Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Diese Seite wird noch erstellt/ ist in Bearbeitung. (15. Mai 2020); am 19.5.2020 nun soweit fertig. Am 16.7.2020 wurde noch ein Zitat aus der Skanda-Purana und eine Anmerkung zum Thema "8 Glieder des Yoga" eingefügt. Am 5.10.2020 noch Überlegungen - anhand von Frau Judith Bourque's Buch "Robes of Silk, Feet of Clay" zum Einfluß von KGB usw auf Mr. Mahesh und die TM-Organisationen.




22) Mr. Mahesh Prasad Varma, der von AnhängerInnen als Maharishi Mahesh Yogi bezeichnet wurde.




Bei https://www.biography.com/people/maharishi-mahesh-yogi (Link vom 4.9.2018) heißt es ua, er sei zwischen 1911 und 1918 in dem kleinen Dorf Chichi  unweit Jabalpur in Zentralindien geboren worden; allerdings nennen die meisten offiziellen Quellen den 12. Januar 1917 als sein Geburtsdatum. In der Jugendzeit habe er in Fabriken gearbeitet und körperliche Arbeiten verrichtet.


Bevor Er zu Swami Brahmanda Saraswati als "brahmachary" kam, beendete er ein Physik-Studium in Indien; im Internet gehen die Darstellungen bezüglich seines Abschlusses - ob Er mit B.A. oder auch M.A. abschloß - auseinander. Bei https://www.biography.com/people/maharishi-mahesh-yogi (Link vom 4.9.2018) heißt, daß er  von der Universität in Allahabad 1942 einen M.A. in Physik erhalten habe.

Im Buch "Robes of Silk, Feet of Clay" (ISBN 978-1-947637-80-1) schreibt Judith Bourque (,welche die mehrjährige Geliebte des Mr. Mahesh - gemäß Ihres Buches; ich war nunmal nicht dabei und finde ihr Buch allerdings sehr überzeugend, zumal sie etliche Zeugen, u.a. Hans Bruncken benennen kann - war,) auf Seite 196 daß Mr. Mahesh einen "College-Abschluß in Physik gehabt habe":


ISBN-13: 978-1-947637-81-8 ebook edition

Bourque, Judith. Robes of Silk, Feet of Clay: The true story of a love affair with Maharishi Mahesh Yogi, the creator of the Transcendental Meditation movement (S.2). Waterside Press. Kindle-Version.


Bei Bernhard Müller-Elmau findet man in jenem "Econ-Ratgeber", 2. Auflage 1985, ISBN 3-612-20021-6 dazu Folgendes:

>> Bevor er aber sein Schüler werden konnte, mußte er erst ein naturwissenschaftliches Studium abschließen, was 1941 der Fall war. << (Seite 123, Zeilen 4 und 5)

(Im folgenden Zitat ist mit "diesem Großen" Swami Brahmananda Saraswati, der Shankaracharya von Jothirmath von 1940 bis 1953, gemeint.)

Zur Shankaracharya-Tradition erwähnt Berhard Müller-Elmau auf Seite 122 in Kürze Folgendes:

)

Auf Seite 122 unten und 123 oben heißt es weiter:



Er war - wie auch Shankaracharya Swaroopananda im Interview im Rahmen des Films "David wants to fly" bestätigt/einräumt - bis zu dessen unerwarteten Tod im Jahr 1953 der Privat-Sekretär von Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati, sodaß er ca 10 bis 11 Jahre bei seinem - frei gewählten Guru - verbracht hat.

Bei Bernhard Müller-Elmau findet man in seinem "Econ-Ratgeber", 2. Auflage 1985, ISBN 3-612-20021-6 dazu Folgendes:




Nach dem Tod von Swami Brahmanda Saraswati, habe er sich nach Uttar Kashi im Gangestal begeben und nach den Gepflogenheiten der Sadhus dort gelebt. Bei einem älteren Sadhu, mit dem er desöfteren zusammen gesessen und meditiert habe, habe er sich wohl gefühlt, er habe ein gutes Gefühl in Bezug auf ihn gehabt.

Uttar Kashi ist dabei schlichtweg eine Kleinstadt in einem Nebental des Gangestal: >>https://en.wikipedia.org/wiki/Uttarkashi> schreibt dazu: >>Uttarkashi, meaning Kashi of the north, is a town in Uttarakhand, India. It is the district headquarters of Uttarkashi district. Uttarkashi is situated on the banks of river Bhagirathi at an altitude of 1158 m above sea level. Uttarkashi is generally known as a holy town close to Rishikesh. It is located in the state of Uttarakhand in India.  Uttarkashi is home to a number of ashrams and temples and also to the Nehru Institute of Mountaineering. The name of the town reflects its similarity to and location (as north of) the city of Kashi (Varanasi). Similar to Varanasi, town of Uttarkashi is situated on the Ganges, lies next to a hill named Varunavat, on confluence of two rivers Varuna and Asi, has a ghat called Manikarnika Ghat and has a temple dedicated to Shiva similar to   (Kashi Vishwanath Temple) in Varanasi,  in the center of the town.<<; bei https://uttarkashi.nic.in/ findet man eine kleine "Photogallery".  Zu einer Schule in Uttar Kashi, welche auf Mr. Mahesh's Aktivitäten zurückgeht, gehört folgender Link: >>https://mvmuttarkashi.org/index.mvm<<. Aktuelle Neugkeiten in englischer Sprache betreffs Uttar Kashi findet man bei: https://www.ndtv.com/topic/uttarkashi

Wieso es Mr. Mahesh dort nicht aushielt, ist nunmal durchaus etwas rätselhaft.


Bei Bernhard Müller-Elmau findet man in seinem "Econ-Ratgeber", 2. Auflage 1985, ISBN 3-612-20021-6 dazu auf Seite 123 Folgendes:

Das leitet dann auch gleich zum nächsten Abschnitt über:



Ca 1955 hatte Er sich auf eine Pilgerreise nach Südindien zu einem brühmten Shiva-Tempel  "Rameshvaram", nach Rücksprache mit jenem erfahrenen, älteren Sadhu begeben.

Nachdem was auf dem TM-Lehrerausbildungskurs in Playa La Antilla von März bis Mai 1973 dazu gesagt wurde, wäre es wie folgt gewesen:

Wie Herr Bernhard Müller-Elmau auch schreibt, wäre da ein gewisser Gedanke ("Rhameshwaram") an Südindien immer wieder mal gekommen, obwohl er doch eigentlich dauerhaft im Samadhi-Zustand verweilen wollte und das nunmal für solche Sadhus - wie er sein hatte wollen - normal sein sollte.

Nachdem er da immer wieder mit einem älteren Sadhu (..."in Bezug auf den er sich gut gefühlt habe"...) zusammen bei jenem Tempel in Uttar Kashi gesessen wäre, habe er ihn dann schließlich betreffs jenes, so ab und an wiederkehrenden, Gedankens gefragt.

Jener habe zu erstmal zum Ausdruck gebracht, daß er dann wohl kein wirklich realisierter Yogi sei (...wenn er noch an so weltliche Dinge denke und jenen insofern anhafte...) und zu Ihm anschließend gesagt, daß er nach Rhameshwaram gehen, so den Gedanken los werden und dann zurückkehren solle. Dazu habe er noch angefügt, daß bis Haridwar - wo das Gangestal endet und die Gangesebene beginnt - alles ok sei und dort dann aber die Welt der "Maya" (Täuschung, Illusion) beginne und insofern unmißverständlich zum Ausdruck gebracht, daß er dort aufpassen solle bzw sich in Acht zu nehmen haben würde.

Mr. Mahesh befolgte den ersten Rat jenes Sadhus und ging dorthin.

(...bei Paul Mason kann/konnte man eine handschriftliche Postkarte mit Unterschrift von Mr. Mahesh finden, in welcher Er einer wohlhabenden Frau anbot, sie nach Südindien zu begleiten. Nunja, evtl. hatte er sich entschieden gehabt, dorthin zu gehen und jene hatte ihn zuvor mal gebeten gehabt, sie zu begleiten. So verband er dann halt beides miteinander....Diese, nunmal nicht ganz unbedeutende, Post-Karte ist aus Paul Mason's homepage seit der Veröffentlichung seiner Recherche-Ergebnissen in Form etlicher Bücher lider verschwunden. Auf Seite 31, ganz unten erwähnt Paul, Mason dann ein "Gerücht", wonach Mr. Mahesh eine erkrankte Tante zu einem Gesundheitszentrum nach Madanapalle in Südindien begleiteten sollte. Das ist in seinem Buch "Dandi Swami" - erschienen 2014 in englischer Sprache, ISBN 978-0-9562228-4-8 - zu finden.

Gemäß einer handschriftlichen Antwort des Mr. Mahesh aus dem Jahre 1955 mit Ortsangabe "Uttar Kashi" habe er bereits damals "Meditation" gelehrt. Siehe in Paul Mason's Buch "Dandi Swami", erscheinen 2014 in englischer Sprache, ISBN 978-0-9562228-4-8, auf Seite 32 oben; aber überhaupt auf den Seiten 32 bis 36.)

Den zweiten Rat jenes - von Ihm für weise und kompetent gehaltenen - älteren Sadhus, die Welt außerhalb des Gangestals sicherheitshalber als "Welt der Maya, Welt der Täuschung, Illusion, Verführbarkeiten, usw" zu betrachten (...und insbesondere also bei "etwaigen komischen Vorkommnissen" von Missverständnissen udgl auszugehen, um sicher zurückzukehren...) missachtete Er (....als ein Buchhändler, entgegen seines konkrekt - wie Mr. Mahesh berichtete - auszudrücken sich befleissigt gehabt habenden Wunsches, daß Er keine Vorträge halten möchte, anscheinend so  einfach-mir-nichts-dir-nichts Vorträge für Ihn  angesetzt hatte...) und so verwickelte Er sich erst in Vorträgehalten und dann in immer umfassendere, allgemeinere Lehrtätigkeiten. (siehe Mr Mahesh & TM auf Deutsch).

Die Geschichte betreffs jenes älteren Sadhus und Mr. Mahesh's Weg nach Südindien wird von Paul Mason auf den Seiten 34,35,36 usw (auf Seite 48 wird dann nochmals darauf Bezug genommen) ganz ähnlich berichtet.

Einen - nicht unwesentlichen Teil der Geschichte erwähnt Paul Mason durchaus auch auf Seite 36 oben - leider nicht kursiv hervorgehoben - in seinem Buch "Maharishi Mahesh Yogi, Die Biographie" (... im Aquamarin-Verlag unter ISBN 3-89427-071-3 auch in deutscher Sprache erschienen; darauf beziehen sich die Seitenangaben ...), nämlich die Aussage jenes älteren Sadhus: >> Dieses ist heiliger Grund, alles andere ist Schlamm<<, was den Worten des Mr. Mahesh - auf jenem TM-Lehrerausbildungskurs in PlayaLa Antiklla vom März bis Mai 1973  - entspricht: "außerhalb des Gangestal ist die Welt der Maya". "Maya" wird nunmal oftmals als "Sumpf" übersetzt.

 


Jener ältere Einsiedler hatte Mr. Mahesh - lt. dessen Schilderungen im Rahmen des TM-Lehreinzwi-Ausbildungskurses in Playa La Antilla vom März bis Mai 1973 - auf den Weg nach Rameshwaram einen Rat mitgegeben: "Bis Haridwar ist alles ok; außerhalb des Gangestals ist dann aber die Welt der Maya".

 Diesen, nicht unwesentlichen, Teil der Geschichte erwähnt Paul Mason durchaus auch auf Seite 36 oben - leider nicht kursiv hervorgehoben - in seinem Buch "Maharishi Mahesh Yogi, Die Biographie" (... im Aquamarin-Verlag unter ISBN 3-89427-071-3 auch in deutscher Sprache erschienen; darauf beziehen sich die Seitenangaben ...):

"Als er von den Reiseplänen des jungen Mönches hörte, erklärte der alte Mann ihm, warum es nicht vorteilhaft sei, die Grenzen Uttar Kashis zu verlassen: >> Dieses ist heiliger Grund, alles andere ist Schlamm<<."

Das entspricht offenbar meinem Verständnis jener Tonband-Aussagen des Mr. Mahesh (...Ich hörte damals alle Vorträge inn der "Englischen Sprachgruppe", da ich mich auf die angebotene Übersetzungs ins Deutsche nicht verlassen wollte...) "außerhalb des Gangestal ist die Welt der Maya". "Maya" wird nunmal oftmals als "Sumpf" übersetzt.


In Prof. Mittwede's "spirituellem Wörterbuch" (ISBN 978-3-932957-81-9) findet man dazu:

"māyā f Täuschung, Illusion, Schein; Schöpferkraft; das schöpferische Prinzip" usw usf.

Ausführlich heißt es bei Prof. Mittwede dazu:



Bei Prof. Mylius heißt es in der VEB-Ausgabe von 1975 auf Seite 368 und, ebenfalls auf Seite 368 in der rechten Spalte oben, ganz genauso in der Ausgabe im Harrassowitz-Verlag im Jahre 2005 (ISBN 3-447-05143-4):

>> māyá f 1. Wunder n, Zauber m; 2. List f, Täuschung f, Betrug m; 3. Blendwerk n, Wahn m; 4. (~|-) Pseudo- <<.

Wilfried Huchzermeyer schreibt dazu/darüber im Yoga-Wörterbuch Folgendes:

>> Māyā f Täuschung, Schein, Illusion; Schöpferkraft. Auf dem Hintergrund der überwältigenden Erfahrung des Ātman, des höchsten Selbstes, haben viele Yogīs die äußere Welt als irreal empfunden, als Schein, oder wie ein Film, der vor dem inneren Auge vorüberzieht. So fasste Shankara seine Lehre des Advaita-Vedānta, der Nicht-Zweiheit, mit den Worten zusammen: „Nur Brahman ist wirklich, die Welt ist Schein, das Selbst ist nichts als Brahman allein.“ Man bezeichnet diese Philosophie auch als Māyā-Vāda, die Lehre von der Māyā. Letztere ist die Kraft der Illusion, welche die Welt der Vielheit und des Wandels hervorruft, die unserem Alltagsbewusstsein als real erscheint. Aus höchster Sicht ist aber nach Shankaras Auffasung nur jenes real, das ewig und unveränderlich ist. Die Funktion der Māyā erläutert er anhand eines Beispiels: Jemand sieht in der Dunkelheit ein Tau und hält es für eine Schlange, woraufhin er erschrickt. Mittels eines Vorgangs der Überdeckung, Adhyāropa, wird die Wahrheit „Tau“ von der Illusion „Schlange“ überdeckt. Von dieser gilt es sich zu befreien, um zur Realität zu gelangen. Allerdings teilen nicht alle Yogīs den extremen Monismus Shankaras. So kann Māyā als „relatives Sein“ gesehen werden, das dem Absoluten gegenübersteht, ohne den Charakter einer Halluzination zu haben. Māyā bedeutet auch die subjektive Illusion eines Suchers, der sich zum Beispiel von der Erfüllung eines Wunsches viel verspricht, dann aber des-illusioniert ist. Hier bedeutet Māyā das Verfolgen von Zielen, die nicht wirklich Teil des eigenen Yoga-Weges sind und daher keine Erfüllung bringen. << (aus: Huchzermeyer, Wilfried. Das Yoga-Wörterbuch: Sanskrit-Begriffe - Übungsstile - Biographien (German Edition) . edition sawitri. Kindle-Version. 1. E-Book-Auflage 2020 ISBN 978-3-931172-47-3. )


Bei Sri Aurobindo läßt sich dazu u.a. Folgendes finden:

>>

māyā das phänomenale Bewußtsein; gestaltete Form der Weisheit des Ewigen; Illusion, Unwirklichkeit, eine Unwissenheit, die uns in Besitz nimmt und unter Zwang hält; die Macht  der Selbst-Illusion in brahman; die große kosmische Illusion; diw ursprüngliche schöpferische Illusion; gestaltende Gegenmacht niederen Wissens; der Trug, die Illusion und täuschende Magie der rākṣasa. māyā bedeutet im ursprünglichen Sinn ein verstehendes und in sich festhaltendes Bewußtsein, das befähigt ist zu umfassen, abzumessen und abzugrenzen, das deshalb formbildend ist; es umreißt, mißt aus, gestaltet Formen im Formlosen, psychologisiert und scheint das Unwißbare wißbar zu machen; es bildet geometrische Figuren und scheint das Unbegrenzte meßbar zu machen. Später gewann das Wort, im Gegensatz zu seinem ursprünglichen Sinn des Wissens, der Tüchtigkeit und Intelligenz, eine entwertende Bedeutung von Überlistung, Betrug oder Illusion und wird dann in der Gestalt von Verzauberung oder Illusion von den philosophischen Systemen gebraucht.            

mayas Welt der Glückseligkeit

māyāvāda die Theorie des Illusionismus: "Die Welt ist unwirklich und wurde von der Macht der Illusion erschaffen."

māyāvādin ein Anhänger der Theorie des Illusionismus
<<

Verzeichnis der Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos, Verlag Hinder+Deelmann, ISBN 3-87348-129-4, 4. unveränderte Auflage, 2004, Seite 25


Via Swami Prabhupada war noch Folgendes (http://www.harekrsna.de/glossar.htm) zu finden:

>> Maya - Sanskrit: "das, was nicht ist". 1. maha-maya: Täuschung, Illusion, unter deren Einfluss sich das spirituelle Lebewesen mit dem materiellen Körper identifiziert und seine Beziehung zu Krishna vergisst. 2.yoga-maya: innere Energie Krishnas, durch die Sich Krishna Seinem reinen Geweihten teilweise offenbart, aber Seine göttliche Grösse verborgen hält, um eine enge, vertrauliche Beziehung zu ermöglichen.

Mayavada - Sanskrit: "die Lehre, dass alles Maya (Illusion) ist". Die philosophische Form des Atheismus, die Gottes individuelle Persönlichkeit leugnet und lehrt, alles sei eins und die vor uns erschaffene Welt der Dualität sei Illusion; letztlich falle auch der quantitative Unterschied zwischen "Gott" und den Lebewesen weg, worauf man mit dem Höchsten "verschmelze" und "eins werde"; gemäss der atheistischen Interpretation der Vedanta-Philosophie durch Sankara.

Mayavadis - Anhänger atheistischer, monistischer Philosophie, die die Existenz eines Gottes als höchste Person zurückweisen und auch die Individualität des Lebewesens als Illusion bezeichnen. Nach ihrer Theorie ist Gott formlos und unpersönlich, weshalb sie ihre eigene individuelle Persönlichkeit aufgeben wollen, um mit dem Absoluten eins zu werden <<

http://www.harekrsna.de/glossar.htm#M


Interessanterweise findet man "Maya" im Anhang über Vedanta in jener deutschen Übersetzung des Mr. Mahesh zu den ersten sechs Kapiteln der Bhgavad Gita ganz ähnlich übersetzt:

>> Das Wort Maya bedeutet wörtlich "das, was nicht ist", nicht existiert.<<

(Seite 474, zweiter Absatz „Bhagavad Gita, übersetzt und neu kommentiert, Kapitel I bis VI, Maharishi Mahesh Yogi, deutsche Übersetzung 1971, Verlag International SRM Publications, Stuttgart, ohne ISBN-Nummer, erste englische Veröffentlichung 1967


( Wenn man nun die Erläuterungen so ansieht, fällt auf, daß bei Professor Mylius (>> māyá f 1. Wunder n, Zauber m; 2. List f, Täuschung f, Betrug m; 3. Blendwerk n, Wahn m; 4. (~|-) Pseudo- <<) auf das Wert gelegt wird, wozu Sri Aurobindo folgendes feststellte: >>Später gewann das Wort, im Gegensatz zu seinem ursprünglichen Sinn des Wissens, der Tüchtigkeit und Intelligenz, eine entwertende Bedeutung von Überlistung, Betrug oder Illusion und wird dann in der Gestalt von Verzauberung oder Illusion von den philosophischen Systemen gebraucht. <<

Man sieht, wie abweichend von der Mehrheit, Prof. Mylius's Übersetzung ein Fundament für das legt, was der Ex-KGB-Agent Juri Bezmenow als seine Aufgabe, seinen Job bezeichnete. ("Deception was my job" - also Täuschen, in die Irreführen, als "Wahn erlegen" erscheinen lassen,  arglistig planvoll in Illusionen hineintreiben, usw). Gleichzeitig wurde der marxistisch-leninistischen "Geschichtsbetrachtung" und Hetze/Propaganda Tür&Tor geöffnet: "Religionen sind Opium für's Volk" (Karl Marx) und "Religiöse Frömmigkeit - und das kann man durchaus in der Allgemeinheit so sagen - ist 'kollektive Zwangsneurose' " (und daher "Krankhaft), wie es Sigmund Freud schrieb. Interessanterweise fand sich diese Vorgehensweise dann auch bei Sektenbeauftragten wie Hans Löffelmann durchaus wieder, wenn er sagte: "Bhagwan und der Maharishi Mahesh Yogi haben geben einander in einem Punkt Recht: Bhagwan sagt, daß Maharishi ein  Betrüger ist und Maharishi sagt, daß Bhagwan ein Betrüger sei". Man dachte und argumentierte bzw agierte mit den Begriffen "Lüge, Betrug, Irreführung". Als das Ergebnis der von Haak und Löffelmann als Gründungsmitglieder  (oder auch überhaupt Initiatoren) jener geschaffenen "Elterninitiative" dann "Deprogramming", Irreführung von Ärzten, Behörden und Gerichten war, und unsägliches Leid mit sich brachte, da hatten sie sich dann fest in die Welt der Illusionen selber verfangen und Illusionen verursachen, Täuschen, Irreführen usw fest verstrickt. Als ich Hans Löffelmann  dann mal zu helfen mich befleissigte und Ihn über die Tatsächlichkeiten betreffs Deprogramming, Aufgewiegeltheit von Ärzten, Gerichten usw in Kenntnis setzte, sodaß es Ihm unmöglich war es zu leugnen, kam von Ihm keinerlei Hilfe außer daß Ihm der Name eines Arztes entschlüpfte, der bei den Treffen der Elterninitiative ständig für Deprogramming eintrat und Eltern, usw aufzuwieglen versuchte und offenbar dennoch nicht von der Teilnahme an solchen Treffen rechtzeitig ausgeschlossen worden war. Weiter war da die Mauer des "Schweigens".

Man sieht diese - auf kommunistisch-atheistische Machtergreifung abzielende - Methode auch sehr deutlich in Walter Ruben's Buch über "Geschichte der indischen Philosophie" (VEB, 1954) dargestellt; Walter Ruben stellte darin die marxistisch-leninistische Geschichtsbetrachtung sehr deutlich und bestens erkennbar, dar.

Lenin gab die Ermordung der Romanow-Familie in Auftrag und, wie man heute weiß,  wurden auf seinen direkten Befehl auch die Kinder (!) bestialisch ermordet. Da sie Unterkleider trugen, die mit vielen Edelsteinen besetzt  gewesen waren, waren die Kugeln an Ihnen abgeprallt und da griffen die Auftragsmörder zum Messer.

Was hat ein Mörder einem schon zu sagen? Was interessieren die perversen, abartigen, ober auch blöden Anschauungen sowie sich rechtfertigen wollenden, nie bereuenden Betrachtungsweisen eines Kindermörders?

Karl Marx's Gedankenkreise waren gekennzeichent von 0 Ahnung betreffs Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik als auch Entscheidungstheorie. Beide Theorien gab es damals noch nicht einer soliden Form.

Sigmund Freud hatte sehr wenige PatientInnen auf seiner Couch und schlußfolgerte in aller Lächerlichkeit in bezug auf "a l l e Religionen der Welt"; also wie blöd durfte jemand sein, um im damaligen Österreich Professor geblieben sein zu dürfen? Oder hatte er so viele Prominenten-Gattinnen auf der Couch ausgehorcht und auspioniert, daß er genügend erpresserische Macht erlangt hatte?

Wieviele Hindus,  Buddhisten, Taoisten, Jainas & co hatte er eigentlich überhaupt kennengelernt, daß er die "Wissenschaftlichkeit" zu jener lächerlichen "Verallgemeinerung" meinte aufbringen zu können?


Was kann eine x-y-ige Geschichtsbetrachtung schon an Wert haben, die auf Nicht-Wissen, Sich-Selber-Täuschen, sich zu absurden Verallgemeinerungen und Thesen hinreißen haben lassen, beruht?

Typischerweise  erwies sich die Sowjetunuion als etwas mit Anfang und ziemlich baldigem Ende.

Daß der deutsche Kaiser Wilhelm I jenen Lenin nach Rußland gebracht und immer wieder finanziell unterstützt hatte, um "seine" Revolution anzustellen, ist historische Tatsache (siehe ARTE-Dokus zu jenem Thema). Daß es Kaiser Wilhelm I danach nicht gelang, Lenin wieder abzuschaffen und durch sich selber zu ersetzen, ist ebenfalls historische Tatsache.

Insofern sind das "russische Volk" und die "Zeit der Sowjetunion" sorgsam auseinander zu halten.)



Aber in diesem Zusammenhang ist es interessant, daß der ältere Sadhu wohl den Eindruck hatte, daß Mr. Mahesh ihn nach māyā gefragt habe und māyā habe verstehen wollen bzw es noch nicht wirklich verstanden habe.

Insofern seien noch weitere Quellenangaben zu Informationen/Lehraussagen betreffs "māyā" angegeben, zB.:

* Yogavāsiṣṭha, Die Lehren des Weisen Vasishta, Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9, 1988, Übersetzung aus dem Sanskrit von Peter Thomi, u.a.

  "VII die Geschichte von Lavaṇa",

  "XVII Über das Verschwinden des Gemüts"

( >> Vāsiṣṭha sprach:

Wenn einer das Gemüt nicht mit dem gemüt beseitigt und darum das Selbst nicht schaut, geht das Unglück der Welt nicht unter. Ist das Gemüt aber beseitigt, nimmt er nur noch dasjenige wahr, dessen Wesen Glückseligkeit ist.

  Vernimm dazu das Gespräch der beiden Freunde Bhāsa und Vilāsa <<)

Das ganze Buch befaßt sich - in der Natur der Sache - auch mit dem Thema māyā.


* Das Herz des Vedanta, Zusammenfassung der Kerngedanken sämlicher Upaniaden ( "Sarva-vedanta-siddhanta-sara-samgrahah), 2.Auflage 2007, Heinrich Schwab Verlag, ISBN 978-3-7964-0178-7, Seite 144 bis einschließlich Seite 147:

>> "Unwissenheit (māyā)". <<

>> Im Kronjuwel der Unterscheidung äußert sich Śaṅkarācārya wie folgt über Māyā:

>> Māyā, die Welt des Scheins und deren Ursache, ist die Macht der Höchsten Gottheit mit dem namen 'Die Unoffenbarte' . Sie ist anfangslose Unwissenheit, besteht aus der drei Grundeigenschaften der Natur (Reinheit, Rastlosigkeit und Trägheit), ist jenseits von Raum und ZTeit und nur von Weisen in ihren Wirkungen erkennbar. Durch sie wird das ganze Universum erschaffen. (VC 108) <<

>>

  Vers 302

Von der Unwissenheit kann weder gesagt werden, sie sei, noch sie sei nicht. Sei hat das Wesen der drei Grundeigenschaften der Natur und ist dadurch gekennzeichnet, dass sie Leben nach Leben fortbesteht. Die Unwissenheit wird einzig und allein durch die aufdämmernde Erkenntnis der Absoluten Wahrheit überwunden. <<

Vers 303

Aufgrund falscher Zuordnung ist die Unwissenheit nit der Absoluten Wirklichkeit verbunden, so wie die Perlmuschel mit der Perle verbunden ist. Obschon die Unwissenheit mit dem Absoluten verbunden ist, befleckt sie es nicht.

Vers 304

In Tat und Wahrheit ist alles, was steht und geht, ein hinweis auf das Absolute, auch die Logik, die Heilige Schrift, die Tradition und selbst die Erfahrung der Unwissenheit.

Vers 305

Wie man sie auch immer nennt, ob Unwissenheit, Natur Urkraft oder Illusion: Es kann nicht gesagt werden, sie existiere nicht - wie beim Silber in der Perlmuschel.

Vers 306

Die Unwissenheit ist weder verschieden vom Sein noch ist sie identisch mit dem Sein - wie das Licht einer Lampe. Sie ist weder teil des Absoluten noch etwas anderes als das Absolute - ähnlich wie beim Samen und dem Spross.

Vers 307

Daher halten die Weisen die Unwissenheit für unedfinierbar. Sie unterscheiden zwei Arten von Unwissenheit: kosmische und individuelle Unwissenheit.

Vers 308

Weil die bekannten Unwissenheiten in ihrer Mannigfaltigkeit voneinander nicht verschieden sind, ergibt sich aufgrund ihrer Einheit eine übergeordnete Gesamtheit wie der Wald mit seinen Bäumen.

309

Diese übergeordnete Gesamtheit ist wegen des überragenden Aspekts der Reinheit (Sattva) ausserordentlich machtvoll. Sie ist uranfänglich. Von den Weisen wird sie Māyā genannt und hat als besondertes Merkmal makellose Reinheit. <<

(Im Buch findet man noch weitere Hinweise/Anmerkungen).



Bescheidene Anmerkung vom Verfasser dieser homepage:

So wie im sog. "Einheitsbewußtsein"  (Begriffswelt des Mr. Mahesh)  alles "natürlicherweise in Begriffen des Selbst, im Lichte reinen Bewußtseins wahrgenommen wird" - oder mit den Worten Shankara's gesagt: "Im Vergleich mit dem Jenes auch Das ist" - so las ich es wohl mal in einer Ausgabe des Kleinods der Unterscheidung -, so ist es auch mit dem Nicht-Seienden: Das Nicht-Wissen, die Unweissenheit in einem selber ist nichts anderes als das Nicht-Wissen, die Unwissenheit im Anderen. Diese Unwissenheit und jene Unwissenheit sind nichts als Unwissenheit und Unwissenheit ist "shunya", ddh "Nichts", "Leere", "Abwesenheit". So wie beim "ich bin das Du bist das" dann erkannt wird/wurde, daß es nicht das eigene Transzendentale Bewußtsein oder auch das Transzendentale Bewußtseins des Gegenüber ist, sondern es ein transzendentales Bewußtsein als eigenständige Wesenheit gibt, die von einem selber und auch im Anderen im Zustand des Samadhi (=Turiya)  erlebt/erfahren wird, so ist es dann auch mit "māyā". So wie einem Punkt (im Sinne von Euklid ist das "Etwas ohne Länge, Breite und Höhe" immer eine Unendlichkeit zugeordnet ist (nämlich die unendliche Zahlenfolge(n) in den Koordinaten im Sinne der Descarte'schen - völlig äquivalenten - Darstellung der "Euklidischen Geometrie") und es weder ohne dem Einen noch ohne dem Anderen vorstellbar ist, wenn man nur genau genug hinsieht/hinsah, so ist es wohl auch mit "māyā". Wenn man "Punkt" mit mal Ātman vergleicht und die Menge aller Punkte mit Brahman, so ist eben Ātman ohne "Nicht-Wissen" nicht vorstellbar und analog ist Brahman ohne māyā dann wohl nicht vorstellbar. Es scheint, daß diese Begriffe so zusammenhänge. Und so wie die Folge der Ziffern bei einem Punkt unendlich ist und die Menge aller Punkte auch unendlich ist und insofern Ātman und Brahman eins sind, so sind eben auch "Avidya" (Unwissenheit) und māyā eins. Mr. Mahesh beschreibt māyā als eine gröbere Form von avidya (Anhang ad der sechs philosophischen Systeme Indiens in seinem Kommentar zu den ersten sechs Kapiteln der Bhagavad Gita.

 


Damit will ich diese Hinweise zum Begriff "Māyā" erst mal belassen.


Zurück zu Mr. Mahesh und wie es Ihm mit seinen Reisplänen und infolge derselben erging

Bei Paul Mason heißt es da nunmal: "Als er von den Reiseplänen des jungen Mönches hörte, erklärte der alte Mann ihm, warum es nicht vorteilhaft sei, die Grenzen Uttar Kashis zu verlassen: >> Dieses ist heiliger Grund, alles andere ist Schlamm<<.  Sinngemäß ist das was auch ich auf dem TM-Lehererausbildungskurs in  Playa La Antilla/Spanien März - Mai 1973 per einer, auf Tonband aufgezeichnet gewesenen, Rede des Mr. Mahesh gehört hatte bzw im Rahmen des TM-Lehrerausbildungskurses "gelehrt" wurde.


Aber in diesem Zusammenhang ist es interessant, daß der ältere Sadhu wohl den Eindruck hatte, daß Mr. Mahesh ihn nach māyā gefragt habe und māyā habe verstehen wollen und anscheinend noch nicht so recht verstanden habe.

Die Bemerkung jenes älteren Sadhu hat allerdings auch noch einen anderen, ganz "einfach verständlichen" Grund: Lt. eines Trekking-Buches, das ich mal ca im Jahr 2000 las, gibt es für das Gangestal eigene staatliche Gesetze zum Schutz der Sadhus und so darf dort zB öffentlich kein Fleisch angeboten werden, usw.


  Bei Bernhard Müller-Elmau findet man in seinem "Econ-Ratgeber", 2. Auflage 1985, ISBN 3-612-20021-6 dazu, wie schon erwähnt, Folgendes:




Von besonderer Bedeutung ist hier die Schilderung von Bernhard Müller-Elmau: "Angesichts dieser Überrumpelung blieb Maharishi Mahesh Yogi nichts anders übrig, als aufs Geratewohl etwas zu antworten."

Auch in Indien gilt es wohl , um es Gelinde zu sagen, als unhöflich, jemand derart zu "Überrumpeln" und so gebietet das Prinzip der "Unschuldsvermutung", hier von einem - "Mißverständnis"  -und nicht von Tat eines Bösewichts oder auch "göttlicher Fügung" - auszugehen.


Nachdem sich Mr. Mahesh also anschickte eine Reise zu unternehmen und zwar nach Südindien, sei hier noch auf einen Hinweis des Reisführers Baedeker (ab 2000) zum Thema Indien und "Quelle von Mißverständnissen" hingewiesen:

Das, im obigen Zitat erwähnte, Buch von Duke Ellington wird dann in "Die Mr.Mahesh-Geschichteund an anderen Stellen genauer angegeben.


Wie erging es Mr. Mahesh in Südindien bzw betreffs seiner Rückkehr?

Bei Bernhard Müller-Elmau findet man in seinem "Econ-Ratgeber", 2. Auflage 1985, ISBN 3-612-20021-6 dazu, wie schon erwähnt, Folgendes:


Nun, jenes "obwohl Maharishi Mahesh Yogi noch nie einen Vortrag gehört hatte, willigte er ohne Zögern ein", habe ich im Rahmen des TM-Lehrerausbildungskurses (März-Mai 1973, Playa La Antilla/Spanien) von Mr. Mahesh per Tonband anders gehört:

Ja, jemand sprach ihn an und fragte Mr. Mahesh ob er rede ("Sadhus pflegen bisweilen Schweigeglübde und insofern war die Frage verständlich", fügte Mr. Mahesh hinzu). Mr. Mahesh erklärte, daß er darauf hin geäußert habe:

"What you call talking, yes; what you call lecturing, no". (= "Was man so reden nennt, schon; was man Vorträgehalten nennt, das nicht").

Dennoch habe, so fuhr Mr. Mahesh fort, habe dann jener Unbekannte (ein Buchhändler) einfach einen Vortrag angesetzt und Mr. Mahesh als Redner angekündigt. Er, Mr. Mahesh, "habe es als 'Wille Gottes' genommen, habe Ihm irgendein Thema genannt und ih  jedoch gebeten, Ihm einen Zettel mit dem Thema dazulassen, damit er noch wisse, worüber er reden solle".

Nun das wird oft weggelassen, da es ja schwer zu begreifen ist, wieso der Buchhändler sich dermaßen tolldreist über den - lt der Schilderungen des Mr. Mahesh - doch explizit geäußerten Willen hinwegsetzte.

Meine Vermutung ergibt sich aus der Geschichte von Duke Ellington in dem, schon zitierten, Hinweis im Baedeker-Reiseführer über Indien:

Mr. Mahesh, der das Wort "Nein" mied wennimmer es Ihm möglich schien, hatte evtl ja nicht "Nein" gesagt, sondern stattdessen den Kopf geschüttelt und somit -  gemäß anzutreffender Gepflogenheiten in Südindien - in Wirkluchkeit "ja" gesagt. Er wollte zar "nein" sagen aber er hätte insofern nunmal "ja" gesagt und das auch extra noch von sich aus hinzugefügt, was dann wohl so klang, als würde er das gerne überhaupts tun.

Aber in der Folge - und das ist wesentlich für das Verstehen des bisweilen fürchterlichen bis unerträgliche Benehmens des Mr. Mahesh - beharrte Mr. Mahesh darauf, daß er "Nein" gesagt habe und da sich jemand erdreistet habe, seine Freiheit der Persönlichkeitsenfaltung als Sadhu ermaßen mißachtet zu haben. Mr. Mahesh sah sich so immer und immer wieder - wenn es Ihm einfach immer wieder mal zu viel wurde - in einer "Notwehrsituation" und berechtigt sich entsprechend "ksatriya-mäßig", dh "kriegerisch" zur Wehr zu setzen und so mißbrauchte er die yogischen Methoden bisweilen - wegen seiner eigenen Unwissenheit bzgl "ja" und "nein" in Südindien, dh jene Art von informatorischem Wissen, das er nunmal gering schätzte - als "Waffe". Und so gab das Eine das Andere und zwar auch in jenem - wenig erfreulichen bis unerträglichen - Sinne.

Immer wieder fühlte sich Mr. Mahesh von jenen angegriffen, die Ihm "dienen" wollten, für Ihn - gemäß seines dann defacto nunmal geäußert gehabt habenden Wunsches Vorträge halten zu dürfen - Vorträge ansetzen, usw.

Hätte er nur mal besser den Rat des älteren Sadhu aufgegriffen und sich gesagt "Ach, der ältere Sadhu sagte mir doch, daß das die Welt der Maya sei; da muß wohl nen Mißverständnis passiert sein, was tun? Nunja entweder ich rede mit dem mich Gefragthabenden auch wenn es irgendwie zu 'Peinlichkeiten' kommen könnte, oder ich ergreife  besser - solange noch die Zeit ist - die Flucht und versuche Nordindien so rasch als möglich zu erreichen und am besten fortan schweigend.".


Nunja, Mr. Mahesh hätte insofern ein "Mißverständnis" als "Wille Gottes" genommen, was nunmal widersprüchlich wäre. So schlußfolgerte Mr. Mahesh fortan aus einer "falschen Aussage" und sah sich bei allem was er tat oder auch unterließ im Recht.

Leider weigerten sich seine Sekretärinzwis Ihm meine, jenbezügliche "Abhilfeschaffen-sollende Frage an Mr. Mahesh" , jemals vorzulegen. (Nunja ich war erst mit Erscheinen jenes Baedeker's im Jahre 2000, den ich in der Stadt Bibliothek München entdeckt hatte und betreffs Mr. Mahesh's "Indien-Geschwafel" zu Rate zu ziehen mir die Zeit nahm, daraufgekommen. Aber es würde noch einiges an Zeit geblieben sein, um zusammen mit Mr. Mahesh gewisse Absurditäten, wie seine "Königs-Organisation" & co aus dem Verkehr zu ziehen. Aber egal mit wem ich darüber sprach, niemand half mir die "TM-Scene" mit diesem Wissen in "geordnete Bahnen" zu lenken. Nur ein Sektenbeauftragter der r.-kath. Kirche, Hans L. (nicht Hans Löffelmann), hätte ehrlich Mitleid mit Mr. Mahesh empfunden, wenn dem so gewesen sein sollte. Er hatte sowas mal im Norden Griechenlands erlebt, wo es jenes spezielle "Kopfschütteln-Interpretations-Phänomen" (so wie auch in Bulgarien/EU, notabene) auch gibt. Er sagte zu mir damals dazu: "Da kann man wirklich schier wahnsinnig werden".

Nun zurück zu Berhard Müller's obigen Schilderungen:

Von besonderer Bedeutung ist hier die Schilderung von Bernhard Müller-Elmau: "Angesichts dieser Überrumpelung blieb Maharishi Mahesh Yogi nichts anders übrig, als aufs Geratewohl etwas zu antworten."

Auch in Indien gilt es wohl , um es Gelinde zu sagen, als unhöflich, jemand derart zu "Überrumpeln" und so gebietet das Prinzip der "Unschuldsvermutung", hier von einem - "Mißverständnis"  - und nicht von Tat eines Bösewichts oder auch "göttlicher Fügung" - auszugehen.

Bernhard Müller-Elmau  sah insofern durchaus auch, daß damals irgendeine schiere Ungeheuerlichkeit passiert sein wird. Er hatte von jenem Mr. Mahesh wohl denselben Eindruck gewonnen wie ich auch: Mr Mahesh wollte einfach nur das Leben eines wohlanständigen, zurückgezogen lebenden Sadhus leben - sonst nichts.



Aber wie ging's weiter?

Bei Bernhard Müller-Elmau findet man in seinem "Econ-Ratgeber", 2. Auflage 1985, ISBN 3-612-20021-6 dazu (Seite 123-124) Folgendes:


...

(von Seite 126 in Bernhard Müller-Elmau, "Econ-Ratgeber", 2. Auflage 1985, ISBN 3-612-20021-6)


("Es gab kein zurück mehr nach Madras"; man vergleiche dazu etwa die Ausführungen zu Maya etwas weiter vorne).

Das was Bernhard Müller-Elmau hier schreibt, wurde auf dem TM-Lehrer-Ausbildungskurs in Playa La Antilla/Spanien März bis Mai 1973 von Mr. Mahesh per Tonband auch so gesagt bzw letztendlich den TM-Lehrererinzwis "gelehrt".

Die Darstellungen von Paul Mason bzgl des ersten Vortrags des Mr. Mahesh sind noch etwas anderes: Er meint, daß Mr. Mahesh sich aufgrund seiner Tempelbesuche religiöserweise berufen gefühlt habe, eine Lehrtätigkeit zu beginnen.

Paul Mason geht also von jenem "I took it as the will of God/gods" (= "ich nahme es als den Willen Goittes/der Götterinzwis")= aus und versuchte gleich gar nicht das zuvor gewesene kurze Gespräch und dessen sehr weitreichenden - und für den einen oder auch anderen absolut schrecklichen Folgen bis hin zu Selbstötung - Folgen zu verstehen.

Auf jenem TM-Lehrerkurs waren ca 1000 Teilnehmerinzwis; es würde sehr wünschenswert sein, dieses Tonband entweder vonseiten der TM-Organisationen in YouTube zu veröffentlichen oder aber auch wenn damalige Kursteilnehmer, das was sie hörten, bereitstellen. Unter Anderem war ja Robert Oates auf jenem Kurs, der Jurist in den USA war und ein Buch bzgl "TM" schrieb (ISBN 0-399-11815-2).



Ab der späten 50-er Jahre, also so ca ab 1958 n. Chr., begann Mr. Mahesh jene Meditationstechnik zu lehren, die - gemäß seiner Ausführungen - das Wissen von Swami Brahmanda Saraswati, jenem Shankaracharya des Nordens, den Er als Guru Dev bezeichnete und verehrte, gewesen sei. Er habe jene Meditationsmethode einfach als "transzendentale Meditation" (von Ausübenden oftmals kurz als "TM" bezeichnet) bezeichnet. Ein abstraktes Lehrgebäude habe Er nicht gehabt, als Er anfing "TM" zu lehren; er kannte jene Meditationsmethode und grundlegende Auswirkungen im Sinne von Spiritualität.

Insofern war Mr. Mahesh in einer ähnlichen Situation wie Gautama Buddha gemäß des "Brockhaus in 15 Bänden", Band 2, ISBN 3-7653-2822-7; ISBN für das Gesamtwerk:  3-7653-2802-2, Mannheim 2001,2002, zweite durchgesehene und aktualisierte Auflage:

usw.

Bei Bernhard Müller-Elmau findet man in seinem "Econ-Ratgeber", 2. Auflage 1985, ISBN 3-612-20021-6 zu dieser Phase im Leben des Mr. Mahesh Folgendes:



Nunja, solange Er sich einer grundlegenden Vernünftigkeit im Rahmen seiner "Lehraktivitäten"  befleissigte und bei dem blieb , was Er während jener ca 13 Jahre Swami Brahmanda Saraswati mitbekommen hatte und woran Er sich sicher erinnerte, könnte (...man könnte unter Umständen sogar äußern "sollte es gut gegangen sein"...) das ja gut gegangen sein; leider wurden aber mehr oder weniger, teils auch jüngere Menschen in jenen "Sumpf aus Täuschung" (gebräuchliche, etwas interpretierende Übersetzung für "Maya"; Sri Aurobindo versteht "Maya" nicht nur als - pur negativ belastete - "Illusion") hineingezogen, was insbesondere im Zusammenhang mit Minderjährigen selbstverständlich ein erhebliches Konfliktpotential dann mit sich brachte und leider bisweilen nicht ohne schwerwiegende Folgen für die "Opfer" blieb.

Weitergehende Darstellungen insbesondere ad Patanjali Yogasutras, Bhagavad Gita, usw kamen in dem Maße hinzu, als man Ihn danach gefragt habe.

Betreffs der Transzendentalen Medatiation vergleiche man etwa mit "Sayings of Swami Shantanand Saraswati" bzw meiner deutschen  Übersetzung "Swami Shantanand Saraswatis sprach".

Man könnte auch die "112 Wege Shivas" heranziehen und sich fragen inwieweit "TM" etwas mit jenem Weg zu tun hat, der da heißt: "Gerade wenn Du etwas tun willst, verharre" und insofern übt man "TM" morgens (vor dem Alltag) und Abends (vor den Abend-"Tätigkeiten", dem abendlichen Ausruhen, dem "Feierabend") aus; außerdem findet sich bei "Sayings of Swami Shantanand Saraswati" etwas über den Umgang mit Störungen der Meditation in Form von gedanklicher Aktivität wieder und man hat abermals jenes Prinzip in einer praktischen - ein Alltagsleben keinesfalls störende -, zweifelsohne komptenten Anwendung.



Beginnend mit der PhD-Arbeit von Dr. Keith Wallace/USA wurden zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen bzgl "TM" durchgeführt, deren wissenschaftliche Akzeptabilität und Qualität häufig von ProfessorInnen überprüft bzw bestätigt wurde, da es sich nunmal um Diplomarbeiten bzw bei Keith Wallace um die PhD-Arbeit handelte. Dabei konnte es schon mal vorkommen - wie mir widerfahren -, daß eine Diplomarbeit (...genehmigt und "überwacht" von einem Professor für Sportpsychologie und einem Mathematik-Professor für Statistik..) durch Schüsse des Assistenten des Professors für Sportpsychologie in aller letzter Minute vereitelt wurde, was das Ausmaß an Misstrauen, Vorurteilen - zumindest in Deutschland (auch noch nach 1945!) - udgl umreißt.


Solche  statistischen Untersuchungen sind ja soweit wissenschaftlich ok, schwer anzweifelbar und aufgrund der Vielheit sowie ihrer Natur als Doktorarbeiten, Diplomarbeiten, BA- und MA-Arbeiten auch unabhängig und fachlich höchst qualifiziert kritisch "begutachtet" worden.

( ... Bei einer korrekt gemachten "wahrscheinlichkeitstheoretischen" Arbeit kommt am Ende eine "wahre Aussage" heraus, etwa wie beim Gesetz der großen Zahlen von Bernoulli: Etwa Aussagen wie: 'Unter den Vorraussetzungen... gilt: Die Relative Häufigkeit eines speziellen Ereignisses konvergiert mit wachsender Wiederholung des Experiments mit Wahrscheinlichkeit 1 gegen die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses'; einige genauere Zitate füge ich dann gelegentlich mal ein: "Bernoulli's Gesetz der großen Zahlen", "Hauptsatz der Statistik" und "zentraler Grenzwertsatz". Allerdings ist es eben auch wahr, daß man auf der Menge aller Teilmengen des zB 3-dimensionalen euklidischen Raums grundsätzlich nie&nimmer ein "Wahrscheinlichkeitsmaß" definieren kann können, dh es ist unmögliich im Rahmen jenes Mengensystems von einer "Wahrscheinlichkeit irgendwelcher Ereignisse" zu sprechen.

Woher Mr. Mahesh gewußt haben will, daß jene "Unbegrenztheit", "Unendlichkeit" des "reinen Bewußtseins", von welchem er eher ständig denn nur ab-und-an sprach, eine Unendlichkeit wäre, die so "klein" (oder auch "mikrig" klein) sei, daß man in jenem Rahmen dann von Wahrscheinlichkeit überhaupt reden könnte, ist mir allerdings völlig schleierhaft und ehrlicherweise halte ich es auch für Blödsinn. (Siehe aber auch meine Übersetzung des 7.Kapitels der Chandogya-Upanishade und Shankara's Kommentar im Kapitel über Narada) Etliche der klassischen Schriften sind eher nicht von ungefähr im Stil von "Mythen" abgefaßt; wenn es nämlich in so einem zu betrachtenden Mengensystem grundsätzlich keine "Wahrscheinlichkeit" gibt, dann kann man nunmal Ereignisse auch nicht als "so und so wahrscheinlich" bezeichnen und der gesamte Begriff des "Zufalls" müßte anders gefaßt werden; am Ende kommt dann eben statt zuordenbarer "Wahrscheinlichkeiten" eben evtl ja - in aller höchster Objektivität, Unpersönlichkeit und Exaktheit sowie wahrheitsartigkeit-einer-vedischen-erkenntnis-gemäß heraus: Nunja, von "zuordenbaren Mythen" könnte man noch sprechen; das wäre noch exakt vorhanden und insofern "mythisch" definierbar. So wie sich Wahrscheinlichkeit ja erweist als "relative Häufigkeit eines gewisse Ereignisses konvergiert mit Wahrscheinlichkeit 1 - oder auch beliebig nahe an 1, je nach den vorliegenden Vorraussetzungen - gegen die Wahrscheinlichkeit jenes Ereignisses", so könnte sich eben  auch erweisen: "diese Mythe ist einem gewissen realen geschehen zuordenbar und zwar gemäß der Mythe soundso"; da schiebe dann  "immerhin" eine ähnliche "logische Struktur" aufzuweisen und in aller Wahrheit wäre es eben uU die einzige Möglichkeit zum "Bewerten aller Ereignisse" beim Vorliegen einer gewissen "Unendlichkeit" einer Menge von Ereigissen. ...)


Bei Bernhard Müller-Elmau findet man in seinem "Econ-Ratgeber", 2. Auflage 1985, ISBN 3-612-20021-6 zu dieser Phase im Leben des Mr. Mahesh Folgendes:



Allerdings hat man es versäumt eine ebenso wissenschaftlich-anerkennbare, seriöse Strategie im Umgang mit TM und deren Beziehung zum Alltag zu suchen:

"Man füge TM zum Alltag hinzu als wie Zähneputzen und alles wird vonselber besser bzw zu mindestens nicht schlechter" wurde in den TM-Centern gelehrt.

Das war und ist, strategisch betrachtet, keine wissenschaftlich fundierte Strategie und insofern nicht wissenschaftlich anerkennbar. Es ist, wissenschaftlich-betrachtet, Ausdruck und Folge von Hazadeurhaftigkeit, D'raufgängertum.

Wieso? Nunja, Mr. Mahesh lehrte ja auch - ab spätestens ca Herbst 1973 -, daß "TM" im Sinne der Patañjali-Yogasutren so was wäre, wie das Ziehen an dem einen von 8 "Tischbeinen" und beim "Ziehen an dem einen Tischbein" alle anderen auch daherkämen, also ua "ahimsa" (Nicht-Töten), "brahmchary" (Keuscheit, bisweilen als Ehelosigkeit auch übersetzt), "aparigraha" (Nicht-Heftigkeit, Gewaltlosigkeit), was - mal "yogi-artig" betrachtet und aus der Sicht vieler Menschen, va auch Tieren, Pflanzen, Gewässern, der Natur i.a. usw und evtl auch der gesamten GöttInneschar an und für sich, isoliert betrachtet - höchst willkommen ist/sein würde. Wenn sich jemand dann an "Ich habe TM dazugefügt wie Zähneputzen und korrekt, regelmäßig, die Anweisungen selbstverständlich beachtend ausgeübt" und  sich dann allerdings plötzlich Zweifeln, einem seelischen Konflikt mit seinem Alltag, seinem Beruf, seinem Job ausgesetzt sieht, so ist das Entstandensein solcher Probleme die Folge und auch Ausdruck einer nicht mitgegeben gewesenen seriösen Strategie.

Es ist nicht einmal nur so als wie, wenn jemand voller Freude feststellt, daß statistisch dieses oder auch jenes Geschäftsmodell funktioniere, ja sogar mit auf dass Sorfältigste wissenschaftlich erforscht gehabt habender statistscher Zuverlässigkeit funktioniere und man es aber versäumte das Restrisiko per einer passenden Versicherung, aber auch Rechtsgutachten abzusichern"; dann kann es einem passieren, daß man dennoch pleite geht, in Konflikt mit der Gesellschaft oder auch dem Staat oder auch dem Gesetz gerät.

Insofern müßte man nunmal schon über "gute Lebensführung", "gut-möglich" udgl genauer reden und auf Lebensstile, Berufe usw auf die eine oder auch andere Weise genau genug eingehen.

Wer sich für eine Art von  Lebensweg entschied, wie es Mr. Mahesh mal getan hatte, als Er zu Swami Brahmanda Saraswati ging, der dann schon die Aufgaben des/eines Shankaracharyas von Jothir Math übernommen hatte, dem mag all das egal sein, für den mögen ja all solche Veränderungen seines Denkens, Fühlens, inklusive einem davon Art "Überrollt-"Werden" usw willkommen sein.

Aber wer in einer gewissen - wenn auch nicht 'indischen' - 'Gesellschaft' lebte und das auch nicht ändern wollte, für den waren und sind solche Konfliktsituationen nicht so ohne Weiteres zu gebrauchen und für solche gilt wohl, daß das vorab geklärt sein müsse, da sonst eben jenes "Restrisko" blieb und wenn sojemand dann, statt in den höchsten Ebenen der Gesellschaft seinem Lern-Vermögen, seinem Können, seinem Plan gemäß anzugelangen, sich in einer geschlossenen Psychiatrie, Ausgrenzung, Verfolgt-, Diffamiert- und mit Lügen-Beworfen-Werden, Verleumdungen ausgesetzt wiederfindet, so mag Er ja immer noch die Korrektheit der TM-Übung anerkennen und sich daran - isoliert - erfreuen, aber es bleibt so jemand ua keine andere Wahl als - und das ist individuell verschieden - festzustellen, daß man brutal betrogen wurde und da jemand statt einem Yoga zu lehren, nur "Yogische Techniken" im Sinne von "Kriegsführung" gegen einen missbraucht hat, weil er vorsätzlich - wider besseren Wissens oder auch wegen mangelnder Guru-Qualifiziertheit - not-wendige Vorab-Informationen vorenthalten hat.

Es ist etwa vergleichbar zu jenen "Geldberatern"  - durchaus auch "seriöser" Banken -, die gewisse Risiken verschwiegen, um einen "Vertrags-Abschluß" und ihren "Boni" zu erlangen.
Es sei auch an dieser Stelle nicht geleugnet, daß Mr. Mahesh im Zusammenhang mit seinem Kommentar zur Bhagavad Gita in englischer Sprache ab 1967 das andeutete bzw ansprach; desweiteren findet man in seinem Anhang zu Vedanta ebenfalls eine, diesesmal sehr klare, Aussage dazu; auf Deutsch war das - dann leider erst - ab ca Herbst 1971 verfügbar:

Nun zuerst Mr. Mahesh's Vorstellung vom "Ziehen am Tischbein" namens "Samadhi":


Im Anhang desselben Buches zum Thema Vedanta heißt es sodann:

 

Als Schlußssatz zu jenen 6 Kapiteln der Bhgavad Gita sowie Mr. Mahesh's Kommentar   seht dann geschrieben:


Vor allem im Zusammenhang mit dem Anhang zu Vedanta, wo es heißt "Um Vedanata zu verstehen, muß das Leben auf der Ebene der folgenden vier Eigenschaften gelebt werden:", wird dann dieser Zusammehang zwischen regelmäßiger Ausübung der TM, jenem sog. "Einfließen des Seins", wie es Mr. Mahesh in der "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" nennt und jenen "ganzheitlichen" Lebensstil-Veränderungen durch regelmäßige Ausübung von TM deutlich. Einen von Mr. Mahesh's Vorträgen zu jener Thematik der "8 Glieder des Yoga" werde ich gelegentlich dann noch ins Deutsche übersetzen.

Auch Frau Gaiea Sanskrit spricht im Übrigen von 8 "Gliedern des Yoga"; in der "75-Jahre-O.W.Barth-Verlag"-Jubeläumsübersetzung, herausgegeben von Bettina Bäumer, wird von "8 Aspekten des Yoga" gesprochen und die Thematik mit dem Bild des "8-blättrigen Blüte des Yoga" übersetzt, sodaß man hier also eben so etwas hat wie "8 Glieder des Yoga".

Diese Ausdrucksweise "8 Glieder des Yoga" findet man auch in der 22-bändigen Übersetzung  des Skanda-Purana im Band VII in der Übersetzung von Dr. G.V. Tagare, ISBN: 81-208-1203-9, erste Ausgabe 1995, UNESCO COLLECTION Of REPRESENTATIVE WORKS - Indian Series (zu finden gewesen in www.archive.org), u.a. "30. ....Yoga with 8 limbs" und direkt davor "Kriyā-Yoga":


Der Text war zu finden bei:

https://archive.org/details/55skandapurana.vol.7_202003_776_A/page/n355/mode/2up

Nunja, auch in dieser Purana ist von "8 Gliedern des Yoga" die Rede, wohingegen zB Paramahansa Yogananda in seinem Büchlein über den "Yoga der Bhagavad Gita" von "8 Stufen des Yoga" sprach/spricht; letztere Betrachtungsweise hielt Mr. Mahesh für nicht richtig. Ob es Mr. Mahesh mal irgendwo gelesen hatte oder aber mehr oder weniger selber d'raufkam sei dahingestellt. Immerhin kann die Begriffswahl des Mr. Mahesh damit nunmal nicht als "absurd" zu bezeichnen. Auch entspricht dieser Begriff durchaus soweit dem was passiert, wenn man regelmäßig "TM" (jene 20 Minuten bis 1/2 Stunde  morgens und abends ausübt) und was - erfahrungsgemäß - durchaus zu gewissen Konflikten mit Gepflogenheiten der Gesellschaft führen kann. Allerdings wäre es falsch das "Richtigere" bis "Richtige" dem "Weniger Richtigen bis gründlich Falschem" zu "opfern".



Dabei ist dann aber auch der Umgang des, zB deutschen Staates, mit der TM-Scene in jenem Zusammenhang zu kritisieren.

i) Im Fall von Geldbaratungsinstituten - die nicht ausreichend informiert hätten/hatten -, beließ es der deutsche Staat damit, die Problematik zur Kenntnis zu nehmen und per gesetzlicher Vorgaben für solche "Beratungen", Abhilfe zu schaffen sich bemüht zu haben. (Wohin nahezu verabsolutierte Geldverehrung führen kann, sieht man ja an diversen Staaten und deren "frei" gewählten oder auch weniger "frei gewählten" Präsidenten. Rücksichtsloses Roden, Abstellen von Naturschutz, Leugnung der hochgefährlichen Folgen der Naturzerstörungen, usw - siehe zB 43'ter US-Präsident, 45'ter Präsident der USA 1. Januar 2017 - Ende 2020 und andere aber auch.) Im Falle TM-Organisationen und jener , sozusagen, Lebensberatungsorganisationen, zog man es vor das Kinde mit dem Bade auszuschütten, dh man beschimpfte jene Organisationen als "destruktiv", später als "hochgefährlich". Hier verstieß die Bundesregierung eindeutig gegen "gleiches Recht für Alle", dh das Prinzip der Gleichbehandlung, wobei dahingestellt bleibe, inwiefern tatsächlich not-wendige Informationen vonseiten der TM-Organisationen vorab nicht gegeben wurden.

ii) Es geht in diesem Teil von www.franz-rickinger.eu, in  "Seil und Schlange, Irrtum und Wahrheit" nunmal sehr wohl auch um eine Klärungsbemühungen zu diesen Aspekten. Manche Kritik, welche angemessen gewesen sein würde und auch ahndbar gewesen wäre oder gemacht werden hätte sollen/sollte und welche von grundsätzlicher Natur ist, wurde vonseiten der Bundesregierung und anderer Kritikerinzwis völlig weggelassen, ja nicht mal entdeckt. In anderen Punkten war und ist die Kritik der Bundesregierung, gewisser Gerichte und Bundesgerichte sowie gewisser anderer Kritikerinzwis wie Pfarrer Haak, Dr. Hans Löffelmann, Elterninitiative, "sektenwatch", Schöll/Mildenberger scfhlichtweg so abgrundtief falsch, daß man da eher Fälle von "vorsätzlichem Ablegen falschen Zeugnissen wider Nächste" hat.

iii) Wieviele Menschen sterben alljährlich in Kletteranlagen, bei jenem  "Klettern- Trainieren"? Wieviele  holen sich schwere bleibende Schäden? (Dabei sage ich keinesfalls, daß Klettersport Blödsinn sei, denn wenn man als zB Jude, Israelit, Sinti, Roma, Intellektueller zur Zeit des sog. 3.Reichs bzw - besser - zuvor, Klettern erlernt gehabt hätte, hätte man nunmal eine Fluchtchance mehr gehabt. Dabei ist es allerdings richtig, daß Alpenvereinssektionen Mitbürger jüdischen Glaubenbereits ausschlossen hatten, bevor Hitler mit seiner Verfolgung anfing.)

Aber Klettern" machte man zum Schulsport; TM - worüber es zahlreiche fundierte wissenschaftliche Studien gab und gibt, wurde und wird diffammiert, diskriminiert und, obwohl es sich doch offenbar um eine Meditationsübung handelt, wird sie als "Sekte" bezeichnet, was ungefähr so absurd und tolldreist ist und war als wie wenn man "Wandern", Bergwandern", "Spazierengehen", "Beten", "Singen", "Chanten","Lesen" , Ansehen von Kunstausstellungen, Museumsbesuch usw als Sekte bezeichnete.

Wenn man staatlicherseits sich die Freiheit nähme, darauf hinzuweisen, daß Klettern gefährlicher ist als wie Spazierengehen in öffentlichen Parkanlagen, so würde das - bei entsprechenden faktischen Unterlagen - völlig ok und fair und der Wahrheit entsprechend sein.

Wenn man staalicherseits noch dazusagen würde, daß aber auch beim Spaziergehen in öffentlichen Parkanlagen was passieren könne, so entspräche es, angesichts von Morden, Vergewaltigungen in öffentlichen Parkanlagen, allerdings auch der Wahrheit.

In Sachen Bekanntheit von Kletterunfällen und deren Folgen, verhält es sich, wie mir ein deutscher Bergführer aus dem Bereich des deutschen Alpenvereins freundlicherweise mal erläuterte so: "Das sind deren private gesundheitliche Belange, Datenschutz verbietet es uns darüber zu reden, sowas zu veröffentlichen; wenn jene es nicht selber bekanntmachen, können wir da nichts machen.

iv) Ähnlich ist es mit (zumindest manchen) Fitnessstudios: Mir ist da zB ein Fall bekannt, wo folgendes passierte: Ein Trainerender, kerngesunder, lebensfröhlicher, eher wohlhabender liegt auf einer Trainings-Bank mit geschlossenen Augen zwischen 2 Übungseinheiten. Es kommt ein anderer Trainiernder an Ihm vorbei, der eine ca 30kg-Hantel-Scheibe mit sich herumträgt. Als er an jenem auf der Trainingsbank vorbei gehen will, fällt Ihm die Hantelscheibe aus der Hand und dem Anderen voll auf den Bauch bzw den Rücken (..wenn/weil er eben auf dem Bauch lag..). Der Getroffene wurde sofort ohnmächtig. der Hantelschleppen-Wollende denkt sich "Achja, nix passiert, der sagt ja nicht mal was" und geht weiter. Nach Monaten taucht der "Getroffene" im Fitnessstudio wieder auf und erklärt was passiert war: Wirbel-zerschmettert-gewesen, schwerst verletzt, seither massive Einschränkungen im Wohlbefinden, im Leben usw; s'wird kaum je wieder werden wie vorher. Aber g'sund ist der Sport, nicht wahr? Nunja, die Zeit ging vorrüber, der Hantelschlepper hat sich ja eh nie freiwillig gemeldet und wird's kaum je tun.

v) Man sieht in all jenen Bereichen erfahren die Öffentlichkeit und "Trainieren-Anfangen-Wollerinzwis" schlichtweg 0,0.  Dauerschäden infolge Klettern habe ich in einigen Jahren in denen ich an einer Kletteranlage an der Kasse arbeitete jedenfalls weitaus mehr mir gesagt/anvertraut bekommen als es vergleichbare Fälle in der TM-Scene gegeben hätte. Aber jene Kletternanlage war damals von bay. Staat sogar massiv finanziell bezuschusst und gefördert gewesen. Nichteinmal genaue Unfallstatistiken wollte der Freistaat Bayern im Gegenzug haben. Erst als ein Leiter jenes Klettter-Vereins dann auf die glorreiche Idee gekommen war, eine Vereinbarung mit der Bergwacht zu treffen und jene eine Art Bereitschaft aufbauten, da nahmen die Kletterunfälle massiv ab. Ein junger Polizist war bei einem Unfall verstorben, nachdem bei einem Absturz eine Rippe gebrochen war und so unglücklich die Lunge durchstieß, daß er verblutete, weil kein Telefon in der Nähe war (Vor-"Handy-Zeitalter" noch gewesen.). Infolge gefehltgehabt habender präziser Unfallstatistiken aus der Zeit zuvor, war es unterblieben die Errichtung eines Notfalltelefons im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens vorzuschreiben.

Aber schon etliche Jahre zuvor hatte man an der TM-Scene herum-gerichtert, wobei man auch da schon nicht mit sowas wie statistisch-ordnungsgemäß gemachten Unterlagen - analog zu "Unfallstatistiken" - aufwarten konnte. des Gerichte-Gutachters Prof. Dr. med. Langen's "Statistik-Kenntnisse-Mangelhaftigkeit" zeigt sich in seinem "In meiner Praxis häuften sich in letzter Zeit Fälle von Leuten aus der TM-Scene". Nunja, wie ich genau weiß, terrorirsierte man mich damals aus der Ecke der Deprogrammierer und versuchte mir u.a. ständig einzureden, ich solle doch zu Prof. Langen fahren. Ich denke Prof Langen hätte erstmal erwachsen werden sollen; seine Weltfremdheit war kaum zu überbieten und seine Unfähigkeit mit "Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik" umzugehen war unübersehbar. Den Deprogrammingvorwürfen usw war man ja nie nachgegangen, obwohl die Radikalität und Absurdität der Anschuldigungen des Pfarrer Haak betreffs "TM-Mantren", "angeblich religiösem Charakter der TM" usw auf der Baisis vorhandengerwesener unabhängiger akademisch-hochwertiger Literatur erkennbar war. (Prof. Deussen, Otto von Böthlingk, Übersetzungen von Werken des Swami Vivekananda, Patañjali-Yogasutren in 2 verschiedenen Übersetzungen ins Deutsche vorhanden gewesen, usw.)

Jene Deprogrammierer arbeiten schließlich auch kaum ohne "Programm": Krasse, öffentlichkeits-schlagworrtartig-wirkende Fälle schaffen: "Hochbegabter macht TM und wird arbeitsunfähig, studierunfähig usw" - an solchen Fällen arbeitete man da anscheinend absolut rücksichtslos und planvoll. Das stand den üblichen Vorgehensweisen linker Fanatiker auf dem "langen Weg durch die internationalen Organisationen", KGB-Aktivitäten alá "Rufmord" & co kaum in irgendetwas nach. Auch wenn es evtl linke Fanatiker waren die Kirchenkreise infiltriert hatten und aus deren "Verstecken" in der Kirche heraus dann eben bisweilen spezielle Aufträge aus Gründen des größeren Ganzen biswilen zu übernehmen hatten. Nunja, das aufzuklären würde nunmal Aufgabe der Richterinzwis gewesen sein, bevor sie mit dem Richtern loszulegen sich berufen und berichtigt fühlten.

Es zeigt sich, daß es - von den Ansätzen her - massiv-unfaire Kritik an Mr. Mahesh gab und es hilft einfach nichts weiter, es so zu versuchen. Will man sich nicht um Objektivität, Fairness und Sachbezogenheit bemühen, kann man zu keinem brauchbaren Ergebnis kommen.


Im Verlauf der Jahrzehnte bildete Mr. Mahesh Tausende von TM-LehrerInnen aus. Beim Kurs in Playa La Antilla von Anfang März bis Anfang Mai 1973 waren es alleine ca Tausend. 

Der erste TM-Lehrerausbildungskurs fand in Rishikesh statt, nachdem man meinte, daß "downtown Los Angeles" dazu keine so päßliche Örtlichkeit sei. Mr. Mahesh suchte nach einem geeigneten Grundstück, ging mit seinem Suchergebnis zu den Behörden, die dann zu Ihm sagten (so verzählte Mr. Mahesh mal): "Danke. daß Sie für uns ein schönes Grundstück gesucht und gefunden haben; wir werden dort unsere Polizeiakademie hinbauen. Mr. Mahesh, so erzählte er weiter, haben dann gesagt: "Ok, dann bauen wir unsere Akademie dort hinten hin; dort ist nichts als dichter Wald.". Auweia, oje, ohne Rodungen konnte man dann dort aber auch nichts hinbauen und so wirft das ein sehr schlechtes Licht auf Maharishi Mahesh "Yogi"; so nen "richtiger Yogi" war er wohl nicht  (Im folgenden Link heißt es ua: "Im Laufe der Jahrzehnte eroberte sich die Natur das Gelände des Ashrams zurück. Foto: Eran Sandler" und " 2003 wurde der Ashram von der örtlichen Forstbehörde übernommen") und so war das auch seinen Bemühungen abträglich . Da würde es in Californien wohl Grundstücke ohne Vegetation gegeben haben bzw zumindest mit zuverlässig verpflanzbarer Vegetation, sodaß zusammenhängende Brachflächen zum Bebauen verfügbar geworden sein würden. In https://www.indienaktuell.de/magazin/tourismus/beatles-ashram-in-rishikesh-fuer-besucher-eroeffnet-675319 (Link war am 3.2.2019 ok) kann man sich ein Bild davon machen und etwas über die Örtlichkeit als nahe eines Tigerschutzgebiets erfahren. Es heißt auch "Maharishi gab den Ashram einige Jahre nach dem Aufenthalt der Beatles auf.", was ebenfalls von mangelndem Umweltbewußtsein von Mr. Mahesh und seinen "Finanzierern" zeugt. (Es war Hr. Charles Lutes, der Mr. Mahesh klar gemacht hatte, daß er als Einzelperson seine Ziele einer geistigen Erneuerung der Welt niemals würde erreichen können. Darauf verkündete Mr. Mahesh, daß er TM-LehrerInnen ausbilden werde, was dann wiederum zum Bau jenes Ashrams geführt hatte. Wenn man dann noch bedenkt, wie wenig "TM'ler"- zumindest zum Teil; alleine ich kenne 3 TM-Lehrer aus München persönlich, die dort ernsthaft erkrankten: Der eine wäre fast an "Malaria Tropica" gestorben; nen Anderer holte sich "Gelbsucht" und bleibenden Leberschaden; ein Dritter starb in München dann an "Tollwut"; das auch zum Thema "verbesserte Gesundheit durch TM", nunja TM mag ja der Gesundheit dienlich sein; aber die TM-Scene ist dann doch wieder was Anderes; auf  Gesundheitsgefahren aus Letzterem wies Mr. Mahesh jene - ab irgendwann, ca 1974 zumindest - durchaus hin, die unbedingt im Rahmen der internationalen Organisation in der Großdruckerei uä arbeiten wollten -  dann im Zusammenhang mit Indien auf ihre Gesundheit achteten, zeigt sich ziemlich deutlich welche Schnappsidee jene Ortswahl gewesen war. Nimmt man noch die Fliegerei und die daraus resultierenden Umweltschäden - Treibhauseffekt - hinzu, wird die Schnappsigkeit jener sog. "Entscheidung" überdeutlich.). Daß diese Örtlichkeit im angegeben Link als "Beatles-Ashram" bezeichnet wird, ist reichlich absurd, nachdem es "die Beatles" als Band nicht mehr ´gibt, sie auch niemanden dorthin zu Unterrichtszwecken einluden noch einladen. Man wird Mr. Mahesh nicht gerecht, wenn man ihn ausschließlich auf jene ziemlich kurze Episode als "Guru der Beatles" zu reduzieren versucht und genauso wenig wird man den Beatles gerecht, wenn man sie nur auf  jene doch sehr kurze Episode zu reduzieren versucht. Daß es dem einen oder auch anderen jener Musikband für's Leben anhaltend was geholfen hat, mag ja sein und wäre dann ja auch schön für jene und ihnen selbstverständlich gegönnt.

Vielen Dank an Narada, Herrn Marcel.. von Yoga-Vidya dafür, daß ich diese Bilder vom einstigen "Mr. Mahesh-Ashram in Rishikesh " hier benutzen darf. Nunja, Es gibt auch noch ein Video mit Deva Premal und ihrem Ehemann Miten, wo sie dort herum gehen:

https://music.youtube.com/watch?v=KCf4_NxtY7M&list=RDAMVMXBqgsBAN2qM


In späteren Jahren hatten die "Verantwortlichen für Gebäude-Besitz im Zusammenhang mit Mr. Mahesh dazu gelernt:

Es kam eine Phase, in der man ältere, existente Gebäude kaufte und renovierte oder auch sanierte.

Dazu gehören auf der internationalen Ebene va jene 2 ehemaligen Hotels in Seelisberg/Schweiz einige Hundert Meter oberhalb des Vierwaldstätter Sees. Dabei überhörte man allerdings, sich von Kriterien wie Lage, Kauf-Preis uä alleine geleitet habend lassen,  den ständigen Verkehrslärm von der auf der anderen Seeseite existenten "Gotthart-Zufahrtsstraße". Lärm geht eben auch nach oben und soweit weg war man dann auch wieder nicht, weil der See dort auch nicht so ganz breit ist. Allerdings war das eher ein "durchaus wegsteckbares" "Manko". Ein größeres Prolem tauchte dann beim Umbau  auf: In der großen Halle auf dem Holzdielenboden im ersten Stock versuchte man eine riesige "Vortragshalle" im "Hörssalstil" aus lauter Holz zu errichten. Man fing einfach an und baute noch was hin und noch was und noch was, bis die Schweizer Baubehörde sich das mal von der "Statitik" her ansah und - noch rechtzeitig - einen Baustopp anordnete. Irgendwie war Mr. Mahesh beleidigt oder es lief eben noch was anders parallel, etwa der Entzug der Aufenthaltsgenehmigung oder auch eine Ausweisung wegen "illegalem Eingewandert-Gewesenseins" (das weiß ich nicht); jedenfalls verließ Mr. Mahesh ziemlich gleichzeitig die Schweiz. Vlodrop in den Niederlanden wurde das neue Domizil gefunden; ein ehemaliges Franziskaner Kloster, das man auch gerne umgebaut hätte, aber Denkmalschutz stand dem im Weg. Es war idyllisch: Überall waren Rhododendren (... die eh irgendwann mal aus dem Himalya nach Europa entführt worden waren...) und in den Büschen lebten kleine Kaninchen, die mit den neuen Bewohnerinzwis, die nunmal eher alle, denn nur mehrheitlich zmindest "vegatarisch" lebten, ziemlich zufrieden und glücklich waren. Nun Wild-D'rauflos-Umbauversuche gab es anscheinend auch; diese wurden aber von den Behörden gestoppt und irgendwann durfte ein - bis auf wenig verpflanzbares Gras - von Pflanzen  unbewohntes größeres Stück "Brachland", mit jenem "Gebäude - im Stil erinnerend  an jenen Tempel von Badrinath - bebaut werden, was heutzutage als "Capital" bezeichnet wird und wo Mr. Mahesh bis zu seinem Tod dann lebte. Seine Anhänglichkeit an jenen relativ unscheibaren Ort stieß zB in Indien  anscheinend auf etwas Unverständnis, wie Dr. Chopra in seiner "Untold Story" u.a. zum Ausdruck bringt.

In Deutschland wurde jenes ältere Gebäude in Schledehausen gekauft.

Insgesamt hat man mit dem Bau in Vlodropp inzwischen - zumindest was jenes Baugrundstück anbelangt - tatsächlich die Einhaltung "Yogischer Lebensart" mal "umgesetzt"; ob das fortan bewußt so gepflegt werden wird oder aber dann mal wieder "zugunsten" jener "ach so Super-Architektur" das Lebensrecht der Pflannzen  mißachtet wurde bzw werden wird, weiß ich nicht. Einen Hügel, den man aus einem Teil des flachen Baulands gemacht hätte und worauf man all die realativ wenigen Graspflanzen gut unterbringen haben hätte können, aufdaß auch deren Lebensrecht gewahrt geblieben sein würde, sah ich - bislang jedenfalls - noch auf keinem der Fotos.

Die Moral der Geschichte: Hazdeurhaftigkeit sowie Überstürzen lohnen sich nicht und passen nicht zu" Yogi".






Mr. Mahesh bemühte sich in Zusammenarbeit mit fachlich qualifizierten TM-Ausübenden um eine "Standardisierung" jener TM-Lehrer-Ausbildungskurse und selbstverständlich auch der angebotenen "TM-Kurse". Der britische Pädagoge Max Flissure leistete dabei sehr viel Arbeit und leitete zB den Kurs in Playa La Antilla von März bis Mai 1973 dann auch selber (Mr. Mahesh kam dann noch die letzten Wochen über hinzu).


Die anfängliche Konzeption von Mr. Mahesh war, daß jene "TM-LehrerInnen" dann in den verschiedenen Teilen der Welt, jeweils in ihrem Heimatland bzw Land in dem sie fest lebten, Lehrzentren gründen und dort jene "TM-Kurse" gemäß der erlernten Art-und-Weise - wie man es ihnen gelehrt hatte sie abzuhalten - anbieten. Dabei war, organisatorisch, anscheinend Shankara das Vorbild. Shankara hatte zu seiner Zeit jener 4 Lehrzentren gegründet und jene Shankaracharya-Tradition hinterlassen; analog sollten Lehrzentren mit qualifizierten TM-LehrerInnen entstehen, wobei Mr. Mahesh klar war, daß jene TM-LehrerInnen erst im Zuge derer eigenen, mit den Jahren zunehmenden, Meditationserfahrung die Lehrinhalte so wirklich richtig begreifen würden. Bis dato sollten sie eben, etwa in Analogie zum phenomenalen Gedächtnis und der Zitierperfektion von  iShukadeva, das einfach so lehren, wie man ihnen beigebracht hatte es zu lehren. Dabei berief  sich Mr. Mahesh evtl. auch jene Lehre in der Bhagavad Gita, wonach es auch erfolgreich zum Ziel führe, wenn man richtige, wahre Ratschläge befolgen würde, ohne verstanden zu haben, daß  und warum&wieso sie ans Ziel führen.

Bis zum März 1973 war es Mr. Mahesh gelungen einen durchstrukturierten Kurs zur Ausbildung von TM-LehrerInnen, (u.a.?) unterstützt vom britischen Pädagogen Max Flissure, zustande zu bringen. Damals galt die "TM-Scene" in USA, Deutschland usw als sowas wie gemeinnützig, besonders förderungswürdig und stand - so weit ich das mitbekam - in der sog. "Freien Welt" zumindest nicht auf "Negativlisten". Es war nicht alles perfekt und Etliches würde zu verbessern gewesen sein, aber immerhin.

Papst Paul VI gratulierte mal der "TM-Bewegung" zu ihren Bemühungen um Frieden.




Nachdem es im unmittelbaren Anschluß an einen großen TM-Lehrerausbildungskurs in Äthiopien, 1974, zu einer kommunistischen Machtergreifung gekommen war, sprach Er plötzlich von seltsamen, durch TM-Ausübung nicht mehr verifizierbaren - angeblichen - Auswirkungen von TM:

Auf der Basis einer sehr fragwürdigen US-Statistik sprach  Mr. Mahesh dann von einem angeblichen 1%-Effekt (...wenn man mal an "Swami Shantanad Saraswati sprach" und dem Umgang mit Gedanken während der Meditationssitzungen - den er beschreib -, denkt, so ist es doch offensichtlich, daß durch TM-Ausübung sowas wie der 1%-Effekt nie&nimmer verifiziert werden kann können.

Man kann tiefe Ruhe, Entspannung, Entspannheit, Momente absoluten Bewußtseins udgl per transzendentaler Meditation verifizieren.

Würde man während so einer Meditation aber den Gedanken, die plötzlich Einsicht gehabt haben: "Hoppla, es gibt einen 1%-Effekt", so würde man sich damit nach der Meditation zu befassen gehabt haben und das würde dann aber normale statistische Arbeit sein und zwar eher auf Hochschulniveau, sodaß das nur wenige mathematische SpezialistInnen überhaupt könnten.


Nachdem der 1%-Effekt also grundsätzlich nicht durch TM-Ausübung verifizierbar ist, verließ Mr. Mahesh damit - leider - die "Wissenschaftlichkeit", die er versprochen gehabt hatte.

TM sollte der jedermann mögliche praktische Teil sein, sozusagen das Experiment, das gewisse Erfahrungen liefert, die es im theoretischen Aspekt - für alle Meditierenden im Maße ihrer Meditationserfahrungen nachvollziehbar - exakt zu beschreiben und zu erklären gegolten hätte, aufdaß zuverlässige Prognosen möglich wären und Interessenten vor Fehlschlüssen, falschen Hoffnungen usw bewahrt sein sollten, war die anfängliche Konzeption (bis eben ca 1975/1976).

Nun sprach Mr. Mahesh plötzlich davon daß "Statistiken" so einen "1%-Effekt bewiesen hätten (obgleich man per Statistik, lt. Prof . Ulrich Kockelkorn und Anderen, nunmal gar nichts "beweisen" kann. Ist ja simpel vorstellbar: Da mißt jemand zB 100 Jahre lang und erhält als Ergebnis irgenwas, nennen's wir X. Dann aber - das ist in der Natur von Zufall nunmal möglich! - käme 1000 Jahre lang - bei derselben Meßmethode - ganz was anders heraus. So kann aus einer "Statistik" niemals eine sichere Aussage hergeleitet werden. Der "Zufall" bleibt immer Teil solcher, formal-logisch durchaus wahrseiender, Aussagen und es bleibt nichts anders übrig, als anzuerkennen, daß der Zufall mitmischen wird oder auch täte.).


Mr. Mahesh übergab außerdem (einerseits wegen extremer Arbeitsüberlastung; man belästigte Ihn teils bis um 4.00  Uhr Morgens mit organisatorischem Kram und andererseits nun auch - anscheinend - aus Prinzip), was nicht grundsätzlich falsch gewesen wäre, die organisatorische Leitung erstmal dem sog. "board of directors", das dominiert worden war von den US-TM-Organisationen.


Einflüsse des KGB uä?

Wenn man das Interview des Herr Griffin mit Juri Bezmenow als Gast im US-TV aus dem Jahre 1984 berücksichtigt (siehe u.a. TM-Organisationen - international) und da die Geschichte betreffs Eduard Kennedy und der "echt russischen Hochzeit" (Pure "Fake-Veranstaltung": Braut, Bräutigam und alle Gäste, außer Eduard Kennedy für den dieses "Fest" veranstaltet wurde; der Alkohol floß in Strömen und überall waren Kameras und es wurde gefilmt was die versteckten Kameras einfangen konnten; als Eduard Kennedy wieder in den USA war, bekam er Besuch von 2 KGB-Agenten, die zu Ihm sinngemäß sagten: "Wenn Sie nicht wollen, daß dises Film - und Fotomaterial von den Ereignissen bei jener Hochzeit - an die Öffentlichkeit gelangt, werden sie in der Folge bisweilen sich als Abgeordneter der Stimme enthalten, usw - je nach dem wie wir es Ihnen vorher mitteilen werden.") und dann noch das Buch von Judith Bourque "Robes of Silk, Feet of Clay", ISBN 978-1-947637-80-1 (dieses gibt es, notabene, auch als E-Book bei amazon) hinzunimmt, so stellt sich da folgende Frage:

War für Mr. Mahesh auch mal so eine 'echt russische Hochzeit' in passender Variante veranstaltet worden?

Gemäß Frau Bourque hatte Mr. Mahesh eher etliche amouröse Abenteuer und es war höchst unerwünscht, daß es bekannt geworden wäre. Auch hatte er immer wieder andere "Skin-Boys" - die sein Ziegenfell vor einem Auftritt, usw zu placieren hatten -, udgl um sich herum, wobei der Eine oder Andere sehr wohl mitbekam, was Mr. Mahesh da - mit etlichen der jungen Damen, die des Nachts zu Ihm gelassen werden sollten- , so trieb.

Nunja, jeder dieser "Skin-Boys", "Boys" usw mußte ja nicht unbedingt "Nicht vom KGB" gewesen sein.

Es war nunmal meine "Entdeckung" im Jahre 1976 (,die mir angesichts von nachfolgendem De-facto-Rufmord keinesfalls "gut" bekam, obwohl ich mit niemandem darüber gesprochen hatte,), daß davon auszugehen sei, daß die TM-Scene von Links-Aktivisten zu Tarnzwecken für ihre internationale links-radikalen revolutionären Aktivitäten mißbraucht wurde und daß in einigen der TM-Centern da doch gewisse Verdachtsmomemte konkreterer Art festzustellen waren/wären. Fakt ist, daß Mr. Mahesh infolge der Äthiopienrevolution und der engen zeit-räumlichen Beziehung derselben zu einem seiner großen Kurse, die Organisation in andere Hände legte und dennoch sich einmischte, sodaß am Ende diese "seltsame" "Monarchie" herauskam, die nunmal eher dem Versuch gleicht, zahlreiche Vertreter des "Kapitalismus", nämliche Millionäre "lächerlich" machen zu können bzw lächerlich zu machen: Mr. Mahesh bot jenen an, daß sie für 1 000 000 $ König werden könnten und lt. dem Buch von Frau Bourque "Erleuchtung dabei nebenbei mitkaufen könnten". 

Nun, es wäre durchaus im Interesse des KGB udgl gewesen, wenn sowas geschehen wäre.

Hinzukommt, daß Juri Bezmenow (Das TV-Interview ar 1984; meine Entdeckung war 1976, was mich veranlaßte die TM-Organisationen aus meinem Leben auszuschließen) ziemlich "viel Ablehnung" für Meditation im Allgemeinen und TM im besonderen - als Einordnung des KGB - zum Ausdruck brachte. Mr. Mahesh wäre dann eben nichts anderes als einer jener "nützliche Idioten" gewesen und genau das zu Erreichen war nunmal dereinst Aufgabe von KGB-Agenten wie Juri Bezmenow - wie er nunmal in jenem Interview selber berichtete und einräumte.

Der Ausweichversuch über "das Kommitee aller 'nationaler Leiter'", also "Chef" der TM-Organisationen der zahlreichen Länder, könnte zwar ein passabler Filter gegen solche Einflußnahme-Versuche gewesen sein.

Allerdings mischte sich Mr. Mahesh immer wieder ein und "Widerspruch" wurde da nicht geduldet; desweiteren waren die US-Organisationen total dominant.

In einer Internet-Pressekonferenzen verstieg sich Mr. Mahesh - gegen Ende seines Lebens - dahingehend, daß er "Demokratie" verfluchte und zum US-System "frei- demokratischer" Art sagte, "Je eher es sie verschwunden sei, umso besser". Dazu verwies er permanent auf sein "Königs-System", womit er nun wirklich nahezu allen - noch aktiven - TM-Lehrerinzwis in den Rücken fiel; die TM-Monarchie-Organisation, die Ihm nach seinem "Fluchen gegen die Demokratie" - absurderweise - immer noch Internet-Pressekonferenzen organisierten und Ihm auch dann noch nicht eilends das Microfon wegnahmen, als er jenes "Je eher es sie verschwunden sei, umso besser" ca 1-2 Wochen später auch noch von sich gab (...obwohl es Dr. Haegelin sichtlich peinlich gewesen war..), wurden damit lächerlich gemacht, lächerliche "Hampelmänner" in den Händen eines Ex-Sadhus, der seinen Weg vom Gangestal nach Rhameshwaram und zurück erfolgreich zu gehen sich als unfähig erwiesen hatte und dann lieber jahrzehnte-lang durch die Welt tourte (ok vermutlich war's eine nicht geendet gehabt habende "Mitleidstour") und sich Etlicher der jungen AnhängerInnen in amourösen Abendteuern - mehr oder weniger geduldet oder auch geschätzt - sexuell bediente. Was sind das nur "freiheitsliebende US-Bürgerinzwis", die sich sowas gefallen lassen bzw ließen?

Es frägt sich, wer Mr. Mahesh solche Äußerungen befohlen hatte bzw wer oder was Ihm da keinen anderen Ausweg ließ.


Frau Bourque berichtete ja auch eingehend von Mr. Mahesh's Problemen, wenn Frauen in Amerika oder auch Europa in seiner Gegenwart nicht so angezogen waren, wie er es zu seinem Schutz vor der nächsten Lustattacke, für nötig erachtete. Alles was nicht traditionelle indische Kleidung war, wäre "sündhaft" und abzuschaffen, so war seine Praktik und sein wiederholtes Bemühen. Einmal langte er einem Mädchen in den Ausschnitt, ergriff ihre Brüste und sagte hinterher zu ihr, daß sie sich gefälligst anständig anziehen solle, berichtet Frau Judith Bourque in ihrem Buch. Das zeigt seine "Manipulations-Aktivitäten" und was es mit seinem "No does and don't's" wirklich auf sich hatte.

Hm, die  Bayern werden sich von Ihm und seinesgleichen das "Drind'l" nicht nehmen lassen und aus basta amen!

Wenn man das Mahanirvana-Tantra liest, so gibt es in den "Gesetzes des Shiva" (bzw wie sie evtl ja auch verfälschterweise 'überliefert' wurden) (Siehe https://www.pushpak.de/mahanirvana/tantra08.html;  8'ten  bis 12'tes Kapitel; konkreter zB: >>Wer eine andere Frau mit anzüglichen Worten anspricht, auf ihre entblößten Glieder starrt oder sie verspottet, sollte für zwei Tage fasten. Wer seinen nackten Körper anderen zeigt oder andere entblößt, sollten ebenfalls für zwei Tage fasten<< (https://www.pushpak.de/mahanirvana/tantra11.html)). Mr. Mahesh entnahm daraus anscheinend, daß Frauen grundsätzlich keine nackte Haut zeigen dürften, da sich damit jenes "Problem" auf die simple Art hätte gelöst. Auch hier  (so wie auf den langen "Rundenkursen", in denen nicht darauf hin gewiesen wurde, daß man auch mal zu - von der Sonnenstrahlung bestimmten Zeiten - in die Sonne zu gehen hätte - und praktisch außerdem eh gar keine Zeit war, um überhaupt mal rauszugehen -)  wurde die Vitamin-D-Thematik voll&ganz vernachlässigt bzw geleugnet. So, wie sich's Mr. Mahesh da anscheinend vorstellte und dann auch noch sexuell-grabscherisch nötigend durchzusetzen versuchte, geht das nunmal schon 2-mal nicht! (... Als Swami Hariharananda Giri, jener angebliche "Bruderschüler von Paramahansa Yogananda" sich als Hoden-  und Busengrabscher herausgestellt hatte und - auf meine Frage hin - sein damaliger Assistent, Peter van B. - das vor ca 20 Personen in einer großen leeren, abgelegenen Fabrikhalle auch noch als Tatsache einräumte, da bekam er - soweit ich da informiert bin - , gott-sei-dank, kein Visa mehr für Deutschland. ...)

Daß in jenen "Gesetzen" des Shivas durchaus Brauchbares zu finden ist und wie in all den anderen "Gesetzbüchern", wie jenen des Manu, Gautama, Vasishta, usw evtl ja mal später im Stile der KGB- Erpressermethoden (... wie sie Juri Bezmenow in jenem Interview - gemäß seines zweifelsohne nicht vollständigen Wissens und seiner Einblicke - darstellte...)  Änderungen im Interesse irgendwelcher Despoten, Fremdherrscherinzwis, feindlicher Agenten & co eingefügt und Sicherheitsvorkehrungen gegen solche Änderungen (... als überflüssig oder auch aus blindem Vertrauen, daß das doch noch nichts ändere ...) entfernt wurden, ist bei der Geschichte Indiens nunmal gewiß nicht auszuschließen.

Umso mehr müssen sich Yoga dem Test durch eigene Erfahrungen einerseits und kritischer Auseinandersetzung mit den angebotenen Lehren, inklusive der Lehren der Upanishaden stellen. Die TM-Lehre war da einst passabel: "Alles, was bzgl TM-Meditation gesagt wird, läßt sich durch eigene  Erfahrung verifizieren". Das war einerseits eine Aussage betreffs TM und andererseits aber auch ein Versprechen an jene, die es lernen wollten bzw jene, denen man es anbot oder auch empfahl. Insofern war diese "Hinwendung" an den "1%-Effekt", welcher defacto eine (statistische) Aussage über "TM" war/ist, eine grundlegende Abkehr samt Leugnung des einstigen grundlegenden Versprechens. Es wird auch der Geschichte Indiens nunmal nicht gerecht und hilft Shiva& Parvati bzw jener derer Schrift - jenem Mahanirvana-Tantra - nicht weiter, da die kritische Betrachtung und Bewertung  irgendwelcher Textanteile absurderweise dann außer Acht gelassen wird bzw ab da dann wurde. Da können einem Shiva und Parvati dann wirklich nur leid tun! Das haben sie nicht verdient!

Wenn es im Mahanirvana-Tantra heißt  "Oh Vorzügliche, im Kali-Zeitalter sollten die Hausväter in all ihren Taten den Tantra-Regeln folgen, sonst werden sie keinen geistigen Erfolg erreichen" (siehe https://www.pushpak.de/mahanirvana/tantra08.html), man die  Tatsache hinzunimmt, daß jenes "Runden" im Mahanirvana-Tantra sich beschrieben findet, man beachtet, daß jede Menge der sog. "TM-Mantren" im Mahanirvana-Tantra zu finden waren, man Mr. Mahesh's "Startpunkt" - nämlich seinen wiederkehrenden Gedanken an den großen Shiva-Tempel in Rhameshwaram-  hinzunimmt, dazu noch  Frau Bourque's Bericht bzgl seines einerseits bisweilen sexuell übergiffigen Verhaltens Frauen gegenüber,seine absonderliche und (angesichts "Alimente oder Gefängnis"!)" weltfremde bis brutale Vorstellung was zu tun wäre, wenn Er mal dabei 'versehentlich' nen Kind gezeugt hätte (Siehe den Film "David wants to Fly" von David Sieveking bzw auch Frau Bourque's Buch) und auch Frau Bourque's Erzählungen bzgl seiner "Kleidervorstellungen für Frauen", dann ergibt sich als Resumé in etwa Folgendes:

Es kommt einem arg so vor, als ob Mr. Mahesh seiner ziemlich kümmerlichen und bisweilen oder auch öfters rücksichtslosen bis bisweilen inakzeptablen Interpretaion des Mahanirvana-Tantras einerseits anhing und andererseits sich immer wieder an die - anzunehmenderweise weitaus umfassenderen - Lehren des Swami Brahmanda Saraswati zu klammern bemühte und in diesem Sinne "TM" - sofern es nur um "TM" geht - soweit korrekt überlieferte [...Siehe  "Im Jahr 1961 kam er zu einem der TM-Lehrerausbildungskurse des Maharishi in Rishikesh und sprach zu den Auszubildenden; er beschrieb die Meditationsmethode als den "Zentralschlüssel zum Wissen des Vedanta": "Es gibt andere Schlüssel, aber ein Universalschlüssel reicht aus, um alle Riegel öffnen zu können". [12] 1963 gab Sri Shantanand seine Unterstützung für Maharishi's "All Indian Campaig" aus "https://de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand , das Buch "Roots of TM" von Paul Mason, Seite 53 bis 60 ,ISBN 978-0-9562228-8-6, Sayings of Shantanand) ....] und im Übrigen seine Ideen betreffs "Zeitalter der Erleuchtung" als Zwischenphase im "Kali-Yuga" aber auch Anderes aus dem Mahanirvana-Tantra und ähnlichen Schriften entnahm.




Nun gut, weiter:

TM-Scene unter dem Einfluß der US-Dominanz:

Innerhalb weniger Jahre wurde unter dem "Diktat" der US-TM-Organisationen dann etwas, was zunehmend als "Sekte" bezeichnet  wurde.

Später wurde dann, anscheinend durchaus unter seiner "Führung", jene "Weltregierung des Zeitalters der Erleuchtung" daraus gemacht, welche zweifelsohne grundlegend abweicht, von dem was Shankara dereinst der Welt hinterließ.


Zwischendrin gab es mal die sog. "1%-Parteien" und jene traten auch bei Wahlen, zB in Deutschland, mal an; man blieb aber erfolglos.


Es würde überhaupt nicht nötig gewesen sein, den bis dahin eingehaltenen "Kurs" alà "Shankaras Lehrzentren als Vorbild" zu verlassen: Man hätte es so regeln können, daß TM-LehrerInnen grundsätzlich nur in ihren jeweiligen Heimatländern im Rahmen tätig werden dürfen.

Dann würde es ausgeschlossen gewesen sein, daß irgendwelche RevoluzzerInnen TM-LehrerKurse absolvierten, um dann in anderen Ländern vorzutäuschen, jemand initiiert zu haben, nur deshalb mehr oder weniger - angeblich dem Frieden dienen wollend - regelmäßigen Kontakt zu jenen zu pflegen und aber in Wirklichkeit ihre MitstreiterInnen (Mit-TerroristInnen) zu sich beorderten, ihre Kommandostrukturen aufbauten, um dann Revolutionen zu versuchen; das Hauptangriffsziel war dabei das bevölkerungsreiche, großflächige, anscheinend geostrategisch interessant gelegene Indien.

Oder hatte sich da der KGB samt dessen sozialistischen Vorstellungen und Weltrevolutionszielsetzung eingemischt?


Nachdem "TM'ler" als weltfremd galten und auch vom KGB  entsprechend lautstark so "beschimpft" wurden (Siehe Ausführungen von Juri Bezmenow in jenem US-Interview ca 1980; lt. Juri Bezmenow bezeichnete man solche Personen wie Mia Farrow, die Beatles etc als "nützliche Idioten"), erschien das solchen Personen anscheinend zur Tarnung nahezu ideal zu sein (und dazu agierte der KGB anscheinend ja im Hintergrund, indem Er TM verteufelte als völlig weltfremd, idotisch, wahnsinnig, usw). Man sieht daran auch , wem jene aus Deutschland dienten (va Kirchenkreise, aber auch CDU/CSU) - versehentlich oder auch absichtlich, dummer-oder auch grob fahrlässigerweise - die sich der TM-Verteufelung anschlossen.

Allerdings hat Mr. Mahesh mit seiner Naivität und seinem eigenartigen Benehmen, - nachzulesen im Buch "Als Maharishi Kam" von Helena Olson in der deutschen Übersetzung von Brigitte Kölker, ISBN 3-88716-020-7 (Leinenausgabe) und ISBN 3-88716-019-3 (Paperback-Ausgabe), 1984 Ralf Hannemann-Verlag - und insbesondere auch bei Berücksichtigung des Berichts von Frau Bourque - es dem KGB  und seinen deutschen Vorstreiterinzwis oder auch Mitstreiterinzwis durchaus sehr leicht gemacht:

In Kössen, im Herbst 1971, war mal eine mir unbekannte Person an mich herangetreten, sie war anonym geblieben und sagte zu mir - wir standen ganz hinten in jener Halle; Mr. Mahesh saß auf dem Podest vorne -:

"Siehst Du den der da direkt vor Mr. Mahesh steht?". "Ja", sagte ich. Sie sagte: "Der war beim SDS (=Sozialistischer Deutscher Studentenbund; große Nummer während der sog. "1968-er `Unruhen' "). Sie fuhr fort: "Siehst Du den, der links von Ihm steht"? Ich sagte: "Ja". Sie fuhr fort. Der war bei "rotz-nat." (oä; roz.nat. = "rote Zellen Naturwissenschaften"; ebenfalls eine große Nummer im Rahmen des damaligen "Lahmlegens" des Vorlesungsbetriebs & co bei den 1968-er-Unruhen.). Sie setzte fort: "Siehst Du den rechts von dem 'Maharishi'?". "Ja", war meine Antwort. "Der war SDS-Chefidiologe und ist jetzt Arzt" (Arzt in München?).  Dann ging sie unauffällig aber bestimmt weg und ich habe sie - leider - nie wieder gesehen.

(SDS, roz.-nat. & co waren mir geläufige Begriffe, weil unser oberblöde Klassleiter, Deutschlehren, usw usf in der 11.Klasse, also im Herbst 1968 einen Referatkreis "Kommunismus" veranstaltete und ober-gemeiner Weise, diesen im Fach Deutsch eilends gleich zu Schuljahranfang veranstaltete, obwohl jenes Thema sowohl im Fach Geschichte als auch Sozialkunde sowieso auf dem Lehrplan stand und wir in mindestens einem jener Fächer eine "angesagte Extemporale" - also sowas wie "Schulaufgabe" - darüber zu schreiben hatten. Ich mußte damals über den Kommunismus in China referieren; ein Schüler über Kommunismus in der UDSSR und ein Schüler über "Kommunismus" als Solchem. Nun es war selbstverständlich zu erwarten, daß infolge dessen, daß das Thema noch nicht im Fachunterricht behandelt worden war und es praktisch Null Literatur gab zum "Einfluß des Kommunismus auf die deutsche Sprache bzw den speziellen 'Sprachjargon' innerhalb linksradikaler Gruppierungen", mindestens irgendeiner der drei schulisch egangierteren Referenten sich auf den Weg machen könnte und werde, zu den Quellen zu gehen, um so an die benötigten Informationen zu kommen. Einer der drei Schüler tat auch genau das und kam glimpflich dabei weg, was seine spätere Karriere anbelangt - allerdings bekam seine Karriere bedauerlicherweise einen "Deckel" oben d'rauf. )

Mir war es dann in Sachen "TM" leider etwas sehr anders, so richtig "schlimm" ergangen und nicht nur meine gesamte Karriere und was halt so alles an sowas hängt gingen "Den Bach runter", sondern Folter & co, also das ganze "Programm" waren inbegriffen und es kommt durchaus von der Tatsache, daß eben "Soziale" Aspekte vonseiten gewisser TM-Organisatorinzwis, TM-lehrerinzwis bisweilen unwissenderweise, bisweilen versehentlich oder auch absichtlich mißachtet worden waren; anders gesagt, hatte Mr. Mahesh den Atharva-Veda nicht wirklich verstanden und da etliche grundlegende Fehler gemacht bzw sich als höchst unzuverlässig und (auch angesichts Busengrabscherei) nicht als vertrauenswürdig erwiesen.

Soweit ich mich erinnern kann war es in genau jenem Treffen mit Mr. Mahesh (in Kössen, wo mich jene Agentin freundlicher- und dankenswerterweise kurz mal zur Seite genommen und mir da einiges erzählt hatte) - aber ob es jenes Treffen oder eines danach oder auch davor war, das ist an dieser Stelle letztlich unerheblich -, als jemand an das "Microfon" für jene trat, die Mr. Mahesh eine Frage stellen sollten oder auch wollten . (Das war so üblich bei jenen Treffen, daß Fragen aus dem Auditorium gestellt wurden und gestellt werden sollten können. Ich war damals immer noch 1 1/2 Jahre lang minderjährig und sowohl mindestens eine Frage als auch eine Antwort des Mr. Mahesh waren wirklich nicht mehr "jugendfrei"):

" 'Maharishi', wäre es nicht gut, wenn wir einen Koordinator für die Beziehungen zum kommunistischen Bereich hätten? Va für die UDSSR, die ja doch nun nicht so weit weg ist von hier."

Mr. Mahesh: "Ja, Peter Hübner wird das übernehmen". Dann wandte er sich an Peter Hübner  - der mir bis dato unbekannt war -: "Nimm einen Mercedes und fang an."

Nunja, es ist allgemein bekannt wie wichtig es für die terroristische Vereinigung namens "RAF" gewesen war, "konspirative Treffen" abzuhalten sich unauffällig treffen zu können usw. Indem Mr. Mahesh Peter Hübner zu jenem Koordinator ernannte und die Frage - angeblich doer auch wahrerweise Peter-Hübner-unabhängig - von "jemand Unbekanntem aus dem Auditorium" "doch" gekommen war, war die Gelegenheit geschaffen, daß Peter Hübner sich - in jedem Falle - 'unauffällig' mit der Ex-DDR, der UDSSR usw treffen konnte, wann immer und wozu auch immer er wollte. Er war "Botschafter des Mr. Mahesh" und genoß insofern "Narrenfreiheit".

Peter Hübner blieb nicht untätig und schuf - 1972 - in Deutschland eine zusätzliche "TM-Organisation", die WYMS, World Youth Meditation Society. Nun war eine Organisation da, um jederzeit Personen zu sich einladen zu können und sich als 'TM-Lehrerinzwi' mit jenen auch später jederzeit per 'Checking' unte vier Augen treffen zu können.

Zu allem Überdruß schuf Peter Hübner eine spezielle Organisation, eine straff durchorganisierte 'Truppe', deren lokale Repräsentanten nur eine Person ernannte und das war er. In München wurden "WMYS-Chef" jener Dr. Hans V. - der heute ' in Rente' bei Yoga-Vidya ist, nachdem er eine Weile 'Zu Füßen des Meisters, zu Füßen Maharishis' gelebt hatte -. Dr, Hans V. hatte bei Professor Carl-Friedrich von Weizsäcker promoviert. Carl-Friedrich Weizsäcker schrieb mal ein ca 30-seitiges "Vorwort" zu einem Buch von Gopi Krishna "Die biologische Basis religiöser Erfahrung" und galt daher sicherlich - in den KGB-Kreisen - als "nützlicher Idiot". (... Nunja die "Weizsäcker-Brüder" hatten schon so ihre Probleme. Richard schrieb seinem 'sterbenden Sohn' [war Professor - ? -für Kunst] zum Abschied: "Nur Schwächliche sterben an Krebs"...; sein Sohn hatte jenen Mail seines Vaters an jemand aus der Kunstscene weitergeleitet, woher ich das nunmal weiß.).

Carl-Friedrich hatte das Problem, daß er von Professor Werner Heisenberg - nach dem zweiten Weltkrieg in der gemeinsamen britischen Gefangenschaft der deutschen Atomwissenschaftlerinzwis - schwer belastet wurde. Heisenberg hatte ausgesagt, daß die US-Wissenschaftlerinzwis damals noch 'brav-dumm' ihre Forschungsergebnisse veröffentlicht hatten und als so die, von Hitler gewaltsam kasernierten deutschen Atombomben-Bauerinzwis - siehe Heisenberg's Bücher: Der Teil und das Ganze bzw Schritte über Grenzen; in einem der beiden Bücher schreibt Heisenberg wie er abgeholt worden war - , erfahren hatten, daß jenes seltsame "Uran", das sie auch kannten gar kein Uran war, sondern ein eigenes chemisches Element, da entfleuchte es C-F Weizsäcker  - voller Euphorie, wie Heisenberg aussagte - "Damit ist es machbar!". Heisenberg hatte, so seine Aussagen, stets versucht gehabt Hitler und die Anderen davon zu überzeugen, daß der Bau einer Atombombe grundsätzlich unmöglich sei und es aber eine wichtige Aufgabe sei, herauszufinden, ob sich ein Atomreaktor versehentlich oder auch absichtlich, in eine "Atombombe" verwandeln könnte.

Ob Carl-Friedrich von Weizsäcker nun von den Alliierten im Sinne der "Nürnberger Prozesse & co" "Berufsverbot" erhielt oder auch nicht: Er wandte sich nach dem Krieg der Philosophie zu und wurde - komisch selbstverständlich - Professor  für Philosophie und "Friedensforscher"; als Letzteres ersann er eine Methode wie man Deutschland mit ca einem  Dutzend Atombomben völlig vernichten könne, wenn man die Orte der Explosionen nur so und so wähle, dh so und so die Anzahl der benötigen Wasserstoffbomben dazu minimieren könne.

Nun, jener Dr. Hans V. hatte bei Professor Carl-Friedrich von Weizsäcker - anscheinend im Herbst 1972 - promoviert; jedenfalls trat er dort ab da in Erscheinung. (Obwohl Dr. Hans Vater über Parminides promovierte und Prof. Paul Deussen in seinem Werk "60 Upanishaden des Veda" mehrfach  auf Parminides und Beziehungen zu einr Lehre der Upanshaden hinwies, erwähnte jener Dr. der Philosophie im TM-Center München von 1972 bis 1975 jenen Professor der Philosophie und sein umfängliches Werk zum Thema "indische Philosophie" (alleine 3 Bände seiner "allgemeinen Geschichte der Philosophie" widmete er der "indischen Philosophie" und eine komplette Übersetzung der Patanjali-Yogasutren ist dabei; er übersetzte Vedanta komplett samt des Kommentars von Shankara und hatte über Vedanta promoviert.) mit keinem einzigen Wort.

Dr. Hans. V. war Peter Hübner's Mann in München und Hans V. vertrat bis zu seinem  Weggang - nach einer Affaire mit einer 14-Jährigen, die er, als jene noch ca 10-12 Jahre jung war, selber in TM initiiert hatte - den, mehrfach geäußerten, Standpunkt: "Den WYMS: Stuhl gebe ich nicht her". Nunja ein Fremdenleginonär in Frankreich darf 2 Dinge niemals im Stich lassen: Kameraden und seine Waffe. Der WYMS-Stuhl sah insofern wie einer der Waffen des Peter Hübner bzw von "Auslands-STASI", KGB & co aus.

Als ich jenen Dr. Hans V. mal höflich fragte, was er in seinem Beruf denn würde arbeiten können, war seine Antwort: "Weißt Du, in NRW könnte ich an Gymnasien unterrichten; die haben da so nen Schulfach in dessen Rahmen das ginge.". Aber er machte nichts, um in seinem Beruf tätig zu werden. Er wollte unbedingt, koste es was es wolle, als - echter oder auch sich als das nur tarnender - "TM-Lehrerinzwi" mit "TM" seinen Lebensunterhalt verdienen. Mehr als 400.-DM schaffte er so eher nicht. Entsprechend war auch sein Lebensstil. Er wohnte in "seinem" "TM-Center", benötigte dazu eine - billige - Waschmaschine, sodaß der Wasserschaden - versehentlich oder auch absichtlich - vorprogrammiert war. Asl der Wasserschaden eintrat - 30 000.-DM damals - versuchteer alle zu korumpieren und eine ehemaliger Gymnasialprofessor für Latein, der dann bedauerlicher weise nie wieder im TM-Center zu sehen war, übertrug den Schaden seiner privaten Haftpflichtversicherung. Als Dr. Hans V. dann München 1975 verließ - zum Zeitpunkt seiner Affaire mit jener 14-Jährigen - hatte er mit diesem "Sozialen Sprengstoff" das TM-Center in München gesprengt; allerdings - seltsamerweise - schadete es Ihm gar nicht; aber es tauchte ein Pressebericht über jene Affaire andersartigerweise auf, der damalige Assistent von Prof. Bäumler, der meien Diplomarbeit im Fach Statistiik mitbetreute, schoß auf seinen Chef und plötzlich ging dann ab ca Mai, Juni1976 auch noch aus jener Richtung Terror gegen mich los. Mit jener Affaire des Dr. Hans V. hatte ich absolut nichts zu tun hatte und jene damals 14-Jährige wandte sich an mich: "Franz, es ist schon komisch, daß Hans mein Freund ist; wo er doch schon so alt, 35, ist und ich noch so jung, 14 - aber es ist alles in Ordnung". Daß das aber nicht in Ordnung sei, war mein Standpunkt und sie sagte es nur so und glaubte es eher selber nicht. Man entfernte mich dann im Frühsommer 1976 kurzerhand aus dem TM-Center, wovon ich mich eh schon im März zuvor verabschiedet gehabt hatte und mich nur noch umsah betreffs was denn da noch so alles an "Komischem" festuzustellen sei.

Nunja, es gab da - anscheinend zumindest - also so ein "Netzwerk", das sich "WYMS" nannte und aus Getreuen des Peter Hübners, der sie als "gemeinnützige und besondersförderungswürdige" 'Truppe' organisiert hatte, bestand.

Einmal war dann in München ca Herbst 1973 über Monate hinweg ein Äthiopier im TM-Center Dauergast. Als ich mal fragte, wieso er nicht in seine Heimat gehe, wo er doch ja schon TM-Lehrer geworden sei, antwortete er mir: "Ich denke, daß ich von Hans sehr viel lernen kann".

Nunja, was war von Hans zu lernen:

Also,  jeder der Hans V. unauffällig kontaktieren wollte, ließ sich von Ihm in TM initiieren doer, wenn er schon intiiert gewesen war, ließ er sich von Ihm "checken". Allerdings konnte Hans so niemandem unauffällig zu sich her-kommandieren. Das galt es anscheinend zu ändern: Hans V. schuf in München ein  - von Mr. Mahesh niemals gefordert gewesenes, sondern abgelehntes - System, womit jeder der in München TM mal initiiert worden war, alle 4 Wochen automatisch ins TM-Center zu einem Checking eingeladen wurde. Jetzt konnte Hans V. auch jemand - unauffällig - zu sich her-beordnern. Als er mal dringend nach Seelisberg 'zu' Mr. Mahesh mußte, mir das TM-Center einfach aufhalste, da stellte ich als erste jenes "Einlade- und Herkommandierenkönnen-System" ab; als zweites stellte ich sein System des "Scharzplakatierens" titels "München einbläuen" (Peter Hübner's Plakate waren übergroß und blau) ab. (Ok, 2 Zivilfahnder halfen mir dabei, eine allerbeste 'Ausrede' dafür zu haben, als sie zwei - von sich aus - wöchentlich Schwarz-Plakatierenden Hans V. "Heleferinzwis" auf "frischer Tat" ertappten.). Nun etliche waren auf mich deshalb stocksauer. Hans V. verbreitet weiter seine "außerordentlich positive Erfahrung mit jenem Checking-System" , welche nur er sah und was auf keinerlei objektiver Auswertung beruhte.

... Nun das also nur so, was da so lief alles.

Ok, es kam also 1974 zu jener sowjetischen Machtübernahme in Äthiopien und zur Ermordung des international als Vermitlerinzwi geschätzten Heile Selassi, dessen Leichnam man dann unter einem "WC" als Boden einbetonierte. Kaum war die UDSSR dann mal Geschichte geworden, da endete der Kommunismus in Äthipoien auch.

Als Mr. Mahesh damals dann davon erfuhr, reagierte er völlig absurd: und sprach von Folgen aufegbaut gewesenen Sattvas, das dann abrupt zusammengebrochen sei als der Kurs zuende gewesen war und daß dann sowas schon passieren könne.

Jedenfalls  glaubte er nun den Beweis in Händen zu haben, daß alleine schon die TM-Ausübung in Gruppen genügen täte, um es in der Welt  zum Besseren zu wenden. Mr. Mahesh glaubte plötzlich, daß irgendwelche Schwingungen, welche von TM-Ausübung produziert werden täten oder auch könnten, ein Allheilmittel gegen Kriminalität, Krieg & co sei.

Nunja, im März 1976 war mir völlig klar geworden, daß "1+1=2" da auch gelte und daß es doch zumindest auch so gewesen sein könnte, wie ich im Text vorhin andeutete und was sich von der  geschilderten Faktenlage im Untergrund der TM-Scene ergäbe.

Das Interview von Juri Bezmenow, Jahre nach meiner "Enttarnung, was da evtl ja doch ablief", bestätigte mich voll&ganz.

Nun, man sieht, daß jene "Naivität", jenes "Sich-Treiben-Lassen", jenes komische Benehmen des Mr. Mahesh, das eigentlich jedermann "suspekt" war und blieb, das im Olson-Buch bequem nachzulesen ist, schon seine höchst gefährliche Seiten hatte.

Interessanterweise kam es auf dem Kössenkurs 1972 dann auch noch zu einem Schlag des Mr. Mahesh gegen Satyanand, einem - wie man mir damals aus der TM-Scene gesagt gehabt hatte - ehemaligen Richter von Indien: Mr. Mahesh wütete - ohne erkennbaren Grund  - ins Microphon: "I carry the responsibility, not Satyanand!" (= "Ich trage hier die Verantwortung, nicht Satyananda!". Nun was hatte Satyananda wohl anders gesehen als wie Mr. Mahesh?#

War es jene Ernennung von Peter Hübner, jene Schaffung der Möglichkeit zu dem was Peter Hübner dann schuf und was mutmaßlicherweise dann dabei herauskam?

Sei es wie es sei.

Es war also jener Äthiopienkurs mit Mr. Mahesh als Kursleiter gewesen, unmittelbar danach die kommunistische Machtübernahme, genauer Machtübernahme durch die UDSSR.

In der Folge zog sich Mr. Mahesh aus der Organisation zurück und unter dem Einfluß der dominanten US-TM-Organisationen wurde es zunehmend "sektischer" und "sektischer". Schrecklich, was sich so einige Amis in schier unbegreiflicher Arroganz alles einfallen lassen. Fürcherlich  und widerlich, was man damals dann an "Verwandlung" hervorbrachte.

Nunja, nachzutragen zu jener eventuellen Rolle einiger seltsamer TM-Organisationen und mehr oder weniger planvoll geschaffener TM-Untergrund-Organisationen ist noch Folgendes:

Bei so angezettelten  Revolutionen begann es oftmals mit einem Mord (siehe Ermordung von  Diem in Vietnam; siehe durchaus auch die Ermordung von Gaddafie, usw). Morde werden von speziellen "Terroristen" begangen. Dahinter verborgen findet man in der Regel dann eine "Kommando-Einheit" und Terroristen auf der Fahndungsliste können nicht so ohne Weiteres Kontakt halten zur Kommando-Zentrale. Also, was war in Sachen jener gemutmaßten "München-Revoluzzer" da weiter zu finden? Also, ich arbeitete ab Januar 1983 eine Weile im Bundeswehrbereich als 'Zivilangestellter'. Weil die RAF bereits mal ein Munitionsdepot der BW überfallen und die Wachmannschaft ermordet hatte, wollte ich extra vorsichtig sein, da zu dem Gelände für das ich mit zuständig war und zu welchem ich folglich als "BW-Zivilarbeiter" "Zutritt" hatte - außer einem Schauplatz für Krieg im Rotlichtmilieu - auch noch ein BW-Munitionsdepot mit Freunden von mir gehörte.

Alle Gesichter der gesuchten RAF-Mitgliederinzwis prägte ich mir immer und immer wieder ein.

Nun als ich auf dem Weg zur Arbeit war (per U-Bahn) fiel mir dann eine Frau mit Baby auf, die sich direkt mir gegenüber setzte. Na klar, das war eine der Gesuchten! Nunja, "Baby" auf dem Arm ist doch auch ne "Tarnung". Nunja, die Profi-RAF-Fahnder konnten - oder auch wollten - sich das damals wohl eher nicht so vorstellen. Allerdings, als die Ex-DDR sich aufgelöst hatte, fand man dort "d'rüben" eine der gesucht gewesenen RAF-Terroristen, die damals, also ca anno 1983/1984 ihr erstes Baby bekommen hatte und welche jene war, die mir damals gegenüber saß - und die keine Chance gehabt hätte, mehr zu tun, als mir ihre etwaige Waffe zu zeigen; sie hätte vermutlich ihre Baby fallen lassen, um zur Waffe zu greifen und eiskalt wie ich geworden war, hätte ich es fallen lassen und die Terroristin wenig zimperlich 'zu verhaften gehabt' - . Nunja, manchmal muß man halt ganz anders handeln als "normal". Oh wie lächerlich sind doch jene "Normalitäts-Fanatikerinzwis der Psychiaterinzwis & co", die die Realität hinten und vorne nicht kennen und nicht einmal wahrhaben wollen, geschweige denn könn(t)en.

Also, das fehlende "Glied" war gefunden. Da gab es in München Personen (... ich sage nicht jene, die ich damals sah, obwohl sie amtlich damals in der Ex-DDR gewesen sei...), die zu genau beiden Lagern Kontakt auf zu nehmen fähig waren: Dem Lager der TM-Scene - im Beispiel personfiziert durch mich; aber es ebenso hätte es ja auch ein anderer TM-Lehrerinzwi gewesen sein können - und dem Lager der "kämpfenden" "Roten Armee-Fraktion". Oft hilft es formal zu lesen: "Rote Armee Fraktion" = "eine spezielle Unterabteilung der 'roten Armee'", da klar doch!  Wo waren die RAF-Terroristen ausgebildet worden? Nunja, lt. ner Doku in der Ex-DDR von der NVA und das in so brutaler Weise, das eijige der "zartrer Besaiteten" angeblich deshalb dem tertorismus entsagten oder auch entsagt hätten. Nunja, jene, die mir damals in der U-Bahn  gegenübersaß wurde - wen wundert es schon noch - zwar erst verhaftet, waber dann niemals angeklagt. Aber ihr Foto war - wenig karriere-förderlicher- bzw-dienlicherweise - über Jahre hinweg auf den Fahndungsplakten zu sehen.

Bei sowas zur Polizei zu gehen und sich zu stellen, klingt zwar gut; leider sprechen meine Erfahrungen sehr dagegen: Folter &co waren der Dank dafür, daß ich versuchte den deutschen behörden es zu vercklickern, was ich da so an Tatsachen nunmal nicht hatte übersehen können. Nunja, nur der MAD erwies sich als zu "objektivem, distanzierten, unpersönlichen Denken befähigt und auch gewillt". Aber da hatte man mich schon halb-tot gefoltert gehabt und in der BW abgeladen.

Ok, Mr. Mahesh seltsames "Hazadeurhaftigkeitsprinzip" ist nunmehr näher zu betrachten:

Er war also damals in Utar Kashi gewesen, dann hatte er jenen  Gedanken "Ramehswaram", ein älterer Sadhu meinte dazu: "Gehe hin und  komm zurück, um den Gedanken los zu werden" und zusätzlich gab Er Ihm mit auf den Weg, daß das dort außerhalb des Gangestals die Welt der Maya sei. (Siehe auch: Paul Mason's Biografie über Mr. Mahesh; Seite 36 in "Maharishi Mahesh Yogi, Die Biografie" von Paul Mason, Aquamarin-Verlag, ISBN 3-89427-071-3). Ok, Mr. Mahesh ging dorthin und wurde auf dem Rückweg von einem Buchhändler angesprochen:

"Do you talk" (Redest Du? - ..weil etliche Sadhus Schweigeglübde einhalten...)

Mr. Mahesh's Antwort: " What you call talking, yes, what you call lecturing, no".

(Was man so reden nennt, ja; was man aber Vorträge halten nennt - nein)

Nun was  hätte Mr. Mahesh aber gesagt gehabt, wenn er statt des Wortes "no" einfach - wie sehr oft an Ihm zu beobachten gewesen - den Kopf schüttelte, um jenes Ihm anscheinend "schmutzig" erschienene Wort "no" zu vermeiden?

Dazu erzählt Duke Ellington in seiner Autobiografie "Music my misstress" eine Anekdote. Man findet sie ins Deutsche übersetzt im Baedeker Reiseführer "Indien":

Siehe  auch das Buch: "Music is my mistress", Duke Ellington, ISBN 0-306-80033-0, erste Paperback-Ausgabe  1976, copright Duke Ellington 1973, Da Capo Press, inc., erste Ausgabe 1973 in New York,  Die obige Anekdote findet man dort auf Seite 317, zweiter Absatz von oben.


Das Buch gibt es auch in deutscher Übersetzung im List-Verlag; es heißt dort "Duke Elington, Autobiografie", 1974, aus dem Amerikanischen übersetzt von Hella Naura, Orginalausgabe bei Doubleday & Company, Inc. , New York, 1973, ISBN 3 471 77407 6:

(Die Bayerische Staatsbibliothek machte es, dankenswerterweise, möglich)


Im Jahr 2000 fand ich diese Tatsache erstmals im  neu herausgekommenen Reiseführer über Indien von Baedeker, siehe zB.: 7.Auflage, 2011, ISBN 978-3-8297-1299-6, Seite 157,


(Duke Elington ist Jazz-Musiker: siehe zB.: https://www.youtube.com/watch?v=wTFPV1pk654)


Zum Äthiopien-Hintergrund:


Nuja, angenommen Mr. Mahesh hatte damals auf dem Rückweg nach Uttar Kashi bei jener Begegnung den Kopf geschüttelt statt "Nein" zu sagen, was wäre dann das Ergebnis gewesen?

Er wäre dauernd davon ausgegangen, daß da jemand mit allem Vorsatz versucht habe, ihn von seinem Weg ab zu bringen und daß er den Menschen, die in dessen Gefolge Ihm - den "Großen Sadhu Mahesh" - Vorträgeabhalten & co abverlangen täten, jene "Maya", jenes rücksichtslose Verhalten  ab zu gewöhnen habe und abgewöhnen müsse dürfen, da er doch schließlich angegriffen worden sei und er sich doch schließlich im "Selbstverteidigungsmodus" - als 'geborenere' Kshatriya nochdazu; Mr. Mahesh gehörte nunmal formal der "Krieger-Kaste" an  - befinde.

Nur, was wenn Mr Mahesh doch lediglich sich angegriffen fühlte, weil er nicht wußte, daß´er doch schließlich von sich aus exra dazugefügt hatte, daß er sehr wohl auch gerne Vörträge halte und - weil extra von sich aus dazu gesagt - hielte?

Dann hatte Mr. Mahesh das Mißverständnis geschaffen um dessen Folgen willen, er alsdann sein restliches leben lang die "Anderen", die von "der Welt da draußen" zu beleidigen und rücksichtslos zu behandeln pflegte. Das Geld der der Familie Olson warf er ins Telefonnetz hinein und es kümmerte ihn ein Nichts , daß man das erst mal zu erarbeiten gehabt hatte oder auch sogar erst noch hätte. [Siehe Seiten 73 bis 76 in "Als Maharishi Kam", von Helena Olson, übersetzt von Brigitte Kölker, Hannemann-Verlag, ISBN 3-88716-020-7 (Leinenausgabe) und ISBN 3-88716-019-3 (Paperbackausgabe)]. Ebenso rücksichtlos verhielt er sich den Karrieren junger Menschen gegenüber, usw. Auch sein sonderliches Benehmen, was Frau Mia Farrow nunmal damals in Rishikesh kritisierte und als "widerliche Anmache" (oä) empfand und was die "Beatles" veranlaßte jenen Song "Sey Sadie" zu verfassen (Siehe zB: https://www.youtube.com/watch?v=tSk5U4oHhu0) und auch die Abreis, usw verursachte, gehören da her: Der Titel Sexy Sadie spricht dabei für die Wahrheitsliebe des/Der Song-Schreiberinzwis.: Sexy - weil Frau Mia Farrow sich sexuell belästigt fühlte oder auch wußte; Sadie, weil es ein schier unerträglich traurige Geschichte ist und man eigentlich ja nur Mitleid empfinden kann/könne für jene Sadhu Mahesh, der doch nur ein wohlanständiges Sadhu-Leben hatte leben wollen, auch noch extra dazu sagen wollte, daß er auf keinen Fall Vorträge halten möchte, zwar rede, aber im Wesentlichen in Ruhe gelassen zu werden wünsche. Der Titel ist großartig gewählt und beschreibt die Situation sehr gut. Dazu gehört auch, daß zB Pau Mc Cartney später eine weniger radikal ablehnende Haltung dem mr. Mahesh gegenüber einnahm, auch wieder bei - das eine oder auch andere Mal - Ihm anwesend war, usw.

Ok, so kann man also das sonderbare Verhalten des Mr. Mahesh, das kaum je auf Verständnis stieß verstehen und erklären. Damit  kann man dann auch das Wahre und Richtige womit jener verirrte Sadhu, jener von Maya getäuschte Sadhu -  nunmal immer wieder zu behelfen sich bemühte -  heraus-filtern und dazu schrieb ich dies. Schließlich muß das "Gefahrenpotential", jene Art "Falle", die Mr. Mahesh leider hinterließ endlich entschärft werden.

Man sieht daran auch, daß Reisen so seine Tücken haben kann. Ein katholischer Sektenbeauftragter, dem ich das auch mal erzählte - der Nachfolger von Hans Löffelmann - verstand, was ich da sagte, da er die Probleme mit solcher "Körpersprache" mal irgendwo in Greichenland unweit Bulgariens, wo das auch so sei/war, aus eigener Erfahrung kannte:" Da kann man schier wahnsinig werden", waren seine von christlichem Mitleid für Mr. Mahesh geprägten Worte. Bei Pfaffrer Haak und Anderen Sektenbeauftragten war solch "normal christliche Haltung" nicht anzutreffen: "Diese Feinde des Christentums fertigmachen, schien bei jenen die Devise gewesen zu sein" und "Bewußtes nicht verstehen wollen"(Begriffsbildung von Dr. Horst Seehofer, dem einstigen Bayerischen Ministerpräsidenten) die Methode.

Auch aus dem Lager der Psychiaterinzwisschaft und Psychologenschaft, die sich doch so "ober-fachmännisch" für "wahn" & co halten, kam für Mr. Mahesh weder Verständnis noch Hilfe. Jene, die sich der Objektivität zur Wahrheitsfindung  befleissigten zu foltern und zu verfolgen, war deren Methode und wegen der Gesamtereignisse in und um der TM-Scene herum erwiesen sich jene als ober-treue nützlich Idioten des KGB, die den Rufmord - im Modus vorrauseilenden Gehorsmas oder auch auf konkreten KGB-Befehl hin gegen mich - vollstreckten.

Bei Bernhard Müller-Elmau findet man in seinem "Econ-Ratgeber", 2. Auflage 1985, ISBN 3-612-20021-6 zu dieser Phase im Leben des Mr. Mahesh Folgendes:

(...Dabei verstehe ich meine Ausführungen keinesfalls als Kritik an Bernhard Müller-Elmau; ich verstehe meine Hinweise als Ergänzung...)


Aber Mr. Mahesh meinte, daß eine radikale Hinwendung an "Geldadel" das Sicherste wäre, obgleich die Gefahr, die davon ausgeht, offenbar nur die andere Seite der Münze im Vergleich zu einer "kommunistisch-atheistischen Machtergreifung" zu sein scheint. Freilich war es angesichts der Ereignisse von 1974 nicht allzu abwegig, daß die wohl- oder auch nur geldhabenden AnhängerInnen oder auch FreundInnen oder auch GönnerInnen oder auch MäzenInnen des Mr. Mahesh sich da sagten: "Nicht mit uns, so geht das nicht; wir schaufeln uns doch nicht unser eigenes Grab! Entweder wir machen da unsere eigene 'Geldadel'- oder auch einfach nur 'Wohlhabenden'-Organisation auf, oder wir müßten es eben bleiben lassen". Das wäre ja so durchaus  verständlich gewesen. Nuja, Juri Bezmenow meinte in jenem legendären Interview gegenüber Mr. Griffin, daß die Hinwendung an "Patriotismus" bzw "Nationalismus" die Lösung für jenes Problem sei, welches der KGB per jener Methode "systematischen Täuschens" (siehe auch  "Deception was my job"; Buch von Juri Bezmenow) verursacht habe. Juri Bezmenow sagte damals, daß per jener Hinwendung an "Patriotismus/Nationalismus" die Schäden nach 35 Jahren behoben haben werde. Anscheinend folgte der "Westen" dem "dümmlichst" und so hat man im Jahre 2019 - also jene 35 Jahre danach - jenen Patriotismus/Nationalismus alà BREXIT, dem "neuen US-System", usw. Es ist jedoch doch offesnichtlich, daß "Täuschung" durch genaues Hinsehen zu überwinden ist und nur dadurch; darum geht es doch letztlich in einem ganz grundsätzlichen Aspekt bei Shankara. Wenn also Herr Juri Bezmenow gemäß des KGB-Handbuches als "weltfremd" bezeichnet und "Patriotismus"/Nationalismus" als Hilfe gegen - - so in etwa folgendes:  -"Getäuschtworden sein bis Täuschung erlegen ohne es noch zu merken" als sinnvoll, so zeigt das doch nur die völlige Weltfremdheit und Wahrheitsferne jenes atheistischen Weltzeroberungskonzepts. Na klar versuchte man "nützliche Idioten" zu gewinnen, um die "Meditierenden" in Diskredit zu bringen und predigte dazu, daß jene "zumindest" als "weltfremd" zu bezeichnen und zu betrachten seien, so allenfalls, weil man sie nicht für sich gewonnen konnte und sie - zahlenmäßig - dem KGB nicht häufig genug in deren ausgelegten Fallen gingen. "Dumm" machte sich die deutsche Bundesregierung unter Dr. Dr.hc. Dr. h.c Dr. hc... Dr. hc Kohl sofort ans Werk, um sich möglichst rasch und umfänglich als nützliche KGB-Idioten angedient haben zu werden. Selbst vor Folterung von TM-Lehrerinzwis schreckte man nicht zurück. Auweia, bei soviel Dr. hc' s? Wie stehst denn dann um jene "Universitäten"?


Allerdings hätte es da tradionellerweise auch die Option der Gründung einer Kultur-Stiftung, etwa vergleichbar zur Umweltstiftung "WWF, Word Wide Fund for Nature" oder auch zur (älteren) Umweltstiftung NABU oä gegeben. Die Analogie zur "Heilsarmee" mag da auch eine Möglichkeit gewesen sein und aus der Sicht der USA mag man sich gefragt haben, ob "Sekte" nicht eine Möglichkeit wäre und welche "Sekte" es denn noch nicht gäbe und so kamen sie evtl auf jenes - viele sicherlich abstoßende, verprellende bzw auch viele vertreibende/vertrieben habende -  Konzept.

Zweifelsohne bedürfe es da aber auch mindestens einer weiteren Organisation in Fortführung der ursprünglichen kostenlosen SRM-Aktivitäten. (Siehe dazu etwa das Buch von Frau Olson, "A hermit in the house", das es in deutscher Übersetzung auch gibt: "Als Maharishi kam", übersetzt nach der 2. Auflage von 1979 durch Brigitte Kölker; ISBN 3-88716-020-7 -Leinenausgabe- und Papierausgabe per: ISBN 3-88716-019-3, Ralf Hannemann-Verlag). Es würde zB denkbar sein, daß gut-bürgerliche NormalverdienerInnen in jungen Jahren da TM anfangen, es ein Leben lang praktizierten, eine Ahnung haben von der Vereinbarkeit von TM-Ausübung und Leben in der Gesellschaft (....bzw bisweilen leider auch nur  "wohl-oder-übel ein Leben mit der Gesellschaft"...), dann irgendwann eine eigene Rente sich ersparten/verdienten (.... evtl. - im Hinblick auf ihr Vorhaben - sich um eine eigene Zwischen-Rente für zB von Alter 50 bis 67 oä bemühten zusammen mit einer Zusatzrente für ab 67 dann - weil sich ja früheren Renten-Eintritt sich erspart/verdient habend und die eigentliche Rentenerträge deshalb geringer ausgefallen wären - ....) und dann, finanziell unabhängig geworden, sich frei dem TM-Lehren sowie dem Lehren der wesentlichen theoretischen Aspekte dazu zu widmen die Vorraussetzungen, die Möglichkeit, die Chance, die Gelegenheit dann hätten. Da muß man für TM-Lehren - ..... etwa auch um Shankaracharya (von Dwakara, bisweilen auch in Personalunion als der von Jothir Math anerkannt und als das aufgetreten...) Swami Roopananda gerecht zu werden, der sagt, daß man für das Lehren von Meditation grundsätzlich kein Geld nehmen darf.....; siehe gegen Ende jenes Filmes "David wants to fly", jenem Film von David Sieveking Deutschland/Österreich/Schweiz 2010, das Interview mit Shankaracharya Swaroopananda  - dann ja auch kein Geld nehmen und kann es dem Einzelnen überlassen irgendwann eine Spende an eine, von solchen TM-LehrerInnen gegründete, "Swami-Brahmananda-Saraswati -Stiftung" zu geben, womit man zB passende Lehrgebäude unterhalten würde können, TM-Lehrerausbildungskurse abhalten würde können usw, wobei man  da einfach eine sorgsame Auswahl zu treffen haben würde und in der Lage sein würde. Zur Verdeutlichung eine kleine Anekdote: Ein junger Bergführer machte mal in einem DAV-Kletterzentrum einen Aushang: "Mache Expedition auf den Makalu (8000-er)"; es meldeten sich  ca 200 Personen; der Bergführer sagte mir dann mal, daß davon gerade mal 2-3 überhaupt - vom bergsteigerischen Können etc her - infrage gekommen wäre. Analog muß man sich eben die Personen, die da TM-LehrerInnen werden möchten, genauer ansehen; nicht alle sind nunmal auch geeignet! Wenn man die Geschichte der TM-Scene mal betrachtet, so stellt man fest, daß man mittlerweile längst so ein Team seriöser Erwachsener, nicht "Geld-Adeliger" in vielen Gegenden Deutschlands etc würde haben können; auch passende Gebäude wären längst gemeinsam aus Spenden finanziert worden. Hier steuerte man einfach nicht so recht sinnvoll. Mr. Mahesh war anscheinend zu schwer verletzt worden von der "Revolution in Äthiopien", von der Ermordung des Yogi Tat Wale Baba (siehe etwaYoga Book, Yoga Guru Shri Tat Wale Baba von Vincent J. Daczynski mit deutscher Übersetzung von Andreas und Waltraud Binder;  Yoga Book, Free Yoga Book Yoga Guru Tat Wale Baba, Free ... http://yogiphotos.com/
Free online yoga book: yoga guru Sri Tat Wale Baba, Himalayas yogi, rishi of the Veda. A free online yoga book about a search in secret India, Kapitel 4, "Ein tragischer Tod") und auch anderen Vorkommnissen, die - auch wegen der Existenz der MIU, Maharishi International University - dominante USA-TM-Scene hatte anscheinend nur noch Geld und absurde Geldadel-Fantasien im Kopf, sodaß für TM-Angelegenheit an sich wirklich sehr großer Schaden entstand. Swami Brahmananda Saraswati, dessen Bild Mr. Mahesh stehts bemühte, der in der Puja als der ursprüngliche "TM-Lehrer" bezeichnet wird, war Chef des "Swami Krishnanand Trust", bevor Er dann im Alter von 75 Shankaracharya wurde. Also auch hier hatte er ja eigentlich ein "Vorbild" hinterlassen, wie man sowas macht und das wäre genau eine "Swami Brahmanda Saraswati"-Stiftung gewesen und nicht jene Geldadel-Dauer-Party.


Ab ca 1974/1975 bemühte sich Mr. Mahesh um Erhalt der und einen eigenen Kommentar zu den Veden. Dazu lud Er Brahmarshi Devarat, dessen Sohn und andere Pandits ein, die Veden zwecks Videoaufzeichnung zu rezitieren. Brahmarshi Devarart, der angeblich bereits für Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati die Veden rezitierte, galt als herausragender Pandit, der - als einer von sehr wenigen - alle vier Veden auswendig und rezitieren konnte.

Besser würde es zweifelsohne gewesen sein, wenn Mr. Mahesh erst mal seinen Kommentar zur Bhagavad Gita beendet haben würde. So kam es zu einem "Viel angefangen und nichts zu Ende gebracht, in der Welt herumgeirrt und große Reden geschwungen, teils Freude verbreitet, teils wirklich Geholfenhaben usw  und teils leider aber auch Chaos, Trauer, Misshandlungen, Verfolgungen, Folter hinterlassen habend bzw mit verursacht haben".
Zum Teil hinterließ er nunmal sowas wie "Die Entführung der schönen Helena" durch den Troya-Prinzen Paris. Im TM-Fall war es ua die "Entführung" des Franz Rickinger, eines angehenden "Wissenschaftler-Stars", in die TM-Scene und ähnlich wie es zum Krieg zur Zurückholung von Helena gegen Troya - mit dem bekannten Ende - kam (siehe etwa auch "die Troierinnen des Euripides von Jean Paul Satre"  - läuft (Ende 2017) zur Zeit im Residenz-Theater in München; Die Troerinnen | Residenztheater, https://www.residenztheater.de/inszenierung/die-troerinnen,
Troja ist zerstört – wie Sindschar und Aleppo. Die Troerinnen und ihre Königin Hekuba trauern um die Toten und erwarten ihr Schicksal. Die griechischen.....-),  so wollte es sich eben jene Elterninitiative nicht gefallen lassen, was da geschehen war und es waren zwar nicht "die Griechen", die da dann mithalfen aber einflußreiche, radiakle Kräfte des Staates, aus den Kreisen der Kirchen, der Psychiatrie, der Psychologie und der C-Parteien.(....Allerdings missbillige und missbilligte ich das und es war alles andere als legal, was Pyschiatrie/Amtsgericht/jene "radikalen Kräfte aus jener christlichen Gruppierung/Sekte da in Bezug auch mich unternahmen...; heutzutage geht sowas eben nicht mehr so wie dereinst im antiken Griechenland; außerdem hatte ich mich März/April 1976 längst selber aus jener TM-Scene gelöst/"befreit" und bot im Übrigen Mr. Mahesh eine Chance sich meine Gründe - die auch für Ihn wirklich bedeutsam gewesen wären, da es um jene mutmaßliche, aber begründete linksradikale Missbrauchung der TM-Scene zugunsten von sowas wie jener kommunistischen Machtergrein Äthiopien ging - im persönlichen Gespräch anzuhören und war dazu extra von Bad Zwischenahn im Bus mit zu Mr. Mahesh - nach Seelisberg/Schweiz oder war er damals schon in Vlodropp/Niederlande? Es war mir ja egal geworden, da ich "ausgestiegen" war? - mitgefahren. Aber er ergriff die Chance - leider - nicht. Ich hatte später keine Chance mehr und per Post & co, was ich ja versuchte, war er eh nicht erreichbar.)




Ende Juli 1991 wurde auf  Mr. Mahesh ein Mordanschlag verübt, was der damals behandelnde Arzt Dr. Chopra genauer darstellt.  https://www.huffingtonpost.com/deepak-chopra/the-maharishi-years-the-u_b_86412.html  (Link geprüft am 20.10.2017).   02/13/2008 10:55 am ET Updated Dec 06, 2017
The Maharishi Years - The Untold Story: Recollections of a Former Disciple
By Deepak Chopra;13.2.2017 10:55, überarbeitet und neu eingestellt am 6. Dezember 2017

auszugsweise Übersetzung von mir ins Deutsche:

Die Jahre mit Maharishi - Die bislang nicht erzählte Geschichte: Erinnerungen eines früheren Anhängers

von Deepak Chopra


Am 1. August 1991 wurde mein Buch "perfekte Gesundheit", ein allgemein beliebter, weit verbreiteter, allgemein verständlicher Ratgeber betreffs Ayurveda veröffentlich; das war am Höhepunkt meiner Beteiligung an, meiner Mitarbeit bei Maharishi Mahesh Yogi's Bemühungen. Obwohl ich damals nur weniger als 1 Jahrzehnt lang meditiert hatte,  was wenig war im Vergleich zu Meditierenden, die schon seit den 60-er Jahren dabei waren, war mein Umgang mit bzw meine Beziehung zu Maharishi rasch persönlich geworden. Er fühlte sich wohl in der Umgebung anderer Inder und hegte eine besondere Wertschätzung für ausgebildete Wissenschaftler und Ärzte. Umgekehrt war ich einerseits von Erleuchtung  fasziniert und hegte großes Interesse für den übernatürlichen oder auch unnatürlich hohen Status den  Gurus genießen. Einige Tage vor der Veröffentlichung meines Buches war ich zum Teilnehmen auf einem Meditationskurs in Fairfield/Iowa. Maharishi sollte zu den versammelten Teilnehmern via Telefonverbindung und Lautsprecher sprechen; aber es kam zum verabredeten Zeitpunkt keine Telefonverbindung zustande, sodaß sich die Versammlung auflöste und alle ihrer Wege gingen.

Einige Stunden später, als ich in Meditation war, kam mir ein Bild von Maharishi vor Augen, wie er mit intravenösen Schläuchen in seinem Körper, atmend mittels eines Beatmungsgerätes in einem Krankenhausbett lag. Eilends beendete ich die Meditation und rief meine Eltern in Neu Dehli an. Meine Mutter ging hin und berichtete mir, daß Maharishi sehr krank war. "Sie meinen, daß er vergiftet wurde. Komm schnell", sagte sie. Ich  bat meinen Vater, der Kardiologe war, sprechen zu können. Sie sagte: "Dein Vater ist nicht hier. Er kümmert sich um Maharishi". So begann eine Reise, die mich zum eigentlichen Wesen dessen führte, was ein Guru ist und was von ihm erwartet wird daß er sei. Diese Zwei - das Wesen eines Guru versus das was von Ihm erwartet wird daß er sei - können in unangenehmen, schrillem, krassen Gegensatz zu einander stehen.

Ich verließ in aller Eile Fairfield und begab mich nach Chicago, wo einer wohlhabender Mäzen für mich freundlicherweise ein Flugzeug gechartert hatte. Als ich in Neu Dehli ankam war es nach Mitternacht. Ich fuhr erst nachhause. Mein Vater war nicht da und meine Mutter sagte mir, daß er immer noch bei Maharishi in einem Haus in Golflinks, einem abgeschirmten, privaten Gebiet in der Stadt, sei. Ein Zimmer war in eine Intensivstation umgewandelt worden, die von meinem Vater und anderen Ärzten geleitet wurde. Ich kam in jenem Haus um 2.00 Uhr morgens an und als ich die notdürftig geschaffene Intensivstation betrat, sah ich Maharishi bewußtlos mit 4 Schläuchen und eineme Beatmungsgerät gerade so in einem Bett liegen, wie ich es Intuitiv vorher-gesehen hatte. Mein Vater informierte mich traurig und eingehend auf der Basis, dessen was vorgefallen gewesen zu sein schien, daß Maharishi starke Schmerzen im Unterleib und eine Magenentzündung zusammen mit Nierenversagen, gefolgt von einer Herzattacke erlitten habe, nachdem ein unbekannter "Anhänger" Ihm ein Glass Orangensaft gebracht und er es getrunken hatte. Man vermutete eine Vergiftung.  Im Verlauf der nächsten paar Tage verschlechterte sich Maharishi's Zustand weiter. Die Magen-und Nierenfunktion verschlechterten sich auch weiterhin und sein Herz verbesserte sich nicht. Mein Vater war der Überzeugung, daß Maharishi für eine Behandlung mit Nieren-Dialyse nach England verlegt werden solle. Die TM-Organisation Indiens, die sich um Maharishi's Neffen Prakash und Anand Shrivastava scharte, war nicht davon abzubringen, daß niemand in der TM-Bewegung herausfinden solle, daß Maharishi ernsthaft krank war. Die rationale Überlegung dabei war, daß seine  AnhängerInnen in Panik geraten und das Vertrauen in Ihn oder auch den Glauben an ihn verlieren könnten.

Ich war unschlüssig, weil Maharishi sich lange Zeit als jemand dargestellt hatte, der weit weg war vom typischen Hindu-Guru. Er pochte nicht auf seine eigene Göttlichkeit. Er drückte es stets so aus, daß seine gesamte Karriere, sein gesamter Erfolg das Verdienst seines eigenen Meisters, Guru Dev, sei. Er schien gleichgültig zu sein gegenüber dem Persönlichkeitskult und der Aura von Aberglaube, inklusive der Überzeugung wonach sie perfekte Kontrolle über Geist und Körper hätten sowie das Geheimnis der Unsterblichkeit besäßen. Aber darüberhinaus sei festgestellt, daß Maharishi keine religiöse Figur war. Obschon er Mönchsgelübde abgelegt hatte, brachte er eine Technik in die westliche Welt; nämlich Transzendentale Meditation, welche völlig von sekularem und sogar wissenschaftlichen Charakter war. Ich denke, daß die Erinnerung an Ihn, seine geschichtliche Bedeutung vermutlich darin liegen wird, daß er Menschen des Westens von den gesundheitlichen und geistigen, spirituellen Vorteilen überzeugte, die eine rein mechanische, nicht-religiöse Herangehensweise betreffs Bewußtsein, Zugang zum  Thema Bewußtsein bietet. Es besorgte mich, es bereitete mir Unbehagen , daß seine Krankwerdung unbedingt geheim zu halten sei, um das Bild, jenes Image eines übermenschlichen Wesens zu pflegen, das nicht wie Normal-Sterbliche krank werden könne.

Es gab jedoch eine Person, der zu vertrauen der innere indische Kreis sich entschied. Es war Neil Paterson, ein Kanadier, der von Maharishi ausgewählt worden war, sein oberster Sprecher und defacto Leiter der TM-Bewegung zu sein. Neil und ich flogen nach England und kümmerten uns darum, daß Maharishi in einer Privatklinik in der Harley Straße  aufgenommen werde. Mein Vater und 2 andere Ärzte charterten ein Flugzeug und brachten Maharishi nach London. Ich erinnere mich, wie ich außerhalb der Londoner Herzklinik stand und einen Ambulanzwagen beobachtete, der mit heulender Sirene durch den chaotischen Verkehr steuerte. Noch bevor Er an der Türschwelle des Hospitals angekommen war, sprang einer der begleitenden Ärzte heraus und stürmte mit der Neuigkeit hoch, daß Maharishi plötzlich verstorben war. Ich eilte zum Krankenwagen, nahm Maharishi's Körper - er war zu jenem Zeitpunkt zerbrechlich und leicht - und trug ihn durch den Londoner Verkehr.

Ich legte ihn in den Eingangsbereich des Krankenhauses und rief nach einem Herzspezialisten um Unterstützung. Innerhalb von Minuten war er wiederbelebt und eilends sorgte man für eine Intensivbehandlung mit Beatmungsgerät sowie Herzschrittmacher, der seinen Herzschlag übernahm. Der anwesende Arzt hielt Maharishi für klinisch tot. Mein Vater schlug vor, ihn jedoch solange mit den Maschinen am Leben zu erhalten, bis seine Familie die Zustimmung gegeben habe, die Maschinen abzustellen. Wie das Schicksal oder auch die Gesetze des Lebens es so wollten, informierte uns nach 24 bis 36 Stunden der zuständige Arzt, daß Maharishi dabei war, sich wundersamer Weise zu erholen. Seine Nierenfunktionen kehrten zur Normalität zurück, sein Herz schlug unabhängig vom Schrittmacher und er hatte angefangen eigenständig zu atmen, Innerhalb weniger Tage richtete er sich im Bett auf und trank Milch mit Honig. Der Arzt vermochte diese Erholung nicht zu erklären.; alle in der Klinik, einschließlich seiner Krankenschwestern waren ergriffen und nicht nur wegen der Rückkehr sondern von seiner Anwesenheit, die in jedermann ein Gefühl von Frieden auslöste, der Ihm näher kam.

Lassen Sie mich hier einen Absatz machen, um die komische Nebeneinanderstellung, das seltsame Nebeneinander, das da stattfand, etwas zu überdenken. Ehrlicherweise fühlte ich in der Mitte der Krisensituation, daß ich einen Sinn&Zweck jenseits meinerselbst erfüllte. Eine Reihe von Umständen hatte mich genau zu jenem Moment gebracht, zu welchem jemand da zu sein und einzugreifen gehabt hatte, um Maharishi's Leben zu retten und es war als hätte das Universum beschlossen gehabt, mich zu jenem Augenblick zu bringen. Zu jener Zeit, zeigten sich beide Eigenschaften: Die all-zu-menschlichen, die man in jedem heiligen Menschen findet, aber auch Andere, die man mit Übermenschen in Verbindung bringt. Ich hatte die deutliche, klare Empfindung, an der Grenze zweier Welten zu stehen; oder sollte man sagen zweier Spielarten der menschlichen Zustände? Es war einfach zu glauben, daß andere Anhänger zu anderen Zeiten etwas ganz Ähnliches in der Gegenwart von Jesus oder auch Buddha gefühlt haben mögen.


Maharishi's vollständige Genesung ging langsam voran. Einmal war ein Punkt erreicht worden, an dem uns der Arzt davon in Kenntnis setzte, daß Maharishi eine ernsthafte Blutvergiftung habe und eine Bluttransfusion brauche. Als sie Maharishi's Blutgruppe feststellten und nach einem potentiellen Spender suchten, war ich der einzige, der infrage kam - dies, bestärkte selbstverständlich mein Gefühl eine teilnehmende Person in einem Drama zu sein, das von Kräften außerhalb meiner gestaltet wurde. Als man jedoch Maharishi bezüglich der Situation informierte, lehnte Maharishi es jedoch ab, Blut von mir gespendet zu bekommen; Gründe dafür nannte er keine. Angesichts all dessen was geschehen war, wie er am College Physik studiert hatte und wie sehr  er auf die wissenschaftliche Gültigkeit von TM Wert gelegt hatte, war dies eine verstörende, rätselhafte Stituation. Dann hatte ich plötzlich eine Idee. Er wollte mein Blut nicht, weil er mein Karma nicht wollte. Nunja, ich war Raucher gewesen, hatte mich in Alkohol und Sex verfangen, dem Alkohol und Sex gefrönt und etliche Jahre zuvor sogar mit LSD experimentiert. Ich ging zu Maharishi und konfrontierte ihn mit meiner Idee, meiner Einsicht. Ich fragte ihn, ob er glaube, daß Karma per Blut übertragen werden könne. Er antwortete zögerlich: "Ja, das ist wahr". Ich sagte ihm, daß rote Blutkörperchen keinen Kern haben und deshalb keine DNS darin enthalten sei. Ohne genetische Information würde doch mittels meines Blutes nur das Hämoglobin gegeben werden, das er brauche und zwar ohne Infektion mit "Karma". Zuerst war er misstrauisch; aber ich veranlaßte den Blutspezialisten Ihm zu erklären, daß durch die Transfusion von rotem Blut weder Erinnerung noch irgendeine Information übertragen würden. Allmählich akzeptierte er mein Blut. Als er  wieder zu Kräften gekommen war brachten wir ihn von der Klinik in ein Hotel in London, um die Erholung weiter voranschreiten zu lassen.

Damit fing eine Zeitspanne zunehmender Vertrauthin zwischen uns an. Wir unternahmen lange Spaziergänge im Hyde Park, was sich auf dem Hintergrund der völligen Funkstille gegenüber der TM-Scene, der man mitteilte, daß Maharishi sich dazu entschlossen habe für eine gewisse Zeit sich in Schweigen zu hüllen, komisch anfühlte. Bei einer Gelegenheit lief im Park ein Fremder auf uns zu und fragte: "Bist Du nicht der Guru der Beatles?". Meine Frau Rita, die uns an jenem Tag begleitete, ging rasch dazwischen und sagte: "Er ist mein Schwiegervater. Laß Ihn bitte in Frieden". Damit war uns klar geworden, daß ein weiterer Aufenthalt in London die Gefahr unnötiger Medienaufmerksamkeit barg. Maharishi wurde zu einem Landhaus im Südwesten Englands verlegt, wo ich Stunden damit verbrachte ihn  persönlich zu pflegen. Er benutzte die Gelegenheit, um mir tiefe Einsichten in und Wissen über Vedanta zu vermitteln. Er gab mir auch Fortgeschritten-Meditationstechniken. Diese zwanglosen, lässigen, absichtslosen Wochen und Monate im - abgesehen von den Bediensteten, die das Essen zubereiteten und servierten -  Alleinsein mit Maharishi waren die kostbarsten Tage in meinem Leben. Ich mochte ihn immer mehr und er erweckte in mir eine Liebe, die ich in meinem Leben zuvor noch nie erlebt hatte. Umgekehrt, merkte ich, daß auch er mich zunehmend mochte. Wir debatierten einfach über jedes Thema in der Welt, über Politik (zu welcher er sehr deutliche Aufassungen vertrat), zwischenmenschliche Beziehungen (die seiner Ansicht nach voller Melodramatik waren) bis hin zur Natur von Bewußtsein (seinem Lieblingsthema). Dennoch blieb ich an jener Schwelle zu einem Geietsfrieden zwischen dem unbequemen Widerstreit aus der physischen Fragilität, Schwäche eines alten Mannes, der zu manchen Zeiten unglücklich und besorgt, bekümmert wirkte und einem Guru, dessen Sterblichkeit wie ein widerwilliges Eingestehen einer Inperfektion war.

Alles zusammen gerechnet war Maharishi 1 Jahr lang aus dem Verkehr; wenige aus der TM-Bewegung wußten wo er war und fast keiner wollte einräumen, daß er krank gewesen war. Nachdem er sich vollständig erholt hatte flogen wir ihn mit einem Hubschrauber zurück zum Aufenthaltsort seiner Wahl, was weder in Indien noch in den U.S.A war, sondern der ablegene und unbedeutende Ort Vlodrop in Holland. Unmöglich könnte man all die vielen AnhängerInnen und sogar jene Meditierenden, die das ganz zwanglos, beiläufig oder auch gar unregelmäßig ausüben, jene Gelegenheitsmeditierer aufzählen,  die alles für ein Alleinsein, ein individuelles, persönliches Zusammensein mit Maharishi gegeben hätten. Aufgrund seiner Massen-Anziehungskraft und seiner unbestreitbaren Präsenz, gab es viele, die einen Moment mit Ihm als den wertvollsten Augenblick in deren Leben schätzten und in Ehren hielten, pflegten oder auch gar sich daran klammerten. Ich wurde jedoch zunehmend von Widersprüchlichkeiten gestört, die ich nicht versöhnen, nicht auf die Reihe bringen konnte, aus denen ich keinen Ausweg fand.


Maharishi hat Jahrzehnte damit verbracht um die Welt zu reisen, um TM zu fördern und zu verbreiten; jetzt blieb er fest in Vlodrop und ich bekam, als einer seiner Haupt-Abgesandten eine Prozedur fast ständiger Jet-Reisen. Sein Ziel war ständige Expansion. Osteuropa und der Ex-UDSSR-Block waren für Meditation zugänglich gemacht worden. Analoges geschah allmählich mit der islamischen Welt, die in weiten Teilen langezeit TM Widerstände entgegenbachte weil die Initiationszeremonie ein Bild von Maharishi's Lehrer, sitzend auf einem Altar


Woimmer ich hinkam wurde mir, meinen Meister ehrend, Respekt entgegengebracht; das brachte ein Ausmaß an Prunk und Zeremoniellheit mit sich, was an Verehrung grenzte. Das bereitete mir nicht nur persönlich Unbehagen sondern ich fragte mich auch wieso Maharishi, der erste "moderne" Guru, es zuließ und förderte. Es erschien mir nicht nur als unverträglich mit der zentralen Lehre des Vedanta - wonach die materielle Welt eine Illusion ist - sondern erst recht erschien es mir unvereinbart mit jenem Freisein von Materialismus, welche von jemandem erwartet wird der erleuchtet ist.


Ironischerweise führte der Respekt den man mir in seinem Namen zollte zu Unglück für mich. Maharishi fing am mir, das Gefühl zu geben (vielleicht war es auch nur meine eigene Projektion), daß er das Gefühl habe ich würde mit Ihm einen spirituellen Popularitätswettstreit bestreiten. Bei mehr als einer Gelegenheit erwähnte er beiläufig, daß ich Verherrlichung meiner selbst suchen würde. Das war komisch angesichts dessen, daß er es gewesen war, der mich an die erste Stelle nach vorne geschoben hatte und der  darauf drang, darauf beharrte mich außerdem so sehr mit Hochachtung zu überhäufen, daß mir nichts anderes überblieb als es zu akzpetieren egal wie peinlich die Situation für mich auch war. Schließlich eskalierte die Situation. Im Juli 1993, während der Feiern anläßlich Guru Purnima, begab ich mich zu Maharishi in seine privaten Räumlichkeiten, um meine Anerkennung und Wertschätzung für Ihn zum Ausdruck zu bringen. Es war beinahe Mitternacht, es war nachdem all die Feirlichkeiten des Tages zu Ende gekommen waren. Rita und ich betraten das nahezu völlig dunkle Zimmer. Außer Maharishi war nur  1 Person noch eine Person anwesend, ein "höherer TM'ler", Benny Feldman, der sich still verhielt als Maharishi sagte: "Man berichtet mir, daß du mit mir konkurrierst".


Zu jenem Zeitpunkt hatte ich nur auf indirektem Weg von Berichten über seinen Verdruß, sein Mißfallen erfahren; dies war nun tatsächlich das erste Mal daß Maharishi etwas Anderes zum Audruck brachte als wie höchstes Vertrauen in mich. Es war Tatsache, daß er es nach seiner gesundheitlichen Krise ablehnte, sich über seine Gesundheit zu besprechen und Schmerzen auf sich nahm um zum Audruck zu bringen, daß ich zwar dereinst sein Arzt gewesen war und nun aber von mir erwartet wird, mich wie zuvor in die Rolle des Anhängers, Schülers einzuordnen und so zu betrachten habe. Dafür bewunderte ich ihn allerdings. Es wäre unverschämt, ungebührlich gewesen, wenn ich irgendeine andere Haltung angenommen hätte. In der näheren Umgebung von so jemanden wie Maharishi zu sein, heißt einen riesigen Unterschied im Bewußtsein festzustellen. Seine physische Verfassung war weiterhin erstaunlich gut, er war weiterhin erstaunlich bei Kräften, wenn man mal berücksichtigt, was er durchgemacht hatte.


Hier war er nun vor mir als jemand, der in meine Augen die Rolle eines verdrießlichen, reizbaren, eifersüchtigen, alten Mannes spielte dessen Stolz verletzt worden war. Ich für meinen Teil war entsetzt davon, daß er solchen Gerüchten Glauben schenken könnte. Dann stellte er an mich eine Forderung: "Ich möchte, daß Du mit dem Reisen aufhörst und hier im Ashram bei mir lebst." Er wollte auch, daß ich aufhöre, Bücher zu schreiben. Nachdem er das, was einem Ultimatum glich,  vorgebracht hatte, wurden mir 24 Stunden Zeit gegeben, mich zu entscheiden.


Es war ein kritischer Moment. Genau damals und ebendort hatte ich die Gesamtheit der Guru-Schüler-Beziehung zu betrachten, zu überdenken. Für jene, die nicht aus Indien kommen, umgeben diese gesamte Thematik, sich einen erleuchteten Lehrer zu erwählen,  viele Mißverständnisse; auf jene, die nicht aus Indien stammen, kommen im Zusammenhang mit der Erwählung eines Erleuchteten als eigenen/eigene Guru/Guruini viele Mißverständnisse zu. Zu allererst ist festzuhalten, daß es im Westen eine Geneigtheit gibt, anzuzweifeln, daß Erleuchtung Wirklichkeit sein/werden könnte  es sei denn mit Buddha als Ausnahmeerscheinung oder aber auch gerade noch im Fall einer begrenzten Anzahl von Heiligen oder auch Weisen, die vor Jahrhunderten lebten. Im Westen gibt  es auch die Auffassung, daß einem Guru sich anzuvertrauen/einem Guru zu folgen, gleichbedeutend damit sei, für Ihn die gesamte eigene Persönlichkeit aufzugeben, Ihm sein Bankkonto und die eigene Würde zu übergeben. Keiner dieser strittigen Punkte betraf mich jedoch. in seiner Rolle als Guru war Maharishi authentisch, würdevoll, respekvoll und akzeptabel. Außerdem war er persönlich betrachtet liebenswert und es war eine Freude um ihn herum zu sein (auch wenn man Erörterungen - die sich über Stunden hinweg zogen und in denen es sich um dieselben grundlegenden Prinzipien drehte -  geduldig,diszipliniert,nachsichtig zu ertragen hatte.). Das Dilemma, dem ich gegenüberstand, war von grundlegender Natur: Kann ein wirklicher, echter Guru unfair, eifersüchtig, verzerrend/voreingenommen und letztlich manipulativ sein?


Für einen hingebungsvollen Anhänger lautet die Antwort fraglos "Ja". Zur Rolle eines Anhängers gehört es nicht, einen Guru in Frage zu stellen, ihn anzweifeln; für ihn - AnhängerInzwi - gilt das genaue Gegenteil: Was auch immer der Guru sagt, wie befremdlich , launenhaft  oder auch unfair es auch immer sein mag, es habe als eine Wahrheit genommen zu werden. Die Rolle so eines Anhängers ist es, sich der Wahrheit anzupassen und es erfordert Kampf und "Tod des Ego" es zu bewältigen und die Überzeugung, daß die sprirituellen Früchte des strikten Gehorsams es wert sein werden.  Ein Guru spricht für Gott und reines Bewußtsein, er verleiht Gott und reinem Bewußtsein eine Stimme; deshalb gelten seine Worte als direkte, von Brahman herrührende, von Brahman selbst ausgehende Kommunikation, von jenem Brahman das uns besser kennt als wir uns selber. Im Prinzip ist/sei der Guru wie übermenschliche Eltern, die unsere Schritte lenken bis wir im Stande sind, selber zu gehen. Erfüllte Maharishi diese Aufgabe mir gegenüber, tat er das in Bezug auf mich?

Ich fand es nie heraus, weil sich praktische Überlegungen zu jenem Zeitpunkt vor mir auftürmten. Ich hatte eine Familie mit 2 Kindern, die noch zur Schule gingen, eine Frau die jedenfalls kein Ashramleben führen wollte und keine Unterhaltsmittel in Sichtweite, falls ich aufhören würde Bücher zu schreiben und Vorträge zu halten. Ich sagte Maharishi, daß ich keine 24 Stunden Zeit bräuchte, um meine Entscheidung zu treffen; ich würde sofort abreisen und das ohne ein Zurück. Zu meiner Verwunderung fragte er mich nach dem Wieso. Ich erklärte Ihm, daß ich keinerlei Ambitionen hätte, selbst ein Guru zu sein - alleine der Gedanken daran entsetzte mich. Ich war traurig, entäuscht, entsetzt darüber, daß er solchen Gerüchten Glauben schenken könne, ja schenkte. Ich konnte es mir nicht vorstellen, daß mich jemand mit Ihm vergliche oder auch die Frechheit besitzen könne, daß ich es Ihm gleich tun würde wollen.

Erst nach seinem Tod nun, fühle ich mich, frei diese abschließende Trennung unserer Wege bekannt zu machen. Für Außenstehende wird es wie ein Sturm im Wasserglas anmuten, aber im Zusammenhang mit meinem Abschied von der TM-Scene, wurde ausgibig die Gerüchteküche bedient, wonach ich ein Guru einer eigenen Organisation sein wolle. Die Gegebenheit daß Medien gelegentlich, nachlässigerweise jeden Redner aus dem Osten als Guru titulieren tut der Tatsache, daß Maharishi tatschlich ein Guru war, keinen Abbruch; ich hingegen bin ein Arzt, der die Philosophie des Vedanta sehr mag und der es auch mochte, es für den kleinen Man von der Straße verständlich zu machen. Ich verabschiedete mich von Mr. Mahesh, nahm Rita's Hand und ging weg. Wir fuhren mitten in der Nacht von Vlodrop nach Amsterdam und nahmen ein Flugzeug nach Boston. Als wir in Lincoln, Massachusetts ankamen, läutete das Telefon. Ein zerknischter, reumütiger und auf Versöhnung aus seiender Maharishi war an der Leitung. Er sagte: "Du bist wie ein Sohn für mich, du wirst alles erben, was ich geschaffen habe. Komme zurück und alles wird Dir gehören."

Ich antwortete, daß ich nicht wolle, was er mir anbot. Ich liebte das Wissen des Vedanta und wollte mich dem ganz widmen. Am Ende des Gesprächs gab ich jedoch nach und sagte zu Ihm, daß ich darüber nachdenken würde. In den darauf folgenden Monaten traten medizinische Einrichtungen und Universitäten, mit dem Ersuchen Ayurveda und TM als Teil ihrer Programme einzuführen, an mich heran. Als ich jedoch jenbezüglich zu Maharishi und den TM-Organisationen Kontakt aufnahm, sagte man mir, daß ich jene Angebote nicht weiter verfolgen solle. Zur selben Zeit wurden Entscheidungen getroffen, die Kosten für das Erlernen von TM drastisch, bis außerhalb der Möglichkeiten gewöhnlicher Leute, zu erhöhen. Am 12.Januar 1994 fuhr ich nach Vlodrop um an den alljährlichen Festlichkeiten zum neuen Jahr teilzunehmen und teilte Maharishi mit, daß ich auf Dauer wegbleiben werde. Ich brachte meine grenzenlose Dankbarkeit ihm gegenüber zum Ausdruck und sagte Ihm, daß ich Ihn für immer lieben, sehr mögen werde. Als wir uns trennten, sagte er: "Was immer du tun wirst, wird die richtige Entscheidung für Dich sein. Ich werde Dich lieben, wertschätzen; aber ich werde Dir gegenüber von nun an indifferent, mich Dir gegenüber ab jetzt gleichgültig verhalten.

Zunächst war seine Gleichgültigkeit sehr verletzend; aber dann merkte, verstand, begriff  ich, daß Maharishi mir Liebe aus Losgelöstheit, unvoreingenommene Liebe - das Zeichen eines großartigen Weisen -  entgegenbrachte, anbot. Ich entsinne mich an eine seiner Lieblings-Bemerkungen, die er einst an mich gerichtet hatte: " Ich liebe Dich, aber es ist keine deiner Angelegenheiten". Was dann auf mich zukam, waren der ganze Reigen einer öffentlichen Karriere, die für die äußere Welt akzeptabler wurde seit ich nicht mehr mit einem Guru verbunden war. In den Augen einiger Leute habe ich Maharishi fallen gelassen, um mich selber voran zu bringen. Diese Wahrnehmung führte zu gegenseitigen Schuldzuweisungen mit der TM-Scene. Man hat es mit dem traurigen, erbärmlichen  Schauspiel von Leuten zu tun, die danach streben, Erleuchtung zu erlangen und gleichzeitig jeden anfeinden, verleumden, herabwürdigen, der es wagt aus der Gemeinschaft auszuscheiden, sich von der Herde abzusondern. Nichts von dem was ich tat, nachdem ich Maharishi verlassen hatte war vorsätzlich geschehen, es war nicht aufwendig vorhergeplant. Später besuchte ich mal den Shankaracharya von Jyotir Math und erzählte Ihm von meiner Situation. Seine Reaktion war sympathisch; er sagte zu mir, daß ich für den Westen ein Kenner des Vedanta geblieben sei und daher in einer wahren Beziehung zur Tradition stünde.  

Ich meine, daß Maharishi der erste wäre, der mir da zustimmen würde. Es ist nicht möglich von der einen Realität abzuweichen, sich davon abzusondern und selbst wenn Maharishi als Person, als Mensch da seinen Segen zu geben nicht imstande war, so erfüllte Maharsihi als Guru auf einer tieferen Ebene seine Aufgabe, die Ausdehnung des Bewußtseins heraus zu locken. Es gab für mich dann keinen Weg, die 2 Gegensätze wieder miteinander auszusöhnen, wieder in Einklang miteinander zu bringen, aber allmählich kam ich dahin zu erkennen, daß ich es auch niemals brauchte. Alle Gegensätze existieren in Harmonie zusammen im "Einheitsbewußtsein",  jenem Zustand den Maharishi lebte und jener Zustand nach dem ich jeden Tag strebe.

...

Hier endet der Auszug aus meiner Übersetzung jenes Berichts von Dr. Chopra
; den ganzen Bericht inklusive Anmerkungen von mir findet man unter "Dr- Chopra -the Untold story".

(Ausführerliche Anmerkungen des Übersetzers zu jenem "Guru-Schüler-Beziehung" Problematik: siehe unter "seriöse Lehre versus "Guruismus"; Guruismus versus seriöse Lehren")




 

 


Nunja, hier nochmals die Bilder zum verfallenden Ashram des Mr. Mahesh in Rishikesh:


 https://vedanta-yoga.de/beatles-in-rishikesh.indien/


Muß sowas wirklch sein? Hat das sein müssen? - Nein, Nie und nimmer!

Nuja, "Verpfuschtes Leben - muß das sein?" - nein! Die West-Agenten sollen ihre Arbeit gefälligst selber machen, so schwierig ist das nun auch wieder nicht! Und die Ostagenten sollen sich gefälligst um ihren eigenen Kram, kümmern; es gibt genügend Unwisssenheit und "Maya" (= das was nicht ist, also Täuschung, Illusion, Mißverständnis & co) bei jenen "zuhause"!


Einen - wohl versöhnlich gemeinten - Einblick in jenen Ex-Ashram des Mr. Mahesh erhält man auch im Rahmen des folgenden Videos mit Frau Deva Premal und ihrem Mann Miten; jenes Video wurde u.a. in jenem Ashram-Gelände, was dort als "Beatles-Ashram" bezeichnet wird, gedreht:  

https://music.youtube.com/watch?v=KCf4_NxtY7M&list=RDAMVMXBqgsBAN2qM


Nunja, Natur zerstören, Roden, Schlachten, Tierversuchen, Klimaschädigen & co passen nicht zu "Yogi". Das Gelände unterstehe jetzt wieder der Forstverwaltung heißt es dazu an mehreren Stellen im Internet. (Es erinnert an die Anlagen für die olympischen Winterspiele 1960 in Squaw Valley/USA. Die Sportstätten waren nur dafür gebaut worden und anschließend überließ man all den Schrotthaufen, all die Baugifte & co der Natur, die's schon irgendwie wieder richten werde.). Da machte Mr. Mahesh ein unglaubliches Tamtam aus der Überlieferung  bzgl seinen "Guru Dev", der als kleiner Bub vor der Zwangsverheiratung (die es nunmal leider auch bei Jungens heutzutage noch  vielfach gibt; siehe BR5-Aktuelle vom ca 9.6.2019) davon lief und sich einen "guten Guru" zu suchen versuchte. Dabei habe er alle "Kandidaten" damit getestet, daß er sie fragte ob sie Feuer hätten. Ca 3 Jahre lang hätten alle anzutreffen gewesenen KandidatInnen mit einem "Wutausbruch" reagiert alà "ja Du blöder Depp Du blöder, weißt Du nicht einmal daß wir Yogis kein Feuer benutzen, hä?". Der kleine Bub habe darauf nur gesagt: "Und was ist denn das für ein Feuer, dein Zorn da, hä?" und sei weitergezogen. Jene "Blamierten" wären dem Jungen vielfach hinterhergerannt und hätten Ihm unverzüglich angeboten, ihn als Schüler anzunehmen; aber der Bub sei weitergezogen. Erst in Swami Krishnananda habe er dann jemand gefundne, der frei von Zorn, versiert in den Schriften und ein zölibatär lebender Mensch gewesen sei. Es ist ziemlich peinlich, wenn man solche ziemlich abstrakten "Feuer-Lehren" in aller höchstem Ansehen zu halten sich bemüht und dann Rodungen in Auftrag gibt, nur weil einem das Geld dafür angeboten wurde. In meinen Darstellungen bzgl Mr. Mahesh unter "Mr-Mahesh--TM-auf-Deutsch" gehe ich auf Mr. Mahesh's Reise nach Südindien und seinem vergeblichen Versuch zurückzukehren ein. Dargestellt wird dort, wie es zum Vorträgehalten und dann zu den weltweiten TM-Aktivitäten gekommen war. zentrale Rolle spielte da, daß jener Buchändler einen Vortrag mit Mr. Mahesh als Redner ansetzte, obwohl Mr. mahesh, lt. seiner Beteuerungen explizit ausgedrückt habe, daß er zwar rede, aber keine Vorträge halte. Nunja, Mr. Mahesh hab ee sdnan als Wille Gottes genommen und losgelegt, Vermutlich wollte Mr. Mahesh den Buchhändler nur nicht zur Rede stellen, weil  sonst sein Zornigsein ob jener Unverschämtheit sichtbar geworden wäre . Aber gerodet  hat er dann schon, da sah er - blambler und absurderweise - kein "Feuer" im Spiel; aber im Sinne jener Yoga-Lehren des Swami Brahmanda Saraswati ist so ein Feuer anzunehmenderweise eben auch nur ein Ausdruck von Zornigkeit, nicht überwunden gehabt habendem "Feuer in sich". Schade, daß die Geldhabenden Mr. Mahesh dermaßen blosgestellt haben, statt Ihm einen guten "Sozial-Sachverständigen" zu schicken, der das Chaos infolge jener unerfreulichen Ereignisse in Südindien dereinst entwirren hätte können und Ihm den Weg zurück ins Gangestal - wie einst beabsichtigt - und die Fortsetzung seines beabsichtigt gewesenen wohl-anständigen Sadhu-Lebens frei gemacht hätten.

 Da hat Geld im Zusammenhang mit "TM" eben erhebliches Unheil angerichtet. Später versuchte man es dann etwas "cleverer", man bediente sich bestehender Gebäude, die man möglichst preiswert zu erstehen sich bemühte, etwa das "internationale Zentrum" in Seelisberg, die "deutsche Zentrale" in Schledehausen, usw. Wieder etwas später versuchte man es dann mit jenen standarisierten Neubau-Prachtbauten, jenen "Capitals", wie zB in Vlodrop, aber auch in UK entstand unlängst eines, usw. Auch da stand nicht die Natur und das Wohlergehen der Pflanzen und Tiere, die zuvor dort gelebt hatten im Vodergrund; diesesmal versuchte man alles zu rechtfertigen, indem man sich auf einen sog. "Sthapatya-Veda" berief. Eine ganze Flut von "Veden" setzte vonseiten der TM-Scene da ein. Ghandarva-Veda, Sthapatya-Veda; immer mußte als Endung "Veda" hinten hin und als Ursprung wird/wurde "Übernatürlichkeit", "nicht von Menschen erdacht" usw  behauptet. Weil also da irgendwo irgendwann jemand gesagt habe, daß alle Gebäude den Eingang im Osten zu haben hätten und sonst bestenfalls zum Abreießen oder Geldmachen per Verscherbeln geeignet seien, wird das also nun von so tief-gläubigen Mr-Mahesh-AnhängerInnen so praktiziert. jetzt waren also aus angeblich (!) "vedischen" Gründen die "Second-Hand-Gebäude" schon wieder nicht mehr gut genug.




An dieser Stelle macht es Sinn den "streibaren" Sadhu Swaroopananda zu erwähnen, der bekanntlich Shankaracharya von Dwakara wurde und - u.a. von den anderen Shankaracharyas - auch als der Shankaracharya von Jothir Math (nach dem Rücktritt von Shankaracharya Swami Shantanand Saraswati) anerkannt wurde. (Vor wenigen Jahren, dh ca 2017 -  wurde er von einem bedeutenden Gremium aufgefordert einen der 2 Posten alsbald abzugeben, was zu tun er damals dann versprochen habe.). Swami Swaroopananda sagt über Swami Brahmanda Saraswati's Verständnis zum Thema Initiieren und Mantra-Vergabe, daß er nur jene initiiert habe, die eine klare Vorstellung von Gott gehabt hätten und sodann habe er sie Meditation in Übereinstimmung mit jener Vorstellung gekehrt (dh ohne Verletzen derer religiöser Gefühle):

"Without having an ishtadevata (a personal form of God), no one could have a mantra from him. The very meaning of mantra is ishtadevata. Therefore, along with every mantra, thinking or reflecting over the form of the ishtadevata is essential. Therefore, in all the modes of worship, one reflects over one's ishtadevata before chanting or meditating with one's mantra."

"Niemand, der keinen Ishtadevata (eine persönliche Form Gottes) hatte,  konnte von Ihm ein Mantra bekommen. Die ureigenste Bedeutung von Mantra ist "Ishtadevata". Deshalb ist im Zusammenhang mit Mantren das Denken, reflektieren über die Form des isthadevata von grundsätzlicher Bedeutung. Daher denkt man, im Zusammenhang mit jedglicher Art von Verehrung, stets an seine Ishtadevata, bevor man das eigene Mantra chanted oder auch damit meditiert." (Übersetzung von mir.)

Andererseits erwähnt Shankaracharya Swaroopananda auch, das was ich als Ergebnis fand, nämlich, daß es auch eine Weg ohne jegliche vorherige Gottesvorstellung in völliger Abstraktheit gibt. Swaroopananada jedoch sagt, daß Shankara diese Meditationsweise nur jene geiegnet hielt, die den Weg der Entsagung, eines Sadhu eingeschlagen haben.

"However, the worship of God without form being extremely difficult was reserved for renunciates. That is what Adi Shankaracharya had instructed.", sagt Shankaracharya Swaroopananda weiter.

Übersetzung von mir ins Deutsche: "Die Veehrung Gottes ohne jegliche Form, ohne jegliche konkrete, prsönliche Vorstellung bzgl "Gott" war, weil sie äußerst schwierig ist, auf jene beschränkt, die den Weg der Entsagung ging, war auf die Entsagenden beschränkt. Das hat Adi Shankaracharya so festgelegt".

(Shankaracharya Swami Swarupananda
The Path to Eternal Truth Vol.-1 (Teaching on Love, Joy, Happiness and Abundance)
by His Holiness Jagadguru Sankaracarya Swami Sri Swarupananda Sarasvati Ji Maharaja
Hardcover (Edition: 2005) Shree Series Books
ISBN 0975833618)

Insofern gibt es eben jenen wissenschaftlichen, unpersönlichen, sachlichen, objektiven, nicht-religiösen Weg zur Entfaltung vollen Bewußtseins, des absoluten Bewußtseins durchaus.

Daß Mr. Mahesh zumindest von Anfang an auf jene Situation hingewiesen haben sollte, daß TM-Ausübung wie das Ziehen einem Tischfuß eines Tisches mit 8 Beinen sei, wonach dann eben auch unweigerlich ahimsa & co daher kommen werden, entspricht - zumindest - im Prinzip dem was Swaroopananda als "Beschränkung auf den Weg Entsagender" bezeichnete. Es führt eben unweigerlich dazu, daß man das eine oder auch andere, wo man in seinem Lebensstil oder auch nur ins einen Auffassungen außerhalb der gesetzmäßigkeiten des Lebens, der Schöpfung liegt bzw lag, unweigerlich einer Korrektur bedürfen wird, das eben zu gewissen Konflikten mit unpäßlichen Jobs, Berufen bis hinzu "Staaten" udgl führen kann. Andererseits gilt das doch auch für "normale" "Wissenschaft" und "Technik". FCKW - darf man nicht mehr; "Hauptsache Auto fährt" - geht nicht mehr, alleine schon wegen der "grünen Zonen". Hauptsache Heizung läuft - geht nicht mehr wegen des Treibhauseffekts, Hauptsache Energie kommt her - nunja der "Kernreaktoren-Müll" ist unverantwortlich; Hauptsache es ist erst mal "praktisch" - geht nicht mehr, siehe Plastikmüll.

Ist es denn da nicht wirklich besser in unvoreingenommener, objektiv-sachlich-.wissenschaftllicher Grundhaltung morgens&abends "TM" zu machen und daher dann freiwillig auf Auto, Fleischkonsum, usw verzichtet zu haben bzw verzichten haben müssen - "belehrt" durch das sich entfaltende Bewußtseins  - und nach einem Leben in Harmonie in der Schöpfung und aus Grüden der Abstraktheit auch evtl exiestenten Götterinzwis - Ausschau gehalten und schließlich verständnisvoll gestrebt zu haben? Ist das dann "religiöser" als "normale Wissenschaft", "verrückter als erst Kernreaktoren bauen und dann weit frühzeitig wieder abschalten, Umwelt zu vergiften und dan entweder im Dreck zu leben oder wieder zum Arbeiten gewzungne sein, um sie wieder sauber zu bekommen?



Ab da bemühte Er sich weiter um den Erhalt der Veden für die Nachwelt und reiche Mäzen gründeten ein System zur Ausbildung von Brahmanen-Kindern zu Pandits. Das ganze geriet in Verruf als sich US-BürgerInnen darüber beschwerten, daß jene Kinder teils wie kasserniert zu leben hätte, teils ohne Aufenthaltsgenehmigung im Campus der Maharishi International University /Iowa/USA zu leben hätten und das ins ganz und gar nicht kindgerechter, nicht freiheitlicher Art und Weise. Ein Problem dabei ist auch, daß solche Pandits dann ja wohl erst mal eine Weile einen Teil der Einnahmen aus vedischen Zeremonien an die Mäzen zurückführen werden müssen und dabei auch die Namen der "Auftraggeber" eventuell ja "aus Abrechnungs-und Kontrollwecken für die Ehrlichkeit des Abführens" preiszugeben hätten, was dann wieder Datenmissbrauch durch den US-Staat sowie die US-Geheimdienste Tür&Tor öffnen könnte.


Mr. Mahesh gab über mehre Jahre hinweg auch eine wöchentliche internationale Pressekonferenz via Internet (mittwochs), in deren Rahmen ich Ihm die Frage vorzusetzen mich bemühte, ob Er sich damals in Südindien nicht verirrt haben könnte, einem Missverständnis aufsaß und aus seiner eigenen Unwissenheit oder auch Uninformiertheit absurderweise "einen Willen Gottes machte".

Seine Sekretäre zogen es leider vor, Ihm meine Frage nicht vorzusetzen und machten jene Hilfeleistung meinerseits für Ihn damit unmöglich/zunichte. Sie wollten Mr. Mahesh offenbar "für sich behalten" und hatten Freiheitlichkeit, Würde, Freiheit der Persönlichkeitsentfaltung (...auch gelten sollend für Mr. Mahesh!...) etc längst vergessen.

Statt meiner Frage setzten sie Mr. Mahesh dann die Frage eines US-Journalisten (Washington Post?) vor, die da lautete "Was halten Sie von Demokratie" (Als ob so einen, der im hintersten Gangestal nur für sich selber leben hatte wollen, das je interessiert gehabt haben hätte müssen und je viel angegangen wäre, nachdem in Indien dessen Lebensweise auch ohne Hilfe der USA & co anerkannt und toleriert worden war/wäre) und Mr. Mahesh antwortete - völlig unerwartet, patzig, total daneben - vor laufender Internet-Kamera (jener "frei verfügbaren Quelle, welche Verfassungsschutz, BND & co jederzeit "Abschöpfen" dürfen), daß er die Demokratie verfluche. Nunja, das war ein Tiefschlag gegen alle TM-LehrererInnen, die in so einer Staatsform leben, oder auch zu leben haben und damit klar zu kommen haben; freundlich, fürsorglich odgl war das von Mr. Mahesh nun gewiß nicht. TM-LehrerInnen konnten sich dann entscheiden: Eingestuft werden als potentielle Verfassungsfeinde - mit allen Konsquenzen - oder aber auch Kritik an und Distanzierung von Mr. Mahesh's unqualifizierten, groben, verletzenden Äußerungen. Nunja mir konnte es egal sein, nachdem ich mich ja schon ab 1976 aus jenen Organisationen & co zurückgezogen und Mr. Mahesh's Lehren kritisch und genauer unter die Lupe zu nehmen begonnen hatte.

Nunja, der US-Journalist ließ verständlicherweise nun nicht locker und in der nächsten oder auch übernächsten Internet-Pressekonferennz präzisierte Er seine Frage: "Was halten Sie vom freiheitlich-demokratischen System der Vereinigten Staaten von Amerika" und Mr. Mahesh wollte auch nicht nachgeben und legte nach: "Je eher es verschwunden ist, um so besser" und als ob das nicht schon mehr als schlimm  genug gewesen wäre, setzte Er noch d'rauf  "Das Prinzip des Wählens ist eine Verschwendung sozialer Resourcen". Gleichzeitig propa-gierte Er als die ideale Organisationsform für "sein" Wissen - das ja angeblich von Swami Brahmanda Saraswati alles hergekommen sei; "Oh jemine, dachte der genauso", ist die Frage, die Mr. Mahesh damit (leider nunmal, wahrlich nicht gerade hilfreich für die Shankaracharya-Tradition) aufwarf, "Absolute Monarchie mit Viel-Geld-Habenden als Königen". Au weia, das war aber fies von Mr. Mahesh oder hatte Er das etwa von Anfang an vorgehabt und wollte daher möglichst zahlreiche TM'lerInnen irgendwie "versammeln", um die für nötig gehaltene zahlenmäßige Macht dazu zusammen zu bekommen?

Man sieht unschwer, daß es besser gewesen wäre, Ihm damals meine Frage vorgesetzt zu haben, die zwar eine gewisse Kritik an Ihm - aber wohlwollende -  beinhaltete, aber Ihn zweifelsohne auf dem "Teppich" gehalten hätte und hoffentlich seinem Herumirren in  der Welt ein Ende per Verstehen,Begreifen,Wissen bereitet hätte und Ihm wenigstens noch jene paar Jährchen eben jener Lebensweise beschert haben würde können, welche Er doch angeblich mal unbedingt gewollt hatte und wofür Er ca 13 Jahre lang bei Swami Brahmanda Saraswati gelebt gehabt hatte.

Über die Jahre nach 1976 kann man etwas in Paul Mason's Biografie lesen; Ab Seite 272 ist das zu finden; dieser Zeit widmet Paul Mason auffallend wenig Seiten, obwohl das doch immerhin fast 30 Jahre waren; während die Jahre bis 1976 keine 20 Jahre umfassen.

Mr. Mahesh lebte zuletzt in den Niederlanden in Vlodropp, wo Er auch am  5.2.2008 verstarb.

Gemäß der klassischen Rituale wurde Mr. Mahesh's Leichnam dann in Indien eingeäschert und einige seiner AnhängerInnen flogen dazu dann extra nach Indien.


So vermochte Mr. Mahesh zu Lebzeiten jenen zweiten Teil des Rates des älteren Sadhus, nämlich "komme zurück" - ob einem das nun gefällt oder auch nicht - jedenfalls nicht zu erfüllen. Erst als mit Ihm kein Geld mehr zu machen war, wurde Er "vom Westen" dann als Leichnam nach Indien zurückgebracht, da sich mit einer "schicken Bestattungszeremonie" ja evtl noch Geld machen hätte lassen können?

Shankaracharya Swami Swaroopananda, der Mr. Mahesh vielfach kritisierte und va wegen seines "Flug-Siddhi"-Verkaufsschlagers hat nun ein kleines - lösbares - Problemchen.

Swami Swaroopananda Saraswati sagte ja mal salopp: "Soll er doch mal zu mir rüberfliegen, dann glaube ich Ihm vielleicht...".

Nunja, was wenn Mr. Mahesh als Schwälbchen wiedergeboren wird/wurde? Seine "Seele" kroch in so ein Ei zB - weil er einer Fau das schwere Herumschleppen des Babyies im Bauch yogisch-edel selbstverständlich nicht antun möchte - und weil nunmal Schwalben  2-mal pro Jahr um die halbe Erde zu fliegen pflegen (...las ich mal in einem Realschulbuch für Mathematik, zugelassen für den Unterricht in Bayern...), fliegt er dann halt tatsächlich mal zu Swami  Swaroopananda, setzt sich vor ihn hin und zwitschert Ihm zu "Hallo alter Freund. Hier bin ich, was nun?" Nunja, wahrscheinlich hat ja Shankaracharya Swami Swaroopananda Saraswati längst angeordnet, ihm die Ankunft jedes Vogels zu melden. Nunja, das könnte ja auch das Ergebnis sein, wenn es in den Yoga-Sutren  da heißt. "Durch Anwendung von Samyama auf... erlangt mit die Fähigkeit sich in die Lüfte zu erheben". Nun Shankaracharya Swaroppananda wird ihm wohl etwas Linsenbrei uä anbieten und Schwalbe Mahesh es gerne annehmen. Swaroopananda singt ihm (evtl ja auch mithilfe der gerade zu alljährlichen Studienzwecken in Indien weilenden und gerade Swami Swaroopananda aufgesucht habenden Sanskrit-Gelehrten Gabrielle Burnell, alias Gaiea Sanskrit) passendes aus aus dem Markadeya-Purana vor, etwa:

>>

Als Jaimini diese Worte des heiligen Markandeya hörte, begab er sich zu den Vindhya Bergen, wo die frommen Vögel lebten. Und als er sich diesem Berg näherte hörte er bereits die Klänge von Rezitierenden und voller Überraschung dachte Jaimini bei sich: „Die Ersten der Zweifachgeborenen rezitieren die Veden mit richtigem Akzent und der rechten Betonung, ihren Atem kontrollierend, ohne jegliche Erschöpfung, mit Klarheit und ohne Fehler. Es ist wundervoll, dass die Göttin des Lernens diese Söhne des Einsiedlers nicht verlassen hat, als sie in diese Geburt kamen. Denn Freunde und Bekannte verlassen dich nach Belieben, gehen in ein anderes Haus, aber die Göttin des Lernens verlässt dich nie.“

Mit solchen Gedanken betrat er die Bergeshöhle und sah dort die Zweifachgeborenen auf einer Steinplatte sitzen. Ohne jede Anstrengung rezitierten sie die Veden und er, erfüllt mit Freude und Sorgen, sprach zu ihnen:
Möge euch Gutes geschehen! Oh ihr bedeutenden Brahmanen, ich bin Jaimini, der Schüler von Vyasa, der hierher kam, um euch zu sehen. Ihr solltet nicht traurig sein über diese Geburt als Vögel und diesem Fluch von eurem verärgerten Vater. Dies ist alles Schicksal. Oh ihr Ersten der Zweifachgeborenen, manch kluge Person, die in einer reichen Familie geboren wurde, fand ihren Trost erst, nachdem sie durch Barbaren allen Reichtum verloren hatte. Manche Leute verschenken alles und gehen betteln. Andere töten und werden selbst getötet und jene, die andere ausnutzen, werden selbst ausgebeutet und versklavt. Solche Erscheinungen entstehen, wenn die Askese abnimmt. Viele dieser Gegensätze habe ich gesehen: Die Welt wird im ständigen Kampf zwischen Glück und Unglück verwirrt. Solches bedenkend solltet ihr nicht betrübt sein: Dies ist die Frucht des Wissens jenseits von Freude und Leiden.
<< (https://www.pushpak.de/markandeya/markandeya004.html)

oder auch ein Schlaflied aus dem Markanadeya-Purana:

https://www.youtube.com/watch?v=EbDhP5I0bbE


Ein Sanskrit-Lied aus dem Mārkaṇḍeya Purāṇa,
gesungen von Gaiea Sanskrit

MADĀLASĀ TO HER SON
FROM THE MARKANDEYA PURĀNA



MADĀLASĀ singt ihrem Sohn ein Lied
aus dem MARKANDEYA PURĀNA

Madālasā singt ihrem Sohn vor (komponiert in Raag Kafi)
Dieses Lied enstand im Auftrag  der "School of Practical Philosophy" in Australien.

Königin Madālasā's Sohn ist nach dem König benannt. Seinen Namen hörend,
fängt er an zu weinen. Madālasā singt ihrem Sohn dieses Lied.

Du bist rein, bewußt und makellos.
Du bist nicht abhängig, verhaftet in die Schein~,Traumnatur der Welt.

Gib diesen Schlaf aus Täuschung bzw Getäuschtsein, diesen Traum auf,
welcher deinen Geist verwirrt,

Warum  schreist Du?
Die bist rein
Der Name, den du bekommen hast ist nicht deiner, es ist
eine aus geistigen Aktivitäten heraus geschaffene Erfindung,
die in Beziehung zu Dir gesetzt wird.

Du bist nicht der Körper,
noch stammst Du von ihm ab.

Der Herr/die Herrin/dös Herrinzwi des Universums
weint auch nicht!
Dieser Ton ist eine Illusion,
die mit Dir in Verbindung gebracht wird

Die Eigenschaften, die sich vorgestellt werden
als die Deinigen sind in all den Sinnen innewohnend

Die unbedeutenden Elemente
im Inneren des Mannes
erschaffen den Zustand des Wachstums ...
... durch das Hinzufügen von Nahrung, Wasser und Getränken

Es findet weder ein Wachstum noch
eine Verjünung von Dir statt.

Im Inneren der körperliche Hülle
bleibst unveränderlich

Laß Dich nicht durcheinanderbringen
von diesem Körper, der an Dich
gebunden worden ist.

"Vater"
"Sohn"
"Mutter"
"Frau"
"Mein"
"Nicht Mein"

Leg nicht viel Bedeutung in das was lediglich
ein Gebilde aus Elementen ist

Ein verwirrter, Täuschung erliegender Mann/ein verwirrtes Wesen denkt
Schmerzen mildern Schmerz
Ein Täuschung erliegender Mann/ein Täuschung erliegendes Wesen denkt
Das Genießen von Vergnügungen führe zu Glücklichsein

Ein intelligenter Mann/ein intelligentes Wesen,
dessen Geist frei ist von
Verhaftetsein In Täuschung und Illusion weiß, daß Vergnügungen
und Sorgen Gleichem entspringen, ähnlicher Natur sind

Der Wagen fährt auf die Erde und auf der Erde, der Körper
sitzt im Gefährt.
Das Selbst wohnt im Körper

Der in Täuschung verhaftete, verwirrte Jīva denkt
"Ich bin dieser Körper"

Das Selbst hat keine Gebundenheit an Sein Gefährt
Solche Unwissenheit ist dumm!

Du bist rein,
bewußt
und makellos

(Übersetzung der Angaben und Untertitel vom Autor dieser homepage)
...

.

Und Erst-Mensch-dann-Schwalbe Mahesh erinnert sich an "ich will ein wohlanständiges Sadhu-Leben leben, denkt an Swami Brahmanda Saraswati den großen Yogi", steckt sein Köpfchen unter den Flügel und schläft erst mal dankbar ein. Am Tag danach wird er von Swami Swaroopanda, den Feinfühligen Lehrer durch Veden-Rezitationen uä geweckt, Gaiea Sanskrit singt weitere Verschen aus dem Markandeya-Purana und Schwalbe Mahesh fliegt nach Haridwar, begleitet von den vedischen Gesängen, von dort den Ganges entlang im Gangestal; soeben gerade verstorbene Fliegen, Mücken uä fliegen ihm in den aufgesperrten Schnabel und dankbar nimmt er sie auf, damit sie beim unkontrollierten Heranfallen am Ende nicht noch eine schlafende am Boden sitzende und meditierende oder auch schlafende Mücke verletzen; er fliegt in ein Nebental, sieht Uttar Kashi, findet den alten Tempel und wieder - oder auch immer noch - sitzt ein älterer Sadhu meditierend vor dem Tempel; vorsichtig nähert er sich Ihm, befindet ihn für vertrauenswürdig; dieser öffnet die Augen und begrüßt ihn mit den Worten: "So, bist Du nun wieder zurückgekommen von Rhameshwaram", seufzt tief und sagt Gott-sei-Dank und fährt fort: "Wie war's, was hast du erlebt?"

Schwalbe Mahesh ist erst mal etwas müde, ein klein wenig Glücklichkeit fühlend, nimmt dankbar etwas Linsenbrei entgegen, steckt - mit subtil aufkeimenden Selbstbewußtsein - sein Köpfchen unter den Flügel und schläft erst mal ein Gesetzchen.

Am Tag danach berichtet er dem älteren Sadhu seine Geschichte und fügt hinzu daß ihm in der letzten Nacht eine Krähe erschienen sei und ihn als ihren Schüler auf Bitte von Swami Brahmanda Saraswati nach Intervention von Rishi Vasishta angenommen habe um Ihm die Unsterblichkeit zu lehren. Schwalbe Mahesh fragte den älteren Sadhu wer denn diese Krähe sei und ob er sie kenne. "Ja" sagte er, "hast Du nie davon gehört? Krähe Busunda, nachzulesen im Yogavashishta".

Und Nacht für Nacht erschien der Schwalbe Mahesh die Krähe Busunda - wie einst jener heilige Geist jener Suchenden Ho Hsiang-Ku, die durch ihn dann Erleuchtung fand und auch unsterblich wurde und als die "weißen Frau" als eine der 8 Unsterblichen des religiösen Tao gilt. -  und belehrte Schwalbe Mahesh. Der ältere Sadhu bewachte und versorgte liebevolle, fast zärtlich die Schwalbe Mahesh am Tag und wenn er nicht gestorben ist, dann hat er die Unsterblichkeit erlangt und singt nach erlangter vedischer Erkenntnis das Loblied auf Swami Brahmanda Saraswati, den großen Yogi und Siddha.

Und so kamen die untesrchiedlichen Anhängerinziws, Schülerinzwis und Studenten des Swami Brahmanda Saraswati - auf etwas unterscheidlichen Wegen - auch untereinander zum Frieden.



Auf  Mr. Mahesh gehe ich in den Menüteilen "Mr Mahesh &TM auf Deutsch" bzw       "Mr Mahesh & TM in English" näher ein.




TM-Technik wie gelehrt worden von Mr. Mahesh:

Nachdem erstens  die TM-Mantren klassischen Ursprungs sind,

zweitens die Anweisungen für den Umgang damit doch sehr dem ähneln, was Swami Shantanand Saraswati in seinen "sayings", seinen "Worten von Swami Shatanand Saraswati" zum Ausdruck brachte und

Drittens die Initiationszeremonie eine Anerkennung der Leistungen der großen Yogameister - die "Literaturangabe", das Quellenverzeichnis insofern -  klassisch umfaßt,

erscheint es nicht ausgeschlossen, daß sich Mr. Mahesh in grundsätzlichen Belangen betreffs TM-Technik mit - von Swami Brahmanda Saraswati, ausgebildeten und per Initiation in Sannyasin für kompetent-genug befundenen - MeditationsspezialistInnen,  früher oder später, beriet und gegebenenfalls auch korrigieren ließ.

TM an sich, ist aufgrund dieser Sachverhalte als klassisch und zumindest durchaus möglicherweise ok im Sinne von  Shankaracharya Shantanand Saraswati zu bewerten und anzuerkennen. Welche Mantren Swami Shantanand Saraswati vergeben hätte, weiß ich leider nicht; aber anhand der Errecherchierbarkeit der TM-Mantren als "klassischer, seriöser, allgemein anerkannter Mantren" einerseits und andererseits der TM-Technik, wonach es ja eh auf den Laut an sich ankommt, komme ich nicht umhin die TM-Technik an sich für "ok" zu befinden. Damit sage ich nicht, daß die Vorabinformationen auch als "Ok" einzustufen wären. In der Tat bin ich da der Überzeugung, daß diese nicht ausreichten und die weitreichenden Folgen von Erlangen von momentanem Samadhi bzw gar von dauerhaftem Samadadhi "nitya samadhi" entweder absichtlich verschwiegen wurden oder aber aus Unwissenheit und insofern Guru-Inkompetenzheit unterblieben.


Allerdings las ich zu meinem Entsetzen in einem dicken Medizinschmöcker (genaue Zitatangabe folgt selbstverständlich noch) - mit "Prof. Dr. med." als Verfasser & co darauf - einen nicht kleingedruckten, offenbar sehr ernst gemeinten Absatz über "wie man meditiert und mit Mantren umgehen solle". Nunja, Prof Dr. med. hatte/hat mindest ebensoviel "Guru-Inkompetenezheit" (siehe "Knaurs großes Buch der Heilmethoden") wie sie Mr. Mahesh etliche Jahre an den Tag legte. Nur Mr. Mahesh hielt dann mal jenen Vortrag in dem er wenigstens erwähnte, daß das "Ausüben von Samadhi" auch Ahimsa & co daherbringe, so wie der ganze Tisch daher kommt, wenn man an einem Tischbein zieht. Insofern hätten es die Medizinprofessoren wirklich wissen können und müssen, nachdem zwei ihrer "Zunft" nunmal  jene unsachgerechten Gutachten gegen "TM" für die Prozesse im Zusammenhang mit den Anschuldigungen der Dr.-Kohl-Bundesregierung gegen TM schrieben. Man sieht die Medizinerschaft hat 0,0 Ahnung von jener Materie und den möglichen Problemen sowie der Natur jener Probleme als nicht-krankheitseiend. Es ist wirklich schlimm  feststellen zu müssen, daß jene Medizinprofeesoren nicht einmal Yogavashishta und die Bhgavad Gita einigermaßen genau gelesen gehabt haben können! Sie wollen zu allem etwas sagen können und richten nichts als Unheil damit an. Arroganz, Wissenshabgier, Zuständigkeitenhaben-und-Einfluß-Habenwollen-Gier udgl am Werke, aber nicht Know-How, nicht Ahnung und va keinerlei Verantwortungsbewußtsein! Da hatte Mr.  Mahesh in der Tat mehr Verantwortungsbewußtsein und in der TM-Scene hatte - und, oh je, hat man sogar auch in der Gegenwart - man mehr Chance von Problemen am Ende nicht überrollt zu werden.


Ich gehe auf obige Punkte ja ausführlich im Rahmen der entsprechenden Gliederungspunkte ein.


Laut Mr. Mahesh habe Swami Brahmanda Saraswati Ihm die  transzendentale Meditation gelehrt. Nachdem Mr. Mahesh jenen Swami Brahmanda Saraswati aber gefragt habe, ob Er sein Schüler werden dürfe, Swami Brahmananda Saraswati damals aber noch nicht Shankaracharya war und Er Mr. Mahesh geantwortet habe, daß er besser erst sein Studium fertig mache und dann dürfe er kommen, ist nicht auszuschließen, daß Swami Brahmananda Saraswati Ihn dann - neben seiner Tätigkeit als Shankaracharya  - auch privat unterrichtete um so sein Versprechen, das er als Sadhu an Mr. Mahesh gegeben hatte, einzulösen. Insofern könnte Er also Mr. Mahesh jene "Transzendentale Meditation, unabhängig von der, sozusagen "amtlichen", Shankaracharya-Tradition gelehrt haben. Siehe dazu ausführlichere Überlegungen und Nacherzählungen von Mr. Mahesh's Aussagen dazu unter  Mr Mahesh & TM auf Deutsch .



Der 7-Schritte-Kurs zum Erlernen dieser Transzendentalen Meditation, wie sie bis ca 1975 gelehrt wurde war so ganz schlecht nicht.

Allerdings müßte der erste Tag jener 3 Tage "Checking" nach der Initiation am Abend jenes Tages stattfinden, an welchem die Initiation stattfand und ohne daß die Neu-Initiierten bereits alleine versuchten "TM" auszuüben.

Desweiteren hätte man im ersten Vortrag vor der Anmeldung zu so einem TM-Kurs, die Interessenten darauf hinweisen müssen, daß die Praxis von Samadhi wie das Ziehen an einem Tischbeinen eines Tisches mit 8 Beinen, lt. einer Rede von Mr. Mahesh, ist und demzufolge auch die anderen Aspekte einer yogischen Lebensweise, nämlich ahimsa (Nicht-Töten), Nicht-Verletzen, Nicht-Heftigkeit, yogischer Umgang mit Sexualität udgl. sich einstellen könnten, zu erwartenderweise sogar sollten und Manche also wie plötzlich , wie aus dem Nichts sich Konflikten mit dem Alltag, uU auch mit FreundInnen, Familie usw usf ausgesetzt wiederfinden, sehen könnten. Dazu dann auch ein Zitat von Buddha aus "die vier edlen Wahrheiten" wo und wie Buddha einen seiner Mönchen zurechtwies, der nur noch die "richtige Meditation" lehrte und lehren wollte und über "rechten Lebenswandel" kein Wort mehr verlor bzw verlieren wollte. Dieser enge Zusammenhang betreffs des Bewußtseins und dem Geist (und damit dann auch der Welt des Tätigseins) kommt auch in den Shivasutras in Vers 15 des 1.Kapitels, titels "Saambhavopaaya" zum Ausdruck. Auch in den 2 großen Epen Indiens, dem Ramayana (oder auch Mahavasishta) bzw dem Mahabharata wird das mit den jeweiligen Belehrungen in den 2 "Kern-Kapiteln" dem Yogavasishta bzw der Bhagavad Gita mit der Beleherung des Prinzen Rama durch Rishi Vasishta bzw der Belehrung des Bogenschützen Arjuna durch Krishna in aller Dramatik dargestellt. Beidemale ist die Moral von der Geschichte, daß man sich vorher mit dem "Rechten Lebenswandel" zu befassen habe, die richtige Richtung eingeschlagen zu haben hat, ein klares Verständnis in Bezug auf die Anforderungen und die eigenen Möglichkeiten sich zu erwerben hat, da es ansonsten sehr tragisch und zwar tödlich enden könnte, wenn nicht zufällig ein wahrer Super-Guru des Formats Hr. Rishi Vasishta oder auch Hr. Krishna zur Verfügung sein sollte.

An diese Stelle gehört sicherlich auch jene Geschichte, die Mr. Mahesh bzgl. Swami Brahmanda Saraswati wiederholt erzählte: Der Junge sollte im Alter von ca 9 zwangsverheiratet werden, was er entschieden ablehnte, da Er sich für den "Sadhu-Weg" entschieden hatte; also lief er von zuhause fort. Mit einer speziellen Frage versuchte Er zu verhindern, daß Er an einen falschen Guru käme und nach einigen Jahren habe er in Swami Krishnanand jemand gefunden, der seinen Vorstellungen und Überlegungen genügt habe. Er habe dann bis zum 75'ten Lebensjahr jenen Lebensstil gepflegt und sei dann Shankaracharya geworden. Nunja, ich hatte mich klar entschieden gehabt jedenfalls vor Volljährigwerdung nicht TM anzufangen, ein hierzulande "übliches" Leben zu leben, mich mit der Frage, ob ich TM überhaupt jemals anfangen werden, mich erst später zu befassen. Aber Mitglieder der "TM-Scene", die "ihrem "großen Meister" seine Freiheit zubilligten, davon gelaufen zu sein und seinen Lebensstil zu pflegen, hatten mir meinen Lebensweg absurder- und peinlichsterweise nicht gelassen.

Damit ist man dann schon beim nächsten Aspekt:


Kostenseite und organisatorische Regeln sind ein anderes, eigenes Thema und Etliches war mangelhaft. Insbesondere war der Schutz Minderjähriger nicht ausreichend; ebenso war der Schutz von noch in Ausbildung Seiender, inkl. Studierender nicht gewährleistet; man versuchte selbst noch aus jenen Reihen, "Fulltime-ArbeiterInnen" zum Nulltarif zu rekrutieren.


Zeitlich in etwa ab dem Tod von Tat Wale Baba fing Mr. Mahesh leider an, immer weiter in eine Fantasiewelt abzudriften; spätestens mit seinem "Traum" von einem "Zeitalter der Erleuchtung" waren Er und einige seiner "Getreuen" so ziemlich außer Rand und Band und versuchten einen "Mr. Mahesh-Kult" aufzubauen. Er verwickelte sich in Widersprüche: Erst sollten allenfalls Ehepartner gemeinsam meditieren dürfen; ab ca 1976 hieß es dann "Gruppenmeditationen" sind besonders wichtig und alle sollten daran teilnehmen. Spätestens seit den Berichten gewisser, sexuell-ekelhafter Meditationserfahrungen (infolge fehlerhafter TM-Ausübung), die ein erwachsener (der Sprache, dem Slang nach) "US"-TM'ler in Gegenwart von Minderjährigen im Rahmen jenes Kurses im Herbst 1971 in Kössen/Österreich zum Besten gab, wußte Mr. Mahesh, daß jene Anweisung "alleine Meditieren" wirklich not-wendig war. Auch ging es ab ca 1975 an, daß im Rahmen der TM-Kurse niemand mehr alleine die Kurs-Räumlichkeiten verlassen sollte dürfen, dh "Kasernierung" hielt zunehmend Einzug. (Grund dafür waren ca 3 Amis, die im Rahmen eines TM-Lehrer-Fortbildungskurses 1974 in Arosa/Schweiz plötzlich auf die absurde Idee kamen, daß sie nebenher was pro Geldsegen /Geldregen tun könnten, wenn sie sich in eine lokale Bank-Filiale hineinsetzen und dort ihre Meditationsübungen veranstalten täten. Jemand - von der Bank? - beschwerte sich über sie bei Mr. Mahesh.).


Ab Frühjahr/Sommer 1976 - außer ab-und-zu via (ein Zeit lang) wöchentlichen Pressekonferenzen via Internet des Mr. Mahesh habe - ich dann keine weiteren genaueren Informationen mehr aus eigener Anwesenheit heraus, sodaß ich dazu auch keine weitere Stellungnahme abgeben möchte.



TM an sich, mal abgesehen von den mangelhaften vorherigen Strategieüberlegungen, halte ich für ok; es eröffnete mir, anerkennenswerter- und erfreulicherweise, einen interessanten, hilfreichen, wohltuenden Zugang zur klassischen indischen Geisteswelt.


Das soziale Chaos, das man, trittbrettfahrend bei der Unfähigkeit jenes Deutschlehrer eines naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasiums, mittels der "stümperhaften" "TM-Scene", jenem mangelhaftem Vereinsleben verursachte ist und bleibt unverzeihlich. 

Dabei haben sich manche TM-LehrerInnen als nicht schädlich bis hin zu erfreulich erwiesen; aber leider vermochten sie gegen die destruktive Wirkung jener relativ wenigen Anderer nichts auszurichten. (Dazu gehören Dr. Peter Hellerich - der u.a.strategisches Denken konnte - und Thurid Müller-Elmau - die sich ua sehr gut benehmen konnte - ebenso wie Adolf Beck und Max Aigner aber auch Andere.)

Na klar hatte mal jener Dr. der Volkswirtschaften ca 1 Jahr lang ein eigenes TM-Center betrieben und dort war "Strategie" nunmal "lebendig" und das Ganze war und blieb in einem soliden, seriösen, unschädlichen, auch Kritik an TM'lerInnen übenden Rahmen; das lag sicherlich auch an seiner selbstbeherrschten Partnerin. Außerdem beherrschten sie, daß man mit TM-Scene auch Schluß machen könne bzw können sollte.

Aber was vorher war und danach kam, war indiskutabel; vorher war's ein "Dr. med. und nachher war's ein Dr. der Philosophie, der am Ende eine Beziehung zu einer 14-Jährigen unterhielt (nachdem er sie als ca 11-jährige mal initiiert gehabt hatte), auweia! Der Dr. med. hörte 1976 mit "TM" ganz auf und machte dann "Silver mind controll" aus Südafrika, was sich reichlich g'spinnert anhörte, als Er es mir verzählte; außerdem war es in "seinem" Center gewesen, in welchem mich M.H. damals einfach idiotischerweise initiierte und es waren eben nicht Hunderte von Initiationen pro Woche, sodaß es für ihn kaum mehr möglich gewesen wäre den Überblick zu behalten. Aber so wirklich besonders unerfreulich war als Frau Ilse Eickhoff - jene Ober-Super-TM-Lehrerin aus der Sicht des Mr. Mahesh, der ihr ja die Vergabe jener sog. Fortgeschrittenentechniken anvertraut und zugetraut hatte - mir im Herbst 1972 eine "Fortgeschrittentechnik" gab und auch kein schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten verlangte, keines hatte, selbstverständlich auch keine Fälschung von mir bekam und doch eine Initiation vornahm. Sie hätte es aber eigentlich schon gemerkt haben müssen, wo sie doch jene Ober-Super-TM-Lehrerin war; aber nein stattdessen wollte sie Geld machen und lud mich in ihre Akademie nach Bremen ein, wo ich aber nie hinfuhr. Das war dann aber - bei allem Verständnis für jene sich mühenden Art Laien - , betreffs  Renundanz, schon sehr merkwürdig und einfach nur noch mangelhaft.




Kundalini:

Im Rahmen eimes TM-Lehrer-Fortbildungskurses ("ATR"-Kurs, advanced teacher training course) in Arosa/Schweiz fragte eine TM-Lehrerin (der Sprache nach vermutlich USA) Mr. Mahsh betreffs ihrer eigenen Erfahrungen von "Kundalini-Erwecktheit". Mr Mahesh antwortete - völlig im Widerspruch zu seinem Versprechen, eine alltagstauglichen "Weg" anzubieten - , daß sie sitzend schlafen solle, was ich für einen Schmarrn hielt und halte. Jene TM-Lehrerin beschwerte sich und erwiderte, daß sie aber doch müde sei. Mr. Mahesh beharrte auf seinem Standpunkt und riet ihr ein Kissen zu benutzen. Dann brach er das Gespräch mit jener TM-Lehererin ziemlich grob ab, indem er -  ziemlich grantig in der Sprache, aber auch grinsend - in die Runde fragte, wer sonst noch Kundalini-Erfahrung habe und fragte erst mal nach "Kundalini im Bereich des unteren Endes der Wirbelsäule".  Es meldeten sich von den Anwesenden ca 100 bis 200 Personen daraufhin ca 15 bis 20. Mr. Mahesh fragte weiter nach "bis zur Brust"; es meldeten sich noch ca 7 -10. Dann fragte er weiter bis "bis hinauf da an die Oberseite des Kopfes bzw knapp darüber" und es meldeten sich noch ca 3. Da er merkte, daß ich mich immer noch nicht gemeldet , herschte er in die Runde hinein: "Wer sonst noch?". Mit soviel Getue hatte ich nicht gerechnet und hob - versehentlich - meinen Arm. (Ich wußte damals noch nicht, daß "Kundalini-Erfahrung" vonseiten der total ignoranten und arroganten deutschen Psychiatrie als "psychische Erkranktheit" gilt. Ich hatte mit Kundalini nie Probleme, sie war damals im Herbst 1971 in Kössen erwacht -  man sagt das halt so "Kundalini ist erwacht". Ich schlief stets im sitzen - probierte das mit dem sitzend Schlafen im Rahmen ATR-Kurses ein paar mal und stellte fest, daß ich mich nach dem Einschlafen immer sogleich hingelegt hatte; also was sollte das ganze blöde Getue? Es gibt ad "Kundalini" jenes schockierend wirken könnende Buch von Herrn Gopi Kirshna, der bei dem Erwachen von Kundalini erst mal Probleme bekam. Wenn ich aber mal berücksichtige, daß Herr Gopi Kirshna am Ende seines Lebens ein ganzes Buch in wenigen Wochen verfaßte, dh immer noch ziemlich rücksichtlos mit seiner Gesundheit umging, so vermute ich, daß er in jungen Jahren noch rücksichtsloser, gewaltätiger mit seiner Gesundheit umgegangen sein könnte. Er hatte, gemäß eigener Schilderung, mit einer Yoga-Übung begonnen, weil er seine eigene Faulheit hatte überwinden wollen. Insofern kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei dem Erwachen von Kundalini er der schlechten gesundheitlichen Verfassung seiner selbst tatsächlich doch immerhin mal gewahr geworden war. Kundalini ist sowas wie das Erlangthaben von "Entspanntheit", das Wachgewordensein des "Impulses der Entspannung", der zur Entspanntheit führte. Ordnet man dann sein Leben vernünftig und lebt ein so einigermaßen gutes Leben, ein gut-mögliches Leben, so bleibt man auch während des Alltags entspannt und steigert sich nicht in relative Unwichtigkeiten auch noch hinein.Es heißt keinesfalls, daß man einen Beruf nicht mehr ausüben würde können etc oder plötzlich aus "Eingebungen" heraus komische Sachen machen täte/müßte. Wieso sollte man zB Mathematik nicht auch entspannt betrreiben können? Da macht es doch schließlich erst richtig Spaß, dh man behält die notwendige innere Distanz dazu, statt zu einem blindwütigen Fachidioten zu werden! Eine interessante, nunmehr 100 Jahre alt, Darstellung zum Thema "Kundalini" stammt von Sir John Woodroffe, alias Arthur Avalon "Die Schlangenkraft, die Entfaltung schöpferischer Kräfte im Menschen", in deutcher Übersetzung vorliegend vom O.W.Barth-Verlag, zB ausleihbar in der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek München im Gasteig/München. Das Vorwort stammt von Sir John Woodroffe vom 20.September 1918 aus Ranchi/Indien, unterschrieben mit Arthur Avalon. Man findet dort auch 2 klassische Texte dazu, welche Sir John Woodroffe aus dem Sanskrit ins Englische übersetzte.






Zum Verständnis noch Folgendes, auch wenn das zu Gaudapada, Shankara und den Shivasutren - bei all diesen stehen Turyia und das Wechselspiel der Bewußtseinszustände Wachen, Träumen und Schlafen im Vordergrund - im Zentrum: Nun ist es erfahrungsgemäß so, daß Schlafen mit einer gewissen Erfahrung des Schlafzustandes verbunden ist; Träumen ist ebenfalls mit einer bestimmten Erfahrung , nämlich jenem speziellen Bewußtseinszustand, jenem Bewußtseinsphänomen verbunden. Ebenso ist es mit dem Wachzustand, der einerseits für das alleinseeligmachende Wahre, Real gehalten wird und andererseits ist es doch so, daß selbst der engagiertes Geldmacher , die engaiertesten PolitikerInnen usw irgendwann am Tag nichts besseres mehr zu tun iwssen und zu tun haben, als möglichst all das zu vergessen, all das auch wieder vergessen zu können und möglichst tief und fest zu Schlafen und dann also jenes andere Bewußtseinsphänomen, jenen anderen Bewußtseinszustand wieder bevorzugen. So sind diese 3 Bewußtseinszustände Wachen, Träumen, Schlafen nichts anderes als spezielle Bewußtseinsphänomene und insofern Ausprägungen von, um es gemäß deutscher Philosophiesprache auch mal zu bezeichnen, "Bewußtsein an sich" oder um es eher klassisch indisch philosophisch zu bezeichnen, von absolutem Bewußtsein oder auch um es mit Worten des Mr. Mahesh mal zu nennen, von reinem Bewußtsein.  Nun erscheint es als Binsenweisheit, daß es bei anderen Menschen sich ebenso verhält und es bei jenen auch jene Bewußtseinsausprägungen, Ausprägungen absoluten Bewußtseins samt dem, daß es sich um Ausprägungen absoluten Bewußtseins handelt, gibt. Soweit so klar. Nun ist der Unterschied zwischen diesem intellektuellen, mit Verbalität und den Konkretheiten jener 3 Bewußtseinszustände verbundenem "Verständnis" Erkenntnis im Sinne von Yoga, Tantra bzw im Zusammenhang mit Kundalini und Sir John Woodroffes klassischen Texten dazu, der, daß es sich nun - also bei Yoga, Tantra, Kundalini... - um eine Erkenntnis auf der Ebene jenes absoluten, reinen Bewußtseins handelt; jenes alldurchdringende, dh Wachen, Träumen und Schlafen durchdringende Bewußtseins, wovon Wachen, Träume und Schlafen "nur" Ausprägungen davon sind, erkennt als sich selbst die Identität, Wesensgleichheit mit jenem reinen Bewußtseins - wovon Wachen, Träumen und Schlafen eines Anderen "nur" Ausdruck sind -. Nun missverstehen Viele - allen voran sog. "Psychiatrie"-Sachverständige - solche Aussagen, welche jenes Phänomen jener Erkenntnis einerseits und jener Wesensgleichheit andererseits beschreiben bzw, zu beschreiben ein Bemühen zu einer bestimmten Zeit unter irgendwelchen Umständen  in gewisser Umgebung darstellen, als Blödsinn alà "Geh so nen Schmarrn, ich bin doch nicht der Andere, da muß es doch nen grundsätzlichen Unterschied geben, da täte ich mich ja für den Anderen halten bzw für jemanden halten, der ich doch gar nicht bin, usw, da wäre ich ja nix als wahnsinnig, verrückt geworden". Es ist aber tatsächlich nichts als ein Missverstehen der Realität, da man hübsch man selber bleibt und der andere bleibt jemand Anderes. Lediglich ist es so, daß man das Spiel jener 3-Bewußtseinszustände nun in Nicht-Abhängigkeit, dh in Freiheit, mit der transzendenten Distanz welche eben jenes transzendentale, reine, absolute Bewußtsein ihr Eigen nennt erlebt und sich lebendig vorstellen kann, einfach ein Wesen aus reinem Bewußtsein zu sein und nach dem Ende des mit diesem Körper  verbundenen Wechselspiels von Wachen, Träumen und Schlafens, dh dem Tod, als Solches weiter zu existieren.

Solches erlangt zu haben, wird anscheinend zB Swami Brahmanda Sarawati in Indien vielfach nachgesagt; er wird anscheinend von Etlichen als so ein Wesen verehrt.    Traditionell wird das Erlangen jener Erkenntnis auf der Ebene des transzendentalen, absoluten, reinen Bewußtseins selber, dargestellt als die Vereinigung  des scheinbar strömenden, fließenden Bewußtseinstroms - wohl als Kundalini bezeichnet - mit dem eher als ruhenden, fix seienden Bewußtseins-"Sees" im Bereich des Scheitels geschilderten "Bewußtseins". Übt man "TM" aus, kann es zu einem Zustand einer gewisse transzendentalen Wachheit führen, was üblicherweise mit dem Kopf in Verbindung gebracht wird. Nach Erwachen der Kundalini wird auch das als "transzendentales Bewußtsein" erfahren, was man eben üblicherweise dann mit dem unteren Ende der Wirbelsäule (das hat, im Gegensatz zu einem weit verbreiteten Missverständnis, mit Sexualorganen etc nicht mehr zu tun als ein Bildnis des Erden-Mondes mit einem Bildnis von einem Marsmond  oder auch Saturmond.) in Verbindung bringt. Zunehmendes "freies Fließen" der Kundalini durch fortgesetzte Meditation morgens und abends - je ca 1/2 Stunden gemäß Swami Shantananad Saraswati -  führt eben dazu, daß man - im Vergleich: den See, den Ozean und das, ja auch nicht von Quelle bis Mündung gleichzeitig erlebbare, Fließen eines Flusses zur umfassenden Wahrheit  über jenen "Wasserkreislauf" - Jene Wesensgleichheit als "reines Bewußtsein" irgendwann als eigenes Bewußtseinsphänomen, Bewußtseins-Sein erkennt, erlebt und dann einfach halt lebt. Falls es solche Lebewesen , die jene Bewußtseinseinheit erkannt haben, Unsterblichkeit erlangt haben usw geben, so könnten sie ja uU dabei "nachgeholfen" haben, "behilflich" gewesen zu sein sich irgendwann heraustellen. Aber dann war man ja selber schon zu so einem Wesen geworden und es macht einem keine Probleme das anzuerkennen, was man als sich selber ja auch anzuerkennen eh nicht umhinkommt. Also wieso sollte man sich darüber vorher schon groß den Kopf zerbrechen? Nunja, es gibt jene traditionelle Darstellung wonach es die Vereinigung einer Gemahlin Shivas mit Shiva wäre, ja ja. Aber wer weiß schon, ob man da nicht vielleicht in Wahrheit dann nur, falls es halt nunmal  -.... angenommen daß...,-  jene geben sollte erkannt haben wird, daß Shiva nunmal Shiva ist und seine Gemahlin ist seine Gemahlin und ihr Eheband zwsichen ihnen sowie ihre eheliche Treue zu einander sind so unsterblich wie sie und daß all die komischen Fantasien, die man zuvor gehabt haben möge, nichts als Täuschungen gewesen waren, die keinerlei Wahrheitsgehalt hatten und ohne jeglicher Wirkung und Bedeutung waren und blieben.

Nun, es ist wohl so ähnlich zu verstehen als wie wenn man versteht, daß das Wasser des Flusses, das Wasser des Regens und das Wasser des Ozeans im Zusammenhang miteinander stehen und all das nichts als "Ausprägungen von Wasser" sind. Kundalini ist eben in Wirklichkeit eins mit absolutem Bewußtseins, eben auch nie endend, immer voll, wie ein immer voller, scheinbar sich nie wirklich verändernder See. "ich bin das, Du bist das, all dies ist das". Aber bei all der Einheit als Wasser, bleibt der Fluß ein Fluß,ein See ein  See, ein Ozean ein Ozean; aber aufgrund des "Zusammenhangs" werden Ozean,m See und Fluß sozusagen als "nie endend erkannt" und nun als "nie endend" gewußt, was die Sorge tilgte, daß der Fluß eines Tages aufhören könnte zu fließen, der Ozean eines Tages leer sein könnte, usw. Während nun im Vergleich zu Fluß, See, Regen, Ozean sicherlich gewisse Veränderungen möglich sind und die "Ewigkeit der Fülle" nicht so genau genommen werden darf, wenn man es als sinnvolle Metapher versteht - dh wie ich es als Autor nunmal gemeint habe -, so ist es auf der Ebene des Bewußtseins so, daß es dann eben nur noch mit Begriffen wie "Unsterblichkeit", "Ewiger Fülle", "nimmt man von Fülle eine Fülle weg, bleibt die Fülle voll" usw einigermaßen beschrieben, bezeichnet werden kann.





Meiner Ansicht nach war Mr. Mahesh der Aufgabe - insbesondere der organisatorischen Aufgaben - die er angenommen hatte - angesichts des angerichtete Chaoses im Leben, nicht vernachlässigbar Weniger, Einzelner - nicht gewachsen. TM-Lehre, selbst und auch der TM-Kurs alà Playa La Antilla/Spanien 1973 waren erstaunlich gut und - mit ua den erwähnten "Kleinigkeiten", aber nicht Unwesentlichkeiten sehr brauchbar. Leider wurde dann aus dem 3-Monatskurs alsbald ein 6-Monatskurs, Preisexplosion zog ein, usw usf. Nochmals: "TM" ist soweit ok; jene "Kleinigkeiten - aber nicht Unwesentlichkeiten" sind leicht korrigierbar und zwar per existenter Audiotapes von Mr. Mahesh", Organisatorisches udgl sollte veränderbar und das Auftreten sollte korrigierbar sein. Auch sollte man anhand der KGB-Lehren verstanden haben, sich aus der Politik d'raußen zu halten und seine Organisationen mit inneren Korrekturmechanismen auszustatten sowie sich zukünftige TM-Lehrerinzwis genauer anzusehen sowie auf Minderjährige besser Acht zu geben bzw sich davon im gebetenem Maße fern halten, statt oberarrogant "Erziehungsberechtigte unter Umgebung der wirklchen Erziehungsberechtigten" spielen zu wollen. Die Hilfstellungen bzw "Einordnungen" die Swami Shantanand Saraswati gab, sollten akzeptiert werden: "Ein brauchbarer Universalschlüssel zu den Lehren des Vedanta".


Nachdem "Allahabad High Court", lt. "The Telegraph Online" vom 8. September 2020, den 57-Jahre lang gewährt habenden Streit bzgl wer der Shankaracharya von Jyothir Math nun derzeit eigentlich sei, ist die Situation so:

Die Gerichte beanstandeten nicht, daß Swami Shantananda Saraswati und der von Ihm, als seinen Nachfolger, ernannte Swami Vishnudevandand zu Recht "Shankaracharyas" von Jyothir Math gewesen waren. Allerdings wurde der von Shankaracharya Swami Vishnudevanda ernannte Vasudevananda in dem abschließenden Gerichts-Urteil nicht bestätigt, sondern dessen "Shankaracharya-von-Jyothir-Math-"Sein ebenso für Null und nichtig erklärt als wie der Anspruch des Shankaracharyas von Dwakara. Auch Shankaracharya Swaroopananda ist somit nicht ein Shankaracharya von Jothir Math und auch nicht gewesen.

Allerdings bestimmte das Gericht, daß von den zuständigen Gremien, innerhalb von 3 Monaten ein - gerichtlich akzeptabler - Shankaracharya  zu ernennen so und ansonsten der Sitz des Shankaracharyas von Jyothir Math für verwaist erklärt würde.

Für jene Übergangszeit von maximal 3 Monaten wurde zur Verwaltung jenes Shankaracharya-Sitzes von Jyothir Math dann der Shankaracharya von Dwakara, Swami Swaroopananda Saraswati, bestimmt.

Im Internet ließ sich Anfang September 2020 keine Person ausfindig machen, welche der

Shankaracharya von Jyothir Math nun  derzeit eigentlich sei, sodaß der Sitz anscheinend

noch 2017 für "verwaist" erklärt werden hatte müssen.

Nachdem die Ansprüche von Swami Swaroopananda auf den Posten des Shankaracharyas von Joythir Math - insbesondere betreffend der Amtszeit von Swami Shantanand und Swami Vishnudevanand sowie der Lebzeiten des Mr. Mahesh - also auch endgültig abgelehnt und für Null und nichtig befunden wurden, bleiben bzgl der "Transzendentalen Meditation", welche Mr. Mahesh weltweit lehrte und lehren ließ, die Aussagen von Shankaracharya Swami Shantananda sowie Shankracharya Vishnudevanand das Maß der Dinge. Shankaracharya Shantananda wußte auch über die Ausbildungvon TM-Lehrerionzwis durch Mr. Mahesh Bescheid, so wahr er sich selbst mal zu einem der TM-Lehrerausbildungskurse - gemäß Paul Mason's Bericht - (damals in Rishikesh) begeben habe und bzgl TM nunmal feststellte, daß es ein, soweit brauchbarer, "Universalschlüssel des Vedanta" sei.

Lt. Wikiwand (siehe "https://www.wikiwand.com/en/Jyotir_Math") gilt: >>However, Shantanand's successor, Vishnudevananda, also spoke well of the Maharishi [10] and publicly demonstrated his support by presiding over one of the Maharishi's publicized events in New Delhi in July 1986. [11][12]<<, dh Shankaracharya Vishnudevananda sprach sich über Mr. Mahesh's Lehrtätigkeit ebenfalls nicht grundsätzlich negativ aus, sondern in gewissem Umfang sogar "positiv".

Auch "Wikiwand" (siehe "https://www.wikiwand.com/en/Jyotir_Math") stellt fest: >> It appears a successor has not yet been appointed. [13]<< (8.9.2020), daß anscheinend bislang kein Nachfolger gefunden wurde.


Die Aussagen betreffs TM, welche nunmal als Quelle den Shankaracharya-Sitz in Jyothir Math hat, des Shankaracharya Shantanand sind es also auch, die insofern und wohl auch somit für Gerichtsurteile betreffs TM das Maß der Dinge zu sein gehabt haben würden und nicht die Aussagen des Shankaracharyas von Dwakara, der dafür nunmal schlicht und einfach nicht zuständig war. Als Swami Swaroppananda dann von jenem "Allahabad High Court" zum kommisarischen Leiter des Shanakaracharya-Sitzes vom Jyothir Math ernannt wurde, war Mr. Mahesh längst verstorben.


Es bleibt auch festzustellen, daß jene Personen, welche Swami Brahmanda Saraswati für geeignet befunden hatte - im Zusammenhang mit seiner Lehrtätigkeit als Shankaracharaya vom Jyothir Math und jener Lehrtätigkeit von Ihm -, gerichtlich nicht zu beanstanden gewesen waren. Die "Gegen-Shankaracharyas" welche aus anderen Quellen ihre Legitimation beziehen zu können meinten, scheiterten allesamt. Allerdings war auch Vasudevanand zu beanstanden, weil er eben (noch) kein Dandi-Swami gewesen war und das nunmal eine der Vorraussetzungen für dieses Amt sei. Erst im dem Jahr in welchem Swami Vishnudevanand (1989)  verstarb, war  Vasudevanand ein Sanyasin geworden und noch bis 1 Tag bevor man ihn zum Shankracharya ernannte (14.11.1989)  hatte er Gehalt von jener Schule bezogen. Nun, er hatte vorher zweifelsohne nicht wirklich das Leben eines Sannyasin geführt.


Es ist wirklich interessant, daß Vasudevanand bis 1989 das Leben eines Lehrers an einer staatlich unterstützten Schule gewesen war.

Insofern scheint klar, zu sein, daß Vishnudevanda der Meinung war, daß jene Lehre auch etwas mit "Schule" und "schulischer Lehrer"-Sein zu tun habe.

Der Konzeption jener deutschen Bundesgerichte, wonach "TM" in "therapeutische Hände" gehöre, wurde auch von diesen, von Indien's Gerichten anerkannten bzw nicht zu beanstanden gewesenen, Sachverständigen insofern eine klare Absage erteilt.


Nochmals auf Frau Bourque's Ausführungen in ihrem Buch "Robes of Silk, Feet of Clay" betreffs der amourösen Abenteuer des Mr. Mahesh zurückkommend, sei klipp/klar folgendes festgestellt:

Im Europäischen Mittelalter war es eine zeitlang üblich, daß Sich-in-Entsagung-geübt-Habende und Sich-in-Keuscheit-geübt-Habende, die meinten sie wären über alle "Versuchungen, Verführbarkeit" erhaben, sich mit den sexiesten Frauen umgaben. Reihenweise fielen sie von der Keuscheit ab, bis die Amtskirche dieses "Sich mit Frauen umgeben" unterband.

Mr. Mahesh, aus Indien kommen, hatte anscheinend keine Amtskirche, die sowas unterbunden hatte. Er ließ sich auf das Vorträgehalten resginierend mehr und mehr rückhaltlos ein und als er dann längere Zeit auch mit jüngeren, sexy Frauen es zu tun bekam, zeigte sich eben, daß es mit seinem "Brahmacharya-tum" nicht weit genug her war. Nun man kann sich fragen, inwieweit jemand, der jenes gewisse Ideal des "Brahmacharya" in jenem Sinne des "aus der Welt sich Zurückgezogenhabenden" zu leben nicht schaffte, in Yoga gefestigt sein hätte/habe können, zumal derselbe Mr. Mahesh noch zu lehren pflegte, daß es sich mit jenen 8 "Tugenden des Yoga" wie mit den 8 Beinen eines entsprechenden Tisches handle und das Ziehen an einem Bein immer alles Andere unweigerlich herbeikommen würde lassen.

Mag sein, daß er nicht ausreichen gefestigt gewesen war in Yoga und jener ältere Sadhu hatte das eh von Anfang an Ihm auch so gesagt bzw so unmißverständlich angedeutet, daß Mr. Mahesh sagte "Er meinte ich sei noch kein so richtiger Yogi".

Nun jener ältere Sadhu hatte eben recht gehabt.

Indem Mr. Mahesh das im Rahmen jenes TM-Lehrerinzwi-Ausbildungskurses sagte bzw es als Tonband früherer jenbezüglicher Einräumungen bzw Äußerungen des Mr. Mahesh von Herrn Max Flissure/UK in jenen Kurs integriert worden war, war Mr. Mahesh zu den angehenden TM-Lehrerinzwis soweit ehrlich gewesen und es war durchaus offengelassen worden, daß es so sein könnte, wie der ältere Sadhu geäußert hatte. Insofern war ein "unparteilicher Standpunkt" zu Mr. Mahesh von Anfang an akzeptiert worden und eine Verehrung des Mr. Mahesh oä war niemals verlangt oder erwartet worden. Auch das zeigt, daß es da keine Grundlage für sowas wie eine "Mr.-Mahesh-Sekte" gab sondern ganz im Gegenteil, man sich um Sachlichkeit und Fairness bemüht hatte. Nun Mr. Mahesh wußte wohl neben Frau Bourque über seine mehrjährige Liebesbeziehung zu Frau Bourque genau Bescheid und wenn er an den "älteren Sadhu" und seine "Meinung bzgl ihn" zu denken nicht umhinkam, so blieb es ihm  wohl kaum erspart, sich zu fragen, was der ältere Sadhu da wohl noch an Weiterem  wahrheitsgemäß "geahnt" oder auch gesehen und vorhergesehen haben möge.

Man wird insofern Mr. Mahesh als "TM-Lehrerinzwi" zu betrachten haben, der im Zwiegespräch zu sön Götterinzwi mal sagte: "Wenn Du schon nicht wolltest, daß ich ins Gangestal erfolgreich zurückkehre und mir das Vorträgehalten nicht erspart hast, obewohl ich doch sogar noch explit extra dazu gesagt hatte, daß ich keine Vorträge halten möchte, dann wirst du auch nichts dagegen haben, wenn ich dann auch Freundinnen habe. Daß ich so richtig als Sadhu lebe, hast Du offenbar nicht gewollt, da Du doch sonst auf meinem Rückweg auf mich entsprechend aufgepaßt hättest. So füge ich mich eben dem, was ich als deinen Willen ansehe und nehme.", oä.


Das ist nunmal die Situation


( ....wenigstens ein  wenig distanzierte Informationen findet man zB auch bei: https://vedanta-yoga.de/maharishi-mahesh-yogi/; Es heißt dort ua.:

>> Noch ein paar Worte über die Tradition des Maharishi"........"Jyotir Math im Himalaya bei Badrinath war lange Zeit ohne einen geeigneten Leiter da sich niemand geeignetes finden ließ. Brahmananda wurde nachdem er Jahrzehnte in einer Höhle ausschliesslich meditiert hat, im Alter von 70 Jahren zum Nachfolger Shankaracharyas ernannt. Er bekam den Namen „Gurudev Shri Shankaracharya Brahmananda Saraswati von Jyotir Math“ Tatsächlich gilt es als umstritten ob Maharishi Mahesh Yogi tatsächlich authorisierter Lehrer in der Tradition Shankaras gewesen ist, er war Sekretär von Brahmananda und es gab keine Bestätigung über seine Einweihung.<< .....)

Dort kann man auch ein Video mit Mr. Mahesh und den Beatles sehen. Es enthält ua ein Interview von David Lynch mit Paul Mc. Cartney; dieses Interview ist sichtlich neueren Datums; es enthält also die Meinung von Paul Mc Cartney aus einer gewissen Distanz zu jener Zeit bei Mr. Mahesh in Rishikesh im Februar 1968. Das Interview war anscheinend anläßlich der David Lynch Show  "Change begins within" am 4.4.2009 in der Radio City Music Hall in New York City.


Eine weitere distanzierte Darstellung findet sich zB in: "Das große O.W. Barth-Buch der Meditation" von Oliver Bottoni, erschienen im O.W. Barth-Verlag, 2006, S. 322 bis 325, ISBN 13: 978-3-502-61141-7, ISBN 10: 3-502-61141-6 ....)



deutschsprachige Literatur im Zusammenhang Mahesh Prasad Varma dem es widerfuhr, daß Er Maharishi Mahesh Yogi genannt wurde:

* "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens", SRM-publications, 1969

 

* "Die Wissenschaft vom Sein und die Kunst des Lebens", Taschenbuch: 464 Seiten, Verlag: J. Kamphausen Verlag; Auflage: 7. Auflage 2017 (15. Januar 2010), ISBN-10: 3933496403, ISBN-13: 978-3933496409

* "Bhagavad Gita". Kapitel 1 - 6. , Taschenbuch: 480 Seiten, Verlag: J. Kamphausen Verlag; Auflage: 3. Auflage 2017 (1. April 1999), ISBN-10: 3933496411, ISBN-13: 978-3933496416

* Über Mr. Mahesh hat der Journalist Paul Mason eine Biografie verfaßt, die auch in deutscher Sprache erschienen ist: "Maharishi Mahesh Yogi, Die Biographie", Aquamarin-Verlag, ISBN-3-89427-071-3 :

Auf Seite 14  im unteren Drittel, findet man eine Darstellung, wie Mr. Mahesh zu Swami Brahmanda Saraswati gekommen war/sei. Diese Darstellung deckt sich mit dem was Mr. Mahesh per Tonband im Rahmen des TM-Lehrerausbildungskurses in Playa La Antilla (März 1973 bis Mai 1973). Die anschließende Schilderung vonseiten des Mr. Mahesh auf jenem Tonband , wonach Swami Brahmananda Saraswati ihn gefragt hatte, was er so mache und, nachdem Mr. Mahesh geantwortet hatte, daß er Physik studiere, Swami Brahmananda Saraswati zu Ihm gesagt hatte, daß er das erst mal fertig machen solle und dann könne er zu Ihm kommen, wurde an dieser Stelle des Buches allerdings nicht wiedergegeben. Man findet diese, von Mr. Mahesh erzählte Geschichte, dann als letzten Abschnitt der Seite 24. Allerdings wird das dann im Zusammenhang mit einer weiteren Begegnung mit Swami Brahmanda Saraswati geschildert. Faktum ist (sowohl gemäß der vorliegenden Biografie als gemäß des Tobandes von mr. Mahesh, das ich - mehrfach - gehört habe) Swami Brahmanda Saraswati erst mal Mr. Mahesh wegschickte und ihn aufforderte erstmals ein Studium zu Ende zu bringen. Leider hielt sich Mr. Mahes nicht an jenes Prinzip und ermunterte ab ca 1974 selbst StudentInnen für Ihn (als "associate 108") zu arbeiten. Eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten im Falle Minderjähriger verlangte er für die "Initiation", Bzgl irgendwelcher Kurse, selbst wenn er sie selber leitete (wie im Herbst 1971 in Kössen) war das schon nicht mehr gefordert worden und wenn sich TM-LehrerInzwis an die Regel betreffs Initiation  nicht gehalten hatten, so kümmerte sich niemand um die "Opfer" derselben. Daß es klare Fälle gab, wo die Eltern nie&nimmer damit einversatanden waren, daß deren Diplomohysiker-gewordenseiender Sohn nacher "Vollzeit" für Mr. Mahesh arbeitete und das praktisch ohne jegliches Gehalt, ist ein Faktum und gemäß dieser Biografie würde Swami Brahmanda Saraswati solche "Wahrheitssucherinzwis" nicht als Schülerinzwis angenommen haben. Außerdem zeigt das Beispiel seines Nachfolgers, Swami Shantananda Saraswati, daß aus einem auch ein bedeutender Guru werden kann, wenn man von Swami Brahmananda Saraswati zunächst mal als "Sadhu" nicht angenommen sondern betreffs eines "halbwegs normalen Familienlebens" weggeschickt wurde.


* "Als Maharishi kam", übersetzt nach der 2. Auflage von 1979 durch Brigitte Kölker; ISBN 3-88716-020-7 -Leinenausgabe- und Papierausgabe per: ISBN 3-88716-019-3, Ralf Hannemann-Verlag


* "Liebe und Gott", Alfa-Veda, ISBN 978-3-945004-23-4, 1. Auflage 12.1.2019, Orginaltitel "Love and God" von Mr. Mahesh, erstmals 1965 erschienen, ins Deutsche übersetzt von Jan Müller. Das Orginal gab's auch mal als LP gesprochen von Mr. Mahesh und gelegentlich kann  man sie auch noch "second hand" finden. Nun interessanterweise - und ich konnte das damals, 1972 in Birmingham/UK, Uni-Campus, kaum glauben - hielt Frau Professor Erika Lorenz (Professorin für Anglistik) von der Uni Hamburg anno Sommer 1972 im Rahmen eines Symposium während der letzten 2 Tage jenes "SCI-Kurses" einen Vortrag über Mr. Mahesh's Buch und lobte es ganz außerordentlich, was nunmal ein Faktum ist. Die Kursleitung hatte damals Vincent Snell, der damals Vorsitzender der britischen SRM war.


* Das indische  Postministerium hat Mr. Mahesh als einen der großen 8 Ayur-Veda-Lehrer auf einer Briefmarke "verewiegt":




Die Feier aus Anlass der Sonderbriefmarken des 12 AYUSH Master Healers-Briefmarken Sets auch auf YouTube ist:
https://www.youtube.com/watch?v=HamG8QmgXbM
(Hinweis und Fotos - dankenswerterweise - von meinem Bruder Martin)


Es ist nicht so, daß Mr. Mahesh im Zusammenhang mit seinen Lehrbemühungen niemand außer sich selber jemals zu Wort kommen hätte lassen:

Siehe etwa: 23) Tat Wale Baba, meine Übersetzung jener 3 Tonband-Mitschnitte




23) Tat Wale Baba