Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

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Thotaka:


Trotaka (so hieß es bei Mr. Mahesh; im Internet meist "Totaka") hieß auch Trotakachary oder auch Totakacharya. Er war einer der vier Haupt-Schüler von Shankara und wurde der erste Shankaracharya von Jothir Math, dh Shankaracharya des Nordens. Bevor er Erleuchtung erlangte hieß er Giri und wurde von den anderen 3 Hauptschülern zunächst eher gering geschätzt was dessen Verständnis-Befähigtheiten anbelangte.  Nachdem er Erleuchtung erlangte, so wurde es überliefert, habe er das Lied "Totakashtakam" zu Ehren seines Meisters, Shankara, gesungen.


Eine gesangliche Darbietung des Totakashatakm mit eingeblendeter Übersetzung ins Englische findet man zB per:
https://www.youtube.com/watch?v=G9dXWmqsbC4

Von dort stammt mein Hinweis für die nachfolgende Übersetzung:

TOTAKASHTAKAM WITH  LYRICS AND MEANING IN ENGLISH
Acknowledgements to; R.B.S.RELIGIOUS ASSOCIATION.
(Copyright Courtesy)


Totakashtakam:                


Oh, Wissender des gesamtem Milch-Ozeans an Schriften. Der Erklärer der Prinzipien der großartigen upanishadischen Fundgrube, der großartigen upanishadischen Schätze. Bezugnehmend auf deine fehlerfreien Füße, über das Geheimnis und die Realität deiner makellosen Gänge, Wanderungen und Ausflüge ins Reich des Wissens, meditiere ich in meinem Herzen.
Sei Du meine Zuflucht, oh Meister Shankara.


Oh Du Ozean des Mitgefühls, rette mich, dessen Herz geqäult wird vom Elend des Meeres der Geburten. Laß mich all die Wahrheiten der diversen philosophischen Schulen verstehen, richtig begreifen, erfassen.
Sei Du meine Zuflucht, oh Meister Shankara.

Von Dir wurden so viele, all die Vielen glücklich, Oh Du der Du einen edlen Intellekt hast, geschickt bist in der Erforschung des Wissens über die eigenen Gedanken, Gefühle, Fähigkeiten, über sich selber und die Selbsterkenntnis. Ermögliche mir die Weisheit betreffs Gott und der Seele zu verstehen.
Sei Du meine Zuflucht, oh Meister Shankara.

Wissend, daß Du wirklich voll kompetent bezüglich des Lebens und Wissens bist, daß Du der höchste Lord bist, ergreift eine überwältigende Glückseeligkeit mein Herz. beschütze mich vor dem weiten Ozean der Täuschung inklusive des Getäuschtwerdens.
Sei Du meine Zuflucht, oh Meister Shankara.


Die Lust, das Verlangen auf Einblick, Einsicht in die Einheit, Erkennen der Einheit wird von Dir nur dann inspiriert worden sein bzw werden, wird von Dir nur dann kommen, wenn im Überfluß und in unterschiedlichen Richtungen, bzgl. unterschiedlicher Belange tugendhafte Taten vollbracht werden. Beschütze diese äußerst hilflose Person.
Sei Du meine Zuflucht, oh Meister Shankara.


Oh Lehrer, um die Welt zu erretten nimmt das Großartige unterschiedliche Formen an und wandert verkleidet umher, treibt sich verkleidet umher, kommt verkleidet einher. Von diesen allen, scheinst Du (Anmerkung/Ergänzung des Übersetzers: hell und klar, wärmend und sehen lassend) wie die Sonne.

Sei Du meine Zuflucht, oh Meister Shankara.


Oh bester aller Lehrer, höchster Lord, der Du den Stier als dein Banner zeigst, hast. Niemand der Weisen gleicht Dir. Du, der die mitgefühlsvoll, einfühlsam mit jenen umgehst, die zu Dir ihre Zuflucht genommen haben. Du Schatzkammer, Fundgrube der Wahrheit.
Sei Du meine Zuflucht, oh Meister Shankara.


Nicht einmal ein einziges Wissensgebiet, nicht mal ein einziger Zweig des Wissens vermochte ich bislang richtig zu kapieren. Nicht einmal den geringsten Reichtum besitze, habe ich, Oh Lehrer. Laß mir rasch, alsbald deine natürliche Lehrbefähigtheit zuteil werden, laß mir rasch deine Begnadetheit zuteil werden.
Sei Du meine Zuflucht, oh Meister Shankara.


Anmerkung von mir: Interessant ist in diesem Zusammenhang >> Die Lust, das Verlangen auf Einblick, Einsicht in die Einheit, Erkennen der Einheit wird von Dir nur dann inspiriert worden sein bzw werden, wird von Dir nur dann kommen, wenn im Überfluß und in unterschiedlichen Richtungen, bzgl. unterschiedlicher Belange tugendhafte Taten vollbracht werden. Beschütze diese äußerst hilflose Person.<<

Aufgrund der weniger erfreulichen Erlebnisse und Ereignisse im Zusammenhang mit "TM" (...Wenn man einen Minderjährigen ohne dessen Wollen und ohne Ok der Erziehungsberechtigten, ja fast mit dem eingeholten Wissen, daß die Eltern es - auch - nicht wollen, aus einer Art Korruptheit mit einem - wiederholt - massiv fehlgeleistet habenden staatlichen Lehrer "zwangsinitiiert", dann gewisse Veränderungen an jenem Minderjährigen unweigerlich zu beobachten waren, so sitzt man da leicht einer Täuschung auf, verfällt der Illusion, daß "TM" die Ursache von "negativen Auswirkungen" gewesen sei. In Wirklichkeit handelt es sich um  ein nicht mehr Verstehen- und nicht mehr Unterscheiden-können des Warum&Wieso gewisser Entscheidungen und Veränderungen jenes Minderjährigen, die aufgrund des Nicht-Wissens und gewisser persönlicher Vorstellungen der Erziehungberechtigten und später derer "MitstreiterInzwis" hervorgerufen werden/werden können/worden sein könnten. Wenn ein Minderjähriger außer Studiumanfangen sonst nichts ändert an seinem Leben, so erscheint es klar, was da Auswirkungen des Studiums sind bzw auch sein könnten; wurde aber dümmlich, ungesollter- und unerlaubterweise noch TM hinzugefügt und üben nunmehr die Erziehungsberechtigten TM nicht selber aus, haben jene Erziehunsberechtigten dann auch noch bzgl. des Studienfachs so gewisse Bedenken, so sind da sodann Mißverständnisse nahezu vorprogrammiert worden. Wenn dann das gesamte Alltagsleben jenem Minderjährigen von einst völlig - und noch dazu auch brutal - verpfuscht wurde, so frägt es sich dann, was "Erleuchtung" da dann schon Großartiges dagegen setzen könnte, bieten sollte können. War's bzw wär's am Ende dann nicht der selbe alte Blödsinn des mutwillig, sich lediglich aus der Affaire ziehen wollenden Vertröstens auf die Vorteile in der Zukunft, auf die Vorteile in einer anderen Welt? Wenn die Welt eine Art Traum sein sollte, so braucht man doch schöne "Träume" nicht in Albträume zu verwandeln und schon gleich gar nicht wenn so ein "schöner Traum" alles beinhaltete, daß der Traum auch den yogischen Lebensidealen entsprochen haben würde können und dennoch schön-genug geblieben sein würde/geblieben sein würde können - Daß man soweit schöne "Träume" nicht erst in Albträume zu verwandeln habe/dürfte entspricht anscheinend ja auch den Lehren und dem Verständnis von Rishi Vasishta, Vyasa gemäß Bhagvad Gita usw, Totaka  und Anderen zu jenem Thema...) und/bzw der "TM-Scene", aber auch aufgrund  jener "nachgelieferten" Anmerkungen zu den Patanjali Yogasutren vonseiten des Mr. Mahesh, wonach es nicht 8 Stufen zur Erleuchtung wären, die Patanjali beschreibt, sondern 8 Glieder des Yoga und es demzufolge sich so verhielte, daß wenn man an einem Tischbein dieses Tisches mit 8 Beinen zieht, sodann der gesamte Tisch herbeikommte, inklusive Gewaltlosigkeit, Nicht-Töten, aber auch "Brahmcharya", usw. Meine Kritik war dabei die, daß ein  seriöser Guru den Schüler erst mal klar zu machen hat, was auf ihn zukommen wird in Bezug auf "Lebensweise", Respekt vor dem Leben der Pflanzen, Tiere, usw und daß er nicht meinen könne, daß er hier - per morgentlichem und abendlichem momentanen Samadhi per TM - auf Erden Erleuchtung erlangen werde, solange er keinen edlen Lebenswandel an den Tag legt bzw, alternativ, in innere Konflikte - je nach dem - geraten werde und könnte. Erfreulicherweise spricht Trotakacharya genau das in seinem Lied "Totakashtakam" an und es wundert schon sehr, daß das im Rahmen der TM-Lehrerausbildungskurse nicht einmal zitatweise den zukünftigen TM-Lehrerinzwis mit auf den Weg gegeben wurde. Mr. Mahesh verglich sich dabei, noch dazu, wiederholt mit Trotaka und dessen "Weg zur Erleuchtung". Es heißt im Totakashtakam >> wenn im Überfluß und in unterschiedlichen Richtungen, bzgl. unterschiedlicher Belange tugendhafte Taten vollbracht werden. << und dabei könnten mit den "unterschiedlichen Richtungen" sehr wohl eben genau jene 8 "Tischbeine" gemeint sein, dh Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dyana, Samadhi; dabei umfaßt Yama dann wiederum Wahrhaftigkeit (Satya), Gewaltlosigkeit (Ahimsa), Freiheit von Habgier (Asteya), "Ehelosigkeit" (Brahmacharya. Das ist eher nicht so ganz geschickt mit einem Wort zu übersetzen, da sonst Yoga für Verheiratete eh unerreichbar wäre; es heißt wohl zunächst mal "Nicht-Vergewaltigen", Nicht-Begehen von Verbrechen - gegenüber anderen Lebewesen und der Natur - vonseiten der 2 Eheleute, die dabei evtl durchaus dann ja gemeinsame Sache machen könnten, usw usf.), Nicht-Annehmen fremder Besitztümer (Aparigraha). Auch niyama umfaßt wiederum 5 Aspekte, die damit also dann auch daherkommen und dann irgendwann mal und am besten, bzw strategisch sinnvollerweise erst mal zuvor wohl verstanden sein wollen. (Betreffs Auflistung und weniger Erläuterungen siehe ua auch Mr. Mahesh's "Übersetzung" und Kommentar zur Bhagvad Gita, zB Ausgabe von 1971, SRM Publications, ohne ISBN-Nummer). Siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=nK8IR_2coUs, "Anrufung"/"Verehrung"/"Zitatangabe"/"Ausdruck von 'Lob und Ehre wem Lob und Ehre gebühren'" und ausgewählte Verse.

Im Übrigen sei darauf hingewiesen, daß auf Frau Gaiea Sanskrit in ihrem gesanglichen Vortrag zu den Patanjali Yogasutren (https://www.youtube.com/watch?v=nK8IR_2coUs) auch von "8 Gliedern  des Yoga" ("these are the 8 limbs" heißt es da in der letzten Textzeile bei Minute 7:00, im Vers 29 des 2.Kapitels; bei Minute 4:23 war das in der Sanskrit-Darstellung eingeblendet worden) spricht und nicht von 8 Stufen des Yoga. Mr. Mahesh kritisierte jene Darstellung von "8 Stufen des Yoga" bzw bemühte sich jenes, was seine Überzeugung nach ein klares Mißverständnis gewesen sei/sei, zu korrigieren. Bettina Bäumer spricht in ihrer Übersetzung der Patanjali Yogasutren - ISBN 3-502-67006-4; "Die Wurzeln des Yoga", O.W.Barth, limitierte Jubeläumsausgabe 1999, zum "75-Jahre O.W.Barth-Verlag"-Jubeläum - ins Deutsche auf Seite 119 (im Zusammenhang mit den Versen II/31 usw, welche auf Frau Gaiea Sanskrit auf Sanskrit vorträgt), zB von der "achtblättrigen Blüte des Yoga" im Allgemeinen und bei Vers II/29 von "sind die acht Aspekte des Yoga" im Besonderen.

Ferner verdient es erwähnt zu werden, daß Mr. Mahesh in "seiner"  Übersetzung der ersten 6 Kapitel der Bhagvad Gita (in Englischer Sprache doch immerhin bereits, lt. letzter Zeile in jenem Buch, ab 18.2.1966 und auf Deutsch defacto ab Herbst 1971 verfügbar gewesen samt seinem Kommentar dazu einen Anhang zu den 6 Systemen der Indischen Philosophie beisteuerte - evtl ja teils oder öfters wiederum  mehr oder weniger abgeschrieben und nicht zitiert -, der im Absatz über "Vedanta", Seite 475 der Ausgabe in deutscher Sprache von 1971, folgendes zum Ausdruck bringt:

>> Deshalb ist zum Erlangen der Erkenntnis des Vedanta Vorbedingung, das Bewußtsein auf eine höhere Stufe zu heben. Um Vedanta zu verstehen, muß das Leben auf der Ebene der folgenden vier Eigenschaften gelebt werden:

1. Viveka (Unterscheidung)

2. Vairagya (Nicht-Gebundensein)

3.Shatsampati (die sechs Schätze9

   i) Shama - Beherrschung des Geistes.

  ii) Dama - Beherrschung der Sinne

   iii) Uparati - Enthaltung

     iv) Titiksha - Geduld

      v) Shradda - Glaube

       vi) Samadhana - Gleichmut

   4.) Mumukshutva    (Verlangen nach Befreiung)

<<

Insofern hat Mr. Mahesh also so einen Zusammenhang zwischen einem gewissen "Anwachsen" gewisser vedantischer Lebensidealprinzipien und insofern - das steht da zumindest irgendwie zwischen den Zeilen dann drinnen - auch yogischer Lebensideale, durchaus bereits ziemlich früh offen dargelegt; dabei behauptete er dann eben, daß durch die Ausübung der Transzendentalen Meditation es zu einem Erlangen einer Lebensweise kommen würde, die jener "Vorbedingung" - worüber er in jenem Anhang zu Vedanta schieb/schreibt - genüge tun würde. In seinem Buch "die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" nannte Mr. Mahesh das anscheinend "Einfließen des Seins", was dann begrifflich allerdings sehr an "Kundalini" erinnert.


Man sieht, daß im Kommentar etwaige bzw gewisse Unvollkommenheiten respektive Ungereimtheiten eines "Gurus" zur Sprache kamen. Shankara verfaßte nunmal das "Dakshinamurthy Stotram"  (gesangliche Darbietung mit Übersetzung ins Englische, siehe etwa https://www.youtube.com/watch?v=fPoP7Kk7vgU Link vom 25.9.2019). Dieser Idealtyp eines Gurus - ob es ihn je gab oder gibt oder auch geben wird, sei dahingestellt - wird "Dakshinamoorty" genannt. Damit ist man in einer ähnlichen Situation wie beim Bhavani Ashtakam: Man weiß nicht wie man beten soll, wie man Yoga macht usw; man kennt nicht Gott und weiß insofern nicht ob es Gott gibt oder doch nicht gibt, man kann sich auf niemanden verlassen, weder auf Freunde, Eltern, Lehrer, usw und doch sucht man Zuflicht bei einer "Bhavani" - einfach für den Fall, daß es Bhavani geben sollte,.... - und beim "Dakshinamurthy Stotram" hat man es mit der Beschreibung eines idealen Gurus zu tun und beim Totakashtakam ging's dann auch darum Zuflucht zu nehmen bei Dakshinamoorty, wobei Totaka Shankara zweifeslohne für "gut-genug", "idealig-genug" hielt und man damit also im Bereich des "pragamtischerweise" Gut-möglichen angelangt wäre. Gleichwohl ist da das Idealbild, das man für alle Fälle mit dabei hat, aufdaß man sich in Individuellheiten des Gurus nicht verliere, verstricke, verfange und dann am Ende wieder der Täuschung erliegen wäre.


Das Idealbild eines Gurus war, lt. Mr. Mahesh Erzählungen, auch Swami Brahmanda Saraswati sehr wichtig gewesen, als er "seinen" Guru dereinst suchte: Der Guru sollte (i)die Wahrheit realisiert haben, er sollte (ii) frei von Zorn sein, er sollte (iii) zölibatären/mönchisch-nonnenlichen Lebenswandel gepflegt haben und er sollte (iv) in den Schriften umfänglich bewandert sein.

Aus dem Dakshinamurthy bzw Totakashtakam paßt dann

zu (iv): "die Schatzkammer, Fundgrube von Wissen, dieser gefunde Schatz, der/die/dös Heilenderinzwi von Krankheiten des Körpers, Geistes sowie Gemüts."(Dakshinamurthy)

.."Oh, Wissender des gesamtem Milch-Ozeans an Schriften. Der Erklärer der Prinzipien der großartigen upanishadischen Fundgrube, der großartigen upanishadischen Schätze..." (Totakashtakam)


zu (iii) fügt sich evtl ja:

".. jene höchste Wahrheit bezüglich Brahman erschien in einer jugendlichen, stillen Form (Dakshinamoorthy).." (Dakshinamurthy)


zu ii) fügen sich: "Du, der die mitgefühlsvoll, einfühlsam mit jenen umgehst, die zu Dir ihre Zuflucht genommen haben." (Totakashtakam)

.. dessen freundliche, großzügige, mitfühlende, ausdehnungsfähige Form das gesamte Universum durchdringt.. (Dakshinamurthy)


zu (i) paßt etwa:  "Oh Lehrer, um die Welt zu erretten nimmt das Großartige unterschiedliche Formen an und wandert verkleidet umher, treibt sich verkleidet umher, kommt verkleidet einher. Von diesen allen, scheinst Du wie die Sonne." (Totakashtakam)

reines Bewußtsein des/der/dös großartigen LordInzwis, der an den Wurzeln von allem lebt, verweilt, bleibt... (Dakshinamurthy)

Eine gesangliche Darbietungen (ebenfalls mit einer Übersetzung ins Englische):
Totakashtakam gibt es auch von Gaiea Sanskrit:
(Von ihrer gesanglichen Version wußte ich überhaupt erst von diesem Text "Totakashtakam"; Fr. Gaiea Sanskrit inspirierte mich also, das zu lesen und zu übersetzen)

https://www.youtube.com/watch?v=GIUbg4A_UsA
oder auch: https://www.youtube.com/watch?v=OTFyccv7tnA


Gesangliche Darbietungen des Totakashtakam gibt es zahlreiche, zB auch https://www.youtube.com/watch?v=16FsBr7S748. Diese alle aufzulisten ist nicht Sinn&Zweck dieser Abhandlung.



Hastamalaka