Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Saraswati Stotra




* gesungen von Uma Mohan:

Uma Mohan - Saraswati Stotram



, im Album "Trishakti" vom 30. September 2008     
etwa via:  https://www.amazon.de/Saraswati-Stotram/dp/B07DKDJL96/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=uma+mohan+saraswati+stotram&qid=1590600463&s=dmusic&sr=1-1




* gesungen von u.a.. Vidhi Sharma

Saraswati Stotra (Ya Kundendu Tushara Hara Dhavala)

Vidhi Sharma ; siehe etwa https://www.amazon.de/Saraswati-Stotra-Kundendu-Tushara-Dhavala/dp/B00HFKDG68/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Saraswati+Stotra&qid=1590599950&sr=8-1





* Sri Saraswati Pooja & Stotras by Prof. Thiagarajan & Sanskrit Scholars

von Prof. Thiagarajan 2006

Sri Saraswathi Stothram (Agasthiyar)

von Prof.Thiagarajan & Scholars

siehe etwa: https://www.amazon.de/Sri-Saraswathi-Stothram-Agasthiyar/dp/B002FESXW6/ref=sr_1_47?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Saraswati+Stotra&qid=1590599758&sr=8-47





SARASVATĪ (SARASVATĪSTOTRA) aus dem TANTRASĀRA

(siehe http://onlinebooks.library.upenn.edu/webbin/book/lookupname?key=Woodroffe%2c%20John%20George%2c%20Sir%2c%201865%2d1936)

aus dem Sanskrit übersetzt ins Englische von Sir John Woodroffe

Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt von Franz Rickinger




Hrim, hrim ist dein Lieblings-Mantra

Oh Du deren mondene Schönheit vestärkt wird

durch die Lotuse (,die Dich umgeben)

Oh vielversprechende, positive Devi

Waldbrand des "Waldes" schlechter Gedanken,

mit "Lotus-Füßen", die verehrt werden vom Universum,

Oh Lotus, sitzend auf einem Lotus

die Du Freude gewährst jenen, die Dich grüßen,

Überwinderin der Unwissenheit,

Gemahlin von Hari,

Wesen, Existenz der Schöpfung.



Aim, Aim ist dein liebstes Mantra

Du bist Gestalt sowie gestaltlos

Du bist der Schatz des Lotus-Gesichts der Lotus-Geborenen“

„Verkörperung aller Gunas, jedoch aller Eigenschaften bar, unveränderlich, weder grob noch fein.“



Niemand weiß deine Natur und deine innere Realität wird ebenso wenig gewußt.            

Du bist eins mit dem gesamten Universum, Du "bist es"         

und Du existiert in Ihm         

Du wirst geachtet und verehrt von den höchsten Devas, göttlichen Wesen.                 

Ohne Teilweisigkeit existierst Du in deiner Fülle überall,     

Du bist immer rein, Schmutz und Niedertracht können und werden Dich nicht erreichen.



In besonderer Weise erfreut Dich ein Rezitieren des Mantras "HRIM".      

Deine Krone ist weiß wie Schnee, wie die Weißheit von Schnee. 

Deine Hände spielen die "Vina", gleiten durch, gleiten über Weinreben, und Rankengewächsen.

Oh Mütterlichkeit! Mutter! Grüß Gott, Gott zum Gruße. 

Besiege feuerartig, feurig meine Trägheit, meine Faulheit und hilf mir großartige, wahre Intelligenz, Intelligentsein gepaart mit Würde und Maßvollheit zu erlangen; evtl  könntest Du es mir ja einfach gewähren.

Du bist Wissen pur, das Wissen selber.

Der Vedanta besingt Dich für immer.



Shrutis berichten von Dir,

Oh Ermöglicherin, Gewährerin von Freiheit, Befreiung. Oh "Weg" zur Befreiung, zur Freiheit, helfend bzgl des Erreichens des Ziels und bewahrend vor Abirrungen, Hinderlichem.

Deine Art von Macht liegt jenseits allen Verstehens.


Oh Quelle von Glück, geschmückt mit einer weißen Halskette, bewußt und schön auf  die Erfreulichkeit deiner Existenz hinweisend, hindeutend und gleichzeitig versachlichend, fairen Umgang miteinander fordernd.


Gewähre mir deine Gunst; laß mich deine Vorteilhaftigkeiten, die es für mich gibt/geben könnte, (gegebenenfalls) erkennen und finden, gewähre mir (gegebenenfalls) deine unterstützende Kraft, deine kraftvolle Unterstützung, deine unterstützende Wissensnatur.



Du bist Intelligenz, Intelligenz, Intelligenz;

Deine Namen lauten: Gedächtnis, Entscheidungsfähigkeit, Geistigkeit und Lobeshymne.

Ewig und für Falsches, Falschheit nicht offen seiend, allem Bösen für immer entflohen seiend und sich entziehend, entfliehend.


Großartige Ursache, großartige Quelle, gegrüßt von den Munis, sowohl neu als auch alt;  heiliger, erfreulicher Strom von Tugendhaftigkeit;

Du wirst gegrüßt, verehrt von bzw per Hari und Hara.

Stets rein, wunderschön, Die Schönheit von Farbe an sich bar jeder Form.

Das subtilste Element aller Dinge, also subtiler als das Subtilste

Ja, sogar dieser blose Teil davon.

Du gewährst Intelligenz; Du ermöglichst Intelligenz, strahlst Intelligenz aus, bist unerschöpfliche, niemals endende  Intelligenz.

Du bist/dies ist die Quelle der Freude von Madhava.



In Form von HRIM, KSIM, DHIM, HRIM

hälst Du ein Buch/hat es Buchcharakter.

Du bist/es ist erfreulich, lächelnden Gesichtes und Glück für's Gute.

Unschuldigkeit, Strom aus Nettsein

Mit aller Macht, allen Möglichkeiten&Fähigkeiten des Verhaftens; nicht hilflos, fanatisch-dumm-blind-blöd-hazadeurhaft.     

Beseitige, schnell und gründlich wie ein Feuer, schnell und gründlich als wie sie einfach verbrennend meine grundlegenden Fehler, "Sünden".

Und zerstreue die Dunkelheit meiner falschen, bösen, absurden Gedanken. 

Oh Du, die Du in all deinen Eigenschaften, voll und ganz Ruhm und Anerkennung verdienst.

Du bist gih, guuh, Vak und Bharati.

Du warst und bist es, die den größten Poeten Erfolgreiches gleichsam auf die Zunge legtest bzw legst.




Selbstverständlich brachtest und bringst (..bzw hättest Du gebracht/brächstest..) Du  Dich analog in alle Formen von Wissen wahrheitsgemäß, der Wahrheit und dem Wissen der Welt/Welten nützend, dienend ein.


Ich "bete" zu Dir, ich suche die Wahrheit über Dich und gegebenfalls mit deiner Hilfe Wahrheit, Wissen; Ich anerkenne Dich und verneige mich vor Dir.

Komm zu meiner "Zunge" und verlasse mich niemals.

Möge meine Intelligenz niemals Irrwegen erliegen,

Es mögen/Es sollten meine "Sünden" hinweggenommen, meine grundlegenden Fehler überwunden werden,

Möge ich sorgenfrei sein, Sorgenfreiheit würde wohl wichtig sein.

Möge ich in Zeiten der Gefahr niemals Verwirrungen / Täuschungen erliegen.

Möge mein Geist unbehindert tätig sein können, mögen meine geistigen Bemühungen nicht behindert, nicht sabbotiert werden - weder durch meine Mängel noch von außen - mögest Du Gedankenfreiheit beschützen

und zwar sowohl betreffs Streitgesprächen über grundlegende Gesetzmäßigkeiten, Gesetzesangelegenheiten, Śāstra,  inklusive naturgesetzlicher Belange als auch Versen, Poesie, Dichtung.




Wer unschuldig, also in Harmonie mit den  Geschöpfen als auch der  Schöpfung, insofern schlicht und bescheiden lebt, Stille beobachtet, evtl. sich darin übt und auch bzgl religiöser Hingabe wie beobachtend, objektiv, fair eingestellt ist,

Selbst wenn so jemand sich am 13'ten des Monats, selber selbstverständlich yogisch-vegetarisch lebend, sich mal gar nicht um das leidige Thema Fleisch und Fisch kümmert, es mal ganz vergißt,

immer wieder frühmorgens mit fairem, ehrlichem, objektivem, wahrheitsliebenden Bemühen, sich mit Dir als Thema befaßt oder sich auch vor Dir - auf die eine oder andere Weise - hingebungsvoll verneigt,

so jemand preist Dich mit dem allerschönsten Vers.

So Jemand wird, was Geschick in der Sprache anbelangt, sogar Vascapati übertreffen.

Die Nicht-Wegreinigbarkeit seiner Sünden wird zu einem Ende kommen als würde sie einfach hinweggespült werden, die Hindernisse betreffs des befreienden ewigen Samadhi werden gleichsam weggespült werden.   

So jemand erlangt die Früchte seiner Wünsche,

Devi beschützt Ihn als wäre er/sie/zwi ihr eigenes Kind.

Aus so jemand's Mund kommen Worte der Poesie, er/sie/zwi hat/pflegt würdevolle Sprache,

Wohlstand kehrt in sein Haus ein,

und alle Erfolgs-Hindernisse verschwinden.




Werimmer auch die Gänze dieses Verses - es als ein Ganzes erkennend oder auch anerkennend und so  - unterbrechungsfrei liest

und das 21 mal am 13.'ten Tag des Monats, 

sowohl auf der dunklen als auch hellen Seite des Monats, egal ob bei Neumond als auch Vollmond,

und auch über die weiß-gekleidete Sarasvati meditiert bzw mit ihr meditiert,

über bzw mit Saraswati, die mit weißen Ornamenten geschmückt ist,  

erlangt in dieser Welt die Früchte seiner Wünsche.

Dieser vielversprechende Hymnus stammt von Brahma persönlich. 

Werimmer es auch mit Anerkennung und Beachtung tagtäglich "liest", also vor dem Auge habend natürlich lebt oder auch gelesen tagtäglich in seiner Gänze zu begreifen und zu beachten versucht, erlangt Unsterblichkeit.


aus Tantrasara, Seite 579.

























Saraswatistotra


allgemeine Version des Saraswatistotra zur Voinformation betreffs jener Songs.

Der konkrete Gesangsvers kann etwas variieren; die "Sanskrit-Worte" variieren jedoch

eher nicht.

Gegen Mißverständnisse bzw zur vertieften Beschäftigung damit sehe man meine Anmerkungen dazu in Saraswatistotra


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