Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?


1) Narayana:

Hr. Narayana wird in der sog. "Guru-Puja" als erster der explizit aufgezählten Gurus genannt.


i) bei https://wiki.yoga-vidya.de/Narayana_Upanishad findet man den Hinweis, bzgl einer sog. "Narayana Upanishade", die sich im mehrfach erwähnten Buch von Professor Paul Deussen auf den Seiten 312 bis 334 finden läßt; sie heißt dort "Mahâ-Nârâyana-Upanishad (Brihan-Narayana-Upanishad, Vâjniki Upanishad) des schwarzen Yajurveda (Taittirîya-Âranyakam, Buch X); siehe "Upanishaden, Die Geheimlehre des Veda", In der Übersetzung von Paul Deussen, marixverlag ISBN-10: 3-86539-090-0 und ISBN-13: 978-386539-090-5.

Siehe auch im "Orginal", 3. Auflage von 1921, F.A. Brockhaus bei https://www.forgottenbooks.com/en/books/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672:

Sechzig Upanishad's des Veda

Aus dem Sanskrit Übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen

by Paul Deussen, ISBN978-0-366-34412-3 ISBN (Cloth)978-0-366-34436-9

, https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#21

bzw genauer:  https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#266

oder auch bei: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/240/mode/2up

Eine andere Narayana-Upanishade, in der Narayana u.a. als eins mit AUM (siehe etwa auch Mandukya-Upanishade) dargestellt wird, findet man unter:

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/746/mode/2up

oder auch bei: https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#769


Bei der Lektüre dieser Upanishade fällt auf, daß da eigentlich ja kaum bis gar nicht ein "persönlicher Gott" beschrieben wird, sondern, eher nur anklangweise oder einfach "auch", die Vorstellung eines persönlichen Gottes - den einige bis viele damals gehabt haben mögen - herangezogen wird, um das alldurchdringende absolute Bewußtsein darzulegen.

Vielmehr wird großer Wert auf das gelegt, was diese irdische Welt und die Götterinzwi-Welt, was Mensch und Gott verbindet. Es finden sich jene Elemente Buddhas wieder, wie die Nabe in der Mitte, die auch des Weltalls Mitte ist und insofern jenes "Ich bin Das, Du bist das, all dies ist das".

Da geht es also viel mehr um die Vorstellung eines euklidisch-mathematischen Punktes denn um die Vorstellung von ön Götterinzwi. (...Aber jedem Punkt der euklidischen Zahlengerade entspricht eindeutig eine reelle Zahl (überabzählbar unendlich viele reelle Zahlen haben unendlich viele Dezimalstellen und sind auch keine periodischen Dezimalbrüche.) und umgekehrt. Zum scheinbaren Nichts eines Punktes gehört so Unendlichkeit untrennbar dazu...)

Was spricht eigentlich gegen die Annahmne, daß es da einen Guru namens "Narayana" mal auf Erden gab, der eben diese Upanishade zusammenstellte. Lt. dem Vorwort von Professor Deussen finden sich in der Upanishade verschiedene Elemente anderer Upanishaden  wieder, aber auch auf Vedanta wird Bezug genommen, der eigentlich erst später durch Vyasa verfaßt worden sei. Es ist insofern anzunehmen, daß Vedanta auch vor Vyasa gelehrt wurde und es evtl so ähnlich ist wie mit Gaudapada und Shankara. Shankara gilt als Begründer von Advaita obschon Gaudapada das ja auch schon lehrte und ebenso auch bereits die Ribhu-Gita als Schrift des Advaita gilt:




Die vielen sehr sachlichen, nicht gerade auf eine "Person Gott" bezogenen Stellen fallen durchaus auf:

Da beginnt es nunja sehr abstrakt und unpersönlich:

Es beinnt also mit "der Nabe in der Mitte", also einer ähnlichen  Idee wie bei Buddha bzgl der Nabe des Rades, welche der ruhende Punkt inmitten all der Radbwegeungen sei/ist.

Es führt zu dem, "auf das die Götter alle sind gegründet" also es geht nicht um Götterinzwis, sondern um sowas wie die/eine Ursubstanz, das ruhende Fundament für all dies.

Es geht um die Beziehung von Laut und Raum ("Es ist im Laute in dem höchsten Raume")

Es geht, weiterführend, um "Om" (siehe die ausführliche Befassung damit in der Mandukya-Upanishade).

Aber auch an späteren Stellen findet sich jene Unpersönlichkeit, jene Sachlichkeit und jene Zugänglichkeit für objektives Denken, objektiv-sachlich-wissenschaftliche Herangehensweise:

Etwa Seite 247 im marix-Buch bzw https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/246/mode/2up

"Des Kleinen Kleinstes und des Großen Größtes,

Wohnt er als Selbst im Herzen dem Geschöpf hier;

Den willensfreien schaut man, fern von Kummer,

Durch Gottes Gnade als den Herrn, als Größe. "

Nunja, dem entspricht jene Einsicht in der Mathematik, wonach ein Punkt im Sinne der euklidischen Geometrie einerseits eben ein "Punkt" einer Geraden ist und insofern infinitesimal klein (im Sinne der Darstellung der euklidischen Geometrie nach Descartes inform der linearen Algebra und analythischen Geometrie kommt einem Punkt als der Strecke von A nach A gemäß der Formel "Wurzel aus (x² + y² +z²)" (wobei x,y und z die Koordinaten jenes Punktes A sind), ergibt sich nunmal "Länge 0"). Andererseits entspricht, wie auch an anderer Stelle  erwähnt, jedem Punkt einer Geraden in der euklidischen Geometrie genau eine reelle Zahl und umgekehrt und zu einer reellen Zahl gehören dann in - jedenfalls - überabzählbar vielen Fällen abzählbar unendliche viele "Stellen", dh eine unendliche Zahlenfolge. Insofern hat ein Punkt eine Qualität von "kleiner als das Kleinste und größer als das Größte". Diese, aus genauem Hinsehen und Einsicht entspringende, Vorstellung aus dem Bereich der Mathematik, gilt nicht als religiös-sektisch bis sektiererisch.

Aus obigem Vers leitet sich also Folgendes ab:

Ob es Gott gibt oder auch nicht, weiß man  zunächst nicht, da genaue Kenntnis von Götterinzwis und klares wahres Wissen darüber, ja Meditation & co überflüssig machen würde; man könnte dann ja gar nicht "unwissend" sein und gegen zB "Gebote Gottes" uä verstoßen, da man ja die Folgen ebenso genau kennen würde, wie die Folgen von "in den Tod stürzen" & co und es nunmal - die diversen möglichen Folgen wissend - unterließe. Also ist man in der Situation, daß es Gott geben mag oder auch nicht und man allenfalls nach einer sinnvollen Strategie suchen kann und insofern - gebildeter-, vernünftigerweise - zu suchen  hat. Das Streben nach dem was "kleiner als das Kleinste und größer als das Größte" ist, jenes Streben nach der Verwirklichung von Ātman, dem Selbst, ist insofern ein strategisches Etwas, ein mathematisch-rationales Etwas und keine religiös-sektische Handlung oä. Zumindest kann man das in einer rein-objektiv-vernünftig-sachlich-unpersönlich-wissenschaftlichen Art und Weise offenbar - zumindest auch - betreiben.

Zum Vierzehnten Anuvâka (Marix-Buch Seite 326; bzw https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/252/mode/2up) wird "Ka" ("der unbekannte Gott") erwähnt; ebenso Kim (das unbekanante Urwesen), Tat (jenes Unbenennbare) und Svayambhu (das durch sich selbst Seiende) dh es wird auf jene Personen eingegangen, die dazu (noch) nicht wirkliches, wahres Wissen erlangt haben und Gott, Ātman, Turiya, Brahman, usw aber abstrakt denkend in Betracht zu ziehen in der Lage sind bzw halt einfach in Betracht ziehen. Narayana könnte eben ein Guru gewesen sein, der dieser Upanishade seinen Namen gab:




So wie im Christentum behauptet bzw geglaubt wird, daß "Jesus der Mensch gewordene Gott" und - abstrahierend ausgedrückt - "ein Mensch gewordener Gott" gewesen sei und jedoch im Islam diese Anschauung weggelassen wird bzw für falsch erklärt wird, so ist es auch im Zusammenhang mit "TM" und dem "Hintergrund":

Es gibt keinen Grund in "Narayana" einen "Gott" sehen zu müssen.  Dafür spricht, meiner Meinung nach, auch das Vorwort von Professor Deussen, der darauf hinweist, daß etliche Elemente verschiedener Upanishaden usw darin aufgenommen seien; solches Verhalten entspricht einem Menschen, einem Guru, einem Guru "Narayana", der ja seine eigene Religiösität gehabt haben mag und auch darüber gesprochen haben dürfte. Dennoch ist eben auch jener Teil in der Lehre enthalten, welcher sich mit Unpersönlichem, Abstraktem befaßt.


Darüberhinaus findet man einen Nârâyana auf zB den Seiten 653, 654 im "60 Upanishad des Veda" von Professor Deussen als "Upanishad-Erklärer" erwähnt:

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/652/mode/2up

Seite 653; Amritabindu-(Amṛitanâda)-Upanishad aus dem Abschnitt "Upanishads des Yoga" - welcher zum Atharvaveda gehört - Fußnoten von Professor Deussen



https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/654/mode/2up

siehe Seite 654; Amritabindu-(Amṛitanâda)-Upanishad aus dem Abschnitt "Upanishads des Yoga" - welcher zum Atharvaveda gehört - Fußnoten von Professor Deussen






https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/654/mode/2up

Seite 655; Amritabindu-(Amṛitanâda)-Upanishad aus dem Abschnitt "Upanishads des Yoga" - welcher zum Atharvaveda gehört - Fußnoten von Professor Deussen






Bei Rishi Vasishta heißt es im "Yogavasishta", daß nach einem Äon  die Welt in eine Art Schlafzustand eintritt und auch alle Götterinzwis ebenso wie die Krähe Busunda samt ihrem Baum auf dem Berg Meru in diesen Zustand wechslen. Nach einiger "Zeit" schaffen die Götterinzwis wieder eine neue Welt und es entsteht wieder der Berg Meru und der Baum auf dem die Krähe Busunda wieder glücklich und zufrieden dieses Äon über leben wird.(Siehe insbesondere Seite 118 unten/Seite 119 Yogavasishta, die Lehren des Weisen Vasishta; Ansata-Verlag 1988, ISBN 3-7157-0112-9) Ist so ein Schlafzustand Gott? Ist der Schlafzustand von ön Götterinzwi ein "Schlafzustand" oder ist es Gott? Darf man sich also auch einfach mit Wachen-Träumen-Schlafen und  Samadhi/Turiya (siehe Mandukya-Upanishade inklusive der Kommentare von Gaudpada und Shankara ) befassen und eines Tages eventuell oder auch hoffentlich oder auch ersehnter, gewünschter, angesterbter Weise bei der Erkenntnis angelangen, daß Turiya bereits das Selbst, Ātman ist? Hätte man dazu "fremde" Götterinzwis angebetet, verehrt? Nein, das hat man da nicht.

Narayana könnte eben ein Guru gewesen sein, der dieser Upanishade seinen Namen gab. Auf Seite 249 (Online-Ausgabe) wird etwa auf Vedanta Bezug genommen:


 

Man sehe etwa auch auf Seite 324 im "marix-Buch" bzw

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/250/mode/2up:

"6. "Unendlich, ewig, voll Weisheit,

Des Meeres Ende allheilbringend;

Als Herz dem Lotuskelch ähnlich,

Dessen Spitze nach unten geht,

Des Weltalls großer Stützpunkt"


oder auch auf Seite 315:

"6. Ihn feiern als das Recht, ihn als die Wahrheit,

Ihn weise Dichter als das höchste Brahman;

Opfer und Werk, was vielfach war und noch wird,

Das alles trägt er als des Weltalls Nabe"


und dann auf Seite 323:

"4. Narayana ist das Licht jenseits',

Narayana das höchste Selbst,

Narayana das höchste Brahman,

Die Wesenheit, der Höchste ist,

Narayana höchster Denker,

Als Denkobjekt der höchste auch."


oder Seite 320:

"5. Durch Ruhe ruhigt, wandelt man glückselig,

Durch Ruhe fanden Munis auf den Himmel,"


Bei "Transzendentale Meditation" - gemäß Swami Brahmanda Saraswati, lt. der Behauptung/Aussagen des Mr. Mahesh Prasad Varma - geht es um jenes "Durch Ruhe ruhigt, wandelt man glückselig"; das entspricht jenem "Ich bin reine Glückseligkeit", jenem "Sat Chit Anananda" in Shankara's "Shivo ham"-Stotra (Da sich weiter hinten bei Shankara übersetzt finden läßt.). Andererseits wird auf den Seiten 328 bis 329 im marix-Buch bzw https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/254/mode/2up sehr schön auf die unterschiedlichen Ansätze bezüglich Meditation, unterschiedliche Ausgangspunkte im Zusammenhang mit einem Streben nach Erleuchtung eingegangen. So empfindet eine Person evtl "die tiefe Ruhe", "tiefer als der Tiefschlaf sowie einfach anders und eine wohltuende Ergänzung zu Wachen, Träumen und Schlafen" während "TM-Ausübung" als das Charakteristische. Eine andere Person, wie es mir damals widerfuhr, fängt an Mathematik zu studieren und die Meditationserfahrung war nicht mehr von jener "tiefen Ruhe" geprägt, sondern von wacher-und-wacher-werden bis hin zu transzendenter Wachheit und insofern einer Wahrheit, die nicht in Worte zu fassen ist und als solche jenseits all der Begrifflichkeiten ist, auch wenn Begriffe wie "Punkt", "Unendlichkeit" da durchaus zu passen scheinen und evtl ja auch etwas mit dem zu tun haben, was Mathematiker der Antike dereinst erreichen hatten wollen. Da passen dann eher Vers 1 und 2 dazu. Daß die Erfahrung zwischen Schul-Ende und Studiumbeginn, wo man letztlich ein "Nobody" ist und  irgendwie in der Situation eines "Einsiedlers" - der weder Anspruch auf Arbeitslosengeld noch dergleichen hat - ist, von "Beruhigung" geprägt ist wozu es dann auf Seite 330 heißt:

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/256/mode/2up


In der 13.Klasse Gymnasium stand es zu Beginn des Schuljahres des Schülerinzwis frei, aus dem "Religionsunterricht" auszutreten (und damit des Mittags - 1-bis 2-mal pro Woche -  etwas eher nachhause gehen zu können). Damals entschied ich mich - zusammen mit 5 anderen Schülerinzwis - im Religionsunterricht zu bleiben. Meine Argument war: "Ich werde mir es abverlangen  (siehe jenes "französische" "se demander de" = sich abverlangen = fragen ), mich mit dem Thema Religion ebenso unparteiisch, objektiv, sachlich, unpersönlich, fair befassen, wie mit den andern Schulfächern - wie da zu nennen: Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Sprachen, Geschichte, Sozialkunde, Kunst, Sport, Musik, Geografie  - auch; jenes "Religion = Kirche = Inquisition, Folter, Kreuzzüge, Opium für's Volk (Karl Marx), Kollektive Zwangsneurose (Sigmund Freud) ist mir einfach zu wenig und zu primitiv. Gleichwohl ist es unstrittig, daß sich in Kreisen der Kirchen als auch anderer Religionen-Gemeinschaften immer wieder auch "Terrorzellen" gebildet haben, bilden konnten oder zumindest "schläferartig" verbergen konnten. Auch Mißbrauchspfarrer, Mißbrauchsgurus habe ich da niemals als Faktum geleugnet, noch je verherrlicht, da mein gesamer Ansatz ein "objektiver, wahrheitfordernder Ansatz" war.


Auf Seite 319 der "marix"-Auflage von Prof Deussen's deutschsprachigem Upanishaden-Buch findet man eine interessante Stelle, die ich im Zusammenhang mit dem"Saraswati Stotra" als "inniglichstes Einssein"  - infolge der Erkenntnis, daß  jene "Erkenntnis" des "Ich bin Das, Du bist Das" in einem selber und in den anderen Geschöpfen nunmal dieselbe Erkenntnis ist, das auch von den anderen Geschöpfen ersehnt, gewünscht und gesucht wird, dh die Erkenntnis, daß jene Erkenntnis, schlußendlich, eine aus sich selbst heraus existente Erkenntnis ist. - bezeichnete. Hier heißt es auf Seite 319:

"1. Des Kleinen Kleinstes und des Großen Größtes;

Wohnt er als das Selbst im Herzen dem Geschöpf hier;

den willensfreien schaut man, fern von Kummer,

Durch Gottes Gnade als den Herrn, als Größe"

"Beginnend" mit religiös anmutenden Begrifflichkeiten endet der Exkurs über das "Selbst" mit jener völlig abstrakten, mathematischen Begrifflichkeit  "als Größe".

Weiter geht es dann noch mit:

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/258/mode/2up


Was ist die Majestät des Selbsts, des Ātman?  Wenn jemand transzendentales Bewußtsein (siehe "TM-Lehre" des Mr. Mahesh) erlangt, dh momentanen Samadhi (siehe Patanjali Yogasutren), das "Vierte", Turiya (siehe dazu die Shivasutren), so wird dem "transzendentalen Selbst" ein Freiraum wenigstens schon mal eingeräumt und wenn man weiter meditiert und die noch stattfindende subtile Sinneswahrnehmungen auf ihre Weise zur Ruhe kommen, dh subtilere Wahrnehmung sich einstellt, wird schließlich  das transzendentale Bewußtsein in allem und in allen Wesen, worauf die Aufmerksamkeit primär fällt im "Lichte reinen Bewußtseins ins Bergiffen des Selbst" wahrgenommen und das als dieses auch "erkannt", dh diese "Erkenntnis" erlangt. (Da wird jener Zustand so eine Weile längst gelebt, bis dann mal die "Erkenntnis" kommt.). Gleichzeitig wird dann gelebt, daß man ja offenbar nicht das andere Lebewessen etc  sein könne und man wird zu einem körperlosen Wesen und Ātman wird als eigenständige Wesenheit erkannt und anerkannt. Wie ich in meinen Anmerkungen zum Saraswatistotra ausführe, geht das dann aber weiter zur Erkenntnis, daß auch diese Erkenntnis in allen Wesen und allem ist und man also auch inm die "Erkenntnis" nicht m ehr "verwickelt" ist, nicht meher "Besitzanspruch" darauf zu empfinden vermag.  "Erkenntnis" wird zur eigenen Wesenheit und all das ist noch "unpersönlich". Nun entwickelt sich das Einheitsbewußtsein immer weiter und man fängt an auch das in Begriffen des Selbst im Lichte reinen Bewußtseins wahrzunehmen, woraauf die Aufmerksamkeit nur sekundär, schließlich auch terziär usw  fällt  und schließlich wird "Brahman" als eigene Wesenheit erkannt und dies zB so: Götterinzwis, die erleuchtet sind oder auch Erleuchtung erlangt haben, erkannten, daß sie alles im Lichte Brahmans sehen, in Begriffen ihrs Selbst und insofern ist eben Brahman eine eigene, eigenständige Wesenheit.  Die Größe des Ātman wird gelebt, wenn man dessen Eigenständige Wesenheit erkannt hat, akzeptiert und, damit einhergehend, Ātman sozusagen nicht mehr dauernd ins Handwerk zu pfuschen versucht. Ähnlich verhält es mit der "Größe Brahmans"; sie wird gelebt, wenn es als eigene Wesenheit erkannt wurde, einem offenbart wurde oder auch sich offenbarte - sei es wie es sei - da man dann "Brahman" dem Selbst der Götterinzwis nicht mehr ins Handwerk pfuscht. Das ist wie mit jener Zeil in der TM-Puja: "Guru in der Herrlichkeit Brahmas, Guru in der Herrlichkeit Vishnus, Guru in der Herrlichkeit des großen Lord Shiva". Wie sollte jemandem einem Ātman, Brahman lehren können, solange er Ātman bzw Brahman noch dauernd ins Handwerk zu pfuschen versucht? Den 3 Gunas, Neuschaffung, Auflösung und Erhaltung - was auch pyhsikalisch-mathematische denken soweit "verstanden" werden kann - sind mythologisch jene 3 "Gottheiten" Brahma, Vishnu und Shiva zugeordnet. Wer also "ohne die 3 Gunas ist", wer das Selbst erkannt hat und im Selbst verwurzelt seiend handelt, den 3 Gunas ebensowenig nicht mehr als solche ins Handwerk pfuscht als er "Ātman" als eigen Wesenheit erkannt, anerkannt hat sowie respektiert und darüberhinaus auch die Erkenntnis der Götterinzwis anerkennt, wonach sie im Lichte des Brahman sehen, in Begriffen ihres Selbst und Brahman eine eigene Wesenheit ist, sojemand ist "Guru in der Herrlichkeit von...", dh nicht, daß so ein Guru Religion predigt bzw lehrt bzw daß das als versteckte religiöse Lehre wahrheitsgemäß behauptbar   geschweige denn zu begreifen sei.


Siehe dazu, insbesondere, auch die Aussagen und Lehren des Hrn. Shankara: Im "Sivoham" (= "Nirvana-Asthakam") heißt es u.a.: "Ich bin nicht die Erkenntnis"




ii) Bei >> https://wiki.yoga-vidya.de/Ribhu << (Link ok am 11.2.2020) findet man zu Narayana, daß das Vishnu-Purana ursprünglich von einem gewissen Rishi namens Narayana verfaßt worden sei und von Ihm einem gewissen Brahma gelehrt worden sei:

... >> Die Vishnu Purana, die ursprünglich von dem Rishi (Narayana) verfasst wurde, wurde von Brahma Ribhu übermittelt. Ribhu war einer der vier Kumaras. <<

Das Vishnu-Purana in deutscher Übersetzung läßt sich bei www.pushpak.de finden, genauer: https://www.pushpak.de/vishnu/

Eine weitere Quellenangabe dafür fehlt da leider und ich vermochte bislang auch keine zu finden.

Ferner heißt es:

>> Narayana (Sanskrit: नारायण Nārāyaṇa m.) (Herkunft und Bedeutung ungeklärt, s. Text Nr. 693); anderer Name für Vishnu; Name eines bekannten Upanishad-Erklärers; Name eines Weisen; Bezeichnung des von dem Rishi Narayana verfassten Purusha-Liedes (Rigveda 10.90); Name eines Monats (Pausha); mystische Bezeichnung des Lautes "ā" (आ, Akara). <<

Kurzum mein Ergebnis, wonach in der "TM-Puja" mit "Narayana" schließlich auch ein Mensch bezeichnet sein könnte, findet sich umfassend bestätigt,


iii) Bzgl der Person eines Gurus namens Narayana findet man  im Bhagavatam, Band I, Vers 4 des 2.Kapitels (ISBN: 0-89213-069-5 von Bhaktivedanta Swami Prabhupada):

...."sollte man Narayana, der Persönlichkeit Gottes, Nara-narayana Rsi, dem allerhöchsten menschlichen Wesen, Mutter Saraswati, der Göttinn des Lernerns und Srila Vayudeva, dem Verfasser, seine achtungsvollen Ehrerbietungen darbringen"....

Eingeräumterweise findet man im Srimad Bhagavatam, Bd I, im Inhaltsverzeichnis bzgl. Kapitel III, Seite VI: "Krishna als der Ursprung aller Inkarnationen" unter kurze Beschreibung der Inkarnationen ua auch die Herren Narada (Siehe Vers 8) , Nara und Narayana (Vers 9), Yajna ("=" Yajnavalkya?) (Vers 12), (im Vers 14 wird übrigens auch von einer Inkarnation als Frau, Mohini, berichtet was in der heutigen Zeit wohl Interese verdient),  Vyasadeva ("=" Vyasa) im Vers 21, Hr, Rama, (siehe Vers 22), persönlich als Sri Krishna und Sri Balarama (Vers 23) und als Buddha (Vers 24). Jedoch wird hier zwichen einem persönlichen Erscheinen auf Erden (als Sri Krishna) - zumindest in dieser Übersetzung - und "eine ermächtigte Inkarnation der Persönlichkeit Gottes" (s. 127, Kommentar zu Vers 8 im Kapitel 3, des 1.Bandes) unterschieden.

Dabei fällt auf, daß die Reihenfolge jener sog. "Inkarnationen" sich nicht mit den Ergebnissen der westlichen Forscher bzgl jener Thematik decken. Vasishta war der Ur-Großvater von Vyasa und zwar gemäß des Bhagavatama dh Vyasa's eigenem Buch. Rama war wiederum der Schüler von Rishi Vasishta, lt. Ramayana des Hr. Valmiki, dessen "Kernstück", das Yogavasishta, eben jene Belehrung Rama's durch Rishi Vasishta zum Inhalt hat. Rama wird aber von Vyasa im Bhagvatam nach sich selber erwähnt, was wenig überzeugend klingt. Aber auch Buddha wird nach Krishna aufgeführt und damit nach Vyasa; Buddha ist die vorletzte Person, die in jener Aufzählung Erwähnung findet. Insofern müßte Vyasa auch vor Buddha gelebt gehabt haben. Nach den Ergebnissen der sog. "westlichen" WissenschaftlerInzwis, kommt aber für Vyasa am ehesten sowas wie 300 v. Chr. bis 300 n. Chr. infrage, da erst ab da die Vedantaisierung der Bhagavad Gita stattgefunden habe und Vyasa als der Autor der Bhagvad Gita und des Vedanta gilt. Es wäre wenig überzeugend - obgleich nicht auszuschließen - , wenn jene Vedantaisierung der "Urgita" nicht von Vyasa selber vorgenommen worden wäre. (siehe die Erläuterungen dazu in: "Bhagavad Gita", 2.Auflage von 1921, Anaconda-Verlag GmbH Köln, ISBN 978-3-7306-0416-8; auch andere Autoren teilen Garbe's Aufassung bzgl de Entstehungszeit "der" Bhagvad Gita, zB:..).

Außerdem  verhält es sich da eben, wie schon erwähnt, wie mit Christentum und Islam. bekanntlich anerkennt der Islam Jesus als Propheten, aber eben nicht als Inkarnation Gottes. Kein Christ, kein Pfarrer, kein Sektenbauftragter, kein deutsches Gericht nach 1918 hat je gefordert, daß Angehörige des Islam in Sachen Jesus den chrristlichen Standpunkt einzunehmen hätten.

Also wieso sollte man, nur weil man "TM" ausübt irgendwelche hinduistisch-religiöse Standpunkte einzunehmen haben? Im Zustand des Turiya ist man jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen und dieser Zustand, so Shankara in einem Kommentar zu einem der Verse der Mandukya-Upanishade, "Turiya" ist/sei bereits eins mit Ātman.

Die Mahanarayana-Upanisahde bietet genügend "Hilfstellungen" auf dem Weg zu Turiya:

"Vorstellung Nabe" und insofern  "Radmittelpunkt", so ähnlich wie bei Gautama Buddha also. "Kleiner als das Kleinste größer als das Größte", usw. Die Vorstellung eines persönlichen Gottes ist dafür nicht von Nöten. Interessanterweise wird sowohl von Mr. Mahesh (TM, wissenschaftlich,..), Swami Prabhupāda (Hare Kirshna, Bhakti, Krishna Kirshna Kirshna; siehe "Die kleine Yogabibliothek - in 3 Bänden", Bhaktivedanta Book Trust), Sri Aurobindo (Synthese des Yoga), Vyasa per der Bhagavad Gita, Vivekananda (Bücher zu Karma-Yoga, Jnāna-Yoga und Bhakti-Yoga) auf unterschiedliche Wege hingewiesen bis verwiesen. Alle diese durchaus sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten aus dem Bereich des Yoga, der Meditation haben es nicht für nötig befunden zu leugnen, daß es eben unterschiedliche Wege gibt. Selbst Swami Swaroopananda, der ja Mr. Mahesh und seinen Lehren sehr  kritisch gegenüber steht, räumte ein, daß es - durchaus gemäß Shankara - einen Weg gäbe, der ohne eine Gottesvorstellung auskomme.


Eines läßt sich jedoch auch feststellen:

Hat man je von "Rishi Shiva"," Rishi Devi", "Rishsi Kali", "Rishi Paravati"," Rishi Ganesh", "Rishi Vishnu", "Rishi Brahma"," "Rishi Saraswati", "Rishi Lakshmi", "Rishi Durga", "Rishi Krishna",  odgl. gehört? - Nein.

Aber man hörte von Rishi Vasishta, Rishi Angiras, Rishi Nara Narayana, Rishi Ribhu, usw. Letzteres bezieht sich nunmal auf Menschen, die diverse Formen der Erkenntnis erlangt haben: zB "Erkenntnis des Atman", "vedische Erkenntnis".

Insofern kann zweifesohne nicht zweifelsfrei davon ausgegangen  werden, daß bei dem Beginn jener "Zeremonie der Dankbarkeit" (...Dankbarkeit für jenes Wissen über erfolgreiches, korrektes Meditieren, Sinn&Zweck der Suche - und das Erlangen - von Atman usw...) ein "Gott Narayana" gemeint sei. Mag Mr. Mahesh für sich persönlich damit einen "Gott Narayana" gemeint haben, das ist seine Sache; das ist wie wenn ein Christlicher Islamgelehrter über Islam redet und die Vorstellungen bzgl Jesus gemäß deren islamischen Lehren darstellt. Er sagt das eine und denkt für sich selber, glaubt was anders. Was da zählt ist dann was er sagte. Sagt man im Rahmen von TM-Informationsvorträgen, daß TM keine religiöse Praktik sei und es nicht um die Schaffung spezieller religiöser Gefühle udgl gehe, so ist das eben beim Wort zu nehmen. Was irgendwelche TM-Lehrerinzwis da für sich privat denken, glauben oder auch meinen, ist deren Privatsache und das geht die Bundesregierung nunmal nichts an.



iv)  Bzgl des Namens "Narayana" findet man bei >>http://www.baby-vornamen.de/Jungen/N/Na/Narayana/<<(Link vom 11.2.2020), daß "Narayana" ein in Indien gebräuchlicher Vorname ist. Also wieso sollte mit "Narayana" in jener "Guru-Puja" ein Gott gemeint sein/gewesen sein? Wenn da zu mir jemand sagt, daß das um eine Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber gewissen Meditationsmeistern aus der Vergangenheit gehe und zB auch das Bhagvatam und andere Schriften dazu auffordern, erst mal den/dem Verfasser/~n die gebührlich Ehre zu erweisen, dann ist es eben irgendein Mensch gewesen, der diesen Namen trug.


v) Im Sanskrit-Wörterbuch von Prof. Dr. K. Mylius findet man zum Wort "Nārāyaṇa" (siehe S. 449 Nārāyaṇa  in „Bhagavad Gita, übersetzt und neu kommentiert, Maharishi Mahesh Yogi,  Kapitel I bis VI", deutsche Übersetzung 1971, Verlag International SRM Publications, Stuttgart, ohne ISBN-Nummer) Folgendes:




Darüberhinaus findet man zum Wort  "Nārā":

Prof. Dr. Dr. Klaus Mylius, Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit, Wörterbuch,

Harrassowitz-Verlag, 2005, ISBN 3-447-05143-4;  Seite 236

bzw passender:

Prof. Dr. Dr. Klaus Mylius, Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit, Wörterbuch,

Harrassowitz-Verlag, 2005, ISBN 3-447-05143-4, Seite 240



Letztere zwei Wortbedeutungen, Worterklärungen von Prof. Dr. Dr. Mylius ergeben, zusammen mit seinen Ausführungen zum Wort "Nārāyaṇa", daß es um etwas geht, was zwar oftmals als Beiname für "Vishnu" benutzt wird, aber dennoch zunächst mal als Erstes ein "mythisches Wesen" bezeichnet und das wegen der 2 Erklärungen der Vorsilbe nara (Achtung; 2 verschiedene "a") trotz der unterschiedlichen "a" stets was mit "Mensch" zu tun hat. Insgesamt entsteht das Bild, daß es um jenes "gewisse, den meisten Menschen - inklusive den allermeisten deutschen und allgemeiner europäischen Richterinzwis - verborgene transzendente Selbst geht, das für jene, die es nicht kennen, ein "mythisches Menschwesen" zu sein scheint, das aufgrund des Nichtwissens desölbigen dann mit "Gott" assoziiert und in einen Topf geworfen wird.


"nára" = Mann, Mensch und mythologisch "Urmensch" und

"Nārā = menschlich, Mensch" ergibt

zusammen mit

Nārāyaṇá = 1, Name eines mythischen Wesens bzw

nārāyaṇa = von Nārāyaṇa stammend

geradewegs jenes Bild des "transzendenten, unsterblichen Selbst", das aufgrund der Unwissenheit, dem Verhaftetsein der Menschen als "sterbliches Wesen" "jiva" erscheint. Erleuchtung erlangen heißt nicht jemand anderes werden als man ist, es heißt lediglich, die Unwissenheit über Atman zu überwinden, das Verhaftetsein auf zu geben und das ureigenste, transzendente Selbst des Menschen "Wiederentdecken" und - nicht mehr gebunden an die Endlichkeit und Begrenzheit des Sterblichen, jenes jiva zu leben. (Siehe ua den Vortrag von Tat Wale Baba; auch bei Swami Brahmanda Saraswati las ich mal jene Auffassung). Rishi Nārāyaṇá steht also auch, betrachtet von der Begrifflichkeit seines Namens Nārāyaṇá für jenes Wissen, jene Aufgabe, jenes Ziel.

Auffallenderweise steht auch die körperliche Erscheinung von zB Tat Wale Baba für einen "Urmenschen", er könnte, so wie er lebte, auch schon unter den Ureinwohner der Kanaren, den Ureinwohnern Amerikas , usw usf gelebt gehabt haben:

aus einem You-Tube-Video von 1969: https://www.youtube.com/watch?v=JusE_IWSnTk


So wie die körperliche Erscheinungsweise von Tat Wale Baba für "Urmensch" und auch "zeitöosen Menschen" steht , sehr "Urmensch" ähnelt, der Vorstellung eines guten, liebenswerten Urmenschen entspricht und auch völlig der Welt nichts Böses tuendendem Yogi,  so ähnlich entspricht der Name von Rishi Nārāyaṇa  eben jenem "Ur-Menschen" bzw "Yogi-Sein", jenem Ureigensten, transzendentalen Selbst, jenem Atman.

Da hatte das Bundesverfassungericht wohl etwas ziemlich durcheinander gebracht. Auch wurde die "Guru-Puja" nicht von Mr. Mahesh erfunden und die Übersetzungen, die er da so anbot, haben eben auch so seine Tücken; wissenschaftlicher Arbeitsweise gemäß sollte/muß man eben bisweilen sich etwas näher, abstrakter befassen, um zu einer Klärung beitragen zu können.

Wenn jemand den Anspruch von" Wissenschaftlichkeit" erhebt, so darf man so jemand auch sachbezogen kritisieren und bei klaren, nachweisbaren Fehlern muß/sollte man es bisweilen eben auch kritisieren; da darf Wissenchaftlerinzwis nunmal keine Zacke aus der Krone fallen.

Weil Mr. Mahesh dies oder auch das (fälschlich, notabene!) übersetzte als so und so, deshalb wäre  das doch offenbar so und so, ist absurd, da er "wissenschaftlich" hatte sein wollen. Richtig ist es, wenn irgendwas da nicht zusammen zu passen schien, selber nach zu forschen, zu klären und dann gegebenfalls Mr. Mahesh zur Rede zu stellen und Klarstellung zu verlangen.

Wenn Mr. Mahesh mit "Narayana" eine "Gottesvorstellung" verbindet/verband, bitte sehr, so war das seine Privatangelegenheit, aber nicht "TM-Lehre".

Aber wenn er sagte: "TM ist eine wissenschaftliche Angelegenheit" und jene "Puja" eine Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber irgendwelchen Yoga-"Meistern", "Yoga-Sachverständigen" der Vergangenheit, so darf man dann schon mal nachsehen, ob das tatsächlich so sein könnte.

Wenn dann Pfarrer oder auch Priester, Bischöfe & co darin aber "Götterinzwi-Namen" entdecken und also neben deren Gott  plötzlich andere Götter in ihrem "Kopf" auftauchen haben, so ist das doch deren persönliches religiöses Problem. Wenn so jemand irgendein Bild sieht, irgendeinen  Gesang hört und dann anfängt an andere Götterinzwis zu denken, davon zu träumen, jene in seinem Geiste zu hegen - obwohl man jener Person sagte, daß es sowas nicht sei bzw nicht dazu darüber gerdet werde/worden sei - , so zeugt das keinesfalls mehr von der "Verwirklichung deren Ideals"  "keine andere Götter neben Jahwe haben zu dürfen"; es sind Folgen derer Schwächen, derer Probleme, Ängste, Sorgen udgl. Was geht das die Anderen an? Wieso verurteilt man Andere, dann das so gesagt, ausgedrückt gehabt zu wollen, nur damit jene Christistinwzi-Isten die Schuld für ihr eigenes religiöses Versagen bei Anderen suchen sollten können? Wenn Christen die Sorge haben, TM würde in ihrem Geist, Herzen  Vorstellungen anderer Götterinzwis hochkommen lassen oder erzeugen, so brauchen sie ja nur nicht in eines jener TM-Center zu gehen, TM zu erlernen usw usf. Doer aber, sie informieren sich vorab umfassend genug, um verstehen zu können, daß man in Sachen "TM" ohne eine Gottesvorstellung auskommt, auskommen kann und auskommen darf.

Gerne eine vernünftige Strategie im Umgang mit Gott, aber blindwütig davon ausgehen, daß man etwas "Gottes Wille" überlasse ist eine absurde Strategie, weil Gott nicht Sklaverinzwi der Menschen usw ist bzw gemäß einer vernünftigen Begriffsbildung nunmal nicht sein kann; es wäre ein Widerspruch in sich: Sklave der Menschen und gleichzeitig solle dessen Wille geschehen. So eine Umgangsweise ist nicht "religiös" und nicht" sektisch", sie ist "wissenschaftlich". Eine Meditationsmethode, welche darauf aufbaut, dem gerecht werden will, ist insofern eben eine wissenschaftliche Methode und nicht "sektisch" bzw "sektiererisch".

Die Möglichkeit der Existenz Gottes, von mir aus auch eines Giottes Narayana wird dabei nicht geleugnet und muß auch nicht außer Acht gelassen werden. Aber es ist eben nicht "Religion" oder auch "Sekte", da bei jenen die Annahme, daß es Gott gibt an den Anfang gestellt wird und anschließend versucht wird "aus Gott heraus" das Leben zu gestalten. In einer wissenchaftlichen Vorgehensweise wird "vernünftig" gelebt und "vernünftig meditiert" und jedoch akzeptiert, daaß es da auch etwas guibt, wa sman nicht weiß oder auch noch nicht weiß und daß es eventuell so sein wird, daß es da immer etwas geben wird, was man nicht wissen wird (Betreffs der Mathematik bewies Kurt Gödel, lt. Dr. Weinless von der MIU, daß es immer Weiteres zu wissen gebe, unendlich vieles und man insofern niemals damit fertig werde. Das Allerdings würde auch ein Anreiz für "ewiges Leben" genannt werden können).



Wie ich, im Zusammenhang mit den Versuchen aus Kirchenkreisen, der CDU/CSU und dem Bundesverfassungericht, die "Guru Puja" als hinduistische Götterverehrung" zu verleumden, darzustellen mich bemühe, handelt es sich bei jenem "Narayana", der in jener Guru-Puja als erster der "großen Gurus" exempelhaft  ehrend erwähnt wird, keinesfalls zweifelsohne um einen "Gott", sondern diese Person ist durchaus als ein Mensch, ein Rishi, ein Guru zu betrachten bzw betrachtbar; genaugenommen handelt es sich um ein  "strategisches Problem" und in diesem Fall um eine private Entscheidungsangelegenheit.

Irgendwelche Götterinzwi-Geschichten oder auch ~Romane  sind eines; Yoga pro Erlangung von "absolutem Bewußtsein", jenem Turiya der Shivasutren ist etwas Anderes.

Die Textstelle betreffs jenes Rishi Nara-Narayana hat umso mehr Gewicht, als das Bhagavatam als "Purana betreffs Krishna" - insbesondere in jener Übersetzung - ja nun wahrlich nicht geneigt ist "Gott" in irgendeiner Form zu leugnen, zu verleugnen bzw "Heuchlei" oder gar "Verschleierung von Hinduismus", "Gott und damit verbunden sein könnender Religiösität" auch nur im Geringsten betreiben zu wollen.



v) Eine ähnliche Situation wie im Zusammenhang mit "Narayana" findet man übrigen im Zusammenhang mit Rishi Ribhu:

* Bei Wikipedia (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Ribhus ; Link vom 11.2.2020) heißt es dazu:

>>

  1. Ribhus

    Die Ribhus (Sanskrit ऋभु ṛbhu m. [1]) sind eine Gruppe von drei göttlichen Künstlern in der vedischen Religion. Im späteren Hinduismus spielen sie keine nennenswerte Rolle mehr. Zu den besonderen Kunstwerken, die sie herstellten, gehört der Wagen der Ashvins.

    Mythos


    Die Namen der drei Ribhus lauten Ribhu (ऋभु) oder auch Ribhukshin (ऋभुक्षिन् ṛbhukṣin), Vaja (वाज) und Vibhvan (विभ्वन्). Nach dem Rigveda sind sie ursprünglich Menschen und Söhne von Sudhanvan, dem Sohn von Angiras, einem der sieben Saptarishi. Wegen ihrer außerordentlichen Kunstfertigkeiten erhielten sie von Savitri die Unsterblichkeit und wurden unter die Götter aufgenommen. Sie werden auch unter den Helfern von Indra genannt, dessen Wagen und Rosse sie hergestellt haben.

    Die Ribhus standen auch im Wettstreit mit Tvashtri, dem göttlichen Handwerker und vervierfachten den von diesem verfertigten Opferbecher der Götter. Es wird von ihnen ferner erzählt, dass sie ihre alten Eltern wieder jung machten.

    Literatur

  1. Einzelnachweise


  1. ṛbhu. In: Monier Monier-WilliamsSanskrit-English Dictionary. Clarendon Press, Oxford 1899, S. 226, Sp. 2.  <<


* In Vishnu Purana - 2.15. Die Geschichte von Ribhu und Nidagha (Siehe: http://www.pushpak.de/vishnu/vp_b2k15.html  Link vom 11.2.2020) heißt es:

>>Das Vishnu Purana gilt unter den 18 großen Puranas als eines der bedeutendsten. Es wurde in Form eines Dialogs zwischen Parasara, dem Vater von Vyasa, und Maitreya, einem seiner Schüler, verfaßt. << und es besagt desweiteren - in der Erzählung von Parasara - u.a.: >> Ribhu war ein geistgeborener Sohn von Brahma, dem Großen Vater, der von Natur aus heilig und voller Weisheit war. Nidagha war der Sohn von Rishi Pulastya und wurde zum Schüler von Ribhu, der ihm bereitwillig das ganze Wissen der heiligen Schriften vermittelte. <<

 Bei https://www.pushpak.de/vishnu/  (Link vom 12.2.2020) findet sich:

>>  Das Vishnu Purana

  

Das Vishnu Purana gilt unter den 18 großen Puranas als eines der bedeutendsten. Es wurde in Form eines Dialogs zwischen Parasara, dem Vater von Vyasa, und Maitreya, einem seiner Schüler, verfaßt. Wie alle großen Puranas beschreibt es das altindische Weltbild mittels vieler tiefgründiger Geschichten und ist eine Reise von der Entstehung der Welt über Kosmologie, Geographie und Gesellschaft bis zur Auflösung der Welt. Im Mittelpunkt des Vishnu Puranas steht natürlich die Verehrung von Vishnu als allseiende Gottheit und im besonderen die Lebensgeschichte von Krishna. Doch wozu viele Worte über das Werk verlieren, möge es selbst zum Leser sprechen und zu einer heilsamen Quelle werden. OM

    

Diese deutsche Übersetzung des Vishnu Puranas entstand im Jahre 2013 auf Basis der englischen Versionen von Horace Hayman Wilson (1840) und Manmatha Nath Dutt (1896).) <<


In "https://wiki.yoga-vidya.de/Ribhu" heißt es zu Ribhu u.a.

>> Die Vishnu Purana, die ursprünglich von dem Rishi (Narayana) verfasst wurde, wurde von Brahma Ribhu übermittelt. << (Anmerkung von mir: Dazu konnte ich bislang keine einzige weitere Literaturstelle finden.; Bei www.pushpak.de, genuer https://www.pushpak.de/vishnu/ heißt es:

>> Das Vishnu Purana

Das Vishnu Purana gilt unter den 18 großen Puranas als eines der bedeutendsten. Es wurde in Form eines Dialogs zwischen Parasara, dem Vater von Vyasa, und Maitreya, einem seiner Schüler, verfaßt. Wie alle großen Puranas beschreibt es das altindische Weltbild mittels vieler tiefgründiger Geschichten und ist eine Reise von der Entstehung der Welt über Kosmologie, Geographie und Gesellschaft bis zur Auflösung der Welt. Im Mittelpunkt des Vishnu Puranas steht natürlich die Verehrung von Vishnu als allseiende Gottheit und im besonderen die Lebensgeschichte von Krishna. Doch wozu viele Worte über das Werk verlieren, möge es selbst zum Leser sprechen und zu einer heilsamen Quelle werden. OM <<

)


Die "Ribhu-Gita" jedoch, ist lt. Wikipedia  https://en.wikipedia.org/wiki/Shivarahasya_Purana   (Link vom 11.2.2020) ein Teil des  Shivarahasya Purana; es heißt dort : >>The Ribhu Gita (Sanskrit: ऋभुगीता; IAST: ṛbhugītā) is an acclaimed song at the heart of this purana whose content has been described as advaita, monist or nondual. The Ribhu Gita forms the sixth part of Siva Rahasya Purana.  << , dh "die Ribhu-Gita ist ein gefeierter, bejubelter Gesang im Herzen dieser Purana, dessen Inhalt als Advaita, Monistin oder auch nicht-dual beschrieben wird. Die Ribhu Gita bildet den sechsten Teil des Shiva Rahasya Puranas".

* In Marias Palmes Übersetzung der Ribhu-Gita ins Deutsche findet man im Anhang:

siehe: https://www.yumpu.com/de/document/view/59977447/ribhus-gesang-ribhu-gita-deutsch-von-maria-palmes



Nun wenn jemand sinnvoll "absolutes Bewußtsein" lehren will, müßte er es schon erst mal wirklich selber kennen. "Lehren" bzgl "absolutes Bewußtsein", Aussagen dazu usw kann man selbstverständlich per korrektem Sprachgebrauch, gutem Gedächtnis, sorgsamer Verlagsarbeit & co überliefern, was etwas anderes ist wie jene mal gehörten Lehren selber zu lehren.

Insofern ist zwischen jenen Personen zu unterscheiden, die es wissen/wußten und jenen, die sowas überliefern/~ten. Nur, niemand wird zum Gott blos weil jemand "Absolutes Bewußtsein" realisiert hätte/hat. Wie sollte Buddha die Welt erschaffen haben können, die er vorfand, als er sich auf die Suche nach der Wahrheit über die Überlieferungen betreffs "Erleuchtung", "Turyia" & co machte? In den "vier edlen Wahrheiten " werden seine - etwas geringschätzig erscheinenden, jedenfalls unterscheidendem Denken entspringende - Bemerkungen betreffs damals lebender Brahmanen gemacht, denen er vorhielt, daß sie selber gar nicht wüßten was sie da überlieferten.

Rishis sind Rishis, Menschen die in aller Unvoreigenommenheit und Objektivität gepaart mit Absolutem Bewußtsein, Turyia & co zu korrekten verbalen Äußerungen betreffs absolutem Bewußtsein & co - von mir aus auch Gott/Götterinzwis - gelangt sind.


Insofern ist wohl davon auszugehen, daß es außer jenem Gott Brahma in jener indisch-hinduistisch-philosophisch-mythologischen Überlieferung auch einen bedeutenden Menschen namens "Brahma", einen bedeutenden Guru "Brahma" mal gegeben hat.


Andererseits, wie ich im Zusammenhang mit dem Saraswatistotra, darstelle, ist im Verlauf von Yoga-Praktik udgl, ein sich Einstellen eines "innigsten Einssein bei völliger Unterscheidbarkeit/Getrenntheit" mit reiner Intelligenz möglich und eine Interpretation so einer Erfahrung im Hinblick auf Gott, nicht auszuschließen, wenn eben jemand auch das Thema "Gott" interessieren sollte. (Jenes Thema ist zweifelsohne ein bedeutendes Thema, ein hoch-interessantes Thema und Aussagen alà "tief innen Einssein und doch nicht wirklich Eins sein, sondern Individuum bleiben" wurden von dem einen oder auch anderen Autor  sicherlich immer wieder zu "beleuchten" unternommen, das mag bisweilen besser, manchmal auch weniger wahrheitsnah gelungen sein. Auch Prof. Deussen spricht diese - wirkliche oder auch scheinbare - Problematik an; einerseits handelt es sich bei Vedanta zweifelsohne um eine hochstehende, bedeutende Philosophie und andererseits ist da jene etwas seltsam anmutende Akzeptanz von Veden als 'wahr aus sich selbst heraus seiend', schrieb er an einer Stelle - allerdings in seiner wesentlich schöneren, prägnanteren und durchaus lehrreichen Sprache. So ein "Aus sich selbst heraus wahr seinende vedische Erkenntnis" mag vielen unbegreiflich erscheinen und könnte viele Menschen auf religiös anmutende Verständnisversuche bringen. Auf das Phänomen "vedische Erkenntnis" gehe ich kurz im Zusammenhang mit dem "Saraswatistotra" ein und erwähne dazu hier, daß auch per jener "vedischen Erkenntnis" -  aufgrund deren Entspringens aus einem "yogisch-meditativen" Zustand völligem Objektivseins und ohne eigenem Wollen, Anstreben udgl, - Wahrheit gefunden wird/wurde. Man kann zumindest formal so ein Phänomen nicht ausschließen und insofern böte sich "strategische Vorgehens- /Umgangsweise" damit an bzw ist ein Gebot der Fairness.)


Vor allem auf folgende Textstelle ist in diesem Zusammenhang mit dem Zitat aus Wikipedia hinzuweisen:

"Nach dem Rigveda sind sie ursprünglich Menschen und Söhne von Sudhanvan, dem Sohn von Angiras, einem der sieben Saptarishi. Wegen ihrer außerordentlichen Kunstfertigkeiten erhielten sie von Savitri die Unsterblichkeit und wurden unter die Götter aufgenommen."

Nun da wundere ich mich ehrlicherweise, wieso das in Wikipedia und ähnlichen Texten betreffs "Ribhu" nicht an den Anfang gestellt wird. Das wäre doch dann der historisch-faktische Ausgangspunkt.


Was lehrt die r.-kath. Kirche im Zusammenhang mit den "Heiligen"? Sie wurden in den Himmel aufgenommen und leben in Gemeinschaft mit Gott. Auch den "einfachen" Christen wird als Lohn eines gut-genugen "christlichen Lebenswandels" für nach den Tod ein anschließendes Leben in Gottes Himmel (dort wo Gott lebt. "Dein Wille geschehe wie im Himmel als auch auf Erden", heißt es im zentralen Gebet - und jener zentralen Vorstellung für die Beziehung zwischen Mensch und Gott - der r.-kath. Kirche, dem "Vater Unser") und in Gemeinschaft mit Gott versprochen. Außerdem wird ebenfalls "ewiges Leben" verheißen und insofern nunmal, lediglich mit anderen Worten gesagt: "Unsterblichkeit". Auch im "indischen Kulturraum" gibt es die Vorstellung, daß ein Mensch durch geeignete Yogapraktiken erst ein" Siddha" , ein körperloses, vollkommenes Wesen werden könne und später durch fortgesetzte "Übung" ("Tapas") schließlich eine Transformation seines Körpers in einen subtilen Körper stattfinden könne, sodaß jener Siddha schließlich als körperliches Wesen in den/einen Himmel eingehen könne.

Insofern folgt doch "wurden unter die Götter aufgenommen" keinesfalls, daß sie zu Göttern geworden seien, es folgt auch nicht, daß sie deshalb als Götterinzwis verehrt werden. Heiligenverehrung und Gottverehrung sind auch bei der r.-kath. Kirche 2 Paar Stiefel. Daß die ev.-luth. Kirche die "Heiligenverehrung" ablehnt ist allgemein bekannt. Aber auch sie könnten in jenem Zusammenhang nicht bei der Wahrheit bleiben und gleichzeitig sagen, daß die Heiligenverehrung der r.-kath. Kirche eine klammheimliche Verehrung "vieler Götterinzwis" wäre; auch die ev.-luth. Kirche kann wohl nicht leugnen, daß es da einen sehr großen Unterschied gibt zwischen "Heiligenverehrung" und "Gottanbetung".Nur wieso wollte ausgerechnet ein ev.-luth. Sektenbeauftragter, Pfarrer Haak, nicht wahrhaben, daß die Verehrung, die jenen bedeutenden Yoga-Meistern uä, wie Narayana, Vasishta, Vyasa, Shankara und andere pr der "TM-Puja" entgegen gebracht wird nunmal einfach nie&nimmer eine "Götterinzwi"-Verehrung ist? Na klar, wenn ein TM-Lehrer, wie jener, dier mich - entgegen den Anweisungen des Mr. Mahesh, entgegen der Ablehnung meiner Eltern und entgegen meinem konkret ausgedrückten "nur mal wegen der Schule nachgefragt haben müssen" mich "zwangsinitiierte", in Narayana einen "Gott" gesehen hätte, wäre sein Verhalten evtl ja begreiflich; er hatte sich anscheinend dahingehend ver-meint , daß das bischen Sing-Sang, wo er doch - Irrtum erlegen gewesen - "Gott  Narayana angerufen" habe , dann schon automatisch alles in Ordnung bringe werde. Sowas eine Auffassung bzgl der TM-Puja und der darin erwähnten Personen wäre nunmal absurd. Nur wieso übernahm ausgerechnet so ein angeblicher Gott-und Religions-Sachverständiger als was sich Ex-Gymnasiallehrer, Pfarrer und Journalist Haak nunmal ausgab die absurde, aus Ver-Meinung allenfalls entsprungen gewesen sein könnende Aufassung so eines TM-Lehrer, der sich an Mr. Mahesh's "Keine Initiation Minderjähriger ohne schriftlicher Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten" nicht hielt? Wieso machten Pfarrer Haak und andere genau das daraus, was auch jener defacto daraus gemacht: "So meint das Mr. Mahesh doch gar nicht, das sagt er doch nur so". Sorryy, was sollte dieser Unfug? Wieso stoppte der zuständige Landesbischof jenes absurde Treiben nicht? Ist "Sexueller Mißbrauch von Kindern", der von einigen Pfarrer und Priester getätigt wurde eta die eigentliche Lehre der zwei großen Kirchen in Deutschland? Also, bislang sagte jene, die für die Lehre da sich in erster Instanz zuständig wußten, wie zB Josef Kardinal Ratzinger aber auch Papst Benedikt XVI und andere, da ganz was anders. Ebenso ist es - formal-logisch es darstellend - mit der Aussage "TM-Puja und TM sind  klammheimliche Verehrung hinduistischer Götter". Das ist ebenso absurd als wie die Aussage "sexueller Mißbrauch von Kindern ist die eigentliche Lehre der christlichen Religion und das Andere ist nur so gesagt zu Vertuschungszwecken etc gesagt".

Selbstverständlich ist es richtig, daß dös eine oder andere TM-Lehrerinzwi mit "TM" religiöse Hoffnungen verbindet und so mag der eine oder andere TM-Lehrerinzwi auch in die Puja sowas wie religiöse Gefühle hineinzumischen versuchen. Solange es nur solche TM-Lehrerinzwis selber betrifft und sie das nicht zu vermitteln versuchen, ist das deren Angelegenheit.

Mr. Mahesh lehrte, daß "Gott" durch die eigene Religion verwirklicht werde. Wird man aber von der eigenen Religionsgemeinschaft wegen "TM-Ausübung" verfolgt, diskriminiert, belästigt bis hin zu terrorisiert, so dürfen sich solche Religionsgemeinschaften dann nicht wundern, wenn davon Betroffene sich infolgedessen religiös anders orientieren würden und da könnte für den einen doer anderenme TM-Lehrerinzwi auch die Vorstellung eines Gottes "Narayana" dann naheliegend erscheinen, auch wenn das unklug ist, wo man doch als TM-Lehrerinzwi die TM-Puja als Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber Menschen auszuführen hat und man sich da doch nicht ständig in "Diffizilitäten" bringen möchte bzw gebracht haben wird wollen. Außerdem böte der hinduistische Pantheon da ja doch eine gewisse ziemlich umfassende "Auswahl-Möglichkeit" an.

Auch so betrachtet ist es weit hergeholt, in diesem Wort "Narayanam", das in der TM-Puja als erster Name jener Liste von Personen steht, "Gott Narayana" erblicken zu wollen bzw sich dahingehend hineinzusteigern, daß damit "Gott Narayana", wie er auch in der Mahanarayana-Upanishade durchaus ja auch Erwähnung findet, zweifelsfrei gemeint sein müsse. Darüberhinaus  gilt, daß wenn ein Christ zum Islam konvertiert, es Ihm dann eben nicht frei gestellt bleibt in Jesus "Gott" zu erblicken,. Da gilt wohl etwas Ähnliches wie das was Kardinal Josef Ratzinger zu lehren bzgl des Christentums pflegte (sinngemäß wiederzugeben mich bemühend): "Da gibt es eben gewisse Lehraspekte, die entscheidend sind für den christlichen Glauben. Wer das nicht so will; Nunja, man muß ja kein Christ sein". und so wie Josef Kardinal Ratzinger die christliche Lehre gegenüber "Anderem" abzugrenzen pflegte und das ja auch darf und wert drauf legt, es auch konsequent zu tun sich bemüht zu haben, so ist das auch mit der "TM-Lehre". Wer das anders betrachten will, was von Gerichten nunja für "zulässig" befunden wurde, sollte dann aber auch gefällighst akzeptieren, das das was er sich da selber zurechtzubasteln versucht nicht mehr jene "transzendentale Meditation und die damit verbundene Lehre von jenen Bewußtseinszuständen wie Turiya  ist" und das eben nicht die Lehre der TM-Lehrerinzwis ist.


Dem "heiligen" Augustinus wird im 2-bändigen Philosophielexikon von Johann Hirschberger, Kometverlag, ISBN 3-933366-00-3, "Geschichte der Philosophie" von Seite 345 bis Seite 374 ein ganzes Kapitel gewidmet. Ist jenes Werk deshalb ein "Religionsbuch" geworden und wird eine "Verschleierung" des christlichen Hindergrundes betrieben, dh unter dem Deckmäntelchen eines "Philosophielexikons" für die r.-kath. Kirche missioniert? Nunja, ganz gewiß wird da nicht verschleiert missioniert!

Wieso wäre es also eine grundsätzliche "Verschleierung eines hinduistischen Hintergrunds", "klammheimliche Missionierung für irgendeinen Neo-Hindusimus", wenn man im Rahmen des Lehrens von "TM" vor der Mantrenvergabe jene "Guru-Puja" ausführt und im Rahmen jener Puja eben auch Narayana, Padmabhava ehrend erwähnt werden? TM-Inititiatoren, die selber Hindus sind, mögen sich darüber sehr wohl aus ihrem eigenen religiösen Hintergrund heraus in besonderer Weise freuen; warum auch nicht?

(Was im Zusammenhang mit "TM-Lehre" vonseiten der "TM-LehrerInzwis bzw jenem Mr. Mahesh "verschleiert" wurde, ist deren mangelhaftes Wissen um gewisse mögliche Auswirkungen von TM auf den Alltag; aber wäre solch ein "Nicht-Wissen" und gewisse - unstrittige Folgen davon - wirklich" als "Verschleierung" zu bezeichnen? Nunja, da kann - in dem einen oder auch anderen Fall, in mehr oder weniger Fällen - eine "Vertuschung" stattgefunden haben oder aber auch ein "Nicht-Zur-Kenntnisnehmen wollen", Nicht-Wahrhaben-Können" aber auch "Nicht-Wahrhaben-Wollen" gewisser Vorkommnise in der TM-Scene und ich weiß sicher, daß es in mindestens einem Fall, nämlich gegen mich, auch stattgefunden hat - was dann wieder dazu führte, daß es schiene als käme es von "TM", aus "hinduistischen Privatüberzeugungen des Mr. Mahesh" heraus odgl.

Fakt ist jedoch, daß Ärzte, die Meditation zur Senkung von Blutdruck udgl durchaus empfehlen und in Büchern 'lehren' - siehe etwa "Knaur's Buch der Medizin" - dasselbe ebenfalls nicht wissen oder auch nicht wahrhabenkönnen oder auch nicht wahrhabenwollen oder leugnen.

Wie sollte jemand, der selbst nicht Erleuchtung erlangt hat, der jenes "Selbst" nicht verwirklicht hat, nicht "Selbst"-entsprechend weiß und kennt, auch schon alle Auswirkungen der Realisierung des Sölbigen wissen können? - Hatten "die Wissenschaftlerinzwis" alle Auswirkungen von "FCKW", "Contergan" & co rechtzeitig, vorab gewußt? Nunja, die historische Wahrheit dazu besagt: "Leider nein." -

Es wird in den klassischen Schriften und gewissen Überlieferungen unmißverständlich darauf hingewiesen, daß jene "Realisierung" etwas mit "Wissen erlangen" zu tun hat und ist es etwa so unlogisch - , daß es ungegreiflich sowie unvorstellbar bzw unerwartbar sei, -, daß "verändertes Wissen" zu verändertem "Verhalten", "Tun" und "Tunkönnen" führen kann bzw einhergehen? Hat das Wissen um "Ozonlich" nicht etwa auch zu gewissen "Verhaltensveränderungen", ja sogar unbedingt zu beachtenden "staatlichen Gesetzen samt Strafandrohung bei Mißachtung" geführt? Eigentlich legen solche Ärztinzwis exakt das Lehrverhalten an den Tag, welches Mr. Mahesh seinen TM-Lehrerinzwis lehrte, also wieso kritisierte man die TM-Scene derart radikal?

Ja wohl, Mr. Mahesh hielt es sicherlich für angeraten gewisse sozialpolitische Vorstellungen und allgemein politischen Ansichten seinerseits nicht all zu deutlich bzw gar nicht zu äußeren. Aber machen das zB Beamtinzwis etwa nicht ebenfalls so? Dann "äußerte" Mr. Mahesh gewisse politische Ansichten und subjektiv-persönliche hinduistisch-geprägte Anschauungen und Glaubensüberzeugungen nicht; allerdings hatte es mit "TM" selbst herzlich wenig zu tun.

Ok jene "1%-Kampagnen" waren/sind etwas sehr komisch; allerdings verknüpfte er das mit den "TM-siddhi-Programmen", da der 1%-Effekt nunmal grundsätzlich und wissenswerterweise nicht per der "TM-Meditationspraxis" nachprüfbar ist. Aber berief er sich da nicht etwa auf eine "statistische , wissenschaftliche" Studie, die er zum Anlaß für - meiner Überzeugung nach - unverantwortliche soziale Experimente nahm. Aber auch das hat dann allenfalls mit Mr. Mahesh persönlich zu tun und nicht mit der "TM-Meditationstechnik").

Würde sich ein Theologe über eine soweit sachliche-korrekte Darstellung der Philosophie des - für ihn in besonderer Weise - "Heiligen" Augustinus in jenem Philosophielexikon eventuell in besonderer Weise freuen, es zu lesen vielleicht gar als "religiösen Akt" verstehen? Dürfte er es so verstehen und dennoch aus pur sachlichen  Gründen irgendwelchen Philosophiestudenten jenes Lexikon empfehlen ohne daß er damit "Missionierungsabsichten" verbindet.

"Die Zeit" schrieb bzgl jenes 2-bändigen Lexikons - auf der Kartonhülle zu den 2 Bänden - übrigens: "Hirschbergers 'Geschichte der Philosphie' ist aus dem geistigen Leben der Gegenwart nicht mehr wegzudenken. Duch Klarheit, Quellennähe und Konzentration übertrifft sie alles  Vergleichbare". Missionierte "Die ZEIT" da klammheimlich? Wieso sollten es also "TM-Lehrerinzwis" per jener "TM-Puja" tun?


Selbstverständlich gibt es im Rahmen des Hinduismus einen "Gott Narayana" bzw so eine Vorstellung, wie auch folgende Geschichte aus dem Buch  "Leben und Gleichnis" mit Untertitel "Die Botschaft des größten indischen Heiligen" aus dem O.W.Barth Verlag; Auswahl und Übersetzung der Texte von Ursula von Mangoldt, Erstauflage 1975 und Neuauflage 1983, ISBN 3-502-62503-4 anekdotenartig darstellt; wieso sollte das verschwiegen werden, wenn es doch jedeermann, der es lesen will, im zitierten Buch lesen kann? Allerdings spielt es im Zusammenhang mit "TM" nunmal keine Rolle und der Unterschied  dieser Art von Geschichen und der doch sehr abtrakten, unpersönlichen, bemüht advaitisch gehaltenen "TM-Lehre" ist offensichtlich. Jenes Buch gebraucht immer wieder die Begriffsbildung "Gleichnis", wie man sie eben aus dem Christentum her kennt und an das erinnert diese Geschichte zu "Gott Narayana", die wer auch immer erstmals irgendwelchen Menschen erzählte:


"Leben und Gleichnis" mit Untertitel "Die Botschaft des größten indischen Heiligen" aus dem O.W.Barth Verlag; Auswahl und Übersetzung der Texte von Ursula von Mangoldt, Erstauflage 1975 und Neuauflage 1983, ISBN 3-502-62503-4



Professor Deussen's Übersetzung, siehe "https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/250/mode/2up" zeigt das dann auch sehr deutlich und darüberhinaus wird klar, wie die vorherigen Darstellungen, die sehr dem Yoga-Denken und durchaus wissenschaftlich-philosophischer Aussagearten entsprechen, dann religiöse Ergänzung oder auch religiöse Entsprechungen finden oder auch erhalten:





Einerseits bietet sich hier eine Paralleel zum Tao Te King von Lao-Tse ( zB Ausgabe im Ansata-Verlag aus dem Jahre 1988 in er Übersetzung von Wolfgang Kopp, ISBN 3-7157-0114-5 ) an:

Es beginnt da im ersten Teil mit 

>> 

1

Das aussagbare Tao

ist nicht das ewige Tao

Der nennbare Name

ist nicht der ewige Name.


Das Namenlose ist der Anfang von Himmel und Erde.

Das Namen-Habende ist die Mutter der abertausend Wesen.


Darum:

Beständiges Nichtbegehren

schaut das Geheimste,

Beständiges Begehren schaut nur Begrenztheit.


Diese beiden sind desselben Ursprungs

und nur durch  Namen verschieden.


In ihrer Vereinigung sind sie ein Geheimnis,

Des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis

ist aller Geheimnisse Pforte.

<<


Weiter heißt es dann, ebenfalls im ersten Teil:

>>

21

Der wahren Tugend Bewegung

folgt nur dem Tao.


Das Wesen des Tao:

unfaßlich, unbegreiflich.


Unbegreiflich, unfaßlich,

es birgt in sich die Bilder.

Unfaßlich, unbegreiflich,

es birgt in sich die Wesen.>

Dunkel, unergründlich,

es birgt in sich die Lebenskraft.


Die Lebenskraft ist Wirklichkeit,

ihr Inneres höchste Gewißheit.


Von Anbeginn bis heute

vergeht sein Name nicht,

es bewirkt den Anfang aller Dinge.


Woher ich vom Anfang aller Dinge weiß?


Eben durch dieses, das Tao.

<<

Die Parallele zwischen "Narayana" und "Tao" ist da wohl kaum zu übersehen:


Man vergleiche etwa:


Tao Te King


Mahanârâyana-Upanishade 11.4

es bewirkt den Anfang aller Dinge.

"Davon das All sein Leben hat" (2. im marrix-Buch bzw obige Scans)

Woher ich vom Anfang aller Dinge weiß?

"Nârâyana höchster Denker, als Denkobjekt das Höchste auch" (4. Seite 323 im marix-Buch bzw obige Scans)


Eben durch dieses, das Tao.

"Nârâyana, groß-erkennbar" (3. im marrix-Buch bzw obige Scans)


Nârâyana wird eben in der TM-Puja als Guru, als kompetenter Lehrer bzgl Atman, Brahman, Unwissenheit und Maya bzw transzendentales Bewußtsein, dauerhaftem Samadhi, Turiya udgl betrachtet  und wenn man so will als Lehrer von Tao oder auch so einer Lehre wie dem Tao Te King.

So wie es eben auch den religiösen Taoismus mit den 8 Unsterblichen, ua "der weißen Frau", dem "unsterblichen Bettler" und  jenem mit der eisernen Krücke gibt (siehe etwa: Religionen der Welt, John Bowker, coventgarden, deutschsprachige Ausgabe,  Dorling Kindersley Verlag , München, 2007 ISBN 978-3-8310-9057-0) , aber auch den nicht-religiösen Taoismus, so ist es eben auch mit der Lehre betreffs  Ātman, Brahman, Maya, Unwissenheit und der Überwindung derselben. Auch insofern ist es wohl nur "bewußtem Nicht-Verstehen-Wollen" (...eine Begriffsbildung von Dr. Horst Seehofer im Zusammenhang mit seinem Wechsel oder auch zur Zeit seines Wechsels vom Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten zum Bundesinnenminister...) zuzuordnen, wenn man jene Lehre der "TM" und des "TM-Weges", so wie das von ca 1971 bis 1976 zumindest gelehrt wurde (diesen Zeitraum habe ich nunmal genauer mitbekommen), als religiös, sektisch, "therapeutisch" uä bezeichnet und von Verschleierung des hinduistischen Hintergrunds, udgl spricht.


Andererseits kann kaum übersehen werden, daß etwa im Tantrismus dann nicht die Rede ist von einem "Tausendhäupt'gen Gott" der gepriesen wird, sondern von einem "tausendblättrigen Lotus" (siehe etwa Sir John Woodroffe alias Sir Avalon, "Die Schlangenkraft", O.W.Barth im Scherz-Verlag, April 2003  ISBN-10: 3502610444 bzw ISBN-13: 978-3502610441) und daß Kundalini - nach deren Erweckung - vom untersten Chakra nach oben steigt und schließlich sich - wie ein Bewußtseins-Fluß mit der Bewußtsseins-See,  wie ein Fluß mit dem Meer - "vereinigt" und eine übergeordnete "transzendente eigene Wesenheit" sich zeigt, so wie "Wolken, Regen, Bäche, Flüsse, Meer, Verdunstung, Wolkenbildung, Wolken" ein eigenes Ganzes bilden und wie eine übergeordnete "eigene Wesenheit" sind, die für das Leben auf Erden  von außerordentlicher Bedeutung ist. Sieht man nur den Fluß oder nur einen Ozean oder nur die Wolken, so wird diese "übergeordnete eigene Wesenheit" noch lange nicht gesehen und auch gar nicht so leicht erkannt werden. Sieht man das Münden der Flüsse in die Meere, kann man Fluß und Meer eben nicht mehr als getrennte "Gebilde" sehen und jene "Ganzheit", jene "eigene Wesenheit" fängt zweifelsohne an allmählich "gewußt" zu werden. So in etwa verhält es sich auch mit jener Vereinigung des Bewußtseinstroms "Kundalini" und deren "Mündung" in den "Bewußtseinsozean", der verbunden zu sein scheint und bis dahin verbunden gewesen zu sein schien  mit dem "obersten Chakra". Bei deren Vereinigung  wird jedoch jene eigenständige Wesenheit des tranzendenten Selbsts erkannt, die als eigene Wesenheit auch nicht auf jenes Chakra einen "halbbreit" oberhalb des eigenen Kopfes gebunden sein kann, weil es ja im Anderen dann oberhalb dessen Haupt gebunden wäre usw und es gar keine eigenständige Wesenheit dann wäre. Da man aber ganz offensichtlich und unbestreitbarerweise eben nicht auch die anderen Lebewesen bzw Dinge sein kann und nicht deren Selbst, so kann jenes "transzendente Selbst" eben nur eine eigene Wesenheit sein, die eben auch nicht an irgendeinen menschlichen Körper oder ein Körperorgan fixiert sein kann und auch nicht fixiert ist.  Yoga und Tantra sind das Eine, Hinduismus ist ein Anderes und es heißt nicht, daß es da keine Entsprechungen geben dürfte bzw könnte bzw sollte.

Wenn da jemand diszipliniert morgens und abends in wisssenschaftlicher und ganz und gar nicht religiösiger Haltung "TM" praktiziert  und zu jener Eigenständigkeit des Ātman schließlich mal gelangt sein sollte, so ist das dann eben wie es ist.
Wenn es nunmal irgendwelche Götterinzwis geben sollte und jenen gefällt das eben oder es gefällt jenen auch immer und immer wieder auf's Neue, wenn jemand - während dem Leben in dieser "Traumwelt", dieser Welt des "Samsara" - dort angelangen, dahin gelangen sollte, so muß das ein TM-Lehrerinzwi einerseits gar nicht wissen und evtl auch gar nicht vorherwissen können und andererseits auch gar nicht wollen bzw beabsichtigen. Sollte es eben nunmal jenen Götterinzwis gefallen und sie nutzen es, um so Jemandem ihre persönliche Wertschätzung zu zeigen, Ihm zuverlässigst gewisse gemeinsame sichere Wege - fortan mehr oder wenigeer gemeinsam - anzubieten, so würde das deren Angelegenheit und gutes Recht sein und es steht den Pfarrern, Priestern, Regierungen, den Sektenbeauftragten, Psychiaterinzwis, den Gerichten & co nunmal nicht zu, den Götterinzwis da vorzu schreiben an wen sie herantreten, an wen nicht, worüber sie mit wem und wie sprechen und mit wem oder auch worüber nicht, usw. Da mag jemand "brav" morgens und abends "TM" gemacht haben und irgendwann wendet er sich religiöser Sprache zu, findet Gefallen daran oä. War es deshalb - geheime, arglistig vertuschte, verschwiegene Absicht der "TM-Lehrerinzwis"? Nein, noch langenicht. Jawohl eine intellektuelle korrekte Auseinandersetzung mit dem Thema Götterinzwis würde durch TM sehr wohl auch zu fördern Sinn ergeben und theoretischerweise dient etwas, was den Namen "Meditation" verdient, solchem durchaus auch. Aber so ähnlich wie Mathematik das Eine ist und mathematische Anwendungen durch einen fertig ausgebildeten Mathematiker mit einem erfolgreichen Sudiumabschluß dann durchaus etwas Anderes ist, so ist im Zusamamenhang mit "Meditationsausübung" auch. Wer Mathematik ernsthaft studiert kommt nicht darum herum anzuerkennen, daß es da auch eine mathematische Disziplin gibt, die sich mit einem mathematisch-vernünftigen Umgang mit einem und insofern auch dem "nicht Gewußten" befaßt und hinterher, wenn er als Mathematiker arbeitet - oder auch nicht - da ist es dann eben seine eigene Verantwortung und eigene Initiative die not-wendige Vorarbeit zu klären, dh das im Zusammenhang mit dem "Job" oder auch einer "Aufgabe" nicht Gewußte korrekt zu berücksichtigen, im Auge zu behalten. So ist das "Nicht-Gewußte" bis hin zum "prinizpiell nicht Wißbaren" also dann ein "Thema" geworden und als man mit seinem Mathematikstudium begann, da wurde einem das weder im Sinne eines allgemeinen Überblicks gesagt, noch mußte man unterschreiben, das zur Kenntnis genommen zu haben, noch verlangte das jemand von den Universitäten & co. Aber irgendwann, wandte man sich eben auch solchen "angebotenen Vorlesungen" aus allgemeinem Interesse, den gemachten bisherigen positiven Erfahrungen, im Vertrauen an die Universitäten und das eigene sich mehr und mehr entwickelt, entfaltet habende kritische Denken-Können und  in Dankbarkeit für das weitere Angebot zu. Schließlich  hatte man was gelernt, was man gar nicht erwartet hatte, womit man sich - im Nachinein gesehen - gerne schon viel früher befaßt gehabt haben würde und erfreute sich an dden zusätzlichen Möglichkeiten, die sich da einem, eröffneten. Daß das auch zu "Einschränkungen"  dann wiederum führte - die sinnvolle Kehrseite von umfassenderem Wissen - und man Manches bis das Meiste oder auch alles nicht mehr naiv anpacken mochte, was dös Önen oder auch Andereninzwi - der das nicht verstehen konnte oder auch nicht wollte - abstoßen konnte oder auch Andere vor den Kopf gestoßen, ja "gefährdet" fühlten oder auch fühlen wollten, ist nunmal so. Sagt man einem Schlächter die Wahrheit über sein  Tun wahrheitsgemnäß deutlich genug, wird er das nicht mehr tun können, was er bis dato konnte. War das sein Beruf mit einem  "erzielten Abschluß", wird er in der Berufswelt erst mal Probleme bekommen bzw zumindest bekommen können. Das liegt dann aber nicht an der "Wahrheit" und an jenen Personen, die so jemandem die "Wahrheit" vercklickern haben können, sondern an dös Person, dö so ein "Untat-Begehen" sich als Beruf irgendwann und irgendwie "ausgewählt" hatte.  Richtig, ein anständiger Ausbilder, sagt es dem Lehrling bevor er so einen Lehrvertrag unterschreibt, dh dann aber "auf daß er so einen Lehrvertrag gleich gar nicht unterschreibt". Ein seriöser Guru weist eben auf solche Zusammenhänge hin. Das geschah in den TM-Centern nicht bzw allenfalls verklausliert, wenn über "volles geistiges Potential" geredet wurde. Nur, wer selber im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Wer bietet dann Roden, Schlachten, Tierversuche-Bedienen als "Berufe" an? Ist es nicht der deutsche Staat selber? Da boten die TM-Center wenigstens etwas an, was zur Einsicht führen hätte können und vielleicht ja - wenn es wirklich richtige Meditation ist - sollen bzw müssen, daß man dies oder auch jenes nunmal nicht tun dürfe. Wo und wann, bitte sehr, bit der deutsche Staat den Metzgern und Rodern entsprechende Schulungsmaßnahmen an, auf daß sie zu jener Einsicht wenigstens" versehentlich" gelangen sollten? Wie ist es da mit den Kirchen und deren großem Vorbild "Jesus", der dem Füllen eines Fischernetzes mal gedient haben solle? Wie mit Josef dem "Bilderbuch-Zimmermann" für den der junge Jesus gearbeitet habe? Was hat die Kirche im "Gefolge" ihres Wirkens? Roden, Schlachten, Tierversuchen, Meere leerfischen & co - Sorry, es ist leider sound warum? Weil man das nicht anbietet bzw anzubieten wagt, was jene Untaten erfolgreich infrage zu stellen fähig ist/wäre.

Insgesamt ist es eine "sehr schwache Leistung", daß in den TM-Centern jene, die TM erlernen wollten, nicht deutlich bzw deutlich genug auf diese Aspekte und möglichen Auswirkungen von regelmäßiger TM-Ausübung hingewiesen worden waren - so nach dem Motto: "Vorsicht, die könntest ein wirklich guter Mensch, ein echter Yogi werden wollen odetr evtl sogar auch noch werden und das ehe Du es gemerkt hast, dh wenn es für Kehrtwendungen zu spät wäre/würde".  Andererseits machten jene, die die TM dann ab 1976 so sehr heftig attackierten und "fertig zu machen versuchten" in deren eigenem Tätigkeitsbereich schließlich auch nicht bzw noch viel viel weniger. Immerhin hatte Mr. Mahesh da jenen Kommentar zu den ersten 6 Kapiteln der Bhagavad Gita samt einer "Neuübersetzung" (nahezu ausschließlich zusammengesucht aus den vorhandenen Übersetzungen und das was Ihm am Passendsten schien genommen und dann keine "Zitatangaben", dh kein  "Quellenverzeichnis" außer jenes teils der "Guru-Pooja") schon zu ziemlich früh als preisgünstiges "Paperback" herausgebracht. Darinnen konnte man dann durchaus was lesen von" Sei ein Yogi" und was "Kirshna" jenem Bergvolk-Mensch "Arjuna" da sonst noch so alles gelehrt habe oder auch so ungefähr zumindest oder auch - teils teils evtl ja nur - wirklich so gelehrt hatte. Da wurden dann jene Dinge durchaus angesprochen; defensive Verteidigung wurde akzeptiert aber am "Leben als Yogi" führe auch da kein Weg vorbei, weil sonst die "Moral der Truppe" der "Verteidigungs-Befähigtheit" einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Ab 1972 gab es das Buch dann wenigstens auch schon auf Deutsch und erreichte mich auch tatsächlich, weil ein beherzter TM-Lehrer, Dr. Peter Hellerich, es mir mit Nachdruck empfahl. Nunja es war durchaus ca 1 1/2 Jahre zu spät, aber immerhin.

Wieso sollten Götterinzwis nicht das Recht haben, ihre eigenen Ziele und Interessen unabhängig von TM-Lehrerinzwis, nicht korrupt mit TM-Lehrerinzwis, nicht abgesprochen mit TM-Lehrerinzwis zu verfolgen?

Wenn Leute wie Pfarrer Haak nur genau 1 Gott akzeptieren und dem dann auch noch bis ins Detail vorschreiben wollten , was jener 1 Gott zu dürfen hätte und was nicht, gut zu finden hätte und was nicht, unterstützen dürfte und was nicht, schön zu finden hätte und was nicht, usw usf, so ist das deren eigenes privates Problem, das ihnen daraus entsteht bzw es sind deren eigene private Probleme, die sich für sie daraus auf die eine oder auch andere Weise dann mal- früher oder auch später, hier oder sonstwo ergeben.


Suma Sumarum, kann mit Narayana auch ein Mensch, der Autor einer Purana - und vielleicht ja auch noch anderer, vergessener Schriften - sehr wohl gemeint sein und darüberhinaus kann man TM machen und TM lehren und Gott einfach Gott sein lassen und Götterinzwis schlicht und einfach Götterinzwis sein lassen und sicher selber um "Objektivität", Unparteilichkeit", "Unvoreingenommenheit" bemühen und Götterinzwis deren Freiheiten, Rechte und Möglichkeiten lassen. Solches aber leistet "TM" duchaus in erstaunlichem Maße.

Wie man da  unparteilich zum Ergebnis kommen könnte, daß Leute wie Pfarrer Haak, das Recht haben müßten TM-Lehrerinzwis als "raffinierte, klammheimliche Hinduismus-Missionarinzwis" zu betrachten, ist wissenschaftlich wohl nicht nachvollziehbar. Nunja  Pfarrer Haak und co sprechen deren "Gott" nunja jede Menge Freiheiten ab: Er muß ein Er sein, es darf nur 1 Gott geben, usw usf. Wieso versuchten Richterinzwis einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung solchen "unfreiheitlichem" Vorschriftswesen zu dienen? Als TM-Lehrerinzwis ließ man eben den Götterinzwis inklusive  "Gott an sich" die Freiheit. Wo und wie sollte das klammheimliches "Missionieren für Hinduismus" sein?  Allerdings waren mit solchem "Götterinzwis die Freiheit lassen zu sein wer oder auch was sie sein wollen bzw sind" die Missionare der ev.-luth und r.-kath. Kirche noch lange nicht in die "TM-Center" eingeladen, um dort zu missionieren zu versuchen, dh nach "Menschen zu fischen". Jene Missionare wußten sehr genau, daß sie damit "Hausfriedensbruch" begehen täten und so taten sie es, ohne sich erkennen zu geben, klammheimlich, arglistig & co. Pfarrer Haak war mal zu einer Veranstaltung im TM-Center in München und ich - distanziert zum TM-Scene-Treiben wie ich von Anfang an war und blieb -  stand da - TM-Lehrer seiend - so herum: Da bot Pfarrer Haak im TM-Center mir einen Stuhl an: "kommen Sie doch, setzten Sie sich". Sorry, der damalige ev.-luth. Sektenbeauftragte Pfarrer Haak wußte nicht mehr wo er war, so "zuhause" fühlte er sich im TM-Center in München, daß er sich schon als "Gastgeber" vorkam. Aber was schrieb er da in seinen" Schriften"? Nunja, jede Menge Halbheiten, aufdaß es der TM Scene solle schaden. Wies er darauf hin, daß man als TM-Ausübender damit zu rechnen habe ein echter Yogi zu werden, daß das doch zu begrüßen sein würde und er es aber nicht unterlassen haben möchte darauf hinzuweisen, daß man das jemandem sagen sollte oder auch menschlicherweise müsse, bevor man Ihm "TM" beibringt?

Nein - das tat er nicht; er lehnte es ja sichtlich tatkräftig ab, ein Yogi werden zu wollen.


Zweifelsohne bietet das Internet heutzutage Zugriff auf viele Informationen und das ziemlich schnell. So war es unschwer unter "Guru-Puja" etwas bzgl jener "TM-Puja" zu finden. Unter anderem in Wikipedia (https://en.wikipedia.org/wiki/Advaita_Guru_Parampar%C4%81) heißt es dazu, daß die Liste dieser "Meister" in 3 Teile zerfalle, in die "Götter", in die "Rishis" und die geschichtlichen Gurus (Gaudapada, Shankara und seine 4 Hauptschüler), genauer:

>> The Advaita Guru-Paramparā ("Lineage of Gurus in Non-dualism") is the traditional list (parampara) of divine, Vedic and historical teachers of Advaita Vedanta. It begins with the Daiva-paramparā, the gods; followed by the Ṛṣi-paramparā, the Vedic seers; and then the Mānava-paramparā, with the historical teachers Gaudapada and Shankara, and four of Shankara's pupils. [1] Of the five contemporary acharyas, the heads of the five Advaita maths, four trace their lineage to those four pupils and one to Adi Shankara himself.  <<


Weiter heißt es, daß die Advaita guru-paramparā (Die Kette der Gurus im Nicht-Dualismus) mit der mythologischen Zeit der Daiva-paramparā beginne und diese Liste umfaßt 3 Namen:

Narayana, Sada Shiva (Śiva) und Padmabhuva (Brahmā).

Desweiteren habe jedes Zeitalter ihre eigenen Gurus oder auch Acharyas und dem "Kali-Yuga", dem üblicherweise diese Zeit (also auch 2027 bis ...) zugerechnet wird, wären Gaudpada, Govinda und Shankara zugeordnet.


Nun Shiva wird da in der TM-Puja nicht erwähnt und es heißt, daß die Liste der Meister mytholgischen Zeit der "Daiva-paramparā"  beginne. Allerdings kommt an späterer Stelle - was ich bereits ansprach und meine Erläuterungen schrieb - jenes "Guru in der Herrlichkeit Shivas" vor, was durchaus auch noch darauf hindeutet, daß es da mal einen Guru namens Shiva gegeben haben könnte und die menschliche Überlieferungskette dazu aber nicht mehr exakt gewährleistet werden könne, sodaß man dazu nur noch auf etwaig existierende Götetrinzwis verweisen könne.

Nunja in "mythologischer Zeit, dh so weit weg, daß es dazu keine so genauen Überlieferungen mehr gibt. Die Vedas beinhalten bekanntlich das was die Rishis überlieferten und das was zuvor war, das sind eben jene "mythologischen Zeiten". Für die einen war das die Zeit der Götterinzwi, für andere eben das "Unbekannte", "das zu lange her Seiende", als daß man da noch genaues dazu sagen könne; es haben sich halt jene Namen überliefert und gewisse Erzählungen ranken sich darum herum, die man wohl besser mit Vorsicht betrachtet:

Man beachte dazu etwa: Die fünf Weltreligionen, Helmuth von Glasenapp, Diederichs gelbe Reihe,  ISBN 3-89631-415-7, Seite 30 bis Seite 32, "1. die vorarische Zeit":

Insofern bleibe ich da bei meiner wissenschaftlichen, nicht-religiösen Betrachtungsweise.



Es wäre nicht zum ersten Mal in der Geschichte der Menschen, daß irgendwelche Religionen versucht hätten bestehende Lehren für sich zu vereinnahmen. Auch das Umgekehrte ist in der Geschichte der Menschen zu finden, wie der Versuch  gewisser Pharma-Firmen zeigt, Patentschutz für das kulturelle Erbe Indiens im Sinne der "Ayur-Vedischen" "Rezepturen"  zu erlangen; es mißlang den Firmen, ok. Aber die Gefahr, die von sehr reichen westlichen  Menschen in Bezug auf die "Vedischen Rezitationen" und einem  "jene unter ihre Kontrolle zu bekommen" ausgeht , scheint durchaus weiter zu bestehen.

Wenn man mal die Prozeßakten betreffs der Shankaracharya-Nachfolge in Jothir Math sich mal ansieht und wer da alles mehr Einfluß haben wollte, so kann man davon doch eine gewisse Ahnung bekommen. Man sehe dazu etwa:  https://indiankanoon.org/doc/37475462/. Es ist durchaus interessant sich da durch zu bemühen, da es einen netten Einblick gibt in die sorgfältigkeit mit der man dort vonseiten der Gerichte gearbeitet hat; jene Zergliederung in Fragen und jede wurde einzeln abgearbeitet.



2) Padmabhava