Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

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Schwarzbuch Esoterik

von

Ursula Caberta

Gütersloher Verlagshaus, ISBN 978-3-579-06743-8, 2. Auflage 2011


Frau Ursula Caberta ist Diplomvolkswirtin, geb. 1950, und leitete von 1992 bis 2010 die Arbeitsgruppe Scientology bei der Behörde für Inneres in Hamburg. Ab 1.1.2011 ist sie Ministerialreferentin für neureligiöse, ideologische gemeinschaften und Psychogruppen bei dieser Behörde. Sie ist Diplomvolkswirtin. (Siehe Umschlag innen, hinten im Buch.

Das Buch lieh ich mir aus der Stadtbibliothek München aus, weil man dort nunmal um eine gewisse Vorsortierung betreffs der Qualität - auch inhaltlich - von Büchern bemüht ist.)



Das Buch ähnelt, worauf der Titel bereits hinweist, einem Reihumschlag betreffs allem, was irgendwie da zu passen scheint.

So wie Frau Dr. Merkel's Qualifikation für das Amt zur Deutschen Bundeskanzerlin darin liegt, daß sie in der Ex-DDR aufwuchs für die letzte DDR-Regierung tätig war und ansonsten Physikerin ist - genauer wohl "war" -, ist Frau Caberta's Qualifikation zur "Sektenexpertin", daß sie Diplomvolkswirtin ist.

Von Sanskrit-Kenntnissen wird nichts berichtet; selbst betreffs der Englischen Sprache ist keinerlei Qualifikation angegeben. Kenntnise betreffs der indischen Philosophie, wie sie etwa Professor Paul Deussen(1845-1919), Professor Richard Garbe (1857 -1927), Professor Hillebrandt (1853-1927), Professor Franz Bopp  (1791-1867), Otto von Boethlingk (1815 - 1904) und viele Andere aufweisen konnten, werden nicht erwähnt.


Nunja, die sog. "TM-Scene"  hat/hatte nunmal auch ihre "organisatorische Seite" und dafür könnte und sollte sie als Diplomvolkswirtin zweifeslohne Qualifiziertes zu sagen haben. GmbH, AG, Verein, Idealverein, Verein gemeinnütziger und besonders-förderungswürdiger Art (wie die TM-Vereine SRM e.V. und WYMS e.V. von "?" bis ca 1976 anscheinend ja waren) oder doch Wirtschaftsverein, Partnerschaft, mbH, Kommanditgesellschaft, Stiftung? Was würde eigentlich für zB eine umfänglichere, auf mehrere Personen verteilte Befassung mit dem Bereich "Indische Philisophie, inklusive Yoga-Praktiken in Theorie und Praxis" geeignet sein? Etwa Privat-Universität? Privat-Schule? Nachhilfeinstitut-Struktur? Oder evtl doch eine "Körperschaft öffentlichen Rechts", heils-geheimdienstliche Organisation, "Heils-Armee", "Heils-Monarchie", Résistance?

Eigentlich wären da ja von behördlicher Seite "Tipps", "Vorschläge", "Informationen" denkbar und auch erwünscht, da es ja auch "Interessenten"  an den Angeboten solcher "Esoterik-", "Yoga-", "Eigenreligion"-, "Fantasie"-"Religion" und "frei therapeutisch-tätig-sein-wollender"-Gruppierungen vor "Vereinnahmung" per "juristischer Winkeladvokaterei" & co zu schützen gelten könnte bzw sollte können.

Nunja, dazu fand ich im Buch bislang leider noch nichts.


Auf Seite 92 zeigt Frau Caberta allerdings ihr "Verständnis" betreffs  "Yoga":

"Es ist ernsthaft zu bezweifeln, daß sich die Anbieter  und vor allem die Kunden der diversen Yoga-Schulen des religiösen Hintergrunds ihrer Übungen bewusst sind."

Nunja, daß es genau umgekehrt sein könnte, daß per "Yoga", "yogische Disziplin" jene Erfahrungen gefunden wurden, aus deren verbalen Überlieferungen dann später Andere, die teils diese Erfahrungen gar nie gemacht hatten - die "Nitya-Samdhi" nie erlangt hatten - "Religionen" bastelten, übergeht sie schwupps-die-wupps so wie es Pfarrer Haak bereits einst tat und den sie besonders, nahezu einzigartig in diesem Buch zB auf Seite 111 "lobend" hervorhebt:

siehe etwa auch Seite 124 ff:  "Die Vorlage liefern die Religionen".

Und wer bitte versuchte mit aller Gewalt die TM-Scene, die ziemlich offensichtlich den Shankara-Überlieferungen zuzuordnen ist in die "religiöse Ecke" abzudrängen bzw zu stellen?

Hat die Bundesregierung, die doch diplomatische Beziehungen zu Indien unterhält, die vier Shankaracharyas um eine Stellungnahme bzgl. "TM" und Mr. Mahesh's sonstige Lehren gebeten?

Wie wäre es etwa, wenn man mal einen Vergleich angestellt haben würde zwischen den "philosophischen Bemühungen" des Mr. Mahesh und den "philosophischen Bemühungen" von Einstein, Heisenberg, Prof Dr. Robert Mittelstaedt (siehe BI-Taschenbuch: "philosophische Probleme moderner Physik" (Broschiert :  208 Seiten, Herausgeber :  Bibliographisches Inst.; 3., überarb. Aufl. Auflage (1. Januar 1968), ASIN :  B0000BSOLX  , siehe etwa amazon.)?


Alles unterlassen. Wieso?

Damit Frau Caberta und Pfarrer Haak unter allen Umständen Recht behalten soll(t)en?

Dazu nicht einmal ein einigermaßen brauchbares Sanskrit-Lexikon in der "modernen" Umschrift der Sanskrit-Buchstaben in der BRD bis in die 80-er Jahre oder auch noch später herausgegeben worden. Auweia. Wieso fiel das Frau Caberta nicht auf? Nunja, da ist ja Otto von Böthligk's Werk noch. Wieso wären die Arbeiten von Prof Deussen und Anderen zu den oder auch einigen Upanishaden, Prof. Deussen's Arbeiten zu zu Vedanta (Mr. Mahesh bemühte sich nunmal schon irgendwie,  Vedanta zu lehren) nicht mehr "gut genug" für diese Zeit gewesen? Wieso holte man es nicht hervor und kritisierte gegebenenfalls anhand dessen?



Im Übrigen ist das was jenseits von Raum und Zeit ist, das was "zeitlos wahr" ist, das worum es in den Upanishaden wie in der Mandukya-Upanishade, der Isha-Upanishade und der Chândogya-Upanishade nunmal geht auch sowas wie "Das Ende der Zeit" und insofern eine Endzeit-Vorstellung, pardon. Allerdings, wenn immer wieder Schöpfung sein würde, würde da wieder Zeit sein, diesselbe Zeit oder was denn sonst? Insofern ist die Zeit dazwischen wohl allenfalls sowas wie "schlafen gegangen".

Oder wie stellen sich das die "modernen" Physiker vor?

Die Welt aus Zufall entstanden, die Menge der möglichen Ereignisse also eine Sigma-Algebra und keinesfalls ein "umfassenderes Mengensystem". Ok, Welt per Zufall entstanden, weil die Gleichverteilung eines "Nichts" weniger "wahrscheinlich" sei als wie so nen "halb-Ordnung-- halb chaos-Etwas". Ok und dann würde es eines Tages wider im großen "Scharzen-Loch-Ansaugeffekt" verschwinden, weil das unwahrscheinlich wäre, daß da nie wieder ein totales "Nichts" wäre und dann blieb es auf ewig das, weil es einst wahrscheinlich gewesen sei, daß dieses "halb Ordnung"- "halb Chaos"- Dings wahrscheinlicher gewesen sei als ewig Nichts?

Oje, nie&nimmer! Es würde wieder eine Welt zu entstehen haben und die Zeit wäre dieselbe und eine "Ende der Zeit würde eine absurde Annahme sein.

Allerdings ist es auch nicht das Ende der Zeit, da bekanntlich Zeit immer dann auch ist, wenn Schöpfung ist? Nunja, unsterbliche Wesen bleiben nunmal unsterblich und das ist nunmal wichtig, wenn man einsehen möchte, daß Zeit eine unabhängige Größe ist so wie Raum, Form, Masse usw und es war der Physikprofessor Albert Einstein, der lehrte, daß Zeit unabhängg vom Raum sei und man zumindest von einer Vierdimensionalität der Welt, nämlich "Raum-Zeit" auszugehen habe....

(Vgl auch die Aspekte, welche Gaudapada in seiner Karika zur Mandukya-Upanishade erwähnt: Könnte etwas, das ein Ende hat keinen einen Anfang gehabt haben? Könnte etwas das einen Anfang gehabt haben kein Ende haben? Könnte etwas das zwischendrin mal war und dann nicht mehr, ewig genannt werden? (Siehe Mandukya-Upanishade und va auch den Hinweis auf die Übersetzung von Professor Paul Deussen, aber auch jene Übersetzung von Raphael aus dem Sanskrit ins Italienische und von dort ins Deutsche)

Selbst die sog. "moderne Physik" geht bekanntlich von einem Ende des Lebens auf Erden in soundso viele Milliarden Jahren aus und per Atomwaffenarsenalen, Radioaktivem Müll und allerlei mehr, arbeitet sie bekanntlich kräftig daran, daß es - betreffs des Lebens auf Erden - doch möglichst schon heute und morgen möglich sein solle oder auch gar möglich zu sein habe, weil das so "vernünftg" wäre.

Bekanntlich war es 1983 2-mal beinahe so weit: 

Siehe etwa:

* >>  https://www.spiegel.de/politik/ausland/kalter-krieg-nato-manoever-fuehrte-1983-beinahe-zum-atomkrieg-a-931489.html
Kalter Krieg: Nato-Manöver führte 1983 beinahe zum Atomkrieg ...

3. Nov. 2013 ... Es war nur ein Nato-Manöver, doch die Sowjetunion fürchtete einen nuklearen Erstschlag - und traf ihrerseits Vorbereitungen: 1983 stand die ...<<


* >> https://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Jewgrafowitsch_Petrow 
               
Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow – Wikipedia

September 1983 stufte er als leitender Offizier in der Kommandozentrale der sowjetischen Satellitenüberwachung einen vom System gemeldeten Angriff der ...<<


Was man heutzutage, neben zahlreichen Falschausagen, dem amtierenden Präsidenten, Herrn Donald Trump, vorhalten kann, ist, daß er mit seinem wiederholten Drohen mit "Atomarem Erstschlag" riskierte, was 1983 genau wegen solchen Un-Verhaltens beinahe eingetreten wäre.

Nunja, er hatte dann anscheinend dazu gelernt und der zweiten Hälfte seiner Amtszeit da eine päßlichere Wortwahl gepflegt.

Aber defacto und leider zeigt dieses Beispiel, daß jederzeit per "Mehrheitsentscheid" in irgendeinem demokratischen Staat oder auch per andersartiger Kriterien in einem "nicht-demokratischen Staat" eine Person an die Hebel der Macht kommen könnte, welche dann evtl mal - früher oder auch später - den entscheidenden falschen Satz gesagt hätte.

Ein anderes Beispiel: Der Krieg gegen Gaddafie und Lybien. Angeblich hätte ein brutaler Panzer-&co-Angriff auf jene von Rebellen besetzt gehaltenen Stadt unmittelbar bevor bestanden. Präsident Obama wurde von US-Medien solange bedrägt, bis er nachgab. In einer ARTE-Doku sagte eine Mitarbeiterin von Amnesty International, die damals vorort gewesen war, nun aber aus, daß damals von einem bevorstehenden Angriff nichts zu sehen gewesen sei; es wären gerade mal 4 Panzer in 50km Entfernung von jener Stadt in der Wüste herumgestanden und dabei war dann noch nicht einmal geklärt, ob jene Panzer überhaupt noch funktionsfähig waren oder still-und-leise vor sich hin rosteten, so wie die Stätten der Winterolympiade von Sqaw Valley: Nur gebaut für die Olympiade, jede Menge Natur kaputt gemacht und dann wieder sich selber überlassen und der Natur den ganzen Plastik-Müll, die Baugifte & co.

Aber wenn die NATO mal wieder vor den Toren Rußlands - möglichst nahe - mit schwerst bewaffenten Kriegsschiffen aufkreuzt und von "das ist nur ein Manöver" schafelt, dann bestünde da keinerlei Gefahr, daß in Rußland da mal jemand zum atomaren Erstschlag sich gedrängt sehen könnte? Wie bitte? 4 - evtl. funktionsunfähige - Panzer in der Wüste 50km weg und das rechtfertigte Krieg und Mord. Aber schwerst bewaffnete Kriegsschiffen und - nach x-Lügen vonseiten der USA, NATO-Partnern & co - ähnlich nahe an anderen Staaten wie Rußland d'ran, würde jene Gefahr nicht in sich bergen?

Man sieht, es wird dauernd mit dem Feuer gespielt und da dürfte bei keinen Menschen "Endzeitstimmung vorherrschen", "0-Bock" & co und wenn doch, dann wäre das alles "krankhaft" & co. Sorry, wer ist denn da verrückt?


Sorry, man sollte da evtl weniger die Opfer dieser irren Politik, gewisser Militär-Gebahren, vor allem aber auch Rüstungsindustrie-, Technikerinzwi- und Wissenschaftlerinzwi-Orgien für deren mehr oder weniger hilloses Umhersuchen nach einem Ausweg und Ende der Spirale der Gewalt, der wirklich geistlosen Machtspiele und des abartigen Machtgebahrens diverser Staaten sowie der diversen Formen des Wissenschafts-,Technik-und Industrie-Wahnsinns kritisieren, herabwürdigen, lächerlich machen, usw.

Mich stört an Frau Caberta's Buch da nur, daß sie auf "Endzeit-Gruppierungen" eingeht, aber obige Scenarien nicht beachtet. Daß Abzocke, Panik-Mache, Abartigkeiten & co im Namen der obigen "Situation" auch nicht hinzunehmen sind, ok.




Leider erwies sich der deutsche Staat seit 1945 als korrupt mit der "Geldmacherei-Maschine" und einem rücksichtslosem "Geld, Geld, Geld über alles" samt einem "nach uns die Sintflut".

Richtigerweise weist Frau Caberta darauf hin, daß in Deutschland keine Trennung von Kirche und Staat bzw, es allgemein formulierdnd, "es keine Trennung zwischen Religion und Staat" gibt.

Allerdings stellt sich da die Frage:

Sollte es Gott oder auch mehrere Götter, Göttinnen, heilige Geister, Göttzwis, dh göttliche Wesen des 3.Geschlechts oder kürzer gesagt "Gott oder auch mehrere Götterinzwis" geben, was dann?

Würde man Gottes wachsame Hand über den Handlungen aller Staaten etwa ablehnen oder begrüßen wollen bzw sollen?

Im Nachcafe wurde kürzlich (August 2020) vom eingeladen gewesenen "Fachmann" hingewiesen, daß man die Existenz Gottes niemandem anderen beweisen könne, noch widerlegen könne.


Nun Frau Caberta ist Diplomvolkwirtin und hat als solche nunmal was zum Thema "Strategie" wohl zu lernen gehabt.

Was tut man denn, wenn A wahr sein könnte oder aaber auch falsch und es aber sehr vorteilhaft, sich für A zu entscheiden, wenn es wahr sein sollte?

Man sucht nach einer passenden, möglichst guten und sicheren Strategie, so entnahm ich es Mathematik-Vorlesungen zu solchen Situationen.

Wieso bietet man nicht eine genauere Untersuchung einzelner "Gruppierungen" unter solch einem Gesichtspunkt in rational-nachvollziehbarer Weise an?

So alà "Stiftung Warentest" in etwa?

Allerdings stellt sich dabei auch die Frage, ob die Anbetung des schnöden Mammons besser ist als seriöse Religion. Daß man in den USA und auch in Deutschland usw keine Trennung von "Sekten, des schnöden Mammons" und dem "Staat" hat ist unübersehbar.

Nein zu Witwenverbrennung, nein zu fanatischen Yoga-Praktiken wie an einen Baum gebunden jahrelang auf 1 Bein zu stehen, bis die Venen & co kaputt sind, nein zu fanatischem Kastenwesen, usw..

 Na klar, nein, zu absurden Rechtsvorschriften und irren Strafen.


Aber ist es etwa nicht so, daß auch hierzulande Kinder aus Arbeiterfamilien es schwerer haben, in Akademiker-Berufe zu gelangen? Daß Frauen oftmals weniger bezahlt bekommen als Männer, seltener in leitenden Positionen sind?  usw?

Hat man hier nicht auch: führende Akademiker wie Professoren, leitende Angestellte&Beamte, Gesellen& Facharbeiter und als "letztes" "ungelernte" oder ohne konkreten Ausbildungsweg "angelernte" Hilfsarbeiter, Hilfskräfte?

Gibt es hier nicht auch "Justizirrtümer", dh falsche Anwendung, mangelhaftes Verständnis von Gesetzbüchern?




Sehen Sie, betreffs der  - von Pfarrer Haak und Anderen - so viel geschmähten "Transzendentalen Meditation" fand ich nun zufällig ein Buch, welches eine Übersetzung der Chândogya-Upanishade ins Englische samt der Übersetzung von Shankara's Kommentar ins Englische ist. Da war ich doch sehr erfreut, daß der/ein Shankaracharya von Sringeri ein Grußwort schrieb und dann war ich allerdings doch sehr überrascht, daß da ein Bild jenes Mr. Mahesh zu finden ist, der den Autor des Buches - dh dem der sich ca 7 Jahre Zeit nahm Upanishaden so zu übersetzen - 1981 in die Schweiz eingeladen hatte und anregte, daß er diese Arbeit doch möge machen.


Nunja, das Buch von Judith Bourqe "Robes of Silk, Feet of Clay" sagt viel über das doch sehr unerwartete Privatleben des Mr. Mahesh aus.

Und das Buch "A hermit in the house" von Frau Olson berichtet von den Anfängen aus der Sicht einer Zeit-Zeugin.

Das Hin&Her sehr unterschiedlicher organisatorischer Modelle von ca 1958 bis zum Tode jenes Mr. Mahesh zeigt ein hohes Maß an Hilflosigkeit betreffs "wie die Lehrtätigkeit Organisieren auf daß es endlich mal passe?"

Nur eines blieb ziemlich  gleich über die Jahrzehnte hinweg: jene Meditationsmethode der "Transzendentalen Meditation" und die Tatsache, daß der Herr Shankara, auf welchen sich Mr. Mahesh ja letztlich beruft, sich mal derselben Thematik ausgesetzt sah, wie dereinst auch Johann Wolfang von Goethe und was im 7.'ten Kapitel der Chândogya-Upanishade in der Unterweisung eines gewissen Narada durch einen Weisen namens "Sanatkumar" nach zu lesen ist.

Den Kommentar von Shankara gibt es, dank jenes  Herrn V. Panoli (geb. 1926), nun auch auf Englisch. Die Chândogya-Upanishade selber gibt es in deutscher Sprache in mindestens 2 Übersetzungen um 1900 Prof Paul Deussen (zB 1905) und Otto von Boethlingk (zB 1889). Alfred Hillebrandt (er lebte von 1853 bis 1927) fertigte eine etwas zusammemfassende Übersetzung der Chândogya-Upanishad an; siehe zB: Seite 118 in Upanishaden, "Die Geheimlehre der Inder" mit einem Vorwort von Helmuth von Glasenapp, Diederich's Gelbe Reihe, ISBN 3-89631-426-2 oder auch in https://www.pushpak.de/upani/upani003.html)

In all diesen Übersetzungen - und auch in der Fassung neuereren Datums von Herrn Easwaran, die es in Englischer und deutscher Übersetzung gibt - wird jene Aussgangsituation erwähnt, welche Johann Wolfgang von Goethe für den "Dr. Faust" auch wählte.

Lt. einem BR2-Beitrag von/mit Dr. Dorchain, den ich in YouTube mal hörte und las, kannte Herr von Goethe die bzw einige der Upanishaden.

War die Lektüre der Upanishaden das was in Goethe's Leben die Wandlung vom selbstmordgefährdeten Stürmer&Dränger ( Siehe die "Die Leiden des jungen Werthers") zum Klassiker einleitete, initiierte, bewirkte?

Insofern scheint die geistige Auseinandersetzung mit diesen Themen wohl eher "heilsam" und "segensreich" zu sein, denn zu Wahnsinn, Lebensuntüchtigkeit, Gefährdung des öffentlichen Lebens und 'rücksichtsloser, umweltzerstörender Geldmacherei' usw zu führen.

Allerdings scheint es umgekehrt so zu sein, daß die Bekriegung der objektiv-fairen Befassung und Auseinandersetzung mit jenen Themen und verbreitenden "Gruppierungen" und Personen, wie es Pfarrer Haak mit seiner "Spezial-Truppe" - jener Elterninitiative - (leider nunmal) zumindest auch, versehentlicher oder auch absichtlicher, betrieb, dann zu "Sturm&Drang mit alle seinen Problemen" wieder führen könnte.

Hätte  jemand, der an solchem Irrsinns-Krieg gegen die "Klassik" nunmal beteiligt  war, wie Pfarrer Haak, noch das Recht, die Legitimation in seinen Schriften auf den Fall eines "TM-Lehrers" mit dem Zeigefinger zu zeigen, der von Anti-TM-Fanatikern in den Selbstmord getrieben worden war?


Nur zur Info: Aus den Reihen jener Elterninitiative kam es mehrfach zu "Deprogramming"!

Zu einem Fall, bzgl welchen ich Hans Löffelmann (... der r.-kath. Sektenbeauftragte aus jenen Tagen, welchen Jospeh Kardinal Ratzinger hinaus zu kündigen sich  - eingedenk seines Wahlspruchs "Mitarbeiter an der Wahrheit" - nunmal zurecht gezwungen sah... ) nach vielen Jahren und wenige Jahre vor seinem etwas frühen Tod (... infolge jahrzehntelangen erheblichen Übergewichts ...) mal ansprach, reagierte er dann wütend, wie ich ihn all die zahlreichen Jahre zuvor nie gesehen hatte: "Hat er's doch gemacht, die Drecks..!!!!!!!!!!!!....". Nachdem er sich wieder gefaßt hatte, erklärte er mir, daß das hinter seinem Rücken und dem seines engen Freundes und Vertrauten, Pfarrer Haak stattgefunden habe und ich Ihm das glauben könne. Weiter erkläuterte er mir, daß da in den Treffen jener Elterninitiative immer wieder ein Arzt, Dr. med. ... dabei gewesen sei, der sich andauernd für Deprogramming stark gemacht habe und jener Dr. med.und Arzt der alleinige Schuldige sei, den er da ausmachen könne. Dieter Rohmann (gilt heutzutage auch als Sektenspezialist) als Mittäter schloß er - nahezu aufallend - vehiment aus.

Nunja, mag ja sein.

Nur wieso ließen sie jenen Arzt gewähren, wieso durfte jener Radikale solange an den "Gruppentreffen" - trotz der zur Schau getragenen Absichten - teilnehmen, bis es passiert war?


Sehen Sie Frau Caberta, genauso war es mir ergangen. Ein Lehrer mißachtete die Spielregeln so lange und immer und immer wieder und die Schulbehörde und deren Vertretern ließen ihn gewähren und gewähren, bis er mich zwingen hatte können, mich mit der TM-Scene nicht nur in der Theorie sondern va auch in der Praxis zu befassen und mir 2-fach STASI und KGB & co auf den Hals gehetzt hatte!

Nein, ich bin nicht Opfer einer Estorikscene; nicht Opfer des - auch sehr unzuverlässigen, aber überwindbare Seiten gehabt habenden - Mr. Mahesh; keinesfalls Opfer der Shankaracharya-Tradition und auch nicht Opfer des Hinduismus oder von von sowas - nein, ich bin das Opfer eines Willkür getrieben-habenden sowie Willkür treiben haben könnenden verbeamteten staatlichen Lehrers und nachfolgender Leute aus dem Kreis der Haak-Deprogrammierer und eines Arztes, der falsche Anschuldigungen gegen mich (... die von jenen Deprogrammierern ...) noch (... trotz meiner unmißverständlichen gewesenen Aufforderung, anno 1976, sie zu vernichten ...) im Umlauf waren, dann willkürlich aufgriff und kritiklos sowie im Widerspruch zu den Fakten (... so in etwa wie bei den 21 Kriegsgründen der USA bei jenem Irakkrieg! ...) die ziemlich, professionell in Umlauf gebracht gewesenen Lügen, glaubte und die Behörden zur Umsetzung "zwang"!

Wo war da irgendeine staatliche Stelle?

(... Aber sorgsames ermitteln findet man in Deutschland anscheinend nur im Staatsfernsehen, um der Bevölkerung glauben zu machen, daß hier alles super sei und echt fair sowie gerecht zugehe? Die Tatsächlichkeit, daß es sich um Lügen handelte, hätten professionelle Ermittler mit wenig Zeit- und sontsigem Aufwand aufdecken können. Aber wenn erst das "Urteil" "Verrückter" gefällt wurde, dann tun die erfahrungsgemäß gar nichts  mehr.)

Nirgends zu sehen, auweia; außer in Form von Richtern, die - mit Verlaub - nicht fähig gewesen waren, ein Formblatt sorgsam auszufüllen und die lediglich willens und defacto fähig waren, ein inoffizielles 'Gutachten' (... das nur eine für Ärztekreise gefaßte 'Meinung' eines Nicht-Facharztes war/ist ...) über ein offizielles, existentes Gutachten eines Facharztes zu stellen (... das von dem staatlichen oder auch städtischen Gesundheitsamt 1976 hochoffiziell in Auftrag gegeben worden war ...; dazu hatte sich meine soziale Situation sichtlich und simpel einsehbarerweise zum Guten hin gewendet, so wahr ich inzwischen mein Studium erfolgreich abgeschlossen gehabt hatte - ... und das trotzdem mich ein absurd handelnder Arzt für genau die Zeit an welcher ich an meiner schriftlichen Diplomarbeit arbeitete, schreibunfähig gemacht hatte, was eine sehr ungewohnte und wenig förderliche Arbeitsweise dann nach sich zog. Beim ersten Diplomarbeits-Anlauf ab Sommer 1975 schoß der Assistent des einen der beiden betreuenden Professoren kurz vor Weihnachten 1975 auf seinen Chef und das am Tag bevor meine Voruntersuchung zur Ermittlung des notwendigen Stichprobenumfangs stattfinden sollte. ... -) und "Folterung" anzuordnen. Trotz mehrfacher Hinweises, auf jenen Fehler, erwies sich kein einziger der damit befaßten Richter an jenem staatlichen Amtsgericht als fähig bzw willens, seine Kollegen zu kritisieren und dem Recht auf die Sprünge zu helfen und Abhilfe zu schaffen! Die Staatsanwaltschaft wollte auch nichts unternehmen und Anwälte, die es vor'n Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu tragen bereit gewesen wären, waren in Deutschland auch nicht zu finden. Anwälte aus Baden Württenberg wollten nicht, weil sie mir ab-und-an doch nötig-werdende Reisen nach Baden Württenberg nicht "zumuten" wollten und als ich es mir dennoch zumuten wollte, wollten sie immer noch nicht. Anwälte in Bayern wollten nicht oder konnten  nicht. Anwälte aus Österreich usw durften nicht. Und ein Anwalt, der für mich herausfand, daß das Amtsgericht Ihm nicht einmal ein Gutachten vorweisen konnte, wurde plötzlich schwer krank und konnte nicht.

Als man "lebenslange Unterbringung in Sicherheitsverwahrung" einklagen wollte - obwohl ich nie eine Straftat begangen habe und jederzeit die 1-jährige Zusatzausbildung zum Mathematik-Lehrer hätte machen können und wohl leicht geschafft hätte! -, waren  jeweils ein Anwalt an meiner Seite in den beiden Instanzen mitgegangen und selbstverständlich wurde zu meinen Gunsten, dh gegen jenes klagende Amt, entschieden.

In der ersten Instanz war der plötzlich "zuständig" gewesene Richter, ein enger Freund jenes staatlichen Lehrers, der für die gesamte Misere der einzig wirklich Schuldige ist. Er hatte gegen die Lern-und Lehrmittelfreiheit verstoßen und wollte mich per jenem Terror zwecks "Der soll gefälligst TM zu erlernen nicht umhinkommen, koste es was es wolle!" anscheinend "nur" dafür bestrafen, daß mich 1 Woche zuvor im Rahmen der Klassenfahrt nach Berlin eine ebenfalls minderjährige Mit-Schülerin, welcher ebenjener Lehrer erlaubt hatte außerhalb der Klassenunterkunft bei einer volljährigen Freundin (Diplompharmazeutin udn Apothekerin im "Praktischen Jahr") zu übernachten, bewußtlos pillte (lt. LKA-Auskunft gibt's dafür keine andere Erklräung angesichts der Tatsachen), nachdem sie mir zuvor bereits vergeblich 2-mal Drogen anzubieten unternommen gehabt hatte und ich infolge des Bewußtlosgepillt-Gewesenseins der Verpflichtung um 23.00 Uhr in der Klassenunterkunft zu sein - leider -nicht hatte nachkommen können.

Schon damals hätte man "nur" einen Amtsarzt um Hilfe bitten müssen bzw bereits um 23.00 Uhr die örtliche Polizei zur Aufklärung meiner Abwesenheit. Die Adresse jener Schülerin hätte jener makabere "Lehrer" ja eigentlich gewußt haben müssen. Ein kurzer Besuch der Polizei bei der Frau Apothekerin im Praktischen Jahr hätte mir dann hoffentlich wohl  einen neuen Lehrer beschwert, der Frau Apothekerin im Praktischen Jahr zumindest eine angemessene Belehrung bzgl. was sie in ihren "eigenen" vier Wänden mit Minderjährigen da veranstalten oder auch zu-lassen darf und was nicht. Es würde die unmißverständliche Tatsache der KO-Gepilltheit ans Tageslicht gebracht haben und mir die gesamte TM-Misere erspart haben.

Dann würde man vielleicht mal gnädig nachgefragt haben, was das "NAZI-Witz"-Referat in der Woche vor jener Klassenfahrt eigentlich genau gewesen war, das jener deutsche Deutschlehrer da mit 1 zu bewerten sich tolldreisterweise auch noch selber genehmigt hatte!

Vielleicht hätte man sich dann auch mal Zeit genommen, um die Klassenfahrt 2 Jahre zuvor und den Wandertag 1 Jahr zuvor auch mal unter die Lupe zu nehmen. Dann würde man festgestellt haben, daß der Lehrer all das total vermasselt hatte und jedesmal schulfremde, erwachsene Personen für seine Oberstufenklasse zum Erreichen seiner mehr als nur seltsamen persönlichen Ansichten bzgl. "Klassenfahrt" zu Hilfe gerufen hatte.

All das wurde unterlassen.


Sowas nennt man einen "unmenschlichen, korrupten Haufen", aber nicht Staat!


Allerdings ist das Buch, mit entsprechendem Hintergrundwissen durchaus lesenswert

und enthält Gott-sei-Dank auch viele sinnvolle Warnungen.


Adios