Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?


2) Padmabhava


In der Guru-Puja geht es sodann weiter mit "Padmabhava".

i) Bei den Ausführungen zu Narayana wies ich bereits auf folgendes Zitat hin: "Die Vishnu Purana, die ursprünglich von dem Rishi (Narayana) verfasst wurde, wurde von Brahma Ribhu übermittelt." und argumentierte sodann:

Wieso sollte also ein Gott (Gott Brahma) einen Text, den ein Mensch (Rishi Narayana) verfaßte seinem Sohn, einem Menschen,  übermitteln? Würde ein Gott seinen Sohn nicht selber alles Not-wendige lehren können?

ii) Erwähnt wird jemand namens "Padmabhava" auch bei: https://epdf.tips/satsanga-and-svadhyaya.html (Link war ok am 2.6.2019): "Bhajo Nara Rishi, Bhajo Padmabhava, 2. Bhajo Sakti Parasara, Bhajo Suka Brahmarshi, 3. Bhajo Sankaracharya, Bhajo Hastamalaka, Bhajo Suresvaracharya, 4. Bhajo Atri Bhrigu, Bhajo Gautama Kasyapa, Bhajo Narayana Rishi Bhajo Vasishtha Muni Bhajo Vyasa Bhagavan Bhajo Govinda Pada Bhajo Padmapada Bhajo Trotakacharya Bhajo Sadguru Deva Bhajo Utsa Vasishtha Bhajo Durvasa Angirasa 37 SATSANGA AND".

Wieso sollte also mit "Bhajo Padmabhava"  plötzlich ein Gott gemeint sein, wo vorher Rishi Narayana erwähnt wird und ansonsten auch lauter Menschen wie Vyasa, Vasishta, Shakti, Parashar, Shankara, Trotaka, Vartikakara usw usf; der Name eines Gottes würde gar nicht in diese Aufzählung, Aneinandereihung von Gurus passen.


iii) Auch im tibetanischen Buddhismus gibt es einen "Lotus-Geborenen", nämlich Guru Padma-Sambhava, der auch Guru Rinpoche genannt wird; er war ein indischer Weiser der im 7.'ten Jahrhundert nach Christus den Buddhismus von Indien nach Bhutan und Tibet brachte. (Siehe dazu   http://oaks.nvg.org/padmasambhava.html  (Link ok am 4.5.2019) >>Padma Sambhava ("The Lotus Born" -  auf deutsch: "der Lotusgeborene"  -, also called Guru Rinpoche, was an Indian sage who brought Buddhism from India to to Bhutan and Tibet in the 700s CE.<<). Das findet man auch bei https://en.wikipedia.org/wiki/Padmasambhava:  >>Padmasambhava[note 1] (lit. "He who came into being in a lotus"), also known as Guru Rinpoche, was an 8th-century Buddhist master from the Indian subcontinent. Although there was a historical Padmasambhava, little is known of him apart from helping the construction of the first Buddhist monastery in Tibet at Samye, at the behest of Trisong Detsen, [1] and shortly thereafter leaving Tibet due to court intrigues. [2] << - auf deutsch: Padmasambhava (wörtlich der welcher in einem Lotus zur Welt kam, der "Lotusgeborene"), auch bekannt als Guru Rinpoche, war im 8'ten Jahrhundert ein buddhistischer Meister, der vom indischen Subkontinent stammt. Obschon es einen historischen Padmasbhavam gab, so ist doch - abgesehen davon, daß er, auf Geheiß von Trisong Detsen, geholfen hatte das erste buddhistische Kloster in Tibet in Samye zu errichten und daß er alsbald, wegen Hof-Intrigen, Tibet verließ - wenig über ihn bekannt.

Lt. "Der historische Buddha" von Hans Wolfgang Schuhmann, Diederichs gelbe Reihe, ISBN 3-424-00923-7, "Probleme der Datierung", Seite 22 - Seite 26, gelten als Lebensdaten für Buddha 563 v. Chr. bis 483 v. Chr., wobei man einen Fehler von +5 bis -9 einzuräumen habe, da Buddha 80 Jahre alt geworden sei, ergibt sich dann aus dem Geburtsjahr das Todesjahr; Überlieferungen der Jainas, aber auch von Historikern aus China; selbst die Daten über Alexander des "Großen"'s Feldzüge gegen Indien ergeben allesamt - auch wenn sie teils zu ca 100 Jahren Unterschieden kommen - , daß als Lebensdaten Buddhas einige Hundert Jahre vor der christlichen Zeitrechnung anzusetzen sind. Eine, heutzutage in Asien übliche, Zeitrechnung, das buddhistisch Zeitrechnungsverfahren mit"B.E." (="Buddhist Era") statt "n. Chr." kam erst im 11. Jahrhundert auf, heißt es auf S. 25.

Nun "Der Lotusgeborene" wird also auch für jenen Guru, jenen Menschen gebraucht und so ist es eben auch hier ein Hinweis, daß damit ein sehr guter Guru und Mensch gemeint sein könnte. Daß der Padmabhava, der in der Guru-Puja ehrend erwähnt wird auch jener "Pamda-Sambhava" gewesen sein könnte ist allerdings zunächst mal unwahrscheinlich; würde man davon ausgehen, daß jedoch "700 nach Christus" zu ersetzen wäre durch 700 Jahre nach Buddha (was zunächst mal mehr Sinn ergäbe) wäre man bei 200 n. Chr.  Aus der, in der sog. westlichen Welt allgemein anerkannten, zeitlichen Einordenbarkeit von Vyasa als dem Verfasser von u.a. Vedanta und Bhagavad Gita, könnte das dann so Sinn ergeben:  Eine Vedantaisierung einer "Ur-Gita", habe lt. Richard Garbe erst um ca 300 v. Chr. bis wahrscheinlicher ab 300 n. Chr. stattgefunden. Es fällt zB auch auf, daß im Bhagavatam der Guru von Vyasa, nämlich Narada, erwähnt wird; aber auch Parashar - Sohn von Shakti - wird  erwähnt. In zB Wikipeadia (https://en.wikipedia.org/wiki/Parashara)  heißt es dazu, daß Parashar der Vater von Vyasa einerseits und Sohn von Shakti andererseits war, sodaß Rishi Vasishta der Großvater von Parashar und Urgroßvater von Vyasa war. Über Vyasa und seinen Sohn Shukadeva ging das Wissen an Gaudapada von wem es zu Yogi Govinda kam, der es an Shankara weitergab. Geht man mal ansatzweise von einer ununterbrochenen Linie aus und beachtet die soweit bekannten Lebensdaten von Shankara, käme für Vyasa als am Ehesten noch ca 300 n. Chr. infrage, wohin Dr. Garbe auch jene Umarbeitung der Ur-Bhagvad-Gita datierte.  Man hätte insofern dann also folgende ununterbrochene Linie:

Narayana - ca 200 n. Chr., dann Padmabhava, der es Rishi Vasishta gab, Wenn ich für 3 Generationen mal grob 100 Jahre  ansetze, so bliebe also dann für die nächsten 3 Generationen das 4'te Jahrhundert n. Chr, also für Shakti, Parashar und Vyasa. Das 5'te Jahrhundert wäre die korrekte zeitliche Einordenbarkeit  für Shukadeva, Gaudapa, Yogi Govinda und abschließend käme dann im 6'ten Jahrhundert Shankara - mit seinen 4 Hauptschülern Hastamalaka, Vartikakara, Padmapada und Trotaka - , dessen Guru dann Yogi Govinda war. So würde sich das, gemäß der zeitlichen Einschätzung jener verehrten Gurus und Meister durch sog. westliche  Wissenschaftler wie Garbe und andere, nahtlos zusammenfügen.

Die üblichen zeitlichen Einordnungen  von mindestens "6000 Jahre altes Wissen" udgl, wie man sie aus Indien immer wieder hört und liest, werden von westlichen Experten da eher erheblich angezweifelt; das tut aber der Bedeutendheit der System indischer Philosophie, des Yoga, wohlverstandenen Tantrismuses, zahlreicher klassischer Werke wie eben Yogavasishta, Vedanta, Brahmsutren, Bhagavad Gita, Ribhu-Gita,  usw keinerlei Abbruch.

Paul Mason schreibt weist darauf hin, daß in den Aufzeichnungen eines der Shankarcharya-Sitze jedoch die Lisste der vergangenen Shankaracharyas wesentlich  weiter zurückreiche, als von den westlichen Wissenschaftlöerinzwis angenommen wird. Nunja, jene sollte ja die Liste ihrr Shankaracharyas zu führen udn zu bewahren in der Lage gewesen sein. Da ergeben sich dann die Lebensdaten Shankaras als vor Christus. Auch wies ich in anhand einer tantrischen Schrift bei "Rishi Vasishta" daraufhin, daß darin Bezüge zwischen einem Buddha und Rishi Vasishta sich verzeichnet finden. Sei es wie es ist. Ginge man also davon aus, daß Gautama Buddha und Rishi Vasishta zur selben Zeit lebten und zwischen Guru Narayana, Guru Padmabhava und Rishi Vasishta einige der Gurus nicht explizit erwähnt werden, dh da "ein Lücke klafft", käme man für Guru Narayana durchaus noch auf die Zeit um 1000 v. Chr. Auf Seite 34 heißt es im Buch "die fünf Weltreligionen" von Glasenapp, daß um 1000 v. Chr. die Arier "in die  fruchtbare Gangesebene vorgedrungen" seien und die sich "dort als Herrenschicht unter den Vorbewohnern niedergelassen" hatten. So in jene Zeit um 1000 v. Chr. fällt dann anscheinend auch der Beginn der systematischen Überlieferung der Veden; die ältesten Upanishaden reichen bis ca 800 v. Chr. zurück heißt es bei Glasenapp. Insofern bezögen sich Guru Narayana und Gura Padmabhava evtl noch auf die Vorbewohner mit den es eventuell ja einen gewissen geistigen Austausch gegeben hatte, worauf ja auch jene Ausgrabungen hinweisen, die Glasenapp bzgl der vorarischen Zeit erwähnt. Immerhin waren die Vorbewohner die  "Häuserbauer" und "Städtebauer" gewesen, die größere Häuser und größere Städte zu bauen in der Lage gewesen waren als die "Arier". Von wem lernten es die "Arier" dann also wohl?


iv) Auch im Wörterbuch von Prof. Dr. Dr. Klaus Mylius, Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit, Wörterbuch, Harrassowitz-Verlag, 2005, ISBN 3-447-05143-4 , findet man sehr nützliche Hinweise auf Seite 265:



Padmabhava wird da als "Beinamen des Brahman" bezeichnet.




Also einerseits findet man auf jener Seite 449  "Die Heilige Tradition" -  im Buch „Bhagavad Gita, übersetzt und neu kommentiert, Kapitel I bis VI, Maharishi Mahesh Yogi, deutsche Übersetzung 1971, Verlag International SRM Publications, Stuttgart, ohne ISBN-Nummer, erste englische Veröffentlichung 1967 - als zweiten Namen "Padmabhava" und bei Prof  Mylius findet man also anhand obigen Zitats unschwer für  "padmabhava", daß gilt: "padmabhava" = Beinamen des Brahman.

Da geht es also wohl um einen Menschen, der "brahman" "realisiert" hatte, jenes "Brahman" worüber es auch  in den Upanishaden immer wieder geht und jenem Brahman, dem Vyasa seine "Vedanta-Sutren" gewidmet hat u:

Auf Seite 6, im 1.  Adyaya, im 1.Pada und da wiederum im 1.Vers, also in "I.1.1." heißt es dazu in Prof. Deussen's Übersetzung: 

>> nunmehr die Brahmanforschung <<

und auf Seite 10 geht es weiter:

>> woraus Ursprung u. a. w. [dieses Weltalls] ist. <<, usw usf.

Siehe "Die Sutras des Vedanta, oder die Carika-Mimansa des Badarayana nebst dem vollständigen Commentare des Cankara", aus dem Sanskrit übersetzt von Paul Deussen, Forgotten Books, ISBN 978-1-390-98573-3, Reprint der zweiten Auflage, 1920, F.A. Brockhaus, Leipzig.


In den "Brahma-Sutras" desselben Herrn Vyasa (Siehe: Badarayana, Brahmsutra, Übersetzung aus dem Sanskrit und Kommentar von Raphael, ISBN 978-3-89901-141-8, Deutsche Erstausgabe, 1.Auflage 2008, 2005      Asram Vidya, Rom, J. Kampfhausen Verlag & Distribution GmbH, Seite...) heißt es gleich im 1.Vers des 1.Kapitels des 1.Buches:

>> 1. Nun, also, die Erkenntnisuntersuchung des Brahman <<,

was wohl auch sowas wie die Frage nach der Erkenntnismöglichkeit des Brahman beantworten sollte. Es ist schließlich rein-theoretisch zunächst mal gar nicht oder auch gar nicht so selbstverständlich, daß man "Atman" "realisieren" kann; also wieso sollte das bei "Brahman" dann kein Thema sein?



Allgemeine Problematik "Mensch-Gott":

i) der unsterbliche Bettler im religiösen Taoismus:

Bzgl. Der allgemeinen Problematik "Mensch-Gott" sei noch auf den religiösen Taoismus verwiesen (zB im Buch "Religionen der Welt", John Bowker, coventgarden, deutschsprachige Ausgabe,  Dorling Kindersley Verlag , München, 2007 ISBN 978-3-8310-9057-0):

Der "unsterbliche Bettler" war ein Guru; er setzte sich nieder und meditierte solange am Stück, daß seine AnhängerInnen meinten, er sei verstorben und seinen Körper traditionsgemäß verbrannten. Als der Guru seine Meditation beendete und merkte, daß sein Körper nicht mehr da war, habe er kurzerhand den Körper eines kurz zuvor natürlicherweise verstorbenen Bettlers als den fortan Seinigen genommen.


Wenn man annimmt, daß Gott Mensch werden könne (und darin sind sich Christentum und Hinduismus erfreulicherweise einig), dann stellt sich doch die Frage, wieso Gott dann nicht auch den Körper eines natürlicherweise Verstorbenen dazu benutzen sollte können.


ii) Orakel: Gott "wird" vorrübergehend Mensch:

Im Buch "Der Weg der weißen Wolken" (ISBN N 3-426-04185-5) schreibt Lama Angarika Govinda auch über einen buddhistischen "Orakel-Mönch", dessen Körper während so einer Orakel-Sitzung komplett von einer Göttin oder auch einem Gott  in Besitz genommen werde, wobei der Mönche hinterher regelmäßig über ziemliche Schmerzen klagte, da sein Körper mit einer damit verbundenen Energiefülle kaum zurechtkam.

iii) Gott erscheint durch eigenes Geborenwerden in einem irdischen Körper - Jesus "Christus" und zB Krishna:


Gott nimmt/nahm Geburt an per Jungfrauengeburt (christl. Glaube);

Gott nimmt wiederholt Geburt an durch die "Spielkraft Brahmans", "Lila Shakti" (Krishna), und nicht durch die Natur wie "gewöhnliche Menschen".

iv) die weiße Frau - Gott als ein heiliges, zuverlässiges, seriöses Geistwesen:

Im Religiösen Taoismus gibt es dann noch (..unter den 8 Unsterblichen...) die "weiße Frau", der irgendein "heiliger Geist" im Traume erschienen gewesen sei und sie fortan als ihr Guru zuverlässig, sicher und seriös geführt habe. Also sowas könnte "Gott" ja evl auch tun, um mit einem Menschen in Beziehung zu treten.


Im Zusammenhang mit Yoga, "TM" udgl geht es nunmal erst um "reines Bewußtsein" und damit verbunden um die Fähigkeit zu umfassender Unparteilichkeit, Unvoreingenommenheit auf der Basis unverrückbarer innerer Stärke, festem Gegründetsein im eigenen Selbst, sicherem Halt im eigenen Selbst.


v) Fazit-chen:

So findet man also zur "Menschwerdung" Gottes/eines/einer/einzwi GöttInzwis mehrere "Vorstellungen":

Nimmt Geburt an per Jungfrauengeburt (christl. Glaube), durch "Lila Shakti" (Krishna),  nimmt sich Körper einer verstorbenen Person (religiöser Taoismus), darf sich mit expliziter Zustimmung des betroffenen Menschen dessen Körper für eine gewisse Weile "leihen" (Orakl, ua Tibetanischer Buddhismus), erscheint als heiliges, seriöses, keinesfalls irreführendes, zuverlässiges, vertrauenswürdiges Geistwesen, wie eventuell/anscheinend im Fall der "weißen Frau".


Im Zusammenhang mit Yoga, "TM" udgl geht es nunmal erst um "reines Bewußtsein", jenes Turyia, wie es in den Shiva-Sutren genannt wird, jenes reine Bewußtsein jenseits von Wachen , Träumen und Schlafen. Erst wenn das dauerhaft erkannt/erlangt wurde, geht es sodann um "Brahman", jenes Brahman das das innerste Wesen von Gott, der, die, dös GötterInzwis ( "3. Geschlecht" ist nunmal auch zu beachten) ist. In den Patanjali Yogasutren wird Gott charakterisiert durch "in Gott hat der Impuls von Allwissenheit und Allmacht seinen Höhepunkt" erreicht. (Nunja, im Sinne von "Paretooptimierung" (Siehe "Mathematik") , dh dem Versuch "Vektoren der Größe nach zu vergleichen" stellt man unschwer fest, daß es da unterschiedlich, ansonsten nicht weiter vergeichbare "größte" Vektoren gibt, weil man nicht weiß und wissen können kann, was "besser" zu nennen sei, zB "(0,0,1) oder aber doch (1,0,0) oder, auweia, doch (0,1,0)? Jamei, alle 3 sind eben "pareto-optimal". Damit ist jene Charakterisierung von Patanjali weder im Widerspruch zu Monotheismus noch zu Polytheismus, Auf diese Thematik, "brahman", "Gott <->Mensch" gehe ich dann im Zusammenhang mit dem Saraswatistotra etwas ein. Insofern ist dann eben die  Realisation des - zunächst ja mal unpersönlichen - Brahman, jener Fülle durch einen Menschen für andere Menschen auch ein Weg zu Gott, wenn doch das innerste Wesen Gottes jenes Brahman ist/sei. So kann es eben zu jener eigenartigen Situation kommen, daß Menschen von irgendwelchen Schülernzwis "vergöttert" werden, bis sie gelernt haben, Täuschung und Wirklichkeit richtig zu unterscheiden. Es wäre ja arg enttäuschend, wenn jemand zB den Gott der Christen oder aber auch, sagen wir mal, Shiva  suchen täte, einen passenden "Guru" zu finden gemeint hätte und am Ende hätte jene Vergötterung jenes Gurus dazu geführt, daß jener Guru selber Gott für das Ziel gehalten worden wäre und jener "Gott-Guru"  jenen Suchenden zu Shiva aber nicht zu führen vermochte. Solche täuschungsbehafteten Vergötterungen von Gurus, die sich dann in den Überlieferungen ansammelten, wären dann die Folge von "Halbwahrheiten", von Suchenden, die die volle Bewußtseinswirklichkeit zu jener Lebzeit nicht erkannt hatten. Solche "Gott-Gurus" geraten dann jedoch auch wieder in Vergessenheit.  Ob dann der Guru jemand , zB, wirklich nicht zu Shiva zu führen vermochte oder aber der Suchende in irgendwelchen Täuschungen verhaftet blieb, das ist dabei fairerweise auch zu berücksichtigen.

Mr. Mahesh versprach dereinst einen "wissenschaftlichen" Weg, der keine Religion sei. Nundenn, bis hin zur Realisation des Brahman erscheint mir das durchaus zutreffend; diesen Weg gibt es und er ist gangbar. Wenn so jemand, der diesen "Weg" geht oder auch ging, darüberhinaus aber auch irgendwelche religiösen Ambitionen hat (Manche der TM-Anfänger kamen/kommen ja schließlich aus "esoterischem", fernöstlich verankertem Denken und verehren längst Shiva, Saraswati, Lakshmi, Vishnu, Brahma odgl als "deren "Gott/GötterInwzis und dann sind deren, zB shivaismus-orientierten, Anwandlungen nunmal nicht die Folge von TM odgl.

Betreffs Gott pflegte Mr. Mahesh zu sagen, daß das eine Angelegenheit der eigenen Religion sei. Die Befassung und Lehre bzgl. Bewußtsein ist das Eine, gewisse spezielle Bewußtseinsinhalte oder auch Bewußtseinsphänomene sind etwas Anderes. Im Zusammenhag mit der klassischen indischen Philosophie ist jedoch, ganz anders als in der sog.westlichen Medizin-Lehre, Bewußtsein nicht die Folge eines materiellen Gehirns, einer speziellen Anordnung von Molekülen usw usf, sondern der Urgrund der Welt selbst ist "absolutes Bewußtsein", wie es Rishi Vasishta ausdrückte und in der Ribhu-Gita und anderen Schriften findet man nunmal, daß die Welt sei wie eine Art Ozean, wobei eben alles nichts als Wasser sei und in jenem Sinne ist alles in dieser Welt nichts anderes als reines Bewußtsein, alles ist eine Art Spiel absoluten Bewußtseins. Das Finden, - oder auch um es mit Tat Wale Baba genauer auszudrücken -  wieder Entdecken, wieder Finden dieser Wahrheit ist der Bereich des Yoga und der Yoga-Praktiken. Selbstverständlich sind so Vorstellungen wie "Ozean aus reinem Bewußtsein" nur "Vorstellungen" und für Nicht-Verwirklichte keinesfalls die Wirklichkeit selber. Ich bin das, Du bist das und jenes "das" kann ich doch gar nicht sein, es existiert also offenbar aus sich selber heraus als eigenständiges Etwas einerseits und andererseits jenes "Ich kann doch nicht jene Erkenntnis des Ich bin das Du bist das sein, weil diese Erektnnis anderen auch möglich ist und war und deren Erkenntnis dieselbe Erkenntnis ist/wasr fürht schließlich zu Shankara's "ich bin nicht die Erkenntnis, ich bin nicht.... ich bin Sat-Chit-Ananda, reine Glückseligkeit die, Nicht Nichtbewußtsein ist und Nicht Nicht-Freude ist und das ist nicht nur illusionär, eingebildeterweise so, sondern wirklich so ".

Insofern ist Yoga seinem Wesen und seiner Aufgabe nach nicht grundsätzlich religiös; allerdings gibt  es eben auch jenen "Weg" der "Hingabe an Gott", der dann selbstverständlich insofern religiös ist und dennoch aber zum reinen Wissen über jenes Brahman, jenseits individueller GöttInzwis,  führen kann, wie Patanjali - im eingangs erwähnten Zitat - aufzählend und umfassend, objektiv, fair und wahrheitsgemäß, auch der Vollständigkeit halber, erfaßte und erwähnt.


So wird also schon sehr zu Beginn der "Puja", jener Zeremonie der Ehrerbietung gegenüber - exempelhaft werden einige mit Namen genannt - großer Yogasachverständiger der Vergangenheit, diese Thematik angesprochen.


Wenn man nicht genau weiß, ob es doch ein Guru war oder ob doch evtl Gott Brahma gemeint sein könnte mit "Padmabhava", aber weiß, daß es eben auch einfach "nur" ein menschlicher "Guru" gewesen sein könnte, auf den Bezug genommen wird, so bietet sich da wissenschaftlicherweise als Umgangsweise "Entscheidungstheorie" an; es ist wie wenn man nicht weiß ob an einemTag die Sonne scheinen werde oder es doch regnen werde und man sich zu entscheiden hat zwischen "Eis verkaufen" oder doch lieber "Regenschirme verkaufen". Allerdings wird man bei der Entscheidung für "Eis" auch bei Regenwetter wenigstens etwas verdienen, wohingehend bei Sonnenschein einem erfahrenen Händler erfahrungsgemäß niemand auch nur einen Regenschirm abkauft. Man entscheidet sich da vernünftigerweise für "Eis". (Einführungsbeispiel von Prof. Dr. Behringer in einer Vorlesung über "Spieltheorie" an der TU-München mal; selbst Grundschülerinzwis der 4.Klasse könen das verstehen und entschieden sich exempelhaft erstaunlicherweise genau richtig).

Analog enscheide ich mich, gegen die  Vorgehensweise gewisser Sektenbeauftragten, PolitikerInnen und auch  Richter sowie deren Polemik, Oberflächlichkeiten, Effekthaschereien  bis hin zu willkürlichen  Behauptungen, Anschuldigungen, Anpöbelein, Vorwürfen, mehr oder weniger intensiver Verfolgung.

Meine Entscheidung ist eben, mich - je nach Situation - auch einfach gemäß Entscheidungstheorie mit jener Thematik, Fragestellungen in jenem Zusammenhang auseinander zu setzen....

Also welches Problem sollte einem die Anwesenheit bei jener "TM-Puja" oder auch eigenen "Puja-Ausführung" schon bescheren, wenn man so rational, wissenschaftlich damit umgeht und umging?

Man beginnt rational, sachlich, wissenschaftlichen Geistes und bleibt halt einfach dabei. Geht das irgendwelche Religionsgemeinschaften groß was an?

Jamei, wenn jene keine Ahnung von "Entscheidungstheorie" und den "Konzepten zur/der Entscheidungstheorie" haben, so ist das doch eine Folge deren Nicht-Wissens und was interessieren schon groß deren Äußerungen, welche gefärbt, durchdrängt und getragen sind durch jenes Nicht-Wissen?...). (Jenes herumkritisieren, ständige "verdächtigen", daß da doch vielleicht "Götterinzwi-Verehrung" stattfinde könnte, erscheint mir einer nahezu panischen Angst entspringend, daß ihr - angeblich doch nicht tyrannischer, strafender sondern liebender - "Monogott", sie verstoßen könnte. und sie dann am Ende trotz all ihrer Mühen und Entbehrungen doch nicht in seinen Himmel gelangen könnten. Was soll so eine Dauerängstlichkeit mit nachfolgender Schikanierung bis hin zu Formen der Verfolgung Anderer, wenn man vorgibt selber von einem "Lieben Gott" zu wissen, der ins "Verborgene sehen könne"? Wo blieb da beim Bundesverfassungericht dann "Im Zweifelsfall für den/die Beschuldigten"?) 

Was ist/wäre "die" vernünftige Emntscheidung alà 2-Personennullsummenspiel, "Spieltheorie"?

Gott oder doch "nur "Mensch"?

Wäre der günstigste Fall, daß Narayana, Padmabhava "nur" Menschen gewesen wären?

Oder wäre der"günstigste Fall", daß es "Götterinzwis" seien, die damit gemeint wären?

Nunja die Hazdeurhaftigkeit, die Unvernunft, die Unseriösität entschiede sich für "Götterinzwis"; die Vernunft, die Seriösität, die Zuverlässigkeit entscheidet sich für "nur Menschen", Was lehrte man im Zusammenhang mit &TM-Lehren? Man lehrte, daß es keine Verehrung irgendwelcher Götterinzwis sei, die hier als "TM-Puja" veranstaltet werde, sondern ein Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber früheren "großartiges geleistet gehabt habender Menschen, die sozusagen "von Beruf" "Gurus" gewesen/geworden waren.

Was empfahlen jene aggresiven Sektenbeauftragrtenb und absolut unverständlicherweise das Deutsche Bundesverfassungericht? Sie verbreiten: Es sei davon auszugehen, daß es klammheimliche Verehrung hinduistischer Götterinzwis sei, was da veranstaltet werde und eine Verleumdung hinduistischen  Hintergrunds betrieben werde und Bundesregierung, gewisse Sektenbeauftragte & co durchaus erntsgemeinterweise, allemn Ernstes das so müßten sagen dürfen. ha ha ha, wie blöd! Ich könnte mir denken, daß jeder atheistische, chinesische Offizier erfolgreich  die korrekte/korrektere Entscheidung würde treffen können und bundesdeutsche Offiziere, NATO-Offiziere, russische Offiziere & co ebenso. Welche Richtung wiesen denn da das Bundesverfassungsgericht und die Bundesregierung der Bevölkerung? Nunja genau die falsche, die Richtung des D'raufgängertums, der Hazdeurhaftigkeit, der Spielsucht & co. Pfui!

Insofern bleibt es auch bei meiner Behauptung, daß es so einen wissenschaftlichen Yoga-"Weg" bis hin zur Realisation von Brahman und, darüber hinaus, bis hin zu "vedischer Erkenntnis und wahrheitsgemäßem Wissen darüber" gibt, einen "Yogaweg", der weder als religiös bezeichnet werden darf noch als das vernünftigerweise bezeichnet werden kann.

Gleichwohl leugne ich deshalb nicht Gott bzw Götterinzwis, noch deren Welt/Welten noch die Freude, Vorteile als auch Einsichten, die ein angemessener Umgang mit dererlei Lebewesen bzw der Möglichkeit deren Existentseins anderen Lebewesen zu geben vermag.

Daß so mancher "Guru" mißbräuchlicherweise Anderen was vorgaukelte und evtl andere Absichten verfolgt/verfolgte als zunächst vorgegeben habend, sei - auch angesichts der Problematik bzgl jener "Mißbrauchspfarrer" - voll eingeräumt. Allerdings könnte man es einem "Guru" auch nicht allzu übel nehmen, wenn erst jener "wissenschaftliche Weg"  dargestellt und gelehrt wird/wurde  und hinterher, vollständigkeitshalber, jenen, die es - bei aller Freiheitsberücksichtigung - interessiert, auch jenen Weg der Hingabe an Gott näher zu erläutern und bei Wunsch zu führen sich befleissigt.

Allerdings bin ich jene Wege des Mr. Mahesh, die er aus dem sog. "1%-Effekt" herleitete bzw wozu er jenen "1%-Effekt" zum Anlaß nahm, nicht mitgegangen und habe mich klar dagegen entschieden.

Mit jenem Getue und jenen "Praktiken der Hingabe an Mr. Mahesh", wie es Manche ja auch schon früher praktizierten (Dauernd um ihn  herum sein wollen, ihn ständig anhimmeln, anlächeln, ihn zu lieben sich bemühen usw usf, war ja nunmal ziemlich unübersehbar und gab es auch schon lange vor jenen Veränderungen ab ca 1975/1976), wollte und will ich absolut nichts zu tun haben. Was ich Mr. Mahesh ankreide ist allerdings,  daß er jene Hingabe- und Unterwerfungsambitionen Einiger anfing groß zu unterstützen und anfing dazu einzuladen, ja sogar, siehe den Bericht von Dr. Chopra "the Untold Story"- deutsche Übersetzung in dieser homepage demnächst fertig  - aufzufordern.

Auch bin ich der Auffassung, daß Mr. Mahesh das Eine ("wissenschaftlicher, nicht-religiöser 'Yoga'-Weg) und das Andere dann "Ihn als Guru verhehren" " M a h a r i s h i  International University" sich nennen, in "Ashrams" leben, usw nicht - eher nicht mal ansatzweise - korrekt auseinanderhielt.

Das "Absturz-Malheur" passierte im Zusammenhang mit jener "1%-Studie" von einem/mehreren US-WissenschaftlerInzwi/~inzwis.

Als "Studie" bzgl "TM" ist die "1%-Studie" unbrauchbar für die TM-Ausübenden, da nicht verifizierbar durch eigene Ausübung der "TM-Meditationspraktik".

Mr. Mahesh machte eine riesen Sache daraus, es entstanden jene "Sekte", jener Kult um Ihn, jenes plötzliche "gemeinsam meditieren sei wichtig", jenes "Gemeinschaftsgetue" udgl. und gründete eine eigene Organisation dazu, die er dann noch zur "Ram-'Monarchie'" umbaute.

Allerdings - und das war und ist unverzeihlich - löste er die Organisationen, die "pro Verbreitungsaktivitäten jener nicht-religiösen TM" geschaffen worden waren auf.

Die Daten der TMlerinzwis wurden wild d'rauflos für das "Neue" mißbraucht; eine sorgsame Trennung fand nicht statt und das not-wendige "unterscheidende Denkvermögen" wurde nicht praktiziert, nicht an den Tag gelegt.

Aus "nicht-religiös, nicht-politisch, wissenschaftlich" wurde obendrein dann noch "politisch", indem die sog. "1%-Partei" gegründet wurde, deren Ansatz es ist, erreichen zu wollen, daß mindestens 1% der Bevölkerung "TM" sollen ausüben, um Kriminalitätsrate & co zu senken.

Das entspringt bei den Allermeisten purem Glauben, da sie über die nötigen speziellen Kenntnise in Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik zur Verifizierung, kritischen Überprüfung jener "1%-Studie" nunmal einerseits nicht verfügen und andererseits die "TM-Meditationstechnik" solcherart ist, daß es sich damit grundsätzlich nicht so verifizieren läßt wie "tiefe Ruhe" & co, dh nicht verifizieren läßt "wie versprochen".

Das hieß nie, daß ich jenen "wissenschaftlichen Weg" für falsch befunden hätte - aber eben ohne persönlichem Bezug zu Mr. Mahesh!  Sorry, aber wenn wer, auf Anraten eines älteren Sadhus, vom Gangestal nach Südindien und wieder zurückgehen soll und derjenige bringt nicht einmal das fertig, sondern irrt bei erster Gelegenheit ab wie das "Rotkäppchen", so halte ich so jemand nicht gerade für wirklich umfassend befähigt und geeignet, Andere zu "führen". Daß er mal Physik studierte und Ich mit Ihm umgehen kann wie mit einem Komilitonen, der sich dann halt später teils anders entschied, teils dann mal auf relative Abwege kam, ändert daran auch nichts - sofern er keine wirklichen Verbrechen dann mal anfing zu begehen/beging -. Leider verursachte Mr. Mahesh völlig unnötig viel "Spreu vom Weizen trennen müssen" und Zeitverluste, die so manche Gesellschaft nunmal leider nicht hinzunehmen bereit war, ist und wäre was dann wiederum zu desastreusen Auswirkungen im gesellschaftlichen Leben Einzelner, in Karrierechancen sowie Karrieren Einzelner leider nunmal führte. Er mag für sich ja eine Weg als Sadhu inklusive "Armut" dereinst gewählt gehabt haben; das war seine alleinige, private, persönliche Entscheidung. Aber es war und ist inakzeptabel, wenn er Andere in seine persönlichen Probleme aufgrund seiner einstigen Entscheidungen  per Halbwahrheiten,  wiederholtem Abirren, Oportunismus und Unseriösität hineinzog - oder auch grundsätzlich ablehnen würde. Allerdings war und bleibt es inakzeptabel, wenn Minderjährige entgegen deren Wollen und entgegen dem Willen der Erziehungsberechtigten initiiert wurden; das versteht sich wohl von selbst!

Um es nochmals klar festzuhalten: Mr. Mahesh hatte während seiner Jahre bei Swami Brahmanda Saraswati anzunehmenderweise die Tätigkeiten eines "Privatsekretärs des Herrn Shankaracharyas" zuverlässig erfüllen können und erfüllt, was auch Shankarcharya Swami Swaroopananda im Film "David Wants to Fly" in einem Interview in auffallendem, erfreulichem, sachlichem Tonfall bestätigte.

Nach seinem totalen Abirren vom Weg von Rameshwaram /Südindien zurück nach Uttar Kashi (Nordindien/Gangestal), also jenem "Versagen", machte er dann dieses TM-Unterrichten gar nicht mal so arg schlecht, was zu einer weiten Akzeptanz führte. Mißbräuche seiner Organisationen und Lehrtätigkeiten führten zu bzw erleichterten massive Kritik an Ihm und seiner "Lehre".

Jenen Angriff va vom kirchlicher und zugehörigen konfessionsgebundener parteilicher Seite, beantworte er leider, unverständlicherweise und unwissenchaftlicher Weise mit "na und, dann mache ich eben gleich eine Sekte samt Partei und eigener 'Staatsform' als Organisationsform für die eigenen Aktivitäten daraus".

Er reagierte so unwissenschaftlich, unqualifiziert, unverständlich und abirrend wie auf seinem Rückweg von Rameshwaram. Diesesmal hatte er aber sein "Versprechen" von "Nachprüfbarkeit, Wissenschaflichkeit & co", das er ca 1 Million Menschen gegeben hatte, als sie TM erlernten, gebrochen.

Er mag ja irgendwelche sich selbst auferlegte "Sadhu-Eide" odgl gebrochen haben - solange das in Bezug auf sich selber war, ist und blieb, war das seine Angelegenheit. Aber das gehört dann eher in die Kapitel zu "Mr. Mahesh".


Zusammenfassend derweil: Sowohl zu den Wörtern "Narayana" als auch "Padmabhava" gab es auch irgendwann mal Menschen mit jenen Namen auf Erden und insofern gebieten es "Unschuldsvermutung" ebenso wie das "Maxmin-Prinzip" der "Spieltheorie", daß eingeräumt wird, daß mit diesen 2 Namen im Rahmen der "Guru-Puja" keine klammheimliche Götterinziw-Verehrung stattfindet, sondern es sich um eine anerkennende Ehrung gewisser Lehrer aus der Vergangenheit, großer, großartiger Gurus, Lehrmeistern für richtige Meditation und Kennern von "Samadhi" sowie "Erleuchtung" geht bzw daß sie so betrachtet und von irgendwelchen TM-Lehrerinzwis dargestellt werden. Das ist normal wissenschaftlich, das ist seriös und Agitation dagegen ist unseriös, hazadeurhaft, d'raufgängerisch, sektisch, unwissenchaftlich, unfair und ungerecht. Der günstigste Fall wäre doch schließlich - abstrakt, unpersönlich theoretisch - immer, wenn ein Wissen von Gott selber stammen würde und in Menschengestalt auch den Menschen zur Überlieferung bereitgestellt worden wäre und gelehrt worden sein würde. Der ungünstigste Fall ist, daß es "nur auf einen Menschen zurückgeht, der eben gewisse Erfahrungen gemacht hat und ein gewisses Wissen erworben und weitergegeben hat. Davon darf man wohl ausgehen.




3) Rishi Vasishta