Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

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Folgendes wird ein kleiner Teil werden...


Aus der entarteten Veranstaltung des Gymnasialprofessors Schmaus anno 1971, die dazu führte, daß ich sagte: "Wenn diese Frage, wie man TM nun mache, nochmals kommt, muß ich das auch noch anfangen auch!" und der Tatsache, daß der "Lehrer" Schmaus jenen Schüler (, der sich lt. Meinung des Klassensprechers und späteren HNO-Gacharztes darin geübt habe, NAZI-Unwesen mal auszuprobieren",) - erstmal, die Beherrschung verloren habend, - anbrüllte, daß er endlich aufhören solle und aber dann allerdings wehrlos die Frage erneut zuließ - wissend, was ich dann tun würde  - machte Dr V. eine "Gedankenübertragung" psychotioscher Art"!  Gestatten, 2 Wochen vorher hatte derselbe Lehrer einem Schüler (J.N.) erlaubt gehabt, mindestens 45 Minuten lang einen der NAZI-Hasskommentare (Witze waren das ja nunmal nicht!) nach dem anderen "vorzutragen" und dabei ein paar verbindende Worte zu sagen wie "das hätte man natürlich nicht sagen dürfen" oder auch "so eine Art von Witzen gab es auch noch". Die Note zu welcher der Lehrer Schmaus griff war "1.0"! Sorry, da wären mir dann lauter Sechser fortan lieber, wenn man dafür in Deutschland nach 1945 an einem staatlichen Gymnasium noch Note 1 bekommen konnte! Soll ich mal einen jener "Witze" in die Sprache "Psychiatrie" übersetzen? Das wäre dann so: "Nur ein toter Psychiater ist ein guter Psychiater" und gelle, vergessen sie nicht "das ist sehr gutes Deutsch gemäß der 13.Klasse, 3 Monate vor 'dem' Abitur". Ob Dr V. dann immer noch gegrinst hätte? Oder hätte er sich da lieber mir angeschlossen und in der nächsten Deutschschulaufgabe eine schlechtere Note bevorzugt?  Im übrigen war ich in der Woche zwischen diesen beiden Ereignissen "NAZIsprache-Verherrlichungs-Note" und "TM-Referat samt Zusatzveranstaltung, Brüllaktion des Lehrers samt am Ende wortlos seltsam winkend das Klassenzimmer verlassend" noch bewußtlos gepillt worden,  nachdem 2 Klassenkameraden am Tag zuvor in der Ex-DDR schwarz getauscht hatten und verhaftet worden waren.

Achso, wenn , man da dann auf Abstand geht zu so einer Klasse, so einem "Klassleiter" und so einem Staat, dann wäre das krankhaft. Ja wie blöd ist denn die deutsche Psychiatrie? Waren Hitler und das NAZI-Terrorregime das Werk der deutschen Psychiatrie? Letzteres täte mich gar nicht mal wundern.

In Arosa, ca Sommer 1974 im Hotel Prätschli, sagte eine TM-Lehrerin zu Mr. Mahesh, daß sie Kundalini-Erfahrung habe.  Er antwortete völlig weltfremd, daß sie dann "sitzend schlafen solle". Sie erwiderte genervt und angewidert: "Aber Ich bin müde!". Mr. Mahesh blieb stur: "Dann nimm ein Kissen". Nun ver-sturte such Mr. Mahesh weiter und er fragte in die Runde: "Wer hat noch alles Kundalini-Erfahrung?" Nun ich meldete mich nicht, obwohl ich seit - Kössen/Österreich - Herbst 1971 problemlos jene Kundalini da mit mir hatte. Mr. Mahesh fragte weiter: "Wer hat Kundalinierfahrung nur an der Basis?" Ich meldete mich nicht. Mr. Mahesh blieb stur und fragte weiter: "Wer hat Kundalini bis hinauf zur Kehle?". Ich meldete mich nicht. Mr. Mahesh fragte weiter: Wer hat Kundalini-Erfahrung bis hinauf zu oben auf dem Kopf da?". Ich meldete mich nicht. Nachdem man es nunmal "sehen" kann, wenn jemand Kundalini-Erfahrung hat, sofern sie man eben selber hat, merkte Mr. Mahesh, daß ich es verweigerte, mich zu melden und fragte ziemlich heftig, zornig geworden seiend nach: "Wer noch!?" Nunja, jetzt hob ich widerstrebend kurz mal meinen Arm, wie es mir zu Mr. Mahesh's Auftritt ad "Lehren" zu passen schien, dh ich ließ Ihm sein Nicht-Verstehen oder auch bewußtes Nicht-verstehen-Wollen, sein Verwechseln-Können, seine "Täuschung" und "Täuschbarkeit" usw und, mich Ihm entziehend, hob ich meinen Arm, um Ihm eine Frage zu stellen.

Nun, er verstand diese Wortmeldung nunmal nicht als das was es war und zog vor sich zu irren und doch nicht zu irren, da ich ja wirklich Kundalini-Erfahrung solcher Art hatte - und er offensichtlich auch.

Wenn er mal wieder 16 Stunden durchgearbeitet hatte, konnte man sehen, daß sich Kundalini Ihm entzog und er auch der damit verbundenen verbesserten Wahrnehmungsfähigkeit nicht mehr teilhaft war.

Er wußte manches halt und wußte es doch nicht. Ich wollte Ihn doch nur fragen, wieso er da so plärre, so zornig werde und daß es doch keinerlei Grund für ihn gäbe, da so zornig zu werden.

Man war schließlich in einer Veranstaltung des Mr. Mahesh Fragen zu stellen Gelegenheit zu haben. Da hatte er mich etwas gefragt und artig meldete ich mich zu Wort.Schließlich sei sein Rat ja doch völlig weltfremd, weil man nicht stizend schlafen könne, wenn man den Tag über auch noch sitzend zu arbeiten hat.

In der Biografie von Ramakrishna ist da jene Geschichte von Narada, der Krishna ein Glas Wasser bringen sollte, an einer hübschen  Frau vorbeikam, sie ehelichte, usw und irgendwann als jene und die gemeinsamen Kinder den Tod gefunden hatte, zu Krishna zurückfand, weil er zu Ihm kam und ihn lächelnd fragte, warum das so lange gedaudert habe. Da habe Narada dann verstanden, was "Maya" ist.(Seite  106 und 197 in Ramakrishna, Leben und Gleichnis, O.W. Barth Verlag  ISBN 3-502-62503-4 ). Mr. Mahesh sollte nach Südindien, genauer Ramheswarm gehen zurückkehren. Er fing unterwegs an die "TM-Scene" zu "machen" und selbst als er dann zwecks Suche nach einem geeigneten Grundstück für jenen Ashram - dann in  Rishikesh - ins Gangestal tatsächlich zurückzukehren geschafft hatte, da hatter vergessen gehabt, daß er hingehen und zurückkehren hatte sollen und die Welt außerhalb des Gangestal als die Welt der Maya hätte ansehen sollen. Er vergaß ganz zu jenem älteren Sadhu in Uttar Kashi zu gehen und Ihm "Bericht" zu erstatten und so konnte jener Ihm auch nicht die "kosmische Maya" dann erklären. Es erinnert an den Kinderspruch: "Gott sprach es werde Licht, doch Petrus fand den Schalter nicht und als er den Schalter endlich fand, war die Birne durchgebrannt". Geh hin und komm zurück; er ging hin, kam auch iregwendwann und iregndwie zurück und hatte aber inzwischen vergessen, daß er ja eigentlich das leben eines Sadhu hatte führen wollen. Aber dazu mehr in den Kapiteln über Mr. Mahesh dann.

Nun, daß das Dr. V. nicht kapierte, kann ich mir schon vorstellen, aber sich in jenem Sinn in seine irre "D'raufdokterierei-Lust" hineinzusteigern, dafür hatte ich Ihm keinen  Anlaß gegeben. Immerhin war ich nie in sein "Etablissement", jenes MPI,gegangen. Ok, als ich merkte, daß man mich ins MPI hinüber-verirregeführt hatte und Dr V. offenbar von Anfang an in jenen Plan "eingeweiht" und eingebunden gewesen war, reagierte ich erst mal mit "Veraschen" und sagte zu Ihm: "Ja Herr Doktor, wissen#s ich hätte gerne ein Glaser'l Haldol". Artig rannte er los und kam m it so nem Glaser'l zurück. Da sagte ich plangemäß zu Ihm: "Des können's selber sauffen, Sie Irreführer Sie! Und jetzt gehe ich, haben's mi, hä?" Da tat er recht scheinheilig: "Jetzt sind's schon mal da, unterhalten wir uns halt in meinem Zimmer". Da sagte ich: "Ok, ich mal nicht so sein, ich kann sie ja auch mal fragen." Wir fuhren im Lift hoch, aber der endete im 3.Stock inn der geschlossenen Abteilung. Sofort stürzten 2 Pfleger herbei zerrten mich gewaltätig in die "Beruhigungskammer" und Dr. V. kam, verpaßte mir eine Spritze, klaute mir meine Brille - wichtiges Beweisstück! - mit den Worten: "Damit Sie sich nichts antun können". Nun gefragt hatv er mich dann 3 Monate lang eerst am Ende was: "Was halten's jetzt von dem allen hier?" Ich antwortete Ihm, daß sich, wie zu erwarten war, meine Meinung über die Psychiatrie nur in Richtung noch mehr Ablehnung hin verändert haben könne. Er hatte mich all das was er in seinem "Gutachten" behauptete nicht gefragt gehabt, er hat folglich auch keinen "Faktencheck" machen können und gemacht. Sein Geschmier hat er mir auch nie gezeigt, sodaß ich auch keine Einwände dagegen erheben konnte.

Irgendwie aus Wahnsinn,war er mir irgendwie bis ins Schwabinger KH nachgerannt, weil er anscheinend von Anderen gehört hatte, daß ich dort gerade sei."


Aus meiner Ablehnung für die sektischen Anwandlungen, die - meiner Einschätzung nach - von US-TM-Managerinzwis ausging, machte er ein, daß ich die "TM-Sekte" akzeptiere. Meine Haltung war stets unverändert und klar gewesen: Objektiv - ja, Sekte - nein. Initiation Minderjähriger ohne schriftlichem Ok der Erziehungsberechtigten - nein. Sich objektiv mit TM, der "vedischen Tradition" zu befassen ist ok, lehrreich, hilfreich und sinnvoll. Sich irgendwelche Leute von der Straße zu holen, sie zwangs zu initiieren, weil man da mal was ausprobieren wolle (...Yogananda beschreibt in seiner Autobiografie so in etwa Folgendes: Er sei mal eine Straße entlang gegangen und dann sei Ihm Shri Yukteswar, den er damals noch nicht kannte, begegnet  und er plötzlich habe er nicht mehr weitergehen können, Shri Yukteswar hab dann zu Ihm gesagt habe, daß Er der Ihm versprochen gewesen Schüler sei und er ab da dessen Schüler gewesen sei. Sorry, sowas lehne ich ab! Wenn wer was lehren will kann er Vorträge anbieten oä und wenn's jemand liest und dann zu Ihm evtl sogar geht/kommt, ok, sofern es nicht den Schutz "Minderjährigerinzwis" tangiert bzw damit kollidiert.... Yogananda's Studiumsmethode lehnte ich übrigens auch stets ab...). Kurzum, TM - ok, "TM-Sektiererei" - lehnte ich stets ab und lehne ich auch heute noch ab, Mr. Mahesh war ein Mensch, der sich mal für den Weg des Sadhu entschieden hatte (Siehe dazu etwa jenen Film "Sadhu": https://www.youtube.com/watch?v=ERy-BRH5EFY ), aber von seinem Weg abgekommen war. Er hat diese gelehrt und solange er sich ernsthaft um korrekte Wiedergabe klassischer Lehren wie Upanishaden, Biografien bzw Wissenschaftlichkeit bemühte, konnte man Ihm auch zuhören und das mit Interesse; man konnte von Ihm auch was lernen. Solches Getue wie ad Kundalini und seinem dabei sichtbar werdenden - gewissen - Fanatismus lehnte ich stets ab. Seine - angeblichen - Affairen mit Frauen und sein verlogendes Getue in jenem Zusammenhang sowie seine ekeleregenden Aufassungen betreffs Frauen, die er evtl geschwängert habe.

Die TM-Organisationen haben den Mangel, daß sie die TM-Lehrerinzwis nicht ordentlich unterstützten, was den Umgang mit Minderjährigen & co anging. Als ich mal in einem Kletterzetrum in München als sowas wie "Platzwart" arbeitete, fing ich an die Minderjährigen an irregulärer Anlagenbenutzung besser zu hindern als es der Fall gewesen war. Ein früherer Mitarbeiter der Bundesanstalt für Arbeit, Diplomverwaltungsfachwirt, der Mitglied jenes Vereins war griff meine Bemühung dann auf und brachte was zustande, was ich als "Sorgsam", "ordentlich", "zuverlässig","solide" bezeichnen konnte. Bravo! Da gab es dann ein Formblatt usw. Einmal machte ich einen abendlichen Rundgang durch die Anlage - als ich gerade vorbei kam - , es war Winter, dämmerte bereits und hatte Minusgrade. Da waren 3 kleine Kinder in der verschlossen gewesenen Anlage und sichtlich hatten sie geklettert, den einer saß oben auf einer ca 3-4  Meter hohen Betonwand. Ich sagte zu den Kindern: "Habt Ihr Eintrittskarten?". Sie antworten artig mit "nein". Da sagte ich zu dem deroben auf der Felswand saß: "Komm  runter!". Da sagte der größte der 3 Kinder im Alter von ca 6-10 zu mir: "Das ist ja sein Problem. Der sitzt jetzt da seit 1/2 Stunde da oben und traut sich nicht mehr runter". (Wohlgemerkt, er saß auf eiskaltem Beton, war dünn bekleidet und evtl etwas verschwitzt als er oben angekommen war). Ok, ich holte ihn runter. Aber so blöd kann's gehen. (...Lange wäre er eh nicht mehr da oben gesessen, dann wäre er in der Kälte evtl. eingechlafen und heruntergefallen. Feuerwehr holen wäre auch gegangen und hätte den Kindern und Eltern etliche Kosten beschert und Ärger eingebracht. So war's am Schnellsten und wenn ich an das Tempo denke, mit welchem alle 3 lossausten, sobald ich den Kleinen unten abgesetzt hatte, scheint mir auch, daß es sehr wirksam war und blieb. Nun bei sowas wie eine Kletteranlage, kann man dagegen auch mit den besten Formblättern nichtsamachen. Aber in der TM-Scene hätte es bestens funktioniert.

(siehe Film "David wants to fly" - Info per: https://www.youtube.com/watch?v=sv9264FXazc oder auch zB bei amazon https://www.amazon.de/David-Wants-Fly-Sieveking/dp/B004265K7G , Song "Sexy Saddie" von John Lennon (siehe https://www.youtube.com/watch?v=tSk5U4oHhu0), siehe uU auch "Robes of Silk Feet of Clay: The True Story of a Love Affair with Maharishi Mahesh Yogi the Beatles TM Guru von Judith Bourque"), lehnte ich stets ab. Sein mangelhaftes Zitieren war mir stets zuwider. Seine Arroganz, die er immer wieder mal an den Tag legte, war unerträglich. (Siehe auch den Bericht des Arztes "Dr. Chopra" , "the Untold Story"). Aber was jener Assistenzarzt daraus machte, das entsprang ausschließlich seinen Fantasien. Also nochmals: TM - ok. normale, gut-gemachte TM-Organisationen - ok. TM-Sekte - nein danke! Mr. Mahesh in "wissenschaftlich-objektivem Bemühen" Vorträge haltend zu bzw bzgl klassischen Lehren wie Upanishaden, Yoga-Vasishta, Patanajali's Lehren, Shankara's Lehren, Biografien zu Shankara, usw und sich soweit normal benehmend, - ok. Mr. Mahesh's Erleuchtetheitsgetue, Sendungsgetue alà "Gottes Wille", "god has given to me" - nein danke! Siehe dazu Mr. Mahesh  und auch das Kapitel über Mr. Mahesh.

Usw

Es erübrigt sich die Dummheiten und boshaften Lügen jenes Arztes aufzuzählen.

Betreffs jenes Bruders machte Dr V. aus 'Hilfsarbeiter' ein 'höheren Rang innehaben'; jener Bruder ist immer noch in der TM-Scene, lebt seit Jahrzehnten in Vlodropp und hat es außer als bis zum "Sprechstundengehilfen eines ayurvedischen Arztes", doer Leute "höheren Ranges" - also so "Könige" - zum Flughafen nach Köln zu fahren bzw abzuholen und einen kleinen Fuhrpark jenbezüglich mittlerweile managen zu "dürfen" (genauer ja "müssen"), es immer noch zu keinen "höheren Rang innehaben" gebracht. So log Dr. V. auch noch bezüglich anderer Personen, was sein "Schreibgerät" hergab.

"aus 1976 nach Zwangsdiagnostizierung durch den Facharzt Dr. Cording-Tömmel im MPI im Auftrag des Gesundheitsamtes München - auf Veranlassung durch die Elterninitiative der Sektenbeauftragten Haak und Löffelmann - und Entlassung, weil einfach so ein Fall nicht vorlag" machte der Asssitenzarzt, der vom Facharztwerden allenfalls noch träumte, daß jener Facharzt und der damals mich ausführlich (1 Stunde lang oder länger) nach Tatsachen befragte habende andere Arzt (Name?) ein Volltrottel gewesen seien und sich von mir an der Nase herumführen habe lassen.

Aus der Tatsache, daß ich im Frühjahr 1976 die klare Entscheidung getroffen hatte, daß angesichts des "in Betracht zu ziehenenden Interesses linksradikaler Kräfte - mit Mißbrauchsabsichten - an der TM-Scene", nur eine seriöse Organisation eine - allerdings nur gelegentliche! - Mitarbeit mir erlauben würde können und meine Fairness, nach etwaigen sinnvollen organisatorischen Veränderungen noch eine Weile Ausschau zu halten, machte jener "Arzt" "habe versucht sich von jener Sekte zu lösen...." und anderen Blödsinn.

(Im Übrigen bestätigte der frühere KGB-Agent Juri Bezmenow meine Einschätzung in seinem "legendären" Interview im US-TV. Außerdem hatte Juri Bezmenow das, anzunehmenderweise, alles den US-Behörden bereits bei seiner Flucht in die USA - via Greichenland - im Herbst 1970 verzählt gehabt, sodaß auch meine Einschätzung anno 1976 und die unveränderte Haltung dazu 1980, sachlich-fair überprüfbar und als sehr vernünftig, angemessen und seriöse erkennbar gewesen sein würde.

"Selbstmordversuch": Ich erklärte bereits wie jener andere Arzt die fehlherhafte Briellendiagnose nicht erkannte und aus der, von der Brille mechanisch-pyhsikalisch verursachten "Fehlsichtigkeit" - oder auch insofern "Wahn-Sinnigkeit" eine Irrsinnigkeit machte und mir keine andere Wahl zu lassen sich erdreistet hatte, als auch noch die Ereignisse während jener Klassenfahrt im März 1971 aufzuklären, dh zur Wahrheit zu gelangen, daß man vom Passiv-Haschischrauchen nicht plötzlich einschlafen könne, sondern - wozu mir dan MAD und LKA anno ca 1984 halfen - man mich bewußtlos gepillt hatte. Ein Versuch mit 1, 2, 4, 8 usw "Schlaftabletten" ergab, daß immer eine Art "Schlaferfahrung" geblieben war, ich nach spätestens 4 Stunden wieder wach war und jene Erfahrung des "Da war 7-8 Stunden lang gar nichts" von jener KO-Pillennacht damit einfach nicht zu erreichen gewesen war. (Nunja Gegenspielerinzwi war damals nunmal eine "Apothekerin im praktischen Jahr" gewesen, eine Diplompharmazeutin und Erwachsene, die da Zugriff auf allerlei "medizinische Waffen", dh "C-Waffen" bzw biochemische und insofern BC-Waffen hatte). Es waren halt irgendwann einmal zuviel der Tabletten gewesen; das war alles. Als jener Arzt sah, was er angerichttet hatte, da stellte er seinen Terror jenbezüglich ab.


Im Übrigen ist es faktisch so, daß jener erwähnte Bruder gleich nachdem er volljährig geworden war,  TM erlernte. Seine längerjährige Freundin Gerti, die damals aber noch minderjährig war, wird vermutlich ihre Eltern um schriftliches Ok zur TM-Erlernung gebeten haben, weil das Ihr Freund doch nun auch mache. Die Eltern werden vermutlich nicht nur das Ok verweigert haben, sondern ihr auch den Umgang mit jenen Bruder verboten haben. Insofern machte er sofort nach TM-Erlernen "Schluß mit seiner Freundin" und hatte dann erst mal keine neue. Allerdings währte sein Alleinsein dann auch nicht so arg lange. Die Neue lief Ihm aber davon, weil sie die Fastenekszesse, die in einigen Teilen der TM-Scene kursierte, nicht mitmachen wollte und auf Distanz dazu ging. Ich beteiligte mich an all der Fasterei grundsätzlich nicht und erfreue mich auch heute noch der Schlankheit. Allerdings kam ich zum Ergebnis, daß man nicht monatelange Kurse mit 9 Stunden Meditation-Pranajama-Asanas im Zimmer veranstalten kann, dazu noch einfach ein vegetarisch-veganes - (sehr reichlich und vielfältig eingeräumtermaßen) Angebot  anbietet und aber etwaige Umsteiger auf vegane Ernährung ohne die dazu not-wendigen speziellen Informationen, Kenntnisse beläßt. Wo sollten denn das Vitamin D und das Vitamin B12 bei jenem Angebot herkommen? Ok Vitamin D2 von Avocados, wenn es den Veganern gesagt werden würde. Aber B12? - Na klar, von fermentiertem Vollkornbrot (Fa. Kanne, zB; man gibt es auch gewissen "Rasse"-Pferden als Kraftfutter.). Es gab auf solchen Kursen "Kursärzte". In Playa La Antilla war es Dr Abravanel (USA?); auch Dr. Dietrich Grün aus München - der jenen bruder initiierte - war mal so ein Kursarzt gewesen, ebenfalls Dr. Helmut Lehner aus München) gewesen und all diese würden das bischen Einmal-Eins einer zuverlässigen veganen Ernährung "gelehrt" haben können. Leider taten sie es nicht.  Ich hatte damit kein Problem, weil im Rahmen des Bio-Chemie-Unterrichts ein allgemein gebildeter, engagierter, kundigen, wisenschaftlich-objektiv-fairen Gymnasialprofessor detailiert auf all das eingegangen war bzw die not-wendigen Warnungen gegeben und Grundlagen gelegt hatte.

Meine allgemeine Kritik an Mr. Mahesh's "das detallierte Wissen ad vegane Ernährung etc wird dann schon vom Himmel fallen" sind und waren keine "Hassgedanken" odgl gegen jenen Mr. Mahesh, sondern eine voll-gerechtfertigte Kritik, mit der ich mich auch heute noch nicht zu verstecken brauche!

Seit den Ereignissen im MPI weiß ich was Hass ist. Schließlich müßte ich die mutmaßlichen Motivationen des Dr. V. genau beschreiben können.

Ok, da hat jener Arzt viel fantasiert, nahezu alle Fakten geleugnet und die paar, die er - an jenem Tag - mit einem kümmerlich begrenzten "Auffassungsvermögen" gleichzeitig bedenken konnte, auch noch durcheinander gebracht.

"Höchstbegabten-Stipendium" hatte ich auch nie und auch nie sowas behauptet. Ganz im Gegenteil; ich bemühte mich engagiert - wegen der Ereignisse in Berlin während jener Klassenfahrt und der mir bekannten Fakten (Freundin  3-mal den Brief/Briekasten aufgebrochen! 2-mal alsbald nach der Klassenfahrt; 1-mal während der Klassenfahrt) - jene Anderen, die auch Hochbegabtenstipendium - wie ich - hatten, auf Distanz zu mir zu halten, um nicht zu riskieren daß sie da in Ko-Pillenächte, KGB-Hochzeits-Parties - siehe Juri Bezmenow ad Eduard Kennedy -  und all den Horror, den mir jener Klassleiter eingebrockt hatte, hineingezogen werden. Das nennt man Kameradschaft eines (nicht ausgebildet gewesenen) Einzelkämpfers!

Im übrigen mag es ja sein, daß Mr. Mahesh ein echtes Sadhu-Leben nicht "gekonnt" hatte; das heißt nicht, daß nicht andere es gekonnt hätten und es für sie nicht aus diversen Gründen sinnvoll gewesen sein könnte oder auch sein würde.


Gestatten ich essse, wie ich esse und was ich esse und das MPI kann sein ganzes Zeugs für sich behalten! Mein Gewicht stimmt und wenn man nur 3 1/2 Menisken hat, weil 1/2 Meniskus durch falschen Sport per Abnutzung "verloren" gegangen ist, dann kann es angemessen sein, daß man etwas unter dem Idealgewicht bleibt: 4 Menisken für 80kg und dann sollten 3 1/2 Menisken bei 70kg den Rest des Lebens noch halten. Sorry, am naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasium wurde im Rahmen des Sportunterichts auf "Abnützungsgefahren bei falschem oder auch unpäßlichem Sport" nicht hingewiesen. Heutzutage weiß ich auch, daß manche Menschen ein Bein haben, das mehr oder weniger kürzer ist als das Andere. Aus einem Vortrag von einem Medizinprofessor (Privatklinik, Steinerstraße, München) weiß ich, daß das ein Risiko birgt, daß sojemand mal "Arthrose" in der Hüfte bekommt. Man sollte das also tunlichst per Höhenausgleichsmaßnahmen - da gibt's auch Bessere und Schlechtere - das was unternehmen. Laufsport wäre für so jemand, der ein Bein hat, das mindestens 1 cm zu kurz ist, wenig geeignet. Radfahren dann schon wieder eher geeignet, auch wenn man da ein erhöhtes Risiko für Oberschenkelhalsbruch, usw bei etwaigen Stürzen hat. Man muß dann eben etwas konzentrierter leben, diszipliniertere Ernährungszeiten einhalten udgl; aber krankhaft ist das nicht! Irrsinn ist es, Schülerinzwis in "Sport" zu treiben zu versuchen und über all diese gesundheitlichen Aspekte nicht zu reden und davon auszugehen, daß der richtige Sport dann schon jedem aus dem Himmel zufallen werde.

Das "heilige MPI" hatte so wenig Vorraussicht, daß dort Kettenraucherei der Alltag war und dazu lief ständig das Lied "bedenke ein Indianer kennt keinen Schmerz", ja ja viele Grüße vom Lungenkrebs! Nunja, primitiv wie die Inquisitionsanhängerinzwis des Mittelalters! in Guatanamo folterte man auch per der Nebenwirkungen gewisser Medikamente (ein bekanntes Malaria-Mittel verurusacht "Panikattacken" & co in entsprechender Überdosis, berichtet die SZ mal; die Folter per "Nebenwirkungen" ist also ein alter Hut!). Ich bevorzuge allenfalls "Radio Love Bollywood" nebenher laufen zu lassen, Gayatri-Mantra udgl. Meistens bevorzuge ich aber Ruhe für konzentriertes Arbeitenkönnen.

Gestatten, daß ich vor den Leistungen der Wissenschaft im Allgemeinen und der modernen Medizin im Besonderen nicht in Ehrfucht erstarrte und auch heute nicht Ehrfurcht zeige: Ozonloch, Treibhauseffekt, die Brände aus Australien, die multiresistenten Keime, das Microplastik, die Umweltgifte, die Müllhalden, "radioaktiven Lager", das Bikini-Atoll & co grüßen. Hiroshima, die Millionen getöteter ZivilistInzwis, die ausgerotten Indianerstämme, die ausgerotteten Tiere inklusive Insekten, Pflanzen und die, den Götterinzwis der Wissenschaftlerinzwis und  Medizinerinzwis in "Versuchen" geopferten Tiere, grüßen nicht; sie wollen mit ihren Peinigerinzwis nämlich selbst in Gedanken nichts zu tun haben. Ihre Klagen müssen/müßten andere vertreten.

Nunja, das MPI versuchte einen  TM-Lehrerinzwi also zu zwingen an deren "Tieropfern" teilzunehmen und Mitglied derer abartiger Tieropfersekte zu werden. Sorry, Mr. Mahesh's Sektiererei wäre ja im Vergleich dazu fast ein Paradies und jene Sekte lehnte ich bereits ab. Psychiaterinzwis können, nachdem sie nunmal selber Tieropfer-Sekte-Angehörige sind, für Yogagruppierungen uä nie&nimmer zuständig sein.

Wer auf den Mount Everst oder meint er müßte Devi auf der Anapurna besuchen, weil es in "108 Namen Devis" (siehe Anuradha Paudwal's "Song" in welchem es mal heißt  "mahambah ma lalita devi....anapurna ma" steigt) oä, sojemand riskiert eben, daß Ihm niemand zu Hilfe kommen wird können. Ab ca 7000 Meter Höhe können Hubschrauber nunmal nicht mehr fliegen, weil da der "Auftrieb" wegen der zu dünnen Luft nicht mehr funktioniert. Ebenso ist es im Yoga udgl. Auswirkungen sind eben Auswirkungen, Kundalini ist eben Kundalini, Erkenntnis ist nunmal Erkenntnis usw und man kann nicht hinterher gegen das leben, was man zuvor als wahr erkannte. Aber das ist bei jeder normalen "Wissenschaftlichkeit" so. Wenn man "Strategisches Denken" gelernt hat und dann halt mal in Probleme kommt, weil man eine fehlerhafte strategische Planung machte und es mal "hazdeuerhaft" versuchte, muß man sich eben den eigenen Fehler eingestehen. Aber wenn ein Minderjähriger von einem staatlichen Lehrer gezwungen per Mißbrauchs der lehrerlichen "Druckmittel" gezwungen wurde, sowas wie TM zu erlernen und irgendwelche Angehörige oder auch Mitglieder desssen Religionsgemeinschaft oder auch Sportvereins oä meinen dann irgendwann mal, daß sie dies oder jenes Ergebnis so aber nicht gewollt hätten, dann müssen sie sich halt über jenen Lehrerinzwi beschweren und schlimmstenfalls müßte die lehrerliche Berufshaftpflichtversicherung, die Schule dann eben mit den Möglichkeiten, die "Gutes Geld" evtl. bieten würde können zu einem Besseren, Sichereren, Wünschenswerteren hin "behilflich "sein. Dazu mag dann ja mal ein Gerichtsurteil möglich sein. Das Ansinnen des sich radikalisiert gehabt habenden deutschen Staates, da eine "Ent-Erkenntnissung" oä durch zu führen zu versuchen, ist voll und ganz abzulehnen und als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verurteilen. Nötigte ön Lehrerinzwi nen Schülerinzwi in sowas wie die "TM-Scene" hinein und nach 1 2 Jahr kam bereits "Vegetarismus" heraus, dann hätte man eben per Veruteilung jenes Lehrers den Vegetarismus für jenen betroffenen "sichzer gestalten können", wenn man selber in Sorge war, daß der Schülerinzwi es evtl. nicht gesundheitlich-sicher genug können könnte. Kostenloses Einkaufen in Reformhäusern uä,  bitte gerne, danke sehr, Umerziehungsversuche - nein  danke!

Hat eine Lehrerinzwi einem Schülerinzwi den angestrebten Beruf unmöglich gemacht, weil er ön dem Schülerinzwi einen Klotz in Form der TM-Scene samt KGB-Scene ans Bein band, dann muß man halt per Geld schauen, welche alternative Möglichkeiten sich da geboten  haben würden. Ok anno 1980 hätte man ja jenen Lehrerinzwi gerne veruteilen können, daß er ein Stipendium in Höhe eines normalen akademischen Anfangsgehaltes zu bezahlen hat, aufdaß die "TM-Scene-Bemühungen" fachlich-kompetent durch ein Indologie-Studium ergänzt und korrigierbar gemacht werden könnten. Aber Folter per Psychiatrie, chemischer Keulen, Ausgrenzung & co - nein danke! Hätten über 20 Schülerinzwis als Zeugen für die Tatsächlichkeiten im Klassenzimmer beim TM-Referat denn nicht genügt? Hatte ich gesagt: "Wenn diese Frage nochmals kommt, muß ich das noch anfangen auch"? Ja oder nein?

Wenn - was der Wahrheit entspricht - "ja", dann: Hat der Lehrerinzwi die Frage nochmals zugelassen? Konnte die Frage nochmals, gestellt werden? Wenn ja (das ist wiederum  die Wahrheit), dann ist die Sache klar zu entscheiden: Der Lehrerinzwi hat es verursacht, daß der Schülerinzwi ins TM-Center ging und irgendsowas sagte wie: "Ich müßte das für die Schule noch lernen; ich müßte den Klassenkameradinzwis noch sagen können, wie man TM macht". Wenn der TM-Lehrerinzwi, dann das Einholenmüssen des "schriftlichen Oks" der Erziehungsberechtigten" mißachtete, so hätte der staatliche Lehrerinzwi halt Pech gehabt und hätte halt zu "haften" gehabt. Eine Strafversetzung obendrein und Herabstufung zum "Oberstudienrat" oder "Studienrat" oder "Referendar" - würde wohl das Mindeste gewesen sein, Wenn dann ein Staat, der all das unterließ, dann aber nach einigen Jahren anfängt die TM-Scene zu verteufeln und am Ende dessen "Höchstes Gericht" da auch noch "Blöd dazu daherredet" bzw jenem mißhandelten Schülerinzwi "blöd kommt" und die TM-Scene gerichtlich verteufelt, dann langt es einfach. So einem  Staat müßte man die "Lizenz" ein Staat sein zu dürfen einfach entziehen und fertig.

Der Herr Oberarzt unterschrieb alles brav. Was hatte der Oberarzt eigentlich für ein Verhältnis zu jenem Assistenzarzt bzw seinen Fachärzten? Im Zweifelsfall für den Assistenzarzt? Hatte der Oberarzt eine homosexuelle Affaire mit jenem Assistenzart.. oder was sonst?

usw.

Nur die Tatsache , daß ich in "seine" Klinik gar nicht gegangen war sondern mich ans Schwabinger KH gewandt gehabt hatte - von welchem ich wußte, daß es keine psychiatrische Abteilung hat -, gab er insofern richtig wieder.



Aus Assistenzarzt, der erst 4 Jahre später seines ersten Facharzt machen konnte, machte das Amtsgericht "fachärztliche Begutachtung durch Dr. V..."

und Jahrzehnte später bedauerte, der Amtsgerichtspräsident, daß er leider nicht feststellen könne (immer noch nicht, hä?), ob Dr. V. damals nun Facharzt war oder auch nicht.

Sorry, das ist nicht das Werk einer "unabhängigen Justiz" in einem Rechtsstaat, sondern eine sich ver-selbständigt habende Arzt-Richter-Bande! Sowas wie eine rechtsradikale RAF!

Hier ein paar Dokumente dazu:




Alle diese Tatsachenbehauptungen hätten per normaler kriminalistischer Mittel leicht überprüft und als Lügen enttarnt werden können; aber man tat das alles nicht; so wird es anscheinend nur in den üblichen TV-Krimis der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten gemacht. (...Das "Zeugnis" zum SCI-Kurs ist nur deshalb dabei, weil es beweist, mdaß ich als Minderjähriger auf jenem 4-wöchigen Kurs in Birmingham war und es nicht einmal versucht worden war eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten einzuholen. 1971 hatte man mich im Widerspruch zu Mr. Mahesh's Anweisung, Minderjährige nie ohne "schriftlichem Ok der Erziehungsberechtigten" zu initiieren, initiiert. Im Herbst 1972 bekam ich von Frau der Ober-TM-Lehrerin Ilse Eickhoff auch noch eine sog. "Fortgeschrittentechnik" und wieder ohne Ok der Erziehunsgberechtigten....)


Allerdings fing er auch im Zusammenhang mit der Tatsächlichkeit bzgl des Schwabinger KH, sofort wieder an weiter zu fantatisieren, zu ergänzen, sich was auszumalen und "sah gleichsam irgendwie durch die Wände seines 'Klinikums', daß ich dort außerhalb des MPI und d'rüben im Schwabinger KH ein Marienmedallion in Händen gehabt hätte und wiegende Schritte aufgeführt hätte" (...so wie man es an der Klagemauer in Jerusalem bisweilen sehen kann, hä?...). Sie meinen, daß habe Ihm jemand anders mitgeteilt. Ja wer denn bitte sehr? Wie wär's denn mal mit Quellenangaben, aufdaß man jene Person in einen Zeugenstand vor Gericht berufen haben würde können?


Nun im Sinne von Shankara war das als in etwa so:

a) eine Augenärztin verschrieb eine Brille und rechnete dazu, nach den Theorien der Medizin per lasergestützter moderner Diagnosemaschine, aus, daß mein Augapfel eine Deformierung aufweise und das zu korrigieren sei. Sie war stolz das zu können und meinte es  nur gut. Sie vergaß, mich darauf hinzuweisen - weil das Wartezimmer versehentlich oder auch absichtlich eh überfüllt war -, daß die verordnete Brille eine Formenverzerrung vornehmen werde und daß das anfänglich zu Komplikationen führen könne und gewöhnungsbedürftig sei. Nunja, so ist es wenn eben die Theorien über die Wirklichkeit gestellt werden. Wenn die PatientInzwis sich gefälligst den Medizin-Theorien unterordnen, fügen sollen und Wirklichkeit und Wahrheit - versehentlich oder auch absichtich - mißachtet werden. (.. im Vorraus dazu, nachdem es hier ansatzweise bereits stattfand: So ist es wenn die Wirklichkeit sich den Theorien gefälligst unterordnen und fügen soll und die Theorien nicht mehr zur Wirklichkeit passen sollen oder auch etwa gar nicht mehr zu passen haben - das gilt insbesondere auch für Religionen, usw. - Dumme und irgendwie geistesgestörte Verehrung super klingender Diagnosen, Begrifflichkeiten und dazu passend dann die Fakten frei erfunden, kam dann ja später noch - krasserweise und faktisch nachweisbar - vonseiten der "deutschen Medizin" und damit korrupten Behörden dazu....)

Ich bezweiflete die Diagnose und testete die Brille als tauglich für die dringend not-wendig gewordenen Vorlesungsbesuche.  Im Sinne von Shankara's Parabel war das sowas wie: "Ok es ist doch nur ein Seil".

b) Ab da fühlte ich mich aber etwas desorientiert, bisweilen schwindelig, allgemein etwas unsicher wegen des immer wiederkehrenden komischen Schwindels, was mich aber nicht weiter störte, weil die Zeit drängte, das Studium zu Ende zu bringen ich bei den Hörsaalt-Sitztätigkeiten udgl keinerlei Probleme hatte. 1/2 Jahr danach hatte ich unerklärliches leichtes Bauchweh; daraus machte ein Internist dessen Medikamente ich - wegen der Tierversuche,  klipp&klar so gesagt habend, zu nehmen mich weigerte - eine "psychosomatische Erkrankung".  -Als ob die Ablehnung von Tierversuchen und das bemühen dabei auch nicht "trittbrett zu fahren" eine "Erkrankung" wäre; ja eer ist denn da radikal, fanatisch, brutal, d'raufgängerisch, "über Leichen gehend"? Da wäre ja jemand vorzuziehen, der "über Wasser gegangen  ist". -

Gemäß Shankara's Parabel also sowas wie: Er war sich sicher, daß dort durchaus irgendwo eine Schlange hause, wo ich doch komische Bewegungs- bzw Schwindelphänomene beschrieben hätte und jene Zone (dh Ich) gefährlich sei.

c) Ein, um seine Meinung bzgl jener komischen "Psychosomatik-Diagnose"-Methode gefragter, Psychologe sah darin eine größere Gefahr und wandte sich klammheimlich an sich selber in seiner Zusatzeigenschaft des Fach-Arzt-Seins. Er sah nun endgültig eine Schlange. Ok, gemäß Shankara war das also nicht mehr "nur" eine "Kreuzotter", nein, das war absolut sicher eine "Puffotter", "Kobra", wenn nichtüberhaupt eine "Königskobra" odgl.

d) Nun, ich überlistete ihn mittels des "verbotenen Terrains" und er konnte nicht anders als es hinzunehmen. Ich machte  mich unverzüglich daran, meine Karriere zu retten und als Gasthörer Versäumtes endlich, unter Zuhilfenahme fachlich kompetenter Professorinzwis, nachzuholen.

Wegen einer sachlichen Frage bzgl Äußerungen der Bundesregierung zum Thema TM suchte ich im Schwabinger KH nach einen Psyschologen, der das bzw dazu etwas wisse und falls da keiner zu finden gewesen wäre, würde ich beim Klinkseelsorger mal nachgefragt haben; da ich wußte, daß es dort eine Klinkseelsorgestelle gab und weil ich die 3 gewählten Stellen dann bestens nacheinander abklappern hätte können, suchte ich bzgl der Antwort erst mal im Schwabinger KH. Danach standen am selben Vormittag noch die Maximiliansuniversität und das Bay. Kultusministerium auf der Liste der "Befragbaren" betreffs jener Auskunft, wie man die "TM-Scene" und "TM" zu jenem Zeitpunkt anno Herbst 1980 offiziell einschätze und wann und von wem diese "Umbewertung" vorgenommen worden sei/wäre. (...Schließlich behauptete ja sogar das Bundesverfassungericht dann mal sowas wie, daß es "gesundheitliche Probeme nicht ausschließe"....)

Ich dachte mir, daß wenn doch "TM" so gefährlich wäre, wie da aus den Kreisen der Sektenbeauftragten ständig gesagt wurde und die Bundesregierung angeblich behauptete, so müßte es doch in einem großen Klinkum eine kompetente Person geben, die darüber Bescheid wisse. Aber dem war nicht so.

Nun plötzlich ver-irreführte mich eine -  sich nicht als Nicht- Mitarbeiter des Schwabinger KH benannt gehabt habende, sondern MPI-Mitarbeiter gewesenene - Person - ein "Ersatzdienst"-Leistender - vom Schwabinger KH ins MPI mittels eines, - uU ja aus diversen Gründen heraus - der Öffentlichkeit verborgenen unterirdischen Ganges, der jene 2 völlig verschiedenen "Klink-Gebilde" (städtisches Klinikum Schwabing und die letztlich private oder auch halbstaatliche Max Planck Gesellschaft) mit einander verband. (..  also sowas wie per Beton gegosssene Korruption ..)

Dort kam dann jener Assistenzarzt Dr. V. und machte weiter:

e) Er sah sofort, daß das alles absolut tödlich gefährlich sei (Wie bitte? Diplommathematikerseiend als Gasthörer Versäumtes nachholen bzw aufholen, bei Gelegenheit promovieren, falls es sich böte und wenn, es der "oberen Amts-Kirche" - wegen meines TM-Lehrerseins - auch genehm gewesen sein wäre, von Freitag Frühnachmittag bis Sonntag-Abend als Mesner in der r.-kath. Kirche, also als Art "Hausmeister", die "Brötchen" zu verdienen, wäre eine Gefahr für mich oder auch andere gewesen? - Nunja, daß man jenen Arzt jemals zum Medizinstudium zuließ war zweifelsohne nicht nur eine Gefahr für jenen "Studiumsanwärter" gewesen sondern auch für Andere.- ). Er war sich sofort sicher, daß da eine 100-Schritt-Schlange hause, die ihren Namen daher hat/habe, daß man nach einem, von ihr als Abwehrmaßnahme - wozu denn sonst? -  Gebissenwordenseins noch 100 Schritt gehen könne, bevor man tot ist/sei.

f) Nun staatliche Staatsanwälte & co meinten dann, daß es zwar vielleicht ja doch nur eine Klapperschlange sei, aber die ja auch gefährlich sei und die Maßnahmen daher gerechtfertigt sein müßten.

Nun auf gut bayerisch: "Einer blöder wie der Andere".

g) Interessanterweise brachte ein Bundeswehrmitarbeiter (genauer MAD) den ungeheuerlichen Mut auf, mal etwas genauer hinzusehen, sich 1/2 Stunde Zeit zu nehmen und erkannte unparteilicherweise problemlos, daß das in Berlin auch tatsächlich KO-Pillen gewesen sein hätten können und bat das LKA um Unterstützung, indem er mich dorthin schickte. Ich folgte seiner fachlich kompetenten und neutral, fair vorgebrachten Idee und das LKA sah nun auch, daß es KO-Pillen gewesen waren.

Das deckt sich auch genau mit meiner subjektiven Erfahrung und der jenbezüglichen Aussage jener "Wies'n-Polizei".

Hinzukommt noch das Faktum, daß ich ungern auf die Party gegangen war, bereits aufgestanden war, um zu gehen, allenfalls noch 1/2 Stunden dableiben hatte wollen, an jenem Abend Cola uä dem Alkohol vorgezogen hatte und die Einnahme von Drogen sowieso kategorisch abgelehnt hatte.

Hinzu kam ein Arbeitsunfall im BW-Bereich, wobei die Brille jener Dr. Frau K. vom Frühjahr 1976 - Gott-sei-Dank - endlich zu Bruch ging. Fast wäre ich dabei in einen einsamen Hinterausgang-Kellerschacht gestürzt, aber das konnte ich bei ca -20°C gerade noch abwenden. Nun ließ ich mir, weil der Job wenigtens eine Weile Ruhe bot und mir die per Disziplin geschaffene Ruhe in der Kaserne behagte, eilends die Brille verschreiben, wie ich sie in der Schule gehabt hatte und schwupps-die-wupps war meine alte Sicherheit da, daß ich das was ich sah auch als das verstand was es war bzw sein sollte. Da war mir schon klar, daß es an jener Brille gelegen gehabt haben mußte. Am nächsten Tag brachte mich ein Kollege, dem ich das verzählte, sogar extra in die Augenklinik in München /Mathildenstraße. Dort bot mir man an, "meinen Augenmuskel - vorrübergehend - zu lähmen, um das diagnostizieren zu können"; dazu sagte ich, verständlicherweise, "nein danke". Kann man in den Reihen der Medizin eigentlich auch logisch-vernünftig denken? Immerhin machte jener Arzt eine "alt-modische" Brillen-Ermittlung und kam zu Ergebnis, daß es wohl so gewesen sein müsse und zumindest könnte, wie ich geäußert habe.

h) Das bay. Kultusministerium, jene Behörde, die von Gebildetheit was verstehen können sollte und anscheinend zumindest angeblich möchte, stellte nun fest, daß es doch auch so sein könne, wie doch der Arzt aus dem MPI so drastisch darzulegen - gewaltsam und verlogen - als nicht zu leugnende Realität in die Welt gesetzt habe und schließlich mit Amtsgerichtsunterstützung haben könne.

Jedenfalls stellten sie fest:

i) keinerlei Dienstverletzung des Lehrers, der die nächtliche Abwesenheit nicht unverzüglich selber fakten- und wahrheitsgemäß geklärt hatte bzw von Polizei bzw Staatsanwaltschaft nicht hatte klären lassen.

ii) Ich solle doch zu einem Psychiater gehen, weil Art und Weise des Schreibens darauf schließen ließen, daß ich verrückt sein müsse.

Nun da hatten sie Pech gehabt, denn jenes Schreiben hatte eine Germanistin verfaßt die die Manager eines hochangesehenen Bay. Unternehmens bereits seit Jahrzehnten betreffs Sprachkunst belehrte und belehrt. Mitgeholfen hatte noch ön staatlich LehrerInzwi, dö in dero eigener Schulzeit mal folgendes erlebt hatte: In dero Klasse gab es in Deutsch eine Klassenbeste und eine Schülerin, die immer nur eine "4" bekam und "schwarze Hautfarbe" hatte. Da vertauschten - sich abgesprochen gehabt habend - die "Klassenbeste" und die "Schwarze" einfach mal nur die Namen, die auf der Klassenarbeit zu stehen hatten. Nun bekam der Aufsatz der Schwarzen die Bestnote  - also 1 - und der Aufsatz der "bisherigen Deutsch-Star-Schülerin", den der Name der Schwarzen zierte, wurde mit 4 bewertete. Nunja, was war anschließend, als der Lehrer aufgeklärt worden war und seiner eigenen Parteilichkeit ausgesetzt worden war? Na klaro, ab da bekamen diese beiden Schülerinnen immer nur noch Note 4.

Wenn ein Mathematik-Prof auf einen Fehler in einem Beweis odgl hingewiesen wurde, so sagten diese ausnahmslos Danke und auf artige bis hinzu ehrlicher dankbarkeit-gemäßer Art und Weise. Alsbald brachten sie die korrigierte Version und es konnte weiter gehen. Wem wäre jetzt eine größere Zacke aus der Krone gefallen? So nem Universitätsprofessor "Prof. Dr. sowieso" oder so nem Lehrer? Wieso konnte jener nicht einsehen, daß er sich eben geirrt habe und er sich nun zu korrigieren und zu bessern habe? Na klar, war es ungeschickt vonseiten der SchülerInnen es dem Lehrer mitzuteilen. Im Nachinein wär's besser gewesen es dem Rektor bzw Oberstudiemdirektor unter Umgehung des Lehrers mitgeteilt zu haben. Das war ja auch meine Erfahrung mit jenem deutschen Deutschlehrer. Ich hätte damals beim NAZI-Witz-Referat aufstehen sollen für "dringend auf's Clo wegen Blasenentzündung" und mit dem Oberstudiendirektor, der ja auch Geschichts-und Sozialkundelehrer war, zurückkehren sollen. Was wäre jetzt "schonender" für die Lehrerkarriere gewesen und insofern jenem Lehrer lieber gewesen?


"Ja so sans, auch noch nach 1945. Blöd geboren, nichts dazu gelernt und des bisser'l nu  verlor'n". So in etwa täte man da auf gut "bayerisch" "unter sich" zu formulieren haben.

Nunja, die tragische, zu tiefst traurige Geschichte der Verfolgung meiner, wegen - als Minderjähriger - zwangsweise in TM-initiertwordenseins & co und Objektiv-sachlich-fair bleiben haben wollens und Gebliebenseins, zeigt recht deutlich, daß es sinnlos ist von "es ist eine Klapperschlange" zu "es ist eine hochgefährliche Schlange" zu "es ist garantiert eine 100-Schritt-Schlange" und von da aus zu nur "nein, laßt uns sachlich-abstrakt sein, es ist eine allerhöchst gefährliche Schlange" hin&her zu wechseln.

Der praktische Rat des MAD und dessen beispielgebende Sofortmaßanahme des Praktizierens von "Genau genug Hinschauen", zeigen, daß eine Bereitschaft zur völligen Negierung der These "Schlange" notwendig ist und die Wahrheit dann alleine überbleibt.

Trotzdem vielen Dank an den MAD und all die anständigen, halbwegs normalen Lehrerinzwis, auch wenn's leider nichts half, außer, daß es die Lehre Shankara's hier per einer würdevollen Beispielhaftigkeit etwas aufleuchten läßt.

Meine vollste Verachtung für jene Verantwortlichen Ärzte, Richter des deutschen Staates und KUMI-Beamten sowie die verantwortlichen jener deutschen Bundesregierung, die dermaßen voreingenommen, heuchlerisch und verblendet - bzgl TM - Lügen verbreitete, meine Mutter zur Zeugin ernannte, obwohl sie das alles - wegen damals völlig überarbeitet worden gewesen seins vonseiten des juristischen Dekanats der LMU in München, sodaß sie 1/4 Jahr danach einen völligen Nervenzusammenbruch erlitten hatte und  nur noch mit weit aufgerisssenen Augen auf dem Bett sitzen hatte können  - gar nicht mitbekommen hatte und nur immer sagen konnte, was Sektenbeauftragte ihr eingeredet gehabt hatten bzw einreden haben lassen und zwar u.a. in Bezug auf das, was sie gesehen und mitbekommen gehabt haben hätte müssen oder auch sollen bzw was da doch immer so sei.

Damit ist man schon wieder bei "Seil und Schlange".

Zum Prozeß zwischen TM-Vereinen und Bundesregierung in Münster war, zB, meine Mutter als Zeuging geladen worden und mich hatte man, obwohl weder teil- noch vollentmündigt und auch nicht unter Pflegschaft stehend, einfach nur normal und "frei" seiend, nicht dazu eingeladen. Wahrheitsfindung sieht offensichlich anders aus. Wie war das doch gleich wieder mit "beide Seiten hören"?

In den nachfolgenden Instanzen wurde ich jedenfalls auch nicht als Zeuge geladen, obwohl ich mich in Münster telefonisch dann noch als "Zeuge gemeldet" hatte und mir versprochen worden war, daß man der Richterin jenbezüglich Bescheid gäbe und, faktisch, in Münster dann auf jegliche Zeugeneinvernahme verzichtet worden war. Interessanterweise urteilte man dort dann anscheinend zugunsten der TM-Vereine.

So wurden also per schrittweiser, genau abgestimmter Verstöße gegen die Wahrheit, gegen das Bemühen um Wahrheit, gegen das Bemühen, kein falsches Zeugnis wider die Anderen abzugeben, die ZeugInzwis geschaffen, die man eben zu brauchen sich geistig hin verirrt hatte bzw, salopp gesagt, "haben wollte".


Aber zu all dem mehr in  meine eigene Geschichte dann mal)