wegen Asbestverseuchtheit zwischenzeitlich abgerissen wurde). Super, es war insofern ok. Es stimmte tatsächlich. Wou, super, nicht zu leugnen, Faktum. Aber was bieten gewisse ÄrztInwis seit Jahren auch an? Augenlinse per Laser passend zurechtschleifen. Aber was wäre, wenn dann so jemand hinterher "TM" anfinge und ähnliche positive Auswirkungen zu verzeichnen hätte wie ich dereinst? Achso, dann gehörte jene Art von Gesundung plötzlich zu "negativen Folgen". So kann hier -leider - eine allgemeine Warnung vor der westlichen "Medizinkunst" nicht unterbleiben, zumal es auch zu weit schrecklicheren Ereignissen bis hin zu Freiheitsberaubung, Folter & co wegen der Unwissenheit und Mangelhaftigkeit gewisser Ärztinzwis sowie gewisser Gerichte und mehreren derer Richterinzwis und unbegreiflichem - vergleichbar mit Inquisition im Namen von Häresie & co - Intrigenunwesen aus Kreisen der großen beiden christlichen Kirchen auch kam. Hinzukam bei obigem Erleben, daß jene Augenärztin bzgl. eines Auges - spitzfindigerweise - 1/4 "Zylinderschliff" verordente und es - leider - versäumte mich darauf hinzuweisen, daß das nichts wie "Entspiegelung" ist und auch keine besondere Art der Schleiftechnik - etwa unter Zuhilfenahme irgendwelcher Zylinder - Namensgeber wäre, sondern - geometrisch ausgedrückt - eine "Formenverzerrung" bewirkt, welche über Schulniveau" hinausgeht, da an den Schulen zwar "Ähnlichkeitsabbildungen" durchgenommen wurden und werden, aber nunmal nicht jene "Nicht- Ähnlichkeitsabbildungen". Als es dann zu "Optischen Täuschungen" aus dem Bereich "Daumenkinoeffekt" kam - was sehr wohl zu erwarten und vorab zu verstehen gewesen sein würde -, verirrten sich Psychologe, Ärztinzwis reihenweise und das Einzige was dabei herauskam: "Das müssen negative, hochgefährliche Auswirkungen von TM" sein und zu Gewaltmaßnahmen riefen/griffen, Terror praktizierten. ich würde halt mit jener wenig päßlichen Brille mich irgendwann arrangiert haben, aber der psycholgisch-psychiatrische Machbarkeitswahn trieb Ärztinzwis reihenweis in die Irre, sodaß sie mit psychiatrischen Gewaltmitteln jenes Nichtwissen um jene "Formenverzerrung" in mich im Namen von "Wahrheit" und "Realitätssinn", mit chemischen Keulen hineinzuqäulen und hineinzuprügeln versuchten. Wenn es nach Solchigen ginge, würde man längst Schule ersetzt haben durch pschiatrische Zwangsmaßnahmen-Institutionen und das Nichtwissen über Ähnlichkeitsabbildung iregdnwelcher kleinen Kinder wäre eine sehr schwerwiegende "psychische Erkranktheit". Von Mathematikunterricht, normaler Schule haben jene anscheinend noch nie was gehört oder auch sowas nie selber elrebt. Nun, die simple Wahrheit in jenem Falle war, daß jene - von mir damals zufällig nach einfacher Wegeerreichbarkeit ausgewählte - Ärztin vergessen hatte, mir zu erklären, was "Zylinderschliff" ist, was es bedeutet und was mögliche Folgen davon sein können. Daß man jenes "1/4" ebenso einfach weglassen hätte können, liegt auf der Hand. Aber damals waren jene "lasergestützten Ausmeßgeräte" - welche heutzutage so nahezu jeder Optikerinzwi in seinem Geschäft stehen hat - auf den Markt gekommen und nun war die "Theorie" der Ärzteschaft zur Wahrheit erhoben gewesen und dös "PatientInzwis" sollten das gefälligst als "unumstößliche, ewige Wahrheiten" akzeptieren. Früher bemühte man sich mit unterscheidlichen Gläsern den Patientinzwis eine möglichst hilfreiche Brille - nach deren Urteil, Entscheidung, Sehenkönnen, Erkennkönnen - zu geben. Jetzt verordnete eine Maschine mittels "Theorien" . (...Achja, ein gewisser Jesus von Nazareth soll, mal gesagt haben: "Gibt Dir ein Auge Anlaß zur Sünde, so reiß es aus; besser mit einem Auge in den Himmel kommen als mit Zweien in die Hölle". Mit Verlaub, ich habe mich jener "Medizin"- Vorstellung jenes Jesus nie angeschlossen und werde es auch nicht....) Umso bedenklicher, daß Ärzte und Richterinzwis sich der gewaltätigen Auffassung, die in jenem Zitat auch zum Ausdruck kommt anzuschließen sich erdeisteten gemäß: Dann sorgen wir eben per Gewalt dafür, daß ihr Auge und Verstand sich der Theorie, welche jener Maschine zugrundliegt anschließen und das wiederum taten sie blindwütig. Daß sie es ebenso blindwütig taten mit jenen schlimmen schulmiserischen Ereignissen, sei erwähnt. Es war dann ein - nicht ungefährlich gewesener - Arbeitsunfall im zivilen Bundeswehr-Bereich, der jene Brille zerstörte und meine Entscheidung mir einfach mal genau jene Brille verordnen zu lassen, die ich in der Schule gehabt hatte und siehe da, plötzlich waren alle hjene "Irritatitionen" einfach sowie preisgünstig wie "eine Brille abnehmen und eine Andere aufsetzen" weg. Nunja, dann ging ich zu einem Augenoptiker (also einem Handwerker statt zu einem jener Idioten von Ärzten) und ließ mir erklären, was "Zylinderschliff" eigentlich sei. Jener Optikergeselle konnte das auch leisten und im Vergleich zu all jenen Ärztinzwis, die fette Rechnungen an die Krankenkasse schickten, koste das 0,0. Leider waren aber die Richterinzwis bislang nicht umzustimmen. Ständig fielen jene neue Ausreden ein für' Nichtstunmüssen, was sei dann als ein "Nichtstunkönnen" bezeichnen.

Einst berichtete ich dem Bay. Innenministerium mal, daß sie im Zuge ihrer "Handelswaren" besser gewisse chemische Substanzen getrennt halten sollten. Man schrieb mir zurück, daß es da doch keinerlei Probleme geben könne und da alles darüber bekannt wäre und jene Gefahr, die ich erwähnte, gar nicht bestünde. Nunja, der bay. Sprengstoffexperte machte dann mal einen gewissen Versuch, berief sich auf seine "Theorien" und benutzte jene Komponente (..., die getrennt und passend zu sammeln/lagern/auf dem freien Markt zu zulassen ich dringlich empfohlen hatte...), weil damit eine gewisse chemische Reaktion, ein Standardvorlesungsversuch (.. gemäß seiner anzunehmenderweise formal korrekten Schlußfolgerungen aus den allgemein anerkannten Theorien..) "weniger heftig" und schonender für seine als auch die Ohren seiner Zuhörerschaft ausfallen sollte. Leider und schmerzlicherweise war das Gegenteil der Fall gewesen und es betraf nicht nur die Ohren, sondern auch noch die Hand der Laborantin.(Das deutet auch auf jene unseelige Kette von "Steinwerfen -> Keule, -> Lanzen -> Pfeil&Bogen -> Langbogen -> Gewehr -> Kanone -> Panzer -> Chemiewaffen -> Bombenflugzeug -> Raketen -> Atombomben, lasergestützte Waffen, "Drohnen mit künstlicher Intelligenz", B-Waffen &co" hin, die genauso Unwissenheit enstpricht und nicht nach Belieben fortführbar ist, weil ein absurdes "Unendlichkeitsstreben" dahinter steckt. Schon König Ludwig II von Bayern hatte vor jenem Wettrüsten gewarnt und Wetteifern zugunsten von "schöner Städchens aus lauter Schlössern" als Ausweg angedacht, angeboten.). Daß es wegen der "Unwissenheit" in Bezug auf etwas, was aber schon mal von früheren Fachleuten gewußt worden war, dann auch mal noch Dutzende von Toten gab, zeigt die - bisweilen nunal höchst reale bis fatale -Reichweite von "Theorie-Aberglaubens". Das auch an dieser Stelle noch zum Thema "Theorie" und "Wirklichkeit" und gewisse Grundsätzlichkeiten überhaupt über etwas wie Urteilesprechenkönnen, die Begutachtungsmöglichkeit bzgl Atman, Brahman & co sowie diversen Auswirkungensamt Folgen im Zusammenhang mit einem ernsthaften Bemühen um jenes Wissen. Atman ist eben Atman und Unendlichkeit ist Unendlichkeit; Herumgetheorieisiere entspricht jenem "Du kennst nur Namen" (siehe obig zitierte Chandogya-Upanishade) und nicht der, dem Herrn Narada, empfohlenen Realisation von Unendlichkeit.

Betreffs Mr. Mahesh und seinem Verständnis von "Unendlichkeit" sei folgendes vorab angemerkt:

Bei >>https://www.azquotes.com/author/16068- Maharishi_Mahesh_Yogi/tag/consciousness<< findet man zB folgende, leider nicht näher belegte Zitate, die Mr. Mahesh zugesprochen werden. Aus meiner Kenntnis seiner Lehre treffen diese Zitate sinngemäß durchaus zu:

Quotes:

Zitate:

>>All speech, action and behavior are fluctuations of consciousness. All life emerges from,

and is sustained in, consciousness. The whole universe is the expression of consciousness. The reality of the universe is one unbounded ocean of consciousness in motion.<<

>>Jegliche Sprache, Handlung und alles Verhalten/Benehmen, jegliches Sprechen, Tun und Benehmen sind Bewußtseinsschwankungen, Bewußtseins"-Wellen". Alles Leben kommt von Bewußtsein und wird davon erhalten. Das gesamte Universum ist ein Ausdruck von Bewußtsein, ein sich ausdrückendes Bewußtsein. Die Wirklichkeit des, die Wahrheit über das Universum ist, daß es ein einziger unbegrenzter, unbeschränkter Ozean von in Bwegung seiendem Bewußtsein ist.<<

- Maharishi Mahesh Yogi -

>> Consciousness is the basis of all life and the field of all possibilities. Its nature is to expand and unfold its full potential. The impulse to evolve is thus inherent in the very nature of life. <<


>> Bewußtsein ist die Grundlage allen Lebens und das Feld aller Möglichkeiten. Seine Natur ist es sich auszudehnen, sich zu entspannen, sich zu entwickelnund sein volles Potential, all seine Möglichkeiten zu entfalten. <<

- Maharishi Mahesh Yogi -

(Übersetzung von mir vom 6.7.2019)

"Unbegrenztes Bewußtsein" wird dabei mit "Feld aller Möglichkeiten" gleich gesetzt. Das wird zumindest sehr leicht mißverstanden. Na klar ist all das was geworden ist, was ist ein Ausdruck irgendeiner Möglichkeiten, da es sonst ja gar nicht, in jenem Sinne als es existent wurde, "werden" hätte können.

Aber angesichts der erworbenen und mathematisch erwerbbaren Verständnisse bzgl. der (zB) "Möglichkeit der Existenz eines Wahrscheinlichkeitsmaßes auf der Potenzmenge (= der Menge aller Teilmengen) des 3-dimensionalen reellen Raum", heißt "unendlich", "unbegrenzt" nunmal keinesfalls "alles ist möglich", "alles ist machbar", "alles kann werden", "wo ein Wille da stets ein Weg", usw. Es heißt eben auch, daß geweisse Dinge uU grundsätzlich unmöglich sind, die in einem "endlichen" Bereich sehr wohl möglich sind und waren. Außerdem ist "unendlich" nicht gleich "unendlich", da "abzählbar unendlich" sehr verschieden ist von der überabzählbaren Unendlichkeit der Menge aller Teilmengen des 3- dimenesionalen reellen Raumes.

Desweiteren ist folgendes auch an dieser Stelle zu erwähnen: Die Menge aller Punkt einer Gerade im Sinne der euklidischen Geometrie entspricht der Menge aller reellen Zahlen, dh den Elementen jenes "ordnungsvollständigen - im Sinne der Begriffsbildungen in der Mathematik - "Körpers" und umgekehrt. Jedem Punkt entgspricht also genau so eine reelle Zahl und jeder reellen Zahl ist ein Punkt zu zurodnen. Das ist die enge Beziehung, welche im "Modell" des "Zahlenstrahls" schon sehr früg im Fach Mathematik an Schulen benutzt und als Hilfsmittel mehrfach angeboten wird. Nun hat aber eine reelle Zahl unendlich viele (abzählbar unendlich viele um genau zu sein) Dezimalstellen und so entspricht einem Punkt, dessen Ausdehnung wie völlige Leere erscheint (Länge "0", Breite "0" und auch Höhe "0" und wenn man es auch noch 4-dimensional betrachtet: "Tiefe" ebenfalls "0" ), dennoch als "unendlich" und hat "unendlichkeit" eben auch als Qualität. Ein Punkt ist damit einerseits "kleiner als das Kleinste" und andererseits "größer als das Größte", hat nämlich auch "Unendlichkeit". Die Welt dann per Zahlen und Punkten erfassen zu wollen, heißt die Welt in Begriffen dessen zu sehen bzw sehen zu wollen was "kleiner als ein Kleinstes ist und größer als ein Größtes" und wenn einem dann diese sachliche, unvoreingenommene, objektive "Betrachtungsweise" auch noch gefällt, dann sieht man gleichsam die Welt auch noch im "Lichte jenes Gewissen, das ein "kleiner als das Kleinste" ist und dennoch auch ein "größer als das Größte". Insofern hat jene Begriffsbildung, die Mr. Mahesh mit seiner Lehre betreffs dem sog. "Einheitsbewußtsein", der "Realistaion" jenes vedischen "ich bin Das, du bist Das" verband bzw in Beziehung brachte, nicht "religiösen Charakters", sondern war, ist und bleibt höchst sachlich-nüchtern-normal-neutral-mathematisch.


h) Nârada's Erwähnung im Narmada Ashtakam

Es sei darauf hingewiesen, daß sowohl Herr Narada auch dessen Lehrmeister Sanatkumara in Shankara's "Narmada Ashtakam" Erwähnung fanden/finden; siehe unter 19) Swami Brahmananda Saraswati (oder auch per: Narmada Ashtakam und dessen gesangliche Darbietung des Narmada Ashtakam) sowie meine, dort zu fiindende, Übersetzung ins Deutsche:

"So wie Honigbienen um die Blumen kreisen, den Wohlgeruch der Blüten aufnehmend, um

den Nektar aufzusaugen,

hielten sich große Weise wie Sanatkumara, Nachiketa, Kashapya, Atri und Narada entspannt

und sich entspannend bei Dir auf; sie besänftigten, beruhigten, erholten sich, indem sie sich

bei Dir aufhielten.

Du spendest Glück für das Glücklichsein, Du trägst Glück bei zum Glücklichsein von Lord

Sonne, dem Mond, Rantideva und Lord Indra.  

Oh du großartiger Fluß Narmada ich verneige mich vor deinen Lotus-Füßen!"



i) Nārada unterweist Vyāsadeva; siehe Śrīmad-Bhāgavatam"

Betreffs des Wirkens von Herrn Narada und einer "örtlichen" Vorstellung, siehe auch nochmals Prof Deussen's Hinweis in seinem, mehrfach zitierten, Buch "Erinnerungen an Indien":

Zu "Vasudeva" findet man, zB bei Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Vasudeva, Folgendes:

>>Vasudeva

Vasudeva (Sanskrit, m., वसुदेव, vasudeva) ist in der indischen Überlieferung wie etwa im

indischen Epos Mahabharata und im Bhagavata der Vater von Krishna. Er gehörte zur Dynastie der Yadava und seine Schwester war Kunti, die Mutter der Pandava-Prinzen. Viele Stellen in den Schriften bezeichnen Krishna als Vāsudeva (hier mit langem a), den Sohn des Vasudeva.  

Überlieferung

Im 10. Buch des Bhagavatapurana wird geschildert, wie Vasudeva zusammen mit seiner Frau Devaki von König Kamsa aufgrund einer Vorhersage ins Verlies geworfen wurde und dor neun Jahre verbrachte. Devaki gebar in dieser Zeit acht Kinder, von denen Kamsa sechs ermordete. [1] Als achtes Kind wurde Krishna geboren. [2] Um ihn vor den Verfolgungen zu schützen, brachte sein Vater den neugeborenen Sohn über den Fluss Yamuna ins benachbarte Dorf Gokul. [3] Dort wuchs Krishna bei Pflegeeltern auf, zusammen mit Vasudevas älterem Sohn Balarama von seiner ersten Gattin Rohini. Eine Tochter von Vasudeva mit Devaki ist Subhadra, die später in der wiedererlangten Freiheit geboren wurde. Nach Kamsas Tod [4] wurde Vasudeva Kronprinz von Mathura, während der rechtmäßige König die Herrschaft wieder übernehmen konnte.

In der Bhagavadgita bezeichnet sich auch Krishna selbst als Vāsudeva, etwa in Vers 7.19:

>>Durch Wiederkunft geläutert, naht

Dann der Erkennende sich mir,

Und „Vāsudeva ist das All“,

Denkt er, der schwer zu finden hier.  <<

Nach dem Kommentar des indischen Philosophen Bhaskara (vermutlich 950 n. Chr.) wird Vāsudeva in diesem Vers nicht als Patronym für Krishna gebraucht, sondern die Bezeichnung erfolgt aus einem spirituellen, philosophischen Grund. Die doppelte etymologische Ableitung bezeichne nämlich „Krishna, der allen Wesen innewohnt“ (vasana = wohnenlassen) und bedeute anderseits Krishna als vasana – ein Behältnis oder Gewand, das die Welt umschließt.)

Nārada war der Lehrer von Vyasa; im Srimad Bhagavatam, zB dem ersten Buch, wird Hr. Nārada jenbezüglich ausführlich erwähnt, siehe etwa Bd I (=Canto I), 5.Kapitel "Narada unterweist Vyasadeva" (Srimad Bhagavatam, Swami Prabhupada, ISBN0-89213-069-5); auf Seite 217, Vers 19 beginnt Narada jenen Teil seiner Unterweisung zB mit "Mein lieber Vyasa...."

Auf Seite 179 findet man "Das Erscheinen Śrī Nāradas" und ab Seite 195 im 5.Kapitel geht es um  "Nārada unterweist Vyāsadeva im Śrīmad-Bhāgavatam", dh es ist eine ähnliche Situation wie bei Shankara, der im Bhaja-Govindam die Lehre seines Lehrers - Yogi Govinda - in Kürze darstellt und anscheinend oder auch eventuelle im "Kleinod der Unterscheidung" beschreibt, wie er von seinem Guru Yogi Govinda unterrichtet wurde.


Der Ausgangspunkt von Nārada's Unterweisung des Vyāsa, ähnelt dabei sehr der Geschichte der Unterweisung des Nārada durch dessen Lehrer Sanatkumar (Chândogya-Upanishad, 7'te Lektion; siehe etwas mehr dazu im Kapitel Nārada). Es beginnt mit der Ankunft von Śrī Nārada, wie sie im Vers 32 seinem Ende entgegen geht:

>>

Vers 32

Übersetzung

<< ....

>>   Wie bereits erwähnt wurde, erreichte Nārada die Hütte Kṇa-dvaipāyana Vyāsas am Ufer der Saraswatī gerade zu dem Zeitpunkt, als dieser seine Minderwertigkeit bedauerte.<<

Anmerkung:  Das Wort "Kṇa" heißt gemäß der Wörterbücher von Prof Mylius und Prof Mittwede u.a. "schwarz, dunkel"; die Bedeutung "schwarz" fand ich dabei auch in einem Buch der Deutschen  Morgenländischen Gesellschaft von 1928-1930.






j) Nārada's Suche nach der Wahrheit betreffs Maya

Zu Nārada berichtet der Autor des Buches "Leben und Gleichnis" mit Untertitel "Die Botschaft des größten indischen Heiligen" aus dem O.W.Barth Verlag; Auswahl und Übersetzung der Texte von Ursula von Mangoldt, Erstauflage 1975 und Neuauflage 1983, ISBN 3-502-62503-4 folgende Geschichte:



(Diese Geschichte paßt wohl auch ziemlich zu Mr. Mahesh's Leben: Er wollte nach Südindien zum Shivatempel in Ramehswaram gehen und von dort wieder zurückkehren nach Uttar Kashi ins Gangestal. Nur weil ihn jemand ansprach, es anzunehmenderweise zu einem Mißverständnis - --> Maya - kam und ein Vortrag mit Mr. Mahesh als Redner angesetzt wurde, er dagegen nichts einwenden hatte wollen und sich still&leise in "sein Schicksal" zu ergeben sich entschied, entstanden daraus seine weltweiten Aktivitäten und er tourte und tourte um die Welt. Zurück fand er nicht in diesem Leben. Nunja, solange dadurch niemand Schaden genommen hätte, wär es ja Mr. Mahesh's Angelegenheit; aber leider war es wohl nicht immer so ganz harmlos, was deshalb - und sei es wegen der Disziplinlosigkeit einiger seiner Schülerinzwis bzw Anhängerinzwis - anderen widerfuhr. Es wäre absurd Fälle zu leugnen, wo das ganze Leben durcheinander geriet und das keinesfalls mit dem Einverständnis der Betroffenen. (Siehe auch das Buch "Robes of Silk, Feet of Clay" von Judith Bourque, ISBN 978-1-947637-80-1; gibt es auch als kindle-E-Book; Frau Bourque beschreibt ihre Zeit als Geliebte des - im Bemühen seinen  Gedanken "Rhameshwaram" los zu werden und dann ins Gangestal zurückzukehren - herumirrenden Mr. Mahesh.)

Solche "Maya-Forscher" sollen bitte sehr im Rahmen bleiben, der andere vor ihnen geschützt sein läßt!  

Jean Herbert erwähnt in seinen Büchern Ramakrishna und dessen Hauptschüler "Vivekananda" öfters. Die Parabeln zum Thema "Maya" sind teils durchaus interessant und zumindest gut herausgesucht und zusammengestellt worden.).

Diese Geschichte zeigt Narada als einen Menschen, der sich eben mit jenen Themen befaßte und rundet so das Bild von Narada ab.

Es sei abschließend nicht verschwiegen, daß Herr Narada in der "TM-Puja" nicht explizit erwähnt wird. Er ist aber sicherlich in die Kategorie (eine Zeile der TM-Puja) "Und vor Anderen, für die Tradition der Meister drücke ich meine Wertschätzung aus " einzuordnen.




7) Vyasa: